Die Schweiz

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MarcusFabian
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@Namor,

Tolles Statement. Kann ich nur unterschreiben! Drinks

 

Wobei

Namor hat am 09.04.2015 - 20:30 folgendes geschrieben:

Wer entscheidet ob der Hintergrund, Haarschnitt, Arm oder Reich, Schwarz, Braun, Weiss oder Gelb Regelkomfort ist oder nicht?

Zumindest beim Haarschnitt gibt es in der Armee ausserordentlich klare Regeln Wink

 

weico
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Invalidenversicherung - Zahlen und Fakten 2014: IV-Neurenten stabilisieren sich, mehr berufliche EingliederungBern, 01.05.2015 -  Die Zahl der jährlich neu zugesprochenen IV-Renten hat sich seit 2003 halbiert und hat sich seit 2012 bei 14‘000 stabilisiert. Die Zahl der laufenden IV-Renten ist weiter gesunken, im Vergleich zum Vorjahr um 2 Prozent auf 225‘700 gewichtete Einheiten. Dabei ist gemäss einer Datenanalyse keine wesentliche Verlagerung von der Invalidenversicherung zur Sozialhilfe feststellbar. 2014 hat die IV erneut mehr Massnahmen zur beruflichen Eingliederung durchgeführt. Ausserdem hat sie letztes Jahr in 540 Fällen einen Versicherungsmissbrauch nachgewiesen.

2014 wurden 14‘200 gewichtete Neurenten (Summe der ganzen Renten und der Anteile der Teilrenten; Schweiz und Ausland) zugesprochen. Die Zahl der Neurenten hat seit dem Höchststand 2003 (28‘200) innert zehn Jahren um rund 50 Prozent abgenommen und hat sich seit 2012 auf der Höhe von 14‘000 jährlichen Neurenten stabilisiert. Im Januar 2015 registrierte die IV 225‘700 gewichtete laufende Renten. Das sind 4‘100  oder 2% weniger als im Vorjahr und entspricht einer Abnahme um 12 Prozent gegenüber dem Höchststand von 257‘500 im Januar 2006.

Kein wesentlicher Verlagerungseffekt von der IV zur Sozialhilfe

Trotz der Halbierung der Anzahl IV-Neurenten innert zehn Jahren lässt sich keine wesentliche Verlagerung vom Leistungssystem der IV in jenes der Sozialhilfe feststellen. Das hat eine aktualisierte Analyse der Daten von Personen ergeben, die sich 2004 bis 2011 bei der IV neu angemeldet hatten. Es wurde geprüft, inwiefern sie vor und nach der IV-Anmeldung Sozialhilfe bezogen, und zwar abhängig davon, ob sie schliesslich eine IV-Rente, eine andere IV-Leistung oder keine IV-Leistung bezogen.

Deutlich mehr Massnahmen zur beruflichen Eingliederung

Im Gegensatz zu den sinkenden Neurentenzahlen hat die IV seit 2008 jährlich deutlich mehr Massnahmen zur beruflichen Eingliederung durchgeführt. Von 2002 bis 2014 hat sich das Verhältnis von Personen mit Neurenten zu Personen, die Massnahmen zur beruflichen Eingliederung erhalten, mehr als umgekehrt. Diese Zahlen spiegeln die grundlegende Neuausrichtung der Invalidenversicherung von einer Renten- zu einer Eingliederungsversicherung wider. Die vorhandenen Zahlen bestätigen den Erfolg der Eingliederungsmassnahmen, auch wenn zur längerfristigen Wirkung umfassende Daten noch ausstehen.

Erfolgreiche Bekämpfung des Versicherungsmissbrauchs in der IV

Die IV hat im vergangenen Jahr in 540 von 2‘310  abgeschlossenen Verdachtsfällen Versicherungsmissbrauch nachgewiesen. In der Folge werden nun umgerechnet 390 ganze Renten weniger ausbezahlt. Dies bedeutet hochgerechnet eine Einsparung von insgesamt rund 144 Mio. Franken. 

 

https://www.news.admin.ch/dokumentation/00002/00015/?lang=de&msg-id=57078

 

Ein heftiger Schlag für die Sozialindustrie... I-m so happy

 

N.B: hoffentlich ist dieser Link dem Admin genehm,sonst weiss er ja... wie man damit umgeht:

 

http://www.cash.ch/comment/613391#comment-613391

 

weico

weico
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Die Infografik zeigt, wie viele Flüchtlinge die Länder Europas 2014 aufgenommen haben, und wie viele sie nach einem Verteilungsschlüssel eigentlich hätten aufnehmen müssen.

http://www.welt.de/politik/article140195354/Verteilung-nach-Schluessel.html

 

Wird wohl,in manchen Ländern, für sehr heftigen Gesprächsstoff sorgen....  Angel

 

 

 

N.B:..

Hoffentlich ist diese Infografik dem Admin genehm, sonst weiss er ja wie man damit umgeht :

 

http://www.cash.ch/comment/613391#comment-613391

 

 

weico

 

mach3
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Von Administrator gelöscht

 

ohne Angabe von Gründen?

weico
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Fakten zu Asylbewerbern: Wohin die Flüchtlinge wollen - und wer sie nimmt

 

Hunderttausende Flüchtlinge kommen nach Europa - aber die Verteilung in der EU ist ungerecht. Wenige Länder nehmen viele Asylbewerber auf, manche reiche Staaten lächerlich wenige. Eine Übersicht.

