FED im Brennpunkt - Illliquidität- das Unbehagen der Börsen

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10.08.2007 12:53
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FED im Brennpunkt - Illliquidität- das Unbehagen der Börsen

Am 8.8. 5 % runter, am 9.8. 5. % rauf in USA, vor allem Banken, Schwergewichte.

Wieso hat die Fed die Zinsen vor Tagen erst nicht reduziert um mind. 0,25 (hätte der Hypo-Krise doch leicht & allg. verständlich geholfen), gestern & Heute werden Milliarden der Zentralbanken EU, USA und Australien auf den Markt geworfen, angeblich um die nötige Liquidität zu schaffen resp. zu erhalten. Dies ist meiner Meinung nach ein totaler Widerspruch in der Sache.

Frage; War die FED vor Tagen tatsächlich noch nicht informiert ?

http://www.boerse-go.de/news/news.php?ida=670255&idc=2

http://www.boerse-go.de/news/news.php?ida=670179&idc=2

http://www.boerse-go.de/news/news.php?ida=670231&idc=2

Ist die FED nicht verpflichtet, solche Panik wie z.Zt. an den US-Börsen eben zu verhindern, nicht noch durch Heimlichkeiten anzufachen ?

Meinungen sind gefragt, das "Spiel" an den Börsen mind. die letzten zwei Tage hat nichts mehr mit "normal" zu tun, meine bescheidene Meinung.

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So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.



Frei nach I Ging

vor 7 Stunden 7 Sekunden
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@Emil

Heute musste ich laut lachen, ich erinnerte mich an deinen Beitrag hier vom 6. September um 20.18h.  SmileDirol

 

News Blum 3

US-Baugenehmigungen für August kräftig nach oben revidiert

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 16:32

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Zahl der in den USA erteilten Baugenehmigungen ist im August entgegen dem ersten Ausweis gestiegen. Wie das US-Handelsministerium mitteilte, erhöhten sich die Baugenehmigungen gegenüber dem Vormonat um revidiert 0,7 Prozent auf einen Jahreswert von 1,152 Millionen. Ursprünglich war für August eine Abnahme um 0,4 Prozent auf annualisiert 1,139 Millionen gemeldet worden. Baugenehmigungen werden als wichtigster Indikator für die künftige Bautätigkeit betrachtet.

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Stimmung der US-Verbraucher auf höchstem Niveau seit Rezession

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 16:08

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Stimmung unter den US-Verbrauchern hat sich im September wider Erwarten spürbar aufgehellt. Wie das Forschungsinstitut Conference Board berichtete, stieg der Index des Verbrauchervertrauens auf 104,1 Punkte. Das ist der höchste Wert seit der Rezession.

Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten hingegen einen Rückgang auf 99,1 prognostiziert. Für den Vormonat war zunächst ein Wert von 101,1 ausgewiesen worden, der nun auf 101,8 korrigiert wurde.

Der Index für die Erwartungen wurde für September mit 87,8 (Vormonat 86,1) angegeben. Der Index für die Einschätzung der gegenwärtigen Situation erhöhte sich auf 128,5 (Vormonat 125,3). Die US-Verbraucher spielen eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft, weil rund 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts vom Privatkonsum abhängen.

"Die Verbraucherstimmung hat sich den zweiten Monat in Folge aufgehellt", sagte die Herausgeberin der Umfrage, Lynn Franco. Vor allem die Aussichten auf dem Arbeitsmarkt schätzten die Verbraucher besser ein.

Im Rahmen der Umfrage des Conference Board wurden insgesamt 5.000 Haushalte befragt. An dem Vorlaufindikator für das wichtigste Zugpferd des US-Wachstums, dem Konsum, lassen sich Hinweise über die Entwicklung des privaten Verbrauchs ableiten. Insgesamt wird das Wachstum der US-Wirtschaft in diesem Jahr aber wohl nicht an das Vorjahresniveau von 2,6 Prozent heranreichen.

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26.09.2016 16:28
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USA: Neubauverkäufe August

Kategorien: Echtzeitnachrichten | Eilmeldungen | Uhrzeit: 16:00

USA: Neubauverkäufe August 609.000. Erwartet wurden 597.000 nach 654.000 zuvor. (annualisiert)

 

Vorübergehen stelle ich die Beiträge hier ein. Zuviel Politik. Bad

https://www.boerse-go.de/nachricht/maerkte-usaus-praesidentschaftswahlkampf-im-fokus-der-wall-street-2,a4893485.html

  

Emil

21.09.2016 22:43
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Emil

20.09.2016 17:32
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US-Baubeginne fallen im August kräftig

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:40

Von Eric Morath

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Bauherren haben im August deutlich weniger Neubauten begonnen, weil sie offenbar nur mit einer verhaltenen Nachfrage nach neuen Häusern rechnen. Die Zahl der ersten Spatenstiche in den USA fiel im Vergleich zum Vormonat um 5,8 Prozent auf den Jahreswert von 1,142 Millionen. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten nur einen Rückgang um 1,7 Prozent prognostiziert. Wie das US-Handelsministerium weiter mitteilte, wurde der zunächst für den Vormonat gemeldete Anstieg von 2,1 Prozent auf plus 1,4 Prozent revidiert.

In den ersten acht Monaten des Jahres lagen die Baubeginne um 6,1 Prozent höher. Der langfristige Durchschnitt der Baubeginne in den USA liegt aufs Jahr gerechnet bei rund 1,5 Millionen.

Die Zahl der erteilten Baugenehmigungen ist im August um 0,4 Prozent gegenüber dem Vormonat auf eine Jahresrate von 1,139 Millionen gesunken. Hier hatte die Prognose auf ein Plus von 1,8 Prozent gelautet. Die Baugenehmigungen gelten als Vorlaufindikator für die künftige Bauaktivität.

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..... Nun ziehen sie bestimmt wieder an im September, es ist nicht mehr so heiss  Blum 3

Emil

15.09.2016 16:09
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Good

Philly-Fed-Index legt überraschend kräftig zu

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:53

NEW YORK (Dow Jones) - Die Lage der US-Industrie in der Region Philadelphia hat sich im September überraschend kräftig aufgehellt. Der Konjunkturindex der Federal Reserve Bank of Philadelphia sprang im September auf plus 12,8 Punkte von plus 2,0 im August. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten dagegen einen Rückgang auf 0,0 erwartet.

Liegt der Philly-Fed-Index über null, geht man von einer positiven Konjunkturentwicklung aus. Fällt der Index jedoch unter null, wird mit einem wirtschaftlichen Abschwung im verarbeitenden Gewerbe gerechnet.

Besonders stark entwickelte sich der Subindex für Auftragseingänge: Er legte auf plus 1,4 von minus 7,2 Punkte im Vormonat zu. Deutlich besser zeigte sich auch die Beschäftigungslage mit einem auf minus 5,3 von minus 20,0 deutlich gestiegenen Indexwert. Nur leicht legte der Preisindex zu, während der Subindex für Auslieferungen deutlich auf minus 8,8 von plus 8,4 zurückfiel.

Der Philly-Fed-Index erfasst die Industrie in der Schlüsselregion im Nordosten und gilt als einer der wichtigsten Frühindikatoren für die US-Produktion.

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New Yorker Konjunkturindex steigt im September leicht

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:48

Von Austen Hufford

NEW YORK (Dow Jones) - Die Geschäftsaktivität des verarbeitenden Gewerbes im Großraum New York ist im September leicht gestiegen, blieb aber im negativen Bereich. Der von der Federal Reserve Bank of New York ermittelte Index für die allgemeine Geschäftstätigkeit im verarbeitenden Gewerbe des Distrikts erhöhte sich auf minus 1,99. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Stand von minus 1,00 prognostiziert. Im Vormonat hatte der Index bei minus 4,21 gelegen.

Ein Wert über null signalisiert eine Expansion, ein Stand darunter eine Kontraktion. Der Index gewährt einen guten Einblick in die Lagebeurteilungen sowie die Erwartungen auf sechs Monate der Hersteller in New York.

Die Indexkomponente für den Ordereingang fiel auf minus 7,45 (Vormonat: plus 1,04). Der Subindex für die Beschäftigung fiel kräftig auf minus 14,29 (minus 1,03). Für die erzielten Preise wurde ein Wert von plus 1,79 (plus 2,06) ausgewiesen.

Der New Yorker Konjunkturindex ist meist der erste regionale Indikator, der von den Fed-Filialen in einem Monat veröffentlicht wird. Ökonomen betrachten ihn ebenso wie den Indikator der Philadelphia Fed als vergleichsweise verlässlichen Vorläufer für den viel beachteten ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe der USA.

Website: http://www.newyorkfed.org/survey/empire/empiresurvey_overview.html

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Defizit in der US-Leistungsbilanz im zweiten Quartal gefallen

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:46

WASHINGTON (Dow Jones) - Das Defizit in der US-Leistungsbilanz ist im zweiten Quartal 2016 zurückgegangen. Nach vorläufigen Berechnungen betrug das Defizit 119,9 Milliarden US-Dollar. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten mit einem Passivsaldo von 120,5 Milliarden Dollar gerechnet. Wie das US-Handelsministerium berichtete, wurde das Defizit im ersten Quartal auf 131,8 Milliarden Dollar revidiert, nachdem zunächst ein Minus von 124,7 Milliarden Dollar genannt worden war.

An den Finanz- und Devisenmärkten wird der Fehlbetrag in der US-Handels- und Leistungsbilanz mit großer Aufmerksamkeit verfolgt. Zur Finanzierung der Defizite benötigen die USA große Kapitalzuflüsse aus dem Ausland.

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US-Erzeugerpreise stagnieren im August

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:45

Von Ben Leubsdorf und Eric Morath

WASHINGTON (Dow Jones) - In den USA gibt es auf vorgelagerter Ebene weiter nur geringen Preisdruck. Im August sind die Erzeugerpreise unverändert gegenüber dem Vormonat geblieben, während von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte mit einem Anstieg um 0,1 Prozent gerechnet hatten. Im Vormonat waren sie allerdings noch um 0,2 Prozent gesunken. Auch im Jahresvergleich waren die Erzeugerpreise insgesamt unverändert, nachdem sie im Juli um 0,4 Prozent gesunken, im Juni aber um 0,5 Prozent gestiegen waren.

Wie das US-Arbeitsministerium weiter mitteilte, stiegen die Erzeugerpreise in der Kernrate - ohne die volatilen Preise für Nahrungsmittel und Energie - verglichen mit dem Vormonat um 0,1 Prozent. Dies entsprach auch der Prognose von Ökonomen.

Die Erzeugerpreise geben einen frühen Hinweis auf die Entwicklung der Inflation. In der Regel schlagen veränderte Erzeugerpreise früher oder später auf den Handel und damit auf die Verbraucher durch.

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Fortsetzung  SadPleasantry

 

US-Industrie drosselt Produktion

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 15:28

Von Jeffrey Sparshott

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Industrie in den USA hat im August einen Dämpfer erhalten. Die Industrieproduktion sank um 0,4 Prozent gegenüber dem Vormonat. Zugleich fiel die Kapazitätsauslastung auf 75,5 Prozent, wie die Federal Reserve weiter mitteilte. Im Vorfeld hatten Ökonomen einen Rückgang der Produktion um 0,2 Prozent prognostiziert, für die Kapazitätsauslastung war ein Wert von 75,7 Prozent vorhergesagt worden.

Die Daten unterstreichen, dass die US-Konjunkturbelebung nach wie vor sehr stark vom privaten Verbrauch abhängt. Doch die kurz zuvor berichteten Zahlen für August zum Einzelhandel zeigten den ersten Rückgang seit März, was die Frage aufwarf, ob der Konsum wirklich den Hauptmotor für das Wirtschaftswachstum in diesem Jahr bilden kann, wie von vielen Experten erhofft.

Im Juli hatte sich die Industrieproduktion um 0,6 Prozent (vorläufig: plus 0,7 Prozent) erhöht. Die Kapazitätsauslastung wurde mit 75,9 Prozent bestätigt.

Im verarbeitenden Gewerbe, das für einen Großteil der Industrieproduktion steht, wurde im August binnen Monatsfrist ein Produktionsminus von 0,4 Prozent (Vormonat: plus 0,4 Prozent) verzeichnet.

Die Erzeugung im Energiesektor, die mehr das Wetter als den Trend der Wirtschaft widerspiegelt, fiel um 1,4 Prozent gegenüber dem Vormonat. Die Produktion im Erdöl- und Bergbausektor legte um 1,0 Prozent zu, der vierte Anstieg in Serie. Der Sektor wurde von dem steilen Rückgang der Preise hart getroffen, scheint sich in letzter Zeit aber stabilisiert zu haben.

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Umsätze der US-Einzelhändler sinken erstmals seit März

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:41

Von Eric Morath

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Umsätze der US-Einzelhändler sind im August zum ersten Mal seit März gesunken. Die Händler hatten 0,3 Prozent weniger Geld in den Kassen als im Vormonat. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten im Konsens mit einem Rückgang um 0,1 Prozent gerechnet. Wie das US-Handelsministerium weiter berichtete, sanken die Umsätze ohne Kfz um 0,1 Prozent gegenüber dem Vormonat. Ökonomen hatten in dieser Kategorie einen Zuwachs um 0,2 Prozent erwartet.

Die Rückgänge setzen ein Fragezeichen hinter die Annahme, ob der Konsum wirklich den Hauptmotor für das Wirtschaftswachstum in diesem Jahr bilden kann, wie von vielen Experten erwartet.

Für den Juli gab das Ministerium einen Anstieg von revidiert 0,1 Prozent (vorläufig: 0,0 Prozent) für die Gesamtrate an. Die Veränderung ex Kfz wurde auf minus 0,4 Prozent (vorläufig: minus 0,3 Prozent) revidiert.

Die Einzelhandelsdaten gelten als wichtiger Indikator für die Konsumausgaben der US-Verbraucher, die mit einem Anteil von rund 70 Prozent am Bruttoinlandsprodukt eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft spielen.

Im Vergleich zum Vorjahr lagen die Umsätze im August um 1,9 Prozent höher. Damit wurde zwar die schwache Inflation übertroffen, gleichwohl war es eine Abschwächung gegenüber der Zuwachsrate von 2,4 Prozent im Juli.

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US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe legen leicht zu

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:40

WASHINGTON (Dow Jones) - In den USA haben vergangene Woche mehr Menschen einen Erstantrag auf Arbeitslosenunterstützung gestellt. Im Vergleich zur Woche davor stieg die Zahl auf saisonbereinigter Basis um 1.000 auf 260.000 Anträge, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Anstieg auf 265.000 vorhergesagt.

Für die Vorwoche wurde der Wert von 259.000 bestätigt. Der gleitende Vierwochendurchschnitt fiel gegenüber der Vorwoche um 500 auf 260.750.

In der Woche zum 3. September erhielten 2,143 Millionen Amerikaner Arbeitslosenunterstützung. Dies waren 1.000 mehr als in der Woche davor.

Tabelle: http://www.dol.gov/ui/data.pdf

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Emil

08.09.2016 20:37
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@Emil and all, nebenbei noch was von mir

Was ich dazu noch bemerken wollte: Smile

Hier mal eine sachliche Berichterstattung der heutigen News:

ÜBERBLICK am Abend/Konjunktur, Zentralbanken, Politik

Kategorien: Märkte | News Europa | News Nordamerika | Uhrzeit: 19:00

Die wichtigsten Ereignisse und Meldungen zu Konjunktur, Zentralbanken, Politik aus dem Programm von Dow Jones Newswires

Draghi: EZB prüft Änderungen der Ankaufkriterien

Die Europäische Zentralbank (EZB) will nach den Worten ihres Präsidenten Mario Draghi dafür sorgen, dass die Zentralbanken des Eurosystems auch künftig ihre Anleihekäufe reibungslos abwickeln können. Draghi sagte in seiner Pressekonferenz, die zuständigen Ausschüsse seien beauftragt, entsprechende Optionen zu prüfen. Zuvor hatte die EZB mitgeteilt, dass sie sowohl ihre Leitzinsen als auch Laufzeit und Volumen ihres Wertpapierkaufprogramms vorerst unverändert lassen wird.

Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe sinken leicht

In den USA sind in der Woche zum 2. September weniger Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gestellt worden. Im Vergleich zur Vorwoche fiel die Zahl auf saisonbereinigter Basis um 4.000 auf 259.000 Anträge, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Anstieg auf 265.000 vorhergesagt.

US-Rohöllagerbestände fallen deutlich

Die Rohöllagerbestände in den USA sind entgegen den Erwartungen zurückgegangen. Die Lagerbestände fielen nach Angaben der staatlichen Energy Information Administration (EIA) um 14,5 Millionen Barrel gegenüber der Vorwoche. Erwartet worden war ein Anstieg um 0,5 Millionen. In der Vorwoche hatten sich die Bestände um 2,3 Millionen Barrel erhöht.

Griechenland erzielt überraschenden Haushaltüberschuss

Griechenland hat in den ersten sieben Monaten dieses Jahres überraschenderweise einen Haushaltsüberschuss erzielt. Wie das Finanzministerium berichtete, belief sich der Primärüberschuss auf 3,57 Milliarden Euro. Als Ziel angepeilt war ein Defizit von 875 Millionen Euro.

CSU-Vorstoß zu Flüchtlingspolitik stößt bei SPD und Opposition auf Kritik

Der jüngste Vorstoß der CSU für eine restriktivere Flüchtlingspolitik stößt bei SPD und Opposition auf Kritik. "Die CSU debattiert immer wieder alte Vorschläge, die uns nicht weiterbringen", sagte SPD-Vize Manuela Schwesig im Bayerischen Rundfunk zu den erneuten Forderungen nach Obergrenzen für die Aufnahme von Flüchtlingen, Burka-Verbot und Abschaffung der doppelten Staatsbürgerschaft.

Unternehmer übertrugen Geld aus Angst vor Erbschaftsteuerreform an Minderjährige

Viele Unternehmerfamilien haben laut einer Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) offenbar die für sie günstigen Rahmenbedingungen seit 2009 genutzt, um Firmen oder Firmenanteile steuerfrei an Minderjährige zu übertragen. In den Jahren 2011 bis 2014 erhielten Minderjährige insgesamt 37,3 Milliarden Euro und damit mehr als ein Viertel aller steuerfreien Übertragungen, für die Altersangaben vorliegen, wie das DIW mitteilte.

Türkischer Außenminister: Deutschland hat unsere Bedingungen erfüllt

Der türkische Außenminister Mevlut Cavusoglu hat die Besuchserlaubnis für deutsche Abgeordnete bei Bundeswehrsoldaten in der Türkei bestätigt. Er begründete die Entscheidung damit, dass die Bundesregierung auf die dafür von Ankara gestellten Bedingungen eingegangen sei. "Deutschland hat diese Bedingungen erfüllt", sagte Cavusoglu nach einem Treffen mit dem saudi-arabischen Außenminister Adel al-Dschubeir.

11.000 Lehrer in der Türkei unter PKK-Verdacht suspendiert

Gut eine Woche vor Beginn des neuen Schuljahrs sind in der Türkei mehr als 11.000 Lehrer unter dem Verdacht suspendiert worden, Verbindungen zur verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) zu unterhalten. "Die fraglichen Individuen sind vorläufig suspendiert, also in bezahltem Urlaub, bis zu einer formellen Untersuchung", sagte ein türkischer Regierungsvertreter. Laut der Nachrichtenagentur Anadolu sind 11.500 der insgesamt 850.000 Lehrer in der Türkei betroffen.

Belgier Verhofstadt verhandelt Brexit für das EU-Parlament

Nach EU-Rat und Kommission hat nun auch das Europaparlament einen Verhandlungsführer für die Gespräche mit Großbritannien über den EU-Austritt. Die Aufgabe übernimmt der ehemalige belgische Regierungschef Guy Verhofstadt, wie das Parlament mitteilte. Die Personalie wurde demnach am Vormittag durch die Vorsitzenden der Fraktionen gebilligt.

Usbekischer Regierungschef zum Interimspräsidenten ernannt

Sechs Tage nach dem Tod von Usbekistans langjährigem Machthaber Islam Karimow scheint der Kampf um seine Nachfolge vorläufig entschieden: Der bisherige Regierungschef Schawkat Mirsijojew wurde vom Parlament in Taschkent zum Interimspräsidenten ernannt, wie die Regierung mitteilte. Der 58-Jährige erhielt die Unterstützung von Senatspräsident Nigmatilla Juldaschew, der nach dem Tod Karimows am vergangenen Freitag gemäß der Verfassung zunächst die Führung übernommen hatte.

*Kanada 2Q Kapazitätsauslastung 80,0 %; -1,4 Pkt gg 1Q

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08.09.2016 16:48
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Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe sinken leicht

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:34

Von Eric Morath

WASHINGTON (Dow Jones) - In den USA sind in der Woche zum 2. September weniger Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gestellt worden. Im Vergleich zur Vorwoche fiel die Zahl auf saisonbereinigter Basis um 4.000 auf 259.000 Anträge, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Anstieg auf 265.000 vorhergesagt.

Für die Vorwoche wurde der Wert mit 263.000 bestätigt. Der gleitende Vierwochendurchschnitt fiel gegenüber der Vorwoche um 1.750 auf 261.250.

In der Woche zum 27. August erhielten 2,144 Millionen Personen Arbeitslosenunterstützung. Dies war eine Abnahme gegenüber der Vorwoche um 7.000.

Tabelle: http://www.dol.gov/ui/data.pdf

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Blum 3 Kaum zu fassen:

Von mega Fantasievollen, Unzufriedenen und Panikmachenden in diesem Theater...

