Der Sozialstaat pumpt Geld und vermehrt die Armut.

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07.08.2010 17:46
#1
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Der Sozialstaat pumpt Geld und vermehrt die Armut.

Warum lernt nicht die Schweiz mal von Amerika was gescheites, nützliches, ganz natürliches i.B. zuviel "Sozialstaat Schweiz";

http://www.welt.de/debatte/article6305249/...-vermehrt-die-Armut.html

Zunehmendes Anspruchverhalten bei gleichzeitig abnehmender Leistungsbereitschaft der jungen Menschen in der Schweiz,

sowie die Zuwanderung in diesen "Sozialstatt Schweiz".

Das kann auf Dauer doch mit Sicherheit nicht gut gehen.

:roll: Wink :idea: :arrow:

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So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.



Frei nach I Ging

10.04.2012 15:29
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Pegasus hat am 10.04.2012 -

Pegasus hat am 10.04.2012 - 14:22 folgendes geschrieben:

1.  Jeder 6. über 65-jährige ist arm, das stimmt mit Sicherheit nicht, denn jede Statistik lässt sich bekanntlich fälschen.

Das ist totaler Nonsens. Das wäre ein gefundenes Fressen für die Presse und Parteien.

Auf den Rest des Postings mag ich nicht eingehen, das ist genau so zusammenhangslos

Fakt ist: die kommenden Rentner werden immer mehr zur Verfügung haben. Die aktuellen Jahrgänge mussten nicht von Anfang an ins BVG einzahlen und verloren oft beim Stellenwechsel durch die "Goldenen Fesseln".

Erst die Jahrgänge ab 1956 mussten von Anfang an ins BVG einzahlen. Aktuell gehen die Jahrgänge 47 bis 49 in Rente und nicht alle von denen haben genügend angespart. Vermögensverzehr ist bei den meisten angesagt.

Abgesehen davon haben etliche Rentner einen Grossteil ihrer Rente wegen Scheidung oder Konkurs (z.B. Vorbezug für Selbständigkeit) verloren. Eine Gesetzesrevision will deswegen den Vorbezug einschränken

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

10.04.2012 14:22
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Elias hat am 30.03.2012 - 14

Elias hat am 30.03.2012 - 14:27 folgendes geschrieben:

2010 war nur noch jede 13. in der Schweiz lebende Person unter dem Existenzminimum. Besonders betroffen sind nach wie vor ältere Menschen.

Jeder 6. über 65-jährige ist arm

Mit Abstand am häufigsten waren Alleinerziehende und Rentner betroffen. Mehr als jede sechste Person über 65 Jahre lebte in Armut - wohnte sie alleine, war es sogar jede vierte Person. Doch auch bei Zweipersonenhaushalten war es jede achte Person.

Die grösste Gruppe stellten die Alleinerziehenden. Bei ihnen lag bei jedem Vierten das Einkommen unter der Armutsschwelle. Überraschend: Personen in Paarhaushalten mit einem oder mehreren Kindern waren unterdurchschnittlich oft arm. http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Armut-in-der-Schweiz-geht-zurueck...

 

Ab 1984 wurde das BVG obligatorisch. Den Ü65ern dürfte es mit jedem Jahrgang zunehmend besser gehen.

 

1.  Jeder 6. über 65-jährige ist arm, das stimmt mit Sicherheit nicht, denn jede Statistik lässt sich

bekanntlich fälschen. Die über 65-jährigen in der Schweiz verfügten noch nie über so viel Kapital

wie Heute. Die Schweizer - ohne jegliche natürliche Bodenschätze - waren ja seit jeher  äusserst

innovativ & sehr fleissig, arbeitsam, so haben sich viele vernünftige Menschen hier auch ohne

obligatorische BVG   privat

in irgendeiner Form (Erspartes, Liegenschaft, Wertschriften ect) für ihr Alter SELBST

vorgesorgt :kissing:.

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Land-der-Millionaere-/story/18790485?track

 

2.  Die sogenannte "Führungsmacht USA" führt in allen möglichen Ecken der Welt Krieg, ist selber

aber nicht einmal in der Lage, seinen Bürger/Innen eine minimale Gesundheitsversicherung

anzubieten, obligatorisch.  Wenn eine Geburt (Kaiserschnitt) angeblich schon 100'000.00 $ kosten

soll in Kalifornien, wer kann dies denn noch selber bezahlen ?.

