Die Schweizer Hochseeflotte

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24.09.2009 10:26
#1
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Die Schweizer Hochseeflotte

Quote:

Wachsende Bedeutung der Schweizer Hochseeflotte

Die Schweiz ist das einzige Binnenland der Welt, das eine recht grosse und in den letzten Jahren auch wieder wachsende Präsenz auf den Weltmeeren hat. In der Rangliste, die das Sekretariat der Uno-Konferenz für Handel und Entwicklung (Unctad) in ihrer «Review of Maritime Transport 2005» zusammengestellt hat, taucht die Eidgenossenschaft mit 324 (2003: 237) Hochseeschiffen mit einem Eigengewicht von zusammengenommen 11,4 Mio. t oder von 1,37 % der gesamten Welthandelsflotte bereits auf dem 16. Platz auf. Dies entspricht einer Positionsverbesserung um vier Ränge innerhalb zweier Jahre. Allerdings fahren nur 17 (12) Schiffe unter schweizerischer Flagge, während die restlichen 307 (225) Hochseeschiffe unter einer ausländischer Flagge - mehr als die Hälfte unter dem panamaischen und ein weiterer Zehntel unter dem maltesischen Emblem - betrieben werden.

http://www.nzz.ch/2005/11/18/wi/articleDC4UH.html

Quote:

Keine Schweizer bei Operation «Atalanta»

Der Nationalrat hat sich definitiv gegen ein Militärengagement vor den Küsten Somalias ausgesprochen. Damit ist die Vorlage endgültig vom Tisch. Der Ständerat hatte sich für den Einsatz ausgesprochen.

Mit 102 zu 81 Stimmen und 10 Enthaltungen folgte die grosse Kammer der Kommission, die sich knapp mit 13 zu 12 Stimmen bei einer Enthaltung für Nichteintreten auf die ausgesprochen hatte.

Die SVP argumentierte insbesondere, dass sich die Schweiz im Ernstfall eines Piratenangriffs nicht wie vorgesehen aus Offensivaktionen werde heraushalten können. Ulrich Schlüer (SVP/ZH) kritisierte die Vorlage deshalb als «unüberlegt und undurchdacht». Demgegenüber forderten die Gegner aus dem linken Lager ein verstärktes humanitäres Engagement. Die Schweiz solle ihr ziviles, nicht das militärische Friedenshandwerk zur Verfügung stellen, sagte Josef Lang (Grüne/ZG).

http://www.20min.ch/news/dossier/session/story/Keine-Schweizer-bei-Opera...

Es ist ein Trauerspiel.

Die SP will wie immer gut zureden und die SVP will nicht präventiv/offensiv mal zeigen, dass Schweizer Blut keine Buttermilch ist.

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Benjamin Franklin

21.04.2016 12:40
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75-Jahr-Jubiläum

Das Schweizer Kuriosum auf hoher See

Die Schweiz leistet sich eine beachtliche Hochseeflotte – ein Überbleibsel aus dem Zweiten Weltkrieg. Sie wird vom Bund mit Milliardenkrediten unterstützt.

Das Schweizer Selbstverständnis als stolze Seefahrernation hat in den letzten Jahren arg gelitten: Der berühmte Tiefseeforscher Jacques Piccard ist 2008 verstorben. Sein Sohn Bertrand, ebenfalls Visionär, hat aber nur das Fliegen im Kopf. Es bleibt die Alinghi – die Schweizer Jacht, die 2003 als erstes europäisches Schiff den America’s Cup gewann. Seit ein paar Jahren bröckelt jedoch der Nimbus des Bertarelli-Schiffes – die Alinghi ist nur noch ein Schatten ihrer selbst.

Mit Erleichterung darf auf die schweizerische Hochseeflotte verwiesen werden. Sie feiert in diesen Tagen ihr 75-Jahr-Jubiläum. Am 19. April 1941 wurde die Calanda als erstes Schiff unter die Schweizer Flagge gebracht. Bis 2015 ist die Flotte auf 47 Schiffe angewachsen, bis im Sommer sollen es gar 50 sein. Darunter Containerschiffe, Mehrzweckfrachter und Tankschiffe. Knapp 900 Personen arbeiten auf der Flotte, darunter nur drei Schweizer. Weltweit leistet sich nur noch eine Handvoll Binnenländer eine solche Institution – unter ihnen die Mongolei und Kasachstan.

