Bundesrat Blocher

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14.03.2009 13:12
#1
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Bundesrat Blocher

Am 13. 03.09 wäre die Schweiz froh gewesen einen Bundesrat Blocher gehabt zu haben.

Hätte das naive Schweizer Volk auf den abgewählten Bundesrat gehört, bei der Personenfreizügigkeit, wo er die Idee hatte, Personenfreizügigkeit gegen den ewigen Schutz des Bankgeheimnises zu schützen, zumindest in Europa.

Von der Linken und aus Bankenkreisen jetzt dies als Lapsus zu bezeichenen ist ebenso dumm. Habe Gestern-Nacht die Sendung "Arena" gesehen, und musste mich beherrschen, als ich die Aussagen von Bankierpräsident Roth sah, sowas aus den eigenen Reihen, einfach grausam! Klar die Banken machen jetzt gute Mine zum bösen Spiel, denn es geht um die Lizenzen. Es bleibt der Kampf der Globalisierung, wie ich es schon einige male erwähnt habe. Die Finanzplätze bekämpfen sich, jedes Land kämpft um Wohlstand, nur die Schweiz mit Ihrer "lausigen Regierung" lässt sich zerfleischen.

Fact ist, ohne Bankgeheimnis "Bankkundengeheimnis" nimmt die Vermögensverwaltung und somit der Wohlstand in der Schweiz ab, sprich weniger Steuereinnahmen. Die Schweiz war bis anhin der Sicherste und best erschlossene Finazplatz der Welt gewesen.

Bei Verdacht soll die Schweiz Auskunft erteilen, hier brauchts nicht mal Beweise und sowas nennt sich Rechtsstaat!

Hans-Peter Portman, kann ich als einzige Unterstützen mit seinen Aussagen. Der Rest ist ein Armutszeugnis für die Schweiz. Man müsste Politiker zwingen sich volkswirtschaftlich Weiterzubilden!

Einfach bedenklich, die Politik ist Spiegelbild der Gesellschaft, jeder bekommt was er verdient. Mir schmerzt es, wenn ich sehe was wir unseren Kinder antun, ehrlich ich möchte keine 20 mehr sein, die Jungen werden arme Schweine sein!

Diva

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23.02.2014 00:43
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Fine-Tuner hat am 18.02.2014 - 01:08 folgendes geschrieben:

1992 sind wir dem CB gefolgt und haben den EWR abgelehnt.  Was war das Resultat? Die Arbeitslosigkeit erreichte 1997 den höchsten je in der CH gemessenen Stand von 5.7%. Für die CH war das ein Desaster und kam einer Depression gleich.....die Arbeitslosenversicherung hat sich nie mehr davon erholt,..... so mancher mag sich nicht mehr gern an diese sehr harten Zeiten zurückerinnern. In der Not wurden die Bilateralen geboren. Damals ein Geschenk von der EU an die CH. Die Arbeitslosenzahlen haben sich kurz darauf halbiert.

Hätten wir die Bilateralen nicht gehabt, hätten wir heute Christoph Blocher und den Anti-EWR'lern 10% Arbeitslosigkeit und eine völlig ruiniertes Sozialsystem zu verdanken. Ich glaube nicht, dass er für diesen Schaden aufgekommen wäre.....büssen muss immer das Fussvolk. 

Ich sehe nicht, weshalb gleiches sich nicht wiederholen soll. Wieder mal hat der Mann aus Hameln die Pfeiffe gespielt und die aus dem Märchen bekannten Kreaturen sind ihm in Schaaren gefolgt....büssen wird nicht er. Ihm geht es auch dann noch gut, wenn 20% arbeitslos sind.....

 

 

....na da schaumer mal wohin der Fänger uns führt......

Fine-Tuner

 

Die rekordhohe Arbeitslosigkeit war die Folge des Platzens der Immobilienblase in den 90er und die Bilateralen waren nicht etwa ein Geschenk der EU, man denke an Zypern, Griechenland etc, sondern das damals bestmögliche Resultat eines harten Verhandlungspokers mit der EU, nicht zuletzt auch dank einer standfesten Bürgerlichen. Es bleibt also individuell offen, wer die Rattenfänger sind? Wenn die EU allen ein Geschenk machen will, sollte sie sich so schnell wie möglich selbst abschaffen. Die früheren Regenmacher hatten eine grosse Autorität und fast schon Immunität innerhalb eines indigenen Stammes. Wenn er aber das Wetter nicht ordnungsgemäss beeinflussen konnte und es schlechte Ernten gab, musste er sich selbst hinrichten, wollte er seine Ehre bewahren. Leider hat diese die EU nicht, trotz Friedensnobelpreis.