Vorschlag;   Für die Menschen unter der Armutsgrenze und die ca. 8 % Arbeitslosen bezahlt der

US-Staat die Prämien, aus dem Militärbudget :angel:.

http://www.bernerzeitung.ch/ausland/amerika/Stunde-der-Wahrheit-fuer-Obamas-Prestigeprojekt/story/26091121?comments=1

 

3.  Kriminelle Asylanten erhalten in Genf CHF 4000.00, wenn sie freiwillig in ihr Heimatland

zurück kehren. Damit wird klar der Rechtsstaat abgeschafft, die Unfähigkeit  der Regierung

erklärt, weil es in den Herkunftsländern "die falschen Signale" aussendet. Dies wird sich dort

herumsprechen, per Handy subito noch mehr solche junge Männer anlocken,

um so leichtfüssig den CH-Staat (den Steuerzahler)

abzuzocken :evil:.

Anderseits kann mann sich fragen, ob es nicht das kleinere Uebel ist, gegenüber den hunderten

von Millionen, die eine BR Calmy Rey bedingungslos zuvor an willkürliche Diktaturen

ausschüttete,

wenn dadurch einigen jungen Menschen in der Heimat

so zur Eigenständigkeit verholfen werden könnte Yahoo.

http://bazonline.ch/schweiz/

Was ich nicht verstehe ist, wenn wie geschehen im CH-TV dokumentiert, ein junger Nordafrikaner

moniert, er sei in die Schweiz gekommen, weil er hier eine Stelle wolle,

uns gehe es ja hier sehr gut, er wolle dies auch, 

darauf habe er ein Recht. Nach dem formellen Asylrecht gehört dieser Mensch ganz klar

nicht mehr ins Asylverfahren, somit 4 Jahre "schubladisiert" unter Gewährung eines

unentgeltlichen "Rechtsbeistandes" 

(diese sind in einem solchen Fall viel eher Rechtsverdreher, z.L. des CH Steuerzahlers). 

Warum kann die Schweiz nicht jeden Ankömmling einfach befragen & ein danach Protokoll

erstellen ?  

Vielleich weil 50 % der "Scheinasylindustrie" i.d. Schweiz dann überflüssig würde  :mamba::shock:?

 

4.  Um der Rechtsgleichbehandlung wegen sollten die unter der Armutsgrenze lebenden

Schweizer/Innen gleich eine Volksinitiative starten,

dass ihr karges Budget auch um CHF 4'000.-- aufgefüllt wird :help:.

 

 

So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.

Frei nach I Ging

30.03.2012 14:27
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Armut in der Schweiz geht zurück

2010 war nur noch jede 13. in der Schweiz lebende Person unter dem Existenzminimum. Besonders betroffen sind nach wie vor ältere Menschen.

Jeder 6. über 65-jährige ist arm

Mit Abstand am häufigsten waren Alleinerziehende und Rentner betroffen. Mehr als jede sechste Person über 65 Jahre lebte in Armut - wohnte sie alleine, war es sogar jede vierte Person. Doch auch bei Zweipersonenhaushalten war es jede achte Person.

Die grösste Gruppe stellten die Alleinerziehenden. Bei ihnen lag bei jedem Vierten das Einkommen unter der Armutsschwelle. Überraschend: Personen in Paarhaushalten mit einem oder mehreren Kindern waren unterdurchschnittlich oft arm. http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Armut-in-der-Schweiz-geht-zurueck...

 

Ab 1984 wurde das BVG obligatorisch. Den Ü65ern dürfte es mit jedem Jahrgang zunehmend besser gehen.

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Benjamin Franklin

14.09.2011 18:42
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Re: @ Alle Facharbeiter

Brunngass wrote:

wo sollen den die Facharbeiter herkommen, die irgendjemand anwerben will ?

Vor wenigen Jahren gab es an der Uni Bern 3 ( in Worten DREI ) die das Chemiestudium aufnahmen.

Gleichzeitig gab es in Zürich etwa 3000 eingeschriebene Teil und Vollzeitpsycholgiestudenten.

Was glaubt ihr was die 70 % Studenten, die aus Griechenland abhauen wollen, so studieren?

Wie viele Länder kennen die Meisterlehre?

Habt ihr schon mal mit einem Lehrmeister gesprochen,der heute noch ausbildet?

