Corona-Virus

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Elias
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Schweiz meldet ersten Todesfall in Lausanne

Das Coronavirus fordert in der Schweiz sein erstes Todesopfer. Am Donnerstagmorgen vermeldet die Kantonspolizei Waadt, dass eine 74-jährige Frau infolge des Coronavirus verstorben ist. Sie wurde am Dienstag ins Unispital Lausanne eingeliefert, in der Nacht auf Donnerstag ist sie dann verstorben. Die Frau war nach Angaben der Polizei chronisch krank.

Die Waadtländer Behörden wollen um 13.30 Uhr an einer Medienkonferenz über die Situation im Kanton informieren.

An der Kantonsschule Alpenquai in der Stadt Luzern gibt es zudem einen bestätigten Fall einer Infektion mit dem Coronavirus. Betroffen ist eine Schülerin, die am Montag und am Dienstagvormittag noch den Unterricht besucht hatte.  Es ist der erste Fall einer bestätigten Infektion mit dem Coronavirus im Kanton Luzern. Zuvor waren in der Zentralschweiz Fälle in Zug und Schwyz bekannt geworden. Die Zahl der Coronavirus-Infizierten in der Schweiz beträgt rund 100.

3100 Infizierte in Italien

Wegen der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus bleiben in Italien bis zum 15. März alle Schulen und Hochschulen geschlossen. Das innerhalb der EU am stärksten betroffene Land reagiert damit auf die Epidemie von Sars-CoV-2. Auch Theater und Kinos werden geschlossen.

Bisher waren vor allem in Norditalien die Schulen geschlossen, weil das Virus dort besonders umgeht. In dem Land haben sich bisher rund 3100 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert, 107 starben an der durch den Erreger verursachten Krankheit Covid-19.

In Teilen Griechenlands sollen Schulen zumindest vorübergehend geschlossen werden. Das Gesundheitsministerium kündigte am Mittwochabend Sofortmassnahmen für zwei Regionen auf der Halbinsel Peloponnes sowie die Insel Zakynthos an. Für 48 Stunden sollen Schulen, Theater, Kinos und archäologische Stätten dort geschlossen bleiben. Grund ist eine griechische Reisegruppe - die 56 Touristen hatten Israel und Ägypten besucht, nach ihrer Rückkehr war ein 66 Jahre alter Teilnehmer an Covid-19 erkrankt.

Weitere 31 Tote in China

In China sind der Lungenkrankheit Covid-19 weitere 31 Menschen zum Opfer gefallen. Wie die Pekinger Gesundheitskommission am Donnerstag mitteilte, wurden alle neuen Opfer in der besonders schwer betroffenen Provinz Hubei registriert, wo das neuartige Coronavirus ursprünglich in der Millionenmetropole Wuhan ausgebrochen war. Zudem kamen 139 neu bestätigte Infektionen mit dem Erreger hinzu.

Mehr als 3000 Menschen sind auf dem chinesischen Festland bislang an dem Virus gestorben. Von insgesamt 80 409 Infizierten wurden nach offiziellen Angaben bislang 52 045 geheilt. Weltweit sind mittlerweile über Infektionen bestätigt.

262 nachgewiesene Infektionen in Deutschland

In Deutschland setzt die Politik weiter auf eine Eindämmung der Erkrankung. Man müsse sich auf weiter steigende Fallzahlen einstellen, betonte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. "Der Höhepunkt der Ausbreitung ist noch nicht erreicht." Der Erreger Sars-CoV-2 ist mittlerweile in allen Bundesländern ausser in Sachsen-Anhalt nachgewiesen worden. Bis Mittwochnachmittag zählte das Robert Koch-Institut (RKI) 262 nachgewiesene Infektionen.

