Energie sparen

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13.04.2011 23:50
#1
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Energie sparen

Aktueller Beitrag von heute

Quote:

Energieschleuder Elektroheizung

Seit der Atom-Katastrophe in Fukushima redet die ganze Schweiz vom Stromsparen. Eine der grössten Stromverschwender in Privathaushalten sind Elektroheizungen. Diese brauchen so viel Strom wie ein ganzes Atomkraftwerk. Trotzdem sollen sie nicht vom Netz.

http://www.videoportal.sf.tv/video?id=6c2e06ab-9250-4899-a0ed-6eb9e6116796

210'000 Elektroheizungen gibt es zur Zeit in der Schweiz

Würde man sie durch WP ersetzen (plus Wärmedämmung), könnte man ein AKW ersetzen.

WP können auch mit Sonnenenergie betrieben werden.

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

05.02.2016 12:19
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Elias hat am 04.02.2015 - 13:31 folgendes geschrieben:

2013 waren es 10'083 kWh

Für 2014 sind es 9'102 kWh

 

Totalkosten 1'356.50. Macht rund 110 pro Monat. Für heizen, kochen, waschen, tumblern, Wasserboiler, Licht, TV, Computer

 

Weniger geht ohne Investitionen wohl nicht mehr. Es hängt auch noch vom Wetter ab.

 

8'198 kWh für 2015
Nochmals 900 kWh weniger
Da hat der milde Winter sicher auch noch dazu beigetragen

Totalkosten 1'251.21
100 Franken Einsparung sind nicht die Welle.
Aber zusammen mit den anderen Einsparungen kommt am Ende doch was raus

 

Die KEV wurde von 0.5Rp auf 1Rp erhöht, darum ist die Einsaprung nicht grösser
Diese Abgabe macht neu Fr. 82 aus
 

 

 

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14.08.2015 09:45
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Der Strompreis-Zerfall schadet dem Aargau

..

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Für die Konsumentinnen und Konsumenten ist es eine gute Nachricht. Erneut senkt der grösste aargauische Energieversorger AEW Energie AG den Strompreis. Allerdings steigen auch diesmal wieder die Abgaben, mit denen das eidgenössische Parlament die erneuerbaren Energien subventioniert. Unter dem Strich bleibt einem 5-Zimmer-Musterhaushalt eine jährliche Einsparung von 22 Franken. Immerhin.

..

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http://www.aargauerzeitung.ch/kommentare-aargau/kommentar-aargau/der-str...

 

 

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22.05.2015 14:13
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Nächste Woche wird der Stromzähler gewechselt.
Wie beimWasserzähler werden die wohl vermuten, dass der kaputt ist.

I-m so happy

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09.04.2015 11:27
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wir haben nochmals ein paar heimliche "Stromfresser" gefunden. Interessant ist, dass selbst abgeschaltete PC's  noch irgendwelchen Stromverbrauch haben, obwohl es keine Batterien zum Laden gibt.

Somit müsste es möglich sein, unter 9'000 kWh pro Jahr zu kommen

 

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04.02.2015 14:16
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Bei mir waren


2000  18200 kwh = 1600 Fr ??!!


2013  13400 kwh = 2500 Fr


2014  12400 kwh = 2130 Fr


2 Personen, 200m2


Für heizen, kochen, waschen, tumblern, Wasserboiler, Licht, TV, Computer


Die grössten Verbraucher WP Heizung Luft/Elektro Jahrgang 1999


300 lt Boiler Elektro.


Tumbler neu WP A+++


Waschmaschine neu A+++


Tiefkühler neu A+++


Ich will bis 2017 auf 10000 kwh


 


 

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

04.02.2015 13:31
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Energiekosten nochmals tiefer

2013 waren es 10'083 kWh

Für 2014 sind es 9'102 kWh

 

Totalkosten 1'356.50. Macht rund 110 pro Monat. Für heizen, kochen, waschen, tumblern, Wasserboiler, Licht, TV, Computer

 

Weniger geht ohne Investitionen wohl nicht mehr. Es hängt auch noch vom Wetter ab.

