Dividendenperlen

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05.08.2011 12:13
#1
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Dividendenperlen

Die tiefen Aktienkurse sind auch aus Sicht Dividende interessant.

Stand 29.07.2011 .... bezüglich der Rendite schon nicht mehr aktuell

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

19.04.2016 08:32
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Die Krux mit dem Dividendenknick

Mit den Dividendenzahlunngen wird auch der «Dividendenknick» wieder zum Thema, also der automatische Kursrückgang um die Höhe der Ausschüttung. Dies trifft Aktien sehr unterschiedlich. cash sortiert die Dividenenperlen.

Die Dividenden-Saison ist in vollem Gang. Bei guten Dividendenzahlern kommt der Geldregen noch. Dazu gehören Swiss Re, APG, Banque Cantonale Vaudoise, Cembra Money Bank oder Nebag, allesamt mit Dividendenrenditen zwischen 5 und 6 Prozent.

Die Aussicht auf eine saftige Ausschüttung treibt die Kurse. Gerade in Zeiten ultratiefer Zinsen versuchen Anleger damit, an ein Quäntchen Zusatzrendite zu kommen. Cembra zum Beispiel ist als Dividendentitel ins Gespräch gekommen, weil die auf Kleinkredite spezialisierte Bank ihren Aktionären mit der Ausschüttung 4,9 Prozent Rendite ermöglicht. Cembra, seit 2013 an der Börse, ist derzeit auf Rekordhoch. Der Kurszuwachs seit Mitte Februar beträgt 15 Prozent.

Doch es wartet der "Dividendenknick". Das Datum für die Zahlung der Gewinnbeteilung der Aktionäre ist der 3. Mai, und kurz davor wird die Aktie ex-Dividende gehandelt. Das heisst, an diesem Tag sinkt der Kurs beim Handelsbeginn zunächst um die Höhe der Ausschüttung. Bei Cembra sind dies 3,35 Franken.

Die Anleger lauern

Die Aktie der Banque Cantonale Vaudoise (BCV) zeigt einen ähnlichen Verlauf wie die Cembra-Aktie und hat seit den Erholungstendenzen im Februar fast 18 Prozent zugelegt. Die BCV beschert eine Dividendenrendite von 4,8 Prozent und wird am Ende dieses Monats mit dem Dividendenabschlag gehandelt.

Dividendenstarke Titel finden sich vor allem auch unter den Versicherern. Swiss Re mit 5 Prozent Rendite richtet die Dividende am 28. April aus, Swiss Life - 3,3 Prozent Rendite - am 2. Mai und Bâloise mit 4,1 Prozent Rendite am 6. Mai. Die drei Aktien zeigen seit Februar Kursanstiege von 8 bis 15 Prozent. Bei solchen deutlich bis stark angestiegenen Renditeperlen müssen sich die Anleger jeweils fragen, ob das Kurspotenzial nicht bereits ausgereizt ist und nach dem Ex-Dividende-Tag der Absturz droht.

Dividendenknick hält an

In den letzten Wochen konnte genau dies mehrfach beobachtet werden. Der Pharma-Riese Roche wurde am 3. März unter Abzug der Dividende gehandelt, bei einem Aktienkurs von 264 Franken. Im Nachgang fiel der Genussschein nicht nur um die Höhe der Dividende von 8,30 Franken. Einen Monat später stand er gar bei 230 Franken – ein Minus von 13 Prozent. Dieser Kursrückgang war nicht nur der Dividende geschuldet. Er fiel in eine Zeit, in der Pharmaaktien allgemein Mühe hatten. Auch die Novartis-Aktie kommt in den letzten Monaten nicht auf Touren.

Dasselbe gilt auch für die Swisscom-Aktie, die seit dem Ex-Dividende-Tag am 8. April mehr als 6 Prozent verloren hat, während es mit dem Gesamtmarkt nach oben ging. Die Aktie von Julius Bär wurde am vergangenen Freitag Ex-Dividende um 1,10 Franken gestutzt gehandelt. Bis zum Ende des Handels fielen Julius Bär aber um 1,65 Franken beziehungsweise 4 Prozent zurück. Am Montag ging der Rückgang in einem negativen Handel weiter, wobei die Aktie der Privatbank wiederum stärker als der Markt an Wert verlor.

Nachhaltigkeit ist entscheidend

Die Zurich Insurance Group (Dividendenrendite: 8,1 Prozent) hatte am 1. April den Ex-Dividendentag: Der Kursabschlag betrug 17 Franken, die Aktie sank aber um 21 Franken oder fast 10 Prozent. Seitdem hat die Aktie etwa die Hälfte des Verlusts wieder wettgemacht. Aus Expertensicht sagt der Dividendenknick indessen nicht alles aus. "Wie schnell ein Unternehmen den Abgang der Dividende an der Börse kompensieren kann, hängt von der Firmenqualität ab. Bei Aktien, die zu Unrecht als Dividendenperlen gelten, kann eine Ausschüttung auch mal schief gehen", sagt Thomas Della Casa, Anlagechef der Neuen Helvetischen Bank.

Das entscheidende Argument sei die Nachhaltigkeit. "Eine Dividende muss aus dem freien Cashflow bezahlt werden und zum jeweiligen Geschäftsmodell passen", sagt Della Casa. Zudem sind hohe Dividendenrenditen immer auch Warnsignale. Schüttet ein Unternehmen mehr als 70 bis 80 Prozent seines Gewinns aus, sollten Anleger stutzig werden. Jahrelang galt der Ölbohrkonzern Transocean als grosszügigstes SMI-Unternehmen – bis die Dividende für 2015 gänzlich gestrichen werden musste.

Titel reagieren unterschiedlich

Auch die oben erwähnten Beispiele zeigen, dass die verschiedenen Aktien ganz unterschiedlich mit dem Dividenden-Mechanismus klar kommen. Bei Cembra und die Banque Cantonale Vaudoise dürfte nach einem starken Kursanstieg die Luft dünner geworden sein. Beide Banken verfügen zudem über eine relativ hohe Ausschüttungsquote, was im Sinne von Anlagespezialist Della Casa zu einer kritischen Einschätzung des weiteren Kursverlaufs herangezogen werden sollte.

Wer auf die oben genannten Dividendentitel Swiss Re, Swiss Life und Bâloise setzt, muss ebenfalls davon ausgehen, dass nach dem Knick wegen der Dividendenzahlung eine harzige Erholungsphase droht. Versicherer führen derzeit nicht nur über Dividenden, sondern mangels ansprechender Anlagemöglichkeiten auch durch Aktienrückkäufe viel Geld an die Aktionäre zurück.

Generell gilt aber: Versicherer könnten in den nächsten Jahren bei der Dividende enttäuschen. Die Zurich wird bei schrumpfender Profitabilität die nicht mehr nachhaltige Dividende von 17 Franken kürzen müssen. Manager von Dividendenfonds stürzen sich deswegen nicht mehr in Scharen auf diese Aktie. Die Luzerner Kantonalbank weist in einer Kommentar darauf hin, dass die Erwartungen an die kommenden Dividendenzahlungen einer der wichtigen Einflussfaktoren für den Kurs sind.

Steigende Kurse sind eher bei Titeln zu erwarten, die zuletzt nicht mit einem Kursanstieg geglänzt haben. Ebenfalls kurz vor der Dividenden-Auszahlung steht der Vermögensverwalter GAM (Rendite 4,8 Prozent) und der Logistiker Kühne + Nagel (3,7). Beide Aktien haben sich in den letzten Wochen negativ respektive seitwärts entwickelt und dürften im Hinblick auf zukünftige Kursavancen noch nicht ausgereizt sein.

http://www.cash.ch/news/top_news/die_krux_mit_dem_dividendenknick-344052...

 

 

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Benjamin Franklin

19.05.2015 14:24
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Früherer UBS-VR entdeckt Dividendenperle

Seit gestern ist bekannt, dass sich Frey auch bei der Cembra Money Bank eingekauft hat. Gemäss einer Offenlegungsmeldung an die Schweizer Börse SIX hält der ehemalige Hedgefonds-Manager neuerdings 4,63 Prozent aller ausstehenden Aktien.

Obschon die Geschäftsaussichten der Cembra Money Bank in Analystenkreisen sehr unterschiedlich beurteilt werden, sind sich die Experten in einem Punkt allesamt einig: Den Aktionären winkt auf Jahre hinaus eine attraktiv hohe Dividende.

Analysten gehen für die nächsten Jahre von einer Ausschüttung zwischen 3,20 und 3,50 Franken je Aktie aus. Aus heutiger Sicht entspricht das einer jährlichen Rendite von mindestens 5,4 Prozent, was die ehemalige Tochter von General Electric zu einer interessanten Dividendenperle macht.

Der Einstieg von Rainer-Marc Frey bei der Cembra Money Bank hat Signalwirkung und dürfte andere Grossinvestoren ebenfalls auf die Aktien aufmerksam machen. Die konstant hohe Rendite macht die Papiere zu einem weiterhin attraktiven Investment, auch wenn man sich über die langfristigen Geschäftsaussichten streiten kann.

http://www.cash.ch/news/top_news/frueherer_ubsvr_entdeckt_dividendenperl...