Mein Fazit: ich weis warum mein Geld in gewissen Schweizer Firmen steckt. Auch wenn die pösen pösen Callproduzenten unsern Weleda ( im Moment noch ) nicht gut schlafen lassen.

Das ist bedenklich, sehr bedenklich, ich habe da meine Erfahrungen mit den "3000" gemacht und wiederhole mich diesmal nicht.

Welche Firma würdest du denn speziell empfehlen? ABB, Novartis?

14.09.2011 16:03
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Der Sozialstaat pumpt Geld und vermehrt die Armut.

Quote:

Wir sind die Reichsten der Welt

Jeder Schweizer hat durchschnittlich 250 000 Franken auf der hohen Kante. Ganz schön viel eigentlich, aber die Sache hat einen Haken.

Gemäss einer Studie der Grossbank Credit Suisse besitzt ein Prozent der Bevölkerung mehr als die Hälfte des gesamten Vermögens. Noch ungleicher ist der Reichtum nur in Singapur verteilt.

Schweiz mit Abstand an der Spitze

Trotzdem ist der Durchschnitts-Schweizer wesentlich reicher als der Durchschnitts-Weltbürger. Diese Schere schliesst sich aber zusehends: In Euro wuchs das Pro-Kopf-Vermögen in der Schweiz letztes Jahr um 1,4 Prozent. In Westeuropa lag das durchschnittliche Wachstum bei 3,1 Prozent.

Viel Geld bei den Pensionskassen

http://www.20min.ch/finance/news/story/Wir-sind-die-Reichsten-der-Welt-2...

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Benjamin Franklin

30.08.2010 17:22
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Der Sozialstaat pumpt Geld und vermehrt die Armut.

Fine-Tuner wrote:

..."Ausländerselektionsverfahren" ....tönt für mich nach Nationalsozialismus, Diskriminierung....und Konzentration im Lager.

Fine-Tuner

Selektion ist etwas absolut natürliches.Wenn man diese dann noch selber beeinflussen kann (künstliche Selektion) dann ist es umso besser.

http://tinyurl.com/msmat

weico

30.08.2010 14:08
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Der Sozialstaat pumpt Geld und vermehrt die Armut.

..."Ausländerselektionsverfahren" ....tönt für mich nach Nationalsozialismus, Diskriminierung....und Konzentration im Lager.

Fine-Tuner

29.08.2010 22:16
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@ Alle Facharbeiter

wo sollen den die Facharbeiter herkommen, die irgendjemand anwerben will ?

Vor wenigen Jahren gab es an der Uni Bern 3 ( in Worten DREI ) die das Chemiestudium aufnahmen.

Gleichzeitig gab es in Zürich etwa 3000 eingeschriebene Teil und Vollzeitpsycholgiestudenten.

Was glaubt ihr was die 70 % Studenten, die aus Griechenland abhauen wollen, so studieren?

Wie viele Länder kennen die Meisterlehre?

Habt ihr schon mal mit einem Lehrmeister gesprochen,der heute noch ausbildet?

Mein Fazit: ich weis warum mein Geld in gewissen Schweizer Firmen steckt. Auch wenn die pösen pösen Callproduzenten unsern Weleda ( im Moment noch ) nicht gut schlafen lassen.

29.08.2010 21:55
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Der Sozialstaat pumpt Geld und vermehrt die Armut.

weico wrote:

Exakt.QUALIFIKATION (nicht nur für "Einwanderer") ist der springende Punkt.

Verflixt, darum geht ja den Deutschen mit dem Begrüssungsgeld für Facharbeiter.

Die anderen (nicht nur die Türken) hat man geholt und teilweise schlecht integriert.

Das ist/war bei uns auch mit den Albanern so ein Problem. Die erste Generation hatte keine hohe Ausbildung, nicht viel dazugelernt und sich schlecht integriert. Erst die dritte Generation scheint weniger Probleme zu machen.

Das hat aber nichts mit dem Begrüssungsgeld für Fachkräfte zu tun.

Sobald die USA auch beginnen Facharbeiter abzuwerben, ist über dem Teich Licht am Ende des Tunnels.

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Benjamin Franklin

29.08.2010 21:09
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Der Sozialstaat pumpt Geld und vermehrt die Armut.

Elias wrote:

Der springende Punkt ist ein anderer: qualifizierte Menschen zu finden. Ohne die geht nichts. Die wenigsten der unqualifizierten gründen eine Firma und schaffen Arbeitsplätze.

