Die Schweiz

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Elias
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Internet: Schweizer hängen Deutsche und Österreicher ab

Geschwindigkeit

Die beiden Nachbarn haben ehrgeizige Ziele beim flächendeckenden Ausbau des Internet. Doch es wird lieber diskutiert als umgesetzt. Ganz im Gegensatz zur Schweiz, hier wird schon «fleissig gebaut».

Schweizer Kabelnetze haben «einen grossen Vorsprung»

Wie die Bestandsaufnahme zeigt, ist die Schweiz bei Glasfaseranschlüssen im Vergleich zu den beiden Nachbarn am weitesten: «Die Swisscom und lokale Versorgungsunternehmen haben bis Ende 2013 bereits ein Fünftel der Haushalte mit Glasfaser erschlossen.» Damit liegen sie demnach im Plan. Damit jedoch nicht genug: Auch die Schweizer Kabelnetze haben «beim Angebot von schnellen Breitbandanschlüssen einen grossen Vorsprung».

Ganzer Artikel http://www.handelszeitung.ch/politik/internet-schweizer-haengen-deutsche...

 

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

mach3
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@ ich begreiffe nicht , wie solche "Leute" für die "Schweiz" laufen können

 

@ Beschmutzung der Schweizerfahne?

 

http://www.blick.ch/sport/leichtathletik/wahnsinns-lauf-unseres-goldjung...

Elias
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mach3 hat am 15.08.2014 - 22:22 folgendes geschrieben:

@ ich begreiffe nicht , wie solche "Leute" für die "Schweiz" laufen können

 

@ Beschmutzung der Schweizerfahne?

 

http://www.blick.ch/sport/leichtathletik/wahnsinns-lauf-unseres-goldjung...

Warum: Weil diejenigen, welch darüber hadern, es nicht besser können. Alles lahme Socken. Dafür können sie jammern und klönen.

Ein richtiger Schweizer muss wohl ein fusskranker Jammerlappen sein.

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Nebukadnezar
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mach3 hat am 15.08.2014 - 22:22 folgendes geschrieben:

@ ich begreiffe nicht , wie solche "Leute" für die "Schweiz" laufen können

 

@ Beschmutzung der Schweizerfahne?

 

http://www.blick.ch/sport/leichtathletik/wahnsinns-lauf-unseres-goldjung...

Da Frage ich mich, wer hier die Schweizerfahne beschmutzt. Ich tendiere auf dich lieber mach3. Deine braunen Aussagen hinterlassen einen üblen Fleck auf der Fahne.

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Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.

mach3
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EM Leichtathletik Zürich 2014

Ist so bei mir.

 

Also der Hussein sieht doch ziemlich schweizerisch aus, fast wie ich in dem Alter. Sieht auch weiss aus. Mutter CH, Vater Pharao.

 

Mujjinga, ist definif keine genetische Schweizerin.. Das sieht man aber deutlich, gut dann google ich ihre Herkunft auch noch, will ja wissen, wer da die Schweizer Fahne schwingt.

Ah, da ist es dasselbe: Kambundji ist das Kind Schweizer Eltern; ihre Mutter stammt aus Bern, ihr Vater ist gebürtig aus Belgisch-Kongo.  Quelle Wikipedia

 

Ja ist das denn braun bzw. rassistisch, wenn ich sage, das sind keine Schweizer für mich? Denke schon hä.

bin halt kein multi kulti fan

 

Secondos in CH sind ISIS Fan, super sehr wahrscheinlich sind auch sie CH und haben den Pass!

 

 

Elias
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Schweiz exportiert so viel wie nie nach China

Mit dem Start des Freihandelsabkommens springt der Schweizer Handel mit der Volksrepublik China auf ein neues Allzeithoch. Im Juli schaffte die Schweiz gleich noch einen anderen Rekord.

http://www.handelszeitung.ch/konjunktur/schweiz-exportiert-so-viel-wie-n...

 

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Elias
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Im Schnitt 10'000 Franken Lohn pro Haushalt

Schweizer Einkommen sind in den letzten zehn Jahren um sieben Prozent gestiegen. Auch das Vermögen und der Konsum stiegen an. Die Einkommensschere blieb dabei gleich gross.

http://www.20min.ch/finance/news/story/Im-Schnitt-10-000-Franken-Lohn-pr...

 

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MarcusFabian
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Was heisst "pro Haushalt"? Dass in so-und-soviel Prozent der Fälle der Lohn von Mann und Frau zusammengezählt und in den anderen Fällen der Lohn des Alleinverdieners gilt?

Wenn ja, wäre es interessant zu wissen, wie viele Haushalte in der Schweiz von einem Alleinverdiener und wie viele von Doppelverdienern versorgt werden.

Siehe auch in den Kommentaren, wo einer zu Recht anmerkt, mann müsse die höchsten und niedrigsten 10% aus der Statistik streichen, weil Grossverdiener wie Ospelt die Statistik verfälschen.

 

Interessant hierzu auch:

 

http://www.myscience.ch/de/living/salary/salary_in_switzerland

Durchschnittlicher Lohn

Der Lohn hängt massgeblich von Ausbildung, Sektor, Grossregion und Alter ab. Bei den folgenden Angaben handelt es sich um den Medianwert. Dies bedeutet, dass 50% der Arbeitnehmenden mehr und 50% weniger verdienen. Die Medianlöhne sind aufgerechnet auf ein Vollzeitäquivalent von 40 Arbeitsstunden pro Woche. (Quelle: BFS)

  • Median: Der monatliche Bruttolohn (alle Ausbildungsniveaus, alle Altersstufen) betrug 2010 5979 CHF. Nur bei 10.7% der Stellen beträgt der Bruttolohn weniger als 4’000 CHF.
  • Lohn für Akademiker/innen: Der monatliche Bruttolohn (Median) für Arbeitnehmende mit Universitätsabschluss (alle Altersstufen) betrug 2010 10’349 CHF, mit Fachhochschulabschluss 8’968 CHF.
  • Lohn im Sektor F&E: Im Sektor "Forschung und Entwicklung" betrug der Lohn 2010 für Stellen mit höchst anspruchsvoller und schwierigster sowie selbstständiger und qualifizierter Arbeiten (Median, alle Ausbildungsniveaus, alle Altersstufen) 9’633 CHF.
  • Lohn nach Branche: Die Löhne in den Branchen Forschung und Entwicklung (8’498 CHF), Telekommunikation (8’527 CHF), öffentliche Verwaltung (8’743 CHF), Pharmaindustrie (8’941 CHF) und Bankenwesen (9’357 CHF) lagen 2010 deutlich über dem Medianlohn (alle Ausbildungsniveaus, alle Altersstufen). Für die Stellen mit dem höchsten Anforderungsniveau liegen die Löhne noch höher in folgenden Branchen: Versicherungsbranche 14’919 CHF, Bankenwesen 16’724 CHF, Pharmaindustrie 17’156 CHF und Tabakindustrie  22’000 CHF. Die Löhne – für dasselbe Anforderungsniveau – sind tiefer in den Branchen Maschinenindustrie 10’324 CHF, Gesundheitsbereich 9’750 CHF und  Baugewerbe 8’138 CHF.