 

MÄRKTE USA/EZB und US-Zinspolitik im Fokus der Wall Street

Kategorien: Märkte | News Nordamerika | News zu Anleihen | Top-Stories | Uhrzeit: 15:13

Von Thomas Rossmann

NEW YORK (Dow Jones) - Die Blicke der Wall Street sind am Donnerstag unter anderem auf Europa gerichtet. Dort hat die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Geldpolitik unverändert gelassen. Das Wertpapierkaufprogramm mit einem monatlichen Volumen von 80 Milliarden Euro soll bis März 2017 oder auch länger laufen - mindestens aber so lange, bis die Inflation eine überzeugende Wende in Richtung des Inflationsziels vollzogen hat.

"Einige Teilnehmer hatten mit einer zeitlichen Ausweitung des Programms gerechnet", so ein Aktienhändler. So hatte die DZ Bank darauf gesetzt, dass das Anleihekaufprogramm über den März 2017 hinaus verlängert werde - ohne Enddatum. "Die EZB lässt die Türen für weitere monetäre Lockerungen sperrangelweit offen", sagt Targobank-Chefvolkswirt Otmar Lang. Dass sie das Quantitative-Easing-Programm nicht verschärft habe, sei "wahrscheinlich nur eine Atempause im geldpolitischen Harakiri". Die Inflationsrate sei jedoch trotz der Geldpolitik kaum gestiegen. "Angesichts dieser Bilanz steht Europas oberste Notenbank eigentlich vor der geldpolitischen Kapitulation", sagt er.

Daneben bleibt weiterhin die Zinspolitik der US-Notenbank ein beherrschendes Thema. So sprach am Vortag der Präsident der US-Notenbankzentrale von Richmond, Jeffrey Lacker, von überzeugenden Gründen für eine Zinserhöhung bei der Sitzung der US-Notenbank schon im September. Der Markt rechnet dagegen nach den zuletzt wenig überzeugenden US-Daten mit keiner Zinserhöhung der Fed noch in diesem Monat.

Die wöchentlichen Erstanträge spielen vor diesem Hintergrund nur eine untergeordnete Rolle. Im Vergleich zur Vorwoche fiel die Zahl auf saisonbereinigter Basis um 4.000 auf 259.000 Anträge, Volkswirte hatten dagegen einen Anstieg auf 265.000 vorhergesagt. Der Future auf den S&P-500 zeigt sich aktuell mit einem leichten Minus von 0,3 Prozent.

 
Ölpreise legen mit Lagerdaten zu 
 

Die Ölpreise zeigen sich mit einem kräftigen Plus. Den am späten Mittwoch vermeldeten Daten des American Petroleum Institute zufolge sind die Rohölvorräte in den USA in der zurückliegenden Woche kräftig zurückgegangen - um gut 12 Millionen Barrel. Das schürt entsprechende Fantasie für die Bekanntgabe der offiziellen Daten im späteren Tagesverlauf. "Das ist ein kräftiger Rückgang und sollten die Daten bestätigt werden, dürfte dies zu einem weiteren Anstieg führen", sagt Analyst Dominick Chirichella vom Energy Management Institute. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI legt um 1,6 Prozent auf 46,22 Dollar zu. Für Brent geht es um 1,5 Prozent auf 48,68 Dollar nach oben.

Der Goldpreis wird vom weiter zur Schwäche neigenden Dollar gestützt. Trotz der Lacker-Aussagen vom Vortag wird die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung durch die Fed bereits im September als weiterhin gering eingestuft. "Die Zinsspekulationen dürften bis zum Ende des Jahres der Motor für den Goldpreis bleiben", so ein Analyst. Die Feinunze erhöht sich um 0,1 Prozent auf 1.346 Dollar.

Der Euro klettert mit den EZB-Entscheidungen über 1,13 Dollar und markierte bei 1,1327 den höchsten Stand seit drei Wochen. Aktuell geht die Gemeinschaftswährung mit 1,1304 Dollar um. Hier stützt vor allem die Aussage, dass der EZB-Rat nicht über eine Ausweitung des Anleihekaufprogramms gesprochen habe, so ein Händler. Einen kleinen Hinweis lieferte EZB-Präsident Draghi allerdings doch mit der Einsetzung eines Ausschusses, der Optionen für eine reibungslose Umsetzung des QE-Programms prüfen soll. "Dies könnte als Hinweis auf eine bevorstehende Änderung des Regelwerks verstanden werden", sagt Marktstratege Ulrich Wortberg von der Helaba.

Die US-Anleihen geben nach. Die Rendite zehnjähriger Papiere verbessert sich um 4 Basispunkte auf 1,58 Prozent.

 
Intel trennt sich schon wieder von teurem Zukauf 
 

Der US-Chiphersteller Intel verkauft einen Mehrheitsanteil seiner IT-Sicherheitssparte an die Beteiligungsgesellschaft TPG. Damit trennt sich Intel größtenteils wieder von einem Zukauf, der sich als Enttäuschung erwiesen hat. Im Rahmen der Transaktion wird der Anteil inklusive Schulden mit 4,2 Milliarden US-Dollar bewertet. Das Geschäft, das unter dem Namen Intel Security firmiert, soll den Ursprungsnamen McAfee zurückbekommen. Intel hatte die Antiviren-Firma McAfee im Jahr 2010 für 7,7 Milliarden Dollar übernommen und dabei einen satten Aufschlag von 60 Prozent gezahlt. Die Intel-Aktie gibt um 0,1 Prozent nach.

Hewlett Packard Enterprise (HP) hat die Ausgliederung seines Softwaresegments vermeldet, das mit der britischen Micro Focus International zusammengelegt werden soll. Mit der 8,8 Milliarden US-Dollar schweren Transaktion will sich HP verstärkt auf das Kerngeschäft konzentrieren. Die außerdem vorgelegten Drittquartalszahlen von HP waren gewinnseitig besser ausgefallen als gedacht. Die Aktie verliert 1,3 Prozent.

=== 
DEVISEN         zuletzt      +/- %  Do, 8.05 Uhr  Mi, 17.12 Uhr   % YTD 
EUR/USD          1,1304     +0,46 %        1,1252         1,1242   +4,1 % 
EUR/JPY        115,0020     +0,54 %      114,3787         114,34  -21,7 % 
EUR/CHF          1,0932     +0,26 %        1,0904         1,0896   +0,5 % 
EUR/GBP          0,8483     +0,57 %        0,8432         1,1877  +15,2 % 
USD/JPY          101,74     +0,08 %        101,66         101,68  -13,3 % 
GBP/USD          1,3325     -0,14 %        1,3344         1,3351   -9,7 % 
 
ROHÖL           zuletzt  VT-Settl.         +/- %        +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex         46,22      45,50         +1,6 %           0,72   +7,8 % 
Brent/ICE         48,68      47,98         +1,5 %           0,70  +12,4 % 
 
METALLE         zuletzt     Vortag         +/- %        +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)    1.345,91   1.345,16         +0,1 %          +0,75  +26,9 % 
Silber (Spot)     19,83      19,79         +0,2 %          +0,04  +43,5 % 
Platin (Spot)  1.089,35   1.087,50         +0,2 %          +1,85  +22,2 % 
Kupfer-Future      2,09       2,09         -0,1 %          -0,00   -2,8 % 
=== 

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Emil

07.09.2016 21:15
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Fed/Beige Book: US-Wirtschaft mit leichtem Wachstum

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 20:34

Von Anna Louie Sussman und Jeffrey Sparshott

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Wirtschaft in den USA ist einer Erhebung der US-Notenbank zufolge im Juli und August nur leicht gewachsen. Ein "mäßiges" oder "moderates" Wachstum habe es in der jüngsten Periode in den meisten Distrikten des Landes gegeben, heißt es im jüngsten Konjunkturbericht "Beige Book" der Federal Reserve.

Die meisten Distrikte meldeten ein knappes Angebot an Arbeitskräften und einen moderaten Stellenaufbau. Der Aufwärtsdruck auf die Löhne hält an, insbesondere für gut ausgebildete Arbeitskräfte. Der Inflationsdruck habe sich insgesamt aber nicht signifikant erhöht. Der Preisanstieg wird im Beige Book als "insgesamt leicht" beschrieben.

Die Konsumausgaben zeigten sich in den meisten Bezirken kaum verändert, lediglich fünf Distrikte meldeten eine leichte Verlangsamung bei den Automobilabsätzen. Die wirtschaftliche Aktivität im produzierenden Gewerbe stieg in den meisten Distrikten leicht an. Der Sektor schien sich im Frühling und Sommer zu stabilisieren, in der vergangenen Woche signalisierte der ISM-Index jedoch eine Kontraktion im August.

Der Bericht der Fed basiert auf Umfragen in allen zwölf Distrikten der Notenbank. Die Ergebnisse dienen der Vorbereitung auf die nächste Zinsentscheidung am 20. und 21. September. Vor geldpolitischen Entscheidungen führen die regionalen Dependancen breit angelegte Umfragen unter den Wirtschaftsakteuren des Landes durch, um ein Bild von der Konjunkturentwicklung zu erhalten.

Die eher schwachen US-Arbeitsmarktdaten für August hatten die Zinserhöhungserwartungen bereits merklich gedrückt. Doch mit dem dramatischen Rückgang des ISM-Index für die US-Dienstleister sind die letzten Zinsängste verflogen; mit dem größten Einbruch seit der Finanzkrise fiel der Index auf den tiefsten Stand seit 2010.

In den Fed Funds Futures drückt sich nun nur noch eine Wahrscheinlichkeit von 15 Prozent für eine Erhöhung am 21. September aus; erst für Dezember gibt es eine kleine Mehrheit für eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte. Allerdings halten Experten eine Mehrheit von 75 Prozent für nötig, damit die Fed die Märkte nicht überrascht. Sogar für das Jahr 2017 sind die Zinserhöhungserwartungen weitgehend verpufft.

Zwar dürfte die Fed bei der September-Sitzung an ihrer prinzipiellen geldpolitischen Ausrichtung festhalten und weiter schrittweise Zinserhöhungen in Aussicht stellen. Fed-Chefin Janet Yellen hat aber wiederholt betont, dass "die Entscheidungen der Notenbank immer davon abhängen, in wie weit die neuen Daten dem Ausblick des Fed-Ausschusses entsprechen".

(Mitarbeit: Andreas Plecko)

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Emil

06.09.2016 20:18
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Na Cowboys, geht doch alles klar, die Statistiken etwas tiefer halten scheint für den Moment ganz ok. Man kann sich ja auf längere Sicht super verbessern oder sie revidieren...

errare humanum est, sed in errare perseverare diabolicum

oder so....

 

LATE BRIEFING - Unternehmen und Märkte

Kategorien: Märkte | News Europa | News Nordamerika | Uhrzeit: 18:33

DJ LATE BRIEFING - Unternehmen und Märkte

Der Markt-Überblick am Abend, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.

=== 

+++++ AKTIENMÄRKTE (18:28 Uhr) +++++

INDEX             Stand      +-%  +-% YTD 
EuroStoxx50    3.070,16   -0,24 %   -6,04 % 
Stoxx50        2.907,22   -0,46 %   -6,23 % 
DAX           10.687,14   +0,14 %   -0,52 % 
FTSE           6.821,18   -0,85 %   +9,27 % 
CAC            4.529,96   -0,24 %   -2,31 % 
DJIA          18.508,57   +0,09 %   +6,22 % 
S&P-500        2.182,54   +0,12 %   +6,78 % 
Nasdaq-Comp.   5.266,29   +0,31 %   +5,17 % 
Nasdaq-100     4.820,45   +0,45 %   +4,95 % 
Nikkei-225    17.081,98   +0,26 %  -10,25 % 
EUREX             Stand  +-Ticks 
Bund-Future      168,12      +84 

+++++ ROHSTOFFMÄRKTE +++++

METALLE         zuletzt    Vortag  +/- %  +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)    1.343,44  1.326,92  +1,2 %   +16,52  +26,7 % 
Silber (Spot)     19,88     19,53  +1,8 %    +0,35  +43,9 % 
Platin (Spot)  1.099,80  1.073,80  +2,4 %   +26,00  +23,4 % 
Kupfer-Future      2,08      2,08  +0,3 %    +0,01   -3,4 % 
 
 

+++++ FINANZMARKT USA +++++

Schwache US-Daten drücken am Dienstag auf die Stimmung an der Wall Street. Von einem zwischenzeitlichen Rutsch ins Minus können sich Dow & Co allerdings wieder erholen. Sowohl der Markit als auch der ISM-Index für den Service-Sektor blieben hinter den Erwartungen zurück. Der ISM-Index fiel auf den niedrigsten Stand seit Februar 2010. "Nach eher schwachen Daten ist der Markt im Konsolidierungsmodus", so Strategin Karyn Cavanaugh von Voya Investment Management auch mit Verweis auf den enttäuschenden US-Arbeitsmarktbericht am vergangenen Freitag. Zwar seien schwache Daten mit Blick auf die weitere Zinspolitik der US-Notenbank eine eher gute Nachricht, da sie eine baldige Zinserhöhung unwahrscheinlicher machten, doch auf längere Sicht seien sie eher negativ zu werten. Wegen fehlender Alternativen bei den Anlagemöglichkeiten dürften die Aktienmärkte jedoch weiter zulegen, so die Teilnehmerin. Gold profitiert weiter von der gesunkenen Zinserhöhungserwartung. Dazu kommt der nach den US-Daten zur Schwäche neigende Dollar. Der Goldpreis legt auf den höchsten Stand seit rund zwei Wochen zu. Am Devisenmarkt gerät der Dollar mit den schwachen US-Daten unter Druck. Im Gegenzug steigt der Euro deutlicher über die Marke von 1,12 Dollar. General Electric (GE) liefert mit der Übernahme von zwei 3D-Druckerherstellern in Europa für insgesamt 1,4 Milliarden Dollar den Anlegern Gesprächsstoff. In beiden Fällen hat GE satte Prämien angeboten, so dass die Übernahmen glatt über die Bühne gehen dürften. GE verlieren 1,2 Prozent. Für Navistar geht es um 38,8 Prozent nach oben. Hintergrund ist, dass der VW-Konzern eine Beteiligung von knapp 17 Prozent übernehmen will, wie beide Unternehmen am Dienstag bestätigten. Monsanto ziehen um 0,2 Prozent an auf 107,67 Dollar, nachdem Bayer das Gebot für eine Übernahme des Saatgutunternehmens erneut leicht erhöht hat auf 127,50 Dollar von zuvor 125 Dollar.

 Good

Emil

02.09.2016 16:43
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MÄRKTE USA/Payrolls zerstreuen Zinsängste - Wall Street freundlich

Kategorien: Märkte | News Nordamerika | News zu Anleihen | Top-Stories | Uhrzeit: 16:13

NEW YORK (Dow Jones) - Endlich ist er da, der offizielle US-Arbeitsmarktbericht, dem Anleger schon seit Tagen mit Hoffen und Bangen entgegengeblickt haben. Mit 151.000 neuen Stellen außerhalb der Landwirtschaft erlebten die USA im August einen etwas geringeren Beschäftigungsaufbau als erwartet. Der Markt wertet die Zahlen als Anzeichen dafür, dass die nächste Zinserhöhung in den USA noch etwas auf sich warten lassen wird:

Im frühen Handel gewinnt der Dow-Jones-Index 0,6 Prozent auf 18.529 Punkte. Der S&P-500 steigt um 0,6 Prozent und der Nasdaq-Composite um 0,7 Prozent. Der Dollar gerät unter Druck. Am Anleihemarkt steigen die Notierungen. Öl und Gold legen ebenfalls zu.

Volkswirte hatten den Stellenzuwachs auf 180.000 geschätzt. Die Arbeitslosenquote betrug im August 4,9 Prozent, hier war mit 4,8 Prozent gerechnet worden. Die Stundenlöhne stiegen verglichen mit dem Vormonat im Durchschnitt um 0,12 Prozent; der Anstieg lag damit unter dem Ökonomenkonsens von plus 0,2 Prozent.

Die Lage auf dem Arbeitsmarkt ist mit das wichtigste Kriterium, an dem die US-Notenbank (Fed) ihre Geldpolitik ausrichtet. Nach den nun veröffentlichten Daten spricht einiges dagegen, dass die Fed noch im September die Zinsen erhöht.

 
Notenbanker heizten Zinsphantasie an 
 

In jüngster Zeit hatten Vertreter der US-Notenbank die Märkte auf eine nahende Zinserhöhung eingestimmt. Die Mehrheit der Marktteilnehmer rechnet zwar eher erst gegen Ende des Jahres mit einem solchen Schritt. Seit dem Auftritt von Fed-Chefin Janet Yellen auf dem Notenbankertreffen am Freitag vergangener Woche schien aber auch der September-Termin im Bereich des Möglichen zu liegen.

Zweifel daran kamen indessen schon am Donnerstag auf, nachdem der ISM-Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe überraschend schwach ausgefallen war. Besonders die Beschäftigungskomponente des Index fiel negativ auf, denn sie war noch tiefer unter die Expansionsschwelle gerutscht.

Am Freitag wurden abgesehen vom Arbeitsmarktbericht noch die Juli-Daten zur Handelsbilanz der USA veröffentlicht. Das Defizit war etwas geringer als erwartet. Eine halbe Stunde nach der Startglocke folgten die Auftragseingänge der Industrie. Diese stiegen im Juli um 1,9 Prozent, erwartet wurde ein Zuwachs um 2,0 Prozent.

 
Dollar fällt nach Daten - Öl und Gold profitieren 
 

In Reaktion auf die Daten fällt der Dollar. Für einen Euro wurden in der Spitze 1,1251 Dollar gezahlt. Kurz vor der Veröffentlichung der Daten waren es etwa 1,1190 Dollar. Aktuell kommt der Euro wieder etwas zurück auf gut 1,12 Dollar.

Der schwächere Dollar gibt den Preisen für Öl und Gold Auftrieb. Das Barrel Leichtöl der US-Sorte WTI steigt um 2,5 Prozent auf 44,25 Dollar. Der Ölpreis leidet übergeordnet jedoch unter dem Überangebot, das so bald nicht abgebaut werden dürfte, und hat in den zurückliegenden Tagen stetig nachgegeben.

Die Feinunze Gold steigt verglichen mit dem Settlementpreis vom Donnerstag um 8 Dollar auf 1.325 Dollar. Das zinslos gehaltene Edelmetall würde im Fall steigender Zinsen für Anleger weniger attraktiv.

Am Anleihemarkt geben die Kurse anfängliche Gewinne ab. Im Gegenzug steigt die Rendite zehnjähriger Treasurys um 3 Basispunkte auf 1,60 Prozent.

 
HP mit Verkaufsplänen für Softwaresparte im Blick 
 

Aktien von Hewlett-Packard profitieren kaum von Verkaufsplänen des Unternehmens. Die Gesellschaft will sich von ihrer Software-Sparte trennen, wie informierte Personen berichten. Damit könnten bis zu 10 Milliarden Dollar erlöst werden. Die Aktie legt um 0,2 Prozent zu.

Smith & Wesson fallen um 5,4 Prozent, obwohl der Waffenhersteller für das laufende Geschäftsjahr einen höheren Umsatz anpeilt, als Analysten erwartet hatten. Seit Jahresbeginn hat die Aktie allerdings schon um fast 35 Prozent zugelegt. Enttäuschende Geschäftszahlen lassen den Kurs von Lululemon Athletica um fast 9 Prozent einbrechen. Der Hersteller von Yoga-Kleidung hat darüber hinaus einen pessimistischen Ausblick gegeben.

Verifone stürzen um über 18 Prozent ab. Der Spezialist für elektronische Zahlungen verfehlte im dritten Quartal beim Erlös die Erwartungen und hat erneut die Umsatz- und Gewinnprognosen für das Gesamtjahr gesenkt.

=== 
INDEX            zuletzt      +/- %       absolut  +/- % YTD 
DJIA           18.529,35       0,60        110,05       6,34 
S&P-500         2.183,92       0,60         13,06       6,85 
Nasdaq-Comp.    5.262,44       0,67         35,23       5,09 
Nasdaq-100      4.815,22       0,65         31,28       4,83 
 
DEVISEN          zuletzt      +/- %  Fr, 8.10 Uhr  Do, 17.20 % YTD 
EUR/USD           1,1203     -0,81 %        1,1295     1,1191   +3,2 % 
EUR/JPY         116,0820     +2,30 %      113,4720     115,53  -20,2 % 
EUR/CHF           1,0953     +0,37 %        1,0913     1,0967   +0,7 % 
EUR/GBP           0,8394     -0,47 %        0,8549     1,1882  +14,0 % 
USD/JPY           103,62     +3,12 %        100,48     103,24  -11,7 % 
GBP/USD           1,3346     +1,01 %        1,3212     1,3296   -9,5 % 
 
ROHOEL           zuletzt  VT-Settl.         +/- %    +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex          44,25      43,16         +2,5 %       1,09   +3,2 % 
Brent/ICE          46,75      45,45         +2,9 %       1,30   +7,9 % 
 
METALLE          zuletzt     Vortag         +/- %    +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)     1.324,79   1.315,20         +0,7 %      +9,59  +24,9 % 
Silber (Spot)      19,29      18,89         +2,1 %      +0,40  +39,6 % 
Platin (Spot)   1.059,00   1.048,00         +1,0 %     +11,00  +18,8 % 
Kupfer-Future       2,08       2,07         +0,7 %      +0,01   -3,2 % 
=== 

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US-Industrie sammelt mehr Aufträge ein

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 16:07

WASHINGTON (Dow Jones) - Der Auftragseingang der US-Industrie ist im Juli um 1,9 Prozent gegenüber dem Vormonat gestiegen. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten mit einem Anstieg um 2,0 Prozent gerechnet. Wie das US-Handelsministerium weiter mitteilte, ergab sich für den Vormonat ein Rückgang von revidiert 1,8 Prozent, nachdem vorläufig ein Minus von 1,5 Prozent gemeldet worden war. Für den Ordereingang bei langlebigen Wirtschaftsgütern bestätigte das Ministerium für Juli die Zunahme um 4,4 Prozent.

