Die Schweiz

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03.03.2014 08:32
#1
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Die Schweiz

Es kommt nicht jeder in den Nationalrat, auch wenn er Stimmen bekommen hat

Der Nationalrat zählt 200 Mitglieder. Er vertritt das Schweizervolk. Bei rund 7,5 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern entfällt auf je 37'500 ein Sitz (Wohnbevölkerung geteilt durch 200). Jeder Kanton bildet einen Wahlkreis, der selbst dann mindestens ein Mandat erhält, wenn seine Bevölkerungszahl unter 37'500 Einwohnern liegt.

http://www.parlament.ch/d/wissen/parlamentswissen/Seiten/parl.aspx

 

 

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Benjamin Franklin

18.05.2016 12:51
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Bundesrat will 13,2 Mrd CHF in Bahninfrastruktur stecken
18.05.2016 12:06

Bern (awp/sda) - Gut 13,2 Mrd CHF sollen von 2017 bis 2020 in die Bahninfrastruktur fliessen - rund 2,3 Mrd CHF mehr als in der laufenden Periode. Diesen Zahlungsrahmen beantragt der Bundesrat dem Parlament.

Das zusätzliche Geld wird benötigt, um die immer stärker belastete Infrastruktur erhalten zu können. Der Bundesrat trage dem höheren Verkehrsaufkommen Rechnung, hiess es in einer Mitteilung vom Mittwoch.

Gegenüber dem Anhörungsentwurf des Bundesamts für Verkehr (BAV) vom vergangenen Oktober gibt es keine wesentlichen Änderungen. Die Vorlage für die Finanzierung von Betrieb und Substanzerhalt der Bahninfrastruktur in den Jahren 2017-2020 sei grösstenteils auf ein positives Echo gestossen.

7,6 MRD CHF FÜR DIE SBB

Mit dem Geld aus dem neuen Bahninfrastrukturfonds (BIF) werden jene Kosten gedeckt, welche die Einnahmen aus den Trassenpreisen übersteigen. Den grössten Teil vom Kuchen erhält die SBB: 7,6 Mrd CHF sind für die Leistungsvereinbarung mit den Bundesbahnen eingeplant.

Das Unternehmen hatte den Mittelbedarf auf 8,7 Mrd CHF beziffert, einigte sich mit dem Verkehrsdepartement UVEK aber auf den tieferen Betrag. Damit könnten alle Anlagen sicher betrieben und erhalten werden, heisst es in der Botschaft.

NEUER ALBULA-TUNNEL GESICHERT

Weitere 4,9 Mrd CHF sind für die Privatbahnen bestimmt. Davon soll die BLS 1,15 Mrd erhalten und die Rhätische Bahn 860 Mio CHF. Letztere muss in den nächsten Jahren viele Brücken und Tunnel sanieren, zudem wird der neue Albula-Tunnel fertiggestellt.

Zusätzliche 200 Mio CHF sollen in einzelne Projekte kleiner und mittlerer Bahnen fliessen, deren Umsetzung derzeit noch nicht gesichert ist. Weitere 500 Mio CHF sind als Reserve für unvorhersehbare Ausgaben eingestellt, wie zum Beispiel grössere Schäden durch Naturereignisse oder allfällige Mehraufwendungen für die Fahrbahn.

FOLGE DER FABI-VORLAGE

Betrieb und Unterhalt der Bahninfrastruktur sowie die Finanzierung der nötigen Erneuerungen haben seit Anfang Jahr mit dem BIF eine neue Basis. Bisher war der Bund für die Finanzierung der SBB-Infrastruktur zuständig, die Kantone beteiligten sich bei den Privatbahnen. Neu übernimmt der Bund die ganze Finanzierung.