Fazit: Deutschland ist Vorreiter bei der Aufnahme von Flüchtlingen - andere große europäische Industrienationen wie Frankreich und Großbritannien leisten deutlich weniger, kleine Staaten wie Schweden oder Ungarn dafür nehmen proportional viel mehr Asylbewerber auf als Deutschland. Bei dem Zustrom der Flüchtlinge spielen unterschiedlichste Faktoren eine Rolle - bestimmte Nationalitäten kommen vorwiegend in bestimmte Länder.

Wenn die europäische Flüchtlingspolitik neu geregelt würde und Flüchtlinge anhand von Faktoren wie Wirtschaftsleistung und Bevölkerungszahl nach Quoten auf die einzelnen Staaten verteilt würden, würde zwar auch Deutschland entlastet - andere Länder aber noch deutlich stärker. Spanien, Frankreich und Großbritannien hingegen müssten mehr Menschen aufnehmen.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/europa-wie-sich-die-fluechtlinge-v...

 

N.B... freu mich schon,wenn deutsche Regierung dies den Spaniern,Franzosen und Briten zu verstehen gibt,dass sie sich aktiver ...an der Zuwanderung ausländischer Mitbürger ... beteiligen müssen. Angel

 

 

weico

Elias
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Megadeal: Dänen ordern Hunderte Schweizer Panzer

Es ist ein wichtiger Rüstungsdeal: Dänemark bestellt Hunderte Panzer bei Mowag in Kreuzlingen. Mit dem «Piranha 5» hat die Schweizer Firma die internationale Konkurrenz deklassiert.

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/megadeal-daenen-ordern-hunderte...

 

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Benjamin Franklin

Elias
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Kein provisorisches Stromabkommen

EU hält an harter Linie fest

Die EU bleibt dabei: Neue Marktzugangsabkommen wie im Energie- oder allenfalls im Dienstleistungsbereich sind für die Schweiz erst nach Abschluss eines Abkommens zu den institutionellen Fragen zu haben. Zwei Brüsseler Quellen bestätigten Medienberichte, wonach dies das Ergebnis einer Sitzung von Vertretern der Generaldirektionen der EU-Kommission von letzter Woche gewesen sei.

Zerschlagene Hoffnungen

Damit haben sich die Hoffnungen zerschlagen, die Schweizer Strombranche könnte über ein provisorisches Stromabkommen unter Ausklammerung der institutionellen Fragen bis Ende 2016 Zugang zu der neuen EU-Strombörse erhalten. EU-intern hatten Vertreter der Generaldirektion für Energie von Kommissar Miguel Cañete für ein solches Vorgehen geweibelt. Sie hatten argumentiert, dass sich die Schweiz ohnehin bis Ende 2016 mit der EU auf die Regelung der institutionellen Fragen wie der Streitbeilegung einigen müsse, weshalb einem provisorischen Abkommen nichts im Wege stehe.

Eine solche Lösung war Gegenstand medialer Spekulationen gewesen, doch nüchterne Beobachter hatten stets vor Optimismus gewarnt. Erwartungsgemäss haben sich EU-intern der Rechtsdienst und der Auswärtige Dienst durchgesetzt – womit die EU ihre Haltung bekräftigt. Demnach wäre der Abschluss eines Stromabkommens bis im Sommer nur möglich, wenn darin die institutionellen Fragen geregelt würden, was eine Präzedenzwirkung für das geplante Rahmenabkommen hätte und darum stets als sehr unrealistisch galt.

Auch Finanzbereich betroffen

Obwohl die EU-Generaldirektion Energie das Stromabkommen auf technischer Ebene offenbar zu Ende verhandeln will, ist ein Abschluss in weite Ferne gerückt. Für die Schweiz hätte ein provisorisches Abkommen ohnehin auch Risiken mit sich gebracht, da man die Integrationsschritte hätte rückgängig machen müssen, wenn bis Ende 2016 kein institutionelles Abkommen in Griffweite gelegen wäre. Auswirkungen hat der Entscheid auch auf ein allfälliges Finanzdienstleistungsabkommen, zu dem es vorabklärende Gespräche gab, aber nun keine exploratorischen Gespräche aufgenommen werden können.

Damit präsentiert sich die Situation für die Schweiz unverändert: Bevor in weiteren Bereichen eine Teilnahme am Binnenmarkt möglich ist, muss eine Lösung zur Personenfreizügigkeit gefunden und ein institutionelles Abkommen abgeschlossen werden. Zu den institutionellen Fragen wird vor den Wahlen keine Bewegung erwartet. Und aus den von Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga und EU-Kommissions-Präsident Jean-Claude Juncker vereinbarten Konsultationen zur Freizügigkeit sind bisher keine Signale über Fortschritte an die Öffentlichkeit gedrungen.

http://www.nzz.ch/schweiz/eu-haelt-an-harter-linie-fest-1.18530298

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Benjamin Franklin

weico
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Die SP hat ein Problem mit dem Mittelstand

 

Haushalten mit tiefem Einkommen geht es besser als dem Mittelstand. Die SP muss sich daher überlegen, für wen sie künftig Politik machen will.

Um den Mittelstand steht es nicht gut in der Schweiz. Dies zeigen Fakten, welche die Stiftung CH2048 am letzten Freitag – knapp neun Monate vor den Wahlen – präsentierte. Faktisch verfügen heute Haushalte mit einem sehr tiefen Einkommen von jährlich 12'000 Franken über mehr Einkommen als ein Haushalt, der ein Salär von 100'000 Franken erzielt. Der Grund: Der Staat verteilt derart viel Geld um, dass sich Arbeit in vielen Fällen wirtschaftlich nicht lohnt.

