Atomenergie; Wie weiter? Ausstieg oder .....................

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16.03.2011 07:18
#1
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Atomenergie; Wie weiter? Ausstieg oder .....................

Ich denke nach dem Vorfall in Japan, muss jetzt grundstätzlich und ernsthaft über einen Ausstieg aus der Atomenergie nachgedacht werden und dann auch gehandelt werden. Es kommt mir hier vor wie bei den Bankenpleiten. Die Finanzindustrie hat jahrelang fett abkassiert den Schaden ausbaden mussten bzw. müssen aber die Länder und deren Bürger ausbaden.

Beim Atomstrom ist die Energielobby, welche sich eine goldige Nase verdient. Das Risko tragen wieder die einfachen Leute.

Ich denke wir sollten sofort anfangen darüber nachzudenken, wie unsere Welt die nächsten hundert Jahre aussehen soll. Denn ohne eine grundlegende und gerechtere Veränderung bezüglich der Ressurcen und

dem Schutz der Natur und Umwelt wird es diese Erde in 100 Jahre so nicht mehr geben.

Gnadenlose Kriege um die noch vorhandenen Ressurcen (saubere Luft, sauberes Wasser, genügend giftfreie Nahrungsmittel,etc. und Naturkatastrophen werden uns und diese Erde vernichten.

Genügend Mittel (Atomwaffen) dafür sind ja bereits vorhanden.

Was ist Eure Meinung zur Atomenergie und den programmierten Konflikten der nächsten Jahrzente.

Karat

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21.10.2016 08:29
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Umfrage sagt Ja zu Atomausstiegsinitiative voraus
21.10.2016 07:00

Bern (awp/sda) - Die Atomausstiegsinitiative findet gemäss einer ersten, online durchgeführten Tamedia-Abstimmungsumfrage eine Mehrheit. 55% der Befragten sagen Ja oder eher Ja, 43% Nein oder eher Nein. Der Anteil der Unentschlossenen beträgt 2%.

Der Weiterbetrieb von AKW sei zu gefährlich, ein Super-GAU sei auch in der Schweiz nicht auszuschliessen, war mit 43% das am meisten genannte Argument der Ausstiegsbefürworter. 23% begründen ihr Ja mit dem Argument, dass die Entsorgung von radioaktivem Atommüll noch nicht gelöst sei.

Mit 22% ebenso häufig wurde von den Befürwortern ins Feld geführt, dass der Atomausstieg ohne Laufzeitbeschränkung noch jahrzehntelang auf sich warten lasse. Auf der anderen Seite sind 33% der Initiativgegner der Meinung, dass Kernenergie klimafreundlich sei und dass ein verfrühter Ausstieg zum Import von dreckigem Kohlestrom führe.

31% der Ausstiegsgegner glauben, dass die Initiative die Stromversorgung in der Schweiz gefährde. 19% finden, dass eine starre Laufzeitbeschränkung keinen Sinn mache, sondern dass es auf den Zustand der einzelnen AKW ankomme.

Befragt wurden Anfang dieser Woche online knapp 20'000 Personen in allen Landesteilen der Schweiz. Die Daten wurden für die Analyse nach demographischen, geographischen und politischen Variablen gewichtet, wie Tamedia am Freitag mitteilte.

(AWP)

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06.10.2016 08:21
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Schweizer AKW sollen bis 2029 vom Netz gehen

Alle AKW in der Schweiz sollen nach 45 Jahren Laufzeit abgeschaltet werden - wenn es die Sicherheit verlangt, auch schon früher.

Mit der Atomausstiegsinitiative, die am Mittwoch ihre Kampagne startete, müssten die fünf AKW bis spätestens 2029 vom Netz gehen.

Die Schweiz betreibe mit Beznau I und II und Mühleberg die drei ältesten Atomkraftwerke der Welt, teilte die Allianz "Für den geordneten Ausstieg aus der Atomenergie" mit. Beznau I sei mit seinen 47 Jahren der älteste Atomreaktor überhaupt und soll trotz Sicherheitsbedenken insgesamt 60 Jahre laufen.

Noch nie sei ein AKW länger kommerziell betrieben worden. Das sei ein gefährliches Feldexperiment. Denn schwere Atomunfälle passierten immer wieder. Dieses Risiko sei unnötig.

Atomausstieg unbestritten

Der Atomausstieg sei im Grundsatz unbestritten, doch es fehle ein verlässlicher Plan. "Laufen lassen, so lange es geht, wie es das Parlament vorschlägt, ist fahrlässig und planlos", schreiben die Initianten weiter.

Die Initiative verlangt deshalb, dass die Schweizer AKW nach spätestens 45 Betriebsjahren vom Netz genommen werden. Für Beznau I und II sowie Mühleberg hiesse das, dass sie 2017 abgestellt werden müssten, für Gösgen 2024 und für Leibstadt 2029. Dadurch erhielten die öffentliche Hand sowie die Unternehmen Investitionssicherheit für den Ausbau der erneuerbaren Energien.

Die Initianten sind überzeugt, dass die Stromversorgung nicht gefährdet wäre. Mit Strom aus Wasser, Sonne, Wind und Biomasse könne der Atomstrom naturverträglich und effizient ersetzt werden. Die neuen Technologien hätten sich bewährt.

Ausserdem sei kaum ein anderes Land für die Energiewende besser positioniert als die Schweiz. Bereits heute seien zwei Drittel der Stromproduktion erneuerbar, nur ein Drittel müsste innerhalb der nächsten 13 Jahre noch ausgebaut werden.

Die Grünen hatten das Volksbegehren nach der Atomkatastrophe von Fukushima von 2011 lanciert. Das Stimmvolk stimmt am 27. November darüber ab.

Der Allianz "für einen geordneten Ausstieg aus der Atomenergie" gehören mehr als 40 Organisationen und Verbände an. Von den grösseren Parteien unterstützen die SP, die Grünen und die Grünliberalen das Begehren.

(SDA)

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15.09.2016 13:08
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Grossbritannien macht Weg frei für Atomkraftwerk Hinkley Point
15.09.2016 12:55

(Ausführliche Fassung)

LONDON (awp international) - Nach jahrelanger Debatte hat die britische Regierung dem Bau des umstrittenen Atomkraftwerks Hinkley Point zugestimmt. Die neue Regierung von Premierministerin Theresa May gab grünes Licht für den Deal mit dem französischen Energiekonzern EDF. Allerdings gebe es mehrere Bedingungen, teilte die Regierung am Donnerstag mit.

