FED im Brennpunkt - Illliquidität- das Unbehagen der Börsen

4'086 Kommentare / 0 neu
10.08.2007 12:53
#1
Bild des Benutzers Pegasus
Offline
Kommentare: 3470
FED im Brennpunkt - Illliquidität- das Unbehagen der Börsen

Am 8.8. 5 % runter, am 9.8. 5. % rauf in USA, vor allem Banken, Schwergewichte.

Wieso hat die Fed die Zinsen vor Tagen erst nicht reduziert um mind. 0,25 (hätte der Hypo-Krise doch leicht & allg. verständlich geholfen), gestern & Heute werden Milliarden der Zentralbanken EU, USA und Australien auf den Markt geworfen, angeblich um die nötige Liquidität zu schaffen resp. zu erhalten. Dies ist meiner Meinung nach ein totaler Widerspruch in der Sache.

Frage; War die FED vor Tagen tatsächlich noch nicht informiert ?

http://www.boerse-go.de/news/news.php?ida=670255&idc=2

http://www.boerse-go.de/news/news.php?ida=670179&idc=2

http://www.boerse-go.de/news/news.php?ida=670231&idc=2

Ist die FED nicht verpflichtet, solche Panik wie z.Zt. an den US-Börsen eben zu verhindern, nicht noch durch Heimlichkeiten anzufachen ?

Meinungen sind gefragt, das "Spiel" an den Börsen mind. die letzten zwei Tage hat nichts mehr mit "normal" zu tun, meine bescheidene Meinung.

Aufklappen

So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.



Frei nach I Ging

vor 21 Stunden 47 Minuten
Bild des Benutzers Emil
Offline
Kommentare: 2865

....Fortsetzung today...

 

Beige Book: US-Wirtschaft wächst weiter maßvoll

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 20:14

Von Harriet Torry

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Wirtschaft hat einer Erhebung der US-Notenbank zufolge Ende 2016 ihren Wachstumskurs mit einer maßvollen Geschwindigkeit in den meisten Regionen des Landes fortgesetzt. Die Unternehmen hätten sich optimistisch über ihre Erwartungen an das Jahr 2017 gezeigt, heißt es im jüngsten Konjunkturbericht "Beige Book" der Federal Reserve.

In vielen Regionen werde davon ausgegangen, dass der Arbeitsmarkt enger wird und der Druck auf steigende Löhne zunimmt. Dabei würden die Arbeitgeber Mitarbeiter wie bislang oder sogar verstärkt neu einstellen. Der Bericht der Fed basiert auf Umfragen in allen zwölf Distrikten der Notenbank. Die Ergebnisse dienen der Vorbereitung auf die nächste Zinsentscheidung am 31. Januar und 1. Februar.

Fed-Chefin Janet Yellen führt derzeit eine Notenbank, in der weitgehend Einigkeit für eine Reihe von kleinen Zinsschritten in diesem Jahr herrscht. Wann genau die nächste Zinserhöhung kommen soll, ist jedoch offen. Bei der Sitzung im Dezember 2016 hatte die Fed ihren Leitzins um 25 Basispunkte auf die Spanne von 0,50 bis 0,75 Prozent erhöht. Zugleich stellten die Währungshüter in ihren Projektionen drei weitere Schritte für 2017 um insgesamt 75 Basispunkte in Aussicht.

Im Beige Book heißt es, die wirtschaftlichen Bedingungen im Land seien derzeit eher gut. Das gelte für alle Bereiche außer den Einzelhandel. Im Weihnachtsgeschäft seien zwar die meisten Geschäfte gewachsen, einige Händler hätten sich jedoch enttäuscht gezeigt. Sie litten unter einem Preiswettbewerb. In mehr als einem Distrikt sehe es so aus, dass der Online-Handel auf Kosten der niedergelassenen Händler expandiere.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

Mitarbeit: Andreas Plecko

DJG/DJN/jhe/ros

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.

 

Emil

18.01.2017 16:16
Bild des Benutzers Emil
Offline
Kommentare: 2865

 

Gebt uns unser Geld zurück!

Preved

Preisdruck in den USA baut sich weiter auf

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:59

Von Eric Morath

WASHINGTON (Dow Jones) - -Der Preisauftrieb in den USA hat im Dezember weiter zugenommen. Die Verbraucherpreise stiegen mit einer Jahresrate von 2,1 (November: 1,7) Prozent, womit die Inflationsrate erstmals seit Mitte 2014 wieder den Zielwert der US-Notenbank von 2 Prozent erreichte. In der Kernrate (ohne Energie- und Nahrungsmittelpreise) ergab sich eine Steigerung um 2,2 (2,1) Prozent.

Wie das US-Arbeitsministerium berichtete, stiegen die Verbraucherpreise gegenüber dem Vormonat um 0,3 Prozent. Ökonomen hatten im Vorfeld mit einem solchen Anstieg gerechnet. Die für den November gemeldete Preisentwicklung von plus 0,2 Prozent wurde bestätigt. Die Kernverbraucherpreise erhöhten sich um 0,2 Prozent. Dieser Anstieg entsprach ebenfalls den Erwartungen. Auch im November waren die Kernverbraucherpreise um 0,2 Prozent gestiegen.

Inflation hat positive und negative Aspekte 
 

Einerseits droht den Verbrauchern kurzfristig ein Dämpfer, nachdem der Ölpreisanstieg die Preise an der Zapfsäulen nach oben treibt. In den USA machen die Ausgaben für Benzin dabei einen gehörigen Teil der gesamten Konsumausgaben aus.

"In den vergangenen zwei Jahren entlastete die Preisentwicklung die Verbraucher noch immerhin um insgesamt knapp 140 Milliarden US-Dollar - Kaufkraft, die nun abgeschöpft wird", geben die Ökonomen von HSBC Trinkaus & Burkhardt zu bedenken.

Andererseits gibt eine festere Inflation der US-Notenbank mehr Spielraum für ihre geldpolitische Straffung. Nach der Zinserhöhung im Dezember 2016 haben die Währungshüter für dieses Jahr drei weitere Zinsschritte um insgesamt 75 Basispunkte in Aussicht gestellt.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

Mitarbeit: Andreas Plecko

DJG/DJN/apo/hab

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.

 

US-Realeinkommen steigen im Dezember leicht

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:44

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Realeinkommen in den USA sind im Dezember gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozent gestiegen. Wie das US-Arbeitsministerium mitteilte, war im November ein Rückgang um 0,6 Prozent zu verzeichnen. Das durchschnittliche Wocheneinkommen betrug den Angaben der Behörde zufolge im Dezember saison- und inflationsbereinigt 366,95 US-Dollar nach 366,57 Dollar im Vormonat.

Webseite: http://www.bls.gov/news.release/realer.t01.htm

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/apo/mgo

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.

 

 

USA: Industrieauslastung Dezember

Kategorien: Echtzeitnachrichten | Eilmeldungen | Uhrzeit: 15:15

USA: Industrieauslastung Dezember 75,5 %. Erwartet wurden 75,6 % nach 75,0 % im Vormonat.

 

USA: Industrieproduktion

Kategorien: Echtzeitnachrichten | Eilmeldungen | Uhrzeit: 15:15

USA: Industrieproduktion Dezember +0,8 %. Erwartet wurden +0,8 % nach -0,4 % zuvor. m/m

 

Details:

US-Industrie schraubt Produktion in die Höhe Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 15:26 Von Jeffrey Sparshott WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Industrie hat ihre Produktion im Dezember mit der höchsten Rate seit mehr als zwei Jahren gesteigert. Die Industrieproduktion stieg um 0,8 Prozent gegenüber dem Vormonat. Das ist der stärkste Zuwachs seit November 2014. Zugleich kletterte die Kapazitätsauslastung auf 75,5 Prozent, wie die Federal Reserve weiter mitteilte. Im Vorfeld hatten Ökonomen einen Anstieg der Produktion um 0,7 Prozent prognostiziert, für die Kapazitätsauslastung war der Wert von 75,5 Prozent genau vorhergesagt worden. Im Vormonat hatte sich die Industrieproduktion um 0,7 Prozent (vorläufig: minus 0,4 Prozent) verringert. Die Kapazitätsauslastung wurde auf 74,9 Prozent (75,0 Prozent) revidiert. Im verarbeitenden Gewerbe, das für einen Großteil der Industrieproduktion steht, wurde im Dezember binnen Monatsfrist ein Produktionsplus von 0,2 Prozent (Vormonat: minus 0,1 Prozent) verzeichnet. Die Industrieaktivität hat im Jahr 2016 mehr oder weniger stagniert, bevor sie im letzten Monat des Jahres spürbar anzog. Die lange Strecke der Stagnation hat jedoch zur Folge, dass die Industrieproduktion im Dezember nur um 0,2 Prozent höher liegt als vor einem Jahr. Mit Blick auf den hohen Optimismusgrad, den die jüngsten ISM-Umfragen unter Einkaufsmanagern zeigten, dürfte die Industrie zunächst weiter auf dem aufstrebenden Ast bleiben. Es bleibt aber abzuwarten, wieviel Zuversicht lediglich auf "Vorschusslorbeeren" beruht, die mit dem von kommenden Präsidenten Donald Trump avisierten Konjunkturpaket verbunden sind.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com DJG/DJN/apo/jhe Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.

Emil

17.01.2017 17:02
Bild des Benutzers Emil
Offline
Kommentare: 2865

Gebt uns unser Geld zurück!

Preved

KORREKTUR: New Yorker Konjunkturindex fällt im Januar

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:56

(Bei der um 14.36 Uhr gesendeten Meldung wurde im zweiten Absatz die Revision des Vormonatswerts nicht berücksichtigt. Für den Dezember wurde der Indexwert auf plus 7,6 (NICHT: plus 9,0) revidiert. Es folgt eine korrigierte Fassung.)

New Yorker Konjunkturindex fällt im Januar

Von Joshua Jamerson

NEW YORK (Dow Jones) - Die Geschäftsaktivität des verarbeitenden Gewerbes im Großraum New York hat im Januar nachgegeben, wenngleich es weiter ein solides Wachstum gab. Der von der Federal Reserve Bank of New York ermittelte Index für die allgemeine Geschäftstätigkeit im verarbeitenden Gewerbe des Distrikts verringerte sich auf plus 6,5.

Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Stand von plus 8,2 prognostiziert. Im Vormonat hatte der Index bei revidiert plus 7,6 gelegen.

Ein Wert über null signalisiert eine Expansion, ein Stand darunter eine Kontraktion. Der Index gewährt einen guten Einblick in die Lagebeurteilungen sowie die Erwartungen auf sechs Monate der Hersteller in New York.

Die Indexkomponente für den Ordereingang fiel auf plus 3,1 (Vormonat: plus 10,4). Der Subindex für die Beschäftigung stieg auf minus 1,7 (minus 12,2). Für die erzielten Preise wurde ein Sprung auf plus 17,6 (plus 3,5) ausgewiesen.

Der New Yorker Konjunkturindex ist meist der erste regionale Indikator, der von den Fed-Filialen in einem Monat veröffentlicht wird. Ökonomen betrachten ihn ebenso wie den Indikator der Philadelphia Fed als vergleichsweise verlässlichen Vorläufer für den viel beachteten ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe der USA.

Website: http://www.newyorkfed.org/survey/empire/empiresurvey_overview.html

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/apo/mgo/jhe

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.

 

 

Emil

13.01.2017 16:57
Bild des Benutzers Emil
Offline
Kommentare: 2865

Gebt uns unser Geld zurück!

