EU Europäische Union

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weico
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aprecio hat am 08.03.2014 - 18:37 folgendes geschrieben:


ich versuche deine gedanken zu lesen:

1. du willst weniger einwanderung

..bessere.

 

2. du willst mehr export

..nicht unbedingt.

 

3. du willst mehr wohlstand

..mehr geht,für mich jedenfalls, fast nicht...

 

nun meine lösungsvorschläge:

1. und 2. kann durch "export von arbeitsplätzen" gelöst werden. es werden nur noch ausländer hereingeholt, die neue patente für die schweiz erfinden.

...keineswegs.

Man darf selbstverständlich auch Ausländer(in) hereinholen,wenn man für ALLE Kosten solidarisch haftet ...

3. kann durch verschlankung des staates stattfinden. der bund setzt neuerdings auf IT. dann können beamte in der privatwirtschaft die aufgaben übernehmen, welche bisher von ausländern ausgeführt wurden.

..IT kann man wunderbar auslagern.Dann hat der Staat und die Ausänder im Ausland etwas davon.

sinkende abgaben für den staat und steigende löhne für zbsp. toilettenputzer ist sowohl rechts wie links ok. oder nicht?

..Toilettenputzer findest du mit einem Inserat haufenweise.Falls du etwas suchst (zu einem Arbeit und Leistung angepassten Salär) :

http://www.toitoi.ch/ttd/stellenangebote/Bern_Servicefahrer-Kat-B-E-Kopi...

ein bedingungsloses grundeinkommen würde ermöglichen, dass die pensionskasse von älteren menschen nicht von altersheimen geplündert wird, während die kinderlein schaffen müssen.

was denkst du wirklich?

Bedingungsloses Grundeinkommen ist etwas für naive Spinner und utopische Idioten.

 

weico

aprecio
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schnugi

..bessere.

dann hast du die masseneinwanderungsinitiative falsch verstanden.

..nicht unbedingt.

volkswirtschaft verstehst du auch nicht.

..mehr geht,für mich jedenfalls, fast nicht...

das sinnbild eines abzockers.

...keineswegs.

Man darf selbstverständlich auch Ausländer(in) hereinholen,wenn man für ALLE Kosten solidarisch haftet ...

welche kosten meinst du? wer muss solidarisch haften? und wer darf ausländer hereinholen?

..IT kann man wunderbar auslagern.Dann hat der Staat und die Ausänder im Ausland etwas davon.

IT sollte gemäss erfinder die eigenschaft haben, einiges zu vereinfachen. würdest du datenschutz-betroffene datenbanken (welche personenbezogene informationen betreffend finanzen, justiz, arbeit und familie) im ausland entwickeln und verwalten lassen?(???)(!) was hätte man bezüglich ausbildung und kontrolle davon. für pfenigfuchser ist alles klar...

weisst du eigentlich was du willst, ausser mietzinssenkungen zu verhindern und betreibungen für nicht zahlende mieter ein zu leiten, wenn du mal nicht im cashforum oder auf der hängematte rumhängst?

schon klar, dass die schweiz mittlerweile so weit verbaut ist, dass es für die meisten nun unmöglich ist, eine millionenschwere immobilie zu bauen, die einem dann ermöglicht, dass leute arbeiten gehen, damit man als vermieter monatlich geld auf dem konto vorfinden kann.

 

weico
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aprecio hat am 08.03.2014 - 19:35 folgendes geschrieben:


schon klar, dass die schweiz mittlerweile so weit verbaut ist, dass es für die meisten nun unmöglich ist, eine millionenschwere immobilie zu bauen, die einem dann ermöglicht, dass leute arbeiten gehen, damit man als vermieter monatlich geld auf dem konto vorfinden kann.

 

...ich gehe auch arbeiten und habe einen Vermieter.Ich zahle dem Vermieter sogar sehr gerne auf sein Konto ein.Ich habe nämlich einen sehr netten Vermieter,der gut zu uns Mietern schaut und keinen Unterschied zwischen Ausländern und Schweizern macht..... BiggrinDrinks

 

weico

 

aprecio
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solidarisch

weico hat am 08.03.2014 - 23:06 folgendes geschrieben:

aprecio hat am 08.03.2014 - 19:35 folgendes geschrieben:

 

schon klar, dass die schweiz mittlerweile so weit verbaut ist, dass es für die meisten nun unmöglich ist, eine millionenschwere immobilie zu bauen, die einem dann ermöglicht, dass leute arbeiten gehen, damit man als vermieter monatlich geld auf dem konto vorfinden kann.