 

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15.09.2014 18:04
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khug hat am 15.09.2014 - 16:54 folgendes geschrieben:

@Elias: wie viele Personen im Haushalt, wenn ich fragen darf? (leider hab ich mit googeln keine Antwort auf diese Frage gefunden.) Und, wie hast Du's geschafft? Dass es geht, weiss ich auch, aber vielleicht hast Du ja ein paar Tipps für Unbedarfte wie mich. 

Kommt darauf an, wieviele im Büro arbeiten. Manchmal sind 5 Leute da, im Extremfall sind alle ausser Haus.

 

Die wichtigste Einsparung: Wir haben den Server durch Cloud ersetzt. Das hat sicher mal 3'000 kWh Einsparung gebracht. Plus Einsparung von VDSL-Kosten

Die Erdsondenheizung (der grösste Verbraucher) schalte ich seit ein paar Jahren im Frühling komplett aus

Standby-Verbrauch: Es gibt Stromschienen, die schalten ganz ab, wenn der Verbrauch unter einen gewissen Level sinkt. Andere Stromschienen hängen an einer geschalteten Steckdose, andere muss man von Hand ein/ausschalten.

 

Die Energiekosten (heizen, Warmwasser, waschen, Tumbler, kochen, TV, EDV) sind aktuell noch bei Fr. 1'400 bis 1'500 pro Jahr.

 

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15.09.2014 16:54
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@Elias: wie viele Personen im Haushalt, wenn ich fragen darf? (leider hab ich mit googeln keine Antwort auf diese Frage gefunden.) Und, wie hast Du's geschafft? Dass es geht, weiss ich auch, aber vielleicht hast Du ja ein paar Tipps für Unbedarfte wie mich. 

Unabhängige Informationen zum Investieren in Aktien findet Ihr auf 
www.clever-investiert.info

05.02.2014 12:30
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Nochmals gespart

Gegenüber 2012 konnte ich den Verbrauch nochmals um rund 1'000 kWh senken und liege jetzt bei rund 10'000 kWh Jahresverbrauch. Im 2010 lag der Verbrauch noch bei 14'000 kWh

Habe für 2013 mehr Einsparung erwartet.

Ohne Investitionen wird es schwierig, auf die erhofften 9'000 kWh zu kommen

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09.01.2014 11:10
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Solarstrom speichern

Der nächste grosse Schritt in Richtung unabhängige Energieversorgung

Der Schweizer Energie- und Friedensforscher Dr. Daniele Ganser setzt beim Umbau seines Einfamilienhauses auf Lösungen von TRITEC - ein Augenschein vor Ort und die überzeugenden Überlegungen des Visionärs

Die Sonne liefert Energie im Überschuss. So auch Photovoltaikanlagen - das Beispiel einer PV-Anlage auf einem Einfamilienhaus zeigt: Gerade in den Spitzenzeiten über Mittag wird mehr Energie erzeugt, als die Eigenheimbesitzer benötigen. Der überschüssige Strom fliesst dann ins Netz des lokalen Energieversorgers. Würde er stattdessen in einen Batteriespeicher fliessen, könnten die Bewohner des Hauses den Strom auch dann nutzen, wenn die Sonne nur schwach oder gar nicht scheint, nämlich nachts.

http://www.pressebox.de/pressemitteilung/tritec-energy/Solarstrom-speich...

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05.02.2013 12:54
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Ich konnte den Verbrauch im 2012 um 18% auf 11'000 kWh senken. Von den angestrebten 8'000 bin ich noch weit weg.

