ECOPOP

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Pesche
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ECOPOP

Hat die Initiative unter den Cash-User  eine Chance  Unknw

weico
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BaslerZeitung Standpunkte    ( SRF1  13:10 Uhr )

 

Zuwanderung beschränken - Schweiz stärken?

 

Die Masseneinwanderungsinitiative ist noch nicht umgesetzt, schon steht mit Ecopop die nächste Initiative an, die eine Begrenzung der Zuwanderung fordert. Nach Meinung der Initianten muss die «Überbevölkerung» der Schweiz gestoppt und das Bevölkerungswachstum begrenzt werden. Sind die Ideen der Initianten wirtschafts- und fremdenfeindlich, wie es ihnen Gegner vorwerfen? Lässt sich der schweizerische Lebensstandard ohne Zuwanderungsbeschränkungen halten? Welche Auswirkungen hätte ein Ja zu Ecopop auf das Verhältnis zur EU?


In der Sendung «BaslerZeitung Standpunkte» diskutieren Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter, Ständerat Thomas Minder, Cornelia Keller von Ecopop und Markus Somm, Chefredaktor der «BaslerZeitung». Die Moderation liegt in den Händen von Markus Prazeller.

http://tvprogramm.srf.ch/details/2e9448d5-0232-46a6-b4aa-e6878d9b25bc

 

weico

 

 

Maisgold
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Darfs es bitzli meeh sii ??

9 oder 12 Millionen Menschen in der Schweiz?

 

Urs P. Gasche / 05. Sep 2014 - Alle machen Front gegen die Ecopop-Initiative. Deshalb hier Argumente, die für eine Beschränkung der Netto-Zuwanderung sprechen.

Bundesrat, sämtliche Parteien, alle Wirtschaftsverbände und alle grossen Medien sind gegen die Initiative der Ecopop. Deshalb seien hier Argumente zur Diskussion gestellt, die für eine Begrenzung der maximalen jährlichen Nettozuwanderung, also Einwanderer minus Auswanderer, auf 0,2 Prozent der ständigen Wohnbevölkerung sprechen.

---

Fakten

Nach Annahme der Ecopop-Initiative kann die Bevölkerung jedes Jahr noch um über 30'000 Personen zunehmen: um 16'000 durch Netto-Zuwanderung (bei 75'000 Auswanderern also 91'000 Einwanderer) und um 15'000 wie bisher durch Geburtenüberschuss. 30'000 Personen entsprechen der Bevölkerung der Stadt Chur oder der Städte Solothurn und Liestal zusammen. Im Jahr 2013 hat die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz um 100'600 Personen auf 8,14 Millionen zugenommen.

Die Agenda 21 der Uno-Weltkonferenz zur Umwelt von 1992 in Rio verlangt «einzelstaatliche bevölkerungspolitische Ziele und Programme». Diese Agenda hat die Schweiz unterschrieben, jedoch nicht in Taten umgesetzt. Im Gegenteil: Die Zuwanderung wird mit Steuererlass für Unternehmen, mit Pauschalsteuern und dem Freizügigkeitsabkommen aktiv gefördert.

Fragen

Den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern stellen sich vier grundsätzliche Fragen:

    • Wollen wir eine Wohnbevölkerung von neun oder von zwölf Millionen Menschen in der Schweiz? Bringt eine Bevölkerung von zwölf Millionen mehr Lebensqualität oder weniger?
    • Bremst die Ecopop-Initiative den Verbrauch von Ressourcen?
    • Schaden wir mit einer Bevölkerungszunahme von nur noch 30'000 pro Jahr den weniger Privilegierten im Ausland? Handelt es sich um eine egoistische, ausländerfeindliche Initiative?
    • Schadet ein begrenztes Bevölkerungswachstum der Wirtschaft? Wird der Wohlstand grösser und werden Arbeitsplätze sicherer, wenn die Schweiz zwölf Millionen Einwohner hat?

 

1. Lebensqualität

Die Dichte der Besiedlung entscheidet wesentlich über das Aussehen der Landschaften, die Qualität der Natur, die Artenvielfalt, die Nähe von Erholungsräumen, die Attraktivität als Touristenland und den Ablauf des täglichen Lebens. Im Empfinden vieler hat die jüngste Zunahme von 6 auf 8 Millionen Einwohner die Lebensqualität eher verschlechtert als verbessert. Manche sind der Ansicht, dass es sich mit sechs Millionen besser leben liess, und es sich mit künftig neun Millionen Einwohnern jedenfalls besser leben lässt als mit zwölf Millionen.

Kaum abzustreiten ist, dass ein derart extremes Wachstum der Bevölkerung wie in den letzten Jahren den Nährboden schafft für rechtspopulistische Propaganda, soziale und politische Konflikte.

2. Verbrauch von Ressourcen

Der Verbrauch von Naturgütern wächst. Das Naturkapital der Erde schrumpft. Die reiche Schweiz braucht dreimal mehr Rohstoffe und nicht erneuerbare Energie als die Erde regenerieren kann, wenn alle so leben würden. Es ist unmöglich, dass alle Chinesen, Inder und Afrikaner soviel Naturkapital nutzen wie wir.

Wenn wir unseren Verbrauch von Ressourcen reduzieren wollen, braucht es eine ökologische Steuerreform und Anreize für einen geringeren Konsum. Das bedeutet eine Abkehr vom Wirtschaftswachstum im bisherigen Stil. Für solche Massnahmen haben sich Initianten und Sympathisanten der Ecopop-Initiative eingesetzt, bisher leider vergeblich.

Die politischen Mehrheiten und die Wirtschaftsverbände haben eine Wende in Richtung ökologischer Steuerreform und Anreize für einen geringeren Konsum bisher stets verhindert. Im Gegenteil: Bei «schlechter Konsumentenstimmung» kurbelten sie den Konsum mit Subventionen und Steuererleichterungen an. Als Resultat verbrauchen die Einwohner der Schweiz eine Rekordmenge an Ressourcen, bedeutend mehr als Spanier, Portugiesen oder Kroaten.