Der BIF wurde mit der FABI-Vorlage geschaffen, die im Februar 2014 an der Urne angenommen worden ist. In den Fonds fliessen Mittel aus der Bundeskasse, ein Mehrwertsteuer-Promille, Einnahmen aus der Mineralölsteuer, der Leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe (LSVA) und der Bundessteuer sowie ein Beitrag der Kantone in Höhe von 500 Mio CHF pro Jahr. Durch die Erhöhung der Trassenpreise tragen die Infrastrukturnutzer 300 Mio CHF bei.

NACHHOLBEDARF BEI GLEISEN UND WEICHEN

In der Botschaft zum Zahlungsrahmen weist der Bund detailliert den Zustand der verschiedenen Anlagen aus. Auf einer Skala von 1 (neuwertig) bis 5 (schlecht) erreichen diese einen Durchschnittswert von 2,8 - also eher ausreichend als gut.

Lediglich einen Wert von 3,3 haben Gleise und Weichen. Diese werden durch immer mehr und schnellere Züge belastet. Bahnstromanlagen, Brücken und Tunnels sowie Bahnhöfe haben allesamt einen Wert unter 3, sind also besser in Stand als nur ausreichend. Insgesamt hat die Infrastruktur einen Wiederbeschaffungswert von 126 Mrd CHF, wobei fast 49 Mrd CHF auf Brücken und Tunnels und knapp 28 Mrd CHF auf die Fahrbahnen entfallen.

GELDER EFFIZIENT EINSETZEN

Zusammen mit dem Zahlungsrahmen sollen auch die Ziele für den Betrieb, die Erhaltung und technische Entwicklung der Eisenbahninfrastruktur festgelegt werden. Damit will der Bund erreichen, dass die Bahnen ihre Infrastruktur so betreiben, dass der Bahnbetrieb sicher und zuverlässig ist und die eingesetzten Steuergelder effizient eingesetzt werden.

Explizite Ziele sind - wie in den bisherigen Leistungsvereinbarungen - die Gewährleistung der Sicherheit sowie der Leistungsfähigkeit des Netzes, eine optimale Nutzung der vorhandenen Kapazitäten, eine stärkere internationale Harmonisierung ("Interoperabilität") sowie ein effizienter Umgang mit den verfügbaren Ressourcen.

Gemäss BAV sind die Ausbauprojekte, welche im Rahmen der vom Parlament beschlossenen Grossprojekte realisiert werden, durch den höheren Mittelbedarf für die bestehende Infrastruktur nicht infrage gestellt. Diese könnten trotzdem wie vorgesehen umgesetzt werden.

cp/

(AWP)

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18.05.2016 12:51
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Bundesrat fordert Sparbeitrag von den Bauern
18.05.2016 12:08

Bern (awp/sda) - Der Bund muss in den nächsten Jahren sparen. Der Bundesrat will darum auch weniger Geld für Landwirtschaftssubventionen ausgeben. Das Einkommen der einzelnen Höfe soll deswegen aber nicht sinken.

Grund dafür ist, dass die Anzahl Betriebe weiter abnimmt. Für die gesamte Landwirtschaft soll aber deutlich weniger Geld zur Verfügung stehen. Der Bundesrat schlägt vor, dafür in den Jahren 2018 bis 2021 rund 13,3 Mrd CHF auszugeben. Das sind 514 Mio CHF oder 3,7% weniger als in der laufenden Periode.

Hauptgrund für die Senkung sei das Stabilisierungsprogramm 2017-2019, schreibt der Bundesrat in einer Mitteilung vom Mittwoch. Mit diesem Sparpaket will die Regierung rund 1 Mrd CHF pro Jahr einsparen. Davon sind auch die Bildung, die Armee, das Personal oder die Entwicklungshilfe betroffen.

Änderungen des Landwirtschaftsgesetzes plant der Bundesrat nicht. Er ist der Auffassung, dass die geltenden Grundlagen genügen, um die nötigen Systemoptimierungen zur verwirklichen. Hauptfokus in den nächsten vier Jahren sind die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und Vereinfachungen zur Reduktion des administrativen Aufwands.

cp/

(AWP)

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12.05.2016 10:50
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Domtom01 hat am 12.05.2016 - 10:39 folgendes geschrieben:

25 Basispunkte für ein halbes Jahrhundert = ... mit einer Laufzeit von 42 Jahren platziert. ...

Äh wie war das mit dem Rechnen?

habe es auch gedacht, als ich es gelesen habe. Es ist 0.42 Jahrhundert und nicht 0.5. Ist natürlich ein grober Rechenfehler.

