Die Krim

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18.03.2014 09:31
#1
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Die Krim

Wirtschaftlich am Abgrund

 

Die Krim war bislang in hohem Mass von der Ukraine abhängig. Russland wird zumindest kurzfristig nicht alle Lücken schliessen können.

Eine Abspaltung von der Ukraine ist für die Krim eine wirtschaftliche Katastrophe. Zwar versicherte der ukrainische Finanzminister Olexander Schlapak, dass Kiew der Schwarzmeer-Halbinsel vorerst nicht den Geldhahn zudrehen werde. Und auch Russland stellte bereits wirtschaftliche Hilfen in Millionenhöhe in Aussicht. Doch solche Bekundungen unterstreichen vor allem, dass die Krim allein kaum überlebensfähig ist.

Die Halbinsel und ihre zwei Millionen Einwohner bekommen bislang 85 Prozent ihres Wassers und 82 Prozent ihres Stroms vom ukrainischen Festland, wie der Energieexperte Michailo Gontschar vom Nomos-Zentrum in Kiew erklärt. Bei der Gasversorgung ist die Krim weniger abhängig. Das Staatsunternehmen Tschornomornaftogas fördert jedes Jahr 1,6 Milliarden Kubikmeter Erdgas im Schwarzen Meer. Damit kann die Krim ihren Gasbedarf gerade so decken.

Touristen werden wegbleiben

Zumindest kurzfristig könne die Russland fehlende Ressourcen nicht ersetzen, «weil zwischen Russland und der Krim keine Infrastruktur-Verbindungen existieren», sagt Gontschar. Auch eine schon lange geplante Brücke könnte frühestens in einigen Jahren fertig sein.

Am meisten Geld wird auf der Krim mit dem Tourismus verdient. Seit Sowjetzeiten ziehen Badeorte wie Jalta und Jewpatorija im Sommer zahlreiche Urlauber an, im vergangenen Jahr waren es mehr als zwei Millionen. In diesem Jahr dürften die meisten Touristen jedoch wegbleiben. Viele würden auf die Türkei oder ins russische Sotschi ausweichen, weil ihnen die Krim zu «gefährlich» sei, sagt die bekannte ukrainische Wirtschaftsjournalistin Sewgil Musaewa.

Geringe wirtschaftliche Bedeutung für die Ukraine

Ein weiterer wichtiger Wirtschaftszweig ist die Landwirtschaft, die jedoch auf das Wasser vom Festland angewiesen ist. Nun herrsche die Angst, dass die Ukraine der Krim einfach das Wasser abdrehe, sagt Olexej Skorik vom Entwicklungsfonds für die Krim. Er geht davon aus, dass sich die schon jetzt schwierige wirtschaftliche Lage weiter verschlechtern wird. Vor allem Investitionen dürften ausbleiben.

Bislang erhält die Region jährlich 2,8 Milliarden Griwna (220 Millionen Euro) von der Zentralregierung in Kiew, rechnet Walerij Tschali vom Kiewer Rasumkow-Zentrum vor. Zwar stellte der russische Parlamentsabgeordnete Pawel Dorochin, der Vizevorsitzender des Industrieausschusses ist, der Krim umgerechnet 790 Millionen Euro für Infrastrukturmassnahmen in Aussicht. Nach Einschätzung von Tschali, der früher Vize-Asusenminister war, dürfte das aber nicht reichen, um etwa Gehälter, Renten und andere Sozialleistungen zu zahlen.

Für die Ukraine dürfte eine Abspaltung der Krim wirtschaftlich dagegen nicht so sehr ins Gewicht fallen: Die Halbinsel trägt nur drei Prozent zum Bruttoinlandsprodukt des Landes bei.

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/Wirtschaftlich-am-Abgrund/story/1...

 

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22.06.2015 10:29
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Entschädigungslose Enteignungen auf der Krim (ARD-Lügenpresse)

Europamagazin ARD 22.6.2015

Sergej Aksionov steht auf der Sanktionsliste der EU. Er ist Ministerpräsident der Krim und u.a. für entschädigungslose Enteignungen verantwortlich, die er mit seiner bewaffneten Selbstverteidigungsmiliz veranlasste. Ein russischer Unternehmer gibt freimütig Auskunft vor der Kamera, wie er von der Staatsmacht um seine florierende Firma gebracht wurde. Die Außenminister der EU werden auf dem Außenrat am Montag kommender Woche voraussichtlich eine Verlängerung der Sanktionen beschließen.

http://programm.ard.de/?sendung=2810614833389351

 

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18.03.2015 09:21
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Kritik an Menschenrechtslage auf der Krim

Amnesty International legt ein Jahr nach der Annexion der Krim durch Russland eine Bilanz zur Menschenrechtslage vor. Die Menschenrechtsorganisation spricht von Folter, Unterdrückung und Entführungen.

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«Klima der Angst» geschaffen

Um kritische Medien zum Schweigen zu bringen, werde ein «Klima der Angst» geschaffen, heisst es weiter. Vor anderthalb Monaten seien 30 bewaffnete und maskierte Mitglieder einer Spezialeinheit in die Büros des Tataren-Senders ATR eingedrungen, hätten den Sendeabbruch erzwungen und Dokumente der vergangenen elf Monate beschlagnahmt.

Mehrere Journalisten und Blogger hätten die Krim längst verlassen. Die Nachrichtenagentur QHA der Krim-Tataren habe bis heute keine neue Lizenz erhalten. Auch wenn die Machthaber auf der Krim angeben würden, sie würden die Fälle untersuchen: Passiert sei bisher nichts, so Amnesty weiter. Die Menschenrechtsorganisation fordert die internationale Gemeinschaft auf, entsprechend Druck auf Russland auszuüben.

http://www.srf.ch/news/international/kritik-an-menschenrechtslage-auf-de...

 

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17.03.2015 12:45
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Ein Jahr nach der Annexion: Leben auf der Krim

Russland feiert den ersten Jahrestag des Krim-Referendums. Moskau fördert die Halbinsel mit Milliarden, viele Bewohner wollen nicht zurück zur Ukraine. Gleichzeitig hat die russische Bürokratie Einzug gehalten.

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Unternehmen wurden enteignet

Doch hat auf der Krim nun die gefürchtete russische Bürokratie Einzug gehalten. Unternehmen wurden enteignet, Geschäftsleute kämpfen mit neuen Gesetzen. Eine Frau kommt fassungslos vom Behördengang zurück. Sie wollte bei der Meldestelle des Geheimdienstes FSB einen Pass beantragen: "Der FSB arbeitet in Sewastopol ganz furchtbar. Wir haben heute für unseren 13-jährigen Enkel um einen Termin gebeten, um einen Reisepass zu beantragen. Hier auf unserem Beleg steht nun das Datum: 22. Oktober 2015."

Für die Bewohner wird sich so schnell nichts ändern an der Situation: Moskau wird die Krim nicht mehr hergeben, Kiew wird die Annexion aber auch niemals anerkennen. Und die Menschen auf der Halbinsel hängen irgendwie dazwischen.

http://www.tagesschau.de/ausland/krim-115.html

 

Für Putins Stiefellecker ist das alles Lügenpresse

 

 

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18.12.2014 20:26
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Elias hat am 18.12.2014 - 16:18 folgendes geschrieben:

Die Europäische Union hat neue Sanktionen gegen die Halbinsel Krim beschlossen. Auch der Tourismus ist davon betroffen.

http://www.20min.ch/finance/news/story/Kreuzfahrten-auf-die-Krim-sind-ab...

 

ich hab  mich immer zurückgehalten mit unnötigen kommentaren... aber jetzt reichts... diese *************** EU die sollen mal erst ihr dreck wegräumen und schauen das bei ihnen alles rund läuft...

 

ich könnt echt kotzen wenn ich dann noch diese Medienberichte höre....

18.12.2014 16:18
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Kreuzfahrten auf die Krim sind ab jetzt tabu

Die Europäische Union hat neue Sanktionen gegen die Halbinsel Krim beschlossen. Auch der Tourismus ist davon betroffen.

http://www.20min.ch/finance/news/story/Kreuzfahrten-auf-die-Krim-sind-ab...

 

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08.12.2014 14:53
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Krimtataren in Bedrängnis

Die Justizbehörden der annektierten Halbinsel Krim haben die Krimtataren vor illegalen Kundgebungen gewarnt. Gleichzeitig versuchen die neuen Machthaber, regierungstreue tatarische Strukturen aufzubauen.

http://www.nzz.ch/international/europa/krimtataren-in-bedraengnis-1.1844...

 

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18.08.2014 17:54
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Russisch-ukrainischer Museumsstreit: Wohin mit dem Gold der Krim?

