Das Drama um den Klimawandel

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04.02.2007 15:35
#1
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Das Drama um den Klimawandel

Was haltet ihr von dem aktuellen Thema "Klimawandel"?

Am WEF hörte man nur noch das Thema, währenddessen es vor zwei Jahren sich nur um Terrorismus drehte.

Keine Frage, dass es ein Problem sein wird in geraumer Zeit. Doch warum will man erst jetzt richtig handeln? Das Kyoto-Protokoll wurde von den Amerikanern ja nur immer belächelt.

Die Wahlen stehen vor der Türe: Amerika, Frankreich, Schweiz und und und....

Glaubt ihr, dass nach der Wahlzeit dieses Thema sich wieder in den Hintergrund engen wird, sofern keine extremen klimatischen Abnormailtäten in nächster Zeit passieren werden (nach den Grobwahlen)?

Ich denke JA: Es muss immer etwas passieren, bis man erst handeln kann.

Meine Meinung zur momentanen Umweltlage:

Die Gletscher schmilzen schon seit etlichen Jahren, nur hat es bis letztes Jahr noch niemand gross gekümmert. Bedenklich!

Bin der Meinung, dass auch China endlich handeln müsste und ihre verdreckten Seen und Flüsse reinigen sollten. Bei einem BIP von über 10% kann man wohl einwenig der Natur wieder zurückgeben!!! Schätzungen zufolge, sollen ja über 3/4 des gesamten Wassers verschmutzt sein. Eine ungeheurliche Schande des Landes (nebst den eigentlich zugelassenen Markenfälschungen, womit die Regierung nie reagiert).

Ich bin auf eure Meinungen gespannt und freue mich auf ein paar Antworten.

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28.04.2016 10:31
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Weltwetterwende: Der Klimaschurke killt sich selbst

el nino geht, la nina kommt

Dürre, Stürme, Stromausfälle: El Niño hat so stark gewütet wie selten. Jetzt hat sich das Wetterphänomen selbst den Garaus gemacht - eine dramatische Wetterwende steht bevor.

"Monster", "Biest", "Godzilla" - fallen auf wissenschaftlichen Tagungen solche Wörter, dann muss etwas Besonderes passiert sein. Auf der Jahrestagung der Europäischen Geoforscher in Wien (EGU) waren die Begriffe für ein aktuelles Wetterphänomen reserviert: für El Niño.

El Niño habe den Pazifik aufgeheizt wie kaum je seit Beginn der Aufzeichnungen. Globale Hitzerekorde und Unwetter waren die Folge. Im März 2015 war er aufgezogen , im August wurde er zum Extrem erklärt .

Doch jetzt hat sich der Wetterschurke selbst den Garaus gemacht - eine dramatische Weltwetterwende stehe bevor, prophezeien Forscher.

El Niño ist Teil einer Wetterschaukel, die alle paar Jahre hin- und herschwingt. Normalerweise pressen Passatwinde das Wasser des Pazifiks von Osten nach Westen; vor den Philippinen steht der Meeresspiegel deshalb knapp einen Meter höher als vor Chile.

Katastrophen weltweit

Im Westen ist der Ozean dann etwa acht Grad wärmer. Vor Südamerika aber wird der Weg frei für kühles nährstoffreiches Wasser aus der Tiefe, es quillt an die Oberfläche - und sorgt für Fischreichtum.

Bei einem El Niño flauen die Passatwinde ab, das warme Wasser aus Asien schwappt zurück. Aus der Tiefe wälzt sich eine gigantische Warmwasserwelle nach oben und legt sich als Deckel auf das nährstoffreiche Tiefenwasser. Schließlich entlässt der Pazifik riesige Mengen Wärme in die Luft.

MEHR ZUM THEMA

Die Folgen offenbarten sich in den letzten Monaten auf dramatische Weise. Auf der EGU-Tagung zogen Forscher Bilanz:

  • Länder in Mittelamerika, etwa Honduras, Guatemala und El Salvador , erlebten katastrophale Dürre. El Salvador rief vergangene Woche den Trinkwassernotstand aus.
  • Auch Ernteschwund in Südafrika, Australien, Neuseeland, Indonesien, Chile, Indien und Japan dürfte im Wesentlichen El Niños Schuld sein.
  • In Indonesien brannten aufgrund der Dürre monatelang Wälder, die Feuer verwüsteten riesige Landstriche.
  • Vor Südamerika blieben die Fischschwärme aus, Robben und Seevögel verhungerten; die Fischerei litt.
  • In Südafrika starben aufgrund der Dürre Tausende Wildtiere.
  • Das tropische Wasser heizte sich so stark auf, dass sich symbiotische Algen von Korallen lösten, sodass ganze Korallenriffe erbleichten; etwa im Great Barrier Reef vor Australien . Wie gut sie sich nach der Abkühlung des Ozeans erholen werden, ist unklar.
  • Paraguay erlebte Überflutungen wie seit Jahrzehnten nicht.
  • Die ozeanische Hitze ließ über dem Pazifik gewaltige Mengen Wasserdampf aufsteigen, dessen Wärmeenergie so viele Taifune und Hurrikane über den Pazifik entfachte wie selten zuvor. Schwer getroffen wurden unter anderem die Philippinen und zahlreiche Südseeinseln .
  • Venezuela meldet Stromengpässe, weil der Pegel des größten Wasserkraftwerks aufgrund der Dürre stark gesunken ist.
  • Ob die katastrophale Hungersnot in Äthiopien auch mit El Niño zusammenhängt, ist unklar - die Fernwirkungen des pazifischen Klimaphänomens sind oft schwer zu deuten .

SPIEGEL ONLINE; Munich RE

Gewöhnliche Auswirkungen von El Niño

El Niño brachte aber auch Vorteilhaftes :

  • In Kalifornien fiel der ersehnte Regen , er füllte die von Dürre geleerten Trinkwasserreservoire .
  • Der Winter an der Westküste der USA und Kanadas verlief so mild , dass Heizkosten und Energie gespart wurden.
  • Die pazifische Wärme fachte Scherwinde an, die über dem Atlantik Hurrikane zerzausten, bevor die richtig aufdrehen konnten - hier herrschte Hurrikanflaute .

Ob El Niño aber tatsächlich einen Allzeitrekord seit Beginn der Messungen aufgestellt habe, sei unklar, berichtete Michelle L'Heureux vom US-amerikanischen Wetterdienst NOAA auf der EGU-Tagung. Im Ostpazifik seien während der El Niños 1997 und 1982 noch höhere Temperaturen gemessen worden, im Westpazifik aber wurden diesmal Messrekorde gebrochen (siehe Grafiken in der Bilderstrecke ).

