Energie sparen

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KEV

Mehr finanzielle Mittel für die Ökostromförderung

Weil der Bau neuer Wasser- und Windkraftwerke ins Stocken geraten ist, dürften ab 2013 mehr Mittel für Solarstrom bereitstehen. Die Ökostromabgabe für Stromkunden wird indes wohl nur wenig ansteigen.

Obwohl die Preise für Photovoltaikanlagen stark gesunken sind, bleibt diese Art der Stromerzeugung auch verglichen mit anderen neuen erneuerbaren Energien teuer. Zum Vergleich: Windkraftanlagen sind laut dem BfE weiterhin im Durchschnitt nur auf die Hälfte der Subventionsbeträge von Photovoltaikanlagen angewiesen. http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/neue-solarstrom-kontingent...

 

Ich persönlich bin daran, erst Mal den Energieverbrauch zu senken. Aktuell würde nur die Warmwasserzeugung durch Sonnenenergie in Frage kommen

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
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Heimliche Stromfresser: Geräte im Standby-Modus

Gemäss Modellrechnungen verbrauchen Elektrogeräte im Leerlauf- oder Standby-Modus jährlich rund 400 kWh Strom pro Haushalt, der ohne grossen Nachteil eingespart werden könnte (z. B. TV, Video, Stereoanlage, PC, Drucker und andere Bürogeräte). Manche Geräte verbrauchen im Standby-Modus bis zu 70 Prozent der Strommenge, die sie im Normalbetrieb benötigen. Achtung: Auch wenn ein Gerät scheinbar abgeschaltet ist, kann es sein, dass das Netzgerät immer noch unter Strom steht.

  • Tipp: Anstatt den Netzstecker zu ziehen, helfen Zeitschaltuhren und abschaltbare Steckdosenleisten weiter.

http://www.hausinfo.ch/home/de/gebaeude/energie/spartipps.html

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Energie-Studie: Intelligente Stromzähler zahlen sich aus

Dienstag, 5. Juni 2012, 12:38 Uhr Die flächendeckende Installation intelligenter Stromzähler in der Schweiz würde Mehrkosten von einer Milliarde Franken verursachen. Dennoch würde sich die Einführung der so genannten Smart Meters volkswirtschaftlich auszahlen.

Dem gegenüber steht ein wirtschaftlicher Nutzen von 1,5 bis 2,5 Milliarden Franken, vor allem durch Stromeinsparungen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie im Auftrag des Bundesamts für Energie (BFE), an welcher zahlreiche Experten-Teams mitgearbeitet haben.

Smart Metering ist Teil der Energiestrategie 2050. Dank intelligenten Stromzählern kann der Stromverbrauch eines Endkonsumenten, meist eines Haushalts, und sogar jedes einzelnen angeschlossenen Geräts jederzeit exakt ermittelt und auch gesteuert werden.

Positive Impulse für die Wirtschaft

Der Nutzen davon ist vielfältig: Stromversorger können in Zeiten mit hohem Verbrauch einzelne Geräte im Haushalt via Smart Meter für kurze Zeit abschalten und so Verbrauchsspitzen vermeiden. Smart Meters erlauben den Konsumenten aber auch, Energie effizienter zu nutzen. Zudem können sie Energie zu jener Tageszeit beziehen, in welcher sie am günstigsten ist.

Die Verfasser des so genannten Impact Assessments, das auf Interviews, Auswertung von Pilotprojekten und der aktuellen Literatur beruht, erkennen in der Einführung von Smart Meters auch Stimulierung des Wettbewerbs und insgesamt positive Impulse für die Wirtschaft. http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2012/06/05/Schweiz/Energi...

 

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geldsack
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Wie immer ein zweischneidiges Schwert:

Im Moment gut für den eigenen Geldbeutel, langfristig wird sich ein tieferer Verbrauch aber in höheren Preisen niederschlagen.

Als Vergleich dazu dient der Wasserversorgungsmarkt in Deutschland...

 

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geldsack hat am 06.06.2012 - 09:02 folgendes geschrieben:

Wie immer ein zweischneidiges Schwert:

Im Moment gut für den eigenen Geldbeutel, langfristig wird sich ein tieferer Verbrauch aber in höheren Preisen niederschlagen.

Als Vergleich dazu dient der Wasserversorgungsmarkt in Deutschland...