Wen interessiert da noch die Rendite von –0,323%.

 

 

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12.05.2016 10:39
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25 Basispunkte für ein halbes Jahrhundert = ... mit einer Laufzeit von 42 Jahren platziert. ...

Äh wie war das mit dem Rechnen?

11.05.2016 16:00
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25 Basispunkte für ein halbes Jahrhundert

Die Schweiz hat heute erfolgreich eine 2058 fällige Bundesanleihe herausgegeben. Die Rendite beträgt weniger als 0,25%.

Das rekordtiefe Zinsniveau ermöglicht dem Bund erneut eine extrem günstige Finanzierung am Kapitalmarkt. Heute hat die Eidgenossenschaft eine zehnjährige Anleihe um 127 Mio. auf 1,7 Mrd. Fr. aufgestockt und eine neue Bundesanleihe mit einer Laufzeit von 42 Jahren platziert. Die Zehnjährige mit Coupon 1,25% wurde zu einem Preis von 116% emittiert. Daraus resultiert eine Rendite von –0,323%.

Die neue Bundesanleihe mit Verfallsdatum 30. Mai 2058 ist mit einem Coupon von 0,5% ausgestattet. Platziert wurden 168 Mio. Fr. zu einem Preis von 110%, was einer Rendite von 0,249% entspricht. Weniger als 25 Basispunkte per annum bekommt, wer der Eidgenossenschaft für 42 Jahre Geld leiht. Das Zinsänderungsrisiko ist bei einer so lange laufenden Anleihe enorm. Wer geht auf so einen Handel ein?

«Im aktuellen Anlagenotstand ist vieles möglich», sagt Ursina Kubli, Ökonomin bei der Bank J. Safra Sarasin. Sie würde eine solch lange Anleihe keinem Anleger empfehlen, doch es gebe Anleger, die müssen aus regulatorischen oder anderen Gründen in solch sichere Papiere investieren. Auch für Finanzinstitute, die vom Negativzins der Schweizerischen Nationalbank betroffen sind, kann eine Rendite von 0,25% bereits attraktiv sein. Immerhin liegt sie 100 Basispunkte über dem Dreimonats-Libor-Zins.

http://www.fuw.ch/article/25-basispunkte-fuer-eine-halbes-jahrhundert/

 

 

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26.04.2016 12:49
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Genf entfernt Erdogan-kritisches Bild nicht

Genf werde sich von der Türkei nicht beeinflussen lassen, sagt Guillaume Barazzone, Stadtrat Genf, zur «Tagesschau».

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19.04.2016 13:40
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Die Schweiz verliert an Anziehungskraft

Trend

Die Zuwanderung in die Schweiz ist in den ersten drei Monaten 2016 im Vergleich zum Vorjahr um fast ein Drittel zurückgegangen: Weniger Ausländer wandern ein und mehr Bürger verlassen das Land.

http://www.handelszeitung.ch/politik/die-schweiz-verliert-anziehungskraf...

 

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13.04.2016 16:58
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Meveric hat am 13.04.2016 - 16:38 folgendes geschrieben:

Ich frage mich immer wieder wo solche bescheuerten Artikel herkommen.

Und du findest nie eine Antwort darauf.....

 

Du bist hier im Cash-Forum. Cash wie Knete, Kohle, Zaster, Moneten.
Die Klagemauer befindet sich woanders.