Die pazifische Hitze trieb jedenfalls die globale Durchschnittstemperatur zu Höchstständen: Das vergangene Jahr war das wärmste seit Beginn der Messungen vor 136 Jahren. Die letzten elf Monate stellten jeweils Rekorde auf.

Jetzt scheint Schluss zu sein; El Niño hat sich gewissermaßen selbst gekillt: Weil er besonders viel Wasser in den Ostpazifik schwappen ließ, dürfte sein Ende besiegelt sein. Denn nun schwappt die Welle umso stärker nach Westen zurück.

Fotostrecke

19  BilderKlimaforschung: Rätselvoller Wandel

Sie erwarte, dass sich El Niño schon im Herbst in sein Gegenteil verkehren werde, sagt Michelle L'Heureux - La Niña werde aufziehen.

Starke El Niños seien aufgrund ihrer Wucht rasch in die Kältephase gekippt, berichtete NOAA-Mann Mike McPhaden auf dem Treffen in Wien. Nach dem letzten Super-El-Niño hätte sich im Frühjahr 1998 der tropische Pazifik binnen eines Monats um acht Grad abgekühlt.

 

Schon jetzt zeigen Satellitenmessungen eine Zunge kühlen Wassers, die im Ostpazifik vor Mittelamerika erschienen ist (siehe Grafiken in der Bilderstrecke ). Auch im Westen des Ozeans sei die Warmwasserschicht bereits auf 50 Meter ausgedünnt, berichtet McPhaden. Aus der Tiefe dringe eine Kaltwasserwalze.

Auch mit La Niña droht Ungemach

Der erwarteten Abkühlung zum Trotz erwartet der Klimachef der Nasa, Gavin Schmidt, dass 2016 global das wärmste Jahr seit Beginn der Messungen wird. Die ersten drei Monate des Jahres seien so viel wärmer gewesen als normal, dass selbst La Niña den Rekord nicht mehr verhindern könne.

Aber La Niña bringt keine Entwarnung, ein starkes Exemplar würde wiederum Unwetter aufziehen lassen: Etwa Starkregen in Nordost-Australien und Südostasien, mit Erdrutschen und Überschwemmungen.

Zusammengefasst: Das Wetterphänomen El Niño hat in den vergangenen Monaten so schwer gewütet wie selten zuvor. Forscher listen die entstandenen Katastrophen durch Dürren und Stürme in der Pazifikregion auf. Nun scheint die pazifische Wetterschaukel ins andere Extrem umzuschlagen - La Niña kommt. Wieder wären Unwetter die Folge.

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Benjamin Franklin

18.03.2016 08:46
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US-Klimabehörde: Februar war wärmster Monat aller Zeiten
18.03.2016 06:35

NEW YORK (awp international) - Der Februar war nach Messungen der US-Klimabehörde NOAA der wärmste Monat seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1880. Die Durchschnittstemperatur über Land- und Ozeanflächen habe um 1,21 Grad Celsius über dem Durchschnittswert des 20. Jahrhunderts von 12,1 Grad gelegen, teilte die Behörde am Donnerstag mit.

Damit übertreffe der Februar 2016 den gleichen Monat des Vorjahres, der der bisherige Februar-Rekordhalter war, um 0,33 Grad. Ausserdem brach der Februar 2016 auch den gerade erst vom Dezember 2015 aufgestellten Rekord als wärmster Monat aller Zeiten, indem er dessen Durchschnittstemperatur um 0,09 Grad übertraf.

Der Februar war bereits der zehnte Monat in Folge, der seinen jeweiligen Temperaturrekord knackte, wie die NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) weiter mitteilte.

Besonders warm war es der Behörde zufolge unter anderem in vielen Teilen Südamerikas, Afrikas, Süd- und Osteuropas und Südostasiens. Aussergewöhnlich kalt war es nur in einigen Teilen Asiens, so beispielsweise auf der russischen Halbinsel Kamtschatka.

In Deutschland lag die Mitteltemperatur 3 Grad über dem Durchschnitt der Jahre 1961 bis 1990. Selbst gegenüber der Vergleichsperiode 1981 bis 2010 war der Monat um 2,4 Grad zu warm, wie der Deutsche Wetterdienst Ende Februar mitgeteilt hatte. Insgesamt war es weltweit im Jahr 2015 wohl warm noch nie seit Beginn der Wetteraufzeichnungen.

Die NOAA sammelt Klimadaten seit 1880, doch mittlerweile jagt ein Rekord den nächsten: Neun Monate der ersten elf haben 2015 ihre jeweiligen Temperaturrekorde geknackt: Februar, März, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober und November./cah/DP/zb

(AWP)

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18.12.2015 09:18
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Wieder Smog-Alarm in Peking

Regierung in Peking macht Fabriken und Schulen dicht. Eine Verbesserung der Luftqualität ist nicht in Sicht - Alarmstufe rot gilt bis mindestens nächsten Dienstag.

http://www.handelszeitung.ch/politik/wieder-smog-alarm-peking-946278

 

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08.10.2015 10:37
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Klimaschutz in den USA

Kalifornien setzt ehrgeiziges Gesetz in Kraft

Kaliforniens Gouverneur Jerry Brown hat ein neues ehrgeiziges Klimaschutzgesetz in Kraft gesetzt. Der amerikanische Gliedstaat will bis zum Jahr 2030 die Hälfte seines Strombedarfs durch erneuerbare Energien decken, die Energieeffizienz von Gebäuden soll verdoppelt werden.

Kaliforniern habe bereits «bahnbrechende Schritte» unternommen, um Autos, Häuser und Geräte effizienter zu machen und mehr erneuerbare Energie zu erzeugen, sagte Brown am Mittwoch bei der Unterzeichnung des Gesetzes. Mit dem neuen Gesetz würden die ehrgeizigen Ziele nochmals «vertieft». Der Demokrat hatte ursprünglich vor, auch den Benzinverbrauch auf Kaliforniens Strassen zu senken. Dies war jedoch am Widerstand der Ölindustrie gescheitert.

http://www.nzz.ch/international/amerika/kalifornien-setzt-ehrgeiziges-ge...

 

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16.07.2015 10:27
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Steht die Erde kurz vor einer Mini-Eiszeit?

Forscher gehen davon aus, dass die Sonnenaktivität ab 2030 sinken wird. Es wäre nicht das erste Mal.