 

...ich gehe auch arbeiten und habe einen Vermieter.Ich zahle dem Vermieter sogar sehr gerne auf sein Konto ein.Ich habe nämlich einen sehr netten Vermieter,der gut zu uns Mietern schaut und keinen Unterschied zwischen Ausländern und Schweizern macht..... smileysmiley

 

weico

 

grammatikalisch einwandfrei. das warten hat sich gelohnt. gratuliere Good

argumente der MEI

- steigende arbeitslosigkeit

- sinkende löhne

- frühpensionierungen

du arbeitest also beim oder für den staat, ziehst mietkosten von den steuern ab, weil du in einer wohnung deiner eigenen immobilienfirma wohnst und bist den ganzen tag stolz - wie gescheit und patriotisch du doch bist.

Drinks

weico
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aprecio hat am 08.03.2014 - 23:49 folgendes geschrieben:

 

grammatikalisch einwandfrei. das warten hat sich gelohnt. gratuliere smiley

Danke ..kann man bei dir aber leider (noch) nicht feststellen.

 


du arbeitest also beim oder für den staat,

..(fast) JEDER arbeitet Schlussendlich für den Staat.

 

 

ziehst mietkosten von den steuern ab, weil du in einer wohnung deiner eigenen immobilienfirma wohnst

..dir kämen wohl die Tränen, wenn du wüsstest,wass ich/man alles GANZ LEGAL abziehen kann. Biggrin

 

und bist den ganzen tag stolz - wie gescheit und patriotisch du doch bist.

smiley

..ich wundere mich eigentlich eher..wie naiv,neidisch und verbittert .....die Mehrheit der Leute durch das wunderbare Leben "stampft".

Secret :mamba:

 

weico

Elias
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weico hat am 15.02.2014 - 11:47 folgendes geschrieben:

sime hat am 15.02.2014 - 11:00 folgendes geschrieben:

Die Initiative gibt der Regierung nun drei Jahre Zeit, den Verfassungstext zu verankern und umzusetzen. Die EU, wie sie sich heute präsentiert, wird ihre Völker und vor allem ihre Währung kaum noch solange zusammenhalten können.

Genau..es knister schon jetzt gewaltig im EU-Gebilde ! Die Politiker bemerken es wohl erst,wenn das künstliche Gebilde zusammenbricht.UdSSR lässt Grüssen...

Das freuen sich die beiden EU-Basher doch jetzt schon, sollte die EU auseinander brechen. Mögen die Auswirkungen dannzumal euch zwei in voller Härte treffen.

Die Initiative wird übrigens schneller umgesetzt. Euer Imam hat drei Varianten vorgeschlagen. Aber so richtig festlegen will er sich noch nicht. Er konnte ja nicht wissen, dass es angenommen wird.

Und Somaruge favorisiert die harte Umsetzung. Ich auch. Sonst hört das Gelaber nie auf.

 

 

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

weico
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Elias hat am 09.03.2014 - 15:23 folgendes geschrieben:


Das freuen sich die beiden EU-Basher doch jetzt schon, sollte die EU auseinander brechen. Mögen die Auswirkungen dannzumal euch zwei in voller Härte treffen.

..hoffentlich so dramatisch wie die "gewaltigen Auswirkungen" der Minarettinitative und der Zuwanderungsinitiative..  :bye:

Die Initiative wird übrigens schneller umgesetzt. Euer Imam hat drei Varianten vorgeschlagen. Aber so richtig festlegen will er sich noch nicht. Er konnte ja nicht wissen, dass es angenommen wird.

Und Somaruge favorisiert die harte Umsetzung. Ich auch. Sonst hört das Gelaber nie auf.

..und Schneider-Ammann die "weiche" Umsetzung.

Ich bin für die harte Umsetzung.Sonst hört das ängstliche Winseln nie auf ..!

 

So will Christoph Blocher die Zuwanderung beschränken

von Denis von Burg

Wie wollen Sie Ihre Initiative jetzt umsetzen?

