FED im Brennpunkt - Illliquidität- das Unbehagen der Börsen

4'346 posts / 0 new
Letzter Beitrag
Emil
Bild des Benutzers Emil
Offline
Zuletzt online: 12.12.2019
Mitglied seit: 28.09.2007
Kommentare: 3'127

Gebt uns unser Geld zurück!

Preved

15.02.17, 15:29 | Von Dow Jones News

US-Industrieproduktion von warmen Wetter belastet  

Von Eric Morath

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Industrie in den USA hat im Januar ihre Produktion gedrosselt, hauptsächlich weil eine warme Witterung die Erzeugung der Energieversorger dämpfte. Die Industrieproduktion sank um 0,3 Prozent gegenüber dem Vormonat. Das ist der größte Rückgang seit September 2016. Zugleich fiel die Kapazitätsauslastung auf 75,3 Prozent, wie die Federal Reserve weiter mitteilte.

Im Vorfeld hatten Ökonomen einen Rückgang der Produktion um 0,1 Prozent prognostiziert, für die Kapazitätsauslastung war ein Wert von 75,4 Prozent vorhergesagt worden.

Im Vormonat hatte sich die Industrieproduktion um 0,6 Prozent (vorläufig: plus 0,8 Prozent) erhöht. Die Kapazitätsauslastung wurde auf 75,6 Prozent (75,5 Prozent) revidiert.

Der Ausstoß der Energieversorger fiel im Januar um 5,7 Prozent, weil ungewöhnlich warmes Wetter den Heizbedarf senkte. Die Herstellung von Automobilen und Ersatzteilen sank um 2,9 Prozent, während es in den meisten anderen Produktionsbereichen Zuwächse gab, wie etwa Maschinenbau, Textilien und Ölsektor.

Im verarbeitenden Gewerbe, das für einen Großteil der Industrieproduktion steht, wurde im Januar hingegen ein Produktionsplus von 0,2 Prozent (Vormonat: plus 0,3 Prozent) verzeichnet.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/apo/brb

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.

 

USA: Lagerbestände im Dezember +0,40 %, erwartet wurden +0,50 % nach +0,70 % zuvor. m/m

 

USA: NAHB-Hausmarktindex im Februar bei 65,00 Punkten, erwartet wurden 68,00 Punkte nach 67,00 Punkten zuvor.

 

DoE Ölmarktbericht: Rohöl-Lagerhaltung steigt um 9,5 Mio Barrel, nach einem Anstieg um 13,8 Mio Barrel zuvor. w/w

 

US-Rohöllagerbestände steigen überraschend kräftig  

WASHINGTON (Dow Jones) - Der Aufbau der Rohöllagerbestände in den USA hat sich deutlich stärker entwickelt als erwartet. Damit haben sich die Bestände in der sechsten Woche in Folge erhöht. Sie stiegen nach Angaben der staatlichen Energy Information Administration (EIA) in der Woche zum 10. Februar um 9,527 Millionen Barrel gegenüber der Vorwoche.

Von Dow Jones Newswires befragte Analysten hatten einen Anstieg um lediglich 2,9 Millionen erwartet. In der Vorwoche hatten sich die Lagerbestände mit 13,8 Millionen Barrel noch stärker erhöht.

Bei den bereits am Vortag veröffentlichten Daten des privaten American Petroleum Institute (API) war mit 9,9 Millionen Barrel ebenfalls eine überaus kräftige Zunahme registriert worden.

Die Benzinbestände nahmen um 2,846 Millionen Barrel zu. Analysten hatten dagegen ein Minus von 0,7 Millionen Barrel erwartet, nachdem sie bereits in der vorangegangenen Woche um 0,9 Millionen gesunken waren. Auch die API-Daten hatten einen Anstieg angezeigt. Er lag bei 0,9 Millionen Barrel.

Webseite: http://www.eia.gov/petroleum/supply/weekly/

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/smh/mgo

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.

 

 

....wer diesmal fällt, fällt tief(er).....*wink*

 

US-Realeinkommen sinken im Januar  

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Realeinkommen in den USA sind im Januar gegenüber dem Vormonat um 0,4 Prozent gesunken. Wie das US-Arbeitsministerium mitteilte, war im Dezember ein Anstieg um 0,3 Prozent zu verzeichnen. Das durchschnittliche Wocheneinkommen betrug den Angaben der Behörde zufolge im Januar saison- und inflationsbereinigt 366,32 US-Dollar nach 367,91 Dollar im Vormonat.