Ein niederländisches Museum zeigt Goldexponate von der Krim. Bei Beginn der Schau gehörte die Halbinsel zur Ukraine, nun ist sie von Russland annektiert. An wen soll der Schatz gehen, wenn die Ausstellung in wenigen Tagen endet?

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/krim-gold-bekommt-russland-ode...

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09.08.2014 18:22
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Russische Patrioten in Sewastopol:

https://www.youtube.com/watch?v=fdlH3xvBVCk


15.07.2014 21:18
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In Rekordtempo wird auf der Krim eine Militärakademie gebaut:

 

11.07.2014 09:08
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Flucht von der Krim: Ungemütliche Halbinsel

Krimtataren und Andersdenkende haben auf der Halbinsel Krim einen schweren Stand. Viele sind schon geflohen. Doch was sie dann machen sollen, wissen sie nicht.

Nach der Besetzung der Krim durch Russland sollen Tausende Bewohner die Halbinsel verlassen haben - in Richtung des ukrainischen Festlands, aber auch in andere Länder. Wjatscheslaw, ein stämmiger Ukrainer Anfang 40, ist nach Georgien geflohen. Über zwei Jahrzehnte lebte er im Küstenort Jalta, betrieb dort ein Café und reparierte Autos. Er bezeichnet sich als Patrioten und berichtet, auf seiner Seite im sozialen Netzwerk „Odnoklassniki“, das in Russland wie in der Ukraine beliebt ist, habe er, als die Lage im Land eskalierte, mehrfach für eine einheitliche, freiheitliche, friedliche Ukraine Stellung bezogen.

Das wurde ihm unter den neuen Machthabern auf der Krim offenbar zum Verhängnis. Ende April erhielt Wjatscheslaw eine Warnung: Sein Name stehe auf einer Liste von Gegnern der Annexion durch Russland, die festgenommen werden sollten. Wjatscheslaw verließ die Krim, ist nun bei Freunden in Georgien untergekommen. Dort, in der Hauptstadt Tiflis, nahm er am Abend des 26. Juni an einer kleinen Demonstration zum Tag der krimtatarischen Flagge teil. Das hellblaue Tuch mit einem Symbol der Goldenen Horde, des mittelalterlichen Mongolenreichs, um die Schultern, stand Wjatscheslaw vor dem prächtigen Parlamentsgebäude. Heimatlos, ratlos. „Wenn ich zurückkehre, nehmen sie mich sofort fest“, sagte er. Nun will er erst einmal in Georgien bleiben, vielleicht Asyl beantragen.

Wäre Wjatscheslaw auf der Krim geblieben, hätte ihn womöglich das gleiche Schicksal getroffen wie die vier Gegner des russischen Vorgehens auf der Krim, die im Mai dort festgenommen wurden. Der russische Geheimdienst FSB wirft ihnen vor, „Terroranschläge“ in der Krim-Hauptstadt Simferopol, in Jalta und in Sewastopol geplant zu haben. Die Männer seien Kämpfer der extremistischen Vereinigung „Rechter Sektor“, die Moskau als Chiffre allen Übels in der Ukraine gilt. Unter den Festgenommenen ist der Regisseur Oleg Senzow, für dessen Freilassung sich vor kurzem europäische Filmemacher wie Wim Wenders und Pedro Almodóvar in einem offenen Brief einsetzten. Dessen ungeachtet hat ein Moskauer Gericht am Montag die Untersuchungshaft Senzows bis Mitte Oktober verlängert.

Viele Krim-Tataren lehnen die russische Herrschaft ab

Wjatscheslaw, der Flüchtling mit der Tatarenflagge, ist selbst kein Tatar, auch kein Muslim - um seinen Hals hängt ein silbernes Kreuz. Doch für ihn war es ein Akt der Solidarität, in Tiflis Flagge zu zeigen. Schließlich, sagte er, habe er viele Freunde auf der Krim, die Tataren seien. Einige von ihnen hätten kürzlich mit ihren ukrainischen Pässen die Krim verlassen wollen. Das sei ihnen verwehrt worden, mit der Begründung, sie müssten erst russische Pässe beantragen und vorweisen. Das aber wollten seine Freunde nicht - und wüssten nun nicht, wohin.

So wie sie lehnen viele Krimtataren die russische Besatzungsmacht ab, misstrauen ihr zutiefst. 1944 hatte Stalin das Volk unter dem Vorwurf der Kollaboration mit den Deutschen nach Zentralasien deportieren lassen, Zehntausende kamen ums Leben. Erst ab 1988 durften die Tataren auf die Krim zurückkehren, stellen heute bis zu 300.000 der zwei Millionen Krimbewohner, klagen aber über Ausgrenzung und Schwierigkeiten beim Grunderwerb. Der russische Präsident Wladimir Putin hat mehrfach erklärt, sich der Probleme der Krimtataren annehmen zu wollen; im April unterzeichnete er ein Dekret zur „Rehabilitierung“ des krimtatarischen Volkes. Doch in der Praxis dominiert die Repression. So wurden am 18. Mai Tausende Tataren durch Straßensperren vor der Hauptstadt daran gehindert, an einer Gedenkveranstaltung zum 70. Jahrestag der Deportation im Zentrum Simferopols teilzunehmen. Die Feierlichkeiten zum Flaggentag wurden an den Rand der Hauptstadt verbannt; ein Video der Veranstaltung zeigt ein starkes Aufgebot an Sicherheitskräften.

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/flucht-von-der-krim-ungemuetl...

 

 

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22.06.2014 14:49
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 WELTSPIEGEL ARD 19:20 Russland: Neues Leben auf alter Krim

 

Freud und Leid liegen nah beieinander auf der Krim. So rasch wie möglich haben die Russen, die mehrheitlich für den Anschluss ans Putin-Reich gestimmt haben, ihre neuen Pässe beantragt. Das hat rasch geklappt. Viel schwieriger ist es, an Geld zu kommen. Viele Banken sind geschlossen. Was passiert auf der Krim? Ist die erste Euphorie vorbei? Wie sieht der neue, alte Alltag aus: im Job, in der Schule, bei den Behörden? Und blüht der Tourismus wie geplant? Wer kommt und sonnt sich auf der Krim?

http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sen...

 

weico

 

10.06.2014 16:27
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Die Krim soll eine Reise wert werden

Russlands einziger Billigflieger startet Flugbetrieb

Nach langem Ringen hat in Russland nun doch eine nationale Billigfluggesellschaft den Betrieb aufgenommen. Ihr zunächst einziges Ziel: Feriengäste auf die unter Besucherschwund leidende Krim zu bringen.

Von Juli bis September will Dobrolet mindestens viermal täglich von Moskau auf die Krim fliegen, und das zu Preisen zwischen umgerechnet 25 und 90 Fr. je Flug. Bis zu zehn Kilogramm Handgepäck pro Passagier sind kostenlos, alles Weitere muss bezahlt werden – bis hin zur Verpflegung in der Kabine. Was für westliche Kunden normal in diesem Marktsegment klingt, kommt in Russland einer kleinen Revolution gleich: Hier existierten bis vor kurzem umfangreiche Gesetze, die das Fliegen mitunter angenehm, wegen hoher Kosten aber teuer machten. Dazu zählten grosszügige Erstattungen von Tickets oder vorgeschriebene Mahlzeiten an Bord. Auch durften russische Fluggesellschaften nur russische Piloten einstellen, und der Import kleinerer Flugzeuge wurde mit hohen Zöllen belegt. All das erschwerte das Geschäftsmodell eines Low-Cost-Carriers. Obwohl das Flugzeug ein wichtiges Verkehrsmittel innerhalb Russlands ist, sind beide russischen Anbieter, die es in der jüngeren Vergangenheit im Inlandsmarkt versuchten, eingegangen.

Tatsächlich dürfte der Preis ein wesentliches Argument sein, um russische Gäste auf die Krim zu locken. Die Halbinsel ist stark vom Tourismus abhängig, und laut Branchenangaben kamen früher bis zu 70% der Gäste aus anderen Teilen der Ukraine. Dieser Zustrom wird sich dieses Jahr sehr stark reduzieren. Russen wiederum hegen zwar oftmals nostalgische Erinnerungen an die Krim, aber jenseits patriotischer Gefühle steht die Halbinsel im Wettbewerb mit Zielen im Ausland, zuvorderst in der Türkei und in Griechenland. Dort finden die Gäste aus dem Osten eine moderne Infrastruktur und besseren Service als in der Heimat, und die (All-Inclusive-)Reise kostet meist auch weniger als im eigenen Land. In der Sommersaison 2013 stammte nur etwa ein Viertel der knapp 6 Mio. Besucher auf der Krim aus Russland. Ihr bevorzugter Reiseweg, per Zug durch die Ukraine, ist jetzt zudem erheblich erschwert.