 

ROFL

 

http://bazonline.ch/schweiz/Die-SP-hat-ein-Problem-mit-dem-Mittelstand--...

 

weico

Goldbuggy
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Die Sozialisten zerstören ja in ihrer galaktischen Beschränktheit jede funktionierende Staatsstruktur indem sie dafür sorgen, dass Parasiten und Schmarotzer besser da stehen als Menschen, die arbeiten - und - die diese Parasiten inkl. der so entstehenden Asyl- und Sozialindustrie durchfüttern. Ich meine wenn wir bereits soweit sind, dass Hartz4 Typen ohne jegliche Arbeit ein Superleben führen können, dann hat es bereits 12 geschlagen. Diese Typen füttern wir alle durch. Indem wir uns unsere Währung und somit unsere Renten zerstören lassen. Damit diese Typen jeden Monat ihre Gelddosis für das Hocken auf der Coach bekommen. Tragisch sowas. 

 

Auch interessant nun aus Amden:

"Hugo Thoma, Präsident der SVP Amden, erklärt dem Regionalsender «TVO», welche Probleme aus seiner Sicht damit einhergingen: «Man konnte nicht mehr richtig zum Arzt. Man musste sich fast hindurchellenbögeln.» Auf der Post sei es einem gleich ergangen. Die Asylsuchenden seien in Gruppen vor dem Eingang herumgestanden. «Keiner machte Anstalten, Platz zu machen. Im Gegenteil: Unsere Frauen wurden angepöbelt und betatscht.»

 

Auch bei uns hat es je länger je mehr Afrikaner die den Tag am See geniessen. Wir arbeiten ja gerne für sie. 

weico
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Goldbuggy hat am 13.05.2015 - 20:01 folgendes geschrieben:

Die Sozialisten zerstören ja in ihrer galaktischen Beschränktheit jede funktionierende Staatsstruktur indem sie dafür sorgen, dass Parasiten und Schmarotzer besser da stehen als Menschen, die Arbeiten - und - die diese Parasiten inkl. der so entstehenden Asyl- und Sozialindustrie durchfüttern. Ich meine wenn wir bereits soweit sind, dass Hartz4 Typen ohne jegliche Arbeit ein Superleben führen können, dann hat es bereits 12 geschlagen. Diese Typen füttern wir alle durch. Indem wir uns unsere Währung und somit unsere Renten zerstören lassen. Damit diese Typen jeden Monat ihre Gelddosis für das Hocken auf der Coach bekommen. Tragisch sowas. 

Noch tragische ist aber,  ...

.. dass es auch im Forum noch viele naive Gutmenschen gibt ,die solche Beschränktheit  als völlig Normal und Human betrachten.

 

Nicht umsonst wollen diese Dödels  in die EU und gieren danach ,ein Schaf unter Vielen Mitgenossen zu werden/sein...!

Solche Leute beschreiten bewusst/unbewusst...den Weg,den die NationalSOZIALISTEN schon einmal ..ERFOLGLOS..beschritten haben.

 

Wenn man sich nur mal den rasanten Zerfall dieser EU-"Dummkopfwährung" (zum Franken) anschaut..:

Chart

 

weico

 

 

 

 

Goldbuggy
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Dank diesen Gutmenschen- Genossen kostet uns ja auch jeder ausländische Knastbruder Fr. 20`000,- im Monat. Klauen in der Schweiz lohnt sich. Wird man mal erwischt, wird man entweder freigelassen oder für ein paar Monate fürstlich beherbergt. 

Wie beim letzten Diebeszug eines Roma Duos, das den Van voller geklauter Velos hatten und behaupteten, sie wüssten nicht wie diese in ihren Wagen kamen. Die wurden am nächsten Morgen noch von unserer Polizei entschädigt. Ja, kommt alle hierher, vom Balkan, aus Frankreich, aus Italien, aus Afrika, aus Asien, macht alle was euer Herz begehrt, wir haben ja keinen andern Traum, als das ganze zu finanzieren, und unser Bundesbern hilft uns massiv dabei. Letztlich wurde eine Bande mit geklauten Bootsmotoren erwischt. Schengen sei Dank. 

weico
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Wieviel Zuwanderer kann Europa aufnehemen ?

Für die Frage nach der Zuwanderunghs-Aufnahmekapazität Europas bis 2050 gibt es ein paar Annäherungspunkte. Knapp 1,1 Mill Zuwanderer überschreiten im Jahre 2012 und gut 1,2 Millionen im Jahre 2013 die Grenzen der Bundesrepublik (82 Mill. Einwohner). Sie haben ihre Migration unabhängig von den gleichzeitig aus Deutschland Abgewanderten (0,7 bzw. 0,8 Mill.)  geplant. ‚Gerecht‘ umgelegt auf die EU mit ihren 507 Millionen Einwohnern und projiziert in die Zukunft würden jährlich etwa 7 Millionen, in 35 Jahren also rund 250 Millionen Wirtschaftsflüchtlinge in die Europäische Union (EU) kommen können. Für die rund 950 Millionen Menschen, die 2050 (nach 550 Mio. heute) aus Afrika (2,4 nach heute 1,2 Milliarden Einwohnern) und dem übrigen arabischen Raum (300 nach heute 145 Millionen) entkommen wollen, soweit bei den erfragten Prozentsätzen des viel friedlicheren Jahres 2009 bleibt, wäre das ein beträchtliches, wenn auch bei weitem nicht ausreichendes Angebot.