 

Das kann nicht sein. Das würde ja heissen, dass im umgekehrten Fall, also bei einem hohen Verbrauch (Strom, Benzin, etc) wegen Verknappung zu tieferen Preisen führen müsste. Das Gegenteil ist der Fall.

Gehen die Strompreise hoch, rentieren Solaranlagen. Ich warte auf bessere Wirkungsgrade und tiefere Solarpanelpreise.

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geldsack
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Die Energiewirtschaft ist eine Lobby, der es gelingt, egal in welchem Umfeld die Preise zu erhöhen.

Minderverbrauch erleichtert denen aber die Argumentation.

Andere Branchen machen es ähnlich: So erhöht die Tabakindustrie ja derzeit die Zigarrettenpreise.

In diesen Segmenten findet doch nicht wirklich ein Wettbewerb statt. Absprachen sind zwar verboten aber weit verbreitet und müssen ja auch erst mal nachgewiesen werden...

Das Motto ist doch: Ich pinkel Dir nicht ans Bein, dann lass auch meine Hose trocken...

 

Elias
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Dann ist gilt also Angebot und Nachfrage nicht mehr.

Sollen sie doch die Preise erhöhen. Dann werden über kurz oder lang immer mehr ihren eigenen Strom produzieren und entweder autark sein oder mit Gewinn dem EW verkaufen.

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Energie gespart dank Rekordwärme

2011 war gemäss den Meteorologen das wärmste Jahr seit 1864. Es gab wenig kalte Tage, sodass der Verbrauch von Heizöl um über 20 Prozent sank.

Einen ähnlich tiefen Energieverbrauch wie 2011 gab es letztmals 2002.

Wegen des Wetters ging insbesondere der Brennstoffverbrauch zurück. Beim Heizöl extra leicht sank er um 20,4 und beim Erdgas um 10,2 Prozent.

Immer mehr Diesel

Der Treibstoffverbrauch stieg dagegen um 1,1 Prozent. Hier nahmen insbesondere der Dieselabsatz um 2,6 und der Kersosinverbrauch um 9,6 Prozent zu. Der Benzinverbrauch sank wie bereits in den letzten Jahren, 2011 um 3,9 Prozent. Damit setzte sich der Ersatz von Benzin durch Diesel fort.

Deutlich sank der Verbrauch von schwerem Heizöl (-34,1 Prozent) und von Petrolkoks (-14,6 Prozent). Der Stromverbrauch stieg wie bereits im April gemeldet um zwei Prozent.

Auch bei den erneuerbaren Energien zu Heizzwecken sank der Verbrauch wegen des warmen Wetters. So wurde 11,4 Prozent weniger Holz verfeuert. Die Nutzung der Umgebungswärme mittels Wärmepumpen sank um 4 Prozent obwohl die Zahl der Pumpen um 9 Prozent stieg. Fernwärme wurde 8 Prozent weniger genutzt.

Sonnenergie stieg über 11 Prozent

Trotz des Wetters stieg die Nutzung der Sonnenwärme um 11,4 Prozent und der Verbrauch von Biogas um 3,7 Prozent. Auch der Verbrauch von Biotreibstoff wuchs um 7,1 Prozent. Der Verbrauch der übrigen erneuerbaren Energien sank um 0,9 Prozent. Seit der Erfassung dieser Energie 1990 war dies nach 1997 erst der zweite Rückgang.

Die energetische Verwertung von Industrieabfall blieb auf Vorjahresniveau. Der Kohleverbrauch sank um 6,7 Prozent. http://www.20min.ch/finance/news/story/Energie-gespart-dank-Rekordwaerme...

 

Schau mal mal, wie es dieses Jahr ausssieht. Rundherum werden Solarpanel und/oder WP installiert

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ENERGY SPAREN = GELD SPAREN!"