3. Ströme von Armutsflüchtlingen

Eine Begrenzung der Einwanderung kann weder das weltweite Bevölkerungswachstum bremsen noch die Ströme von Armutsflüchtlingen verhindern. Allerdings: Beides vermag auch eine Schweiz mit offenen Grenzen für 10 oder 12 Millionen Einwohnern nicht.

Wer behauptet, die Ecopop-Initiative sei fremdenfeindlich, weil sie die reiche Schweiz egoistisch abschotten und Armutsflüchtlinge fernhalten wolle, muss konsequenterweise auch das Schengenabkommen mit ihren verbarrikadierten Grenzen nach aussen ablehnen. Das ist nicht der Fall:

    • Die meisten Kritiker der Ecopop-Initiative finden das Schengenabkommen gut und akzeptieren, dass Europa ums Mittelmeer einen eisernen Vorhang errichtet.
    • Die meisten Kritiker der Ecopop-Initiative stören sich nicht daran, dass Bauern in Afrika und Asien den Spekulationspreisen von Getreide-, Kaffee-, Kakao oder Baumwollbörsen ausgeliefert sind, während sie es für selbstverständlich halten, dass unsere Bauern von festen Preisen und Subventionen profitieren. Die fremden Bauern in Afrika behandeln sie als Menschen zweiter Klasse.

 

Diese Kritiker der Ecopop-Initiative sind nicht glaubwürdig, wenn sie den Initianten Fremdenfeindlichkeit vorwerfen.

4. Folgen für die Wirtschaft

Bei Wirtschaftsverbänden und bürgerlichen Parteien stehen andere Motive im Vordergrund. Sie wollen auf keinen Fall das Wachstum der Wirtschaft behindern. Beim Wirtschaftswachstum geht es um Umsätze und Gewinne. Dank grösserer Bevölkerung verspricht sich die Bauwirtschaft Aufträge für sechsspurige Autobahnen, mehr Hoch- und Tiefbauten. Detailhandel und Versicherungen möchten mehr Kunden und Kundinnen. Die Flughäfen und Fluggesellschaften wollen mehr Passagiere und Flüge. Die Energiekonzerne möchten mehr Strom, Heizöl und Benzin verkaufen.

Diese Konzerne und Lobbys wissen, um was es geht: Schon seit 1990 wächst die Bevölkerung stärker als das Bruttoinlandprodukt BIP pro Kopf. Mehr als die Hälfte des BIP-Wachstums kam nur wegen der Zunahme der Bevölkerung zustande. Die Ecopop-Initiative würde verhindern, dass die Wirtschaft ihre Umsätze weiterhin auf billigste Art erhöhen kann, nämlich einfach mit mehr Kundinnen und Kunden, die in der Schweiz leben.

«Deckelt man das Bevölkerungswachstum, wird die Wirtschaft stranguliert», erklärte Economiesuisse-Chefökonom Rudolf Minsch. Der Öffentlichkeit macht man Angst damit, es stünden Wohlstand, Arbeitsplätze und die AHV auf dem Spiel.

Falls jedoch die Wirtschaft tatsächlich nur mit einer wachsenden Bevölkerung rund laufen kann, und falls Arbeitsplätze und AHV nur mit immer mehr Einwohnern gesichert werden können, dann braucht es Antworten auf folgende Fragen:

    • Ab wie vielen Millionen Einwohnern funktioniert das System ohne weitere Zunahme der Bevölkerung?
    • Können Wohlstand, Arbeitsplätze und AHV noch gesichert werden, wenn die Schweiz eines Tages flächendeckend besiedelt ist? Falls ja: Warum geht es nicht schon heute?

 

In Deutschland nahm die Bevölkerung zwischen 2004 und 2012 jedes Jahr ab. Trotzdem wurde das Land zum Wirtschaftsmotor Europas.

Bilaterale Verträge

Und wie steht es mit der Kündigung und Neuverhandlung einiger bilateraler Verträge mit der EU? Die EU hat diese nicht aus Liebe zur Schweiz abgeschlossen, sondern aus mindestens so grossem Eigeninteresse. Verträge sind immer neu verhandelbar. Immerhin hat es das kleine Lichtenstein geschafft, bei der Personenfreizügigkeit eine definitive Ausnahme auszuhandeln.

Im Verhältnis mit der EU muss sich die Schweiz nicht darauf beschränken, nur Bruttosozialprodukt, wachsenden Konsum, Umsätze und Gewinne im Auge zu haben. Andere gesellschaftspolitische Werte wie das Erhalten von Natur und Erholungsräumen, kein Zwang zum raschen Ausbau der Infrastruktur, weniger soziale Konflikte und weniger Dichtestress können ein geringeres Wirtschaftswachstum kompensieren.

Die Alternative ist ein Pseudo-Alleingang mit «autonomem Nachvollzug» und mit der Unmöglichkeit, über eine so wichtige Frage zu befinden, ob die Schweiz in absehbarer Zukunft mit neun, zehn oder zwölf Millionen Menschen bevölkert sein soll. Wenn es bei diesem und bei andern Entscheiden aus wirtschaftlichen Zwängen keine Wahl mehr gibt, tritt die Schweiz besser der EU bei und kann dort wenigstens mitreden.

Abstimmungskampf verkommt zum Scheingefecht

Eine Schweiz mit acht Millionen Einwohnern sieht ganz anders aus als eine Schweiz mit zehn oder zwölf Millionen. Wie andere Initiativen löst die Ecopop-Initiative weder weltweite ökologische noch demographische Probleme. Weil aber Wirtschaftsverbände und Parteien die Initiative unisono ablehnen, verkommt der Abstimmungskampf zu einer oberflächlichen Stimmungsmache mit Schlagworten und Unterschiebungen. Es dominieren Totschlag-Argumente wie «brandgefährlich» (Monika Büttler), «verächtliche, neokolonialistische Haltung» (Balthasar Glättli) oder «kleinkariert, moralisierend und bigott» (Alexander Tschäppät).