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01.05.2015 12:42
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Geld ohne Ende – die besten Dividendenaktien der Welt

Aktien

Dividende: Planbares Einkommen, wichtiger Performancebestandteil, Garant für geringes Risiko. Börsianer haben die besten Dividendenaktien der Welt im Visier: Da gibt es Dividende seit über 100 Jahren.

ine sichere Sache! Crashzeiten und Krieg, Rezession und Deflation, Hunger und Terror – trotz zahlloser Katastrophen und Krisen in den letzten 100 Jahren bekamen die Aktionäre von Exxon Mobil immer ihre Dividende. Es gab keinen einzigen Dividendenausfall und meist steigende Zahlungen. Jahr für Jahr! Die auf der Homepage des Ölgiganten verfügbaren Dividendendaten zurück bis 1911 zeigen nachhaltige Zahlungen ohne die geringste Unterbrechung. Möglicherweise reicht diese zuverlässige Dividendenhistorie sogar noch weiter zurück.

Auch die Bilanz der letzten Jahrzehnte ist eindrucksvoll: In den letzten 32 Jahren stieg die jährliche Dividende des Dow-Jones-Mitglieds im Durchschnitt um 6,4 Prozent pro Jahr. Lag die Ausschüttung 1982 noch bei 3,0 Dollar je Aktie, so gab es im vergangenen Jahr splittbereinigt mit 21,60 Dollar bereits siebenmal so viel Geld. Die Rendite lag damit meist im Bereich von 5 Prozent im Jahr. Und es gab «satte» Kursgewinne. Vom splittbereinigten Startkurs Ende 1982 von rund 60 Dollar wären inzwischen 700 Dollar erreicht. Wegen des mehrfachen Aktiensplitts mit einem Verhältnis insgesamt von 1:8 notiert die Aktie derzeit aber optisch wesentlich tiefer bei 88 Dollar. So oder so: Über den genannten Zeitraum von 33 Jahren ergibt sich daraus ein jährliches Kursplus von 7,7 Prozent – die Dividende, meist im Bereich von 4 bis 5 Prozent im Jahr, kommt noch oben drauf.

Bank of Novia Scotia – zuverlässige Dividenden seit 1832

Eine noch bessere Dividendenhistorie als Exxon Mobil weist allerdings Bank of Novia Scotia aus. Das Finanzinstitut aus Toronto dürfte wohl der weltbeste Dividendendauerbrenner überhaupt sein. Seit Gründung im Jahr 1832 – also vor 182 Jahren – bekamen die Aktionäre der Bank Jahr für Jahr Dividenden ausgezahlt. Kein Ausfall, keine Nullnummer! Und die Zahlungen stiegen und stiegen. In 43 der letzten 45 Jahre wurde es mehr. Seit 1892 legte die Dividende im Durchschnitt um 3,8 Prozent pro Jahr zu. Aus 8 Dollar wurden so splittbereinigt in 123 Jahren rund 85 Dollar pro Aktie im 2014. Bei Scotiabank ergibt sich daraus eine jährliche Dividende im Bereich von etwa 4 Prozent. Und auch beim Geldhaus aus Kanada gibt es schöne Kursgewinne. In den letzten 30 Jahren kletterte die Aktie auf das Zehnfache.

Ähnlich enorm sieht die Dividendenhistorie von drei anderen US-Firmen aus: Der Konsumgüterkonzern Procter & Gamble steigerte die Zahlung seit 58 Jahren jedes Jahr. Berechnet man den Total Return, also die Gesamtrendite des Dow-Jones-Mitglieds, mit Hilfe des auf der Homepage gebotenen Rechners, ergibt sich folgender Wert: Seit 1968 kletterte der Kurs der Aktie um das 16,5-Fache. Inklusive Dividenden ergibt sich ein Kursanstieg auf das 30-Fache.

Dividendendauerläufer – zuverlässiges Einkommen, niedriges Risiko

Bei den drei Titeln fällt sofort eine Gemeinsamkeit auf: Alle drei verfügen über ein stabiles und bewährtes Geschäftsmodell, denn nur Firmen, die nicht fortwährend den gesamten Gewinn in Wachstum investieren müssen, können hohe Dividenden zahlen. Und nur Unternehmen mit guter Marktstellung überleben auch schwere Konjunktur- und Weltkrisenzeiten. Anleger, die in solche Titel investieren, profitieren nicht nur von einer hohen Dividende mit 3 oder 4 Prozent und mehr im Jahr als fixem, gut planbaren Einkommen, sondern freuen sich auch über die hohen Kursgewinne und zudem über einen vergleichsweise stabilen und damit risikoärmeren Kursverlauf.

Das zeigt die tiefe Volatilität. So bringt es Exxon auf eine Fünfjahres-Volatilität von rund 18 Prozent, Scotiabank weist eine Kursschwankungsbreite von 15 Prozent aus, bei Procter & Gamble sind es sogar nur 14 Prozent. Für Einzelwerte deutet das auf einen ungewöhnlich stabilen Kursverlauf. Credit Suisse beispielsweise bringt es auf eine Fünfjahresvolatilität von 32 Prozent, bei Zurich Insurance sind es 22 Prozent und bei Swatch 28 Prozent.

Colgate Palmolive – 75-facher Gewinn in 40 Jahren

Eine tiefe Volatilität von nur 17 Prozent im Fünfjahreszeitraum hat mit Colgate Palmolive ein weiterer zuverlässiger Dividendenrenner. Der Zahnpasta-Konzern aus New York zahlt seit 1895 Dividende ohne Unterbrechung und steigerte die Zahlung Jahr für Jahr, seit 52 Jahren. Zwar sind bei Colgate im Vergleich zu den drei anderen genannten Firmen nur etwa 2 bis 3 Prozent Dividende im Jahr drin, doch die Gesamtperformance überzeugt auch hier. Aus einem Startbetrag von 950 Dollar im März 1972 wurden seither 72'000 Dollar – das 75-Fache oder ein jährliches Plus von 10,6 Prozent.

Mit einer Volatilität von 22 Prozent etwas schwankungsfreudiger ist General Electric. Der Mischkonzern zählt aber ebenfalls seit mehr als 100 Jahren zu den Top-Dividendentiteln. Seither gab es nämlich bei diesem Dow-Jones-Mitglied kein einziges Mal einen Ausfall, nicht einmal einer Quartalsdividende. Eine schöne Performance – und auch die Kursgewinne können sich über einen längeren Zeitraum sehen lassen. In den letzten 25 Jahren hat sich der Kurs verfünffacht. Inklusive der jährlichen Dividende von rund 3 bis 4 Prozent waren da mehr als 10 Prozent Gewinn im Jahr drin.

http://www.handelszeitung.ch/invest/stocksDIGITAL/geld-ohne-ende-die-bes...

 

 

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Benjamin Franklin

09.03.2015 10:52
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Hier winken die besten Dividendenrenditen

Da schimmern sie wieder, die Dividenenperlen. Noch ist Zeit, sich bei ausschüttungstechnisch besonders attraktiven Titeln einzukaufen. Wagemutige können auch mit dem Dividenenabschlag spielen.

Von Pascal Züger und Marc Forster

Nachdem die meisten SMI-Unternehmen und ein guter Teil der Firmen im breiten Markt ihre Jahresergebnisse vorgelegt haben, kennt man auch deren vorgeschlagene Dividenden. Interessant auch deswegen, weil Dividendenrenditen angesichts tiefer Zinsen besonders im Fokus stehen, zumal einige Firmen die Gewinnbeteiligung ganz oder teilweise steuerfrei aus der Kapitaleinlagenreserve auszahlen.

Cash hat die zehn besten SMI-Titel aufgelistet (Von den 20 Unternehmen stehen noch die Zahlen von Adecco, Geberit und Richemont aus):

Firma Rendite in %Hist. Rendite in %Ausschüttungsdatum

 Swiss Re   8,18,0827.04.2015
 Zurich   5,55,4709.04.2015
 UBS   4,42,8913.05.2015
 Swisscom   4,03,9915.04.2015
 Transocean   3,63,1118.03.2015
 SGS   3,53,5118.03.2015
 Syngenta   3,33,3305.05.2015
 Roche   3,13,0810.03.2015
 CS   3,02,9924.04.2015 (GV)
 Nestlé   2,92,8922.04.2015
 

Quelle: cash.ch, Stand 06.03.2015

Wer das Papier noch vor der Dividendenausschüttung kauft, muss den Dividendenabschlag in Kauf nehmen: Ex-Dividende - also mit einem Kurswert abzüglich der Höhe der Ausschüttung pro Aktie - werden die Titel in der Regel einige Tage vor dem Auszahlungstermin gehandelt. Auch der Dividendenabschlag gilt als Kaufgelegenheit, denn dann besteht eine Chance auf einen raschen Kursanstieg (mehr dazu hier und hier). Bei Roche beispielsweise hat der Kurs des Genussscheins die Tieferstellung um 8 Franken wegen der Dividende am 5. März praktisch wieder wettgemacht.

