Denkanstoss

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Elias
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Die bleibenden Schäden der Finanzkrise

Die Höhepunkte der Finanzkrise sind seit bald sechs Jahren vorbei. Die Langzeitschäden werden immer deutlicher und sie sagen viel über die politischen Fehler der Vergangenheit aus .

http://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/index.php/35041/die-ble...

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

Elias
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Die Anti-Demonstranten-Drohne

80 Geschosse pro Sekunde soll die neue Drohne eines südafrikanischen Herstellers verschiessen. Als Ziel sind Demonstranten vorgesehen. Der erste Käufer ist ausgerechnet ein Bergbaukonzern.

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/Die-AntiDemonstrantenDrohne/story...

 

George Orwell lässt grüssen ......

 

 

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weico
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San Francisco: Asiaten erobern die Bay Area

 

Ob Nachfahren chinesischer Eisenbahnarbeiter oder neue Einwanderer aus Singapur und Taiwan – sie alle sind ungewöhnlich erfolgreich in Amerika. Mit Fleiß und Ehrgeiz arbeiten sie für ihren gesellschaftlichen Aufstieg und versuchen gleichzeitig ihre Traditionen zu bewahren. Besonders unter den vielversprechenden Start Ups im Silicon Valley sind immer mehr Jungunternehmer aus Asien. Für manch weißen Amerikaner eine neue Erfahrung, nicht mehr automatisch an der Spitze und in mancher Beziehung bereits in der Minderheit zu sein. Die Veränderungen an der kosmopolitischen Pazifikküste der USA waren schon immer eine Art Vorausschau für die kommenden Entwicklungen in ganz Amerika.

 

http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sen...

 

Es ist nicht nur eine Vorausschau für die Entwicklung in Amerika...sonder ein Modell für erfolgreiche Länder ,die ihre Einwanderungspolitik SELBER bestimmen können um die "demografischen Probleme" in die richtigen Bahnen zu leiten.

 

Herrliche Zeiten für die Schweiz,wenn sie offen für ALLE fleissigen und ehrgeizigen dieser Welt ist ...und nicht an ein rassistisches EU-Vertragswerk gebunden ist.  Drinks

 

 

weico

Elias
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Chinatown

In Kanada bilden die Chinesen die größte sichtbare ethnische Minderheit. Bedeutende Chinatowns bestehen unter anderem in Vancouver, Toronto und in Montréal.

Vollständige Liste http://de.wikipedia.org/wiki/Chinatown

 

Habe Kanada gewählt, weil einige hier im Forum Kanadas Einwanderungspolitik als Vorbild nehmen möchten.

Die Völkerwanderung heisst im englischen (unter anderem) barbarian migration.

Die Helvetier waren Kelten, welche erst nach dem Abzug der Römer migrierten.

 

Herrliche Zeiten für die Schweiz,wenn sie offen für ALLE fleissigen und ehrgeizigen dieser Welt ist ...und alle rein lässt, welche ihr Leben riskieren, nur um Arbeit hier zu finden.

 

Dazu gehören ausdrücklich nicht eigenmächtig importiere Philippinen, sondern diejenigen, die wirklich alles dafür geben.

 

 

 

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weico
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Elias hat am 07.07.2014 - 10:30 folgendes geschrieben:


Herrliche Zeiten für die Schweiz,wenn sie offen für ALLE fleissigen und ehrgeizigen dieser Welt ist ...und alle rein lässt, welche ihr Leben riskieren, nur um Arbeit hier zu finden.

Fleiss und Ehrgeiz ist schon mal sehr wichtig.Ob sie ihr Leben riskieren oder mit der "First Class" einreisen ...sollte aber eigentlich egal sein.