So wird die Chance verpasst, sich mit der Bevölkerungsdichte, dem Wert von Natur und Lebensräumen, mit unserem Ressourcen-Verbrauch, dem sozialen Zusammenhalt und der Fremdenfeindlichkeit auseinanderzusetzen. Und die Chance wird verpasst, unsere Politik gegenüber Flüchtlingsströmen und Armut in deren Herkunftsländern zu hinterfragen. Das müssten vor allem jene tun, welche die Ecopop-Initiative als untauglich ablehnen. Sonst nehmen sie eine mit zwölf Millionen Menschen überfüllte Schweiz wegen kurzfristiger wirtschaftlicher Vorteile in Kauf, ohne damit ein Jota zur Bewältigung der weltweiten Herausforderungen beizutragen.

Quelle:   http://www.infosperber.ch/Artikel/Umwelt/Ecopop-Immigration-Zuwanderung-...

 

 

 

9 oder 12 Millionen Menschen in der Schweiz? 12Mio.!! bedeutet eine Zunahme von 50%, und das bei Allem !!

Besser wäre die Frage; 9 oder 6 Millionen Bewohner? Ich wäre für letzteres !

CHEERS

 

 

MarcusFabian
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Maisgold hat am 28.10.2014 - 17:05 folgendes geschrieben:



Fakten

Nach Annahme der Ecopop-Initiative kann die Bevölkerung jedes Jahr noch um über 30'000 Personen zunehmen: um 16'000 durch Netto-Zuwanderung (bei 75'000 Auswanderern also 91'000 Einwanderer)



...



9 oder 12 Millionen Menschen in der Schweiz? 12Mio.!! bedeutet eine Zunahme von 50%, und das bei Allem !!

Besser wäre die Frage; 9 oder 6 Millionen Bewohner? Ich wäre für letzteres !

CHEERS

 

 

Sehr schöne Zusammenfassung. Der einzige kleine Punkt, der mich stört ist, dass hier Köpfe und Köpfe aufgerechnet werden.
Beispiel: Ein Schweizer Arzt und ein Schweizer Ingenieur ziehen - sammt Frau und Kind - ins Ausland. Hurrah! Die Bevölkerung nimmt um 6 Köpfe ab.
Andererseits kommt ein ungelernter Arbeiter aus Kanakistan mit Frau und 4 Kindern, um hier die Vorzüge des Schweizer Sozialsystems auszuleben.

Rein von der Anzahl der Köpfe her ein Nullsummenspiel.


Aber was die Qualität der Menschen betrifft ... Nein, sorry, das ist zu rassistisch, streichen wir den Satz ...


Neuer Versuch:

Was die Wertschöpfung betrifft, die diese Menschen der Schweiz erbringen ... ist es eben doch kein Nullsummenspiel. Schon alleine, wenn wir aufrechnen, welche Kosten die Ausbildung des Arztes und des Ingenieurs verursacht haben.

Unter dem Strich - und jetzt bleibe ich dabei, auch wenn es rassistisch interpretiert werden kann: Es gibt Menschen, die wir in unserem Land haben wollen und es gibt Menschen, die wir nicht haben wollen.
Wir wollen Menschen, die eine Leistung anbieten, die wir benötigen und die anständig, gesetzestreu sind und sich integrieren.
Wir wollen keine Kriminellen und wir wollen keine Faulen.

Die Reine Aufrechnung von "Köpfen, die die Schweiz verlassen" gegenüber "Köpfen, die in die Schweiz immigrieren" ist also sinnlos. Einverstanden?

 

 

Pesche
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Wir sind selber schuld dass die Sch und Europa zu viel Menschen hat.


 


EBOLA wäre doch ideal um der Überbevölkerung weltweit Herr zu werden. Aber was machen wir? Einen Impfstoff. In spätestens 100 Jahren werden wir diesen Impfstoff verfluchen.


Millionen von Jahren haben sich die Lebewessen auf der Welt selbst reguliert. Nur die besten überlebten. Seit 100 Jahren greift der Mensch in die Evaluation. Wir werden noch alle verhungern.


  

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

MarcusFabian
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Pesche hat am 30.10.2014 - 13:48 folgendes geschrieben:

EBOLA wäre doch ideal um der Überbevölkerung weltweit Herr zu werden. Aber was machen wir? Einen Impfstoff. In spätestens 100 Jahren werden wir diesen Impfstoff verfluchen.

 


  

Das ist nicht unbedingt gegessen.

Guckst Du : http://www.google.com/patents/US20120251502

Das humane Ebola-Virus ist demnach seit Oktober 2012 ein US-Patent. Es gibt notabene durchaus Bestrebungen in den USA, die Weltbevölkerung auf 500 Mio zu reduzieren. Vermutlich zwar eine Verschwörungstheorie schürt aber durchaus Ängste bei jenen, die evtl. nicht bei der 500-Mio Elite (oder 7% der aktuellen Weltbevölkerung) dabei wären.

Ansonsten:

Pesche hat am 30.10.2014 - 13:48 folgendes geschrieben:

 

Wir sind selber schuld dass die Sch und Europa zu viel Menschen hat.

 

Die Diskussion darüber, welche Menschen wir am Leben lassen und welche als "unwertes Leben" (absichtlich Nazi-Jargon) zu kategorisieren sind, werde ich mit Dir nicht führen!

 

Medusa
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Pesche hat am 30.10.2014 - 13:48 folgendes geschrieben:

 

Wir sind selber schuld dass die Sch und Europa zu viel Menschen hat.


 


EBOLA wäre doch ideal um der Überbevölkerung weltweit Herr zu werden. Aber was machen wir? Einen Impfstoff. In spätestens 100 Jahren werden wir diesen Impfstoff verfluchen.