Exakt.QUALIFIKATION (nicht nur für "Einwanderer") ist der springende Punkt.

Genau darum ist die ja die AUSWAHL der IMMIGRANTEN,für ein Land,so extrem wichtig.

Die jetzige Diskussion in Deutschland wird wohl genau darum so verbissen geführt,weil endlich jemand in "hoher Position" und dazu noch mit "rotem Parteibuch" gewagt hat,diese Problematik auch anzusprechen bzw. darüber zu schreiben.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article9255898/Moegen-Sie-keine-T...

weico

29.08.2010 20:27
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Der Sozialstaat pumpt Geld und vermehrt die Armut.

weico wrote:

Elias wrote:
In Deutschland denkt man über ein Bergrüssungsgeld nach

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1239311/

Die "Neumitglieder" werden auch OHNE Begrüssungsgeld gerne nach Deutschland gehen.. 8)

P.S...ob dann all die "weniger Qualifizierten" dann wirklich eine "Rückkehrhilfe" (Roma/Frankreich) annehmen oder lieber bleiben,wird sich ja noch zeigen.. :roll:

Wer in seinem Heimatland keine Perspektive hat, sucht das gelobte Land. Sie werden genau so kommen und bleiben, wie die Sans-Papier bei uns, die afrikanischen Plantagenarbeiter in Spanien oder die Mexikaner in den USA.

Der springende Punkt ist ein anderer: qualifizierte Menschen zu finden. Ohne die geht nichts. Die wenigsten der unqualifizierten gründen eine Firma und schaffen Arbeitsplätze.

Und der Zustrom in den USA ist weitaus grösser als hier.

Ein Artikel aus dem 2004 http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,329359,00.html

2008 bzw. 4 Jahre später schon ein Albtraum

http://www.zeit.de/2008/38/Amerika-Einwanderer

1.5 Millionen Menschen überqueren pro Jahr illegal die Grenze.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,696754,00.html

Quote:

Abstieg in Amerika

Der Aufschwung in den USA bringt kaum neue Jobs. Das Land muss sich deshalb mit einem Phänomen auseinandersetzen, das es bislang kaum kannte: Langzeitarbeitslosigkeit.

Der gerade überwundene Abschwung hat in den USA mehr Menschen arbeitslos gemacht, als die vergangenen sechs Rezessionen zuvor. Es trifft alle. Arbeiter am Fließband genauso wie Anwälte, Ingenieure, Controller oder Dienstleister. Offiziell beträgt die Arbeitslosenquote 9,5 Prozent. Wer die Suche nach Arbeit bereits aufgegeben hat, wird aber gar nicht mitgezählt. Tatsächlich liegt die Quote deshalb laut verschiedenen Studien eher doppelt so hoch. Das bedeutet: Fast jeder Fünfte ist ohne regulären Job.

http://www.zeit.de/wirtschaft/2010-07/arbeitsmarkt-usa

Das ist Zündstoff und kann Auslöser von Unruhen sein.

Da sind die brennenden Autos in Frankreich ein Vorgeschmack.

Wer solche Zustände auch hier will, der muss nur schauen, dass die Schere sich weiter öffnet.

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Benjamin Franklin

29.08.2010 17:22
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Elias wrote:

In Deutschland denkt man über ein Bergrüssungsgeld nach

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1239311/

Die "Neumitglieder" werden auch OHNE Begrüssungsgeld gerne nach Deutschland gehen.. 8)

P.S...ob dann all die "weniger Qualifizierten" dann wirklich eine "Rückkehrhilfe" (Roma/Frankreich) annehmen oder lieber bleiben,wird sich ja noch zeigen.. :roll:

weico

29.08.2010 17:13
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Der Sozialstaat pumpt Geld und vermehrt die Armut.

In Deutschland denkt man über ein Bergrüssungsgeld nach

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1239311/

In den USA wohl eher nicht.

Darum sollte man sehr wohl über den grossen Teich schauen.

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

29.08.2010 17:02
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Der Sozialstaat pumpt Geld und vermehrt die Armut.

Elias wrote:

in_God_we_trust wrote:
Quote:
USA: Viele Zeichen erinnern an die depressiven Dreissigerjahre

Das ist Bärenfutter und passt genau für den September.

Nicht nur für den September. Noch lange.