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Die neusten Vorhersagen gehen davon aus, dass in den 2030ern die Sonnenfleckenaktivität um ganze 60 Prozent sinken könnte, sagt die Forscherin Valentina Zharkova von der Northumbria University. Einen solchen Einbruch der Sonnenaktivität habe es letztmals zwischen 1645 und 1715 gegeben. Das Resultat war eine Mini-Eiszeit mit vielen kalten Wintern. Sie löste damals eine humanitäre Krise aus: Die Sommer waren nasskalt und das Getreide auf den Feldern verfaulte.

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http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/natur/Steht-die-Erde-kurz-vor-einer-M...

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15.07.2015 17:31
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Elias hat am 15.07.2015 - 09:35 folgendes geschrieben:

 

Wird alles hier erklärt http://www.cash.ch/community/forum/faq

 

http://www.cash.ch/comment/554833#comment-554833

 

Biggrin

 

weico

15.07.2015 09:35
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weico hat am 14.07.2015 - 17:43 folgendes geschrieben:

MarcusFabian hat am 12.02.2015 - 17:40 folgendes geschrieben:

Vince Ebert über Klimaforschung

(passend zur Signatur von Elias)

https://www.youtube.com/watch?list=PL285F38DCD5C937CC&v=LMuZGOLNEb4

 

kann mir mal jemand zeigen, wie man zu einem Avatar kommt?
Ich hätte schon immer gerne mal einen gehabt, schon damals,  in den Philippinen-Foren.

  
Und dann möchte ich mal wissen, wie man einen eigenen Thread eröffnet.
Auch das habe ich bis jetzt in keinem Forum jemals hingekriegt.
 
weico

 

Wird alles hier erklärt http://www.cash.ch/community/forum/faq

 

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14.07.2015 17:43
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MarcusFabian hat am 12.02.2015 - 17:40 folgendes geschrieben:

Vince Ebert über Klimaforschung

(passend zur Signatur von Elias)

https://www.youtube.com/watch?list=PL285F38DCD5C937CC&v=LMuZGOLNEb4

 

..eine wirklich  passende Signatur...besonders zu seinem tollen Avatar..  Biggrin

 

weico

12.02.2015 17:40
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Vince Ebert über Klimaforschung

(passend zur Signatur von Elias)

https://www.youtube.com/watch?list=PL285F38DCD5C937CC&v=LMuZGOLNEb4

 

12.12.2014 11:10
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Klima: China und USA bewegen sich

Auf der Klimakonferenz in Lima wird deutlich, dass die USA und China nicht mehr als Blockierer verstehen. Sie spielen nun sogar eine aktive Rolle.

http://www.dw.de/klima-china-und-usa-bewegen-sich/av-18121986

 

 

Kerry wirbt für Klimavertrag – auch mit Selbstkritik

Kurz vor Abschluss ringt die UNO-Konferenz in Peru um den Entwurf für einen Weltklimavertrag. An vorderster Front US-Aussenminister Kerry, der auch die schwache Rolle seines Landes beim Namen nennt. Von den Entwicklungsländern fordert er ebenso Taten. Denn die Hälfte der Treibhausgase gehe auf sie.

http://www.srf.ch/news/international/kerry-wirbt-fuer-klimavertrag-auch-...

 

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11.11.2014 13:10
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Wirtschaft verursacht zwei Drittel der Treibhausgasemissionen der Schweiz

11.11.2014 12:09



Bern (awp/sda) - Die Schweizer Wirtschaft stösst zwar mehr Treibhausgase aus als noch 1990, die Emissionen sind aber weniger schnell angestiegen als das Wirtschaftswachstum. Insgesamt verursachte die Wirtschaft im Jahr 2012 fast zwei Drittel (65%) der Treibhausgasemissionen der Schweiz.

Die übrigen 35% der Emissionen stammten von den Haushalten, wie aus der am Dienstag vom Bundesamt für Statistik publizierten Umweltgesamtrechnung hervorgeht. Insgesamt beliefen sich im Jahr 2012 die Treibhausgasemissionen auf 63 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente.

Zwischen 1990 und 2012 nahmen die Treibhausgasemissionen laut dem Bericht um 3,2% zu. Werden jedoch die CO2-Emissionen aus der Verbrennung von Biomasse, die üblicherweise als klimaneutral betrachtet werden, ausser Acht gelassen, verringerten sich die Treibhausgasemissionen im genannten Zeitraum um 0,5%.

Zurückgegangen ist die sogenannte Treibhausgasintensität, da die Wirtschaft schneller wuchs als ihre Emissionen. Die Wirtschaft stiess 2012 zwar rund 4% Treibhausgase mehr aus als noch 1990. Da jedoch im gleichen Zeitraum das Bruttoinlandprodukt real um fast 40% zulegte, nahm die Treibhausgasintensitiät um 25% ab, wie es im Bericht des BFS heisst.

MOBILITÄT BELASTET BILANZ DER HAUSHALTE

Die privaten Haushalte stiessen 2012 zwar mehr Treibhausgase aus als 1990 (+1,7%), im Vergleich zu 2000 konnte der Ausstoss aber um 0,9% gesenkt werden. Belastet wird die Bilanz der Haushalte durch die Mobilität.

Zwischen 1990 und 2012 nahmen die Verkehrsemissionen um 27,7% zu, getrieben vor allem von Bevölkerungswachstum und der verstärkten Mobilität, wie das BFS schreibt. Gleichzeitig nahmen jedoch die Emissionen durch Heizungen und Warmwasseraufbereitung ab, dies vor allem dank besseren Heiztechnologien und Gebäudeisolationen.

Eine gute Nachricht gibt es beim Feinstaub: Diese Emissionen haben zwischen 1990 und 2012 um einen Drittel abgenommen. Rund ein Drittel dieses Rückgangs sei auf den Emissionsrückgang bei den Heizungen in den Haushalten zurückzuführen, heisst es im Bericht.

STEUEREINNAHMEN MEHR ALS VERDOPPELT

Um einen Anreiz für ökologischeres Verhalten zu schaffen, werden umweltschädliche Güter und Dienstleistungen mittels Steuern verteuert. Die Einnahmen aus diesen umweltbezogenen Steuern haben sich von 1990 bis 2012 mehr als verdoppelt: Sie stiegen von 4,9 auf 10,7 Mrd CHF.

Der grösste Teil davon - 4,9 Mrd - stammte 2012 von den Haushalten. 4,3 Mrd kamen von der Wirtschaft und 1,6 Mrd von Haushalten und Unternehmen, die nicht in der Schweiz ansässig sind.