Ihre Existenz hat die Flotte dem Zweiten Weltkrieg zu verdanken. Der Bundesrat schaffte damals unter Kriegsnotrecht die gesetzliche Grundlage für die Seeschifffahrt unter Schweizer Flagge. Weil wichtige Handelsadern blockiert waren, mussten wichtige Güter für die Versorgung der Schweiz auf dem Schiffsweg transportiert werden.

Die Landesversorgung ist immer noch offizieller Auftrag der Schweizer Hochseeschifffahrt. Zumindest auf dem Papier. Denn seit nunmehr 50 Jahren musste die Flotte nicht mehr für diesen Zweck eingesetzt werden. Auch wenn sie im Kriegsfall immer noch auf Abruf bereitsteht. Das wirft Fragen zu ihrer Existenzberechtigung auf. «Heute würde die Schweiz wohl keine Schifffahrtsflotte mehr gründen», sagt Reto Dürler zum Radio SRF – er ist Leiter des Schweizerischen Seeschifffahrtsamts (SSA), dem die Handelsflotte unterstellt ist.

Milliardenkredit bis 2017

Doch sie fährt – zu Handelszwecken und im Dienste von sechs privaten Reedereien. Diese profitieren von Bundeskrediten. Der sogenannte Bürgschaftsrahmenkredit, der seit 1978 existiert, wird zum Kauf neuer Schiffe und damit zur stetigen Erneuerung und Vergrösserung der Handelsflotte ausbezahlt. Im März 2008 erhöhte das Parlament den Kredit um 500 Millionen Franken auf nunmehr 1,1 Milliarden. Die Laufzeit dauert noch bis Juni 2017. Kredite können bis zu 85 Prozent des Kaufpreises für Schiffe gewährt werden. Bei neu gebauten Schiffen mit einer Laufzeit von bis 15 Jahren. Eigner müssen in der ersten Hälfte der Laufzeit die Hälfte des Kredites zurückzahlen.

Für die Reedereien ist dies ein lohnenswertes Geschäft. Sie profitieren gemäss Dürler dank der Kredite von einem Zinsnachlass bei den Banken von 2 bis 4 Prozent. Ausserdem können sie ungestört ihrem Handelsgeschäft nachgehen. Denn, dass sie ihre Flotte in nächster Zeit in den Dienst der Landesversorgung stellen müssen und es dadurch zu finanziellen Ausfällen kommt, erscheint zurzeit unwahrscheinlich. «Aber was nicht ist, kann ja vielleicht noch werden», sagt Dürler.

Bundesrat verlangte Überprüfung

Zurzeit steht der Kredit allerdings auf wackligen Beinen. Der Bundesrat hat das Wirtschaftsdepartement beauftragt, bis Ende Jahr eine Auslegeordnung zu erarbeiten. Dabei soll die Frage geklärt werden, ob es zur Sicherung der Landesversorgung tatsächlich eine Flotte von 50 Schiffen braucht. Zur Diskussion steht ein Moratorium, das entweder zur sofortigen Erneuerung oder zur umgehenden Abschaffung des Rahmenkredits führen würde.

Die Schweizer sind stolz, auf der See ihre Flagge zu sehen.Reto Dürler, Direktor des Schweizerischen Seeschifffahrtsamts

Fragwürdig erscheint die stetige Erweiterung der Flotte. Denn sie verläuft entgegen dem Trend der internationalen Hochseeschifffahrt. Seit der Wirtschaftskrise 2008 leidet die Schifffahrt an Überkapazitäten. Die meisten Länder reduzieren gemäss dem britischen Branchenexperten Ian Lewis ihre Flotte. Die Schweiz hat heute jedoch rund doppelt so viele Schiffe wie noch 2005. «Es gibt zu viele Schiffe. Noch mehr zu bauen, hilft niemandem», sagte Lewis vor vier Jahren zu Swissinfo.

Derzeit fahren die Schiffe unter Schweizer Flagge über die Weltmeere. Und das würden sie gemäss Dürler auch noch, wenn der Rahmenkredit gestrichen würde: «Wir haben eine beträchtliche Zahl an Schiffen, die nicht im Genuss des Bürgschaftsrahmenkredites stehen.» Als Pluspunkt gilt auch der positive Beitrag zum Schweizer Selbstverständnis als Seefahrernation: «Die Schweizer sind stolz, auf der See ihre Flagge zu sehen», sagt Dürler.

