EU vs. Schweiz / Bilaterale Verträge oder Beitritt

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Smith2000.
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EU vs. Schweiz / Bilaterale Verträge oder Beitritt

Ich möchte in diesem Thread die Beziehungen der Schweiz zu EU ausdiskutieren. In den vergangenen Tagen kritisierte die EU in ihren Positionspapieren, was muss die Schweiz tun?

***

Zitat aus Tagesanzeiger:

«Man muss das Positionspapier ernst nehmen», sagt SP-Nationalrat Andreas Gross auf Anfrage von Tagesanzeiger.ch/Newsnetz. Es sei nicht einfach die Stimme des EU-Botschafters, sondern die einer Mehrheit der EU-Staaten. «Der veränderte Tonfall ist ein Ausdruck davon, dass die Schweiz in der EU als rücksichtslos, selbstherrlich und unsolidarisch angesehen wird.» Zu Recht, findet Gross. «Die EU will keine Sonderzüge. Die Schweiz beteiligt sich zu wenig an den Lasten.»

Gross bezeichnet es als eine «Mischung aus Arroganz und fehlendem Mut», die verhindere, dass der Bundesrat den Schweizern erklärt, weshalb die EU recht hat. Gleichzeitig sollte der Bundesrat aussenpolitisch darauf hinwirken, dass die EU demokratischer und föderalistischer wird, sagt der Zürcher Parlamentarier, der auch Mitglied des Europarats ist.

Nicht «borniert» reagieren

Doris Fiala, FDP-Nationalrätin und ebenfalls Europarätin, bezeichnet den kritischen Tonfall der EU gegenüber der Schweiz als nicht so schlimm. «Im Gegenteil, ich wünschte mir von der Schweiz manchmal auch, dass sie selbstbewusster und energischer auftritt», sagt sie. Fiala hält es für wichtig, dass man auf ein solches Positionspapier nicht «borniert» reagiere, sondern eine saubere Lageanalyse vornehme. Dabei vertraut sie aber voll und ganz der Verhandlungsstärke der Unterhändler.

Im Europarat sei sie von Kollegen aus den Nachbarländern noch nie schlecht behandelt worden, sagt Fiala. «Man zollt mir als Schweizerin Respekt, die Stimmung ist nie schlecht.» Im Übrigen sei die Schweiz für ein direktdemokratisches Land weit gegangen, findet sie. «Ich frage mich, welches andere Land so viele Zugeständnisse gemacht hätte, wenn das Volk entscheiden könnte.»

«Die EU will mehr Geld von uns»

Defensiv gibt sich hingegen SVP-Nationalrat Ulrich Schlüer: «Die EU will mehr Geld von uns, das ist alles. Wenn sie glaubt, dies mit Säbelrasseln erreichen zu können, täuscht sie sich.» Die Kritik führt Schlüer darauf zurück, dass die Schweiz mit Deutschland und England eine Abgeltungssteuer aufgleise und so den automatischen Informationsaustausch zu umgehen wisse. «Das sorgt für Feuer im Dach. Aber das ist nicht unser Problem. Auf unserer Seite besteht kein Handlungsbedarf.»

Für Gelassenheit plädiert auch Ivo Bischofberger, CVP-Ständerat aus Appenzell-Innerrhoden. Wichtig sei, dass die Schweiz jetzt nicht überreagiert. «Man sollte weder vorschnell einen Beitritt ins Auge fassen, noch auf stur schalten.» Die Kritik ist auch vor dem Hintergrund der aktuellen Probleme der EU aufzufassen. «Die EU-Staaten sind unter grossem wirtschaftlichen Druck.» Die Schweiz solle den eingeschlagenen bilateralen Weg weiterverfolgen, und die seit einigen Monaten tätige Arbeitsgruppe mit Experten beider Seiten soll die genannten Probleme diskutieren, sagt Bischofberger.

«Es ist eine Einladung zum Beitritt»

Geri Müller, Aargauer Nationalrat und Mitglied der Grünen, sieht das Positionspapier als Einladung zum Beitritt. «Die optimale Beziehung gibt es nicht, alle Varianten der bilateralen Zusammenarbeit haben Vor- und Nachteile. Die EU hat schon mehrmals signalisiert, dass die Schweiz beitreten sollte.» Seiner Ansicht nach ist dies eine «plausible Vision». Trotzdem ist für ihn auch der bilaterale Weg weiterhin eine Option.

