Braucht die Schweiz neue Kampfjets?

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melchior
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Braucht die Schweiz neue Kampfjets?

In diesen mageren Forumszeiten, eröffne ich doch mal ein neues Thema.

 

melchior
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Wenn ich mich recht erinnere,

Wenn ich mich recht erinnere, ist ja Blocher, damals bei der Beschaffung der FA18, mit der GSOA ein Zweckbündnis eingegangen, gegen die Beschaffung. Jetzt ist die SVP für die Beschaffung.

Wieso wird in so einem grossen Geschäft der Steuerzahler nicht befragt? Wo bleibt da unsere direkte Demokratie?

Das letzte Wort ist wohl auch noch nicht gesprochen. Aber ich befürchte, das wird durchgezwängt.

Kapitalist
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Das Bundesbudget müsste  in

Das Bundesbudget müsste  in anderen Bereichen 750 Millionen (Bildung, Forschung usw.) einsparen. Das führt zu grossem Unmut in anderen Departementen, weshalb anzunehmen ist dass diese Kampfjets nicht beschafft werden. Sollte der Jet trotzdem beschafft werden, dann ergreift die Linke das Referendum, die Schweizerbevölkerung kann dann über das Geschäft abstimmen.

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Elias
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Man könnte einen Teil der 56 

Man könnte einen Teil der 56  Tiger für wenig Geld nachttauglich machen. 

Aus politischen Gründen will ich auf keinen Fall neue amerikanische und französische Jets

 

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Meerkat
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Elias hat am 11.02.2012 - 20

Elias hat am 11.02.2012 - 20:32 folgendes geschrieben:

 

Aus politischen Gründen will ich auf keinen Fall neue amerikanische und französische Jets

 

Russische wären okay?

"Das Fass ist übergelaufen"

Elias
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Meerkat hat am 11.02.2012 -

Meerkat hat am 11.02.2012 - 21:15 folgendes geschrieben:

Elias hat am 11.02.2012 - 20:32 folgendes geschrieben:

 

Aus politischen Gründen will ich auf keinen Fall neue amerikanische und französische Jets

Russische wären okay?

Nein. Israelische, palestinensische und iranische ebenfalls nicht.

Wir haben mit den Tigern und FA18 bereits amerikanische Flieger und hatten mit der Mirage  französische. Den Leopard haben wir von den Teutonen, den Eurofighter brauchen wir also ebenfalls nicht, weil wir zum Dank von Steinbrück die Kavallerie haben.

 

Die alten F/A 18 schlagen den Gripen
Der schwedische Gripen soll neuer Kampfjet der Schweizer Luftwaffe werden. Nun zeigen zwei geheime Berichte, dass er durchs Band schlechter ist als die aktuellen Armee-Maschinen. http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Die-alten-F-A-18-schlagen-den-Gri...

 

 

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MarcusFabian
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Meerkat hat am 11.02.2012 -

Meerkat hat am 11.02.2012 - 21:15 folgendes geschrieben:

Russische wären okay?

Warum nicht? Die sind auch nicht schlecht und billiger. Die deutsche Bundeswehr hat auch Mig-29 Wink

Aber natürlich braucht die Schweiz überhaupt keine Jets. Wofür auch?

melchior
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Heute lese ich, es gehe bei

Heute lese ich, es gehe bei der Beschaffung der neuen Flugis, vor allem um Flugpolizeilichen Dienst. Alles klar, die gehen wohl Bussen eintreiben, dort oben. Muss ein Bombengeschäft sein.:crazy::crazy:

Elias
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Maurer will von nichts gewusst haben

Verteidigungsminister Ueli Maurer hatte keine Kenntnis von den geheimen Evaluationsberichten über den Gripen. Ende Januar sprach er noch von einer «gesamten Evaluation», die positiv sei.

«Anforderungen erfüllt»

Auch in der zweiten Phase der Tests, in welcher die bis 2015 erwarteten Verbesserungen berücksichtigt sind, erreicht der Gripen nur eine 5,33. Gemäss dem Bericht ist es «wahrscheinlich», dass das Flugzeug «nicht in der Lage sein wird, mit Erfolg Luftpolizeiaufgaben» wahrzunehmen.