 

 

 

Steuerzahlergedenktag

Für die Schweiz liegt dieser Tag Mitte April (im Schnitt aller Kantone), in Österreich wurde er 2014 am 12. August begangen.[1] In Deutschland wandert der Tag des Steuerzahlers vom Mai bis in den Juli des jeweiligen Jahres.

https://de.wikipedia.org/wiki/Steuerzahlergedenktag

 

 

 

Schweiz: Wo arbeitet man am längsten für die Steuern?

Diese Unterschiede werden durch unseren TAX-I (TAX Independence Day) auf eingängige Weise dargestellt.

Zug als langjähriger Spitzenreiter

Der Kanton Zug ist wie auch schon in den Jahren 2013 und 2011 der steuerlich attraktivste Kanton der Schweiz. Sowohl das Doppelverdiener-Ehepaar als auch die Familie und der Studienabgänger erreichen den TAX-I im Kanton Zug früher als in allen anderen Kantonen. Der Kanton Schwyz kann sich unabhängig vom jeweiligen Haushaltstyp auf Platz zwei positionieren.

https://www.credit-suisse.com/ch/de/news-and-expertise/switzerland/artic...

 

 

 

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13.04.2016 16:38
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Ich frage mich immer wieder wo solche bescheuerten Artikel herkommen. Mal besitzt jeder Scheizer irgendwo im schnitt eine halbe Million, das andere Mal ist das durchschnittliche Einkommen des Schweizers Fr. 15'0000.- und jetzt bezahlen wir noch sehr wenig Steuern. 

Es spielt schon mal einen massiven Unterschied in welchem Kanton man sitzt und Steuern bezahlt. Und dann spielt es noch eine Rolle ob man in der Gemeinde XY nächtigt oder gleich in der Nachbarsgemeinde. 

Für viele mittelnständische Patchwork-Familien die keine Abzugsmöglichkeiten, Schulden, Hypotheken, Vorsorgebeiträge, Säule 3A Konten, Lebensversicherungen, Renovationskosten von Häuser etc... haben, ist die Steuerlast überall fast unerträglich. 

Kommt noch ein Schicksalsschlag hinzu, Mann verunfallt, verstorben oder sonst was. Dann ist die Steuerlast nicht unerträglich sondern kann fast gar nicht mehr getragen werden. Der Steuerverwaltung ist jeder Fall Recht, wo sie das Geld über das Betreibungsamt erhalten. Viele kommen aus den Steuerschulden gar nicht mehr raus. Es können immer weniger Menschen die Steuern bezahlen. Aus meiner Sicht wäre ein Monatslohn genug. 

 

13.04.2016 09:15
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Schweizern bleibt nach Steuern viel im Portemonnaie

In der Schweiz wird Arbeit nach wie vor deutlich weniger stark mit Steuern und Abgaben belegt, als in den meisten anderen Industriestaaten. Auch die Steuererhöhungen fallen unterdurchschnittlich aus.

Die Schweiz besteuert Arbeit nach wie vor schwächer als die meisten anderen Industriestaaten. Auch die Steuererhöhungen fallen unterdurchschnittlich aus.

Zu diesem Schluss kommt die Studie «Taxing Wages 2016», welche die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) vorgestellt hat.

Belgien ist am teuersten

Demnach kennen nur gerade fünf der 34 OECD-Länder tiefere Einkommenssteuern und Abgaben als die Schweiz, nämlich Südkorea, Israel, Mexico, Neuseeland und Chile. 2015 betrug die Belastung eines alleinstehenden Durchschnittsverdieners hierzulande 22,2 Prozent. Der OECD-Durchschnitt liegt bei 35 Prozent. In Deutschland sind es 49,4 Prozent. Die höchsten Steuern und Sozialabgaben müssen Arbeitnehmende in Belgien bezahlen (55,3 Prozent).

Wie die Studie weiter aufzeigt, hat seit 2009 die Steuerbelastung in der Schweiz weniger stark (+0,2 Prozentpunkte) zugenommen als im Länderschnitt (+0,9 Prozentpunkte). Seit dem Jahr 2000 hat die Belastung aber sowohl in der Schweiz als auch im Durchschnitt abgenommen (je -0,7 Prozentpunkte).

