Der Flüchtlings-Stammtisch

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04.09.2015 12:05
#1
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Der Flüchtlings-Stammtisch

In diesem Thread geht es darum, auf die Flüchtlinge einzudreschen, so wie man es an den Stammtischen tut.

Gesucht sind also simplifizierende Dumpfbackenbeiträge.

Nicht gefragt sind Beiträge, bei denen es um die Ursachen geht oder um Wiederholungen der Geschichte.

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

20.12.2015 18:17
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nix_weiss hat am 07.12.2015 - 08:40 folgendes geschriebe

......wer hat den vor ein paar Jahrzehnten mal kurz 6 Million durch den Kamin geschickt?...

 

Das mit den 6 Mio durch den Kamin ist ziemlich fraglich!

Nein, ich bin kein Holocaust-Leugner. Die Nazis haben die Juden ermordet. Keine Frage. Anzweifeln kann man alldings die Märchen, die um das WIE entstanden sind.

Wenn man - rein mathematisch und von Krematorium-Experten errechnet - die Zeit für die Verbrennung einer Leiche ermittlet, somit die Anzahl Leichen, die man pro 24h verbrennen kann, multipliziert mit Anzahl Verbrennungsöfen und "Betriebsdauer in Tagen" von Auschwitz & Co., kommt man auf eine relativ geringe Zahl von Leichen, die auf diese Weise hätten vernichtete werden können. Je nach Schätzung um 800'000 bis 1.5 Mio.

1.5 Mio Leichen sind das absolute Maximum. Aber auch das muss man aus technischen Gründen anzweifeln:

Wem das jetzt zu makaber wird, der möge aufhören zu lesen:

Bei den zu verbrennenden Leichen handelte es sich nicht etwa um fette, wohlgenährte Menschen, die in ihrem Fett ihr eigenes Brennmittel mitbringen sondern um ausgemergelde Menschen, die nur noch aus "Haut und Knochen" bestehen. Entsprechend ist entgegen der intuitiven Annahme die Verbrennung eines "Dünnen" weitaus energie-intensiver als die Verbrennung eines "Dicken".

Die 1.5 Mio kommen dennoch zustande, wenn man annimmt, dass man 2 Leichen gleichzeitig in einen der Verbrennungsöfen schieben konnte.

Wenn man nun bedenkt, wie hoch der Energieaufwand für den Betrieb von Verbrennungsöfen ist im Vergleich zum Aufwand, ein Massengrab zu schaufeln und gleichzeitig weiss, dass Deutschland generell unter Energieknappheit gelitten hat, stellt sich die Frage: Warum sollte Deutschland diesen zusätzlichen hohen Energieaufwand aufwenden, Leichen zu verbrennen, wenn es doch weitaus effizienter und billiger ist, Massengräber zu schaufeln?

Massengräber wären billiger und effizienter gewesen. Und wenn es etwas gibt, das man den Nazis garantiert nicht vorwerfen kann, dann dies: dass sie ineffizient gewesen wären.

Zyklon-B ist auch so ein umstrittenes Thema:

Zyklon B hat mehrere Nachteile. Es ist ein eher zähflüssiges, schweres Gas. Da es schwer ist, bewegt es sich in Bodennähe. Man müsste also sehr grosse Mengen Zyklon B einsetzen, um einen Level zu erreichen, der die Nasen der Opfer erreicht.
Danach hat man das Problem der Entsorgung. Einfach die Türe öffen und durchlüften läuft nicht, denn damit würde das Gas in die Umgebung "kriechen" und in Bodennähe alles vernichten, was ihm in den Weg kommt.

Zudem enthält Zyklon B eine chemische Komponente, die Deutschland im eigenen Land nicht hatte und teuer importieren musste. Eine Komponente, die auch für die Produktion von Bomben benötigt wurde. Warum sollte das 3. Reich also eine teure, rare chemische Komponente für Zyklon B verwenden, wenn es sie doch auch für Bau von Bomben benötigt?

In einem viel beachteten kanadischen Gerichtsprozess zu diesem Thema wurde ein kanadischer Chemiker gefragt:
"Angenommen, sie hätten den Auftrage der NAZIS bekommen, ein Gas für Massenvernichtung zu entwickeln. Hätten Sie Zyklon B genommen?"

Die Antwort lautete: "Nein. Ich hätte (... dieser Name ist zensuriert) genommen, denn das besteht aus Komponenten, die Deutschland billig und auf eigenem Boden zur Verfügung hatte. Es ist zudem ein Gas, das sich verflüchtigt und leicht entsorgt werden kann."

Also bleibt auch hier ein Fragezeichen bei der Art und Weise, wie die Nazis die Juden getötet haben. Schlussendlich ist es zwar akademisch, ob die Juden erschossen, vergast oder dem Hungertod überlassen worden sind. Ermordet ist und bleibt ermordet.

Nichts desto trotz dürfte es einige Korrekturen in der Geschichtsschreibung geben, was die Methode der Ermordung (aka. welches Gas) und die Entsorgung der Leichen betrifft.

 

Aber das nur so als Einschub.