Der Auftragseingang ohne Berücksichtigung des Rüstungssektors erhöhte sich um 1,5 Prozent. Die Orders ex Transport stiegen um 0,2 Prozent.

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Exportzuwachs lässt Defizit in der US-Handelsbilanz sinken

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:53

Von Anna Louie Sussman

WASHINGTON (Dow Jones) - Das Handelsbilanzdefizit der USA ist im Juli spürbar gesunken. Dahinter stand vor allem ein wachsender Export, was auf eine bessere Nachfrage aus dem Ausland hindeutet. Das Defizit betrug nach vorläufigen Berechnungen 39,47 Milliarden Dollar, wie das US-Handelsministerium berichtete. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten mit einem Passivsaldo von 40,30 Milliarden Dollar gerechnet.

Für den Juni wurde das Defizit auf 44,66 Milliarden Dollar revidiert, nachdem vorläufig ein Minus von 44,51 Milliarden Dollar genannt worden war.

An den Finanz- und Devisenmärkten wird der Fehlbetrag in der US-Handels- und Leistungsbilanz mit großer Aufmerksamkeit verfolgt. Zur Finanzierung der Defizite benötigen die USA große Kapitalzuflüsse aus dem Ausland.

Die Exporte stiegen um 1,9 Prozent auf 186,33 Milliarden Dollar, die Importe nahmen um 0,8 Prozent auf 225,81 Milliarden Dollar ab.

Der Anstieg der Ausfuhren um 1,9 Prozent ist der höchste Zuwachs seit mehr als zwei Jahren. Er fand statt, obwohl der Dollar nach dem Brexit-Beschluss der Briten gegenüber vielen anderen Währungen deutlich zugelegt hatte, was die Exportgüter der USA verteuerte.

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01.09.2016 19:22
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Wer nun plötzlich, seit zwei Tagen in den Medien (die Medien sind öfters erfinderisch) auf steigende Zinsen hofft im September, wird sich wohl gedulden müssen.-

Ja, das ist die eine Seite, war ja eigentlich zu erwarten. Aber eben, Geduld, der Dezember kommt auch noch. Smile .

Es kommen auch andere Statistiken und Berichte bis dann.

Emil würde wohl sagen....., wie im letzten Jahr.

 

https://www.boerse-go.de/nachricht/maerkte-usaschwaechere-pmi-bremsen-erholung-an-wall-street,a4855322.html

Was wir schon kennen:

US-Industrie schwenkt auf Schrumpfkurs ein

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 16:08

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Industrie ist im August überraschend unter die Wachstumsschwelle gefallen. Nach Angaben des Institute for Supply Management (ISM) fiel der nationale Index der Einkaufsmanager im verarbeitenden Gewerbe auf 49,4 Punkte. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten lediglich einen leichten Rückgang auf 52,0 vorhergesagt, nachdem im Vormonat der viel beachtete Index schon auf 52,6 Zählern gefallen war.

Das Stimmungsbarometer liegt damit unter der Marke von 50 Zählern, ab der ein Schrumpfen der US-Industrie signalisiert wird. Der Index gilt als zuverlässiger Frühindikator für die wirtschaftliche Aktivität in den USA.

Die stark beachteten Unterindizes für Neuaufträge und Beschäftigung gaben beide nach, besonders stark der Index für die Aufträge, der unter die kritische Marke von 50 Punkten fiel. Auch der Produktionsindex fiel unter diese Marke. Der Subindex der Preise wies einen leichten Rückgang aus.

Die kurz zuvor veröffentlichte Umfrage des IHS Markit Instituts hat zwar ebenfalls einen Rückgang ausgewiesen, doch der Einkaufsmanagerindex war mit 52,0 Punkten klar im Wachstumsbereich geblieben.

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US-Produktivität sinkt im zweiten Quartal

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:41

Von Ben Leubsdorf

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Produktivität außerhalb der Landwirtschaft in den USA ist im zweiten Quartal 2016 nach revidierter Rechnung saisonbereinigt und auf das Jahr hochgerechnet um 0,6 Prozent gegenüber dem Vorquartal gesunken. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten mit einem solchen Rückgang gerechnet, nachdem bei der ersten Schätzung eine Abnahme von 0,5 Prozent ausgewiesen worden war.

Wie das US-Arbeitsministerium weiter berichtete, erhöhten sich die Lohnstückkosten revidiert mit einer hochgerechneten Jahresrate von 4,3 Prozent. Vorläufig war eine Zunahme von 2,0 Prozent gemeldet worden. Volkswirte hatten nur einen Anstieg um 2,2 Prozent erwartet.

Die Produktivität ist nun seit drei Quartalen in Folge gesunken, die längste Serie seit 1979 und ein beunruhigender Trend für Ökonomen und Wirtschaftspolitiker. Eine schwache Produktivität - oder sogar Rückgänge - könnten das Lohnwachstum und das Wachstum der Gesamtwirtschaft in den kommenden Jahren empfindlich bremsen.

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Damit die Zinsen nicht steigen

US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe steigen leicht

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:34

Von Eric Morath

WASHINGTON (Dow Jones) - In den USA sind in der Woche zum 27. August mehr Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gestellt worden. Im Vergleich zur Vorwoche stieg die Zahl auf saisonbereinigter Basis um 2.000 auf 263.000 Anträge, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Anstieg auf 265.000 vorhergesagt.

Die Zahl der Erstanträge liegt seit 78 Wochen in Folge unter der Marke von 300.000, die längste Serie seit 1970. Für die Vorwoche wurde der Wert mit 261.000 bestätigt. Der gleitende Vierwochendurchschnitt sank gegenüber der Vorwoche um 1.000 auf 263.000.

In der Woche zum 20. August erhielten 2,159 Millionen Personen Arbeitslosenunterstützung. Dies war eine Zunahme gegenüber der Vorwoche um 14.000.

Tabelle: http://www.dol.gov/ui/data.pdf

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31.08.2016 16:59
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Emil hat am 31.08.2016 - 15:43 folgendes geschrieben:

Bin auf der Heimreise aus den Ferien und werde euch bald wieder begleiten.

@Lorenz: Danke für die Vertretung!

 

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Na Cowboys, nur stabil reicht nicht für höhere Zinsen und keine Angst vor Freitag!

ADP: US-Privatwirtschaft schafft im August 177.000 Stellen

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:24

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Unternehmen haben im August ihren Personalbestand kräftig aufgestockt. Wie der Arbeitsmarkt-Dienstleister Automatic Data Processing Inc (ADP) berichtete, entstanden gegenüber dem Vormonat 177.000 Stellen. Analysten hatten ein Plus von 180.000 Jobs vorausgesagt. Im Juli waren unter dem Strich 194.000 Arbeitsplätze hinzugekommen, und damit 15.000 mehr als ursprünglich gemeldet.

"Das Jobwachstum im August war stabil und auf der Linie der jüngsten Monate, während sich die Konsumbedingungen verbessern", sagte Ahu Yildirmaz, Chef der ADP-Forschungsabteilung. "Einige Schwächen in der Güterindustrie wurden von den starken Stellenzuwächsen im Dienstleitungsbereich kompensiert."

Der ADP-Bericht stützt sich auf etwas über 400.000 US-Unternehmen mit rund 23 Millionen Beschäftigten und gilt als Indikator für den offiziellen Arbeitsmarktbericht, der am Freitag vorgelegt wird. Der ADP-Bericht umfasst nur die Beschäftigung in der Privatwirtschaft, während der offizielle Bericht auch den Staatsbereich einschließt.

Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen rechnen damit, dass im August auf der Basis des offizellen Jobreports 180.000 Arbeitsplätze außerhalb der Landwirtschaft dazugekommen sind. Die Arbeitslosenquote sehen sie bei 4,8 Prozent.

Webseite: http://www.adpemploymentreport.com/

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USA: Chicago Einkaufsmanagerindex August

Kategorien: Echtzeitnachrichten | Eilmeldungen | Uhrzeit: 15:45

USA: Chicago Einkaufsmanagerindex August 51,5. Erwartet wurde ein Wert von 54,1 nach 55,8 zuvor

USA: Schwebende Hausverkäufe Juli

Kategorien: Echtzeitnachrichten | Eilmeldungen | Uhrzeit: 16:00

USA: Schwebende Hausverkäufe Juli +1,3 %. Erwartet wurden +0,7 % nach +0,2 % zuvor. m/m
....Das ist mal wieder gut fürs Häuslegeschäft...

 @Emil ist doch klar, wennn es geht, tue ich das gern.

 

UEBRIGENS, wegen Freitag, Der Freitag ist in USA am Montag WinkYes 3

US-Rohöllagerbestände steigen erneut stärker als erwartet

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 16:37

WASHINGTON (Dow Jones) - Der Aufbau der Rohöllagerbestände in den USA hat sich erneut stärker beschleunigt als erwartet. Die Lagerbestände stiegen nach Angaben der staatlichen Energy Information Administration (EIA) um 2,276 Millionen Barrel gegenüber der Vorwoche und damit deutlich stärker als der erwartete Anstieg von 1,2 Millionen. In der Vorwoche hatten die Rohöllagerbestände mit 2,5 Millionen Barrel bereits deutlich stärker zugelegt als erwartet.

Bei den bereits am Vortag veröffentlichten Daten des privaten American Petroleum Institute (API) war mit 0,9 Millionen Barrel ebenfalls eine Zunahme registriert worden.

Die Benzinbestände nahmen um 0,691 Millionen Barrel ab. Analysten hatten ein Minus von 1,0 Millionen Barrel erwartet, nachdem sie in der vorangegangenen Woche nahezu stagniert hatten. Auch die API-Daten hatten einen Rückgang angezeigt. Er lag bei 1,6 Millionen Barrel.

Webseite: http://www.eia.gov/petroleum/supply/weekly/

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

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31.08.2016 15:43
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Bin auf der Heimreise aus den Ferien und werde euch bald wieder begleiten.

@Lorenz: Danke für die Vertretung!

 

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Na Cowboys, nur stabil reicht nicht für höhere Zinsen und keine Angst vor Freitag!

Preved

ADP: US-Privatwirtschaft schafft im August 177.000 Stellen

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:24

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Unternehmen haben im August ihren Personalbestand kräftig aufgestockt. Wie der Arbeitsmarkt-Dienstleister Automatic Data Processing Inc (ADP) berichtete, entstanden gegenüber dem Vormonat 177.000 Stellen. Analysten hatten ein Plus von 180.000 Jobs vorausgesagt. Im Juli waren unter dem Strich 194.000 Arbeitsplätze hinzugekommen, und damit 15.000 mehr als ursprünglich gemeldet.

"Das Jobwachstum im August war stabil und auf der Linie der jüngsten Monate, während sich die Konsumbedingungen verbessern", sagte Ahu Yildirmaz, Chef der ADP-Forschungsabteilung. "Einige Schwächen in der Güterindustrie wurden von den starken Stellenzuwächsen im Dienstleitungsbereich kompensiert."

Der ADP-Bericht stützt sich auf etwas über 400.000 US-Unternehmen mit rund 23 Millionen Beschäftigten und gilt als Indikator für den offiziellen Arbeitsmarktbericht, der am Freitag vorgelegt wird. Der ADP-Bericht umfasst nur die Beschäftigung in der Privatwirtschaft, während der offizielle Bericht auch den Staatsbereich einschließt.

Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen rechnen damit, dass im August auf der Basis des offizellen Jobreports 180.000 Arbeitsplätze außerhalb der Landwirtschaft dazugekommen sind. Die Arbeitslosenquote sehen sie bei 4,8 Prozent.

Webseite: http://www.adpemploymentreport.com/

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USA: Chicago Einkaufsmanagerindex August

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USA: Chicago Einkaufsmanagerindex August 51,5. Erwartet wurde ein Wert von 54,1 nach 55,8 zuvor

USA: Schwebende Hausverkäufe Juli

Kategorien: Echtzeitnachrichten | Eilmeldungen | Uhrzeit: 16:00

USA: Schwebende Hausverkäufe Juli +1,3 %. Erwartet wurden +0,7 % nach +0,2 % zuvor. m/m
....Das ist mal wieder gut fürs Häuslegeschäft...

Emil

30.08.2016 16:28
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Häuserpreise in den USA steigen weiter robust

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Von Laura Kusisto

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Häuserpreise in den USA sind im Juni weiter robust gestiegen. Wie Standard & Poor's (S&P) mitteilte, kletterten die Preise gemessen am Case-Shiller-Index für die 20 größten Städte der USA um 5,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Anstieg um 5,2 Prozent erwartet. Auch im Mai waren die Preise mit einer Rate von 5,1 Prozent gestiegen.

Der Index für die zehn größten Städte der USA erhöhte sich um 4,3 Prozent. Die Erholung der Häuserpreise ist ein wichtiger Pfeiler für die US-Konjunktur, weil sie einerseits die Neubautätigkeit anregt, und andererseits das Verbrauchervertrauen stützt.

Nach jahrelangen Schwankungen stiegen die Häuserpreise nun seit zwei Jahren mit einer Rate von rund 5 Prozent "ohne irgendein Zeichen einer Abschwächung", sagte David M. Blitzer, Vorsitzender des Index-Komitees bei S&P. Allerdings hätten die Preissteigerungen zu einem Rückgang der Verkaufszahlen von Immobilien geführt.

Der Case-Shiller-Hauspreisindex ist einer der wichtigsten Indizes zur Messung der Preisentwicklung am US-Wohnimmobilienmarkt.

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Stimmung der US-Verbraucher hellt sich deutlich auf

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WASHINGTON (Dow Jones) - Die Stimmung unter den US-Verbrauchern hat sich im August stärker als erwartet aufgehellt. Wie das Forschungsinstitut Conference Board berichtete, stieg der Index des Verbrauchervertrauens auf 101,1 Punkte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Stand von 97,0 prognostiziert. Für den Vormonat war zunächst ein Wert von 97,3 ausgewiesen worden, der nun auf 96,7 korrigiert wurde.

Der Index für die Erwartungen wurde für August mit 86,4 (Vormonat 82,0) angegeben. Der Index für die Einschätzung der gegenwärtigen Situation erhöhte sich auf 123,0 (Vormonat 118,8). Die US-Verbraucher spielen eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft, weil rund 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts vom Privatkonsum abhängen.

Das Verbrauchervertrauen ist im August auf den höchsten Wert seit fast einem Jahr gestiegen, erklärte die Herausgeberin der Umfrage, Lynn Franco. "Die Einschätzung der Verbraucher sowohl für das Geschäfts- als auch das Arbeitsmarktumfeld war deutlich positiver als im vergangenen Monat."

Im Rahmen der Umfrage des Conference Board wurden insgesamt 5.000 Haushalte befragt.

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26.08.2016 16:52
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http://classic.cash.ch/news/top_news/experten_zur_rede_von_fedchefin_yellen-3485957-771

Experten zur Rede von Fed-Chefin YellenGebäude der US-Notenbank in Washington, D.C.
Bild: iNg

26.08.2016 16:28
 

Die Argumente für eine Zinsanhebung haben nach Einschätzung von Fed-Chefin Janet Yellen an Zugkraft gewonnen.

Es gebe Verbesserungen auf dem US-Arbeitsmarkt, zudem werde ein moderates Wirtschaftswachstum erwartet, sagte Yellen am Freitag in einer Rede auf der Notenbanker-Konferenz der Fed in Jackson Hole in Wyoming. Yellen signalisierte in ihrer Rede nicht, wann genau die Fed den nächsten Zinsschritt wagen will. Ökonomen sagten dazu in ersten Reaktionen:

SUBADRA RAJAPPA, SOCIETE GENERALE:

"Wir haben nicht wirklich ein Signal für eine Anhebung im September erwartet. Aber sie hat die Tür offen gehalten, den Schritt eher früher als später zu machen. Die Fed will wohl, dass die Märkte einzupreisen beginnen, dass es in diesem Jahr zu einer Anhebung kommt."

BRIAN JACOBSEN, WELLS FARGO FUNDS MANAGEMENT:

"Yellen möchte den Tisch für September decken. Vielleicht liefert sie die Zinserhöhung aber erst im November oder Dezember."

CHRISTIANE VON BERG, BAYERNLB:

"Eigentlich gibt es nicht viel Neues. Die Themen, die die Märkte interessieren - Leitzins und wirtschaftliche Entwicklung - hat Yellen nur am Rande erwähnt. Am interessantesten ist noch ihre Einschätzung, dass die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung gestiegen ist. Sie hat ihren Fokus mehr auf technische Themen der Zentralbankpolitik gelegt. Das dürfte die Märkte am Ende eher etwas enttäuscht haben."

BERND WEIDENSTEINER, COMMERZBANK:

"Die Rede enthält wenig Neues. Dass nach zwei sehr guten Arbeitsmarktberichten in Folge die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung steigt, stand auch vorher schon fest. Wir gehen davon aus, dass die Fed im Dezember ihren Leitzins anhebt. Wichtig wird die Arbeitsmarktbilanz für August am kommenden Freitag. Fällt sie deutlich besser aus, könnte der Zinsschritt auch schon im September erfolgen."

(Reuters)

 

26.08.2016 16:30
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US-Wirtschaft wächst im 2. Quartal noch langsamer

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:52

Von Ben Leubsdorf und Josh Mitchell

WASHINGTON (Dow Jones) - Das US-Wachstum ist im zweiten Quartal 2016 wie erwartet etwas flauer ausgefallen als zunächst errechnet. Auch die Zunahme der Unternehmensgewinne hat sich abgeschwächt, während die Preiskomponenten jeweils nach oben revidiert wurden.

Wie das Handelsministerium im Rahmen der zweiten Veröffentlichung mitteilte, erhöhte sich das Bruttoinlandsprodukt (BIP) zwischen April und Juni auf das Jahr hochgerechnet nur um 1,1 statt 1,2 Prozent. Dies entsprach den Prognosen der von Dow Jones Newswires befragten Volkswirte. Vor der ersten Veröffentlichung waren sie mit einem prognostizierten Plus von 2,6 Prozent noch weitaus optimistischer gewesen.

Jeweils um 0,1 Prozentpunkt nach oben revidiert wurden dagegen diverse Preiskomponenten des BIP. Der BIP-Deflator betrug damit 2,3 Prozent nach 0,5 Prozent im Vorquartal. Der von der US-Notenbank als Inflationsmaß favorisierte Deflator für die persönlichen Konsumausgaben (PCE) stieg insgesamt um 2,0 Prozent nach einem Plus von 0,3 Prozent im Vorquartal und in der Kernvariante (unter Herausrechnung volatiler Komponenten) um 1,8 Prozent.

Die Unternehmensgewinne im zweiten Quartal, für die keine vorläufigen Daten veröffentlicht werden, kletterten zwar um 4,9 Prozent zum Vorquartal. Die Rate bleibe aber deutlich hinter den 8,9 Prozent zum Jahresbeginn zurück. Im Vergleich zum Vorjahresquartal sanken die Firmenüberschüsse dagegen um 2,2 Prozent.

Das recht robuste und nach oben revidierte Konsumwachstum wurde im Berichtsquartal von den sehr zögerlichen Investitionen der Unternehmen zum Großteil kompensiert. Der Konsum, der rund zwei Drittel des BIP ausmacht, stieg um revidiert 4,4 (vorläufig 4,2) Prozent, die höchste Steigerungsrate seit Ende 2014.

Im ersten Quartal war das US-BIP um revidiert 0,8 Prozent gewachsen, nachdem für das vierte Quartal 2015 ein Anstieg von 0,9 Prozent verzeichnet worden war.

Die größte Volkswirtschaft der Welt ist in den letzten drei Quartalen jeweils mit Raten unter 2 Prozent gewachsen. Seit dem Ende der Großen Rezession vor sieben Jahren hat beim Wachstum bislang kein vergleichbarer großer Durchbruch stattgefunden, wie er nach vergangenen Rezessionen zu beobachten war. Die durchschnittliche Wachstumsrate im gegenwärtigen Zyklus ist die geringste seit mindestens 1949.

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Fed-Chefin Janet Yellen: Argumente für Zinserhöhung haben in den vergangenen Monaten zugenommen. Kategorien: Echtzeitnachrichten | Eilmeldungen | Uhrzeit: 16:01 Fed-Chefin Janet Yellen: Argumente für Zinserhöhung haben in den vergangenen Monaten zugenommen. Wirtschaft nähert sich Fed-Zielen bei Beschäftigung und Inflation an.

 

Schlechtere Stimmung bei den US-Verbrauchern im August Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 16:08 WASHINGTON (Dow Jones) -

 

Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im August entgegen den Erwartungen eingetrübt. Der an der Universität Michigan berechnete Index für die Verbraucherstimmung in den USA fiel bei der Umfrage am Monatsende auf 89,8. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten dagegen einen Anstieg auf 90,8 erwartet. Bei der ersten Umfrage Mitte des Monats lag der Wert bei 90,4, Ende des Vormonats bei 90,0 Punkten. Der Index für die Erwartungen erhöhte sich auf 78,7 (Vormonat: 77,8), der Index für die Einschätzung der aktuellen Lage schwächte sich auf 107,0 (109,0) ab. Die Inflationserwartungen der Konsumenten auf Sicht von zwölf Monaten fielen von 2,7 auf 2,5 Prozent. Auf Sicht von fünf bis zehn Jahren sanken die Inflationserwartungen von 2,6 auf 2,5 Prozent. Die US-Verbraucher spielen eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft, weil rund 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts vom Privatkonsum abhängen. Webseite: http://www.sca.isr.umich.edu/ Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com DJG/DJN/smh/kla Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.