22.02.2014 15:32
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 Folgt auf die Bilateralen der Freihandel?

 

Freihandel statt Bilaterale: So will die Auns die Beziehungen zur EU kitten. Der Bundesrat nimmt die Idee nun unter die Lupe.

 

Seit dem 9. Februar sind die Führungskräfte der rechtskonservativen Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz (Auns) in Hochstimmung. Das Ja zur Zuwanderungsinitiative befeuert die Debatte über Alternativen zum bilateralen Weg neu. Die Auns sieht deshalb gute Chancen für ihren eigenen Vorschlag: Ein umfassendes Freihandelsabkommen soll die Verträge ersetzen.

 Der Bundesrat ist nun bereit, die Idee in einem Bericht zumindest zu prüfen: Er spricht sich für einen entsprechenden Vorstoss von Karin Keller-Sutter aus. Die FDP-Ständeratin kann sich zwar kaum für den Auns-Vorschlag erwärmen: «Wir müssen alle Hebel in Bewegung setzen, um den bilateralen Weg zu retten.» Aber falls das nicht gelingt, möchte sie die Alternativen kennen. Da für sie weder ein EU- noch ein EWR-Beitritt in Frage kommt, müsse die Idee eines Freihandelsabkommen geprüft werden, findet die St. Gallerin. 

 

 

 

  Umfrage

 

Wäre ein Freihandelsabkommen eine brauchbare Alternative zu den bilateralen Verträgen?Ja64 % Nein25 % Weiss nicht11 % Insgesamt 4300 Teilnehmer

 

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Folgt-auf-die-Bilateralen-der-Fre...

 

weico

22.02.2014 14:37
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weico hat am 22.02.2014 - 11:01 folgendes geschrieben:

MarcusFabian hat am 22.02.2014 - 08:10 folgendes geschrieben:

 

Sehe ich mittlerweile auch so. Und ich gebe zu, ich wäre 1997 auch in die EWR-Falle getappt.

Jeder intelligenter Mensch  kann Fehler zugeben und daraus lernen.

Wie schon mal erwähnt: die Geschichte kennt nur einen Pfad. Wir wissen nicht, wie es uns im EWR gehen würde.

Wie wissen aber, dass es Norwegen und Liechtenstein gut geht. Island geht es aus anderen Gründen nicht so gut..

 

Ich würde heute nicht für den EWR stimmen, weil es uns gut geht und die Wahrscheinlichkeit klein ist, dass es uns besser gehen würde.

Das war auch einer der Gründe, warum ich gegen die Masseneinwanderungsinitiative gestimmt habe. Ein anderer war einmal mehr die fehlenden Eckdaten oder ein Entwurf eines Gesetzestextes oder ähnliches.

 

Kein intelligenter Mensch würde ein gut laufendes Geschäftsmodell in Gefahr bringen. Man optimiert die Abläufe, senkt die Kosten, erhöht das Abwehrdispositiv, etc.

 

 

 

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

22.02.2014 11:01
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MarcusFabian hat am 22.02.2014 - 08:10 folgendes geschrieben:


Sehe ich mittlerweile auch so. Und ich gebe zu, ich wäre 1997 auch in die EWR-Falle getappt.

Jeder intelligenter Mensch  kann Fehler zugeben und daraus lernen.

Bestes Beispiel ist ,z.B in der EURO-Frage, ja Herr Henkel.

Bedauernswert sind aber solche Leute und Querleser,die verzweifelt an ihrem Irrglauben festhalten und trotz Faktenlage diesen sogar noch verteidigen.

 

Aber ein Freund von Blocher bin ich dennoch nicht

 

...wozu soll er auch ein Freund sein..?

Er ist schlicht ein Politiker, der SEINE Sichtweise durchsetzen will.Ich als Souverän will MEINE Sichtweise durchsetzen.

Es geht also nicht um Politiker sondern schlicht um die Sachfragen selbst. Da liegt auch ein Blocher manchmal sehr Quer in meiner Sichtweise.