So soll EDF seine Kontrollbeteiligung an dem Kraftwerk vor der Fertigstellung nicht ohne Zustimmung der Regierung verkaufen können. Auch nach Aufnahme des Betriebs soll Grossbritannien im Falle eines Verkaufs des EDF-Anteils an der Anlage eingreifen können.

Paris begrüsste die Entscheidung als eine gute Nachricht für die französische Nuklearindustrie. "Diese Bestätigung ist ein bedeutender Schritt in der französisch-britischen Industrie- und Energie-Zusammenarbeit", sagte Wirtschafts- und Finanzminister Michel Sapin.

Kritisch äusserte sich die Umweltschutzorganisation Greenpeace. "Am Ende hat sich nicht energiewirtschaftliche Vernunft durchgesetzt, sondern die Interessen der Atomlobby und der beteiligten Investoren", meinte Sönke Tangermann von Greenpeace Energy. Die Investoren aus Frankreich und China hätten mächtig Druck gemacht.

Noch Ende Juli hatten die Briten das Geschäft überraschend verschoben, nachdem sich der EDF-Verwaltungsrat bereits für die umstrittene Investition ausgesprochen hatte. Der britische Energieminister Greg Clark hatte angekündigt, alle Bestandteile des Projekts sorgfältig zu prüfen und im Frühherbst eine Entscheidung zu treffen. Das sorgte für erhebliche politische Spannungen auf beiden Seiten des Ärmelkanals.

Das Projekt mit zwei Reaktoren vom Typ EPR (Europäischer Druckwasserreaktor) an der Westküste Englands soll nach früheren Angaben rund 21,5 Milliarden Euro kosten, rund ein Drittel soll der chinesische Partner China Nuclear Power Corporation (CGN) schultern. Im März war der EDF-Finanzchef Thomas Piquemal zurückgetreten, weil er Zweifel hatte, ob EDF die Milliardeninvestition stemmen kann.

EDF ist zu mehr als 80 Prozent im Besitz des französischen Staates. Der Konzern musste im vergangenen Jahr deutliche Gewinneinbussen hinnehmen und will bis 2018 fünf Prozent seiner Arbeitsplätze in Frankreich abbauen. Gewerkschaften hatten daraufhin gefordert, den teuren Neubau in England zu stoppen./stw/stb/DP/fbr

(AWP)

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08.09.2016 08:55
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Energieanlagen in Schweizer Hand könnten Hälfte der AKW ersetzen
08.09.2016 08:20

Basel (awp/sda) - Schweizer Energieversorger und institutionelle Anleger haben in den letzten fünf Jahren im Ausland rund 7 Mrd CHF in Anlagen zur Gewinnung erneuerbarer Energie investiert. Diese liefern jährlich mehr als sechseinhalb Terawattstunden (TWh) Strom.

Zum Vergleich: Die in der Schweiz betriebenen Anlagen, die von der kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) profitieren, erzeugen insgesamt fast 3,4 TWh erneuerbare Energie pro Jahr, wie der Verein Energie Zukunft Schweiz (EZS) am Mittwochabend mitteilte. Demnach könnten Windparks und Solaranlagen in Schweizer Hand bereits knapp die Hälfte der Schweizer Kernkraftwerke ersetzen.

Die Schweizer AKW lieferten im vergangenen Jahr 22 TWh Strom und deckten damit etwa einen Drittel des hiesigen Strombedarfs ab. Neben den bereits im Betrieb stehenden KEV-Anlagen hatten bis Ende Juni inländische Anlagen für zusätzliche 3,8 TWh Jahresproduktion einen positiven Finanzierungsentscheid erhalten. Projekte für weitere 6,4 TWh befinden sich auf der KEV-Warteliste.

Dass gleichzeitig im grossen Stil in Anlagen im Ausland investiert wird, liegt laut EZS in den dortigen Rahmenbedingungen begründet. So winken attraktive Vergütung, schnellerer Bauabwicklung, günstigerer Planung sowie - insbesondere bei der Windenergie - oft besser geeignete Standorte.

Im November entscheidet das Schweizer Stimmvolk bei der Abstimmung über die Atomausstiegsinitiative, ob die AKW nach maximal 45 Jahren Laufzeit den Betrieb einstellen. Werde im gleichen Tempo wie bis anhin in erneuerbare Energien investiert, seien "in ungefähr sechs Jahren alle Schweizer Kernkraftwerke durch erneuerbare Energie ersetzt", schreibt die EZS weiter.

(AWP)

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01.09.2016 14:19
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Greenpeace sucht Insiderwissen zum AKW Beznau - Axpo: ein "Jux"
01.09.2016 13:48

(Meldung ausgebaut, neu: zwei Abschnitte am Schluss; Axpo-Standpunkt)

Zürich/Döttingen AG (awp/sda) - Die Umweltorganisation Greenpeace ist auf der Suche nach "nicht öffentlich zugänglichen Informationen" zum Zustand des AKW Beznau im Kanton Aargau. Sie lancierte den Aufruf in einem Inserat. Der AKW-Betreiber und Energiekonzern Axpo spricht von einem "Jux".

Greenpeace schreibt im Inserat, es würden "Insider mit Informationen aus der Blackbox Beznau" gesucht. Das Inserat erschien am Donnerstag in der "Aargauer Zeitung" und der "Weltwoche". Greenpeace begründet das Vorgehen damit, dass die Bevölkerung ein Recht habe zu wissen, wie grosse das Risiko bei Beznau 1 sei.

Der Reaktor in Döttingen AG steht seit März 2015 still. Bei Revisionsarbeiten wurden im Reaktordruckbehälter rund 925 Materialfehler entdeckt. Es handelt sich um fehlerhafte Materialstellen mit einer Grösse von 5 bis 6 Millimetern.

Der Block 1 ist mit 47 Betriebsjahren der älteste kommerzielle Reaktor der Welt. Der Energiekonzern Axpo rechnet als Betreiber damit, dass der Reaktor Ende Jahr hochgefahren werden kann. Axpo muss der Aufsichtsbehörde, dem Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI), nachweisen, dass der Reaktor sicher betrieben werden kann.

AXPO PLANT KEINE RECHTLICHEN SCHRITTE

Greenpeace ruft "Beznau-Insider" auf, vertrauliche Dokumente zum Zustand des Reaktors anonym zu übermitteln. Dazu wurde eine eigene Website eingerichtet.