Ein weiterer Befund der Studie ist, dass Mütter und Väter in der Schweiz finanziell stärker entlastet werden als in den anderen Industriestaaten. Steuererleichterungen und Zuschüsse im Zusammenhang mit Kindern lassen die gesamte Steuerlast um 12,4 Prozentpunkte sinken. Im OECD-Schnitt sind es nur 9,2 Prozent.

(sda/chb)

 

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27.01.2016 08:23
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Korruption: Die Schweiz schmiert ab

Rangverlust

Die weisse Weste der Schweiz ist weniger hell als auch schon: Im Ländervergleich zu Korruption fällt sie zwei Plätze zurück. Der Grund für die Rückstufung ist in Bundesbern zu suchen.

http://www.handelszeitung.ch/politik/korruption-die-schweiz-schmiert-ab-...

 

 

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26.01.2016 13:20
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Unterirdischer Güter-Tunnel kostet 3,5 Milliarden Franken

Logistik

Swisscom, Coop, Migros, Manor, die Post und weitere Firmen stehen hinter dem Projekt «Cargo Sous Terrain». Sie wollen einen unterirdischen Tunnel für den Güterverkehr graben – durch die ganze Schweiz.

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Pilotstrecke mit 67 Kilometern Länge

In den nächsten 15 Jahren will das Konsortium eine Pilotstrecke von Härkingen-Niederbipp bis Zürich bauen. Im besten Fall steht die erste Strecke bis zum Jahr 2030. Die Kosten für das Vorhaben belaufen sich laut der ersten, heute vorgestellten Machbarkeitsstudie auf 3,5 Milliarden Franken. Das Projekt soll laut den Initianten dann ab dem Jahr 2034 rentabel sein. (Weitere technische Details siehe Bildstrecke oben und Video unten.)

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http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/unterirdischer-gueter-tunnel-ko...

 

 

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04.01.2016 10:25
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Jede dritte Firma würde Flüchtlinge anstellen

Rund ein Drittel der Schweizer Unternehmen wäre bereit, Flüchtlinge zu beschäftigen. Laut einer Umfrage sehen viele Manager Chancen in der Migration.

http://www.20min.ch/finance/news/story/Jede-dritte-Firma-wuerde-Fluechtl...

 

 

Für Seehofer (CSU) C wie christlich

De Bibl auf Bairisch
Fircht di nit, denn i bin mit dir; brauchst kain Angst habn, denn i bin dein Got. I hilf dyr und mach di starch; i halt di, i selbn röttig di.

 

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12.11.2015 13:16
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Schweiz hat mehr Erwerbslose als Deutschland

Die Musterschülerin Schweiz ist vom Thron gestürzt: Zum ersten Mal seit langem ist die Erwerbslosenquote hierzulande höher als im nördlichen Nachbarland.

Erstmals seit langem ist die Erwerbslosenquote in der Schweiz höher als in Deutschland. Im dritten Quartal 2015 stieg die Quote gemäss Definition der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) auf 4,9 Prozent. Vor einem Jahr hatte sie sich auf 4,8 Prozent belaufen.

In Deutschland fiel die Erwerbslosenquote dagegen im selben Zeitraum von 4,8 auf 4,4 Prozent, wie aus den am Donnerstag veröffentlichten Zahlen des Bundesamtes für Statistik zu entnehmen ist. Damit ist Deutschland das Land mit dem niedrigsten Anteil Erwerbsloser in der EU.

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Erwerbslosenquote ist genauer

Die quartalsweise veröffentlichte Erwerbslosenquote ist nicht zu verwechseln mit der monatlichen Arbeitslosenquote des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO). Denn die Arbeitslosenquote erfasst nur Personen, die bei den regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) als arbeitslos registriert sind.