 

Bei der SVP ist wohl wieder mal die "Zeit zu schweigen".  :no:

 

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Kapitalist
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Unwahrscheinlich welche

Unwahrscheinlich welche Flaschen von der SVP in höchste Ämter gehieft werden, aber Hauptsache man ist der Meinung dass man die einzigen Topleute hat.


 

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MMoser
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Kapitalist hat am 13.02.2012

Kapitalist hat am 13.02.2012 - 12:45 folgendes geschrieben:



 


Unwahrscheinlich welche Flaschen von der SVP in höchste Ämter gehieft werden, aber Hauptsache man ist der Meinung dass man die einzigen Topleute hat.



 


Bereits aus den Ferien und schon wieder am lästern? :-)....


Wissen wir überhaubt, ob Maurer wirklich was falsch gemacht hat?


 

Gruss

MMoser

Kapitalist
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MMoser hat am 13.02.2012 - 17

MMoser hat am 13.02.2012 - 17:33 folgendes geschrieben:



 


Kapitalist hat am 13.02.2012 - 12:45 folgendes geschrieben:





 



Unwahrscheinlich welche Flaschen von der SVP in höchste Ämter gehieft werden, aber Hauptsache man ist der Meinung dass man die einzigen Topleute hat.




 



Bereits aus den Ferien und schon wieder am lästern? ....



Wissen wir überhaubt, ob Maurer wirklich was falsch gemacht hat?



 


Wenn einem Chef von seinen Untergebenen derartige wichtige Berichte vorenthalten werden, dann heisst das, dass der Chef seinen Laden nicht im Griff hat. Das ist eindeutig ein Führungsproblem!


 

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Fine-Tuner
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MarcusFabian hat am 12.02

MarcusFabian hat am 12.02.2012 - 03:09 folgendes geschrieben:


Aber natürlich braucht die Schweiz überhaupt keine Jets. Wofür auch?

Womit alles gesagt ist. 

Fine-Tuner

Elias
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Fine-Tuner hat am 14.02.2012

Fine-Tuner hat am 14.02.2012 - 15:21 folgendes geschrieben:

MarcusFabian hat am 12.02.2012 - 03:09 folgendes geschrieben:

Aber natürlich braucht die Schweiz überhaupt keine Jets. Wofür auch?

Womit alles gesagt ist. 

 

Nein, nicht alles. Das letzte Wort haben die Panzerkinder http://www.youtube.com/watch?v=Zoi34eoBhD0

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melchior
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Gripen tönt für mich schon

Gripen tönt für mich schon nach einem Flugi mit Grippe. Zeigt sich ja auch, dass es nicht topfit ist. 

Bei der Idee, die Schweiz brauche neue Kampfflugzeuge, frag ich mich, wie sich die Obergenerale das denn vorstellen. Eine Luftschlacht über der dicht besiedelten Schweiz. In ca 8Minuten müssen die Dinger wenden, wenn sie nicht in fremden Luftraum eindringen wollen.

 

MarcusFabian
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melchior hat am 14.02.2012 -

melchior hat am 14.02.2012 - 18:39 folgendes geschrieben:

In ca 8Minuten müssen die Dinger wenden, wenn sie nicht in fremden Luftraum eindringen wollen.

 

Wie wäre es mit äusserst günstigen Flugis, die nicht in 8 Min. wenden müssen?

Und in Punkto Wendigkeit hänget so eine Nieuport Bebe jeden F22-Raptor und jede Mig-31 ab! Biggrin
 

melchior
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MarcusFabian hat am 14.02

MarcusFabian hat am 14.02.2012 - 19:06 folgendes geschrieben:

 

Und in Punkto Wendigkeit hänget so eine Nieuport Bebe jeden F22-Raptor und jede Mig-31 ab!
 

Der sieht mir doch recht geeignet aus, um den luftpolizeilichen Dienst zu verrichten. Bussen eintreiben bei den Gleitfallschirmlern und so. Falls es zur Abstimmung kommt, könnten wir den doch als Gegenvorschlag lancieren. Vielleicht bekämen wir dann sogar Rabatt, falls wir uns auch so einen  Kampfjet zum Privatgebrauch posten wollen. :crazy:.......mein lieblingssmiley, vielleicht weil es mir am ehesten gleicht.

Elias
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Zwei Drittel sind gegen den Gripen

Eine Mehrheit der Leser von 20 Minuten Online will nach wie vor neue Kampfjets beschaffen.