 

Kanada wirbt geziehlt die Leute an,die das Land braucht..und entscheidet SELBER,ob ihr Fleiss und Ehrgeiz auch ausreicht...

http://www.cic.gc.ca/english/immigrate/index.asp

http://www.cic.gc.ca/english/immigrate/apply.asp

 

Welche Immigrations-Gruppe natürlich sehr gerne willkommen ist,sieht man schon auf dem Begrüssungsbild... :angel:

 

 

weico

 

Elias
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weico hat am 07.07.2014 - 19:39 folgendes geschrieben:

Elias hat am 07.07.2014 - 10:30 folgendes geschrieben:

 

Herrliche Zeiten für die Schweiz,wenn sie offen für ALLE fleissigen und ehrgeizigen dieser Welt ist ...und alle rein lässt, welche ihr Leben riskieren, nur um Arbeit hier zu finden.

Fleiss und Ehrgeiz ist schon mal sehr wichtig.Ob sie ihr Leben riskieren oder mit der "First Class" einreisen ...sollte aber eigentlich egal sein.

 

Kanada wirbt geziehlt die Leute an,die das Land braucht..und entscheidet SELBER,ob ihr Fleiss und Ehrgeiz auch ausreicht...

Wenn es egal ist, wie man einreist,  dann muss man auch die anderen willkommen heissen, welche mit Schlepperbanden eingeschleust wurden. Die einen heiraten und lassen sich so ins Land schleppen, die anderen zahlen dafür. Ich sehe da auch keinen Unterschied.

 

Und wenn man kanadische Verhältnisse gut findet, dann muss man es auch akzeptieren, dass es ganze Stadtviertel geben wird, wo die Leute weiterhin nur chinesisch sprechen und nicht gewillt sind, die Landessprache zu lernen. Und sie kümmern sich auch um den Nachzug ihrer Verwandten.

Ob die "First Class" kommen weiss ich nicht, aber das ist ja scheinbar egal

 

Ich habe Verwandte in Kanada. Die sehen das mittlerweile anders.

 

 

Frank Scarpitti versteht sich aufs Feiern.

Er ist stolz darauf, dass er mittlerweile sogar chinesisch singen kann – eine Referenz an die einflussreiche Gruppe chinesischer Einwanderer in seiner Stadt.

Und weil das Gros der Migranten heutzutage aus Asien stammt, hat sich das Gesicht Kanadas innerhalb weniger Jahre gewandelt: Chinesen, Koreaner, Inder, Pakistani und zunehmend auch Philippinos prägen das Stadtbild mittlerweile mehr als die Weißen.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article13431558/Das-Geheimnis-der...

 

 

 

 

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Elias
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Nachtrag zum vorherigen Posting

 

weico hat am 05.12.2009 - 10:00 folgendes geschrieben:

Mit den jetzigen multi-kulti-sozialverliebten und kulturschaffenden Weltverbesserern,geht solches bestimmt nicht. smiley

 

 

Wer kanadische Verhältnisse will, sollte mindestens ein Multi-Kulti-Liebhaber sein, sonst hat er ein Problem.

 

 

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weico
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Elias hat am 08.07.2014 - 10:14 folgendes geschrieben:

 

weico hat am 05.12.2009 - 10:00 folgendes geschrieben:

Mit den jetzigen multi-kulti-sozialverliebten und kulturschaffenden Weltverbesserern,geht solches bestimmt nicht. smiley

 

 

Wer kanadische Verhältnisse will, sollte mindestens ein Multi-Kulti-Liebhaber sein, sonst hat er ein Problem.

 

 

 

..da bin ich ja der lebende Beweis dafür. Kiss 2

 

Sozialverliebtheit und Weltverbesserungen...überlasse ich aber lieber den  Randständigen und den nationalen Sozis.

 

weico

 

Elias
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weico hat am 08.07.2014 - 19:29 folgendes geschrieben:

Sozialverliebtheit und Weltverbesserungen...überlasse ich aber lieber den  Randständigen und den nationalen Sozis.

logisch. Genau so wie das Denken.

 

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weico
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Elias hat am 08.07.2014 - 20:50 folgendes geschrieben:

weico hat am 08.07.2014 - 19:29 folgendes geschrieben:

Sozialverliebtheit und Weltverbesserungen...überlasse ich aber lieber den  Randständigen und den nationalen Sozis.

logisch. Genau so wie das Denken.