Schlussendlich geht es,jedenfalls MIR, auch nicht um ein Wahlergebnis.Es geht MIR um die Genugtuung,wie ICH SELBST über die Sache befunden habe.Somit bin ich eigentlich IMMER der GEWINNER.

 

weico

 

 

22.02.2014 08:10
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weico hat am 18.02.2014 - 17:49 folgendes geschrieben:


..dass wir Heute nicht in dem Schrottgebilde namens EU sind  und es uns absolut wunderbar geht.

Die Arbeitslosenzahlen der EU bzw.EU-Zone sprechen Bände,wie es diesem Schrottgebilde geht .....


 

 

Sehe ich mittlerweile auch so. Und ich gebe zu, ich wäre 1997 auch in die EWR-Falle getappt.

Aber ein Freund von Blocher bin ich dennoch nicht Wink

 

21.02.2014 20:30
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Ich zahl ja keine Gebühren ---

 

aber schauen will ich's trotzdem, wenn ich noch nicht eingeschlafen bin..

 

Danke für den Tipp

21.02.2014 17:56
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Pesche hat am 21.02.2014 - 17:44 folgendes geschrieben:


Blocher's und Calmy-Rey's Zeiten sind vorbei.

Calmy-Rey's Zeiten sind wirklich lange vorbei! Als Blocher-Opfer taugt der SP-Unterhaltungsclown aber sicherlich noch lange.. !! 

ROFL

 

weico

21.02.2014 17:44
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Ja dann kann ich am 21. Feb früh ins Bett.


Blocher's und Calmy-Rey's Zeiten sind vorbei. Das sind schon fast Leichenschändungen was das CH-TV bringt

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

21.02.2014 16:39
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Gespaltene Schweiz: Das Duell

 

Das Ja zur Masseneinwanderungsinitiative polarisiert weiter. Mit Christoph Blocher und Micheline Calmy-Rey kreuzen zwei alt Bundesräte in der Arena die Klinge. Welche Europapolitik wollen sie? Wie soll es nach dem Ja zur Masseneinwanderungs-Initiative weitergehen?

Seit Jahrzehnten kämpft SVP-Altbundesrat Christoph Blocher für eine unabhängige Schweiz und spaltet damit das Land. Sowohl die EWR-Abstimmung 1992 wie die Abstimmung vom 9. Februar zur Masseneinwanderungsinitiative gingen äusserst knapp aus. Die ehemalige SP Bundesrätin Micheline Calmy-Rey sorgt mit ihrem Buch "Die Schweiz die ich uns wünsche“ kurz vor der Abstimmung für rote Köpfe. Die ehemalige Aussenministerin fordert darin den Beitritt der Schweiz zur EU. Zum ersten Mal treffen die beiden öffentlich aufeinander, in der Arena vom 21. Februar 2014.

 

P.S:..wird sicherlich sehr amüsant,wenn das SP-Hirngespinst, von einem EU-Beitritt diskutiert, wird... ROFL

http://www.srf.ch/sendungen/arena/gespaltene-schweiz-das-duell

 

weico

18.02.2014 18:24
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Elias hat am 18.02.2014 - 17:53 folgendes geschrieben:


Du bist auch einer von denen, der den Unterschied zwischen Europa und EU nicht kennt.

Und EWR ist EWR und nicht EU. Norwegen und Liechtenstein sind im EWR. Denen geht es bestens.

 

Norwegen und Liechtenstein geht es ebenfalls ausgezeichnet,weil die auch in der EFTA sind,wie die Schweiz...und NICHT in der EU ! :oops:

http://www.srf.ch/player/tv/srf-wissen/video/das-nein-zum-ewr?id=d7e17bb...

 

..zum Glück habe ich damals schon erkannt,wie die Mehrheit der Wähler,dass die EWR-Abstimmung nur die Vorstufe zum EU-Beitritt war...! Wie sagte Herr Ogi so schön: "EWR-Beitritt ist Trainingslager für die EU"... :bye:

 

..weil es so schön ist:

http://www.srf.ch/player/tv/srf-wissen/video/das-nein-zum-ewr?id=d7e17bb...

 

weico

18.02.2014 17:53
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weico hat am 18.02.2014 - 17:49 folgendes geschrieben:

Fine-Tuner hat am 18.02.2014 - 01:08 folgendes geschrieben:

1992 sind wir dem CB gefolgt und haben den EWR abgelehnt.  Was war das Resultat?