Wichtig ist Nachhaltigkeit

Wichtig ist aber auch die Konstanz der Dividenenzahlungen: Gewisse Unternehmen leisten sich von Jahr zu Jahr Ausreisser nach oben oder nach unten. Das kann ein Zeichen sein, dass ein Mangement einem sinkenden Kurs entgegensteuern will, und nicht nachhaltig ausschüttet. Tranocean etwa glänzte 2014 mit einer Dividendenrendite von sage und schreibe 14 Prozent. Transocean ist zudem ein Beispiel, wo ein Titel trotz hoher Dividene am Markt gesackt ist, denn im vergangenen Jahr verlor der Kurs 58 Prozent seines Wertes.

International gibt es ebenfalls berühmte Dividendentitel. Beispiele sind Total, Procter & Gamble, Coca-Cola, McDonald's oder Colgate-Palmolive. Coca-Cola zahlt seit 1920 Dividenden. Solide und nachhaltige Dividendenzahler sind beispielsweise auch Belgacom, GDF Suez oder die schwedische Tele 2.

In New York gibt es eine Anlagestrategie names "Dogs of the Dow": Dabei kaufen Investoren am ersten Handelstag des Jahren jene 10 Titel aus dem Dow Jones (oder auch einem anderen Index), die die höchsten Dividendenrenditen aufweisen. Die Aktien werden dann genau ein Jahr lang gehalten, dann werden wiederum die 10 dividendenrenditenstärksten Aktien erworben, wodurch einige Titel herausfallen und andere dazukommen können. Dogs of the Dow ist aber bezüglich der langfristigen Erfolgschancen umstritten.

Auch der breite Markt hat seine Stars

Renditebringer sind nicht allein die Sache der Leitindices. Auch der breite Schweizer Markt wartet mit einer Reihe besonders renditeträchtiger Dividendentitel auf. Die Top Twenty im SPI sind:

FirmaRendite in %Hist. Rendite in %Ausschüttungsdatum

 Nebag6,96,9008.05.2015 (GV)
 Intersport6,56,3006.02.2015
 Bellevue Group6,56,5420.03.2015
 APG SGA6,03,0027.05.2015
 Dätwyler5,91,6623.04.2015
 Walter Meier5,95,9031.03.2015
 Banque Cantonale Vaudoise5,85,8229.04.2015
 Valora5,75,7414.05.2015
 Gavazzi5,611,3128.07.2015 (GV)
 Kardex5,65,5723.04.2015 (GV)
 Compagnie Financière Tradition5,55,3122.05.2015 (GV)
 Alpine Select5,45,3920.05.2015 (GV)
 Energiedienst5,35,3002.04.2015
 Cembra Money Bank5,25,1706.05.2015
 Intershop5,25,2509.04.2015
 Lem5,15,1102.07.2015
 Schweiter5,04,9512.05.2015
 Kühne + Nagel4,92,8112.05.2015
 Basler Kantonalbank4,74,6605.05.2015
 Edmond de Rothschild4,54,4729.04.2015 (GV)
 

Quelle: cash.ch, Stand 06.03.2015

 

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Benjamin Franklin

06.03.2015 09:44
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Schweiz ist bei Dividenden ein Traumland

Anleger stürzen sich wegen den historisch tiefen Zinsen auf Aktien. Besonders dividendendstarke Titel sind gefragt. Die Schweiz nimmt dabei international einen Spitzenplatz ein.

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Inflationsschutz im Depot

Dass es sich dividendenstarke Aktien im Depot auszahlen können, zeigt der Blick auf den MSCI Europe. In den letzten 45 Jahren habe sich die Gesamtrendite bei europäischen Unternehmen zu durchschnittlich 60 Prozent aus der Wertenwicklung der Unternehmen und zu 40 Prozent aus den ausgeschütteten Konzerngewinnen zusammengesetzt, so die Allianz-Studie. Die richtige Auswahl der Titel könne daher auch Kursverluste im Depot abfedern.

Angesichts der expansiven Geldpolitik der Nationalbanken bieten Dividendentitel zudem einen Schutz vor Inflation. «Wenn die Europäische Zentralbank (EZB) mit den letzten geldpolitischen Massnahmen sowohl Wirtschaftswachstum als auch das Inflationsziel von 2 Prozent in Europa erreicht, sind die Anleger mit Dividendenaktien optimal aufgestellt», sagt Allianz-Mann de Vries-Hippen.

Keine Willkür bei Titel-Wahl

Allerdings sollen sich Anleger nicht willkürlich Dividendentitel ins Portfolio legen. So spiele die Nachhaltigkeit der Ausschüttungen eine zentrale Rolle. Der Blick auf solide und stabile Geschäftszahlen sowie das Geschäftsmodell eines Unternehmens sei daher zwingend.

http://www.handelszeitung.ch/invest/boerse/schweiz-ist-bei-dividenden-ei...

 

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Benjamin Franklin

13.02.2015 11:18
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Dividendenperlen vor einer Kursverdoppelung?

Die attraktivsten Dividendenperlen machen die Aktienstrategen bei den Finanzwerten aus. In diesem Zusammenhang werden die Papiere von Bâloise, GAM, Helvetia, Partners Group, UBS und Vontobel genannt.

Überdurchschnittlich hohe Dividendenrenditen seien aber auch bei den Aktien von Givaudan, Kuoni, Lem, Nestlé, Orior, Roche, SGS, Swisscom und Valora zu holen, so schreiben sie.

Noch einen Schritt weiter gehen die Berufskollegen von Merrill Lynch. Sie schliessen nicht aus, dass Aktien mit soliden Dividendenaussichten bald wie Anleihen bewertet werden. Denn der beste Schutz vor Negativzinsen seien immer noch die Dividendenperlen. In Europa halten die Experten im Extremfall sogar eine Kursverdoppelung dieser Aktien für möglich.

Ganzer Beitrag http://www.cash.ch/news/alle/dividendenperlen_vor_einer_kursverdoppelung...

 

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13.02.2015 11:16
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Bei diesen SMI-Titeln gibt es die besten Dividenden

In der obigen Bildergalerie finden Sie die erwarteten Dividendenrenditen für alle 20 SMI-Titel.

http://www.handelszeitung.ch/invest/bei-diesen-smi-titeln-gibt-es-die-be...

 

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24.08.2014 16:50
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Kursziel

Was ist den in etwa das Kursziel der Coltene Aktie??

Lohnt sich da noch ein Einstieg?

21.08.2014 12:43
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Eine Dividendenperle lockt die Anleger

Es ist kein Geheimnis, dass die Ausschüttungspolitik von Unternehmen von zentraler Bedeutung für den Anlageerfolg der Aktionäre ist. In den vergangenen zwanzig Jahren waren Dividendenausschüttungen für nicht weniger als 40 Prozent des Erfolgs verantwortlich.

Sich auf aktuelle Gegebenheiten wie die Dividendenrendite zu verlassen, kann aus Anlegersicht allerdings zu Fehlentscheiden führen. Viel wichtiger sind Faktoren wie die Wachstumsaussichten, die Nettoverschuldung, die Kapitalbindung oder die Ausschüttungsquote. Sie alle entscheiden über den finanziellen Spielraum für eine in Zukunft allenfalls grosszügigere Ausschüttungspolitik einer Firma.

Es gibt hierzulande nicht viele Unternehmen, welche alle diese Punkte erfüllen. Eines davon ist Coltene. Für das vergangene Geschäftsjahr entrichtete der in Altstätten beheimatete Anbieter von Verbrauchsmaterial für Zahnärzte und zahnmedizinische Institute den Aktionären 2,20 Franken pro Titel. Davon lässt sich schon heute eine Rendite von 4,2 Prozent ableiten.

Geht es nach dem Experten der Credit Suisse, dann wird Coltene die Dividende über die nächsten drei Jahre auf 2,94 Franken je Aktie steigern – eine gleichbleibende Ausschüttungsquote von 70 Prozent des Jahresgewinns vorausgesetzt. Aus heutiger Sicht entspräche das dann einer Rendite von 5,7 Prozent.

Doch auch sonst findet der viel beachtete Experte in einem Kommentar zum Anfang August veröffentlichten Halbjahresergebnis sichtlich Gefallen an den mit "Outperform" und einem 12-Monats-Kursziel von 65 Franken zum Kauf empfohlenen Aktien. Das Unternehmen habe den Absatz der attraktiven Schlüsselprodukte in den ersten sechs Monaten dieses Jahres gesteigert. Diese würden mittlerweile rund 45 Prozent zum Gesamtumsatz beitragen, so schreibt er. Gleichzeitig sei das Geschäft in den Schwellenländern auf 27 Prozent des Umsatzes ausgebaut worden.