Der Energiekonzern Axpo reagierte gelassen. Man betrachte das Inserat als "Jux", hiess es auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda. Man sehe keine rechtlichen Schritte dagegen vor.

"Die Mitarbeitenden im Kernkraftwerk Beznau wissen jederzeit, was sie zu tun haben", heisst es weiter. Axpo pflege eine offene und transparente Kommunikation. So informiere man regelmässig über das AKW Beznau. Auch lasse sich viel Informationsmaterial auf der Website des ENSI finden.

BESCHWERDE HÄNGIG

Greenpeace kämpft bereits vor Gericht für weiterreichende Informationen. Mit einer hängigen Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht will die Organisation erreichen, dass die Atomaufsichtsbehörde ENSI einen Sicherheitsbericht des Energiekonzerns zum Zustand des AKW Beznau 1 herausrückt.

Laut Greenpeace wurden 950 Seiten des Berichts geschwärzt. Die Beschwerde richtet sich gegen eine Verfügung des ENSI. Greenpeace hatte gemäss eigenen Angaben im Februar 2015 beim ENSI die Herausgabe des Berichts verlangt.

Der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte (EDÖB) habe die Forderung von Greenpeace im Dezember gestützt. Das ENSI müsse laut EDÖB den Bericht mit Ausnahme von Fabrikationsgeheimnissen entschwärzen. Ohne Begründung sperrte sich die Axpo gemäss Greenpeace im Januar gegen die Herausgabe des Berichts.

Einen Monat später habe das ENSI mit einer Verfügung die Veröffentlichung des Berichts verhindert. Die Beschwerde von Greenpeace richtetet sich gegen diese Verfügung.

GESCHÄFTSGEHEIMNISSE

Der Energiekonzern Axpo hält dazu fest, man kommuniziere alle Informationen zum AKW Beznau lückenlos gegenüber der Aufsichtsbehörde ENSI. Es sei wichtig, dass die Aufsichtsbehörde jedes Detail sehe, auch Geschäftsgeheimnisse wie die Messverfahren der Lieferanten.

Es verstehe sich von selbst, dass Axpo in einem Wettbewerbsumfeld agiere, wo jedes involvierte Drittunternehmen ein Recht auf Schutz seiner Geschäfts- und Fabrikationsgeheimnisse habe und solche Informationen nicht an die Öffentlichkeit gehörten. Dies sei beim vorliegenden Fall auch so.

(AWP)

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31.08.2016 13:10
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Betreiber von Atomkraftwerken müssen für Jodtabletten aufkommen
31.08.2016 12:24

St. Gallen (awp/sda) - Die Schweizer Kernkraftwerkbetreiber müssen auch für die Kosten der Jodtabletten-Verteilung im Umkreis zwischen 20 und 50 Kilometer um ein Kernkraftwerk aufkommen. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden. Es hat eine Beschwerde der Betreiber abgewiesen.

Als Folge der Katastrophe in Fukushima im Frühling 2011 wurden 2014 an alle Personen, die sich regelmässig im Umkreis von 50 Kilometern um ein Kernkraftwerk aufhalten, Jodtabletten verteilt.

Vorher erfolgte die Direktverteilung an die Haushalte, Schulen, Betriebe sowie weitere öffentliche und private Einrichtungen innerhalb eines Radius' von 20 Kilometer.

Die Axpo Power AG, die BKW Energie AG, die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG und die Kernkraftwerk Leibstadt AG haben die Berappung der Aufwendungen für den bisherigen Perimeter nicht angefochten.

Gegen die Auflage der Kosten für den erweiterten Radius haben sie im Oktober 2015 jedoch Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht eingelegt.

ZUSATZKOSTEN VON 13,8 MIO CHF

Wie aus dem am Mittwoch publizierten Urteil des Bundesverwaltungsgerichts hervor geht, betragen die Ausgaben für den Umkreis bis 50 Kilometer insgesamt 20 Mio CHF. Für den Umkreis von 20 bis 50 Kilometer belaufen sie sich auf 13,8 Mio.

Die Kernkraftwerkbetreiber kritisierten in ihrer Beschwerde, dass keine genügende gesetzliche Grundlage für die Auferlegung der finanziellen Lasten in der Zone ausserhalb von 20 Kilometern um ein Werk bestehe.

Das Bundesverwaltungsgericht kommt jedoch zu einem anderen Schluss. Die entsprechenden Normen erlaubten sowohl die Ausweitung des Perimeters, als auch die Kostenauflage.

Auch verstosse das Vorgehen des Bundes nicht gegen das Verhältnismässigkeitsprinzip. Die Einnahme von Jodtabletten sei ein geeignetes Mittel, um das Risiko von Schilddrüsenkrebs bei einer Atomkatastrophe zu senken. Diese Prophylaxe stimme mit den Empfehlungen der Internationalen Atomenergieorganisation überein.

Zudem habe eine Neuüberprüfung ergeben, dass die Ausweitung des Radius im Sinne des Vorsorgeprinzips sei. Besonders in dicht besiedelten Kantonen sei es in einem Ernstfall kaum möglich, innerhalb von zwölf Stunden Jodtabletten an die gesamte Bevölkerung zu verteilen.

Das Urteil kann an das Bundesgericht weitergezogen werden. (Urteil A-7711/2015 vom 23.08.2016)

(AWP)

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29.08.2016 12:52
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Greenpeace geht im Streit um AKW-Messdaten ans Bundesgericht
29.08.2016 12:14

Leibstadt AG/Zürich (awp/sda) - Greenpeace will mit einer Beschwerde an das Bundesgericht erreichen, dass das AKW Leibstadt AG die Daten der radioaktiven Abgaben über den Abluftkamin veröffentlichen muss. Die Bevölkerung habe ein international verbrieftes Recht auf diese Informationen.

Im Juni hatte das Bundesverwaltungsgericht eine Beschwerde der AKW-Betreiberin, der Kernkraftwerk Leibstadt AG (KKL), gegen eine Verfügung zur Publikation der Atomaufsichtsbehörde ENSI gutgeheissen. Es begründete den Entscheid vor allem mit einer Interessenabwägung.