Preved

US-Einzelhandel von Automobil- und Benzinabsatz getrieben

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:45

Von Josh Mitchell

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Konsumenten haben im Dezember ihre Ausgaben für Automobile und Benzin gesteigert, was zu insgesamt steigenden Einzelhandelsumsätzen führte, obwohl es Konsumeinschränkungen in anderen Bereichen gab. Die Einzelhändler hatten 0,6 Prozent mehr Geld in den Kassen als im Vormonat. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten im Konsens mit einem Anstieg um 0,7 Prozent gerechnet.

Wie das US-Handelsministerium weiter berichtete, stiegen die Umsätze ohne Kfz um 0,2 Prozent gegenüber dem Vormonat. Ökonomen hatten in dieser Kategorie einen Zuwachs um 0,5 Prozent erwartet.

Die Autohändler verbuchten ein Umsatzplus von 2,4 Prozent, die Benzinverkäufe stiegen um 2,0 Prozent. In anderen Bereichen gab es Einbußen, insbesondere in Käufhäusern, womit der jahrelange Trend zum Internethandel andauerte.

Für den November gab das Ministerium einen Anstieg von revidiert 0,2 Prozent (vorläufig: plus 0,1 Prozent) für die Gesamtrate an. Die Veränderung ex Kfz wurde auf plus 0,3 Prozent (vorläufig: plus 0,4 Prozent) revidiert.

Im gesamten Jahr 2016 legten die Umsätze der Händler um 3,3 Prozent zu. Im Jahr davor waren sie um 2,3 Prozent und im Jahr 2014 um 4,2 Prozent gestiegen.

Die Einzelhandelsdaten gelten als wichtiger Indikator für die Konsumausgaben der US-Verbraucher, die mit einem Anteil von rund 70 Prozent am Bruttoinlandsprodukt eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft spielen.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/apo/cln

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.

 

US-Erzeugerpreise deuten auf festere Inflation

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:48

WASHINGTON (Dow Jones) - In den USA hat der Preisdruck auf vorgelagerter Ebene moderat zugenommen. Im Dezember stiegen die Erzeugerpreise um 0,3 Prozent gegenüber dem Vormonat. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten mit einem Anstieg in dieser Höhe gerechnet.

Wie das US-Arbeitsministerium mitteilte, stiegen die Erzeugerpreise in der Kernrate - ohne die volatilen Preise für Nahrungsmittel und Energie - verglichen mit dem Vormonat um 0,2 Prozent. Hier hatten Ökonomen einen Anstieg von 0,1 Prozent prognostiziert.

Für den Vormonat war ein Anstieg der Erzeugerpreise jeweils um 0,4 Prozent in der Gesamt- wie in der Kernrate ermittelt worden.

Die Erzeugerpreise geben einen frühen Hinweis auf die Entwicklung der Inflation. In der Regel schlagen veränderte Erzeugerpreise früher oder später auf den Handel und damit auf die Verbraucher durch.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/apo/cln

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.

 

Stimmung der US-Verbraucher hält sich auf hohem Niveau

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 16:06

NEW YORK (Dow Jones) - Die Stimmung der US-Verbraucher ist im Januar stabil auf einem hohen Niveau geblieben. Der an der Universität Michigan berechnete Index für die Verbraucherstimmung in den USA sank laut der ersten Umfrage im Monat minimal auf 98,1 Punkte. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Wert von 98,6 erwartet nach 98,2 im Vormonat.

Der Index für die Erwartungen belief sich im Januar auf 88,9 nach 89,5 im Vormonat, der Index für die Einschätzung der aktuellen Lage wurde mit 112,5 nach 111,9 angegeben. Die US-Verbraucher spielen eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft, weil rund 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts vom Privatkonsum abhängen.

Seit der US-Präsidentschaftswahl im November 2016 hat sich die Stimmung der US-Konsumenten, bezogen auf das Konsumentenvertrauen der Universität Michigan, um mehr als 10 Indexpunkte verbessert. Die vom neu gewählten US-Präsidenten Donald Trump angekündigten Steuererleichterungen für die privaten Haushalte und Unternehmen könnten bereits Mitte des Jahres wirksam werden.

Die Inflationserwartungen der Konsumenten auf Sicht von zwölf Monaten stiegen im Januar von 2,2 auf 2,6 Prozent. Auf Sicht von fünf Jahren kletterten die Inflationserwartungen von 2,3 auf 2,5 Prozent.

Webseite: http://www.sca.isr.umich.edu/

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/apo/cln

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.

 

Emil

12.01.2017 17:10
Bild des Benutzers Emil
Offline
Kommentare: 2865

Gebt uns unser Geld zurück!

Schaut doch eigentlich ganz gut aus....

Preved

US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe steigen

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:35

Von Eric Morath

WASHINGTON (Dow Jones) - In den USA sind in der Woche zum 7. Januar mehr Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gestellt worden. Im Vergleich zur Vorwoche stieg die Zahl auf saisonbereinigter Basis um 10.000 auf 247.000 Anträge, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Anstieg auf 255.000 vorhergesagt.

Für die Vorwoche wurde der Wert nach leicht oben revidiert, auf 237.000 von ursprünglich 235.000. Das ist immer noch der zweitniedrigste Wert seit 1973. Der gleitende Vierwochendurchschnitt fiel gegenüber der Vorwoche um 1.750 auf 256,500.

In der Woche zum 31. Dezember erhielten 2,087 Millionen Personen Arbeitslosenunterstützung. Dies war eine Abnahme gegenüber der Vorwoche um 29.000.

Tabelle: http://www.dol.gov/ui/data.pdf

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/apo/mgo

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.

 

US-Importpreise legen nur moderat zu

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:39

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Importpreise sind im Dezember schwächer als erwartet gestiegen. Wie das US-Arbeitsministerium mitteilte, stiegen die Einfuhrpreise im Vergleich zum Vormonat um 0,4 Prozent, nach einem Minus von 0,2 Prozent im November. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen waren im Konsens von einem Anstieg um 0,6 Prozent ausgegangen. Die Entwicklung der Importpreise ist ein Indiz für die US-Inflation.

Den weiteren Angaben zufolge verringerten sich die Einfuhrpreise unter Herausrechnung von Öl um 0,2 Prozent. Für die Ölpreise wurde verglichen mit dem Vormonat ein Plus von 7,9 Prozent gemeldet. Auf Jahressicht lagen die Importpreise um 1,8 Prozent höher.

Die Exportpreise verzeichneten den weiteren Angaben zufolge im Dezember einen Anstieg um 0,3 Prozent, nachdem sie sich im November um 0,1 Prozent verringert hatten. Auf Jahressicht wurde ein Plus von 1,1 Prozent verzeichnet. Die Exportpreise lassen Rückschlüsse auf die globale Wettbewerbsfähigkeit der US-Wirtschaft zu.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/apo/cln

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.

 

Emil

11.01.2017 14:47
Bild des Benutzers Emil
Offline
Kommentare: 2865

http://www.wallstreet-online.de/wirtschaftskalender

Pressekonferenz Mr. Trump ca. 17.00h erwartet (europäische Zeit).

Emil

09.01.2017 19:05
Bild des Benutzers Emil
Offline
Kommentare: 2865

@ all

 

Um welche (US)-Zeit findet die Pressekonferenz am Mittwoch 11. Januar statt? Info wäre super. Danke.  Dirol

https://www.cash.ch/node/1030343

Emil

30.12.2016 08:21
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Kommentare: 14932

Fed-Chefin Yellen steht schwieriges Jahr bevor
29.12.2016 14:03

Washington (awp/sda/reu) - Das nächste Jahr droht für Fed-Chefin Janet Yellen das letzte an der Spitze der mächtigsten Notenbank der Welt zu werden: Der künftige Präsident Donald Trump hat sie im Wahlkampf hart attackiert und dürfte ihr nach Auslaufen ihrer vierjährigen Amtszeit Anfang 2018 den Stuhl vor die Tür setzen.

Zudem muss die Befürworterin einer lockeren geldpolitischen Linie 2017 mit weiteren Risiken leben: Mit Trumps Plänen für Steuersenkungen und massive Konjunkturhilfen könnte die US-Wirtschaft überhitzen und der Preisauftrieb ausser Kontrolle geraten. Yellen, die ihren Kurs nun verschärfen und die Zügel nächstes Jahr mehrmals anziehen will, wird wohl eine gehörige Portion Führungsstärke dafür brauchen.

"Eines steht fest: Die Fed-Präsidentin steht vor dem schwierigsten Jahr ihrer Notenbanktätigkeit", prophezeit Ökonom Cyrus de la Rubia von der HSH Nordbank. Durch eine Kombination aus überhitzter Wirtschaft und straffen Zinserhöhungen drohe ein explosives Gemisch: "Das könnte durchaus in einen Abschwung führen, angefangen mit dem Immobilienmarkt und der Autobranche, wo Ratenkäufe üblich sind."

Die Europäische Zentralbank blickt ebenfalls mit Sorge auf die Entwicklungen jenseits des Atlantiks: "Die aus der US-Präsidentschaftswahl resultierende politische Unsicherheit hat zugenommen", konstatiert die EZB in ihrem Wirtschaftsbericht. In der Folge hätten sich die Finanzierungsbedingungen verschärft.

WENIGER WETTBEWERBSFÄHIG

Auch der von der Wahl Trumps ausgelöste Höhenflug des Dollar hat seine Tücken: "Für die US-Unternehmen, die ihre Gewinne zu einem grossen Teil im Ausland erwirtschaften, ist dies gleichbedeutend mit sinkenden Gewinnen und rückläufiger Wettbewerbsfähigkeit", warnt Experte De la Rubia.

Yellen und ihre Kollegen in der Führungsetage der Fed hatten sich jüngst zum einzigen Zinsschritt nach oben in diesem Jahr durchgerungen. Der Schlüsselsatz zur Versorgung der Banken mit Geld liegt seither in einer Spanne zwischen 0,50 bis 0,75 Prozent.

Ob es zügig weiter nach oben geht, liegt auch an den Weichenstellungen im Weissen Haus: "Sobald die Regierung Trump ab dem 20. Januar ihre Geschäfte aufnimmt und erste grössere Massnahmen umsetzt, werden die Karten in Sachen Zinsen neu gemischt", meint Fed-Beobachterin Christiane von Berg von der BayernLB.

Die Notenbank, deren Doppelmandat Vollbeschäftigung und stabile Preise lautet, sieht sich hier fast am Ziel. Yellen betonte jüngst die Stärke des US-Arbeitsmarkts. Berufsanfänger hätten derzeit die günstigsten Aussichten seit fast einem Jahrzehnt.

Es gebe zudem Anzeichen dafür, dass das Lohnwachstum zulege. Damit sind auch die Perspektiven gut, dass die angepeilte Inflationsmarke von zwei Prozent in absehbarer Zeit erreicht wird.

Doch diese rosigen Aussichten werden durch eine "Wolke der Unsicherheit" getrübt, wie Commerzbank-Ökonom Bernd Weidensteiner meint: "Es könnte sich Furcht breitmachen, dass Trump der Wirtschaft einen zu starken Schub verleiht." Falls dies zu einer aggressiveren Gangart der Federal Reserve führe, dürfte Trump "nicht begeistert sein", sagt der Experte.

BELASTETES VERHÄLTNIS

Trumps Verhältnis zu Yellen gilt ohnehin als schwierig: Der Republikaner hat ihr vorgeworfen, die Zinsen künstlich niedrig zu halten, um das Platzen einer Börsenblase unter dem demokratischen Präsidenten Barack Obama zu verhindern.