Es gibt unserer Meinung nach drei Möglichkeiten. Erstens das Kontingentssystem, das wir in der Schweiz von 1970 bis 2002 kannten. Zweitens das System 2002-2007, das ist ein etwas gelockertes Vorgängersystem, in dem mehr Kurzarbeitsbewilligungen erteilt wurden und der Familiennachzug erleichtert wurde. Schliesslich halten wir auch das kanadische Punktesystem für eine mögliche Lösung. Je integrationsfähiger jemand ist, desto einfacher kann er einwandern. Entscheidend ist aber, dass nur einwandern kann, wer in einem Beruf arbeitet, in dem auf dem Arbeitsmarkt Mangel herrscht.

Wird man auf Sie hören?

Dass wir nicht in der grossen Arbeitsgruppe dabei sind, erweckt grosses Misstrauen, dass man den Verfassungsartikel gar nicht umsetzen will. Immerhin haben wir jetzt einen Termin im Bundesamt für Migration.

Werden Ihre Pläne die Einwanderung wirklich reduzieren?

Unter dem ersten Regime gab es eine Einwanderung von durchschnittlich 30 000 Personen pro Jahr. Nach der Lockerung des Familiennachzuges rund 40 000. Das ist jedenfalls deutlich weniger als heute.

Streben Sie solche Kontingente von 30 000 bis 40 000 an?

Nein. Die Kontingente werden jedes Jahr pro Region, Branche, nach wirtschaftlichen Bedürfnissen, vorhandenen Arbeitskräften im Inland und so weiter festgelegt. In wirtschaftlich schlechten Zeiten ist die Zuwanderung auch mal negativ. 30 000-40 000 sind Erfahrungswerte der Vergangenheit.

Das wird von Brüssel nicht akzeptiert und zum Fall der Bilateralen führen.

Zuerst muss man die angestrebte Inlandlösung berücksichtigen. Dann erst erfolgt die Verhandlung. Vielleicht führt dies zur einvernehmlichen Lösung ausserhalb der Personenfreizügigkeit. Dass die EU ein Interesse hat, die Verträge zu kündigen, bezweifle ich. Und selbst dann: Wir haben jahrelang ohne diese Verträge exportiert und nie wirkliche Probleme gehabt.

 

http://www.sonntagszeitung.ch/home/artikel-detailseite/?newsid=277061

 

 

weico

 

mach3
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"Schweizer" Raser Terror in der EU

http://www.20min.ch/ausland/news/story/Schweizer-Raser-Terror-auf-deutsc...

 

Zahlreiche Anrufe gingen am Samstagnachmittag bei der Polizeizentrale in Freiburg (D) ein: Mehrere Schweizer Autos rasten halsbrecherisch über die deutsche Autobahn. Ein Polizeisprecher sagt: «Die Anrufer berichteten von BMWs und Mercedes, alle stark getunt, die sich ein Rennen lieferten.»

 

Ich gebs zu, ich war auch.. Habe aber niemanden auf dem Standstreifen überholt und kam nur wenig über 200.. Habe halt eine alte Bolide.. Aber bezahlt..

Ja unsere netten Schweiz Kosovaren. Was soll man da noch sagen?

Schlimm war auch in Schönenwerd SO vor ein paar Jahren, als eine ganz junge Frau wegen ganz jungen Rasern sterben musste.

 

 

Elias
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weico hat am 09.03.2014 - 17:19 folgendes geschrieben:

Ich bin für die harte Umsetzung.Sonst hört das ängstliche Winseln nie auf ..!

Das würde hesissen, dass  du dich ändern müsstest und wenigstens gelegentlich mal positives posten würdest.

Das kann ich mir nicht vorstellen.

 

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Elias hat am 10.03.2014 - 07:58 folgendes geschrieben:

weico hat am 09.03.2014 - 17:19 folgendes geschrieben:

Ich bin für die harte Umsetzung.Sonst hört das ängstliche Winseln nie auf ..!

Das würde hesissen, dass  du dich ändern müsstest und wenigstens gelegentlich mal positives posten würdest.

Das kann ich mir nicht vorstellen.

 

Das es der EU immer "dreckiger" geht und meine Links dazu......sind doch positive Postings genug... :music:

 

weico

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weico hat am 10.03.2014 - 18:36 folgendes geschrieben:

Das es der EU immer "dreckiger" geht und meine Links dazu......sind doch positive Postings genug...

Darum hat es bei dir nur für eine Philippinin gereicht.
Wenn die wüsste, was ihr Financier alles so raus lässt.

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Elias hat am 10.03.2014 - 19:06 folgendes geschrieben:

Darum hat es bei dir nur für eine Philippinin gereicht.

