China

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Elias
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Chinas Aussenhandel bricht ein

Die chinesischen Exporte und Importe haben sich im März klar negativ entwickelt. Die Gründe dafür sind aber weniger eindeutig.

mac. Peking Der chinesische Aussenhandel ist im laufenden Quartal das Sorgenkind der chinesischen Wirtschaft. Zumindest legen die jüngsten Zahlen diesen Schluss nahe. Im März entwickelten sich sowohl die Exporte als auch die Importe im Vergleich mit dem Vorjahresmonat negativ. Die Ausfuhren lagen mit 6,6% im Minus, die Einfuhren mit 11,3%. Die Prognostiker hatten mit einem moderaten Wachstum bei den Exporten von rund 4% und bei den Importen von 2% bis 3% oder zumindest mit Gleichstand gerechnet. China erwirtschaftete aufgrund der Daten auch wieder einen Aussenhandelsüberschuss von 7,7 Mrd. $.

http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschafts-und-finanzportal/chinas-aussenh...

 

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

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Immer mehr Streiks: Chinas Arbeiter erwachen

In Chinas Fabriken brodelt es. Das riesige Arbeiterheer in dem kommunistischen Land hat sich in den vergangenen Jahrzehnten deutlich emanzipiert. Die häufiger werdenden Streiks kommen zu heikler Zeit.

Durchschnittlicher Mindestlohn seit 2005 mehr als verdreifacht

Arbeitgeber-Beitrag zu den Sozialversicherungen

http://www.cash.ch/news/top_news/immer_mehr_streiks_chinas_arbeiter_erwa...

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Elias
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China-Institut senkt Wachstumsprognose

Die staatliche Chinesische Akademie der Sozialwissenschaften hat ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum 2014 gesenkt.

Das der Regierung unterstehende Institut gehe nun von einem Wachstum von 7,4 Prozent aus, wie staatliche Medien am Mittwoch berichteten. Dies ist weniger als das offizielle Ziel von 7,5 Prozent.

Das Wachstum könne sogar bis auf sieben Prozent sinken, warnten die Forscher. Überkapazitäten und die hohe Verschuldung der Gemeinden und Kommunen könnten die Entwicklung der Anlageinvestitionen verlangsamen.

http://www.cash.ch/news/top_news/chinainstitut_senkt_wachstumsprognose_-...

 

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Nebukadnezar
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Offener Seestreit zwischen Vietnam und China

Das mächtige China und seine Nachbarstaaten streiten seit langem um die Seegrenzen im Südchinesischen Meer. Es geht um Bodenschätze. Zwischen Hanoi und Peking ist der Konflikt jetzt in Gewalt umgeschlagen.

Nach Angaben der vietnamesischen Küstenwache rammten chinesische Schiffe in einem zwischen beiden Ländern umstrittenen Seegebiet Boote aus Vietnam und beschossen sie mit Wasserkanonen. Mehrere vietnamesische Seeleute hätten Verletzungen erlitten, die Boote seien beschädigt worden, teilte ein Sprecher mit. Nach vietnamesischer Darstellung wollten die Chinesen in dem Meeresgebiet nach Öl bohren.

Noch keine Reaktion aus China

Es handelt sich um einen der schwersten Zusammenstöße zwischen beiden Ländern im Südchinesischen Meer seit Jahren. Ein Vertreter des Außenministeriums in Hanoi teilte mit, man habe in Peking um Gespräche auf hochrangiger Ebene gebeten, aber noch keine Antwort erhalten. China hat sich auch sonst noch nicht zu dem Vorfall geäußert.

China betrachtet etwa zwei Drittel des öl- und gasreichen Südchinesischen Meers als Teil seines Territoriums und stößt damit auf den Widerstand anderer Anrainer. Neben Vietnam protestieren auch die Philippinen, Malaysia und Brunei gegen die Ansprüche Pekings. Einen ähnlichen Konflikt gibt es im benachbarten Ostchinesischen Meer. Dort streiten China und Japan um unbewohnte Inseln, unter denen im Meeresgrund Bodenschätze vermutet werden. Auch zwischen Südkorea und China sowie zwischen China und Taiwan gibt es maritime Gebietskonflikte.

http://www.dw.de/offener-seestreit-zwischen-vietnam-und-china/a-17617023

Welche Seite werden da die Amis unterstützen?

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sime
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Welcome Back Nebudkadnezar! I-m so happy

Nebukadnezar
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Thanks!

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Nebukadnezar
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Anti-China-Proteste in Vietnam Peking holt über 3000 Staatsangehörige zurück

Nach tödlichen Protesten in Vietnam verschärft China die Sicherheitsvorkehrungen für seine Bürger. Tausende holt Peking aus dem Nachbarland zurück. Und spricht eine Reisewarnung aus.