Die mehr als 100 Jahre alte Fed ist zwar unabhängig von der Politik, doch hat Trump mit seinen verbalen Breitseiten deutlich gemacht, dass er einen eher hemdsärmeligen Stil pflegt. Hinzu kommt, dass republikanische Kongressabgeordnete darauf dringen, die als übermächtig empfundene Notenbank an die kurze Leine zu legen.

Einige Republikaner wollen das Doppelmandat der Fed massiv einschränken. Trump hat offengelassen, ob er diese Bemühungen unterstützt. Doch mit der Besetzung vakanter Fed-Direktorenposten könnte er das Personaltableau verändern und der Notenbank so seinen Stempel aufdrücken.

Der für die Zinspolitik zuständige Offenmarktausschuss (FOMC) ist bei voller Besetzung zwölfköpfig. Doch seit geraumer Zeit sind zwei Posten vakant. Obama gelang es gegen den Widerstand im Kongress nicht, sie zu besetzen.

NEUE MEHRHEIT

Dies dürfte sich unter seinem Nachfolger ändern. Statt fünf, könnte es dann sieben vom Staat ernannte stimmberechtigte Führungsmitglieder im FOMC geben. Diese Gruppierung hätte damit eine klare Mehrheit in dem Gremium, in dem zudem fünf nach einem Rotationsverfahren ausgewählte Präsidenten der regionalen Fed-Ableger sitzen.

Yellen hat sich strikt gegen das Vorhaben gestellt, ihre Politik stärker überwachen zu lassen oder an eine feste Formel zu binden. Im Gespräch war dabei die nach dem US-Ökonomen John Taylor benannte Regel zur Bestimmung des je nach Konjunkturlage angemessenen Leitzinses. Pikanterweise gilt Taylor als potenzieller Kandidat für Yellens Nachfolge, deren Amtszeit regulär am 3. Februar 2018 endet.

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

23.12.2016 18:37
Bild des Benutzers Emil
Offline
Kommentare: 2865

 

Gebt uns unser Geld zurück!

 

Stimmung der US-Verbraucher etwas schwächer als erwartet

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 16:06

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Dezember etwas schwächer als erwartet aufgehellt. Der an der Universität Michigan berechnete Index für die Verbraucherstimmung in den USA stieg bei der Umfrage am Monatsende auf 98,2. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Stand von 98,7 erwartet. Bei der ersten Umfrage Mitte des Monats hatte der Wert bei 98,0 gelegen, Ende des Vormonats bei 93,8 Punkten.

Die US-Verbraucher spielen eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft, weil rund 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts vom Privatkonsum abhängen. Der Index für die Erwartungen belief sich auf 89,5 (Vormonat: 88,9), der Index für die Einschätzung der aktuellen Lage wurde mit 111,9 (112,1) angegeben.

Die Inflationserwartungen der Konsumenten auf Sicht von zwölf Monaten fielen von 2,3 auf 2,2 Prozent. Auf Sicht von fünf Jahren sanken die Inflationserwartungen von 2,5 auf 2,3 Prozent.

Webseite: http://www.sca.isr.umich.edu/

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/hab/sha

Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.

 

US-Neubauverkäufe steigen im November deutlicher als erwartet

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 16:10

Von Ben Leubsdorf

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Zahl der US-Neubauverkäufe ist im November deutlicher als erwartet gestiegen. Wie das US-Handelsministerium mitteilte, erhöhte sich die Zahl der verkauften Neubauten gegenüber dem Vormonat um 5,2 Prozent auf einen saisonbereinigten Jahreswert von 592.000. Ökonomen hatten mit einem Anstieg von 3,0 Prozent auf 580.000 gerechnet. Der Wert für Oktober betrug 563.000 Verkäufe.

In den ersten elf Monaten dieses Jahres sind die Verkäufe um 12,7 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres gestiegen. Der Medianpreis für ein Eigenheim lag im November bei 305.400 Dollar, nach 317.000 Dollar im Vorjahr. Die Verkäufe von Neubauten machen etwa 10 Prozent des Absatzvolumens am US-Häusermarkt aus, jene von bestehenden Häuser hingegen rund 90 Prozent.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/hab/cln

 

US-Baugenehmigungen für November nach oben revidiert

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 16:18

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Zahl der in den USA erteilten Baugenehmigungen ist im November weniger stark als bisher angenommen gesunken. Wie das US-Handelsministerium mitteilte, verringerten sich die Baugenehmigungen gegenüber dem Vormonat um revidiert 3,9 Prozent auf einen Jahreswert von 1,212 Millionen. Ursprünglich war ein Rückgang von 4,7 Prozent auf annualisiert 1,200 Millionen gemeldet worden. Baugenehmigungen werden als wichtigster Indikator für die künftige Bautätigkeit betrachtet.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/hab/cln

Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.

Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.

 

...Die News von gestern konnten leider wegen eines Virenangriffs nicht gepostet werden hier. Nun ist alles wieder ok und ich denke, ihr habt eure News sicher gefunden.

 

Ich mache nun einige Tage Ferien.

Euer

 

Emil

23.12.2016 18:11
Bild des Benutzers Emil
Offline
Kommentare: 2865

Gebt uns unser Geld zurück!

Preved

 

Stimmung der US-Verbraucher etwas schwächer als erwartet

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 16:06

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Dezember etwas schwächer als erwartet aufgehellt. Der an der Universität Michigan berechnete Index für die Verbraucherstimmung in den USA stieg bei der Umfrage am Monatsende auf 98,2. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Stand von 98,7 erwartet. Bei der ersten Umfrage Mitte des Monats hatte der Wert bei 98,0 gelegen, Ende des Vormonats bei 93,8 Punkten.

Die US-Verbraucher spielen eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft, weil rund 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts vom Privatkonsum abhängen. Der Index für die Erwartungen belief sich auf 89,5 (Vormonat: 88,9), der Index für die Einschätzung der aktuellen Lage wurde mit 111,9 (112,1) angegeben.

Die Inflationserwartungen der Konsumenten auf Sicht von zwölf Monaten fielen von 2,3 auf 2,2 Prozent. Auf Sicht von fünf Jahren sanken die Inflationserwartungen von 2,5 auf 2,3 Prozent.

Webseite: http://www.sca.isr.umich.edu/

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/hab/sha

Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.

 

US-Neubauverkäufe steigen im November deutlicher als erwartet

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 16:10

Von Ben Leubsdorf

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Zahl der US-Neubauverkäufe ist im November deutlicher als erwartet gestiegen. Wie das US-Handelsministerium mitteilte, erhöhte sich die Zahl der verkauften Neubauten gegenüber dem Vormonat um 5,2 Prozent auf einen saisonbereinigten Jahreswert von 592.000. Ökonomen hatten mit einem Anstieg von 3,0 Prozent auf 580.000 gerechnet. Der Wert für Oktober betrug 563.000 Verkäufe.

In den ersten elf Monaten dieses Jahres sind die Verkäufe um 12,7 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres gestiegen. Der Medianpreis für ein Eigenheim lag im November bei 305.400 Dollar, nach 317.000 Dollar im Vorjahr. Die Verkäufe von Neubauten machen etwa 10 Prozent des Absatzvolumens am US-Häusermarkt aus, jene von bestehenden Häuser hingegen rund 90 Prozent.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/hab/cln

 

US-Baugenehmigungen für November nach oben revidiert

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 16:18

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Zahl der in den USA erteilten Baugenehmigungen ist im November weniger stark als bisher angenommen gesunken. Wie das US-Handelsministerium mitteilte, verringerten sich die Baugenehmigungen gegenüber dem Vormonat um revidiert 3,9 Prozent auf einen Jahreswert von 1,212 Millionen. Ursprünglich war ein Rückgang von 4,7 Prozent auf annualisiert 1,200 Millionen gemeldet worden. Baugenehmigungen werden als wichtigster Indikator für die künftige Bautätigkeit betrachtet.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/hab/cln

Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.

Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.

 

...Die News von gestern konnten leider wegen eines Virenangriffs nicht gepostet werden hier. Nun ist alles wieder ok und ich denke, ihr habt eure News sicher gefunden. Smile

Ich freue mich auf einige Ferientage und wünsche allen mega viel Power für eure Feste, Patys und Familienfeiern.

Emil

14.12.2016 21:10
Bild des Benutzers Emil
Offline
Kommentare: 2865

......Fotsetzung today...

 

US-Notenbank hebt Leitzins an

Leitzins erhöht: die US-Notenbank in Washington.
Bild: Bloomberg

14.12.2016 20:05
 

Die US-Notenbank Fed erhöht ihren Leitzins zum zweiten Mal seit der Finanzkrise.

Die Fed-Funds-Rate werde um 0,25 Prozentpunkte angehoben und liege künftig in einer Spanne zwischen 0,50 und 0,75 Prozent, teilten die Währungshüter am Mittwoch in Washington mit. Ökonomen und Finanzmärkte hatten mit dieser Entscheidung gerechnet. An den Finanzmärkten war sie bereits vollständig eingepreist.

Die letzte Anhebung um ebenfalls 0,25 Prozentpunkte erfolgte im Dezember 2015. Zuvor hatte der Zinssatz seit Ende 2008 - also kurz nachdem die weltweite Finanzkrise ihren Höhepunkt erreicht hatte - in der Spanne zwischen 0 und 0,25 Prozent gelegen.

(AWP)

 

Emil

14.12.2016 18:46
Bild des Benutzers Emil
Offline
Kommentare: 2865

Gebt uns unser Geld zurück!

Preved

US-Industrie drosselt Produktion

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 15:33

Von Josh Mitchell

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Industrie in den USA hat im November ihre Produktion zurückgefahren. Hauptgrund war das für die Jahreszeit ungewöhnlich warme Wetter, das zu einer geringeren Stromerzeugung führte. Die Industrieproduktion sank um 0,4 Prozent gegenüber dem Vormonat. Zugleich fiel die Kapazitätsauslastung auf 75,0 Prozent, wie die Federal Reserve weiter mitteilte. Im Vorfeld hatten Ökonomen einen Rückgang der Produktion um 0,2 Prozent prognostiziert, für die Kapazitätsauslastung war ein Wert von 75,1 Prozent vorhergesagt worden.

Während die Erzeugung der Versorger um 4,4 Prozent nachgab, stieg der Ausstoß im Bergbausektor um 1,1 Prozent. Im Vormonat hatte sich die Industrieproduktion um 0,1 Prozent (vorläufig: 0,0 Prozent) erhöht. Die Kapazitätsauslastung wurde auf 75,4 Prozent (75,3 Prozent) revidiert.

Ökonomen beobachten die Industrieproduktion sehr aufmerksam, denn ein Großteil der gesamtwirtschaftlichen Schwankungen wird durch die Zyklik im Industriesektor hervorgerufen.

Im verarbeitenden Gewerbe, das für einen Großteil der Industrieproduktion steht, stagnierte der Ausstoß im November gegenüber dem Vormonat.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/apo/ros

Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.

 

US-Erzeugerpreise deuten auf festere Inflation

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:51

WASHINGTON (Dow Jones) - In den USA hat der Preisdruck auf vorgelagerter Ebene spürbar zugenommen. Der Aufwärtstrend der Inflation hält damit an und könnte bald in höheren Verbraucherpreisen sichtbar werden. Im November stiegen die Erzeugerpreise um 0,4 Prozent gegenüber dem Vormonat. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten lediglich mit einem Anstieg um 0,1 Prozent gerechnet.

Wie das US-Arbeitsministerium mitteilte, stiegen die Erzeugerpreise in der Kernrate - ohne die volatilen Preise für Nahrungsmittel und Energie - verglichen mit dem Vormonat ebenfalls um 0,4 Prozent. Hier hatten Ökonomen einen Anstieg von 0,2 Prozent prognostiziert.