Wenn die wüsste, was ihr Financier alles so raus lässt.

..die liest lachen mit und wundert sich über kinderlose EU-SPinner ... die Angst vor Demografie haben  .. ROFL :bye:

 

weico

 

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weico hat am 10.03.2014 - 19:15 folgendes geschrieben:

Elias hat am 10.03.2014 - 19:06 folgendes geschrieben:

Darum hat es bei dir nur für eine Philippinin gereicht.

Wenn die wüsste, was ihr Financier alles so raus lässt.

..die liest lachen mit und wundert sich über kinderlose EU-SPinner ... die Angst vor Demografie haben  .. 

Was heisst "liest lachen mit"?  Du nix können Deutsch? Ist doch immer lustig für eine Frau, wenn ihr Alter dauernd den selben Mist erzählt. Frauen mögen das eintönige und vorhersehbare. Wenn sie lacht, dann auch darum, weil sie einen Deppen gefunden hat, der sie durchfüttert. Die Mädels sind schlau. Sie wird sich in deinem Fall gesagt haben: weniger (Hirn bei Weico) ist mehr (Geld für mich).

Mit ist nicht bekannt, dass bei der SP die Demographie ein Thema ist. Erst recht nicht nicht bei der SVP. Bei keiner Partei.

Die wenigsten verstehen, was da kommt, obwohl es eigentlich eine einfache Rechenaufgabe ist. Was verständlich ist, weil man im jetzigen Umfeld schon genug Probleme hat.

Die selben werden in ein paar Jahren sagen: Mannn, was sind unsere Beamten / Politiker / NR / BR / SP / Linke / SECO / EU  blöd, das hätte man doch sehen müssen. 

 

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Erasmus-Millionen für kuriose Projekte

Postkarten zeichnen, Alphorn spielen und Yoga: Ein Blick in die Liste subventionierter Studentenaustausch-Projekte zeigt auch Sonderbares.

Bundesrat Schneider-Ammann nennt die Projekte «wohldurchdacht und vielseitig». Wer die Liste der 800 zwischen 2011 und 2013 mit Geldern aus dem EU-Topf geförderten Projekte durchgeht, kommt zur Überzeugung, dass Letzteres zutrifft. Man kommt aber aus dem Staunen nicht mehr heraus, was denn alles «wohldurchdacht» sein soll.

 

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Erasmu...

 

 

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Elias hat am 11.03.2014 - 08:57 folgendes geschrieben:

 Die Mädels sind schlau.

Da scheint deine "Partnerin" aber ja gewaltig aus dem Rahmen zu fallen,dass sie dich gewählt hat...  :bye:

weico

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weico hat am 11.03.2014 - 17:44 folgendes geschrieben:

Elias hat am 11.03.2014 - 08:57 folgendes geschrieben:

 Die Mädels sind schlau.

Da scheint deine "Partnerin" aber ja gewaltig aus dem Rahmen zu fallen,dass sie dich gewählt hat...  smiley

Alle meine Mädels fallen gewaltig aus dem Rahmen. Sie haben alle eine eigene Firma oder sind im Kader.

So Frauen sind für dich in jeder Hinsicht unerreichbar.

Bleib du mal bei deiner 0815-Frau und halte es im Rahmen deiner Möglichkeiten.

 

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EU beugt sich über Zinsbesteuerung

Vor dem Sprung ins kalte Wasser

Die EU-Kommission sieht sich auf gutem Weg, mit der Schweiz und weiteren Drittstaaten einen Übergang zum AIA auszuhandeln. Damit wird ein EU-interner Durchbruch zur Zinsbesteuerung noch im März wahrscheinlich.

http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschafts-und-finanzportal/vor-dem-sprung...

 

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Ermutigende Zahlen aus dem Süden

Logistiker und Personaldienstleister liefern Frühindikatoren, um ein Gespür für den konjunkturellen Verlauf in den nächsten Monaten zu erhalten. Die von ihnen präsentierten Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr nähren die Hoffnung etwas, dass auch die gebeutelten südeuropäischen Volkswirtschaften das Gröbste hinter sich haben. Adecco weist seit dem vierten Quartal des vergangenen Jahres ein für eine Konjunkturaufhellung typisches Muster auf: Die Nachfrage des verarbeitenden Gewerbes nach Temporärbeschäftigten hat mit zweistelligen Wachstumsraten zugenommen, und in einem nächsten Schritt dürfte der Bedarf an Zeitarbeitskräften in den Büros anziehen.