© REUTERS

Vietnamesen demonstrieren in der Provinz Binh Doung am Eingang einer chinesischen F

Angesichts antichinesischer Proteste  in Vietnam hat China mehr als 3000 seiner Staatsbürger zurück in die Heimat zurückgeholt. Wie staatliche Medien am Samstag berichteten, war die chinesische Botschaft in Vietnam bei der Rückkehr behilflich. Zuvor hatte Peking den Chinesen von Reisen in das südliche Nachbarland abgeraten. Nach Angaben des chinesischen Außenministeriums starben bei den Protesten in dieser Woche zwei Chinesen, mehr als hundert wurden verletzt.

Seit Jahrzehnten streiten China und Vietnam um Inseln im Südchinesischen Meer. In dem Gewässer kommt es deshalb immer wieder zu Zwischenfällen. China beansprucht für sich fast das gesamte Seegebiet, auf dessen Grund große Rohstoffvorkommen vermutet werden. Doch auch andere südostasiatische Länder, neben Vietnam vor allem die Philippinen, erheben Ansprüche.

Es geht um Rohstoffe im Meer

Der Konflikt hatte sich Anfang Mai zugespitzt, als Peking eine Tiefseebohrplattform vor die Paracel-Inselgruppe verlegte. Hanoi schickte Schiffe in die Gegend, die dort nach eigenen Angaben von chinesischen Schiffen angegriffen und gerammt wurden. China warf seinerseits Vietnam vor, seine Schiffe dutzende Male gerammt zu haben.

Wegen der Ölbohrungen wird Vietnam derzeit von den schwersten antichinesischen Unruhen seit Jahrzehnten erschüttert. Mehrere Fabriken wurden angezündet, in Großstädten fanden Massendemonstrationen statt. Die vietnamesischen Behörden schwanken dabei zwischen der Auflösung derartiger Großkundgebungen, die ihre Autorität in Frage stellen könnten, und der Duldung der Proteste, um ein Signal an Peking zu senden.

http://www.faz.net/aktuell/politik/anti-china-proteste-in-vietnam-peking...

 

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China will Millionen Autos von den Strassen nehmen

Die Volksrepublik sagt dem Smog den Kampf an. Die Regierung will bis Ende Jahr sechs Millionen Fahrzeuge aus dem Verkehr ziehen. Die Autoindustrie ist besorgt.

http://www.handelszeitung.ch/politik/china-will-millionen-autos-von-den-...

 

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Chinas Probleme mit zu viel Devisen

Die Behörden in China sehen Gefahren durch die riesigen Devisenreserven im Land. Die übermässig wachsenden Reserven würden die inländische Geldversorgung antreiben und könnten in China Inflationsdruck schaffen.

Davor warnte der Chefökonom der Devisenaufsicht SAFE, Huang Guobo, am Donnerstag in Peking. Allein im ersten Quartal erhöhten sich die Reserven um 130 Milliarden Dollar auf den Rekordwert von 3,95 Billionen Dollar (umgerechnet 2,9 Billionen Euro). Das ist mehr als die jährliche Wirtschaftsleistung Deutschlands und entspricht gut 80 Prozent des Zentralbank-Vermögens.

Die Notenbank kauft regelmässig ausländische Devisen in grossem Stil, um die Aufwertung der heimischen Währung Yuan zu begrenzen. In den ersten fünf Monaten des Jahres verlor sie sogar um mehr als drei Prozent. Durch die Eingriffe wird aber die Geldmenge aufgebläht, was wiederum die Preise nach oben treiben kann. Ministerpräsident Li Keqiang hatte erst im Mai vor Inflationsgefahren gewarnt.

Spekulative Geldzuflüsse eindämmen

Künftig dürften die Reserven langsamer wachsen, sagte der für internationalen Zahlungsverkehr zuständige SAFE-Experte Guan Tao. Ein Grund dafür sei, dass der Staat den Zufluss spekulativen Geldes eindämmen wolle. Am Markt setze sich zudem der Glaube durch, dass der Yuan-Kurs ein ausgewogenes und vernünftiges Niveau erreicht habe. Das begrenze Wetten auf eine Aufwertung des Yuan.

Auch der Abbau der Ungleichgewichte im Aussenhandel werde sich dämpfend auf die Devisenreserven auswirken. So sei der Handelsüberschuss des Exportweltmeisters im vergangenen Jahr auf zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes gefallen, nachdem er 2007 noch mehr als zehn Prozent betragen habe, sagt Guan.

http://www.cash.ch/news/front/chinas_probleme_mit_zu_viel_devisen-321358...

 

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China pumpt pleitebedrohtem Argentinien Geld

hina leiht dem von einer Staatspleite bedrohten Argentinien 7,5 Milliarden Dollar für die Umsetzung von Energie- und Bahnprojekten.

Die Abkommen wurden am Freitag unterzeichnet bei einem Besuch von Chinas Präsident Xi Jinping im lateinamerikanischen Land, das wegen eines Schuldenstreits mit mehreren Hedgefonds derzeit die globalen Kapitalmärkte nicht anzapfen kann. Allein 4,7 Milliarden Dollar sollen für den Bau von zwei Wasserkraftwerken in Patagonien verwendet werden. Die Kredite werden von Chinas Entwicklungsbank bereitgestellt. Die Volksrepublik ist Argentiniens zweitgrösster Handelspartner nach Brasilien.