 

20.12.2015 17:38
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Fine-Tuner hat am 19.12.2015 - 02:59 folgendes geschrieben:

Deutschland sollte mal in die Schweiz sehen. Hier leben nicht 5% Ausländer, nicht 10% sondern 25%!!......na und?

Die Schweiz ist gemäss allen bekannten Studien das Wohlfühlland par excelance.

Doch wer hat dies erst möglich gemacht? Ja, tatsächlich: Migranten!

 

 

[...]

 

Sie haben nicht Migration weil sie erfolgreich sind, sondern sie sind erfolgreich weil sie Migration haben. Staa​ten die sich abschotten werden dies mittelfristig bitter bereuen, denn diesen Fehler kann man nicht mehr gut machen. Diese Gesellschaften werden sowohl ökonomisch als auch gesellschaftlich degenerieren.

Fine-Tuner

 

Durchaus einverstanden mit allem was Du schreibst.

Aber ich meine, der springende Punkt lautet Qualität der Migranten!

Wer kommt als Migranten? Sind es Maschineningenieure, Ärzte, Lebensmittelfachleute - Leute mit Ideen, die zu uns kommen, um Träume Wirklichkeit werden zu lassen, die sie aus religiösen oder politischen Gründen in ihrer angestammten Heimat nicht verwirklichen können?

Wenn ja, hast Du natürlich recht. Da bin ich ganz bei Dir.

Sind es andererseits Ungebildete, die jahrelang nur auf Kosten des Sozialsystems leben und keine Wertschöpfung erbringen, sieht es anders aus.

Die Flüchtlinge, die es nach Europa schaffen gehören meist zu erster Kategorie. Schon alleine deshalb, weil sie genügend Kraft und Geld für eine 5000km lange Reise ins Ungewisse aufbringen konnten.

Aber das löst das Problem der Flüchtlings-Problematik nicht. Es löst nicht das Problem der zurückgebliebenen Flüchtlinge, die in den WHO-Camps in der Krisenregion versorgt werden müssen. Die Frauen und Kinder, die schwangeren Frauen, die Alten, die Verletzten und Kranken.

Diese benötigen €26.50 pro Tag für die Versorgung. Da aber der WHO das Geld ausgegangen ist, wurde die tägliche Versorgung auf €11 gekürzt. Entsprechend nun die Situation, dass die Flüchtlinge in besagten Camps Angst haben, nicht mehr genügend zu Essen und zu Trinken zu bekommen um zu überleben.

Konsequenz: Die (oben erwähnten) starken und reichen Flüchtlinge machen sich auf den Weg nach Europa, um dort ein neues Leben aufzubauen und ggf. ihre Familie nachzuziehen.

Wenn wir das aus Sicht Deutschlands betrachten: Für diese starken Flüchtlinge, die die Reise schaffen, gibt der Staat pro Jahr nach derzeitigem Erkenntnisstand €21 Milliarden aus.
Angenommen, Deutschland würde sich statt dessen entscheiden, die Flüchtlinge in den WHO-Camps zu finanzieren (also €26.50 pro Kopf und Tag), wären das 114 Mio Euro pro Monat oder €1.5 Mrd. pro Jahr. Dies - wohlgemerkt - unter der Prämisse, dass Deutschland alleine die WHO-Camps finanziert und die restliche Weltgemeinde nichts dazu beisteuert.

Somit haben wir also aus Sicht Deutschlands zwei Möglichkeiten:

1. Wir finanzieren für 1.5 Mrd. sämtliche Flüchtlinge vor Ort. Die starken und die schwachen.

2. Wir holen die starken in unser Land und finanzieren sie hier mit 21 Mrd., dem 14-fachen

 

Ich meine, die erste Variante wäre die gerechtere, bessere, sozialere und günstigere.

19.12.2015 16:48
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Goldbuggy hat am 19.12.2015 - 07:42 folgendes geschrieben:

Fine-Tuner hat am 19.12.2015 - 02:59 folgendes geschrieben:

Sie haben nicht Migration weil sie erfolgreich sind, sondern sie sind erfolgreich weil sie Migration haben. Staa​ten die sich abschotten werden dies mittelfristig bitter bereuen, denn diesen Fehler kann man nicht mehr gut machen. Diese Gesellschaften werden sowohl ökonomisch als auch gesellschaftlich degenerieren.

Fine-Tuner

Du machst einen klitzekleinen Denkfehler. Die USA haben Grenzkontrollen - siehe Grenzzaun zu Mexiko - und schauen ganz genau, wen sie in ihr Land lassen, ähnlich wie Kanada, Australien und Neuseeland. In die EU reisen Leute illegal zu Hunderttausenden ein wie es ihnen gerade lustig ist, da die Mutti aller Gläubigen schlicht und ergreifend "vergessen" hat, die Schengen- Grenzen zu kontrollieren und so ganz Europa in eine Anarchie verwandelt hat. Denk mal nach, feintjuner. 

Grenzkontrollen in den USA? Ja, tatsächlich. Wir alle kenne die spektakulären Bilder vom Zaun zu Mexiko, dem Trip durch die Wüste etc. etc. ....nichtsdestotrotz leben in den USA - gemäss den Republikanern - mehr als 16 Mio Illegale. Wie kann das sein...ich meine bei so massiven "Grenzkontrollen".........?.........Wir könnten natürlich die gesamten EU Aussengrenzen verminen....so alle 50cm eine Mine....ohne Minenplan...damit auch keiner mehr raus kann.......