Das öffentliche Interesse an der Bekanntgabe der Daten, insbesondere deren Publikation im Internet, sei als geringer einzustufen als das Interesse an ihrer Geheimhaltung. Die KKL sehe sich regelmässig der mehr oder weniger heftigen Kritik von Organisationen und Parteien ausgesetzt, welche der Kernkraft gegenüber ablehnend eingestellt seien.

ENSI WOLLTE PUBLIKATION DER DATEN

Beim Rechtsstreit geht es im Kern um die Umsetzung des Bundesgesetzes über das Öffentlichkeitsprinzip (BGÖ). Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) hatte im von Greenpeace angestrengten Verfahren im November verfügt, dass die KKL frühere Daten der Messungen veröffentlichen muss.

Konkret geht es um die Daten im Zeitraum vom 1. Januar 2013 bis 1. November 2014. Es handelt sich um Abluftdaten am Kamin des AKW Leibstadt. Diese so genannten EMI-Daten beinhalten Angaben zu Edelgasen, Aerosolen und Jod bei Normalbetrieb sowie zu Edelgasen bei einem Störfallbetrieb.

GREENPEACE SETZT AUF KONVENTION

Greenpeace stützt sich bei der Beschwerde an das Bundesgericht nach eigenen Angaben vom Montag auf die Aarhus-Konvention. Die von der Schweiz unterzeichnete Konvention regelt den Zugang zu Informationen, die Öffentlichkeitsbeteiligung an Entscheidungsverfahren und den Zugang zu Gerichten in Umweltangelegenheiten.

Der Text der Konvention halte fest, dass der Transparenzanspruch der Öffentlichkeit bei Schadstoffen über kommerziellen Interessen von Unternehmen stehe, hält Greenpeace fest. Weil radioaktive Emissionen zweifellos die Gesundheit von Menschen schädigen könnten, bestehe man auf den Zugang zu detaillierten Daten des AKW Leibstadt.

mk

(AWP)

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27.06.2016 16:00
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Vontobel senkt Ausblick für Axpo-Kreditrating "A-" auf "negativ"
27.06.2016 13:46

Zürich (awp) - Für das Rating des Energiekonzerns Axpo von "A-" haben die Vontobel-Kreditanalysten den Ausblick auf "negativ" von zuvor "stabil" gesenkt. Grund sei die schwächer als erwarteten Halbjahreszahlen, heisst in einem Kommentar zum Schweizer Energieversorgungsunternehmen. Der erodierende Ertragsverlauf und fehlende neue Einnahmequellen von Axpo seien der Hauptgrund die EBIT-Schätzungen für die Jahre 2016 bis 2018 deutlich zu senken.

Auch rechnen die Analysten neu mit einem erhöhten Cash-Bedarf bei Axpo. Dies vor allem aufgrund der Effekte aus dem strategischen Ausbau des Bereichs "Origination" und den steigenden Anforderungen an Bar-Sicherheiten bei den Handelspartnern. Ferner sehe man eine zunehmende Gefahr, dass der Kernreaktor Beznau 1 möglicherweise nicht wie derzeit geplant Ende 2016 wieder ans Netz angeschlossen werden kann.

Erst im vergangenen Dezember hatte Vontobel das Kreditrating für die nicht an der SIX kotierte Axpo auf "A-" heruntergestuft. Für die Axpo-CHF-Anleihen bestätigt Vontobel indes am Montag "Market Outperform".

sta/ys

(AWP)

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13.06.2016 08:18
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Axpo mit deutlich weniger Gewinn

Das angestammte Geschäft mit Strom bescherte dem Stromkonzern Axpo ein erstes Halbjahr (Oktober 2015 - März 2016) zum Vergessen.

Nämlich eine tiefere Gesamtleistung und einen deutlich tieferen Betriebsgewinn. Gerettet haben den Konzern das Finanzergebnis, tiefere Steuern und steigende Erträge aus erneuerbaren Energien. Angesichts der "schwierigen Marktbedingungen" sei das Unternehmensergebnis von 350 Millionen Franken ansprechend, teilte Axpo am Montag mit. Im Vorjahreszeitraum hatte der Stromkonzern unter dem Strich jedoch noch 429 Millionen Franken verdient.

Noch deutlicher sank das Betriebsergebnis (Ebit) im Vergleich zur Vorjahresperiode, auf 372 Millionen Franken von 623 Millionen Franken. Der Konzern begründete dies damit, dass "staatliche Eingriffe in den Energiemarkt im In- und Ausland" zu Marktverzerrungen geführt haben. Deshalb sei der Stromverkauf aus "konventioneller, nicht subventionierter Produktion nicht mehr profitabel".

Als Hauptgründe für den Rückgang führte Axpo sinkende Grosshandelspreise für Strom, die tiefen Öl-, Gas- und Kohlepreise sowie den Stillstand von Block 1 des Kernkraftwerks Beznau ins Feld.

Angestiegen sind hingegen die Erträge aus erneuerbaren Energien, sodass Axpo bereits für das kommende Geschäftsjahr damit rechnet, "mehr Geld aus erneuerbaren Energien zu verdienen als aus konventioneller Energieproduktion", hiess es in der Mitteilung.

(SDA)

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10.06.2016 08:28
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CKW im Halbjahr 2015/16 mit weniger Umsatz und Gewinn - Neues GL-Mitglied
10.06.2016 08:18

Zürich (awp) - Die Centralschweizerische Kraftwerke AG (CKW) hat auch im ersten Halbjahr 2015/16 unter den schwierigen Marktbedingungen gelitten. Es wurde weniger umgesetzt und weniger Gewinn gemacht. Neu gehört Ueli Felder als Leiter Installation- und Gebäudetechnik indes der Geschäftsleitung an.

Per Ende März 2016 sank die konsolidierte Gesamtleistung um 1,3% auf 451,1 Mio CHF. Die Gesamtleistung im Segment Energie fiel um 8,7% auf 191,9 Mio, und das Betriebsergebnis (EBIT) der Division um 5,3 Mio auf 39,1 Mio CHF. Der tiefe Euro-Kurs dämpfe weiterhin Umsatz und Marge in Schweizer Franken, heisst es in einer Mitteilung vom Freitag. Zudem sank die Produktion.

Das Betriebsergebnis der gesamten Gruppe sank um 10% auf 87,7 Mio, während das Unternehmensergebnis lediglich um 6,3% auf 76,1 Mio zurückfiel. Dies sei auf hohe Wertminderungen in Fremdwährungsbeständen in der Vorjahresperiode durch die Aufhebung des Euro-Mindestkurses zurückzuführen, so CKW.