Wie der Bericht aufzeigt, sind die Steuern nicht immer verursachergerecht verteilt: 2012 verursachten die Haushalte 41% der fossilen CO2-Emissionen, bezahlten jedoch 57% der Energiesteuern.

cf

(AWP)

 

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22.06.2014 09:39
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Im dürregeplagten Kalifornien erreichen junge Lachse den Pazifik nicht durch einen Fluss, sondern auf der Strasse: Weil die historische Dürre Flüsse und Bäche fast ausgetrocknet hat, werden Millionen sechs Monate alte Lachse mit Tankwagen ans Meer transportiert. Die herkömmliche Wanderung durch die Gewässer würden die Jungtiere wohl kaum überleben.

http://www.20min.ch/wissen/news/story/In-Kalifornien-reisen-Lachse-im-Ta... ob die lange überleben ist fragwürdig.folgende internetseite beinhaltet meist unbestätigte (underground) news: S. California fishermen ‘skunked… haven’t seen a squid’, usually 10,000+ lbs/day — ‘Complete crashes’ at oyster hatcheries — Sardines, mackerel missing in areas — Pelican sites alarmingly deserted — Record # of sick sea lions — Ultra-rare whales appear after decades — Mammals, birds, fish in odd places

http://enenews.com/very-unusual-fish-catches-never-happened-before-calif...

05.06.2014 21:51
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Tim Jackson, professor of sustainable development at the University of Surrey in Britain, uses a nifty back-of-the-envelope calculation to underscore the challenge of giving the world’s poor a shot at prosperity while preventing a global climate disaster.

Let’s accept, he proposes, that citizens of developing nations are entitled to become roughly as rich in 2050 as Europeans. Let’s take note that the world will be home to more than nine billion people by then.

What would it take, then, to prevent the Earth’s temperature from rising more than 3.6 degrees — 2 degrees Celsius — above its level before the industrial era, which is generally considered the limit beyond which global warming risks violent and unpredictable environmental upheaval to the world we all share?

Assuming incomes in Europe grow 2 percent a year between now and then, Professor Jackson calculates, by 2050 the world economy could emit at most six grams of carbon dioxide for every dollar it produced.

We are nowhere near that efficient. Advanced nations emit 60 times that much, according to the Energy Information Administration. Developing nations emit 90 times that much. It’s enough to make a sustainable development expert despair.

“Are we really committed to eradicating poverty? Are we serious about reducing carbon emissions? De we genuinely care about resource scarcity, deforestation, biodiversity loss?” Mr. Jackson wrote. “Or are we so blinded by conventional wisdom that we daren’t do the sums for fear of revealing the truth?”

http://www.nytimes.com/2014/06/04/business/economy/a-paltry-start-in-cur...

03.06.2014 08:17
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Die USA wollen das Image als Nachzügler ablegen

Die USA wollen ihr Image als Nachzügler in der Klimadiskussion abschütteln. Bis 2030 sollen die Kohlendioxidemissionen aus der Stromproduktion 30% unter das Niveau von 2005 sinken.

http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschafts-und-finanzportal/die-usa-wollen...

 

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21.05.2014 00:30
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antarctica

Three years of observations show that the Antarctic ice sheet is now losing 159 billion tonnes of ice each year – twice as much as when it was last surveyed.

http://www.leeds.ac.uk/news/article/3531/antarcticas_ice_losses_on_the_rise

09.05.2014 13:45
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what we need to know

https://www.youtube.com/watch?v=EsKfD0-sFzA

Concepts for directly and deliberately manipulating Earth's climate system, collectively referred to as "geoengineering," have been proposed as contingency responses to global warming. Their consideration is motivated by accelerating fossil-fuel use and growing evidence of rapid changes underway in our planet's atmosphere, land, and oceans. While stabilizing and reducing greenhouse gas emissions provides a direct, long-term solution to mitigating climate change, establishing effective strategies and making substantive progress may take time. Some forms of geoengineering in concert with mitigation efforts have been suggested to avoid or reduce the risk of the most damaging climate impacts such as abrupt and irreversible tipping-point events. Yet geoengineering itself is complex and fraught with additional issues and risks that are still poorly understood. Satellite observing systems can play a key role in improving scientific understanding and risk assessments for geoengineering (including the risk of geoengineering research itself) in a rigorous, open, and transparent fashion. This talk will cover the motivations and risks of geoengineering and what can be done to support informed decision-making.

0:00:27 Introduction
0:02:59 Riley Duren
0:09:54 The Keeling Curve
0:11:33 Carbonization of the World
0:13:07 Shanghai from 1990 to 2010
0:13:27 Carbon Cycle
0:15:29 Ocean Acidification
0:16:20 Greenhouse Effect
0:20:06 Projections on warming until 2100
0:21:34 Required actions: Short-, Medium-, Long-term
0:22:29 Complication: climate tipping points
0:24:38 Tipping point example: arctic sea-ice
0:27:04 Tipping point example: arctic permafrost
0:29:46 What can be done?

von Kármán Lecture

Speaker:

Riley Duren, Chief Systems Engineer, Earth Science & Technology Directorate
Jet Propulsion Laboratory

Release Date: 14 February 2013

Credit: NASA Jet Propulsion Laboratory ( JPL)

23.04.2014 21:38
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years of living dangerously

https://www.youtube.com/watch?v=brvhCnYvxQQ

In acht Folgen erzählt Years of Living Dangerously, welche verheerenden Folgen das Klima-bedingte Extremwetter auf das Leben einzelner Menschen und die Allgemeinheit, Firmen und Regierungen hat. Verzweifelt suchen sie nach Lösungen, um die größte Herausforderung zu meistern, mit der die Menschheit jemals konfrontiert war.

http://greenfilmshooting.net/showtime-presents-tv-event-on-climate-chang...

pflanzen benötigen zwar CO2 zum wachsen, aber jedes jahr verschwindet auf der erde eine waldfläche von der grösse deutschlands für immer (wächst nicht nach und kann deshalb nicht mehr zum abbau von CO2 beitragen).

manche behaupten, dass auf anderen planeten ebenfalls höhere temperaturen gemessen werden. es kann sich also tatsächlich um ein zyklisches phänomen des sonnensystems handeln.

und verschwörungstheoretiker behaupten, man versuche mit CO2 die folgen einer kleinen eiszeit zu minimieren.

18.04.2014 13:41
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OH

Marcus Rex, a climate scientist for the Alfred Wegener Institute, Helmholtz Centre for Polar and Marine Research in Potsdam, Germany, stumbled onto the discovery of the hole while sending balloons with ozone-detecting probes into the atmosphere from onboard the research vessel Sonne far out in the Pacific. Probe after probe went up every 250 miles and returned the same puzzling result: The levels of ozone in the air column some 9 miles up — all the way to the stratosphere — were below what could be reliably detected by the instruments.