 

..es gibt eben grosse Unterschiede beim Denken !

 

 

Jeder  hat halt so seine EIGENEN Gedanken....darum sind dann die Unterschiede eben auch so GROSS .. Biggrin

 

weico

MarcusFabian
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weico hat am 08.07.2014 - 22:57 folgendes geschrieben:

Jeder  hat halt so seine EIGENEN Gedanken....darum sind dann die Unterschiede eben auch so GROSS .. smiley

Hmm, auch nur so ein Gedanke: Wenn die Inder und Chinesen pro Kopf so viele Autos hätten wie wir, wie lange würden dann die Erdölvorräte reichen ?

Elias
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weico hat am 08.07.2014 - 22:57 folgendes geschrieben:

Jeder  hat halt so seine EIGENEN Gedanken....darum sind dann die Unterschiede eben auch so GROSS ..

Eben. Darum weisst du auch nicht mehr, was du zu welchen Themen gepostet hast.

Der wirklch grosse Unterschied bei dir ist zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Und der ist nachweislich riesig.

 

 

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weico
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Elias hat am 09.07.2014 - 08:59 folgendes geschrieben:


Der wirklch grosse Unterschied bei dir ist zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Und der ist nachweislich riesig.

 

 

..lass deinem Neid ruhig freien Lauf... :bye:

weico

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weico hat am 12.07.2014 - 14:16 folgendes geschrieben:

Elias hat am 09.07.2014 - 08:59 folgendes geschrieben:

Der wirklch grosse Unterschied bei dir ist zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Und der ist nachweislich riesig.

..lass deinem Neid ruhig freien Lauf... smiley

Es ist Mitleid. Weico ist das Synonym für gescheitert.

 

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aprecio
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system

den unternehmern darf man nichts nehmen.

aufstrebenden darf man das angesparte PK-kapital nicht mehr zur verfügung stellen.

mindestlohn darf es nicht geben. eine partei, eine politik, ein land - einbahnstrasse.

In some countries, the deflation tendency is most probably due to inadequate final demand and falling wages. If demand was adequate, but supply was deficient, rising inflation would by now be the major problem.

http://www.voxeu.org/article/failed-policy-response-global-crisis

Elias
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aprecio hat am 14.07.2014 - 09:38 folgendes geschrieben:

aufstrebenden darf man das angesparte PK-kapital nicht mehr zur verfügung stellen.

Sie haben es zur Verfügung. Sie können es für eine Immobilie verpfänden. Das birgt bereits schon ein gewisses Risiko. Immerhin arbeitet das Geld weiter.

Wer zu wenig Kohle hat und die PK bezieht, geht gerade in diesem Umfeld, wo alle von Immo-Blase reden, ein hohes Risiko ein.

Die Babyboomer gehen irgendwann in Rente, dann ins Alterheim und dann ins Grab. Den geburtenschwachen Jahrgängen steht ein immer grösseres Immobilienangebot gegenüber. 

Die Immo-Preise werden sinken. Das darin steckende PK-Kapital wird auch weniger.

 

 

 

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Kein Umsatz, nur ein Mitarbeiter – sechs Milliarden Dollar wert

US-Börsenaufseher haben den Handel mit Aktien von Cynk gestoppt. Das dubiose Internetunternehmen war über Nacht zum Börsenstar geworden.

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Kein-Umsatz-nur-ein-Mi...

 

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weico
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Sehr gute Zusammenfassung des Debitismus

 

http://www.dasgelbeforum.net/img/up/user/Ein_Buch_fuer_Keinen-Der_Kapita...

 

 

weico

aprecio
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we like bubbles

Not so fast, said Yellen. Her contacts were “willing to bet that things will get worse before they get better …”

Yellen was right. Greenspan was as wrong as it is possible to be. Her warning on the excessive valuations of small social media companies may seem like the mildest caution possible in these go-go days, but as we head into ever more uncertain waters, it is a warning to be heeded.

http://www.salon.com/2014/07/15/a_word_of_caution_about_a_tech_bubble_fr...