....und zum Begriff "Anarchie"......bitttttteeeee......die EU ist derart durchreguliert und durchorganisiert, dass etwas mehr "Anarchie" nur gut tun kann.....wenn Du "Anarchie" suchst, empfehle ich Dir einen Urlaub in Somalia....da gibt es übrigens keine Geschwindigkeitsbegrenzung für Autos und kein Punkte in "Flensburg" fürs Falschparken und für das offene Tragen von Waffen ist kein Waffenschein notwendig......ob Du's glaubst oder nicht, selbst Steuern muss man dort nicht bezahlen.....ok, n' bisschen Schutzgeld.

Seid nicht so hysterisch ihr Teutonen, denkt einfach mal grösser und hört mit dem gejammere auf.

Fine-Tuner

19.12.2015 07:42
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Fine-Tuner hat am 19.12.2015 - 02:59 folgendes geschrieben:

Sie haben nicht Migration weil sie erfolgreich sind, sondern sie sind erfolgreich weil sie Migration haben. Staa​ten die sich abschotten werden dies mittelfristig bitter bereuen, denn diesen Fehler kann man nicht mehr gut machen. Diese Gesellschaften werden sowohl ökonomisch als auch gesellschaftlich degenerieren.

Fine-Tuner

Du machst einen klitzekleinen Denkfehler. Die USA haben Grenzkontrollen - siehe Grenzzaun zu Mexiko - und schauen ganz genau, wen sie in ihr Land lassen, ähnlich wie Kanada, Australien und Neuseeland. In die EU reisen Leute illegal zu Hunderttausenden ein wie es ihnen gerade lustig ist, da die Mutti aller Gläubigen schlicht und ergreifend "vergessen" hat, die Schengen- Grenzen zu kontrollieren und so ganz Europa in eine Anarchie verwandelt hat. Denk mal nach, feintjuner. 

19.12.2015 07:24
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19.12.2015 02:59
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nix_weiss hat am 07.12.2015 - 08:40 folgendes geschrieben:

Fine-Tuner hat am 25.10.2015 - 02:23 folgendes geschrieben:

nix_weiss hat am 02.10.2015 - 13:53 folgendes geschrieben:

«Flüchtlinge streiken, weil ihnen das Essen nicht gefällt»

http://www.20min.ch/ausland/news/story/-Fluechtlinge-streiken--weil-ihnen-das-Essen-nicht-gefaellt--26449528

ps: genau streiken ist wichtiger.. als eine wertschätzung der deutschen welche ihren arsch vor dem tod gerettet haben.. oder sind es ja gar nicht die schutzbedürftigen die hier streiken ? der bumerang fängt schon an zurück zu fliegen.... na dann hallelujah !

....ok, ok.....von wegen Rübe runter..........wer hat den vor ein paar Jahrzehnten mal kurz 6 Million durch den Kamin geschickt?.......da mag's doch auch mal eine gute Tat und die Aufnahme von ein paar  verlorene Seelen vertragen...oder denkst Du nicht? ....ich schon. Husch, husch zurück ins Körbchen.

Fine-Tuner

wenn man es von dieser seite her seht klar müssten sie min 6 mio aufnehemen ! dein denkfehler ist nur das dies nicht geschehen wird, sondern mutti sie alle ruft und der rest von europa dann schauen kann wie sie zurecht kommen...

Deutschland sollte mal in die Schweiz sehen. Hier leben nicht 5% Ausländer, nicht 10% sondern 25%!!......na und?

Die Schweiz ist gemäss allen bekannten Studien das Wohlfühlland par excelance.

Doch wer hat dies erst möglich gemacht? Ja, tatsächlich: Migranten!

Wer hat im 17. und 18. Jahrhundert die Uhren- und Seidenindustrie in die SCH gebracht? Ja, Migraten. Religionsflüchtlinge aus Frankreich und dem dam. Elsass, Hugenotten....sie wurden von der hiessigen Bevölkerung geduldet jedoch schlecht behandelt.

Wer hat die CH-Nahrungsmittelindustrie begründet?...ja, genau Migranten: Nestle, urspr. aus dem Schwabenland; Cailler aus Frankreich...Religionsflüchtlinge und politisch Verfolgte.... sie waren von der hiessigen Bevölkerung nicht gern gesehen, mussten oft untertauchen.

Wer die Maschinenindustrie?....wer sonst: Migranten, zB Herr Boveri....er hatte Zeit seines Lebens mit Anfeindungen der hiessigen "Metallindustrie" zu kämpfen...

Wer hat unsere Finanzindustrie zu dem gemacht was sie heute ist (na, ja.. mal war)?....100 Punkte, Migranten: Jüdische Flüchtlinge aus dem 3. Reich .....den Meisten, vor allem Habenichtsen, hat man das Asyl jedoch verweigert und sie damit zurück in die Gaskammer geschickt, weil man Angst hatte, dass Adolf wütend werden könnte......

Wer hat unsere Infrastruktur zu Spottlöhnen erstellt:......Migranten, .........geduldet und von Oben herab behandelt, ohne Wertschätzung als billige Arbeitskräfte missbraucht.