“I first suspected a series of false measurements and had to convince myself that the measurements were correct,” Rex told Climate Central in an email.

But the probes were right: There was barely any ozone throughout this huge chunk of the atmosphere. Without any ozone, there weren’t any hydroxyl radicals, a molecule made up of an oxygen and hydrogen atom (designated as OH) that is highly reactive in the atmosphere. This reactivity makes it an excellent “detergent” for cleaning from the air many of the thousands of other chemical compounds released by humans, other animals, microbes and plants. For this reason, the layer of OH that exists elsewhere in the troposphere is known as the “OH shield.”

http://www.climatecentral.org/news/huge-hole-in-earths-detergent-layer-f...

22.03.2014 17:47
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Urlaub auf dem Bauernhof – auf grönländisch

Überall in Südgrönland gibt es kleine, gemütliche Schäfereien. Viele davon haben damit begonnen, Touristen bei sich aufzunehmen und die dafür nötigen Einrichtungen für Übernachtung und anderes vorzuhalten.

http://www.greenland.com/de/artikler/newsletter/2012/02a/bondegaardsferi...

 

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10.12.2013 12:38
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Heisse Wette auf das kalte Wetter

In weiten Teilen der USA sind übers Wochenende und am Montag verheerende Schneestürme hereingebrochen. Und die Serie von Sturmtiefs geht weiter: "Heftige, möglicherweise nie da gewesene Kälte könnte sich in den kommenden sieben bis zehn Tagen über die gesamte USA ausbreiten", sagte Bob Haas vom MDA Weather Service, einem Meteorologenbüro in den Vereinigten Staaten. Mitte Dezember könnte es zu "starken Nachfrageschüben bei Energie" kommen.

http://www.cash.ch/news/front/heisse_wette_auf_das_kalte_wetter-3152258-449

 

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15.11.2013 20:23
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Packeis erreicht Rekordstand

Während Gletscher und Packeis rund um den Nordpol schrumpfen, ist die Eisfläche am Südpol mittlerweile fast doppelt so groß wie Europa. Über die Gründe für die Ausdehnung rätseln Forscher noch.

Eisige Zeiten am anderen Ende der Welt: Während die Gletscher der Hochgebirge und das Packeis rund um den Nordpol seit Jahrzehnten schrumpfen, hat sich das Meereis der Antarktis in diesem Jahr auf einen Rekordwert ausgedehnt. Maximal 19,7 Millionen Quadratkilometer maß die Eisfläche im ausgehenden Winter auf der Südhalbkugel, berichten die Meereisphysiker Marcel Nicolaus und Stefan Hendricks vom Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven.

Damit erreicht die Ausdehnung fast die doppelte Fläche Europas - und liegt damit am oberen Ende der im aktuellen Weltklimabericht genannten Schwankungsbreite der vergangenen Jahre. 2012 hatte die maximale Fläche 18,9 Millionen Quadratkilometer betragen.

"Es gibt in der Antarktis so viel Meereis wie lange nicht mehr - wenn es überhaupt seit Beginn der Satellitenbeobachtungen schon einmal so viel Meereis gegeben hat", sagt Marcel Nicolaus.

Mitte der 1970er-Jahre beobachteten Glaziologen letztmals eine ähnliche Ausdehnung, damals allerdings noch ohne die Vermessungstechnik moderner Satelliten.

Wird das Eis nur größer oder auch dicker?

Warum das Meereis in der Antarktis trotz fortschreitender Erderwärmung wächst statt schrumpft, ist ein Rätsel: "Ehrlich gesagt, wissen wir größtenteils noch nicht, warum das Eis zunimmt", räumt Nicolaus ein. Die Veränderungen der Winde seien noch nicht richtig erforscht. Zudem schwanke der saisonale Bedeckungsgrad des Eises beträchtlich, in manchen Jahren versechsfacht er sich vom Sommer in den Winter.

Zwei mögliche Gründe machen die Wissenschaftler für das Wachstum verantwortlich. Zum einen wirken eisige Fallwinde vom Kältepol im Innern der Antarktis wie ein Gefrierschrank. Sie ziehen über die weiten Eisflächen auf das Meer hinaus, kühlen es aus und lassen es gefrieren. Je stärker die Winde vom Kontinent weg wehen, desto stärker wird das Packeis auseinandergetrieben. Damit erhöht sich die Meereisfläche. Zum anderen hält der mächtige Zirkumpolarwind, der von West nach Ost um die Antarktis weht, wärmere Luft aus dem Norden fern und verteilt das Eis ebenfalls. Er schottet große Teile der Antarktis vom Rest des Planeten ab. Deswegen zeigt sich der Kontinent vom Klimawandel eher unbeeindruckt.

Ob das Meereis rund um die Antarktis allerdings nicht nur größer, sondern auch dicker geworden ist, dafür gibt es bislang keine Belege, nur Indizien. Bei zwei Expeditionen mit dem Forschungsschiff Polarstern in den vergangenen Monaten trafen die Wissenschaftler im Weddellmeer dickes, kompaktes Eis an. Im Gegensatz zur Arktis können Satelliten die Eisdicke im Südpolarmeer nicht messen. Der aufliegende Schnee ist dicker, deshalb kann man schlechter hindurchschauen.

Eine längerfristige Erwärmung haben die Forscher bisher nur in der Westantarktis nachgewiesen. Das Meereis an dieser weit nach Norden reichenden Halbinsel schmilzt im Sommer stark, weshalb der Eispanzer über die Jahre hinweg zunehmend schwindet.

http://www.sueddeutsche.de/wissen/antarktis-packeis-erreicht-rekordstand...

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Benjamin Franklin

28.09.2013 11:42
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Die Alarmisten vom Weltklimarat tönen wie immer

Seit 15 Jahren ist die Erderwärmung kaum noch messbar. Warum sind so viele Klimaaktivisten nicht bereit, nüchtern über diese Tatsache zu diskutieren? Wissenschaft hat doch nichts mit Ideologie zu tun.

Sie haben es nicht gewagt. Die Forscher und Politiker, die sich jetzt in Stockholm auf den neuen Bericht zum globalen Klimawandel einigten, haben den Passus darüber, dass die Erderwärmung seit 15 Jahren kaum mehr messbar ist, nicht gestrichen. Der "Weltklimarat" IPCC hat ihn aus dem Entwurf in seine Endfassung übernommen, wenn auch mit abschwächenden Einordnungen, relativierenden Anmoderationen.