10% offizielle Arbeitslose und Einwanderung von überwiegend unqualifizierten aus Mexiko sind die nachhaltige Nachspeise. Das sorgt für Zündstoff.

..für solche Zahlen/Probleme braucht man nicht immer gleich über den "Teich" zu schauen.

Ein Blick ins nachbarliche "EU-Gebilde" genügt um "zündende Lunte" zu sehen... Lol

http://epp.eurostat.ec.europa.eu/cache/ITY_PUBLIC/3-02072010-AP/DE/3-020...

P.S...die "Kern-EU-Länder" freuen sich wohl schon über den Zuzug von den "gebildeten" Neumitgliedern.Es herrscht ja dort schliesslich ein "gewaltiger Fachkräftemangel".. :roll: 8)

Ob sich die deutsche Politelite wohl darum so empört über Sarrazin's (..und Heinsohn's) Äusserungen gibt,weil sie wohl genau ahnt, wass da noch alles auf sie zukommt... :twisted:

weico

29.08.2010 16:44
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Der Sozialstaat pumpt Geld und vermehrt die Armut.

in_God_we_trust wrote:

Quote:
USA: Viele Zeichen erinnern an die depressiven Dreissigerjahre

Das ist Bärenfutter und passt genau für den September.

Nicht nur für den September. Noch lange.

10% offizielle Arbeitslose und Einwanderung von überwiegend unqualifizierten aus Mexiko sind die nachhaltige Nachspeise. Das sorgt für Zündstoff.

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29.08.2010 16:17
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Der Sozialstaat pumpt Geld und vermehrt die Armut.

Elias wrote:

in_God_we_trust wrote:
So schlecht stehen die USA mal nicht da, wenn man ihre Aufgabe als Weltpolizist berücksichtigt.

Das Geld für die Weltpolizei wird den USA auch bald ausgehen. Allein der Unterhalt verschlingt Unsummen. Ganz zu schweigen von aktiven Einsätzen.

Wer würde eine schweizerische Landespolizei bezahlen. Doch bestimmt nicht der Kanton, welcher die meisten Polizisten stellt, sondern die ganze Schweiz. So ist es doch auch mit der Weltpolizei. Sie wird bezahlt von der ganzen Welt.

Quote:

USA: Viele Zeichen erinnern an die depressiven Dreissigerjahre

Das ist Bärenfutter und passt genau für den September.

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

29.08.2010 11:58
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Der Sozialstaat pumpt Geld und vermehrt die Armut.

in_God_we_trust wrote:

So schlecht stehen die USA mal nicht da, wenn man ihre Aufgabe als Weltpolizist berücksichtigt.

Das Geld für die Weltpolizei wird den USA auch bald ausgehen. Allein der Unterhalt verschlingt Unsummen. Ganz zu schweigen von aktiven Einsätzen.

Quote:

USA: Viele Zeichen erinnern an die depressiven Dreissigerjahre

Die amerikanische Wirtschaft dreht sich zurzeit im Teufelskreis von Immobilienkrise und Arbeitslosigkeit

MARTIN SUTER

NEW YORK Amerika kommt nicht vom Fleck – und das wird über viele Jahre hinaus so bleiben. Nachdem der von Präsident Barack Obama verkündete «Erholungssommer» mit einem Rückfall ins ökonomische Siechtum geendet hat, mehren sich Zweifel an der viel beschworenen Vitalität der US-Wirtschaft.

Zurzeit macht wieder das D-Wort die Runde. Die US-Wirtschaft befinde sich in einer «Depression, nicht in einer normalen Rezession», sagt David Rosenberg, Chefökonom der kanadischen Investmentfirma Gluskin Sheffer. Rosenberg warnt seine Anleger davor, auf einen schnellen Aufschwung zu hoffen. Dass die Krise dem Drehbuch der Great Depression der 30er-Jahre folgt, glaubt auch Professorin Carmen Reinhart von der University of Maryland. Am Freitag sagte sie am Bloomberg-Fernsehen: «Es ist nicht anzunehmen, dass die nächsten sieben bis zehn Jahre punkto Wachstum und Arbeitslosigkeit positiv sein werden.»