Zum kritischen Tonfall sagt Müller: «Bis jetzt war es Praxis, die Konflikte zu lösen und die Schweiz zum Beitritt zu ermuntern. Dass die Tonart diesmal weniger freundlich ist, ist auch eine Antwort auf Dossiers wie die Steuerdebatte. Die Arbeit in diesen Dossiers kommt ganz schlecht voran.»

***

Was denkt ihr darüber?

Elias
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EU vs. Schweiz / Bilaterale Verträge oder Beitritt

Aus Sicht EU ist es aufwendig, Änderungen in ihren Bereichen auf Konformität mit unseren Verträgen zu überprüfen und im entsprechende Fall neu zu verhandeln.

Wir sind mit der EU wirtschaftlich stark verflechtet, setzen die Richtlinien oft besser um als viele Mitgliedstaaten, andererseits sind wir nun mal nicht Mitglied und verändern uns nicht gleich schnell, manchmal nicht in die gleiche Richtung, Gesetze sind nicht gleich streng, etc. etc.

Beide Seiten müssten aus wirtschaftlicher Sicht ein Interesse haben, die Aufwände gering zu halten.

Die Schweiz hat nicht mal innerhalb ihrer Grenzen einen freien Markt. Wie soll sie es unter diesen Umständen mit den EU auf einen Nenner bringen?

Ein Beitritt kommt noch lange nicht in Frage.

In der EU sollen Initiativen möglich werden. 1 Million Unterschriften aus mindestens 7 Ländern, wenn ich mich nicht irre.

Aus meiner Sicht: Bilaterale weiterführen oder ein Rahmenwerk aushandeln

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Frischling
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EU vs. Schweiz / Bilaterale Verträge oder Beitritt

Für mich sind das ganz normale Verhandlungsforderungen. Wir bringen unsere Wünsche ebenfalls an. Im Prinzip ist das doch reine Verhandlungstaktik. Einzig der von Gross angeführte Bemerkung, dass dies Forderungen vom EU-Parlament abgesegnet wurden, ist ein bisschen ungemütlich. Je demokratischer die EU -desto weniger Verhandlungsspielraum.

Den Knackpunkt sehe ich in der Holdingsbesteuerung. Sonst sehe ich nur eins: Noch mehr autonome Übernahme von EU-Recht.

Nebenbei Bemerkt: Ich verstehe die Aufregung in den Komentarspalten der Zeitungen über die EU-Forderungen nicht. Das ist reine interkulturelle Inkompetenz. Forderungen werden im europäischen Ausland meist direkt angebracht, das ist kein fülschmi-geschpürschmi-Verein wie die Schweiz.

chuecheib
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EU vs. Schweiz / Bilaterale Verträge oder Beitritt

Das Hauptproblem ist, die EU verlangt vieles und will kaum etwas geben.

Da wir fast überall mitmachen und weite Teile des EU Rechts sogar übernehmen, wird die EU keine andere Wahl haben als den bilateralen Weg weiterzuführen.

Bei der Holdingbesteuerung finde ich sollten wir aber zwischen CH und Auslandsfirmen keine Unterschied im Steuersatz haben

START! Time to play the Game !!!!!

Elias
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EU vs. Schweiz / Bilaterale Verträge oder Beitritt

chuecheib wrote:

Das Hauptproblem ist, die EU verlangt vieles und will kaum etwas geben.

Quote:

Profiteur der Osthilfe

http://www.blick.ch/news/schweiz/politik/svp-spuhler-profitiert-von-eu-m...

Quote:

Die kleinen und mittleren Betriebe profitieren sehr stark von den bilateralen Verträgen mit der EU, denn sie sind häufig die Zulieferer der Exportbranche. Ohne die exportierenden Unternehmen hätten viele KMU in der Schweiz kaum Überlebenschancen. Die Ausdehnung des freien Personenverkehrs und der anderen bilateralen Verträge mit der EU verbessert den Zugang zu den interessanten Wachstumsmärkten Osteuropas.

https://emagazine.credit-suisse.com/article/index.cfm?fuseaction=OpenArt...