Für den Oktober wurde die Stagnation der Erzeugerpreise bestätigt, in der Kernrate hatte es einen Rückgang um 0,2 Prozent gegeben.

Auf Jahressicht stiegen die Erzeugerpreise im November um 1,3 Prozent, die höchste Rate seit zwei Jahren. In der Kernrate betrug das Plus 1,8 Prozent, der höchste Anstieg seit Mitte 2014. Die Erzeugerpreise geben einen frühen Hinweis auf die Entwicklung der Inflation. In der Regel schlagen veränderte Erzeugerpreise früher oder später auf den Handel und damit auf die Verbraucher durch.

Die in der Tendenz höhere Inflation spielt der US-Notenbank in die Karten, die am Mittwoch voraussichtlich die lange angestrebte Zinserhöhung umsetzen wird.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/apo/bam

Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.

 

Umsätze der US-Einzelhändler steigen nur leicht

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:40

Von Eric Morath

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Einzelhändler haben ihre Umsätze im November nur minimal steigern können. Sie hatten lediglich 0,1 Prozent mehr Geld in den Kassen als im Vormonat. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten im Konsens mit einem Anstieg um 0,3 Prozent gerechnet. Wie das US-Handelsministerium weiter berichtete, stiegen die Umsätze ohne Kfz um 0,2 Prozent gegenüber dem Vormonat. Ökonomen hatten in dieser Kategorie einen Zuwachs um 0,4 Prozent erwartet.

Für den Oktober gab das Ministerium einen Anstieg von revidiert 0,6 Prozent (vorläufig: plus 0,8 Prozent) für die Gesamtrate an. Die Veränderung ex Kfz wurde auf plus 0,6 Prozent (vorläufig: plus 0,8 Prozent) revidiert.

Die Einzelhandelsdaten gelten als wichtiger Indikator für die Konsumausgaben der US-Verbraucher, die mit einem Anteil von rund 70 Prozent am Bruttoinlandsprodukt eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft spielen. Im Vergleich zum Vorjahr lagen die Umsätze im November um 3,8 Prozent höher, was auf einen besseren Start der Weihnachtssaison als im Jahr 2015 hindeutet.

Der November gilt als wichtiger Monat für die Einzelhandelsbranche, insbesondere für Kaufhäuser, Modegeschäfte und Online-Verkäufer. Doch eine Interpretation der aktuellen Zahlen ist schwierig, da am 8. November die Präsidentschaftswahl in den USA stattfand. Einige Einzelhändler berichteten, ihre Kunden hätten sich angesichts der Unsicherheit über den Wahlausgang mit Käufen zurückgehalten.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/apo/jhe

Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.

 

US-Rohöllagerbestände sinken stärker als erwartet

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 16:37

WASHINGTON (Dow Jones) - Der Abbau der Rohöllagerbestände in den USA hat in der Woche zum 9. Dezember angehalten. Die Lagerbestände fielen nach Angaben der staatlichen Energy Information Administration (EIA) um 2,6 Millionen Barrel gegenüber der Vorwoche. Von Dow Jones Newswires befragte Analysten hatten nur einen Rückgang um 1,7 Millionen erwartet. In der Vorwoche hatten sich die Lagerbestände um 2,4 Millionen Barrel verringert.

Bei den bereits am Vortag veröffentlichten Daten des privaten American Petroleum Institute (API) war mit 4,7 Millionen Barrel dagegen eine Zunahme registriert worden.

Die Benzinbestände nahmen um 0,5 Millionen Barrel zu. Analysten hatten ein Plus von 1,8 Millionen Barrel erwartet, nachdem sie in der vorangegangenen Woche um 3,4 Millionen gestiegen waren. Auch die API-Daten hatten einen Anstieg angezeigt. Er lag bei 3,9 Millionen Barrel.

Webseite: http://www.eia.gov/petroleum/supply/weekly/

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/apo/jhe

Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.

 

Emil

08.12.2016 16:53
Bild des Benutzers Emil
Offline
Kommentare: 2865

Gebt uns unser Geld zurück!

Preved

US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sinken spürbar

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:39

Von Eric Morath

WASHINGTON (Dow Jones) - In den USA sind in der Woche zum 3. Dezember deutlich weniger Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gestellt worden. Damit wird weiter eine gute Lage am Arbeitsmarkt signalisiert. Im Vergleich zur Vorwoche fiel die Zahl auf saisonbereinigter Basis um 10.000 auf 258.000 Anträge, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Rückgang auf 255.000 vorhergesagt.

Für die Vorwoche wurde der Wert mit 268.000 bestätigt. Der gleitende Vierwochendurchschnitt stieg gegenüber der Vorwoche um 1.000 auf 252.500. Damit blieb der Wert nahe dem niedrigsten Stand seit vier Jahrzehnten.

In der Woche zum 26. November erhielten 2,005 Millionen Personen Arbeitslosenunterstützung. Dies war eine Abnahme gegenüber der Vorwoche um 79.000.

Tabelle: http://www.dol.gov/ui/data.pdf

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/apo/kla

Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.

 

......wie immer, abwechslungsreiche Wochenberichte, mal runter mal rauf....

 

Emil

06.12.2016 16:07
Bild des Benutzers Emil
Offline
Kommentare: 2865

Gebt uns unser Geld zurück!

Preved

Defizit in der US-Handelsbilanz kräftig ausgeweitet

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:37

Von Ben Leubsdorf

WASHINGTON (Dow Jones) - Das Handelsbilanzdefizit der USA ist im Oktober kräftig gestiegen. Die Exporte gaben deutlich nach, während die Importe merklich anzogen. Das Defizit betrug nach vorläufigen Berechnungen 42,60 Milliarden Dollar. Das ist der höchste Wert seit Juni. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten mit einem Passivsaldo von 42,10 Milliarden Dollar gerechnet.

Wie das US-Handelsministerium berichtete, belief sich das Defizit im Vormonat auf 36,17 Milliarden Dollar, nachdem vorläufig ein Minus von 36,44 Milliarden Dollar genannt worden war.

An den Finanz- und Devisenmärkten wird der Fehlbetrag in der US-Handels- und Leistungsbilanz mit großer Aufmerksamkeit verfolgt. Zur Finanzierung der Defizite benötigen die USA große Kapitalzuflüsse aus dem Ausland.

Die Exporte sanken um 1,8 Prozent auf 186,36 Milliarden Dollar, die Importe nahmen um 1,3 Prozent auf 228,96 Milliarden Dollar zu.

Kontakt zu den Autoren: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/apo/sha

Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.

 

US-Produktivität wächst im dritten Quartal spürbar

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:50

Von Josh Mitchell

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Produktivität außerhalb der Landwirtschaft in den USA ist im dritten Quartal 2016 nach revidierter Rechnung saisonbereinigt und auf das Jahr hochgerechnet um 3,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal gestiegen. Das ist der höchste Zuwachs seit zwei Jahren. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten ein Plus von 3,3 Prozent erwartet, nachdem schon bei der ersten Schätzung eine Zunahme von 3,1 Prozent ausgewiesen worden war.

Wie das US-Arbeitsministerium weiter berichtete, erhöhten sich die Lohnstückkosten revidiert mit einer hochgerechneten Jahresrate von 0,7 Prozent. Vorläufig war eine Zunahme von 0,3 Prozent gemeldet worden. Volkswirte hatten hier nur einen Anstieg um 0,2 Prozent erwartet.

Im zweiten Quartal war die Produktivität um 0,2 Prozent gesunken, bei den Lohnstückkosten war ein Anstieg von 6,2 Prozent verzeichnet worden.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/apo/kla

Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.

 

 

 

Emil

02.12.2016 14:53
Bild des Benutzers Emil
Offline
Kommentare: 2865

Gebt uns unser Geld zurück!

 

USA: Neugeschaffene Stellen (ex Agrar) im November

Kategorien: Echtzeitnachrichten | Eilmeldungen | Uhrzeit: 14:30

USA: Neugeschaffene Stellen (ex Agrar) im November bei 156.000, erwartet wurden 165.000, nach 161.000 zuvor.

 

 

US-Arbeitsmarkt entwickelt sich weiter solide

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Uhrzeit: 14:49

Der US-Arbeitsmarkt hat sich im November weiter solide entwickelt. Außerhalb der Landwirtschaft wurden auf saisonbereinigter Basis 178.000 neue Stellen geschaffen, wie das US-Arbeitsministerium am Freitag mitteilte. Die Volkswirte der Banken hatten im Schnitt mit 177.000 zusätzlichen Stellen in der größten Volkswirtschaft der Welt gerechnet.

Die Arbeitslosenquote sank von 4,9 Prozent auf 4,6 Prozent und erreichte damit den niedrigsten Stand seit August 2007. Verantwortlich dafür war allerdings auch, dass weniger Menschen im November einen Job suchten. Die Erwerbsquote, die den Anteil der Berufstätigen und Arbeitslosen an der Gesamtbevölkerung angibt, sank von 62,8 Prozent auf 62,7 Prozent.

Im Oktober waren auf dem US-Arbeitsmarkt überraschend wenige neue Stellen geschaffen worden. Die Entwicklung war dabei auch durch schlechteres Wetter gedämpft worden. Der Stellenzuwachs im September und Oktober wurde mit der heutigen Veröffentlichung geringfügig um 2.000 Stellen nach unten revidiert. Den aktualisierten Angaben zufolge wurden im September 208.000 (zuvor: 191.000) und im Oktober 142.000 (zuvor: 161.000) Stellen geschaffen.

Die Stundenlöhne entwickelten sich im November überraschend schwach und sanken um 0,1 Prozent gegenüber dem Vormonat. Erwartet wurde ein Anstieg um 0,2 Prozent, nach einem starken Plus von 0,4 Prozent im Oktober.

Nach der weiterhin soliden Entwicklung des US-Arbeitsmarktes dürfte einer Leitzinserhöhung durch die US-Notenbank im Dezember nichts mehr im Weg stehen. Spätestens seit dem Wahlsieg von Donald Trump bei der US-Präsidentschaftswahl gilt eine Leitzinsanhebung im Dezember als so gut wie sicher.

 

 

 

 

 

 

Emil

01.12.2016 16:17
Bild des Benutzers Emil
Offline
Kommentare: 2865

...Fortsetzung today...

 

Sagt mir grad jemand (ist aber nicht mein Boss)  ....Man sollte über die freien Tage halt nicht die Unterlagen liegen lassen, das gibt sonst einen riesen Stapel, dann sind es mehr Arbeitslose. Man sollte die Unterlagen bearbeiten, oder gar mit ins Homeoffice nehmen... Wink

 

USA: Markit Einkaufsmanagerindex

Kategorien: Echtzeitnachrichten | Eilmeldungen | Uhrzeit: 15:45

USA: Markit Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe November 54,1. Erwartet wurde ein Wert von 53,9 nach 53,4 zuvor. (endgültig)

 

USA: Bauausgaben Oktober

Kategorien: Echtzeitnachrichten | Eilmeldungen | Uhrzeit: 16:00

USA: Bauausgaben Oktober +0,5 %. Erwartet wurden +0,6 % nach -0,4 % zuvor. m/m

 

USA: ISM-Einkaufsmanagerindex

Kategorien: Echtzeitnachrichten | Eilmeldungen | Uhrzeit: 16:00

USA: ISM-Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe November 53,2. Erwartet wurde ein Wert von 52,1 nach 51,9 zuvor.