Rund Fr. 250.00 habe ich ohne Komfortverlust an Stromkosten gespart, trotz Strompreiserhöhung

Weitere Fr. 50.00 wurden die "Abgaben und Förderbeiträge" billiger

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10.01.2013 10:31
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Bund vergibt Energiepreise Watt d'Or

Das Bundesamt für Energie (BFE) hat zum siebten Mal innovative Lösungen zum Energiesparen mit dem Watt d'Or ausgezeichnet. Zu den diesjährigen Siegern gehören ein emissionsfreies Postauto und eine wärmerückgewinnende Duschwanne.

Schweizerinnen und Schweizer spülen beim Duschen Unmengen an Energie die Kanalisation hinunter. Pro Haushalt geht jährlich Energie im Wert von 200 Franken verloren, wie das BFE mitteilte. Die Duschwanne Joulia gewinnt Energie aus dem abfliessenden Duschwasser zurück und heizt damit das kalte Frischwasser. Das Projekt gewann in der Kategorie Energietechnologien.

In der gleichen Kategorie erhielt die Winterthurer Maschinenfabrik Rieter für eine Absaugklappe bei ihren Spinnmaschinen den Spezialpreis der Jury. Nach Angaben des BFE lässt sich der Energieverbrauch damit um zehn Prozent senken.

Für ihr emissionsfreies Postauto, das mit einer Brennstoffzelle betrieben wird, hat PostAuto Schweiz den Watt d'Or in der Kategorie energieeffiziente Mobilität erhalten. Das Unternehmen hatte letztes Jahr einen fünfjährigen Testbetrieb der Fahrzeuge erfolgreich abgeschlossen.

Mit einem Stromsparprogramm machte der Genfer Energieversorger SIG in der Kategorie Gesellschaft das Rennen. In der Kategorie erneuerbare Energien hat die Jury dieses Jahr kein Siegerprojekt gekürt. Trotz sehr guten Beiträgen habe sich darunter kein «ausgezeichnetes» Projekt befunden, teilte das BFE mit.

Weiter erhielten die Credit Suisse für das grösste Minergie-P-Eco Gebäude in der Schweiz, der Uetlihof 2 in Zürich, und die Aargauer Firma Green Datacenter für ihr energieeffizientes Rechenzentrum einen Watt d'Or in der Kategorie Gebäude und Raum.

Die Auszeichnung Watt d'Or ist nicht mit Geld dotiert. Ziel des Preises ist es, die prämierten Projekte der Öffentlichkeit, Wirtschaft und Politik bekannt zu machen. Zu den fünf Kategorien waren 75 Bewerbungen eingegangen. (SDA) http://www.blick.ch/news/schweiz/bund-vergibt-energiepreise-watt-dor-id2...

 

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26.08.2012 12:35
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Elias hat am 26.08.2012 - 11:23 folgendes geschrieben:


 

In the year 2525 http://www.youtube.com/watch?v=WhNM2K8cmU8 

 

..die Hymne der Öko-Umverteiler und Neo-Luddisten... Drinks

 

P.S:...Die Schlumpf'sche Idee bringt wirklich viele Vorteile.

Da die "armen Agglo-Pendler" dann deutlich mehr bezahlen müssen,wird die Zersiedelung wirksam gestopt werden und das wichtigste....die Mieten (und Immobilienpreise) in den Städten werden dann deutlich nach oben korrigiert ! Des einen Leid ist des anderen Freud. Dance 4

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Die-gezuechteten-Pendler/st...

 

weico

26.08.2012 11:23
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Der Liter Benzin würde nach ersten Berechnungen bis 2050 mit über Fr. 2.70 belastet werden. Das würde zu einem Benzinpreis von fast 5 Franken pro Liter führen. Strom würde um 50 Prozent teurer werden.

 

2050 lebe ich vermutlich nicht mehr. Es ist eine Umverteilung und allemal gescheiter, als die Kohle den Saudis zu geben. Ziegel, Fenster und Häuserfassaden werden bis dann genügend Strom produzieren

Es wird die Leute dazu bewegen, Plus-Energiehäuser zu bauen oder nachzurüsten. Das bringt Arbeitsplätze bei uns. Elektroautos werden mit eigenem Solarstrom geladen.