Die Vorteile von LED Lichtmitteln mit bis zu 50-Facher Lebensdauer und 90% Energieersparnis sprechen eindeutig für sich

 

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Lumen (lm) gibt die Lichtleistung an, also wie hell eine Lampe ist. Vergleichswerte Watt / Lumen einer herkömmlichen Glühlampen:

25 W entspricht 220 lm
40 W entspricht 415 lm
60 W entspricht 710 lm
75 W entspricht 935 lm
100 W entspricht 1340 lm

Fallbeispiel: Um eine 40Watt Glühbirne durch eine LED Energiesparlampe zu ersetzen, wählen Sie eine LED Energiesparlampe mit Lumen (lm) Werten um die 400 lm. Sie finden Lumen (lm) Werte jeweils in der Produktbeschreibung.
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GU10MR16 Farbtemperatur in Kelvin wählen:

2800K, warmes Licht in Küche, Flur, Wohnraum (Glühbirne)
3400K, wohnliche Lichtfarbe universell verwendbar (Halogenlampe)
4000K, klares Licht in Bad, Küche, Flur, Büro (Leuchtstoffröhren)
6000K, helles Tageslicht (Sonnenlicht)

Profitieren Sie noch heute und wählen Sie eine Kombination aus Lumen (lm) und Kelvin Werten entsprechend Ihren eigenen Vorstellungen.

 

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Der typische Haushalt-Stromverbrauch

Durch den Einsatz der effizientesten auf dem Markt erhältlichen Geräte und Lampen liesse sich der Stromverbrauch von Haushalten halbieren. Wer entsprechende Energiesparkampagnen plant, muss allerdings den Stromverbrauch der Haushalte kennen.
Oft wird dabei vom Durchschnittshaushalt gesprochen, obwohl eigentlich der typische Haushalt gemeint ist. Da der statistische Wert des Durchschnittsverbrauchs beträchtliche Anteile Elektroboiler und Elektroheizung enthält, ist er bedeutend höher als der typische Verbrauch. Doch: Was ist unter einem «typischen» Verbrauch zu verstehen? Der vorliegende Beitrag bietet eine mögliche Definition und zeigt aufgrund einer aktuellen Datenerhebung auf, in welche Anwendungen wie viel Strom fliesst.

 

Details http://www.google.ch/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&cad=rja&ve...

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weico
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Benzin und Strom sollen massiv teurer werden Benzin und Strom sollen massiv teurer werdenEveline Widmer-Schlumpf hat konkrete Vorstellungen, wie ihre ökologische Steuerreform aussehen soll. Der Benzinpreis soll auf fast 5 Franken pro Liter steigen und Strom um 50 Prozent teurer werden.

 

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Benzin-und-Strom-sollen-massiv-te...

 

 

weico

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Lenkungsabgabe

Die Einnahmen aus der Ökosteuer sollen gleichmässig via Steuergutschriften, reduzierten Krankenkassenprämien und geringeren AHV-Abgaben an Haushalte und Unternehmen zurückgegeben werden. Wer viel Energie konsumiert, müsste so mehr Steuern zahlen als heute. Wer spart, würde entlastet.

 

Es gab doch mal einen Thread über Energiesteuer oder Ökosteuer...

Die steinalten SMI-im-Monat lässt man dafür stehen

 

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weico
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"Widmer-Schlumpf will bereits im nächsten Frühling eine ausgereifte Vorlage präsentieren. Denn die Zeit dränge, weil es eine Verfassungsänderung brauche. Das heisst auch: Wenn Widmer-Schlumpfs Projekt Bundesrat und Parlament überzeugt, kommt es zur Volksabstimmung."

http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2012/08/26/Schweiz/Oekost...

 

P.S:...Schlumpfines Umverteilungs-Projekt = voraussehbare Totgeburt .. :oops:

 

weico

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Der Liter Benzin würde nach ersten Berechnungen bis 2050 mit über Fr. 2.70 belastet werden. Das würde zu einem Benzinpreis von fast 5 Franken pro Liter führen. Strom würde um 50 Prozent teurer werden.

 

2050 lebe ich vermutlich nicht mehr. Es ist eine Umverteilung und allemal gescheiter, als die Kohle den Saudis zu geben. Ziegel, Fenster und Häuserfassaden werden bis dann genügend Strom produzieren

Es wird die Leute dazu bewegen, Plus-Energiehäuser zu bauen oder nachzurüsten. Das bringt Arbeitsplätze bei uns. Elektroautos werden mit eigenem Solarstrom geladen.

 

In the year 2525 http://www.youtube.com/watch?v=WhNM2K8cmU8  :music:

Im Jahr 2525
Falls noch Menschen leben.
Wenn noch Frauen leben, dann werden alle Rätsel gelöst sein.