Einige betroffene Länder, die bislang weitgehend allein gegen die Ausbreitung des Coronavirus ankämpften, kündigten an, ihre Kräfte bündeln zu wollen. Am Mittwoch verständigte sich Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron mit US-Präsident Donald Trump und dem britischen Premier Boris Johnson über ein gemeinsames Vorgehen gegen die Coronavirus-Epidemie.

(AWP)

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bonobolio
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Corona-Virus treibt Goldminenaktien

Grosser Corona-Seuchen-Profiteur sind immer mehr die Goldminenaktien...... (nur um richtig verstanden zu werden: Die Seuche und ihre Folgen sind tragisch; es geht mir hier rein um die Auswirkungen auf das Asset Gold und Goldminenaktien)

Newmont Mining (NEM) - der weltgrösste Goldproduzent - grüsst mit einem NEUEN 52-Wochen-Hoch (glasklarer Aufwärtstrend):

https://finance.yahoo.com/quote/NEM/

NEM-Aktieninhaber per heute Donnerstag, 5. März 2020 nach Börsenschluss kommen in den Genuss der nächsten vierteljährlichen Dividendenzahlung:

https://www.newmont.com/newsroom/news-details/?newsId=d5ca484d-9e49-46d8...

Pro Memoria: NEM hat ein bis Ende 2020 laufendes Aktien-Rückkauf-Programm über $1 Billion US-Dollar (!) am laufen, was den Kurs - neben dem Aufwärtstrend (Goldminenaktien mit Hebel auf den Goldpreis) - zusätzlich treiben dürfte:

https://www.newmont.com/newsroom/news-details/?newsId=03c17f24-ff05-4388...

 

Zyndicate
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US-Kongress stellt Milliarden

US-Kongress stellt Milliarden für Kampf gegen Coronavirus bereit

Der US-Kongress stellt für den Kampf gegen das neuartige Coronavirus neue Finanzmittel in Höhe von 8,3 Milliarden US-Dollar bereit.

06.03.2020 05:57

Nach dem Repräsentantenhaus nahm am Donnerstag auch der Senat ein entsprechendes Nothilfegesetz mit überwältigender Mehrheit an. Das Gesetz sieht unter anderem drei Milliarden Dollar für die Entwicklung von Therapien und Impfstoffen vor. 2,2 Milliarden Dollar sollen für präventive Massnahmen bestimmt sein. 435 Millionen Dollar sind für Hilfe im Ausland vorgesehen.

US-Präsident Donald Trump teilte am Donnerstag auf Twitter mit, in den USA seien inzwischen 129 Infektionen mit Sars-CoV-2 bestätigt. Elf Tote wurden verzeichnet. Besonders betroffen ist der westliche Bundesstaat Washington. US-Vizepräsident Mike Pence, der die Coronavirus-Taskforce der Regierung leitet, wollte den Bundesstaat am Donnerstag besuchen.

(AWP)

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waspch
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Heute erster Paniktag an den

Heute erster Paniktag an den Börsen !

5G Sucks !

waspch
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Heute zweiter Paniktag an den

Heute zweiter Paniktag an den Börsen !

5G Sucks !

waspch
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Wenn man vor zwei Wochen hat

Vor zwei Wochen hat man die Chance verpasst.

Man hätte Europa abriegeln müssen, eine Ausgangssperre von drei Wochen hätte genügt.

Nun müssen die Politiker die Entscheidung treffen, ob sie sie Alten und Kranken retten oder die Wirtschaft, und somit die Jungen und die Gesunden.

Im Übrigen bin ich der Meinung dass die SNB nun scharf reagieren sollte und das diese Woche auch tun wird.

5G Sucks !

Zyndicate
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Ganz Italien wird wegen

Ganz Italien wird wegen Coronavirus zur Sperrzone

Die italienische Regierung weitet die Sperrungen und Einschränkungen der Bewegungsfreiheit wegen der rasanten Ausbreitung des Coronavirus auf das ganze Land aus. Rund 60 Millionen Menschen können sich von Dienstag an nicht mehr frei bewegen. Es gebe keine Zeit zu verlieren, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen, sagte Premierminister Giuseppe Conte am Montagabend. Internationale Zug- und Flugverbindungen sowie der öffentliche Nahverkehr sollen nicht ausgesetzt werden. Mit Bezug auf das Ausland "ändere sich nichts", sagte Conte.