  • Lohn nach Staatsangehörigkeit: In der Gruppe der hochqualifizierten Arbeitskräfte erhielten ausländische Arbeitnehmende 2010 im Durchschnitt höhere Löhne als schweizerische Arbeitnehmende. Letztere bezogen einen Lohn von 11’026 CHF, während niedergelassene Ausländer/innen 12’303 CHF, Kurzaufenthalter/innen 15’100 CHF und Aufenthalter/innen 13’650 CHF verdienten. Einzig die Löhne der Grenzgänger/innen waren etwas tiefer (10’931 CHF) (Median, alle Ausbildungsniveaus, alle Altersstufen).

Medusa
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Traue keiner Statistik die Du nicht selber gefakt hast!

 

Was heisst denn Durchschnitt? 1 verdient 100'000 im Monat und 999 Andere 5'000?

Ein Freund der Jurist ist verdient 6'300Fr im Monat. Eine Kollegin die Architektin ist verdient 4 Jahre nach Studium 5'700Fr. also es können nicht alle Bankdirektor sein der 250'000 im Monat verdient!

Von mir aus könnt ihr solch ein Forum schliessen, es wird nirgends mehr gelogen als beim Lohn. Ich weiss was ich für Löhne zahle und was die Branche zahlt, das muss reichen. Ich bin Weder Börsenspekulant der UBS noch ein CEO eines Aktienkartells, ich bin nur der kleine Dicke der eine Firma besitzt und leitet! Hätte ich das genommen was mir zustehen würde, wäre ich heute noch ein 1 Mann Betrieb!

aprecio
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Medusa hat am 27.08.2014 - 20:42 folgendes geschrieben:

Traue keiner Statistik die Du nicht selber gefakt hast!

 

Was heisst denn Durchschnitt? 1 verdient 100'000 im Monat und 999 Andere 5'000?

Ein Freund der Jurist ist verdient 6'300Fr im Monat. Eine Kollegin die Architektin ist verdient 4 Jahre nach Studium 5'700Fr. also es können nicht alle Bankdirektor sein der 250'000 im Monat verdient!

Von mir aus könnt ihr solch ein Forum schliessen, es wird nirgends mehr gelogen als beim Lohn. Ich weiss was ich für Löhne zahle und was die Branche zahlt, das muss reichen. Ich bin Weder Börsenspekulant der UBS noch ein CEO eines Aktienkartells, ich bin nur der kleine Dicke der eine Firma besitzt und leitet! Hätte ich das genommen was mir zustehen würde, wäre ich heute noch ein 1 Mann Betrieb!

ich glaube jetzt zu wissen, dass die schweiz einen kleinen dicken hat, der eine firma besitzt und leitet.

bezüglich "was heisst durchschnitt?" habe ich dein rechenbeispiel so gerechnet:

999 x 5'000 = 4'995'000 + 100'000 = 5'095'000 / 1'000 = 5'095 (durchschnittlich pro person)

der verdienst oder die anzahl personen, welche weit über dem durchschnitt verdienen, müssen weiter nach oben geschoben werden, um den durchschnitt so massiv zu verfälschen. dazu sind ja in den kommentaren mehrere beispiele und quellen angegeben worden.

ich frage mich aber, wie man an die jeweiligen einkommens-angaben gelangt ist. du gibst ja auch keinen durchschnittslohn in deiner firma an. vor allem unternehmer verheimlichen ja gerne das eigene einkommen, weil das eingreifen der "invisible hand" befürchtet wird.

farage zum beispiel ist der meinung, wenn ich richtig verstehe, dass "unternehmer" möglichst keine steuern bezahlen sollten (https://www.youtube.com/watch?v=kDIO6OglHPs) - auf diesen lockvogel setzen viele politiker - das fussvolk soll dies, gemäss neuster anregung, auch nicht mehr machen (http://www.ukipmeps.org/news_935_The-definition-of-a-high-earner-has-cha... und früher http://www.sovereignman.com/expat/could-this-possibly-be-real-11510/).

jedenfalls richtet sich der ausdruck "haushalt" eindeutig an mehrere personen, die zusammenleben. geht es nach dem folgenden video, dann wird der ausdruck "familie" bald eine fade erinnerung an die natürlichen strukturen der menschheit darstellen, von der in geschichtsbüchern erzählt wird.

https://www.youtube.com/watch?v=G8OWWIXLJBM

alles zum wohle des kindes (der politiker).

chch

 

Elias
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MarcusFabian hat am 27.08.2014 - 19:57 folgendes geschrieben:

Was heisst "pro Haushalt"? Dass in so-und-soviel Prozent der Fälle der Lohn von Mann und Frau zusammengezählt und in den anderen Fällen der Lohn des Alleinverdieners gilt?

Wenn ja, wäre es interessant zu wissen, wie viele Haushalte in der Schweiz von einem Alleinverdiener und wie viele von Doppelverdienern versorgt werden.

 

Definitionen

Bruttoeinkommen: Das Bruttohaushaltseinkommen fasst alle Einkommen sämtlicher Mitglieder eines Privathaushalts zusammen (Einkommen aus unselbstständiger und selbstständiger Erwerbstätigkeit, Renten und Sozialtransfers, Vermögenserträge usw.). Um den finanziellen Vorteilen bei selbst genutztem Wohneigentum oder Mietobjekten, deren Mietzinsen unter dem marktüblichen Preis liegen, Rechnung zu tragen, wird zum Bruttoeinkommen der betreffenden Haushalte ein um die effektiven Wohnkosten reduzierter Betrag addiert («fiktive Miete»), der dem Nutzungswert des Objekts entspricht. Die in der Befragung SILC 2012 erhobenen Einkommensdaten beziehen sich auf das Jahr 2011.

Verfügbares Einkommen: Das verfügbare Einkommen wird berechnet, indem man vom Bruttoeinkommen die obligatorischen Ausgaben, d.h. Sozialversicherungsbeiträge, Steuern, Krankenkassenprämien für die Grundversicherung, Alimente und andere zu leistende Unterhaltsbeiträge abzieht.