Im Jahr 3535
Braucht keiner mehr die Wahrheit zu sagen, oder zu Lügen,
denn alles was du denkst, tust und sagst ist in deiner täglichen Pille.


Im Jahr 4545
Braucht keiner mehr Zähne, möchte niemand mehr Augen.
Du findest nichts zu kauen.
Niemand schaut dich an.


Im Jahr 5555
Deine Arme hängen schlaff an dir herunter.
Deine Beine haben nichts zu tun.
Verschiedene Maschinen erledigen das für dich.


Im Jahr 6565
Braucht keiner mehr einen Ehemann, keiner mehr eine Frau.
Du schaffst dir deinen Sohn und auchdeine Tochter im Reagenzglas.
Whoa-oh


Im Jahr 7510
Wenn Gott noch kommt, dann sollte er es jetzt tun. Vielleicht schaut er sich um und
sagt. „Ich glaube, es ist Zeit für den Jüngsten Tag“.


Im Jahr 8510
Schüttelt Gott seinen gewaltigenKopf.
Entweder wird er sagen. „Ich bin damit zufrieden was die Menschheit erreicht hat“.
Oder er löscht sie aus und fängt noch einmal von vorne an.
Whoa-oh


Im Jahr 9595
Ich frage mich ob es dann noch Menschen gibt.
Er hat der Erde alles genommen,
aber nichts zurückgegeben.
Whoa-oh


Nun sind zehntausend Jahre vergangen.
Die Menschheit hat eine Milliarde Tränen geweint.
Doch was sie nicht weiß,
die Herrschaft der Menschheit ist vorbei.


Aber nach einer ewigen Nacht.
Das blinzeln von Sternenlicht.
So unglaublich weit weg.
Vielleicht ist es erst gestern.

Im Jahr 2525
Falls noch Menschen leben.
Wenn noch Frauen leben, dann werden alle Rätsel gelöst sein.

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Elias hat am 26.08.2012 - 11:23 folgendes geschrieben:


 

In the year 2525 http://www.youtube.com/watch?v=WhNM2K8cmU8  smiley

 

..die Hymne der Öko-Umverteiler und Neo-Luddisten... Drinks

 

P.S:...Die Schlumpf'sche Idee bringt wirklich viele Vorteile.

Da die "armen Agglo-Pendler" dann deutlich mehr bezahlen müssen,wird die Zersiedelung wirksam gestopt werden und das wichtigste....die Mieten (und Immobilienpreise) in den Städten werden dann deutlich nach oben korrigiert ! Des einen Leid ist des anderen Freud. Dance 4

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Die-gezuechteten-Pendler/st...

 

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Bund vergibt Energiepreise Watt d'Or

Das Bundesamt für Energie (BFE) hat zum siebten Mal innovative Lösungen zum Energiesparen mit dem Watt d'Or ausgezeichnet. Zu den diesjährigen Siegern gehören ein emissionsfreies Postauto und eine wärmerückgewinnende Duschwanne.

Schweizerinnen und Schweizer spülen beim Duschen Unmengen an Energie die Kanalisation hinunter. Pro Haushalt geht jährlich Energie im Wert von 200 Franken verloren, wie das BFE mitteilte. Die Duschwanne Joulia gewinnt Energie aus dem abfliessenden Duschwasser zurück und heizt damit das kalte Frischwasser. Das Projekt gewann in der Kategorie Energietechnologien.

In der gleichen Kategorie erhielt die Winterthurer Maschinenfabrik Rieter für eine Absaugklappe bei ihren Spinnmaschinen den Spezialpreis der Jury. Nach Angaben des BFE lässt sich der Energieverbrauch damit um zehn Prozent senken.

Für ihr emissionsfreies Postauto, das mit einer Brennstoffzelle betrieben wird, hat PostAuto Schweiz den Watt d'Or in der Kategorie energieeffiziente Mobilität erhalten. Das Unternehmen hatte letztes Jahr einen fünfjährigen Testbetrieb der Fahrzeuge erfolgreich abgeschlossen.

Mit einem Stromsparprogramm machte der Genfer Energieversorger SIG in der Kategorie Gesellschaft das Rennen. In der Kategorie erneuerbare Energien hat die Jury dieses Jahr kein Siegerprojekt gekürt. Trotz sehr guten Beiträgen habe sich darunter kein «ausgezeichnetes» Projekt befunden, teilte das BFE mit.