 

In the year 2525 http://www.youtube.com/watch?v=WhNM2K8cmU8  :music:

Im Jahr 2525
Falls noch Menschen leben.
Wenn noch Frauen leben, dann werden alle Rätsel gelöst sein.


Im Jahr 3535
Braucht keiner mehr die Wahrheit zu sagen, oder zu Lügen,
denn alles was du denkst, tust und sagst ist in deiner täglichen Pille.


Im Jahr 4545
Braucht keiner mehr Zähne, möchte niemand mehr Augen.
Du findest nichts zu kauen.
Niemand schaut dich an.


Im Jahr 5555
Deine Arme hängen schlaff an dir herunter.
Deine Beine haben nichts zu tun.
Verschiedene Maschinen erledigen das für dich.


Im Jahr 6565
Braucht keiner mehr einen Ehemann, keiner mehr eine Frau.
Du schaffst dir deinen Sohn und auchdeine Tochter im Reagenzglas.
Whoa-oh


Im Jahr 7510
Wenn Gott noch kommt, dann sollte er es jetzt tun. Vielleicht schaut er sich um und
sagt. „Ich glaube, es ist Zeit für den Jüngsten Tag“.


Im Jahr 8510
Schüttelt Gott seinen gewaltigenKopf.
Entweder wird er sagen. „Ich bin damit zufrieden was die Menschheit erreicht hat“.
Oder er löscht sie aus und fängt noch einmal von vorne an.
Whoa-oh


Im Jahr 9595
Ich frage mich ob es dann noch Menschen gibt.
Er hat der Erde alles genommen,
aber nichts zurückgegeben.
Whoa-oh


Nun sind zehntausend Jahre vergangen.
Die Menschheit hat eine Milliarde Tränen geweint.
Doch was sie nicht weiß,
die Herrschaft der Menschheit ist vorbei.


Aber nach einer ewigen Nacht.
Das blinzeln von Sternenlicht.
So unglaublich weit weg.
Vielleicht ist es erst gestern.

Im Jahr 2525
Falls noch Menschen leben.
Wenn noch Frauen leben, dann werden alle Rätsel gelöst sein.

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Benjamin Franklin

26.08.2012 10:40
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"Widmer-Schlumpf will bereits im nächsten Frühling eine ausgereifte Vorlage präsentieren. Denn die Zeit dränge, weil es eine Verfassungsänderung brauche. Das heisst auch: Wenn Widmer-Schlumpfs Projekt Bundesrat und Parlament überzeugt, kommt es zur Volksabstimmung."

http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2012/08/26/Schweiz/Oekost...

 

P.S:...Schlumpfines Umverteilungs-Projekt = voraussehbare Totgeburt .. :oops:

 

weico

26.08.2012 09:46
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Lenkungsabgabe

Die Einnahmen aus der Ökosteuer sollen gleichmässig via Steuergutschriften, reduzierten Krankenkassenprämien und geringeren AHV-Abgaben an Haushalte und Unternehmen zurückgegeben werden. Wer viel Energie konsumiert, müsste so mehr Steuern zahlen als heute. Wer spart, würde entlastet.

 

Es gab doch mal einen Thread über Energiesteuer oder Ökosteuer...

Die steinalten SMI-im-Monat lässt man dafür stehen

 

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26.08.2012 08:33
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 Benzin und Strom sollen massiv teurer werdenEveline Widmer-Schlumpf hat konkrete Vorstellungen, wie ihre ökologische Steuerreform aussehen soll. Der Benzinpreis soll auf fast 5 Franken pro Liter steigen und Strom um 50 Prozent teurer werden.

 

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Benzin-und-Strom-sollen-massiv-te...