10.03.2020 06:42

Dafür bleiben Schulen, Universitäten und Kindergärten im ganzen Land bis mindestens 3. April geschlossen. Auch alle Sportveranstaltungen, eingeschlossen der Spiele der Serie A, werden ausgesetzt. Rund 60 Millionen Menschen sind von den Massnahmen betroffen. "Unsere Gewohnheiten müssen sich ändern, wir müssen alle etwas Aufgeben zum Wohl Italiens", sagte Conte. Die neue Regelung gilt ab Dienstag.

Das Land kämpft gegen eine rapide steigende Zahl von Infizierten und Toten durch die Covid-19-Lungenkrankheit. Mittlerweile haben sich fast 10 000 Menschen angesteckt, mehr als 460 sind gestorben. Die Krankenhäuser in den besonders betroffenen Zonen sind am Limit, Plätze in den Intensivstationen sind knapp.

Am Wochenende hatte die Regierung die Lombardei und andere Gegenden in Norditalien zu Sperrzonen erklärt. Aus ihnen hinaus und in sie hinein darf man nur mit triftigen Gründen - zum Beispiel aus arbeitstechnischen oder gesundheitlichen Gründen, oder wenn man zu seinem Wohnort zurück will. Dazu muss man an Kontrollpunkten eine Selbsterklärung vorlegen. Dies soll nun auch für alle anderen Regionen gelten.

Touristen konnten auch bisher aus den Sperrzonen im Norden ausreisen. Allerdings hatten Fluglinien ihre Verbindungen in den Norden zusammengestrichen oder ganz ausgesetzt. An den Grenzen sollen Einreisende nach Italien kontrolliert werden.

Angesichts der Epidemie hatte das Auswärtige Amt in Berlin schon vorher von Reisen in zahlreiche Gebiete im Norden und in der Mitte Italiens abgeraten. "Beschränken Sie Reisen in und nach Italien derzeit auf das Notwendige", heisst es in den aktuellen Reise- und Sicherheitshinweisen.

Einer der Gründe der neuen Entscheidung in Rom dürfte auch sein, dass viele Menschen aus den Sperrgebieten im Norden vor Beginn der Kontrollen in den bisher weniger betroffenen Süden geflohen waren. Und auch, dass viele Menschen trotz Anweisung der Regierung dennoch ausgingen, so zum Beispiel viele junge Leute, die sich in Bars dicht an dicht drängten und Ansteckungen förderten.

Veranstaltungen mit vielen Menschen dürfen im ganzen Land nicht mehr stattfinden. "Es wird keine roten Zonen mehr geben (...). Es wird eine einzige Schutzzone Italien geben", sagte Conte.

Oppositionspolitiker und Regionalpräsidenten erklärten jedoch, die Massnahmen seien immer noch nicht scharf genug. Auch gab es Kritik, dass es nur eine Selbstauskunft zu notwendigen Reisen gibt. Conte betonte erneut, wer falsche Angaben mache, begehe eine Straftat./alv/DP/zb

(AWP)

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waspch
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Gemäss aktuellen Prognosen

Gemäss aktuellen Prognosen sollen sich ca. 70% der gesamten Bevölkerung mit dem Coronavirus infizieren.

Wenn man die Zahlen für die Schweizer Bevölkerung anhand der aktuellen Sterberate von 4% in Italien hochrechnet, ergibt das ca. 280.000 Tote.
Bei einer Sterberate von 1% sind es immer noch 70.000.

Nun haben wir zwei widersachliche Probleme.