..dass wir Heute nicht in dem Schrottgebilde namens EU sind  und es uns absolut wunderbar geht.

Die Arbeitslosenzahlen der EU bzw.EU-Zone sprechen Bände,wie es diesem Schrottgebilde geht .....

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/160142/umfrage/arbeitslose...

Soooo ein Schwachsinn

Du bist auch einer von denen, der den Unterschied zwischen Europa und EU nicht kennt.

Und EWR ist EWR und nicht EU. Norwegen und Liechtenstein sind im EWR. Denen geht es bestens.

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Benjamin Franklin

18.02.2014 17:49
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Fine-Tuner hat am 18.02.2014 - 01:08 folgendes geschrieben:

1992 sind wir dem CB gefolgt und haben den EWR abgelehnt.  Was war das Resultat?

..dass wir Heute nicht in dem Schrottgebilde namens EU sind  und es uns absolut wunderbar geht.

Die Arbeitslosenzahlen der EU bzw.EU-Zone sprechen Bände,wie es diesem Schrottgebilde geht .....

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/160142/umfrage/arbeitslose...

 

weico

 

 

18.02.2014 01:08
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1992 sind wir dem CB gefolgt und haben den EWR abgelehnt.  Was war das Resultat? Die Arbeitslosigkeit erreichte 1997 den höchsten je in der CH gemessenen Stand von 5.7%. Für die CH war das ein Desaster und kam einer Depression gleich.....die Arbeitslosenversicherung hat sich nie mehr davon erholt,..... so mancher mag sich nicht mehr gern an diese sehr harten Zeiten zurückerinnern. In der Not wurden die Bilateralen geboren. Damals ein Geschenk von der EU an die CH. Die Arbeitslosenzahlen haben sich kurz darauf halbiert.

Hätten wir die Bilateralen nicht gehabt, hätten wir heute Christoph Blocher und den Anti-EWR'lern 10% Arbeitslosigkeit und eine völlig ruiniertes Sozialsystem zu verdanken. Ich glaube nicht, dass er für diesen Schaden aufgekommen wäre.....büssen muss immer das Fussvolk. 

Ich sehe nicht, weshalb gleiches sich nicht wiederholen soll. Wieder mal hat der Mann aus Hameln die Pfeiffe gespielt und die aus dem Märchen bekannten Kreaturen sind ihm in Schaaren gefolgt....büssen wird nicht er. Ihm geht es auch dann noch gut, wenn 20% arbeitslos sind.....

 

 

....na da schaumer mal wohin der Fänger uns führt......

Fine-Tuner

17.02.2014 22:49
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(Bundesrat ) Blocher

Lieber Pesche,

Wieso soll die SVP den ex Bundesrat entsorgen????? Mit sehr vielem was er vorhergesagt hat, hatte er Recht.Wie wäre wohl die Situation mit EWR??? Hast du das mal überlegt???    20%Mehrwertsteuer wären EU kompatibel aber für uns Einheimische nicht mehr bezahlbar.Die Steuerlast wäre vermutlich noch mehr gestiegen weil ja die Schweiz plötzlich einer der Grössten Nettozahler der EU gewesen wäre.Unsere Direkte Demokratie hätte man auf dem Rütli begraben können.

Wenn Du mal in Foren von Ausländischen Zeitungen gehst, findest Du viele Bewunderung für die Schweiz, aber auch Forderungen der EU Bürger nach Volksabstimmungen,viele sind nicht mehr gewillt den Brüsseler Salat zu verdauen.

17.02.2014 17:01
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Elias hat am 17.02.2014 - 09:02 folgendes geschrieben:

Vor der Abstimmung am 2. Dezember sagt Blocher: "Dafür würde er die Verantwortung übernehmen"

 

Nach der Abstimmung: "Entschuldigung, ich mach was ich kann. Aber ich bin ein einfacher Parlamentarier"

 

Ab 17:45 http://www.srf.ch/sendungen/schawinski/nach-dem-ja-zur-masseneinwanderun...

Ja ich hoffe dass Magdalena, seine Tocher, in übers Knie legt. Der EMS-Chemie kann die Sache ja in Auge gehen.

Ich hoffe dass die SVP den Blocher langsam entsorgt.....