 

 

weico

24.08.2012 16:39
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Der typische Haushalt-Stromverbrauch

Durch den Einsatz der effizientesten auf dem Markt erhältlichen Geräte und Lampen liesse sich der Stromverbrauch von Haushalten halbieren. Wer entsprechende Energiesparkampagnen plant, muss allerdings den Stromverbrauch der Haushalte kennen.
Oft wird dabei vom Durchschnittshaushalt gesprochen, obwohl eigentlich der typische Haushalt gemeint ist. Da der statistische Wert des Durchschnittsverbrauchs beträchtliche Anteile Elektroboiler und Elektroheizung enthält, ist er bedeutend höher als der typische Verbrauch. Doch: Was ist unter einem «typischen» Verbrauch zu verstehen? Der vorliegende Beitrag bietet eine mögliche Definition und zeigt aufgrund einer aktuellen Datenerhebung auf, in welche Anwendungen wie viel Strom fliesst.

 

Details http://www.google.ch/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&cad=rja&ve...

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04.08.2012 12:17
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ENERGY SPAREN = GELD SPAREN!"

Die Vorteile von LED Lichtmitteln mit bis zu 50-Facher Lebensdauer und 90% Energieersparnis sprechen eindeutig für sich

 

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Durchschnittliche Lebensdauer etwa 30'000 Stunden.

Gewünschte Leuchtstärke ermitteln:

Lumen (lm) gibt die Lichtleistung an, also wie hell eine Lampe ist. Vergleichswerte Watt / Lumen einer herkömmlichen Glühlampen:

25 W entspricht 220 lm
40 W entspricht 415 lm
60 W entspricht 710 lm
75 W entspricht 935 lm
100 W entspricht 1340 lm

Fallbeispiel: Um eine 40Watt Glühbirne durch eine LED Energiesparlampe zu ersetzen, wählen Sie eine LED Energiesparlampe mit Lumen (lm) Werten um die 400 lm. Sie finden Lumen (lm) Werte jeweils in der Produktbeschreibung.Farbtemperatur in Kelvin wählen:

2800K, warmes Licht in Küche, Flur, Wohnraum (Glühbirne)
3400K, wohnliche Lichtfarbe universell verwendbar (Halogenlampe)
4000K, klares Licht in Bad, Küche, Flur, Büro (Leuchtstoffröhren)
6000K, helles Tageslicht (Sonnenlicht)

Profitieren Sie noch heute und wählen Sie eine Kombination aus Lumen (lm) und Kelvin Werten entsprechend Ihren eigenen Vorstellungen.

 

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28.06.2012 15:01
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Energie gespart dank Rekordwärme

2011 war gemäss den Meteorologen das wärmste Jahr seit 1864. Es gab wenig kalte Tage, sodass der Verbrauch von Heizöl um über 20 Prozent sank.

Einen ähnlich tiefen Energieverbrauch wie 2011 gab es letztmals 2002.

Wegen des Wetters ging insbesondere der Brennstoffverbrauch zurück. Beim Heizöl extra leicht sank er um 20,4 und beim Erdgas um 10,2 Prozent.

Immer mehr Diesel

Der Treibstoffverbrauch stieg dagegen um 1,1 Prozent. Hier nahmen insbesondere der Dieselabsatz um 2,6 und der Kersosinverbrauch um 9,6 Prozent zu. Der Benzinverbrauch sank wie bereits in den letzten Jahren, 2011 um 3,9 Prozent. Damit setzte sich der Ersatz von Benzin durch Diesel fort.

Deutlich sank der Verbrauch von schwerem Heizöl (-34,1 Prozent) und von Petrolkoks (-14,6 Prozent). Der Stromverbrauch stieg wie bereits im April gemeldet um zwei Prozent.

Auch bei den erneuerbaren Energien zu Heizzwecken sank der Verbrauch wegen des warmen Wetters. So wurde 11,4 Prozent weniger Holz verfeuert. Die Nutzung der Umgebungswärme mittels Wärmepumpen sank um 4 Prozent obwohl die Zahl der Pumpen um 9 Prozent stieg. Fernwärme wurde 8 Prozent weniger genutzt.