Ermutigende Zahlen kommen seit dem dritten Quartal aus Italien und von der iberischen Halbinsel, nachdem in diesen Regionen der währungsbereinigte Umsatz des Personaldienstleisters in den ersten drei Monaten 2013 gegenüber der Vorjahresperiode noch um 6% bzw. 9% gesunken war.

Laut Adecco-Chef Patrick De Maeseneire machen sich in Italien und Spanien die Reformen am Arbeitsmarkt sowie die anziehende Konjunktur in der Fertigung bemerkbar. Viele italienische Firmen liefern deutschen Unternehmen zu, und in Deutschland belebt sich die Wirtschaft wieder. Das sind die guten Nachrichten. Sorgen bereiten jedoch zwei Befunde. Erstens harrt die Schuldenproblematik als Auslöser der Krise in der Euro-Zone noch immer einer Lösung. Ein Aufflammen kann jederzeit wieder erfolgen, was die Unsicherheit erhöht.

Und zweitens heisst es bei Adecco, in Frankreich hätten sich im vierten Quartal die Umsatzzahlen nach desaströsen Vormonaten zwar stabilisiert. Mit einer leichten Belebung sei in den kommenden Monaten aber allein dank der anziehenden Konjunktur in den Nachbarländern zu rechnen. Ein Aufbäumen aus eigener Kraft ist mangels Reformen nicht zu erwarten. Frankreich könnte so zu einem Lackmustest für den weiteren Konjunkturverlauf werden. Für Frühindikatoren wie die ersten warmen Tage im Jahr gilt: Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.

http://www.nzz.ch/wirtschaft/kommentare/fruehling-mit-einer-aufziehenden...

 

 

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George Soros: Schlechte Aussichten für die Europäische Union

 

Der Hedge-Fund-Magnat erwartet eine jahrzehntelange Stagnationsphase auf dem Kontinent – was für die EU tödlich sein könnte.

Die eigentliche Finanzkrise in Europa ist vorbei. «Aber jetzt stehen wir vor einer politischen Krise»: Dies sagte George Soros in einem Interview mit «Bloomberg Television». Anstelle radikaler Erneuerungen stehe Europa eine lange Periode der Stagnation bevor.

Einzelne Ländern könnten so durchaus überleben. Soros erinnerte dabei an Japan, das eine eine solche 25jährige Phase ja durchschritten hat – eine Phase, wie sie für Europa gerade jetzt beginne.

Der Punkt sei aber, dass die EU keine Nation ist, sondern «ein unvollständiger Verbund»; und dieser dürfte 25 Jahre Stagnation nicht überleben.

Die Eurokrise hat etwas, das als freiwillige Vereinigung gleicher und souveräner Staten gedacht war, in etwas radikal anderes verwandelt: Dies das tiefere Problem laut Soros. «Jetzt ist es eine Beziehung zwischen Gläubigern und Schuldnern, wobei die Schuldner Probleme haben, ihre Schulden zu bedienen.»

Das Problem der Banken

Unglücklicherweise sei die Politik, welche Deutschland in diesem neuen Zweiklassen-Europa betreibt, kontraproduktiv. Dass die Eurozone momentan wieder etwas wachse, liege lediglich daran, dass Deutschland sich besser entwickelt, als dass Italien – und andere – sich zurückbilden.

 :bomb:    :bomb:

http://www.finews.ch/themen/guruwatch/blog/14760-george-soros-europa-sta...

 

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Beschlossen: Einheitliche Ladegeräte für Smartphones in der EU

Endlich hat die EU den Gesetzentwurf durchboxen können: Einheitliche Ladegeräte für Mobiltelefone werden Pflicht in der europäischen Union. Über 50.000 Tonnen Elektroschrott sollen somit jedes Jahr vermieden werden.

http://www.mobilegeeks.de/beschlossen-einheitliche-ladegeraete-fuer-smar...

 

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Briten und die EU: Die Stimmung dreht

Erstmals seit Premierminister David Cameron im Januar 2013 ein Referendum darüber in Aussicht gestellt hat, überwiegen die Befürworter der EU-Mitgliedschaft. 41 Prozent seien für den Verbleib in der EU, 39 Prozent dagegen, teilte das Meinungsforschungsinstitut YouGov am Dienstag mit.