Für die Schweiz hat sich die Migration der letzten 200 Jahre sowas von rentiert.....dass man es heute zum Wohlfühlland par excelance geschafft hat......dass die Migration selbst, wenn sie gerade abläuft, immer zu Reibereien und Problemen führt ist klar. Die Schweiz hat es längst aufgegeben gegen die Migration zu kämpfen, sie versucht - wie ein Judoka - den Schwung des Prozesses nicht aufprallen zu lassen sondern zum eigenen Vorteil zu nutzen. Der mittel- bis langfristige Nutzen von Migration übersteigt den kurzfristigen Aufwand BEI WEITEM. .....die Deutschen werden Mutti noch auf Knien danken für ihre Weitsicht.....und die Ungarn werden sich dann wundern, wenn sie in einer Fabrik eines Syrers arbeiten, der seine Steuern in Deutschland bezahlt.

Die ökonomisch und gesellschaftlich erfolgreichsten und leistungsstärksten Länder dieser Welt (USA, Kanada, EU, AUS) weisen alle sehr hohe gesellschaftliche Durchlässigkeit und hohe Migrationsraten auf. Sie haben nicht Migration weil sie erfolgreich sind, sondern sie sind erfolgreich weil sie Migration haben. Staa​ten die sich abschotten werden dies mittelfristig bitter bereuen, denn diesen Fehler kann man nicht mehr gut machen. Diese Gesellschaften werden sowohl ökonomisch als auch gesellschaftlich degenerieren.

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07.12.2015 08:40
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Fine-Tuner hat am 25.10.2015 - 02:23 folgendes geschrieben:

nix_weiss hat am 02.10.2015 - 13:53 folgendes geschrieben:

«Flüchtlinge streiken, weil ihnen das Essen nicht gefällt»

http://www.20min.ch/ausland/news/story/-Fluechtlinge-streiken--weil-ihnen-das-Essen-nicht-gefaellt--26449528

ps: genau streiken ist wichtiger.. als eine wertschätzung der deutschen welche ihren arsch vor dem tod gerettet haben.. oder sind es ja gar nicht die schutzbedürftigen die hier streiken ? der bumerang fängt schon an zurück zu fliegen.... na dann hallelujah !

....ok, ok.....von wegen Rübe runter..........wer hat den vor ein paar Jahrzehnten mal kurz 6 Million durch den Kamin geschickt?.......da mag's doch auch mal eine gute Tat und die Aufnahme von ein paar  verlorene Seelen vertragen...oder denkst Du nicht? ....ich schon. Husch, husch zurück ins Körbchen.

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wenn man es von dieser seite her seht klar müssten sie min 6 mio aufnehemen ! dein denkfehler ist nur das dies nicht geschehen wird, sondern mutti sie alle ruft und der rest von europa dann schauen kann wie sie zurecht kommen...

05.12.2015 18:17
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Fine-Tuner hat am 25.10.2015 - 01:51 folgendes geschrieben:

Da bist Du aber auch selber schuld. Hättest Du bei der AHV einen Entsandtenstatus verlangt, hättest Du für mindestens zwei Jahre im Ausland sein können, ohne den Mitgliedstatus bei den Schweizerischen Sozialversicherungen zu verlieren.

Das sind natürlich spezielle Informationen, über die man als Nicht-Verwaltungsbeamter nicht verfügt.

Ich gehe - vielleicht zu leichtgläubig, mag sein - davon aus, dass man als Schweizerbürger, der in der Schweiz Steuern und sozialabgaben zahlt, auch mindestens so viele Rechte hat, das Rentensystem zu beanspruchen wie ein Ausländer, der hier nie einbezahlt hat.

Aber natürlich kann ich mich auch irren.

25.10.2015 19:39
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Und ein Bier dazu..

 

Nein, ist schon extrem, WLAN sollen sie noch bekommen in den Flüchtlingsheimen, um die frohe Kunde der Willkommenskultur nach Hause zu bringen.

25.10.2015 19:25
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Auch etwas, das ich noch nicht wusste: FLüchtlinge bekommen bei der Ankunft ein Smartphone

https://www.youtube.com/watch?v=ArzjApO1QxM&spfreload=10

 

25.10.2015 18:38
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Beängstigend, welche Formen der Asyl-Tourismus, wenn man es so nennen will, angenommen hat.

 

 

25.10.2015 17:38
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In Deutschland gibt es nun eine Flüchtlings-App, die den Flüchtlingen beim Stellen von Anträgen durch den deutschen Beamtendschungel helfen soll:

http://welcome-app-concept.de/#app-details

App-Details

Benötigt min. Android 2.3.3

Benötigt min. Windows Phone 8/8.1

Bald verfügbar:
Benötigt min. iOS 6.0

 

25.10.2015 17:09
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Fine-Tuner hat am 25.10.2015 - 01:51 folgendes geschrieben:

...hast Du nachher, als Du wieder zurück kamst, eine neue AHV-Nummer erhalten?.

Keine Ahnung, bin noch in Dänemark.