Darauf jedoch, dass auch ‚nur‘ jene 250 Millionen Plätze im Angebot bleiben, kann sich niemand verlassen. Genauer lässt sich ermitteln, wie viele Neuankömmlinge die EU bis 2050 nur allzu gerne nehmen würde. Jährlich fehlen (bei 1,5 Kindern pro EU-Frau) gut 2,1 Millionen Neugeborene, die es bräuchte, um die Bevölkerung stabil zu halten und das Anwachsen des Durchschnittsalters zu stoppen. Rund 75 Millionen Zuzügler (wenn die dann ihrerseits pro Paar zwei Kinder aufziehen) sind allein von daher geboten. Im selben Zeitraum suchen allein die drei Kompetenzfestungen Australien, Kanada und Neuseeland rund 25 Millionen hochqualifizierte Neubürger. Einmal angenommen, dass die alle aus der EU kämen, bräuchte man bis 2050 in der EU schon 100 Millionen Zuzügler.

Für die prognostizierten 950 Millionen Wanderungswilligen sind 100 Millionen Angebote zwar kein Nullum, aber doch nur noch ein Tropfen auf den heißen Stein. Gleichwohl ist nicht ausgemacht, ob man wenigstens um 100 Millionen aktiv werben wird. Falls auch in Europa Kompetenzfestungen entstehen – England will wegen der Abgabe so vieler Spezialisten an die Ex-Kolonien eine werden – wird bei der Zuwanderung zunehmend nicht nach Wunsch oder Not, sondern nach Können entschieden. Denn alle EU-Länder haben bereits mehr Un- oder Angelernte, als vermittelt werden können. Diese Gruppe wird aufgrund biologischer Vermehrung und steigender Anforderungen weiter anwachsen. Für eine menschenwürdige und oftmals lebenslängliche Finanzierung dieser Bedauernswerten benötigt man zahllose neue Versorger, nicht aber zusätzliche Hilfebezieher.

Ein Kompetenzfilter verringert zwar nicht den Bedarf, schließt aber alle aus, deren Qualifikationsprofil dem Anforderungsprofil nicht entspricht. Die 950 Millionen wissen mithin, dass sie ihre Schularbeiten machen müssen, wenn wenigstens jeder Zehnte von ihnen eine Chance haben soll. Wer jetzt den Weg über die Boote sucht, hat schließlich schon daheim den Ansprüchen nicht genügt. Auch auf den ungemein genauen Radarschirmen internationaler Talentjäger (INFOR, CEB TALENT, iCIMS etc.) hat er keinen Lichtpunkt erzeugt.

Die Möglichkeit, dass beträchtliche Fähigkeiten wegen schlechter oder zu teurer afrikanischer Schulen brachliegen, in Europa aber schnell zum Vorschein kämen, ist nicht auszuschließen, wird aber immer weniger überzeugen können. Durch E-Learning kommen schon jetzt die besten Lehrer der Welt kostenlos auf die Smartphones, die auch in Afrikas abgelegenen Dörfern nicht fehlen. Wer dort dann die Anforderungen schafft, muss sich darauf verlassen können, dass bei der Entscheidung über seine Ansiedlung in Europa der Rassismus verschwunden ist, Religion oder Hautfarbe mithin keine Rolle mehr spielen. Er muss aber auch zur Kenntnis nehmen, dass sich in Pakistan und Bangladesch oder in Indien und Indonesien viele Millionen ernstzunehmende Konkurrenten auf dieselben Lebenswege vorbereiten. Die allermeisten müssen mithin daheim eine Balance zwischen Ambitionen und Positionen herbeiführen. Bei Kriegsindex-Werten zwischen 3 und 7 (auf 100 Alte folgen nicht 70 oder 80 Pazifisten wie in D bzw. A/CH, sondern 300 bis 700 wütende Jünglinge) wird die Menschheit immer wieder aufatmen, wenn das gewaltfrei gelingt.

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/wieviel_zuwanderer_...

 

N.B:

Einmal mehr,zeigt Heinsohn den springenden Punkt auf ! Wir brauchen die Zuwanderung..aber die RICHTIGE !

 

Malaysia ist wenigstens ehrlich...im Gegensatz zur  EU ..

 

Drama in Südostasien: Malaysia weist Hunderte Bootsflüchtlinge zurück

 

"Flüchtlinge sind bei uns nicht willkommen": Malaysia hat Hunderte Bootsflüchtlinge mit Proviant versorgt - und wieder weggeschickt. Die Männer, Frauen und Kinder waren aus Burma und Bangladesch geflohen.

Ein Schiff mit rund 500 Flüchtlingen war am Mittwoch vor der Nordküste Malaysias entdeckt worden, sagte der stellvertretende Innenminister des Landes, Wan Junaidi. Seinen Angaben zufolge wurden die Flüchtlinge mit Benzin und Proviant versorgt - und dann weggeschickt. "Was erwarten Sie denn von uns? Wir waren sehr nett zu den Menschen, die unsere Grenzen missachtet haben. Wir haben sie menschlich behandelt; aber sie können unsere Küsten nicht derart überschwemmen."

http://www.spiegel.de/politik/ausland/fluechtlinge-malaysia-schickt-boot...

 

weico

 

 

MarcusFabian
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Goldbuggy hat am 13.05.2015 - 20:01 folgendes geschrieben:

Die Sozialisten zerstören ja in ihrer galaktischen Beschränktheit jede funktionierende Staatsstruktur indem sie dafür sorgen, dass Parasiten und Schmarotzer besser da stehen als Menschen, die arbeiten

Interessanter Weise haben die Linken in Deutschland die Thesen von Sarazin sehr schnell aufgegriffen. Die AfD gab es zum Erscheinungszeitpunkt von Sarazins Buch noch nicht.