Webseite: http://www.bls.gov/news.release/realer.t01.htm

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/apo/cln

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.

 

USA: Verbraucherpreise im Januar +0,60 %, erwartet wurden +0,30 % nach +0,30 % zuvor. m/m14:30 USA: Einzelhandelsumsatz im Januar +0,40 %, erwartet wurden +0,10 % nach +0,60 % zuvor. m/m

 

 

 

 

Mrs. Yellen. http://www.cnbc.com/2017/02/15/yellen-growth-is-quite-disappointing--but...

Emil

Emil
Bild des Benutzers Emil
Offline
Zuletzt online: 12.12.2019
Mitglied seit: 28.09.2007
Kommentare: 3'127

Gebt uns unser Geld zurück!

WinkPreved

 

MÄRKTE USA/Nach Rekordserie leichte Verluste erwartet  

NEW YORK (Dow Jones) - Leichte Verluste dürften das Geschehen an der Wall Street am Donnerstag zum Start bestimmen. Die Terminkontrakte auf die Aktienindizes liegen rund 0,2 Prozent im Minus. Nach der langen Rekordserie ist der Markt anfällig für Gewinnmitnahmen. Am Mittwoch schlossen die drei wichtigsten Indizes den fünften Tag in Folge auf Rekordhochs. Auch die gestiegene Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung bereits im März konnte die Anleger nicht bremsen.

Experten warnen aber vor einer Trendwende: "Diese Rally könnte ein rasches Ende finden, wenn die Erwartungen einer März-Zinserhöhung weiter zunehmen", sagt Konstantinos Anthis von ADS Securities. Gestützt hatten am Vortag auch starke Konjunkturdaten. Am Donnerstag fiel der vorbörslich veröffentlichte Philadelphia-Fed-Index massiv besser aus als erwartet. Die wöchentlichen Daten zum Arbeitsmarkt kamen minimal besser herein als prognostiziert, bei den Daten vom Immobilienmarkt war es umgekehrt.

 
Hoffen auf weitere Fördersenkungen stützt Ölpreis 
 

Am Ölmarkt geht es leicht aufwärts. Als Treiber wirkt die Meldung, dass die Opec sich auf zusätzliche Fördersenkungen einigen könnte. Demzufolge könnte das Kartell die sechsmonatige Begrenzung der Produktion verlängern oder sogar noch höhere Kürzungen beschließen. Am Vortag hatten die hohen Reserven in den USA für leichten Druck auf die Preise gesorgt. Aktuell steigt das Barrel der US-Sorte WTI um 0,5 Prozent auf 53,35 Dollar, Brent legt noch etwas mehr zu.

Der Dollar steht etwas unter Druck, wie bereits in der zweiten Tageshälfte am Mittwoch. Händler sprechen von einer Gegenbewegung nach dem Anstieg seit Anfang Februar. Der Markt warte nun auf Details der von US-Präsident Donald Trump angekündigten Steuerreform. Der Euro kostet 1,0643 Dollar nach 1,0590 am späten Mittwoch.

Anleihen sind nach der jüngsten Schwächephase wieder stärker gesucht. Die Erwartung höherer Zinsen und die Risikofreude hatten an den vergangenen Tagen die Kauflaune für Treasurys vermindert. Nun fällt die Rendite der zehnjährigen Titel um 1 Basispunkt auf 2,48 Prozent. Der Goldpreis profitiert von den zurückgehenden Renditen. Die Feinunze steigt um 0,3 Prozent auf 1.237 Dollar..

 

 

.....da muss es aber in Phildelphia seit Januar mega schönes Wetter gewesen sein?....s. Bericht gestern zur Industrieproduktion  Blum 3

16.02.17, 14:58 | Von Dow Jo.nes News

Philly-Fed-Index auf höchstem Stand seit November 1983  

NEW YORK (Dow Jones) - Die Lage der US-Industrie in der Region Philadelphia hat sich spürbar aufgehellt. Der Konjunkturindex der Federal Reserve Bank of Philadelphia stieg im Februar sprunghaft auf plus 43,3 Punkte von plus 23,6 im Januar. Mit dem dritten Anstieg in Folge liegt der Philly-Fed-Index nun auf dem höchsten Stand seit dem Jahr 1983.

Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten nur einen Indexstand von plus 17,8 erwartet. Liegt der Philly-Fed-Index über null, geht man von einer positiven Konjunkturentwicklung aus. Fällt der Index jedoch unter null wird mit einem wirtschaftlichen Abschwung im verarbeitenden Gewerbe gerechnet.