Das erklärte Ziel von Coltene, die operative Marge auf Stufe EBIT mittelfristig auf über 15 Prozent zu steigern, hält der Experte zwar für ambitiös. Obschon er mit seinen Annahmen für die kommenden Jahre deutlich dahinter zurückbleibt, schliesst er ein Erreichen dieses Ziels nicht aus.

Regelmässige Leserinnen und Leser wissen, dass ich nicht zum ersten Mal eine Lanze für die Aktien von Coltene breche. Nachdem die Papiere jedoch deutlich von ihren Jahreshöchstständen zurückgefallen sind, mache ich wieder günstige Einstiegsgelegenheiten aus.

http://www.cash.ch/news/top_news/eine_dividendenperle_lockt_die_anleger-...

 

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28.07.2014 09:54
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Dividendenperlen mit Überraschungspotenzial

Die Jagd nach Rendite treibt mittlerweile seltsame Blüten. Anstatt auf Aktien mit einer hohen Dividendenrendite setzen Anleger schon seit Wochen viel lieber auf stolz bewertete Wachstumsaktien.

In einer Strategiestudie bricht Citigroup nun allerdings eine Lanze für europäische Dividendenperlen. Der steigende Risikoappetit der Anleger schaffe in diesem Bereich Kaufgelegenheiten.

Die Studienverfasser nennen 44 europäische Unternehmen, welche das Zeug haben, mit ihrer zukünftigen Dividendenpolitik positiv zu überraschen. Aus Schweizer Sicht schafft es neben Adecco, Richemont und Swatch auch Lindt & Sprüngli als Neuzugang auf die Liste. Das überrascht insofern, als der Hersteller von Premiumschokolade vor weniger als zwei Wochen in den USA mit Russel Stover die grösste Übernahme in der Firmengeschichte bekanntgegeben hatte. Auch wenn zum Kaufpreis keine Angaben gemacht wurden: Es darf angenommen werden, dass dieser den finanziellen Spielraum für zukünftige Dividendenerhöhungen einschränken könnte.

Dividendenpolitik wichtig für die Gesamtrendite

Auf der Liste der aussichtsreichsten Dividendenperlen sind ausserdem die Aktien von Continental, Valeo, Heineken, SABMiller, Bayer, Yara International, Assa Abloy, BT Group, ABF, Ahold, Delhaize Group, E.ON, Gas Natural, RWE, Philips Electronic, Smiths Group, Kingfisher, Henkel, AP Moller-MaerskAlfa Laval, Atlas Copco, GEA Group, IMI, BSkyB, ITV, Publicis, Randgold Resources, Rio Tinto, Telenor, Technip, Beiersdorf, Merck, Novo Nordisk, Novozymes, Dassault Systemes, Aggreko, Wolseley, Infineon Technologies, Swedish Match und Whitbread zu finden.

Den Strategen zufolge liegen die Aktienkurse in Europa noch immer deutlich unter ihren Höchstständen vom Frühjahr 2007. Unter Berücksichtigung der Dividendenausschüttungen seien diese Höchststände mittlerweile jedoch um 6 Prozent übertroffen worden. In der Zeit seit 1969 hätten die Dividenden rund 40 Prozent zu dieser Gesamtrendite beigetragen. Der Dividendenpolitik einzelner Unternehmen werde daher eine nicht zu unterschätzende Bedeutung zuteil, schreiben die Experten in ihrer Studie weiter.

http://www.cash.ch/news/top_news/dividendenperlen_mit_ueberraschungspote...

 

 

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09.07.2014 11:49
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Die richtigen Dividendenaktien

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Benjamin Franklin

07.05.2014 10:14
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Auf diese Dividendenperlen setzt die UBS

Das Wealth Management der UBS setzt auf hochwertige Schweizer Dividendenaktien und sagt auch gleich, welche sich für Anleger geradezu aufdrängen.

In einer Strategiestudie bläst das Chief Investment Office des UBS Wealth Managements zur Jagd auf dividendenstarke Schweizer Aktien. Diese seien zur Zeit attraktiv, würden sie doch eine deutlich höhere Rendite als Anleihen in Schweizer Franken bieten. Allerdings macht der Studienverfasser auch gleich eine Einschränkung: Aktien von Unternehmen mit einer nachhaltigen, stetig steigenden und attraktiven Dividende seien solchen mit lediglich einer hohen Dividendenrendite ganz klar vorzuziehen.

Zur Gruppe der attraktiven Unternehmen zählt der Analyst derzeit BKW, Flughafen Zürich, GAM Holding, Givaudan, Kaba, Lonza Group, Nestlé, Pargesa, Roche, Schweiter Technologies, SGS, St. Galler Kantonalbank, Swisscom, Swiss Prime Site, Tamedia, Vontobel und die Zurich Insurance Group.

Vorsicht vor "Dividendenfallen"

Die Dividendenrendite des Schweizer Aktienmarktes liege bei knapp 3 Prozent, so der Studienverfasser. Die Durchschnittsrendite am Markt in Schweizer Franken notierter festverzinslicher Papiere liege dagegen bei unter 1,5 Prozent. Diese Renditedifferenz halte er für attraktiv, besonders für Anleger, die sich auf Unternehmen mit hochwertiger Dividende konzentrieren würden. In der Vergangenheit hätten die Dividendenrenditen in der Regel unter den Renditen von Anleihen gelegen.

Für Unternehmen werde es angesichts der herausfordernden Konjunkturaussichten schwierig, ihre Gewinne zu halten oder gar zu steigern. Dies gelte insbesondere in der Eurozone. Daher dürften sich einige Unternehmen gezwungen sehen, ihre Dividendenzahlungen zu reduzieren, besonders wenn diese die erwirtschafteten Gewinne sonst übersteigen würden. Unternehmen mit soliden Fundamentaldaten sowie robusten Bilanzen und Dividenden, die durch Gewinne und Cashflows gut abgesichert seien, dürften jedoch zuverlässige Ausschüttungen liefern. Der Analyst setzt deshalb ausschliesslich auf die Aktien solcher Firmen.

http://www.cash.ch/news/top_news/auf_diese_dividendenperlen_setzt_die_ub...

 

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25.02.2014 08:13
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Diese Dividenden sind gefährdet

Das Beispiel der Bellevue Group vom Montag zeigt: Unternehmen, die ihre Gewinnausschüttung drastisch reduzieren, werden an der Börse brutal abgestraft. cash nennt weitere Kandidaten für Dividendenkürzungen.


 

Publigroupe (Dividendenrendite 9,2 Prozent): Die Medienvermarkterin nimmt jeweils eine Spitzenposition ein, wenn es um die Dividendenrendite geht. Doch wie lang kann Publigroupe diese noch garantieren? 2012 erzielte das Lausanner Unternehmen einen zweistelligen Millionengewinn und zahlte pro Aktie eine Dividende von 10 Franken aus. Allerdings ist Publigroupe 2013 wieder in die roten Zahlen zurückgefallen. Erwartet wird ein Jahresverlust von gegen zehn Millionen Franken. Eine Anpassung der Dividende nach unten ist somit wahrscheinlich.

Valora (6,2 Prozent): Zu den regelmässig guten Dividendenzahlern gehört auch der Gemischtwarenladen Valora. Vor einem Jahr erhöhte der Betreiber der Kiosk- und Brezelkönig-Kette die Dividende um einen Franken auf 12,50 Franken, obschon der Gewinn 2012 deutlich einbrach. Für 2013 erwartet das Unternehmen ein solides Ergebnis. Vermutlich wird Valora für 2014 eine unveränderte oder leicht höhere Dividende auszahlen.

Dennoch bleiben mittelfristige Fragezeichen. Einerseits läuft noch immer der Verkleinerungsprozess im Kioskbereich. Der Pressevertrieb soll verkauft oder ausgelagert werden. Zudem ist fraglich, wie gross der "Panini"-Effekt dieses Jahr ausfallen wird. Jeweils in den Jahren der Fussball-Europa- oder Weltmeisterschaften, wenn Tausende von Schweizern wie wild Fussballbildchen sammeln, erhöht Valora den Jahresgewinn. Allerdings hat die Jagd nach Panini-Bildchen zuletzt deutlich nachgelassen.

Basler Kantonalbank (4 Prozent): Die Basler Staatsbank gab bereits letzte Woche bekannt, dass sie für 2014 die Ausschüttung an die Inhaber der Partizipationsscheine um 20 Rappen auf 3,10 Franken kürzen werde. Das ist die Folge des massiven Gewinneinbruchs, verursacht durch die US-Steuerthematik, Sonderbelastungen für die Pensionskasse und Buchverluste auf dem eigenen Partizipationsscheins. Je nach Ausgang des Steuerstreits und der weiteren Entwicklung des PS-Titels sind für die kommenden Jahre weitere Dividendenkürzungen möglich.