Verfügbares Äquivalenzeinkommen: Das verfügbare Äquivalenzeinkommen wird ausgehend vom verfügbaren Haushaltseinkommen berechnet. Dabei wird die Haushaltsgrösse über die Äquivalenzskala des Haushalts berücksichtigt. Um die Skaleneffekte zu berücksichtigen (eine vierköpfige Familie muss nicht vier Mal so viel ausgeben wie eine Einzelperson, um denselben Lebensstandard zu erreichen), werden die Personen im Haushalt gewichtet: Die älteste Person mit 1,0, Personen von 14 Jahren und mehr mit 0,5 und mit 0,3 jedes Kind unter 14 Jahren (Werte entsprechen der neuen OECD-Äquivalenzskala). Die äquivalente Haushaltsgrösse entspricht der Summe der Personengewichte.

Kaufkraftstandard (KKS): Der KKS ist eine Währungseinheit, die von Land zu Land unterschiedliche Preisniveaus beseitigt. Er ermöglicht es, in allen Ländern gleich viele Güter und Dienstleistungen zu kaufen. Somit können mit dieser Währung die wirtschaftlichen Indikatoren verschiedener Länder verglichen werden.

Verhältnis S80/S20: Das Verhältnis S80/S20 bzw. die Quote S80/S20 gibt das Verhältnis des gesamten Einkommens der reichsten 20 Prozent zu jenem der ärmsten 20 Prozent der Bevölkerung an. Sie ist ein Mass der Ungleichheit bei der Einkommensverteilung in einer bestimmten Gesellschaft. Je höher das Verhältnis S80/S20, desto grösser ist die Ungleichheit bei der Verteilung. Eine Quote von 4 beispielsweise sagt aus, dass die Einkommen der wohlhabendsten Personen zusammengenommen viermal höher sind als jene der am schlechtesten gestellten Personen.

http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/20/03/blank/key/02/06...

 

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weico
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mach3
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Interessanter ist das Medianeinkommen, habe ich gerade in einem Kommentar des zwanzig Minuten Artikels über die zehn k durchschnittshaushaltseinkommen gelesen habe. schaue mal auf Statistik . ch, was das medianeinkommen der CH Haushalte ist.

 

hab ich grad nicht gefunden

 

Dafür noch ein anderer kommentar, der ist nicht schlecht..

Angestellter am 28.08.2014 08:03 Report Diesen Beitrag meldenAde Mittelstand

Für mich stimmt die Statistik schon...wir liegen sogar etwa 5000 drüber....aber trotzdem wird man überall gerupft ohne Ende...30'000 Steuern jährlich...das ist einfach viel zu viel. Krankenkasse 1000 stutz, überteuertes Zug GA 5700 jährlich , Essen 3000 monatlich, wohnung 2'500 etc etc...da bleibt auch bei 15k nicht mehr viel übrig

 

sime
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mach3 hat am 30.08.2014 - 20:59 folgendes geschrieben:

Interessanter ist das Medianeinkommen, habe ich gerade in einem Kommentar des zwanzig Minuten Artikels über die zehn k durchschnittshaushaltseinkommen gelesen habe. schaue mal auf Statistik . ch, was das medianeinkommen der CH Haushalte ist.

 

hab ich grad nicht gefunden

 

Dafür noch ein anderer kommentar, der ist nicht schlecht..

Angestellter am 28.08.2014 08:03 Report Diesen Beitrag melden

Ade Mittelstand

Für mich stimmt die Statistik schon...wir liegen sogar etwa 5000 drüber....aber trotzdem wird man überall gerupft ohne Ende...30'000 Steuern jährlich...das ist einfach viel zu viel. Krankenkasse 1000 stutz, überteuertes Zug GA 5700 jährlich , Essen 3000 monatlich, wohnung 2'500 etc etc...da bleibt auch bei 15k nicht mehr viel übrig

 

 

Wo essen denn die? Oder haben die 10 Mäuler zu füttern? Das macht ja 100 Stutz pro Tag fürs Essen.

Aber sonst hat er schon recht. Viel zu viel Steuern angesichts dem Fakt, dass die UBS keinen rostigen Rappen bezahlt für letztes Jahr, dafür hat der Ermotti genug Zeit und Spleen, sich einen Eiskübel auf dem Hochdach der Bahnhofsstrasse über den Kübel..äh Kopf zu ziehen. Krankenkassen sind auch viel zu teuer, darum unbedingt die Einheitskrankenkasse annehmen. Keine Marketingkosten, keine jährlichen Abwerbeversuche übers Telefon, keine privatisierten Gewinne aus den Prämienüberschüssen, jaja, die treiben es ganz bunt mit unserer Gesundheit. Auch für die Älteren wäre es ein Gewinn, denn nach der Patientenpauschale bleibt eine ädaquate Behandlung für viele Pflegebedürftige auf der Strecke, so geht es auch der Spitex und die Hirslandenkliniken wachsen wie Pilze aus dem Boden, einfach weil die mit den Versicherungen unter einer Decke stecken.

Elias
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Die Schweiz hat die Stürme gut überstanden

Auf den ersten Blick scheint der neue "Wohlstandsbericht" des Bundesrates völlig überflüssig zu sein. Die Hauptaussage der hundertseitigen Expertise lautet nämlich: Es hat sich in den letzten 15 Jahren kaum etwas verändert.

Überlegt man sich aber, was seit 1998 alles passiert ist, muss man die Stabilität des schweizerischen Wohlstands geradezu als Sensation einstufen. Die Zeiten hätten nicht unruhiger sein können. Hier folgt eine kurze Liste der internationalen Grossereignisse:

  • 2001–02 Dotcom-Crash und Rezession
  • 2007–09 Finanzkrise, Einbruch des Welthandels und starke Rezession
  • seit 2010 Eurokrise, schwaches Wachstum und Massenarbeitslosigkeit

 

Erfreulich sind nun besonders zwei Dinge, die im Bericht hervorgehoben werden:

  1. Das durchschnittliche Bruttoeinkommen je Haushalt hat seit 1998 real um sieben Prozent zugenommen. Das ist keine besonders hohe Zahl, aber immerhin: Es hat ein Anstieg stattgefunden - trotz all der Krisen.
  2. Die Ungleichheit zwischen den obersten 20 Prozent und den untersten 20 Prozent ist ziemlich stabil geblieben, d.h. die Schere zwischen arm und reich ist nicht aufgegangen. Die Einkommen der untersten 20 Prozent ist vor allem wegen höherer staatlicher Transferleistungen gestiegen, d.h. die Schweiz kümmert sich um die einkommensschwachen Schichten.

Ganzer Beitrag http://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/index.php/35534/die-sch...