Die EU gibt uns nicht direkt Cash, das ist wahr. Aber sie zahlt uns z.B. indirekt über die Schwerverkehrsabgabe. Es ist ein geben und nehmen. Nicht alle profitieren, einige sind benachteiligt.

Der Schweiz geht es - gemessen an den Umständen - verdammt gut. Nach oben ist nicht sehr viel Luft, nach unten hingegen schon. ICH bin der Meinung, unter dem Strich lohnt es sich für uns allemal.

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Angela.
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E.U. gegen die Schweiz

Ich spreche sicher für die Mehrheit in unserem Land wenn ich sage, dass wir gut daran getan haben nicht der E.U. beizutreten. Ich möchte mir nicht vorstellen wie es unserer Wirtschaft gehen würde. Was wir aber nicht vergessen dürfen ist die Tatsache, dass wir unsere Nachbarn brauchen. Wir sind auf den Import angewiesen. Die Schweiz hat keine Rohstoffe und das bringt uns nun mal in diese Position.

Wenn sich die verschiedenen politischen Parteien endlich auf einen gemeinsamen Kurs in der E.U. Frage  einigen würden, könnten wir gegen aussen auch mehr stärke demonstrieren. Der Fehler liegt bei jedem der nicht bereit ist einen Schritt von seiner Gesinnung abzuweichen. 

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E.U. gegen die Schweiz

Ich spreche sicher für die Mehrheit in unserem Land wenn ich sage, dass wir gut daran getan haben nicht der E.U. beizutreten. Ich möchte mir nicht vorstellen wie es unserer Wirtschaft gehen würde. Was wir aber nicht vergessen dürfen ist die Tatsache, dass wir unsere Nachbarn brauchen. Wir sind auf den Import angewiesen. Die Schweiz hat keine Rohstoffe und das bringt uns nun mal in diese Position.

Wenn sich die verschiedenen politischen Parteien endlich auf einen gemeinsamen Kurs in der E.U. Frage  einigen würden, könnten wir gegen aussen auch mehr stärke demonstrieren. Der Fehler liegt bei jedem der nicht bereit ist einen Schritt von seiner Gesinnung abzuweichen. 

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E.U. gegen die Schweiz

Ich spreche sicher für die Mehrheit in unserem Land wenn ich sage, dass wir gut daran getan haben nicht der E.U. beizutreten. Ich möchte mir nicht vorstellen wie es unserer Wirtschaft gehen würde. Was wir aber nicht vergessen dürfen ist die Tatsache, dass wir unsere Nachbarn brauchen. Wir sind auf den Import angewiesen. Die Schweiz hat keine Rohstoffe und das bringt uns nun mal in diese Position.

Wenn sich die verschiedenen politischen Parteien endlich auf einen gemeinsamen Kurs in der E.U. Frage  einigen würden, könnten wir gegen aussen auch mehr stärke demonstrieren. Der Fehler liegt bei jedem der nicht bereit ist einen Schritt von seiner Gesinnung abzuweichen. 

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EWR vs. EU

Es gab nie eine Abstimmung zum EU-Beitritt, nur zum EWR. Bis jetzt haben wir rund 60% der EU-Gesetzte übernommen. Tendenz steigend.

Die beiden Bundesländer Baden-Würtemberg und Bayern machen über 40% unserer Handelsbeziehungen aus, mehr als die USA mit rund 20%. Die gesamte EU macht 60% aus.

Es gibt kein EU-Land, dass die EU-Normen so gut erfüllt wie das Nicht-EU-Land Schweiz.

Schön, dass wir so unabhängig geblieben sind.

Darum geht es uns so gut

 

 

Der Witz des Tages

Angela hat am 03.05.2012 - 15:07 folgendes geschrieben:

Der Fehler liegt bei jedem der nicht bereit ist einen Schritt von seiner Gesinnung abzuweichen.

«Wir wollen uns nicht ändern» http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/schweiz-svp_1.16734499.html

ROFL

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weico
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Angela hat am 03.05.2012 - 15:07 folgendes geschrieben:

Ich spreche sicher für die Mehrheit in unserem Land wenn ich sage, dass wir gut daran getan haben nicht der E.U. beizutreten.

 

 

 

So deutlich, war das Ergebnis der Volksinitiativer "Ja zu Europa".... Yahoo :bye:

http://de.wikipedia.org/wiki/Eidgen%C3%B6ssische_Volksinitiative_%C2%ABJ...

