Die Schweiz

345 posts / 0 new
Letzter Beitrag
Elias
Bild des Benutzers Elias
Offline
Zuletzt online: 15.11.2018
Mitglied seit: 02.10.2006
Kommentare: 16'987
Schweizern bleibt nach Steuern viel im Portemonnaie

In der Schweiz wird Arbeit nach wie vor deutlich weniger stark mit Steuern und Abgaben belegt, als in den meisten anderen Industriestaaten. Auch die Steuererhöhungen fallen unterdurchschnittlich aus.

Die Schweiz besteuert Arbeit nach wie vor schwächer als die meisten anderen Industriestaaten. Auch die Steuererhöhungen fallen unterdurchschnittlich aus.

Zu diesem Schluss kommt die Studie «Taxing Wages 2016», welche die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) vorgestellt hat.

Belgien ist am teuersten

Demnach kennen nur gerade fünf der 34 OECD-Länder tiefere Einkommenssteuern und Abgaben als die Schweiz, nämlich Südkorea, Israel, Mexico, Neuseeland und Chile. 2015 betrug die Belastung eines alleinstehenden Durchschnittsverdieners hierzulande 22,2 Prozent. Der OECD-Durchschnitt liegt bei 35 Prozent. In Deutschland sind es 49,4 Prozent. Die höchsten Steuern und Sozialabgaben müssen Arbeitnehmende in Belgien bezahlen (55,3 Prozent).

Wie die Studie weiter aufzeigt, hat seit 2009 die Steuerbelastung in der Schweiz weniger stark (+0,2 Prozentpunkte) zugenommen als im Länderschnitt (+0,9 Prozentpunkte). Seit dem Jahr 2000 hat die Belastung aber sowohl in der Schweiz als auch im Durchschnitt abgenommen (je -0,7 Prozentpunkte).

Ein weiterer Befund der Studie ist, dass Mütter und Väter in der Schweiz finanziell stärker entlastet werden als in den anderen Industriestaaten. Steuererleichterungen und Zuschüsse im Zusammenhang mit Kindern lassen die gesamte Steuerlast um 12,4 Prozentpunkte sinken. Im OECD-Schnitt sind es nur 9,2 Prozent.

(sda/chb)

 

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

Meveric
Bild des Benutzers Meveric
Offline
Zuletzt online: 13.04.2016
Mitglied seit: 21.05.2007
Kommentare: 1'924

Ich frage mich immer wieder wo solche bescheuerten Artikel herkommen. Mal besitzt jeder Scheizer irgendwo im schnitt eine halbe Million, das andere Mal ist das durchschnittliche Einkommen des Schweizers Fr. 15'0000.- und jetzt bezahlen wir noch sehr wenig Steuern. 

Es spielt schon mal einen massiven Unterschied in welchem Kanton man sitzt und Steuern bezahlt. Und dann spielt es noch eine Rolle ob man in der Gemeinde XY nächtigt oder gleich in der Nachbarsgemeinde. 

Für viele mittelnständische Patchwork-Familien die keine Abzugsmöglichkeiten, Schulden, Hypotheken, Vorsorgebeiträge, Säule 3A Konten, Lebensversicherungen, Renovationskosten von Häuser etc... haben, ist die Steuerlast überall fast unerträglich. 

Kommt noch ein Schicksalsschlag hinzu, Mann verunfallt, verstorben oder sonst was. Dann ist die Steuerlast nicht unerträglich sondern kann fast gar nicht mehr getragen werden. Der Steuerverwaltung ist jeder Fall Recht, wo sie das Geld über das Betreibungsamt erhalten. Viele kommen aus den Steuerschulden gar nicht mehr raus. Es können immer weniger Menschen die Steuern bezahlen. Aus meiner Sicht wäre ein Monatslohn genug. 

 

Elias
Bild des Benutzers Elias
Offline
Zuletzt online: 15.11.2018
Mitglied seit: 02.10.2006
Kommentare: 16'987

Meveric hat am 13.04.2016 - 16:38 folgendes geschrieben:

Ich frage mich immer wieder wo solche bescheuerten Artikel herkommen.

Und du findest nie eine Antwort darauf.....

 

Du bist hier im Cash-Forum. Cash wie Knete, Kohle, Zaster, Moneten.
Die Klagemauer befindet sich woanders.

 

 

 

Steuerzahlergedenktag

Für die Schweiz liegt dieser Tag Mitte April (im Schnitt aller Kantone), in Österreich wurde er 2014 am 12. August begangen.[1] In Deutschland wandert der Tag des Steuerzahlers vom Mai bis in den Juli des jeweiligen Jahres.

https://de.wikipedia.org/wiki/Steuerzahlergedenktag

 

 

 

Schweiz: Wo arbeitet man am längsten für die Steuern?