BKW (4 Prozent): Die Schweizer Strombranche kommt aus den Sorgen nicht heraus. Zuerst hatte das Schlagwort der Energiewende Unternehmen wie die BWK vor neue Realitäten gestellt. Nun sind nach dem Ja zur SVP-Initiative auch Gespräche über ein EU-Stromabkommen sistiert worden. Dies gefährdet eine rasche und rechtlich abgesicherte Anbindung der Schweiz an den europäischen Energiemarkt. Trotz Wertberichtigungen und Rückstellungen zahlt beispielsweise die BKW noch immer eine gleich hohe Dividende wie im Vorjahr aus. Eine Kürzung ist wohl eine Frage der Zeit.

Zu einer ähnlichen Einschätzung kommt auch eine Analyse der Privatbank Rahn & Bodmer. Die Energie- und Versorgerbranche drohen Dividendenkürzungen, da diese bereits in den letzten Jahren nicht mehr mit dem freien Cash Flow finanziert werden konnten.

Immobilienaktien (3 bis 6 Prozent): Immobiliengesellschaften halten ihre Anleger ebenfalls dank den hohen Dividendenrenditen bei Laune. Titel wie jene von von Intershop, Mobimo und Allreal rentieren derzeit mit vier bis sechs Prozent. Tiefe Zinsen haben die Nachfrage nach Häusern und den Bauboom hoch gehalten. Das spülte den Unternehmen Geld in die Kasse. Inzwischen haben sich die Vorzeichen aber leicht geändert. Die Zinsen am langen Ende haben wieder angezogen, und die Unsicherheiten über die Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative könnte die Bautätigkeit eindämmen.

Eine sinkende Nachfrage nach Immobilien könnte also bereits 2014 die Gewinnzahlen – und damit die Ausschüttung an die Aktionäre – beeinträchtigen. Noch gehen Experten davon aus, dass die fünf grossen Anbieter Allreal, Intershop, Mobimo, PSP und SPS ihre Dividende vorerst halten können. Ab 2015 sind negative (Dividenden)-Überraschungen aber nicht mehr ausgeschlossen.

http://www.cash.ch/news/front/diese_dividenden_sind_gefaehrdet-3176237-449

 

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17.02.2014 09:59
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Die besten Dividendenaktien Europas

ine prominente US-Bank nennt die 13 vielversprechendsten Dividendenaktien Europas. Ein einziger Schweizer Titel hat es auf diese Liste geschafft.

Bei den Zinsen hat sich die Situation in Europa eher wieder entspannt. Vermutlich stehen dividendenstarke Aktien gerade deshalb wieder hoch in der Anlegergunst. In einer Strategiestudie nennt die Citigroup die 13 aussichtsreichsten Dividendenperlen. Dabei orientiert sich die US-Bank an den Credit Default Swaps, sprich den Absicherungskosten für Anleihen der jeweiligen Unternehmen.

Als einzige Schweizer Aktie ist die des Basler Pharmaunternehmens Novartis auf der Liste zu finden. Ebenfalls auf der Liste befinden sich die Titel des Mineralölkonzerns Total, des Chemieherstellers BASF, des Autobauers Daimler, des Rückversicherers Munich Re, des Chemiekonzerns DSM, des Nahrungsmittelherstellers Unilever, des Mineralölunternehmens Statoil, der beiden Telekommunikationskonzerne Telenor und TeliaSonera, der Svenska Handelsbanken, des Pharmaunternehmens GlaxoSmithKline sowie des Stromversorgers National Grid zusammen.

Was die Credit Default Swaps über die Dividendenaussichten verraten

Auf die Liste schaffen es gemäss den Kriterien von Citigroup Aktien von Unternehmen, deren Börsenkapitalisierung mindestens 10 Milliarden Dollar beträgt, deren Dividendenrendite 100 Basispunkte über dem Durchschnitt liegt, die ein positives Momentum aufweisen und eine relativ tiefe Kreditausfallrate (Credit Default Swap) haben. 

Möglichst tiefe Credit Default Swaps seien deshalb wichtig, weil sie einiges über die wahre finanzielle Situation eines Unternehmens aussagen würden. Ausserdem sei es solchen Firmen im aktuellen Umfeld möglich, sich sehr günstig Fremdkapital zu beschaffen und dieses über Dividendenerhöhungen oder Aktienrückkäufe an die Aktionäre zurückzuführen.

Im bisherigen Jahresverlauf weisen die 13 von der Citigroup empfohlenen Dividendenperlen in Dollar betrachtet ein Minus von 0,5 Prozent auf. Damit schneiden sie besser als der um 1,3 Prozent schwächere MSCI World High Dividend Index und der sogar um 1,9 Prozent tiefere MSCI Equity World Index ab. Die US-Bank erwartet für die Zukunft eine deutlich über dem Durchschnitt liegende Kursentwicklung der 13 Aktien.

http://www.cash.ch/news/top_news/die_besten_dividendenaktien_europas-317...

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23.12.2013 08:26
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Weshalb Dividenden wieder wichtiger werden

Gute Börsenjahre haben zu einer Dividenden-Halbwüste geführt, sagt DWS-Star-Fondsmanager Thomas Schüssler im cash-Video-Interview. Doch das dürfte sich bereits 2014 wieder ändern.

Wenn Aktienkurse in die Höhe klettern, spielen Dividendenrenditen meist nur noch eine untergeordnete Rolle. Ein Blick auf die Gewinnerliste des Schweizer Aktienmarkts illustriert dies: Wenn Titel wie Leonteq oder Autoneum sich verdoppeln oder gar verdreifachen, fällt eine Zusatzrendite von zwei bis sechs Prozent, die man dank Dividenden erzielen kann, beileibe nicht mehr gross ins Gewicht. 

"Dividenden gewinnen erst dann wieder an Bedeutung, wenn die Rendite des Gesamtmarkts auf einen einstelligen Bereich zurückfällt", sagt Thomas Schüssler im cash-Video-Interview. Der deutsche Star-Fondsmanager leitet seit über zehn Jahren 13 Milliarden Euro schweren "Top Dividende"-Fonds von DWS, dem Flagschiff des Fondshauses der Deutschen Bank. Zugleich ist der Fonds eines der grössten Anlagevehikel seiner Art. 

Börsen-Rally schlecht für Dividendenfonds

"Bei solch guten Jahren kann ein solcher Fonds gar nicht mit dem Gesamtmarkt mithalten", sagt Schüssler im Gespräch mit cash. In der Regel könne man davon ausgehen, dass bei solchen Fonds die Dividendenzahlungen einen Drittel bis die Hälfte zur jährlichen Rendite beitragen. 

Eines der Hauptprobleme liegt darin, dass Aktien mit hohen Dividendenrenditen ein stabiles Geschäftsmodell aufweisen - und als Folge eher dem defensiven Sektor angehören. Zyklische Titel hingegen, die bei einer Erholung der Wirtschaft an der Börse durchstarten, spülen den Anlegern in erster Linie Kursgewinne, aber keine hohen Dividenden in die Kassen. 

Zudem vermag die Dividendenentwicklung mit den steigenden Aktienkursen nicht Schritt zu halten. Das hat zur Folge, dass die Rendite stetig kleiner wird. "Nach den zwei guten Jahren an den Finanzmärkten herrscht eine Dividenden-Halbwüste", sagt Schüssler. 

Zurich-Aktien würde er nie kaufen

Auch Schüssler litt in den letzten zwei Jahren unter dem positiven Umfeld, in welchem sich Dividendenfonds nicht auszeichnen können. Sein Fonds hatte zuletzt vor allem auf Aktien aus dem defensiven Pharma- und Konsumbereich gesetzt. Vor allem seine Aktien aus der letzteren Branche, die so genannt nichtzyklischen Konsumgütertitel wie Nestle, Phillip Morris oder Unilever sind im Schatten der Kursgewinne von zyklischeren Titeln gestellt worden.

Mit solchen Positionen schnitt der DWS-Star-Fondsmanager gemäss Berechnungen des Fondsanalysehauses Morningstar gar schlechter ab als die Mehrzahl seiner Konkurrenz. Dennoch will Schüssler an seiner Strategie festhalten - und nicht wie manch anderer Dividendenfonds-Manager die Rendite mit Aktien aufbessern, die eigentlich wenig mit der Ausrichtung des Fonds zu tun haben. 

Schüssler will auch in Zukunft auf seine bevorzugten Aktien setzen. "Die besten Dividendentitel weisen eine Rendite von drei bis vier Prozent auf und haben ein ähnlich grosses jährliches Gewinnwachstum", erklärt er sein Auswahlkriterium. Titel wie Zurich Insurance Group, die mit einer Rendite von gegen 7 Prozent aufwarten, würde er hingegen nie kaufen. Hier sei das Risiko von zukünftigen Dividendenkürzungen zu gross, so Schüssler. 

Firmen erhöhen Dividenden weiter

Schüssler geht davon aus, dass bereits 2014 sein Fonds in Relation zum Gesamtmarkt wieder deutlich besser performen wird. Gemäss Konsens der Marktbeobachter wird der Aufwärtstrend an den Börsen an Dynamik einbüssen. Gleichzeitig haben verschiedene Firmen angekündigt, auch nächstes Jahr auf eine aktionärsfreundliche Dividendenpolitik zu setzen. In einer aktuellen Studie der Bank J. Safra Sarasin schätzt der Verfasser, dass etwas mehr als die Hälfte der wichtigsten börsenkotierten Unternehmen in der Schweiz 2014 ihre Dividende weiter erhöhen wird. 