 

25.10.2015 02:23
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nix_weiss hat am 02.10.2015 - 13:53 folgendes geschrieben:

«Flüchtlinge streiken, weil ihnen das Essen nicht gefällt»

http://www.20min.ch/ausland/news/story/-Fluechtlinge-streiken--weil-ihnen-das-Essen-nicht-gefaellt--26449528

ps: genau streiken ist wichtiger.. als eine wertschätzung der deutschen welche ihren arsch vor dem tod gerettet haben.. oder sind es ja gar nicht die schutzbedürftigen die hier streiken ? der bumerang fängt schon an zurück zu fliegen.... na dann hallelujah !

....ok, ok.....von wegen Rübe runter..........wer hat den vor ein paar Jahrzehnten mal kurz 6 Million durch den Kamin geschickt?.......da mag's doch auch mal eine gute Tat und die Aufnahme von ein paar  verlorene Seelen vertragen...oder denkst Du nicht? ....ich schon. Husch, husch zurück ins Körbchen.

Fine-Tuner

25.10.2015 02:13
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Domtom01 hat am 05.10.2015 - 07:41 folgendes geschrieben:

Das Rentensystem untergraben doch schon lange die Politgangster in Bern, Hand in Hand mit den Versicherungen. Wer noch andere Erwartungen in die Rente hat, ausser dass die Leistungen gekürzt und die Beiträge erhöht werden, ist selbst Schuld.

Ich erwarte rein gar nichts von der Rente. Der sogenannte "Generationen-Vertrag" ist Verrat. Er wurde nie unterschrieben, sondern diktiert, und war solange OK, solange die Bevölkerungsentwicklung und die Produktivität stiegen. Doch seit Jahren ist so einiges aus den Fugen geraten und das System in seiner bisherigen Form nicht mehr zu halten.

Jeder muss für sich und die Seinen sorgen, sonst ist man der Willkür der launischen Politik ausgesetzt. Und wer will das schon?

.....ja, das hat etwas.

Zum Glück können wir hier in der Schweiz jeden Versuch dieser Parasiten, den enormen Goldschatz "Vorsorgegelder" auszuhöhlen um sich daran zu laben, mittels Referendum und Initiative erschlagen.....wie bspw. der Versuch, den Umwandlungssatz zu senken. Dieser Versuch endete in einem Desaster und war ein brutaler Kinnhacken von dem sich Bern so schnell nicht erholen wird. Diese Abstimmung mit über 70% Nein-Anteil hat gezeigt, dass sich das Volk nicht für dumm verkaufen lässt.

Du suggerierst, dass die aktuelle Vorsorge nicht genügt und man selber noch vorsorgen müsste. Dies ist nun tatsächlich - zumindest für Schweizer Verhältnisse - eine Mär, die von der Versicherungswirtschaft in die Welt gesetzt wurde um ihre Versicherungsprodukte an den Mann bzw. die Frau  zu bringen.

Dein Argument mit der Produktivität finde ich gut. Ja, es ist ein Problem.......doch bei 0% Inflation müssen die Renten auch nicht steigen. .....wenn man bedenkt, dass mehr oder weniger alle Pensionskassen bereit heute einen Deckungsgrad von 100% und mehr haben, was nichts anderes heisst, als dass alle Gelder für die nächsten 20 Jahre bereits heute da sind, können die Kassen auch bei tiefer Produktivität über die nächsten Dekaden zur Genüge geäufnet werden....zudem wird sich der demografische Flaschenhals über die nächsten drei bis vier Generationen wieder normalisieren.....klar wird in der Flaschenhalsphase der "Generationenvertrag" rel. stark strapaziert.......aber hier müssen wir durch.

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25.10.2015 01:51
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MarcusFabian hat am 24.10.2015 - 20:34 folgendes geschrieben:

........

Konkretes Beispiel: Ich habe im Mai die Schweiz verlassen, um einen befristeten Projektauftrag in Dänemark anzunehmen. Ich habe allerdings meine Wohnung in der Schweiz behalten (Frau und Tochter leben da ja noch) und blieb angemeldet.
Da ich für die Einwohnergemeinde aber nur noch telefonisch und per e-mail, nicht aber per Post erreichbar bin hat mich die Gemeinde von sich aus per Ende September abgemeldet. Ich bin somit aus dem Schweizer Sozialsystem (AHV, ALV etc. draussen). Rausgeschmissen aus der Schweiz, wenn man so will! Und das nach 4 Monaten Abwesenheit..........

 

Da bist Du aber auch selber schuld. Hättest Du bei der AHV einen Entsandtenstatus verlangt, hättest Du für mindestens zwei Jahre im Ausland sein können, ohne den Mitgliedstatus bei den Schweizerischen Sozialversicherungen zu verlieren.......ich meine ist ja blöd...nur vier Monate...hast Du nachher, als Du wieder zurück kamst, eine neue AHV-Nummer erhalten?....oder arbeitest Du jetzt einfach schwarz?...mey, mey...... Blush

Fine-Tuner

24.10.2015 20:34
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waspch hat am 12.10.2015 - 14:44 folgendes geschrieben:

MarcusFabian hat am 10.10.2015 - 23:01 folgendes geschrieben:

 

Wie sollen die Eritreer jemals eine Wertschöpfung erbringen, wenn 85% ein Jahr nach einem positiven Asylantscheid arbeitslos sind und die restlichen 15% nur zu 50% arbeiten ? (Fakten aus SRF3 Radio)

Auch wenn 100% der Eritreer eine Arbeit annehmen müssten und das auch täten, würden sie das Sozialsystem schwer belasten, weil sie mit dem niedrigen Verdienst nicht einmal die Krankenkasse zahlen könnten.

