FED im Brennpunkt - Illliquidität- das Unbehagen der Börsen

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10.08.2007 12:53
#1
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FED im Brennpunkt - Illliquidität- das Unbehagen der Börsen

Am 8.8. 5 % runter, am 9.8. 5. % rauf in USA, vor allem Banken, Schwergewichte.

Wieso hat die Fed die Zinsen vor Tagen erst nicht reduziert um mind. 0,25 (hätte der Hypo-Krise doch leicht & allg. verständlich geholfen), gestern & Heute werden Milliarden der Zentralbanken EU, USA und Australien auf den Markt geworfen, angeblich um die nötige Liquidität zu schaffen resp. zu erhalten. Dies ist meiner Meinung nach ein totaler Widerspruch in der Sache.

Frage; War die FED vor Tagen tatsächlich noch nicht informiert ?

http://www.boerse-go.de/news/news.php?ida=670255&idc=2

http://www.boerse-go.de/news/news.php?ida=670179&idc=2

http://www.boerse-go.de/news/news.php?ida=670231&idc=2

Ist die FED nicht verpflichtet, solche Panik wie z.Zt. an den US-Börsen eben zu verhindern, nicht noch durch Heimlichkeiten anzufachen ?

Meinungen sind gefragt, das "Spiel" an den Börsen mind. die letzten zwei Tage hat nichts mehr mit "normal" zu tun, meine bescheidene Meinung.

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So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.



Frei nach I Ging

06.12.2016 16:07
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Defizit in der US-Handelsbilanz kräftig ausgeweitet

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:37

Von Ben Leubsdorf

WASHINGTON (Dow Jones) - Das Handelsbilanzdefizit der USA ist im Oktober kräftig gestiegen. Die Exporte gaben deutlich nach, während die Importe merklich anzogen. Das Defizit betrug nach vorläufigen Berechnungen 42,60 Milliarden Dollar. Das ist der höchste Wert seit Juni. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten mit einem Passivsaldo von 42,10 Milliarden Dollar gerechnet.

Wie das US-Handelsministerium berichtete, belief sich das Defizit im Vormonat auf 36,17 Milliarden Dollar, nachdem vorläufig ein Minus von 36,44 Milliarden Dollar genannt worden war.

An den Finanz- und Devisenmärkten wird der Fehlbetrag in der US-Handels- und Leistungsbilanz mit großer Aufmerksamkeit verfolgt. Zur Finanzierung der Defizite benötigen die USA große Kapitalzuflüsse aus dem Ausland.

Die Exporte sanken um 1,8 Prozent auf 186,36 Milliarden Dollar, die Importe nahmen um 1,3 Prozent auf 228,96 Milliarden Dollar zu.

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US-Produktivität wächst im dritten Quartal spürbar

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:50

Von Josh Mitchell

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Produktivität außerhalb der Landwirtschaft in den USA ist im dritten Quartal 2016 nach revidierter Rechnung saisonbereinigt und auf das Jahr hochgerechnet um 3,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal gestiegen. Das ist der höchste Zuwachs seit zwei Jahren. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten ein Plus von 3,3 Prozent erwartet, nachdem schon bei der ersten Schätzung eine Zunahme von 3,1 Prozent ausgewiesen worden war.

Wie das US-Arbeitsministerium weiter berichtete, erhöhten sich die Lohnstückkosten revidiert mit einer hochgerechneten Jahresrate von 0,7 Prozent. Vorläufig war eine Zunahme von 0,3 Prozent gemeldet worden. Volkswirte hatten hier nur einen Anstieg um 0,2 Prozent erwartet.

Im zweiten Quartal war die Produktivität um 0,2 Prozent gesunken, bei den Lohnstückkosten war ein Anstieg von 6,2 Prozent verzeichnet worden.

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Emil

02.12.2016 14:53
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USA: Neugeschaffene Stellen (ex Agrar) im November

Kategorien: Echtzeitnachrichten | Eilmeldungen | Uhrzeit: 14:30

USA: Neugeschaffene Stellen (ex Agrar) im November bei 156.000, erwartet wurden 165.000, nach 161.000 zuvor.

 

 

US-Arbeitsmarkt entwickelt sich weiter solide

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Uhrzeit: 14:49

Der US-Arbeitsmarkt hat sich im November weiter solide entwickelt. Außerhalb der Landwirtschaft wurden auf saisonbereinigter Basis 178.000 neue Stellen geschaffen, wie das US-Arbeitsministerium am Freitag mitteilte. Die Volkswirte der Banken hatten im Schnitt mit 177.000 zusätzlichen Stellen in der größten Volkswirtschaft der Welt gerechnet.

Die Arbeitslosenquote sank von 4,9 Prozent auf 4,6 Prozent und erreichte damit den niedrigsten Stand seit August 2007. Verantwortlich dafür war allerdings auch, dass weniger Menschen im November einen Job suchten. Die Erwerbsquote, die den Anteil der Berufstätigen und Arbeitslosen an der Gesamtbevölkerung angibt, sank von 62,8 Prozent auf 62,7 Prozent.

Im Oktober waren auf dem US-Arbeitsmarkt überraschend wenige neue Stellen geschaffen worden. Die Entwicklung war dabei auch durch schlechteres Wetter gedämpft worden. Der Stellenzuwachs im September und Oktober wurde mit der heutigen Veröffentlichung geringfügig um 2.000 Stellen nach unten revidiert. Den aktualisierten Angaben zufolge wurden im September 208.000 (zuvor: 191.000) und im Oktober 142.000 (zuvor: 161.000) Stellen geschaffen.

Die Stundenlöhne entwickelten sich im November überraschend schwach und sanken um 0,1 Prozent gegenüber dem Vormonat. Erwartet wurde ein Anstieg um 0,2 Prozent, nach einem starken Plus von 0,4 Prozent im Oktober.

Nach der weiterhin soliden Entwicklung des US-Arbeitsmarktes dürfte einer Leitzinserhöhung durch die US-Notenbank im Dezember nichts mehr im Weg stehen. Spätestens seit dem Wahlsieg von Donald Trump bei der US-Präsidentschaftswahl gilt eine Leitzinsanhebung im Dezember als so gut wie sicher.

 

 

 

 

 

 

Emil

01.12.2016 16:17
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...Fortsetzung today...

 

Sagt mir grad jemand (ist aber nicht mein Boss)  ....Man sollte über die freien Tage halt nicht die Unterlagen liegen lassen, das gibt sonst einen riesen Stapel, dann sind es mehr Arbeitslose. Man sollte die Unterlagen bearbeiten, oder gar mit ins Homeoffice nehmen... Wink

 

USA: Markit Einkaufsmanagerindex

Kategorien: Echtzeitnachrichten | Eilmeldungen | Uhrzeit: 15:45

USA: Markit Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe November 54,1. Erwartet wurde ein Wert von 53,9 nach 53,4 zuvor. (endgültig)

 

USA: Bauausgaben Oktober

Kategorien: Echtzeitnachrichten | Eilmeldungen | Uhrzeit: 16:00

USA: Bauausgaben Oktober +0,5 %. Erwartet wurden +0,6 % nach -0,4 % zuvor. m/m

 

USA: ISM-Einkaufsmanagerindex

Kategorien: Echtzeitnachrichten | Eilmeldungen | Uhrzeit: 16:00

USA: ISM-Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe November 53,2. Erwartet wurde ein Wert von 52,1 nach 51,9 zuvor.

 

 

 

 

 

Emil

01.12.2016 15:45
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Cowboys, was das wohl mit dem Thanksgiving zu tun hat?  Pleasantry

Anträge auf US-Arbeitslosenhilfe steigen zu Thanksgiving

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:36

Von Ben Leubsdorf

WASHINGTON (Dow Jones) - In den USA sind in der Woche zu Thanksgiving spürbar mehr Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gestellt worden. Im Vergleich zur Vorwoche stieg die Zahl auf saisonbereinigter Basis um 17.000 auf 268.000 Anträge, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Stand von 250.000 vorhergesagt.

Die Daten zu den Erstanträgen sind besonders zu Ferienzeiten schwankungsanfällig, weil dann die Saisonbereinigung schwierig ist. Für die Vorwoche wurde der Wert mit 251.000 bestätigt. Der gleitende Vierwochendurchschnitt stieg gegenüber der Vorwoche um 500 auf 251.500.

In der Woche zum 19. November erhielten 2,081 Millionen Personen Arbeitslosenunterstützung. Dies war eine Zunahme gegenüber der Vorwoche um 38.000.

Tabelle: http://www.dol.gov/ui/data.pdf

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...Fortsetzung folgt...

 

Emil

30.11.2016 15:05
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ADP: US-Privatwirtschaft schafft im November 216.000 Stellen

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:22

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Unternehmen haben im November ihren Personalbestand kräftig aufgestockt. Wie der Arbeitsmarkt-Dienstleister Automatic Data Processing Inc (ADP) berichtete, entstanden gegenüber dem Vormonat 216.000 Stellen. Analysten hatten nur ein Plus von 170.000 Jobs vorausgesagt. Im Oktober waren unter dem Strich 119.000 Arbeitsplätze hinzugekommen, und damit 28.000 weniger als ursprünglich gemeldet.

"Die Unternehmen haben im November aggressiv Personal eingestellt", sagte Mark Zandi, Chefökonom von Moody's Analytics. "Und die Unsicherheit rund um die Präsidentenwahl scheint sie nicht gebremst zu haben."

Der ADP-Bericht stützt sich auf etwas über 400.000 US-Unternehmen mit rund 23 Millionen Beschäftigten und gilt als Indikator für den offiziellen Arbeitsmarktbericht, der am Freitag vorgelegt wird. Der ADP-Bericht umfasst nur die Beschäftigung in der Privatwirtschaft, während der offizielle Bericht auch den Staatsbereich einschließt.

Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen rechnen damit, dass im November auf der Basis des offiziellen Jobreports 180.000 Arbeitsplätze außerhalb der Landwirtschaft dazugekommen sind. Die Arbeitslosenquote sehen sie bei 4,9 Prozent.

Webseite: http://www.adpemploymentreport.com/

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USA: Private Konsumausgaben Oktober

Kategorien: Echtzeitnachrichten | Eilmeldungen | Uhrzeit: 14:30

USA: Private Konsumausgaben Oktober +0,3 %. Erwartet wurden +0,5 % nach +0,5 % zuvor. m/m

 

US-Verbraucher steigern Ausgaben moderat

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:39

Von Eric Morath

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Verbraucher haben im Oktober trotz steigender Einkommen ihre Ausgaben nur moderat gesteigert. Dafür nahm die Sparquote zu. Verglichen mit dem Vormonat kletterten die Ausgaben um 0,3 Prozent, wie das US-Handelsministerium mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten mit einem Plus von 0,5 Prozent gerechnet. Für September wurde ein revidiertes Plus von 0,7 Prozent (vorläufig: plus 0,5 Prozent) genannt.

Für die Einkommen meldete das Ministerium einen Anstieg von 0,6 Prozent. Hier hatten Volkswirte im Vorfeld eine Zunahme um 0,4 Prozent erwartet. Das für September zunächst gemeldete Plus von 0,3 Prozent wurde auf einen Zuwachs von 0,4 Prozent revidiert.

Die Sparquote der privaten US-Haushalte erhöhte sich auf 6,0 Prozent, nachdem sie im Vormonat bei 5,7 Prozent gelegen hatte.

Das von der US-Notenbank favorisierte Preismaß, der Gesamtindex für die persönlichen Konsumausgaben (PCE), stieg im Vergleich zum Vormonat um 0,2 Prozent. Auf Jahressicht erhöhte sich der Index um 1,4 Prozent. Die Fed strebt eine Inflation von 2 Prozent an. In der Kernrate ohne die Komponenten Nahrung und Energie stieg der Index um 0,1 Prozent auf Monats- und 1,7 Prozent auf Jahressicht.