(Tages-Anzeiger)

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/das-schweizer-kuriosum-auf-...

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Benjamin Franklin

19.04.2016 08:43
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Ihr Ort auf hoher See

Auf der Wetterkarte von SRF Meteo erscheinen immer wieder andere Ortsnamen. Am Montag sind es gleichzeitig auch die Bezeichnungen für Hochseeschiffe, die unter Schweizer Flagge auf den Weltmeeren unterwegs sind.

Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Wetterkarte Wetterkarte mit Ortsnamen von Hochseeschiffen unter Schweizer Flagge SRF Meteo

Auf der Wetterkarte in der TV-Sendung von SRF Meteo erscheinen immer wieder andere Ortsnamen. Die Grafik vom Dienstag, 19. April zeigt zum Beispiel Luzern, Andermatt oder Martigny. Aber Basilea? Diese Orte sind gleichzeitig auch Namen von Hochseeschiffen, die unter Schweizer Flagge unterwegs sind. Vor 75 Jahren wurde das erste Schiff CALANDA im Heimathafen Basel unter Schweizer Flagge gebracht. Weitere Hintergrundinfos finden Sie auf der Seite der Stiftung Swiss-Ships.

Aus Not wurde eine Tugend

Die Idee, Handelsschiffe auf den Weltmeeren unter Schweizer Flagge fahren zu lassen, entstand bereits Mitte des 19. Jahrhunderts. Im ersten Weltkrieg wurde es dann in der Schweiz zunehmend schwierig, an Rohstoffe aus Europa zu kommen, so dass Importe aus Übersee zum Thema wurden. Aber erst die starke Rationierung im zweiten Weltkrieg trieb das Projekt wieder voran. So wurde das Bundesgesetz über die Seeschifffahrt im April 1941 genehmigt.

Aktuelle Handelsflotte

Gemäss dem Schweizerischen Seeschifffahrtsamt umfasst die Schweizer Flotte aktuell 47 Handelsschiffe, die von sechs Reedereien betrieben werden. Eine Liste der aktuellen Schiffe finden Sie unter http://www.swiss-ships.ch/listen-see-aktuell/fr_ship-aktuell.htm, die gesamte Schweizer Flotte hier.

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19.08.2012 11:29
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Söldner auf Schweizer Hochseeschiffen

Auf gefährlichen Passagen wie vor Somalia werden Schweizer Schiffe von Söldnern beschützt. Das bestätigt die zuständige Schifffahrtsbehörde des Bundes.

Kurz nachdem der Bundesrat 2008 beschlossen hatte, für die EU-Militäroperation Atalanta gegen die Piraterie vor Somalia Elitesoldaten zur Verfügung zu stellen, hiess es aus Kreisen der Reeder: «Kein Schweizer Reeder will bewaffnete Soldaten an Bord.» Später stoppte das Parlament das Vorhaben. Doch nun hat bei den Reedern der Wind gedreht: «Auch auf Schiffen der Schweizer Handelsflotte kommen nun bewaffnete Begleiter von privaten Sicherheitsfirmen zum Einsatz», sagt Lukas Roth, stellvertretender Chef des Schweizerischen Seeschifffahrtsamts, das dem Aussendepartement (EDA) angegliedert ist. «Die langjährige Usanz, dass Handelsschiffe unbewaffnet sind, musste über Bord geworfen werden.» Der Schutz wirke, sagt Roth, kein Schiff mit bewaffneten Sicherheitsleuten sei bisher gekapert worden.

Profitieren von EU-Operation

Zu den Details der neuen Praxis schweigt sich die Branche aus. Die Reeder wollen in der Öffentlichkeit möglichst wenig über ihre Sicherheitsmassnahmen verraten. Sicher ist: Die Söldner kommen nur bei besonders gefährlichen Passagen zum Einsatz, etwa im Golf von Aden vor Somalia. Und auch da nur, wenn es die Situation erfordert. Denn die Wachmänner – oft ausgemusterte Marinesoldaten und Ex-Polizisten – sind teuer. Laut einem Reeder, der sich nicht zitieren lassen will, belaufen sich die Kosten für ein Team von vier Männern, das eine Woche an Bord bleibt, auf rund 40 000 Dollar. «Und weil die Piraten ihr Aktionsfeld ausdehnen, müssen sie länger an Bord bleiben, so steigen auch die Kosten.»