 

Zunächst eine Frage in die Runde: Wessen Schuld ist es, dass die Flüchtlinge nach einem Jahr nicht arbeiten? Ist es der Fehler des Staates, der ihnen das Arbeiten verbietet? Ist es ihr Fehler, weil sie arbeitsfaul sind oder ist es einfach marktbedingt, weil es zu wenig Jobs gibt für Arbeitskräfte die sehr schlecht deutsch sprechen?
Ich weiss es nicht. Soweit ich aus den deutschen Medien mitbekomme, was derzeit in Deutschland abgeht, würden die Flüchtlinge durchs Band weg gerne arbeiten, dürfen aber nicht. Wie sieht das in der Schweiz aus?

Wie auch immer: Wenn ein Eritreer arbeiten möchte aber nicht arbeiten darf, kannst Du ihm nicht den Vorwurf machen, er sei faul.

Wenn ihm hingegen eine Arbeit angeboten wird und er sie ausschlägt, weil es lukrativer ist, von Sozialhilfe und Kindergeld zu leben, dann: "Weg mit ihm und zwar schnellstens!", da bin ich ganz bei Dir.

Zum Punkt: " ... weil sie mit dem niedrigen Verdienst nicht einmal die Krankenkasse zahlen könnten."
Falls diese Aussage stimmt, haben wir generell mehrere Probleme:

1. Die Aussage impliziert, dass es in der Schweiz möglich ist, einen Mann zu einem Monatslohn von ca. Fr. 150-200 (= Krankenkasse) anzustellen. Ist das so? Ich meine, nein.

2. Wenn ja, dann ergibt sich daraus, dass Schweizer mit unterqualifiziertem Job (z.B. Wägelischieber im Einkaufszentrum) wirklich Angst haben müssen, dass ihnen ein Afrikaner den Job wegnimmt, weil er ihn betreffend Lohnforderung um Faktor 10-20 unterbietet.

Das erscheint mir äusserst fraglich.

waspch hat am 12.10.2015 - 14:44 folgendes geschrieben:

Kein Asylant kann ausgeschafft werden, wenn er sich einen Anwalt nimmt, welcher vom Steuerzahler finanziert wird.

 

 

Diese Aussage zweifle ich an, denn nach meiner Erfahrung reagieren die Schweizer Behörden sehr schnell.

Konkretes Beispiel: Ich habe im Mai die Schweiz verlassen, um einen befristeten Projektauftrag in Dänemark anzunehmen. Ich habe allerdings meine Wohnung in der Schweiz behalten (Frau und Tochter leben da ja noch) und blieb angemeldet.
Da ich für die Einwohnergemeinde aber nur noch telefonisch und per e-mail, nicht aber per Post erreichbar bin hat mich die Gemeinde von sich aus per Ende September abgemeldet. Ich bin somit aus dem Schweizer Sozialsystem (AHV, ALV etc. draussen). Rausgeschmissen aus der Schweiz, wenn man so will! Und das nach 4 Monaten Abwesenheit.
Und um jetzt dem Wertschöpfungs-Argument Rechnung zu tragen: Ja, ich habe immer voll gearbeitet und Wertschöpfung gebracht. Ich habe nie auch nur einen Rappen Geld vom Staat bekommen. Nicht einmal Kindergeld.

Du kannst jetzt zu Recht argumentieren, dass ich kein Asylant bin, dass sich mein Arsch derzeit nicht physisch in der Schweiz befindet und dass ich mir keinen Anwalt genommen habe.

Ich werde Dir dann entgegenhalten, dass ich Schweizerbürger bin und immer Wertschöpfung erbracht habe.

Nun ja, sollte ich jemals wieder in die Schweiz zurückkehren, würde ich natürlich wieder ins Sozialsystem integriert. Das hat mir die Gemeinde versprochen und so verlangt es ja auch die Bundesverfassung.

Halten wir also fest: Die Behörden und der Staat  "tracken" relativ schnell, wen sie haben wollen und wen sie loswerden wollen. Warum mich die Schweiz allerdings loswerden will und stattdessen x-Tausend Flüchtlinge ins Land holt, entzieht sich meinem Verständnis.
(Wäre meine Wohnung für Flüchtlinge erschwinglich, könnte ich es ja noch verstehen Biggrin   )

 

 

 

12.10.2015 20:55
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??? Es war einmal....

http://www.angela-merkel.de/

12.10.2015 14:44
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MarcusFabian hat am 10.10.2015 - 23:01 folgendes geschrieben:

Goldbuggy hat am 05.10.2015 - 07:22 folgendes geschrieben:

Schlussendlich geht es doch nur um eines, um die Wertschöpfung:

Nehmen wir als fiktives Beispiel einen Immigranten, der uns  Fr. 100'000 kostet, bis er integriert und ausgebildet ist.