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OPEC Einigung

Kategorien: Echtzeitnachrichten | Eilmeldungen | Uhrzeit: 14:19

Die OPEC hat sich auf eine Senkung der Rohöl-Produktion um 1,2 auf 32,5 Mio Barrel pro Tag geeinigt

?

https://www.boerse-go.de/nachricht/live-ticker-opec-einigt-sich-auf-foerderbegrenzung,a5001053.html

 

Emil

29.11.2016 16:28
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Case-Shiller-Index steigt auf Rekordhoch

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 15:10

Von Laura Kusisto

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Häuserpreise in den USA haben im September weiter zugelegt. Wie Standard & Poor's (S&P) mitteilte, lag der Case-Shiller-Index für die landesweiten Preise um 5,5 Prozent höher als vor einem Jahr. Er erreichte damit ein Rekordhoch. In den 20 größten Städten der USA stiegen die Preise um 5,1 Prozent. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Anstieg um 5,2 Prozent erwartet.

Der Index für die 10 größten Städte der USA erhöhte sich um 4,3 Prozent. Die Erholung der Häuserpreise ist ein wichtiger Pfeiler für die US-Konjunktur, weil sie einerseits die Neubautätigkeit anregt und andererseits das Verbrauchervertrauen stützt.

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US-Wachstum für das dritte Quartal nach oben revidiert

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:41

Von Ben Leubsdorf

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Wirtschaft ist im dritten Quartal 2016 stärker gewachsen als bisher angenommen. Wie das Handelsministerium im Rahmen einer ersten Datenrevision berichtete, stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) auf das Jahr hochgerechnet um 3,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal.

Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten mit einem Anstieg von 3,0 Prozent gerechnet, nachdem das Handelsministerium in einer ersten Schätzung ein Plus von 2,9 Prozent gemeldet hatte. Im zweiten Quartal war die US-Wirtschaft um 1,4 Prozent gewachsen, im ersten Quartal war ein Zuwachs von 0,8 Prozent verzeichnet worden.

Die aktuellen Daten zeigten einen stärkeren Konsum, der nach revidierten Zahlen um 2,8 Prozent zulegte, anstatt 2,1 Prozent, wie zunächst berichtet. Das Wachstum der Investitionen wurde hingegen stark nach unten korrigiert, auf ein Plus von 0,1 Prozent von zuvor 1,2 Prozent.

Der von der US-Notenbank als Inflationsmaß favorisierte Deflator für die persönlichen Konsumausgaben (PCE) stieg um 1,4 Prozent, eine Bestätigung der ersten Veröffentlichung. Im Vorquartal hatte es einen Anstieg von 2,0 Prozent gegeben.

Der BIP-Deflator betrug 1,4 Prozent (vorläufig: 1,5 Prozent) nach 2,3 Prozent im Vorquartal. Volkswirte hatten ein Plus von 1,5 Prozent erwartet. Der BIP-Deflator misst die Preisentwicklung anhand aller produzierten Waren und Dienstleistungen. Die Verbraucherpreise werden dagegen mittels eines repräsentativen Warenkorbs erhoben.

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https://www.boerse-go.de/nachricht/maerkte-usawall-street-zwischen-us-daten-und-opec-treffen,a4999626.html

 

 

 

 

 

 

Emil

23.11.2016 17:01
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US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe steigen spürbar

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:45

Von Anna Louie Sussman

WASHINGTON (Dow Jones) - In den USA sind in der Woche zum 19. November spürbar mehr Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gestellt worden. Im Vergleich zur Vorwoche stieg die Zahl auf saisonbereinigter Basis um 18.000 auf 251.000 Anträge, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Anstieg auf 248.000 vorhergesagt.

Für die Vorwoche wurde der Wert leicht nach unten revidiert, auf 233.000 von ursprünglich 235.000. Der gleitende Vierwochendurchschnitt fiel gegenüber der Vorwoche um 2.000 auf 251.000.

Schon seit längerer Zeit bewegen sich die Erstanträge auf einem historisch niedrigen Niveau: Seit 90 Wochen liegt der Wert unter der Marke von 300.000, die längste Strecke seit 1970, als die Bevölkerung und der Arbeitskräftepool in den USA sehr viel kleiner war.

In der Woche zum 12. November erhielten 2,043 Millionen Personen Arbeitslosenunterstützung. Dies war eine Zunahme gegenüber der Vorwoche um 60.000.

Tabelle: http://www.dol.gov/ui/data.pdf

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US-Auftragseingang langlebiger Güter steigt kräftig

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:39

Von Eric Morath

WASHINGTON (Dow Jones) - Der Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter in den USA ist im Oktober überraschend stark gestiegen. Wie das US-Handelsministerium berichtete, stiegen die Orders gegenüber dem Vormonat um 4,8 Prozent. Das ist der stärkste Zuwachs seit einem Jahr. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten nur mit einem Anstieg von 2,7 Prozent gerechnet. Der Vormonatswert wurde auf plus 0,4 (vorläufig: minus 0,3) Prozent nach oben revidiert.

Der sprunghafte Zuwachs im Oktober wurde insbesondere von den Bestellungen für Zivilflugzeuge getrieben, die sich auf 85 Maschinen nahezu verdoppelten. Aber für fast alle anderen Kategorien zog die Nachfrage ebenfalls an.

Für den Ordereingang ohne den Transportbereich wurde ein Plus von 1,0 Prozent gemeldet. Bei den Auftragseingängen außerhalb des Rüstungsbereichs ergab sich eine Zunahme um 5,2 Prozent.

Die Bestellungen für zivile Investitionsgüter ohne Flugzeuge, die als wichtige Messgröße für die Unternehmensausgaben gelten, stiegen um 0,4 Prozent. In dem längeren Vergleich von Januar bis Oktober liegen sie allerdings um 4,0 Prozent niedriger gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres.

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US-Neubauverkäufe sinken im Oktober Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 16:16 Von Anna Louie Sussman WASHINGTON (Dow Jones) - Die Zahl der US-Neubauverkäufe ist im Oktober gesunken. Wie das US-Handelsministerium mitteilte, fiel die Zahl der verkauften Neubauten gegenüber dem Vormonat um 1,9 Prozent auf einen saisonbereinigten Jahreswert von 563.000. Ökonomen hatten mit einem Anstieg von 0,3 Prozent gerechnet. Der Wert für September betrug revidiert 574.000 (vorläufig: 593.000) Verkäufe. In den ersten zehn Monaten dieses Jahres sind die Verkäufe um 12,7 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres gestiegen. Der Medianpreis für ein Eigenheim lag im Oktober bei 304.500 Dollar nach 298.700 Dollar im Vorjahr. Die Verkäufe von Neubauten machen etwa 10 Prozent des Absatzvolumens am US-Häusermarkt aus, jene von bestehenden Häuser hingegen rund 90 Prozent. Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com DJG/DJN/apo/mgo Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.

US-Rohöllagerbestände fallen unerwartet Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 16:35 Chart realtime Brent Crud... 49,30000 0,61% mehr Optionen realtime WTI Öl 48,26900 0,73% mehr Optionen WASHINGTON (Dow Jones) - Die Rohöllagerbestände in den USA sind entgegen den Erwartungen gesunken. Die Lagerbestände fielen nach Angaben der staatlichen Energy Information Administration (EIA) um 1,255 Millionen Barrel gegenüber der Vorwoche. Von Dow Jones Newswires befragte Analysten hatten einen Anstieg um 0,8 Millionen erwartet. In der Vorwoche hatten sich die Lagerbestände um 5,2 Millionen Barrel erhöht. Bei den bereits am Vortag veröffentlichten Daten des privaten American Petroleum Institute (API) war mit 1,3 Millionen Barrel ebenfalls eine Abnahme registriert worden. Die Benzinbestände nahmen um 2,317 Millionen Barrel zu. Analysten hatten ein Plus von 0,9 Millionen Barrel erwartet, nachdem sie in der vorangegangenen Woche um 0,8 Millionen gestiegen waren. Auch die API-Daten hatten einen Anstieg angezeigt. Er lag bei 2,7 Millionen Barrel. Webseite: http://www.eia.gov/petroleum/supply/weekly/ Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com DJG/DJN/mgo/bam Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.

..Happy Weekend...

SmileDirol

 

Emil

22.11.2016 16:19
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USA: Verkauf bestehender Häuser Oktober

Kategorien: Echtzeitnachrichten | Eilmeldungen | Uhrzeit: 16:00

USA: Verkauf bestehender Häuser Oktober 5,60 Mio. Erwartet wurden 5,43 Mio nach 5,47 Mio. (annualisiert)

 

 

USA: Richmond Fed Manufacturing

Kategorien: Echtzeitnachrichten | Eilmeldungen | Uhrzeit: 15:59

 

USA: Richmond Fed Manufacturing Index November 4,0. Erwartet wurde ein Wert von 1,0 nach -4,0 zuvor.

 

Emil

21.11.2016 17:09
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Index der Chicago-Fed zeigt verbessertes Wachstum

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:36

CHICAGO (Dow Jones) - Die Wirtschaftsaktivität in den USA hat sich im Oktober verbessert. Der Chicago Fed National Activity Index (CFNAI) stieg auf einen Stand von minus 0,08, wie die Federal Reserve Bank of Chicago mitteilte. Für den September wurde der Indexstand auf minus 0,23 revidiert, nachdem zunächst ein Wert von minus 0,14 genannt worden war.

Der aussagekräftigere gleitende Dreimonatsdurchschnitt verschlechterte sich und notierte im Oktober bei minus 0,27. Für September wurde ein revidierter Wert von minus 0,20 ausgewiesen, nachdem zuvor ein Stand von minus 0,21 gemeldet worden war.

Ein CFNAI von Null signalisiert ein Wirtschaftswachstum auf historischem Trendniveau. Weist der Index einen negativen Stand auf, deutet dies auf eine Expansion unterhalb des historischen Trendniveaus hin, ein positiver Wert zeigt ein darüber liegendes Wachstum an.

Erst wenn der Dreimonatsdurchschnitt unter den Wert von minus 0,70 fällt, lässt sich mit zunehmender Wahrscheinlichkeit auf den Beginn einer Phase schrumpfender Wirtschaftsleistung schließen. Darüber hinaus deutet ein negatives Vorzeichen beim Dreimonatsdurchschnitt auf einen verringerten Inflationsdruck auf Sicht von einem Jahr hin.

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Emil

18.11.2016 21:13
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https://www.boerse-go.de/nachricht/ueberblick-am-abendkonjunktur-zentralbanken-politik-518,a4984431.html

 

US-Frühindikatoren: Wirtschaft wächst weiter bis Anfang 2017

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 16:37

NEW YORK (Dow Jones) - Der Index der Frühindikatoren für die Entwicklung der US-Wirtschaft deutet auf Wachstum bis mindestens Anfang nächsten Jahres hin. Wie das Forschungsinstitut Conference Board mitteilte, stieg der Indikator im Oktober um 0,1 Prozent gegenüber dem Vormonat. Volkswirte hatten mit einem Anstieg in dieser Höhe gerechnet. Im September hatte der Indikator nach bestätigten Angaben um 0,2 Prozent gewonnen.

"Auch wenn die halbjährliche Wachstumsrate nachgelassen hat, zeigt der Index immer noch an, dass die Wirtschaft weiter zulegen wird", sagte Forschungsdirektor Ataman Ozyildirim.

Für den Index der gleichlaufenden Indikatoren wiesen die Wirtschaftsforscher einen Anstieg um 0,1 Prozent (Vormonat: revidiert +0,1 Prozent) aus. Der Index der nachlaufenden Indikatoren kletterte wie im September um 0,2 Prozent

Der Frühindikatorindex besteht aus insgesamt zehn einzelnen Komponenten, die unterschiedlich gewichtet sind. Die Komponenten bilden unter anderem den Arbeitsmarkt, den Finanzmarkt, die Industrie, den Bausektor und das Verbrauchervertrauen ab.

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Wink ... also noch 6 Wochen....