Millionen von Jahren haben sich die Lebewessen auf der Welt selbst reguliert. Nur die besten überlebten. Seit 100 Jahren greift der Mensch in die Evaluation. Wir werden noch alle verhungern.


  

1. gehe ich davon aus, dass EBOLA aus einem Labor stammt

2. gehe ich davon aus, dass EBOLA momentan am Menschen getestet wird

3. gehe ich auch davon aus, das eine kleine Minderheit bereits den Impfstoff hat

4. ja , das ist die Bonusfrage, wenn 1-3 stimmen, wer steckt hinter dem Prozedere?

 

Etwas ist schon interessant, nie, aber gar nie treten zwei Seuchen mit einander auf. Klar wir haben uns zu viel vermehrt,... aber wieso lässt man uns dahinseuchen?

Maisgold
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@Marcus Fabian

 

Aber was die Qualität der Menschen betrifft ... Nein, sorry, das ist zu rassistisch, streichen wir den Satz ...

Genau solche Sachen sind es, welche mich an der momentanen Politik / Gesetzgebung auch ankotzen. Wer die Wahrheit ausspricht oder niederschreibt ist schon ein Rassist. Zum Glück dürfen wir die Wahrheit noch denken, bringt uns aber leider nicht weiter.

 

 

Wir wollen keine Kriminellen und wir wollen keine Faulen.Die Reine Aufrechnung von "Köpfen, die die Schweiz verlassen" gegenüber "Köpfen, die in die Schweiz immigrieren" ist also sinnlos. Einverstanden?

Ja!!

 

N.b.

Auch wenn die Initiative auf dem Zettel in der Urne angenommen wird, ist Sie trotzdem verloren. Denn die geschulten Stimmenauswerter wurden von höherer Stelle entsprechend instruiert.

 

CHEERS

 

 

 

 

sime
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Anhand der Themata, die hier tangiert werden,  schlage ich vor, den Thread in EPOCOLA umzunennen. Biggrin

Maisgold
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Pesche hat am 30.10.2014 - 13:48 folgendes geschrieben:

 

Millionen von Jahren haben sich die Lebewessen auf der Welt selbst reguliert. Nur die besten überlebten. Seit 100 Jahren greift der Mensch in die Evaluation. Wir werden noch alle verhungern. 

Genau das schrieb ich mal in einem anderen Thread, wurde dann aber von einem User in die Schranken gewiesen.

Dass Er in dieser Sache eine andere Meinung vertritt ist mir somit bekannt. Meine Meinung hierzu wurde aber auch nicht geändert.

 

CHEERS

sime
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Medusa hat am 30.10.2014 - 21:27 folgendes geschrieben:

Pesche hat am 30.10.2014 - 13:48 folgendes geschrieben:

 

Wir sind selber schuld dass die Sch und Europa zu viel Menschen hat.

 

 

 

EBOLA wäre doch ideal um der Überbevölkerung weltweit Herr zu werden. Aber was machen wir? Einen Impfstoff. In spätestens 100 Jahren werden wir diesen Impfstoff verfluchen.

 

Millionen von Jahren haben sich die Lebewessen auf der Welt selbst reguliert. Nur die besten überlebten. Seit 100 Jahren greift der Mensch in die Evaluation. Wir werden noch alle verhungern.

 

  

1. gehe ich davon aus, dass EBOLA aus einem Labor stammt

Ebola kann nicht wissenschaftlich nachgewiesen werden, sondern werden nach den Symptomen bestimmt. Wenn man es könnte, wäre der Impfstoff bzw. das Antigift auch schon lange bekannt. Jedes Jahr verabreicht die Pharma im Winter ein neuer Grippenimpfstoff, weil die "Viren" (sofern es Viren gibt!) ständig mutieren, muss das Antivirus auch angepasst werden. Wenn Ebola ein Virus ist, so wird auch dieser Erreger mutieren. Ein Impfstoff wäre somit nur ein temporäres Antigift und müsste angepasst werden. Ein Jahr war es einmal die Vogelgrippe, ein anderes die Schweinegrippe. Welch Zufall, insbesondere wenn die WHO allen Staaten ein Impfzwang auferlegte. Beides Laborgezücht und so verhält es sich bei Ebola, ein Erreger, welcher grippenartige Symptome auslöst. Wenn man sich von den Ärzten in den Ganzkörperanzügen fernhält, kann man ihn am allerbesten auch unbeschadet überleben. Die Leute sterben auch nicht an Aids, sondern an den Medikamenten, die man ihnen nach der HIV positiv Diagnose gibt.

2. gehe ich davon aus, dass EBOLA momentan am Menschen getestet wird

nicht getestet, sondern praktiziert.

3. gehe ich auch davon aus, das eine kleine Minderheit bereits den Impfstoff hat

Wenn sie aufhören würden, den Erreger dieser Grippe unters Volk zu bringen, wäre das Problem auch gelöst.

4. ja , das ist die Bonusfrage, wenn 1-3 stimmen, wer steckt hinter dem Prozedere?

Sagen wir es so: Die üblichen Verdächtigen.

 

Etwas ist schon interessant, nie, aber gar nie treten zwei Seuchen mit einander auf.

In Ostafrika war neulich eine kleine Meldung in der Tagespresse, dass das verwandte Melenquevirus (hab den genauen Namen schon wieder vergessen! ). Es wird halt immer eine andere Sau durchs Dorf getrieben.

 

 

Klar wir haben uns zu viel vermehrt,... aber wieso lässt man uns dahinseuchen?

Die verdienen an beidem, denn das System braucht ewiges Wachstum und Seuchen sind auch Wachstum für die Pharma.

 

sime
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Pesche hat am 30.10.2014 - 13:48 folgendes geschrieben:

 


Millionen von Jahren haben sich die Lebewessen auf der Welt selbst reguliert. Nur die besten überlebten. Seit 100 Jahren greift der Mensch in die Evaluation. Wir werden noch alle verhungern.