Argentinien steckt mitten in einem Streit mit Hedgefonds. Dabei geht es um eine Umschuldungsaktion nach der Staatspleite vor gut zwölf Jahren. Fast alle Gläubiger erklärten sich bereit, am Schritt teilzunehmen. Einige Hedgefonds fordern aber, dass ihre Anleihen komplett zurückgezahlt werden. Das kann sich Argentinien nach Darstellung der Regierung jedoch nicht leisten. Derzeit läuft ein Vermittlungsverfahren.

http://www.cash.ch/news/front/china_pumpt_pleitebedrohtem_argentinien_ge...

 

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weico
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 Wenn der Gabelstapler-Fahrer mit der Stapelgabel prahlt: Wie diese zwei chinesischen Lageristen die Kiste in den Lastwagen laden, ist hohe Kunst.

 

http://www.20min.ch/community/viral/story/Hochstapelei-oder-Schiebung--B...

 

weico

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  Wachstum auf Pump: Chinas Schulden steigen auf Rekordhöhe

 

Pekings Schulden nehmen bedrohliche Ausmaße an. Laut Schätzungen der Standard Chartered Bank waren sie Ende Juni zweieinhalb Mal so groß wie die Jahreswirtschaftsleistung. Das auf Pump finanzierte Wachstum stößt an seine Grenzen.

 

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/chinas-schulden-steigen-auf-25...

 

 

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China-Boom: Das Xiaomi Mi4 will das bessere iPhone sein

Mit dem neuen Highend-Smartphone Xiaomi Mi4 schwingt sich der chinesische Hersteller zum direkten Konkurrenten von Apple auf. Der internationale Durchbruch ist nur noch eine Frage der Zeit.

http://www.handelszeitung.ch/lifestyle/digital/china-boom-das-xiaomi-mi4...

 

:evil:  Ich meide wenn immer möglich die Produkte aus den USA. Auf Israel, Russland und China verzichte ich erst recht.

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Nebukadnezar
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Elias hat am 23.07.2014 - 11:50 folgendes geschrieben:

Mit dem neuen Highend-Smartphone Xiaomi Mi4 schwingt sich der chinesische Hersteller zum direkten Konkurrenten von Apple auf. Der internationale Durchbruch ist nur noch eine Frage der Zeit.

http://www.handelszeitung.ch/lifestyle/digital/china-boom-das-xiaomi-mi4...

 

smiley  Ich meide wenn immer möglich die Produkte aus den USA. Auf Israel, Russland und China verzichte ich erst recht.

Dann kaufe ein Blackphone, die haben ihren Hauptsitz in der Schweiz. Ich bin sehr zufrieden damit.

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Dutzende Tote bei Angriff in China

Bei einem Zusammenstoss mit der Polizei sind in der Unruheprovinz Xinjiang zahlreiche Menschen getötet worden. Uigurische Exilpolitiker und die chinesische Regierung beschuldigen sich gegenseitig.

http://www.handelszeitung.ch/politik/dutzende-tote-bei-angriff-china-646292

 

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Protestwelle für freie Wahlen: Aktivisten besetzen Finanzbezirk von Hongkong

 

Eine Welle von Demonstrationen rollt über Hongkong: Nach den bisher schwersten Zwischenfällen seit Beginn der prodemokratischen Demonstrationen in Hongkong droht eine Eskalation in Chinas Sonderverwaltungsregion. Überraschend begannen Aktivisten am Sonntag mit der lange angedrohten Besetzung des Finanzbezirks der asiatischen Wirtschaftsmetropole.

Tausende Demonstranten belagerten den Regierungssitz und blockierten teilweise umliegende Straßen im Central genannten Geschäftsbezirk. Mehrere Hauptverkehrsadern Hongkongs wurden lahmgelegt.

Die Aktivisten wollen Druck auf die Regierung und die kommunistische Führung in Peking ausüben, freie Wahlen in Hongkong zu erlauben. Die Sicherheitskräfte versuchten mit Sperren und einem Polizeiring um die zentrale Demonstration vor dem Regierungssitz zu verhindern, dass sich mehr Hongkonger den Protesten anschließen können. Teilnehmer wurden aufgefordert, die "illegale Versammlung" zu verlassen. Die Polizei setzte teilweise Pfefferspray gegen Demonstranten ein. Am Sonntagnachmittag sollen Polizeibeamte auch mit Tränengas gegen die Aktivisten vorgegangen sein.

"Es ist Zeit, sich zu erheben"

Die Lage hatte sich in der Nacht zugespitzt, als der Führer der Occupy-Central-Bewegung, Benny Tai, ankündigte, schneller als geplant mit der "Ära des zivilen Ungehorsams" und der Besetzung des Finanzbezirks zu beginnen. Es sei Zeit, "sich zu erheben und zu handeln". Eigentlich sollte die Besetzung erst am Mittwoch mit ersten Aktionen wie einem "Bankett" zum Nationalfeiertag eingeläutet werden.