 

 

 

 

 

Emil

17.11.2016 16:22
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US-Baubeginne gehen nach schwerem Einbruch durch die Decke

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 15:04

Von Anna Louie Sussman und Eric Morath

WASHINGTON (Dow Jones) - Die für die US-Konjunktur wichtigen Neubaubeginne haben im Oktober den schweren Dämpfer aus dem Vormonat mehr als wettgemacht. Die Baubeginne schossen um 25,5 Prozent nach oben und erreichten einen hochgerechneten Jahreswert von 1,323 Millionen Häusern, wie das US-Handelsministerium am Donnerstag mitteilte.

Von Dow Jones Newswires befragte Analysten hatten lediglich mit einem Anstieg um 9,5 Prozent gerechnet. Im September waren die Baubeginne um 9,5 Prozent zurückgegangen.

Auch die Baugenehmigungen legten zu, wenn auch deutlich bescheidener. Nach einem Plus um 6,3 Prozent im September erteilten die Behörden noch einmal 0,3 Prozent Anträgen mehr ihren Segen. Auch hier lagen die Analysten daneben. Sie hatten einen Rückgang um 2,0 Prozent prognostiziert.

In den ersten zehn Monaten des Jahres lagen die Neubaubeginne um 5,9 Prozent über dem Vorjahreszeitraum und sind damit ein deutliches Zeichen für die Erholung der US-Wirtschaft. Die Genehmigungen standen um 0,7 Prozent im Plus.

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...dann muss man nur noch kaufen... Smile

 

Philly-Fed-Index zeigt trotz leichtem Rückgang stabile Lage

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NEW YORK (Dow Jones) - Die Lage der US-Industrie in der Region Philadelphia hat sich im November etwas geringer als erwartet eingetrübt. Der Konjunkturindex der Federal Reserve Bank of Philadelphia sank auf plus 7,6 Punkte von plus 9,7 im Oktober. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Indexstand von plus 7,0 erwartet. Liegt der Philly-Fed-Index über null, geht man von einer positiven Konjunkturentwicklung aus.

Besonders günstig entwickelte sich der Subindex für die Lagerbestände, der sich auf plus 13,4 von minus 12,8 drehte, und jener der erzielten Preise mit plus 16,0 (minus 3,7). Verbessert zeigten sich auch die Auftragseingänge mit einem Stand von 18,6 nach 16,3. Ebenfalls nach oben ging es bei den Auslieferungen auf 19,5 von 15,3. Dagegen stieg der Beschäftigungsindex nur moderat auf minus 2,6 Punkte von minus 4,0 im Vormonat.

Der Philly-Fed-Index erfasst die Industrie in der Schlüsselregion im Nordosten und gilt als einer der wichtigsten Frühindikatoren für die US-Produktion.

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US-Preise ziehen wie erwartet an - Jahresrate nähert sich 2 Prozent

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:46

Von Eric Morath und Anna Louie Sussman

WASHINGTON (Dow Jones) - Der Preisauftrieb in den USA hat im Oktober entsprechend den Prognosen etwas Schwung bekommen und hat den stärksten Monatsanstieg seit rund zwei Jahren verzeichnet. Vor allem höhere Preise für Benzin und Wohnraum haben dazu beigetragen, wie das US-Arbeitsministerium berichtete.

Insgesamt stiegen die Verbraucherpreise um 0,4 Prozent gegenüber dem Vormonat, was auch von Ökonomen so erwartet worden war. Die für den Vormonat gemeldete Preisentwicklung von plus 0,3 Prozent wurde bestätigt.

Im Jahresvergleich kletterten die Verbraucherpreise um 1,6 Prozent nach 1,5 Prozent im September und 1,1 Prozent im August. In der Kernrate, die die besonders volatilen Preise für Energie und Lebensmittel außen vor lässt, legten die Preise sogar um 2,1 Prozent zu nach allerdings 2,2 bzw. 2,3 Prozent in den beiden Vormonaten. Damit bewegt sich die US-Inflation in Richtung der von der Notenbank Fed angepeilten Marke von 2 Prozent.

Die Kernteuerung blieb im Vergleich zum Vormonat mit 0,1 Prozent hinter den prognostizierten 0,2 Prozent zurück. Im September war eine Zunahme von ebenfalls 0,1 Prozent verzeichnet worden.

Die Energiepreise zogen um 3,5 Prozent zum Vormonat an, darunter die Benzinpreise um 7,0 Prozent, die allerdings zum Vorjahresmonat um 0,9 Prozent sanken. Die Lebensmittelpreise blieben den vierten Monat in Folge konstant gegenüber dem Vormonat.

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US-Realeinkommen stagnieren im Oktober

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WASHINGTON (Dow Jones) - Die Realeinkommen in den USA sind im Oktober auf dem Niveau des Vormonats verharrt. Dies teilte das US-Arbeitsministerium am Donnerstag mit. Das durchschnittliche Wocheneinkommen betrug den Angaben der Behörde zufolge im Oktober saison- und inflationsbereinigt 368,66 (September 368,55) US-Dollar.

Webseite: http://www.bls.gov/news.release/realer.t01.htm

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US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe auf niedrigstem Stand seit über 40 Jahren

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:44

Von Anna Louie Sussman

WASHINGTON (Dow Jones) - In den USA haben so wenige Menschen einen Erstantrag auf Arbeitslosenhilfe gestellt wie seit 1973 nicht mehr. Vergangene Woche fiel die Zahl auf saisonbereinigter Basis um 19.000 auf 235.000 Anträge, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten hingegen mit einem Anstieg um 1.000 gerechnet.

Schon seit längerer Zeit bewegen sich die Erstanträge auf einem historisch niedrigen Niveau: Seit über anderthalb Jahren liegt der Wert unter der Marke von 300.000, die längste Strecke seit 1970, als die Bevölkerung und der Arbeitskräftepool in den USA sehr viel kleiner war.

Für die Woche davor wurde der Wert von 254.000 Anträgen bestätigt. Der gleitende Vierwochendurchschnitt sank gegenüber der Vorwoche um 6.500 auf 253.500.

In der Woche zum 5. November erhielten 1,977 Millionen Personen Arbeitslosenunterstützung. Dies waren 66.000 weniger als in der Vorwoche und der niedrigste Stand seit dem Jahr 2000.

Tabelle: http://www.dol.gov/ui/data.pdf

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....da haben wohl einige die Grippe...  WinkDirol

Emil

16.11.2016 15:48
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Stagnierende US-Erzeugerpreise im Oktober zeigen schwachen Preisdruck

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:48

Von Eric Morath und Josh Mitchell

WASHINGTON (Dow Jones) - Die im Oktober stagnierenden US-Erzeugerpreise deuten auf einen weiter geringen Preisdruck hin. In der Kernrate gingen die Erzeugerpreise sogar zurück, womit auch hier die Erwartungen von Volkswirten einer moderat anziehenden Inflation verfehlt wurden. Für die Erzeugerpreise insgesamt war ein Anstieg von 0,3 Prozent erwartet worden, was auch dem Plus im September entsprach.

In der Kernrate - ohne die volatilen Preise für Nahrungsmittel und Energie - nannte das US-Arbeitsministerium ein Minus von 0,2 Prozent. Hier hatten Ökonomen einen Anstieg von 0,2 Prozent prognostiziert.

Auf Jahressicht stiegen die Erzeugerpreise im Oktober um 0,8 (Vormonat: 0,7) Prozent, was der stärkste Zuwachs seit Dezember 2014, historisch betrachtet aber immer noch niedrig ist. Für die Kernrate wurde ein Plus von 1,2 Prozent gemeldet.

Die Nahrungsmittelpreise sanken im Monatsvergleich um 0,8 Prozent, die Preise für Energie legten dagegen um 2,5 Prozent zu.

Die Erzeugerpreise geben einen frühen Hinweis auf die Entwicklung der Inflation. In der Regel schlagen veränderte Erzeugerpreise früher oder später auf den Handel und damit auf die Verbraucher durch.

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Mail 1 ...eigentlich warten wir noch auf die Industrieprodukton Oktober, aber die hat wohl Versptung...

US-Industrie mit konstanter Produktion bei schwächerer Auslastung

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 15:34

Von Ben Leubsdorf und Jeffrey Sparshott

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Industrieproduktion in den USA ist im Oktober auf der Stelle getreten. Zudem war der Auslastungsgrad der Unternehmen rückläufig, womit in beiden Fällen die optimistischeren Prognosen von Volkswirten verfehlt wurden. Zurückzuführen war dies auf die relativ warme Witterung, die den Heizbedarf bei Privathäusern und Büros dämpfte. Im verarbeitenden wie auch Minensektor gab es dagegen Anzeichen für eine Stabilisierung.

Die Industrieproduktion insgesamt stagnierte gegenüber dem Vormonat. Im Vorfeld hatten Ökonomen einen Anstieg um 0,2 Prozent prognostiziert. Zugleich fiel die Kapazitätsauslastung auf 75,3 von 75,4 Prozent im September, wie die Federal Reserve weiter mitteilte. Hier war ein Anstieg auf 75,5 Prozent erwartet worden.

Im Vormonat hatte sich die Industrieproduktion nach revidierten Angaben um 0,2 Prozent verringert, nachdem vorläufig noch ein kleines Plus von 0,1 Prozent berichtet worden war. Der August-Wert wurde noch deutlicher korrigiert, auf minus 0,1 Prozent von minus 0,5 Prozent. Die Kapazitätsauslastung für September wurde mit 75,4 Prozent bestätigt.

Im verarbeitenden Gewerbe, das für einen Großteil der Industrieproduktion steht, wurde im Oktober zwar ein Anstieg von 0,2 Prozent ermittelt. Auch im Minensektor ging es mit 2,1 Prozent nach oben. Aber bei den Versorgern sank die Produktion um weitere 2,6 nach minus 3,0 Prozent im Vormonat.

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....Manhat vorgesorgt.....

US-Rohöllagerbestände steigen stärker als erwartet

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 16:36

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Rohöllagerbestände in den USA sind erneut stärker gestiegen als erwartet. Sie erhöhten sich nach Angaben der staatlichen Energy Information Administration (EIA) um 5,274 Millionen Barrel gegenüber der Vorwoche. Von Dow Jones Newswires befragte Analysten hatten dagegen lediglich einen Anstieg um 1,1 Millionen erwartet. In der Vorwoche hatten sich die Lagerbestände um 2,4 Millionen Barrel erhöht.

Bei den bereits am Vortag veröffentlichten Daten des privaten American Petroleum Institute (API) war mit 3,7 Millionen Barrel ebenfalls eine Zunahme registriert worden.

Die Benzinbestände nahmen um 0,746 Millionen Barrel zu. Analysten hatten dagegen ein Minus von 0,5 Millionen Barrel erwartet, nachdem sie in der vorangegangenen Woche um 2,8 Millionen gesunken waren. Auch die API-Daten hatten einen Rückgang angezeigt. Er lag bei 0,2 Millionen Barrel.

Webseite: http://www.eia.gov/petroleum/supply/weekly/

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15.11.2016 16:28
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https://www.boerse-go.de/nachricht/maerkte-usagewinnmitnahmen-im-dow-nac...

 

US-Importpreise deuten auf festere Inflation

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:49

Von Jeffrey Sparshott

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Importpreise sind im Oktober spürbar gestiegen. Die von höheren Ölpreisen getriebene Inflation scheint sich damit zu verfestigen. Wie das US-Arbeitsministerium mitteilte, kletterten die Einfuhrpreise im Vergleich zum Vormonat um 0,5 Prozent, nach einem Plus von 0,2 Prozent im September.

Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen waren im Konsens von einem Anstieg um 0,3 Prozent ausgegangen. Die Entwicklung der Importpreise ist ein Indiz für die US-Inflation.