Besonders gut entwickelte sich der Subindex für den Auftragseingang, er zog auf plus 38,0 Punkte von plus 26,0 im Vormonat an. Dagegen sank der Subindex für die Beschäftigung leicht auf plus 11,1 Punkte von plus 12,8 im Vormonat.

Der Philly-Fed-Index erfasst die Industrie in der Schlüsselregion im Nordosten und gilt als einer der wichtigsten Frühindikatoren für die US-Produktion.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/apo/mgo

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.

 

Emil

Emil
Bild des Benutzers Emil
Offline
Zuletzt online: 12.12.2019
Mitglied seit: 28.09.2007
Kommentare: 3'127

 

MONTAG: In den USA bleiben die Börsen wegen Washingtons Geburtstag geschlossen.

 

Schönes Weekend!

Emil

Emil
Bild des Benutzers Emil
Offline
Zuletzt online: 12.12.2019
Mitglied seit: 28.09.2007
Kommentare: 3'127

Gebt uns unser Geld zurück!

Preved

 

Dirol Naja, Cowboys, die Bäume wachsen nicht in den Himmel....

 

Markit: US-Wirtschaft verliert an Schwung  

NEW YORK (Dow Jones) - Die US-Wirtschaft hat im Februar spürbar an Schwung verloren. Der vom IHS Markit Institut erhobene Sammelindex für die Produktion in der Privatwirtschaft - Industrie und Dienstleister zusammen - fiel auf 54,3 von 55,8 Punkten im Vormonat. Oberhalb von 50 Punkten signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum.

Der Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbes sank auf 54,3 Zähler von 55,0 im Vormonat, der Index für den Servicesektor fiel auf 53,9 Punkte von 55,6 im Vormonat.

Nach einem starken Start ins Jahr scheint die US-Wirtschaft nun eine langsamere Gangart einzuschlagen. "Der Rückgang bei den Daten für die erste Meldung der Einkaufsmanagerindizes deutet darauf, dass der von der US-Präsidentenwahl verursachte Aufschwung etwas von seiner Dynamik verloren hat", sagte IHS-Markit-Chefökonom Chris Williamson.

Trotz des Rückgangs blieben die Indikatoren aber auf einem Niveau, das mit einer Wachstumsrate der Wirtschaft von 2,5 Prozent im Einklang stehe. Der Subindex für die Beschäftigung weise auf ein "respektables Jobwachstum" von 165.000 im Februar.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/apo/sha

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.

 

Emil

Lorenz
Bild des Benutzers Lorenz
Offline
Zuletzt online: 22.10.2020
Mitglied seit: 16.04.2010
Kommentare: 1'424

 

News:

NEW YORK (awp international) - Nach einer zehntägigen Rekordserie ist der Dow Jones Industrial am Freitag mit leichten Verlusten gestartet. Auch S&P 500 und Nasdaq 100 winken zunächst keine weiteren Höchststände. 

Von der US-Regierung gibt es immer noch keine Details bezüglich der erhofften Wirtschaftsimpulse und Steuergeschenke, die seit dem Wahlsieg von Donald Trump Anfang November mit einer rasanten Kursrally bereits vorab gefeiert wurden. Langsam schienen die Anleger etwas die Geduld zu verlieren, hiess es. Belastend wirkte auch der wieder schwächere Ölpreis. 

Der Dow verlor in der ersten Handelsstunde 0,30 Prozent auf 20'748,30 Punkte. Für den breiter gefassten S&P ging es um 0,32 Prozent auf 2'356,14 Punkte abwärts. Der Technologie-Auswahlindex Nasdaq 100 verlor 0,39 Prozent auf 5'311,83 Punkte. 

Aktuelle Wirtschaftsdaten zeichneten derweil kein klares Bild: So hatte sich die von der Universität von Michigan ermittelte Stimmung der US-Verbraucher im Februar weniger eingetrübt als erwartet. Im Januar waren weniger neue Häuser verkauft worden als gedacht....................

Emil
Bild des Benutzers Emil
Offline
Zuletzt online: 12.12.2019
Mitglied seit: 28.09.2007
Kommentare: 3'127

In eigener Sache: Aus beruflichen Gründen kann ich hier diesen Thread zurzeitnicht nicht regelmässig weiterführen, meine Stellvertretung hat Unfall.-

Also, wer mich hier vertreten kann/möchte (für wesentliche News)...willkommen.