24.08.2016 14:49
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Dirol

USA: FHFA-Hauspreisindex Juni

Kategorien: Echtzeitnachrichten | Eilmeldungen | Uhrzeit: 15:00

USA: FHFA-Hauspreisindex Juni +0,2 %. Erwartet wurden +0,3 % nach +0,2 % zuvor (m/m).

 

USA: Verkauf bestehender Häuser Juli

Kategorien: Echtzeitnachrichten | Eilmeldungen | Uhrzeit: 16:00

USA: Verkauf bestehender Häuser Juli 5,39 Mio (annualisiert). Erwartet wurden 5,55 Mio nach 5,57 Mio zuvor.

 

Verkäufe bestehender US-Häuser sinken im Juli

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 16:12

Von Eric Morath und Ben Leubsdorf

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Zahl der Verkäufe bestehender Häuser in den USA hat sich im Juli verringert. Nach Angaben der National Association of Realtors (NAR) sank sie gegenüber dem Vormonat um saisonbereinigt 3,2 Prozent auf einen Jahreswert von 5,39 Millionen. Es war der erste Rückgang seit Februar. Volkswirte hatten mit einem Rückgang von nur 0,9 Prozent auf 5,52 Millionen gerechnet.

"Da die Preise steigen muss es daran liegen, dass weniger Häuser im Angebot sind", kommentierte NAR-Chefvolkswirt Lawrence Yun die Zahlen. Die Nachfrage sei hoch.

Der Medianpreis eines bestehenden Hauses betrug im Juli 244.100 Dollar und damit 5,3 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Der Bestand unverkaufter Häuser wurde auf 4,7 Monatsangebote beziffert. Das waren 2,13 Millionen, 5,8 Prozent weniger als im Juli 2015.

Die Verkäufe von bestehenden Häuser machen mehr als 90 Prozent des Absatzvolumens am US-Häusermarkt aus, die übrigen sind Neubauten.

Die Zahl der US-Neubauverkäufe war im Juli, wie am Vortag bekannt geworden war, auf den höchsten Wert seit knapp einem Jahrzehnt gestiegen, was die derzeitige Stärke des US-Wohnimmobilienmarkts unterstrichen hat.

Sie kletterte um 12,4 Prozent auf einen saisonbereinigten Jahreswert von 654.000.

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US-Baugenehmigungen für Juli nach unten revidiert

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WASHINGTON (Dow Jones) - Die Zahl der in den USA erteilten Baugenehmigungen ist im Juli stärker gesunken als bislang berichtet. Wie das US-Handelsministerium mitteilte, verringerten sich die Baugenehmigungen gegenüber dem Vormonat um revidiert 0,8 Prozent auf einen Jahreswert von 1,144 Millionen. Ursprünglich war ein Rückgang von 0,1 Prozent auf annualisiert 1,152 Millionen gemeldet worden. Baugenehmigungen werden als wichtigster Indikator für die künftige Bautätigkeit betrachtet.

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US-Rohöllagerbestände steigen stärker als erwartet

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WASHINGTON (Dow Jones) - Der Aufbau der Rohöllagerbestände in den USA hat sich stärker als erwartet beschleunigt. Die Lagerbestände stiegen nach Angaben der staatlichen Energy Information Administration (EIA) um 2,5 Millionen Barrel gegenüber der Vorwoche. Erwartet worden war ein Anstieg um nur 0,5 Millionen Barrel. In der Vorwoche hatten sie sich um 2,5 Millionen Barrel verringert.

Bei den bereits am Vortag veröffentlichten Daten des privaten American Petroleum Institute (API) war mit 1 Million Barrel eine Zunahme registriert worden.

Die Benzinbestände nahmen um 0,036 Millionen Barrel zu. Analysten hatten dagegen ein Minus von 1,7 Millionen Barrel erwartet, nachdem sie in der vorangegangenen Woche um 2,7 Millionen gesunken waren. Die API-Daten hatten einen Anstieg um 2,2 Millionen Barrel angezeigt.

Webseite: http://www.eia.gov/petroleum/supply/weekly/

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???

https://www.fondsdiscount.de/magazin/news/iran-sorgt-mit-spekulationen-f...

 

NEW YORK/LONDON/WIEN (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Mittwoch die Gewinne vom Vortag nicht ganz halten können. Am Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober 49,45 US-Dollar. Das waren 51 Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 77 Cent auf 47,33 Dollar.

In den vergangenen Handelstagen kam es mehrfach zu starken Preisbewegungen am Ölmarkt. Experten berichten von einer spürbaren Zunahme spekulativer Anleger. Unter anderem wurden die Preise durch Medienberichte über eine mögliche Förderobergrenze wichtiger Opec-Förderländer gemeinsam mit Russland bewegt.

Am Vortag waren die Ölpreise in wenigen Minuten um mehr als einen Dollar gestiegen. Auslöser waren Berichte, dass der Iran an den für Ende September geplanten Gesprächen zwischen dem Ölkartell Opec und anderen Anbietern teilnehmen und das Vorhaben einer Förderobergrenze unterstützen will. Der Iran gilt als wichtiger Faktor für eine Einigung, insbesondere wegen der großen Interessengegensätze zum mächtigsten Opec-Mitglied Saudi-Arabien.

Rohstoffexperten der Commerzbank zweifeln jedoch am Erfolg der Gespräche und sehen mittlerweile die Gefahr einer "scharfen Preiskorrektur" am Ölmarkt. Im weiteren Handelsverlauf dürften neue Daten zu den US-Ölreserven stärker in den Fokus rücken, die am Nachmittag veröffentlicht werden. Der Markt rechnet mit einem Rückgang der Lagerbestände an Rohöl um 0,85 Millionen Barrel.

Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist zuletzt erneut gefallen. Das Opec-Sekretariat meldete am Mittwoch, dass der Korbpreis am Dienstag 45,34 US-Dollar je Barrel (159 Liter) betragen habe. Das waren 70 Cent weniger als am Montag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der 14 wichtigsten Sorten des Kartells./jkr/tos/stb

AXC0088 2016-08-24/13:10

© 2016 dpa-AFX

 

 

Wissenswert:

Für eineperfekte Darstellung der Tabelle untenstehenden Link benützen

https://www.boerse-go.de/nachricht/wem-gehoeren-die-notenbanken-wirklich,a4843326.html

 

Wem gehören die Notenbanken wirklich?

Kategorien: News Europa | Top-Stories | Uhrzeit: 14:00

Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren die Notenbanken in der Regel nicht in staatlichem, sondern in privatem Besitz. Insbesondere nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurden allerdings viele Notenbanken vollständig verstaatlicht, etwa die Bank of England im Jahr 1946.

Heute ist es die Regel, dass sich die Notenbanken ganz in staatlichem Besitz befinden. Es gibt allerdings einige Ausnahmen, sogar in Europa: Die Schweizerische Nationalbank (SNB) etwa ist privatrechtlich als Aktiengesellschaft organisiert. Rund 55 Prozent der Aktien befinden sich im Besitz der öffentlichen Hand, wobei insbesondere die Schweizer Kantone sowie die Kantonalbanken Aktien der SNB halten. Die übrigen Aktien befinden sich größtenteils im Besitz von Privatpersonen. Die Aktien der SNB werden öffentlich an der Schweizer Börse gehandelt (ISIN: CH0001319265).

Bekannt vor allem bei Anhängern von Verschwörungstheorien ist die US-Notenbank. Auch wenn das Federal Reserve System auf seiner Webseite betont, dass die Fed "niemandem" gehört, so ist es doch wahr, dass die Fed sowohl staatliche als auch privatwirtschaftliche Züge aufweist, wie auch die regionale Notenbank von St. Louis einräumt: Während die Fed durch ein vom Kongress beschlossenes Gesetz gegründet wurde und der Verwaltungsrat (Board of Governors) als "unabhängige Institution innerhalb der Regierung" bezeichnet wird, befinden sich die 12 einzelnen regionalen Notenbanken in privatem Besitz der Geschäftsbanken.

Dabei haben die privaten Banken sogar einen gewissen Einfluss auf die Geldpolitik der US-Notenbank: Der Fed-Vorsitzende (aktuell Janet Yellen) wird zwar vom US-Präsidenten nominiert und vom Kongress bestätigt. Allerdings werden die Notenbankgouverneure der regionalen Notenbanken, die ebenfalls im für die Geldpolitik entscheidenden Offenmarktausschuss sitzen, von den Mitgliedsbanken bestimmt. Alle auf US-Bundesebene zugelassenen und regulierten Banken sind automatisch auch Teil des Fed-Systems und müssen Aktien der jeweiligen regionalen Notenbank besitzen. Auf Ebene der Bundesstaaten zugelassene Banken können freiwillig zu Mitgliedsbanken der Fed werden.

Nur auf den ersten Blick vollständig in staatlichem Besitz ist die Europäische Zentralbank (EZB), die den nationalen Notenbanken der EU nach einem festgelegten Kapitalschlüssel (der dem Anteil des jeweiligen Landes an der Gesamtbevölkerung und dem Bruttoinlandsprodukt der EU entspricht) gehört. Die allermeisten dieser nationalen Notenbanken (z.B. die Bundesbank) gehören zwar vollständig dem jeweiligen Staat, aber es gibt drei Ausnahmen: Die italienische Zentralbank gehört nicht dem Staat, sondern den Geschäftsbanken und Versicherungsgesellschaften des Landes. Die Notenbank in Griechenland (Bank of Greece, nicht zu verwechseln mit der National Bank of Greece, die trotz des Namens eine "normale" Geschäftsbank ist) gehört zu 100 Prozent privaten Aktionären, während die Belgische Nationalbank zur Hälfte dem Staat und zur Hälfte privaten Aktionären gehört.

Es gibt also zwei an der EZB beteiligte nationale Notenbanken (Griechenland, Italien) die sich vollständig in privatem Besitz befinden und eine (Belgien) die sich je zur Hälfte in privatem und staatlichem Besitz befindet. Die Aktien der Belgischen Nationalbank (ISIN: BE0003008019) und der Bank of Greece (ISIN: GRS004013009) sind sogar börsennotiert.

Allerdings: Auch wenn Notenbanken private Aktionäre haben, so unterscheiden sich die Notenbanken doch von "normalen" Aktiengesellschaften. Die Aufgaben der Notenbanken werden in der Regel per Gesetz festgelegt und richten sich nach dem Gemeinwohl, nicht nach den Gewinninteressen der privaten Aktionäre - selbst wenn diese die einzigen Anteilseigner sind. Anders als bei "normalen" Unternehmen wird auch die Zusammensetzung der Leitungsorgane meist politisch bestimmt und nicht von den Anteilseignern. Auch fließt in der Regel ein erheblicher Teil des Gewinns der Notenbanken in den Staatshaushalt und nicht an die Aktionäre, sofern überhaupt Gewinne ausgeschüttet werden. Die Regeln sind meist in einem eigenen Gesetz festgehalten, das nur die Notenbank betrifft.

Die folgende Tabelle zeigt alle Notenbanken weltweit, die sich (teilweise oder vollständig) in Privatbesitz befinden (Quelle: Private Shareholding and Public Interest: An Analysis of an Eclectic Group of Central Banks):

LandNotenbankWem gehört die Notenbank?börsennotiert?USAFederal Reserveregionale Notenbanken: 100 % private Banken / Board of Governors: staatlichneinEurozoneEuropäische Zentralbank (EZB)100 % nationale Notenbanken, davon 25 rein staatlich, zwei rein privat und eine gemischtneinItalienBanca d'Italia100 % Banken und VersicherungenneinGriechenlandBank of Greece100 % private Aktionäreja: GRS004013009 BelgienBanque Nationale de Belgique50 % Staat, 50 % private Aktionäreja: BE0003008019 SchweizSchweizer Nationalbankrund 55 % Kantone und Kantonalbanken, rund 45 % Privatbesitzja: CH0001319265 JapanBank of Japan55 % Staat, 45 % PrivatbesitzjaSüdafrikaSouth African Reserve Bankzu 100 % im Privatbesitznein, aber OTC-HandelTürkeiCentral Bank of the Republic of TurkeyStaat (mind. 51 %), Rest: türkische Banken, Unternehmen und Privatpersonennein

Sie interessieren sich für die Geldpolitik der Notenbanken und für fundamentale Entwicklungen, die den Markt bewegen? Dann folgen Sie mir unbedingt auf Guidants!

 

 

23.08.2016 16:06
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USA: Markit Einkaufsmanagerindex

Kategorien: Echtzeitnachrichten | Eilmeldungen | Uhrzeit: 15:45

USA: Markit Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe August 52,1. Erwartet wurde ein Wert von 53,0 nach 52,9 zuvor. (vorläufig)

Markit: US-Industrie verliert im August nach starkem Juli an Schwung

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 15:55

NEW YORK (Dow Jones) - Die Aktivität in der US-Industrie hat sich im August nach einem unerwarteten starken Juli überraschend abgeschwächt. Der vom IHS Markit Institut veröffentlichte Einkaufsmanagerindex fiel auf 52,1 Punkte von 52,9 im Vormonat. Volkswirte hatten für diese erste Veröffentlichung einen leicht erhöhten Wert von 53,2 Zählern erwartet. Oberhalb von 50 Punkten signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum.

IHS-Markit-Ökonom Chris Williamson sprach zwar von einer enttäuschenden Entwicklung, sie sei jedoch weniger besorgniserregend angesichts des im Juli erreichten Neunmonatshochs. Nehme man Juli und August zusammen, habe die Industrie das beste Wachstum in diesem Jahr erreicht. Das dürfte auch das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts im dritten Quartal antreiben.

Positiv sei auch der kräftigste Anstieg bei den Exporten seit rund zwei Jahren. Allerdings sende die Abschwächung beim Zuwachs der Auftragseingänge insgesamt ein Warnsignal, dass sich die Inlandsnachfrage im August beruhigt habe, so Williamson.

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USA: Richmond Fed Manufacturing Index

Kategorien: Echtzeitnachrichten | Eilmeldungen | Uhrzeit: 15:59

USA: Richmond Fed Manufacturing Index August -11. Erwartet wurde ein Wert von 6 nach 10 zuvor.

 

 

 

 

USA: Neubauverkäufe Juli

Kategorien: Echtzeitnachrichten | Eilmeldungen | Uhrzeit: 16:00

USA: Neubauverkäufe Juli 654.000. Erwartet wurden 575.000 nach 592.000 zuvor. (annualisiert)

US-Neubauverkäufe im Juli auf höchstem Niveau seit 2007

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 16:11

Von Eric Morath and Anna Louie Sussman

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Zahl der US-Neubauverkäufe ist im Juli auf den höchsten Wert seit knapp einem Jahrzehnt gestiegen, was die derzeitige Stärke des US-Wohnimmobilienmarkts unterstreicht.

Wie das US-Handelsministerium mitteilte, stieg die Zahl der verkauften Neubauten gegenüber dem Vormonat um 12,4 Prozent auf einen saisonbereinigten Jahreswert von 654.000. Ökonomen hatten dagegen mit einem Rückgang von 2,0 Prozent auf 580.000 gerechnet. Der Wert für Juni betrug revidiert 582.000 (vorläufig 592.000).

Seit Jahresbeginn ist die Zahl der Neubauverkäufe gegenüber dem Vorjahreszeitraum um ebenfalls 12,4 Prozent geklettert, im Juli alleine um 31,3 Prozent.

Die Häuserpreise lagen auf Sicht von einem Jahr - gemessen am Median - mit 294.000 Dollar um 2.000 Dollar niedriger als ein Jahr zuvor. Die Verkäufe von Neubauten machen etwa 10 Prozent des Absatzvolumens am US-Häusermarkt aus, jene von bestehenden Häuser hingegen rund 90 Prozent.

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Eurozone: Verbrauchervertrauen August

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Eurozone: Verbrauchervertrauen August -8,5. Erwartet wurde ein Wert von -7,5 nach -7,9 zuvor. (vorläufig)

Schlechtere Stimmung bei den Verbrauchern im Euroraum

Kategorien: News Europa | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Europa | Uhrzeit: 16:00

BRÜSSEL (Dow Jones) - Das Verbrauchervertrauen im Euroraum hat sich im August unerwartet verschlechtert. Wie die EU-Kommission im Rahmen einer Vorabschätzung mitteilte, sank der von ihr ermittelte Index des Verbrauchervertrauens um 0,6 Punkte auf minus 8,5. Die von Dow Jones Newswires befragten Volkswirte hatten einen gegenüber dem Vormonat unveränderten Stand von minus 7,9 prognostiziert.

Für die EU wurde für August dagegen ein nur leichter Rückgang um 0,1 Punkt auf minus 7,8 ausgewiesen. Der endgültige Wert des Verbrauchervertrauensindex für den Berichtsmonat wird in der kommenden Woche veröffentlicht.

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22.08.2016 16:44
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MÄRKTE USA/Debatte um höhere Zinsen verscheucht Aktienkäufer

Kategorien: Biotech & Pharma | Märkte | News Nordamerika | News zu Anleihen | Top-Stories | Uhrzeit: 15:46

NEW YORK (Dow Jones) - Kleinere Verluste hat die Wall Street am Montag zu verkraften. Kurz nach Handelsbeginn verliert der Dow-Jones-Index 0,4 Prozent auf 18.480 Punkte, der S&P-500 gibt 0,3 Prozent ab und der Nasdaq-Composite fällt um 0,2 Prozent.

Hauptthema bleibt die künftige Geldpolitik der US-Notenbank. Hoffnungen auf einen noch länger unverändert niedrigen Leitzinssatz bekamen am Wochenende erneut einen Dämpfer, als sich der Vize der US-Notenbank, Stanley Fischer, zuversichtlich zur wirtschaftlichen Entwicklung in Amerika geäußert hatte. Es war die jüngste Stimme in einer langen Reihe von Fed-Repräsentanten, die mehr oder minder deutlich auf ein baldiges Anziehen der Zinsschraube hingewiesen haben.

Daher warten Anleger nun bereits gespannt auf den Auftritt von Fed-Chefin Janet Yellen am Freitag in Jackson Hole. Yellen könnte hier für mehr Klarheit in der Debatte sorgen. Die US-Leitzinsen stehen auch deshalb gegenwärtig im Fokus, weil Impulse von anderer Seite fehlen. Die Berichtsaison ist Vergangenheit, und am Montag stehen überdies keine US-Konjunkturdaten auf der Agenda.

Am Devisenmarkt sorgt die Spekulation auf eine straffere US-Geldpolitik für Gewinne beim Dollar. Gegen den Yen klettert er auf 100,50 nach Ständen von unter 100 im Tagestief am Freitag. Auch zum Euro ging es zunächst nach oben, allerdings erholt sich die Gemeinschaftswährung im Tagesverlauf und steht nun wieder knapp über 1,13 Dollar. Teilnehmer führen dies auf die zunehmende Nervosität rund um die Zinsdebatte zurück.

 
Kehrtwende beim Ölpreis 
 

Der Ölpreis gerät unter Druck, nachdem er in der Vorwoche kräftig aufwärts gelaufen war. Neben dem festen Dollar lasten erneut Sorgen wegen eines Überangebots. Die Hoffnungen der Vorwoche auf ein Einfrieren der Produktion durch die wichtigen Ölländer werden nun wieder mit Skepsis gesehen.

"Es scheint so, als ob die Produzenten lediglich Lippenbekenntnisse abgegeben haben", sagt Vyanne Lai von der National Australia Bank dazu. Auch der jüngste neuerliche Anstieg der aktiven Förderanlagen in den USA lastet auf dem Preis. Das Barrel der Sorte Brent ist wieder deutlich unter 50 Dollar gefallen, WTI notiert 2,8 Prozent leichter bei 47,14 Dollar.

Der Goldpreis tendiert mit dem gestiegenen Dollar ebenfalls leichter. Auch die Debatte um höhere Zinsen in den USA drückt das Edelmetall. Die Feinunze wird mit 1.337 Dollar bezahlt und notiert damit um 0,4 Prozent unter dem späten Freitagsstand.

Trotz der Spekulation um steigende Leitzinsen geben die Renditen am Anleihemarkt nach. Die Teilnehmer suchten nach Sicherheit, heißt es von Teilnehmern zur Begründung für die anziehenden Notierungen. Die Rendite der zehnjährigen Treasurys sinkt um 3 Basispunkte bei 1,55 Prozent.

 
Pfizer-Übernahme treibt Medivation 
 

Am Aktienmarkt steht die Pharmabranche im Blick. Der Pharmakonzern Pfizer stärkt mit einem milliardenschweren Zukauf seine Position im lukrativen Markt für Krebsmedikamente. Er übernimmt das Biotechnologieunternehmen Medivation, einen Onkologie-Spezialisten aus San Francisco. Die Übernahme lässt sich Pfizer rund 14 Milliarden US-Dollar in bar kosten. Pfizer liegen knapp behauptet, Medivation springen um 20 Prozent nach oben.

Die Aktie des US-Chipherstellers Intersil verteuert sich um 22 Prozent. Der japanische Chiphersteller Renesas Electronics verhandelt über den Kauf des US-Wettbewerbers. Nach Aussage einer informierten Person hätte eine erfolgreiche Transaktion einen Wert von rund 300 Milliarden Yen, das sind umgerechnet 3 Milliarden US-Dollar.