Bekämpft wurde Sarazin allerdings von der (weitestgehend linken) Presse.

Das heisst, die Linken Menschen und die Linken Journalisten haben zur Einwanderung eine völlig unterschiedliche Meinung.

Erklärung hierzu von Jürgen Elsässer (sinngemäss): Die normalen Arbeiter fühlen von der Billiglohn-Konkurrenz aus dem Balkan ihren Arbeitsplatz gefährdet. Die Journalisten sehen hier keine Gefahr, denn es dauert Jahre, bis ein Ausländer die deutschs Sprache auf Journalisten-Niveau beherrscht.

(Youtube: Auszug J. Elsässer etwa um Min 22)

 

MarcusFabian
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Goldbuggy hat am 13.05.2015 - 20:01 folgendes geschrieben:

Ich meine wenn wir bereits soweit sind, dass Hartz4 Typen ohne jegliche Arbeit ein Superleben führen können, dann hat es bereits 12 geschlagen. Diese Typen füttern wir alle durch.

Ich glaube nicht, dass man mit €399/Monat ein Super Leben führen kann (s. Hartz4-Sätze).

Ein paar Zahlen hierzu: In den 10 Jahren seit seiner Einführung hat Hartz4 den deutschen Steuerzahler 450 Mrd. Euro gekostet. (Also rund 45 Mrd. pro Jahr).

Etwa in derselben Grössenordnung lag der Bankenbailout von 2008/09, nämlich 500 Mrd. Euro.

Hartz4-ler sind also bei weitem nicht die grössten Schmarotzer im deutschen Ländle Wink

 

Maisgold
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MarcusFabian hat am 14.05.2015 - 15:34 folgendes geschrieben:

Ein paar Zahlen hierzu: In den 10 Jahren seit seiner Einführung hat Hartz4 den deutschen Steuerzahler 450 Mrd. Euro gekostet. (Also rund 45 Mrd. pro Jahr).

Etwa in derselben Grössenordnung lag der Bankenbailout von 2008/09, nämlich 500 Mrd. Euro.

Hartz4-ler sind also bei weitem nicht die grössten Schmarotzer im deutschen Ländle Wink

 

Nicht zu vergessen wieviel das EU -Clübli seit dessen Gründung den DE-Steuerzahler gekostet hat.

Dafür dürfen Sie sich dann zu den Gründungsmitgliedern zählen, Privilegien kosten halt was !

In dem Sinne ein Drinks auf unsere CH-Nichtmitgliedschaft welche auch nicht Beitragsfrei ist, leider.

 

CHEERS

Goldbuggy
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Schmarotzer sind alle EU- weit die nicht arbeiten, weil sie nicht arbeiten müssen, da sie ja der Staat - also wir, die Steuern zahlen - durchfüttern. Und die Hartz 4 Typen können sehr wohl vom Staat leben, denn sie bekommen Cash auf die Kralle, die Wohnung und weitere Unkosten bekommen sie auch bezahlt. Am besten rentiert es wenn sie sich noch munter vermehren und Kindergeld bekommen oder wenn eine ganze Hartz- 4- Sippe zusammen wohnt oder Vermehrung + Sippenschaft kombiniert wird. Da lebt es sich bestens und keiner "hat nen Bockt" auf Arbeit. Brauchens auch nicht. Wir finanzieren sie ja. Und vor allem sollen wir sie nicht mit so Vulgarismen wie "Arbeit suchen" provozieren, dat geht gar nich.  

Goldbuggy
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Auch herzig, heute im Blick:

"Am 1. März erschoss Jeton G. in Zürich-Altstetten den Türsteher Boris R. (†30). Nach einer kurzen Flucht wurde der mutmassliche Täter gefasst. Seither sitzt der eingebürgerte Kosovo-Albaner in Haft (Blick.ch berichtete).

Nach der Tat kam heraus, dass Jeton G. über Jahre dem Staat auf der Tasche lag. Seit 2009 wohnte G. mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in Regensdorf ZH. In dieser Zeit lebte die Familie von der Sozialhilfe und kassierte rund 200'000 Franken.

Jeton G. machte keine Anstalten, einen Job zu bekommen und war äusserst renitent: Er ignorierte Arbeitsprogramme, brach Abmachungen, verweigerte Gespräche, fuhr aber einen Jaguar und baute sogar im grossen Stil Hanf an. Trotzdem wurde ihm nur für ein halbes Jahr die Sozialhilfe um 15 Prozent gekürzt."

 

Blöd ist eigentlich der, der dieses irrsinnige System nicht ausnützt. Und der, der es finanziert. 

MarcusFabian
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Goldbuggy hat am 15.05.2015 - 12:53 folgendes geschrieben:

Blöd ist eigentlich der, der dieses irrsinnige System nicht ausnützt. Und der, der es finanziert. 

Richtig. Und vor allem der, der solchen Leuten nicht wieder ein Einfach-Ticket in die Heimat sponsert.

weico
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Goldbuggy hat am 15.05.2015 - 12:27 folgendes geschrieben:

Und die Hartz 4 Typen können sehr wohl vom Staat leben, denn sie bekommen Cash auf die Kralle, die Wohnung und weitere Unkosten bekommen sie auch bezahlt. Am besten rentiert es wenn sie sich noch munter vermehren und Kindergeld bekommen oder wenn eine ganze Hartz- 4- Sippe zusammen wohnt oder Vermehrung + Sippenschaft kombiniert wird. Da lebt es sich bestens und keiner "hat nen Bockt" auf Arbeit. Brauchens auch nicht.