Angesichts der Zwischenfälle bei den Studentenprotesten zum Ende eines einwöchigen Unterrichtsboykotts entschied sich die Occupy-Bewegung aber, ihre Drohung schneller umzusetzen. Viele Demonstranten brachten Wasser und Nahrungsmittel und wappneten sich mit Schutzbrillen gegen den Einsatz von Tränengas oder Pfefferspray.

Bis Sonntagmittag waren bei den dreitägigen Demonstrationen 78 Teilnehmer festgenommen worden, wie die Polizei berichtete. Am Vortag waren 29 Studenten und Polizisten verletzt worden, als die Proteste der Studenten eskalierten. Eine unabhängige Schätzung der Menschenmenge lag zwar nicht vor - die Organisatoren sprachen von 80.000 Demonstranten. Doch dürfte es der größte Protest dieser Art sein, seit die ehemalige britische Kronkolonie 1997 zur chinesischen Sonderverwaltungszone wurde.

Angesichts der Eskalationen zeigte sich Hongkongs Führung gesprächsbereit: Die Regierung wolle in Kürze eine neue Runde der Beratungen über die Wahlreform starten, sagte Verwaltungschef Leung Chung-Ying am Sonntag. Einen konkreten Zeitrahmen dafür nannte er jedoch nicht.

Nur vorab ausgewählte Kandidaten zugelassen

Die Proteste entzündeten sich an einer Wahlreform, mit der Peking für 2017 zwar direkte Wahlen, aber keine freie Nominierung der Kandidaten erlaubt. Das heißt, nur vorab ausgewählte Kandidaten sollen zugelassen werden. Damit ist eine Kandidatur von Regierungskritikern praktisch unmöglich. Seit der Rückgabe 1997 an China wird die frühere britische Kronkolonie Hongkong nach dem Grundsatz "ein Land, zwei Systeme" als eigenständiges Territorium Chinas autonom regiert.

 

Verwaltungschef Chung-Yin forderte die Bevölkerung auf, sich nicht an den Protesten zu beteiligen. Er bezeichnete sie als illegal. Es war seine erste öffentlich Äußerung zu den seit einer Woche andauernden Studentendemonstrationen für freie Wahlen.

Aus Ärger über die Festnahmen von Aktivisten hatten am Samstag Zehntausende spontan vor dem Regierungssitz demonstriert. Unter den Festgenommenen waren die drei Studentenführer Joshua Wong, Alex Chow und Lester Shum. Dem 17-jährigen Wong wurden Tätlichkeiten gegen Polizisten vorgeworfen.

"Eine neue Ära des zivilen Ungehorsams hat begonnen", sagte Occupy-Führer Tai und erklärte, warum die Kampagne vorgezogen worden sei. "Wir mussten einfach auf sehr leidenschaftliche Bürger reagieren." Langjährige Oppositionspolitiker wie Martin Lee oder Audrey Eu und selbst Hongkongs Kardinal Joseph Zen traten in der Nacht vor den Demonstranten auf, um ihre Unterstützung für die Bewegung zu zeigen.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/hongkong-studentenproteste-starten...

 

weico

Emil
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Also momentan und gemäss unseren News, gestern und heute, geht es da ja ganz freundlich zu und her, Kompliment. Wer etwas Geschäftssinn hat, geiegnet für jeden Event im Freien:


Music 2


http://www.chefkoch.de/rezepte/173441075802719/Gebrannte-Mandeln.html


http://www.chefkoch.de/rs/s0/apfelkuchen+mit+vanillepudding/Rezepte.html


http://www.chefkoch.de/rs/s0/maroni+suppe/Rezepte.html


http://www.swissmilk.ch/de/alle-rezepte/1776/raclette-rezepte.html


 


Die Proteste in Hongkong reissen nicht ab: Zehntausende Menschen demonstrieren gegen die Pläne von Peking, ihnen die Kandidaten für die für nächstes Jahr geplanten Wahlen vorzuschreiben. Die chinesische Regierung ist sich bewusst, dass der Ruf nach politischer Mitsprache auf Festlandchina überschwappen kann. Diese Angst macht einen Kompromiss zwischen Peking und den Demonstranten sehr unwahrscheinlich.


Wie nervös Peking ist, zeigt sich auch in der obigen Grafik, die die Anzahl zensierter Nachrichten auf dem chinesischen Online-Dienst Weibo (WB 18.424 -1.42%) darstellt. Weibo ist das Äquivalent zum Kurznachrichtendienst Twitter (TWTR 50.98 -1.16%) im abgesperrten Internet der Volksrepublik. Der Dienst ist ein sehr wichtiges Kommunikationsmittel mit über 150 Mio. aktiven Nutzern.