  1. Bei eingeschränktem Personenverkehr und Veranstaltungsverbot gehen viele KMU's in den Konkurs und die Arbeitsplätze gehen verloren.
  2. Wenn es keine Einschränkungen gibt, werden die Betten in den Krankenhäusern nicht ausreichen -> Panik.

Hier einige betroffene Wirtschaftssparten:

  • Veranstalter
  • Reisebranche
  • Industrie
  • Handwerker
  • Gastronomie
  • Freizeitparks
  • Sportanlässe und Vereine
  • usw.

Dieses Mal trifft es die Basis und jeden der einen Mehrwert generiert mit voller Härte.

Kein Wunder dass die Börse so krass reagiert.

Vielleicht muss das BFS die Berechnungen für die Alterspyramide etwas korrigieren.
https://www.media-stat.admin.ch/animated/chart/01pyramid/ga-q-01.03.02-d...

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bonobolio
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Corona-Virus stärkt Goldpreis / Hebelwirkung Minenaktien

Das Corona-Virus verbreitet sich mehr und mehr und stärkt den Goldpreis.......

Steigende Goldpreise voraus / Hebelwirkung nutzen:

https://www.finanzen.net/nachricht/zertifikate/euro-am-sonntag-zerti-tip...

Der weltgrösste Goldproduzent Newmont Mining (NEM / www.newmont.com) bietet beste Chancen an dieser Rally zu partizipieren......

waspch
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Hast Du Dich mal infiziert,

Hast Du Dich mal infiziert, lebt sich's dann ganz ungeniert !

5G Sucks !

waspch
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Leider haben wir nun den

Leider haben wir nun den Kampf gegen die Ausbreitung und die Pandemie verloren.

Nun stehen aber hundert Millionen Abrbeitsplätze und Existenzen von gesunden Familien auf dem Spiel.
Ich schätze mal dass jeder dritte Arbeitsplatz in der Privatwirtschaft verloren geht.

Meiner Meinung nach müsste man nun die Strategie massgeblich ändern.

5G Sucks !

Elias
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waspch hat am 12.03.2020 16

waspch hat am 12.03.2020 16:43 geschrieben:

Meiner Meinung nach müsste man nun die Strategie massgeblich ändern.

 

Mach einen konkreten & praktikablen Vorschlag

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Ben
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Bundesrat erklärt Notlage in der Schweiz

https://www.cash.ch/

Der Bundesrat ordnet einschneidende Massnahmen an, um das Coronavirus einzudämmen. So werden ab sofort alle Schulen geschlossen.

Aktualisiert um 17:08

Ben
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Coronavirus: Weshalb der Test von Roche ein Gamechanger ist

https://www.msn.com/de-ch/finanzen/top-stories/coronavirus-weshalb-der-t...

Ein Test für Millionen, der obendrein in wenigen Stunden zeigt, wer infiziert ist: Damit erreicht der Kampf gegen Covid-19 eine neue Stufe.

Roche setzt neue Massstäbe beim Coronavirus-Testing: Der Basler Pharmakonzern kommt mit einem vollautomatisierten Test auf den Markt, der monatlich millionenfach durchgeführt werden kann. Er wird damit die Test-Kapazitäten weltweit drastisch erhöhen. Es sei ein «Quantensprung», sagte Konzernchef Severin Schwan im Gespräch mit HZ.

waspch
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Es gibt zwei mögliche Gründe

Es gibt zwei mögliche Gründe für die Existenz des Coronavirus.

  • Die Natur möchte die Population regulieren.
  • Wissenschaftler oder Terroristen haben diesen Virus entwickelt und freigesetzt.

Die Welt wird langsam zu klein für den exponetiellen Bevölkerungswachstum der Menschheit.
Das ist Tatsache.

Nach drei Generationen 'Leben in Saus und Braus' müssen wir vielleicht wieder beginnen mit den Naturgewalten zu leben.