Elias
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P.S. Was die fromme Seele ahnt

 

Bern, 1. 8. 2016.

Die Feiern zum 725. Jahrestag der Staatsgründung sind nach Angaben der Polizei und der Organisierenden weitgehend reibungslos verlaufen. Während sich auf dem Bundesplatz 7000 Trychelnde aus allen Landesteilen friedlich versammelt hatten, um gegen die «Brüsseler Marionettenregierung» und die «EU-Huren im Parlament» zu demonstrieren (mit dabei war in diesem Jahr zum ersten Mal auch eine Delegation aus dem neuen Halbkanton Zürich-Land), kam es am Rande der Kundgebung zu kleineren Scharmützeln mit den Ordnungskräften, als Randalierende eine EU-Flagge verbrennen wollten. Eine kleine Gruppe Fahnenschwingender war zudem vor das Gebäude der Ständigen Vertretung der EU gezogen. Dort skandierten die sichtbar erzürnten Schweizernden die Parole «Juncker, Juncker, feige Mohre / mir hauet dir eis uf d Ohre».

Vereinzelt wurden auch Raketen abgefeuert, die jedoch bereits in der Luft explodierten und keinen weiteren Schaden anrichteten. Auf der Schlussveranstaltung forderte die als gemässigt geltende Führerin der «Ausserparlamentarischen Opposition, Kommando Domat/Ems», Magdalena Martullo, unter lautem Beifall den Rückzug der EU auf die Grenzen von 1291. Den Radikalen in ihrer Organisation geht diese Forderung allerdings zu wenig weit.

http://webapp.sonntagszeitung.ch/read/sz_03_08_2014/nachrichten/PS-Was-d...

 

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Der Rassist in uns

http://www.youtube.com/watch?v=8B3xt8XejMc

 

Der Mensch braucht ein Feindbild.

 

Wer Zeit hat, sollte sich den Beitrag mal ansehen. Habe ihn gestern im ZDF-Neo gesehen.

 

 

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Benjamin Franklin

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folge dem weisen rüebli

“Avarice and usury and precaution must be our gods for a little longer still,” he wrote in the concluding remarks of his essay. “For only they can lead us out of the tunnel of economic necessity into the daylight.”

http://kingsreview.co.uk/magazine/blog/2014/07/29/tracking-keynes-throug...

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«Habe noch neun Monate zu leben»

 Offenbarung

Ende August tritt Robert Benmosche als AIG-Chef zurück. Der Amerikaner hatte den Versicherer nach der grössten Krise in der Konzerngeschichte wieder stark gemacht. Nun ist klar, weshalb der er geht.

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/habe-noch-neun-monate-zu-leben-...

 

20 Jahre Anlagehorizont sind ja lieb und nett.... man sollte einfach noch was vom Leben gehabt haben.

Turbo ist mir ein Mahnmal.

 

 

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weico
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Willkommen in der Wirklichkeit

 

Deutschland entdeckt die Mühen der freien Zuwanderung. Es war eine Frage der Zeit. Ein Kommentar.

 

Vielleicht ist diese Meldung, die in den vergangenen Tagen zuerst in der NZZ erschienen ist, etwas untergegangen: Das deutsche Kabinett denkt über Massnahmen nach, wie es den sogenannten Sozialtourismus vermeiden kann, also die Tatsache, dass offenbar auch in Deutschland nicht nur Leute ein wandern, die Arbeit suchen und finden, sondern auch zusehends Immigranten aus der EU auftauchen, die geradewegs ins Sozialsystem wechseln.

Wir leben in interessanten Zeiten. In Deutschland, wo das Volk noch nie darüber abstimmen durfte, ob es die Personenfreizügigkeit mit Europa will oder nicht: Selbst in Deutschland ist 
das Thema Immigration zu einem politischen Gegenstand erster Ordnung aufgerückt. Wie dramatisch die Lage eingeschätzt wird, lässt sich daran ablesen, dass die Regierung überhaupt reagiert. Üblich ist es in Berlin nicht, auf allfälliges Rumoren in der Bevölkerung allzu rasch einzugehen. Selbst verständlich stellt die Regierung die Personenfreizügigkeit nicht zur Dis­position. Man sieht sich zu Korrekturen gezwungen.