Nach russischen Berichten sollen die Buchungen auf der Krim eingebrochen sein.

Die nationale Tourismusagentur verschickte bereits Briefe an staatlich kontrollierte Firmen und mahnte sie, an die patriotischen Worte von Präsident Wladimir Putin zu denken und für ihre Mitarbeiter Ferien in den Sanatorien auf der Krim zu buchen. Notfalls könnten die Gewerkschaften mit Geldern einspringen. Schulkinder sollen an organisierten Reisen teilnehmen; in den russischen Städten rollen Werbekampagnen an. Auch andere russische Fluggesellschaften haben die Preise gesenkt.

Ganzer Beitrag http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschafts-und-finanzportal/die-krim-soll-...

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02.06.2014 17:10
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Krim-Bauern auf dem Trockenen

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
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02.06.2014 17:08
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Beograd hat am 30.05.2014 - 10:46 folgendes geschrieben:

Elias hat am 29.04.2014 - 14:06 folgendes geschrieben:

 Traumatische Verbannung

Die Vorbehalte der Krimtataren gegenüber Moskau haben auch historische Gründe. Zusammen mit anderen nichtslawischen Minderheiten liess Stalin im Jahr 1944 das gesamte Volk nach Sibirien und Zentralasien deportieren. Kollaboration mit den deutschen Besatzern, lautete der Pauschalvorwurf der Sowjetführung. Häuser und Grundstücke wurden beschlagnahmt und den slawischen Bewohnern der Krim zugeschlagen, tatarische Kulturstätten zerstört. Zehntausende von Krimtataren kamen bei der Zwangsumsiedlung ums Leben. 1967 folgte die Rehabilitation.

Doch erst unter Gorbatschew wurde den Krimtataren erlaubt, wieder in ihre Heimat am Schwarzen Meer zurückzukehren.

http://www.nzz.ch/aktuell/international/auslandnachrichten/die-angst-der...

angst kann man immer haben. aber das was damals unter stalin passiert ist hat mit der heutigen situtation nichts zu tun. stalin war weder russe noch slawe. ausserdem war das damals nicht russland sondern ein kommunistisches system unter welchem alle volksgruppen und somit auch die russen gelitten haben

 

Spielt es eine Rolle, ob Stalin Russe oder Slawe war? Und ob es damals ein anderes System war?

Hitler war Österreicher. Ja und?

Hier im Forum wurde eben die EU mit Nazi-Deutschland verglichen.

 

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30.05.2014 10:46
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Elias hat am 29.04.2014 - 14:06 folgendes geschrieben:

 Traumatische Verbannung

Die Vorbehalte der Krimtataren gegenüber Moskau haben auch historische Gründe. Zusammen mit anderen nichtslawischen Minderheiten liess Stalin im Jahr 1944 das gesamte Volk nach Sibirien und Zentralasien deportieren. Kollaboration mit den deutschen Besatzern, lautete der Pauschalvorwurf der Sowjetführung. Häuser und Grundstücke wurden beschlagnahmt und den slawischen Bewohnern der Krim zugeschlagen, tatarische Kulturstätten zerstört. Zehntausende von Krimtataren kamen bei der Zwangsumsiedlung ums Leben. 1967 folgte die Rehabilitation.

Doch erst unter Gorbatschew wurde den Krimtataren erlaubt, wieder in ihre Heimat am Schwarzen Meer zurückzukehren.

http://www.nzz.ch/aktuell/international/auslandnachrichten/die-angst-der...

angst kann man immer haben. aber das was damals unter stalin passiert ist hat mit der heutigen situtation nichts zu tun. stalin war weder russe noch slawe. ausserdem war das damals nicht russland sondern ein kommunistisches system unter welchem alle volksgruppen und somit auch die russen gelitten haben

Београд - Град будућности јужне Европе

http://t1.sw4i.com/

28.05.2014 11:25
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Klima der Intoleranz, seit Krim russisch ist

Sergej (40) ist Ukrainer und lebt auf der Krim. Mit 20 Minuten hat er über das Leben seit der russischen Annexion und die Präsidentschaftswahl in der Ukraine gesprochen.

 

Haben Sie jetzt Angst, Ihre Meinung kundzutun?
In dem Institut, in dem ich arbeite, arbeiten alles gebildete, aufgeklärte und informierte Menschen. Wir können untereinander reden. Aber im öffentlichen Raum würde ich meine Meinung nicht kundtun. Ich hätte Angst vor den Omonowtsy (Mitglieder der russischen Polizei-Spezialeinheit Otryad Mobilniy Osobogo Naznacheniya Omon, Anm. d. Red.).

http://www.20min.ch/ausland/news/story/28695572

 

 

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15.05.2014 21:40
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Bullish hat am 27.04.2014 - 23:42 folgendes geschrieben:

Nun heisst es, die der Wasserkanal sei von der Krim selber trockengelegt worden, um der Ukraine zu unterstellen, sie würde kein Wasser mehr liefern:

http://inforesist.org/anonymous-proved-that-it-was-russia-who-blocked-wa...

Ich kann es nicht beurteilen, verlinke die Meldung aber, weil ich oben den trockenen Kanal erwähnt habe.

 

RT berichtet, Urkaine habe Wasser abgestellt: https://www.youtube.com/watch?v=yE0OLBlCMcU

Beweis wird nicht geliefert, ukr. Ministerium wird nicht befragt.

06.05.2014 11:17
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MarcusFabian hat am 05.05.2014 - 19:54 folgendes geschrieben:

... und wie sieht es mit Schweizer Abstimmungen aus? (So von wegen Wahlbeteiligung und so).

 

Auch die Abstimmungen in der Schweiz sind stark gefälscht.

Das ist vorallem immer dann der Fall, wenn sich der Claude Dunkelziffer im Nachhinein verrechnet.

 

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05.05.2014 19:54
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... und wie sieht es mit Schweizer Abstimmungen aus? (So von wegen Wahlbeteiligung und so).

 

05.05.2014 12:02
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Krimreferendum stark gefälscht, sagt der russische Menschenrechtsrat. Ca. 50-60% seien für Anschluss gewesen, bei Wahlbeteiligung von 30-50%:

http://www.nzz.ch/aktuell/international/auslandnachrichten/krim-referend...
 

Das Referendum über den Anschluss der Krim an Russland war stark gefälscht, sagt ein Bericht des Menschenrechtsrats des Russischen Präsidenten.

Der Bericht wurde nun auch auf der offiziellen Website des Menschenrechtsrates veröffentlicht. Die heiklen Fakten verstecken sich weit unten, im letzten Abschnitt. Darin heisst es: «Nach unterschiedlichen Angaben haben 50 bis 60 Prozent der Stimmbürger für den Anschluss gestimmt, bei einer Wahlbeteiligung von 30 bis 50 Prozent.»

29.04.2014 14:06
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Die Angst der Krimtataren

 Traumatische Verbannung

Die Vorbehalte der Krimtataren gegenüber Moskau haben auch historische Gründe. Zusammen mit anderen nichtslawischen Minderheiten liess Stalin im Jahr 1944 das gesamte Volk nach Sibirien und Zentralasien deportieren. Kollaboration mit den deutschen Besatzern, lautete der Pauschalvorwurf der Sowjetführung. Häuser und Grundstücke wurden beschlagnahmt und den slawischen Bewohnern der Krim zugeschlagen, tatarische Kulturstätten zerstört. Zehntausende von Krimtataren kamen bei der Zwangsumsiedlung ums Leben. 1967 folgte die Rehabilitation.

Doch erst unter Gorbatschew wurde den Krimtataren erlaubt, wieder in ihre Heimat am Schwarzen Meer zurückzukehren.

http://www.nzz.ch/aktuell/international/auslandnachrichten/die-angst-der...

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27.04.2014 23:42
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Nun heisst es, die der Wasserkanal sei von der Krim selber trockengelegt worden, um der Ukraine zu unterstellen, sie würde kein Wasser mehr liefern:

http://inforesist.org/anonymous-proved-that-it-was-russia-who-blocked-wa...

Ich kann es nicht beurteilen, verlinke die Meldung aber, weil ich oben den trockenen Kanal erwähnt habe.

24.04.2014 18:21
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Russland habe Wasserrechnung nicht bezahlt, 85% der Wasserversorgung der Krim hänge von diesem Kanal ab:

23.04.2014 09:50
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Putin plant ein Las Vegas auf der Krim

Die von Russland annektierte Krim liegt wirtschaftlich am Boden. Mit Spielcasinos will Wladimir Putin der Region neues Leben einhauchen. Doch der Schuss dürfte nach hinten losgehen.

http://www.handelszeitung.ch/politik/putin-plant-ein-las-vegas-auf-der-k...