 

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Benjamin Franklin

aprecio
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das märchenland

Elias hat am 01.09.2014 - 13:16 folgendes geschrieben:

 

Erfreulich sind nun besonders zwei Dinge, die im Bericht hervorgehoben werden:

  1. Das durchschnittliche Bruttoeinkommen je Haushalt hat seit 1998 real um sieben Prozent zugenommen. Das ist keine besonders hohe Zahl, aber immerhin: Es hat ein Anstieg stattgefunden - trotz all der Krisen.
  2. Die Ungleichheit zwischen den obersten 20 Prozent und den untersten 20 Prozent ist ziemlich stabil geblieben, d.h. die Schere zwischen arm und reich ist nicht aufgegangen. Die Einkommen der untersten 20 Prozent ist vor allem wegen höherer staatlicher Transferleistungen gestiegen, d.h. die Schweiz kümmert sich um die einkommensschwachen Schichten.

Ganzer Beitrag http://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/index.php/35534/die-sch...

 

  1. bruttoeinkommen um 7% zugenommen. teuerung um 10% zugenommen. immerhin, NUR 3% verlust. jetzt kaufen!
  2. einkommen, einkommen... was ist mit den ausgaben?

http://www.iconomix.ch/fileadmin/user_upload/docs/mat/de/a007_kaufkraft_...

2009-2011 beliefen sich die gesamten Konsumausgaben der schweizerischen Haushalte im Mittel auf 5437 Franken pro Monat. Dabei sind die Konsumausgaben des obersten Einkommensfünftels mit 7551 Franken pro Monat mehr als doppelt so hoch wie diejenigen des untersten Einkommensfünftels (3458 Franken). Gleichzeitig nimmt der Anteil der Konsumausgaben am Bruttoeinkommen mit zunehmendem Einkommen deutlich ab: von 82,3% (unterstes Einkommensquintil) auf 46,4%. Die Ausgaben für Wohnen und Energie stellen mit 27,5% der gesamten Konsumausgaben den wichtigsten Konsumposten im Budget der Haushalte dar, gefolgt von den Ausgaben für Verkehr (13,8% der Konsumausgaben). Die Struktur der Konsumausgaben variiert stark mit dem Einkommensniveau. In finanziell weniger gut gestellten Haushalten (unterstes Einkommensfünftel) belasten die Ausgaben zur Deckung der materiellen Grundbedürfnisse das Budget überproportional: Nahrungsmittel- und Wohnkosten (ohne Wohnungseinrichtung) machen 2009-2011 zusammen fast die Hälfte der gesamten Konsumausgaben aus (16,2% bzw. 32,6%, d.h. insgesamt 48,8%)http://www.news.admin.ch/NSBSubscriber/message/attachments/36247.pdf stichproben:- seit 1920 istwohnen und energie nahezu unverändert (edit: deutlich teurer; von 15 im 2010 auf 28%)gesundheitspflege, bildung erholung bitzeli teurermobilität kommunikation krass teurerversicherungen steuern gebühren diverses exorbitant und in russland herrscht meinungsfreheit, gell elias.

Elias
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Ein Titel für die Schweiz – und eine Warnung

Wettbewerbsfähige Schweiz: Das WEF setzt das Land diesbezüglich auf den Thron. Doch das könnte sich bald ändern.

Drohender Fachkräftemangel

Die Genfer Organisation rief die Schweiz aber dieses Jahr zur Vorsicht auf. Der sich abzeichnende Fachkräftemangel bedrohe die künftige Wettbewerbsfähigkeit des Landes. Seit 2012 rutschte die Schweiz vom 14. auf den 24. Platz bezüglich der Verfügbarkeit von Ingenieuren und Wissenschaftlern ab. Die vom WEF befragten Unternehmensmanager bezeichneten die Suche nach qualifiziertem Personal als ihre derzeit grösste Sorge.

Ganzer Beitrag http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Ein-Ti...

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
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weico
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Verdingkinder Misshandelt, versklavt – und dann noch bestohlen«Wo ist unser Geld?»

Verdingkinder finden in ihren Akten Sparhefte. Es sind nachrichtenlose Vermögen – wohl in Milliardenhöhe.

http://www.blick.ch/news/schweiz/verdingkinder-misshandelt-versklavt-und...

 

 

Sozial-Irrsinn!Familie kostet 60'000 Franken im Monat

Eine Flüchtlingsfamilie im Kanton Zürich wird bis zu 25 Tage im Monat je sechs Stunden lang betreut. Die horrenden Kosten treiben die Gemeinde in den Ruin.

 

http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/sozial-irrsinn-familie-kostet-6...

 

 

Fazit:

Lesen...und Staunen.. ..und sich schon auf die nächsten Wahlen (Vor)Freuen .. :yes:

 

 

weico

 

MarcusFabian
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weico hat am 14.09.2014 - 11:41 folgendes geschrieben:


Sozial-Irrsinn!Familie kostet 60'000 Franken im Monat

Eine Flüchtlingsfamilie im Kanton Zürich wird bis zu 25 Tage im Monat je sechs Stunden lang betreut. Die horrenden Kosten treiben die Gemeinde in den Ruin.

 

http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/sozial-irrsinn-familie-kostet-6...

 

Nun gut, man darf nicht alles glauben, was im Blick steht. Aber einverstanden, ein Rückflugticket nach Äthiopien wäre günstiger und um die Moral zu befriedigen könnte man auch noch locker eine Apanage von $1000 pro Monat nachschiessen und die Familie würde - nach dortigen Verhältnissen - in Saus und Braus leben.

 

weico
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MarcusFabian hat am 14.09.2014 - 12:48 folgendes geschrieben:


Nun gut, man darf nicht alles glauben, was im Blick steht. Aber einverstanden, ein Rückflugticket nach Äthiopien wäre günstiger und um die Moral zu befriedigen könnte man auch noch locker eine Apanage von $1000 pro Monat nachschiessen und die Familie würde - nach dortigen Verhältnissen - in Saus und Braus leben.

 

..es geht weniger um "glauben" bzw. ob Jemand hilfsbedürftig ist.

Es geht eher darum,dass diese Sozialhilfe langsam zur lukrativen Sozial-und Wohlfahrtsindustrie verkommen ist und durch Standartaussagen wie :"Schweigepflicht,Amtsgeheimnis,Persönlichkeitsschutz" usw. der Steuerzahler schlicht hintergangen wird wohin seine Gelder fliessen.

Der Unmut ziehlt daher weniger gegen die "Sozial-Kunden" sondern gegen die Behörden . Die Kommentare des Blick-Artikels sprechen eine deutliche Sprache. Die Leute werden ihre Frust dann,mangels Alternative,schlussendlich einfach per Wahlzettel abladen...und "die Sozialen" werden wieder völlig erstaunt darüber sein.....