Im Jahr 2012 lag die Zahl derjenigen, die für einen Austritt stimmen würden, YouGov zufolge noch 23 Punkte höher. Wenn es ernst werde, gewinne die EU offensichtlich an Sympathien, sagte Anthony Wells von YouGov. Die Meinung in Großbritannien sei heute ausgewogener als noch vor einigen Jahren. Für die Erhebung befragten die Meinungsforscher am 09. und 10. März 3195 Erwachsene.

Der konservative Regierungschef Cameron hatte unter innerparteilichem Druck der EU-Skeptiker eine Volksabstimmung angekündigt, sollte er die Parlamentswahl 2015 gewinnen. Im Mai steht zudem die Wahl des Europäischen Parlamentes an. In Hinblick darauf hat Cameron angekündigt, er wolle die Beziehungen Großbritanniens zur EU neu gestalten.

http://www.cash.ch/news/top_news/briten_und_die_eu_die_stimmung_dreht-31...

 

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Cameron: Briten wollen keine Vereinigten Staaten von Europa

 

Der britische Premierminister David Cameron hat in einem Gastbeitrag für die Zeitung "Sunday Telegraph" erstmals die Hauptforderungen seiner Regierung für eine EU-Reform ausführlich benannt. Zu den sieben wichtigsten Reformanliegen zählt Cameron in dem am Sonntag veröffentlichten Beitrag insbesondere die Begrenzung des Einflusses der EU-Kommission auf die Regierungen der EU-Mitgliedstaaten. Die nationalen Parlamenten sollten gemeinsam darauf hinwirken, dass unerwünschte EU-Gesetze nicht in Kraft gesetzt würden.

http://www.zeit.de/news/2014-03/16/grossbritannien-eu-regierung-cameron-...

 

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Euro-Rettungsschirm

Karlsruhe gibt endgültig grünes Licht

 

Die Karlsruher Richter hatten bereits im September 2012 im Eilverfahren den Weg für den ESM unter Auflagen freigemacht. Es wurde deshalb erwartet, dass die Verfassungshüter auch endgültig grünes Licht geben würden. Zur Eilentscheidung hatten die Richter erklärt, die Finanzhilfen für Euro-Länder in einer Schuldenkrise verstiessen nicht gegen das Grundgesetz, solange die Haftungsobergrenze Deutschlands von 190 Mrd. € nicht ohne Zustimmung des Bundestages angehoben werde. Die Bundesregierung musste das völkerrechtlich sicherstellen.

http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschafts-und-finanzportal/karlsruhe-gibt...

 

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Der zweite Pfeiler der Bankenunion steht

Die EU hat sich am Donnerstag auf einheitliche Regeln zur Abwicklung maroder Banken geeinigt. Anfang 2015 soll der gemeinsame Abwicklungsmechanismus starten.

http://www.fuw.ch/article/der-zweite-pfeiler-der-bankenunion-steht/

 

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Martin Schulz - Schweiz-EU: Wie weiter?

50 Minuten

NZZ Standpunkte Freitag, 21. MärzNach der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative muss das Verhältnis der Schweiz zur EU neu geregelt werden. Nur wie? http://www.nzz.ch/video/serien/  Unter anderem interessant, was er zur Harmos-Reaktion meint  

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Londons City kämpft gegen einen EU-Austritt

Bedingungsloses Plädoyer für Europa

 

Europas Finanzzentrum

Die scharfe Positionierung der City im innenpolitisch heiss umkämpften Europa-Dossier ist politisch brisant. Der konservative Premierminister Cameron hatte im Januar 2013 in einer vielbeachteten Rede EU-Reformen und eine Neuverhandlung der EU-Beziehungen Grossbritanniens gefordert. 2017 will er die Bürger über Austritt oder Mitgliedschaft in der – wie auch immer reformierten – EU abstimmen lassen.

Camerons Rede habe, erklärt Boleat, Unternehmen, Verbände und Bürger zum scharfen Nachdenken darüber veranlasst, was die EU für sie bedeute. Dieser Prozess habe in den letzten Monaten zum klaren Bekenntnis für die EU-Mitgliedschaft geführt. Selbst wenn es nicht gelingen sollte, Reformen durchzusetzen, müsse Grossbritannien Mitglied bleiben. London sei das Finanzzentrum Europas, fügt Boleat hinzu. Deshalb erscheine die Forderung unvernünftig, dass die Regeln für den Finanzplatz exklusiv von der britischen Regierung erlassen werden sollten, ohne Rücksicht auf den Rest Europas. Die City habe gegenüber der Regierung klargemacht, dass sie keine nennenswerten Wünsche bezüglich einer Rückführung von Kompetenzen von Brüssel nach London habe. Er könne keine einzige Regulierung nennen, mit Ausnahme der neuen Obergrenze für Boni. Diese sei falsch, weil sie vollkommen unwirksam sei.