Ich glaube, dass wir vorher verdursten. Deutschland alleine importiert jedes Jahr über 80 Mrd. Liter Wasser in Form von Früchten, Gemüse, Fleisch, Kaffee etc. pipi. 40% aller Lebensmittel werden entsorgt, doch die Konsumentenstimmung ist im Oktober in den USA erstmals so gut wie vor 6 Jahren.

 

 

Maisgold
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sime hat am 30.10.2014 - 22:36 folgendes geschrieben:

Ich glaube, dass wir vorher verdursten. Deutschland alleine importiert jedes Jahr über 80 Mrd. Liter Wasser in Form von Früchten, Gemüse, Fleisch, Kaffee etc. pipi. 40% aller Lebensmittel werden entsorgt, doch die Konsumentenstimmung ist im Oktober in den USA erstmals so gut wie vor 6 Jahren.

 

 

Und der Kreislauf der Natur exportiert es dann wieder.

Wasser kann nicht vernichtet / eliminiert werden. Es ist immer vorhanden, wenn auch nicht überall. Aber die Globale Menge bleibt kontant.

 

CHEERS

sime
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Wenn wir ECOPOP zustimmen, ändert sich laut Bundesrätin Sommaruga am weltweiten Klima nichts, doch dass die Schweiz lebenswert und naturschön bleibt, interessiert diese Frau anscheinend einen feuchten D... Solche Menschen regieren unser Land, kein Wunder möchten diese am liebsten in die EU, da könnten sie dann ihre Weltpolitik betreiben. Da sie ja sogar zuviel machen fürs Klima, bekomme ich jetzt jeden Monat von meiner Krankenkasse 5.20.- CHF Prämienverbilligung aus dem Ertrag der Umweltabgaben gutgeschrieben. Nur schade, dass sie mir nächstes Jahr genau diesen Betrag wieder abziehen, da der Lastenausgleich unter den Kantonen für  die Prämienberechnung falsch war und nun nach Wohnsitz rückwirkend bis 1996 für den Kanton Bern auf den Prämienzahler genau 5.20.- CHF beträgt. Wenn ich also von 1996 bis letztes Jahr in Zug gewohnt hätte und heuer nach Bern umgezogen wäre, interessiert die einen Feuchten, mir würde dennoch 5.20.- aufgeschlagen. Ein Nullsummenspiel.

 

sime
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Maisgold hat am 30.10.2014 - 22:47 folgendes geschrieben:

sime hat am 30.10.2014 - 22:36 folgendes geschrieben:

Ich glaube, dass wir vorher verdursten. Deutschland alleine importiert jedes Jahr über 80 Mrd. Liter Wasser in Form von Früchten, Gemüse, Fleisch, Kaffee etc. pipi. 40% aller Lebensmittel werden entsorgt, doch die Konsumentenstimmung ist im Oktober in den USA erstmals so gut wie vor 6 Jahren.

 

 

Und der Kreislauf der Natur exportiert es dann wieder.

Wasser kann nicht vernichtet / eliminiert werden. Es ist immer vorhanden, wenn auch nicht überall. Aber die Globale Menge bleibt kontant.

 

CHEERS

Sehr sehenswert.

https://www.youtube.com/watch?v=n8M_jGXKg90

Pesche
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In spätestens 50 Jahren ist der Meeresspiegel so hoch, dass 10% der bewohnbaren Fläche unter Wasser stehen. Wie will sich die Schweiz über die Zuwanderung in diesem Falle schützen?


Die Sonneneinstrahlungen wird immer wie stärker. Die Weissen werden an Hautkrebs eingehen wenn wir uns nicht mit den Schwarzen Paaren und somit eine dunklere Haut kriegen...


Die Schwarzen wird es nicht mehr geben da wir dank der ECOPOP die Neger ausgerottet haben. So wie das Kinderlied 10 kleine Neggerlein.


 


Somit ist die ECOPOP ein Papiertiger, welcher abgeschossen werden muss.  

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

MarcusFabian
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sime hat am 30.10.2014 - 23:33 folgendes geschrieben:


Sehr sehenswert.

https://www.youtube.com/watch?v=n8M_jGXKg90

Ja, wirklich eindrücklich.

Thema Wasser ("Durst") ab 55:55

 

MarcusFabian
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Maisgold hat am 30.10.2014 - 22:47 folgendes geschrieben:


Wasser kann nicht vernichtet / eliminiert werden. Es ist immer vorhanden, wenn auch nicht überall. Aber die Globale Menge bleibt kontant.

 

 

Stimmt. Aber Süsswasser macht nur 3% aus. 97% ist Salzwasser.

Vergiftete Flüsse (Indien, China) schränken den Gebrauch von Wasser ein.

Intensive Landwirtschaft, die mehr Wasser verbraucht als es regnet, sorgt für sinkende Grundwasserspiegel (USA, Indien, China).

Das Meer bietet unendliche Wassermengen. Aber Entsaltzung ist ressourcenintensiv und sehr teuer.

Ich empfehle, das Video zu schauen. Ab Min 56 geht es nur noch um Wasser.

weico
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MarcusFabian hat am 30.10.2014 - 13:32 folgendes geschrieben:


Aber was die Qualität der Menschen betrifft ... Nein, sorry, das ist zu rassistisch, streichen wir den Satz ...

Qualität ist das richtige Wort! Jeder kann sie selber wählen !

 

..auf lange Sicht wird der Bürger, wie die Immigranten ja auch,einfach "mit den Füssen" abstimmen ... und sich selber den Platz suchen (müssen) wo er wohnen möchten. Es herrscht ja bekanntlich Niederlassungsfreiheit. Er wird also schlicht dorthin ziehen,ob im Inland oder Ausland,wo er sich am wohlsten fühlt und sich am besten aufgehoben fühlt. Nur der Geldbeutel setzt einem die "Wahlgrenzen" ... :oops:

"Gated Communitys" und sonstige "geschlossenen und individualisierte Wohnformen" funktionieren ja am besten dort,wo der Staat "versagt" und sich gleichgesinnte Bürger zusammenschliessen .