Wenn er danach pro Monat Fr. 1000 mehr an Wertschöpfung bringt als er kostet, sind das 12000 pro Jahr und nach 8-1/2 Jahren hat sich die ursprüngliche Investition gelohnt.

Unsere Aufgabe als Gesellschaft besteht also darin, jene, die wir aufnehmen möglichst schnell zu integrieren, auszubilden und arbeiten zu lassen.

Es bedeutet allerding auch, dass wir die faulen Äpfel schneller aussortieren und wieder nach Hause schicken. Das betrifft konkret arbeitsfaule und Kriminelle.

 

 

Wie sollen die Eritreer jemals eine Wertschöpfung erbringen, wenn 85% ein Jahr nach einem positiven Asylantscheid arbeitslos sind und die restlichen 15% nur zu 50% arbeiten ? (Fakten aus SRF3 Radio)

Auch wenn 100% der Eritreer eine Arbeit annehmen müssten und das auch täten, würden sie das Sozialsystem schwer belasten, weil sie mit dem niedrigen Verdienst nicht einmal die Krankenkasse zahlen könnten.

Rein finanziell ist unser Asylsystem mittelfristig eine unlösbare Belastung und führt dazu dass der Mittelstand auf gleichem Niveau leben muss die die Asylanten. Ok, vielleicht haben es auch einige verdient.

Zur Ausschaffung:
Kein Asylant kann ausgeschafft werden, wenn er sich einen Anwalt nimmt, welcher vom Steuerzahler finanziert wird.
Es ist einfach zum ****** .
In Den Hag wird schlussendlich jeder begnadigt.

 

Goldman Sucks !

10.10.2015 23:01
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Goldbuggy hat am 05.10.2015 - 07:22 folgendes geschrieben:

nun, die Zeit wird uns zeigen wie sich die Leute aus Afrika oder dem Nahen Osten in unserem Arbeitssystem integrieren. Ich sehe da nicht so optimistisch in die Zukunft, aber hoffentlich irre ich mich. Meine Bedenken sind eher die, dass aufgrund dieser Migrationswelle unser Sozialsystem zusammenbricht und wir von Renten nur noch träumen können. 

Schlussendlich geht es doch nur um eines, um die Wertschöpfung:

Nehmen wir als fiktives Beispiel einen Immigranten, der uns  Fr. 100'000 kostet, bis er integriert und ausgebildet ist.

Wenn er danach pro Monat Fr. 1000 mehr an Wertschöpfung bringt als er kostet, sind das 12000 pro Jahr und nach 8-1/2 Jahren hat sich die ursprüngliche Investition gelohnt.

Unsere Aufgabe als Gesellschaft besteht also darin, jene, die wir aufnehmen möglichst schnell zu integrieren, auszubilden und arbeiten zu lassen.

Es bedeutet allerding auch, dass wir die faulen Äpfel schneller aussortieren und wieder nach Hause schicken. Das betrifft konkret arbeitsfaule und Kriminelle.

 

05.10.2015 07:41
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Das Rentensystem untergraben doch schon lange die Politgangster in Bern, Hand in Hand mit den Versicherungen. Wer noch andere Erwartungen in die Rente hat, ausser dass die Leistungen gekürzt und die Beiträge erhöht werden, ist selbst Schuld.

Ich erwarte rein gar nichts von der Rente. Der sogenannte "Generationen-Vertrag" ist Verrat. Er wurde nie unterschrieben, sondern diktiert, und war solange OK, solange die Bevölkerungsentwicklung und die Produktivität stiegen. Doch seit Jahren ist so einiges aus den Fugen geraten und das System in seiner bisherigen Form nicht mehr zu halten.

Jeder muss für sich und die Seinen sorgen, sonst ist man der Willkür der launischen Politik ausgesetzt. Und wer will das schon?

05.10.2015 07:22
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MarcusFabian hat am 03.10.2015 - 13:46 folgendes geschrieben:

Wer leicht in seinem Job ersetzt werden kann, weil er rein körperliche Arbeit leistet und die Kommunikation nicht so wichtig ist, hat naturgemäss mehr existentielle Angst vor neuen Einwanderern als der gut ausgebildete Spezialist.

Das kann ich nicht beurteilen, da ich selber keine Angst vor dem Verlust meines Jobs habe, auch kenne ich niemanden der eine solche Angst aufgrund der Immigration hat. Und es ist schon so, dass es überall Brauchbare und Unbrauchbare gibt, nun, die Zeit wird uns zeigen wie sich die Leute aus Afrika oder dem Nahen Osten in unserem Arbeitssystem integrieren. Ich sehe da nicht so optimistisch in die Zukunft, aber hoffentlich irre ich mich. Meine Bedenken sind eher die, dass aufgrund dieser Migrationswelle unser Sozialsystem zusammenbricht und wir von Renten nur noch träumen können. 

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Arbeiten-bis-70---Junge-glauben-n...

Hoffentlich irre ich mich auch in dieser Beziehung. Tja. 

03.10.2015 13:46
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Goldbuggy hat am 02.10.2015 - 11:57 folgendes geschrieben:

Und da gibt es sogar so Minderbemittelte, welche diese heutigen Migranten mit den Ungarn und Tschechoslowaken vergleichen. Ganz tragisch, solche Typen. Dem roten Bundesbern sei Dank! 