   

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

17.02.2014 09:02
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Blocher 's Wischi-Waschi

Vor der Abstimmung am 2. Dezember sagt Blocher: "Dafür würde er die Verantwortung übernehmen"

 

Nach der Abstimmung: "Entschuldigung, ich mach was ich kann. Aber ich bin ein einfacher Parlamentarier"

 

Ab 17:45 http://www.srf.ch/sendungen/schawinski/nach-dem-ja-zur-masseneinwanderun...

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Benjamin Franklin

15.02.2014 17:59
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„Dummheit rückgängig gemacht“

 

http://www.blocher.ch/uploads/media/Weltwoche_Nr-7_2014.pdf

 

weico

14.02.2014 23:42
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Wenig Gescheites

Auf die Frage «Warum stimmten die Welschen anders» sagte Blocher: «Die Welschen hatten immer ein schwächeres Bewusstsein für die Schweiz.» Patrioten reden anders.

http://www.nzz.ch/aktuell/schweiz/konfuse-betriebsamkeit-1.18241970

 

 

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10.12.2013 08:11
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Jaja, Blocher der Nicht-Schweizer!!!! Lassen wir ihn in seiner Psychowelt weiterleben!!!!

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

09.12.2013 20:32
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Der Blocher ist sowas von Arsch ... aber auch ! :mamba:

09.12.2013 20:24
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Mandela wird «überschätzt»

Auf Blocher-TV nahm der SVPler Abschied vom südafrikanischen Freiheitskämpfer. Er findet, Nelson Mandela (†95) werde unnötig gelobt.

Dann reicht Blocher süffisant nach: «Ich war ja mal bei Mandelas Haus. Der wohnte also schon nicht gerade in einer Wellblechhütte.»  AggressiveSagt der Schweizer Besitzer einer Villa und eines Schlosses über einen Mann, der 27 Jahre in einer Zelle sass.

http://www.blick.ch/news/schweiz/mandela-wird-ueberschaetzt-id2565710.html

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06.09.2009 21:04
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Bundesrat Blocher

Irgendwer muss mit Libyen verhandeln. Ob ein Macho wie Gaddafi sich mit Unterhändlern abgeben würde, ist fraglich. Unsere Form der Regierung ist eher für Schönwetter ausgerichtet: Wer will noch mal, wer hat noch nicht.

Ich mit meiner Blocher-Phobie zitiere was aus der Sonntagszeitung, worüber sich gut diskutieren lässt:

Quote:

Alt-Bundesrat Christoph Blocher über das Amt des Bundespräsidenten

Am 20. August 2009 trat Bundespräsident Hans-Rudolf Merz in Libyen, wo seit Monaten zwei Schweizer an der Ausreise gehindert werden, vor die Medien. Merz erklärte selbstbewusst, er habe mit Libyen einen Staatsvertrag abgeschlossen. Wörtlich sagte er: «In diesem Jahr bin ich der Bundespräsident. Es galt, einen Führungsentscheid zu treffen. Ich habe ihn gefällt und übernehme dafür die volle Verantwortung mit allen ihren Konsequenzen.»

Diese Sätze des Bundespräsidenten zeigen drastisch die herrschende Orientierungslosigkeit. Im Bundeshaus weiss kaum noch jemand, was ein Schweizer Bundespräsident ist, was er zu tun und was er zu unterlassen hat. Und wie die Worte des Bundespräsidenten zeigen, weiss er es selber am allerwenigsten.

Im Gegensatz zu anderen Staaten kennt die Schweiz keinen Staatspräsidenten. Diese sind nämlich Relikte früherer Kaiserund Königreiche. Das war unser Land nie. Darum hat und will unser Land keinen Staatspräsidenten.

Der Bundespräsident präsidiert für ein Jahr die Landesregierung – und weiter nichts. Er ist – und dies mit guten Gründen – für nichts Bedeutendes zuständig. Wie es in einem föderalistischen Bundesstaat sein muss, leitet er lediglich die Bundesratssitzungen und garantiert so das Funktionieren der Regierung.

Die Schweiz wollte und will keinen Bundespräsidenten mit eigenen Vollmachten. Er ist Primus inter Pares. Das wussten frühere Generationen sehr wohl. Darum war es allgemein anerkannte und selbstverständliche Tradition, dass der Bundespräsident in seinem Amtsjahr nicht ins Ausland reist. Erst Bundesrat Adolf Ogi brach 1993 als Bundespräsident in jugendlichem Übermut mit dieser gescheiten und klugen Tradition. Und seither gefielen sich alle Bundespräsidenten an monarchisch anmutenden Staatsempfängen, reihten in ihren Büros stolz ihre Porträts mit ausländischen Staatsoberhäuptern auf und buhlten oft willfährig um Audienzen bei ausländischen Staatschefs. Dieser Rummel war nicht zum Vorteil der Schweiz – im Gegenteil.