 

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12.04.2014 14:32
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MarcusFabian hat am 12.04.2014 - 01:07 folgendes geschrieben:

Bullish hat am 11.04.2014 - 20:08 folgendes geschrieben:

 

 

MarcusFabian hat am 11.04.2014 - 13:03 folgendes geschrieben:

Aus russischer Sicht:

4. Wie lange würde der Bau einer Pipeline nach China dauern (= Durststrecke für Gazprom), wenn sich Russland entsprechend gegen Osten orientiert, um die schwindenden Absatzmärkte in der Ukraine und Europa aufzufangen?

Die Alternativen können nur lokale Shale Gas Vorkommen, AKW's, Kohlekraftwerke oder konkurrierende Pipelines sein.

 

Also: Deine Antwort (Alternativen lokale Shale Gas Vorkommen) auf meine Frage (Pipeline Bau nach China) kann ich so nicht akzeptieren:

Ja klar. Die Antwort habe ich nicht zu 4.) sondern zu 5.) geschrieben, sorry, das ist verrutscht und macht natürlich keinen Sinn. Es wäre die Antwort hierrauf gewesen:

5. Kommt Westeuropa überhaupt so schnell aus Verträgen mit Gazprom raus? Bestehen da nicht gegenseitige Abnahme-/Lieferverpflichtungen über Jahrzehnte?

 

 

MarcusFabian hat am 12.04.2014 - 01:07 folgendes geschrieben:

Die Pipeline bis an die chinesische Grenze ist offenbar bereit gebaut

Nein, nur geplant. Die fette Linie auf der Grafik oben ist die geplante Pipeline und just jener Teil durch die "Republik von Altai" an der chinesischen Grenze ist umstritten:

http://www.youtube.com/watch?v=K7qpclKsO6M (muss man nicht unbedingt sehen, siehe Text:)
A natural gas pipeline from Northern Siberia to China. Russian gas giant Gazprom wants to build it, but there's a problem--the pipeline runs through an area rich in archaeological artifacts. In fact, 27 have been found here on the Ukok plateau. Environmental organizations and UNESCO have protested the construction for five years. They want to make sure the pipeline stays clear of the World Nature Heritage Site, the "Golden Mountains of Altai."

 

Wie dem auch sei: Sollte sich Gazprom aufgrund des Drucks aus dem Westen genötigt sehen, sich vermehrt gegen Osten zu orientieren, dürfte das ein geringeres Problem sein als ich bisher angenommen hatte. Die Pipelines scheinen ja bereits zu bestehen.

Klar, Russland wird nach China und Indien liefern ebenso vielleicht nach Südkorea und Japan. Pipelines sind/werden gebaut.

Für Europa geht es aber nicht darum, Russland's Alternativen einzuschränken sondern die eigene Versorgung zu diversifizieren.

Auf Russland drohen aber einige Konflikte zu zukommen oder schon zu bestehen. Schau Dir die Karten an:

 

Deshalb denke ich, geht es Putin weniger um die Wiederherstellung der Sowjetunion sondern eher um die Sicherung der Gasvorkommen wie der Monopolisierung der Absatzwege.

Was wir noch nicht angeschaut haben, ist, was die Russen resp. Gazprom blocken müsste um Katar, Turkmenistan und Iran zu behindern.

Sicher ist auch, dass Russland militärisch in der Lage sein muss, um dieses System zu verteidigen. Das grösste Risiko vermute ich bei separatistischen Bewegungen.

12.04.2014 01:07
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Bullish hat am 12.04.2014 - 00:41 folgendes geschrieben:


Die Transitländer sind gefährdet. Wer die Pipelines kontrollieren wird, wird 80 Jahre Geldsegen haben, solange sichergestellt ist, dass die Konkurrenz eingedämmt ist. Gas gibt es ausreichend.

Also nochmals und sorry, wenn ich das absichtlich vereinfacht und überspitzt formuliere:

Gas gibt es genug.
Pipelines gibt es genug!

Das Problem ist schlicht, dass die Pipelines zum grossen Teil durch politisch instabile (unzuverlässige) Länder fliessen, was die Gasproduzenten veranlasst, ihre Pipelines redundant aufzubauen, um notfalls das Land X zu "umschiffen" und durch Land "Y" zu leiten und evtl. sogar eine Alternative durch Land "Z" haben, falls X und Y "blöd tun".

Also z.B. von Russland über die Ostsee direkt nach Deutschland (zwei zuverlässige Länder, Lieferant und Abnehmer direkt verbunden ohne Störfaktor).

Oder South-Stream (Russland - Bulgarien  - Serbien - Ungarn - Österreich), wobei Bulgarien und Serbien wohl einen Unsicherheitsfaktor darstellen, wenn man von 80 Jahren ausgeht.

Das führt mich automatisch zu unseren Postings im "Putin"-Thread (eigentlich doof, dass wir so viele Threads haben, wo wir dasselbe diskutieren!)

 

Bullish hat am 11.04.2014 - 20:08 folgendes geschrieben:


 

MarcusFabian hat am 11.04.2014 - 13:03 folgendes geschrieben:

Aus russischer Sicht:

4. Wie lange würde der Bau einer Pipeline nach China dauern (= Durststrecke für Gazprom), wenn sich Russland entsprechend gegen Osten orientiert, um die schwindenden Absatzmärkte in der Ukraine und Europa aufzufangen?

Die Alternativen können nur lokale Shale Gas Vorkommen, AKW's, Kohlekraftwerke oder konkurrierende Pipelines sein.

 

Also: Deine Antwort (Alternativen lokale Shale Gas Vorkommen) auf meine Frage (Pipeline Bau nach China) kann ich so nicht akzeptieren:

Guckst Du: Altai Project

Die Pipeline bis an die chinesische Grenze ist offenbar bereits gebaut. Ich verstehe deshalb nicht, weshalb Du auf die Frage nach der Bauzeit einer Pipeline nach China mit Neuprojekten (Shale Gas, AKW,) antwortest.

Wie dem auch sei: Sollte sich Gazprom aufgrund des Drucks aus dem Westen genötigt sehen, sich vermehrt gegen Osten zu orientieren, dürfte das ein geringeres Problem sein als ich bisher angenommen hatte. Die Pipelines scheinen ja bereits zu bestehen.

 

Und auch von hier aus wäre es kein grosses Problem, die Pipeline in Richtung China zu verlängern:

12.04.2014 00:41
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Das von der ukrainischen Naftogaz "gestohlene" Krim Gas Unternehmen soll privatisiert werden und es wird über einen Pipelinebau über die Krim nachgedacht:

http://www.reuters.com/article/2014/04/11/us-ukraine-crisis-usa-idUSBREA...

On April 1, Russia's energy minister said Gazprom would pay for the construction of an undersea gas pipeline to Crimea and would take part in a tender on the privatization of the local energy company.

Grundsätzlich spricht natürlich nichts gegen eine Pipeline.

Doch wenn man die Situation kennt, dann liegt der Verdacht nahe, dass die Krim nicht zuletzt wegen der Möglichkeit einer verkürzten Off-Shore Pipeline "erobert" wurde, die viel billiger käme, als die South Stream Pipeline und gleichzeitig die White Stream Pipeline von Ukr-Georgien verhindert werden konnte.

Btw, Konfliktregionen wird man anhand dieser Infos ausmachen können:

1.) http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_countries_by_natural_gas_proven_res... ... am meisten haben Russland, Iran, Katar, Turkmenistan

2.) Wer Gas brauchen wird und wo es noch durch soll ("proposed pipelines") oder wo es sonst noch durch könnte: EU, Indien, China:

Die Transitländer sind gefährdet. Wer die Pipelines kontrollieren wird, wird 80 Jahre Geldsegen haben, solange sichergestellt ist, dass die Konkurrenz eingedämmt ist. Gas gibt es ausreichend.

07.04.2014 15:43
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Eine faschistische Provokations-Babuschka greift die Selbstverteidigungskräfte auf der Krim an, doch diese können sich mit viel Fingerspitzengefühl wehren, aber erst, als ihnen die Babuschka den Rücken zudreht (ca. 0:45):

http://www.youtube.com/watch?v=7Obuy2QEQBE

07.04.2014 13:49
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KRIM-KRISE/EU beobachtet 'genau und mit Sorge' die Lage in der Ost-Ukraine

07.04.2014 12:53



BRÜSSEL (awp international) - Die Europäische Union beobachtet "genau und mit Sorge" die Lage im Osten der Ukraine. Dies sagte eine Sprecherin der EU-Aussenbeauftragten Catherine Ashton am Montag in Brüssel. Sie reagierte damit auf die Erstürmung mehrerer öffentlicher Gebäude durch prorussische Kräfte. "Politische Forderungen in der Ukraine müssen gewaltlos verfolgt werden, gemäss der demokratischen Standards und in rechtsstaatlicher Weise", sagte sie. "Die Ende Mai geplanten Wahlen sind eine gute Gelegenheit dafür."

