Die Schweiz

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03.03.2014 08:32
#1
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Die Schweiz

Es kommt nicht jeder in den Nationalrat, auch wenn er Stimmen bekommen hat

Der Nationalrat zählt 200 Mitglieder. Er vertritt das Schweizervolk. Bei rund 7,5 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern entfällt auf je 37'500 ein Sitz (Wohnbevölkerung geteilt durch 200). Jeder Kanton bildet einen Wahlkreis, der selbst dann mindestens ein Mandat erhält, wenn seine Bevölkerungszahl unter 37'500 Einwohnern liegt.

http://www.parlament.ch/d/wissen/parlamentswissen/Seiten/parl.aspx

 

 

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Benjamin Franklin

18.05.2016 12:51
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Bundesrat will 13,2 Mrd CHF in Bahninfrastruktur stecken
18.05.2016 12:06

Bern (awp/sda) - Gut 13,2 Mrd CHF sollen von 2017 bis 2020 in die Bahninfrastruktur fliessen - rund 2,3 Mrd CHF mehr als in der laufenden Periode. Diesen Zahlungsrahmen beantragt der Bundesrat dem Parlament.

Das zusätzliche Geld wird benötigt, um die immer stärker belastete Infrastruktur erhalten zu können. Der Bundesrat trage dem höheren Verkehrsaufkommen Rechnung, hiess es in einer Mitteilung vom Mittwoch.

Gegenüber dem Anhörungsentwurf des Bundesamts für Verkehr (BAV) vom vergangenen Oktober gibt es keine wesentlichen Änderungen. Die Vorlage für die Finanzierung von Betrieb und Substanzerhalt der Bahninfrastruktur in den Jahren 2017-2020 sei grösstenteils auf ein positives Echo gestossen.

7,6 MRD CHF FÜR DIE SBB

Mit dem Geld aus dem neuen Bahninfrastrukturfonds (BIF) werden jene Kosten gedeckt, welche die Einnahmen aus den Trassenpreisen übersteigen. Den grössten Teil vom Kuchen erhält die SBB: 7,6 Mrd CHF sind für die Leistungsvereinbarung mit den Bundesbahnen eingeplant.

Das Unternehmen hatte den Mittelbedarf auf 8,7 Mrd CHF beziffert, einigte sich mit dem Verkehrsdepartement UVEK aber auf den tieferen Betrag. Damit könnten alle Anlagen sicher betrieben und erhalten werden, heisst es in der Botschaft.

NEUER ALBULA-TUNNEL GESICHERT

Weitere 4,9 Mrd CHF sind für die Privatbahnen bestimmt. Davon soll die BLS 1,15 Mrd erhalten und die Rhätische Bahn 860 Mio CHF. Letztere muss in den nächsten Jahren viele Brücken und Tunnel sanieren, zudem wird der neue Albula-Tunnel fertiggestellt.

Zusätzliche 200 Mio CHF sollen in einzelne Projekte kleiner und mittlerer Bahnen fliessen, deren Umsetzung derzeit noch nicht gesichert ist. Weitere 500 Mio CHF sind als Reserve für unvorhersehbare Ausgaben eingestellt, wie zum Beispiel grössere Schäden durch Naturereignisse oder allfällige Mehraufwendungen für die Fahrbahn.

FOLGE DER FABI-VORLAGE

Betrieb und Unterhalt der Bahninfrastruktur sowie die Finanzierung der nötigen Erneuerungen haben seit Anfang Jahr mit dem BIF eine neue Basis. Bisher war der Bund für die Finanzierung der SBB-Infrastruktur zuständig, die Kantone beteiligten sich bei den Privatbahnen. Neu übernimmt der Bund die ganze Finanzierung.

Der BIF wurde mit der FABI-Vorlage geschaffen, die im Februar 2014 an der Urne angenommen worden ist. In den Fonds fliessen Mittel aus der Bundeskasse, ein Mehrwertsteuer-Promille, Einnahmen aus der Mineralölsteuer, der Leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe (LSVA) und der Bundessteuer sowie ein Beitrag der Kantone in Höhe von 500 Mio CHF pro Jahr. Durch die Erhöhung der Trassenpreise tragen die Infrastrukturnutzer 300 Mio CHF bei.

NACHHOLBEDARF BEI GLEISEN UND WEICHEN

In der Botschaft zum Zahlungsrahmen weist der Bund detailliert den Zustand der verschiedenen Anlagen aus. Auf einer Skala von 1 (neuwertig) bis 5 (schlecht) erreichen diese einen Durchschnittswert von 2,8 - also eher ausreichend als gut.

Lediglich einen Wert von 3,3 haben Gleise und Weichen. Diese werden durch immer mehr und schnellere Züge belastet. Bahnstromanlagen, Brücken und Tunnels sowie Bahnhöfe haben allesamt einen Wert unter 3, sind also besser in Stand als nur ausreichend. Insgesamt hat die Infrastruktur einen Wiederbeschaffungswert von 126 Mrd CHF, wobei fast 49 Mrd CHF auf Brücken und Tunnels und knapp 28 Mrd CHF auf die Fahrbahnen entfallen.

GELDER EFFIZIENT EINSETZEN

Zusammen mit dem Zahlungsrahmen sollen auch die Ziele für den Betrieb, die Erhaltung und technische Entwicklung der Eisenbahninfrastruktur festgelegt werden. Damit will der Bund erreichen, dass die Bahnen ihre Infrastruktur so betreiben, dass der Bahnbetrieb sicher und zuverlässig ist und die eingesetzten Steuergelder effizient eingesetzt werden.

Explizite Ziele sind - wie in den bisherigen Leistungsvereinbarungen - die Gewährleistung der Sicherheit sowie der Leistungsfähigkeit des Netzes, eine optimale Nutzung der vorhandenen Kapazitäten, eine stärkere internationale Harmonisierung ("Interoperabilität") sowie ein effizienter Umgang mit den verfügbaren Ressourcen.

Gemäss BAV sind die Ausbauprojekte, welche im Rahmen der vom Parlament beschlossenen Grossprojekte realisiert werden, durch den höheren Mittelbedarf für die bestehende Infrastruktur nicht infrage gestellt. Diese könnten trotzdem wie vorgesehen umgesetzt werden.

cp/

(AWP)

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18.05.2016 12:51
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Bundesrat fordert Sparbeitrag von den Bauern
18.05.2016 12:08

Bern (awp/sda) - Der Bund muss in den nächsten Jahren sparen. Der Bundesrat will darum auch weniger Geld für Landwirtschaftssubventionen ausgeben. Das Einkommen der einzelnen Höfe soll deswegen aber nicht sinken.

Grund dafür ist, dass die Anzahl Betriebe weiter abnimmt. Für die gesamte Landwirtschaft soll aber deutlich weniger Geld zur Verfügung stehen. Der Bundesrat schlägt vor, dafür in den Jahren 2018 bis 2021 rund 13,3 Mrd CHF auszugeben. Das sind 514 Mio CHF oder 3,7% weniger als in der laufenden Periode.

Hauptgrund für die Senkung sei das Stabilisierungsprogramm 2017-2019, schreibt der Bundesrat in einer Mitteilung vom Mittwoch. Mit diesem Sparpaket will die Regierung rund 1 Mrd CHF pro Jahr einsparen. Davon sind auch die Bildung, die Armee, das Personal oder die Entwicklungshilfe betroffen.

Änderungen des Landwirtschaftsgesetzes plant der Bundesrat nicht. Er ist der Auffassung, dass die geltenden Grundlagen genügen, um die nötigen Systemoptimierungen zur verwirklichen. Hauptfokus in den nächsten vier Jahren sind die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und Vereinfachungen zur Reduktion des administrativen Aufwands.

cp/

(AWP)

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12.05.2016 10:50
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Domtom01 hat am 12.05.2016 - 10:39 folgendes geschrieben:

25 Basispunkte für ein halbes Jahrhundert = ... mit einer Laufzeit von 42 Jahren platziert. ...

Äh wie war das mit dem Rechnen?

habe es auch gedacht, als ich es gelesen habe. Es ist 0.42 Jahrhundert und nicht 0.5. Ist natürlich ein grober Rechenfehler.