Die Anzahl zensierter Nachrichten hat sich mit dem Anfang der Proteste in Hongkong mehr als verdreifacht. Etwa 1,5% aller Meldungen waren politisch nicht genehm. Selbst das Wort «Regenschirm» ist wegen seiner symbolischen Bedeutung nicht erlaubt. Viele Demonstranten benutzten Regenschirme, um sich vor den Wasserwerfern und den Pfeffersprays der Polizei zu schützen.


Doch in Zeiten des Internets kann man trotz solcher Blockadepolitik Informationen nicht vollständig unterdrücken. So hat anscheinend die reine Anzahl an Online-Kommentaren die Zensurbehörden überfordert, meldet die «New York Times».


http://www.fuw.ch/article/chinas-industrie-stabilisiert-sich/?utm_source...

Emil

Elias
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China will Energieverbrauch deckeln

China hat eine Begrenzung des landesweiten Energieverbrauchs für das Jahr 2020 angekündigt. Der angepeilte Wert liegt allerdings 30 Prozent über dem des letzten Jahres. Bereits kommt Kritik auf.

http://www.cash.ch/news/top_news/china_will_energieverbrauch_deckeln-326...

 

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China hat zu grossen Durst

Industrie und Landwirtschaft haben in China so viel Wasser verbraucht, dass Flüsse vielerorts ausgetrocknet sind. Oder schwer verschmutzt. Dem Land geht das Wasser aus. Gewaltige Pipelines sollen Abhilfe schaffen. Doch wie lange geht das gut?

«Zweifache Quelle», «Breiter Kanal» – nur Strassennamen wie diese erinnern daran, dass Peking einst von 2000 Quellen umgeben war. Heute leidet die Stadt unter akutem Wassermangel. Das Flussbett des Yongding, einst eine wichtige Wasserquelle für die Hauptstadt, ist ausgetrocknet.

Verantwortlich dafür sind Landwirtschaft und Industrie. «Hunderte von Fabriken waren hier angesiedelt», erklärt Wang Jian, Pekinger Experte für Wasserressourcen. «Sie haben riesige Mengen Wasser verbraucht und Abwasser in den Fluss gelassen. Das hat zu starker Verschmutzung geführt und die Wasserknappheit verstärkt.»

Städte wie Peking wachsen rasant. Sie müssten eigentlich immer mehr Wasser zur Verfügung haben. Stattdessen aber ist das Gegenteil der Fall. Und das Problem zeigt sich mittlerweile auch in der Provinz.

«  Zuhause duschen kann niemand mehr. »

Dorfbewohnerin

In Hebei, nahe Peking, besucht das Wirtschaftsmagazin «ECO» Familien in einem Dorf am ausgetrockneten Yongding-Fluss. Sie haben nur ein Mal pro Tag für zwei Stunden Wasser. «Heute reicht das Wasser noch zum Trinken, zum Kochen und um das Geschirr zu waschen», sagt eine Dorfbewohnerin. «Zuhause duschen kann hier niemand mehr.»

Der Wassermangel verschärft sich auch wegen einer geografischen Begebenheit des Landes: Die grossen Wasserreservoirs Chinas sind vor allem im Süden zu finden. Doch die Hälfte der Bevölkerung und zwei Drittel der Landwirtschaft befinden sich im Norden.

Umstrittene Wasser-Pipelines

Hoffnungen ruhen auf Wasser-Pipelines. Sie sollen das Ungleichgewicht entschärfen. Noch in diesem Jahr soll eine Pipeline eröffnet werden, die Wasser über 1000 Kilometer vom Süden in den Norden transportiert. 300‘000 Menschen sind für das Projekt umgesiedelt worden.

Fluss mit Verschmutzung Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: 40 Prozent der chinesischen Flüsse führen Wasser, das weder geniess- noch brauchbar ist. SRF

Für Ma Jun vom unabhängigen Institute of Public & Environmental Affairs verschieben solche Projekte nur das Problem: «Wir haben Jahrzehnte lang nur auf die Ausweitung der Wasserversorgung gesetzt. Wir haben Dämme gebaut, haben tiefer und tiefer gebohrt, und jetzt transportieren wir Wasser vom Süden in den Norden.» Mit dem neuen Süd-Nord-Wasserkanal stosse man an die Grenzen. «Es ist höchste Zeit, dass China mit den bestehenden Wasservorkommen sorgsamer umgeht», so Ma Jun.

Das Umdenken aber findet in der chinesischen Gesellschaft nur langsam statt. Und nur in kleinen Schritten. Ein erster sind Führungen von Wasser-Fachmann Wang Jian in Peking. Jedes Wochenende erklärt er Menschen die Wasserversorgung der Stadt, und er führt ihnen die Konsequenzen des chinesischen Wasserverbrauchs vor Augen. Anhand dessen erklärt er, wie jeder Einzelne seinen Beitrag zur Schonung der Wasser-Ressourcen leisten kann – und muss.

http://www.srf.ch/wissen/natur-umwelt/china-hat-zu-grossen-durst

 

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Benjamin Franklin

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Militär: China will Aufrüstung mit modernen Waffen beschleunigen

 

China will die Modernisierung seiner Armee beschleunigen: Eine hoch entwickelte Bewaffnung sei "eine unverzichtbare Säule der nationalen Sicherheit", sagte Präsident Xi. Will Peking sich für Konflikte im Südchinesischen Meer rüsten?