 

P.S....

"Die SP Schweiz fordert als einzige Bundesratspartei die rasche Einleitung von EU-Beitrittsverhandlungen....."

http://www.sp-ps.ch/ger/Positionen/Dossiers/Europapolitik

:oops:

 

weico

 

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weico hat am 03.05.2012 - 18:02 folgendes geschrieben:

So deutlich, war das Ergebnis der Volksinitiativer "Ja zu Europa"....

So ist es

Bei der Initiative ging es nur um die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen, dessen Resultat wiederum dem Volk unterbreitet worden wäre. Keine Sau kennt das Ergebnis, aber jeder Dödel ist froh, nicht dabei zu sein, dies owohl wir bereis zu 60% deren Gesetze übernommen haben. Ohne Abstimmung. Es folgen weitere Gesetztesübernahmen. Die Schwiz ist das einige Land auf der Welt, welches die EU-Gesetze am besten befolgt.

Viel wichtiger scheint mir, dass wir den Euro nicht übenhemen. Es git EU-Länder, die den Euro nicht haben und es gibt Nicht-EU-Länder, die den Euro haben

 

P.S....

"Die SP Schweiz fordert als einzige Bundesratspartei die Überwindung des Kapitalismus

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Elias hat am 05.05.2012 - 14:08 folgendes geschrieben:


P.S....

"Die SP Schweiz fordert als einzige Bundesratspartei die Überwindung des Kapitalismus

Exakto.

Die SP Schweiz will ja einen DEMOKRATISCHEN SOZIALISMUS...

Am Beispiel von Venezuela,Bolivien usw. kann man die Überwindung des Kapitalismus und den demokratisch-sozialistischen Weg übrigens "live" verfolgen. :oops:

 

weico

 

 

Elias
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weico hat am 05.05.2012 - 16:13 folgendes geschrieben:

Am Beispiel von Venezuela,Bolivien usw. kann man die Überwindung des Kapitalismus und den demokratisch-sozialistischen Weg übrigens "live" verfolgen

Venezuela, Bolivien ..... toll, wieder mal zwei Suuuperbeispiele Die Länder sind ja in jeder Hinsicht zum Verwechseln ähnlich mit der Schweiz. Hugo Chavez vertritt in Sachen Gold die gleiche Auffassung wie unser Briefträger. Interessant sind dort auch immer die vielen Volksabstimmungen. 

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Elias hat am 07.05.2012 - 11:14 folgendes geschrieben:


Venezuela, Bolivien ..... toll, wieder mal zwei Suuuperbeispiele Die Länder sind ja in jeder Hinsicht zum Verwechseln ähnlich mit der Schweiz. Hugo Chavez vertritt in Sachen Gold die gleiche Auffassung wie unser Briefträger. Interessant sind dort auch immer die vielen Volksabstimmungen. 

Demokratischer Sozialismus ..wie die SP-SCHWEIZ in ja ebenfalls gerne hätte:

http://de.wikipedia.org/wiki/Demokratischer_Sozialismus

 

P.S:..Venezuela und Bolivien sind daher Suuuuuuuuuuperbeispiele von solchem demokratischem Sozialismus.

 

weico

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weico hat am 07.05.2012 - 17:38 folgendes geschrieben:

Demokratischer Sozialismus ..wie die SP-SCHWEIZ in ja ebenfalls gerne hätte:

P.S:..Venezuela und Bolivien sind daher Suuuuuuuuuuperbeispiele von solchem demokratischem Sozialismus.

Vergiss Bolivien & Venezuela. Die haben praktisch nichts mit uns gemeinsam. Hugo Chavez und dein Briefträger hätten das Gold gerne in ihrem jeweiligen Heimatland. Beide kümmern sich wenig darum, was sie selber gesagt haben, ausser es trifft eine Prognose zufälligerweise mal zu. Das sind die beiden einzigen Gemeinsamkeiten.

Bei uns hat immer noch der Souverän das letzte Wort.