Wen interessiert da noch die Rendite von –0,323%.

 

 

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12.05.2016 10:39
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25 Basispunkte für ein halbes Jahrhundert = ... mit einer Laufzeit von 42 Jahren platziert. ...

Äh wie war das mit dem Rechnen?

11.05.2016 16:00
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25 Basispunkte für ein halbes Jahrhundert

Die Schweiz hat heute erfolgreich eine 2058 fällige Bundesanleihe herausgegeben. Die Rendite beträgt weniger als 0,25%.

Das rekordtiefe Zinsniveau ermöglicht dem Bund erneut eine extrem günstige Finanzierung am Kapitalmarkt. Heute hat die Eidgenossenschaft eine zehnjährige Anleihe um 127 Mio. auf 1,7 Mrd. Fr. aufgestockt und eine neue Bundesanleihe mit einer Laufzeit von 42 Jahren platziert. Die Zehnjährige mit Coupon 1,25% wurde zu einem Preis von 116% emittiert. Daraus resultiert eine Rendite von –0,323%.

Die neue Bundesanleihe mit Verfallsdatum 30. Mai 2058 ist mit einem Coupon von 0,5% ausgestattet. Platziert wurden 168 Mio. Fr. zu einem Preis von 110%, was einer Rendite von 0,249% entspricht. Weniger als 25 Basispunkte per annum bekommt, wer der Eidgenossenschaft für 42 Jahre Geld leiht. Das Zinsänderungsrisiko ist bei einer so lange laufenden Anleihe enorm. Wer geht auf so einen Handel ein?

«Im aktuellen Anlagenotstand ist vieles möglich», sagt Ursina Kubli, Ökonomin bei der Bank J. Safra Sarasin. Sie würde eine solch lange Anleihe keinem Anleger empfehlen, doch es gebe Anleger, die müssen aus regulatorischen oder anderen Gründen in solch sichere Papiere investieren. Auch für Finanzinstitute, die vom Negativzins der Schweizerischen Nationalbank betroffen sind, kann eine Rendite von 0,25% bereits attraktiv sein. Immerhin liegt sie 100 Basispunkte über dem Dreimonats-Libor-Zins.

http://www.fuw.ch/article/25-basispunkte-fuer-eine-halbes-jahrhundert/

 

 

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26.04.2016 12:49
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Genf entfernt Erdogan-kritisches Bild nicht

Genf werde sich von der Türkei nicht beeinflussen lassen, sagt Guillaume Barazzone, Stadtrat Genf, zur «Tagesschau».

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19.04.2016 13:40
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Die Schweiz verliert an Anziehungskraft

Trend

Die Zuwanderung in die Schweiz ist in den ersten drei Monaten 2016 im Vergleich zum Vorjahr um fast ein Drittel zurückgegangen: Weniger Ausländer wandern ein und mehr Bürger verlassen das Land.

http://www.handelszeitung.ch/politik/die-schweiz-verliert-anziehungskraf...

 

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13.04.2016 16:58
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Meveric hat am 13.04.2016 - 16:38 folgendes geschrieben:

Ich frage mich immer wieder wo solche bescheuerten Artikel herkommen.

Und du findest nie eine Antwort darauf.....

 

Du bist hier im Cash-Forum. Cash wie Knete, Kohle, Zaster, Moneten.
Die Klagemauer befindet sich woanders.

 

 

 

Steuerzahlergedenktag

Für die Schweiz liegt dieser Tag Mitte April (im Schnitt aller Kantone), in Österreich wurde er 2014 am 12. August begangen.[1] In Deutschland wandert der Tag des Steuerzahlers vom Mai bis in den Juli des jeweiligen Jahres.

https://de.wikipedia.org/wiki/Steuerzahlergedenktag

 

 

 

Schweiz: Wo arbeitet man am längsten für die Steuern?

Diese Unterschiede werden durch unseren TAX-I (TAX Independence Day) auf eingängige Weise dargestellt.

Zug als langjähriger Spitzenreiter

Der Kanton Zug ist wie auch schon in den Jahren 2013 und 2011 der steuerlich attraktivste Kanton der Schweiz. Sowohl das Doppelverdiener-Ehepaar als auch die Familie und der Studienabgänger erreichen den TAX-I im Kanton Zug früher als in allen anderen Kantonen. Der Kanton Schwyz kann sich unabhängig vom jeweiligen Haushaltstyp auf Platz zwei positionieren.

https://www.credit-suisse.com/ch/de/news-and-expertise/switzerland/artic...

 

 

 

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13.04.2016 16:38
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Ich frage mich immer wieder wo solche bescheuerten Artikel herkommen. Mal besitzt jeder Scheizer irgendwo im schnitt eine halbe Million, das andere Mal ist das durchschnittliche Einkommen des Schweizers Fr. 15'0000.- und jetzt bezahlen wir noch sehr wenig Steuern. 

Es spielt schon mal einen massiven Unterschied in welchem Kanton man sitzt und Steuern bezahlt. Und dann spielt es noch eine Rolle ob man in der Gemeinde XY nächtigt oder gleich in der Nachbarsgemeinde. 

Für viele mittelnständische Patchwork-Familien die keine Abzugsmöglichkeiten, Schulden, Hypotheken, Vorsorgebeiträge, Säule 3A Konten, Lebensversicherungen, Renovationskosten von Häuser etc... haben, ist die Steuerlast überall fast unerträglich. 

Kommt noch ein Schicksalsschlag hinzu, Mann verunfallt, verstorben oder sonst was. Dann ist die Steuerlast nicht unerträglich sondern kann fast gar nicht mehr getragen werden. Der Steuerverwaltung ist jeder Fall Recht, wo sie das Geld über das Betreibungsamt erhalten. Viele kommen aus den Steuerschulden gar nicht mehr raus. Es können immer weniger Menschen die Steuern bezahlen. Aus meiner Sicht wäre ein Monatslohn genug. 

 

13.04.2016 09:15
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Schweizern bleibt nach Steuern viel im Portemonnaie

In der Schweiz wird Arbeit nach wie vor deutlich weniger stark mit Steuern und Abgaben belegt, als in den meisten anderen Industriestaaten. Auch die Steuererhöhungen fallen unterdurchschnittlich aus.

Die Schweiz besteuert Arbeit nach wie vor schwächer als die meisten anderen Industriestaaten. Auch die Steuererhöhungen fallen unterdurchschnittlich aus.

Zu diesem Schluss kommt die Studie «Taxing Wages 2016», welche die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) vorgestellt hat.

Belgien ist am teuersten

Demnach kennen nur gerade fünf der 34 OECD-Länder tiefere Einkommenssteuern und Abgaben als die Schweiz, nämlich Südkorea, Israel, Mexico, Neuseeland und Chile. 2015 betrug die Belastung eines alleinstehenden Durchschnittsverdieners hierzulande 22,2 Prozent. Der OECD-Durchschnitt liegt bei 35 Prozent. In Deutschland sind es 49,4 Prozent. Die höchsten Steuern und Sozialabgaben müssen Arbeitnehmende in Belgien bezahlen (55,3 Prozent).

Wie die Studie weiter aufzeigt, hat seit 2009 die Steuerbelastung in der Schweiz weniger stark (+0,2 Prozentpunkte) zugenommen als im Länderschnitt (+0,9 Prozentpunkte). Seit dem Jahr 2000 hat die Belastung aber sowohl in der Schweiz als auch im Durchschnitt abgenommen (je -0,7 Prozentpunkte).