SCHWEIZER WASSERKRAFT UNTER DRUCK

Tiefe Marktpreise prägten nach wie vor das Umfeld der Schweizer Energieversorgungsunternehmen: Allein zwischen Oktober 2015 und März 2016 habe der Preiszerfall an den europäischen Strombörsen rund 25% betragen. Schweizer Wasserkraftproduzenten stünden deshalb weiter stark unter Druck.

Das Zentralschweizer Unternehmen sei es wegen einer "breiten Abstützung" trotzdem gelungen, "erfolgreich zu wirtschaften", heisst es. Der Installations- und Gebäudetechnik-Bereich liefere etwa einen wertvollen Beitrag zum Unternehmensergebnis. In diesem Zusammenhang übernimmt Ueli Felder, der heutige Geschäftsführer der CKW Conex AG, neu Einsitz in die Geschäftsleitung der CKW-Gruppe. Dieser sei seit der Ausgliederung operativ bei der CKW Conex AG tätig und habe das Unternehmen mit rund 700 Mitarbeitern als deren Geschäftsführer in den letzten 16 Jahren geführt.

Die Geschäftsleitung setzt sich den Angaben nach somit aus folgenden fünf Personen zusammen: CEO Felix Graf, CFO Christian Hütwohl, Esther Denzler, Leiterin Geschäftsbereich Energie, Urs Meyer, Leiter Geschäftsbereich Netze, und Felder.

CKW ist seit Ende Januar 2015 nicht mehr an der SIX kotiert und wird ausserbörslich gehandelt.

ys/ra

(AWP)

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08.06.2016 12:01
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Aus meiner Sicht ist die KKE die einzige Lösung für die Zukunft.

Ja, es gibt einige Risiken dabei. Grundsätzlich ist die KKE aber im Verhältnis relativ sicher. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, verstrahlt zu werden durch eine Atomunfall, als durch einen Autounfall zu sterben?

Abgesehen von meiner persönlichen Meinung sehe ich zudem keinen Weg an der KKE vorbei. Ich empfinde es als sinnvoll für die Umwelt, immer mehr weg von Öl hin zu elektro zu machen (Autos, Heizungen, etc.). Dadurch werden viele schädliche Ausstösse vermieden und das würde unserer Umwelt mehr als gut tun (Nebenbei, wer wusste alles, dass mehr als 50% des Feinstaubausstosses des Autos nicht von den Abgasen, sondern vom Verschleiss der Bremsen und Reiffen kommt? Was dachtet ihr, wo eure Bremsbeläge hingehen?).

Mit der fortschreitenden Digitalisierung und Elektrifizierung steigt jedoch auch unser Energiebedarf immer mehr an, sollten mehr Elektroautos gebraucht werden, umso mehr. Wind- und Solarkraft sind zu unflexibel. Wir heizen unser Warmwasser via Sonnenkollektoren auf dem Dach. Habt ihr die Temperatur in der Dusche jeden Tag gleich eingestellt, so merkt ihr recht schnell, was bei schlechtem Wetter passiert. Eigene Erfahrung.

Zudem sind Windkraftanlagen einfach nur hässlich in der Landschaft. Wozu die Umwelt retten, wenn man sie dann komplett mit riesigen Rädern zustellt? Solarenergie ist zwar schön, aber hier kommt das Problem der Ressourcenknappheit zum Zuge. Woher die ganzen seltenen Erden nehmen für die Produktion? Ebenfalls ist das Problem der Entsorgung und der giftigen Inhaltsstoffe nicht geklärt. Wie kann man den Giftigen Abfall der Atomenergie bemängeln, gleichzeitig aber das Thema bei der Solarkraft aussen vor lassen? Irgendwie ein bisschen falsch.

Dass Kohle- und Gaskraftwerke nicht die Lösung sind, steht wohl nicht zur Debatte. Wasserkraft ist rein kapazitätsmässig ebenfalls zu unbedeutend.

Ich sehe also als Fazit keinen sinnvollen Weg an der Kernkraftenergie vorbei. KKE ist das geringste Übel und ist die beste Alternative. Man sollte sich nicht über die Risiken und Probleme beklagen, sondern lieber daran arbeiten, diese Probleme zu lösen und die Risiken weiter einzudämmen. Fortschritt ist die Lösung, anstatt Rückentwicklung.

 

07.06.2016 09:29
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Solar-Technologie zieht an

Jeden Tag ein neuer Grossauftrag (die Solar-Technologie zieht immer mehr an):

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-aktien/meyer-burger-technolo...

Sonnige Monate in Sicht...

02.06.2016 13:47
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Solar / PV-Magazine

Spannende Infos zu Solar im PV-Magazine:

http://m.pv-magazine.com/news/details/beitrag/five-takeaways-from-snec-2...

PERC bei Meyer Burger (MBTN) voll ausgelastet (inklusive Foto:-)

02.06.2016 11:19
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Solar-Technologie für Regentage

Solar-Technologie für Regentage wie heute:

http://www.20min.ch/schweiz/energy-challenge/story/25187960

Mit dem Öl > 50 dürfte es bei den Solars bald wieder aufwärts gehen...

22.04.2016 08:57
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Presse: Atom-Konzerne sollen 23 bis 26 Milliarden Euro in Fonds einzahlen
21.04.2016 18:48

BERLIN (awp international) - Die Atomkonzerne sollen für Zwischen- und Endlagerung des Atommülls laut Insidern deutlich mehr Geld in einen Staatsfonds einzahlen als bislang von ihnen angeboten. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur fordern Teile der von der Bundesregierung eingesetzten Atom-Kommission, dass Eon , RWE , EnBW und Vattenfall zwischen 23 und 26 Milliarden Euro (inklusive eines Risikoaufschlags) aus ihren Rückstellungen in den geplanten öffentlich-rechtlichen Fonds übertragen. Die Atomkonzerne, die damit das Risiko steigender Kosten bei der Entsorgung vom Hals hätten, böten derzeit 20 bis 21 Milliarden Euro an, hiess es aus Verhandlungskreisen. Für den Rückbau der Kernkraftwerke blieben sie verantwortlich.