 

 

 

 

 

Emil

01.12.2016 15:45
Bild des Benutzers Emil
Offline
Kommentare: 2865

Gebt uns unser Geld zurück!

Preved

 

Cowboys, was das wohl mit dem Thanksgiving zu tun hat?  Pleasantry

Anträge auf US-Arbeitslosenhilfe steigen zu Thanksgiving

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:36

Von Ben Leubsdorf

WASHINGTON (Dow Jones) - In den USA sind in der Woche zu Thanksgiving spürbar mehr Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gestellt worden. Im Vergleich zur Vorwoche stieg die Zahl auf saisonbereinigter Basis um 17.000 auf 268.000 Anträge, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Stand von 250.000 vorhergesagt.

Die Daten zu den Erstanträgen sind besonders zu Ferienzeiten schwankungsanfällig, weil dann die Saisonbereinigung schwierig ist. Für die Vorwoche wurde der Wert mit 251.000 bestätigt. Der gleitende Vierwochendurchschnitt stieg gegenüber der Vorwoche um 500 auf 251.500.

In der Woche zum 19. November erhielten 2,081 Millionen Personen Arbeitslosenunterstützung. Dies war eine Zunahme gegenüber der Vorwoche um 38.000.

Tabelle: http://www.dol.gov/ui/data.pdf

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/apo/mgo

Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.

 

...Fortsetzung folgt...

 

Emil

30.11.2016 15:05
Bild des Benutzers Emil
Offline
Kommentare: 2865

ebt uns unser Geld zurück!

Preved

ADP: US-Privatwirtschaft schafft im November 216.000 Stellen

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:22

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Unternehmen haben im November ihren Personalbestand kräftig aufgestockt. Wie der Arbeitsmarkt-Dienstleister Automatic Data Processing Inc (ADP) berichtete, entstanden gegenüber dem Vormonat 216.000 Stellen. Analysten hatten nur ein Plus von 170.000 Jobs vorausgesagt. Im Oktober waren unter dem Strich 119.000 Arbeitsplätze hinzugekommen, und damit 28.000 weniger als ursprünglich gemeldet.

"Die Unternehmen haben im November aggressiv Personal eingestellt", sagte Mark Zandi, Chefökonom von Moody's Analytics. "Und die Unsicherheit rund um die Präsidentenwahl scheint sie nicht gebremst zu haben."

Der ADP-Bericht stützt sich auf etwas über 400.000 US-Unternehmen mit rund 23 Millionen Beschäftigten und gilt als Indikator für den offiziellen Arbeitsmarktbericht, der am Freitag vorgelegt wird. Der ADP-Bericht umfasst nur die Beschäftigung in der Privatwirtschaft, während der offizielle Bericht auch den Staatsbereich einschließt.

Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen rechnen damit, dass im November auf der Basis des offiziellen Jobreports 180.000 Arbeitsplätze außerhalb der Landwirtschaft dazugekommen sind. Die Arbeitslosenquote sehen sie bei 4,9 Prozent.

Webseite: http://www.adpemploymentreport.com/

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/apo/ros

Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.

 

USA: Private Konsumausgaben Oktober

Kategorien: Echtzeitnachrichten | Eilmeldungen | Uhrzeit: 14:30

USA: Private Konsumausgaben Oktober +0,3 %. Erwartet wurden +0,5 % nach +0,5 % zuvor. m/m

 

US-Verbraucher steigern Ausgaben moderat

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:39

Von Eric Morath

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Verbraucher haben im Oktober trotz steigender Einkommen ihre Ausgaben nur moderat gesteigert. Dafür nahm die Sparquote zu. Verglichen mit dem Vormonat kletterten die Ausgaben um 0,3 Prozent, wie das US-Handelsministerium mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten mit einem Plus von 0,5 Prozent gerechnet. Für September wurde ein revidiertes Plus von 0,7 Prozent (vorläufig: plus 0,5 Prozent) genannt.

Für die Einkommen meldete das Ministerium einen Anstieg von 0,6 Prozent. Hier hatten Volkswirte im Vorfeld eine Zunahme um 0,4 Prozent erwartet. Das für September zunächst gemeldete Plus von 0,3 Prozent wurde auf einen Zuwachs von 0,4 Prozent revidiert.

Die Sparquote der privaten US-Haushalte erhöhte sich auf 6,0 Prozent, nachdem sie im Vormonat bei 5,7 Prozent gelegen hatte.

Das von der US-Notenbank favorisierte Preismaß, der Gesamtindex für die persönlichen Konsumausgaben (PCE), stieg im Vergleich zum Vormonat um 0,2 Prozent. Auf Jahressicht erhöhte sich der Index um 1,4 Prozent. Die Fed strebt eine Inflation von 2 Prozent an. In der Kernrate ohne die Komponenten Nahrung und Energie stieg der Index um 0,1 Prozent auf Monats- und 1,7 Prozent auf Jahressicht.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/apo/kla

Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.

 

OPEC Einigung

Kategorien: Echtzeitnachrichten | Eilmeldungen | Uhrzeit: 14:19

Die OPEC hat sich auf eine Senkung der Rohöl-Produktion um 1,2 auf 32,5 Mio Barrel pro Tag geeinigt

?

https://www.boerse-go.de/nachricht/live-ticker-opec-einigt-sich-auf-foerderbegrenzung,a5001053.html

 

Emil

29.11.2016 16:28
Bild des Benutzers Emil
Offline
Kommentare: 2865

Gebt uns unser Geld zurück!

Preved

Case-Shiller-Index steigt auf Rekordhoch

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 15:10

Von Laura Kusisto

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Häuserpreise in den USA haben im September weiter zugelegt. Wie Standard & Poor's (S&P) mitteilte, lag der Case-Shiller-Index für die landesweiten Preise um 5,5 Prozent höher als vor einem Jahr. Er erreichte damit ein Rekordhoch. In den 20 größten Städten der USA stiegen die Preise um 5,1 Prozent. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Anstieg um 5,2 Prozent erwartet.

Der Index für die 10 größten Städte der USA erhöhte sich um 4,3 Prozent. Die Erholung der Häuserpreise ist ein wichtiger Pfeiler für die US-Konjunktur, weil sie einerseits die Neubautätigkeit anregt und andererseits das Verbrauchervertrauen stützt.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/apo/mgo

Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.

 

US-Wachstum für das dritte Quartal nach oben revidiert

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:41

Von Ben Leubsdorf

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Wirtschaft ist im dritten Quartal 2016 stärker gewachsen als bisher angenommen. Wie das Handelsministerium im Rahmen einer ersten Datenrevision berichtete, stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) auf das Jahr hochgerechnet um 3,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal.

Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten mit einem Anstieg von 3,0 Prozent gerechnet, nachdem das Handelsministerium in einer ersten Schätzung ein Plus von 2,9 Prozent gemeldet hatte. Im zweiten Quartal war die US-Wirtschaft um 1,4 Prozent gewachsen, im ersten Quartal war ein Zuwachs von 0,8 Prozent verzeichnet worden.

Die aktuellen Daten zeigten einen stärkeren Konsum, der nach revidierten Zahlen um 2,8 Prozent zulegte, anstatt 2,1 Prozent, wie zunächst berichtet. Das Wachstum der Investitionen wurde hingegen stark nach unten korrigiert, auf ein Plus von 0,1 Prozent von zuvor 1,2 Prozent.

Der von der US-Notenbank als Inflationsmaß favorisierte Deflator für die persönlichen Konsumausgaben (PCE) stieg um 1,4 Prozent, eine Bestätigung der ersten Veröffentlichung. Im Vorquartal hatte es einen Anstieg von 2,0 Prozent gegeben.

Der BIP-Deflator betrug 1,4 Prozent (vorläufig: 1,5 Prozent) nach 2,3 Prozent im Vorquartal. Volkswirte hatten ein Plus von 1,5 Prozent erwartet. Der BIP-Deflator misst die Preisentwicklung anhand aller produzierten Waren und Dienstleistungen. Die Verbraucherpreise werden dagegen mittels eines repräsentativen Warenkorbs erhoben.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/apo/bam

Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.

 

https://www.boerse-go.de/nachricht/maerkte-usawall-street-zwischen-us-daten-und-opec-treffen,a4999626.html

 

 

 

 

 

 

Emil

23.11.2016 17:01
Bild des Benutzers Emil
Offline
Kommentare: 2865

Gebt uns unser Geld zurück!

Preved

US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe steigen spürbar

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:45

Von Anna Louie Sussman

WASHINGTON (Dow Jones) - In den USA sind in der Woche zum 19. November spürbar mehr Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gestellt worden. Im Vergleich zur Vorwoche stieg die Zahl auf saisonbereinigter Basis um 18.000 auf 251.000 Anträge, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Anstieg auf 248.000 vorhergesagt.

Für die Vorwoche wurde der Wert leicht nach unten revidiert, auf 233.000 von ursprünglich 235.000. Der gleitende Vierwochendurchschnitt fiel gegenüber der Vorwoche um 2.000 auf 251.000.

Schon seit längerer Zeit bewegen sich die Erstanträge auf einem historisch niedrigen Niveau: Seit 90 Wochen liegt der Wert unter der Marke von 300.000, die längste Strecke seit 1970, als die Bevölkerung und der Arbeitskräftepool in den USA sehr viel kleiner war.

In der Woche zum 12. November erhielten 2,043 Millionen Personen Arbeitslosenunterstützung. Dies war eine Zunahme gegenüber der Vorwoche um 60.000.

Tabelle: http://www.dol.gov/ui/data.pdf

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/apo/mgo

Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.

 

US-Auftragseingang langlebiger Güter steigt kräftig

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:39

Von Eric Morath

WASHINGTON (Dow Jones) - Der Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter in den USA ist im Oktober überraschend stark gestiegen. Wie das US-Handelsministerium berichtete, stiegen die Orders gegenüber dem Vormonat um 4,8 Prozent. Das ist der stärkste Zuwachs seit einem Jahr. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten nur mit einem Anstieg von 2,7 Prozent gerechnet. Der Vormonatswert wurde auf plus 0,4 (vorläufig: minus 0,3) Prozent nach oben revidiert.

Der sprunghafte Zuwachs im Oktober wurde insbesondere von den Bestellungen für Zivilflugzeuge getrieben, die sich auf 85 Maschinen nahezu verdoppelten. Aber für fast alle anderen Kategorien zog die Nachfrage ebenfalls an.

Für den Ordereingang ohne den Transportbereich wurde ein Plus von 1,0 Prozent gemeldet. Bei den Auftragseingängen außerhalb des Rüstungsbereichs ergab sich eine Zunahme um 5,2 Prozent.

Die Bestellungen für zivile Investitionsgüter ohne Flugzeuge, die als wichtige Messgröße für die Unternehmensausgaben gelten, stiegen um 0,4 Prozent. In dem längeren Vergleich von Januar bis Oktober liegen sie allerdings um 4,0 Prozent niedriger gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/apo/mgo

Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.

 

US-Neubauverkäufe sinken im Oktober Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 16:16 Von Anna Louie Sussman WASHINGTON (Dow Jones) - Die Zahl der US-Neubauverkäufe ist im Oktober gesunken. Wie das US-Handelsministerium mitteilte, fiel die Zahl der verkauften Neubauten gegenüber dem Vormonat um 1,9 Prozent auf einen saisonbereinigten Jahreswert von 563.000. Ökonomen hatten mit einem Anstieg von 0,3 Prozent gerechnet. Der Wert für September betrug revidiert 574.000 (vorläufig: 593.000) Verkäufe. In den ersten zehn Monaten dieses Jahres sind die Verkäufe um 12,7 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres gestiegen. Der Medianpreis für ein Eigenheim lag im Oktober bei 304.500 Dollar nach 298.700 Dollar im Vorjahr. Die Verkäufe von Neubauten machen etwa 10 Prozent des Absatzvolumens am US-Häusermarkt aus, jene von bestehenden Häuser hingegen rund 90 Prozent. Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com DJG/DJN/apo/mgo Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.