Das Wahlrecht für Ausländer (C-Bewilligung) sollten sich "die Sozialen" nochmals gut überlegen. Es könnte zu einem gewaltigen gewaltigen Bumerang für sie selber werden...wenn man sich im täglichen REALEN ALLTAGSLEBEN so umhört..     :yes:

 

 

weico

 

MarcusFabian
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weico hat am 14.09.2014 - 14:19 folgendes geschrieben:


Der Unmut ziehlt daher weniger gegen die "Sozial-Kunden" sondern gegen die Behörden .

 

Vorausgesetzt die Fakten des Blick-Artikels stimmen, sehe ich das genau so wie Du!

Es macht auch gar keinen Sinn, dass jemand auf Staatskosten für Fr. 135.-/Std. einem anderen die Wohnung putzt. Das macht eine normale Putzfrau nämlich für Fr. 25-30 / Std.

Bzw. die Äthiopische Flüchtlings-Frau kann das auch gratis (aus Sicht des Schweizer Steuerzahlers) selbst erledigen. Schliesslich kriegt meine Frau für's Wohnung-putzen ja auch keine staatliche Unterstützung! (Aber bitte jetzt nicht meine Frau anmailen, sonst kommt sie noch auf falsche Gedanken! Biggrin )

 

weico
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MarcusFabian hat am 14.09.2014 - 14:25 folgendes geschrieben:

weico hat am 14.09.2014 - 14:19 folgendes geschrieben:

 

Der Unmut ziehlt daher weniger gegen die "Sozial-Kunden" sondern gegen die Behörden .

 

Vorausgesetzt die Fakten des Blick-Artikels stimmen, sehe ich das genau so wie Du!

...Morgen wird es sicherlich nicht nur im Blick stehen... :yes:

 

Man kann ähnliche Artikel auch in der Weltwoche  usw. lesen:

http://www.weltwoche.ch/weiche/hinweisgesperrt.html?hidID=552146

 

P.S:..ob die  die neuste Weltwoche-Umfrage  Ausgabe 37/14 (unten Links auf der Seite)... ähnliche Errgebnisse bringen würde,wenn sie im Blick,20min. usw. gebracht würde...

http://www.weltwoche.ch/index.php

 

 

 

weico

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MarcusFabian hat am 14.09.2014 - 12:48 folgendes geschrieben:

 

Nun gut, man darf nicht alles glauben, was im Blick steht. Aber einverstanden, ein Rückflugticket nach Äthiopien wäre günstiger und um die Moral zu befriedigen könnte man auch noch locker eine Apanage von $1000 pro Monat nachschiessen und die Familie würde - nach dortigen Verhältnissen - in Saus und Braus leben.

 

Wozu? 

Hätten Sie ein Anrecht darauf ?

Wären wir dazu verpflichtet ?

NEIN !!

Denn jegliche gesetzliche Grundlage hierfür ist schlicht nicht vorhanden.

Es ist ja die ach so tolle (ungesetzliche) Humanitäre Tradition eines jeden Steuerzahlers worauf Er oder Sie auf immer und ewig stolz sein darf !!

Wenn es nun bei den nächsten Wahlen einen politischen Rechtsrutsch geben sollte, wird sich in dieser Sache nichts ändern, da die Gesetze fehlen welche man ändern könnte (müsste).

 

CHEERS

 

Elias
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Maisgold hat am 14.09.2014 - 22:33 folgendes geschrieben:

Wozu? 

Hätten Sie ein Anrecht darauf ?

Wären wir dazu verpflichtet ?

NEIN !!

Solange man nicht über die (Wirtschafts-)Flüchtlinge jammert, die zu uns kommen, ist dieses Gedankengut in Ordnung. Auch über die Kosten darf man mit dieser Einstellung nicht meckern.

Erfolgreiche Länder haben Zuwanderung, die erfolglosen haben Abwanderung. Das war schon immer so.

 

Barbarian migrations nennt man im englischen Sprachraum die Völkerwanderung

Barbarian Migrations and the Roman West, 376–568

http://www.cambridge.org/us/academic/subjects/history/european-history-g...

 

Die Helvetier waren ein keltischer Stamm, der auf der Seite der Römer kämpfte und erst nach deren Abzug der Römer im 5. Jahrhundert sich bei uns assimilierte. Die Nachfahren sind die hellhäutigen mit den vielen Sommersprossen.... Schaut euch mal herum. Die machen immer noch rund 10% der Bevölkerung aus.

 

Ich denke, auch das wird die Kleingeister nicht beeindrucken.

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
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Elias
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Kantonen geht das Geld aus

Basel-Stadt und Solothurn rechnen für 2015 mit roten Zahlen. In Basel passiert dies erstmals seit 10 Jahren wieder, in Solothurn schon wieder. Nun muss der Kanton die Steuern weiter erhöhen.

Nidwalden mit Minus von 12 Mio

Die Nidwaldner Regierung plant für das kommende Jahr mit roten Zahlen. Das Budget 2015 sieht bei einem Aufwand von 341 Mio. Franken ein Defizit von 12 Mio. Franken vor. Am Steuerfuss will die Regierung im nächsten Jahr aber nicht rütteln.

http://www.blick.ch/news/wirtschaft/kantonen-geht-das-geld-aus-solothurn...

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aprecio
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weico hat am 14.09.2014 - 14:19 folgendes geschrieben:

MarcusFabian hat am 14.09.2014 - 12:48 folgendes geschrieben:

 

Nun gut, man darf nicht alles glauben, was im Blick steht. Aber einverstanden, ein Rückflugticket nach Äthiopien wäre günstiger und um die Moral zu befriedigen könnte man auch noch locker eine Apanage von $1000 pro Monat nachschiessen und die Familie würde - nach dortigen Verhältnissen - in Saus und Braus leben.

 

..es geht weniger um "glauben" bzw. ob Jemand hilfsbedürftig ist.

Es geht eher darum,dass diese Sozialhilfe langsam zur lukrativen Sozial-und Wohlfahrtsindustrie verkommen ist und durch Standartaussagen wie :"Schweigepflicht,Amtsgeheimnis,Persönlichkeitsschutz" usw. der Steuerzahler schlicht hintergangen wird wohin seine Gelder fliessen.

Der Unmut ziehlt daher weniger gegen die "Sozial-Kunden" sondern gegen die Behörden . Die Kommentare des Blick-Artikels sprechen eine deutliche Sprache. Die Leute werden ihre Frust dann,mangels Alternative,schlussendlich einfach per Wahlzettel abladen...und "die Sozialen" werden wieder völlig erstaunt darüber sein.....