Ungesunde Unsicherheit

Die Möglichkeit eines EU-Austritts Grossbritanniens schafft Unsicherheit für internationale Unternehmen und Investoren. Davon ist ganz besonders die City betroffen, der denkbar weltoffenste Wirtschaftszweig. Erst vor einer Woche hat die neueste Ausgabe eines zweimal jährlich veröffentlichten Rankings der internationalen Finanzplätze den Spitzenreiter London erstmals auf den zweiten Platz verwiesen. London wurde gemäss der Umfrage von New York, das der City in der Vergangenheit stets eng auf den Fersen folgte, knapp überholt. Boleat spielt die Bedeutung der Erhebung herunter, räumt aber ein, dass neben anderen Faktoren die Unsicherheit über Londons Platz in Europa einen mässigen Einfluss auf Standortentscheidungen habe

 

Ganzer Beitrag unter http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschafts-und-finanzportal/londons-city-k...

 

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Leuthards EU-Kampfansage wirft hohe Wellen

Energieministerin Doris Leuthard will die Stromanbieter aus der EU aussperren. Dies erklärte die Bundesrätin in einem Gespräch mit der «Handelszeitung». Der Vorschlag löst gemischte Reaktionen aus.

http://www.handelszeitung.ch/politik/leuthards-eu-kampfansage-wirft-hohe...

 

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Elias hat am 27.03.2014 - 14:56 folgendes geschrieben:



Energieministerin Doris Leuthard will die Stromanbieter aus der EU aussperren. Dies erklärte die Bundesrätin in einem Gespräch mit der «Handelszeitung». Der Vorschlag löst gemischte Reaktionen aus.


http://www.handelszeitung.ch/politik/leuthards-eu-kampfansage-wirft-hohe...


 


 Ja die Märchentante Doris kann drohen... Die EU-Stromanbieter werden alle schlottern. Ob wohl die EU-Stromanbieter auf die paar Kunden in der Schweiz angewiesen sind????


Wichtig ist doch nur, das die Schweiz in die EU  Überkapazitäten liefern kann und bei Strommangel beziehen. Und dies ist unbestritten. 

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Elias
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Pesche hat am 27.03.2014 - 15:30 folgendes geschrieben:

 Ja die Märchentante Doris kann drohen... Die EU-Stromanbieter werden alle schlottern. Ob wohl die EU-Stromanbieter auf die paar Kunden in der Schweiz angewiesen sind????


Wichtig ist doch nur, das die Schweiz in die EU  Überkapazitäten liefern kann und bei Strommangel beziehen. Und dies ist unbestritten. 

Verflixt, ich dachte, Strom ist dein Beruf bzw. dein Fachgebiet.

Es geht unter anderem auch um ein stabiles Netz. Die Deutschen produzieren im Sommer an sonnigen Tagen über Mittag so viel Solarstrom, dass sie für die Abnahme der Überkapazität bezahlen müssen

Wenn Italien Strom in Nordeuropa einkauft, muss dieser durch die Schweiz transportiert werden

 

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Elias hat am 27.03.2014 - 16:29 folgendes geschrieben:



Pesche hat am 27.03.2014 - 15:30 folgendes geschrieben:


 

 


Es geht unter anderem auch um ein stabiles Netz. Die Deutschen produzieren im Sommer an sonnigen Tagen über Mittag so viel Solarstrom, dass sie für die Abnahme der Überkapazität bezahlen müssen


Wenn Italien Strom in Nordeuropa einkauft, muss dieser durch die Schweiz transportiert werden


 


 Das ist nicht das Problem vom Stromabkommen. Die Durchleitungsrechte ist ein anderes Dossier und die Abnahme der Überkapazität ist noch gar nicht geregelt und die Schweiz hat auch kein Interesse die Überkapazitäten von D zu regeln. Den D muss die Überkapazitäten irgendwie los bringen, koste es was es wolle. Im Augenblick ist nur die Schweiz dazu in der Lage mit ihren Pumpspeicherkraftwerk.    

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