Alarm im Land des Fehlalarms

An einer Pressekonferenz stellten die zuständigen Minister diese Woche in Berlin die Vorschläge ihrer Regierung vor und bemühten sich, jedes Anzeichen von Panik zu zerstreuen. ­Deutschland «profitiere» von diesem Zuzug, sagte Innenminister Lothar 
de Maizière, dessen Vorfahren im 17. Jahrhundert als hugenottische Flüchtlinge aus dem französischen Metz nach Preussen gekommen waren, doch man dürfe auch die «Augen 
nicht verschliessen vor der schwierigen Lage», unter der bestimmte Städte litten. Für deutsche Verhältnisse, wo man sich mit der Frage der Fremden sehr schwertut, seit die Nazis das Land im Zeichen des Rassenhasses verwüstet haben, kommt das einem recht alarmierten Eingeständnis gleich. Nun will man Leuten nach sechs Monaten das Aufenthaltsrecht entziehen, falls 
sie keine Stelle angenommen haben. Ob sich das aber durchsetzen lässt, 
ist offen. Es braucht harte Beamte, 
die das tun, und Gerichte, die das akzeptieren.

Prinzipiell ist es zwar nicht vorgesehen, dass EU-Bürger Arbeitslosengeld oder Sozialhilfe erhalten, die noch nie in Deutschland gearbeitet haben, doch grau ist alle Theorie und grün des Lebens goldner Baum: Manche Richter entschieden für die arbeitslosen Einwanderer, andere gegen sie, derzeit wartet Berlin auf ein Urteil des Euro päischen Gerichtshofs, der diese Frage ein für allemal klären soll oder zu klären versucht. Die Zeit drängt.

Der Zuwanderungsschock

Seit Januar 2014, also erst seit gut sechs Monaten, besteht die volle Freizügigkeit zwischen Deutschland, Rumänien und Bulgarien, was zu einem signifikanten Zuzug aus diesen Ländern geführt hat. Vor diesem Schritt, Ende 2013, lebten 414'000 Rumänen und Bulgaren in Deutschland. Allein dieses Jahr dürften 120'000 dazukommen. Mit wachsendem Un behagen beobachten manche Ein heimische diese an sich junge Entwicklung, zumal in gewissen Städten viele dieser Zuwanderer aus dem Balkan arbeitslos geblieben sind. Wohl versuchen die deutschen Behörden, ihre Bürger zu beruhigen. Laut Zahlen des Forschungsinstituts der Bundesanstalt für Arbeit in Nürnberg sollen zwischen 73 und 78 Prozent der Rumänen und Bulgaren einer Arbeit nachgehen, was auf den ersten Blick zufriedenstellend wirkt.

Doch bei näherer Betrachtung ist das ein schwacher Trost: Grundsätzlich entspricht es ja nicht Sinn und Zweck der Personenfreizügigkeit in der EU, dass Leute von Land zu Land ziehen und ohne Arbeit bleiben. Eigentlich müsste nach Hause fahren, wer in Deutschland kein Glück gefunden hat. Tatsächlich findet das selten statt. So gesehen sind schon 22 Prozent Arbeitslose einige Prozente zu viel. Überdies beruhen diese Zahlen bloss auf Schätzungen – man weiss es nicht genau.