Wenn möglich setzen die Handelsschiffe deshalb auf passive Schutzmassnahmen. Sie sichern die Reling mit Stacheldraht und bringen Glassplitter aus, um den Piraten das Entern zu erschweren. Zudem verstärken sie die Wachen, um Angreifer früh zu erkennen und Hilfe zu holen. «Obwohl unser Parlament sich gegen die Teilnahme an Atalanta ausgesprochen hat, werden die Schweizer Schiffe nicht diskriminiert», sagt Roth. Sie können sich in die geschützten Konvois einreihen. «Wir profitieren von der militärischen Infrastruktur, an die wir nichts bezahlen.» Das gilt nicht nur im Golf von Aden. Laut einem Reeder haben die Seestreitkräfte grosser Nationen weltweit ihren Kampf gegen die Piraterie intensiviert. Das scheint zu wirken: Vor Somalia ist die Zahl der Überfälle in letzter Zeit rückläufig.

Trotzdem blüht das Geschäft der Söldner. International bieten über 200 Firmen Sicherheitsdienste für Handelsschiffe an. Und wie die NZZ kürzlich berichtete, haben Länder wie Norwegen, Spanien und Grossbritannien ihre Verordnungen dahingehend angepasst, dass ihre Handelsschiffe nun bewaffnetes Personal an Bord nehmen dürfen. Eine entsprechende Diskussion läuft in Deutschland. In der Schweiz liegt der Entscheid über den Einsatz bewaffneter Trupps laut Roth im Ermessen der Reeder und der Charterer.

Spirale der Gewalt

Zur Entwicklung tragen die Versicherungen bei, die beim Einsatz von Söldnern Rabatte auf Policen gewähren. Wegen der hohen Kosten für die Wachmannschaften sei es allerdings eine Mischrechnung, sagt ein Reeder. Im Zentrum stehe aber der Schutz der Besatzung, sagt er: «Die Seeleute sind die Leidtragenden der Situation, denn die Piraterie ist vor allem ein Geisel-Business.» In Somalia sind laut offiziellen Angaben zurzeit 212 Personen in der Gewalt von Piraten.

Für Lukas Roth vom Seeschifffahrtsamt ist fraglich, «ob durch die Bewaffnung der Handelsschiffe nicht eine Spirale in Gang gesetzt wird, die zu mehr Gewalt führt». Piraten würden vermehrt mit mehreren Booten gleichzeitig ein Schiff angreifen und tendenziell mehr Gewalt einsetzen. Weil auch einzelne Sicherheitsfirmen und deren Angestellte nicht über alle Zweifel erhaben sind, ist die International Maritime Organization (IMO) bestrebt, einheitliche Regeln für den Einsatz bewaffneter Wachleute zu erlassen.

 

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14.09.2010 10:57
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Gute Nachrichten für Schweizer Matrosen

Die Schweiz ist ein Binnenland. Was es aber nicht davon abhält, eine kleine Hochsee-Flotte zu unterhalten: 35 Schiffe mit 640 Seeleuten. Diese kriegen jetzt bessere Bedingungen.

http://www.20min.ch/news/dossier/session/story/Gute-Nachrichten-fuer-Sch...

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11.01.2010 16:49
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«Turicum» entwischt Piraten

Angriff auf Schweizer Hochseeschiff im Golf

Das Schweizer Hochseeschiff «Turicum» hat im Arabischen Meer einen Piratenangriff erfolgreich abgewehrt. Drei Boote verfolgten den Frachter; dieser konnte sie hakenschlagend abschütteln.

http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/turicum_piraten_golf_1.4487057.html

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11.11.2009 21:55
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Passend zum Thema noch ein Bild unserer schlagkräftigen Angriffstruppe. Lol

30.10.2009 18:48
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hehe richtig so, Piratenschreck- 83 km/h

Die Attacken durch Piraten haben dieses Jahr einen neuen Höhepunkt erreicht: So kam es allein bis zum 1. September 2009 zu 306 Angriffen im Vergleich zu 293 im Jahr 2008. Mehr als die Hälfte geht auf die Rechnung somalischer Piraten. Diese machen geltend, dass die Piraterie die einzige Überlebensmöglichkeit für die Bevölkerung in den somalischen Küstendörfern sei.

http://www.blick.ch/news/ausland/bei-angriff-verbrennen-wir-ihre-knochen...