Diese Entwicklung könnte auch den Dividendenfonds, die in den letzten zwei Jahren wegen der anhaltenden Tiefzinsphase zuhauf lanciert wurden, weiter Auftrieb geben. Allerdings eignen sie sich kaum als Kurzfristanlage. Denn von ihrer Konstruktion her sind Dividendenfonds als Geldparkplatz über mehrere Jahre gedacht. "Erst dann kommt der Zinseszinseffekt aus den Dividendenzahlungen zur Geltung", sagt Schüssler.

Ausgewählte Dividendenfonds   http://www.cash.ch/news/top_news/weshalb_dividenden_wieder_wichtiger_wer...

 

 

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07.12.2013 20:22
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Die börsengehandelten Schweizer Firmen werden im kommenden Jahr Dividenden in Rekordhöhe entrichten.
...lässt sich für das kommende Jahr eine Dividendenrendite von 3,1 Prozent ableiten.
...liegt die Rendite über dem historischen Durchschnittswert von 2,9 Prozent.

 

Die historische Durchschnittsrendite liegt bei 4.5%

04.12.2013 13:27
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Die Schweizer Dividendenstars für 2014

Die börsengehandelten Schweizer Firmen werden im kommenden Jahr Dividenden in Rekordhöhe entrichten. Und trotz des haussierenden Aktienmarktes bleibt die Dividendenrendite überaus saftig.

Gute Nachricht für die Aktionäre börsengehandelter Schweizer Unternehmen: Von den Dividendenerwartungen für die im Swiss Performance Index enthaltenen Gesellschaften lässt sich für das kommende Jahr eine Dividendenrendite von 3,1 Prozent ableiten. Obschon das Börsenbarometer in den letzten Jahren deutlich zulegen konnte, liegt die Rendite über dem historischen Durchschnittswert von 2,9 Prozent.

Insbesondere die grosskapitalisierten Unternehmen schwimmen geradezu in Barmitteln. Mit einer Dividendenrendite von 3,4 Prozent wird auch ihre Ausschüttung im nächsten Jahr über dem Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre von 3 Prozent liegen. Bei den mittelgrossen Firmen errechnet sich eine Rendite von 2,6 Prozent gegenüber 2,3 Prozent und nur bei den kleinen Unternehmen deckt sich die Dividendenrendite von 2,5 Prozent mit dem historischen Durchschnitt.

Die wahren Dividendenperlen sind nicht immer die offensichtlichen

Ende Oktober veröffentlichte die Credit Suisse zum zweiten Mal in Folge eine Strategiestudie zum Thema Schweizer Dividendenwerte. In der Studie durchleuchtete die Grossbank 101 börsengehandelte Schweizer Unternehmen anhand eines Punktesystems auf ihre Qualitäten als Dividendenperlen.

Punkte gab es für den finanziellen Spielraum für eine Dividendenerhöhung um jährlich mindestens 8 Prozent, für eine Dividendenrendite von mindestens 3 Prozent, eine Ausschüttungsquote von maximal 60 Prozent des Jahresgewinns, ein Verhältnis der Nettoverschuldung zum EBITDA von unter 1,5 Mal, eine Eigenkapitalrendite von mindestens 12 Prozent und ein jährliches Gewinnwachstum von mindestens 8 Prozent.

Dass die wahren Dividendenperlen nicht immer die offensichtlichen sind, beweist das Ergebnis. Denn neben Roche erzielten auch Adecco und Belimo die maximale Punktzahl. Auf immerhin 5 von 6 möglichen Punkten kamen ABB, Bucher, Burckhardt, Clariant, Coltene, Comet, DKSH, Galenica, GAM, Geberit, Givaudan, Kuoni, Lindt & Sprüngli, Nobel Biocare, Partners Group, Richemont, Rieter, Schaffner, Schindler, Sonova, Starrag, Straumann, Swatch Group, Tecan, Temenos und u-blox.

Schlecht schnitten hingegen gefeierte Dividendenwerte wie jene von Helvetia, Swisscom oder Zurich Insurance Group ab. Alle drei erreichten gerademal 2 von 6 möglichen Punkten. Und selbst die Aktien von Nestlé bewegen sich mit 3 Punkten bestenfalls im hinteren Mittelfeld.

http://www.cash.ch/news/front/die_schweizer_dividendenstars_fuer_2014-31...

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23.09.2013 15:36
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Diese Firmen erhöhen regelmässig ihre Dividenden

Wer Aktien kauft, denkt vor allem an Kursgewinne. Doch bei der Auswahl der Aktie spielt auch die Dividende eine grosse Rolle. cash nennt die weltweit beständigsten Dividendenzahler.

Soll der Anleger nur auf Aktien mit einer möglichst hohen Dividendenrendite setzen? Diese Strategie hat zwar seinen Reiz, doch ganz so einfach ist es nicht. Denn eine hohe Dividendenrendite ist nicht selten ein Signal dafür, dass irgendwo im Unternehmen der Wurm drin steckt. Möglicherweise hat ein rapide sinkender Aktienkurs diese Kennzahl in die Höhe getrieben, oder aber das Unternehmen versucht, die Dividende unverändert hoch zu lassen, um die Aktionäre bei Stange zu halten.

Wichtiger als eine hohe Rendite ist daher die Dividendenstabilität. Von einem Unternehmen, das Jahr für Jahr gleich viel oder gar steigende Dividenden zahlt, profitieren Aktionäre auf lange Sicht. Die Musterschüler dieser Disziplin finden sich international oft in konservativen Branchen wie Nahrungsmittel oder im Ölgeschäft. Beispiele sind Total, Procter & Gamble, Coca-Cola, McDonald's, Colgate-Palmolive oder Nestlé.

Coca-Cola zahlt Dividende seit 1920

Der Softdrink-Gigant Coca-Cola hat die Dividende in diesem Jahr zum 51. Mal in Folge gesteigert. Seit dem Jahr 1920 erhalten die Aktionäre nun schon eine Dividende. Die Dividendenrendite beträgt derzeit 2,6 Prozent. Als beständiger Dividendenzahler hat sich auch der Fast-Food-Konzern McDonald’s ausgezeichnet. Das Unternehmen hat während 37 Jahren die Dividende jedes Jahr erhöht. In den letzten fünf Jahren betrug das Dividendenwachstum 14 Prozent.

Noch mehr rentierte die Aktie eines Schweizer Nahrungsmittelmulti: Nestle. Ein Anleger, der die Aktie 2003 gekauft, liegen gelassen und die Dividenden regelmässig reinvestiert hätte, läge heute gut 100 Prozent im Plus. Derzeit beträgt die Dividendenrendite 3,2 Prozent (siehe Tabelle).

Auf Nachhaltigkeit und Potenzial achten

Viel wichtiger als die Dividendenrendite sind somit die Kriterien Nachhaltigkeit und Potenzial. Ein Anleger muss sich fragen, ob das Unternehmen, in das er investieren will, die Dividende auch in den kommenden Jahren verdienen kann und wie viele Cash-Reserven der Konzern hat. Umsichtige Manager schütten deswegen nie den gesamten Gewinn aus, sondern behalten einen Teil, um auch in Zukunft verlässlich Dividende zahlen zu können.

Zu den nachhaltigen Dividendenzahlern gehören neben den erwähnten Titeln auch Roche, Zurich oder Novartis. Letzterer hat das US-Anlegermagazin Forbes kürzlich auf die Liste der zehn sichersten Dividendenzahler geschafft (zum Artikel).

http://www.cash.ch/news/front/diese_firmen_erhoehen_regelmaessig_ihre_di...

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19.09.2013 12:58
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Bei dieser Aktie winken fette Dividenden

Unter der Leitung von Hariolf Kottmann hat sich Clariant neu erfunden: Mit der Übernahme von Süd-Chemie stiess der Basler Spezialitätenchemiehersteller in hochmargige Geschäftsfelder vor. Anschliessend wurden auf der Lunge schwache Geschäftsaktivitäten verkauft oder aufgegeben.

Aus Sicht der Aktionäre sind die mageren Jahre nun gezählt. Ihnen winken spätestens nach Abschluss der Neuausrichtung fette Dividenden.

Dieser Meinung ist zumindest Morgan Stanley. In einer Unternehmensstudie schreibt der für das amerikanische Bankinstitut tätige Verfasser von einem Doppeleffekt der Neuausrichtung. Zum einen könne sich das Unternehmen in Zukunft auf Wachstum und Innovation konzentrieren und zum anderen werde das mittelfristige Ziel einer EBITDA-Marge von 17 Prozent bis Ende 2015 realistischer.