Advanced Micro Devices (AMD) legen um 3,5 Prozent zu. Daten des Branchendienstes Mercury Research zufolge hat AMD im zweiten Quartal Marktanteile auf dem PC-Spiele-Markt gewonnen, wie die Analysten von Wells Fargo herausfanden. AMD hatten daraufhin bereits am vergangenen Freitag um über 8 Prozent zugelegt.

=== 
INDEX            zuletzt      +/- %       absolut      +/- % YTD 
DJIA           18.480,08      -0,39        -72,49           6,05 
S&P-500         2.176,74      -0,33         -7,13           6,50 
Nasdaq-Comp.    5.227,23      -0,21        -11,15           4,39 
Nasdaq-100      4.794,72      -0,24        -11,42           4,39 
 
DEVISEN          zuletzt      +/- %  Mo, 7.50 Uhr  Fr, 17.24 Uhr   % YTD 
EUR/USD           1,1311     +0,31 %        1,1276         1,1319   +4,2 % 
EUR/JPY         113,5084     -0,25 %      113,7963         113,45  -24,1 % 
EUR/CHF           1,0879     +0,03 %        1,0876         1,0865   +0,0 % 
EUR/GBP           0,8638     -0,22 %        0,8651         1,1537  +17,3 % 
USD/JPY           100,36     -0,54 %        100,90         100,23  -14,5 % 
GBP/USD           1,3097     +0,47 %        1,3036         1,3059  -11,2 % 
 
ROHOEL           zuletzt  VT-Settl.         +/- %        +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex          47,14      48,52         -2,8 %          -1,38  +11,2 % 
Brent/ICE          49,52      50,88         -2,7 %          -1,36  +14,0 % 
 
METALLE          zuletzt     Vortag         +/- %        +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)     1.338,33   1.341,78         -0,3 %          -3,45  +26,2 % 
Silber (Spot)      18,96      19,32         -1,8 %          -0,35  +37,2 % 
Platin (Spot)   1.111,00   1.114,80         -0,3 %          -3,80  +24,6 % 
Kupfer-Future       2,14       2,17         -1,3 %          -0,03   -0,6 % 
=== 

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Index der Chicago-Fed deutet auf leichte Belebung hin

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:46

CHICAGO (Dow Jones) - Die Wirtschaftsaktivität in den USA hat sich im Juli weiter in gedämpftem Tempo verbessert. Ausschlaggebend war dabei der Produktionsbereich. Der Chicago Fed National Activity Index (CFNAI) stieg auf plus 0,27, wie die Federal Reserve Bank of Chicago mitteilte. Für den Juni wurde er allerdings auf plus 0,05 von 0,16 nach unten revidiert. Er hat sich damit von seiner Frühjahrsschwäche (Mai: minus 0,56) erholt, lag aber leicht unter dem Wert von Juli 2015 von plus 0,34.

Grund für den Indexanstieg war den Angaben zufolge neben der Produktion auch die Entwicklung der Beschäftigung. Der aussagekräftigere gleitende Dreimonatsdurchschnitt verbesserte sich und kam mit minus 0,10 der Nullllinie wieder näher, nachdem er im Juni und Mai bei minus 0,19 bzw minus 0,43 gelegen hatte.

Ein CFNAI von Null signalisiert ein Wirtschaftswachstum auf historischem Trendniveau. Weist der Index einen negativen Stand auf, deutet dies auf eine Expansion unterhalb des historischen Trendniveaus hin, ein positiver Wert zeigt ein darüber liegendes Wachstum an.

Erst wenn der Dreimonatsdurchschnitt unter den Wert von minus 0,70 fällt, lässt sich mit zunehmender Wahrscheinlichkeit auf den Beginn einer Phase schrumpfender Wirtschaftsleistung schließen. Darüber hinaus deutet ein negatives Vorzeichen beim Dreimonatsdurchschnitt auf einen verringerten Inflationsdruck auf Sicht von einem Jahr hin.

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18.08.2016 16:07
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Dirol

Philly-Fed-Index gibt Warnsignale trotz Anstieg

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:48

NEW YORK (Dow Jones) - Die Lage der US-Industrie in der Region Philadelphia hat sich im August - wie von Volkswirten erwartet - leicht aufgehellt, allerdings zeigten sich bei Beschäftigung und Auftragseingang überraschend starke Rückgänge.

Der Konjunkturindex der Federal Reserve Bank of Philadelphia stieg auf plus 2,0 Punkte von minus 2,9 im Juli. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten exakt diesen Indexstand für August prognostiziert.

Besonders günstig entwickelten sich die Subindizes für erzielte Preise (plus 7,1, Vormonat: plus 0,3) und Auslieferungen (8,4, Juli: 6,3). Rückläufig waren dagegen die Indikatoren für den Auftragseingang (minus 7,2 gegenüber plus 11,8) und Beschäftigung (minus 20,0 im Vergleich zu minus 1,6), was laut der regionalen Notenbank eine anhaltende allgemeine Schwäche der Geschäftsbedingungen zeigt.

Liegt der Philly-Fed-Index über null, geht man von einer positiven Konjunkturentwicklung aus. Fällt der Index jedoch unter null, wird mit einem wirtschaftlichen Abschwung im verarbeitenden Gewerbe gerechnet. Der Philly-Fed-Index erfasst die Industrie in der Schlüsselregion im Nordosten und gilt als einer der wichtigsten Frühindikatoren für die US-Produktion.

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17.08.2016 20:42
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FED-News

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Fed/Protokoll: Notenbanker halten sich ihre Optionen offen

Kategorien: News Nordamerika | News zu Anleihen | Top-Stories | Uhrzeit: 20:17

Von Jon Hilsenrath

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Mitglieder des Offenmarktausschusses der US-Notenbank (FOMC) haben sich bei ihren Beratungen am 26. und 27. Juli 2016 ihre Optionen beim Thema Zinserhöhung offen gehalten. Wie aus dem am Mittwoch veröffentlichten Protokoll der Sitzung hervorgeht, versuchten sie ihre Differenzen beim wirtschaftlichen Ausblick und beim Zeitpunkt einer weiteren Zinserhöhung beizulegen.

Mehrere wollten warten, bis es deutlicher abzusehen wäre, ob die Inflation in Richtung des Ziels der Federal Reserve von 2 Prozent steigt. Andere glaubten, der US-Arbeitsmarkt sei nahe an einer vollständigen Erholung, was eine baldige Zinserhöhung rechtfertige.

Die nächste FOMC-Sitzung mit geldpolitischer Beschlussfassung findet am 21. September statt. An den Finanzmärkten wird die Wahrscheinlichkeit einer Zinsanhebung an diesem Tag mit 22 Prozent bepreist und ein entsprechender Schritt im Dezember mit 51 Prozent.

Insgesamt deutet das Protokoll an, dass eine Zinserhöhung selbst im September eine Möglichkeit ist, dass die Fed sich aber nicht zu einem solchen Schritt durchringen wird, bis eine stärkere Übereinstimmung unter den Mitgliedern bei den Aussichten für Wachstum, Beschäftigung und Inflation herrscht.

Zuletzt hatte die Fed ihre Zinsen im Dezember 2015 angehoben - erstmals seit fast zehn Jahren. Seit dieser Erhöhung um 25 Basispunkte liegt der Leitzins in der Spanne von 0,25 bis 0,50 Prozent.

Anfang des Jahres hatten die FOMC-Mitglieder für das laufende Jahr noch vier Zinserhöhungen für möglich gehalten. Diese konditionierte Prognose war jedoch aufgrund einer konjunkturellen Eintrübung in den USA selbst und in Schwellenländern nicht haltbar gewesen.

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12.08.2016 16:56
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News:

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Stimmung der US-Verbraucher hellt sich geringer als erwartet auf

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 16:05

NEW YORK (Dow Jones) - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im August leicht verbessert, aber nicht in dem von Beobachtern erwarteten Maße. Der an der Universität Michigan berechnete Index für die Verbraucherstimmung in den USA stieg laut der ersten Umfrage im Monat auf 90,4 Punkte. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Wert von 92,0 erwartet nach 90,0 im Vormonat.

Der Index für die Erwartungen verbesserte sich im August auf 80,3 nach 77,8 im Vormonat, der Index für die Einschätzung der aktuellen Lage verschlechterte sich dagegen auf 106,1 nach 109,0. Die US-Verbraucher spielen eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft, weil rund 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts vom Privatkonsum abhängen.

Die Inflationserwartungen der Konsumenten auf Sicht von zwölf Monaten fielen im August von 2,7 auf 2,5 Prozent. Auf Sicht von fünf Jahren blieben sie mit 2,6 Prozent konstant.

Webseite: http://www.sca.isr.umich.edu/

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US-Erzeugerpreise fallen im Juli überraschend

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:51

Von Anna Louie Sussman und Jeffrey Sparshott

WASHINGTON (Dow Jones) - In den USA kommt auch auf Produzentenebene kein Preisdruck auf: Die Erzeugerpreise sanken entgegen den Erwartungen im Juli deutlich um 0,4 Prozent. Das war der stärkste Rückgang seit September 2015. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten dagegen mit einem Anstieg um 0,1 Prozent gerechnet.

In der Kernrate - ohne die volatilen Preise für Nahrungsmittel und Energie - sanken die Erzeugerpreise verglichen mit dem Vormonat um 0,3 Prozent. Hier hatten Ökonomen einen Anstieg von 0,2 Prozent prognostiziert.

Für den Vormonat war ein Anstieg der Erzeugerpreise von 0,5 Prozent und in der Kernrate um 0,4 Prozent ermittelt worden. Auf Jahressicht verringerten sich die Erzeugerpreise im Juli um 0,2 (Vormonat: minus 0,3) Prozent, für die Kernrate wurde ein Plus von 0,7 (Vormonat: minus 0,3) Prozent gemeldet.

Die Erzeugerpreise geben einen frühen Hinweis auf die Entwicklung der Inflation. In der Regel schlagen veränderte Erzeugerpreise früher oder später auf den Handel und damit auf die Verbraucher durch.

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DJG/DJN/smh/bam

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Stagnierende Umsätze der US-Einzelhändler im Juli enttäuschen

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:39

Von Jeffrey Sparshott und Anna Louie Sussman

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Einzelhändler haben ihre Umsätze im Juli anders als erwartet nicht steigern können, nachdem es im Juni noch deutlich nach oben gegangen war. Der Umsatz verharrte auf dem Niveau des Vormonats, wie das US-Handelsministerium berichtete, während von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte mit einem Anstieg um 0,5 Prozent gerechnet hatten. Unter Herausrechnung von Kfz gingen die Einnahmen sogar um 0,3 Prozent zurück. Ökonomen hatten hier einen Zuwachs um 0,1 Prozent erwartet.

Für den Juni wurden die Daten allerdings nach oben revidiert. Insgesamt legten sie um 0,8 statt zunächst genannter 0,6 Prozent zu und ohne Kfz um 0,9 (vorläufig: 0,7 Prozent).

Die Einzelhandelsdaten gelten als wichtiger Indikator für die Konsumausgaben der US-Verbraucher, die mit einem Anteil von rund 70 Prozent am Bruttoinlandsprodukt eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft spielen.

Zuletzt hatten Geschäftszahlen von Einzelhändler wie Kohl's oder Macy's positiv überrascht und Hoffnungen auf eine breite Belebung des Geschäfts geweckt, nachdem Anleger zuletzt eher schlechte Nachrichten aus der Branche gewöhnt waren.

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DJG/DJN/smh/kla

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http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2016-08/38281779-oel-weekly-...

05.08.2016 16:21
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@ Emil: Wünsche dir schöne Ferien Smile

 

News:

 

Defizit in der US-Handelsbilanz steigt auf Zehnmonatshoch

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:41

Von Josh Mitchell und Jeffrey Sparshott

WASHINGTON (Dow Jones) - Das Handelsbilanzdefizit der USA hat sich im Juni kräftiger als erwartet ausgeweitet und den höchsten Stand seit zehn Monaten erreicht. Es betrug nach vorläufigen Berechnungen 44,51 Milliarden Dollar, während von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte mit 43,20 Milliarden Dollar gerechnet hatten. Wie das US-Handelsministerium berichtete, belief sich das Defizit im Vormonat auf 40,96 Milliarden Dollar, nachdem vorläufig ein Minus von 41,14 Milliarden Dollar genannt worden war.

An den Finanz- und Devisenmärkten wird der Fehlbetrag in der US-Handels- und Leistungsbilanz mit großer Aufmerksamkeit verfolgt. Zur Finanzierung der Defizite benötigen die USA große Kapitalzuflüsse aus dem Ausland.

Die Exporte stiegen um 0,3 Prozent auf 183,15 Milliarden Dollar, die Importe nahmen um 1,9 Prozent auf 227,66 Milliarden Dollar zu. Dieser Zuwächse sind ein zartes Signal, dass der internationale Handel wieder etwas besser in Schwung gekommen ist. Allerdings spielten auch temporäre Faktoren mit hinein, wie die gestiegenen Ölpreise, die den Importwert erhöhten.

In den ersten sechs Monaten offenbaren die Ein- und Ausfuhren der USA jedoch eine flaue Entwicklung. So sanken die Exporte um 4,7 Prozemt und die Importe um 4,3 Prozent. Das Defizit verringerte sich in diesem Zeitraum um 2,3 Prozent.

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US-Arbeitsmarkt übertrifft Erwartungen erneut

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Uhrzeit: 14:56

Der US-Arbeitsmarkt hat sich auch im Juli deutlich stärker präsentiert als erwartet. Außerhalb der Landwirtschaft wurden 255.000 neue Stellen geschaffen, wie das US-Arbeitsministerium am Freitag mitteilte. Erwartet wurden nur 180.000 zusätzliche Stellen in der größten Volkswirtschaft der Welt.

Die Entwicklung in den beiden Vormonaten war unterdessen besser als zunächst gemeldet. Im Juni wurden nach revidierten Angaben 292.000 Stellen geschaffen, nachdem zunächst eine Zahl von 287.000 gemeldet worden war. Im extrem schwachen Mai wurden den revidierten Angaben zufolge 24.000 statt der zuletzt gemeldeten 11.000 neuen Stellen geschaffen. Insgesamt wurde die Zahl der in den beiden Vormonaten geschaffenen Stellen damit um 18.000 nach oben revidiert.

Die Arbeitslosenquote verharrte im Juli auf dem Vormonatsniveau von 4,9 Prozent, während die Volkswirte einen Rückgang auf 4,8 Prozent erwartet hatten. Die Erwerbsquote, die den Anteil der Erwerbstätigen und Arbeitslosen an der Gesamtbevölkerung abbildet, verbesserte sich von 62,7 auf 62,8 Prozent. Das bedeutet, dass auch wieder mehr Amerikaner einen Job suchten, weswegen die Arbeitslosenquote trotz der neugeschaffenen Stellen auf dem Vormonatsniveau verharrte. Menschen, die in den vergangenen vier Wochen nicht aktiv eine Stelle suchten, werden in den USA nicht als arbeitslos gezählt.

Die durchschnittlichen Stundenlöhne erhöhten sich im Juli um 0,3 Prozent gegenüber dem Vormonat. Erwartet wurde ein Plus von 0,2 Prozent nach einem Anstieg um 0,1 Prozent im Juni.

Nach der überraschend starken Entwicklung des US-Arbeitsmarktes auch im Juli dürften Spekulationen über eine Leitzinserhöhung der US-Notenbank in den kommenden Monaten wieder zunehmen.

 

04.08.2016 16:59
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US-Industrie holt im Juni weniger neue Aufträge herein

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 16:10

WASHINGTON (Dow Jones) - Der Auftragseingang der US-Industrie ist im Juni mit 1,5 Prozent gegenüber dem Vormonat weniger stark gesunken als erwartet, dafür aber im Mai etwas stärker als ursprünglich berichtet. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten für Juni mit einem Rückgang um 1,7 Prozent gerechnet. Wie das US-Handelsministerium weiter mitteilte, ergab sich für den Vormonat ein stärkerer Rückgang von revidiert 1,2 Prozent als die zunächst gemeldeten 1,0 Prozent.

Für den Ordereingang bei langlebigen Wirtschaftsgütern meldete das Ministerium für Juni eine Abnahme um 3,9 (vorläufig: minus 4,0) Prozent.

Der Auftragseingang ohne Berücksichtigung des Rüstungssektors reduzierte sich um 1,4 Prozent. Die Orders ex Transport stiegen dagegen um 0,4 Prozent.

Die Bestellungen für zivile Investitionsgüter ohne Flugzeuge, die als wichtige Messgröße für die Unternehmensausgaben gelten, reduzierten sich um 0,2 nach 0,7 Prozent im Vormonat.

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Take it or let it but do it!

Es ist Zeit für meine Ferien,

bis bald, euer

 

 

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Emil

03.08.2016 17:08
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Aktien New York: Kaum verändert - Konjunktursorgen stimmen Anleger vorsichtig

03-08-2016 16:45

NEW YORK (awp international) - Die Anleger an der Wall Street bleiben angesichts erneuter Sorgen um die Weltwirtschaft vorsichtig. Der Dow Jones Industrial legte nach der ersten Handelsstunde lediglich um 0,07 Prozent auf 18 325,72 Punkte zu. An den vergangenen sieben Handelstagen war es für den Leitindex jeweils moderat nach unten gegangen.

 Der marktbreite S&P 500 verlor am Mittwoch 0,01 Prozent auf 2156,90 Punkte. Der von Technologiewerten geprägte Nasdaq 100 sank um 0,06 Prozent auf 4721,82 Punkte.

 Analyst Michael Hewson vom Broker CMC Markets UK sagte mit Blick auf die zuletzt wieder etwas trübere Stimmung an den globalen Aktienmärkten, die Investoren würden sich zunehmend bewusst, dass den Notenbanken der Welt langsam die Munition auszugehen drohe. Ohne den Willen oder die Fähigkeit der Politik, ebenfalls etwas zur Konjunkturunterstützung zu tun, würden die Notenbanker mit ihren Massnahmen immer weiter in unbekanntes Terrain vorstossen./ajx/he

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Markit: Wachstum der US-Dienstleister bleibt verhalten

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 15:54

NEW YORK (Dow Jones) - Die US-Dienstleister haben im Juli nur ein verhaltenes Wachstum an den Tag gelegt. Der vom IHS Markit Institut veröffentlichte Einkaufsmanagerindex verharrte nach den Daten der zweiten Veröffentlichung bei 51,4 Punkten. Ökonomen hatten einen Stand von 51,6 Zähler vorhergesagt. Im Zuge des ersten Ausweises war ein Indexrückgang auf 50,9 Punkte berichtet worden. Oberhalb von 50 Punkten signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum.

Der Sammelindex für die Produktion legte leicht auf 51,8 Zähler von 51,5 zu. "Jene, die auf Zeichen gewartet haben, dass die US-Wirtschaft im dritten Quartal besser in die Gänge kommt, dürften enttäuscht sein", sagte IHS-Markit-Chefökonom Chris Williamson. "Die Umfrage legt nahe, dass die Wirtschaft weiter mit einer Rate von etwa 1 Prozent wächst."

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ADP: US-Privatwirtschaft schafft im Juli 179.000 Stellen

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:26

 

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Unternehmen haben im Juli ihren Personalbestand spürbar aufgestockt. Wie der Arbeitsmarkt-Dienstleister Automatic Data Processing Inc (ADP) berichtete, entstanden gegenüber dem Vormonat 179.000 neue Stellen. Analysten hatten ein Plus von 178.000 Jobs vorausgesagt. Im Juni waren unter dem Strich 176.000 Arbeitsplätze hinzugekommen, und damit 4.000 mehr als ursprünglich gemeldet.

"Das Jobwachstum bleibt stark, aber es lässt nach, weil die Wirtschaft sich der Vollbeschäftigung nähert", sagte Mark Zandi, Chefökonom von Moody's Analytics. "Für die Unternehmen wird es zunehmend schwerer, geeignete Personen zu finden für freie Stellen, deren Zahl sich nahe dem Rekordhoch befindet." Das größte ökonomische Problem der USA werde bald der Mangel an geeigneten Arbeitskräften sein.

Der ADP-Bericht stützt sich auf etwas über 400.000 US-Unternehmen mit rund 23 Millionen Beschäftigten und gilt als Indikator für den offiziellen Arbeitsmarktbericht, der am Freitag vorgelegt wird. Der ADP-Bericht umfasst nur die Beschäftigung in der Privatwirtschaft, während der offizielle Bericht auch den Staatsbereich einschließt.

Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen rechnen damit, dass im Juli auf der Basis des offiziellen Jobreports 179.000 Arbeitsplätze außerhalb der Landwirtschaft dazugekommen sind. Die Arbeitslosenquote sehen sie bei 4,8 Prozent.

Webseite: http://www.adpemploymentreport.com/

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29.07.2016 15:29
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US-Wirtschaft wächst nur halb so stark wie erhofft

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:48

Von Eric Morath

WASHINGTON (Dow Jones) - Das US-Wachstum ist im zweiten Quartal 2016 überraschend ins Stocken geraten. Wie das Handelsministerium im Rahmen einer ersten Veröffentlichung mitteilte, erhöhte sich das Bruttoinlandsprodukt (BIP) zwischen April und Juni auf das Jahr hochgerechnet nur um 1,2 Prozent. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten im Konsens mit einem Anstieg von 2,6 Prozent gerechnet.