25.10.2009 15:08
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Littoral Combat Ship

Quote:

Der Piratenschreck der US-Marine

Die Zukunft verheisst nichts Gutes für Küstenpiraten: Die US-Marine wird in Kürze ein neuartiges Kriegsschiff erhalten, das mit über 83 km/h Jagd auf Feinde machen kann.

Seit Juli durchlief das Küstenkampfschiff (littoral combat ship) Independence über 50 Tests des Herstellers General Dynamic und erreichte dabei eine Spitzengeschwindigkeit von 45 Knoten, was über 83 Kilometern pro Stunde entspricht. In einem vierstündigen Dauertest erreichte die Independence immerhin noch eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 44 Knoten (81,5 km/h).

Der Chef der zuständigen Unternehmenseinheit bei General Dynamics freute sich entsprechend: «Die Independence hat unsere Erwartungen in Bezug auf Manövrierfähigkeit, Stabilität, Handling und Geschwindigkeit übertroffen», sagte er gegenüber den «Alabama Local News». «Wir sind höchst zufrieden darüber, dass wir der Auslieferung dieser ausserordentlich leistungsfähigen, vielseitigen und tödlichen Plattform einen Schritt näher gekommen sind».

Nach weiteren Tests in Zusammenarbeit mit der Marine soll das Schiff dann Ende Jahr in Dienst gestellt werden.

http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/24526688

Videos

http://www.youtube.com/watch?v=5RgfwrXevNU

http://www.youtube.com/watch?v=dK-Nt6abUIo&NR=1

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Benjamin Franklin

09.10.2009 07:20
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MarcusFabian wrote:

The-Saint wrote:
Aber ich möchte mal von den Lieben Politikern wissen warum ein Binnenland eine Hochsee Flotte braucht?

Das geht auf den 2. Wk zurück: Damals hat die Schweiz die Flotte von rund 50 Schiffen aufgebaut, die unter Schweizer Flagge fuhren. Die wurden alt Neutrale nicht angegriffen und haben ihren Beitrag zur Landesversorgung geleistet.

Zum Thema Piraten folgende Anektode eines Freundes, der Schiffsfunker auf einem Schweizer Schiff (ich glaube es war die Alpina) war:

Damals wurden sie von Piraten angegriffen, hatten aber Panzer und Munition für Nigeria an Bord.

Die Panzer waren teilweise auf dem Deck vertäut und einer der Schweizer wusste, wie man mit einem Panzer umgeht.

Die Piraten müssen saudumm aus der Wäsche geguckt haben, als sie plötzlich von einem Panzer beschossen wurden Wink

Ja, Seemänner kommen ja immer solche Geschichten in den Sinn. Das schlimme ist nur dass die Landratten solche Geschichten noch glauben. Vorallem muss der Käpten auch noch besoffen gewesen sein, den er fuhr auf der falschen Afrikaseite von der Schweiz nach Nigeria Blum 3

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

09.10.2009 03:51
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Die Schweizer Hochseeflotte

The-Saint wrote:

Aber ich möchte mal von den Lieben Politikern wissen warum ein Binnenland eine Hochsee Flotte braucht?

Das geht auf den 2. Wk zurück: Damals hat die Schweiz die Flotte von rund 50 Schiffen aufgebaut, die unter Schweizer Flagge fuhren. Die wurden alt Neutrale nicht angegriffen und haben ihren Beitrag zur Landesversorgung geleistet.

Zum Thema Piraten folgende Anektode eines Freundes, der Schiffsfunker auf einem Schweizer Schiff (ich glaube es war die Alpina) war:

Damals wurden sie von Piraten angegriffen, hatten aber Panzer und Munition für Nigeria an Bord.

Die Panzer waren teilweise auf dem Deck vertäut und einer der Schweizer wusste, wie man mit einem Panzer umgeht.

Die Piraten müssen saudumm aus der Wäsche geguckt haben, als sie plötzlich von einem Panzer beschossen wurden Wink

07.10.2009 20:27
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Re: Überschrift

Smith2000 wrote:

Wir sind bei weitem nicht das einzige Binnenland der Welt!

Darauf wäre vermutlich niemand gekommen. Dies ist um so erstaunlicher, weil immer wieder behauptet wird, die Schweiz sei eine Insel.