Zur Frage, ob die EU in der Instabilität in der Ost-Ukraine eine Destabilisierung durch Russland sieht, wollte sie sich nicht äussern: "Wir beobachten die Lage." Für den Fall einer solchen Destabilisierung haben die Staats- und Regierungschefs der 28 EU-Staaten umfangreiche Wirtschaftssanktionen gegen Russland angedroht. An solchen Sanktionen werde weiterhin gearbeitet, sagte die Sprecherin, "damit wir sobald wie möglich vorbereitet sind"./eb/DP/tav

AWP

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03.04.2014 08:29
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S&P senkt Krim-Bonität auf "Zahlungsausfall"

und streicht Rating

 

Es sieht ganz nach einer Kuriosität in der Krim-Krise aus: Die Ratingagentur Standard & Poor's hat am Dienstagabend die Note für die Kreditwürdigkeit der Halbinsel zunächst auf "D" wie Zahlungsausfall gesenkt - um die Bewertung kurz darauf komplett zu streichen.

S&P wird die Kreditwürdigkeit der Krim also nicht mehr bewerten. Dies sei auf Anfrage der politischen Führung der von Russland annektierten Halbinsel geschehen, teilte S&P mit. Die zuvor erfolgte Bonitätsabstufung geht auf eine am 21. März ausgefallene Anleihe der Krim zurück. Der Nennwert des Papiers beläuft sich auf 133 Millionen ukrainische Griwna (8,75 Millionen Euro). Die Krim habe nun Zinszahlungen in Höhe von 4,8 Millionen Griwna nicht bedient. "Angesichts des Zahlungsausfalls gehen wir davon aus, dass die Regierung der Krim derzeit nicht in der Lage ist, ihren Zahlungsverpflichtungen nachzukommen", erklärte S&P.

Auf Anfrage habe S&P in Erfahrung bringen können, dass zwar ausreichend Barmittel vorhanden gewesen und die notwendigen Dokumente an die ukrainische Regierung weitergeleitet worden seien. Diese habe die Zahlungen aber nicht geleistet. Das Finanzministerium der Ukraine sei für den Schuldendienst der Krim zuständig gewesen, weil die einst autonome ukrainische Halbinsel dort ein Sondervermögen unterhalten habe, aus dem Zinszahlungen geflossen seien.

http://www.gmx.ch/themen/finanzen/wirtschaft/98b6eca-s-p-krim-bonitaet-z...

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03.04.2014 00:51
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25.03.2014 19:39
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Zyndicate hat am 25.03.2014 - 08:17 folgendes geschrieben:

Ukraine will in der UNO Krim-Anschluss für ungültig erklären lassen

Das hat Serbien bei der Ablösung des Kosovo auch versucht. Good Luck! Biggrin

Der Punkt ist, dass UN-Charta Artikel 1, Absatz 2 klar das Selbstbestimmungsrecht der Völker (nicht der Staaten!) in den Vordergrund stellt.

Die Vereinten Nationen setzen sich folgende Ziele:1.  ....2. freundschaftliche, auf der Achtung vor dem Grundsatz der Gleichberechtigung und Selbstbestimmung derVölker beruhende Beziehungen zwischen den Nationen zu entwickeln und andere geeignete Maßnahmen zur Festigung des Weltfriedens zu treffen;

Demnach hat die Krim durchaus das Recht, sich von der Ukraine abzulösen. Ukrainische Verfassung hin oder her.

Es gibt notabene kein einziges Land auf diesem Planeten, das die Ablösung einer ihrer Regionen und die entsprechenden Regeln, wie so etwas ablaufen könnte, in seiner Verfassung definiert. Das gilt für die Krim ebenso wie für Schottland oder Veneto.

 

 

25.03.2014 08:17
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Ukraine will in der UNO Krim-Anschluss für ungültig erklären lassen

25.03.2014 06:47



New York (awp/sda/reu) - Die Ukraine hat der UNO-Vollversammlung einen Resolutionsentwurf vorgelegt, der das Referendum über den Anschluss der Krim an Russland für ungültig erklärt. Die Abstimmung soll nicht die Basis für eine Statusänderung der Krim oder der Stadt Sewastopol bilden dürfen.

Laut Diplomaten reichte die Ukraine den am Wochenende ein. Am Montag wurde er veröffentlicht. Die Erklärung ähnelt einer Resolution, die Russland in diesem Monat im Sicherheitsrat mit einem Veto ablehnte.

Selbst wenn die Erklärung von der Vollversammlung angenommen wird, ist sie nicht bindend und hat somit kaum praktische Auswirkungen. Sie würde jedoch ein deutliches politisches Signal dafür sein, dass die russische Politik nur wenig Rückhalt in der Staatengemeinschaft hat, erklärten westliche Diplomaten.

Die Vollversammlung wird sich voraussichtlich am Donnerstag mit den Vorgängen in der Ukraine befassen und dabei auch über die Vorlage abstimmen.

AWP

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24.03.2014 08:34
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Die positiven Folgen des Krimkriegs

Ähnlich wie die Eidgenossenschaft im 16. Jahrhundert (Marignano) hat Russland im 19. Jahrhundert eine militärische Niederlage erlitten, welche positive ökonomische Folgen hatte. Die Rede ist vom Krimkrieg (1853-56), den Russland gegen die vereinte Macht des Osmanischen Reiches, Grossbritanniens und Frankreichs verlor.

Der militärische Konflikt drehte sich um die Frage, ob sich Russland am Schwarzen Meer auf Kosten des Osmanischen Reiches weiter ausdehnen durfte. Die entscheidende Schlacht war die Belagerung Sewastopols durch die westlichen Mächte. Im September 1855 mussten die russischen Truppen die Stadt räumen.

Der Krieg hatte zunächst nur eine negative Wirkung. Russland musste grosse Verluste verkraften. In einem zweiten Schritt aber löste er etwas Positives aus. Die Kriegsniederlage hatte dem russischen Militär nämlich klar vor Augen geführt, dass es eine stärkere wirtschaftliche Basis brauchte, um in einem künftigen Krieg mit dem Westen mithalten zu können. Das bedeutete, dass man vom Staat aus Anstrengungen unternehmen musste, um die Wirtschaft voranzubringen.

Russland musste als Erstes die Landwirtschaft modernisieren - ähnlich wie China nach 1978. So schaffte man 1861 die Leibeigenschaft ab, um die Mobilität der Arbeitskräfte zu fördern und den Boden handelbar zu machen. Der russisch-amerikanische Wirtschaftshistoriker Alexander Gerschenkron bezeichnete die Leibeigenschaft als wichtigste Wachstumsbarriere der russischen Wirtschaft.

Der Impuls, der vom russischen Militär ausging, wirkte. Die Wirtschaft begann allmählich schneller zu wachsen. In den 1880er Jahren drängte das Militär darauf, den Eisenbahnbau staatlich zu fördern. Der Abstand zum Westen verschwand zwar nicht, aber die Industrialisierung hatte nun Wurzeln geschlagen.

Die folgende Tabelle dokumentiert diesen Aufwärtstrend (Quelle). Im Jahr 1860 betrug der russische Pro-Kopf-Industrialisierungsgrad acht Prozent des britischen Niveaus von 1900, im Jahr 1900 15 Prozent, im Jahr 1913 20 Prozent. Neuste Forschungen zeigen überdies, dass der Lebensstandard nicht nur in den industriellen Ballungszentren, sondern auch auf dem Land stieg (hier).

Was das Zarenreich im 19. Jahrhundert begonnen hatte, setzten die Bolschewisten nach 1917 fort. Der Staat blieb weiterhin der wichtigste Agent der wirtschaftlichen Entwicklung. Und nach einer radikalen Liberalisierungswelle in den 1990er Jahren scheint das moderne Russland wieder an diese alte Tradition anzuknüpfen - mit unabsehbaren Folgen, wie die jüngsten Ereignisse auf der Krim zeigen.

http://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/index.php/34412/die-pos...

 

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23.03.2014 21:40
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Jeremias hat am 23.03.2014 - 15:29 folgendes geschrieben:

Bullish hat am 23.03.2014 - 13:50 folgendes geschrieben:

Willst du damit sagen, dass es keine Toten durch Scharfschützen gab?