Sonnenergie stieg über 11 Prozent

Trotz des Wetters stieg die Nutzung der Sonnenwärme um 11,4 Prozent und der Verbrauch von Biogas um 3,7 Prozent. Auch der Verbrauch von Biotreibstoff wuchs um 7,1 Prozent. Der Verbrauch der übrigen erneuerbaren Energien sank um 0,9 Prozent. Seit der Erfassung dieser Energie 1990 war dies nach 1997 erst der zweite Rückgang.

Die energetische Verwertung von Industrieabfall blieb auf Vorjahresniveau. Der Kohleverbrauch sank um 6,7 Prozent. http://www.20min.ch/finance/news/story/Energie-gespart-dank-Rekordwaerme...

 

Schau mal mal, wie es dieses Jahr ausssieht. Rundherum werden Solarpanel und/oder WP installiert

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06.06.2012 11:28
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Dann ist gilt also Angebot und Nachfrage nicht mehr.

Sollen sie doch die Preise erhöhen. Dann werden über kurz oder lang immer mehr ihren eigenen Strom produzieren und entweder autark sein oder mit Gewinn dem EW verkaufen.

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06.06.2012 10:10
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Die Energiewirtschaft ist eine Lobby, der es gelingt, egal in welchem Umfeld die Preise zu erhöhen.

Minderverbrauch erleichtert denen aber die Argumentation.

Andere Branchen machen es ähnlich: So erhöht die Tabakindustrie ja derzeit die Zigarrettenpreise.

In diesen Segmenten findet doch nicht wirklich ein Wettbewerb statt. Absprachen sind zwar verboten aber weit verbreitet und müssen ja auch erst mal nachgewiesen werden...

Das Motto ist doch: Ich pinkel Dir nicht ans Bein, dann lass auch meine Hose trocken...

 

06.06.2012 09:17
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geldsack hat am 06.06.2012 - 09:02 folgendes geschrieben:

Wie immer ein zweischneidiges Schwert:

Im Moment gut für den eigenen Geldbeutel, langfristig wird sich ein tieferer Verbrauch aber in höheren Preisen niederschlagen.

Als Vergleich dazu dient der Wasserversorgungsmarkt in Deutschland...

 

Das kann nicht sein. Das würde ja heissen, dass im umgekehrten Fall, also bei einem hohen Verbrauch (Strom, Benzin, etc) wegen Verknappung zu tieferen Preisen führen müsste. Das Gegenteil ist der Fall.

Gehen die Strompreise hoch, rentieren Solaranlagen. Ich warte auf bessere Wirkungsgrade und tiefere Solarpanelpreise.

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06.06.2012 09:02
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Wie immer ein zweischneidiges Schwert:

Im Moment gut für den eigenen Geldbeutel, langfristig wird sich ein tieferer Verbrauch aber in höheren Preisen niederschlagen.

Als Vergleich dazu dient der Wasserversorgungsmarkt in Deutschland...

 

06.06.2012 08:13
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Energie-Studie: Intelligente Stromzähler zahlen sich aus

Dienstag, 5. Juni 2012, 12:38 Uhr Die flächendeckende Installation intelligenter Stromzähler in der Schweiz würde Mehrkosten von einer Milliarde Franken verursachen. Dennoch würde sich die Einführung der so genannten Smart Meters volkswirtschaftlich auszahlen.

Dem gegenüber steht ein wirtschaftlicher Nutzen von 1,5 bis 2,5 Milliarden Franken, vor allem durch Stromeinsparungen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie im Auftrag des Bundesamts für Energie (BFE), an welcher zahlreiche Experten-Teams mitgearbeitet haben.