Diese Unterschiede werden durch unseren TAX-I (TAX Independence Day) auf eingängige Weise dargestellt.

Zug als langjähriger Spitzenreiter

Der Kanton Zug ist wie auch schon in den Jahren 2013 und 2011 der steuerlich attraktivste Kanton der Schweiz. Sowohl das Doppelverdiener-Ehepaar als auch die Familie und der Studienabgänger erreichen den TAX-I im Kanton Zug früher als in allen anderen Kantonen. Der Kanton Schwyz kann sich unabhängig vom jeweiligen Haushaltstyp auf Platz zwei positionieren.

https://www.credit-suisse.com/ch/de/news-and-expertise/switzerland/artic...

 

 

 

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

Elias
Bild des Benutzers Elias
Offline
Zuletzt online: 15.11.2018
Mitglied seit: 02.10.2006
Kommentare: 16'987
Die Schweiz verliert an Anziehungskraft

Trend

Die Zuwanderung in die Schweiz ist in den ersten drei Monaten 2016 im Vergleich zum Vorjahr um fast ein Drittel zurückgegangen: Weniger Ausländer wandern ein und mehr Bürger verlassen das Land.

http://www.handelszeitung.ch/politik/die-schweiz-verliert-anziehungskraf...

 

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

Elias
Bild des Benutzers Elias
Offline
Zuletzt online: 15.11.2018
Mitglied seit: 02.10.2006
Kommentare: 16'987
Genf entfernt Erdogan-kritisches Bild nicht

Genf werde sich von der Türkei nicht beeinflussen lassen, sagt Guillaume Barazzone, Stadtrat Genf, zur «Tagesschau».

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

Elias
Bild des Benutzers Elias
Offline
Zuletzt online: 15.11.2018
Mitglied seit: 02.10.2006
Kommentare: 16'987
25 Basispunkte für ein halbes Jahrhundert

Die Schweiz hat heute erfolgreich eine 2058 fällige Bundesanleihe herausgegeben. Die Rendite beträgt weniger als 0,25%.

Das rekordtiefe Zinsniveau ermöglicht dem Bund erneut eine extrem günstige Finanzierung am Kapitalmarkt. Heute hat die Eidgenossenschaft eine zehnjährige Anleihe um 127 Mio. auf 1,7 Mrd. Fr. aufgestockt und eine neue Bundesanleihe mit einer Laufzeit von 42 Jahren platziert. Die Zehnjährige mit Coupon 1,25% wurde zu einem Preis von 116% emittiert. Daraus resultiert eine Rendite von –0,323%.

Die neue Bundesanleihe mit Verfallsdatum 30. Mai 2058 ist mit einem Coupon von 0,5% ausgestattet. Platziert wurden 168 Mio. Fr. zu einem Preis von 110%, was einer Rendite von 0,249% entspricht. Weniger als 25 Basispunkte per annum bekommt, wer der Eidgenossenschaft für 42 Jahre Geld leiht. Das Zinsänderungsrisiko ist bei einer so lange laufenden Anleihe enorm. Wer geht auf so einen Handel ein?

«Im aktuellen Anlagenotstand ist vieles möglich», sagt Ursina Kubli, Ökonomin bei der Bank J. Safra Sarasin. Sie würde eine solch lange Anleihe keinem Anleger empfehlen, doch es gebe Anleger, die müssen aus regulatorischen oder anderen Gründen in solch sichere Papiere investieren. Auch für Finanzinstitute, die vom Negativzins der Schweizerischen Nationalbank betroffen sind, kann eine Rendite von 0,25% bereits attraktiv sein. Immerhin liegt sie 100 Basispunkte über dem Dreimonats-Libor-Zins.

http://www.fuw.ch/article/25-basispunkte-fuer-eine-halbes-jahrhundert/

 

 

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

Domtom01
Bild des Benutzers Domtom01
Offline
Zuletzt online: 12.11.2018
Mitglied seit: 09.01.2014
Kommentare: 2'392

25 Basispunkte für ein halbes Jahrhundert = ... mit einer Laufzeit von 42 Jahren platziert. ...

Äh wie war das mit dem Rechnen?

Elias
Bild des Benutzers Elias
Offline
Zuletzt online: 15.11.2018
Mitglied seit: 02.10.2006
Kommentare: 16'987

Domtom01 hat am 12.05.2016 - 10:39 folgendes geschrieben:

25 Basispunkte für ein halbes Jahrhundert = ... mit einer Laufzeit von 42 Jahren platziert. ...

Äh wie war das mit dem Rechnen?

habe es auch gedacht, als ich es gelesen habe. Es ist 0.42 Jahrhundert und nicht 0.5. Ist natürlich ein grober Rechenfehler.