Den weiteren Angaben zufolge verringerten sich die Einfuhrpreise unter Herausrechnung von Öl um 0,1 Prozent. Für die Ölpreise wurde verglichen mit dem Vormonat ein Plus von 7,5 Prozent gemeldet. Auf Jahressicht lagen die Importpreise um 0,2 Prozent niedriger.

Die Exportpreise verzeichneten im Oktober einen Anstieg um 0,2 Prozent, nachdem sie sich im September um 0,3 Prozent erhöht hatten. Auf Jahressicht wurde ein Minus von 1,1 Prozent verzeichnet. Die Exportpreise lassen Rückschlüsse auf die globale Wettbewerbsfähigkeit der US-Wirtschaft zu.

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New Yorker Konjunkturindex steigt im November

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:43

Von Joshua Jamerson

NEW YORK (Dow Jones) - Die Geschäftsaktivität des verarbeitenden Gewerbes im Großraum New York hat sich im November stabilisiert. Der von der Federal Reserve Bank of New York ermittelte Index für die allgemeine Geschäftstätigkeit im verarbeitenden Sektor des Distrikts erhöhte sich auf plus 1,5. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Stand von minus 3,0 prognostiziert. Im Vormonat hatte der Index bei minus 6,8 gelegen.

Ein Wert über null signalisiert eine Expansion, ein Stand darunter eine Kontraktion. Der Index gewährt einen guten Einblick in die Lagebeurteilungen sowie die Erwartungen auf Sicht von sechs Monaten der Hersteller in New York.

Die Indexkomponente für den Ordereingang stieg im November auf plus 3,1 (Vormonat: minus 5,6). Der Subindex für die Beschäftigung fiel auf minus 10,9 (minus 4,7). Für die erzielten Preise wurde ein Wert von plus 2,7 (plus 4,7) ausgewiesen.

Der New Yorker Konjunkturindex ist meist der erste regionale Indikator, der von den Fed-Filialen in einem Monat veröffentlicht wird. Ökonomen betrachten ihn ebenso wie den Indikator der Philadelphia Fed als vergleichsweise verlässlichen Vorläufer für den viel beachteten ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe der USA.

Website: http://www.newyorkfed.org/survey/empire/empiresurvey_overview.html

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Umsätze der US-Einzelhändler steigen kräftig

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:41

Von Josh Mitchell

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Einzelhändler haben ihre Umsätze im Oktober überraschend deutlich gesteigert, was für die bevorstehende Weihnachtssaison ein gutes Omen ist. Die Einzelhandelsgeschäfte hatten 0,8 Prozent mehr Geld in den Kassen als im Vormonat. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten im Konsens mit einem Anstieg um lediglich 0,6 Prozent gerechnet.

Sowohl höhere Verkaufszahlen von Automobilen als auch höhere Benzinpreise trugen zu dem Anstieg bei. Aber die Umsatzsteigerungen fanden auf einer breiten Basis statt, einschließlich Baumaterialien, Lebensmitteln und Gesundheitsprodukten.

Die Umsätze ohne Kfz stiegen im Oktober ebenfalls um 0,8 Prozent, wie das US-Handelsministerium berichtete. Ökonomen hatten in dieser Kategorie nur einen Zuwachs um 0,4 Prozent erwartet.

Für den September gab das Ministerium einen Anstieg von revidiert 1,0 Prozent (vorläufig: plus 0,6 Prozent) für die Gesamtrate der Einzelhandelsumsätze an. Die Veränderung ex Kfz wurde auf plus 0,7 (vorläufig: plus 0,5) Prozent revidiert.

Die Einzelhandelsdaten gelten als wichtiger Indikator für die Konsumausgaben der US-Verbraucher, die mit einem Anteil von rund 70 Prozent am Bruttoinlandsprodukt eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft spielen.

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11.11.2016 16:06
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USA: Konsumklima Uni Michigan November

Kategorien: Echtzeitnachrichten | Eilmeldungen | Uhrzeit: 16:00

USA: Konsumklima Uni Michigan November 91,6. Erwartet wurde ein Wert von 87,4 nach 87,2 zuvor. (vorläufig)

 

 

Text:

Stimmung der US-Verbraucher deutlich besser als erwartet

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 16:03

NEW YORK (Dow Jones) - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im November stärker als erwartet aufgehellt. Der an der Universität Michigan berechnete Index für die Verbraucherstimmung in den USA stieg laut der ersten Umfrage im November auf 91,6 Punkte. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Wert von 88,0 erwartet nach 87,2 im Vormonat.

Der Index für die Erwartungen belief sich im November auf 82,5 nach 76,8 im Vormonat, der Index für die Einschätzung der aktuellen Lage wurde mit 105,9 nach 103,2 angegeben. Die US-Verbraucher spielen eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft, weil rund 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts vom Privatkonsum abhängen.

Die Inflationserwartungen der Konsumenten auf Sicht von zwölf Monaten stiegen im November von 2,4 auf 2,7 Prozent. Auf Sicht von fünf Jahren kletterten die Inflationserwartungen von 2,4 auf ebenfalls 2,7 Prozent.

Webseite: http://www.sca.isr.umich.edu/

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10.11.2016 15:10
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US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sinken spürbar

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:36

Von Ben Leubsdorf

WASHINGTON (Dow Jones) - In den USA sind in der Woche zum 5. November deutlich weniger Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gestellt worden. Im Vergleich zur Vorwoche fiel die Zahl auf saisonbereinigter Basis um 11.000 auf 254.000 Anträge, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten nur einen Rückgang auf 260.000 vorhergesagt.

Schon seit längerer Zeit bewegen sich die Erstanträge auf einem historisch niedrigen Niveau: Seit 88 Wochen in Serie liegt der Wert unter der Marke von 300.000, die längste Strecke seit 1970, als die Bevölkerung und der Arbeitskräftepool in den USA sehr viel kleiner war.

Für die Vorwoche wurde der Wert mit 265.000 bestätigt. Der gleitende Vierwochendurchschnitt stieg gegenüber der Vorwoche um 1.750 auf 259.750.

In der Woche zum 29. Oktober erhielten 2,041 Millionen Personen Arbeitslosenunterstützung. Dies war eine Zunahme gegenüber der Vorwoche um 18.000.

Tabelle: http://www.dol.gov/ui/data.pdf

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Emil

04.11.2016 16:05
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https://www.boerse-go.de/nachricht/maerkte-usaus-payrolls-sprechen-fuer-zinserhoehung-im-dezember-2,a4958754.html

 

US-Arbeitsmarkt bleibt im Oktober robust

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 13:42

Von Ben Leubsdorf

WASHINGTON (Dow Jones) - Der US-Stellenmarkt hat im Oktober sein robustes Wachstum fortgesetzt. Zugleich zogen die Löhne deutlich an, und die Jobzahlen für die beiden Vormonate wurden nach oben revidiert. Wie das US-Arbeitsministerium berichtete, stieg die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft um 161.000, während von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte einen Stellenzuwachs um 173.000 erwartet hatten.

Die Angaben für die beiden Vormonate wurden zum Teil spürbar aufwärts revidiert: Das Ministerium meldete für September nun ein Stellenplus von 191.000 (vorläufig: 156.000), für August von 176.000 (vorläufig: 167.000) Jobs. Zusammen genommen gab es damit 44.000 Jobs mehr als zunächst gemeldet.

Die separat erhobene Arbeitslosenquote sank im Oktober wie erwartet auf 4,9 Prozent von 5,0 im September. Für diese Statistik werden private Haushalte befragt, für die Beschäftigtenzahl hingegen Unternehmen und Behörden.

Die so genannte Beschäftigungsquote - also der Anteil der Erwerbspersonen an der Gesamtheit der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter - sank von 62,9 auf 62,8 Prozent.

Die durchschnittlichen US-Stundenlöhne stiegen den weiteren Angaben zufolge um 0,4 Prozent auf 25,92 Dollar. Ökonomen hatten ein Plus von 0,3 Prozent erwartet. Im Jahresabstand lagen die Löhne um 2,8 Prozent höher. Das ist die höchste Jahresrate seit Juni 2009.

Nach der jüngsten Fed-Zinsentscheidung richten sich die Augen der Anleger schon jetzt auf das nächste Treffen Mitte Dezember. Vor dem Treffen am 14. Dezember gibt es nur noch einen weiteren Arbeitsmarktreport, und sollte sich der Jobaufbau in dem gleichen Ausmaß wie in den Vormonaten fortsetzen, dürfte einer Zinserhöhung der Fed im Dezember kaum noch etwas im Wege stehen - es sei denn, es kommt zu einer Überraschung bei den US-Wahlen.

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Defizit in der US-Handelsbilanz sinkt kräftig

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Von Josh Mitchell

WASHINGTON (Dow Jones) - Das Handelsbilanzdefizit der USA hat sich im September kräftig verringert. Nach vorläufigen Berechnungen sank das Defizit gegenüber dem Vormonat um 9,9 Prozent auf 36,44 Milliarden Dollar. Das ist der geringste Betrag seit Februar 2015. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten mit einem Passivsaldo von 37,00 Milliarden Dollar gerechnet.

Wie das US-Handelsministerium berichtete, belief sich das Defizit im Vormonat auf 40,46 Milliarden Dollar, nachdem vorläufig ein Minus von 40,73 Milliarden Dollar genannt worden war.

An den Finanz- und Devisenmärkten wird der Fehlbetrag in der US-Handels- und Leistungsbilanz mit großer Aufmerksamkeit verfolgt. Zur Finanzierung der Defizite benötigen die USA große Kapitalzuflüsse aus dem Ausland.

Hinter dem Rückgang des Defizits stand ein leichter Anstieg der Exporte, während die Importe spürbar nachgaben. Die Exporte stiegen um 0,6 Prozent auf 189,20 Milliarden Dollar, die Importe sanken um 1,3 Prozent auf 225,64 Milliarden Dollar.

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03.11.2016 15:48
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....Na Cowboys, man kann es sich aussuchen, was wollt ihr lieber haben?

Markit: US-Dienstleister kommen besser in Schwung

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NEW YORK (Dow Jones) - Die US-Dienstleister sind im Oktober stärker in Schwung gekommen. Der vom IHS Markit Institut veröffentlichte Einkaufsmanagerindex stieg nach den Daten der zweiten Veröffentlichung auf 54,8 Punkte von 52,3 im Vormonat. Das ist der höchste Wert seit November 2015. Ökonomen hatten einen Stand von 54,4 Zählern vorhergesagt.

Schon im Zuge des ersten Ausweises war ein Indexanstieg auf 54,8 Punkte gemeldet worden. Oberhalb von 50 Punkten signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum.

"Die Anzeichen für stärkeres Wachstum, soliden Jobaufbau, steigende Preise und festere Wirtschaftstimmung ebnen den Weg für eine Zinserhöhung der Fed im Dezember", sagte IHS-Markit-Chefökonom Chris Williamson. "Die Umfrage deutet den stärksten Anstieg der Wirtschaftsaktivität seit fast einem Jahr an, nachdem besonders die Neuaufträge angezogen haben."

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oderrr

 

Geschäfte der US-Dienstleister wachsen langsamer

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WASHINGTON (Dow Jones) - Die Geschäfte der US-Dienstleister sind im Oktober etwas langsamer gewachsen. Der Sammelindex des Institute for Supply Management (ISM) für die Geschäftsaktivität im Dienstleistungssektor der USA sank auf 54,8 Punkte, wie das ISM mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Stand von 56,0 erwartet, nachdem der Index im Vormonat bei 57,1 gelegen hatte. Die Dienstleister machen rund 80 Prozent der US-Wirtschaft aus.

Das Stimmungsbarometer liegt damit weiter über der Marke von 50 Zählern, ab der es ein Wachstum des Dienstleistungsgewerbes signalisiert.

Die stark beachteten Unterindizes für Neuaufträge und Beschäftigung sanken beide, blieben aber über der kritischen Schwelle von 50 Zählern, ebenso der Produktionsindex, der moderat nachgab. Der Subindex der Preise wies eine leichte Steigerung aus.