Ein weiterer Befund der Studie ist, dass Mütter und Väter in der Schweiz finanziell stärker entlastet werden als in den anderen Industriestaaten. Steuererleichterungen und Zuschüsse im Zusammenhang mit Kindern lassen die gesamte Steuerlast um 12,4 Prozentpunkte sinken. Im OECD-Schnitt sind es nur 9,2 Prozent.

(sda/chb)

 

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27.01.2016 08:23
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Korruption: Die Schweiz schmiert ab

Rangverlust

Die weisse Weste der Schweiz ist weniger hell als auch schon: Im Ländervergleich zu Korruption fällt sie zwei Plätze zurück. Der Grund für die Rückstufung ist in Bundesbern zu suchen.

http://www.handelszeitung.ch/politik/korruption-die-schweiz-schmiert-ab-...

 

 

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26.01.2016 13:20
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Unterirdischer Güter-Tunnel kostet 3,5 Milliarden Franken

Logistik

Swisscom, Coop, Migros, Manor, die Post und weitere Firmen stehen hinter dem Projekt «Cargo Sous Terrain». Sie wollen einen unterirdischen Tunnel für den Güterverkehr graben – durch die ganze Schweiz.

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Pilotstrecke mit 67 Kilometern Länge

In den nächsten 15 Jahren will das Konsortium eine Pilotstrecke von Härkingen-Niederbipp bis Zürich bauen. Im besten Fall steht die erste Strecke bis zum Jahr 2030. Die Kosten für das Vorhaben belaufen sich laut der ersten, heute vorgestellten Machbarkeitsstudie auf 3,5 Milliarden Franken. Das Projekt soll laut den Initianten dann ab dem Jahr 2034 rentabel sein. (Weitere technische Details siehe Bildstrecke oben und Video unten.)

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http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/unterirdischer-gueter-tunnel-ko...

 

 

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04.01.2016 10:25
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Jede dritte Firma würde Flüchtlinge anstellen

Rund ein Drittel der Schweizer Unternehmen wäre bereit, Flüchtlinge zu beschäftigen. Laut einer Umfrage sehen viele Manager Chancen in der Migration.

http://www.20min.ch/finance/news/story/Jede-dritte-Firma-wuerde-Fluechtl...

 

 

Für Seehofer (CSU) C wie christlich

De Bibl auf Bairisch
Fircht di nit, denn i bin mit dir; brauchst kain Angst habn, denn i bin dein Got. I hilf dyr und mach di starch; i halt di, i selbn röttig di.

 

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12.11.2015 13:16
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Schweiz hat mehr Erwerbslose als Deutschland

Die Musterschülerin Schweiz ist vom Thron gestürzt: Zum ersten Mal seit langem ist die Erwerbslosenquote hierzulande höher als im nördlichen Nachbarland.

Erstmals seit langem ist die Erwerbslosenquote in der Schweiz höher als in Deutschland. Im dritten Quartal 2015 stieg die Quote gemäss Definition der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) auf 4,9 Prozent. Vor einem Jahr hatte sie sich auf 4,8 Prozent belaufen.

In Deutschland fiel die Erwerbslosenquote dagegen im selben Zeitraum von 4,8 auf 4,4 Prozent, wie aus den am Donnerstag veröffentlichten Zahlen des Bundesamtes für Statistik zu entnehmen ist. Damit ist Deutschland das Land mit dem niedrigsten Anteil Erwerbsloser in der EU.

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Erwerbslosenquote ist genauer

Die quartalsweise veröffentlichte Erwerbslosenquote ist nicht zu verwechseln mit der monatlichen Arbeitslosenquote des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO). Denn die Arbeitslosenquote erfasst nur Personen, die bei den regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) als arbeitslos registriert sind.

Dagegen erfasst die Erwerbslosenquote die Arbeitslosen nach dem Standard der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO). Demnach gilt als arbeitslos, wer ohne Arbeit ist, in den letzten 4 Wochen aktiv nach einer Stelle gesucht hat und zur Aufnahme einer Tätigkeit innerhalb von zwei Wochen verfügbar wäre. Aufgrund dieser Bemessungsunterschiede liegt die Erwerbslosenquote meist höher als die Arbeitslosenquote. Die Erwerbslosenquote wird von Ökonomen meist bevorzugt, weil sie der bessere Indikator für den Zustand des Arbeitsmarktes ist.

(sda/ise/ama)

http://www.handelszeitung.ch/konjunktur/schweiz-hat-mehr-erwerbslose-als...

 

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04.11.2015 13:35
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Bankgeheimnis im Inland wird nicht aufgeweicht

Der Bundesrat verzichtet auf die Revision des Steuerstrafrechts. Die Erfolgschancen des Projekts seien gering.

http://www.tagesanzeiger.ch/news/standard/bankgeheimnis-im-inland-soll-n...

 

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03.11.2015 14:59
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Schweizer Banken wollen keine Flüchtlinge

«Refugees welcome» heisst es an vielen Orten Europas. Die Schweizer Banken zeigen sich aber von ihrer verschlossenen Seite. Ein Grossteil will keine Asylsuchenden als Kunden.

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Grosse Bevölkerungsgruppe

Damit schliesst der Löwenanteil der hiesigen Institute eine grosse Bevölkerungsgruppe von seinen Dienstleistungen aus. Ende 2014 befanden sich rund 48'000 Personen im Asylprozess, knapp 29'000 Menschen lebten als vorläufig Aufgenommene, weitere 19'000 Personen waren asylsuchend.

Dazu kommen Zehntausende Sans-Papiers – die genaue Zahl kennt niemand, die Schätzungen reichen von 100'000 bis 200’000 Personen, die ohne gültige Aufenthaltsbewilligung im Land sind. Diese Personen haben nach Aussagen der Zürcher Anlaufstelle keine Möglichkeit, ein Bankkonto zu eröffnen, auch nicht bei der Postfinance.

http://www.handelszeitung.ch/politik/schweizer-banken-wollen-keine-fluec...

 

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30.10.2015 15:42
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Endlich eine gute Nachricht.

 

http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/Stadt-Winterthur-laesst-Afro-P...

 

Ich hoffe sehr, es findet nie mehr statt. Ist ja eine echte Schande für die Schweiz.

29.10.2015 15:10
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Hochrechnung zu Bundesfinanzen

Höherer Überschuss trotz MindereinnahmenDer Bund rechnet 2015 mit einem Überschuss von einer Milliarde Franken. Budgetiert waren 400 Millionen. Der Überschuss kommt trotz hoher Mindereinnahmen zustande. Grund sind umfangreiche Kreditreste.

Diese Kreditreste umfassen 2,9 Milliarden Franken. Wie der Bundesrat am Mittwoch aufgrund der Hochrechnung per Ende September mitteilt, kompensieren diese Kreditreste die Mindereinnahmen von 1,6 Milliarden Franken und die Nachtragskredite und Kreditüberschreitungen von 700 Millionen Franken deutlich.

Angesichts der konjunkturellen Delle lässt die Schuldenbremse neu ein konjunkturelles Defizit von 800 Millionen Franken zu. Unter Berücksichtigung des erwarteten neuen Überschusses ergibt sich ein struktureller Überschuss von 1,8 Milliarden Franken in der Bundesrechnung.

Für die hohen Mindereinnahmen 2015 sind die Mehrwert- und die direkte Bundessteuer verantwortlich. Sie liegen deutlich unter Budget, da die Budgetierung aufgrund einer zu hohen Schätzung 2014 erfolgte.

Hinzu kommt die Frankenaufwertung seit Mitte Januar, die Wirtschaftswachstum und Teuerung bremst. Das Wirtschaftswachstum liegt mit -0,2 Prozent deutlich unter den ursprünglich prognostizierten 3,1 Prozent des Bruttoinlandprodukts.

Die Hochrechnung basiert auf den bis Ende September verbuchten Einnahmen und Ausgaben.

http://www.nzz.ch/schweiz/hoeherer-ueberschuss-trotz-hohen-mindereinnahm...