An diesem Montag wollen sich die drei Kommissionschefs, Jürgen Trittin (Grüne), Ole von Beust (CDU) und Matthias Platzeck (SPD), erneut mit den Spitzen der Energiekonzerne treffen. Ob eine Einigung gelingt, gilt als offen. "Auch ein Scheitern ist möglich", hiess es. Am Mittwoch will die 19-köpfige Regierungskommission in einer Pressekonferenz in Berlin über den Ausgang der Verhandlungen berichten. Sie soll vorschlagen, wie die Rückstellungen von insgesamt gut 40 Milliarden Euro langfristig gesichert werden können.

Die Konzerne zögern, sich auf einen "Entsorgungskonsens" einzulassen - im Gegenzug sollen sie alle Klagen gegen den Atomausstieg zurückziehen. Derzeit befasst sich das Bundesverfassungsgericht mit einer Beschwerde von Eon, RWE und Vattenfall. Der schwedische Staatskonzern Vattenfall hat ausserdem Deutschland vor einem US-Schiedsgericht auf 4,7 Milliarden Euro Schadenersatz verklagt. Spätestens 2022 soll der letzte Atommeiler vom Netz gehen./tb/sl/DP/stw

(AWP)

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15.04.2016 13:11
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Fraunhofer ISE: Mini-Modul erzielt mit 43.4% Weltrekord

(ISE) Konzentrierende Photovoltaiksysteme (CPV) erreichen die höchsten Wirkungsgrade für die direkte Umwandlung von Sonnenlicht in Strom. Das Fraunhofer ISE kann nach einem Zell-Weltrekord vor zwei Jahren nun auch auf der Modulebene einen Höchstwert verkünden. Ein Mini-Modul auf der Basis von Vierfachsolarzellen erzielte einen bestätigten Wirkungsgrad von 43.4 %.

 

 

Dünnschicht-Photovoltaik: ZSW stellt mit 22 Prozent Wirkungsgrad Europarekord für CIGS-Zellen auf

Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) meldet einen neuen Europarekord; Wissenschaftler am Standort Stuttgart verbesserten den Wirkungsgrad von Dünnschicht-Solarzellen aus Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid (CIGS) auf 22,0 Prozent.

 

 

Neue Entwicklungen

Bisher basiert der Großteil der Photovoltaikanlagen weltweit auf Siliziumtechnik. Daneben konnten verschiedene Dünnschichttechnologien Marktanteile gewinnen.

Als sehr aussichtsreich wird aufgrund der günstigen Herstellung die Entwicklung von Solarmodulen auf Perowskit-Basis beurteilt. Die Zellen können deutlich dünner als Siliziumzellen gebaut und damit auch in flexiblen Folien eingesetzt werden. Dadurch, dass Perowskitzellen auch grünes und blaues Licht gut verwerten können, während Siliziumzellen hauptsächlich den roten und infraroten Bereich des Lichts wandeln, gelten sie auch als aussichtsreiche Kandidaten für sog. Tandem-Solarzellen. Problematisch ist bisher jedoch noch die geringe Haltbarkei

 

 

Ein weiteres Forschungsziel ist die Entwicklung organischer Solarzellen. Dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg ist es zusammen mit Partnern gelungen, eine günstige organische Solarzelle auf flexibler Folie herzustellen

 

 

 

 

 

 

 

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

14.03.2016 08:23
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Blocher will Atomkraftwerke mit Subventionen retten
13.03.2016 09:43

Bern (awp/sda) - Alt SVP-Bundesrat Christoph Blocher spricht sich für eine Subventionierung der Atomkraftwerke aus. Eine "gute Idee" sei das zwar nicht, sagte er in einem Interview, doch weil die erneuerbare Energie subventioniert werde, müssten auch die anderen verbilligt werden.

AKW sollte man "notgedrungen" subventionieren, sagte Blocher in einem Interview mit der "SonntagsZeitung". Damit lasse sich der "Schaden möglichst klein halten". "Man müsste den Strom für alle Hersteller gleich verbilligen, damit sie wieder wettbewerbsfähig werden."

Die Wettbewerbsfähigkeit fehlt der Wasserkraft und Atomkraft derzeit, weil der Marktpreis für Strom weit unter den Kosten für die Produktion liegt. Als Mitgrund dafür gelten die hohen Subventionen, die etwa Deutschland für Sonnen- und Windenergie bezahlt.

KLAGE GEGEN ENERGIE-SUBVENTIONEN

Diese Situation verhindert aus Blochers Sicht, dass die "beste Lösung" funktioniert: den Markt spielen zu lassen. Dagegen sollte sich die Schweiz wehren, fordert der SVP-Vizepräsident: "Meines Erachtens verletzt die Subventioniererei die [Welthandelsorganisation] WTO und den EU-Freihandelsvertrag." Die Schweiz müsste klagen.

Da die angeschlagenen Betreiberfirmen kaum solange warten könnten, bleibe "wohl nichts anderes übrig - bis zur subventionslosen Zeit -, als sicherzustellen, dass alle Energieträger gleich lange Spiesse haben". Es gehe nicht an, wegen der derzeitigen Marktverzerrungen die günstigsten Energiequellen aufzugeben.

VERSTAATLICHUNG DER WASSERKRAFTWERKE

Eine für einen staatskritischen Unternehmer eher unübliche Haltung nimmt Blocher auch bezüglich der Wasserkraftwerke ein, welche der Stromkonzern Alpiq verkaufen will. Notverkäufe seien nie gut, sagte er. "Darum sollten die Eigentümerkantone entweder die Werke kaufen oder den eigenen Kraftwerksgesellschaften den Kredit zur Verfügung stellen." Im Moment sei Geld schliesslich "gratis" zu haben.

Der Stromkonzern Alpiq, der 2015 erneut einen hohen Verlust hinnehmen musste, kündigte diese Woche an, sich von rund der Hälfte ihrer Wasserkraft-Beteiligungen trennen zu wollen. Dies und ein geleaktes Lobbyingpapier hatten intensive Diskussionen um die Wirtschaftlichkeit von Wasser- und Atomkraftwerken ausgelöst. Am Montag hatte die "Basler Zeitung" aus einem Strategiepapier zitiert, wonach die Schweizer AKW faktisch verstaatlicht werden könnten.

BKW-CHEFIN: RUHE BEWAHREN

Die Chefin der BKW, Suzanne Thoma, konstatiert, dass durch die zwei Ereignisse die Erkenntnis langsam wachse, "dass die Situation für die Stromversorgungsunternehmen tatsächlich schwierig" sei. Die Energiestrategie 2050 - "ein Sammelsurium von Einzelmassnahmen" - schaffe "Gewinner, aber auch Verlierer", sagte sie der "Schweiz am Sonntag".