Am gleichen Tag hatte die Regierung die Wachstumszahlen für das zweite Quartal beziffert. Anstatt um die geschätzten 2,4 Prozent wuchs das Bruttosozialprodukt bloss um 1,6 Prozent. Der Vorsitzende der Federal Reserve, Ben Bernanke, versuchte an einem Treffen der Notenbanker in Wyoming die Gemüter mit dem Versprechen aufzuhellen, er werde im Bedarfsfall alle Hebel in Bewegung setzen, um ein Abgleiten der Wirtschaft in eine Deflationsspirale zu verhindern.

«Geldmengenpolitik ist wirkungslos geworden»

In der Folge legten am Freitag die Aktienkurse zu, doch für nüchterne Beobachter war das nur ein Strohfeuer. Die Zinsen seien so tief, dass das Fed nicht mehr viel ausrichten könne, glaubt etwa Ökonom Nouriel Roubini von der New York University. «Geldmengenpolitik», sagt er, «ist wirkungslos geworden.» Die trostlose Lage hat wesentlich damit zu tun, dass der Entschuldungsprozess der Hauseigentümer noch nicht abgeschlossen ist – auch wenn die Amerikaner mehr sparen als auch schon. Aktuellen Zahlen zufolge wurden im Juli trotz rekordtiefer Hypozinsen so wenig neue Häuser verkauft wie seit 47 Jahren nicht mehr. Jeder zehnte Hypothekarschuldner kommt mit den Zinsen in Verzug und riskiert, sein Haus zu verlieren. Seit 2007 ist das schon 2,3 Millionen Wohneigentümern so ergangen. Sollten die Immopreise weiter abstürzen, drohe eine erneute Rezession, glauben viele Ökonomen. Die Immobilienkrise ist direkt mit der Arbeitslosigkeit verbunden. Es fehlen wichtige Baujobs für Ungelernte, weil weniger Häuser gebaut werden. Zudem sind viele Arbeitslose seit langem ohne Stelle und können deshalb die Hypozinsen nicht mehr bezahlen. Jeder siebte Wohneigentümer ist stärker verschuldet, als seine Immobilie wert ist. Wenn er sein Haus verkaufen will, muss er draufzahlen – doch dazu ist kaum einer in der Lage.

So sind Eigentümer an ihre Häuser gefesselt und können nicht dorthin ziehen, wo es Jobs gibt. Die viel gelobte Mobilität der Amerikaner schwindet. Hinzu kommt, dass regulatorische Unsicherheit hinsichtlich Steuern und Gesundheitskosten nach Obamas Reform viele Arbeitgeber kopfscheu macht. «Unserem Unternehmen geht es gut», sagte diese Woche etwa T. J. Rodgers, CEO der kalifornischen Halbleiterfirma Cypress. «Aber ich denke nicht daran, Risiken einzugehen, neue Fabriken zu bauen oder mehr Leute anzustellen.»

Gefangen im Teufelskreis von Arbeitslosigkeit und Überschuldung, sind die USA zwar im Begriff, sich zu wandeln. Aber es wird lange dauern, bis sie die Krise überwunden haben und neu aufgestellt sind.

aus der heutigen Ausgabe der Sonntagszeitung.

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Benjamin Franklin

29.08.2010 11:48
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in_God_we_trust wrote:

Elias wrote:
Natürlich habe ich recht. Wie immer. Schreib mal etwas, was ich nicht schon weiss.

Elias, Du bist der Grösste! Es fällt mir wahrlich schwer, etwas zu schreiben an jemanden der alles weiss und immer recht hat und absolut gut ist! Aber ich gratuliere Dir. Ausser Dir hat das nämlich noch niemand geschafft! Hut ab!

Habe es ausgedruckt und zu den anderen Dankesschreiben aufgehängt. Bald ist wieder eine Wand voll.

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Benjamin Franklin

28.08.2010 14:11
Bild des Benutzers in_God_we_trust
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Der Sozialstaat pumpt Geld und vermehrt die Armut.

So schlecht stehen die USA mal nicht da, wenn man ihre Aufgabe als Weltpolizist berücksichtigt.

Israel wird zu rot gemalt, denn hätte es keine starke Armee, wäre es schon lange von der Landkarte vertilgt worden (durch nicht eben friedliebendere Nachbarn).

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

28.08.2010 13:29
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Der Sozialstaat pumpt Geld und vermehrt die Armut.

Unh hier noch ein Link zur "Friedlichkeit" der USA und anderer Staaten:

http://www.visionofhumanity.org/gpi-data/#/2010/scor

Gruss

fritz

28.08.2010 09:51
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Der Sozialstaat pumpt Geld und vermehrt die Armut.