Das recht robuste Konsumwachstum wurde im Berichtsquartal von den sehr zögerlichen Investitionen der Unternehmen zum Großteil kompensiert. Der Konsum, der rund zwei Drittel des BIP ausmacht, stieg um 4,2 Prozent. Doch die Investitionen nahmen nur um 2,2 Prozent zu.

Im ersten Quartal war das US-BIP um revidiert 0,8 Prozent (vorläufig: 1,1 Prozent) gewachsen, nachdem für das vierte Quartal 2015 ein Anstieg von 0,9 Prozent verzeichnet worden war.

Die größte Volkswirtschaft der Welt ist in den letzten drei Quartalen jeweils mit Raten unter 2 Prozent gewachsen. Seit dem Ende der Großen Rezession vor sieben Jahren hat beim Wachstum bislang kein vergleichbarer großer Durchbruch stattgefunden, wie er nach vergangenen Rezessionen zu beobachten war. Die durchschnittliche Wachstumsrate im gegenwärtigen Zyklus ist die geringste seit mindestens 1949.

Der von der US-Notenbank als Inflationsmaß favorisierte Deflator für die persönlichen Konsumausgaben (PCE) stieg um 1,9 Prozent nach einem Plus von 0,3 Prozent im Vorquartal.

Der BIP-Deflator betrug 2,2 Prozent nach 0,5 Prozent im Vorquartal. Volkswirte hatten im Konsens eine Rate von 1,9 Prozent erwartet. Der BIP-Deflator misst die Preisentwicklung anhand aller produzierten Waren und Dienstleistungen. Die Verbraucherpreise werden dagegen mittels eines repräsentativen Warenkorbs erhoben.

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US-Arbeitskosten steigen im zweiten Quartal wie erwartet moderat

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:45

Von Jeffrey Sparshott und Eric Morath

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Arbeitskosten in den USA sind im zweiten Quartal dieses Jahres moderat und entsprechend den Prognosen von Volkswirten gestiegen. Wie das US-Arbeitsministerium mitteilte, nahmen sie um 0,6 Prozent gegenüber dem Vorquartal zu. Auch im ersten Quartal hatte der Anstieg nach bestätigten Angaben 0,6 Prozent betragen.

Auf Jahressicht lagen die Arbeitskosten im zweiten Quartal um 2,3 Prozent höher, nach 1,9 Prozent im vorangegangenen Dreimonatszeitraum. Nach weiteren Angaben des Ministeriums erhöhten sich die Löhne und Gehälter der US-Arbeitnehmer zwischen April und Mai um 0,6 Prozent zum Vorquartal, bei Boni und anderen Vergütungen wurde eine Zunahme um 0,5 Prozent verzeichnet.

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28.07.2016 21:48
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today.

Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe steigen merklich

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:36

Von Jeffrey Sparshott

WASHINGTON (Dow Jones) - In den USA sind in der Woche zum 23. Juli deutlich mehr Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gestellt worden. Im Vergleich zur Vorwoche stieg die Zahl auf saisonbereinigter Basis um 14.000 auf 266.000 Anträge, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Anstieg auf 260.000 vorhergesagt.

Trotz des Anstiegs blieben die Erstanträge auf einem Niveau, das im Einklang mit einem wachsenden Arbeitsmarkt steht. Ökonomen gehen davon aus, dass unterhalb von 400.000 Erstanträgen in der Wirtschaft per saldo mehr Stellen geschaffen werden als wegfallen.

Für die Vorwoche wurde der Wert nach unten revidiert, auf 252.000 von ursprünglich 253.000. Der gleitende Vierwochendurchschnitt fiel gegenüber der Vorwoche um 1.000 auf 256.500.

In der Woche zum 16. Juli erhielten 2,139 Millionen Personen Arbeitslosenunterstützung. Dies war eine Zunahme gegenüber der Vorwoche um 7.000.

Tabelle: http://www.dol.gov/ui/data.pdf

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Emil

27.07.2016 23:13
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...Fortsetzung today

Wink

Cowboys, ist schon so,

 SmileDirol wer langsam geht, geht sicher...

http://www.finanzen.ch/nachrichten/zinsen/Leitzins-unveraendert-Fed-optimistischer-1001326245

.

...wenn das dann bums macht, autsch.

Emil

27.07.2016 16:07
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US-Ordereingang für langlebige Güter sehr schwach

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:43

Von Eric Morath

WASHINGTON (Dow Jones) - Der Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter in den USA ist im Juni überraschend stark gesunken. Insbesondere die Bestellungen für Zivilflugzeuge, die sich sehr volatil entwickeln können, gingen stark zurück. Wie das US-Handelsministerium berichtete, fielen die gesamten Orders gegenüber dem Vormonat um 4,0 Prozent. Das ist der stärkste Rückgang seit fast zwei Jahren.

Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten nur mit einem Rückgang von 1,4 Prozent gerechnet. Der Vormonatswert wurde auf minus 2,8 (vorläufig: minus 2,3) Prozent nach unten revidiert.

Für den Ordereingang ohne den Transportbereich wurde ein Minus von 0,5 Prozent gemeldet. Bei den Auftragseingängen außerhalb des Rüstungsbereichs ergab sich eine Abnahme um 3,9 Prozent.

Die Aufträge für den Transportbereich fielen um 10,5 Prozent, was hauptsächlich auf eine geringere Nachfrage nach zivilen Flugzeugen beruhte. Im Juni erhielt Boeing nur Bestellungen für zwölf Maschinen, nach 125 im Mai.

Die Bestellungen für zivile Investitionsgüter ohne Flugzeuge, die als wichtige Messgröße für die Unternehmensausgaben gelten, stiegen hingegen um 0,2 Prozent, nachdem es in den beiden Vormonaten zu Rückgängen gekommen war.

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Emil

26.07.2016 18:56
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US-Neubauverkäufe steigen stärker als erwartet

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 16:13

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Zahl der US-Neubauverkäufe ist im Juni gestiegen. Die Zunahme war stärker als erwartet. Wie das US-Handelsministerium mitteilte, stieg die Zahl der verkauften Neubauten gegenüber dem Vormonat um 3,5 Prozent auf einen saisonbereinigten Jahreswert von 592.000. Das ist das stärkste monatliche Plus seit Februar 2008.

Ökonomen hatten nur mit einem Anstieg von 1,5 Prozent gerechnet. Der Wert für Mai betrug revidiert 572.000 (vorläufig: 551.000) Verkäufe. Binnen Jahresfrist ist die Zahl der Neubauverkäufe im Juni um 25,4 Prozent gestiegen.

Die Häuserpreise lagen dabei auf Sicht von einem Jahr - gemessen am Median - mit 306.700 Dollar um 6,1 Prozent höher. Die Verkäufe von Neubauten machen etwa 10 Prozent des Absatzvolumens am US-Häusermarkt aus, jene von bestehenden Häuser hingegen rund 90 Prozent.

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Stimmung der US-Verbraucher stabil

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 16:06

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Stimmung unter den US-Verbrauchern ist im Juli stabil geblieben. Wie das Forschungsinstitut Conference Board berichtete, sank der Index des Verbrauchervertrauens leicht auf 97,3 Punkte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Stand von 96,3 prognostiziert. Für den Vormonat war zunächst ein Wert von 98,0 ausgewiesen worden, der nun auf 97,4 korrigiert wurde.

Der Index für die Erwartungen wurde für Juli mit 83,3 (Vormonat 84,6) angegeben. Der Index für die Einschätzung der gegenwärtigen Situation erhöhte sich auf 118,3 (Vormonat 116,6). Die US-Verbraucher spielen eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft, weil rund 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts vom Privatkonsum abhängen.

"Die Verbraucherstimmung hat sich im Juli nach dem Anstieg im Vormonat behauptet", erklärte die Herausgeberin der Umfrage, Lynn Franco. "Die Konsumenten sind etwas zuversichtlicher über die allgemeine Lage und den Arbeitsmarkt." Im Rahmen der Umfrage des Conference Board wurden insgesamt 5.000 Haushalte befragt.

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Markit: US-Dienstleister verlieren an Schwung

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 15:55

NEW YORK (Dow Jones) - Die US-Dienstleister haben im Juli an Dynamik eingebüßt. Der vom IHS Markit Institut erhobene Einkaufsmanagerindex fiel nach den Daten der ersten Veröffentlichung auf 50,9 Punkte von 51,4 im Vormonat. Das ist der niedrigste Stand seit fünf Monaten. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Stand von 52,0 erwartet. Oberhalb von 50 Punkten signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum.

"Die US-Dienstleister stecken zu Beginn des dritten Quartals in einer Delle fest", sagte IHS-Markit-Ökonom Andrew Harker. "Das Wachstum bleibt verhalten und die Neuaufträge wachsen langsamer. Besonders enttäuschend ist das angesichts der anständigen Daten von der Industrie, die vergangene Woche veröffentlicht wurden."

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Häuserpreise in den USA steigen weiter robust

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 15:18

Von Laura Kusisto

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Häuserpreise in den USA sind im Mai weiter robust gestiegen. Wie Standard & Poor's (S&P) mitteilte, kletterten die Preise gemessen am Case-Shiller-Index für die 20 größten Städte der USA um 5,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Anstieg um 5,6 Prozent erwartet.

Der Index für die 10 größten Städte der USA erhöhte sich um 4,4 Prozent. Die Erholung der Häuserpreise ist ein wichtiger Pfeiler für die US-Konjunktur, weil sie einerseits die Neubautätigkeit anregt und andererseits das Verbrauchervertrauen stützt.

Nach Jahren mit sehr großen Schwankungen sind die Häuserpreise seit Anfang 2015 mit einer Rate von etwa 5 Prozent gestiegen. Angesichts einer wachsenden Nachfrage nach neuen Häusern hat sich der Immobilienmarkt in den jüngsten Monaten als einer stärksten Sektoren der US-Wirtschaft erwiesen.

"Insgesamt entwickelt sich der Haussektor recht gut", sagte David M. Blitzer, Vorsitzender des Index-Komitees bei S&P. Der Case-Shiller-Hauspreisindex ist einer der wichtigsten Indizes zur Messung der Preisentwicklung am US-Wohnimmobilienmarkt.

Die stärksten Preiszuwächse werden weiterhin an der Westküste verzeichnet: In Portland gab es eine Steigerung um 12,5 Prozent, in Seattle um 10,7 Prozent und in Denver um 9,5 Prozent.

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Emil

21.07.2016 16:27
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https://www.boerse-go.de/nachricht/philly-fed-index-zeigt-abschwung-der-industrie-an,a4790980.html

 

https://www.boerse-go.de/nachricht/index-der-chicago-fed-deutet-auf-erholung-hin-hoechster-stand-seit-januar,a4790938.html

 

MÄRKTE USA/EZB und Datenflut veranlassen Anleger zur Vorsicht

Kategorien: Märkte | News Nordamerika | News zu Anleihen | Top-Stories | Uhrzeit: 14:48

NEW YORK (Dow Jones) - Nachdem die US-Aktien zur Wochenmitte neue Rekordhöhen erklommen haben, dürfte es am Donnerstag zu kleineren Gewinnmitnahmen kommen. Der Future auf den S&P-500 deutet eine knapp behauptete Eröffnung am Kassamarkt an.

Der Markt muss nicht nur eine Fülle neuer Quartalsausweise von US-Unternehmen verarbeiten, sondern auch eine Reihe Konjunkturdaten. Die bislang schon bekannten Daten bieten kein einheitliches Bild. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gingen überraschend um 1.000 zurück, während Volkswirte hier mit einer Zunahme um 6.000 Anträge gerechnet hatten. Der Chicago Fed National Activity Index verbesserte sich im Juni auf +0,16 von -0,56 Punkten im Vormonat.

Der Philly-Fed-Index wiederum enttäuschte mit einem unerwartet deutlichen Rückgang auf -2,9 Punkte im Juli; hier war ein Stand von +3,5 erwartet worden, nachdem der Index im Juni bei +4,7 gelegen hatte. Eine halbe Stunde nach Handelsbeginn folgen der Index der Frühindikatoren und Daten zu den Verkäufen bestehender Häuser.

Und nicht zuletzt blicken die Anleger gebannt nach Frankfurt, wo die Europäische Zentralbank (EZB) das Ergebnis ihrer Ratssitzung bekanntgegeben hat. Wie weithin erwartet, hat die EZB die Zinsen unverändert belassen. Mit Spannung hören Marktteilnehmer in die gerade laufende Pressekonferenz mit EZB-Präsident Mario Draghi.

 
Zurückhaltung bei Anleihen und Gold 
 

Anleger halten sich indessen nicht nur bei Aktien zurück, sondern auch bei anderen Anlageklassen. Am Anleihemarkt treiben sinkende Kurse die Rendite zehnjähriger Titel um 2 Basispunkte auf 1,60 Prozent nach oben. Der Goldpreis tendiert kaum verändert bei 1.320 Dollar je Feinunze. Auch der Euro bewegt sich kaum. Die Gemeinschaftswährung notiert knapp oberhalb von 1,10 Dollar.

Gewinnmitnahmen lassen die Ölpreise etwas zurückkommen. Sie hatten am Mittwoch davon profitiert, dass die US-Regierung einen neuerlichen Rückgang ihrer Rohölvorräte gemeldet hat. Marktteilnehmer weisen allerdings darauf hin, dass die Benzinlagerbestände gestiegen sind. Das sei zunächst zwar ignoriert worden, stelle aber einen Belastungsfaktor dar, der einer nachhaltigen Erholung zunächst im Wege stehe. Das Barrel WTI ermäßigt sich um 0,3 Prozent auf 45,61 Dollar.

 
Ebay und Qualcomm machen Anlegern Freude 
 

Unter den Quartalsausweisen, die am Donnerstag vor der Startglocke veröffentlicht wurden, fällt der von GM positiv auf. Der Konzern hat im zweiten Quartal vom Boom des heimischen Automarkts profitiert und die Gewinnerwartungen deutlich übertroffen. Das wird mit einem Kursplus von 4,3 Prozent honoriert.

Die am Mittwoch nach US-Börsenschluss veröffentlichten Geschäftszahlen von Ebay kommen bei den Anlegern gut an. Das Unternehmen steigerte Umsatz und Gewinn im zweiten Quartal überraschend deutlich und hob seine Jahresziele an. Die Aktie macht vorbörslich einen Sprung um 5,6 Prozent nach oben.

Qualcomm legen um 7,5 Prozent zu, nachdem der Chiphersteller in seinem dritten Geschäftsquartal die Absatzprognose übertroffen hat.

Enttäuscht reagieren die Investoren dagegen auf die Zahlen von Intel; die Aktie verliert 3,4 Prozent. Der Halbleiterkonzern hat im zweiten Quartal einen starken Gewinnrückgang verzeichnet, verursacht durch hohe Restrukturierungskosten. Die Erwartungen übertraf bzw. erfüllte das Unternehmen jedoch.

American Express verfehlte dagegen die Analystenschätzungen. Die Aktie fällt um 1,7 Prozent.

=== 
DEVISEN         zuletzt      +/- %  Do, 8.01 Uhr  Mi, 17.40 Uhr   % YTD 
EUR/USD          1,1023     -0,06 %        1,1029         1,1006   +1,5 % 
EUR/JPY        117,1349     -0,85 %      118,1406         117,46  -19,2 % 
EUR/CHF          1,0874     +0,10 %        1,0863         1,0866   -0,0 % 
EUR/GBP          0,8367     +0,59 %        0,8340         1,1969  +13,6 % 
USD/JPY          106,26     -0,80 %        107,11         106,69   -9,5 % 
GBP/USD          1,3176     -0,37 %        1,3224         1,3174  -10,7 % 
 
ROHOEL          zuletzt  VT-Settl.         +/- %        +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex         45,61      45,75         -0,3 %          -0,14   +7,6 % 
Brent/ICE         46,92      47,17         -0,5 %          -0,25   +9,7 % 
 
METALLE         zuletzt     Vortag         +/- %        +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)    1.320,56   1.310,50         +0,8 %         +10,06  +24,5 % 
Silber (Spot)     19,40      19,41         -0,1 %          -0,02  +40,3 % 
Platin (Spot)  1.090,20   1.087,50         +0,2 %          +2,70  +22,3 % 
Kupfer-Future      2,26       2,25         +0,3 %          +0,01   +5,0 % 
=== 

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.....Fortsetzung folgt....

 

USA: Verkauf bestehender Häuser Juni Kategorien: Echtzeitnachrichten | Eilmeldungen | Uhrzeit: 16:00 USA: Verkauf bestehender Häuser Juni 5,57 Mio. Erwartet wurden 5,48 Mio nach 5,53 Mio zuvor. (annualisiert)

 

 

USA: Frühindikatoren Juni Kategorien: Echtzeitnachrichten | Eilmeldungen | Uhrzeit: 16:00 USA: Frühindikatoren Juni +0,3 %. Erwartet wurden +0,2 % nach -0,2 % im Vormonat. m/m

Emil

19.07.2016 16:35
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US-Baubeginne steigen im Juni kräftig

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:42

Von Anna Louie Sussman

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Bauaktivität in den USA hat im Juni wieder kräftig angezogen. Die Zahl der ersten Spatenstiche stieg im Vergleich zum Vormonat um 4,8 Prozent auf den Jahreswert von 1,189 Millionen. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Anstieg um 0,9 Prozent prognostiziert. Wie das US-Handelsministerium weiter mitteilte, wurde der zunächst für den Vormonat gemeldete Rückgang von 0,3 Prozent auf minus 1,7 Prozent revidiert.

Der langfristige Durchschnitt der Baubeginne in den USA liegt aufs Jahr gerechnet bei rund 1,5 Millionen. Seit 2011 sind die Verkäufe von neuen und bestehenden Häusern stetig gewachsen.

Die Zahl der erteilten Baugenehmigungen ist im Juni um 1,5 Prozent gegenüber dem Vormonat auf eine Jahresrate von 1,153 Millionen gestiegen. Hier hatte die Prognose auf ein Plus von 0,9 Prozent gelautet. Die Baugenehmigungen gelten als Vorlaufindikator für die künftige Bauaktivität.

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IWF senkt wegen Brexit-Beschluss globale Wachstumsprognosen

Kategorien: News Europa | News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Europa | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 15:00

Von Ian Talley

WASHINGTON (Dow Jones) - Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Prognosen zum globalen Wachstum in diesem und nächsten Jahr leicht gesenkt, da der Brexit-Beschluss die Verbraucher- und Investorenstimmung spürbar belastet. Für beide Jahre wurde die Prognose um 0,1 Prozentpunkte gekappt, wie der Währungsfonds in einem Update zu seinem globalen Wachstumsausblick mitteilte.

Für 2016 wird jetzt ein Wachstum von 3,1 Prozent erwartet, die geringste Rate seit der Finanzkrise. Im Jahr 2017 erwartet der IWF dann eine etwas höhere Dynamik und eine Wachstumsrate von 3,4 Prozent.

Die Experten des IWF warnten aber, dass eine Reihe von Risiken - geopolitische Turbulenzen, steigender Protektionismus und terroristische Attacken - das Wachstum noch stärker drücken könnte. Zugleich drohten den Zentralbanken der Welt die geldpolitischen Optionen auszugehen, was sich zum Teil an den weltweit rekordtiefen Anleiherenditen ablesen lasse.

Viele Schwellenländer hätten zudem immer noch schwer mit der Wachstumsabschwächung in China zu kämpfen, dem starken Rückgang im Welthandel und dem tiefen Fall der Rohstoffpreise.

 
Brexit macht Strich durch die Rechnung 
 

"Das britische Referendum erzeugt zusätzlichen Abwärtsdruck in der Weltwirtschaft zu einer Zeit, in der das globale Wachstum bereits verlangsamt ist", sagte IWF-Chefökonom Maurice Obstfeld. Der IWF sei bereit gewesen, seine Wachstumsprognosen nach oben zu revidieren, vor allem angesichts der weniger scharfen Rezessionen in Brasilien und Russland. "Doch der Brexit hat nun einen Strich durch die Rechnung gemacht", sagte Obstfeld.

Obwohl sich die Finanzmärkte von dem Ausverkauf kurz nach dem Brexit-Votum erholt haben, warnte der IWF, dass die Konsequenzen des Beschlusses langfristig wirken würden. Der IWF senkte die Wachstumsprognosen für Großbritannien, für 2017 sogar drastisch. Für 2016 wurde die Prognose auf 1,7 (zuvor: 1,9) Prozent und für 2017 auf 1,3 (zuvor: 2,2) Prozent nach unten genommen.

Für Deutschland wurde die Wachstumprognose 2016 leicht nach oben auf 1,6 (zuvor: 1,5) Prozent erhöht, für 2017 aber merklich auf 1,2 (zuvor: 1,6) Prozent gesenkt.

Die USA werden aus Sicht des IWF in diesem Jahr nur noch ein Wachstum von 2,2 (zuvor: 2,4) Prozent. Für 2017 wurde die Wachstumsprognose von 2,5 Prozent bestätigt.

 
Prognosen beruhen auf "günstigen Annahmen" 
 

Der IWF schränkte allerdings ein, dass seine derzeitigen Prognosen auf einer "günstige Annahme" beruhten, nämlich dass Großbritannien und die EU einen Großteil ihrer Handels-, Finanz- und Wirtschaftsbeziehungen beibehielten.

Das ist aber keineswegs garantiert, angesichts der Unsicherheit über die endgültigen Beziehungen mit der EU. "Ein negativeres Ergebnis ist durchaus möglich", warnten die IWF-Ökonomen in dem Report.