Smart Metering ist Teil der Energiestrategie 2050. Dank intelligenten Stromzählern kann der Stromverbrauch eines Endkonsumenten, meist eines Haushalts, und sogar jedes einzelnen angeschlossenen Geräts jederzeit exakt ermittelt und auch gesteuert werden.

Positive Impulse für die Wirtschaft

Der Nutzen davon ist vielfältig: Stromversorger können in Zeiten mit hohem Verbrauch einzelne Geräte im Haushalt via Smart Meter für kurze Zeit abschalten und so Verbrauchsspitzen vermeiden. Smart Meters erlauben den Konsumenten aber auch, Energie effizienter zu nutzen. Zudem können sie Energie zu jener Tageszeit beziehen, in welcher sie am günstigsten ist.

Die Verfasser des so genannten Impact Assessments, das auf Interviews, Auswertung von Pilotprojekten und der aktuellen Literatur beruht, erkennen in der Einführung von Smart Meters auch Stimulierung des Wettbewerbs und insgesamt positive Impulse für die Wirtschaft. http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2012/06/05/Schweiz/Energi...

 

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05.06.2012 10:26
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Heimliche Stromfresser: Geräte im Standby-Modus

Gemäss Modellrechnungen verbrauchen Elektrogeräte im Leerlauf- oder Standby-Modus jährlich rund 400 kWh Strom pro Haushalt, der ohne grossen Nachteil eingespart werden könnte (z. B. TV, Video, Stereoanlage, PC, Drucker und andere Bürogeräte). Manche Geräte verbrauchen im Standby-Modus bis zu 70 Prozent der Strommenge, die sie im Normalbetrieb benötigen. Achtung: Auch wenn ein Gerät scheinbar abgeschaltet ist, kann es sein, dass das Netzgerät immer noch unter Strom steht.

  • Tipp: Anstatt den Netzstecker zu ziehen, helfen Zeitschaltuhren und abschaltbare Steckdosenleisten weiter.

http://www.hausinfo.ch/home/de/gebaeude/energie/spartipps.html

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21.05.2012 12:15
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KEV

Mehr finanzielle Mittel für die Ökostromförderung

Weil der Bau neuer Wasser- und Windkraftwerke ins Stocken geraten ist, dürften ab 2013 mehr Mittel für Solarstrom bereitstehen. Die Ökostromabgabe für Stromkunden wird indes wohl nur wenig ansteigen.

Obwohl die Preise für Photovoltaikanlagen stark gesunken sind, bleibt diese Art der Stromerzeugung auch verglichen mit anderen neuen erneuerbaren Energien teuer. Zum Vergleich: Windkraftanlagen sind laut dem BfE weiterhin im Durchschnitt nur auf die Hälfte der Subventionsbeträge von Photovoltaikanlagen angewiesen. http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/neue-solarstrom-kontingent...

 

Ich persönlich bin daran, erst Mal den Energieverbrauch zu senken. Aktuell würde nur die Warmwasserzeugung durch Sonnenenergie in Frage kommen

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02.03.2012 08:53
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Energiesenkende Investitionen

Energiesenkende Investitionen können bei den Bundessteuern und in vielen Kantonen abgezogen werden, auch wenn sie wertvermehrend sind und schon in den ersten fünf Jahren nach dem Kauf erfolgen. Sogar der Ersatz eines alten Backofens kann abgezogen werden.

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06.02.2012 09:52
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700 kWh konnte ich letztes

700 kWh konnte ich letztes Jahr einsparen, indem Geräte nicht mehr auf Standby liefen.

Cloud-Computing Dieses Jahr schmeissen wir den Server raus. Einsparung ca 3'000 kWh, preisgünstigeres VDSL, Zeit- und Geldersparnis für den ganzen Unterhalt.

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24.10.2011 11:04
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Energie sparen

Quote:

6. Schweizer energyday am 29. Oktober 2011

http://www.energyday.ch/index.php?option=com_content&view=article&id=210...

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