@fritz

Hier noch ein Link für Chuck Berry und John Lennon Fans (Johnny be good):

http://www.youtube.com/watch?v=45V1Q_C2Wpc

Vielleicht macht es die geringe Bevölkerungsdichte aus (rund 7 Mal geringer als in der Schweiz), dass man sich dort viel freier fühlt (allein auf einer endlos scheinenden Strasse mit gelber Mittellinie in der Steppe oder Halbwüste mit tollen Felsformationen). Stell Dir mal vor die Schweiz mit einer Bevölkerung von 1 Million! So sind die USA. Biggrin

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

28.08.2010 09:28
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Der Sozialstaat pumpt Geld und vermehrt die Armut.

in_God_we_trust wrote:

7 Monate. Amerika strotzt for Freiheit. Kennst Du Chuck Berry? Er kann Dir selber erzählen wie frei die USA sind, sogar für einen Afro-Amerikaner in den 60er Jahren...

Okay, dann hast du mir etwas voraus, ich war total nur fünf Monate dort und habe kaum etwas von aussergewöhnlicher Freiheit gesehen (ausser die Ladenöffnungszeiten (was schon fast auf der ganzen Welt so ist, ausser in der Schweiz)), dafür umsomehr Verbote und Einschränkungen.

Da muss ich wohl nochmals hin, es scheint, dass man diese Freiheiten erst ab dem sechsten Monat sieht.

Natürlich kenne ich Chuck Berry, habe ihn sogar schon live gesehen, und das auch noch in den USA.

Dazu noch eine Geschichte: Ich war damals dort in der Schule und bin abends oft in die Jazzklubs von Oakland gegangen. Eines Tages kam der Polizist in die Schule (zur Konversationsübung) und hat uns erklärt, dass wir nur mit kugelsicherer Weste nach Downtown Oakland gehen sollen, oder besser gar nicht.

Ist das deine Freiheit? Oder ist es für dich Freiheit, dass du dann auch deine Knarre mitnehmen und bei den Schiessereien mitmachen darfst?

Das war vielleicht etwas übetrieben, ich habe es auch ohne Weste überlebt, aber es ist schon ein heisses Pflaster, ein Mal habe ich aus der Ferne miterlebt, wie einer an der Bushaltestelle erschossen wurde. Das gibt es zwar überall auf der Welt, aber dort öfter als in Genf, Tokyo oder Singapur.

Gruss

fritz

28.08.2010 01:20
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Der Sozialstaat pumpt Geld und vermehrt die Armut.

in_God_we_trust wrote:

Chuck kommt gerade von einer Tournee aus dem langweiligen und mühseligen Europa zurück. Er landet mit dem Flugzeug, atmet tief durch und freut sich überschwänglich, dass er in den USA lebt, wo man Tag und Nacht einkaufen kann etc.!

Das kenn ich anders:

Was ist das schönste an Zürich?

richtig: der 17:07 Zug ohne Halt bis Bern. Blum 3

27.08.2010 20:55
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Der Sozialstaat pumpt Geld und vermehrt die Armut.

Elias wrote:

Natürlich habe ich recht. Wie immer. Schreib mal etwas, was ich nicht schon weiss.

Elias, Du bist der Grösste! Es fällt mir wahrlich schwer, etwas zu schreiben an jemanden der alles weiss und immer recht hat und absolut gut ist! Aber ich gratuliere Dir. Ausser Dir hat das nämlich noch niemand geschafft! Hut ab!

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

27.08.2010 20:42
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Der Sozialstaat pumpt Geld und vermehrt die Armut.

fritz wrote:

Wie kommst du ausgerechnet auf die USA? Warst du schon mal dort, auch länger als zwei Wochen?

7 Monate. Amerika strotzt for Freiheit. Kennst Du Chuck Berry? Er kann Dir selber erzählen wie frei die USA sind, sogar für einen Afro-Amerikaner in den 60er Jahren:

http://www.youtube.com/watch?v=V4eonyfRet8

"Well I'm so glad I'm living in the USA. Yes, I'm so glad I'm living in the USA. Anything you want you get it right here in the USA."

Chuck kommt gerade von einer Tournee aus dem langweiligen und mühseligen Europa zurück. Er landet mit dem Flugzeug, atmet tief durch und freut sich überschwänglich, dass er in den USA lebt, wo man Tag und Nacht einkaufen kann etc.!