Doch die Glaubwürdigkeit von Ueli Maurer und Saab Gripen hat gelitten. Allerdings zeigen sich die Kampfjet-Befürworter wenig begeistert über den Typenentscheid des Bundesrats: Nur 28 Prozent würden sich ebenfalls für den Saab Gripen entscheiden. 27 Prozent bevorzugen den Dassault Rafale, 19 den Eurofighter Typhoon. Ein Viertel findet gar, man hätte besser auf ein Produkt ausserhalb dieser Dreiergruppe zurückgegriffen. Vor allem jüngere Teilnehmer favorisieren den Lockheed Martin F-22 Raptor aus den USA. Auf wenig Gegenliebe stossen hingegen russische und chinesische Modelle. http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Zwei-Drittel-sind-gegen-den-Gripe...

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weico
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Elias hat am 18.02.2012 - 11

Elias hat am 18.02.2012 - 11:35 folgendes geschrieben:

Eine Mehrheit der Leser von 20 Minuten Online will nach wie vor neue Kampfjets beschaffen.

 http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Zwei-Drittel-sind-gegen-den-Gripe...

Die Mehrheit der Leser... Stop

..von den 4475 Teilnehmern waren 94 Prozent Männer und 6 Prozent Frauen.

 

weico

geldsack
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Kampfjets...

mit möglichst noch Mach 2 bis 3 sind für die Grösse der Schweiz absolut ungeeignet. Zudem werden bei einem allfälligen Angriff zuallererst die wenigen Flugplätze zerstört. Die Flieger könnten also starten aber nirgendwo mehr landen. Ideal für die Schweiz wären kleine wendige Senkrechtstarter gewesen, wie es sie früher schon einmal gab (Hawker Harrier). Diese hätten, vor allem bei diesen Milliardensummen, auch in der Schweiz entwickelt und gebaut werden können, z.B. von den Pilatus Flugzeugwerken. Es geht den Politikern und Militärverantwortlichen hier aber erstmal nur um Reputation und Angeberei. Wann sehen wir den ersten Flugzeugträger auf dem Vierwaldstettersee?

Fine-Tuner
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Norwegen hat hunderte von den

Norwegen hat hunderte von den besten Düsenjets. Ein Mann reichte um das Königreich zu erschüttern. Ohne Problem gelang es ihm dutzende von Menschen zu töten und Angst und Schrekchen zu verbreiten.

Halbwüchsige liessen die Weltmacht USA, die tausende der besten, teuersten, schnellsten, unsichtbarsten Düsenjets der Welt hat, vor Schreck erstarren und lösten eine Panik aus, die heute noch nicht verflogen ist.

Selbst im herzigen Land der Zwerge, die per se keine Armee hat, sondern eine ist, schafft es ein geisteskranker Querulant einen halben Kantonsrat auszulöschen.....

Jeder Bauerntölpel weiss doch heute, dass die gesamte Flugwaffe inkl. der netten Patrouille Suisse Anlässe  - und im Kern die gesamte Armee - keine Sicherheit mehr zu vermitteln vermag, sondern nur noch eine reine Folkloretruppe ist, die man sich - noch - leistet.

Fine-Tuner

weico
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Fine-Tuner hat am 18.02.2012

Fine-Tuner hat am 18.02.2012 - 14:10 folgendes geschrieben:


Jeder Bauerntölpel weiss doch heute, dass die gesamte Flugwaffe inkl. der netten Patrouille Suisse Anlässe  - und im Kern die gesamte Armee - keine Sicherheit mehr zu vermitteln vermag, sondern nur noch eine reine Folkloretruppe ist, die man sich - noch - leistet.

Fine-Tuner

Eine Armee vermittelt genau die Sicherheit, die eine Gesellschaft eben will.

 

Im Falle Israel's kann daher jeder Tölpel wohl (er)ahnen,wass ohne Armee geschehen würde....

Israeli Air Force F-15 Eagles fly over Auschwitz, 2003

 

Dazu passend der Artikel:

http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article13873114/Kann-Israel-da...

 

weico

 

 

Kapitalist
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weico hat am 18.02.2012 - 14

weico hat am 18.02.2012 - 14:52 folgendes geschrieben:



Eine Armee vermittelt genau die Sicherheit, die eine Gesellschaft eben will.