 

Der chinesische Präsident Xi Jinping hat eine Beschleunigung der militärischen Aufrüstung seines Landes angekündigt. Es gelte, rascher modernste Waffensysteme zu entwickeln, sagte Xi laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Xinhua bei einem Kongress der Nationalen Volksarmee in Peking. "Eine hoch entwickelte Bewaffnung ist die Verkörperung einer modernen Armee und eine unverzichtbare Säule der nationalen Sicherheit", sagte Xi.

 

Neue Waffensysteme müssten innovativ sein und den tatsächlichen Anforderungen militärischer Auseinandersetzungen genügen, um die bestehenden Lücken in der Ausrüstung der Armee zu schließen, sagte Xi weiter. China arbeitet seit Jahren an seinem Aufstieg zur militärischen Supermacht und unterhält die größte Armee der Welt.

Nach offiziellen Angaben hatte die chinesische Führung für 2014 einen Militärhaushalt von mehr als hundert Milliarden Euro eingeplant. Unter anderem die USA werfen Peking jedoch vor, deutlich mehr Geld für die Armee auszugeben als offiziell angegeben - allein im Jahr 2013 betrug der chinesische Wehretat demnach 145 Milliarden Dollar. Peking lege dabei besonderen Wert darauf, sich auf Zwischenfälle im Süd- und Ostchinesischen Meer vorzubereiten.

China beansprucht weite Teile des rohstoffreichen Südchinesischen Meeres für sich, auch Regionen vor den Küsten von Nachbarländern. Die Volksrepublik beruft sich auf "historische Rechte", die sie zunehmend aggressiv durchsetzen will. Zudem gibt es mit Ländern wie Japan und Taiwan Konflikte um verschiedene Inselgruppen in der Region.

 

http://www.spiegel.de/politik/ausland/china-will-aufruestung-der-armee-m...

 

N.B...spannende Zeiten die da kommen werden .. !

 

 

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Hochgeschwindigkeitszüge: Chinesische Zugbauer verhandeln über Fusion

 

China stärkt beim Bau von Zügen seine Schlagkraft gegen die Konzerne Siemens und Bombardier. Die Firmen CNR und CSR, die vor 14 Jahren aufgespalten wurden, sollen nun wieder zusammengeführt werden.

 

Peking - Die beiden größten chinesischen Zughersteller haben sich zusammengeschlossen, um auf dem Weltmarkt gegen Rivalen wie Siemens und Bombardier anzutreten. Die 26 Milliarden Dollar schwere Mega-Fusion zwischen CNR und CSR wurde in der Nacht zum Mittwoch verkündet. Die Aktienkurse beider Unternehmen schossen daraufhin steil nach oben.

 

 In einer Mitteilung an der Shanghaier Börse hieß es, der Zusammenschluss solle "einen neuen grenzüberschreitenden und weltweit führenden Anbieter für hochwertige Bahnausrüstung schaffen", wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua zitierte. Beim Angriff auf den Weltmarkt sollten so auch "Grabenkriege" zwischen den beiden Herstellern vermieden werden.

Die beiden Konzerne hatten bereits seit Wochen über die Fusion verhandelt. Sie zählten schon bisher zu den größten Staatsunternehmen des Landes und produzieren 80 Prozent der normalen Frachtzüge und die meisten U-Bahnen in China.

Die Fusion zielt nun darauf ab, Konzernen wie Siemens oder Alstom künftig beim Bau von Hightech-Zügen verstärkt Konkurrenz zu machen. China hat zwar das größte Hochgeschwindigkeitsnetz der Welt und baut auch eigene Züge, doch die zugrunde liegende Technik dafür kommt bisher oft noch aus Deutschland, Frankreich oder Japan. Das will die Regierung in Peking nun ändern.

Dafür wird eine alte Entscheidung aus dem Jahr 2000 rückgängig gemacht. Damals war die staatliche Bahnindustrie in die zwei Hersteller im Norden und Süden, China North (CNR) und China South Locomotive and Rolling Stock Corporation (CSR), aufgeteilt worden, um den Wettbewerb zu fördern. Die Zugbauer waren damals Kooperationen mit ausländischen Herstellern wie Siemens, Alstom oder dem kanadischen Hersteller Bombardier eingegangen, um Hochgeschwindigkeitszüge zu entwickeln.

Das neue Unternehmen soll CRRC heißen und rund 170.000 Mitarbeiter beschäftigen. Da Chinas Bahnmarkt in Zukunft nicht mehr so rasant wachsen wird und die Kapazitäten groß sind, wird es sich auch verstärkt auf dem Weltmarkt umschauen müssen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/china-zughersteller-cnr-und...