Ein in die Länge gezogener und konfliktreicher Verhandlungsprozess könnte das globale Wachstum in diesem und im nächsten Jahr auf 2,8 Prozent drücken, erklärte der IWF. Der Brexit-Beschluss habe die Aufmerksamkeit bereits wieder auf die schon lange andauernde Bankenschwäche in Europa gelenkt, wobei einige Experten vor einer ausgewachsenen Finanzkrise warnten.

Der Brexit habe zudem die Sorgen in Japan über den Wechselkurs des Yen wieder aufleben lassen. Statt einer Aufwärtsrevision sah sich der IWF daher gezwungen, die Wachstumsprognose 2016 auf eine äußerst magere Rate von 0,3 (zuvor 0,5) Prozent zu senken. Für das nächste Jahr wird ein noch geringerer Zuwachs von 0,1 (zuvor: 0,2) Prozent erwartet.

Die größte Volkswirtschaft Afrikas, Nigeria, musste die größte Abwärtsrevision hinnehmen, da niedrige Ölpreise sowie Förder- und Stromausfälle das Investorenvertrauen untergruben. Für 2016 wurde die Prognose um satte 4,1 Prozentpunkte gesenkt. Der IWF rechnet jetzt mit einer Wirtschaftsschrumpfung um 1,8 Prozent. Im nächsten Jahr wird nur eine sehr leichte Erholung um 1,1 (zuvor: 3,5 Prozent) in Aussicht gestellt.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

Mitarbeit: Jason Douglas in London

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Smile   Dirol .....Wie man wohl früher, vor diesem EU-Zwangs-Chnorz, gelebt hat? Ich erinnere mich - mega gut...

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15.07.2016 15:50
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US-Kerninflation auf höchstem Niveau seit vier Jahren

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Von Jeffrey Sparshott und Ben Leubsdorf

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Verbraucherpreise in den USA sind im Juni wie erwartet gestiegen, wobei die Kerninflation auf das höchste Niveau seit vier Jahren anzog. Nach Mitteilung des Arbeitsministeriums erhöhten sich die Verbraucherpreise gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozent, was genau der Prognose der von Dow Jones Newswires befragten Volkswirte entsprach. Die Jahresteuerungsrate verharrte auf dem Vormonatsniveau von 1,0 Prozent.

Ohne Energie- und Nahrungsmittelpreise erhöhten sich die Lebenshaltungskosten der Verbraucher ebenfalls um 0,2 Prozent, was gleichfalls erwartet worden war. Die Jahreskernteuerungsrate stieg von 2,2 auf 3,2 Prozent. Das war der höchste Stand seit Mai 2012.

Die Nahrungsmittelpreise lagen um 0,3 Prozent über dem Niveau von Juni 2015, die Energiepreise um 9,4 Prozent darunter.

Kontakt zum Autor: hans.bentzien@dowjones.com

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New Yorker Konjunkturindex fällt deutlicher als erwartet

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NEW YORK (Dow Jones) - Die Geschäftsaktivität des verarbeitenden Gewerbes im Großraum New York hat im Juli deutlicher weniger als erwartet zugenommen. Der von der Federal Reserve Bank of New York ermittelte Index für die allgemeine Geschäftstätigkeit im verarbeitenden Gewerbe des Distrikts verringerte sich auf plus 0,55. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten dagegen einen Stand von plus 5,00 prognostiziert. Im Vormonat hatte der Index bei plus 6,01 gelegen.

Ein Wert über null signalisiert eine Expansion, ein Stand darunter eine Kontraktion. Der Index gewährt einen guten Einblick in die Lagebeurteilungen sowie die Erwartungen auf sechs Monate der Hersteller in New York.

Die Indexkomponente für den Ordereingang fiel drastisch auf minus 1,82 von plus 10,90 im Juni. Auch der Subindex für die Beschäftigung rutschte mit minus 4,40 nach 0,00 in den negativen Bereich. Für die erzielten Preise wurde hingegen ein Indexanstieg auf 1,10 gegenüber minus 1,02 im Vormonat berichtet.

Der New Yorker Konjunkturindex ist meist der erste regionale Indikator, der von den Fed-Filialen in einem Monat veröffentlicht wird. Ökonomen betrachten ihn ebenso wie den Indikator der Philadelphia Fed als vergleichsweise verlässlichen Vorläufer für den viel beachteten ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe der USA.

Website: http://www.newyorkfed.org/survey/empire/empiresurvey_overview.html

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

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US-Einzelhändler steigern Umsätze stärker als erwartet

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Von Ben Leubsdorf

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Einzelhändler haben ihre Umsätze im Juni solide steigern können. Sie hatten 0,6 Prozent mehr Geld in den Kassen als im Vormonat. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten im Konsens nur mit einem Anstieg um 0,1 Prozent gerechnet.

Wie das US-Handelsministerium weiter berichtete, stiegen die Umsätze ohne Kfz um 0,7 Prozent gegenüber dem Vormonat. Ökonomen hatten in dieser Kategorie nur einen Zuwachs um 0,4 Prozent erwartet.

Für den Mai gab das Ministerium einen Anstieg von revidiert 0,2 Prozent (vorläufig: plus 0,5 Prozent) für die Gesamtrate an. Die Veränderung ex Kfz wurde mit plus 0,4 Prozent bestätigt.

Die Einzelhandelsdaten gelten als wichtiger Indikator für die Konsumausgaben der US-Verbraucher, die mit einem Anteil von rund 70 Prozent am Bruttoinlandsprodukt eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft spielen.

Die soliden Zahlen für Juni sind ein gutes Omen für die Entwicklung der Gesamtwirtschaft im zweiten Halbjahr. In den meisten Kategorien des Einzelhandels stiegen die Umsätze, angeführt von einem Sprung um 3,9 Prozent in den Baumärkten. Die Verkäufe von Automobilen und Kfz-Teilen legten um 0,1 Prozent zu. Die Umsätze der Restaurants sanken hingegen um 0,3 Prozent.

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US-Realeinkommen sinken im Juni

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WASHINGTON (Dow Jones) - Die Realeinkommen in den USA sind im Juni gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozent gesunken. Wie das US-Arbeitsministerium mitteilte, war im Mai eine Stagnation zu verzeichnen. Das durchschnittliche Wocheneinkommen betrug den Angaben der Behörde zufolge im Juni saison- und inflationsbereinigt 367,19 US-Dollar nach 367,70 Dollar im Vormonat.

Webseite: http://www.bls.gov/news.release/realer.t01.htm

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14.07.2016 15:38
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US-Erzeugerpreise ziehen stärker an als erwartet

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:51

Von Josh Mitchell

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Firmen haben im Juni für eine ganze Palette von Gütern und Dienstleistungen höhere Preise bezahlt. Das ist ein weiteres Zeichen, dass der Umschwung der Ölpreise und der angespannte Arbeitsmarkt beginnen, die Inflation in die Höhe zu treiben. Im Juni stiegen die US-Erzeugerpreise um 0,5 Prozent gegenüber dem Vormonat. Das ist der stärkste Anstieg seit einem Jahr.

Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten nur mit einem Plus um 0,2 Prozent gerechnet. Wie das US-Arbeitsministerium weiter mitteilte, kletterten die Erzeugerpreise in der Kernrate - ohne die volatilen Preise für Nahrungsmittel und Energie - verglichen mit dem Vormonat um 0,4 Prozent. Ökonomen hatten einen Anstieg von 0,1 Prozent prognostiziert.

Für den Vormonat war ein Anstieg der Erzeugerpreise um 0,4 Prozent und in der Kernrate um 0,3 Prozent ermittelt worden.

In den vergangenen Monaten ist Bewegung in die Erzeugerpreise gekommen, wenngleich sie in längerer Perspektive immer noch sehr niedrig sind. Im Vergleich zum Vorjahr liegen die Preise auf vorgelagerter Ebene um 0,3 Prozent höher, die Kernrate beträgt 1,3 Prozent.

Die Erzeugerpreise geben einen frühen Hinweis auf die Entwicklung der Inflation. In der Regel schlagen veränderte Erzeugerpreise früher oder später auf den Handel und damit auf die Verbraucher durch.

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Anträge auf US-Arbeitslosenhilfe stabil

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:35

Von Eric Morath

WASHINGTON (Dow Jones) - In den USA sind in der Woche zum 9. Juli genau so viele Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gestellt worden wie in der Vorwoche. Die Zahl stagnierte auf saisonbereinigter Basis bei 254.000 Anträgen, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Anstieg auf 265.000 vorhergesagt.

Für die Vorwoche wurde der Wert von 254.000 bestätigt. Der gleitende Vierwochendurchschnitt fiel gegenüber der Vorwoche um 5.750 auf 259.000.

In der Woche zum 2. Juli erhielten 2,149 Millionen Personen Arbeitslosenunterstützung. Dies war eine Zunahme gegenüber der Vorwoche um 32.000.

Tabelle: http://www.dol.gov/ui/data.pdf

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Emil

08.07.2016 15:36
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US-Arbeitsmarkt übertrifft Erwartungen deutlich

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Uhrzeit: 14:50

Der US-Arbeitsmarkt hat sich im Juni deutlich von der schwachen Entwicklung im Vormonat erholt. Außerhalb der Landwirtschaft wurden 287.000 neue Stellen geschaffen, wie das US-Arbeitsministerium am Freitag mitteilte. Erwartet wurden 180.000 zusätzlichen Stellen in der größten Volkswirtschaft der Welt.

Im Mai war das Stellenwachstum unter anderem wegen eines Streiks im Telekommunikationssektor extrem schwach ausgefallen. Nach revidierten Angaben wurden im Mai nur 11.000 (zunächst 38.000) zusätzliche Stellen geschaffen. Im April wurden den aktualisierten Angaben zufolge 144.000 Stellen (zunächst 123.000 Stellen) zusätzlich geschaffen.

Da im Juni auch wieder deutlich mehr US-Amerikaner einen Job suchten, erhöhte sich die Arbeitslosenquote von 4,7 Prozent im Mai auf 4,9 Prozent im Juni. Die Volkswirte hatten für Juni mit einer Arbeitslosenquote von 4,8 Prozent gerechnet.

Die durchschnittlichen Stundenlöhne stiegen im Juni um 0,1 Prozent gegenüber dem Vormonat und damit etwas schwächer als erwartet. Die Volkswirte hatten mit einem Plus von 0,2 Prozent nach einem Anstieg um ebenfalls 0,2 Prozent im Vormonat gerechnet. Im Jahresvergleich legten die Stundenlöhne um 2,6 Prozent zu. Erwartet wurden 2,7 Prozent nach einem Plus von 2,5 Prozent im Vormonat.

Nach der überraschend starken Entwicklung des US-Arbeitsmarktes im Juni dürften Leitzinserhöhungen in diesem Jahr wieder etwas wahrscheinlicher geworden sein, auch wenn die Turbulenzen rund um den Brexit-Entscheid eine baldige Zinsanhebung verhindern dürften.

 

Emil

07.07.2016 16:14
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ADP: US-Privatwirtschaft schafft mehr Stellen als erwartet

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:28

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Unternehmen haben im Juni ihren Personalbestand deutlicher als prognostiziert aufgestockt. Wie der Abrechnungsdienstleister Automatic Data Processing Inc (ADP) berichtete, entstanden gegenüber dem Vormonat 172.000 Stellen. Analysten hatten dagegen nur ein Plus von 151.000 Jobs vorausgesagt. Im Mai hatte das Plus bei 173.000 Arbeitsplätzen gelegen.

Das Jobwachstum habe sich im vergangenen Monat wiederbelebt, sagte Mark Zandi, Chefökonom von Moody's Analytics, die gemeinsam mit ADP die Daten erhebt. Ausnahmen seien der Energiesektor und die stärker mit dem Außenhandel verbundenen Unternehmen des verarbeitenden Sektors gewesen. Bei großen multinationalen Konzernen seien die Zuwächse sehr verhalten gewesen, wobei er betonte, dass der Brexit nicht hilfreich gewesen sei. Kleine und mittlere Unternehmen würden dagegen weiter spürbar die Beschäftigung ausbauen.

Der ADP-Bericht stützt sich auf etwas über 400.000 US-Unternehmen mit rund 23 Millionen Beschäftigten und gilt als Indikator für den offiziellen Arbeitsmarktbericht, der am Freitag vorgelegt wird. Der ADP-Bericht umfasst nur die Beschäftigung in der Privatwirtschaft, während der offizielle Bericht auch den Staatsbereich einschließt.

Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen rechnen damit, dass im Juni auf der Basis des offizellen Jobreports 165.000 Arbeitsplätze außerhalb der Landwirtschaft nach lediglich 38.000 im Mai dazugekommen sind. Die Arbeitslosenquote sehen sie auf 4,8 von 4,7 Prozent steigen.

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US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sinken überraschend deutlich

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:39

Von Anna Louie Sussman und Josh Mitchell

WASHINGTON (Dow Jones) - In den USA ist die Zahl der wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe spürbarer als prognostiziert zurückgegangen. Im Vergleich zur Vorwoche fiel der Wert auf saisonbereinigter Basis um 16.000 auf 254.000, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten für die Woche zum 2. Juli einen leichten Rückgang auf 267.000 vorhergesagt.

Für die Vorwoche wurde der Wert leicht nach oben revidiert, auf 270.000 von ursprünglich 268.000. Der gleitende Vierwochendurchschnitt fiel gegenüber der Vorwoche um 2.500 auf 264.750.

In der Woche zum 25. Juni erhielten 2,124 Millionen Personen Arbeitslosenunterstützung. Dies war eine Abnahme gegenüber der Vorwoche um 44.000.

Tabelle: http://www.dol.gov/ui/data.pdf

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06.07.2016 16:19
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Defizit in US-Handelsbilanz steigt deutlicher als erwartet

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:48

Von Anna Louie Sussman und Jeffrey Sparshott

WASHINGTON (Dow Jones) - Das Handelsbilanzdefizit der USA hat sich im Mai stärker als vorhergesagt ausgeweitet. Es betrug nach vorläufigen Berechnungen 41,14 Milliarden Dollar und fiel damit etwas höher aus als die von Volkswirten prognostizierten 40,5 Milliarden Dollar. Der Anstieg von 10,1 Prozent zum Vormonat war der stärkste seit August 2015. Im April hatte sich das Defizit auf revidiert 37,38 Milliarden Dollar belaufen, wie das US-Handelsministerium berichtete, nachdem vorläufig 37,44 Milliarden Dollar genannt worden waren.

Während die Exporte im Mai um 0,2 Prozent auf 182,35 Milliarden Dollar sanken, nahmen die Importe um 1,6 Prozent auf 223,50 Milliarden Dollar zu. Dabei weiteten sich die Gütereinfuhren um 1,3 Milliarden aus. Die Dienstleistungsimporte erreichten mit 41,44 Milliarden einen Spitzenwert. Rund die Hälfte davon entfiel auf Reisen und Transport, da offenbar viele US-Bürger den starken Dollar zu Auslandsaufenthalten nutzten.

Insgesamt hat sich der US-Außenhandel seit Jahresbeginn abgeschwächt. Von Januar bis Mai sanken die Exporte um 4,9 Prozent und die Importe um 4,7 Prozent.

In der Handelsbilanz für Öl ergab sich im Mai ein Fehlbetrag von 2,9 Milliarden Dollar, der niedrigste seit Februar 1999. Das unterstreicht die weiter hohe Ölproduktion im eigenen Land, durch die die Abhängigkeit von Importen sinkt.

An den Finanz- und Devisenmärkten wird der Fehlbetrag in der US-Handels- und Leistungsbilanz mit großer Aufmerksamkeit verfolgt. Zur Finanzierung der Defizite benötigen die USA große Kapitalzuflüsse aus dem Ausland.

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...Fortsetzung folgt....

 

Markit: Kaum Belebung bei US-Dienstleistern im Juni Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 15:56 NEW YORK (Dow Jones) -

 

Die Aktivität bei den US-Dienstleistern hat sich im Juni in geringerem Maße als erwartet verbessert. Der vom Markit-Institut veröffentlichte Einkaufsmanagerindex stieg nach den Daten der zweiten Veröffentlichung auf 51,4 Punkte von 51,3 im Vormonat und ebenfalls 51,3 bei der ersten Veröffentlichung für Juni. Ökonomen hatten dagegen einen Anstieg auf 52,0 Zähler vorhergesagt. Oberhalb von 50 Punkten signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum. Die Daten zeigten, dass die Wirtschaftsentwicklung in den USA im zweiten Quartal flau geblieben sei, sagte Markit-Chefökonom Chris Williamson. Sie deuteten auf eine annualisierte Wachstumsrate von lediglich 1 Prozent hin. Das Vertrauen im Dienstleistungssektor sei auf das niedrigste Niveau seit 2009 gesunken. Ein Faktor neben den anhaltenden Sorgen über die Entwicklung im Energiesektor und im verarbeitenden Gewerbe sei die Unsicherheit durch die bevorstehenden Präsidentschaftswahlen. Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com DJG/smh/hab Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc. ....Das kommt bald alles wieder besser und besser und besser...

Emil

05.07.2016 16:54
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US-Industrie sammelt weniger Aufträge ein

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 16:04

WASHINGTON (Dow Jones) - Der Auftragseingang der US-Industrie ist im Mai um 1,0 Prozent gegenüber dem Vormonat gesunken. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten mit einem Rückgang um 0,8 Prozent gerechnet. Wie das US-Handelsministerium weiter mitteilte, ergab sich für den Vormonat ein Anstieg von revidiert 1,8 Prozent, nachdem vorläufig ein Plus von 1,9 Prozent gemeldet worden war.

Für den Ordereingang bei langlebigen Wirtschaftsgütern meldete das Ministerium für Mai eine Abnahme um 2,3 (vorläufig: minus 2,2) Prozent.

Der Auftragseingang ohne Berücksichtigung des Rüstungssektors reduzierte sich um 0,3 Prozent. Die Orders ex Transport stiegen um 0,1 Prozent.

Die Bestellungen für zivile Investitionsgüter ohne Flugzeuge, die als wichtige Messgröße für die Unternehmensausgaben gelten, sanken um 0,4 Prozent; im Vormonat war ein Minus von 0,9 Prozent registriert worden.

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....Manchmal geht da alles etwas schnell....*wink*

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01.07.2016 17:46
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US-Industrie gewinnt an Fahrt - ISM-Index steigt

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 16:07

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Industrie hat im Juni einen Gang höher geschaltet. Nach Angaben des Institute for Supply Management (ISM) stieg der nationale Index der Einkaufsmanager im verarbeitenden Gewerbe auf 53,2 Punkte. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen nur kleinen Anstieg auf 51,4 vorhergesagt, nachdem im Vormonat der viel beachtete Index auf 51,3 Zählern gestiegen war.

Das Stimmungsbarometer liegt damit deutlich über der Marke von 50 Zählern, ab der ein Wachstum der US-Industrie signalisiert wird. Der Index gilt als zuverlässiger Frühindikator für die wirtschaftliche Aktivität in den USA.

Die stark beachteten Unterindizes für Neuaufträge und Beschäftigung legten beide zu, ebenso die Produktion. Der Subindex der Preise gab etwas nach.

Kurz zuvor hatte das Markit-Institut ein ähnliches Bild gezeichnet. Der von diesem Institut veröffentlichte Einkaufsmanagerindex stieg nach den Daten der zweiten Veröffentlichung auf 51,3 Punkte von 50,7 im Vormonat. Im Zuge des ersten Ausweises war ein Indexanstieg auf 51,4 Punkte berichtet worden, Ökonomen hatten eine Bestätigung dieses Werts erwartet.

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US-Bauausgaben Mai

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 16:08

DJ TABELLE/US-Bauausgaben Mai

=== 
           Bauaus-    +/- %   Wohnbau   Privater   Öffentl. 
           gaben                        Bau        Sektor 
 
Mai        1.143,26   -0,8    458,33    859,31     283,95 
PROGNOSE              +0,7 
 
 
April      1.152,36   -2,0    458,24    861,85     290,51 
März       1.176,38   +1,6    475,09    878,99     297,39 
=== 

- Vormonatswerte wurden einer jährlichen Revision unterzogen

- annualisiert in Mrd USD

- nominal und saisonbereinigt

- Quelle Daten: US-Handelsministerium

- Webseite: www.census.gov/construction/c30/pdf/release.pdf

Die nächsten Veröffentlichungstermine:

01.08.2016 - Juni-Daten

01.09.2016 - Juli-Daten

03.10.2016 - August-Daten

01.11.2016 - September-Daten

01.12.2016 - Oktober-Daten

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....Nice Weekend...

 

Emil

30.06.2016 15:53
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Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe steigen

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:39

Von Anna Louie Sussman

WASHINGTON (Dow Jones) - In den USA sind in der Woche zum 25. Juni mehr Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gestellt worden. Im Vergleich zur Vorwoche stieg die Zahl auf saisonbereinigter Basis um 10.000 auf 268.000 Anträge, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Anstieg auf 265.000 vorhergesagt.

Trotz des Anstiegs stehen die Zahlen im Einklang mit einem soliden Jobwachstum. Die Erstanträge notieren seit 69 Wochen in Serie unter der Marke von 300.000, die längste Strecke seit 1973, als die US-Erwerbsbevölkerung viel kleiner was als heute.

Für die Vorwoche wurde der Wert leicht nach unten revidiert, auf 258.000 von ursprünglich 259.000. Der gleitende Vierwochendurchschnitt blieb gegenüber der Vorwoche stabil bei 266.750.

In der Woche zum 18. Juni erhielten 2,120 Millionen Personen Arbeitslosenunterstützung. Dies war eine Abnahme gegenüber der Vorwoche um 20.000.