Thoma warnt allerdings davor, in "Aktionismus" zu verfallen. "Das geht immer schief". Entscheide in Energiefragen seien komplex und hätten viele Wechselwirkungen. "Deshalb sollten Entscheide im Detail geprüft werden." Es gebe derzeit keinen Grund zur Hektik.

Die Diskussionen um ein Auffanggefäss für die Kernkraftwerke kommt laut Thoma zu spät für die BKW, welche die Stilllegung des AKW Mühleberg für Ende 2019 vorantreibt. "Wir machen jetzt vorwärts", sagte sie. Jede Zeitverzögerung koste Geld.

KEIN VERZICHT AUF WASSERZINSEN

Weil auch die Wasserkraft unter den tiefen Strompreisen leidet, kritisiert die Stromindustrie seit längerem auch die Wasserzinsen, welche die Kantone erhalten - so auch im geleakten Lobbyingpapier.

Der Präsident der Konferenz der Gebirgskantone, Mario Cavigelli, hält allerdings nichts davon, dass die Kantone auf diese Einnahmequelle verzichten. "Würden wir auf den Zins verzichten, würden wir die Konzerne mit Sitz im Mittelland entlasten, die uns nicht gehören", sagte der Bündner Regierungsrat im Interview mit der "NZZ am Sonntag".

Die Wasserkraft habe zwar momentan eine Durststrecke. Um diese zu überbrücken, erwarte er Vorschläge. Er möchte etwa über ein Quotenmodell diskutieren, bei dem der Staat quasi den Strommix vorschreibt. "Will man einen Energieträger fördern, erhöht man die Quote."

(AWP)

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11.03.2016 08:19
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Der völlige Abbau der Reaktoren soll 30 bis 40 Jahre dauern

Zusammen mit dem vermehrten Grundwasser, das Tepco an der Seeseite abpumpen muss, sammelt der Kraftwerksbetreiber aber derzeit immer noch rund 400 t Wasser am Tag, die von Strahlung gereinigt auf dem Gelände aufbewahrt werden müssen.

Fässer, so weit das Auge reicht

Mehr als 750 000 t lagern schon auf dem Gelände. Tepco will die Kapazität auf 950 000 t erhöhen. Doch der Platz für immer mehr Tanks ist beschränkt. Die Regierung muss entscheiden, was mit dem Wasser geschehen soll. Eine Option ist, das Wasser verdünnt ins Meer zu leiten, eine andere, es verdunsten zu lassen. Knapp 6500 Arbeiter von Tepco und einer Vielzahl von Kontraktunternehmen arbeiten derzeit täglich auf dem Gelände. Die Strahlung auf dem Gelände ist drastisch gesunken, auch wenn in der Nähe der Reaktoren noch 200 Mikrosievert je Stunde oder mehr erreicht werden.

http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschaftspolitik/japan-uebt-sich-in-norma...

 

 

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11.03.2016 06:42
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5. Jahrestag der Reaktor-Katastrphe von Fukushima!

Nicht nur menschlich eine Tragödie, sondern finanziell auch ein Desaster.

Nichts rechtfertigt diese Risiken, ausser Suizidgelüste und pervertiertes finanzielles Eigeninteresse.

 

09.03.2016 22:34
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Die energetische Endlösung ist atomar.

Diese Form der Energiegewinnung ist technisch zwar machbar, aber nicht absolut kontrollierbar. Deshalb ist sie menschlich nicht zu verantworten, sondern zu ächten!

In keiner Branche der Energiewirtschaft wird so viel gelogen, bestochen und betrogen wie in der Atomenergie-Wirtschaft!

Mögen unsere Kinder und Enkel uns verzeihen! Sie hätten Grund genug, uns dies zu verweigern!

09.03.2016 18:26
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Ja gut atomar, würde sagen kernar. Oder so, aber atomar tönt ja nicht so negativ wie Atombombe, oder. Die Lösung ist nuklear, genau.

 

Die Lösung der Energieprobleme (im Strombereich, auch Elektromobilität) ist nuklear.

09.03.2016 18:24
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Nein

Nein nein nein nein es heisst nicht Atomkraft, es heisst Kernenergie. Mein Gott, wie oft muss man das noch erklären.

 

Was, Frankreich hat ein Problem mit Kernenergie, das wäre mir neu. Ich glaube eher, Deutschland hat ein Problem mit den EE, denn sie sind vollkommen unnötig. Ja, unnötig, sie retten das Klima leider nicht. Die einzige Lösung ist atomar.

09.03.2016 17:51
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mach3 hat am 09.03.2016 - 17:31 folgendes geschrieben:

Bin ja nicht vom Fach, wie z.B. "Badener Power", aber ist dann französischer schrieb fast solarstrom, meine aber Atom, bzw. Kernenergiestrom was war die frage, konkurrenzfähiger, ah ja konkurrenzfähig stimmt, ich bin nicht vom Fach

Ich bin auch nicht vom Fach.
Aber ich schaue Nachrichten oder Beiträge wie die von nano.
Der Wirkungsgrad bei Solarzellen im Labor ist aktuell bei 46%.

Und ABB wartet nur darauf, Smart-Grid einzuführen

 

 

 

Frankreich hat ein Nuklear-Problem

Atomkraft rentiert nicht mehr

SFEN-Sprecherin Jouette will trotzdem nicht schwarz sehen: Strom aus Sonne und Wind werde zwar immer günstiger, doch die Nuklearindustrie bleibe konkurrenzfähig. Das glaubt Politberater Schneider nicht. Zwar würden nach wie vor an verschiedenen Orten auf der Welt neue Reaktoren geplant und teils auch gebaut; doch sie liessen sich nirgends mehr wirtschaftlich betreiben.

http://www.srf.ch/news/wirtschaft/frankreich-hat-ein-nuklear-problem

 

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09.03.2016 17:31
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Bin ja nicht vom Fach, wie z.B. "Badener Power", aber ist dann französischer schrieb fast solarstrom, meine aber Atom, bzw. Kernenergiestrom was war die frage, konkurrenzfähiger, ah ja konkurrenzfähig stimmt, ich bin nicht vom Fach

09.03.2016 11:05
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Steuerzahler müssen Strombarone retten

Die Stilllegung und der Rückbau von Atomkraftwerken kostet Milliarden. Nun wird für eine Verstaatlichung der AKW lobbyiert.