 

 

Anschaulich in diesem economist-video dargestellt,wie sich die Volkswirtschaften entwickelt haben ...

 

http://econ.st/1paZWYv

 

Wie ich schon oft ausführte:

Wenn China weiterhin so schnell wachsen will (bzw. langfristig und nachhaltig),dann muss sie ihrer gesammten Bevölkerung auch Zugang zu Krediten verschaffen.Indem sie die Eigentumspolitik weiter öffnet und Grundeigentum/Grundpfandrecht zulässt,kann sie mehrere Problem lösen. Auch für die Landwirtschaft bzw. die ländliche Bevölkerung wäre dies ein grosser Schritt.Wenn die ländliche Bevölkerung am Wohlstand weiterhin nicht bzw. nur marginal teilhaben kann,wird die Landflucht weiter anhalten...und der soziale Sprengstoff wird sich entladen.

 

 

Zugang zu Krediten spricht auch Russell Napier, in seinem ausgezeichneten Deflations-Artikel, an:

 

"Um Deflation zu verhindern, braucht die Welt einen Konsumschub. Das kann nur von den jungen Konsumenten in China oder in Indien kommen. Ihnen muss der Zugang zu Kredit erleichtert werden."

 

Warum geschieht das nicht?
China hat ein planwirtschaftliches Bankensystem, das schlecht ist in der Kreditvergabe an Private. Damit sich das ändert, müsste das Bankensystem privatisiert werden. Das halte ich nicht für sehr wahrscheinlich."

 

http://www.fuw.ch/article/wir-stehen-am-rand-einer-deflation/

 

 

Es gibt zwar Privatbanken bzw. sind in Gründung ,aber die Entwicklung geht eben nur langsam voran und  wird damit zu spät für die kommende Deflation, im Westen, kommen.

Konsumkredite/Kleinkredite sind,für die städtische Bevölkerung ,auch schon jetzt kein grosses Problem. Schattenbanking boomt und ist ein weiteres unkalkulierbares Risiko für den Staat bzw. das jetzige politische System.Nur schon aus diesem Grund wird der Staat wohl um eine weiter Öffnung der Eigentumspolitik nicht herumkommen.

 

 

weico

 

 

 

 

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Chinas Energiewende

Alternativen zu Maos Kohle-Strategie

China verbraucht so viel Kohle wie der Rest der Welt zusammen. Zugleich gibt es kein Land auf der Welt, das so viel in saubere Energie investiert.

Mit Erfolg: Die Fördermenge des fossilen Brennstoffs ist erstmals zurückgegangen.

http://www.nzz.ch/wirtschaft/alternativen-zu-maos-kohle-strategie-1.1847...

 

Das könnte man auch unter "Platzen der Carbon-Blase" posten

 

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Immer mehr Dollar-Milliardäre in China  Das Reich der Spitzenvermögen

 

Genau 2089 Menschen besitzen ein Vermögen von einer Milliarde Dollar oder mehr. Die meisten neuen Mitglieder dieses exklusiven Clubs kommen aus China. Läuft das Reich der Mitte den USA den ersten Rang als Heimat der Milliardäre ab?

 

http://www.tagesschau.de/ausland/dollar-milliardaere-in-china-101.html

 

weico

Elias
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Inflation in China fällt überraschend auf Fünfjahrestief

Die Inflation in China ist auf den niedrigsten Stand seit fünf Jahren gesunken. Die Verbraucherpreise stiegen im Januar im Vergleich zum Vorjahresmonat nur noch um 0,8 Prozent. Volkswirte rechnen jetzt mit Eingriffen der Notenbank.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/china-inflation-faellt-uebe...

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

weico
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Chinas neuer Bahngigant droht Siemens zu überrollen

 

China ist für Eisenbahnbauer wie Siemens ein zentraler Markt. Doch nun besitzt die Volksrepublik das Know-how, seine Züge selbst zu bauen – und einen Bahnkonzern, der in Europa angreifen wird.

Geplant ist ein Aktientausch, aus dem der Schienenriese CRRC (China Railway Rolling Stock Corp.) hervorgeht. Bereits im März sollen die Anteilseigner dem Vorhaben zustimmen. Und dann ist es nur noch eine Zeitfrage, bis die ersten Züge aus China über europäische Schienennetze rollen.

Der Bahnbranche, Betreibern wie Herstellern, dämmert inzwischen, dass mit CRRC nicht nur ein weltweiter Rivale entsteht, der den Rest dieser Industrie locker in die Tasche steckt. Schon einzeln betrachtet sind CNR und CSR längst mit Abstand weit größer als jeder Konkurrent.

Denn die Chinesen wollen mit CRRC zum einen die Auslandsmärkte aufmischen. Jahrelange hatte die Volksrepublik Schienensysteme importieren müssen. Nun will Peking den Spieß umdrehen und Bahntechnik weltweit verkaufen.