Wen interessiert da noch die Rendite von –0,323%.

 

 

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 15.11.2018
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 19'989

Bundesrat fordert Sparbeitrag von den Bauern
18.05.2016 12:08

Bern (awp/sda) - Der Bund muss in den nächsten Jahren sparen. Der Bundesrat will darum auch weniger Geld für Landwirtschaftssubventionen ausgeben. Das Einkommen der einzelnen Höfe soll deswegen aber nicht sinken.

Grund dafür ist, dass die Anzahl Betriebe weiter abnimmt. Für die gesamte Landwirtschaft soll aber deutlich weniger Geld zur Verfügung stehen. Der Bundesrat schlägt vor, dafür in den Jahren 2018 bis 2021 rund 13,3 Mrd CHF auszugeben. Das sind 514 Mio CHF oder 3,7% weniger als in der laufenden Periode.

Hauptgrund für die Senkung sei das Stabilisierungsprogramm 2017-2019, schreibt der Bundesrat in einer Mitteilung vom Mittwoch. Mit diesem Sparpaket will die Regierung rund 1 Mrd CHF pro Jahr einsparen. Davon sind auch die Bildung, die Armee, das Personal oder die Entwicklungshilfe betroffen.

Änderungen des Landwirtschaftsgesetzes plant der Bundesrat nicht. Er ist der Auffassung, dass die geltenden Grundlagen genügen, um die nötigen Systemoptimierungen zur verwirklichen. Hauptfokus in den nächsten vier Jahren sind die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und Vereinfachungen zur Reduktion des administrativen Aufwands.

cp/

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 15.11.2018
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 19'989

Bundesrat will 13,2 Mrd CHF in Bahninfrastruktur stecken
18.05.2016 12:06

Bern (awp/sda) - Gut 13,2 Mrd CHF sollen von 2017 bis 2020 in die Bahninfrastruktur fliessen - rund 2,3 Mrd CHF mehr als in der laufenden Periode. Diesen Zahlungsrahmen beantragt der Bundesrat dem Parlament.

Das zusätzliche Geld wird benötigt, um die immer stärker belastete Infrastruktur erhalten zu können. Der Bundesrat trage dem höheren Verkehrsaufkommen Rechnung, hiess es in einer Mitteilung vom Mittwoch.

Gegenüber dem Anhörungsentwurf des Bundesamts für Verkehr (BAV) vom vergangenen Oktober gibt es keine wesentlichen Änderungen. Die Vorlage für die Finanzierung von Betrieb und Substanzerhalt der Bahninfrastruktur in den Jahren 2017-2020 sei grösstenteils auf ein positives Echo gestossen.

7,6 MRD CHF FÜR DIE SBB

Mit dem Geld aus dem neuen Bahninfrastrukturfonds (BIF) werden jene Kosten gedeckt, welche die Einnahmen aus den Trassenpreisen übersteigen. Den grössten Teil vom Kuchen erhält die SBB: 7,6 Mrd CHF sind für die Leistungsvereinbarung mit den Bundesbahnen eingeplant.

Das Unternehmen hatte den Mittelbedarf auf 8,7 Mrd CHF beziffert, einigte sich mit dem Verkehrsdepartement UVEK aber auf den tieferen Betrag. Damit könnten alle Anlagen sicher betrieben und erhalten werden, heisst es in der Botschaft.

NEUER ALBULA-TUNNEL GESICHERT

Weitere 4,9 Mrd CHF sind für die Privatbahnen bestimmt. Davon soll die BLS 1,15 Mrd erhalten und die Rhätische Bahn 860 Mio CHF. Letztere muss in den nächsten Jahren viele Brücken und Tunnel sanieren, zudem wird der neue Albula-Tunnel fertiggestellt.

Zusätzliche 200 Mio CHF sollen in einzelne Projekte kleiner und mittlerer Bahnen fliessen, deren Umsetzung derzeit noch nicht gesichert ist. Weitere 500 Mio CHF sind als Reserve für unvorhersehbare Ausgaben eingestellt, wie zum Beispiel grössere Schäden durch Naturereignisse oder allfällige Mehraufwendungen für die Fahrbahn.

FOLGE DER FABI-VORLAGE

Betrieb und Unterhalt der Bahninfrastruktur sowie die Finanzierung der nötigen Erneuerungen haben seit Anfang Jahr mit dem BIF eine neue Basis. Bisher war der Bund für die Finanzierung der SBB-Infrastruktur zuständig, die Kantone beteiligten sich bei den Privatbahnen. Neu übernimmt der Bund die ganze Finanzierung.