Weiter erhielten die Credit Suisse für das grösste Minergie-P-Eco Gebäude in der Schweiz, der Uetlihof 2 in Zürich, und die Aargauer Firma Green Datacenter für ihr energieeffizientes Rechenzentrum einen Watt d'Or in der Kategorie Gebäude und Raum.

Die Auszeichnung Watt d'Or ist nicht mit Geld dotiert. Ziel des Preises ist es, die prämierten Projekte der Öffentlichkeit, Wirtschaft und Politik bekannt zu machen. Zu den fünf Kategorien waren 75 Bewerbungen eingegangen. (SDA) http://www.blick.ch/news/schweiz/bund-vergibt-energiepreise-watt-dor-id2...

 

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Ich konnte den Verbrauch im 2012 um 18% auf 11'000 kWh senken. Von den angestrebten 8'000 bin ich noch weit weg.

Rund Fr. 250.00 habe ich ohne Komfortverlust an Stromkosten gespart, trotz Strompreiserhöhung

Weitere Fr. 50.00 wurden die "Abgaben und Förderbeiträge" billiger

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Solarstrom speichern

Der nächste grosse Schritt in Richtung unabhängige Energieversorgung

Der Schweizer Energie- und Friedensforscher Dr. Daniele Ganser setzt beim Umbau seines Einfamilienhauses auf Lösungen von TRITEC - ein Augenschein vor Ort und die überzeugenden Überlegungen des Visionärs

Die Sonne liefert Energie im Überschuss. So auch Photovoltaikanlagen - das Beispiel einer PV-Anlage auf einem Einfamilienhaus zeigt: Gerade in den Spitzenzeiten über Mittag wird mehr Energie erzeugt, als die Eigenheimbesitzer benötigen. Der überschüssige Strom fliesst dann ins Netz des lokalen Energieversorgers. Würde er stattdessen in einen Batteriespeicher fliessen, könnten die Bewohner des Hauses den Strom auch dann nutzen, wenn die Sonne nur schwach oder gar nicht scheint, nämlich nachts.

http://www.pressebox.de/pressemitteilung/tritec-energy/Solarstrom-speich...

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Nochmals gespart

Gegenüber 2012 konnte ich den Verbrauch nochmals um rund 1'000 kWh senken und liege jetzt bei rund 10'000 kWh Jahresverbrauch. Im 2010 lag der Verbrauch noch bei 14'000 kWh

Habe für 2013 mehr Einsparung erwartet.

Ohne Investitionen wird es schwierig, auf die erhofften 9'000 kWh zu kommen

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khug
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@Elias: wie viele Personen im Haushalt, wenn ich fragen darf? (leider hab ich mit googeln keine Antwort auf diese Frage gefunden.) Und, wie hast Du's geschafft? Dass es geht, weiss ich auch, aber vielleicht hast Du ja ein paar Tipps für Unbedarfte wie mich. 

Unabhängige Informationen zum Investieren in Aktien findet Ihr auf 
www.clever-investiert.info

Elias
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khug hat am 15.09.2014 - 16:54 folgendes geschrieben:

@Elias: wie viele Personen im Haushalt, wenn ich fragen darf? (leider hab ich mit googeln keine Antwort auf diese Frage gefunden.) Und, wie hast Du's geschafft? Dass es geht, weiss ich auch, aber vielleicht hast Du ja ein paar Tipps für Unbedarfte wie mich. 

Kommt darauf an, wieviele im Büro arbeiten. Manchmal sind 5 Leute da, im Extremfall sind alle ausser Haus.

 

Die wichtigste Einsparung: Wir haben den Server durch Cloud ersetzt. Das hat sicher mal 3'000 kWh Einsparung gebracht. Plus Einsparung von VDSL-Kosten

Die Erdsondenheizung (der grösste Verbraucher) schalte ich seit ein paar Jahren im Frühling komplett aus

Standby-Verbrauch: Es gibt Stromschienen, die schalten ganz ab, wenn der Verbrauch unter einen gewissen Level sinkt. Andere Stromschienen hängen an einer geschalteten Steckdose, andere muss man von Hand ein/ausschalten.