Dagegen erfasst die Erwerbslosenquote die Arbeitslosen nach dem Standard der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO). Demnach gilt als arbeitslos, wer ohne Arbeit ist, in den letzten 4 Wochen aktiv nach einer Stelle gesucht hat und zur Aufnahme einer Tätigkeit innerhalb von zwei Wochen verfügbar wäre. Aufgrund dieser Bemessungsunterschiede liegt die Erwerbslosenquote meist höher als die Arbeitslosenquote. Die Erwerbslosenquote wird von Ökonomen meist bevorzugt, weil sie der bessere Indikator für den Zustand des Arbeitsmarktes ist.

(sda/ise/ama)

http://www.handelszeitung.ch/konjunktur/schweiz-hat-mehr-erwerbslose-als...

 

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04.11.2015 13:35
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Bankgeheimnis im Inland wird nicht aufgeweicht

Der Bundesrat verzichtet auf die Revision des Steuerstrafrechts. Die Erfolgschancen des Projekts seien gering.

http://www.tagesanzeiger.ch/news/standard/bankgeheimnis-im-inland-soll-n...

 

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03.11.2015 14:59
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Schweizer Banken wollen keine Flüchtlinge

«Refugees welcome» heisst es an vielen Orten Europas. Die Schweizer Banken zeigen sich aber von ihrer verschlossenen Seite. Ein Grossteil will keine Asylsuchenden als Kunden.

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Grosse Bevölkerungsgruppe

Damit schliesst der Löwenanteil der hiesigen Institute eine grosse Bevölkerungsgruppe von seinen Dienstleistungen aus. Ende 2014 befanden sich rund 48'000 Personen im Asylprozess, knapp 29'000 Menschen lebten als vorläufig Aufgenommene, weitere 19'000 Personen waren asylsuchend.

Dazu kommen Zehntausende Sans-Papiers – die genaue Zahl kennt niemand, die Schätzungen reichen von 100'000 bis 200’000 Personen, die ohne gültige Aufenthaltsbewilligung im Land sind. Diese Personen haben nach Aussagen der Zürcher Anlaufstelle keine Möglichkeit, ein Bankkonto zu eröffnen, auch nicht bei der Postfinance.

http://www.handelszeitung.ch/politik/schweizer-banken-wollen-keine-fluec...

 

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30.10.2015 15:42
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Endlich eine gute Nachricht.

 

http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/Stadt-Winterthur-laesst-Afro-P...

 

Ich hoffe sehr, es findet nie mehr statt. Ist ja eine echte Schande für die Schweiz.

29.10.2015 15:10
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Hochrechnung zu Bundesfinanzen

Höherer Überschuss trotz MindereinnahmenDer Bund rechnet 2015 mit einem Überschuss von einer Milliarde Franken. Budgetiert waren 400 Millionen. Der Überschuss kommt trotz hoher Mindereinnahmen zustande. Grund sind umfangreiche Kreditreste.

Diese Kreditreste umfassen 2,9 Milliarden Franken. Wie der Bundesrat am Mittwoch aufgrund der Hochrechnung per Ende September mitteilt, kompensieren diese Kreditreste die Mindereinnahmen von 1,6 Milliarden Franken und die Nachtragskredite und Kreditüberschreitungen von 700 Millionen Franken deutlich.

Angesichts der konjunkturellen Delle lässt die Schuldenbremse neu ein konjunkturelles Defizit von 800 Millionen Franken zu. Unter Berücksichtigung des erwarteten neuen Überschusses ergibt sich ein struktureller Überschuss von 1,8 Milliarden Franken in der Bundesrechnung.

Für die hohen Mindereinnahmen 2015 sind die Mehrwert- und die direkte Bundessteuer verantwortlich. Sie liegen deutlich unter Budget, da die Budgetierung aufgrund einer zu hohen Schätzung 2014 erfolgte.

Hinzu kommt die Frankenaufwertung seit Mitte Januar, die Wirtschaftswachstum und Teuerung bremst. Das Wirtschaftswachstum liegt mit -0,2 Prozent deutlich unter den ursprünglich prognostizierten 3,1 Prozent des Bruttoinlandprodukts.