 

 

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27.10.2015 09:07
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In der Schweiz wird das Benzin knapp

Wegen technischer Probleme hat die einzige Schweizer Raffinerie ihre Produktion gestoppt. Der Bund muss seine Pflichtlager anzapfen, um einen Engpass bei Treib- und Brennstoffen zu verhindern.

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/der-schweiz-wird-das-benzin-kna...

 

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15.10.2015 10:33
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Krisengewinner Schweiz: So stark sinken die Schulden

Die Schweiz hat die Finanzkrise gemeistert wie kaum ein anderes entwickeltes Land: Entgegen dem Trend sinken die Staatsschulden seit 2007. Nur ein Land steht besser da – doch das ist ein Sonderfall.

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«Ölvorkommen machen es Oslo besonders leicht»

Nur Norwegen kann sich als einziges hoch entwickeltes ebenfalls klar dem globalen Verschuldungstrend entziehen. Dabei ist das nordeuropäische Land jedoch ein Sonderfall: «Die hohen Ölvorkommen machen es Oslo besonders leicht, gut zu haushalten», sagt Daniel Hartmann, Ökonom bei der Bantleon Bank. «Angesichts des Energiepreisverfalls droht Norwegen in der Zukunft ein ähnliches Szenario wie vielen anderen erdölexportierenden Ländern.»

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http://www.handelszeitung.ch/konjunktur/schweiz/krisengewinner-schweiz-s...

 

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12.10.2015 14:21
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Schweizer gehen lieber in Haft als Bussen zu zahlen

Die Strafanstalten sind stark ausgelastet. Trotz weniger Verurteilungen wurde ein neuer Rekord erreicht.

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Schweizer-gehen-lieber-in-Haft-al...

 

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12.10.2015 11:59
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http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/Albanischer-Fan-ging-mit-Geweh...

 

A propos Gewaltbereitschaft, kann mir jemand mitteilen, wie die Belegung der Schweizer Gefängnisse prozentual Ausländer / Schweizer (von mir aus mit und ohne Migrationshintergrund) aussieht? Vor ca. 30 Jahren waren es zu 80% Ausländer (meistens aus dem Balkan) und 20% Schweizer, in dieser Zeit noch ohne Migrationshintergrund. Merci viel mol

Clapping

12.10.2015 09:10
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Schweizer Hooligans randalieren in Bayern

Nach einem Eishockeyspiel kam es am Samstag in Bayern zu heftigen Fan-Ausschreitungen. Unter den Hooligans befanden sich auch Schweizer.

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/21136752

 

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12.10.2015 09:05
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Polizei stellt Hooligan-Fotos unverpixelt ins Netz

Die Kapo St.Gallen hat unverpixelte Bilder von Basler Hooligans ins Web gestellt. Zwei Basler stellten sich, nachdem ihre verpixelten Bilder veröffentlicht worden waren.

http://www.20min.ch/schweiz/ostschweiz/story/31320703

 

Typisch. Es gibt Pfeiffen, die  melden sich immer nur dann, wenn Serben und Albaner Randale machen.

Das sind die selben Leuchten, die auch die populistischen Parteien wählen.

 

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09.10.2015 18:05
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Dasselbe noch im Blick

http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/schuesse-und-wasserwerfer-in-zu...

Was soll ich dazu sagen, mir http://tratsch.ch/mir-langets/ etwa..

snöbertyp Biggrin

09.10.2015 17:40
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Gibt glaub nicht mehr allzuviel dazu zu sagen. Vielleicht Stichworte.

Schweiz.

Serbien hat gegen Albanien gewonnen, im Fussball

Zürich Suburbs

 

http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/-Solche-Ausschreitungen-gab-es...

 

Die an der Strassenschlacht beteiligten Fans seien extrem aggressiv gewesen, so Cortesi: «Solche Ausschreitungen nach einer TV-Übertragung sind in Zürich noch nie vorgekommen.» Dass etwas so ausarten könne, stimme ihn nachdenklich.

30.09.2015 10:13
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Schweiz ist Weltklasse – aber der Thron wackelt

Dank Innovation, Bildung und Finanzmarkt: Zum siebten Mal in Serie setzt eine WEF-Studie die Schweiz auf Platz eins, die Position wackelt aber.

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Die WEF-Studie sieht in der Schweiz folgende Probleme:

  • staatliche Bürokratie
  • restriktive Reglementierung des Arbeitsmarktes
  • Komplexität bei den Steuern
  • Zugang zu Krediten
  • Mangel an Fachkräften

..

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http://www.20min.ch/finance/news/story/Schweiz-ist-Weltklasse---aber-der...

 

Die SVP und ihre Lemminge sägen an unserem Ast des Erfolges.

 

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30.09.2015 10:11
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mach3 hat am 29.09.2015 - 17:56 folgendes geschrieben:

http://www.svp.ch/aktuell/medienmitteilungen/schweiz-waechst-wegen-migra...

 

10-Millionen-Schweiz um das Jahr 2030

Setzen sich diese Zahlen fort, wird die Schweiz um das Jahr 2030 die Grenze von 10 Millionen Einwohnern überschreiten. Die Folgen dieser masslosen Entwicklung für Infrastrukturen, Wohnraum, Arbeitsplätze, Sozialwerke usw. sind heute nicht absehbar.

Das Bevölkerungswachstum ist fast vollumfänglich migrationsbedingt. Seit Annahme der Volksinitiative „gegen Masseneinwanderung“ sind erneut weit über 100‘000 Personen zusätzlich in die Schweiz eingewandert.

Daraus folgt: Setzen sich diese Zahlen NICHT fort, wird die Schweiz um das Jahr 2030 die Grenze von 10 Millionen Einwohnern NICHT überschreiten.

Dubai hat 85% Ausländeranteil.

Erfolgreiche Länder haben nun mal Zuwanderung.

Zur Erinnerung: Der Ölpreis sollte sich auch in unermessliche entwickeln

 

 

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29.09.2015 17:56
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http://www.svp.ch/aktuell/medienmitteilungen/schweiz-waechst-wegen-migra...

 

10-Millionen-Schweiz um das Jahr 2030

Setzen sich diese Zahlen fort, wird die Schweiz um das Jahr 2030 die Grenze von 10 Millionen Einwohnern überschreiten. Die Folgen dieser masslosen Entwicklung für Infrastrukturen, Wohnraum, Arbeitsplätze, Sozialwerke usw. sind heute nicht absehbar.

Das Bevölkerungswachstum ist fast vollumfänglich migrationsbedingt. Seit Annahme der Volksinitiative „gegen Masseneinwanderung“ sind erneut weit über 100‘000 Personen zusätzlich in die Schweiz eingewandert.

27.09.2015 20:14
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http://www.20min.ch/schweiz/basel/story/Bald-eine-Moschee-in-Ausflugsres...

 

Dritte Moschee

In Muttenz wäre die umgenutzte Römerburg laut SVP-Wahlkämpfer Dominik Straumann die dritte Moschee der Gemeinde Muttenz.

 

The Myth: 

Lesser educated Muslims sometimes claim that the root word of Islam is “al-Salaam,” which is “peace” in Arabic.

The Truth:

An Arabic word only has one root.  The root word for Islam is “al-Silm,” which means “submission” or “surrender.”  There is no disagreement about this among Arabic or Islamic scholars. al-Silm (submission) does not mean the same thing as al-Salaam (peace), otherwise they would be the same word.   

 

aus:

http://www.thereligionofpeace.com/pages/myths-of-islam.htm

23.09.2015 11:15
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Der ruinöse Gang vor die Schweizer Richter

In der Schweiz versperren horrende Prozesskosten KMU und Normalverdienern den durch die Verfassung garantierten Zugang zum Recht. Versicherer nutzen das gnadenlos aus.