Das – wenigstens – vorläufige Ende der Erwärmung in einen "Sachstandsbericht" zum Weltklima aufzunehmen, sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Dennoch haben viele Delegierte, offenbar vor allem die Deutschen mit ihrem ganzen Gewicht, darauf gedrungen, den Hinweis zu streichen. Nicht etwa, weil sie ihn anzweifelten. Die Fakten sind unumstritten.

Nein, weil sie vielmehr meinten, er würde nur den Kritikern, denjenigen, die dem Alarmismus des Weltklimarates skeptisch gegenüberstehen (und deshalb irreführenderweise als "Klimaskeptiker" bezeichnet werden) Argumente liefern.

 

Vernünftige Klimaköpfe

 

Schließlich haben sich die vernünftigeren Köpfe durchgesetzt. Wohl wissend, dass der engere Zirkel des IPCC sowieso seit der Veröffentlichung Tausender interner Emails und anderer Skandale im Verdacht steht, auf unlautere Weise den Alarmismus zu übertreiben und beschwichtigende Wissenschaftler mundtot zu machen.

Hätte man die Passage gestrichen, wäre der Klimarat in eine noch tiefere Legitimationskrise gestürzt. Egal, ob ein Zeitraum von 15 Jahren erheblich ist oder unerheblich kurz. Worüber man ja streiten kann, nein: muss.

Und doch bleibt sich der Klimaapparat der UN treu. Als hätte man nicht gerade eine knappe Woche über den Stillstand der Temperaturen gestritten, tönte die Generalsekretärin der UN-Klimarahmenkonvention, Christiana Figueres, unter Bezug auf den neuen Bericht: Der Klimawandel schreite derzeit schneller und stärker voran als erwartet.

 

Der nächste Winter kommt bestimmt

 

Das klingt in diesen Tagen nicht nach Klimarettung sondern nach einem Versuch zur Rettung des eigenen Klimabürokratie. Worauf bezieht sich ihr "als erwartet"? Auf den Zeitpunkt des letzten Berichtes, 2007? Darauf, dass die tatsächlichen Temperaturen seither nur noch um einen Bruchteil dessen anstiegen als damals angenommen, in einem Maße, das man als statistisch unerheblich bezeichnen darf? Es kann alles seine Gründe haben, über die man sprechen kann, aber solche leeren Worthülsen verbrauchen sich selbst, zum eigenen Schaden übrigens.

Derweil stimmen uns einige Experten schon wieder auf einen superharten Winter ein. Wegen des schwindenden arktischen Eises angeblich, das Hochdruckgebiete und damit Kälte herbei puste. Bleiben wir gelassen. Derzeit ist das Meereis um den Nordpol so weit ausgedehnt wie seit sieben Jahren nicht mehr. So oder so. Der nächste Winter kommt bestimmt. Und der übernächste auch.

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article120463047/Die-Alarmisten-vo...

 

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Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.

25.09.2013 15:32
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Es droht uns ein sibirischer Winter

Ein deutscher Meteorologe rechnet mit dem Schlimmsten: Der Winter werde so kalt wie seit 100 Jahren nicht mehr.

Es gibt wenige Meteorologen, die saisonale Prognosen wagen. Einer von ihnen ist der Deutsche Dominik Jung. Der kommende Winter werde «der kälteste seit einem Jahrhundert», sagt er.

Der Experte stützt sich dabei auf die Berechnungen mit einer amerikanischen Software. Demnach werden wir besonders im Januar und im Februar schlottern. Schuld daran seien Massen von Polarluft, die Europa heimsuchen sollen.

Mehr als Wahrsagerei?

Die Zuverlässigkeit dieser saisonalen Prognosen ist jedoch umstritten. Viele Meteorologen warnen: Das ist nicht mehr als Wahrsagerei.

Doch sogar vorsichtigere Kollegen bestätigen, dass es zumindest ein aussergewöhnlicher Winter werden könnte. «Ich würde sagen, in dieser Vorhersage für den kommenden Winter gibt es im Grunde etwas Wahres», sagt Frédéric Glassey von MeteoNews zu «Le Matin». «Wir haben ebenfalls eine Anomalie festgestellt, eine Tendenz, die darauf hinweist, dass der Dezember sehr mild sein könnte und der Januar und Februar kälter als im Durchschnitt ist.» Dies gelte jedoch eher für Zentraleuropa als für die Schweiz.

Zudem könne man nicht sagen, ob das wirklich der kälteste Winter seit hundert Jahren werde. «Das ist nur eine Formel, um Aufsehen zu erregen», sagt Glassey.

http://www.blick.ch/news/wetter/es-droht-uns-ein-sibirischer-winter-id24...

 

Schau ma mal.

Vrenelis Gärtli hatte das ganze Jahr über so viel Schnee wie noch nie. Auch jetzt liegt auf den  benachbarten Bergen schon viel.

 

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25.09.2013 10:30
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Der Anfang vom Ende der Kohle

ohle ist der Energieträger, der einst die Industrielle Revolution ermöglichte. Jetzt geht es abwärts: In den USA fällt die Kohleproduktion auf den tiefsten Stand seit 20 Jahren.

Die Zukunft der Kohle sieht düster aus: Wirtschaftsentwicklung, Umweltgefahren und der Wettbewerb mit Sonne, Wind und Wasser lasten auf dem Energieträger, der einst die Industrielle Revolution ermöglichte. Die USA verbrennen in diesem Jahr rund 940 Millionen Tonnen Kohle und damit etwa so viel wie 1993. China wird zwar auf vier Milliarden Tonnen Kohle kommen, doch will die Volksrepublik die Zuwachsraten beim Verbrauch eindämmen.

Michael Parker, Rohstoff-Analyst bei Bernstein Research, bezeichnet die Veränderungen in China schon als «Anfang vom Ende der Kohle» - obwohl der Bedarf in den kommenden Jahren fast sicher weiter steigen und der Brennstoff noch jahrzehntelang grosse Bedeutung haben wird. Doch deutet sich schon jetzt der langsame Abstieg der Kohle in nicht allzu ferner Zukunft an.

Sie ist seit einem Jahrhundert der wichtigste Energieträger für die Stromgewinnung, weil sie billig ist, reichlich vorhanden und leicht zu transportieren und zu lagern. Allerdings entstehen bei der Verbrennung grosse Mengen des Klimagases Kohlendioxid und Russpartikel.