Duisburg, Endstation

Besonders in gewissen Städten, 
wo man besser Bescheid weiss, sind die Zahlen unerfreulich: In Duisburg – keine blühende Stadt – sind 34 Prozent der Rumänen und Bulgaren ohne Stelle, in Dortmund 27 Prozent, in Berlin 23 Prozent. Weil in Deutschland die Gemeinden für die Schulen, die Wohnungen und die Gesundheits kosten dieser arbeitslosen Immigranten aufkommen müssen, hat sich hier auch zuerst Widerstand geregt. Wenn eine verarmte Stadt wie Duisburg für Leute Geld ausgeben muss, die als Arbeits suchende gekommen sind, aber als Sozialhilfeempfänger bleiben, dann fällt es den lokalen Politikern schwer, das ihren Wählern zu erklären. Warum Duisburg, warum nicht Bukarest? Haben wir nicht genug eigene Probleme? Seit den Sechzigerjahren hat der einstige Kraftort der deutschen Stahl industrie gegen einen Drittel seiner Einwohner verloren. Die Stadt weist eine der höchsten Arbeitslosenquoten Westdeutschlands aus. Lichterlöschen im Ruhrgebiet.

Bemerkenswert sind aus schweizerischer Sicht verschiedene Dinge. Hat nicht ein deutscher Sozialdemokrat nach dem 9. Februar 2014, als die Schweizer Stimmbürger die Massen­einwanderungs-Initiative der SVP knapp gutgeheissen haben, uns Schweizer als «Spinner» bezeichnet? Haben nicht überhaupt manche deutsche Politiker den Eindruck erweckt, die Eidgenossen seien nun endgültig im Reich des Bösen angelangt?

Die spinnen, die Schweizer!

Mit einer gewissen Erheiterung beobachte ich, wie eilfertig und besorgt nun die deutschen Politiker ihrerseits sich des Themas annehmen, das in der Schweiz seit Jahren die Debatte beherrscht. Wer spinnt denn hier? In Berlin sitzt die SPD in der Regierung. Bloss sechs Monate unbeschränkte Personenfreizügigkeit mit Rumänien und Bulgarien haben in Deutschland gereicht, dass die Regierung bereits Abhilfe verspricht, wogegen in der Schweiz der Bundesrat aus Angst vor grimmigen Gesichtern in Brüssel lange Zeit jegliche negativen Begleiterscheinungen des freien Personenverkehrs in Abrede gestellt hat. In der deutschen Politik ertönen die Sirenen, wenn 120'000 Rumänen und Bulgaren einzuwandern drohen – in der Schweiz wurde den Bürgern eingebläut, 80'000 Zuwanderer pro Jahr für normal zu halten. Es war nicht normal.

Hätte Deutschland, das eine viel grössere Bevölkerungszahl aufweist, im gleichen Verhältnis wie die Schweiz Immigranten aufzunehmen, entspräche das einem jährlichen Zuzug von 700'000 Menschen. Tatsächlich wuchs das Land zwischen 2002 und 2012 jedes Jahr um bloss durchschnittlich 100'000 Leute. Zwar erwarten die Statistiker für 2013 einen Rekord: über 400'000 Zuwanderer, was in der deutschen Presse bereits für nervöses Raunen gesorgt hat. Prozentual zur Gesamtbevölkerung aber ist das immer noch nur halb so viel wie in der Schweiz seit Jahren üblich. Wir Spinner sind allein.

Abwimmeln, abtempieren

Kurz vor der Abstimmung vom 9. Februar, als die Meinungen längst gemacht waren, räumte der schweizerische Bundesrat ein, dass es gewisse Probleme gebe, die man nun aber schleunigst angehe. Würden Sie einem solchen Händler einen Gebraucht wagen abkaufen? Fast alle Beobachter sind sich heute einig, dass die Regierung den Kampf gegen die SVP-Initiative hätte gewinnen können, wäre sie um einiges früher und effizienter auf die Schwierigkeiten eingetreten. Am Ende entschieden die Tessiner, deren Nöte man in Bern schlicht ignoriert hatte. Man sah nichts, man hörte nichts, man tat nichts, weil man den Skeptikern der Zuwanderung, der verhassten SVP, um keinen Preis recht geben wollte.