Eigentlich müsste in einem Rechtsstaat wie der Schweiz dafür gesorgt sein, dass jeder ein Gericht anrufen kann, wenn er ein solches braucht. Skandalöserweise ist das nicht immer der Fall, trotz der ausdrücklich so bezeichneten Rechtsweggarantie in der Bundesverfassung.

Jede Person hat bei Rechtsstreitigkeiten Anspruch auf Beurteilung durch eine richterliche Behörde. Das steht in Art. 29a BV. Doch das Kostenrisiko stellt dieses Recht in Frage, wie Pascal Grolimund, Titularprofessor an der Universität Basel, anlässlich der Have-Tagung «Haftpflichtprozess 2015» mahnte.

Selbst bei «Gratis»-Prozess droht Kostenexplosion

Dass die Rechtsdurchsetzung geradezu unerschwinglich ist, belegte der Basler Rechtsanwalt Markus Schmid anhand der bei der gerichtlichen Durchsetzung von Ansprüchen aus Körperschäden erwachsenden Prozesskosten. Sie setzen sich aus den Gerichtskosten und der Parteientschädigung zusammen, die der Richter nach Massgabe des Obsiegens verteilen muss. Selbst bei der unentgeltlichen Prozessführung besteht ein Kostenrisiko. Auch wer im Armenrecht prozessiert und verliert, muss der Gegenpartei die Kosten ersetzen.

Dass kaum ein Geschädigter einen Prozess wagen kann, zeigte Schmid am Beispiel eines zwölf Jahre dauernden Haftpflichtprozesses – bei Personenschäden keine überlange Zeit – mit einem keineswegs exotischen Streitwert von 845'000 Franken: Klageeinreichung beim Zivilgericht Basel-Stadt am 30. Oktober 2002, Anrufung des Appellationsgerichts, das den Fall an die erste Instanz zurückwies, zweites Zivilgerichtsurteil, Appellation der Beklagten, Beschwerdeentscheid des Bundesgerichts vom 20. November 2014.

Prozessieren nur noch für Wohlhabende?

Das von der Beklagten letztendlich verlorene Verfahren generierte 147'000 Franken Gerichtskosten, 9800 Franken Gutachterkosten und 216'000 Franken Parteientschädigungen zugunsten des Klägers, insgesamt also 372'800 Franken. Schmid addierte dazu die Kosten des von der Beklagten mandatierten Anwalts und kam auf Gesamtkosten des Prozesses von rund 590'000 Franken. Das sind 70 Prozent des geltend gemachten Schadens.

Das Beispiel zeigt, dass sich mittelständische Personen gar nicht mehr leisten können, ihre berechtigten Ansprüche gerichtlich durchzusetzen. Das wird heutzutage von gewissen Versicherern gemäss Schmid «gnadenlos» ausgenützt, indem sie die Geschädigten auf den Gerichtsweg verweisen.

Prozesskosten können um 100 Prozent steigen

Nach Schmids Tabellen erreichen bei einem Streitwert bis zu einer Million Franken bereits die Kosten für das Schlichtungsverfahren in den Kantonen AG, BS, BE, LU und ZH 5300 bis 7000 Franken. Die Gerichtskosten für das erstinstanzliche Verfahren bewegen sich zwischen 22'000 und 60'000 Franken und für das zweitinstanzliche Verfahren in der gleichen Grössenordnung. Die Beträge können bei ausserordentlichen Aufwendungen oder bei rechtlich und tatsächlich komplizierten Prozessen um 50 bis 100 Prozent aufgestockt werden.

Wer verliert, muss der obsiegenden Partei durch eine Parteientschädigung deren Rechtsanwaltskosten ersetzen. Diese belaufen sich im erstinstanzlichen Verfahren in den genannten Kantonen auf 31'400 bis 60'000 Franken plus gegebenenfalls Zuschläge von bis maximal 280 Prozent (in BS) für das erstinstanzliche Verfahren. Im zweitinstanzlichen Verfahren werden die Anwälte etwas erschwinglicher.

Kostenvorschüsse von 40'000 Franken

Für medizinische Expertisen verlangen die Gerichte Kostenvorschüsse von 9000 bis 11'000 Franken. Die vom Handelsgericht des Kantons Zürich einmal verlangten 40'000 Franken geisselte Schmid zu Recht als «prohibitiv». Dem Bundesgericht attestiert er hingegen «nicht nur kostengünstige, sondern auch äusserst speditive Arbeit». Es erledige eine Beschwerde in Zivilsachen durch sein Urteil in der Regel innert durchschnittlich sechs bis neun Monaten nach dem Eingang.

Schmid bedauert, dass die Gerichte bei der Verteilung der Prozesskosten vom Ermessen, das ihnen Art. 107 der Zivilprozessordnung (ZPO) einräumt, viel zu wenig Gebrauch machen. Grundsätzlich muss gemäss Art. 106 ZPO die unterliegende Partei die Prozesskosten tragen, also die Gerichtskosten und die Parteientschädigung. Wenn keine Partei vollständig obsiegt, verteilt das Gericht die Prozesskosten nach dem Ausgang des Verfahrens. Die ZPO erlaubt dem Gericht die Verteilung nach Ermessen, u.a. wenn «besondere Umstände vorliegen, die eine Verteilung nach dem Ausgang des Verfahrens als unbillig erscheinen lassen» (Art. 107 Abs. 1 lit. f ZPO).

Richterliches Ermessen zählt

Darin erkennt Schmid einen Anwendungsfall für den Haftpflichtprozess, der wesentlich vom richterlichen Ermessen abhängt und bei dem regelmässig ein wirtschaftliches Ungleichgewicht zwischen der beklagten Versicherung und dem Kläger bestehe. Nur so lasse sich «der Unsitte wirksam begegnen, dass vor allem eine Versicherungsgesellschaft ihre wirtschaftliche Überlegenheit gnadenlos ausnützt».

Als geradezu unerschwinglich für KMU und Privatpersonen werden Klagen mit hohem Streitwert vom Zürcher Professor Isaak Meier und MLaw Riccarda Schindler, wissenschaftliche Assistentin an der Universität Zürich, bezeichnet. Streitwerte von über einer Million Franken sind bei Unfälle betreffenden Haftpflichtprozessen sowie bei Bauprozessen, Erbteilungsprozessen etc. nicht ungewöhnlich. Punkto Zugang zum Gericht gebe es eine Dreiklassengesellschaft. Umfassenden Zugang haben nur vermögende natürliche und finanzkräftige juristische Personen. Sie können es sich auch leisten «wegen drei Franken bis vor Bundesgericht zu prozessieren».

100'000 Franken Schuld im Falle einer Niederlage

Minderbemittelte natürliche Personen riskieren beim Unterliegen in einem Prozess den Ruin. Zwar müssen sie weder Kostenvorschüsse noch Gerichtskosten oder den eigenen Anwalt zahlen. Doch bleiben sie auf der happigen Parteientschädigung an die Gegenpartei sitzen. Minderbemittelten juristischen Personen ist der Zugang zum Gericht ohnehin verwehrt, weil es für sie kein «Armenrecht» gibt.

Von den mittelständischen Personen und den KMU werde «erwartet, dass sie beim Unterliegen im Prozess abgesehen von einem Notgroschen ihre gesamten Ersparnisse aufbrauchen, womöglich ein Haus verkaufen oder belasten und/oder während ein bis zwei Jahren auf einem erhöhten Existenzminimum leben». Zwar werden 60 Prozent aller Gerichtsfälle durch Vergleich beendet. Meier/Schindler verweisen aber darauf, dass die Position einer Person in einem Vergleichsverfahren weniger gut ist, wenn ihr nicht die Weiterführung des Verfahrens auf dem Prozessweg als realistische Alternative offen steht, sondern aus Kostengründen faktisch verwehrt ist.