Gar nicht so minderbemittelt: In unserer Firma arbeitet ein Syrischer Flüchtling, der 2012 geflohen ist. Der ist voll im Team integriert und leistet genau so gute Arbeit, wie alle anderen auch.

Ich mag mich an die 1970er Jahre erinnern als viele Italiener und Spanier in die Schweiz kamen. Die hausten auch zum Dutzend in irgendwelchen Baubarracken und konnten kein Wort Deutsch.
Deren Kinder sind mit mir in die Schule gegangen und waren durchaus bereits integriert. Und deren Kinder wiederum sind oft bessere Schweizer als wir.

Ich sehe nicht ein, warum es bei Syrern, Rumänen oder Albanern anders laufen sollte.

Klar, unter denen gibt es viele Arschlöcher. Aber die gibt es bei den Schweizern auch. Arschloch bleibt Artschloch, egal, was für eine Herkunft es hat.

Notabene teile ich nicht Deine Meinung, dass das etwas mit politischer Richtung (links oder rechts) zu tun hat, ob jemand menschlich oder abweisend reagiert. Da dürften in erster Linie Arbeitsplatz-Verluste eine Rolle spielen: Wer leicht in seinem Job ersetzt werden kann, weil er rein körperliche Arbeit leistet und die Kommunikation nicht so wichtig ist, hat naturgemäss mehr existentielle Angst vor neuen Einwanderern als der gut ausgebildete Spezialist.

03.10.2015 12:50
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Elias hat am 04.09.2015 - 12:05 folgendes geschrieben:

In diesem Thread geht es darum, auf die Flüchtlinge einzudreschen, so wie man es an den Stammtischen tut.

Gesucht sind also simplifizierende Dumpfbackenbeiträge.

Nicht gefragt sind Beiträge, bei denen es um die Ursachen geht oder um Wiederholungen der Geschichte.

 

Fool

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02.10.2015 13:53
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«Flüchtlinge streiken, weil ihnen das Essen nicht gefällt»

http://www.20min.ch/ausland/news/story/-Fluechtlinge-streiken--weil-ihnen-das-Essen-nicht-gefaellt--26449528

ps: genau streiken ist wichtiger.. als eine wertschätzung der deutschen welche ihren arsch vor dem tod gerettet haben.. oder sind es ja gar nicht die schutzbedürftigen die hier streiken ? der bumerang fängt schon an zurück zu fliegen.... na dann hallelujah !

02.10.2015 12:09
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http://www.bild.de/politik/inland/fluechtlingskrise/innenminister-de-mai...

Die der Weltordnung servilen Behörden haben grad gar nichts im Griff. Ausser dem Zerlegen der nationalen Souveränität natürlich, das beherrschen sie perfekt. Und wir finanzieren sie noch dabei. 

02.10.2015 11:57
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Und da gibt es sogar so Minderbemittelte, welche diese heutigen Migranten mit den Ungarn und Tschechoslowaken vergleichen. Ganz tragisch, solche Typen. Dem roten Bundesbern sei Dank! 

02.10.2015 06:06
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Lagerkoller! Gewalt! Massen-Schlägereien! Darum kracht es immer öfter in Flüchtlingsheimen !

Zerstörte Möbel liegen verstreut auf dem Boden, 200 Syrer und Afghanen attackieren sich mit Holzlatten und Eisenstangen – Gewaltausbruch in einem Hamburger Flüchtlingsheim!

Längst kein Einzelfall! Rainer Wendt (58), Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, zu BILD: „Wir laufen Gefahr, dass die Lage in den Flüchtlingsunterkünften außer Kontrolle gerät.“

Aus anderen Zeltlagern werden ebenfalls immer wieder Schlägereien gemeldet. Auch sexuelle Belästigungen gehören zur Tagesordnung …

 

http://www.bild.de/bild-plus/news/inland/fluechtlingskrise/lagerkoller-gewalt-schlaegereien-darum-knallt-es-immer-haeufiger-in-fluechtlingsheimen-42859766,var=b,view=conversionToLogin.bild.html

ps: dies passt aber gar nicht ins konzept der linken. willkommen im neuen Alltag !

29.09.2015 19:04
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Nebukadnezar hat am 29.09.2015 - 18:26 folgendes geschrieben:

Ich bin dagegen, dass Muslime und Christen getrennt werden. Man muss denen klar machen, dass man in Europa anders Gläubige akzeptiert und respektiert. Alle die das nicht wollen, sollen wieder dort hin gehen wo sie her kamen.

reines wunschdenken leider ..die müssen eben nicht gehen.. da es in deutschland zuviele linke hat und diese nicht wahr haben wollen dass sie alle von den radikalen nur verarscht und ausgelacht werden ! sie wollen doch alle zu gutmenschen ändern... rübe ab hin oder her....

29.09.2015 17:27
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Massenschlägerei beim Essen +++ Polizei fordert: Christen und Muslime trennen!

http://www.bild.de/news/inland/fluechtlingskrise/wie-kam-es-zur-massenschlaegerei-42747434.bild.html

solche einsätze werden die deutsche polizei mehr als ihnen lieb ist zukünftig begleiten...

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