Hochmut kommt vor dem Fall – doch zum Fall wäre es ohnehin ge kommen. Selbst wenn der Bundesrat vor dem 9. Februar entschlossener gehandelt hätte, wäre auf Dauer nicht viel gewonnen gewesen. Wäre die Masseneinwanderungs-Initiative nicht angenommen worden, hätte wahrscheinlich die Ecopop-Initiative den Durchbruch erzielt – oder dann ein drittes Volksbegehren, das Beschränkungen des Personenverkehrs verlangte: Auf lange Sicht können Bundesrat und Parlament diese Frage nie im Sinne der EU entscheiden – und vermutlich wird auch die EU, ohne dass sie es je offen ausspricht, von der vollständigen Personenfreizügigkeit wieder abrücken.

Formal wird diese Errungenschaft zwar ewig gelten, aber in der Praxis werden die Behörden allerlei administrative Schikanen erfinden, um unerwünschte Immigranten abzuweisen. Grenzenlos ist die Fantasie der Bürokraten, wenn die Chefs vorgeben, in welche Richtung man den Menschen das Leben schwer machen soll.

Politisch nicht haltbar

Denn eine Zuwanderung von Arbeitslosen in die nach wie vor grosszügigen Sozialsysteme Westeuropas lässt sich schlicht nicht ausschliessen, solange die Unterschiede zwischen armen und reichen Ländern in der EU so gross bleiben. Was hindert einen mittellosen Bulgaren daran, in Belgien unterzukommen? Ob Kindergeld, 
Sozialhilfe oder Arbeitslosenunter stützung: Zu mannigfaltig ist das Angebot, zu schwer die Kontrolle.

Gewiss, es sind Minderheiten, die keine Stelle finden und so dem Steuerzahler zur Unterstützung zugewiesen werden – und es muss sich dabei keineswegs um Betrüger handeln, sondern um ehrliche Leute, denen es miserabel geht: Aber politisch lässt sich ein solches Arrangement auf die Dauer nicht halten. Wie vermittelt man einem deutschen Stahlarbeiter in Duisburg, dessen Betrieb ums Überleben kämpft, dass er mit seinen Steuern auch noch einen Rumänen ernähren soll? Seit mehr als zwanzig Jahren bezahlt der Duisburger Stahlarbeiter bereits den Lebensunterhalt seiner ostdeutschen Brüder. Die freuen sich immerhin über die gleichen Siege der deutschen Nationalmannschaft.

Vom Scheitern einer Idee

Je länger ich über den freien Personenverkehr in der EU nachdenke, desto mehr erinnert mich die Idee an den Euro. Ein triumphales Unterfangen endet im Chaos. Wie haben wir von der Revolution geträumt! Berauschend und bestechend: Eine einzige Währung für ganz Europa sollte überwinden, was Europa seit Jahrhunderten plagt, zerreisst und zugleich befruchtet: diese unermessliche Vielfalt auf einem 
kleinen Kontinent.

Nun, ein paar Jahre des Rausches später erleben wir – wenn wir den Gedanken zulassen –, wie dieses grosse Projekt des Euros ausgerechnet an dem scheitern dürfte, was zu beseitigen es sich vornahm: an den vielen Unterschieden zwischen den Ländern, die nicht vergehen, weil man es in Brüssel so beschlossen hat. Die griechische Volkswirtschaft lässt sich nicht per Beschluss auf deutsches Niveau stemmen.

Was ziehen Sie vor?

Auch der Personenverkehr ist eine solche grosse Idee, scheinbar, nein, eindeutig liberal: aber nur, wenn man sie so umsetzt, wie es Milton Friedman, der grosse Ökonom, einst empfahl. Man kann nicht beides haben: 
Wer die freie Zuwanderung wünscht, muss den Sozialstaat aufheben. 
Wer diesen Mut nicht aufbringt, wird bald von den Wählern dazu gezwungen, die Immigration wieder zu steuern. Denn der Sozialstaat ist immer und überall beliebter als der freie Personenverkehr.

Dass die Schweizer Stimmbürger diesen Auftrag als Erste ihrer Regierung erteilten, hat nichts damit zu tun, 
dass wir besonders xenophob wären, sondern es liegt nur daran, dass man uns – wenn auch widerwillig – danach gefragt hat, was wir vom freien Per sonenverkehr halten. Solange in den übrigen Ländern der EU noch demokratisch entschieden wird, ist es 
daher nur eine Frage der Zeit, bis auch sie dem Schweizer Vorbild folgen. 
Bern vor Berlin. So abnormal ist die Lage inzwischen.