Mittelständler und Minderbemittelte ausgeschlossen

Die enorm hohen Prozesskosten verbarrikadieren den Gerichtszugang für Mittelständler und Minderbemittelte. Meier/Schindler listeten sie für einen Haftpflichtfall in der Höhe von 1,5 Millionen Franken in den Kantonen ZH, TG, LU, SG und SZ auf. Bis und mit Bundesgericht belaufen sie sich auf 283'000 bis 476'000 Franken, davon Gerichtskosten von 87'000 bis 124'000 Franken. Das sind jeweils 78 bis 125 Prozent der Parteientschädigungen. Dank unentgeltlicher Prozessführung können minderbemittelte Personen einen Prozess über 1,5 Millionen Franken zwar theoretisch wagen. Doch können sie im Falle einer Niederlage über 100'000 Franken Schulden davontragen.

An den hohen Kostenvorschüssen der Gerichte können Prozesse scheitern. Und das trotz Art. 29a BV und Art. 6 EMRK, (Europäische Menschenrechtskonvention), wonach Prozesskosten den Zugang zum Gericht nicht übermässig erschweren dürfen. Das Bundesgericht schützt hohe Kostenvorschüsse und sagte beispielsweise, ein Kostenvorschuss über 160'000 Franken, um ein Gerichtsverfahren für 4 Millionen Franken einleiten zu können, verstosse nicht gegen das Äquivalenzprinzip.

Selbst einfachste Texte kosten mehrere 10'000 Franken

Dieses verlangt, dass staatliche Gebühren nicht in einem offensichtlichen Missverhältnis zur beanspruchten Dienstleistung des Staates stehen. Wird dem Gesuchsteller um unentgeltliche Prozessführung das Armenrecht verweigert, weil das Gericht entweder nicht davon überzeugt ist, dass ihm die erforderlichen finanziellen Mittel fehlen oder weil es die Erfolgsaussichten seiner Klage negativ bewertet, dann setzt ihm das Gericht eine Frist an, um einen Kostenvorschuss zu erbringen. Gemäss Meier/Schindler kann er diesen im Regelfall nicht erbringen.

Selbst wenn er keine Mittel hat und sein Gesuch nur wegen Aussichtslosigkeit abgewiesen wurde, wird er für den ablehnenden Gerichtsentscheid kostenpflichtig. Falls diese Gebühr hoch ist, kann eine minderbemittelte Partei «nicht einmal das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung stellen, ohne den finanziellen Ruin zu riskieren». Ein solcher Kostenvorschuss kann nämlich je nach Streitwert mehrere 10'000 Franken ausmachen, obwohl die dafür nötige Dienstleistung, wie Meier/ Schindler betonen, «mit einem vorgegebenen Text mit nur wenigen Mausklicken und Tastenschlägen erfolgen kann».

Angewiesen auf Zahlungsbereitschaft des Gegners

Und sie erwähnen einen Handelsgerichtsentscheid, der eine voraussichtlich über keine oder ungenügende Mittel verfügende Person zu einem Kostenvorschuss von 46'000 Franken verurteilte. Es wies das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung ab und auferlegte der minderbemittelten Partei Kosten von 21'000 Franken für die Abschreibung des Prozesses. Das hat das Bundesgericht dann immerhin korrigiert.

Doch wartet noch ein weiteres Problem auf den minderbemittelten Prozessführer: Bei Nichtleistung des Kostenvorschusses muss er gemäss Meier/Schindler auch eine Parteientschädigung an die Gegenpartei leisten. Unhaltbar sei auch, dass die kostenbefreite Partei ihre Vorschüsse bei der kostenpflichtigen Partei selbst eintreiben muss und auf deren Zahlungsbereitschaft und -fähigkeit angewiesen ist.

Vorabklärung der Prozesskosten fehlt

Vom Verfahren der vorsorglichen Beweisaufnahme sind Personen, die im Armenrecht prozessieren, aufgrund der Bundesgerichtspraxis grundsätzlich ausgeschlossen. Das veranlasste Rechtsanwalt Alfred Bühler zur Frage, wie ein mittelloser Rechtssuchender vermeiden könne, dass sein Begehren um unentgeltliche Prozessführung am Erfordernis der Nichtaussichtslosigkeit scheitert, wenn er sogar von der vorherigen Klärung seiner Prozessaussichten ausgeschlossen wird.

Das Bundesgericht verletzt gemäss Bucher auch noch das Verfahrensgrundrecht der Fairness, das auf Art. 29 Abs. 2 BV und Art. 6 Ziff. 1 EMRK beruht. Die Waffengleichheit fehle, wenn ein Rechtssuchender nicht in der Lage ist, die Gerichts- und Anwaltskosten und die hohen Kosten des vorsorglichen Beweisverfahrens vorzuschiessen, während eine grosse Versicherung diese aus der Portokasse zahlen könne.

Dringendes Anliegen

Die Have-Tagung zeigte, dass die von Politikern hochgespielten Gruppen- und Sammelklagen nur eine kleine und eher selten akut werdende Problemzone der Rechtsdurchsetzung sind. Dringend wäre hingegen, den Rechtszugang für die mittelständischen und minderbemittelten Individualkläger zu verbessern, die nicht auf Unterstützung durch die Massenmedien zählen können.

http://www.handelszeitung.ch/politik/der-ruinoese-gang-vor-die-schweizer...

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

16.09.2015 09:40
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Schweizer spenden sieben Millionen für Flüchtlinge

Solidarität

Beim Sammeltag für Flüchtlinge sind gut sieben Millionen Franken zusammengekommen. Solidarisch zeigten sich vor allem Einzelpersonen und KMUs. Die Glückskette ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

http://www.handelszeitung.ch/politik/schweizer-spenden-sieben-millionen-...

 

 

 

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Benjamin Franklin

02.09.2015 14:17
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Bund merkt sich ab 2016 die Schwarzfahrer

Der Bundesrat führt ab Anfang des nächsten Jahres ein nationales Register für Schwarzfahrer ein. Sünder werden mindestens zwei Jahre lang nicht gelöscht.

http://www.handelszeitung.ch/politik/bund-merkt-sich-ab-2016-die-schwarz...

 

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Benjamin Franklin

19.08.2015 11:06
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Schweizer sitzen mit wenig Ahnung vor dem PC

Die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung überschätzt ihre Computerkenntnisse massiv. Zur Selbstüberschätzung gesellt sich offenbar noch ein erschreckend schwaches Leistungsniveau.

18.08.2015

Computerwissen: Schweizer nicht gerade auf Homer-Simpson-Level, aber nah dran.
 

Die Schweizer Bevölkerung schätzt ihre eigenen Kenntnisse am Computer durchgehend zu hoch ein. Dies geht aus einer Umfrage unter gut 2000 Personen hervor, von denen knapp 500 Teilnehmer ihre Internet-, Word- und Excel-Fähigkeiten in einem Test beweisen mussten.

Neben der Selbstüberschätzung zeige sich ein schwaches Leistungsniveau: Im Praxistest würden die Teilnehmer durchschnittlich nicht einmal die Hälfte der möglichen Punkte erreichen, schrieb die Firma ECDL Switzerland am Dienstag in einem Communiqué. ECDL hat die Studie vom Forschungsinstitut Meinungsraum.at durchführen lassen.

Grösste Lücken bei Excel

Während eine grosse Mehrheit ihre Fähigkeiten überbewertete, unterschätzten lediglich wenige Probanden ihre Leistungen. In der Nutzung von Word bewerteten sich die Befragten am realistischsten und erreichen im Test gesamthaft zwei Drittel der zuvor eingeschätzten Leistungspunkte.

Die grösste Überschätzung sei bei der Anwendung des Tabellenkalkulationsprogramms Excel auszumachen: Insgesamt erreichen die Befragten lediglich knapp die Hälfte der zuvor eingeschätzten Leistung.