Die Hochrechnung basiert auf den bis Ende September verbuchten Einnahmen und Ausgaben.

http://www.nzz.ch/schweiz/hoeherer-ueberschuss-trotz-hohen-mindereinnahm...

 

 

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27.10.2015 09:07
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In der Schweiz wird das Benzin knapp

Wegen technischer Probleme hat die einzige Schweizer Raffinerie ihre Produktion gestoppt. Der Bund muss seine Pflichtlager anzapfen, um einen Engpass bei Treib- und Brennstoffen zu verhindern.

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/der-schweiz-wird-das-benzin-kna...

 

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15.10.2015 10:33
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Krisengewinner Schweiz: So stark sinken die Schulden

Die Schweiz hat die Finanzkrise gemeistert wie kaum ein anderes entwickeltes Land: Entgegen dem Trend sinken die Staatsschulden seit 2007. Nur ein Land steht besser da – doch das ist ein Sonderfall.

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«Ölvorkommen machen es Oslo besonders leicht»

Nur Norwegen kann sich als einziges hoch entwickeltes ebenfalls klar dem globalen Verschuldungstrend entziehen. Dabei ist das nordeuropäische Land jedoch ein Sonderfall: «Die hohen Ölvorkommen machen es Oslo besonders leicht, gut zu haushalten», sagt Daniel Hartmann, Ökonom bei der Bantleon Bank. «Angesichts des Energiepreisverfalls droht Norwegen in der Zukunft ein ähnliches Szenario wie vielen anderen erdölexportierenden Ländern.»

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http://www.handelszeitung.ch/konjunktur/schweiz/krisengewinner-schweiz-s...

 

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12.10.2015 14:21
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Schweizer gehen lieber in Haft als Bussen zu zahlen

Die Strafanstalten sind stark ausgelastet. Trotz weniger Verurteilungen wurde ein neuer Rekord erreicht.

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Schweizer-gehen-lieber-in-Haft-al...

 

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12.10.2015 11:59
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http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/Albanischer-Fan-ging-mit-Geweh...

 

A propos Gewaltbereitschaft, kann mir jemand mitteilen, wie die Belegung der Schweizer Gefängnisse prozentual Ausländer / Schweizer (von mir aus mit und ohne Migrationshintergrund) aussieht? Vor ca. 30 Jahren waren es zu 80% Ausländer (meistens aus dem Balkan) und 20% Schweizer, in dieser Zeit noch ohne Migrationshintergrund. Merci viel mol

Clapping

12.10.2015 09:10
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Schweizer Hooligans randalieren in Bayern

Nach einem Eishockeyspiel kam es am Samstag in Bayern zu heftigen Fan-Ausschreitungen. Unter den Hooligans befanden sich auch Schweizer.

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/21136752

 

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12.10.2015 09:05
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Polizei stellt Hooligan-Fotos unverpixelt ins Netz

Die Kapo St.Gallen hat unverpixelte Bilder von Basler Hooligans ins Web gestellt. Zwei Basler stellten sich, nachdem ihre verpixelten Bilder veröffentlicht worden waren.

http://www.20min.ch/schweiz/ostschweiz/story/31320703

 

Typisch. Es gibt Pfeiffen, die  melden sich immer nur dann, wenn Serben und Albaner Randale machen.

Das sind die selben Leuchten, die auch die populistischen Parteien wählen.

 

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09.10.2015 18:05
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Dasselbe noch im Blick

http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/schuesse-und-wasserwerfer-in-zu...

Was soll ich dazu sagen, mir http://tratsch.ch/mir-langets/ etwa..

snöbertyp Biggrin

09.10.2015 17:40
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Gibt glaub nicht mehr allzuviel dazu zu sagen. Vielleicht Stichworte.

Schweiz.

Serbien hat gegen Albanien gewonnen, im Fussball

Zürich Suburbs

 

http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/-Solche-Ausschreitungen-gab-es...