Ich erklär dir das mal:

Die Schweizerische Eidgenossenschaft ist weder eine rein parlamentarische noch eine präsidiale Demokratie, sondern hat ein Regierungssystem weitgehend eigener Prägung entwickelt. Darin sind neben einem nationalen Zweikammerparlament und einer einzigartig konzipierten Bundesregierung – dem Bundesrat – vor allem zwei Hauptcharakteristiken enthalten:

Die Gründe für dieses «genossenschaftliche» Staatsverständnis liegen vor allem in der Entstehung, Zusammensetzung und Entwicklung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, der schweizerischen «Nation», die oft als Willensnation bezeichnet wird: Das Land ist weder ethnisch noch sprachlich, noch kulturell oder konfessionell eine Einheit, sondern versteht sich als ein aus dem freien Willen ihrer Bürger zusammengeschlossenes Gemeinwesen. Berücksichtigt wird die Tradition der alten Schweiz vor 1848 als heterogenes Bündnis unabhängiger Kleinrepubliken, den Vorläufern der heutigen Kantone (in dieser Tradition auch als Staaten bezeichnet).

Die Schweizer Politik hat ihre eigene Terminologie: häufig gebrauchte Ausdrücke mit einem spezifischen Schweizer Bedeutungsgehalt sind neben den bereits genannten die Interpellation, die Kommission, die Motion, die Petition, das Postulat, die Subsidiarität und der Urnengang.

Grundlage bildet, neben den kantonalen Verfassungen, die Schweizerische Bundesverfassung, die 1848 die moderne Schweiz begründete und seither ständig überarbeitet sowie 1874 und 1999 vollständig erneuert wurde.

 

Der Schweizer Bundesstaat besteht aus 26 Kantonen, davon sechs (Obwalden, Nidwalden, Appenzell Innerrhoden, Appenzell Ausserrhoden, Basel-Stadt und Baselland), die aus historischen Gründen als Halbkantone bezeichnet werden und daher auch nur je einen von 46 Ständeratssitzen zugeteilt erhalten. Die Kantone haben eine gewisse politische Autonomie und können einiges in eigener Kompetenz regeln. Im Allgemeinen gilt, dass der Bund nur die in der Bundesverfassung einzeln aufgezählten Kompetenzen hat; alle anderen verbleiben bei den Kantonen. Sie regeln auch ihre Angelegenheiten untereinander, interkantonal, u. a. auch in interkantonalen Konferenzen. Seit Jahren ist eine Kompetenzverschiebung von den Kantonen zum Bund festzustellen.

Der Föderalismus in der Schweiz hat, auf der kantonalen und Bundesebene, zwei Elemente:

  • Beteiligung der Kantone an der politischen Entscheidungsfindung.
  • Autonomie der Kantone: Der Bund darf nur das regeln, was in der Verfassung ausdrücklich als seine Kompetenz erwähnt ist, alles andere regeln die Kantone in eigener Kompetenz.

Artikel 3 der Bundesverfassung lautet:

Die Kantone sind souverän, soweit ihre Souveränität nicht durch die Bundesverfassung beschränkt ist; sie üben alle Rechte aus, die nicht dem Bund übertragen sind.

Art. 42, Abs. 2 der Bundesverfassung:

Er (der Bund) übernimmt die Aufgaben, die einer einheitlichen Regelung bedürfen.

Art. 44, Abs. 1 der Bundesverfassung:

Bund und Kantone unterstützen einander in der Erfüllung ihrer Aufgaben und arbeiten zusammen.

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Elias hat am 08.05.2012 - 08:48 folgendes geschrieben:


Vergiss Bolivien & Venezuela. Die haben praktisch nichts mit uns gemeinsam.

..aber die SP-SCHWEIZ will ja genau die selben demokratischen-sozialistischen Ideen und Gemeinsamkeiten dieser Länder einführen und umsetzen. Man lese nur mal die "neue Eigentumordnung ,Bodenrecht usw.! Mit Vollgas wollen die Umverteiler in die sozialistische Knechtschaft.. :oops:

http://www.sp-ps.ch/ger/Media-library/AA-SP-Schweiz/Partei/Parteiprogram...

 

weico

Elias
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weico hat am 08.05.2012 - 17:35 folgendes geschrieben:

..aber

aber aber aber ......  bei uns hat immer noch der Souverän das letzte Wort.

Ich könnte die von Parteien erzählen, die von 30% oder gar 50% Wähleranteil geträumt haben oder - man glaubt es kaum - von einem Sturm aufs Stöckli.