Ein riesen (Mega)Trend und Chance,wenn man sich die Probleme der Staaten anschaut.

 

weico

Fine-Tuner
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Man/Frau müssen dieser Initiative zustimmen. Es wird Zeit, dass wir die Schweiz endlich mal ins Abseits schiessen. Die Arroganz und Dekadenz in diesem Land ist nur noch schwer zu ertragen. Ein Land von Egozentrikern und Narzisten, wo jeder sich für einen kleinen König hält.  ......tatsächlich ein Land von Weicheiern, wo 60% der Jugendlichen psychologische Betreuung benötigen.....10% kürzen ab ...via Suizid.....ein Land wo 30% der Bevölkerung chronische Krankheiten aufweisen.......wir brauchen tatsächlich weniger Wohlstand und weniger Wachstum...in allen Bereichen.

Diese Initiative hilft, Wohlstand und Wachstum wieder auf ein erträgliches Niveau zu senken.

Fine-Tuner

weico
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Fine-Tuner hat am 01.11.2014 - 14:12 folgendes geschrieben:

Ein Land von Egozentrikern und Narzisten, wo jeder sich für einen kleinen König hält.  ......tatsächlich ein Land von Weicheiern, wo 60% der Jugendlichen psychologische Betreuung benötigen.....10% kürzen ab ...via Suizid.....ein Land wo 30% der Bevölkerung chronische Krankheiten aufweisen.......wir brauchen tatsächlich weniger Wohlstand und weniger Wachstum...in allen Bereichen.

..dazu noch ein Land ,dass von Sozialempfängern ausgenommen wird und Selbstverantwortung schon fast ein Schimpfwort ist.

Die Mehrheit der Bürger schreit nach der Staatshilfe und ist schlicht nicht Überlebensfähig...würden all die staatlichen Subventionen (Bauern) und Prämienverbilligungen (Grossteil der Bürger) wegfallen.

 

 

Ein Grossteil der Bürger zahlt in der Schweiz SCHON jetzt, NETTO gerechnet, schlicht praktisch KEINE EINKOMMENSSTEUER geschweige denn eine VERMÖGENSSTEUER.

 

weico

MarcusFabian
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weico hat am 01.11.2014 - 14:35 folgendes geschrieben:


Ein Grossteil der Bürger zahlt in der Schweiz SCHON jetzt, NETTO gerechnet, schlicht praktisch KEINE EINKOMMENSSTEUER geschweige denn eine VERMÖGENSSTEUER.

Ist das reine Polemik oder gibt's dazu irgendweche handgreiflichen Zahlen, Fakten?

So vom Schiff aus ist die Aussage unglaubwürdig: "Grossteil" interpretiere ich mal als ">50%" und wenn tatsächlich mehr als die Hälfte der Bürger keine Steuern zahlt, wovon lebt dann der Staat?

 

weico
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MarcusFabian hat am 01.11.2014 - 19:50 folgendes geschrieben:

 

Ist das reine Polemik oder gibt's dazu irgendweche handgreiflichen Zahlen, Fakten?

So vom Schiff aus ist die Aussage unglaubwürdig: "Grossteil" interpretiere ich mal als ">50%" und wenn tatsächlich mehr als die Hälfte der Bürger keine Steuern zahlt, wovon lebt dann der Staat?

 

..du unterliegst der verbreiteten FALSCHEN Annahme,dass der Hauptteil der "Staats"Steuern aus der Einkommenssteuer der Bürger kommt. Dies Annahme trifft nur für den Kanton zu.

 

Grafik Struktur Steuereinnahmen Kanton Bern 2014

 

 

Beim Staat (Bund) sieht es so aus:

 

Grafik Struktur Steuereinnahmen Bund

http://www.steuern-easy.ch/de/

 

 

Ohne Finanzausgleich/Umverteilung zwischen den Kantonen ..

 

 ..wären einige Kantone schon längst Bankrott.

 

Auch Berner Bürger würden dann sicherlich anders interpretieren... :oops: 

 

 

Eine ältere Studie (2007) zeigt auf WER die Schweiz eigentlich finanziert:

http://www.economiesuisse.ch/de/PDF%20Download%20Files/umverteilungsstud...

 

 

 

weico

 

sime
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weico hat am 01.11.2014 - 22:43 folgendes geschrieben:

MarcusFabian hat am 01.11.2014 - 19:50 folgendes geschrieben:

 

Ist das reine Polemik oder gibt's dazu irgendweche handgreiflichen Zahlen, Fakten?

So vom Schiff aus ist die Aussage unglaubwürdig: "Grossteil" interpretiere ich mal als ">50%" und wenn tatsächlich mehr als die Hälfte der Bürger keine Steuern zahlt, wovon lebt dann der Staat?

 

..du unterliegst der verbreiteten FALSCHEN Annahme,dass der Hauptteil der "Staats"Steuern aus der Einkommenssteuer der Bürger kommt. Dies Annahme trifft nur für den Kanton zu.

 

Grafik Struktur Steuereinnahmen Kanton Bern 2014

 

 

Beim Staat (Bund) sieht es so aus:

 

Grafik Struktur Steuereinnahmen Bund

http://www.steuern-easy.ch/de/

 

 

Ohne Finanzausgleich/Umverteilung zwischen den Kantonen ..