 

Die an der Strassenschlacht beteiligten Fans seien extrem aggressiv gewesen, so Cortesi: «Solche Ausschreitungen nach einer TV-Übertragung sind in Zürich noch nie vorgekommen.» Dass etwas so ausarten könne, stimme ihn nachdenklich.

30.09.2015 10:13
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Schweiz ist Weltklasse – aber der Thron wackelt

Dank Innovation, Bildung und Finanzmarkt: Zum siebten Mal in Serie setzt eine WEF-Studie die Schweiz auf Platz eins, die Position wackelt aber.

..

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Die WEF-Studie sieht in der Schweiz folgende Probleme:

  • staatliche Bürokratie
  • restriktive Reglementierung des Arbeitsmarktes
  • Komplexität bei den Steuern
  • Zugang zu Krediten
  • Mangel an Fachkräften

..

..

http://www.20min.ch/finance/news/story/Schweiz-ist-Weltklasse---aber-der...

 

Die SVP und ihre Lemminge sägen an unserem Ast des Erfolges.

 

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30.09.2015 10:11
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mach3 hat am 29.09.2015 - 17:56 folgendes geschrieben:

http://www.svp.ch/aktuell/medienmitteilungen/schweiz-waechst-wegen-migra...

 

10-Millionen-Schweiz um das Jahr 2030

Setzen sich diese Zahlen fort, wird die Schweiz um das Jahr 2030 die Grenze von 10 Millionen Einwohnern überschreiten. Die Folgen dieser masslosen Entwicklung für Infrastrukturen, Wohnraum, Arbeitsplätze, Sozialwerke usw. sind heute nicht absehbar.

Das Bevölkerungswachstum ist fast vollumfänglich migrationsbedingt. Seit Annahme der Volksinitiative „gegen Masseneinwanderung“ sind erneut weit über 100‘000 Personen zusätzlich in die Schweiz eingewandert.

Daraus folgt: Setzen sich diese Zahlen NICHT fort, wird die Schweiz um das Jahr 2030 die Grenze von 10 Millionen Einwohnern NICHT überschreiten.

Dubai hat 85% Ausländeranteil.

Erfolgreiche Länder haben nun mal Zuwanderung.

Zur Erinnerung: Der Ölpreis sollte sich auch in unermessliche entwickeln

 

 

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29.09.2015 17:56
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http://www.svp.ch/aktuell/medienmitteilungen/schweiz-waechst-wegen-migra...

 

10-Millionen-Schweiz um das Jahr 2030

Setzen sich diese Zahlen fort, wird die Schweiz um das Jahr 2030 die Grenze von 10 Millionen Einwohnern überschreiten. Die Folgen dieser masslosen Entwicklung für Infrastrukturen, Wohnraum, Arbeitsplätze, Sozialwerke usw. sind heute nicht absehbar.

Das Bevölkerungswachstum ist fast vollumfänglich migrationsbedingt. Seit Annahme der Volksinitiative „gegen Masseneinwanderung“ sind erneut weit über 100‘000 Personen zusätzlich in die Schweiz eingewandert.

27.09.2015 20:14
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http://www.20min.ch/schweiz/basel/story/Bald-eine-Moschee-in-Ausflugsres...

 

Dritte Moschee

In Muttenz wäre die umgenutzte Römerburg laut SVP-Wahlkämpfer Dominik Straumann die dritte Moschee der Gemeinde Muttenz.

 

The Myth: 

Lesser educated Muslims sometimes claim that the root word of Islam is “al-Salaam,” which is “peace” in Arabic.

The Truth:

An Arabic word only has one root.  The root word for Islam is “al-Silm,” which means “submission” or “surrender.”  There is no disagreement about this among Arabic or Islamic scholars. al-Silm (submission) does not mean the same thing as al-Salaam (peace), otherwise they would be the same word.   

 

aus:

http://www.thereligionofpeace.com/pages/myths-of-islam.htm

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