Nein, im Gegenteil, es wurde ja bereits am 21. Februar bekanntgegeben, dass (die) Scharfschützen gefasst seien und dass sie weder zur Polizei noch zu den Demonstranten zuzuordnen seien.

 

Auch die Welt hat einen Bericht über Scharfschützen mit einem Luftgewehrschützen abgebildet.

http://www.welt.de/politik/ausland/article125858476/Tod-auf-Bestellung-D...

Die Presse schreibt oftmals Berichte und unterstreicht diese mit aussagekräftigen Bildern die nichts mit dem Geschehen vor Ort zu tun haben.

Genau. Aber diese Luftgewehrbilder gerieten über RT und andere russische Medien in Umlauf und kursierten als Beweis dafür, das Demonstranten ihre Kollegen erschossen hätten. Das ist unsauberer Journalismus. Und die deutschen Medien übernehmen den Schrott von den Russen, weil sie selber sonst nichts haben und sich so dem Vorwurf aussetzen, "etwas zu verschweigen".

Diejenigen Ukrainer, die ich kenne, interessieren sich kaum für die Frage, wer diese Sniper waren, sondern sind mit anderen Fragen bezüglich der drohenden russischen Invasion beschäftigt.

Wird das Ergebnis überhaupt irgendwelche Glaubwürdigkeit haben? Überleg mal: wenn es die Russen gewesen sein sollten, dann ist es Kriegspropaganda aus Kiew, wenn es eine Seite der Opposition gewesen sein sollte, dann ist es Wahlkampf, wenn es ein bestimmter Oligarch gewesen sein sollte, dann sind es Businessinteressen ... am bequemsten wäre es, es jemandem anzuhängen, der aus Janukowitsch's Kreis kommt, der Janukowitsch den Exit versperren wollte, weil er ahnte, dass Janukowitsch weich werden würde ...

Das Ergebnis wird sowieso nur von denen geglaubt werden, in deren Weltbild es passen wird. Was sich die EU vom Resultat erhofft, ist mir schleierhaft.

23.03.2014 19:42
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Hier die persönlichen Eindrücke und Erfahrungen des österreichischen EU-Parlamentariers Ewald Stalder, der die Abstimmung auf der Krim als Wahlbeobachter miterlebt hat:

https://www.youtube.com/watch?v=ft5fYfuWgAk

 

23.03.2014 19:29
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Bullish hat am 23.03.2014 - 13:50 folgendes geschrieben:

Es geht nicht um die Zahl, sondern dass die bisher identifizierbaren "Selbstverteidigungskräfte der Krim" mit der Krim sowenig zu tun haben wie ich. Sehen so Deine "Krim-Bürger" aus?

Wenn ich mal aus russischer Sicht (und mit pro-russischer Polemik) zusammenfasse: Im Nachbarland Ukraine wurde die legal gewählte Regierung weg-geputscht und durch eine illegale und hochgradig unzuverlässige Interims-Regierung ersetzt, die insbesondere die russischen Interessen auf der Krim gefährdet.

Der nicht-gewählte Interims-Premier Minister Arseniy Yatsenyuk (übrigens  Mitglied von Scientology) kündigt an einem Tag an, russisch als zweite Amtssprache in der Ukraine abzuschaffen. Am nächsten Tag zieht er diese Aussage aber wieder zurück. Er kündigt an einem Tag an, dass die Ukraine der Nato beitreten wolle, und dementiert auch diese Aussage am nächsten Tag. Eine klare Linie sieht anders aus.

Yatsenyuk gilt also als allgemein schwach (oder "flexibel", falls dieser Ausdruck besser gefällt) und ist somit die favorisierte Marionette des Westens. In der Ukrainischen Regierung hat er zwei Gegenspieler:
Einerseits den als sehr rechts, nationalistisch eingestellten ukr. Interim-Präsidenten Oleh Tyahnybok und andererseits den als Boxer und werbeträchtigen Vernichter von Kinder-Milchschnitten bekannten Vitali Klitschko, der in Deutschland und nicht etwa in der Ukraine, seine Steuern bezahlt.

Was den Russen dabei besonders sauer aufstösst ist, dass dieser Putsch in der Ukraine mehrheitlich vom Westen finanziert, orchestriert und geplant war und dass das Spektrum der Putschisten bis nach ganz rechts zum Tschetschenischen Terroristenführer Doku Umarov, dem ("Osama Bin Laden der Russen") reicht. Man stelle sich zum Vergleich vor, in Mexico würde die legal gewählte Regierung durch eine Bewegung weggeputscht, die Verbindungen zur Al Kaida hat. Wie würden die USA da wohl reagieren?

Die USA haben eine lange Tradition darin, gewaltsame Regierungswechsel aktiv zu unterstützen, sofern es ihren Interessen dient. In Südamerika kam es in den letzten 100 Jahren zu keinem einzigem Putsch, an dem die USA  nicht massgeblich beteiligt gewesen wären. Demokratie oder der Wunsch des Volkes interessiert die USA dabei keinen feuchten Scheiss.

In Südamerika kursiert unter den Politiker folgender Witz:
Frage: Warum kann es in den USA nie zu einem Militärputsch kommen?
Antwort: Weil es in Washington keine US-Botschaft gibt.

Aber zurück zur Ukraine:

In der Folge haben die Russen zweifach reagiert:
Erstens haben sie 6000 Soldaten mit neutralen Uniformen (in Wahrheit vermutlich Elitesoldaten der Speznas) in die Krim geschickt.
Zweitens hat Putin von Anfang an sehr klar gemacht, wo die rote Linie Russlands ist. Und wenn Putin von einer "roten Linie" spricht, dann meint er das auch so und macht plausibel, das er sie durchsetzt. Das ist also nicht vergleichbar mit den verschwommenen blassrosa "roten Linien" eines Obama.
Wir werden es nie beweisen können aber wahrscheinlich hat Putin mit dem massiven Aufmarsch russischer Truppen an der ukrainischen Grenze und den Speznas auf der Krim den Verlust weiterer Menschenleben verhindert, indem er schon von Anfang an auf massive Abschreckung gesetzt und jegliche anti-russischen Motivationen des ukrainischen Militärs im Keim erstickt hat.

 


Offenbar dienen die Krim-Bürger in der ukrainischen Armee, denn sonst würden sie nicht von ihren Frauen an den Basen besucht und bei den Schichtwechseln könnten sie nicht nach Hause.

Es gibt auch Krim-Bürger, die für die russische Armee (bzw. die Marine in der Krim) arbeiten. Es behauptet auch niemand, dass die Krimäer geschlossen auf der einen oder andere Seite stehen. Die Mehrheit ist sicher pro-russisch, auch wenn das Referendum von 95% wohl übertrieben hoch ist.

 

 

23.03.2014 15:29
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Bullish hat am 23.03.2014 - 13:50 folgendes geschrieben:

 

Sorry, wer die Besetzer des Krimparlaments, das den 4%-Politiker Aksionow unter Besatzung zum neuen Präsidenten der Krim ernannt habe, für Terroristen hält, der glaubt wohl noch an verrücktere Dinge.

Zum Beispiel an diese "Scharfschützen" Stories:

http://rt.com/news/ukraine-snipers-security-chief-438/

Willst du damit sagen, dass es keine Toten durch Scharfschützen gab?

Auch die Welt hat einen Bericht über Scharfschützen mit einem Luftgewehrschützen abgebildet.

http://www.welt.de/politik/ausland/article125858476/Tod-auf-Bestellung-D...

Die Presse schreibt oftmals Berichte und unterstreicht diese mit aussagekräftigen Bildern die nichts mit dem Geschehen vor Ort zu tun haben.

23.03.2014 13:50
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MarcusFabian hat am 23.03.2014 - 06:43 folgendes geschrieben:

Bullish hat am 22.03.2014 - 21:10 folgendes geschrieben:

 

Erster Anhaltspunkt dazu sind die 2 Toten, ein ukr. Armeeangehöriger und eine Selbstverteidigungskraft der Krim:

2 Tote? Da ist ja bei jedem Nebelunfall auf der A1 mehr los

Sorry, das war zynisch aber eine Annektion sieht anders aus. Schon beim Umsturz auf dem Maidan gab es über 100 Tote. Selbst bei der als so friedlich gepriesenen Wiedervereinigung Deutschlands (Elias würde sagen "Annektion der DDR durch die BRD") gab es im Vorfeld bei den Montag-Demos alles in allem etwa 12 Tote.

 

Es geht nicht um die Zahl, sondern dass die bisher identifizierbaren "Selbstverteidigungskräfte der Krim" mit der Krim sowenig zu tun haben wie ich. Sehen so Deine "Krim-Bürger" aus?