 

 

 

Von diesen Statistiken abzuleiten, dass die meisten Bürger ohne Staatshilfe nicht überlebensfähig, bzw. keine Einkommenssteuer bezahlen, bleibt mir ein Rätsel. Man kann höchstens ableiten, dass die meisten Kantone dank des Finanzausgleichs weniger Steuern erheben müssen, um das gleiche Budget ohne Fremdverschuldung zur Verfügung zu haben. Doch man zahlt auch in Bern Steuern, nur sind wir halt anteilmässig nicht so reich wie die Zuger. Die föderale Steuerfreiheit steht jedem Kanton zu, wieviel und wen er besteuert. Die Zuger und Nidwaldner müssen jetzt nicht jammern, dass sie aus den Zentren von Reichen wegen der Mietpreise verdrängt werden, dass sie die Restschweiz finanzieren müssen, sie haben sich für diese Steuerpolitik entschieden. Man kann halt nicht das Fünfi und das Weggli haben, denn schliesslich profitieren sie durch die Standortattraktivität zuallererst von einem schweizweiten Währungsraum des Franken. Dass die Zuger den Franken zu dem gemacht haben, was er heute ist, das wäre wohl vermessen.

 

 

..wären einige Kantone schon längst Bankrott.

 

... und damit würde der Währungsraum Schweiz auch kapputt gehen, das sollte man wissen. Denn der Finanzausgleich unter den Kantonen ist keine Verschuldung unter den Kantonen. Folglich sind verschuldete Kantone notabene bei den Kreditgebern, also Banken, verschuldet. Würde der Finanzausgleich wegfallen, müssten sich die verschuldeten Kantone mit erheblichen Zinsaufschlägen refinanzieren, was entweder zu einem Bankrott führt, oder durch die Geberkantone noch schmerzhafter getragen werden müsste, will man vermeiden, dass die Frankenunion auseinanderbricht, was schliesslich die Grundstabilität der Schweiz darstellt.

 

Auch Berner Bürger würden dann sicherlich anders interpretieren... smiley

Entschuldigung, aber die Prämienverbilligung ist seit diesem Jahr im Kanton Bern gestrichen. Der Bauernkanton Bern frisst zwar viele Subventionsgelder für die Landwirtschaft, aber wer gegen die inländischen Bauern schiesst, denkt sehr kurzsichtig. Wenn wir den Markt öffnen, dann haben wir in ein paar Jahren nur noch ausländische Agrarkonzerne auf dem Markt, das inländische Agrarland würde ins Ausland verkauft oder bliebe ungenutzt und verursacht eine Verwilderung der Landschaft. Alternative wäre natürlich eine flächendeckende Umzonung von Nutzfläche in Bauland, um einer verwilderten Landschaft mit Zersiedelung und Zubetonierung entgegen zu treten. Damit müsste man aber die Zweitwohnungsintiative, das Waldgesetz, die Lex Koller und die Masseneinwanderungsinitiative revidieren. Wie hast Du bei der MEI gestimmt? Wink Wir können darüber streiten, dass der Hauptteil der Milch als Milchpulver ins Ausland verkauft wird und das sinnvoll ist, doch ohne einheimische Landwirtschaft, wären wir ganz vom Ausland abhängig, was die Ernährung betrifft und sollte es Krieg geben, ein Angebotsrückgang von Lebensmittel aus dem Ausland oder einen marktwirtschaftlichen Durchbruch im Wettbewerb von Genfood mit natürlichen Lebensmittel, dann ist die Schweiz schutzlos dem Ausland ausgeliefert. Willst Du das, oder denkst Du, das alles wird unmöglich geschehen, solange Du lebst? Ich für meinen Teil, bin froh, haben wir einheimische Bauern und ich schätze im Ganzen ihre Arbeit, auch wenn man einiges kritisieren kann.

 

 

 

 

Eine ältere Studie (2007) zeigt auf WER die Schweiz eigentlich finanziert:

http://www.economiesuisse.ch/de/PDF%20Download%20Files/umverteilungsstud...

 

 

 

weico

 

 

"Glaube nie einer Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast." Der Herausgeber ist Economie Suisse. In der Gesamtbeurteilung ab Seite 82 sagen sie selber, dass diese Studie nichts darüber aussagt, wer die Staatseinnahmen erhält, nur um einen Absatz weiter unten fett gedruckt zu suggerieren, dass eine Umverteilung von oben nach unten stattfindet. Wie haben sie das jetzt doch geschafft?

Es wird auch nicht definiert, wieviel Vermögen und Einkommen die Unterscheidung zwischen Mittelstand und oberes Segment einander abgrenzen. Angenommen zum Mittelstand gehört auch jemand mit einer Million Vermögen, würden vielleicht 62% zum Mittelstand gehören, welcher neu nun 50% statt nur 35% beisteuert.

 Und wie schon erwähnt, berücksichtigt die Studie die Ausgaben bzw. Leistungsseite des Staates nicht. Wenn die SBB nun die NEAT mit 27 Triebzügen von Stadlerrail mit einem Auftragsvolumen von 1 Mrd. Franken ausrüstet, so geht hier eine Milliarde Franken zurück an die Unternehmensseite. Emmi bekommt jährlich 150 Millionen Exportsubventionen, damit sie ihre Caffe Latte im Ausland verkaufen kann. Der Tunnel-, Brücken- und Strassenbau verschlingt jährlich Milliarden, welche ausschliesslich an Privatunternehmen fliessen. Also wollen wir hier bei Staatsaufträgen fairerweise nicht auch von einer Form von Sozialleistungen für Unternehmen sprechen? Denn ohne diese Staatsaufträge, würde ein grosser Teil der Profite der Unternehmen wegfallen, was wiederum anteilmässig zu einem geringeren Beitrag der staatsquotenrelevanten Beiträgen führte.

 

 

 

sime
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Fine-Tuner hat am 01.11.2014 - 14:12 folgendes geschrieben:

Man/Frau müssen dieser Initiative zustimmen. Es wird Zeit, dass wir die Schweiz endlich mal ins Abseits schiessen. Die Arroganz und Dekadenz in diesem Land ist nur noch schwer zu ertragen. Ein Land von Egozentrikern und Narzisten, wo jeder sich für einen kleinen König hält.  ......tatsächlich ein Land von Weicheiern, wo 60% der Jugendlichen psychologische Betreuung benötigen.....10% kürzen ab ...via Suizid.....ein Land wo 30% der Bevölkerung chronische Krankheiten aufweisen.......wir brauchen tatsächlich weniger Wohlstand und weniger Wachstum...in allen Bereichen.