Zuvor hatte die Umfrage des IHS Markit Instituts ein gegenteiliges Bild gezeichnet: Danach sind die US-Dienstleister im Oktober stärker in Schwung gekommen. Der Index dieses Instituts stieg auf 54,8 Punkte von 52,3 im Vormonat. Das ist der höchste Wert seit November 2015. Ökonomen hatten einen Stand von 54,4 Zählern vorhergesagt.

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Hier scheint es etwas klarer zu sein:

 

US-Industrie sammelt etwas mehr Aufträge ein

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WASHINGTON (Dow Jones) - Der Auftragseingang der US-Industrie ist im September um 0,3 Prozent gegenüber dem Vormonat gestiegen. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten mit einem Anstieg um 0,2 Prozent gerechnet. Wie das US-Handelsministerium weiter mitteilte, ergab sich für den Vormonat ein Anstieg von revidiert 0,4 Prozent, nachdem vorläufig ein Plus von 0,2 Prozent gemeldet worden war.

Für den Ordereingang bei langlebigen Wirtschaftsgütern meldete das Ministerium für September eine Abnahme um 0,3 (vorläufig: minus 0,1) Prozent.

Der Auftragseingang ohne Berücksichtigung des Rüstungssektors erhöhte sich um 0,8 Prozent. Die Orders ex Transport stiegen um 0,6 Prozent.

Die Bestellungen für zivile Investitionsgüter ohne Flugzeuge, die als wichtige Messgröße für die Unternehmensausgaben gelten, kletterten um 0,2 Prozent; im Vormonat war ein Plus von 0,6 Prozent registriert worden.

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US-Produktivität steigt im dritten Quartal spürbar

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WASHINGTON (Dow Jones) - Die Produktivität außerhalb der Landwirtschaft in den USA ist im dritten Quartal nach vorläufiger Rechnung um annualisiert 3,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal und damit deutlich stärker als erwartet gewachsen. Das ist die höchste Rate seit zwei Jahren. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten nur mit einem Produktivitätszuwachs von 2,3 Prozent gerechnet.

Für das zweiten Quartal wurde ein revidierter Rückgang der Produktivität um 0,2 Prozent gemeldet, nachdem in vorläufiger Schätzung ein Minus von 0,6 Prozent ausgewiesen worden war.

Wie das US-Arbeitsministerium weiter berichtete, stiegen die Lohnstückkosten im Berichtszeitraum um 0,3 Prozent, während im Vorquartal ein Anstieg um 3,9 Prozent (vorläufig: plus 4,3 Prozent) registriert wurde. Volkswirte hatten hier einen Anstieg um 1,2 Prozent erwartet.

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US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe steigen

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Von Jeffrey Sparshott

WASHINGTON (Dow Jones) - In den USA sind in der Woche zum 29. Oktober mehr Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gestellt worden. Im Vergleich zur Vorwoche stieg die Zahl auf saisonbereinigter Basis um 7.000 auf 265.000 Anträge, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Rückgang auf 256.000 vorhergesagt.

Für die Vorwoche wurde der Wert von 258.000 bestätigt. Der gleitende Vierwochendurchschnitt stieg gegenüber der Vorwoche um 4.750 auf 257.750.

In der Woche zum 22. Oktober erhielten 2,026 Millionen Personen Arbeitslosenunterstützung. Dies war eine Abnahme gegenüber der Vorwoche um 14.000.

Tabelle: http://www.dol.gov/ui/data.pdf

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02.11.2016 21:21
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US-Notenbank belässt Leitzins unverändert

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Uhrzeit: 19:21

Die US-Notenbank belässt den Leitzins wie erwartet in der Spanne von 0,25 bis 0,50 Prozent. Dies teilte die Fed nach der zweitägigen Sitzung des Offenmarktausschusses am Mittwochabend mit. Im Statement zum Zinsentscheid heißt es, dass sich die Bedingungen für eine Zinserhöhung weiter verbessert hätten. Gleichzeitig habe man sich entschieden, vor eine Zinserhöhung "gewisse" weitere Fortschritte in Richtung der Fed-Ziele abzuwarten. Die meisten Fed-Mitglieder rechnen mit einer Zinsanhebung bis Jahresende, wie die zuletzt im September aktualisierten Fed-Prognosen zeigen. Damit dürfte eine Zinserhöhung im Dezember weiter wahrscheinlich sein.

Nach Einschätzung der Fed konnte sich der Arbeitsmarkt zuletzt weiter verbessern, während die Inflationsrate und die -erwartungen leicht gestiegen seien. Die Risiken für den Wirtschaftsausblick seien annähernd ausgeglichen. Das Wachstum habe seit Mitte des Jahres wieder angezogen.

Die Entscheidung zur Beibehaltung des Leitzinses fiel mit acht zu zwei Stimmen. Kansas-Fed-Chefin Esther George und Cleveland-Fed-Chefin Loretta Mester stimmten wie bereits zuvor für eine Zinserhöhung um 0,25 Prozentpunkte. Boston-Fed-Chef Eric Rosengren, der im September ebenfalls für eine Zinserhöhung gestimmt hatte, stimmte dieses Mal wieder mit der Mehrheit und gegen eine Zinsanhebung.

Die aktuelle Lage der Wirtschaft dürfte nach Einschätzung der Fed weiter nur schrittweise Zinsanhebungen zulassen. Außerdem dürfte der Leitzins für einige Zeit noch unter dem Niveau liegen, das längerfristig erwartet wird.

Die Erlöse aus auslaufenden Staatsanleihen und Hypothekenpapieren der QE-Programme, die die Fed noch in ihrer Bilanz hält, werden weiter reinvestiert. Dies will die Fed fortsetzen, bis die Normalisierung der Zinsen weit fortgeschritten ist.

Zum heutigen Zinsentscheid findet keine Pressekonferenz mit Fed-Präsidentin Janet Yellen statt. Eine Pressekonferenz ist nur für jeden zweiten Zinsentscheid angesetzt.

Im Dezember 2015 hatte die US-Notenbank den Leitzins zum ersten Mal seit der Finanzkrise angehoben, anschließend wegen der wirtschaftlichen Unsicherheit aber auf weitere Zinserhöhungen verzichtet.

 

Begleittext zum Beschluss der US-Notenbank

Kategorien: News Nordamerika | News zu Anleihen | Top-Stories | Uhrzeit: 19:13

DJ DOKUMENTATION/Begleittext zum Beschluss der US-Notenbank

Dow Jones Newswires sendet im Anschluss die Erklärung des Offenmarktausschusses (FOMC) der US-Notenbank zum Zinsbeschluss vom 2. November 2017 im Wortlaut.

"Information received since the Federal Open Market Committee met in September indicates that the labor market has continued to strengthen and growth of economic activity has picked up from the modest pace seen in the first half of this year. Although the unemployment rate is little changed in recent months, job gains have been solid. Household spending has been rising moderately but business fixed investment has remained soft. Inflation has increased somewhat since earlier this year but is still below the Committee's 2 % longer-run objective, partly reflecting earlier declines in energy prices and in prices of non-energy imports. Market-based measures of inflation compensation have moved up but remain low; most survey-based measures of longer-term inflation expectations are little changed, on balance, in recent months.

Consistent with its statutory mandate, the Committee seeks to foster maximum employment and price stability. The Committee expects that, with gradual adjustments in the stance of monetary policy, economic activity will expand at a moderate pace and labor market conditions will strengthen somewhat further. Inflation is expected to rise to 2 % over the medium term as the transitory effects of past declines in energy and import prices dissipate and the labor market strengthens further. Near-term risks to the economic outlook appear roughly balanced. The Committee continues to closely monitor inflation indicators and global economic and financial developments.

Against this backdrop, the Committee decided to maintain the target range for the federal funds rate at 1/4 to 1/2 %. The Committee judges that the case for an increase in the federal funds rate has continued to strengthen but decided, for the time being, to wait for some further evidence of continued progress toward its objectives. The stance of monetary policy remains accommodative, thereby supporting further improvement in labor market conditions and a return to 2 % inflation.

In determining the timing and size of future adjustments to the target range for the federal funds rate, the Committee will assess realized and expected economic conditions relative to its objectives of maximum employment and 2 % inflation. This assessment will take into account a wide range of information, including measures of labor market conditions, indicators of inflation pressures and inflation expectations, and readings on financial and international developments. In light of the current shortfall of inflation from 2 %, the Committee will carefully monitor actual and expected progress toward its inflation goal. The Committee expects that economic conditions will evolve in a manner that will warrant only gradual increases in the federal funds rate; the federal funds rate is likely to remain, for some time, below levels that are expected to prevail in the longer run. However, the actual path of the federal funds rate will depend on the economic outlook as informed by incoming data.

The Committee is maintaining its existing policy of reinvesting principal payments from its holdings of agency debt and agency mortgage-backed securities in agency mortgage-backed securities and of rolling over maturing Treasury securities at auction, and it anticipates doing so until normalization of the level of the federal funds rate is well under way. This policy, by keeping the Committee's holdings of longer-term securities at sizable levels, should help maintain accommodative financial conditions.

Voting for the FOMC monetary policy action were: Janet L. Yellen, Chair; William C. Dudley, Vice Chairman; Lael Brainard; James Bullard; Stanley Fischer; Jerome H. Powell; Eric Rosengren; and Daniel K. Tarullo. Voting against the action were: Esther L. George and Loretta J. Mester, each of whom preferred at this meeting to raise the target range for the federal funds rate to 1/2 to 3/4 %."

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Emil

02.11.2016 21:21
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US-Notenbank belässt Leitzins unverändert

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Uhrzeit: 19:21

Die US-Notenbank belässt den Leitzins wie erwartet in der Spanne von 0,25 bis 0,50 Prozent. Dies teilte die Fed nach der zweitägigen Sitzung des Offenmarktausschusses am Mittwochabend mit. Im Statement zum Zinsentscheid heißt es, dass sich die Bedingungen für eine Zinserhöhung weiter verbessert hätten. Gleichzeitig habe man sich entschieden, vor eine Zinserhöhung "gewisse" weitere Fortschritte in Richtung der Fed-Ziele abzuwarten. Die meisten Fed-Mitglieder rechnen mit einer Zinsanhebung bis Jahresende, wie die zuletzt im September aktualisierten Fed-Prognosen zeigen. Damit dürfte eine Zinserhöhung im Dezember weiter wahrscheinlich sein.

Nach Einschätzung der Fed konnte sich der Arbeitsmarkt zuletzt weiter verbessern, während die Inflationsrate und die -erwartungen leicht gestiegen seien. Die Risiken für den Wirtschaftsausblick seien annähernd ausgeglichen. Das Wachstum habe seit Mitte des Jahres wieder angezogen.

Die Entscheidung zur Beibehaltung des Leitzinses fiel mit acht zu zwei Stimmen. Kansas-Fed-Chefin Esther George und Cleveland-Fed-Chefin Loretta Mester stimmten wie bereits zuvor für eine Zinserhöhung um 0,25 Prozentpunkte. Boston-Fed-Chef Eric Rosengren, der im September ebenfalls für eine Zinserhöhung gestimmt hatte, stimmte dieses Mal wieder mit der Mehrheit und gegen eine Zinsanhebung.

Die aktuelle Lage der Wirtschaft dürfte nach Einschätzung der Fed weiter nur schrittweise Zinsanhebungen zulassen. Außerdem dürfte der Leitzins für einige Zeit noch unter dem Niveau liegen, das längerfristig erwartet wird.

Die Erlöse aus auslaufenden Staatsanleihen und Hypothekenpapieren der QE-Programme, die die Fed noch in ihrer Bilanz hält, werden weiter reinvestiert. Dies will die Fed fortsetzen, bis die Normalisierung der Zinsen weit fortgeschritten ist.

Zum heutigen Zinsentscheid findet keine Pressekonferenz mit Fed-Präsidentin Janet Yellen statt. Eine Pressekonferenz ist nur für jeden zweiten Zinsentscheid angesetzt.