Die alles entscheidende Frage sei, ob Clariant die Margenverbesserungen in eine umfangreichere Barmittelgenerierung ummünzen könne. Gelinge den Baslern dieses Vorhaben, sei mit einer sehr viel grosszügigeren Dividendenpolitik als in der Vergangenheit zu rechnen. Der Experte rechnet damit, dass das Unternehmen bis Ende 2015 ein Überschusskapital von mehr als einer Milliarde Franken anhäufen wird. Dies entspreche rund 20 Prozent der derzeitigen Börsenkapitalisierung. Bei Morgan Stanley werden die Aktien von Clariant deshalb mit einem neu 19 (15,20) Franken lautenden Kursziel zum Kauf empfohlen.

Für mich lassen sich die Argumente des Studienverfassers durchaus nachvollziehen. Nach dem starken Kursanstieg der letzten Wochen und Monate rate ich dazu, Rückschläge für einen Einstieg abzuwarten.

http://www.cash.ch/news/top_news/bei_dieser_aktie_winken_fette_dividende...

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13.09.2013 14:20
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Der Dividendenstar aus der zweiten Reihe

Auf der Suche nach Renditen setzen Anleger vor allem die grossen SMI-Titel. Doch im mittelgrossen Börsensegment steht ein Titel, der bald mit einer Sonderdividende kommt und auch danach nachhaltig Bares ausschütten soll.

Von Frédéric Papp

Dividendenstarke Aktien sind ein Mittel gegen die tiefen Zinsen. Und das Tiefzinsniveau wird uns noch lange erhalten bleiben. Anastassios Frangulidis, Chefökonom bei der Zürcher Kantonalbank, erwartet einen Anstieg der Leitzinsen in den USA, Europa und der Schweiz erst ab 2015, wie er im cash-Börsen-Talk sagt.

Somit erstaunt es nicht, dass Anleger Jagd machen auf Aktien mit einer hohen Dividendenrendite. Die Klassiker sind: Zurich Insurance Group mit aktuell 7,1 Prozent Dividendenrendite sowie Swisscom, Swiss Re, Nestle oder Novartis mit Renditen zwischen 3 und 5 Prozent. Die Novartis wurde kürzlich vom renommierten US-Anlegermagazin Forbes als Dividendenperle gekürt (cash berichtete).

Doch es geht noch höher. Mit einer Dividendenrendite von knapp 13 Prozent liegen die Valoren des Zürcher Lagerlogistikers Kardex hinter der Absolute Invest und der Bellevue Group auf Platz drei aller SPI-Titel.

Weiter Ausschüttungen möglich

Als Folge des Verkaufs der Division Stow an Averys Ende Juli für umgerechnet rund 94 Millionen Franken, zahlt Kardex 25,4 Millionen Franken in Form einer steuerfreien Sonderdividende von 4 Franken pro Aktie an die Aktionäre aus. Analysten rechnen mit einer zusätzlichen ordentlichen Dividende von 1 Franken. Ausgeschüttet wird der "Batzen" wenige Tage nach der ausserordentlichen Generalversammlung am 25. September.

Laut einem Marktbericht der Neuen Helvetischen Bank können die Aktionäre auch in Zukunft in den Genuss von attraktiven teils steuerfreien Dividendenzahlungen kommen. Nach den Berechnungen der Bank betrage die Netto-Cash-Position auch nach der Ausschüttung der Sonderdividende etwa 70 Millionen Franken. Und grössere Akquisitionen wurden vom Management als eher unwahrscheinlich taxiert.

Nach wie vor günstig bewertet

Kardex legte seit Jahresbeginn eine Performance von 67 Prozent hin – vier Mal mehr als der Gesamtmarkt. Trotz dieser starken Hausse zählt Kardex mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 13 für das kommende Jahr nach wie vor zu den am günstigsten bewerteten Industrietiteln in der Schweiz. Dahinter stecken vergangene Enttäuschungen. So mussten Anleger mehrmals heftige Kurseinbussen zwischen 40 bis 70 Prozent hinnehmen.

Die Zyklizität sollte aber inskünftig abnehmen, denn Kardex setzt nun verstärkt auf das Servicegeschäft. Die Division Remstar erwirtschaftet rund 80 Prozent des Umsatzes – 30 Prozent davon entfallen auf das Servicegeschäft. Bei der veräusserten Sparte Stow hingegen, spielte das Servicegeschäft keine Rolle.

Für risikotolerante Anleger ist somit ein Kauf der Kardex-Titel auch auf dem aktuellen Kursniveau von 41 Franken vertretbar.

http://www.cash.ch/news/front/der_dividendenstar_aus_der_zweiten_reihe-3...

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02.09.2013 16:01
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Die verkannte Dividendenperle

Die Jagd nach dividendenstarken Titeln ist ungebrochen. Und doch gibt es sie hierzulande noch, die vernachlässigten Dividendenperlen. Beispielsweise in Form der Inhaberaktien von Schweiter Technologies.

Nach dem durchzogenen Halbjahresergebnis von vergangener Woche bricht Helvea eine Lanze für den in Horgen beheimateten Textilmaschinenhersteller. Obschon das Unternehmen in der ersten Jahreshälfte 60 Millionen Franken an die Aktionäre entrichtet habe, verfüge es noch immer über Nettobarmittel im Umfang von 323 Millionen Franken. Auch der geringe Investitionsbedarf spricht dem verantwortlichen Experten zufolge für eine auf Jahre hinaus hohe Dividendenrendite von rund 7 Prozent. Die Aktien werden deshalb mit einem neu 710 (780) Franken lautenden Kursziel zum Kauf empfohlen.

Obschon sich die Situation in den Absatzmärkten von Schweiter Technologies derzeit recht nüchtern gestaltet, können sich die Aktionäre zweifelsohne auf attraktive Dividenden einstellen. In einem Punkt widerspricht sich Helvea allerdings: Die Genfer halten nicht nur das Dividendenpotenzial sondern auch das von Firmenzukäufen ausgehende Potenzial für unterschätzt. Denn das eine schmälert den finanziellen Spielraum für das andere – und umgekehrt.

http://www.cash.ch/news/top_news/die_verkannte_dividendenperle-3118960-771

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30.07.2013 12:59
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Elias hat am 14.03.2013 - 09:27 folgendes geschrieben:

 

Die besten Dividenden-Titel
Aktie                                Land                   Kurs        Dividendenrendite
.......
Pitney Bowes               USA                  14,66     10,2 %
.........
 

http://www.cash.ch/news/top_news/das_sind_die_weltweit_besten_dividenden...

PBI streichen....... hat Dividende halbiert......:sad:

Trotzdem noch eine Cash-Cow...... (Quelle: www.nasdaq.com)

Fine-Tuner

22.07.2013 17:48
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Die neuen Schweizer Dividendenstars

Welches sind die stärksten Dividendentitel der letzten Jahre? Eine Studie kommt auf überraschende Resultate - und nennt die Dividenden-Stars der Zukunft.

"Nur wer die Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft." An diesem Zitat des deutschen Universalgelehrten Wilhelm von Humboldt orientiert sich eine Studie mit dem wohlklingenden Namen "Die Könige und Kellerkinder der Dividendenhistorie" von der Privatbank J. Safra Sarasin.

Und sie geben gleich an, welche Titel die künftigen Könige sein werden: Es sind dies, nebst den altbekannten Roche, Nestlé, Swiss Re oder Novartis auch eher überraschende Nahmen wie Swatch, Givaudan oder Richemont.

Diese Unternehmen zeichneten sich durch eine kontinuierlich, jährliche ansteigende Dividendenzahlungen über die letzten 25 Jahre aus, schreibt der Studienverfasser Patrick Hasenböhler. "Dies ist zwar keine Erfolgsgewähr für die Zukunft, aber doch ein starkes Indiz für eine nachhaltige, langfristig erfolgreiche Unternehmensentwicklung", schreibt der Aktienanalyst.

Richemont mit starken Wachstumszahlen

Bei Richemont beträgt das jährliche Dividendenwachstum der letzten 20 Jahre 14,8 Prozent (siehe Tabelle). Noch eindrücklicher ist der Gesamtertrag, welche die Richemont-Papiere über die letzten zwei Dekaden abgeworfen hatten. Mit 1542 Prozent belegt Richemont hinter Kudelski (+1663 Prozent) den zweiten Rang. Und über einen Zeitraum von fünf beziehungsweise zehn Jahren ist der Genfer Luxusgüterproduzent gar ungeschlagen.

Der Grossteil ist aber auf die starke Kurssteigerung der Richemont-Titel in den letzten fünf Jahren zurückzuführen. In diesem Zeitraum kletterten die Titel über 500 Prozent in die Höhe.

Die Studie unter untersuchte die Dividendenentwicklung der aller Gesellschaften, die in den letzten zehn Jahren Bestandteil des Swiss Market Index (SMI) waren, und zwar über einen Zeitraum von bis zu 25 Jahren. Dabei kamen auch Namen zum Vorschein, die man auf den ersten Blick nicht erwartet hätte.