Massiv überschätzt

Während sich zwei Drittel der Testteilnehmer sehr gut respektive gut einschätzten, erreichten lediglich 31 Prozent ein entsprechendes Testergebnis. Indessen beurteilen 6 Prozent ihre Fertigkeiten vorab als sehr schlecht oder schlecht, obwohl in der Praxis ganze 40 Prozent mit dieser Bewertung abgeschlossen hätten, hiess es weiter.

An der Umfrage im Frühling hatten 2050 Personen im Alter zwischen 15 und 64 Jahren aus der Deutschschweiz und der Romandie teilgenommen. 492 dieser Befragten haben danach zusätzlich einen Test absolviert, in welchem die grundlegenden Computerfähigkeiten praktisch geprüft wurden.

Die im Jahr 2000 gegründete ECDL Switzerland AG mit Sitz in Basel hat zum Ziel, die Entwicklung von Computerfertigkeiten zu fördern. Sie vertreibt die ECDL-Zertifikate (European Computer Driving Licence), die Absolventen von Onlineprüfungen erlangen müssen.

http://www.handelszeitung.ch/content-default/schweizer-sitzen-mit-wenig-...

 

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Benjamin Franklin

17.08.2015 12:55
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Bald wird unsere Armee dank dem Sozial- und Asylunwesen eh totgespart sein, dann brauchen wir nur noch Baumstämme und Steine die wir vom Bord auf den Feind runter schmeissen, wie bei Morgarten. Das kommt auch ohne pinkod von der enesej durch. 

13.08.2015 12:38
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Schweizer Armee: Die USA kontrollieren unsere Luftwaffe

Die Schweizer Armee ist in empfindlichen Bereichen abhängig von den USA. Die Navigationstechnik funktioniert etwa nur mit einem NSA-Code.

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Die-USA-kontrollieren-unsere-Luft...

 

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Benjamin Franklin

10.08.2015 08:59
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During a dialogue with the Swiss delegation, Committee Experts called upon Switzerland to address gaps in the law regarding the definition and criminalization of torture, in accordance with Article 1 of the Convention. Prison overcrowding remained an issue, particularly in Geneva’s Champ-Dollon prison, said Experts, asking about measures to improve the situation. They also asked about healthcare and medical services in prisons and detention places. The situation of unaccompanied minors seeking asylum, Eritrean asylum seekers, and the use of restrains were also raised. Experts expressed concern about differences in the implementation of the Convention between cantons. It urged Switzerland to make the practical implementation of provisions to tackle violence against women easier. The complaint mechanism for acts of torture, police violence and the abuse of force by the police and prison personnel was enquired about by Experts, who also expressed concern about a trend in case law to a stricter approach in return and expulsion cases, forced repatriation of individuals, and extradition on the basis of diplomatic assurances.

In concluding remarks, Mr. Stadelmann reiterated Switzerland’s zero tolerance towards any act of torture or mistreatment and underscored the importance it attached to the operation of the National Commission for the Prevention of Torture. - See more at: http://www.ohchr.org/en/NewsEvents/Pages/DisplayNews.aspx?NewsID=16291&L...

10.08.2015 08:54
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mutmassliche folter und anstiftung zum selbstmord im gefängnis

Der Psychologe habe sie nur jeweils fünf Minuten lang begutachtet. Die Dosis ihrer Medikamente sei dafür laufend erhöht worden, beklagte sich die Frau. http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/29349961

Antidepressiva sollten eigentlich die Stimmung heben. Inzwischen weiss man jedoch, dass sie auch unerwartet zum Tode führen können. Immer länger wird die Liste jener Medikamente, zu deren Nebenwirkungen offenbar auch lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen gehören sollen. Mit Citalopram zählt jetzt auch eines der am häufigsten verschriebenen Antidepressiva zur Kategorie der potentiell tödlichen Psychopharmaka.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/antidepressiva-nebenwirkungen-ia.html#ixzz3iOKUorZk

Depressionen sind der größte Risikofaktor für Suizidalität. Darunter versteht man Selbstmordgedanken, Versuche und den vollendeten Suizid. Das wichtigste Instrument gegen Suizidalität sind Antidepressiva. http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/krankheitenstoerunge...

nachricht ende.
 

 

10.08.2015 08:49
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Rekord – noch nie so viele vorzeitige Abgänge im Bundeshaus

29 National- und Ständeräte schieden in dieser Legislatur aus dem Amt. Das hat Folgen.

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Längst kein Milizparlament mehr

So erstaunt es nicht, dass die Vorstellung vom Milizparlament schon lange nicht mehr der Realität entspricht. Wer im National- oder Ständerat sitzt, ist Halbprofi – viele sind ­mittlerweile sogar Profipolitiker. Der Aufwand ist enorm: Viermal im Jahr ist drei Wochen Session. Dazu kommen Sitzungen der Kommissionen, Sitzungen der Fraktion, Parteitreffen, Treffen mit Fachleuten, Medienauftritte. Parlamentarier sind also ständig unterwegs, und was es noch schwieriger macht: Die Absenzen sind schlecht planbar.

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http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/rekord-noch-nie-so-viele-vo...

 

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Benjamin Franklin

05.08.2015 10:26
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Der Bund schwimmt im Geld

Der Bund will deutlich weniger Geld aufnehmen als geplant. Der Grund dafür liegt im Kuriosum von ungewöhnlich raschen Steuerzahlungen. Die Folgen für institutionelle Investoren dürften handfest sein.

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Die Eidgenossenschaft begründet die geringere Mittelaufnahme mit ihrer augenblicklich überdurchschnittlich hohen Liquidität, die den kurzfristigen Finanzierungsbedarf deutlich schmälert. Diese sei durch die ungewöhnlich frühe Zahlung der direkten Bundessteuer und der Verrechnungssteuer zustande gekommen, zu der sich viele Steuerzahler aufgrund des Tiefzinsumfelds veranlasst sahen.

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http://www.nzz.ch/finanzen/anleihen/der-bund-schwimmt-im-geld-1.18590465

 

Wir haben alles Ende Januar bezahlt.

 

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Benjamin Franklin

05.08.2015 09:33
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Schweizer verdienen im Schnitt 58'802 Franken

Das Durchschnittseinkommen liegt in der Schweiz bei knapp 59'000 Franken pro Jahr. Laut Studie ist die Lohngleichheit gestiegen. Zugenommen haben auch die Vermögensmillionäre.

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Unter die Lupe genommen hat BAK Basel in Zusammenarbeit mit den Wirtschaftswissenschaftlern der Universität Basel auch die Einkommensverteilung. Nach einem leichten Anstieg von 2007 auf 2008 sank der sogenannte Gini-Koeffizient zwischen 2009 und 2012 von 0.34 auf 0.30. Das heisst: Die Einkommensschere hat sich zuletzt reduziert

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http://www.20min.ch/finance/news/story/Schweizer-verdienen-im-Schnitt-58...

 

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30.07.2015 09:38
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Maisgold hat am 29.07.2015 - 22:36 folgendes geschrieben:

Eine Eigene Meinung zu bilden ist einfach. Die Wege um diese auch kund zu tun hingegen nicht wirklich, wenn man nicht einer entsprechenden Gruppierung angehören will.

Die von der Pegida und NPD tun es doch auch sehr einfach. Die fackeln auch problemlos Asylunterkünfte ab.

Es sind selten "eigene Meinungen". Meistens ist es dumpfes Stammtischgelaber. Jeder plappert den Mist des anderen nach.

Einfache Lösungen für komplexe Situationen gibt es nicht. Aber es gibt einfache Menschen, die für einfache Parolen empfänglich sind.

 

 

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29.07.2015 22:36
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onenightinbangkok hat am 23.07.2015 - 13:49 folgendes geschrieben:

Geil - endlich wurde Weico gesperrt/gelöscht - endlich, endlich endlich und ich werde ihn nicht vermissen! Kein einziges seiner dummen, provokativen und oftmals menschenverachtenden Posts stand im Zusammenhang mit einem Börsenforum. Im Gegenteil Weico missbrauchte das Forum und nötigte die Leser zum (Über-) lesen seiner SVP rechtsaussen Propaganda - die hier nichts zu suchen hat! 