Im Dezember 2015 hatte die US-Notenbank den Leitzins zum ersten Mal seit der Finanzkrise angehoben, anschließend wegen der wirtschaftlichen Unsicherheit aber auf weitere Zinserhöhungen verzichtet.

 

Begleittext zum Beschluss der US-Notenbank

Kategorien: News Nordamerika | News zu Anleihen | Top-Stories | Uhrzeit: 19:13

DJ DOKUMENTATION/Begleittext zum Beschluss der US-Notenbank

Dow Jones Newswires sendet im Anschluss die Erklärung des Offenmarktausschusses (FOMC) der US-Notenbank zum Zinsbeschluss vom 2. November 2017 im Wortlaut.

"Information received since the Federal Open Market Committee met in September indicates that the labor market has continued to strengthen and growth of economic activity has picked up from the modest pace seen in the first half of this year. Although the unemployment rate is little changed in recent months, job gains have been solid. Household spending has been rising moderately but business fixed investment has remained soft. Inflation has increased somewhat since earlier this year but is still below the Committee's 2 % longer-run objective, partly reflecting earlier declines in energy prices and in prices of non-energy imports. Market-based measures of inflation compensation have moved up but remain low; most survey-based measures of longer-term inflation expectations are little changed, on balance, in recent months.

Consistent with its statutory mandate, the Committee seeks to foster maximum employment and price stability. The Committee expects that, with gradual adjustments in the stance of monetary policy, economic activity will expand at a moderate pace and labor market conditions will strengthen somewhat further. Inflation is expected to rise to 2 % over the medium term as the transitory effects of past declines in energy and import prices dissipate and the labor market strengthens further. Near-term risks to the economic outlook appear roughly balanced. The Committee continues to closely monitor inflation indicators and global economic and financial developments.

Against this backdrop, the Committee decided to maintain the target range for the federal funds rate at 1/4 to 1/2 %. The Committee judges that the case for an increase in the federal funds rate has continued to strengthen but decided, for the time being, to wait for some further evidence of continued progress toward its objectives. The stance of monetary policy remains accommodative, thereby supporting further improvement in labor market conditions and a return to 2 % inflation.

In determining the timing and size of future adjustments to the target range for the federal funds rate, the Committee will assess realized and expected economic conditions relative to its objectives of maximum employment and 2 % inflation. This assessment will take into account a wide range of information, including measures of labor market conditions, indicators of inflation pressures and inflation expectations, and readings on financial and international developments. In light of the current shortfall of inflation from 2 %, the Committee will carefully monitor actual and expected progress toward its inflation goal. The Committee expects that economic conditions will evolve in a manner that will warrant only gradual increases in the federal funds rate; the federal funds rate is likely to remain, for some time, below levels that are expected to prevail in the longer run. However, the actual path of the federal funds rate will depend on the economic outlook as informed by incoming data.

The Committee is maintaining its existing policy of reinvesting principal payments from its holdings of agency debt and agency mortgage-backed securities in agency mortgage-backed securities and of rolling over maturing Treasury securities at auction, and it anticipates doing so until normalization of the level of the federal funds rate is well under way. This policy, by keeping the Committee's holdings of longer-term securities at sizable levels, should help maintain accommodative financial conditions.

Voting for the FOMC monetary policy action were: Janet L. Yellen, Chair; William C. Dudley, Vice Chairman; Lael Brainard; James Bullard; Stanley Fischer; Jerome H. Powell; Eric Rosengren; and Daniel K. Tarullo. Voting against the action were: Esther L. George and Loretta J. Mester, each of whom preferred at this meeting to raise the target range for the federal funds rate to 1/2 to 3/4 %."

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01.11.2016 17:53
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US-Industrie kommt langsam in Schwung

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 15:07

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Industrie hat im Oktober weiter an Dynamik zugelegt. Nach Angaben des Institute for Supply Management (ISM) stieg der nationale Index der Einkaufsmanager im verarbeitenden Gewerbe auf 51,9 Punkte. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Anstieg auf 52,0 vorhergesagt, nachdem der viel beachtete Index im Vormonat in den positiven Bereich gedreht hatte und auf 51,5 Zähler gestiegen war.

Das Stimmungsbarometer liegt somit weiter über der Marke von 50 Zählern, ab der es ein Wachstum der US-Industrie signalisiert. Der Index gilt als zuverlässiger Frühindikator für die wirtschaftliche Aktivität in den USA.

Die stark beachteten Unterindizes für Neuaufträge und Beschäftigung entwickelten sich gegenläufig. Während der Auftragseingang spürbar nachgab, stieg die Beschäftigung über die kritische Schwelle von 50 Punkten. Der Produktionsindex legte ebenfalls zu. Der Subindex der Preise wies eine moderate Steigerung aus.

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Markit: US-Industrie wächst mit höchster Rate seit einem Jahr

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NEW YORK (Dow Jones) - Die US-Industrie ist im Oktober stärker in Schwung gekommen. Der vom IHS Markit Institut veröffentlichte Einkaufsmanagerindex stieg nach den Daten der zweiten Veröffentlichung auf 53,4 Punkte von 51,5 im Vormonat. Das ist der höchste Stand seit einem Jahr.

Ökonomen hatten einen Stand von 53,1 erwartet. Im Zuge des ersten Ausweises war ein Indexanstieg auf 53,2 Punkte berichtet worden. Oberhalb von 50 Punkten signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum.

"Die Fabriken profitieren von einer steigenden Binnen- und Auslandsnachfrage, womit die Produktion weiter zulegt und einen starken Start zu Beginn des vierten Quartals markiert", sagte IHS-Markit-Chefökonom Chris Williamson. "Zudem gibt es Zeichen, dass die Hersteller und ihre Kunden ihre Lagervorräte wieder aufbauen."

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Blum 3Crazy ...es trumpt auf dem hill...

https://www.boerse-go.de/nachricht/maerkte-usakurse-drehen-mit-trump-risiko-leicht-nach-unten-ab,a4951412.html

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31.10.2016 15:45
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Chicagoer Einkaufsmanagerindex fällt stark

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:53

CHICAGO (Dow Jones) - Die Stimmung der Einkaufsmanager aus dem Großraum Chicago hat sich im Oktober kräftig eingetrübt. Der Indikator fiel auf 50,6 Punkte, wie die Vereinigung der Chicagoer Einkaufsmanager mitteilte. Im September stand der Index bei 54,2 Punkten. Volkswirte hatten einen Wert von 53,9 Punkten erwartet. Der Frühindikator liegt damit nur noch knapp über der sogenannten Wachstumsschwelle von 50 Punkten.

In der für die US-Konjunktur wichtigen Metropolregion deutet sich damit eine Schwäche an. Den stärksten Rückgang gab es bei der Produktion, zudem gab es spürbare Einbußen beim Auftragseingang. Bei der Beschäftigung wurde indes ein kleiner Anstieg registriert, ebenso beim Subindex für die Preise.

Der Einkaufsmanagerindex für die Region Chicago wird von Beobachtern mit besonderer Aufmerksamkeit verfolgt, da er Rückschlüsse auf den landesweiten Einkaufsmanagerindex des Institute for Supply Management (ISM) zulässt. Befragt werden 200 für den Einkauf verantwortliche Manager aus dem verarbeitenden Gewerbe der Region.

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US-Verbraucher steigern Ausgaben robuster

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 13:39

 

Von Jeffrey Sparshott

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Verbraucher sind im September angesichts steigender Einkommen und eines stabilen Arbeitsmarkts etwas großzügiger auf Einkaufstour gegangen. Verglichen mit dem Vormonat stiegen ihre persönlichen Ausgaben um 0,5 Prozent, wie das US-Handelsministerium mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten mit einem Plus von 0,4 Prozent gerechnet. Für August wurde ein revidiertes Minus von 0,1 Prozent (vorläufig: 0,0 Prozent) genannt.

Für die Einkommen meldete das Ministerium einen Anstieg von 0,3 Prozent. Hier hatten Volkswirte eine Zunahme um 0,4 Prozent erwartet. Das für August zunächst gemeldete Plus von 0,2 Prozent wurde bestätigt.

Die Sparquote der privaten US-Haushalte verringerte sich auf 5,7 Prozent, nachdem sie im Vormonat bei 5,8 Prozent gelegen hatte.

Das von der US-Notenbank favorisierte Preismaß, der Gesamtindex für die persönlichen Konsumausgaben (PCE), stieg im Vergleich zum Vormonat um 0,2 Prozent. Auf Jahressicht erhöhte sich der Index um 1,2 Prozent. Die Fed strebt eine Inflation von 2 Prozent an. In der Kernrate ohne die Komponenten Nahrung und Energie stieg der Index um 0,1 Prozent auf Monats- und 1,7 Prozent auf Jahressicht.

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28.10.2016 16:42
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Na,na,na, ich sagte ja schon lang, im Dezember ist nach November...oder schon vorher Crazy

 

Es steigen die Zinsen und die Börse geht in die Binsen, im Januar wie im letzten Jahr und in diesem Jahr...

 Pardon Supermegadaten, wunderbar.. ..

 

Stimmung der US-Verbraucher wird unerwartet schlechter

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 16:08

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Oktober stärker als erwartet eingetrübt. Der an der Universität Michigan berechnete Index für die Verbraucherstimmung in den USA fiel bei der Umfrage am Monatsende auf 87,2. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Stand von 88,5 erwartet. Bei der ersten Umfrage Mitte des Monats lag der Wert bei 87,9, Ende des Vormonats bei 91,2 Punkten.

Die US-Verbraucher spielen eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft, weil rund 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts vom Privatkonsum abhängen. Der Index für die Erwartungen belief sich auf 76,8 (Vormonat: 82,7), der Index für die Einschätzung der aktuellen Lage wurde mit 103,2 (104,2) angegeben.

Die Inflationserwartungen der Konsumenten auf Sicht von zwölf Monaten blieben mit 2,4 Prozent unverändert. Auf Sicht von fünf bis zehn Jahren stagnierten die Inflationserwartungen ebenfalls bei 2,4 Prozent.

Webseite: http://www.sca.isr.umich.edu/

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US-Wirtschaft schaltet einen Gang höher

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:43

Von Eric Morath

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Wirtschaft hat im dritten Quartal an Dynamik gewonnen und die höchste Wachstumsrate seit zwei Jahren erreicht. Wie das Handelsministerium im Rahmen einer ersten Veröffentlichung mitteilte, erhöhte sich das Bruttoinlandsprodukt (BIP) zwischen Juli und September auf das Jahr hochgerechnet um 2,9 Prozent.

Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten im Konsens mit einem Anstieg von 2,5 Prozent gerechnet. Im zweiten Quartal war das US-BIP um 1,4 Prozent gewachsen, nachdem für das erste Quartal ein Anstieg von 0,8 Prozent verzeichnet worden war. Damit hat sich die moderate Konjunkturerholung etwas beschleunigt.

Das Wachstum im dritten Quartal wurde hauptsächlich von höheren Exporten und einem Lageraufbau getrieben, während der Konsum, der für fast zwei Drittel der Wirtschaft steht, langsamer wuchs. Seit die schwere Rezession Mitte 2009 zu Ende ging, ist die US-Wirtschaft mit rund 2 Prozent pro Jahr gewachsen, was die gegenwärtige Konjunkturerholung zur schwächsten seit 1949 macht.

Der von der US-Notenbank als Inflationsmaß favorisierte Deflator für die persönlichen Konsumausgaben (PCE) stieg um 1,4 Prozent nach einem Anstieg von 2,0 Prozent im Vorquartal und plus 0,3 Prozent im ersten Quartal.

Der BIP-Deflator betrug plus 1,5 Prozent nach plus 2,3 Prozent im Vorquartal. Volkswirte hatten im Konsens eine Rate von 1,3 Prozent erwartet. Der BIP-Deflator misst die Preisentwicklung anhand aller produzierten Waren und Dienstleistungen. Die Verbraucherpreise werden dagegen mittels eines repräsentativen Warenkorbs erhoben.

