Das Primat der "Banker/n" über die Politik.

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18.10.2011 18:20
#1
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Das Primat der "Banker/n" über die Politik.

FINANZKRISE:

Die Lösung liegt immer im Einfachen, nicht im Komplizierten,

so auch i.S. "Finanzkrise".

Muss nicht jeder KMU oder Private mindestens 30 % Eigenkapital vorweisen,

wenn er von einer Bank einen Kredit haben will ?. Na also, das GLEICHE

MUSS ZWINGEND darum auch für die Banken SELBER gelten, in Bezug ihrer Eigenkapitalisierung.

Die Kungelei zwischen Banker & Politiker muss aufhören, zum Schaden aller

Steuerzahler & der Gemeinschaft. Die Banken müssen in Eigenverantwortung

mit genauen Regeln wirtschaften können, jedoch auch in Konkurs gehen

können, ohne anderen zu schaden, dazu müssen sie verkleinert werden.

Verstaatlichung ist keine Lösung, das hat der Kommunismus zur Genüge

bewiesen, doch diese droht z.B. in Frankreich, kommen die Sozis 2012 an die Macht.

Professoren erwachen in N.Y.;

http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:kritik-an-der-finanzbranche-profes...

:roll: Wink :idea: :arrow:

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So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.



Frei nach I Ging

19.10.2011 16:50
Bild des Benutzers Pegasus
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Banken & Euro-Krise

Interessant was dazu George Soros zu sagen hat, vgl. Seiten 1 & 2:

http://www.ftd.de/politik/international/:top-oekonomen-george-soros-euro...

:roll: Wink :idea: :arrow:

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Was ist Eure Meinung dazu ?

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So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.

Frei nach I Ging