 

Die Energiekosten (heizen, Warmwasser, waschen, Tumbler, kochen, TV, EDV) sind aktuell noch bei Fr. 1'400 bis 1'500 pro Jahr.

 

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Elias
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Energiekosten nochmals tiefer

2013 waren es 10'083 kWh

Für 2014 sind es 9'102 kWh

 

Totalkosten 1'356.50. Macht rund 110 pro Monat. Für heizen, kochen, waschen, tumblern, Wasserboiler, Licht, TV, Computer

 

Weniger geht ohne Investitionen wohl nicht mehr. Es hängt auch noch vom Wetter ab.

 

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Pesche
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Bei mir waren


2000  18200 kwh = 1600 Fr ??!!


2013  13400 kwh = 2500 Fr


2014  12400 kwh = 2130 Fr


2 Personen, 200m2


Für heizen, kochen, waschen, tumblern, Wasserboiler, Licht, TV, Computer


Die grössten Verbraucher WP Heizung Luft/Elektro Jahrgang 1999


300 lt Boiler Elektro.


Tumbler neu WP A+++


Waschmaschine neu A+++


Tiefkühler neu A+++


Ich will bis 2017 auf 10000 kwh


 


 

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

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wir haben nochmals ein paar heimliche "Stromfresser" gefunden. Interessant ist, dass selbst abgeschaltete PC's  noch irgendwelchen Stromverbrauch haben, obwohl es keine Batterien zum Laden gibt.

Somit müsste es möglich sein, unter 9'000 kWh pro Jahr zu kommen

 

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Elias
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Nächste Woche wird der Stromzähler gewechselt.
Wie beimWasserzähler werden die wohl vermuten, dass der kaputt ist.

I-m so happy

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Der Strompreis-Zerfall schadet dem Aargau

..

..

Für die Konsumentinnen und Konsumenten ist es eine gute Nachricht. Erneut senkt der grösste aargauische Energieversorger AEW Energie AG den Strompreis. Allerdings steigen auch diesmal wieder die Abgaben, mit denen das eidgenössische Parlament die erneuerbaren Energien subventioniert. Unter dem Strich bleibt einem 5-Zimmer-Musterhaushalt eine jährliche Einsparung von 22 Franken. Immerhin.

..

..

http://www.aargauerzeitung.ch/kommentare-aargau/kommentar-aargau/der-str...

 

 

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Elias hat am 04.02.2015 - 13:31 folgendes geschrieben:

2013 waren es 10'083 kWh

Für 2014 sind es 9'102 kWh

 

Totalkosten 1'356.50. Macht rund 110 pro Monat. Für heizen, kochen, waschen, tumblern, Wasserboiler, Licht, TV, Computer

 

Weniger geht ohne Investitionen wohl nicht mehr. Es hängt auch noch vom Wetter ab.

 

8'198 kWh für 2015
Nochmals 900 kWh weniger
Da hat der milde Winter sicher auch noch dazu beigetragen

Totalkosten 1'251.21
100 Franken Einsparung sind nicht die Welle.
Aber zusammen mit den anderen Einsparungen kommt am Ende doch was raus

 

Die KEV wurde von 0.5Rp auf 1Rp erhöht, darum ist die Einsaprung nicht grösser
Diese Abgabe macht neu Fr. 82 aus
 

 

 

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Crocc
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Stromsparen ?

Klingt alles gut mit dem Lichterlöschen. Aber die Stromfresser sind Heizgeräte, Elektromotoren, Boiler, Kühlgeräte, Klimaanlagen, etc. Da lässt sich der Verbrauch nicht so einfach reduzieren. 
Neu sollen Autos und Lastwagen elektrisch (plug-in) angetrieben werden. Dieser Verbrauch wird gigantisch ansteigen, wenn viele Elektrofahrzeuge betrieben werden. Ein Auto verbraucht etwa soviel wie ein Haushalt ! Dies wird von allen Befürwortern verschwiegen, denn das heisst, dass wir in Zukunft etwa 50 % mehr Strom benötigen werden. Woher soll der kommen, wenn wir gleichzeitig Kohlekraftwerke und Atommeiler abstellen ??

Elias
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Strom für 3,3 Millionen Franken gespart

Mittels 36'700 realisierter Energietipps wurden schweizweit 16,5 Millionen Kilowattstunden Strom eingespart – wie das ging.