Die humanen Gutmenschen und sozialistischen Umverteilungsexperten haben eine Wohlfahrts-und Sozialindustrie erschaffen ..die nun ein teurer und wichtiger Selbstläufer ist und bei der keine Einschnitte geduldet werden.

 

Mich stört es eigentlich nicht gross,denn die Allgemeinheit zahlt ja schlussendlich den Preis für diesen Irrsinn. Frei nach dem Motto: 

"Lassen wir die Blase ruhig weiter wachsen..den auch Sie wird einmal platzen.."      ROFL

 

"Inzwischen bietet die Wohlfahrtsindustrie nach Angaben der Bundesanstalt für Arbeit mehr Arbeitsplätze als die Autoindustrie (745.000 Mitarbeiter), die Bauindustrie (430.000) und die Landwirtschaft (175.000) zusammen. Lediglich der Einzelhandel mit seinen zwei Millionen Beschäftigten ist noch größer. "

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wohlfahrtsindustrie-heimlich-boomt...

 

weico

Goldbuggy
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Der Sozialstaat gehört abgeschafft. Gibt es einen solchen Sozial- Fall in der Familie, soll eben die Familie da sein, um den Betroffenen zu versorgen, oder in extremis die Gemeinde. Wie früher, und es hat geklappt. Es würde auch jetzt klappen aufgrund den steuerlichen Einsparungen. Auch für die sogenannten Dorftrottel gäbe es Arbeit genug. Schafe hüten auf der Alm und gut ist. Wer nicht arbeitet und keine Werte schafft, soll auch kein Geld bekommen. Keinen Rappen und egal welcher Hautfarbe. Das Prinzip ist eigentlich ganz einfach. Die Marschrichtung ist bekannt. Schafft den Sozialstaat ab. Und plötzlich kann ein Familienvater 10 Kinder plus Eltern durchfüttern. Wie früher. Heute würde es einen ruinieren. Dank dem Sozialstaat. Dank den Parasiten, die ein solcher Sozialwahn produziert. 

weico
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Goldbuggy hat am 15.05.2015 - 13:26 folgendes geschrieben:

Der Sozialstaat gehört abgeschafft. Gibt es einen solchen Sozial- Fall in der Familie, soll eben die Familie da sein, um den Betroffenen zu versorgen, oder in extremis die Gemeinde. Wie früher, und es hat geklappt. Es würde auch jetzt klappen aufgrund den steuerlichen Einsparungen. Auch für die sogenannten Dorftrottel gäbe es Arbeit genug. Schafe hüten auf der Alm und gut ist. Wer nicht arbeitet und keine Werte schafft, soll auch kein Geld bekommen. Keinen Rappen und egal welcher Hautfarbe. Das Prinzip ist eigentlich ganz einfach. Die Marschrichtung ist bekannt. Schafft den Sozialstaat ab. Und plötzlich kann ein Familienvater 10 Kinder plus Eltern durchfüttern. Wie früher. Heute würde es einen ruinieren. Dank dem Sozialstaat. Dank den Parasiten, die ein solcher Sozialwahn produziert. 

Eigenverantwortung ist das "Zauberwort".

 

-Die AHV sollte,vom Umlageverfahren,endlich zum Kapitaldeckungsverfahren wechseln.

-Arbeitslosenkasse abschaffen und wechseln zu ein Arbeitnehmerkonto .

http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitnehmerkonto

 

usw....

 

Staatliche Hilfe ,zur Selbsthilfe.., ist durchaus Richtig und Notwendig in einem industrialisierten Umfeld ,wo vielfach die (Familien)Bindung fehlt .

Nur ist es eben schlicht ein Hohn,wenn das Gesetz dann nur 15% vom Grundbedarf,  als Kürzung, zulässt und sogar dann noch auf den Grundsatz der Verhältnismässigkeit verwiesen  wird,wenn der "Klient" gegen Auflagen bzw. seine Pflichten verstösst. Solche "Strafen" laden schlicht zum Missbrauch ein...!

 

 

weico

 

 

 

 

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Herrlich,wie man ganz Legal,die Verfassungsrechte anderer Staaten,für sich bzw. für seine Nachkommen  (aus)nutzen kann..  Angel

 

 AdTech ad

  •  

 Born in the USA 

Wird ein Kind auf amerikanischem Boden geboren, erhält es automatisch die US-Bürgerschaft. In China hat sich deshalb in den letzten Jahren eine ganze Industrie für Geburtstourismus entwickelt.

 

http://bazonline.ch/ausland/amerika/Born-in-the-USA-/story/29039425

 

weico

MarcusFabian
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Goldbuggy hat am 15.05.2015 - 13:26 folgendes geschrieben:

Der Sozialstaat gehört abgeschafft. Gibt es einen solchen Sozial- Fall in der Familie, soll eben die Familie da sein, um den Betroffenen zu versorgen, oder in extremis die Gemeinde.

Das klingt jetzt sehr nach Stammtischgepolter. Weico hat's mit dem Wort "Eigenverantwortung" meiner Meinung nach treffender beschrieben und wenn ich euch beide richtig interpretiere, meint ihr damit die Eigenverantwortung nicht nur des Arbeitslosen sondern auch dessen Familie, richtig?

Nun, mit dem Gedanken, die Familie mit einzubinden, kann ich mich soweit anfreunden, denn der Druck auf einen Arbeits-unwilligen von Seite der Familie dürfte ungleich grösser sein als der Druck, den der Staat heute ausübt. Konsequenter Weise müssen dann allerdings entsprechend die Steuern gesenkt werden.