In Europa sind das neben der Schweiz:

Andorra

Kosovo

Liechtenstein

Luxemburg

Mazedonien

Moldawien

Österreich

San Marino

Serbien

Slowakei

Tschechien

Ungarn

Vatikan

Weißrussland

Keiner dieser Staaten liegt vor der Schweiz.

Quote:

Maritime engagement of 25 major trading nations

United States

Germany

China

Japan

France

United Kingdom

Italy

Netherlands

Canada

Belgium

Hong Kong (China)

Republic of Korea

Spain

Mexico

Taiwan Province of China

Singapore

Russian Federation

Switzerland

Malaysia

Sweden

Austria

Thailand

Australia

Brazil

Ireland

http://www.unctad.org/en/docs/rmt2005_en.pdf

Seite 30

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Benjamin Franklin

07.10.2009 19:49
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Überschrift

Wir sind bei weitem nicht das einzige Binnenland der Welt!

07.10.2009 16:10
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Dumm gelaufen

Quote:

Piraten griffen aus Versehen Kriegsschiff an

Piraten haben ein französisches Kriegsschiff vermutlich mit einem Frachter verwechselt und sich an der vermeintlich leichten Beute die Zähne ausgebissen.

Die Besatzung des Versorgungsschiffes «Somme» der französischen Marine habe am Mittwoch die flüchtenden Piraten vor der Küste Somalias verfolgt, berichtete das französische Radio. Eines der Piratenboote sei gestellt, mehrere Seeräuber seien gefangen genommen worden.

http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Piraten-griffen-aus-Verseh...

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Benjamin Franklin

24.09.2009 16:28
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Elias wrote:

Pesche wrote:
Was soll das? Die Schutztruppen gegen die Piraten können ja sowieso nicht machen. Die Mutterschiffe dürfen nicht angegriffen werden. Die kleinen Boote dürfen nicht angegriffen werden. Mit Gefangenen wissen die Schutztruppen nicht was machen.

Nonsens

Die werden gefangen genommen

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,621849,00.html

http://www.youtube.com/watch?v=IKJv2f0Q9Yg&hl=de

Schutzgeldzahlungen wie in Italien oder Lösegeldzahlung laden doch geradezu ein, damit weiter zu machen.

Natürlich müssen in den betroffenen Ländern stabile Verhältnisse herrschen. Keine Frage. Das eine schliesst das andere nicht aus.

Ja nur leider können die Gefangenen nicht verurteilt werden. Das wäre erst möglich wenn diese auf einem Schiff gefangen genommen werden. Dann könnten diese im Land der Flagge vor Gericht kommen. Internationales Seerecht. In Somalia werden diese sicher nicht vor Gericht gestellt und bis jetzt ist noch kein Pirat auf einem Schiff gefangen worden. Ganz nebenbei haben die Piratenshiffe keine Flagge und somit gibt es da auch wieder Probleme.

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24.09.2009 16:08
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Pesche wrote:

Was soll das? Die Schutztruppen gegen die Piraten können ja sowieso nicht machen. Die Mutterschiffe dürfen nicht angegriffen werden. Die kleinen Boote dürfen nicht angegriffen werden. Mit Gefangenen wissen die Schutztruppen nicht was machen.

Nonsens

Die werden gefangen genommen

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,621849,00.html

http://www.youtube.com/watch?v=IKJv2f0Q9Yg&hl=de

Schutzgeldzahlungen wie in Italien oder Lösegeldzahlung laden doch geradezu ein, damit weiter zu machen.

Natürlich müssen in den betroffenen Ländern stabile Verhältnisse herrschen. Keine Frage. Das eine schliesst das andere nicht aus.

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24.09.2009 15:57
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Was soll das? Die Schutztruppen gegen die Piraten können ja sowieso nicht machen. Die Mutterschiffe dürfen nicht angegriffen werden. Die kleinen Boote dürfen nicht angegriffen werden. Mit Gefangenen wissen die Schutztruppen nicht was machen. An Land aufräumen dürfen die Schutztruppen auch nicht.

Also besser gleich zu Hause bleiben und das Geld für das Lösegeld auf die Seite legen.

Solange an Land nicht Ordnung gemacht wird, solange wird es die Piraten geben. Die Leute da unten haben jetzt wirklich nichts aber auch gar nichts zu verlieren. Alsi entweder die UNO macht da unten etwas an Land damit die Leute kein intresse mehr haben als Piraten zu Stütz zu kommen oder wir bezahlen Lösegeld. Aber Schutztruppen bringens nicht unter den jetzigen Voraussetzungen. Schweizer schon gar nicht.