Roche ist Dividendenkönigin

Besser als Richemont ist nur noch Roche mit einem Dividendenwachstum von jährlich 16,1 Prozent über die letzten 20 beziehungsweise 17,7 Prozent über die letzten 25 Jahre. Damit ist der Basler Pharmamulti der König unter den Schweizer Dividendentiteln. Ebenso erfreulich, wenn auch nicht so stark wie bei Richemont, fällt bei Roche der Gesamtertrag mit 637 Prozent über die letzten zwei Jahrzehnte aus.

Auch der Aromariechstoffhersteller Givaudan macht mit starken Wachstumszahlen auf sich aufmerksam. In den letzten zehn Jahren – weiter reichen die Daten nicht – betrug das jährliche Dividendenwachstum knapp 17 Prozent.

In der Vergangenheit nicht überzeugen in puncto Dividendenwachstum konnten bislang die Bankaktien. Über alle Betrachtungszeiträume (5,10,20 und 25 Jahre) konnte zum Beispiel die UBS kein Dividendenwachstum erzielen. Besser, wenn auch nicht berauschend, fallen die Zahlen bei der Credit Suisse aus. Allerdings hat sich das Bild für die Banken deutlich aufgehellt, wie die letzten Quartalsausweise aufzeigten.

Dividendenwachstum in % der letzten Jahre von ausgewählten Unternehmen
 

Unternehmen     2007-2012    2002-2012    1992-2012    1987-2012
Roche            9,8        17,6        16,1        17,7
Richemont        12,7        17,4        14,8        n.a.
Swatch        9,7        19,9        10,6        13,3
Swiss Re        13,4        22,3        14,7        12,8
Novartis        7,5        9,2        10,9        11,8
Nestlé        10,9        11,3        11,4        11,1
Givaudan        14,3        16,8        n.a.        n.a.
UBS            -36,9        -17,3        -5,7        -3,9
Credit Suisse    -21,4        22,3        0,0        1,4

http://www.cash.ch/news/top_news/die_neuen_schweizer_dividendenstars-309...

 

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Benjamin Franklin

14.03.2013 09:27
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Das sind die weltweit besten Dividenden-Titel

Trotz monatelanger Aktienhausse weisen weltweit zehn Aktien zweistellige Dividendenrenditen auf – darunter auch ein Schweizer Titel. cash sagt, wo sich vor der Dividendenausschüttung ein Einstieg lohnt.

Wie im Vorjahr weisen zehn Unternehmen aus aller Welt aktuell eine zweistellige Dividendenrendite aus – trotz der zum Teil massiv gestiegenen Aktienkurse. Das liegt vor allem daran, dass die Geschäftsabschlüsse 2012 vielfach besser als erwartet ausgefallen sind, und die Unternehmen ihre Gewinnausschüttungen deutlich erhöht haben.

Alleine in der Schweiz haben die meisten Unternehmen aus dem Swiss Market Index während der Berichtssaison eine Dividendenerhöhung angekündigt. Das sei eine Art Beziehungspflege, sagen Analysten. "Unternehmen erhöhen gerade jetzt die Dividenden, weil sie ihre Investoren bei Laune halten möchten", sagte Julius-Bär-Chefstratege Christian Gattiker zu cash. Vontobel-Researchleiter Panagiotis Spiliopoulos bestätigt: "Unternehmen bedienen mit einer höheren Dividende den Anlagenotstand."

Prosiebensat1 mit höchster Dividendenrendite

Die mit Abstand höchste Dividendenrendite für dieses Jahr weist der deutsche Medienkonzern Prosiebensat1 Media auf (siehe Tabelle). Auf dem aktuellen Kurs von 27,55 Euro rentiert die Vorzugsaktie satte 20,4 Prozent. Das kommt daher, weil das Unternehmen die Gewinnausschüttung je Aktie von 1,17 auf 5,65 Euro praktisch vervierfacht hat. Prosiebensat1  Media hatte 2012 ein Rekordjahr erzielt, und auch im laufenden Jahr will der Konzern überdurchschnittlich wachsen. Die Dividende wird am 24. Juli ausbezahlt.

Mit bereits deutlichem Abstand folgt das niederländische Immobilienunternehmen NSI mit einer Dividendenrendite von 16,7 Prozent. NSI ist ausschliesslich in Holland und Belgien tätig und investiert vor allem in hochqualitative Büroliegenschaften. Das Unternehmen schaut auf ein schwieriges Jahr zurück und will deshalb die künftige Dividendenpolitik dem Geschäftsverlauf anpassen. Bereits in den letzten sechs Jahren war die Gewinnausschüttung konstant rückläufig, weshalb sich ein Aktienengagement nicht aufdrängt.

Bellevue Group bestes Schweizer Unternehmen

Die weltweit dritthöchste Dividendenrendite weist ein Schweizer Finanztitel auf. Die Zürcher Bellevue Group hat für dieses Jahr eine Dividende von 2 Franken pro Aktie in Aussicht gestellt. Bei einem aktuellen Kurs von 13,30 Franken entspricht dies einer Rendite von 15 Prozent. CEO Urs Baumann rechnet mittelfristig mit einem deutlichen Wachstum im Brokerage und strebt einen Ausbau der Geschäftsfelder an. Die Dividende kommt am 25. März zur Auszahlung.

Hinter den drei Podestplätzen positionieren sich vor allem Versorger und Telekomkonzerne – Unternehmen, die traditionell überdurchschnittlich hohe Dividenden ausschütten. So zum Beispiel Belgacom auf Platz 5 mit einer Rendite von 14,7 Prozent, Gas de France Suez  als Siebter mit 10,3 Prozent oder France Telecom auf Rang neun mit 10,0 Prozent. Zum Vergleich: Bei Swisscom liegt die Dividendenrendite bei 5,1 Prozent, im Vorjahr lag diese wegen des tieferen Aktienkurses noch bei 5,9 Prozent. Bei diesen Unternehmen können Anleger davon ausgehen, dass die Dividende auch über die kommenden Jahre hinaus nachhaltig bleiben wird.

Trotz dieses Rückgangs gibt es nur wenige Unternehmen, die den Schweizer Telekomkonzern auf nationaler Ebene übertreffen. Hinter Spitzenreiter Bellevue Group bieten Compagnie Financiere Tradition, Zurich Insurance Group und Intershop eine überdurchschnittlich hohe Dividendenrendite zwischen 6 und 7 Prozent auf. Weitere Dividendenperlen aus Schweizer Sicht sind die Aktien von Baloise, Swiss Re und PSP Swiss Property. Ihre Dividendenrenditen betragen 4 bis 5 Prozent.

Die besten Dividenden-Titel
Aktie                                Land                   Kurs        Dividendenrendite
ProSiebenSat1 Media     Deutschland      27.71      20,4 %
NSI                            Holland              5,16      16,7 %
Bellevue Group             Schweiz           13,30      15,0 %
Man Group                   Grossbritannien    98        14,7 %
Belgacom                    Belgien             19,59      12,7 %
Extendicare                 Kanada              8,08      10,4 %
GDF Suez                    Frankreich          14,54    10,3 %
Pitney Bowes               USA                  14,66     10,2 %
France Telecom            Frankreich           8,01     10,0 %
Ferrovial                     Spanien             12,55     10,0 %
 

http://www.cash.ch/news/top_news/das_sind_die_weltweit_besten_dividenden...

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

03.03.2013 11:57
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Diese Firmen schenken richtig ein

Attraktive Sonderdividenden und steuerfreie Ausschüttungen machen den Aktienkauf interessant

 

  

Quelle: sonntagszeitung

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Benjamin Franklin

09.02.2013 15:20
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Schweizer Dividendenaktien für 2013

Stand per 28.01.2013, keine Kaufempfehlung, reine Information

http://www.finanz-seiten.com/17-news/85-schweizer-dividendenaktien-fuer-...

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Benjamin Franklin

30.07.2012 11:45
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Bei diesen Titeln locken die fettesten Dividenden

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10.08.2011 22:58
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Dividendenperlen

Ramschpapierhaendler wrote:

Wenn aber der Markt recht haben sollte, dann ,,,,

Quote:

Warren Buffett beweist: Die Märkte haben nicht immer recht

Da gleichzeitig die Gewinnprognosen der Unternehmen nicht gesunken sind, kommt es gleich am ersten Handelstag der neuen Woche zu der seltenen Konstellation, dass die 30 DAX-Unternehmen im Durchschnitt nicht einmal mehr mit dem zehnfachen Jahresgewinn bewertet werden.

http://www.gevestor.de/details/warren-buffett-beweist-die-maerkte-haben-...

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Benjamin Franklin

10.08.2011 20:04
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Dividendenperlen

Quote:

Heftige Kursrückgänge treiben Dividendenrenditen hoch

Wegen den rekordtiefen Aktienkursen an der Schweizer Börse lassen sich derzeit attraktive Dividendenrenditen erzielen.

cash suchte 20 Titel mit hohen Renditen heraus.

http://www.cash.ch/news/topnews/heftige_kursrueckgaenge_treiben_dividend...

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Benjamin Franklin

07.08.2011 17:25
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Dividendenperlen

Danke für die Erklärungen.

Gruss

fritz

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