US-Rohöllagerbestände fallen unerwartet Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 16:35 Chart realtime Brent Crud... 49,30000 0,61% mehr Optionen realtime WTI Öl 48,26900 0,73% mehr Optionen WASHINGTON (Dow Jones) - Die Rohöllagerbestände in den USA sind entgegen den Erwartungen gesunken. Die Lagerbestände fielen nach Angaben der staatlichen Energy Information Administration (EIA) um 1,255 Millionen Barrel gegenüber der Vorwoche. Von Dow Jones Newswires befragte Analysten hatten einen Anstieg um 0,8 Millionen erwartet. In der Vorwoche hatten sich die Lagerbestände um 5,2 Millionen Barrel erhöht. Bei den bereits am Vortag veröffentlichten Daten des privaten American Petroleum Institute (API) war mit 1,3 Millionen Barrel ebenfalls eine Abnahme registriert worden. Die Benzinbestände nahmen um 2,317 Millionen Barrel zu. Analysten hatten ein Plus von 0,9 Millionen Barrel erwartet, nachdem sie in der vorangegangenen Woche um 0,8 Millionen gestiegen waren. Auch die API-Daten hatten einen Anstieg angezeigt. Er lag bei 2,7 Millionen Barrel. Webseite: http://www.eia.gov/petroleum/supply/weekly/ Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com DJG/DJN/mgo/bam Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.

..Happy Weekend...

SmileDirol

 

Emil

22.11.2016 16:19
Bild des Benutzers Emil
Offline
Kommentare: 2865

Gebt uns unser Geld zurück!

 

USA: Verkauf bestehender Häuser Oktober

Kategorien: Echtzeitnachrichten | Eilmeldungen | Uhrzeit: 16:00

USA: Verkauf bestehender Häuser Oktober 5,60 Mio. Erwartet wurden 5,43 Mio nach 5,47 Mio. (annualisiert)

 

 

USA: Richmond Fed Manufacturing

Kategorien: Echtzeitnachrichten | Eilmeldungen | Uhrzeit: 15:59

 

USA: Richmond Fed Manufacturing Index November 4,0. Erwartet wurde ein Wert von 1,0 nach -4,0 zuvor.

 

Emil

21.11.2016 17:09
Bild des Benutzers Emil
Offline
Kommentare: 2865

Gebt uns unser Geld zurück!

Preved

Index der Chicago-Fed zeigt verbessertes Wachstum

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:36

CHICAGO (Dow Jones) - Die Wirtschaftsaktivität in den USA hat sich im Oktober verbessert. Der Chicago Fed National Activity Index (CFNAI) stieg auf einen Stand von minus 0,08, wie die Federal Reserve Bank of Chicago mitteilte. Für den September wurde der Indexstand auf minus 0,23 revidiert, nachdem zunächst ein Wert von minus 0,14 genannt worden war.

Der aussagekräftigere gleitende Dreimonatsdurchschnitt verschlechterte sich und notierte im Oktober bei minus 0,27. Für September wurde ein revidierter Wert von minus 0,20 ausgewiesen, nachdem zuvor ein Stand von minus 0,21 gemeldet worden war.

Ein CFNAI von Null signalisiert ein Wirtschaftswachstum auf historischem Trendniveau. Weist der Index einen negativen Stand auf, deutet dies auf eine Expansion unterhalb des historischen Trendniveaus hin, ein positiver Wert zeigt ein darüber liegendes Wachstum an.

Erst wenn der Dreimonatsdurchschnitt unter den Wert von minus 0,70 fällt, lässt sich mit zunehmender Wahrscheinlichkeit auf den Beginn einer Phase schrumpfender Wirtschaftsleistung schließen. Darüber hinaus deutet ein negatives Vorzeichen beim Dreimonatsdurchschnitt auf einen verringerten Inflationsdruck auf Sicht von einem Jahr hin.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/apo/bam

Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.

 

 

Emil

18.11.2016 21:13
Bild des Benutzers Emil
Offline
Kommentare: 2865

Gebt uns unser Geld zurück!

Preved

https://www.boerse-go.de/nachricht/ueberblick-am-abendkonjunktur-zentralbanken-politik-518,a4984431.html

 

US-Frühindikatoren: Wirtschaft wächst weiter bis Anfang 2017

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 16:37

NEW YORK (Dow Jones) - Der Index der Frühindikatoren für die Entwicklung der US-Wirtschaft deutet auf Wachstum bis mindestens Anfang nächsten Jahres hin. Wie das Forschungsinstitut Conference Board mitteilte, stieg der Indikator im Oktober um 0,1 Prozent gegenüber dem Vormonat. Volkswirte hatten mit einem Anstieg in dieser Höhe gerechnet. Im September hatte der Indikator nach bestätigten Angaben um 0,2 Prozent gewonnen.

"Auch wenn die halbjährliche Wachstumsrate nachgelassen hat, zeigt der Index immer noch an, dass die Wirtschaft weiter zulegen wird", sagte Forschungsdirektor Ataman Ozyildirim.

Für den Index der gleichlaufenden Indikatoren wiesen die Wirtschaftsforscher einen Anstieg um 0,1 Prozent (Vormonat: revidiert +0,1 Prozent) aus. Der Index der nachlaufenden Indikatoren kletterte wie im September um 0,2 Prozent

Der Frühindikatorindex besteht aus insgesamt zehn einzelnen Komponenten, die unterschiedlich gewichtet sind. Die Komponenten bilden unter anderem den Arbeitsmarkt, den Finanzmarkt, die Industrie, den Bausektor und das Verbrauchervertrauen ab.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/chg/kla

Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.

Wink ... also noch 6 Wochen....

 

 

 

 

 

Emil

17.11.2016 16:22
Bild des Benutzers Emil
Offline
Kommentare: 2865

Gebt uns unser Geld zurück!

Preved

US-Baubeginne gehen nach schwerem Einbruch durch die Decke

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 15:04

Von Anna Louie Sussman und Eric Morath

WASHINGTON (Dow Jones) - Die für die US-Konjunktur wichtigen Neubaubeginne haben im Oktober den schweren Dämpfer aus dem Vormonat mehr als wettgemacht. Die Baubeginne schossen um 25,5 Prozent nach oben und erreichten einen hochgerechneten Jahreswert von 1,323 Millionen Häusern, wie das US-Handelsministerium am Donnerstag mitteilte.

Von Dow Jones Newswires befragte Analysten hatten lediglich mit einem Anstieg um 9,5 Prozent gerechnet. Im September waren die Baubeginne um 9,5 Prozent zurückgegangen.

Auch die Baugenehmigungen legten zu, wenn auch deutlich bescheidener. Nach einem Plus um 6,3 Prozent im September erteilten die Behörden noch einmal 0,3 Prozent Anträgen mehr ihren Segen. Auch hier lagen die Analysten daneben. Sie hatten einen Rückgang um 2,0 Prozent prognostiziert.

In den ersten zehn Monaten des Jahres lagen die Neubaubeginne um 5,9 Prozent über dem Vorjahreszeitraum und sind damit ein deutliches Zeichen für die Erholung der US-Wirtschaft. Die Genehmigungen standen um 0,7 Prozent im Plus.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/chg/bam

Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.

 

...dann muss man nur noch kaufen... Smile

 

Philly-Fed-Index zeigt trotz leichtem Rückgang stabile Lage

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:55

NEW YORK (Dow Jones) - Die Lage der US-Industrie in der Region Philadelphia hat sich im November etwas geringer als erwartet eingetrübt. Der Konjunkturindex der Federal Reserve Bank of Philadelphia sank auf plus 7,6 Punkte von plus 9,7 im Oktober. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Indexstand von plus 7,0 erwartet. Liegt der Philly-Fed-Index über null, geht man von einer positiven Konjunkturentwicklung aus.

Besonders günstig entwickelte sich der Subindex für die Lagerbestände, der sich auf plus 13,4 von minus 12,8 drehte, und jener der erzielten Preise mit plus 16,0 (minus 3,7). Verbessert zeigten sich auch die Auftragseingänge mit einem Stand von 18,6 nach 16,3. Ebenfalls nach oben ging es bei den Auslieferungen auf 19,5 von 15,3. Dagegen stieg der Beschäftigungsindex nur moderat auf minus 2,6 Punkte von minus 4,0 im Vormonat.

Der Philly-Fed-Index erfasst die Industrie in der Schlüsselregion im Nordosten und gilt als einer der wichtigsten Frühindikatoren für die US-Produktion.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/smh/brb

Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.

 

US-Preise ziehen wie erwartet an - Jahresrate nähert sich 2 Prozent

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:46

Von Eric Morath und Anna Louie Sussman

WASHINGTON (Dow Jones) - Der Preisauftrieb in den USA hat im Oktober entsprechend den Prognosen etwas Schwung bekommen und hat den stärksten Monatsanstieg seit rund zwei Jahren verzeichnet. Vor allem höhere Preise für Benzin und Wohnraum haben dazu beigetragen, wie das US-Arbeitsministerium berichtete.

Insgesamt stiegen die Verbraucherpreise um 0,4 Prozent gegenüber dem Vormonat, was auch von Ökonomen so erwartet worden war. Die für den Vormonat gemeldete Preisentwicklung von plus 0,3 Prozent wurde bestätigt.

Im Jahresvergleich kletterten die Verbraucherpreise um 1,6 Prozent nach 1,5 Prozent im September und 1,1 Prozent im August. In der Kernrate, die die besonders volatilen Preise für Energie und Lebensmittel außen vor lässt, legten die Preise sogar um 2,1 Prozent zu nach allerdings 2,2 bzw. 2,3 Prozent in den beiden Vormonaten. Damit bewegt sich die US-Inflation in Richtung der von der Notenbank Fed angepeilten Marke von 2 Prozent.

Die Kernteuerung blieb im Vergleich zum Vormonat mit 0,1 Prozent hinter den prognostizierten 0,2 Prozent zurück. Im September war eine Zunahme von ebenfalls 0,1 Prozent verzeichnet worden.

Die Energiepreise zogen um 3,5 Prozent zum Vormonat an, darunter die Benzinpreise um 7,0 Prozent, die allerdings zum Vorjahresmonat um 0,9 Prozent sanken. Die Lebensmittelpreise blieben den vierten Monat in Folge konstant gegenüber dem Vormonat.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/smh/bam

Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.

 

US-Realeinkommen stagnieren im Oktober

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:45

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Realeinkommen in den USA sind im Oktober auf dem Niveau des Vormonats verharrt. Dies teilte das US-Arbeitsministerium am Donnerstag mit. Das durchschnittliche Wocheneinkommen betrug den Angaben der Behörde zufolge im Oktober saison- und inflationsbereinigt 368,66 (September 368,55) US-Dollar.

Webseite: http://www.bls.gov/news.release/realer.t01.htm

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/bam/smh

Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.

 

 

US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe auf niedrigstem Stand seit über 40 Jahren

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:44

Von Anna Louie Sussman

WASHINGTON (Dow Jones) - In den USA haben so wenige Menschen einen Erstantrag auf Arbeitslosenhilfe gestellt wie seit 1973 nicht mehr. Vergangene Woche fiel die Zahl auf saisonbereinigter Basis um 19.000 auf 235.000 Anträge, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten hingegen mit einem Anstieg um 1.000 gerechnet.