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US-Arbeitskosten steigen im 3. Quartal wie erwartet um 0,6 Prozent

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:37

Von Ben Leubsdorf und Eric Morath

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Arbeitskosten in den USA sind im dritten Quartal dieses Jahres wie erwartet moderat gestiegen und haben damit den Trend eines stetigen, aber unspektakulären Wachstums fortgesetzt. Wie das US-Arbeitsministerium mitteilte, stiegen die Arbeitskosten um 0,6 Prozent gegenüber dem Vorquartal, was auch Volkswirte vorhergesagt hatten. In den beiden ersten Quartalen des Jahres lag die Rate ebenfalls auf diesem Niveau.

Auf Jahressicht kletterten die Arbeitskosten im dritten Quartal um 2,3 Prozent nach 2,4 Prozent im zweiten und ebenfalls 2,3 Prozent im ersten Quartal. Nach weiteren Angaben des Ministeriums lagen die Löhne und Gehälter der US-Arbeitnehmer zwischen Juli und September um 0,5 Prozent höher als im Vorquartal, bei Boni und anderen Vergütungen wurde eine Zunahme um 0,7 Prozent verzeichnet.

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27.10.2016 16:04
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News:

 

US-Auftragseingang langlebiger Güter sinkt leicht

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:40

Von Anna Louie Sussman

WASHINGTON (Dow Jones) - Der Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter in den USA hat im September leicht abgenommen. Wie das US-Handelsministerium berichtete, sanken die Orders gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozent. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten mit einem Rückgang von 0,6 Prozent gerechnet. Der Vormonatswert wurde auf plus 0,3 (vorläufig: plus 0,1) Prozent nach oben revidiert.

Für den Ordereingang ohne den Transportbereich wurde ein Plus von 0,2 Prozent gemeldet. Bei den Auftragseingängen außerhalb des Rüstungsbereichs ergab sich eine Zunahme um 0,7 Prozent.

Die Bestellungen für zivile Investitionsgüter ohne Flugzeuge, die als wichtige Messgröße für die Unternehmensausgaben gelten, fielen um 1,2 Prozent; in den drei Monaten zuvor waren sie jeweils gestiegen.

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US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sinken

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:36

Von Jeffrey Sparshott

WASHINGTON (Dow Jones) - In den USA sind in der Woche zum 22. Oktober weniger Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gestellt worden. Im Vergleich zur Vorwoche fiel die Zahl auf saisonbereinigter Basis um 3.000 auf 258.000 Anträge, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Rückgang auf 255.000 vorhergesagt.

Die Erstanträge gipfelten im Mai 2009 bei 665.000 und sind seitdem immer weiter gesunken. In der Woche zum 1. Oktober waren sie auf den niedrigsten Stand seit über vier Jahrzehnten gefallen.

Für die Vorwoche wurde der Wert leicht nach oben revidiert, auf 261.000 von ursprünglich 260.000. Der gleitende Vierwochendurchschnitt stieg gegenüber der Vorwoche um 1.000 auf 253.000.

In der Woche zum 15. Oktober erhielten 2,039 Millionen Personen Arbeitslosenunterstützung. Dies war eine Abnahme gegenüber der Vorwoche um 15.000.

Tabelle: http://www.dol.gov/ui/data.pdf

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

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Von gestern:

 

KORREKTUR: US-Neubauverkäufe steigen im September

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Datum: 26.10. 16:39

In der um 16.08 mit obiger Überschrift gesendeten Meldung muss die im dritten Satz des ersten Absatzes genannte Prognose korrekt lauten: Ökonomen hatten mit einem Rückgang (NICHT: Anstieg) von 1,5 Prozent gerechnet.

Es folgt eine korrigierte Fassung:

US-Neubauverkäufe steigen im September

Von Eric Morath

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Zahl der US-Neubauverkäufe ist im September stärker als erwartet gestiegen, allerdings ist der Vormonatswert drastisch nach unten korrigiert worden. Wie das US-Handelsministerium mitteilte, kletterte die Zahl der verkauften Neubauten gegenüber dem Vormonat um 3,1 Prozent auf einen saisonbereinigten Jahreswert von 593.000. Ökonomen hatten mit einem Rückgang von 1,5 Prozent gerechnet. Der Wert für August betrug revidiert 575.000 (vorläufig: 609.000) Verkäufe, was einem Minus von 8,6 Prozent zum Juli entspricht.

In den ersten neun Monaten des Jahres liegt die Zahl der Neubauverkäufe um 13,0 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum. Die Häuserpreise lagen gemessen am Median bei 313.500 Dollar, nach 307.600 Dollar im Jahr zuvor. Die Verkäufe von Neubauten machen etwa 10 Prozent des Absatzvolumens am US-Häusermarkt aus, jene von bestehenden Häuser hingegen rund 90 Prozent.

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25.10.2016 16:18
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US-Verbrauchervertrauen

Kategorien: Echtzeitnachrichten | Eilmeldungen | Uhrzeit: 16:00

USA: Verbrauchervertrauen Conference Board Oktober 98,6. Erwartet wurde ein Wert von 101,5 nach 104,1 im Vormonat.

 

USA: Richmond Fed Manufacturing Index Oktober

Kategorien: Echtzeitnachrichten | Eilmeldungen | Uhrzeit: 15:59

USA: Richmond Fed Manufacturing Index Oktober -4. Erwartet wurde ein Wert von -5 nach -8 im Vormonat

 

Anstieg der US-Häuserpreise gewinnt an Fahrt

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 15:09

Von Laura Kusisto

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Häuserpreise in den USA sind im August mit einem schnelleren Tempo gestiegen. Wie Standard & Poor's (S&P) mitteilte, kletterten die Preise gemessen am Case-Shiller-Index für die 20 größten Städte der USA um 5,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr, nach einem Plus von 5,0 Prozent im Vormonat. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Anstieg um 5,0 Prozent erwartet.

Der Index für die 10 größten Städte der USA erhöhte sich um 4,3 Prozent, nach einer Steigerung um 4,1 Prozent. Die Erholung der Häuserpreise ist ein wichtiger Pfeiler für die US-Konjunktur, weil sie einerseits die Neubautätigkeit anregt und andererseits das Verbrauchervertrauen stützt.

"Unterstützt durch ein moderates Wirtschaftswachstum haben die US-Häuserpreise ihre Gewinne ausgebaut", sagte David M. Blitzer, Vorsitzender des Index-Komitees bei S&P. Der Case-Shiller-Hauspreisindex ist einer der wichtigsten Indizes zur Messung der Preisentwicklung am US-Wohnimmobilienmarkt.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

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20.10.2016 17:42
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US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe steigen stärker als erwartet

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:38

Von Eric Morath

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Zahl der wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA ist stärker gestiegen als erwartet. Allerdings sprechen Beobachter von reduzierter Aussagekraft angesichts des Feiertags Columbus Day und des Hurrikans, der die Südostküste des Landes getroffen hatte. Die Antragszahl erhöhte sich auf saisonbereinigter Basis um 13.000 auf 260.000, während von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte einen Anstieg auf 250.000 für die Woche zum 15. Oktober vorhergesagt hatten.

Wie das US-Arbeitsministerium in Washington weiter mitteilte, wurde der Wert für die Vorwoche leicht nach oben revidiert, auf 247.000 von ursprünglich 246.000. Der gleitende Vierwochendurchschnitt stieg gegenüber der Vorwoche um 2.250 auf 251.750.

In der Woche zum 8. Oktober erhielten 2,057 Millionen Personen Arbeitslosenunterstützung. Dies war eine Zunahme gegenüber der Vorwoche um 7.000.

Tabelle: http://www.dol.gov/ui/data.pdf

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Verkäufe bestehender US-Häuser erholen sich im September

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 16:18

Von Ben Leubsdorf und Jeffrey Sparshott

WASHINGTON (Dow Jones) - Nach einer zweimonatigen Flaute hat sich der US-Häusermarkt im September wieder erholt. Die Zahl der Verkäufe bestehender Wohngebäude ist verglichen mit dem Vormonat um saisonbereinigt 3,2 Prozent auf einen Jahreswert von 5,47 Millionen gestiegen. Volkswirte hatten mit einem Anstieg um lediglich 0,4 Prozent auf 5,35 Millionen gerechnet. Im Vormonat war ein Volumen von revidiert 5,30 (vorläufig 5,33) Millionen Einheiten verbucht worden.

Nach einem Hoch im Juni mit aufs Jahr hochgerechnet 5,57 Millionen, dem stärksten Wert seit Februar 2007, hatte sich die Zahl der Besitzerwechsel in den beiden Folgemonaten deutlich verringert.

"Die Erholung im September zeigt, dass die Sommerschwäche ein moderater Rückgang war, aber kein Wendepunkt", kommentierte Lawrence Yun, Chefvolkswirt der National Association of Realtors (NAR) die Zahlen.

Die Verkäufe gebrauchter Häuser machen mehr als 90 Prozent des Absatzvolumens am US-Häusermarkt aus, die übrigen sind Neubauten. Der Medianpreis eines bestehenden Hauses betrug im September 234.200 Dollar und damit 5,6 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Der Bestand unverkaufter Häuser wurde auf 4,5 (4,8) Monatsangebote beziffert.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

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Philly-Fed-Index überrascht trotz leichtem Rückgang positiv

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:45

NEW YORK (Dow Jones) - Die Lage der US-Industrie in der Region Philadelphia hat sich im Oktober zwar leicht eingetrübt, zeigt sich aber stabiler als erwartet. Der Konjunkturindex der Federal Reserve Bank of Philadelphia sank auf plus 9,7 Punkte von plus 12,8 im September. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten dagegen einen stärkeren Indexrückgang auf plus 5,0 erwartet.

Liegt der Philly-Fed-Index über null geht man von einer positiven Konjunkturentwicklung aus. Fällt der Index unter null, wird mit einem wirtschaftlichen Abschwung im verarbeitenden Gewerbe gerechnet.

Besonders stark entwickelten sich die Subindizes für Auftragseingänge mit plus 16,3 nach plus 1,4 im Vormonat sowie Auslieferungen mit plus 15,3 (minus 8,8). Etwas besser zeigte sich die Beschäftigungslage mit minus 4,0 gegenüber minus 5,3 im September. Dagegen sank der Subindex für die erzielten Preise auf minus 3,7 von plus 9,7 im Vormonat.

Der Philly-Fed-Index erfasst die Industrie in der Schlüsselregion im Nordosten und gilt als einer der wichtigsten Frühindikatoren für die US-Produktion.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

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19.10.2016 21:11
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....Fortsetzung today...

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2016-10/38904482-fed-beige-book-us-wirtschaft-waechst-weiter-moderat-015.htm

 19.10.2016 | 20:48

Von Jeffrey Sparshott und Ben Leubsdorf

WASHINGTON (Dow Jones)--Die Wirtschaft in den USA ist einer Erhebung der US-Notenbank zufolge weiter auf Kurs. Trotz Unsicherheiten durch die im November anstehenden Präsidentschaftswahl sei die Wirtschaft im Zeitraum bis Anfang Oktober weiter gewachsen, heißt es im jüngsten Konjunkturbericht "Beige Book" der Federal Reserve.

Die meisten Notenbankdistrikte hätten ein moderates Wachstum mit soliden Arbeitsmärkten und stetigem Lohnwachstum gemeldet. Der aktuelle Konjunkturbericht bündelt Informationen über die wirtschaftliche Aktivität im Zeitraum von Ende August bis Anfang Oktober aus den zwölf Fed-Distrikten. "Die Ausblicke sind positiv, obwohl die bevorstehende Präsidentschaftswahl in mehreren Sektoren als Unsicherheitsfaktor gesehen wird, wodurch einige Geschäftsentscheidungen verschoben werden", heißt es in dem Bericht.