Das Wahlrecht für Ausländer (C-Bewilligung) sollten sich "die Sozialen" nochmals gut überlegen. Es könnte zu einem gewaltigen gewaltigen Bumerang für sie selber werden...wenn man sich im täglichen REALEN ALLTAGSLEBEN so umhört..     smiley

 

 

weico

 

dieser user ist fast der selben meinung: https://www.youtube.com/watch?v=A-YbtQl4Pd4

wenigstens versucht er etwas dagegen zu unternehmen und jammert nicht nur. für die anwälte ist das leid ebenfalls ein lukratives geschäft. für sie geht es nicht um einen deal im kaufmännischen sinne "ich gebe dir etwas, dafür gibst du mir etwas".

die anwälte meinen einfach, sie müssen grundsätzlich viel geld erhalten, weil sie jahrelang die realität aus den gehirnen gelöscht und dafür mit paragraphen ersetzt haben. diese paragraphen vergessen sie im grossen und ganzen nach den abschlussprüfungen und gerechtigkeit (Justitia ist die Personifikation der Gerechtigkeit) wird zum fluchwort, weil es schlecht für ihr geschäft wird, deshalb helfen sie dabei, ungerechtigkeiten in die gesetzesbücher zu drücken. geht es darum, ein gesetz zum vorteil der bürger zu ändern, sind sie dagegen (lobby); geht es aber darum eine einträgliche ungerechtigkeit auf zu nehmen, sind sie dafür - egal wie kompliziert und wie gross die gesetzessammlung wird. den überblick hat sowieso niemand mehr. wir alle sind sünder, geht es nach dem gesetzessammlung.

anwälte, paragraphenreiter, sollten sich langsam überlegen, einer ehrwürdigen handels-tätigkeit nach zu gehen, anstatt im dunkeln zu lauern und ihren "clienten" aus dem hinterhalt an den hals zu springen, um sie aus zu saugen.

nein, geld aus leid zu machen, ist keine wirtschaftlich sinnvolle tätigkeit. braucht es nicht.

je eher es aufhört, leute auf dem existenzminimum zu halten, desto besser.

weico
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aprecio hat am 20.09.2014 - 07:46 folgendes geschrieben:


nein, geld aus leid zu machen, ist keine wirtschaftlich sinnvolle tätigkeit. braucht es nicht.

 

..aber dieser Tätigkeitsbereich wird anscheinend gebraucht und wächst kräftig..:

400 Sozialfirmen machen 630 Millionen Franken Umsatz

 

Die Betreuung von Sozialfällen boomt in der Schweiz. Erstmals liegen Zahlen zu den Beschäftigten und den Beutreuungsfällen vor.

 

Während die Gemeinden unter den wachsenden Sozialausgaben leiden, profitiert ein neu entstandenes privates Gewerbe: jenes der Sozialfirmen. Laut der «Schweiz am Sonntag» gibt es bereits 400 Sozialfirmen, die meisten in den Kantonen Zürich, Bern und Basel.

Diese Unternehmen haben insgesamt rund 10'000 Angestellte, welche die «Klienten» betreuen und für das Management der Betriebe zuständig sind. Bei den Klienten handelt es sich um 43'000 hilfsbedürftige Menschen. Sie erledigen oft einfache Arbeiten; sie setzen beispielsweise an Geräten aus dem EU-Raum einen Schweizer Stecker an.

Für die Sozialfirmen ist das ein gutes Geschäft: Ihr Umsatz beträgt 630 Millionen Franken im Jahr. Diese Informationen gehen aus einer Studie hervor, welche die Fachhochschule Nordwestschweiz, die Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana und die Fernfachhochschule Schweiz erarbeitet haben.

Behinderte, Arbeitslose und Sozialhilfebezüger

Die Untersuchung, die der «Schweiz am Sonntag» vorliegt, zeigt weiter, dass von den 43'000 Beschäftigten 40 Prozent eine geistige oder psychische Behinderung haben. Weitere 40 Prozent beziehen Arbeitslosengeld, und rund 20 Prozent sind Sozialhilfebezüger.

Die Sozialfirmen sind vor allem in den Branchen Industrie, Gastronomie und Handel tätig. «Sozialfirmen sehen sich nach eigenem Verständnis eher als soziale Unternehmen und weniger als Hilfswerke», sagt Stefan Adam, Co-Leiter der Studie und Dozent an der Fachhochschule Nordwestschweiz. Im Unterschied zu anderen Integrationsprogrammen generieren Sozialfirmen Arbeitsplätze und erwirtschaften Erlöse am Markt.

Kritik an Profiteuren

Das unkontrollierte Heranwachsen einer «Sozialindustrie» weckt Kritik. Peter Schallberger, Soziologieprofessor an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften St. Gallen, sagt: «Vom System der Sozialfirmen profitieren primär private Firmen im Hintergrund.» Diese kämen etwa dank der Dock Gruppe AG, einer der grössten Sozialfirmen der Schweiz, zu billigen Arbeitskräften.

Für Kritik sorgen auch hohe Stundenansätze in der Sozialindustrie. Der «SonntagsZeitung» ist der Fall eines Sozialarbeiters bekannt, der für diverse Dienste 180 Franken pro Stunde verlangt. Röne Gerber rechtfertigt auf Anfrage seinen Ansatz. Er übernehme die anspruchsvollsten Fälle und verdiene monatlich lediglich rund 5000 Franken.

Qualitätszertifikate gefordert

Diana Wider, die Generalsekretärin der Konferenz der Kantone für Kinder- und Erwachsenenschutz (KOKES), erkennt Handlungsbedarf. Sie lanciert eine neue Idee, um den Wildwuchs bei den Sozialfirmen einzudämmen: «Eine unabhängige Stelle könnte Qualitätsstandards definieren und den Sozialfirmen ein Zertifikat ausstellen», sagt sie. Wider ist überzeugt, dass die Sozialfirmen dadurch wirkungsvoll reguliert werden können: «Das Zertifikats-System hat sich etwa bei den Fremdplatzierungens-Organisationen bewährt. Dort zertifiziert Integras geeignete Partner.»

In eine ähnliche Richtung argumentiert Ruedi Winet, der Präsident der Zürcher Vereinigung der Kinder- und Erwachsenenschutzbehörden (Kesb ) . Es bestehe eine «gewisse Gefahr», dass zu viele Akteure sich um die Sozialfälle kümmern. Eine Arbeitsgruppe zwischen der Kesb und dem Amt für Jugend- und Berufsberatung klärt gegenwärtig, wo es richtig ist, Sozialfirmen einzusetzen und zu welchen Bedingungen. «Hier sollen Standards entwickelt werden.»