Schon seit längerer Zeit bewegen sich die Erstanträge auf einem historisch niedrigen Niveau: Seit über anderthalb Jahren liegt der Wert unter der Marke von 300.000, die längste Strecke seit 1970, als die Bevölkerung und der Arbeitskräftepool in den USA sehr viel kleiner war.

Für die Woche davor wurde der Wert von 254.000 Anträgen bestätigt. Der gleitende Vierwochendurchschnitt sank gegenüber der Vorwoche um 6.500 auf 253.500.

In der Woche zum 5. November erhielten 1,977 Millionen Personen Arbeitslosenunterstützung. Dies waren 66.000 weniger als in der Vorwoche und der niedrigste Stand seit dem Jahr 2000.

Tabelle: http://www.dol.gov/ui/data.pdf

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/chg/brb

Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.

 

....da haben wohl einige die Grippe...  WinkDirol

Emil

16.11.2016 15:48
Bild des Benutzers Emil
Offline
Kommentare: 2865

Gebt uns unser Geld zurück

Preved

Stagnierende US-Erzeugerpreise im Oktober zeigen schwachen Preisdruck

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:48

Von Eric Morath und Josh Mitchell

WASHINGTON (Dow Jones) - Die im Oktober stagnierenden US-Erzeugerpreise deuten auf einen weiter geringen Preisdruck hin. In der Kernrate gingen die Erzeugerpreise sogar zurück, womit auch hier die Erwartungen von Volkswirten einer moderat anziehenden Inflation verfehlt wurden. Für die Erzeugerpreise insgesamt war ein Anstieg von 0,3 Prozent erwartet worden, was auch dem Plus im September entsprach.

In der Kernrate - ohne die volatilen Preise für Nahrungsmittel und Energie - nannte das US-Arbeitsministerium ein Minus von 0,2 Prozent. Hier hatten Ökonomen einen Anstieg von 0,2 Prozent prognostiziert.

Auf Jahressicht stiegen die Erzeugerpreise im Oktober um 0,8 (Vormonat: 0,7) Prozent, was der stärkste Zuwachs seit Dezember 2014, historisch betrachtet aber immer noch niedrig ist. Für die Kernrate wurde ein Plus von 1,2 Prozent gemeldet.

Die Nahrungsmittelpreise sanken im Monatsvergleich um 0,8 Prozent, die Preise für Energie legten dagegen um 2,5 Prozent zu.

Die Erzeugerpreise geben einen frühen Hinweis auf die Entwicklung der Inflation. In der Regel schlagen veränderte Erzeugerpreise früher oder später auf den Handel und damit auf die Verbraucher durch.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/smh/brb

Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.

 

Mail 1 ...eigentlich warten wir noch auf die Industrieprodukton Oktober, aber die hat wohl Versptung...

US-Industrie mit konstanter Produktion bei schwächerer Auslastung

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 15:34

Von Ben Leubsdorf und Jeffrey Sparshott

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Industrieproduktion in den USA ist im Oktober auf der Stelle getreten. Zudem war der Auslastungsgrad der Unternehmen rückläufig, womit in beiden Fällen die optimistischeren Prognosen von Volkswirten verfehlt wurden. Zurückzuführen war dies auf die relativ warme Witterung, die den Heizbedarf bei Privathäusern und Büros dämpfte. Im verarbeitenden wie auch Minensektor gab es dagegen Anzeichen für eine Stabilisierung.

Die Industrieproduktion insgesamt stagnierte gegenüber dem Vormonat. Im Vorfeld hatten Ökonomen einen Anstieg um 0,2 Prozent prognostiziert. Zugleich fiel die Kapazitätsauslastung auf 75,3 von 75,4 Prozent im September, wie die Federal Reserve weiter mitteilte. Hier war ein Anstieg auf 75,5 Prozent erwartet worden.

Im Vormonat hatte sich die Industrieproduktion nach revidierten Angaben um 0,2 Prozent verringert, nachdem vorläufig noch ein kleines Plus von 0,1 Prozent berichtet worden war. Der August-Wert wurde noch deutlicher korrigiert, auf minus 0,1 Prozent von minus 0,5 Prozent. Die Kapazitätsauslastung für September wurde mit 75,4 Prozent bestätigt.

Im verarbeitenden Gewerbe, das für einen Großteil der Industrieproduktion steht, wurde im Oktober zwar ein Anstieg von 0,2 Prozent ermittelt. Auch im Minensektor ging es mit 2,1 Prozent nach oben. Aber bei den Versorgern sank die Produktion um weitere 2,6 nach minus 3,0 Prozent im Vormonat.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/smh/brb

Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.

 

....Manhat vorgesorgt.....

US-Rohöllagerbestände steigen stärker als erwartet

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 16:36

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Rohöllagerbestände in den USA sind erneut stärker gestiegen als erwartet. Sie erhöhten sich nach Angaben der staatlichen Energy Information Administration (EIA) um 5,274 Millionen Barrel gegenüber der Vorwoche. Von Dow Jones Newswires befragte Analysten hatten dagegen lediglich einen Anstieg um 1,1 Millionen erwartet. In der Vorwoche hatten sich die Lagerbestände um 2,4 Millionen Barrel erhöht.

Bei den bereits am Vortag veröffentlichten Daten des privaten American Petroleum Institute (API) war mit 3,7 Millionen Barrel ebenfalls eine Zunahme registriert worden.

Die Benzinbestände nahmen um 0,746 Millionen Barrel zu. Analysten hatten dagegen ein Minus von 0,5 Millionen Barrel erwartet, nachdem sie in der vorangegangenen Woche um 2,8 Millionen gesunken waren. Auch die API-Daten hatten einen Rückgang angezeigt. Er lag bei 0,2 Millionen Barrel.

Webseite: http://www.eia.gov/petroleum/supply/weekly/

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/brb/hab

Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.

 

 

 

Emil

15.11.2016 16:28
Bild des Benutzers Emil
Offline
Kommentare: 2865

Gebt uns unser Geld zurück!

Preved

 

https://www.boerse-go.de/nachricht/maerkte-usagewinnmitnahmen-im-dow-nac...

 

US-Importpreise deuten auf festere Inflation

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:49

Von Jeffrey Sparshott

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Importpreise sind im Oktober spürbar gestiegen. Die von höheren Ölpreisen getriebene Inflation scheint sich damit zu verfestigen. Wie das US-Arbeitsministerium mitteilte, kletterten die Einfuhrpreise im Vergleich zum Vormonat um 0,5 Prozent, nach einem Plus von 0,2 Prozent im September.

Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen waren im Konsens von einem Anstieg um 0,3 Prozent ausgegangen. Die Entwicklung der Importpreise ist ein Indiz für die US-Inflation.

Den weiteren Angaben zufolge verringerten sich die Einfuhrpreise unter Herausrechnung von Öl um 0,1 Prozent. Für die Ölpreise wurde verglichen mit dem Vormonat ein Plus von 7,5 Prozent gemeldet. Auf Jahressicht lagen die Importpreise um 0,2 Prozent niedriger.

Die Exportpreise verzeichneten im Oktober einen Anstieg um 0,2 Prozent, nachdem sie sich im September um 0,3 Prozent erhöht hatten. Auf Jahressicht wurde ein Minus von 1,1 Prozent verzeichnet. Die Exportpreise lassen Rückschlüsse auf die globale Wettbewerbsfähigkeit der US-Wirtschaft zu.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/apo/mgo

Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.

 

 

New Yorker Konjunkturindex steigt im November

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:43

Von Joshua Jamerson

NEW YORK (Dow Jones) - Die Geschäftsaktivität des verarbeitenden Gewerbes im Großraum New York hat sich im November stabilisiert. Der von der Federal Reserve Bank of New York ermittelte Index für die allgemeine Geschäftstätigkeit im verarbeitenden Sektor des Distrikts erhöhte sich auf plus 1,5. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Stand von minus 3,0 prognostiziert. Im Vormonat hatte der Index bei minus 6,8 gelegen.

Ein Wert über null signalisiert eine Expansion, ein Stand darunter eine Kontraktion. Der Index gewährt einen guten Einblick in die Lagebeurteilungen sowie die Erwartungen auf Sicht von sechs Monaten der Hersteller in New York.

Die Indexkomponente für den Ordereingang stieg im November auf plus 3,1 (Vormonat: minus 5,6). Der Subindex für die Beschäftigung fiel auf minus 10,9 (minus 4,7). Für die erzielten Preise wurde ein Wert von plus 2,7 (plus 4,7) ausgewiesen.

Der New Yorker Konjunkturindex ist meist der erste regionale Indikator, der von den Fed-Filialen in einem Monat veröffentlicht wird. Ökonomen betrachten ihn ebenso wie den Indikator der Philadelphia Fed als vergleichsweise verlässlichen Vorläufer für den viel beachteten ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe der USA.

Website: http://www.newyorkfed.org/survey/empire/empiresurvey_overview.html

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/apo/smh

Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.

 

 

Umsätze der US-Einzelhändler steigen kräftig

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:41

Von Josh Mitchell

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Einzelhändler haben ihre Umsätze im Oktober überraschend deutlich gesteigert, was für die bevorstehende Weihnachtssaison ein gutes Omen ist. Die Einzelhandelsgeschäfte hatten 0,8 Prozent mehr Geld in den Kassen als im Vormonat. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten im Konsens mit einem Anstieg um lediglich 0,6 Prozent gerechnet.

Sowohl höhere Verkaufszahlen von Automobilen als auch höhere Benzinpreise trugen zu dem Anstieg bei. Aber die Umsatzsteigerungen fanden auf einer breiten Basis statt, einschließlich Baumaterialien, Lebensmitteln und Gesundheitsprodukten.

Die Umsätze ohne Kfz stiegen im Oktober ebenfalls um 0,8 Prozent, wie das US-Handelsministerium berichtete. Ökonomen hatten in dieser Kategorie nur einen Zuwachs um 0,4 Prozent erwartet.

Für den September gab das Ministerium einen Anstieg von revidiert 1,0 Prozent (vorläufig: plus 0,6 Prozent) für die Gesamtrate der Einzelhandelsumsätze an. Die Veränderung ex Kfz wurde auf plus 0,7 (vorläufig: plus 0,5) Prozent revidiert.

Die Einzelhandelsdaten gelten als wichtiger Indikator für die Konsumausgaben der US-Verbraucher, die mit einem Anteil von rund 70 Prozent am Bruttoinlandsprodukt eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft spielen.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/apo

Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.

 

Emil

11.11.2016 16:06
Bild des Benutzers Emil
Offline
Kommentare: 2865

Gebt uns unser Geld zurück!

Preved

 

USA: Konsumklima Uni Michigan November

Kategorien: Echtzeitnachrichten | Eilmeldungen | Uhrzeit: 16:00

USA: Konsumklima Uni Michigan November 91,6. Erwartet wurde ein Wert von 87,4 nach 87,2 zuvor. (vorläufig)

 

 

Text:

Stimmung der US-Verbraucher deutlich besser als erwartet

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 16:03

NEW YORK (Dow Jones) - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im November stärker als erwartet aufgehellt. Der an der Universität Michigan berechnete Index für die Verbraucherstimmung in den USA stieg laut der ersten Umfrage im November auf 91,6 Punkte. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Wert von 88,0 erwartet nach 87,2 im Vormonat.

Der Index für die Erwartungen belief sich im November auf 82,5 nach 76,8 im Vormonat, der Index für die Einschätzung der aktuellen Lage wurde mit 105,9 nach 103,2 angegeben. Die US-Verbraucher spielen eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft, weil rund 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts vom Privatkonsum abhängen.