Was stellen sich die Leute eigentlich vor wie es auf hoher See zugeht. Das sind keine Kreuzfahrten auf einem Kriegsschiff. Das gelten Regeln wo unsere Schweizerbergsoldaten keine Ahnung haben.

Also Schuster bleib bei Deine Leisten

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

24.09.2009 15:11
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Eine finanzielle Beteiligung wäre wohl das Mindeste.

Aber so gewinnt man keine Freunde. Die Drecksarbeit dürfen die anderen machen.

The-Saint wrote:

Vor Gericht wird nur gestellt wer damit auch wirklich einen Angriff begeht auf ein Schiff.

Und selbst dan was willst du Leuten wegnehmen die nichts Besitzen?

Sie besitzen ein Boot. Fehlt ein Fischernetz?

Die klauen nicht, die nehmen Leute gefangen.

Wenn sie aus purer Not Lebensmittel stehlen würden, würde wohl kaum der Aufwand betrieben. Die sind technisch aufgerüstet und finden die Schiffe weit draussen im Meer. Da geht es nur um sehr viel Geld und mafiöse Strukturen.

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24.09.2009 14:54
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Wäre es denn nicht einfacher und evtl. auch billiger wen man sich einfach Finanziell an der Operation Beteiligen würde.

Bei einer Flotte die auch Agieren kann, das wäre meiner Meinung nach Sinnvoll.

Wer hat uns übrigens wegen dem Steuerstreit geholfen von unseren Neutralen Partnern? Keine Sau, mal ganz abgesehen was Steinbrück da rausgelassen hat.

Da hat man gut gesehen was das Wort Neutralität wirklich Bedeutet.

Meine Hoffnung in sachen Aussenpolitik wäre die Neutralität zu waren, und evtl. gewisse Einsätze zu Unterstützen aber mit wissen und nicht mit Kampfkraft.

Die Armee Dient schon lange nichtmehr der Landesverteidigung, bzw. ich möchte nicht wissen wie lange die Schweiz einem etweiligen Angriff Stand halten würde egal von Deutschland, Österreich oder Italien.

Wir haben Kampfjets wo wir in 10 Minuten einmal die Schweiz durchqueren könnten.

Wir haben Panzer die uns in der Schweiz nicht sonderlich viel nützen.

Wir haben eine Seeflotte obwohl wir keine Anbindung ans Meer haben.

Wir haben glaube ich sogar Minenreumpanzer weil wir ja soviele Minen in der Schweiz haben.

Das Problem mit den Piraten ist, das es keine Handhabe gibt die dürfen Waffen dabei haben sowie Leitern auf ihren Schnellbooten.

Vor Gericht wird nur gestellt wer damit auch wirklich einen Angriff begeht auf ein Schiff.

Und selbst dan was willst du Leuten wegnehmen die nichts Besitzen?

24.09.2009 14:43
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Verstehe.

Egal wo auf der Welt in Zusammenhang mit der Schweiz was passiert, sollen die anderen die Kohlen für uns aus dem Feuer hohlen.

Die Prioritäten werden laufend neu gesetzt:

Wir rüsten eben die Leopardpanzer für 200Mio nach, obwohl man gleichzeitig festgestellt hat, dass dieses Kriegsszenario höchst unwahrscheinlich ist.

Die Piraten sind nicht doof. Die schnappen sich die leichte Beute.

Und hier richtet man die Prioritäten so aus, dass man sich hinter der Neutralität verstecken kann.

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Benjamin Franklin

24.09.2009 14:20
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Das Beispiel mit den Kampfjets war auch eher als Vergleich gedacht bei der Marine leufts genau so.

Der 2. Weltkrieg ist aber schon ein weilchen vorbei oder und man sollte die Prioritäten neu Setzten.

Das die Schweiz bei Friedenseinsätzen mitmacht, damit kann man Leben das hat einen Sinn "Hand und Fuss" wen man so will.

Aber das wir Steuergelder ausgeben für Seefahrt wo um es nochmals zu sagen nichts anderes getan wird aussert Aufklärung.