Bildstrecke im Grossformat »

1|10

Beginnen wir mit einem schnell umsetzbaren Tipp: Jedes Mal beim Verlassen eines Raumes das Licht zu löschen, spart durchschnittlich 101 Kilowattstunden pro Jahr. Dies entspricht ungefähr 25 Franken.

 

Über 50'000 Schweizer haben von Mai bis Oktober mithilfe der Smartphone App der Energy Challenge 2017 gut 36'700 Energietipps umgesetzt. Dadurch konnten schweizweit insgesamt 16,5 Millionen Kilowattstunden Strom eingespart werden – genug Energie, damit eine Person beispielsweise rund 5500-mal von Zürich nach New York fliegen könnte. Schweizer Haushalte bezahlen für Strom aus der Steckdose durchschnittliche 20 Rappen pro Kilowattstunde. Die 16,5 Millionen Kilowattstunden Energie, die im letzten halben Jahr gespart wurden, entsprechen also einer Ersparnis von 3,3 Millionen Franken.

Zu den fleissigsten Energiesparern gehörten die Altersgruppen zwischen 18 und 24 Jahren sowie diejenige zwischen 25 und 34 Jahren, die je einen Viertel zu den Einsparungen via Energy-Challenge-App beitrugen. Auf dem dritten Platz folgten User zwischen 35 und 44 Jahren mit 16 Prozent Anteil an den eingesparten Kilowattstunden. Männer sparten 4 Prozent mehr Energie als Frauen, 8 Prozent der App-Nutzer gaben jedoch ihr Geschlecht nicht an, sodass der Männer- und Frauenanteil nicht endgültig bestimmt werden konnte.

«Im Alltag viele kleine Dinge tun, um eine Verbesserung zu bewirken»

Die 36'700 realisierten Energietipps beinhalten meist einfach zu bewerkstelligende Verhaltensänderungen. «Man hat heutzutage so viele Möglichkeiten, sich zu engagieren», findet Energiebotschafter Stress. «Sei es unser Einkaufsverhalten, wie wir unser Haus beleuchten, wie wir von A nach B kommen oder keine Plastiksäcke nutzen und stattdessen einen Rucksack zum Einkaufen mitnehmen – solche Massnahmen lassen sich einfach umsetzen.» Es gehe vor allem um das Bewusstsein, dass man «im Alltag viele kleine Dinge tun kann, um eine Verbesserung der Situation zu bewirken».

Dazu gehört beispielsweise auch, das Licht jedes Mal nach dem Verlassen eines Raumes zu löschen. Mit der Umsetzung dieses Energiespartipps werden im Jahr rund 101 Kilowattstunden Strom weniger verbraucht. Eine ebenfalls einfach umzusetzende Massnahme ist, in der Wohnung mindestens fünf Halogen- gegen LED-Lampen auszutauschen – der während der Energy Challenge 2017 meistrealisierte Tipp. 2868 App-User tauschten ihre alten Lampen gegen LED-Leuchten aus. Pro Person werden so durchschnittlich 117 Kilowattstunden Energie eingespart. In der obigen Bildstrecke wird gezeigt, wie viel Energie und Geld Sie mit welchen Tipps sparen können.

Die App der Energy Challenge 2017 (siehe auch Infobox) bleibt aktiv. Sie erhalten weiterhin Energiespartipps für den Alltag und können Artikel über Energiethemen nachlesen oder in Quiz-Spielen Ihr Energiewissen testen.

(sts)

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

Crocc
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Strom für E-Autos

Das Sparpotential in den Haushalten und der Industrie wird nie ausreichen um viele plug-in Fahrzeuge zu versorgen. Es geht um bis zu 50 % mehr Strom und dies auch an kalten, windarmen Wintertagen ohne Sonne. Da reicht die Oekostromversorgung nicht einmal für den heutigen Bedarf, da viele Leute zusätzliche Elektroofen zuschalten werden um nicht zu frieren. 
Keine heute bekannten Technologien werden diese Leistung erbringen können, denn soviel Strom muss wirtschaftlich erzeugt werden; er kann nicht hergezaubert werden. Also wird das E-Auto keinen durchschlagenden Erfolg haben, oder jeder braucht zuhause eine Notstromgruppe, oder wir lügen uns was vor bis die Stromnetze ausfallen werden.

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