Der BIF wurde mit der FABI-Vorlage geschaffen, die im Februar 2014 an der Urne angenommen worden ist. In den Fonds fliessen Mittel aus der Bundeskasse, ein Mehrwertsteuer-Promille, Einnahmen aus der Mineralölsteuer, der Leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe (LSVA) und der Bundessteuer sowie ein Beitrag der Kantone in Höhe von 500 Mio CHF pro Jahr. Durch die Erhöhung der Trassenpreise tragen die Infrastrukturnutzer 300 Mio CHF bei.

NACHHOLBEDARF BEI GLEISEN UND WEICHEN

In der Botschaft zum Zahlungsrahmen weist der Bund detailliert den Zustand der verschiedenen Anlagen aus. Auf einer Skala von 1 (neuwertig) bis 5 (schlecht) erreichen diese einen Durchschnittswert von 2,8 - also eher ausreichend als gut.

Lediglich einen Wert von 3,3 haben Gleise und Weichen. Diese werden durch immer mehr und schnellere Züge belastet. Bahnstromanlagen, Brücken und Tunnels sowie Bahnhöfe haben allesamt einen Wert unter 3, sind also besser in Stand als nur ausreichend. Insgesamt hat die Infrastruktur einen Wiederbeschaffungswert von 126 Mrd CHF, wobei fast 49 Mrd CHF auf Brücken und Tunnels und knapp 28 Mrd CHF auf die Fahrbahnen entfallen.

GELDER EFFIZIENT EINSETZEN

Zusammen mit dem Zahlungsrahmen sollen auch die Ziele für den Betrieb, die Erhaltung und technische Entwicklung der Eisenbahninfrastruktur festgelegt werden. Damit will der Bund erreichen, dass die Bahnen ihre Infrastruktur so betreiben, dass der Bahnbetrieb sicher und zuverlässig ist und die eingesetzten Steuergelder effizient eingesetzt werden.

Explizite Ziele sind - wie in den bisherigen Leistungsvereinbarungen - die Gewährleistung der Sicherheit sowie der Leistungsfähigkeit des Netzes, eine optimale Nutzung der vorhandenen Kapazitäten, eine stärkere internationale Harmonisierung ("Interoperabilität") sowie ein effizienter Umgang mit den verfügbaren Ressourcen.

Gemäss BAV sind die Ausbauprojekte, welche im Rahmen der vom Parlament beschlossenen Grossprojekte realisiert werden, durch den höheren Mittelbedarf für die bestehende Infrastruktur nicht infrage gestellt. Diese könnten trotzdem wie vorgesehen umgesetzt werden.

cp/

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Lorenz
Bild des Benutzers Lorenz
Offline
Zuletzt online: 09.11.2018
Mitglied seit: 16.04.2010
Kommentare: 1'405
Rücktritt:
iruch
Bild des Benutzers iruch
Offline
Zuletzt online: 17.11.2018
Mitglied seit: 22.04.2013
Kommentare: 212
WEF-Studie: Schweiz bleibt beim Wettbewerb Nummer eins

Wettbewerb: Schweiz bleibt Nummer eins

Die Schweiz ist das wettbewerbsfähigste Land der Welt. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Weltwirtschaftsforums (WEF). Es ist das neunte Mal in Folge, dass die Schweiz den Spitzenplatz belegt.

https://www.cash.ch/news/politik/wef-studie-wettbewerb-schweiz-bleibt-nummer-eins-1104451

Pascal.Zueger
Bild des Benutzers Pascal.Zueger
Offline
Zuletzt online: 16.11.2018
Mitglied seit: 10.11.2015
Kommentare: 45
Am 10. Juni entscheidet das

Am 10. Juni entscheidet das Schweizer Stimmvolk über die Einführung eines Vollgeld-Systems. Um was geht es genau bei dieser Initiative? cash beantwortet die wichtigsten Fragen und führt eine Online-Umfrage durch.

Der Link zum Artikel: https://www.cash.ch/news/politik/volksabstimmung-worum-geht-es-bei-der-v...

Pascal.Zueger
Bild des Benutzers Pascal.Zueger
Offline
Zuletzt online: 16.11.2018
Mitglied seit: 10.11.2015
Kommentare: 45
«Grösster Verlierer im Handelsstreit ist Europa»

 Der Ökonom Christian Takushi sieht den globalen Handelsstreit als Gefahr für Europa und die Schweiz. Im cash-Talk äussert sich der Geopolitik-Experte zudem zu Trump, zum Schweizer Franken und zu Technologieaktien.

Der Link zum Artikel: https://www.cash.ch/news/politik/geopolitik-groesster-verlierer-im-hande...

Seiten