 

http://bazonline.ch/ausland/europa/Willkommen-in-der-Wirklichkeit/story/...

 

 

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Dieses Video beweist, dass man sich beim Urteilen doch etwas Zeit lassen sollte.

 

http://bazonline.ch/panorama/vermischtes/Verrueckt-oder-genial/story/109...

 

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Warren Buffett & Co. kopieren

 Warum Huckepack-Investieren keine gute Idee ist

 

Die Idee klingt simpel - die Anlageideen von Starinvestoren wie Warren Buffett einfach zu kopieren. Doch wer ein Portfolio nachbildet, stößt bald auf ein erhebliches Problem.

..

..

Alles in Ordnung also mit dem Huckepack-Investieren, dem Abkupfern fremder Ideen?

Nein. Denn zum einen bezieht sich die Untersuchung nur auf Aktien und auch nur auf deren Long-Positionen. Ein Großteil der Strategien der Hedgefonds wurde also nicht untersucht. Außerdem fehlen jene Hedgefonds in der Untersuchung, die durch ungeschickte Geldanlagen Pleite gegangen sind. Nur die Überlebenden sind dort aufgelistet. Das bedeutet, dass es sich nicht lohnt, einfach von allen abzukupfern, sondern nur von ausgewählten Fonds. Und diese künftigen Überlebenden zu finden, ist eine Kunst für sich.

http://www.manager-magazin.de/finanzen/alternativegeldanlage/warren-buff...

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

Elias
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Auch Metzger gehen vegetarisch essen

Der 1. Oktober ist Weltvegetariertag. Rolf Hiltl leitet das älteste Vegi-Restaurant der westlichen Welt in Zürich und verrät 20 Minuten, welche Gäste zu ihm kommen.

http://www.20min.ch/finance/news/story/-Auch-Metzger-gehen-vegetarisch-e...

 

Wir konsumieren zu viele tierische Produkte (also auch Milchprodukte). Wenn alle den Verbrauch reduzieren würden, wäre viel erreicht.

 

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Die Welt aus den Fugen – aber es geht uns gut

Trotz Konflikten, Krisen und Katastrophen: Noch nie ist es den Menschen so gut gegangen wie heute. Zu diesem erstaunlichen Schluss kommt eine neue Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), die das Wohlergehen der Menschen zwischen 1820 und 2010 untersucht hat.

Unterschiede zwischen den Regionen

Die Daten der OECD zeigen aber auch, dass es grosse Unterschiede zwischen den verschiedenen Ländern und vor allem auch zwischen verschiedenen Weltregionen gibt.

http://www.20min.ch/finance/news/story/Die-Welt-aus-den-Fugen---aber-es-...

 

Und trotzdem sind hier im Forum einige nicht zufrieden und haben an allem was auszusetzen. http://www.youtube.com/watch?v=I8QUrAItVj8

 

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Elias
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Jeder Vierte hat nach Bezahlung der Rechnungen kein Geld mehr

Eine von der Inkassofirma Intrum Justitia in Auftrag gegebene Befragung gibt Aufschluss über die Zahlungsmoral und Geldsorgen in der Schweiz und in Europa. Innerhalb Europas gibt es grosse Unterschiede.

Auch in der Schweiz kämpfen viele Menschen mit finanziellen Engpässen. Laut einer Studie hat ein Viertel Ende Monat nach Bezahlung der Rechnungen kein Geld mehr übrig. :shock:   Und rund 45 Prozent haben ihre Rechnungen in den letzten sechs Monaten aus Geldmangel nicht rechtzeitig bezahlen können.

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Jeder-Vierte-hat-nach-...

 

Wer also Geld zum Spekulieren hat, gehört zu den Privilegierten.

 

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MarcusFabian
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Diese Glückspilze: Ich habe schon vor Bezahlung aller Rechnungen kein Geld mehr! Biggrin   Blum 3

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