 


Im Falle Israel's kann daher jeder Tölpel wohl (er)ahnen,wass ohne Armee geschehen würde....



Israeli Air Force F-15 Eagles fly over Auschwitz, 2003


 


Dazu passend der Artikel:


http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article13873114/Kann-Israel-da...


 


weico


 


 


Die Situation von Israel mit der Situation  der Schweiz zu vergleichen, ist ja ziemlich daneben! Wir sind im Herzen von Europa, nur umgeben von Freunden, weit und breit kein Feind zu erkennen! Aktuell muss die Schweiz sicher nicht aufrüsten!


 

Besser reich und gesund als arm und krank!

Fine-Tuner
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Israel ist der beste Beweis

Israel ist der beste Beweis dafür, dass diese Spielzeuge (schönes Foto, für Aviatikfreaks) null und nichts nützen, wieso sonst müssten sie sich einmauern?

Fine-Tuner

weico
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Fine-Tuner hat am 18.02.2012

Fine-Tuner hat am 18.02.2012 - 21:20 folgendes geschrieben:

Israel ist der beste Beweis dafür, dass diese Spielzeuge (schönes Foto, für Aviatikfreaks) null und nichts nützen, wieso sonst müssten sie sich einmauern?

 

Lies Zeitung,dann weisst du warum.. Dirol

weico

 

P:S:

Im Forum "verschwinden" wiedermal unzählige Beiträge,die dem Herrn MF wohl nicht genehm sind...:

 

Goggle sei dank, findet man ja die zensierten (..."verschwundenen) wieder.. wie z.B.:

 

http://www.google.ch/search?q=fabian%27s+site%3Acash.ch&ie=utf-8&oe=utf-...

 

oder

 

http://www.google.ch/search?q=Heisst+Du+eigentlich+wirklich+so+site%3Aca...

 

 

und viele mehr........

 

P.S:  einfach nur noch  absolut PEINLICH, wenn man solche "Zensurmeisterei" wirklich nötig hat....  :bored: :mrgreen:

 

 

weico

 

Elias
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Gripen-Kauf ist ein «mittleres Risiko»

Schwedischer Jet hat Test zur Truppentauglichkeit nur mit Vorbehalt bestanden

Bundesrat Ueli Maurer hat kritische Berichte der Luftwaffe zur Leistungsfähigkeit des Kampfjets Gripen als überholt bezeichnet. Nun wird bekannt, dass auch die Armee Vorbehalte hatte. Sie gab 2009 zu jedem der geprüften Jets eine Tauglichkeitserklärung ab - und tat dies beim Gripen nur bedingt.

Auf Nachfrage bestätigt das VBS nun aber den Sachverhalt: «Beim Gripen E/F besteht ein Vorbehalt, weil die Weiterentwicklung noch im Gange ist», schreibt das Departement. Und weiter: «Die Armasuisse beurteilt diesen Umstand als mittleres technisches, zeitliches und finanzielles Risiko.»
http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/gripen-kauf_ist_ein_mittle...

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Elias hat am 19.02.2012 - 10

Elias hat am 19.02.2012 - 10:07 folgendes geschrieben:


Es könnte auch sein, dass jemand einfach nur seinen Beitrag gelöscht hat. Beim Löschen kommt jeweils der Hinweis, dass auch die Antworten zu der betreffenden Mitteilung gelöscht werden.

Wenn dem so ist, müsste diese Nachricht verschwinden, wenn du deine löschst.

ist eben einfach "auffällig",dass Beiträge immer dann verschwinden,wenn MF (direkt oder indirekt) "betroffen ist...!

P.S...Aber nun kann er sich ja in noch einem weiteren Forum "austoben..." Drinks

 

weico

Elias
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Pläne um Gripen-Jets ohne Piloten

Eine Kommission des Nationalrats legt heute ihren Bericht zur Gripen-Beschaffung vor. Ein Zeitungsbericht aus Schweden dürfte nun die Debatte um die neuen Kampfjets zusätzlich anheizen.