Diese Initiative hilft, Wohlstand und Wachstum wieder auf ein erträgliches Niveau zu senken.

Fine-Tuner

Das sehe ich auch so. Vor allem die Unternehmer denken, sie können auf dem Buckel der Bevölkerung ewig mit einer jährlichen Nettozuwanderung von 1.6% der ständigen Wohnbevölkerung so weiter machen. Dann sagen sie jeder zweite Franken wird im Ausland verdient, dass jedoch diese Gelder hauptsächlich in ihre Tasche fliessen und die Hälfte der Netto Zugewanderten aber Sozialempfänger sind, hört man sie nicht laut sagen.

weico
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sime hat am 02.11.2014 - 04:02 folgendes geschrieben:

 

Von diesen Statistiken abzuleiten, dass die meisten Bürger ohne Staatshilfe nicht überlebensfähig, bzw. keine Einkommenssteuer bezahlen, bleibt mir ein Rätsel.
 

..das Rätsel löst sich,wenn man Vergleiche anstellt  bzw. selber über die Einnahmen und Ausgaben nachdenkt.

 

Nur schon die Ergänzungsleistungen (EL) steigen rapid und entsprechen dem Budget des Schweizer Militärs.(4.5 Milliarden) :

http://www.srf.ch/news/schweiz/die-ergaenzungsleistungen-steigen-das-sin...

 

 

Jeder Neurentner bekommt mehr als er einzahlt:

http://www.20min.ch/finance/news/story/24316613

 

 

Mehr als die Hälfte des Bauernlohns kommt vom Staat:

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Schweizer-Bauern--Mehr-als-halber...

 

Massenhaft Subventionen von Grosskonzernen:

http://www.beobachter.ch/justiz-behoerde/buerger-verwaltung/artikel/subv...

 

usw.........usw.........

 

Der Staat ist zur Umverteilungsmaschine mutiert. Es gibt da,wie bei jeder Umverteilung, Gewinner und Verlierer. Die Schweiz ist jedenfalls auf direktem Weg zu einem Sozial-und Wohlfahrtsstaat und auf einem sinkenden Ast.

 

Solche Initiativen wie Ecopop und Masseneinwanderung sind schlicht Verzögerungstaktik, um die Probleme weiter zu verschieben und nicht anzugehen.

 

Ob JA oder NEIN  ändert absolut NICHTS an der Situation . Die globalen Zwänge und der Migrationsdruck sind schlicht zu Gross.

Bestes Beispiel für das Nichtstun bzw. Nicht können...... ist die ANNAHME der Alpeninitiative !

http://www.srf.ch/news/schweiz/20-jahre-alpeninitiative-auf-jubel-folgt-...

 

weico

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

MarcusFabian
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weico hat am 01.11.2014 - 22:43 folgendes geschrieben:

 


..du unterliegst der verbreiteten FALSCHEN Annahme,dass der Hauptteil der "Staats"Steuern aus der Einkommenssteuer der Bürger kommt. Dies Annahme trifft nur für den Kanton zu.

 

Danke weico, schon wieder was neues gelernt Clapping

MarcusFabian
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sime hat am 02.11.2014 - 04:02 folgendes geschrieben:

Der Bauernkanton Bern frisst zwar viele Subventionsgelder für die Landwirtschaft,

 

Ich würde Bern weniger als "Bauernkanton" denn als "Beamtenkanton" bezeichnen:
Etwas mehr als die Hälfte der arbeitenden Bevölkerung ... ähhh, falscher Ausdruck ... "lohnempfangenden" Bevölkerung, ist für die öffentliche Hand tätig.

weico
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MarcusFabian hat am 02.11.2014 - 11:04 folgendes geschrieben:

weico hat am 01.11.2014 - 22:43 folgendes geschrieben:

 

 

..du unterliegst der verbreiteten FALSCHEN Annahme,dass der Hauptteil der "Staats"Steuern aus der Einkommenssteuer der Bürger kommt. Dies Annahme trifft nur für den Kanton zu.

 

Danke weico, schon wieder was neues gelernt smiley

..man hilft doch gern... :yes:

 

weico

Pesche
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War gestern zu Besuch in einer Alterssiedlung, gegen 300 Senioren.


Die werden alle ECOPOP nehmen.


"Die Alten müssen etwas für Kinder machen, wenn die Jungen zu Faul sind selber etwas zu machen"


Es wird auf alle Fälle so sein dass die Alten abstimmen gehen und ein JA in die Urne legen.


 

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

MarcusFabian
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Ich habe mir heute mal die Pro's und Con's zur Initiative durchgelesen und habe mich für ein Nein entschieden!

Das bedeutet nicht, dass ich per 2050 eine Bevölkerung von 12 Mio (statt 9 Mio) befürworte aber wie ich schon hier geschrieben habe, geht es nicht darum Köpfe gegeneinander aufzurechnen sonder auch auf die Qualität der Einwanderer zu achten.

Deshalb hat vor allem folgendes Argument des Bundesrates meine Entscheidung beeinflusst:

In erster Linie kritisiert der Bundesrat, dass bei dieser Zuwanderungsbegrenzung hauptsächlich die qualifizierten Arbeitskräfte betroffen sind. Basierend auf dem Völkerrecht ist die Schweiz dazu verpflichtet, Familienangehörige von Schweizern, Flüchtlinge sowie Angehörige von niedergelassenen Ausländern bei der Einreise zu bevorzugen.

Andere Einwanderer hätten das Nachsehen. Der Einreisestopp würde also vor allem qualifizierte Arbeitskräfte tangieren und deshalb der Schweizer Wirtschaft schaden.

Quelle: http://www.conviva-plus.ch/index.php?page=1693

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