Unklar sind dann aber noch zwei Punkte:

1. Es gibt Menschen, die keine Arbeit finden, oder wegen Krankheit, Behinderung nicht arbeiten können? Was wird aus denen?

2. Die arbeitende Mittelschicht finanziert mit ihrer Produktivität über die Sozialwerke die armen Arbeitslosen aber über Zinsen auch die reichen Arbeitslosen.
Dass Du die armen Arbeitslosen nicht mehr (zumindest im heutigen Masse) unterstützen willst, hast Du unmissverständlich klar gemacht. Aber wie siehst Du das mit den reichen Arbeitslosen? Sollen die Millionärs-Söhnchen, die mit dem goldenen Löffel im Mund geboren wurden und arbeits-los von den Zinsen leben können auch zu einer Arbeit angehalten werden, um einem Beitrag zur Gesellschaft zu leisten?

 

Goldbuggy
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"(...) und wenn ich euch beide richtig interpretiere, meint ihr damit die Eigenverantwortung nicht nur des Arbeitslosen sondern auch dessen Familie, richtig?

Nun, mit dem Gedanken, die Familie mit einzubinden, kann ich mich soweit anfreunden, denn der Druck auf einen Arbeits-unwilligen von Seite der Familie dürfte ungleich grösser sein als der Druck, den der Staat heute ausübt. Konsequenter Weise müssen dann allerdings entsprechend die Steuern gesenkt werden."

Genau so habe ich es gemeint.

 

"1. Es gibt Menschen, die keine Arbeit finden, oder wegen Krankheit, Behinderung nicht arbeiten können? Was wird aus denen?"

Für diese sorgt eben die Familie, die Gemeinde, gemeinnützige Organisationen.

 

"2. Die arbeitende Mittelschicht finanziert mit ihrer Produktivität über die Sozialwerke die armen Arbeitslosen aber über Zinsen auch die reichen Arbeitslosen.
Dass Du die armen Arbeitslosen nicht mehr (zumindest im heutigen Masse) unterstützen willst, hast Du unmissverständlich klar gemacht. Aber wie siehst Du das mit den reichen Arbeitslosen? Sollen die Millionärs-Söhnchen, die mit dem goldenen Löffel im Mund geboren wurden und arbeits-los von den Zinsen leben können auch zu einer Arbeit angehalten werden, um einem Beitrag zur Gesellschaft zu leisten?"

Das ginge eher schlecht, das war zu Zeiten des Kommunismus im Ostblock so, dass jeder eine Arbeit haben musste, sonst kam er hinter Gitter. Vom Vermögen leben sehe ich nicht als per se kriminell oder parasitär. 

weico
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MarcusFabian hat am 16.05.2015 - 01:50 folgendes geschrieben:

 Weico hat's mit dem Wort "Eigenverantwortung" meiner Meinung nach treffender beschrieben und wenn ich euch beide richtig interpretiere, meint ihr damit die Eigenverantwortung nicht nur des Arbeitslosen sondern auch dessen Familie, richtig?

Nun, mit dem Gedanken, die Familie mit einzubinden, kann ich mich soweit anfreunden, denn der Druck auf einen Arbeits-unwilligen von Seite der Familie dürfte ungleich grösser sein als der Druck, den der Staat heute ausübt. Konsequenter Weise müssen dann allerdings entsprechend die Steuern gesenkt werden.

Unklar sind dann aber noch zwei Punkte:

1. Es gibt Menschen, die keine Arbeit finden, oder wegen Krankheit, Behinderung nicht arbeiten können? Was wird aus denen?

Die Familie sollte nicht verantwortlich sein.Sippenhaft ist schlicht ungerecht.

EIGENVERANTWORTUNG !

Ein soziales Netz ist durchaus wichtig,aber es sollte nur so ausgestattet sein,dass es zum Überleben reicht und nicht zum (Er)Leben.

Für Krankheit ist die Krankenkasse zuständig..und für Behinderungen die IV.Kein Problem,solange sich auch diese Klienten an die Regeln und Pflichten halten.

 

2. Die arbeitende Mittelschicht finanziert mit ihrer Produktivität über die Sozialwerke die armen Arbeitslosen aber über Zinsen auch die reichen Arbeitslosen.

Blödsinn!

 

Dass Du die armen Arbeitslosen nicht mehr (zumindest im heutigen Masse) unterstützen willst, hast Du unmissverständlich klar gemacht. Aber wie siehst Du das mit den reichen Arbeitslosen? Sollen die Millionärs-Söhnchen, die mit dem goldenen Löffel im Mund geboren wurden und arbeits-los von den Zinsen leben können auch zu einer Arbeit angehalten werden, um einem Beitrag zur Gesellschaft zu leisten?

 

Solche Neidaussagen sind schlicht Dumm.

Wenn du deiner Tochter ein Erbe hinterlässt (dessen Grundlage schon x-fach versteuert wurde) ,von dem sie davon Leben könnte,dann soll es wohl ihr eigener Entscheid sein ob sie es für ihr Nichtstun einsetzt,ein  Geschäft eröffnen will um da ererbte zu" mehren"..oder der SP-Schweiz vermacht um es umzuverteilen. Falls du ihr den Entscheid abnehmen willst, kannst du es ja direkt dem Staat,Gemeinde oder der SP spenden.