Zugegeben: Beim Frauenstimmrecht hat es halt etwas länger gedauert (auch da hat sich eine Partei vehement quergelegt), bei der Sommerzeit (gleiche Partei) hat man leider erst im Nachhinein gemerkt, dass man doch keine Insel ist. Und so haben wir nun halt mal 60% der Gesetze von denen übernommen, mit denen wir zwar irgendwie nichts zu tun haben wollen, aber trotzdem mit 60% am Aussenhandel beteiligt sind.

 

Wasch mich, aber mach mich nicht nass.

 

 

 

 

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weico
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Elias hat am 08.05.2012 - 17:52 folgendes geschrieben:


aber aber aber ......  bei uns hat immer noch der Souverän das letzte Wort.

EXAKTO ..darum sind ja solche absolut-naiven SP-Spinnereien,Umverteilungs-Parteiprogramme und die Utopie-Genossen ja auch so lachhaft...... ROFLDrinks

 

P.S...die Jux-Sozialisten sollten einmal Hayeks Buch, «Der Weg zur Knechtschaft», lesen.

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2010-4500/artikel-2010-45-editorial-jux...

 

weico

 

 

serious
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Angela hat am 03.05.2012 - 15:07 folgendes geschrieben:

Ich spreche sicher für die Mehrheit in unserem Land wenn ich sage, dass wir gut daran getan haben nicht der E.U. beizutreten. Ich möchte mir nicht vorstellen wie es unserer Wirtschaft gehen würde. Was wir aber nicht vergessen dürfen ist die Tatsache, dass wir unsere Nachbarn brauchen. Wir sind auf den Import angewiesen. Die Schweiz hat keine Rohstoffe und das bringt uns nun mal in diese Position.

Wenn sich die verschiedenen politischen Parteien endlich auf einen gemeinsamen Kurs in der E.U. Frage  einigen würden, könnten wir gegen aussen auch mehr stärke demonstrieren. Der Fehler liegt bei jedem der nicht bereit ist einen Schritt von seiner Gesinnung abzuweichen. 

Dafür hat die Schweiz Glencore und Xstrata, die haben Rohstoffe im Überfluss. Könnte zwar sein, dass die diese der Schweiz

etwas "teurer" verkaufen wie die Nachbarn ...

Es hört doch jeder nur, was er versteht! (Goethe)

Elias
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weico hat am 08.05.2012 - 18:30 folgendes geschrieben:

Elias hat am 08.05.2012 - 17:52 folgendes geschrieben:

 

aber aber aber ......  bei uns hat immer noch der Souverän das letzte Wort.

EXAKTO ..darum sind ja solche absolut-naiven SP-Spinnereien,Umverteilungs-Parteiprogramme und die Utopie-Genossen ja auch so lachhaft......

 

Es bleibt die Frage, watrum dann einen Jean-Ziegler zitierst. Das ist das wirklich lachhafte am Ganzen. :wall:

Dass ich nichts von der SP halte, habe ich schon lange kund getan. Die SP ist für dich scheinbar wieder mal totales Neuland. Wie ebenfalls schon mehrfach erwähnt ist für mich der Unterschied zwischen SP und SVP nur das V.

Naiv waren deine Freunde z.B. beim Frauenstimmrecht und bei der Sommerzeit. Bei den AKWs sind sie wohl immer noch der naiven Meinung, dass das für unsere Nachkommen kein Problem sein wird. Oder brauchen die Schnelldenker noch mehr Bedenkzeit. Was meinsch?

 

SP und SVP bilden immer wieder unheilige Allianzen. Ein weiterer Grund für mich, keine von beiden zu wählen.

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weico
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Elias hat am 09.05.2012 - 09:24 folgendes geschrieben:

Bei den AKWs sind sie wohl immer noch der naiven Meinung, dass das für unsere Nachkommen kein Problem sein wird. Oder brauchen die Schnelldenker noch mehr Bedenkzeit. Was meinsch?

 

 ...wenn die Probleme der AKW' so "gewaltig" werden, wie die "Experten" bei der Minarett-Initiative vorhersagten,dann kann man sich ruhig noch mehr Bedenkzeit lassen... :mamba:

weico

 

 

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weico hat am 09.05.2012 - 18:03 folgendes geschrieben:

 ...wenn die Probleme der AKW' so "gewaltig" werden, wie die "Experten" bei der Minarett-Initiative vorhersagten,dann kann man sich ruhig noch mehr Bedenkzeit lassen...