Die Inflationserwartungen der Konsumenten auf Sicht von zwölf Monaten stiegen im November von 2,4 auf 2,7 Prozent. Auf Sicht von fünf Jahren kletterten die Inflationserwartungen von 2,4 auf ebenfalls 2,7 Prozent.

Webseite: http://www.sca.isr.umich.edu/

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/jhe/bam

Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.

 

 

Emil

10.11.2016 15:10
Bild des Benutzers Emil
Offline
Kommentare: 2865

Gebt uns unser Geld zurück!

 

Preved

US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sinken spürbar

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:36

Von Ben Leubsdorf

WASHINGTON (Dow Jones) - In den USA sind in der Woche zum 5. November deutlich weniger Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gestellt worden. Im Vergleich zur Vorwoche fiel die Zahl auf saisonbereinigter Basis um 11.000 auf 254.000 Anträge, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten nur einen Rückgang auf 260.000 vorhergesagt.

Schon seit längerer Zeit bewegen sich die Erstanträge auf einem historisch niedrigen Niveau: Seit 88 Wochen in Serie liegt der Wert unter der Marke von 300.000, die längste Strecke seit 1970, als die Bevölkerung und der Arbeitskräftepool in den USA sehr viel kleiner war.

Für die Vorwoche wurde der Wert mit 265.000 bestätigt. Der gleitende Vierwochendurchschnitt stieg gegenüber der Vorwoche um 1.750 auf 259.750.

In der Woche zum 29. Oktober erhielten 2,041 Millionen Personen Arbeitslosenunterstützung. Dies war eine Zunahme gegenüber der Vorwoche um 18.000.

Tabelle: http://www.dol.gov/ui/data.pdf

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/apo/jhe

Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.

 

Emil

04.11.2016 16:05
Bild des Benutzers Emil
Offline
Kommentare: 2865

 

Gebt uns unser Geld zurück!

Preved

https://www.boerse-go.de/nachricht/maerkte-usaus-payrolls-sprechen-fuer-zinserhoehung-im-dezember-2,a4958754.html

 

US-Arbeitsmarkt bleibt im Oktober robust

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 13:42

Von Ben Leubsdorf

WASHINGTON (Dow Jones) - Der US-Stellenmarkt hat im Oktober sein robustes Wachstum fortgesetzt. Zugleich zogen die Löhne deutlich an, und die Jobzahlen für die beiden Vormonate wurden nach oben revidiert. Wie das US-Arbeitsministerium berichtete, stieg die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft um 161.000, während von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte einen Stellenzuwachs um 173.000 erwartet hatten.

Die Angaben für die beiden Vormonate wurden zum Teil spürbar aufwärts revidiert: Das Ministerium meldete für September nun ein Stellenplus von 191.000 (vorläufig: 156.000), für August von 176.000 (vorläufig: 167.000) Jobs. Zusammen genommen gab es damit 44.000 Jobs mehr als zunächst gemeldet.

Die separat erhobene Arbeitslosenquote sank im Oktober wie erwartet auf 4,9 Prozent von 5,0 im September. Für diese Statistik werden private Haushalte befragt, für die Beschäftigtenzahl hingegen Unternehmen und Behörden.

Die so genannte Beschäftigungsquote - also der Anteil der Erwerbspersonen an der Gesamtheit der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter - sank von 62,9 auf 62,8 Prozent.

Die durchschnittlichen US-Stundenlöhne stiegen den weiteren Angaben zufolge um 0,4 Prozent auf 25,92 Dollar. Ökonomen hatten ein Plus von 0,3 Prozent erwartet. Im Jahresabstand lagen die Löhne um 2,8 Prozent höher. Das ist die höchste Jahresrate seit Juni 2009.

Nach der jüngsten Fed-Zinsentscheidung richten sich die Augen der Anleger schon jetzt auf das nächste Treffen Mitte Dezember. Vor dem Treffen am 14. Dezember gibt es nur noch einen weiteren Arbeitsmarktreport, und sollte sich der Jobaufbau in dem gleichen Ausmaß wie in den Vormonaten fortsetzen, dürfte einer Zinserhöhung der Fed im Dezember kaum noch etwas im Wege stehen - es sei denn, es kommt zu einer Überraschung bei den US-Wahlen.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/apo/hab

Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.

 

 

Defizit in der US-Handelsbilanz sinkt kräftig

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 13:50

Von Josh Mitchell

WASHINGTON (Dow Jones) - Das Handelsbilanzdefizit der USA hat sich im September kräftig verringert. Nach vorläufigen Berechnungen sank das Defizit gegenüber dem Vormonat um 9,9 Prozent auf 36,44 Milliarden Dollar. Das ist der geringste Betrag seit Februar 2015. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten mit einem Passivsaldo von 37,00 Milliarden Dollar gerechnet.

Wie das US-Handelsministerium berichtete, belief sich das Defizit im Vormonat auf 40,46 Milliarden Dollar, nachdem vorläufig ein Minus von 40,73 Milliarden Dollar genannt worden war.

An den Finanz- und Devisenmärkten wird der Fehlbetrag in der US-Handels- und Leistungsbilanz mit großer Aufmerksamkeit verfolgt. Zur Finanzierung der Defizite benötigen die USA große Kapitalzuflüsse aus dem Ausland.

Hinter dem Rückgang des Defizits stand ein leichter Anstieg der Exporte, während die Importe spürbar nachgaben. Die Exporte stiegen um 0,6 Prozent auf 189,20 Milliarden Dollar, die Importe sanken um 1,3 Prozent auf 225,64 Milliarden Dollar.

Kontakt zu den Autoren: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/apo/kla

Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.

 

 

 

Emil

03.11.2016 15:48
Bild des Benutzers Emil
Offline
Kommentare: 2865

Gebt uns unser Geld zurück!

Preved

....Na Cowboys, man kann es sich aussuchen, was wollt ihr lieber haben?

Markit: US-Dienstleister kommen besser in Schwung

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 14:53

NEW YORK (Dow Jones) - Die US-Dienstleister sind im Oktober stärker in Schwung gekommen. Der vom IHS Markit Institut veröffentlichte Einkaufsmanagerindex stieg nach den Daten der zweiten Veröffentlichung auf 54,8 Punkte von 52,3 im Vormonat. Das ist der höchste Wert seit November 2015. Ökonomen hatten einen Stand von 54,4 Zählern vorhergesagt.

Schon im Zuge des ersten Ausweises war ein Indexanstieg auf 54,8 Punkte gemeldet worden. Oberhalb von 50 Punkten signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum.

"Die Anzeichen für stärkeres Wachstum, soliden Jobaufbau, steigende Preise und festere Wirtschaftstimmung ebnen den Weg für eine Zinserhöhung der Fed im Dezember", sagte IHS-Markit-Chefökonom Chris Williamson. "Die Umfrage deutet den stärksten Anstieg der Wirtschaftsaktivität seit fast einem Jahr an, nachdem besonders die Neuaufträge angezogen haben."

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/apo/cln

Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.

 

oderrr

 

Geschäfte der US-Dienstleister wachsen langsamer

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 15:09

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Geschäfte der US-Dienstleister sind im Oktober etwas langsamer gewachsen. Der Sammelindex des Institute for Supply Management (ISM) für die Geschäftsaktivität im Dienstleistungssektor der USA sank auf 54,8 Punkte, wie das ISM mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Stand von 56,0 erwartet, nachdem der Index im Vormonat bei 57,1 gelegen hatte. Die Dienstleister machen rund 80 Prozent der US-Wirtschaft aus.

Das Stimmungsbarometer liegt damit weiter über der Marke von 50 Zählern, ab der es ein Wachstum des Dienstleistungsgewerbes signalisiert.

Die stark beachteten Unterindizes für Neuaufträge und Beschäftigung sanken beide, blieben aber über der kritischen Schwelle von 50 Zählern, ebenso der Produktionsindex, der moderat nachgab. Der Subindex der Preise wies eine leichte Steigerung aus.

Zuvor hatte die Umfrage des IHS Markit Instituts ein gegenteiliges Bild gezeichnet: Danach sind die US-Dienstleister im Oktober stärker in Schwung gekommen. Der Index dieses Instituts stieg auf 54,8 Punkte von 52,3 im Vormonat. Das ist der höchste Wert seit November 2015. Ökonomen hatten einen Stand von 54,4 Zählern vorhergesagt.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/apo/mgo

Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.

 

Hier scheint es etwas klarer zu sein:

 

US-Industrie sammelt etwas mehr Aufträge ein

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 15:10

WASHINGTON (Dow Jones) - Der Auftragseingang der US-Industrie ist im September um 0,3 Prozent gegenüber dem Vormonat gestiegen. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten mit einem Anstieg um 0,2 Prozent gerechnet. Wie das US-Handelsministerium weiter mitteilte, ergab sich für den Vormonat ein Anstieg von revidiert 0,4 Prozent, nachdem vorläufig ein Plus von 0,2 Prozent gemeldet worden war.

Für den Ordereingang bei langlebigen Wirtschaftsgütern meldete das Ministerium für September eine Abnahme um 0,3 (vorläufig: minus 0,1) Prozent.

Der Auftragseingang ohne Berücksichtigung des Rüstungssektors erhöhte sich um 0,8 Prozent. Die Orders ex Transport stiegen um 0,6 Prozent.

Die Bestellungen für zivile Investitionsgüter ohne Flugzeuge, die als wichtige Messgröße für die Unternehmensausgaben gelten, kletterten um 0,2 Prozent; im Vormonat war ein Plus von 0,6 Prozent registriert worden.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/apo/brb

Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.

 

US-Produktivität steigt im dritten Quartal spürbar

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 13:38

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Produktivität außerhalb der Landwirtschaft in den USA ist im dritten Quartal nach vorläufiger Rechnung um annualisiert 3,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal und damit deutlich stärker als erwartet gewachsen. Das ist die höchste Rate seit zwei Jahren. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten nur mit einem Produktivitätszuwachs von 2,3 Prozent gerechnet.

Für das zweiten Quartal wurde ein revidierter Rückgang der Produktivität um 0,2 Prozent gemeldet, nachdem in vorläufiger Schätzung ein Minus von 0,6 Prozent ausgewiesen worden war.

Wie das US-Arbeitsministerium weiter berichtete, stiegen die Lohnstückkosten im Berichtszeitraum um 0,3 Prozent, während im Vorquartal ein Anstieg um 3,9 Prozent (vorläufig: plus 4,3 Prozent) registriert wurde. Volkswirte hatten hier einen Anstieg um 1,2 Prozent erwartet.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/apo/brb

Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.

 

US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe steigen

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Wirtschaftsdaten Nordamerika | Uhrzeit: 13:35

Von Jeffrey Sparshott

WASHINGTON (Dow Jones) - In den USA sind in der Woche zum 29. Oktober mehr Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gestellt worden. Im Vergleich zur Vorwoche stieg die Zahl auf saisonbereinigter Basis um 7.000 auf 265.000 Anträge, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Rückgang auf 256.000 vorhergesagt.

Für die Vorwoche wurde der Wert von 258.000 bestätigt. Der gleitende Vierwochendurchschnitt stieg gegenüber der Vorwoche um 4.750 auf 257.750.

In der Woche zum 22. Oktober erhielten 2,026 Millionen Personen Arbeitslosenunterstützung. Dies war eine Abnahme gegenüber der Vorwoche um 14.000.

Tabelle: http://www.dol.gov/ui/data.pdf

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/apo/brb

Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.

 

Emil

Seiten