24.09.2009 13:11
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Die Schweizer Hochseeflotte

The-Saint wrote:

Ach also wen Irgendwo ein Schweizer Flugzeug von einer Firma runtergeholt würde dan würden natürlich auch die Schweizer Kampfjets Security Einsätze Fliegen und begleiten dan die Flugzeuge von A nach B.

So ein Schwachsinn.

Kein Land kann seine Flugzeuge weltweit permanent in der Luft begleiten.

Die Schiffe werden nicht versenkt, sondern gekappert. Kindnapping, Geiselnahme. Verstahsch???

Quote:

Die rechtlichen Voraussetzungen für die Existenz einer schweizerischen Flagge auf See wurden während des 2. Weltkrieges auf dem Vollmachtenweg mit einem Bundesratsbeschluss vom 9. April 1941 geschaffen. Obschon die Bestrebungen zur Schaffung einer eigenen Handelsflotte bis in die Gründungsjahre des Schweizerischen Bundesstaates von 1848 zurückgehen, wird gemeinhin das vorgenannte Datum als Geburtsstunde unserer Seeschiffahrt betrachtet. Im Jahre 1957 wurde das maritime Notrecht durch ein ordentliches umfassendes Bundesgesetz über die Seeschiffahrt unter Schweizer Flagge abgelöst.

http://www.admin.ch/cp/d/3b8e0702_1@fwsrvg.bfi.admin.ch.html

Das ist die Antwort, warum wir eine eigene Hochseeflotte brauchen. Um unsere Versorgung sicherzustellen.

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Benjamin Franklin

24.09.2009 13:05
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Ach also wen Irgendwo ein Schweizer Flugzeug von einer Firma runtergeholt würde dan würden natürlich auch die Schweizer Kampfjets Security Einsätze Fliegen und begleiten dan die Flugzeuge von A nach B.

Das die Schweiz Banken Unterstützen muss wo viele Geschäfte mit drin hängen UBS um das Kind beim Namen zu nennen o.K aber das ist INTERN.

Hochsee Flogge welche aussert Feststellungen nichts tun darf und kann ist aus meiner Sicht ein Witz.

Das wäre so wie du UNO Soldaten in den Krieg Schicken würdest einfach ohne Gewehre, Sie können dan bei einem Angriff ja den Amis Telefonieren für Hilfe.

PS: Wer wie ich Miliitärdienst geleistet hat, der weis auch warum die Leute Sterben weil sie zu allen Befehlen Ja und Amen Sagen.

Ich hab meine Meinung auch wärend meinem Einsatz Vertreten und Begründen können und lustigerweise bin ich Heil raus gekommen.

24.09.2009 12:56
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The-Saint wrote:

Aber ich möchte mal von den Lieben Politikern wissen warum ein Binnenland eine Hochsee Flotte braucht? Das Artet einfach in eine Alibi Übung aus.

das ist eine komische Frage. Was soll daran Alibi sein?

Warum brauchen wir überhaupt international tätige Firmen?

Soll der Blocher seine Ems Chemie zumachen?

Warum setzen sich die Politiker für die Banken ein?

Die Hochseeflotte gehört nicht dem Staat.

Unser Land ist international verflochten.

Fast jedes Jahr sterben Schweizer Soldaten. Aber nicht im Kampfeinsatz sondern in der Ausbildung.

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24.09.2009 12:44
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Die Schweizer Hochseeflotte

Aber ich möchte mal von den Lieben Politikern wissen warum ein Binnenland eine Hochsee Flotte braucht? Das Artet einfach in eine Alibi Übung aus.

Und spätestens wen dan der erste Schweizer Soldat Stirbt bei einem Sicherungsautrag sagen alle wir wollten doch garnicht da mitmachen.

Es past eh nicht das eine Schweiz die von Neutralität Redet sich bei See Schlachten beteiligt zumal das ja nicht einmal zur Landesverteidigung Beiträgt.

Und das Argument wir brauchen Die weil wir haben ja auch Unternehmen welche Schifffahrt Betreiben auf hoher See.

War letztes glaube ich auch ein Bericht im TV wegen des Auftrags, und die Schweiz darf die Schiffe ja nur Melden und sonst Aktiv nichts machen das höchste der gefühle wäre die Verteidigung bei einem Angriff aber im Endeffekt kann die Schweizer Flotte da nur Verlieren.

Da könnte man VIEL Geld Einsparen aber eben sag das mal einem Politiker, und man müsste ja dan die gesammte Flotte irgendwohin Verkaufen.