SVP will zurück zum Vormundschaftsrecht

Die Kesb-Behörde ist seit 1. Januar 2013 in Kraft. Jetzt gibt es aus den Gemeinden und der Politik Bestrebungen, das alte Vormundschaftsrecht wieder einzuführen. Die SVP plant mit zwei parlamentarischen Initiativen, den Gemeinden die Möglichkeit zurückzugeben, über Aufträge an Private zu entscheiden, und die Gesetzesrevision, die zu den Kesb geführt hat, rückgängig zu machen.

 

http://bazonline.ch/schweiz/standard/400-Sozialfirmen-machen-630-Million...

 

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«Ein einziger Sozialhilfefall kann uns ruinieren» 

Der Gemeindepräsident von Buckten warnt: Innert zwei Jahren haben sich die Sozialausgaben verzehnfacht. Mitverantwortlich ist unter anderem die neue nationale Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde.

Peter Riebli, Gemeindepräsident von Buckten, sitzt in seinem Büro und stellt trocken fest: «Ursprünglich war die Sozialhilfe dafür gedacht, um beispielsweise einem 55-jährigen Familienvater zu helfen, der nach dem Jobverlust keine Arbeit mehr findet und sein Vermögen aufgebraucht hat.» Riebli schweigt kurz. Dann sagt er: «Ein solcher Fall ist mir in den zehn Jahren, seit denen ich für die Gemeinde tätig bin, noch nie begegnet.»

Der 58-Jährige, der als leitender Manager bei einem Basler Grosskonzern arbeitet, sieht seine Bemühungen zur Konsolidierung der öffentlichen Finanzen Bucktens durch den immer gefrässiger werdenden Sozialstaat gefährdet. Ursprünglich fürs 2014 einen kleinen Überschuss budgetierend, geht es nun darum, irgendwie die schwarze Null zu halten. Explodierende Ausgaben für Sozialhilfefälle und Kesb-Kosten vermasseln die Rechnung.

Steuererhöhung wegen einer Familie

Die Kesb, also die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde, wurde nach einem Volksentscheid vor zwei Jahren schweizweit eingeführt. Das Ziel hinter der neuen Amtsstelle war die Professionalisierung und Zentralisierung des Vormundschaftswesens. Kesb und Sozialhilfe sind unterschiedliche Institutionen und haben per se nichts miteinander zu tun. Doch weil es bei Sozialhilfefällen oft zu familiären Problemen kommt, wird die Kesb häufig beigezogen.

Der Gemeindepräsident spricht von einem Damoklesschwert, das über allen kleineren Gemeinden im Baselbiet schwebe: «Ein einziger Fall kann uns ruinieren.» Die Erfahrungen, die Peter Riebli der BaZ schildert, stehen stellvertretend für die Wahrnehmung vieler Baselbieter Gemeindevertreter. Zu was für einem finanziellen Albtraum sich die Kombination von Sozialhilfe und Kesb entwickeln kann, zeigt das aktuelle Beispiel der Zürcher Gemeinde Hagenbuch. Für eine sechsköpfige Asylantenfamilie aus Eritrea fallen in dem 1085-Seelen-Dorf monatlich Kosten von 60'000 Franken an. Ein Sozial-Irrsinn, den der Blick aufgedeckt hat. Eventuell müssen die Hagenbucher deswegen sogar die Steuern erhöhen.

«Gratis» Dolmetscher nötig

Wenn Peter Riebli an die gebeutelte Zürcher Ortschaft denkt, wird ihm schlecht. Denn dem kleinen Buckten mit seinen 700 Einwohnern könnte im schlimmsten Fall dasselbe Szenario drohen. Unlängst erhielt eine Flüchtlingsfamilie, die im Ort lebt, vom Bund den F-Status: vorläufige Aufnahme. «Die Eltern und die drei Kinder sprechen kein Wort Deutsch. Die Chance, diese Leute je in den Arbeitsmarkt integrieren zu können, ist gering», sagt Riebli. Buckten bezahlt den vorläufig Aufgenommenen Miete, Krankenkasse und Zusatzleistungen sowie einen Grundbedarf in der Höhe von 2580 Franken monatlich. Bei jedem Gespräch mit der Gemeinde muss ein Dolmetscher gebucht werden. Riebli mit schwarzem Humor: «Die arbeiten natürlich gratis.»

Der eigentliche «Super-GAU», so fürchtet der Gemeindepräsident, könnte in einigen Jahren eintreffen, wenn der Kanton die Kosten nicht mehr vergütet und die Kinder zur Schule gehen. Riebli malt sich aus, wie sich die Kesb-Beamten auf den Fall stürzen und Luxus-Verfügungen ausstellen. «Die Kindergärtnerin braucht bloss festzustellen, dass einer der Jungen verhaltensauffällig ist. Dann wird beschlossen, das Kind fremd betreuen zu lassen oder ins Tagesheim zu schicken, mit täglichem Hin- und Rücktransport. Die monatlichen Ausgaben könnten dann locker einen fünfstelligen Betrag erreichen – bezahlt vom Bucktener Steuerzahler.»

Immer die teuerste Variante

Doch, so Riebli, wäre dies wohl erst der Anfang: «Wahrscheinlich wird es die Kesb für angezeigt halten, der Familie eine Familienbetreuung zur Seite zu stellen. Dann bekommt sie bis zweimal die Woche von einer Betreuerin Besuch, die sich vier Stunden lang mit ihr beschäftigt. Diese Expertin könnte eine Kriegspsychose diagnostizieren, was stationäre Behandlungen im Spital und weitere kostspielige Massnahmen auslösen würde. Die Rechnung müssten wir bezahlen.»

Peter Riebli ist kein Schwarzmaler. Er kann seine düsteren Prognosen auf Erfahrungswerte abstützen. Und die sind brutal: Seit die Kesb ihre Arbeit aufgenommen und die kommunale Vormundschaftsbehörde ersetzt hat, gehen die entsprechenden Ausgaben durch die Decke. Im laufenden 2014, also in nur zwei Jahren, sind die Kosten von 10'000 Franken auf rund 100'000 Franken in die Höhe geschnellt. Eine Verzehnfachung. «Wir kannten im Dorf unsere Pappenheimer und konnten pragmatische, kostengünstige Lösungen erzielen. Doch die Kesb-Beamten sind mit den lokalen Verhältnissen nicht vertraut. Es interessiert sie auch gar nicht. Munter wird verfügt. Und sicherheitshalber wird immer die beste, sprich teuerste Variante gewählt.»