Erdgas wird wichtiger

Weltweit greifen Energiekonzerne immer stärker auf das weit klimafreundlichere Erdgas zur Stromproduktion zurück. Die grossen, aufstrebenden Volkswirtschaften wie China und Indien bauen auch neue Atom- und Wasserkraftwerke. Erneuerbare Energien wie Wind und Sonne wachsen schnell und werden immer billiger. Verstärkte Einsparmassnahmen lassen zudem die weltweite Stromnachfrage langsamer steigen.

In den Vereinigten Staaten fällt die Kohleproduktion in diesem Jahr mit wahrscheinlich gut einer Milliarde Tonnen auf den tiefsten Stand seit 20 Jahren. In der ersten Jahreshälfte wurden 151 Kohleminen stillgelegt, die 2658 Menschen beschäftigten, wie aus einer Studie von SNL Energy hervorging, einem Unternehmen für die Analyse von Finanzmarktdaten.

Es wird erwartet, dass die US-Regierung in den kommenden Tagen einen Grenzwert für den Kohlendioxid-Ausstoss neuer Kraftwerke verhängen wird. Bisher sieht es nicht so aus, als könnten Kohlekraftwerke die geplante Marke mit einem vertretbaren finanziellen Aufwand einhalten.

Strengere Umweltauflagen

Die Industrie und die Energie-Analysten wissen seit langem, dass die Kohle es angesichts strengerer Umweltauflagen und der Konkurrenz durch Erdgas schwer haben wird auf dem amerikanischen Markt. Aber bislang wurde damit gerechnet, dass die Nachfrage in Asien und dort besonders in China eine sinkende Nachfrage in den USA mehr als ausgleichen würde. Damit wären auch die Gewinne der Kohlekonzerne auf Jahre gesichert.

Nun schwindet diese Hoffnung der Produzenten. Analysten der Citibank kamen jetzt zu dem Schluss, dass «eine der unanfechtbaren Annahmen auf den weltweiten Energiemärkten» - die der steigenden Nachfrage in China - vielleicht fehlerhaft ist. Bernstein Research kam in einem Bericht vom Juni zu einem ähnlichen Ergebnis.

Höhepunkt in China vor 2020

Analysten beider Unternehmen sagen voraus, dass die Kohlenachfrage in China noch vor 2020 ihren Höhepunkt erreicht. Im Bericht von Bernstein heisst es, der Bedarf werde 2015 mit 4,3 Milliarden Tonnen seinen Gipfel erreichen und dann ab 2016 zurückgehen. Das würde dem weltweiten Trend der vergangenen Jahre entsprechen: Ohne China ging die weltweite Nachfrage von 2007 bis 2012 bereits um 1,2 Prozent zurück.

Es wird erwartet, dass das chinesische Wirtschaftswachstum, das in den zehn Jahren bis 2012 durchschnittlich zehn Prozent betrug, im kommenden Jahrzehnt auf fünf bis acht Prozent sinken wird. Gleichzeitig wird die chinesische Wirtschaft für dieses Wachstum weniger Energie benötigen und vielleicht stärker auf Atomkraft und erneuerbare Energiequellen setzen.

Hinzu kommt, dass die Regierung auf die öffentliche Empörung über die teilweise erschreckende Luftverschmutzung reagiert. In der vergangenen Woche wurde angekündigt, dass in den Industriegebieten um Peking, Shanghai und Guangzhou keine neuen Kohlekraftwerke gebaut werden sollen.

Schlecht für Exportländer, gut für das Klima

Wenn diese neuen Prognosen sich bewahrheiten, bedeutet das schlechtere Zeiten für Kohle exportierende Länder wie die USA, Australien und Indonesien. Aber auf die Eindämmung der Klimagasemissionen würde es sich positiv auswirken.

Noch gibt sich die Kohleindustrie gelassen. So eine Flaute komme eben alle paar Jahre vor, heisst es. Ein weltweites Überangebot an Kohle liess die Preise im vergangenen Jahr dramatisch sinken. Dieses Überangebot sei nun verbrannt, erklärt die Industrie. Und auch einige Analysten und Manager sagen, dass die weltweite Nachfrage nach Kohle selbst bei nachlassendem Wachstum in China oder Indien noch viele Jahre steigen wird.

Davon ist auch der Chef der Abteilung Investor Relations bei Peabody Energy, Vic Svec, überzeugt: «Die Kohle hat noch mehrere Jahrzehnte starken Wachstums vor sich.»

http://www.20min.ch/finance/news/story/Der-Anfang-vom-Ende-der-Kohle-118...

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03.09.2013 11:59
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Ein kalter Pazifik ist ein Eisschrank für das Klima

Derzeit scheinen die globalen Klimaänderungen eine Pause eingelegt zu haben. Amerikanische Forscher machen dafür nun die natürlichen Temperaturschwankungen im tropischen Pazifik verantwortlich.

Hat der Klimawandel eine Pause eingelegt?

Viele Forscher wundern sich, dass sich die globalen Temperaturverhältnisse nicht schneller verändern. Doch die Pause scheint erklärbar zu sein. Das zumindest schreiben die Klimaforscher Yu Kosaka und Shang-Ping-Xie vom Scripps-Institut für Ozeanographie der Universität von Kalifornien.

In Simulationsrechnungen, die sie in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Nature" vorstellen, zeigen sie, dass sich das Ausbleiben einer weiteren Erwärmung durch natürliche Temperaturschwankungen im tropischen Pazifik erklären lässt. Die Wissenschaftler präsentieren nun ein angepasstes Klima-Rechenmodell, das die beobachtete Temperaturentwicklung gut wiedergibt.

Trotz des rasanten Anstiegs der Treibhausgase in der Atmosphäre scheint die Klimaerwärmung gegenwärtig eine Pause einzulegen. Seit rund 15 Jahren ist die Temperatur der bodennahen Luft im weltweiten Mittel nicht mehr nennenswert gestiegen.

Diese überraschende Entwicklung hat kein Klima-Rechenmodell vorhergesehen. Forscher rätseln über die Gründe, Klimawandel-Skeptiker fühlen sich bestätigt.

Natürliche Schwankungen im Klimasystem können den Klimawandel jedoch zurzeit überdecken, wie die Autoren erläutern. Das derzeit ungewöhnlich kühle Oberflächenwasser des östlichen äquatorialen Pazifik kühlt demnach die Atmosphäre und bremst so den globalen Temperaturanstieg. Die Ursache für die Abkühlung des tropischen Pazifik sei zwar noch nicht geklärt, schreiben die Klimaforscher.

Natürliche Schwankungen

Es sei jedoch wahrscheinlich, dass es sich um eine natürliche Schwankung handele. Wenn dies so sei, werde sich die globale Erwärmung nach dem Ende der kühlen Phase des Meeres fortsetzen, prognostizieren die Wissenschaftler. Ähnliche Phasen seien auch künftig möglich.