Die "armen Arbeiter" die keine Bundessteuer und Vermögenssteuer zahlen,werden sicherlich froh darüber sein,wenn die Spendengelder der SP anwachsen. Die Werbung für den  EU-Beitritt lässt sich dann viel besser finanzieren. Die "armen Arbeiter" sind dann,in diesem "europäischen Friedensprojekt" sicherlich gut aufgehoben...und müssen sicherlich "weniger" Steuern zahlen.. AngelBlush

http://www.handelszeitung.ch/konjunktur/jede-zweite-familie-zahlt-keine-...

 

 

 

PRO und KONTRA...je nach eigenem Weltbild:

http://bazonline.ch/schweiz/standard/Ist-die-Erbschaftssteuer-gerecht/st...

 

 

weico

 

 

weico
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Treffender Kommentar von Markus Somm

 

Die Wahrheit ist den Menschen zuzumuten

Der Fall Semun A. in Würenlingen. Ein Debakel der Information, ein Debakel für die Demokratie.

 

http://bazonline.ch/schweiz/standard/Die-Wahrheit-ist-den-Menschen-zuzum...

 

N.B...man beachte auch die Kommentare.

 

 

weico

Namor
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Betrug in unseren Sozialwerken

weico schreibt:

-Die AHV sollte, vom Umlageverfahren, endlich zum Kapitaldeckungsverfahren wechseln.

Das Umlageverfahren steht nur noch auf dem Papier und wird so kommuniziert, in Wahrheit macht die AHV seit Jahren 1 bis 1,8 Milliarden Gewinne im Jahr. Da liest man, dass die AHV 2014 ca. 400 Millionen Deckungslücken stopfen musste. Frage dazu ist mit was oder woher kommt dieses Geld? Die AHV hat Reserven in Immobilien, Gold und verschiedenen Anlagen, die nicht sofort in Bares umgewandelt werden können und dieses hat wahrlich nichts mehr zu tun mit Umlageverfahren. Die ganze Pyramiden-Stufen in der AHV-Verwaltung muss ebenfalls finanziert werden. Ein lukrativer Posten für unsere Parlamentarier (Verwaltungsräte, Berater etc.). Es bedienen sich unzählige durch das gesetzliche Konstrukt, dass von der politischen Mafia erschaffen wurde. Die Pensionskassen sind da noch einfallsreicher. Solange es wie bei der AHV statt einer Kasse hunderte davon gibt kann man sich noch zusätzlich bedienen. Angst verbreiten über den Untergang unseren Sozialeinrichtungen berechtigt den Umwandlungsatz bis jetzt legal beim Bund auf 5.85% festzulegen. Die Verzinsung liegt bei 1.5% bei den Aktiven und die Gelder der Pensionierten werden sowieso vergessen zu verzinsen. 7.2% wurde erwirtschaftet im Jahre 2014 in den Pensionskassen. Die Differenz muss ja irgend wie verschleiert werden wie bei der AHV.

 

Goldbuggy
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Etwa vor einem halben Jahr las ich per Zufall einen Übungsablauf der Schweizer Armee:

 

Stand: 10 nationalistische Schweizer haben in einem Ostschweizer Asylantenheim 5 Asylanten als Geiseln genommen und haben sich im Objekt unter Gewaltandrohung verschanzt.

 

Aufgabe an die Armee - die Schweizer Armee wohlgemerkt! - orten und ausschalten der Geiselnehmer und Befreiung der Asylanten. 

 

Mir kam das Würgen. Schade habe ich diesen Artikel nicht gespeichert. Scheinbar war ich unter Schock. 

Nebukadnezar
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Goldbuggy hat am 16.05.2015 - 11:06 folgendes geschrieben:

Etwa vor einem halben Jahr las ich per Zufall einen Übungsablauf der Schweizer Armee:

 

Stand: 10 nationalistische Schweizer haben in einem Ostschweizer Asylantenheim 5 Asylanten als Geiseln genommen und haben sich im Objekt unter Gewaltandrohung verschanzt.

 

Aufgabe an die Armee - die Schweizer Armee wohlgemerkt! - orten und ausschalten der Geiselnehmer und Befreiung der Asylanten. 

 

Mir kam das Würgen. Schade habe ich diesen Artikel nicht gespeichert. Scheinbar war ich unter Schock. 

Was ist daran Falsch? Begehen die Asylanten oder die nationalistischen Schweizer ein Verbrechen.

Ich frage mich warum man sich über Asylanten aufregt. Man sollte sich eher über die Aufregen die das Land destabilisiert haben und solche Flüchtlingsströme verursachen.

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Goldbuggy
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Bevor die sozialistischen Gutmenschen in Helvetien unsere Armee totgespart haben, damit die Asyl- und Sozialindustrie finanziert werden kann, kam bei uns seinerzeit der Feind - er war rot - grundsätzlich aus dem Osten, also aus dem Ausland. Das gab Sinn. Aber diese Übung zeichnet Schweizer Soldaten, die Ausländer beschützen und dabei gegen Schweizer Zivilisten vorgehen. Das finde ich nahezu pervers. Aber ich kann verstehen dass es die Genossen ganz in Ordnung finden. 

Zudem kommt, dass ich mich nicht über die Asylanten aufrege, sondern über die, die sie in die Schweiz hinein lassen um dann ein sinnlos teures Prozedere ohne jegliche Aussicht auf Erfolg zu starten, weil sie nicht im Stande sind, sich anderweitig unter Wertschöpfung zu ernähren. Die Asyl- und Sozialindustrie ist quasi eine Beschäftigungstherapie für Unfähige, die wir finanzieren, damit sie nicht ans RAV und sich unnütz fühlen müssen. 

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