Tabelle: http://www.dol.gov/ui/data.pdf

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Emil

28.06.2016 16:39
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Häuserpreise in den USA steigen weiter

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 15:12

Von Laura Kusisto

WASHINGTON (Dow Jones) - Der stetige Anstieg der Häuserpreise in den USA hat sich im April fortgesetzt. Wie Standard & Poor's (S&P) mitteilte, kletterten die Preise gemessen am Case-Shiller-Index für die 20 größten Städte der USA um 5,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Ökonomen hatten einen Anstieg um 5,7 Prozent erwartet. Im März hatte das Plus 5,5 Prozent betragen.

Der Index für die zehn größten Städte der USA erhöhte sich um 4,7 Prozent. Die Erholung der Häuserpreise ist ein wichtiger Pfeiler für die US-Konjunktur, weil sie einerseits die Neubautätigkeit anregt und andererseits das Verbrauchervertrauen stützt.

"Der Immobiliensektor zeigt weiter einen starken Preisanstieg, wie schon in den vergangenen sechs Monaten", sagte David M. Blitzer, Vorsitzender des Index-Komitees bei S&P. Gestützt werde die Entwicklung von der gute Lage am Arbeitsmarkt, den niedrigen Hypothekenzinsen und der allgemein positiven Konsumentenstimmung.

Doch der Ausblick sei von einer Menge Unsicherheit und einigen Risiken geprägt, darunter dem Brexit-Votum in Großbritannien und der US-Präsidentschaftswahl in den USA, fügte Blitzer hinzu. Der Case-Shiller-Hauspreisindex ist einer der wichtigsten Indizes zur Messung der Preisentwicklung am US-Wohnimmobilienmarkt.

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... Also ein Brexit-Votum in GB würde mich wohl kaum kümmern, wenn ich in USA ein Haus kaufen wollte  Blum 3 ......

 

US-Verbrauchervertrauen Juni

Kategorien: Echtzeitnachrichten | Eilmeldungen | Uhrzeit: 16:00

USA: Verbrauchervertrauen Juni 98,0. Erwartet wurde ein Wert von 93,2 nach 92,6 zuvor.

 

US-Wirtschaft wächst im ersten Quartal um 1,1 Prozent

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:43

Von Josh Mitchell

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Wirtschaft ist im ersten Quartal 2016 stärker gewachsen als bislang angenommen. Insgesamt blieb die Dynamik aber moderat, weshalb die größte Volkswirtschaft der Welt weiter anfällig für Störfeuer von außen ist. Die Leistung der US-Wirtschaft stieg nach den Daten der dritten Veröffentlichung auf das Jahr hochgerechnet um 1,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Ökonomen hatten mit einer Revision auf 1,0 Prozent gerechnet.

Bei der zweiten Veröffentlichung war ein Plus von 0,8 Prozent genannt worden. Im vierten Quartal 2015 war für das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ein Zuwachs von 1,4 Prozent verzeichnet worden.

Den Hauptfaktor für die Aufwärtsrevision: Die USA exportierten mehr Güter und Dienstleistungen als zunächst ermittelt, zugleich wuchsen die Investitionen der Unternehmen stärker als gedacht.

Wie das US-Handelsministerium weiter mitteilte, stieg der als alternatives Inflationsmaß verwendete Deflator für die persönlichen Konsumausgaben (PCE) annualisiert um 0,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Bei der zweiten Veröffentlichung war eine Zunahme von 0,3 Prozent ausgewiesen worden. Vor allem die US-Notenbank favorisiert den PCE-Deflator bei ihren geldpolitischen Analysen.

Der BIP-Deflator, ein weiteres Inflationsmaß, stieg um 0,4 Prozent, nachdem im Schlussquartal 2015 eine Steigerung um 0,9 Prozent verzeichnet worden war. Volkswirte hatten im Konsens eine Rate von 0,6 Prozent erwartet.

Der BIP-Deflator misst die Preisentwicklung anhand aller produzierten Waren und Dienstleistungen. Die Verbraucherpreise werden dagegen mittels eines repräsentativen Warenkorbs erhoben.

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Emil

23.06.2016 15:34
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Index der Chicago-Fed deutet auf Abschwächung

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:40

CHICAGO (Dow Jones) - Die Wirtschaftsaktivität in den USA hat sich im Mai abgeschwächt. Der Chicago Fed National Activity Index (CFNAI) fiel auf einen Stand von minus 0,51, wie die Federal Reserve Bank of Chicago mitteilte. Für den April wurde der Indexstand auf plus 0,05 nach unten revidiert, nachdem zunächst ein Wert von plus 0,10 genannt worden war.

Grund für den Indexrückgang war die Entwicklung der Indikatoren für Industrieproduktion und Arbeitsmarktlage. Der aussagekräftigere gleitende Dreimonatsdurchschnitt sank ebenfalls und notierte im Mai bei minus 0,36. Für April wurde ein revidierter Wert von minus 0,25 (vorläufig: minus 0,22) ausgewiesen.

Ein CFNAI von Null signalisiert ein Wirtschaftswachstum auf historischem Trendniveau. Weist der Index einen negativen Stand auf, deutet dies auf eine Expansion unterhalb des historischen Trendniveaus hin, ein positiver Wert zeigt ein darüber liegendes Wachstum an.

Erst wenn der Dreimonatsdurchschnitt unter den Wert von minus 0,70 fällt, lässt sich mit zunehmender Wahrscheinlichkeit auf den Beginn einer Phase schrumpfender Wirtschaftsleistung schließen. Darüber hinaus deutet ein negatives Vorzeichen beim Dreimonatsdurchschnitt auf einen verringerten Inflationsdruck auf Sicht von einem Jahr hin.

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???

 

US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sinken spürbar

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:35

Von Anna Louie Sussman

WASHINGTON (Dow Jones) - In den USA sind in der Woche zum 18. Juni überraschend wenig Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gestellt worden. Im Vergleich zur Vorwoche fiel die Zahl auf saisonbereinigter Basis spürbar um 18.000 auf 259.000 Anträge, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Das ist der niedrigste Stand seit April. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten nur einen Rückgang auf 270.000 vorhergesagt.

Für die Vorwoche wurde der Wert mit 277.000 bestätigt. Der gleitende Vierwochendurchschnitt fiel gegenüber der Vorwoche um 2.250 auf 267.000.

In der Woche zum 11. Juni erhielten 2,142 Millionen Personen Arbeitslosenunterstützung. Dies war eine Abnahme gegenüber der Vorwoche um 20.000.

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21.06.2016 17:03
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Na Cowboys, hier etwas zum Aussuchen: Welches ist der nettere Text? Die Zinsen bleiben offensichtlich wo sie sind, noch länger.....*wink* Smile  sag ich ja schon lang....

 

Yellen warnt vor langsamen Wachstum und niedrigen Zinsen

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 16:26

Von Jon Hilsenrath

WASHINGTON (Dow Jones) - Fed-Chefin Janet Yellen hat bei der Anhörung vor dem US-Kongress die im historischen Vergleich schwache Wirtschaftsentwicklung und die daraus resultierenden niedrigen Zinsen ins Zentrum ihrer Rede gestellt. Das schwache Produktivitätswachstum könnte sich als dauerhaft herausstellen, was die Zinsen auf Jahre hinaus auf einem niedrigen Niveau halten würde, sagte Yellen vor den US-Abgeordneten.

Auch für die nächste Zukunft ist aus ihrer Sicht kein stetiges Wachstum gesichert. "Es gibt weiter beträchtliche Unsicherheiten über den Wirtschaftsausblick", sagte Yellen bei der halbjährlichen Anhörung. Zudem könnte ein Ausscheiden Großbritanniens aus der EU "erhebliche ökonomische Konsequenzen" haben.

Außerdem könnten die Verbraucherausgaben und die Investitionen der Unternehmen nachlassen und auch das langsame Produktivitätswachstum anhalten, was das Lohnwachstum belasten würde, sagte Yellen. Der weitere Zinspfad hänge von ökonomischen und finanziellen Daten ab. Die Wirtschaftslage dürfte nur eine allmähliche Straffung der Geldpolitik zulassen.

Schon bei der Ratssitzung Mitte Juni hatte die Fed einen flacheren Zinspfad in die Zukunft als bisher projiziert. Bis Ende 2017 wird der Leitzins den neuen Projektionen zufolge nur auf 1,625 (zuvor: 1,875) Prozent steigen, bis Ende 2018 auf 2,375 (3,000) Prozent.

Wegen der Brexit-Angst und den Zweifeln an der Stabilität des US-Aufschwungs tastete die Fed den Leitzins bei dieser Sitzung nicht an. Der Zinssatz verharrte damit in der Spanne von 0,25 bis 0,50 Prozent.

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Fed-Chefin Yellen bekräftigt vorsichtigen StraffungskursFed-Chefin Janet Yellen.
Bild: pixabay.com

21.06.2016 16:30
 

Die amerikanische Notenbank Fed wird nach den Worten ihrer Chefin, Janet Yellen, die beabsichtigte geldpolitische Straffung vorsichtig umsetzen.

Eine behutsame Vorgehensweise werde es der Fed ermöglichen, das Wachstum durch eine lockere Geldpolitik zu stützen, sagte Yellen am Dienstag vor dem Bankenausschuss des US-Senats. Zugleich könne der geldpolitische Ausschuss FOMC prüfen, ob sich das Wachstum beschleunige, der Arbeitsmarkt weiter anziehe und sich die Inflation dem Zwei-Prozent-Ziel der Fed nähere.

 

Yellen hob die grossen Unsicherheiten hervor, denen sich die US-Wirtschaft derzeit gegenüber sehe. National nannte sie unter anderem zuletzt schwache Zahlen vom Arbeitsmarkt. International nannte sie das an diesem Donnerstag anstehende Referendum über den Verbleib Grossbritanniens in der Europäischen Union. Für die langfristigen Wachstumsperspektiven der USA zeigte sie sich zuversichtlich.

Yellens Äusserungen entsprechen im Wesentlichen Aussagen, die sie vor knapp einer Woche nach der jüngsten Zinsentscheidung der Fed traf. Am vergangenen Mittwoch hatte die Fed ihre Ende 2015 begonnene Zinswende auch mit Verweis auf das EU-Referendum in Grossbritannien nicht fortgesetzt. Zudem hatte sie die Zinserwartungen für die kommenden Jahre gedämpft.

(AWP)

Wink Trotzdem, ich meine, es geht uns gut hier.....

Emil

15.06.2016 20:23
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SmileDirol

http://www.seattletimes.com/business/fed-leaves-key-interest-rate-unchanged-noting-jobs-slowdown/?utm_source=RSS&utm_medium=Referral&utm_campaign=RSS_all

 

US-Notenbank lässt Leitzins unverändertFed-Chefin Janet Yellen lässt die Leitzinsen in den USA unverändert.
Bild: Bloomberg

15.06.2016 20:01
 

Die US-Notenbank Fed hat ihren Leitzins wie erwartet nicht verändert. Die Fed-Funds-Rate liege weiter in einer Spanne zwischen 0,25 und 0,50 Prozent.

Das teilten die Währungshüter am Mittwoch in Washington mit. Ökonomen und die Finanzmärkte hatten mit dieser Entscheidung gerechnet. Damit haben die US-Währungshüter zum vierten Mal in Folge den Zins unangetastet gelassen. Mitte Dezember hatte die Notenbank erstmals seit der Finanzkrise den Leitzins angehoben. Dieser hatte zuvor seit Ende 2008 - also kurz nachdem die weltweite Finanzkrise ihren Höhepunkt erreicht hatte - in der Spanne zwischen null und 0,25 Prozent gelegen.

 

(AWP)

 

Mit Grüssen aus den Ferien

euer

 

Emil

01.06.2016 17:47
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 Emil, wünsche schöne Ferien Smile

 

Ich weiss nun nicht mehr, was stimmt? Kann man es sich nun aussuchen? Ich hätte ja gerne die Version von 16:07,

aber...  Blum 3  Minipulation inner 13 Minuten?

 

Crazy

US-Industrie meldet besser laufende Geschäfte - ISM-Index steigt

Kategorien: News Nordamerika | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 16:07

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Industrie hat im Mai wider Erwarten bessere Geschäfte erzielt. Nach Angaben des Institute for Supply Management (ISM) stieg der nationale Index der Einkaufsmanager im verarbeitenden Gewerbe auf 51,3 Punkte. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Rückgang auf 50,3 vorhergesagt, nachdem der viel beachtete Index im Vormonat auf 50,8 Zählern gefallen war.

Das Stimmungsbarometer liegt damit wieder deutlicher über der Marke von 50 Zählern, ab der es ein Wachstum der US-Industrie signalisiert. Der Index gilt als zuverlässiger Frühindikator für die wirtschaftliche Aktivität in den USA.

Die stark beachteten Unterindizes für Neuaufträge und Beschäftigung stagnierten nahezu, während der Subindex für die Preise spürbar anzog. Der Produktionsindex gab moderat nach.

Kurz zuvor hatte das Markit-Institut ein etwas anderes Bild gezeichnet: Danach hat die US-Industrie im Mai weiter an Schwung verloren. Der von diesem Institut veröffentlichte Einkaufsmanagerindex sank nach den Daten der zweiten Veröffentlichung auf 50,7 Punkte von 50,8 im Vormonat. Das ist der schwächste Wert seit sechseinhalb Jahren.

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zuvor:

Markit: US-Industrie verliert weiter an Fahrt

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NEW YORK (Dow Jones) - Die US-Industrie hat im Mai weiter an Schwung verloren. Der vom Markit-Institut veröffentlichte Einkaufsmanagerindex sank nach den Daten der zweiten Veröffentlichung auf 50,7 Punkte von 50,8 im Vormonat. Das ist der schwächste Wert seit sechseinhalb Jahren.

Ökonomen hatten einen Stand von 50,5 erwartet. Im Zuge des ersten Ausweises war ein Indexrückgang auf 50,5 Punkte berichtet worden. Oberhalb von 50 Punkten signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum.

"Die Daten weisen darauf, dass die Produktion im Mai den stärksten Rückgang seit 2009 erlebt hat", sagte Markit-Chefökonom Chris Williamson. "Das legt nahe, dass die Industrie eine ernste Bremswirkung für die gesamte Wirtschaft im zweiten Quartal erzeugen wird."

Für jene, die nach einer Wiederbelebung der Wirtschaft nach dem schwachen Start ins Jahr Ausschau hielten, sei der nachlassende Trend in der Industrie keine gute Nachricht, fügte er hinzu.

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27.05.2016 17:44
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Stimmung der US-Verbraucher im Mai verbessert

Kategorien: News Nordamerika | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 16:08

Von Hans-Joachim Koch

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Mai aufgehellt, die Zunahme erreichte allerdings nicht ganz das erwartete Niveau. Der an der Universität Michigan berechnete Index für die Verbraucherstimmung stieg bei der Umfrage am Monatsende auf 94,7. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Stand von 95,0 erwartet. Bei der ersten Umfrage Mitte des Monats lag der Wert noch bei 95,8, Ende des Vormonats bei 89,0 Punkten.

Die US-Verbraucher spielen eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft, weil rund 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts vom Privatkonsum abhängen. Der Index für die Erwartungen belief sich auf 84,9 (Vormonat: 84,2; vorläufig 87,5), der Index für die Einschätzung der aktuellen Lage erhöhte sich auf 109,9 (106,7; 108,6).

Die Inflationserwartungen der Konsumenten auf Sicht von zwölf Monaten fielen von 2,8 auf 2,4 Prozent. Auf Sicht von fünf bis zehn Jahren sanken die Inflationserwartungen von 2,5 auf 2,4 Prozent.

Webseite: http://www.sca.isr.umich.edu/

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Smile Bei mir ist Zeit für etwas Ferien, bleibt schön brav inzwischen,

euer

 

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Emil

26.05.2016 15:05
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US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sinken deutlicher als erwartet

Kategorien: News Nordamerika | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:36

Von Josh Mitchell und Eric Morath

WASHINGTON (Dow Jones) - In den USA sind in der Woche zum 21. Mai weniger Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gestellt worden. Im Vergleich zur Vorwoche fiel die Zahl auf saisonbereinigter Basis um 10.000 auf 268.000 Anträge, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen leichten Rückgang auf 275.000 vorhergesagt.

Für die Vorwoche wurde der Wert mit 278.000 bestätigt. Der gleitende Vierwochendurchschnitt stieg gegenüber der Vorwoche um 2.750 auf 278.500.

In der Woche zum 14. Mai erhielten insgesamt 2,16 Millionen Personen Arbeitslosenunterstützung. Dies war eine Zunahme gegenüber der Vorwoche um 10.000.

Tabelle: http://www.dol.gov/ui/data.pdf

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US-Auftragseingang langlebiger Güter steigt überraschend stark

Kategorien: News Nordamerika | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:39

Von Eric Morath und Josh Mitchell

WASHINGTON (Dow Jones) - Der Auftragseingang für langlebige Wirtschaftsgüter in den USA ist im April überraschend stark gestiegen. Wie das US-Handelsministerium berichtete, stiegen die Orders gegenüber dem Vormonat um 3,4 Prozent. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten mit einem Anstieg von 0,7 Prozent gerechnet. Der Vormonatswert wurde auf plus 1,9 (vorläufig: plus 0,8) Prozent nach oben revidiert.

Für den Ordereingang ohne den Transportbereich wurde ein Plus von 0,4 Prozent gemeldet. Bei den Auftragseingängen außerhalb des Rüstungsbereichs ergab sich eine Zunahme um 3,7 Prozent.

Die Bestellungen für zivile Investitionsgüter ohne Flugzeuge, die als wichtige Messgröße für die Unternehmensausgaben gelten, fielen um 0,8 Prozent; im Vormonat war ein Minus von 0,1 Prozent registriert worden.

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Emil

25.05.2016 16:25
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USA: Markit Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor

Kategorien: Echtzeitnachrichten | Eilmeldungen | Uhrzeit: 15:45

USA: Der Markit Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor notiert im Mai bei 51,2. Erwartet wurde ein Wert von 53,1 nach 52,8 zuvor. (vorläufig)

 

Markit: US-Dienstleister schwächeln im Mai

Kategorien: News Nordamerika | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 16:05

NEW YORK (Dow Jones) - Das Geschäft bei den US-Dienstleistern hat sich im Mai überraschend flauer entwickelt als erwartet. Zudem ist das Geschäftsvertrauen auf den niedrigsten Stand seit gut sechseinhalb Jahren zurückgefallen, wie der Datendienstleister Markit ermittelt hat. Der Einkaufsmanagerindex für die Branche sackte nach den Daten der ersten Veröffentlichung deutlich auf 51,2 Punkte von 52,8 im Vormonat ab. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten wie im April einen Stand von 52,8 erwartet. Oberhalb von 50 Punkten signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum.

Markit sprach von der niedrigsten Zunahme der Branchenaktivität seit drei Monaten und von der geringsten Neueinstellungsrate seit Dezember 2014. Mit den Daten würden die Hoffnungen auf eine Erholung der US-Wirtschaft im zweiten Quartal nach dem flauen Jahresbeginn weiter gedämpft, sagte Markit-Chefökonom Chris Williamson. Er prognostiziert jetzt ein annualisiertes Wachstum des US-Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 0,7 Prozent, sofern es nicht doch noch zu einer markanten Belebung im Juni komme.

Die Verschlechterung bei den Auftragseingängen und -beständen sowie der schwindende Optimismus hätten die Unternehmen zur Zurückhaltung bei Einstellungen veranlasst. Williamson rechnet daher für die US-Arbeitsmarktdaten im Mai mit einem Anstieg der Beschäftigtenzahl von lediglich 128.000. Bereits im April war der Anstieg mit 160.000 deutlich hinter den erwarteten 205.000 zurückgeblieben.

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Emil

24.05.2016 16:42
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Blum 3 Da schaut nur, wo das Geld hingeht:

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US-Neubauverkäufe steigen mit höchstem Tempo seit 8 Jahren

Kategorien: News Nordamerika | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 16:15

Von Jeffrey Sparshott und Anna Louie Sussman

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Zahl der US-Neubauverkäufe hat im April einen unerwartet kräftigen Sprung gemacht. Mit einem Anstieg von 16,6 Prozent auf einen saisonbereinigten Jahreswert von 619.000 wurde der stärkste Zuwachs seit Januar 2008 festgestellt, wie das US-Handelsministerium mitteilte. Ökonomen hatten lediglich mit einem Anstieg von 2,5 Prozent auf 524.000 Häuser gerechnet.

Zugleich wurde der Wert für März deutlich nach oben revidiert - auf 531.000 von ursprünglich genannten 511.000.

Mit der guten Entwicklung im April und März befindet sich der Häusermarkt jetzt auf dem Weg, das 2015 erreichte Niveau von 501.000 Verkäufen zu übertreffen, das bereits der höchste Stand seit 2007 war.

Die Häuserpreise verteuerten sich auf Sicht von einem Jahr und gemessen am Median um 9,7 Prozent auf im Durchschnitt 321.100 Dollar. Das stellt einen Rekordwert da. Die Verkäufe von Neubauten machen etwa 10 Prozent des Absatzvolumens am US-Häusermarkt aus, jene von bestehenden Häuser hingegen rund 90 Prozent.

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Emil

20.05.2016 16:52
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USA: Verkauf bestehender Häuser

Kategorien: Echtzeitnachrichten | Eilmeldungen | Uhrzeit: 16:00

USA: Verkauf bestehender Häuser April 5,45 Mio. Erwartet wurden 5,4 Mio nach 5,33 Mio im Vormonat. (annualisiert)

Emil

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