Offenbar dienen die Krim-Bürger in der ukrainischen Armee, denn sonst würden sie nicht von ihren Frauen an den Basen besucht und bei den Schichtwechseln könnten sie nicht nach Hause.

Wieso müssen denn überhaupt ukrainische Basen belagert werden? Putin meldete doch schon vor fast 3 Wochen:

http://de.ria.ru/politics/20140304/267976315.html

... auf der [...] Krim nach Angaben von Russlands Präsident Wladimir Putin 22.000 ukrainische Soldaten mit Luftabwehrraketen und anderen Waffen auf die Seite der regionalen Regierung übergelaufen.

Tja, Putin weiss, dass seine Anhänger zu unkritisch sind, um ihn an seinen eigenen Aussagen zu beurteilen.

 

Der Versuch Bewaffneter vor einigen Tagen, das Parlament der Krim zu besetzen, habe bei den Bewohnern der Halbinsel tiefe Besorgung ausgelöst, teilte Putin am Dienstag auf einer Pressekonferenz in Nowo-Ogarjowo bei Moskau mit. Man habe Angst vor Terroranschlägen und einem „Kiewer Szenario“ gehabt. „Deshalb hat die Krim-Bevölkerung Selbstverteidigungskomitees gebildet und alle Streitkräfte unter ihre Kontrolle gebracht.“

Sorry, wer die Besetzer des Krimparlaments, das den 4%-Politiker Aksionow unter Besatzung zum neuen Präsidenten der Krim ernannt habe, für Terroristen hält, der glaubt wohl noch an verrücktere Dinge.

Zum Beispiel an diese "Scharfschützen" Stories:

http://rt.com/news/ukraine-snipers-security-chief-438/

Das Luftdruckgewehr findet man z.B. hier: http://www.bidorbuy.co.za/item/56986715/Pellet_Gun_b3.html

Oder hier: http://www.packrat-toyz.com/airsoft%20guns/pellet%20rifles.htm

 

Andere halten den Inhalt des "abgehörten Telefonats" von 26.2 (!!) für eine Sensation, dabei ist die Sensation eher die, dass scheinbar weder Paet noch Ashton wissen, dass bereits Tage zuvor Klitschko's Parteikollege Tschumak über die Medien verkündete, dass man die Sniper festgenommen habe und wisse, dass sie nicht zur Polizei aber auch nicht zu den Demonstranten gehörten:

http://espreso.tv/new/2014/02/21/chumak_zatrymano_snaypera_yakyy_strilya...

Die russischen Geheimdienstleute haben sich wohl krumm gelacht, als sie dieses Gespräch hörten und feststellten, dass die führenden westlichen Politiker, die mit der Krise in der Ukraine betraut sind, wohl nicht mal die Zeitung zum Thema lesen.

:music:

 

Kein Wunder, dass Putin glaubt, dass man den Westen mit hoheitszeichenlosen Spezialeinheiten und einem getürkten Referendum täuschen kann.

23.03.2014 09:34
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MarcusFabian hat am 23.03.2014 - 06:43 folgendes geschrieben:


2 Tote? Da ist ja bei jedem Nebelunfall auf der A1 mehr los

:angel:

 

Sorry, das war zynisch aber eine Annektion sieht anders aus. Schon beim Umsturz auf dem Maidan gab es über 100 Tote.

..wo ist eigentlich die "riesige Masse der Maidan-Befreier" abgeblieben,als die Krim "annektiert" wurde....? :oops:

 


Interessant ist übrigens bei der Berichterstattung immer die Wortwahl, wie man einzelne Menschen oder Gruppen bezeichnet:

Freiheitskämpfer <--> Terrorist

Soldat, Armeeangehöriger (neutral) <--> Kämpfer (agressiv) <--> Selbstverteidigungskraft (passiv)

Bader-Meinhof Gruppe <--> Bader-Meinhof Bande

Aber das nur am Rande. Entsprechende subtile Wortwahl wird von jeweils allen Seiten betrieben.

 

 


Interessant ist übrigens bei der Berichterstattung immer die Wortwahl, wie man einzelne Menschen oder Gruppen bezeichnet:

Freiheitskämpfer <--> Terrorist

Soldat, Armeeangehöriger (neutral) <--> Kämpfer (agressiv) <--> Selbstverteidigungskraft (passiv)

Bader-Meinhof Gruppe <--> Bader-Meinhof Bande

Aber das nur am Rande. Entsprechende subtile Wortwahl wird von jeweils allen Seiten betrieben.

 

 

...vielfach liegt es ja nicht mal bei der Wortwahl, sondern schlicht  nur daran....WER und WIE man etwas,bzw. das GLEICHE, sagt..!

 

Kleiner Test:

Herrlich wie der SELBE Liedtext,von der einfachen Masse der Leute , unterschiedlich wahrgenommen wird.

 

 

Das Lied, dass die einfache Masse sicherlich "empört" .. :bye:

https://www.youtube.com/watch?v=youB-U8voh4      

 

 

...das ORIGINAL..   Biggrin

https://www.youtube.com/watch?v=2xx5VtbVgsA

 

 

weico

 

23.03.2014 06:43
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Bullish hat am 22.03.2014 - 21:10 folgendes geschrieben:


Erster Anhaltspunkt dazu sind die 2 Toten, ein ukr. Armeeangehöriger und eine Selbstverteidigungskraft der Krim:

2 Tote? Da ist ja bei jedem Nebelunfall auf der A1 mehr los Wink

Sorry, das war zynisch aber eine Annektion sieht anders aus. Schon beim Umsturz auf dem Maidan gab es über 100 Tote. Selbst bei der als so friedlich gepriesenen Wiedervereinigung Deutschlands (Elias würde sagen "Annektion der DDR durch die BRD") gab es im Vorfeld bei den Montag-Demos alles in allem etwa 12 Tote.

Offtopic:

Interessant ist übrigens bei der Berichterstattung immer die Wortwahl, wie man einzelne Menschen oder Gruppen bezeichnet:

Freiheitskämpfer <--> Terrorist

Soldat, Armeeangehöriger (neutral) <--> Kämpfer (agressiv) <--> Selbstverteidigungskraft (passiv)

Bader-Meinhof Gruppe <--> Bader-Meinhof Bande

Aber das nur am Rande. Entsprechende subtile Wortwahl wird von jeweils allen Seiten betrieben.

 

 

22.03.2014 21:10
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MarcusFabian hat am 20.03.2014 - 16:12 folgendes geschrieben:

Bullish hat am 20.03.2014 - 14:43 folgendes geschrieben:

 

Sollten auch russische Staatsbürger abstimmen können, nur weil sie dort leben?

Ein interessanter Aspekt an den ich noch gar nicht gedacht habe. Wer darf (durfte am letzten Sonntag) auf der Krim abstimmen?

Russische Soldaten, die erst seit zwei Wochen auf der Krim sind? Russische Touristen?
Was ist mit ukrainischen Touristen?


Wie definiert man einen "Bürger der Krim"? Über eine Art Niederlassungsbewilligung, den offiziellen Wohnsitz, Lebensmittelpunkt - vermute ich mal - und das würde ja alle Krim-Bewohner (ethnische Russen, -Ukrainer, -Tartaren) mit einschliessen.

 

Erster Anhaltspunkt dazu sind die 2 Toten, ein ukr. Armeeangehöriger und eine Selbstverteidigungskraft der Krim:

 

http://www.kyivpost.com/multimedia/photo/opposing-sides-in-crimean-confl...

 

Kokurin, 37, was a Simferopol native who leaves his mother, a 4-year-old son and a pregnant wife. He joined the Ukrainian army in 1997, “and since that time never gave up on the idea of serving the Ukrainian nation,”

Ukr. Armeeangehöriger ist von Krim und wird dort begraben.

 

Kozakov, 33, was Russian citizen from the Volgograd region who leaves a wife and two small children. His was honored as a Hero of Russia, and his body will be returned to his home area.

"Selbstverteidigungskraft der Krim" ist aus Russland und wird dann auch in seine "Heimat" zur Beisetzung überführt.

 

Diese Infos habe ich erst von ukrainischer Seite (kyivpost, guardian, etc.) gehört. Wie vermutet wurde, sieht es so aus, als handle es sich bei den "Selbstverteidigungskräften" um Söldner oder russ. Streitkräfte.

 

 

 

 

 

22.03.2014 17:48
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Die Krim wird teuer für Putin

Nach der Annexion der Krim beschäftigt den Kreml nun die Frage, was dort investiert werden muss. Neben den Renten und Löhnen muss Russland auch bei der Infrastruktur über die Bücher

http://www.20min.ch/ausland/dossier/ukraine/story/Die-Krim-wird-teuer-fu...