Und wie immer, wenn die Führung versagt, ruft man in solchen Fällen reflexartig nach neuen Strukturen und nach Staatsleitungsreformen. So will Bundesrat Pascal Couchepin einen mehrjährigen Bundespräsidenten, dem jeweils das Departement des Äusseren zu unterstellen wäre: «L’état c’est moi!» Nein. Wir brauchen keine neuen Strukturen, sondern fähigere Bundesräte.

Ganz verheerend wird es, wenn Bundesräte oder gar der Bundespräsident selber verhandeln. Sowohl in der Wirtschaft wie in der Politik gilt der eiserne Grundsatz, der oberste Chef darf nie selber verhandeln. Der Chef, also die einzelnen Bundesräte, geben die Absicht bekannt, prüfen vorgelegte Varianten und führen die Verhandler – aber nie am Verhandlungstisch!

Wo sich Bundesräte in Verhandlungen stürzen, kann es nur schiefgehen. Sie werten sich auch selbst ab. Zum Verhandeln hat man Staatssekretäre, Botschafter, ernannte Minister und Amtsvorsteher, die Verträge zurückweisen können, ohne das Gesicht zu verlieren.

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Benjamin Franklin

03.09.2009 19:59
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Bundesrat Blocher

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

03.09.2009 11:23
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Bundesrat Blocher

Ramschpapierhaendler wrote:

Hast denn Du noch dieselbe Frisur wie damals?

Na klar, wusste nicht, dass man die ändern darf... (muss doch mit dem Passfoto übereinstimmen..., und neue Passfotos sind mir zu teuer, ich bringe jedesmal das gleiche) Wink

Gruss

fritz

03.09.2009 11:16
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Bundesrat Blocher

Ich hatte den so in Erinnerung:

http://www.sweet-lil-lies.com/directory/joel.jpg

Die Frisur ist da etwas anders.

Gruss

fritz

03.09.2009 11:09
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Bundesrat Blocher

Okay, Antwort schon gefunden (wozu gibt es denn Google...).

Der sah vor 25 Jahren auch noch jünger aus... Wink

Gruss

fritz

03.09.2009 11:08
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Bundesrat Blocher

Ramschpapierhaendler wrote:

das ist Billy Joel

Jetzt ausnahmsweise mal ganz ernst: Stimmt das? Habe schon seit 25 Jahren kein Bild mehr von Billy Joel gesehen...

Gruss

fritz

03.09.2009 11:03
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Bundesrat Blocher

Quote:

Hmmmmm, wenn ich so darüber nachdenke....

Punkt 5 "Eine Tüte mit "G" rauchen" hätte wohl den Durchbruch geschafft. Mit sich und der Welt zufrieden hätte er euch persönlich zur Swiss-Air-Force-One chauffiert.

Also meiner Meinung nach, ist das jetzt der ausgeflippteste, lustigste und zu Gleich raffinierteste Vorschlag, den ich bis jetzt gehört habe! Biggrin Er hätte sicher nichts dagegen... Wink

***The life is too short for taking no risk!!!***

03.09.2009 09:00
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Bundesrat Blocher

freebase wrote:

das ist mir auch bewust,nur hätte ich schon mal ein vorteil gehabt. 1 ich spreche arabisch. 2 ich kenne die mentalität viel besser als merz. 3 wär ich besser vorbereitet gewesen.4 medial hätte ich nur das nötigste veröffentlichen lassen. Wink

Hmmmmm, wenn ich so darüber nachdenke....

Punkt 5 "Eine Tüte mit "G" rauchen" hätte wohl den Durchbruch geschafft. Mit sich und der Welt zufrieden hätte er euch persönlich zur Swiss-Air-Force-One chauffiert.

Smile

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02.09.2009 19:26
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Bundesrat Blocher

Wink Missbraucht doch nicht dauernd dem Blocher seinen Namen für den Stuss, den ihr hier zusammenlabbert. Sonst besorgt euch wenigstens einen Ghostwriter.

Gruss vom Eptinger

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