Danke Admin - danke, danke! 

 

Die einzige Erkenntnis daraus ist, dass mann nun auch definitiv weiss in welcher Gesinnungsecke die Cash-Admins zu finden sind. In dieser Ecke sind auch 80% der User zu finden. Die restlichen 20%  mit anderen Meinungen und Ansichten werden Mundtot gemacht oder sonstwie ignoriert. . . . Noch!

 

Eine Eigene Meinung zu bilden ist einfach. Die Wege um diese auch kund zu tun hingegen nicht wirklich, wenn man nicht einer entsprechenden Gruppierung angehören will.

 

Guät Nacht

CHEERS

 

 

 

28.07.2015 13:01
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Warum ist der Ausdruck «Staatsfernsehen» oder

 «öffentlich-rechtlicher Sender» falsch?

In den Medien wird Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) regelmässig als «Staatssender» oder als «öffentlich-rechtlicher Sender» bezeichnet. Beides ist falsch. Denn die SRG (mitsamt ihren Programmen und Unternehmenseinheiten) ist ein privater Verein mit öffentlichem Auftrag. Dies ist ein weltweit einzigartiges Konstrukt.

http://www.srginsider.ch/portr%C3%A4t/2013/10/30/warum-ist-der-ausdruck-...

 

 

Staatsfernsehen StopSRG muss 20 Millionen Franken einsparen 
Die staatlichen Fernseh- und Radiosender in allen Landesteilen sind vom Sparkurs betroffen. Schuld ist unter anderem der Frankenschock.

http://www.20min.ch/finance/boerse/story/SRG-muss-20-Millionen-Franken-e...

 

 

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27.07.2015 09:51
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Fine-Tuner hat am 27.07.2015 - 01:28 folgendes geschrieben:

onenightinbangkok hat am 23.07.2015 - 13:49 folgendes geschrieben:

Geil - endlich wurde Weico gesperrt/gelöscht - endlich, endlich endlich und ich werde ihn nicht vermissen! Kein einziges seiner dummen, provokativen und oftmals menschenverachtenden Posts stand im Zusammenhang mit einem Börsenforum. Im Gegenteil Weico missbrauchte das Forum und nötigte die Leser zum (Über-) lesen seiner SVP rechtsaussen Propaganda - die hier nichts zu suchen hat! 

Danke Admin - danke, danke! 

....hälst du die Leser hier für so beschränkt, dass sie sich von ein paar Sprüchen und Emoticons indoktrinieren lassen?.......jede Meinung ist mir lieber als Zensur.......und wenn sich einer strafbar macht, kann man ihn ja anzeigen.

......gibt es nicht die Möglichkeit, die Posts von einem User auszublenden?.......howsoever, bei den drei vier Nasen die hier regelmässig posten, lässt es sich kaum vermeiden, dass man stets die gleichen Namen im grid sieht.........

Ich mag es nicht, wenn man sich die Welt macht, wie sie einem gefällt. Mit Weico wurde eine Opinion eliminiert, die exisitiert.....ich erkenne nichts gutes daran das Gestrüb der Meinungsvielfalt - auch der emotionalen und spontanen - zu einem Bonsai zu degenerieren und dann zu glauben das sei die Realität....jmho.

 

Fine-Tuner

Die Opinion wurde auch in den (plural) Philippinen-Foren gesperrt. Er war auch dort nicht in der Lage, was zusammenhängendes zu posten.

 

Ich mag es nicht, wenn man sich die Welt macht, wie sie einem gefällt.

Dann magst du die Opinion und dich selber nicht.

 

Meinungsvielfalt

Opfern wir der UBS die Schweiz?

Von Fine-Tuner vor 6 Jahre 9 Monate

http://www.cash.ch/community/forum/politik-und-wirtschaft/opfern-wir-der...

 

Mir ist im Moment kein Thread von dir bekannt, in dem du nicht einseitig fixiert bist. Das hat nichts mit Meinungsvielfalt zu tun. Das ist so interessant wie ein Kupfer- oder Gold-Bug, der nur über die positiven Seiten seiner Investition postet. Schlappe 40'000 Beiträge bei Newron, die meisten ohne Neuigkeitswert.

 

 

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Benjamin Franklin

27.07.2015 01:28
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onenightinbangkok hat am 23.07.2015 - 13:49 folgendes geschrieben:

Geil - endlich wurde Weico gesperrt/gelöscht - endlich, endlich endlich und ich werde ihn nicht vermissen! Kein einziges seiner dummen, provokativen und oftmals menschenverachtenden Posts stand im Zusammenhang mit einem Börsenforum. Im Gegenteil Weico missbrauchte das Forum und nötigte die Leser zum (Über-) lesen seiner SVP rechtsaussen Propaganda - die hier nichts zu suchen hat! 

Danke Admin - danke, danke! 

....hälst du die Leser hier für so beschränkt, dass sie sich von ein paar Sprüchen und Emoticons indoktrinieren lassen?.......jede Meinung ist mir lieber als Zensur.......und wenn sich einer strafbar macht, kann man ihn ja anzeigen.

......gibt es nicht die Möglichkeit, die Posts von einem User auszublenden?.......howsoever, bei den drei vier Nasen die hier regelmässig posten, lässt es sich kaum vermeiden, dass man stets die gleichen Namen im grid sieht.........

Ich mag es nicht, wenn man sich die Welt macht, wie sie einem gefällt. Mit Weico wurde eine Opinion eliminiert, die exisitiert.....ich erkenne nichts gutes daran das Gestrüb der Meinungsvielfalt - auch der emotionalen und spontanen - zu einem Bonsai zu degenerieren und dann zu glauben das sei die Realität....jmho.

 

Fine-Tuner

25.07.2015 14:05
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http://www.blick.ch/news/ausland/sie-nehmen-keine-fluechtlinge-mehr-auf-...

"Die Österreicher bearbeiten lediglich noch Rückführungen und Abschiebungen."

Na mal sehen wie lange es gehen wird bis das die Typen in Bern auch begriffen haben. Ist zwar vom Blick, hat mich aber trotzdem vom Hocker gehauen. 

23.07.2015 13:49
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Geil - endlich wurde Weico gesperrt/gelöscht - endlich, endlich endlich und ich werde ihn nicht vermissen! Kein einziges seiner dummen, provokativen und oftmals menschenverachtenden Posts stand im Zusammenhang mit einem Börsenforum. Im Gegenteil Weico missbrauchte das Forum und nötigte die Leser zum (Über-) lesen seiner SVP rechtsaussen Propaganda - die hier nichts zu suchen hat! 

Danke Admin - danke, danke! 

23.07.2015 11:21
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Du weisst, du bist Schweizer, wenn ...

 … du 122 km/h fährst und denkst, du bist schnell

http://www.20min.ch/community/stories/story/--du-122-km-h-faehrst-und-de...

 

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17.07.2015 16:26
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Asylpolitischer Sprengstoff in der Sozialhilfe

 

Die Kosten in der Flüchtlingspolitik explodieren – dabei wurden viele Zusatzrechnungen noch gar nicht berücksichtigt.

 

"Die Kosten für das Asylwesen belaufen sich nach dieser Rechnung schon heute auf jährlich 2,6 bis 3,5 Milliarden Franken. Und die Belastung der Sozialhilfe unterliegt nicht den Schwankungen der Flüchtlingsströme, sondern wächst kumulativ. Gibt die Politik hier nicht zügig Gegensteuer, wird das ein gefundenes Fressen für Scharfmacher, gegen die die heutige SVP ein Block­flötenorchester ist. "

 

http://bazonline.ch/schweiz/standard/asylpolitischer-sprengstoff-in-der-...

 

weico

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