Das Beige Book dient der Vorbereitung auf die nächste Zinsentscheidung der Fed. Angesichts der gegenwärtig gespaltenen Meinungen im Offenmarktausschuss (FOMC) erscheint eine Zinserhöhung am 2. November wenig wahrscheinlich, zumal die Währungshüter wohl auch die Marktreaktion auf die US-Präsidentenwahl am 8. November abwarten wollen.

Mit Blick auf die Dezember-Sitzung bleibt die Entscheidung datenabhängig. An den Terminmärkten ist die implizite Wahrscheinlichkeit für einen Zinsschritt im Dezember zuletzt aber deutlich gestiegen und liegt derzeit bei fast 70 Prozent. Ab einem Niveau von 75 Prozent kann sich die Fed sicher sein, dass es zu keiner Überraschung der Märkte kommt.

Sollten die nächsten beiden Berichte zum US-Arbeitsmarkt einigermaßen zufriedenstellend ausfallen und eine böse Überraschung bei der US-Präsidentenwahl ausbleiben, dürfte die Fed mit ziemlicher Sicherheit im Dezember an der Zinsschraube drehen, da ansonsten die Glaubwürdigkeit der Fed deutlich leiden würde. Immerhin war sie mit einer Projektion von vier Zinsschritten um je 25 Basispunkte ins Jahr gestartet; nun dreht sich alles um die Frage, ob sie in diesem Jahr wenigstens einen Schritt wagt.

(Mitarbeit: Andreas Plecko)

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October 19, 2016 14:17 ET (18:17 GMT)

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Emil

19.10.2016 16:03
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US-Baubeginne brechen ein - Hoffnung durch mehr Baugenehmigungen

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:45

Von Anna Louie Sussman und Josh Mitchell

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Neubauaktivität in den USA hat im September entgegen den Erwartungen den zweiten Monat nacheinander einen kräftigen Dämpfer erhalten. Besserung könnte sich allerdings in den kommenden Monaten einstellen, denn es wurden spürbar mehr Baugenehmigungen erteilt als prognostiziert.

Die Zahl der Baubeginne sackte im Vergleich zum Vormonat um 9,0 Prozent auf einen Jahreswert von 1,047 Millionen ab. Dies war vor allem auf die Flaute bei Mehrfamilienhäusern zurückzuführen, während es bei Einfamilienhäusern einen Zuwachs gab.

Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Anstieg um 3,5 Prozent prognostiziert. Auch im Vormonat war die Zahl spürbar gesunken. Das US-Handelsministerium korrigierte den Rückgang allerdings leicht auf 5,6 von ursprünglich 5,8 Prozent. In den ersten neun Monaten des Jahres war die Tendenz mit plus 3,7 Prozent trotz der zuletzt schwachen Monate nach oben gerichtet.

Die Zahl der erteilten Baugenehmigungen ist im September um 6,3 Prozent gegenüber dem Vormonat auf eine Jahresrate von 1,225 Millionen gestiegen. Hier hatte die Prognose auf ein nur kleines Plus von 0,9 Prozent nach einem Anstieg von 0,7 Prozent im August gelautet. Die Baugenehmigungen gelten als Vorlaufindikator für die künftige Bauaktivität.

Seit Jahresbeginn errechnete sich ein Anstieg von 0,6 Prozent zur Vorjahresperiode. Hier konnte das 8,1-prozentige Plus bei Einfamilienhäusern den Einbruch bei Mehrfamilienhäusern mehr als ausgleichen.

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Emil

18.10.2016 16:31
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US-Verbraucherpreise steigen wie erwartet um 0,3 Prozent

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:45

Von Jeffrey Sparshott und Ben Leubsdorf

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Verbraucherpreise sind im September wie erwartet gestiegen, wobei der Anstieg der Kernverbraucherpreise etwas schwächer als erwartet ausfiel. Nach Angaben des Arbeitsministeriums erhöhten sich die Verbraucherpreise gegenüber dem Vormonat um 0,3 Prozent, wodurch die Jahresveränderungsrate auf 1,5 (Vormonat: 1,1) Prozent stieg. Das war die höchste Jahresteuerung seit Oktober 2014. Die von Dow Jones Newswires befragten Volkswirte hatten mit einem monatlichen Preisanstieg von 0,3 Prozent gerechnet.

Die um Energie- und Nahrungsmittelpreise bereinigten Verbraucherpreise erhöhten sich gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozent und lagen um 2,2 (Vormonat: 2,3) Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Volkswirte hatten einen monatlichen Anstieg um 0,2 Prozent prognostiziert.

Energie verteuerte sich im September um 2,9 Prozent, Nahrungsmittel kosteten genauso viel wie im Vormonat. Die US-Notenbank strebt 2 Prozent Inflation an, orientiert sich aber stärker am Preisindex der persönlichen Konsumausgaben. Dieser war im August mit einer Jahresrate von 1,0 Prozent gestiegen. Ohne Energie- und Nahrungsmittel hatte die Teuerung bei 1,7 Prozent gelegen.

Kontakt zu den Autoren: hans.bentzien@dowjones.com

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US-Realeinkommen steigen leicht nach Rückgang im Vormonat

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:40

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Realeinkommen in den USA sind im September gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozent gestiegen. Im August waren sie um 0,4 Prozent gesunken. Wie das US-Arbeitsministerium mitteilte, betrug das durchschnittliche Wocheneinkommen im September saison- und inflationsbereinigt 368,12 Dollar US-Dollar nach 367,26 Dollar im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat erhöhten sich die Einkommen um 0,8 (August: 0,4) Prozent.

Webseite: http://www.bls.gov/news.release/realer.t01.htm

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14.10.2016 16:41
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Stimmung der US-Verbraucher trübt sich unerwartet ein

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 16:06

NEW YORK (Dow Jones) - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Oktober unerwartet stark eingetrübt. Der an der Universität Michigan berechnete Index für die Verbraucherstimmung in den USA fiel laut der ersten Umfrage im Monat auf 87,9 Punkte. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Wert von 91,8 erwartet nach 91,2 im Vormonat.

Der Index für die Erwartungen belief sich auf 76,6 nach 82,7 im Vormonat, der Index für die Einschätzung der aktuellen Lage wurde mit 105,5 nach 104,2 angegeben. Die US-Verbraucher spielen eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft, weil rund 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts vom Privatkonsum abhängen.

Die Inflationserwartungen der Konsumenten auf Sicht von zwölf Monaten blieben im Oktober unverändert bei 2,4 Prozent. Auf Sicht von fünf Jahren sanken die Inflationserwartungen von 2,6 auf 2,4 Prozent.

Webseite: http://www.sca.isr.umich.edu/

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US-Erzeugerpreise weisen auf festere Inflation

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:50

Von Eric Morath

WASHINGTON (Dow Jones) - In den USA hat sich der Preisdruck auf vorgelagerter Ebene gefestigt. Im September stiegen die Erzeugerpreise um 0,3 Prozent gegenüber dem Vormonat. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten mit einem Anstieg um 0,2 Prozent gerechnet.

Wie das US-Arbeitsministerium mitteilte, stiegen die Erzeugerpreise in der Kernrate - ohne die volatilen Preise für Nahrungsmittel und Energie - verglichen mit dem Vormonat um 0,2 Prozent. Hier hatten Ökonomen einen Anstieg von 0,1 Prozent prognostiziert.

Für den Vormonat war eine Stagnation der Erzeugerpreise ermittelt worden, bei der Kernrate hatte es ein Plus von 0,1 Prozent gegeben. Auf Jahressicht stiegen die Erzeugerpreise im September um 0,7 Prozent, für die Kernrate wurde ein Plus von 1,5 Prozent gemeldet.

Die Erzeugerpreise geben einen frühen Hinweis auf die Entwicklung der Inflation. In der Regel schlagen veränderte Erzeugerpreise früher oder später auf den Handel und damit auf die Verbraucher durch.

Auch andere Indikatoren haben zuletzt auf einen steigenden Preisdruck hingewiesen: Der Index für die Verbraucherpreise zog im August um 1,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr an. Das war der stärkste Anstieg seit sieben Monaten, aber im historischen Vergleich immer noch schwach. Die flaue Inflation ist einer der Gründe, die die Notenbank bisher von einer weiteren Zinserhöhung abgehalten haben.

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Umsätze der US-Einzelhändler steigen solide

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:39

Von Ben Leubsdorf

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Einzelhändler haben ihre Umsätze im September solide gesteigert. Sie hatten 0,6 Prozent mehr Geld in den Kassen als im Vormonat. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten im Konsens mit einem Anstieg in dieser Höhe gerechnet. Wie das US-Handelsministerium weiter berichtete, stiegen die Umsätze ohne Kfz um 0,5 Prozent gegenüber dem Vormonat. Ökonomen hatten in dieser Kategorie einen Zuwachs um 0,4 Prozent erwartet.

Für den August gab das Ministerium einen Rückgang von revidiert 0,2 Prozent (vorläufig: minus 0,3 Prozent) für die Gesamtrate an. Die Veränderung ex Kfz wurde auf minus 0,2 Prozent (vorläufig: minus 0,1 Prozent) revidiert.

Die Einzelhandelsdaten gelten als wichtiger Indikator für die Konsumausgaben der US-Verbraucher, die mit einem Anteil von rund 70 Prozent am Bruttoinlandsprodukt eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft spielen.

Der private Verbrauch bleibt der Wachstumstreiber in den USA. Für das Gesamtjahr 2016 sehen die Ökonomen von HSBC Trinkaus & Burkhardt den Zuwachs der gesamtwirtschaftlichen Wirtschaftsaktivität bei 1,5 Prozent, beim privaten Verbrauch erwarten sie einen Zuwachs um 2,6 Prozent.

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13.10.2016 15:35
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Anträge auf US-Arbeitslosenhilfe stagnieren auf 43-Jahrestief

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:37

Von Jeffrey Sparshott

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Zahl der Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe hat in der Woche zum 8. Oktober auf dem tiefsten Stand seit über 40 Jahren stagniert. Wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte, verharrte die Zahl auf saisonbereinigter Basis bei 246.000 Anträgen, der niedrigste Wert seit November 1973. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Anstieg auf 254.000 vorhergesagt.

Für die Vorwoche wurde der Wert nach unten revidiert, auf 246.000 von ursprünglich 249.000. Der gleitende Vierwochendurchschnitt fiel gegenüber der Vorwoche um 3.500 auf 249.250.

In der Woche zum 1. Oktober erhielten 2,046 Millionen Personen Arbeitslosenunterstützung. Dies war eine Abnahme gegenüber der Vorwoche um 16.000.

Tabelle: http://www.dol.gov/ui/data.pdf

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US-Importpreise steigen im September leicht

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:43

Von Josh Mitchell

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Importpreise sind im September leicht gestiegen. Der Umschwung bei den Ölpreisen schlägt langsam auf die Inflationsentwicklung durch. Wie das US-Arbeitsministerium mitteilte, stiegen die Einfuhrpreise im Vergleich zum Vormonat um 0,1 Prozent, nach einem Minus von 0,2 Prozent im August.

Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen waren im Konsens von einem Anstieg um 0,2 Prozent ausgegangen. Die Entwicklung der Importpreise ist ein Indiz für die US-Inflation.

Den weiteren Angaben zufolge stagnierten die Einfuhrpreise unter Herausrechnung von Öl. Für die Ölpreise wurde verglichen mit dem Vormonat ein Plus von 1,2 Prozent gemeldet. Auf Jahressicht lagen die Importpreise um 1,1 Prozent niedriger.

Die Exportpreise verzeichneten den weiteren Angaben zufolge im September einen Anstieg um 0,3 Prozent, nachdem sie sich im August um 0,8 Prozent verringert hatten. Auf Jahressicht wurde ein Minus von 1,5 Prozent verzeichnet. Die Exportpreise lassen Rückschlüsse auf die globale Wettbewerbsfähigkeit der US-Wirtschaft zu.

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