«Die Schweden sollen uns jetzt auch noch einen Kampfjet liefern, der unbemannt fliegen kann», berichtet der «Blick» in seiner heutigen Ausgabe. Das Blatt beruft sich auf einen Bericht der schwedischen Fachzeitung «Ny Teknik». Demnach hat Sverker Göranson, Schwedens Armeechef, verschiedene Entwicklungsmöglichkeiten des Kampfjets der Firma Saab ( 16.95 -0.29%) prüfen lassen. Die Rede ist auch von einer «Option C3», die aus einer bemannten und einer unbemannten Version des Gripen JAS 39 NG (Next Generation) besteht. Laut «Ny Tek­nik» wird der unbemannte Gripen ungefähr im Jahr 2030 einsatzbereit sein.

Die bislang geheimen Pläne für die Konstruktion von Gripen-Kampfflugzeugen ohne Piloten dürften in der Schweiz für weiteren Zündstoff in der Kampfjet-Debatte sorgen. Die Unzufriedenheit und Unsicherheit um das künftige Kampfflugzeug der Schweizer Armee ist jetzt schon gross. Das VBS will insgesamt 22 Kampfjets von Saab kaufen. Dabei handelt es sich nach offizieller Darstellung um 16 Gripen E (Einsitzer) und sechs Gripen F (Zweisitzer). Kürzlich machte jedoch die Meldung die Runde, dass Saab aus Kostengründen gar keine Zweisitzer mehr bauen wird, wie der «Blick» berichtet.

Kontroverse um Beteiligung an Entwicklungskosten

Derzeit verhandelt das VBS mit der schwedischen Rüstungsbehörde FXM über die Details der Modalitäten für den geplanten Kauf von 22 Gripen. Wie der «Sonntag» in der letzten Ausgabe berichtete, sollen die Schweden von der Schweiz eine Beteiligung an den Entwicklungskosten verlangt haben. Offenbar geht es um 330 Millionen Franken, wodurch die Gesamtkosten der Gripen-Beschaffung auf 3,46 Milliarden steigen würden. Die Schweiz will sich aber nicht an zusätzlichen Entwicklungskosten beteiligen, wie Verteidigungsminister Ueli Maurer stets betont. Das VBS hält an dem vom Bundesrat festgelegten Maximalbetrag von 3,126 Milliarden Franken fest.

Gemäss den Gripen-Kritikern besteht die Gefahr, dass Kosten einfach vom Entwicklungs- in den Upgradetopf umgelagert werden – und diese späteren Aufrüstungen wird die Schweiz bezahlen müssen. Deshalb ist es entscheidend, welche Ausstattung und welche technische Leistung für den Jet vereinbart werden, den die Schweiz kauft.

Bericht der SiK-Subkommission

Die Risiken der Entwicklungskosten des Gripen dürften auch im Bericht der Subkommission der Sicherheitspolitischen Kommission (SiK) des Nationalrats thematisiert werden. Der Gripen-Bericht wird heute Nachmittag in Bern präsentiert. http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Plaene-um-GripenJets-ohne-P...

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Benjamin Franklin

Elias
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«Genf hat aufgezeigt, wo der Hebel anzusetzen ist»

Als der äthiopische Luftpirat auf die Schweiz zusteuerte, waren die Jets der Luftwaffe noch im Hangar. Die «9-to-5» Flugbereitschaft wird weltweit belächelt. Wem nützt das im Kampf um den Gripen?

Die Triebwerke der FA-18-Jets blieben kalt, der Entführer war längst verhaftet und die 200 Passagiere haben nach Hause telefoniert, dass es ihnen gut geht.

Auch der an der Basler Mustermesse ausgestellte Gripen schaffte es nicht in die Luft. Wie sollte er auch. Das Holzmodell in Originalgrösse ist auf Stimmenfang in der Schweiz und taugt nicht mal zu Bürozeiten als Fluggerät. Doch nun soll bald Unterstützung kommen, dann wenn das Schweizer Stimmvolk am 18. Mai Ja sagt zum Kauf von 22 Gripen von Saab.

Die Peinlichkeit mit der Flugbereitschaft der «besten Armee der Welt» kommt für die Luftwaffe zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Das schonungslose offenlegen der Probleme rund um die Finanzierung des QRA (Quick Reaction Alert) liefert Futter für Gegner wie für Befürworter der neuen Kampfjets. 