"Wir führen intensive Gespräche mit 28 Ländern, von Thailand, Russland und Indien bis in die USA, sagt der CNR-Vizepräsident für Auslandsgeschäfte, Yu Weiping. Die Exportaufträge von CNR und CSR waren im ersten Halbjahr 2014 bereits auf einen Wert von umgerechnet 3,6 Milliarden Euro gestiegen. Nach ihrem Zusammenschluss sollen sie noch in diesem Jahr Exporte im Wert von 19,5 Milliarden Euro oder 20 Prozent ihres Gesamtumsatzes erzielen, so der Plan.

Gleichzeitig macht die Staats- und Parteiführung das eigene Land für ausländische Anbieter praktisch dicht. Denn dank der vier Gemeinschaftsunternehmen mit Siemens, Alstom, Bombardier und den japanischen Shinkansen-Herstellern verfügen die beiden chinesischen Zugbauer inzwischen über das nötige Wissen, den Schienenverkehr im eigenen Land komplett mit eigenen Kräften auszubauen.

Jochen Eickholt, Chef der Bahn-Sparte von Siemens, räumt denn auch ein: "Das wichtige China-Geschäft wird damit für uns schwieriger." Und überall sonst auf der Welt dürfte es auch nicht leichter werden, auch das ist Eickolt klar: "Was die Chinesen an Zügen bauen, hat heute schon im Wesentlichen den Anschluss an den Weltmarkt gefunden."

 

 

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Schon heute sind die beiden chinesischen Großkonzerne an der Spitze. Nun sollen sie fusionieren<br />

 

http://www.welt.de/wirtschaft/article137460980/Chinas-neuer-Bahngigant-d...

 

 

weico

Elias
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Währungsstreit: China steckt in der Dollarfalle

Zahlreiche Länder nutzen die Geldpolitik, um die Währung zu schwächen und die Wirtschaft anzukurbeln. China kann sich das nicht leisten: Das Land sieht sich gezwungen, den Yuan stabil zu halten.

http://www.handelszeitung.ch/konjunktur/waehrungsstreit-china-steckt-der...

 

Dazu kommen noch die internen Spannungen.

 

 

China: Vom Billiglohnland zum Absatzmarkt

Chinas Wirtschaft ist im Wandel. Das Lohnniveau steigt rasant. Unternehmen aus Taiwan ziehen weiter. Europäische Firmen könnten folgen.

http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/wirtschaft/artikel/china-vom-...

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Elias
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Auf das Reich der Mitte kommen schwierige Zeiten zu

Regierungschef Li Keqiang hat in seiner Rede bei der Eröffnung des Volkskongresses die Erwartungen an die chinesische Wirtschaft heruntergeschraubt. Er verwies offen auf Schwachstellen in China.

http://www.nzz.ch/wirtschaft/auf-china-kommen-schwierige-zeiten-zu-1.184...

 

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weico
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Militärausgaben steigen um rund zehn Prozent  China rüstet erneut auf

 

Kurz vor der jährlichen Sitzung des Volkskongresses hat China eine weitere deutliche Erhöhung seiner Militärausgaben angekündigt. Die Mittel für die Volksbefreiungsarmee sollen in diesem Jahr um etwa zehn Prozent steigen. Dem Land geht es damit auch um den Einfluss in Asien.

Chinas Militärausgaben wachsen erneut im etwa zweistelligen Bereich. Internationale Kritik daran versuchte die Sprecherin des Volkskongresses, Fu Ying, schon im Vorfeld zu entschärfen: "China ist ein großes Land. Wir brauchen ein Militär, das sicherstellen kann, dass die  Menschen in Frieden leben und arbeiten können. Unsere Geschichte hat uns gelehrt, dass eine rückständige Nation leicht geschlagen werden kann. Das können wir nicht vergessen."

 

 

http://www.tagesschau.de/ausland/china-militaer-101.html

 

weico

MarcusFabian
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weico hat am 05.03.2015 - 18:27 folgendes geschrieben:

Militärausgaben steigen um rund zehn Prozent  China rüstet erneut auf

 

Na ja, im Vergleich zu den Amis ...

 

 

Und das unbeachtet der Tatsache, das China rund 3-4 mal so viele Einwohner hat wie die USA.

Aber China mischt sich auch nicht in jede Hundsverlochete ein.

 

weico
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MarcusFabian hat am 05.03.2015 - 19:34 folgendes geschrieben

Na ja, im Vergleich zu den Amis ...

 

 


 

 

China holt,wie auf vielen Gebieten, auch beim Militär mit grossen Schritten auf....und wird schlussendlich ,wie auf vielen Gebieten,schlussendlich die USA überholen.

 

Ob sie die USA "erst" 2035 überholen,wie in nachfolgendem Link,bezweifle ich.

http://nextbigfuture.com/2012/04/economist-looks-at-rise-of-chinas.html

 

 

weico

 

 

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