Was laberst du jetzt wieder  für einen Unsinn.  Was für Probleme sollen da von wem vorhergesagt worden sein? Sonst bist du ja immer fleissig mit Links posten. Hast wohl nix dazu gefunden. Der Tenor war damals folgender: es löst keine Probleme, es ändert sich nichts. Mittlerweile wollen die Salafisten den Koran auch hier verteilen.

Hingegen wird die Halbwertszeit des Atommülls nach heutigem Wissensstand jede Religion überdauern. Frag doch deinen Jean Ziegler (aka Gadaffis Pantoffellecker), was er dazu meint. Er kann deinem Brtiefträger auch in diesem fall beistehen.

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Elias hat am 09.05.2012 - 21:28 folgendes geschrieben:


Was laberst du jetzt wieder  für einen Unsinn.  Was für Probleme sollen da von wem vorhergesagt worden sein?

..na dann schau dir mal DEINE Befürchtungen/Probleme zu diesem "Minarett"-Thema  im Archiv an ..

http://www.cash.ch/community/forum/search/minarett

DU und der fritzli haben ja soviel zum Thema Minarett und den bösen Konsequenzen gepostet ... Drinks

 

weico

 

Elias
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weico hat am 10.05.2012 - 17:35 folgendes geschrieben:

Elias hat am 09.05.2012 - 21:28 folgendes geschrieben:

Was laberst du jetzt wieder  für einen Unsinn.  Was für Probleme sollen da von wem vorhergesagt worden sein?

..na dann schau dir mal DEINE Befürchtungen/Probleme zu diesem "Minarett"-Thema  im Archiv an ..

http://www.cash.ch/community/forum/search/minarett

DU und der fritzli haben ja soviel zum Thema Minarett und den bösen Konsequenzen gepostet ...

 

Der Link ist Weico (bzw. Schrott). Der Suchbegriff "Minarett" kann je nicht ganz ernst gemeint sein. Dass ich viel gepostet habe, weiss ich selber. Dass mit der Intitative kein Problem gelöst wird, bestätigt sich aktuell mit den Salafisten.

 

Bring was konkretes, wo man nachlesen kann, wo ich grosse Proleme gesehen habe und schreib doch gleich auch noch, welche Probleme mit dem Bauverbot gelöst wurden.

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Elias hat am 10.05.2012 - 19:00 folgendes geschrieben:


Bring was konkretes, wo man nachlesen kann, wo ich grosse Proleme gesehen habe und schreib doch gleich auch noch, welche Probleme mit dem Bauverbot gelöst wurden.

..deine Moslem-und Minarett-Ergüsse kannst du ruhig selber,oder mit fritzlis Hilfe,durchforsten. :mamba:

P.S:..das Bauvebot hat das Problem,wie in der Initiative beschrieben, des weitere Minarettebaues gelöst. Die "Arsch-in-die-Luft"-Religion kann auch ohne solche Türmchen problemlos ausgelebt werden. Dirol

Der SOUVERÄN hat darum entschieden (auch wenn gewisse "Experten" grosse Probleme voraussahen...) :

Der Bau von Minaretten ist verboten

http://www.admin.ch/ch/d/sr/101/a72.html

 

weico

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weico hat am 10.05.2012 - 19:45 folgendes geschrieben:

..deine Moslem-und Minarett-Ergüsse kannst du ruhig selber,oder mit fritzlis Hilfe,durchforsten.

nö ich heiss ja nicht Weico. Du hast etwas behauptet was nicht zutrifft und jetzt findest du nichts. Schalt doch nächstes Mal einfach dein Hirn ein und such zuerst danach. Das erspart dir manche Peinlichkeit.

Wie schon mehrfach erwähnt: ich bin Atheist. Ich halte nichts von Leuten, die an etwas glauben, was es nicht gibt. Noch weniger halte ich von denen, die einer Partei nahestehen, die von christlich-abendländischer Kultur labert und dann alles das tun, was sie nach ihrer Partei-Religion nicht tun dürfen. N.B: Dein Briefträger hält Lügen in der Politik für opportun.