Die beiden Experten hatten ein Klimamodell mit der anomalen Oberflächentemperatur des östlichen äquatorialen Pazifik gefüttert. Obwohl dieser nur rund acht Prozent der Erdoberfläche bedeckt, kann er die Lufttemperatur weltweit beeinflussen. Die Weltmeere speichern rund 90 Prozent der zusätzlichen Wärme. Und die Wassertemperatur in den oberen 2000 Metern ist nach den Daten der US-Ozeanforschungsbehörde NOAA in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich gestiegen, auch während der scheinbaren Klimawandelpause.

Das modifizierte Rechenmodell reproduziere nun nicht nur die beobachtete Pause der globalen Erwärmung, sondern auch regionale und saisonale Phänomene, berichten die Forscher. So würden etwa die Sommer auf der Nordhalbkugel weiterhin heißer, während in den Monaten November bis April eine Abkühlung beobachtet werde. Dies gebe auch das Modell wieder, wenn auch weniger ausgeprägt als in den Messdaten.

Zudem finde sich die beobachtete deutliche Abkühlung in Nordwestamerika ebenso in dem modifizierten Klimamodell wieder wie verlängerte Dürreperioden in den südlichen USA, schreibt das Team. Für Eurasien stimme die Modellrechnung allerdings nicht so gut mit den regionalen Messungen überein, was vermutlich an einer internen Klimavariabilität unabhängig von der Entwicklung in den Tropen liege.

http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article119476561/Ein-kalter-Pazif...

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26.06.2013 19:37
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24.06.2013 16:08
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Bei sauberer Luft drohen mehr Hurrikans

Britische Forscher haben untersucht, welche Faktoren die Entwicklung von Wirbelstürmen begünstigen. Den grössten Einfluss haben demnach sogenannte menschengemachten Aerosole.

Massnahmen für sauberere Luft könnten eine unerwünschte Nebenwirkung haben: Sie könnten die Häufigkeit von Wirbelstürmen erhöhen. Britische Forscher kommen in einer Studie zum Schluss, dass menschengemachte Schwebepartikel in der Atmosphäre die Sturmhäufigkeit senken.

Die Häufigkeit von Stürmen über dem Nordatlantik variierte im 20. Jahrhundert markant, schreiben die Forschenden im Fachblatt «Nature Geoscience». Doch weder die Meerestemperaturen noch natürliche Schwankungen der Luftdruckverhältnisse über dem Nordatlantik konnten diese Schwankungen ausreichend erklären.

Nun hat das Team um Nick Dunstone vom Hadley Centre des britischen Met Office in Exeter den Einfluss diverser Faktoren in Klimamodellen simuliert. Damit reproduzierten sie die Klimaentwicklung von 1860 bis 2050, schrieb der Onlinedienst «wissenschaft.de». Ziel war es, jene Kombination von Faktoren zu finden, die die Entwicklung der Wirbelstürme in dieser Zeit am besten erklärte.

Dabei zeigte keine andere Ursache einen so grossen Einfluss auf die Sturmhäufigkeit wie die sogenannten menschengemachten Aerosole, erklärten die Forscher. Dies sind durch Verkehr, Industrie und Landwirtschaft abgegebene Schwebepartikel wie Schwefelverbindungen und Feinstaub (Russ).

Physikalisch sei der Effekt plausibel, meinen Dunstone und Kollegen: Ein dichterer Aerosolschleier schirmt die Sonneneinstrahlung ab und lässt so die Meeresoberfläche abkühlen. Hurrikans können aber erst ab mindestens 27 Grad Celsius Wassertemperatur entstehen. Aerosole fördern auch die Wolkenbildung.

Häufig Stürme während der Weltkriege

Der Zusammenhang ist den Forschern zufolge sehr unmittelbar, da Schwebstoffe nur 12 bis 15 Tage in der Atmosphäre bleiben. So gab es während der beiden Weltkriege und der Wirtschaftskrise der 1920er Jahre geringe Emissionen von Schwebstoffen. In dieser Zeit sei auch die Anzahl der Wirbelstürme deutlich angestiegen.

Der wirtschaftliche Aufschwung Anfang des Jahrhunderts und nach dem Zweiten Weltkrieg dagegen vermehrte die Emissionen - in dieser Zeit gab es etwas weniger Stürme als im langjährigen Durchschnitt. Seit 1980 steigt der Sturmtrend stetig. «Die starke Abnahme der anthropogenen Aerosole über dem Nordatlantik hat Ende des 20. Jahrhunderts die Häufigkeit der Stürme ansteigen lassen», schreiben Dunstone und seine Kollegen.

Verantwortlich dafür seien unter anderem strengere Emissionsbestimmungen in den USA und in Europa. «Eine weitere Reduktion der Aerosole könnte die Häufigkeit von tropischen Stürmen weiter erhöhen», schreiben die Forscher. http://www.handelszeitung.ch/vermischtes/studie-bei-sauberer-luft-drohen...

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25.05.2013 14:01
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Globale Erwärmung: Studie entschärft extremste Klimaszenarien

Der Klimawandel macht seit 15 Jahren Pause - das zumindest scheint die Entwicklung der globalen Durchschnittstemperatur zu besagen. Das allerdings bedeute keinesfalls, dass die vom Menschen verursachte Erderwärmung deutlich schwächer ist als bisher vermutet oder gar komplett ausfällt.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/globale-erwaermung-studie-besta...

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29.01.2013 13:56
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In Russland toben die Vulkane

Seit Wochen rumort es im Osten Russlands. Auf der Halbinsel Kamtschatka spucken drei Vulkane Feuer, Asche und Lava. Trotzdem besteht für umliegende Orte keine Gefahr.

 

Der Stratovulkan Kizimen, mit 3900 Metern der höchste von den dreien, spuckt Gas und Asche in bis zu 4400 Meter Höhe. Flugsicherheitsbehörden haben als Folge eine orange Warnung für den Luftraum erteilt.

http://www.20min.ch/panorama/news/story/In-Russland-toben-die-Vulkane-17...

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08.11.2012 08:17
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Wintersturm «Athena» steuert auf New York zu

New York wappnet sich für einen neuen Sturm. Kälte, Schnee und starker Wind werden erwartet. Küstenbewohner wurden aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen. Über 1000 Flüge von und nach New York wurden bereits gestrichen.

http://www.20min.ch/ausland/news/story/Wintersturm--Athena--steuert-auf-...

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