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Grund: Wegen den tiefen Kosten für Kohle, Gas und CO2-Zertifikate und teilweise billiger Solar- und Windenergie sind die europäischen Strompreise deutlich gesunken. Schweizer Atomstrom ist zurzeit nicht konkurrenzfähig.

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http://www.20min.ch/finance/news/story/Steuerzahler-muessen-Strombarone-...

 

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03.03.2016 12:48
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Elias hat am 03.03.2016 - 09:16 folgendes geschrieben:

Der Nationalrat hat beschlossen, die Laufzeit für Atomkraftwerke in der Schweiz nicht einzuschränken. Das klang vor einem Jahr noch ganz anders.

Der Nationalrat hat heute bei den Beratungen zur Energiestrategie seine früheren Entscheide umgestossen. Die Laufzeit von Atomkraftwerken wird nicht begrenzt. Auch müssen die Betreiber alter AKW keine strengeren Auflagen erfüllen.

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/180-Grad-Wende-in-der-Atompolitik...

 

Japan ist wohl schon zu lange her...

 

schade! die Atomkraft sollte man verbieten bzw. man sollte den wahren Preis berechnen => was passiert bei einem Unfall oder die Lagerungskosten für das Verstrahlte Zeugs => Endlagerung.

Die Menschen interessiert nicht, es ist billig also nehm ich das! Genau wie bei der Fleischproduktion.... *zum kotzen*

03.03.2016 09:16
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180-Grad-Wende in der Atompolitik

Der Nationalrat hat beschlossen, die Laufzeit für Atomkraftwerke in der Schweiz nicht einzuschränken. Das klang vor einem Jahr noch ganz anders.

Der Nationalrat hat heute bei den Beratungen zur Energiestrategie seine früheren Entscheide umgestossen. Die Laufzeit von Atomkraftwerken wird nicht begrenzt. Auch müssen die Betreiber alter AKW keine strengeren Auflagen erfüllen.

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/180-Grad-Wende-in-der-Atompolitik...

 

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01.02.2016 17:45
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Zürcher Heizungen das Öl abdrehen

Mit einem Kniff sollen Öl- und Gasheizungen im Kanton Zürich verboten werden. Die Initiative haben ETH-Forscher lanciert – und sie wird vom Kantonsrat vorläufig unterstützt.

Bis in 18 Jahren soll es im Kanton Zürich keine Öl- und Gasheizungen mehr geben. Dieses Begehren hat am Montag vorläufig Unterstützung im Zürcher Kantonsrats gefunden.

http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Zuercher-Heizungen-das-Oel-ab...

 

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18.12.2015 08:17
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Axpo schreibt Jahresverlust von 990 Mio CHF nach Wertberichtigungen
18.12.2015 07:36

Zürich (awp) - Die Axpo hat im Geschäftsjahr 2014/15 einen noch höheren Verlust als im Vorjahr erlitten. Bereits Mitte September hatte der Energieversorger für das per Ende September abgelaufene Geschäftsjahr negative Sondereinflüsse in Milliardenhöhe angekündigt. Die notwendig gewordenen Wertberichtigungen und Rückstellungen auf den Kraftwerkspark und bei Energiebezugsverträgen beliefen sich auf 1,3 Mrd CHF, teilt das Unternehmen nun am Freitag mit. Der grösste Teil sei unmittelbar auf den währungsbedingten Umsatzrückgang zurückzuführen.

Damit resultierte im Geschäftsjahr ein EBIT von -929 Mio nach -838 Mio. Auf Stufe Unternehmensergebnis führten die Sondereinflüsse zu einem Verlust von 990 Mio nach -730 Mio im Vorjahr. Darüber hinaus reduzierte sich der Geldfluss aus Geschäftstätigkeit auf 461 Mio von 765 Mio CHF. Die Nettoinvestitionen beliefen sich im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 699 Mio, sodass ein negativer Free Cash Flow von 238 Mio CHF resultierte. Die Gesamtleistung des Konzerns sank im Berichtsjahr indes um 13% auf 5,9 Mrd.

Axpo geht davon aus, dass das tiefe Strompreisniveau auch in den nächsten Jahren anhalten werde. Selbst ein weiterer Preisrückgang sei nicht auszuschliessen, heisst es. Oberstes strategisches Ziel von Axpo bleibt angesichts des "herausfordernden Marktumfelds" daher weiterhin "die nachhaltige Sicherung der Liquidität und Kapitalmarktfähigkeit sowie die Steigerung der Rentabilität". Der Konzern will sein grosses Produktionsportfolio besser gegen Risiken schützen: Einerseits solle der Kraftwerkparks verkleinert werden, und andererseits Ertragsquellen aufgebaut, die nicht dem Strompreis-Risiko ausgesetzt sind.

Zudem sollen durch "flexiblere, effizientere Strukturen" ab dem Geschäftsjahr 2016/17 konzernübergreifend jährlich wiederkehrend 200 Mio CHF eingespart werden. Im Geschäftsjahr 2014/15 seien im Rahmen des Ergebnisverbesserungsprogramms Einsparungen in Höhe von 91 Mio CHF realisiert worden, heisst es. Damit seien die die angepeilten Meilensteine im abgelaufenen Jahr erreicht worden.

ys/cp

(AWP)

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01.12.2015 13:39
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Belgien verlängert Laufzeit von zwei Atomreaktoren
01.12.2015 12:34

BRÜSSEL (awp international) - Belgien verlängert die Laufzeit von zwei Reaktoren des Atomkraftwerks Doel bei Antwerpen um zehn Jahre bis 2025. Darauf verständigten sich die vom liberalen Premier Charles Michel geführte Mitte-Rechts-Regierung und der Betreiber Electrabel, ein Tochterunternehmen des französischen Energiekonzerns Engie (früher GDF Suez). Das berichtete die belgische Nachrichtenagentur Belga am Dienstag.

Ursprünglich sollten die Reaktoren 1 und 2 in Doel im laufenden Jahr stillgelegt werden. Umweltorganisationen kritisierten die Verlängerung. Vor mehr als vier Jahren hatte die belgische Regierung beschlossen, von 2015 an mit dem Atomausstieg Ernst zu machen. Über die Hälfte des Stromverbrauchs wird in Belgien mit Atomkraft gedeckt./DP/stb

(AWP)

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