 

P.S. ..... Ganz offensichtlich bestand nach deiner Meinung ein Problem mit den Türmen. Obwohl es schon welche gibt und die bleiben ja auch stehen. Sie leben ihre Rleigion also mit Türmen aus. Ich bin ja gespannt, wie lange es dauert, bis der Islam wieder zum Thema wird. Darum geht es eigentlich. Nur getraut sich niemand, Klartext zu reden. Ich bleibe dabei: Mit dem Bauverbot hat sich nichts geändert.

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 Ich bin ja gespannt, wie lange es dauert, bis der Islam wieder zum Thema wird. Darum geht es eigentlich. Nur getraut sich niemand, Klartext zu reden.

..und wenn sie über den Islam reden,dann werden wieder (fast) ALLE hochempört sein und gewisse Experten werden von den drohenden Konsequenzen warnen... Kiss 2

 

weico

Elias
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weico hat am 11.05.2012 - 16:49 folgendes geschrieben:

 Ich bin ja gespannt, wie lange es dauert, bis der Islam wieder zum Thema wird. Darum geht es eigentlich. Nur getraut sich niemand, Klartext zu reden.

..und wenn sie über den Islam reden,dann werden wieder (fast) ALLE hochempört sein und gewisse Experten werden von den drohenden Konsequenzen warnen...

Du wiederholst nun schon zum 2. Mal den gleichen Mist. Wovor hast du Angst? Nenne die Dinge doch einfach mal beim Namen, oder hat du keinen Schneid dazu?

Wer sind "gewisse Experten" und was sind die "drohenden Konsequenzen"?

 

 

 

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

weico
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Elias hat am 11.05.2012 - 17:34 folgendes geschrieben:


Wer sind "gewisse Experten" und was sind die "drohenden Konsequenzen"?

 

So schnell schon vergessen,wie heftig die Fachleute,"Schlumpfine",linke Gutmenschen und selbsternannte Experten von den "negativen wirtschaftlichen Konsequenzen",erhöhte Gefahr von Terroranschlägen,Verletzung der Menschenrecht ,Imageschaden  usw. ....bei einer Annahme der Initiative warnten ...?

Die befürchteten Konsequenzen nach der Annahme dieser Initiative waren = NULL bzw.   alles nur "heisse Luft" von den immerängstlichen und toleranten Klugscheissern... ROFL

P.S:..für weiter Infos bediene dich im Foren-Archiv oder google...

weico

 

Elias
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weico hat am 11.05.2012 - 19:18 folgendes geschrieben:

Elias hat am 11.05.2012 - 17:34 folgendes geschrieben:

 

Wer sind "gewisse Experten" und was sind die "drohenden Konsequenzen"?

 

So schnell schon vergessen,wie heftig die Fachleute,"Schlumpfine",linke Gutmenschen und selbsternannte Experten von den "negativen wirtschaftlichen Konsequenzen",erhöhte Gefahr von Terroranschlägen,Verletzung der Menschenrecht ,Imageschaden  usw. ....bei einer Annahme der Initiative warnten ...?

Die befürchteten Konsequenzen nach der Annahme dieser Initiative waren = NULL bzw.   alles nur "heisse Luft" von den immerängstlichen und toleranten Klugscheissern...

P.S:..für weiter Infos bediene dich im Foren-Archiv oder google...

weico

 

Weico der Dauerempörte. Immer noch nichts konkretes. Im Foren-Archiv und in den Suchmaschinen darfst du dich selber auswüten. Vielleicht findest du endlich mal was, wozu man sich äussern kann. Sonst scheust du dich ja auch nicht, deine Beiträge mit einem Link zu garnieren.

 

Der Thread lautet EU vs. Schweiz / Bilaterale Verträge oder Beitritt

Du kannst deinen Text gleich auf dich selber abändern. Du gehörst ja selber zu denen, die die Hosen gestrichen voll haben, weil sie sich vor den "negativen wirtschaftlichen Konsequenzen" fürchten. Dabei haben wir schon 60% der EU-Gesetze übernommen und sind mit 60% wirtschaftlich mit der EU verbandelt.

 

 

 

 

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MarcusFabian
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Köstlich!

Endlich schiessen mal Elias und weico gegeneinander und nicht gemeinsam gegen mich Biggrin

(Ist wohl langweilig, wenn sich der gemeinsame Feind raushält?)

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