Ein neues «finanzielles Schlachtfeld»

So war es auch im Fall einer von der Sozialhilfe abhängigen Mutter, der die Obhut der Kinder entzogen werden musste. Buckten entschloss sich, eine Verwandte mit der Fürsorge zu beauftragen. Dafür überwies sie ihr einen Teil der Sozialhilfebeiträge, die der alleinerziehenden Frau zustehen. «Wir verzichteten auf einen Beistand, weil er uns nicht notwendig erschien. Die Familie wurde schliesslich eng von der Gemeinde begleitet.»

Doch jetzt hat sich die Kesb eingeschaltet. Eine Verfügung wurde bereits in Aussicht gestellt. Das Amt hat durchblicken lassen, dass ein professioneller Beistand (Stundenlohn bis 150 Franken) eingesetzt und eine höhere Entschädigung für die Verwandte angeordnet werden könnte. Sollte das Dorf mit dem Beschluss nicht einverstanden sein, müsste es vor Gericht klagen.

Der Gemeindepräsident berichtet von einer bereits vollzogenen Kesb-Verfügung, die ein Loch in die Gemeindekasse frisst: Bei einem volljährigen Jugendlichen, der auf die schiefe Bahn geraten ist und von seinen Eltern auf die Strasse gestellt wurde, hat das Amt ein Setting mit begleitetem Wohnen beschlossen. Kosten für Buckten: rund 5000 Franken monatlich. Riebli spricht von einer «Luxus-Verfügung». Und fasst zusammen: «Mit der Kesb haben wir neben der Sozialhilfe ein anderes finanzielles Schlachtfeld eröffnet. Das macht mir fast noch mehr Angst, weil die Gemeinden praktisch keine Chance haben, sich gegen die Beschlüsse zu wehren.»

Kürzungen unumgänglich

Für den Bucktner Gemeindepräsidenten ist die Schmerzgrenze längst erreicht. «Einer vierköpfigen Mittelstandsfamilie mit zwei vollen Arbeitspensen, die 130'000 Franken brutto verdient, bleiben am Ende des Jahres nur 10'000 Franken mehr an frei verfügbaren Mitteln wie einer gleich grossen Familie, die Sozialhilfe bezieht.» Rieblis Aussage beruht auf Berechnungen, die die St. Galler Wirtschaftsprofessorin Monika Bütler gemacht hat.

Kürzungen des Grundbedarfs und insbesondere die Streichung von Zusatzleistungen sind für Riebli unausweichlich. «Das jetzige System lässt den Mittelstand verarmen, während Sozialhilfebezüger nach oben in den unteren Mittelstand gehievt werden.»

 

http://bazonline.ch/basel/land/Ein-einziger-Sozialhilfefall-kann-uns-rui...

 

 

 

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Maisgold hat am 14.09.2014 - 22:33 folgendes geschrieben:

MarcusFabian hat am 14.09.2014 - 12:48 folgendes geschrieben:

 

Nun gut, man darf nicht alles glauben, was im Blick steht. Aber einverstanden, ein Rückflugticket nach Äthiopien wäre günstiger und um die Moral zu befriedigen könnte man auch noch locker eine Apanage von $1000 pro Monat nachschiessen und die Familie würde - nach dortigen Verhältnissen - in Saus und Braus leben.

 

Wozu? 

Hätten Sie ein Anrecht darauf ?

Wären wir dazu verpflichtet ?

NEIN !!

Denn jegliche gesetzliche Grundlage hierfür ist schlicht nicht vorhanden.

Diese Kritik ist durchaus gerechtfertig!

Unter dem Strich sehe ich es wie folgt (und wenn ich Dich richtig verstehe, siehst Du es ähnlich):

Es gibt Ausländer, die wir haben wollen und Ausländer, die wir nicht haben wollen.

Wir sind froh über deutsche Ärzte und Krankenschwestern, die bei uns einen Lücke füllen. Aber es müssen nicht zwingend hochqualifizierte Fachkräfte sein. Wir sind auch froh über Bauarbeiter aus dem Kosovo oder Gastgewerbe-Mitarbeiter aus Ghana.

Der Punkt ist - aus meiner Sicht - dass sich diese Menschen an unsere Gesetze halten müssen, sich an unserer Kultur anpassen, sich also integrieren und sich anständig, fleissig und gesetzestreu verhalten müssen.

Das Problem sind also nicht die Ausländer sondern unsere Politik, die es nicht schafft, die unerwünschten (aka. kriminellen) Ausländer sauber auszusortieren und des Landes zu verweisen.

Würde es uns gelingen, die unerwünschten Subjekte postwendend aus der Schweiz rauszuschmeissen, gäbe es viel weniger Ausländerfeindlichkeit.

Es kann nicht angehen, dass die Albaner in der Schweiz grundsätzlich diskriminiert werden, nur weil einige davon kriminell sind. Aber eben, das ist nicht das Problem der Albaner sondern der Schweiz, die offenbar nicht in der Lage ist, unerwünschte Subjekte zu entfernen.

Ich nehme hierzu den Vergleich mit Dubai, das ich sehr gut kenne: Dort herrscht ein Ausländeranteil von über 95%. Dass es trotz so hohem Ausländeranteil so gut klappt  liegt daran, dass die Regierung sehr streng unterscheidet zw. erwünschten und unerwünschten Ausländern.

Wer als Ausländer kriminell wird, kommt in den Knast und wird danach des Landes verwiesen mit - je nach Straftat - Monaten bis lebenslang Einreisesperre. Als Alkoholsünder kommt man vielleicht mit 3-6 Monaten Landesverweis durch, aber wer im Drogenhandel oder gar mit Mord erwischt wird, hat eine lebenslange Einreisesperre zu erwarten.

Ich meine, wir sollten eine ähnliche Regelung auch in der Schweiz einführen: Wer das Sozialsystem ausnützt oder kriminell wird, soll ohne weitere Faxen rausgeschmissen werden. Wer hingegen anständig ist und bleibt und arbeitet, ist willkommen und soll hier eine Chance bekommen.

Hätten wir so eine Regelung, gäbe es keine Ausländerfeindlichkeit mehr, weil wir nur noch Ausländer hätten, die anständig und somit bei uns willkommen sind!

 

 

weico
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MarcusFabian hat am 27.09.2014 - 15:42 folgendes geschrieben:

Es gibt Ausländer, die wir haben wollen und Ausländer, die wir nicht haben wollen.

Wir sind froh über deutsche Ärzte und Krankenschwestern, die bei uns einen Lücke füllen. Aber es müssen nicht zwingend hochqualifizierte Fachkräfte sein. Wir sind auch froh über Bauarbeiter aus dem Kosovo oder Gastgewerbe-Mitarbeiter aus Ghana.

Exakto !

Daher sind Kontingente (und Selektion) absolut der richtige Weg um diese Lücken zu füllen. Man holt sich ..wass man braucht..und soviel man braucht.

 

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