24-Stunden-Flugbereitschaft als Ziel

«Das Ereignis von Genf hat aufgezeigt, wo der Hebel anzusetzen ist», sagt SVP-Präsident Toni Brunner auf Anfrage. Das Ziel der SVP ist eine 24-Stunden-Flugbereitschaft, dass es diese nicht von heute auf morgen gibt, ist dem Präsidenten klar: «Der Aufbau der Flugbereitschaft wird Jahre gehen, dessen bin ich mir bewusst. Wir müssen dazu auch das Personal haben und ausbilden.» Als Vorlage dafür wünscht sich Toni Brunner: «Ein klares Ja zur Beschaffung der Gripen-Jets.»

«Unhaltbarer Zustand»

SVP-Nationalrat Hans Fehr ist Mitglied der Sicherheitspolitischen Kommission (SIK) und ein Befürworter der neuen Gripen-Jets. Er bezeichnet den Zustand der Flugbereitschaft der Luftwaffe als «unhaltbar». Der Zwischenfall von Genf spiele den Gripen-Befürworten in die Hände, ist Fehr sicher. Für eine 24-Stunden-Flugbereitschaft fehle das Geld und auch das Material. «Jetzt wird klar aufgezeigt, dass es noch zusätzliche allwetter flugtaugliche Jets wie den Gripen braucht», fasst Fehr die Ereignisse der letzten Tage zusammen.

Auch Arbeitsrecht spielt mit

Für ein QRA über 24 Stunden und 7 Tage die Woche sind aber offenbar auch noch arbeitsrechtliche Probleme zu lösen, wie es in Bern von gut unterrichteten Quellen heisst. Wie Bundesrat Maurer Parlamentariern sagte, benötige eine ständige Flugbereitschaft 100 neue Stellen und 22 Millionen Franken.

Mit dem 5 Milliarden Verteidigungs-Budget ab 2016 sollte dann zumindest das Geld dafür vorhanden sein. Die Frage nach dem Material stellt sich dann am 18. Mai. Denn auch die Gegner der Gripen-Flugzeuge sehen sich durch die Ereignisse von Genf in ihren Argumenten bestätigt.

«Wir brauchen nicht noch mehr Flieger im Hangar»

Das die Luftwaffe am Montagmorgen nicht abhob, wollen auch die Gegner für sich nutzen. «Wir brauchen nicht noch 22 Flieger, die ausserhalb der Bürozeiten im Hangar stehen», sagt SP-Schweiz-Sprecher Michael Sorg. «Es liegt nicht an der Zahl der Flugzeuge, wenn es keine Einsatzbereitschaft gibt.» 

Für die Einsatzbereitschaft fehlt es aber offensichtlich an jenem Geld, dass vor allem die Flugzeuggegner einst aus dem Budget gestrichen haben. «Daran ist das Parlament schuld. Dieses hat der Luftwaffe das Geld gekürzt» mockiert sich CVP-Sicherheistpolitiker Jakob Büchler.

Der Schweizer Luftwaffe stehen heute 32 FA-18 Jets zur Verfügung. Für Sorg eine genügend grosse Anzahl, um auch länger den Luftraum überwachen zu können: «In Deutschland stehen 4 Kampfjets für den Luftpolizeidienst zur Verfügung. Dann sollte das mit 32 FA-18 in der Schweiz doch auch möglich sein.»

Wasser auf die Mühlen

Die Entführung der äthiopischen Maschine hat eine Schwachstelle der Schweiz offengelegt. Es fehlt an Geld und auch an Personal, um die Luftwaffe rund um die Uhr einsatzbereit zu halten. Ob der Gipen dadurch Aufwind bekommt oder ins Trudeln gerät, lässt sich noch schwer abschätzen. Es scheint, als sei der Zwischenfall für das Ja- und das Nein-Lager Wasser auf die Argumentations-Mühlen.

http://www.handelszeitung.ch/politik/genf-hat-aufgezeigt-wo-der-hebel-an...

 

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Benjamin Franklin

Pesche
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Wir wollen Milliarden für die Flieger bezahlen und haben nicht ein paar Millionen um diese 7/24 in Bereitschaft zu halten.

 

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

weico
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Pesche hat am 19.02.2014 - 18:44 folgendes geschrieben:

Wir wollen Milliarden für die Flieger bezahlen und haben nicht ein paar Millionen um diese 7/24 in Bereitschaft zu halten.

 

Wir..?

Ich glaube kaum,dass die Stimmbürger die Gripen-Abstimmung annehmen. Von mir jedenfalls,gibt's ein klares NEIN.

 

weico

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