Wissenschaftlich bewiesen ist, wenn ein Virus sein Ziel nicht erreicht, schlägt er in doppelter Intensität zurück.
Siehe Mutation des Coronastammes oder Spanische Grippe 1918.
Eine Besonderheit der Spanischen Grippe war, dass ihr vor allem 20- bis 40-jährige Menschen erlagen.
Der Coronavirus trifft vor allem die Alten und Kranken.

Vielleicht ist die Zeit nun gekommen um dem Schicksal ins Auge zu blicken und zu akzeptieren dass die goldenen Zeiten zu Ende sind und man sich wieder auf das Wesentliche konzentriert.

 

 

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Crocc
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Notfall Coronavirus

Also an Weltuntergang glaube ich nicht. Aber die wachsende Weltbevölkerung steigert die Risiken für Seuchen. Die Analyse zur Bekämpfung des Coronaviruses ist richtig; man muss die Ansteckungen versuchen zu verzögern, damit die Spitäler nicht mit Akutfällen überlastet werden.
Aber die Bekämpfung mit Notfallmassnahmen ist unlogisch: Die Gefährdeten sind die Pensionierten und einige Kranke, zusammen etwa 15 % der Bevölkerung. Diese muss man isolieren, versorgen und kontrollieren, damit sie sich nicht anstecken. Alle andern können mit einem leichteren Verlauf der Corona-Grippe rechnen und sollten diese auch durchmachen, solange keine Impfstoffe vorhanden sind. Nur so erreichen wir eine genügende Immunitätsrate, damit der Erreger gestoppt wird. Es würden zwar viele kurze Krankheitsausfälle entstehen, aber wir bräuchten keine extremen Markteinschränkungen. Also keine Verkaufsverbote, kein Flugverbot, Ladenschliessungen, Grenz- und Reisesperren nur für Alte und Kranke, etc. Die Märkte könnten weitgehend normal weiterarbeiten und müssen nicht in den alten Nationalismus zurückfallen.
Das jetzige Notfallszenario ist desaströs und könnte scheitern, wenn keine genügende Immunität erreicht wird. Die Politiker und Seuchenberater haben versagt. Wir brauchen keine Feinde mehr, denn wir zerstören uns selbst.

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Crocc hat am 18.03.2020 15:45

Crocc hat am 18.03.2020 15:45 geschrieben:

Also an Weltuntergang glaube ich nicht. Aber die wachsende Weltbevölkerung steigert die Risiken für Seuchen. Die Analyse zur Bekämpfung des Coronaviruses ist richtig; man muss die Ansteckungen versuchen zu verzögern, damit die Spitäler nicht mit Akutfällen überlastet werden.
Aber die Bekämpfung mit Notfallmassnahmen ist unlogisch: Die Gefährdeten sind die Pensionierten und einige Kranke, zusammen etwa 15 % der Bevölkerung. Diese muss man isolieren, versorgen und kontrollieren, damit sie sich nicht anstecken. Alle andern können mit einem leichteren Verlauf der Corona-Grippe rechnen und sollten diese auch durchmachen, solange keine Impfstoffe vorhanden sind. Nur so erreichen wir eine genügende Immunitätsrate, damit der Erreger gestoppt wird. Es würden zwar viele kurze Krankheitsausfälle entstehen, aber wir bräuchten keine extremen Markteinschränkungen. Also keine Verkaufsverbote, kein Flugverbot, Ladenschliessungen, Grenz- und Reisesperren nur für Alte und Kranke, etc. Die Märkte könnten weitgehend normal weiterarbeiten und müssen nicht in den alten Nationalismus zurückfallen.
Das jetzige Notfallszenario ist desaströs und könnte scheitern, wenn keine genügende Immunität erreicht wird. Die Politiker und Seuchenberater haben versagt. Wir brauchen keine Feinde mehr, denn wir zerstören uns selbst.

Stimmt genau, darum schau Dir mal https://www.youtube.com/watch?v=wYLx598DBnc an.

 

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