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22.03.2014 14:49
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Elias hat am 22.03.2014 - 12:45 folgendes geschrieben:


Sie ist so clever wie ich.

 

...das wäre fast schon eine Beleidigung...wenn es nicht so lustig wäre .. :bye:

 

weico

22.03.2014 12:45
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weico hat am 22.03.2014 - 12:36 folgendes geschrieben:

....logisch macht sie es richtig. Sie hat ja auch nicht so eine eingeschränkte Sicht wie du ...    

Sie ist so clever wie ich. In deinem Fall hat sie sich einen nützlichen Idioten ausgesucht. Sie hat Weitblick und denkt an die Zukunft. Sie wird dich immer schön bei Laune halten.

Es ist nicht nur interessant worüber du schreibst, sondern vor allem worüber du NICHT schreibst. Deine Frau und deren Kinder, Ferien, Beruf etc.  Warum? Weil es keine Bedeutung für dich hat. Die EU, SP und Blocher sind dir wichtiger.

 

 

 

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22.03.2014 12:36
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Elias hat am 22.03.2014 - 12:14 folgendes geschrieben:


Du schreibst über das, wo du denkst, dass es mich ärgern würde. Darum deine endlosen Wiederholungen über die SP, die EU, unseren Entscheid keine Kinder zu haben.

Ob es dich ärgret ist mir eigentlich Scheissegal..aber dass du dich ärgerst und es dich sehr stark beschäftigt, sieht jeder hier  an deinen Antworten!  Drinks

 

Ich habe übrigens keine Kaderpartnerin. Sie ist meine Geschäftspartnerin und z.B. auch meine Tanzpartnerin oder Tauchbuddy etc.

..traurig,wenn man solches immer erwähnen und  hervorheben muss. :bye:

 

Und das ist eben der Unterschied zu deiner Philippinin. Aus ihrer Sicht bist du ihr Nebengeräusch und der Sponsor. Sie macht das schon richtig mit dir.

....logisch macht sie es richtig. Sie hat ja auch nicht so eine eingeschränkte Sicht wie du ...     Biggrin

 

weico

22.03.2014 12:14
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weico hat am 22.03.2014 - 11:51 folgendes geschrieben:

Elias hat am 22.03.2014 - 11:07 folgendes geschrieben:

 Zu doof zum Auswandern, aber zum reinholen von Ausländern hat es gerade noch gereicht. Und dann gleichzeitig über Ausländer lästern.

 

..aber noch lange nicht zu doof, wie Du und deine "Kaderpartnerin" ..um selber Nachwuchs zu bekommen..! 

 

P.S:...langsam wird auch klar,warum die "Toten Hosen" so gut zu dir/euch passen...

 

Du schliesst immer wieder von dir auf andere.

Du schreibst über das, wo du denkst, dass es mich ärgern würde. Darum deine endlosen Wiederholungen über die SP, die EU, unseren Entscheid keine Kinder zu haben.

Ich habe übrigens keine Kaderpartnerin. Sie ist meine Geschäftspartnerin und z.B. auch meine Tanzpartnerin oder Tauchbuddy etc. Es sind meine Ex-Freundinnen, welche z.T im Kader oder selbständig sind.

Und das ist eben der Unterschied zu deiner Philippinin. Aus ihrer Sicht bist du ihr Nebengeräusch und der Sponsor. Sie macht das schon richtig mit dir.

 

 

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22.03.2014 11:51
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Elias hat am 22.03.2014 - 11:07 folgendes geschrieben:

 


Zu doof zum Auswandern, aber zum reinholen von Ausländern hat es gerade noch gereicht. Und dann gleichzeitig über Ausländer lästern.

 

..aber noch lange nicht zu doof, wie Du und deine "Kaderpartnerin" ..um selber Nachwuchs zu bekommen..!  Biggrin

 

P.S:...langsam wird auch klar,warum die "Toten Hosen" so gut zu dir/euch passen... DirolDrinks :bye:

 

weico

 

22.03.2014 11:07
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weico hat am 22.03.2014 - 10:30 folgendes geschrieben:

Test-Referendum: Venezier stimmen für Loslösung von Italien

 


P.S::.. Fast so hohe SEZESSIONS-ZUSTIMMUNG ...  wie auf der Krim..!!! 

Gute Vorlage für die Katalonen,Schotten,Südtirolern usw.!! Es knistert immer lauter im EU-Gebälk...!!

P.S. das hat nun wirklich nichts mit der Krim zu tun

P.P.S. Es hat auch nichts mit der EU zu tun

P.P.P.S. Es ist eine Testabstimmung für eine Loslösung & Selbständigkeit, nicht für eine Annektion.

P.P.P.P.S. Die Schotten möchten ausdrücklich in der EU bleiben. Für sie ein weitere Grund für die Abspaltung

P.P.P.P.P.S.  Auch die Katalanen möchten in der EU bleiben

 

Es knistert immer lauter im Weico-Hirn...!!

Zu doof zum Auswandern, aber zum reinholen von Ausländern hat es gerade noch gereicht. Und dann gleichzeitig über Ausländer lästern.

Weico ist definitiv das ultimative Elativ von dämlich

.

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

22.03.2014 10:30
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Test-Referendum: Venezier stimmen für Loslösung von Italien

 

Die Online-Abstimmung ist ein Propagandaerfolg für die Separatisten in Norditalien, auch wenn sie keine bindende Wirkung hat: Viele Bewohner Venetiens haben sich offenbar für eine Abspaltung der Region Venetien ausgesprochen. Die Organisatoren fordern nun ein echtes Referendum.

 

Die Bewohner der Region Venetien haben sich in einer Online-Abstimmung mehrheitlich für die Abspaltung von Italien und die Gründung eines unabhängigen Staats ausgesprochen. Von den mehr als zwei Millionen Teilnehmern hätten innerhalb des einwöchigen Abstimmungszeitraums 89 Prozent für eine Sezession gestimmt, hieß es bei der Veröffentlichung des Endergebnisses am Freitag.

 

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Die Abstimmung hat rechtlich keinerlei bindende Wirkung, zudem ist das Ergebnis der Online-Abstimmung nicht überprüfbar. Bürger konnten sich registrieren und erhielten dafür einen Code, der zur Abstimmung berechtigte. Allerdings gab es auch Berichte von Journalisten, die sich mit falschen Angaben registrieren konnten.

Eine Unabhängigkeitsbewegung hatte das "Referendum" selbst ausgerufen, sie bekam Unterstützung vom Regionspräsidenten Luca Zaia und von der Separatistenpartei Lega Nord. Bei der Abstimmung wurden die Teilnehmer auch befragt, ob sie weiterhin Mitglied der Europäischen Union und der NATO sein wollen.

"Kompletter Wahnsinn"

Bei Twitter lieferten sich Unabhängigkeitsverfechter schon seit Tagen hitzige Debatten mit Italienern aus anderen Landesteilen, die das Vorhaben als "kompletten Wahnsinn" kritisierten.

Befürworter der "Republik Venetien" berufen sich auf das historische Vorbild der Venezianischen Republik - ein wirtschaftlich und kulturell bedeutendes Handelszentrum mit der Lagunenstadt Venedig als Zentrum, das vom siebten bis zum 18. Jahrhundert existierte und erst 1797 von Napoleon zu Fall gebracht wurde. In der betreffenden Region liegen unter anderem die Städte Treviso, Vicenza und Verona.

Es ist nicht das erste Votum dieser Art in Norditalien, der reichsten Region des Landes. Dennoch hatte die Abstimmung international Aufmerksamkeit erlangt, weil es am Tag des umstrittenen Referendums auf der Krim gestartet wurde. Insbesondere Medien aus Russland hatten sich auf diese vermeintliche Parallele gestürzt und den Vorwurf erhoben, der Westen würde das Krim-Votum kritisieren, die vergleichbare Venetien-Abstimmung aber ignorieren.

Die Regionalregierung in Venetien nimmt das Abstimmungsergebnis nun als Anlass für eine politische Offensive: Sie will das Gesetz für ein Referendum nach der Zustimmung durch den Regionalrat ins nationale Parlament in Rom einbringen.

 

http://www.spiegel.de/politik/ausland/separatisten-in-venetiens-stimmen-...

 

P.S::.. Fast so hohe SEZESSIONS-ZUSTIMMUNG ...  wie auf der Krim..!!!  GoodDrinks

Gute Vorlage für die Katalonen,Schotten,Südtirolern usw.!! Es knistert immer lauter im EU-Gebälk...!! :bye: :bomb: Biggrin

https://www.youtube.com/watch?v=XD1hz4s7N3M

 

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