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

27.08.2010 20:35
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Der Sozialstaat pumpt Geld und vermehrt die Armut.

MarcusFabian wrote:

Stimmt. Eine anständige Polizistin lässt sich von einem Yoghurt überzeugen und dann flachlegen.

natürlich haben die Angestellten einer profitorientierten Privatfirma weniger Zeit zu verschwenden, denn Zeit ist hier Geld! Dafür wird das Ganze profitabler und zuverlässiger. Die Polizistin wird auch mehr Lohn oder mehr Freizeit erhalten (ist nicht mehr mit einem Joghurt zu befriedigen) und diese Sache kann dann in aller Ruhe in der Freizeit auf gleicher Augenhöhe abgewickelt werden (wie wärs mit einem tüchtigen Abendessen? Man kann danach wohl auch mehr Leistung verlangen, als nur mit einem Joghurt). Wink

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27.08.2010 20:28
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Der Sozialstaat pumpt Geld und vermehrt die Armut.

MarcusFabian wrote:

Bleibt die Frage nach den Einnahmen. Die Polizei generiert ja keine. Bei einer Privatfirma würden die Cops wohl in erster Linie den einträglichen Aufgaben nachgehen (Parkbussen, Geschwindigkeitskontrollen) und sich um Mord oder Raub nicht mehr kümmern, weil das ja keine Kohle bringt.

Da gibt es sicher verschiedene Möglichkeiten. Eine wäre über Versicherungen. Man sollte eine Versicherung abschliessen, dass einem bzw den Hinterbliebenen bei Raub und Mord eine Summe ausbezahlt wird. Dann haben die Versicherungen alles Interesse, dass der Verursacher, d.h. hier der Räuber oder Mörder gefasst wird, um allenfalls Regress nehmen zu können oder um generell das Risiko zu senken. Deshalb werden die Versicherungen ihre Polizeifirma dafür entschädigen.

Natürlich, wenn keine Steuern mehr bezalt werden müssen, werden mehr Gebühren oder Versicherungsprämien zu bezahlen sein. Diese haben aber den Vorteil, dass man dafür einen Gegenwert bekommt und sie deshalb verursachergerecht sind.

Gruss
iGwt

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27.08.2010 19:50
Bild des Benutzers Elias
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Der Sozialstaat pumpt Geld und vermehrt die Armut.

in_God_we_trust wrote:

Für die einen ist Arbeit, was andere in ihrer Freizeit, sozusagen als Hobby tun. Tennisspielen ist für Roger F. ein gutbezahlter Job, für mich eher ein Freizeitvergnügen. Ich nehme an, Du weisst, dass man den Kopf auch zum Arbeiten gebrauchen kann. ---- Du hast offenbar auch Zeit! :?

Ich habe sogar sehr viel Zeit. Und ich nutze sie. Das Forum hat für mich einen wichtigen Nebeneffekt. Ich gehöre zu den Menschen, die auf komplexe Probleme mit Zerstreuung reagieren. Ich löse mich so aus festgefahrenen Situationen und Denkmustern. Die guten Ideen kommen danach.

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

27.08.2010 19:42
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Der Sozialstaat pumpt Geld und vermehrt die Armut.

in_God_we_trust wrote:

Elias wrote:
Warum wandert ihr nicht in Länder aus, wo diese Idealzustände herrschen?

Vielleicht hast Du recht. Ich würde die USA wählen, das ist klar.

Natürlich habe ich recht. Wie immer. Schreib mal etwas, was ich nicht schon weiss.

Was heisst "würde"? Was hindert dich? Es ist doch sooo viel besser als hier. Das ist das was ich nicht verstehe: erst lästern und dann doch zu feige.

Diejenigen, die den Mumm zum Auswandern haben, stehen entweder am Abgrund (Mein neues Leben XXL) oder sind aus ganz anderem Holz geschnitzt.

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

27.08.2010 19:29
Bild des Benutzers fritz.
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Der Sozialstaat pumpt Geld und vermehrt die Armut.

in_God_we_trust wrote:

Elias wrote:
Warum wandert ihr nicht in Länder aus, wo diese Idealzustände herrschen?

Vielleicht hast Du recht. Ich würde die USA wählen, das ist klar.

Wie kommst du ausgerechnet auf die USA? Warst du schon mal dort, auch länger als zwei Wochen?

Gruss

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