Euer

Emil

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 05.03.2021
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 32'864

Trump-Berater: Notenbank macht guten Job
12.03.2017 19:40

WASHINGTON (awp international) - Wenige Tage vor einer möglichen Leitzinserhöhung hat Präsidentenberater Gary Cohn die Arbeit der US-Notenbank Federal Reserve gelobt. "Sie haben einen guten Job gemacht", sagte Cohn am Sonntag im Interview des Senders Fox News. Das Weisse Haus respektiere die Befugnisse der Fed.

Zuvor hatte Präsident Donald Trump die Chefin der Notenbank, Janet Yellen, mehrmals kritisiert. Die Fed habe in der Amtszeit von Barack Obama die Leitzinsen nicht schnell genug erhöht, um dem amtierenden Präsidenten keine wirtschaftlichen Turbulenzen zu bescheren.

Yellens Amtszeit endet 2018. Es wird allgemein nicht erwartet, dass ihr Vertrag an der Spitze der einflussreichsten Notenbank der Welt mit einem Präsidenten Trump im Weissen Haus verlängert werden kann.

Der Offenmarktausschuss der US-Notenbank tritt unter Yellens Vorsitz am Dienstag zu einer zweitägigen Sitzung zusammen. Erwartet wird allgemein eine moderate Anhebung der Leitzinsen, nachdem Arbeitsmarkt und Inflation sich zuletzt stabil gezeigt hatten. Eine Erhöhung kann eine weitere Stärkung des Dollars bedeuten, was US-Exporte verteuern würde./dm/DP/he

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Emil
Bild des Benutzers Emil
Offline
Zuletzt online: 12.12.2019
Mitglied seit: 28.09.2007
Kommentare: 3'127

 

Gebt uns unser Geld zurück!

 

Info:

 

Preved

15.03.17, 20:06 | Von Oliver Baron

Liveticker: Fed hebt Leitzins wie erwartet anDie US-Notenbank hebt den Leitzins wie erwartet um 0,25 Prozentpunkte an. Die Fed Funds Rate liegt damit künftig in der Spanne von 0,75 bis 1,00 Prozent. Die Pressekonferenz mit Fed-Präsidentin Janet Yellen beginnt um 19.30 Uhr. 

20.06 Uhr: Die geringere Partizipationsrate am Arbeitsmarkt hat laut Yellen unter anderem demografische Gründe, zeigt zugleich aber, dass ein Zuwachs beim Jobwachstum noch möglich ist.

20.05 Uhr: Im längerfristigen Durchschnitt ist die US-Wirtschaft zuletzt um ungefähr zwei Prozent pro Jahr gewachsen. Mit einem ähnlichen Wachstum rechne man auch weiter.

20.03 Uhr: Yellen sieht keinen möglichen Konflikt mit einer expansiveren Fiskalpolitik der US-Regierung. Man werde eine stärkeres Wachstum als Folge einer expansiveren Ausgabenpolitik der Regierung begrüßen, so Yellen.

20.02 Uhr: Es gibt noch keine deutliche Änderung bei Konsumausgaben und Investitionen infolge der erwarteten Politikänderung, so Yellen. Die Stimmung sei aber bereits beeinflusst worden.

20.00 Uhr: Die Weltwirtschaft wächst vermutlich etwas schneller als beim letzten G20-Treffen, die Risiken seien ausgewogen, es gebe aber weiter deutliche Risiken, so Yellen.

19.59 Uhr: Yellen will sich über die US-Wirtschaft und die Geldpolitik mit ihren Kollegen beim bevorstehenden G20-Treffen der Finanzminister und Notenbankgouverneure in Baden-Baden austauschen.

19.58 Uhr: Höhere Aktienkurse könnten den Konsum stützen, so Yellen.

19.57 Uhr: Dass man in den vergangenen Jahren so langsam gehandelt habe, sei auf wirtschaftliche "Schocks" und Risiken zurückzuführen, so Yellen. "Es ist wichtig für die Öffentlichkeit zu verstehen, dass wir uns unseren Zielen nähern". Man habe weiter eine akkommodierende Ausrichtung der Geldpolitik, es sei aber angemessen, diese graduell in Richtung "neutral" zu verändern.

19.54 Uhr: Yellen betrachtet die eigene Kommunikation als "konsistent".

19.52 Uhr: Der Zinssatz der als "neutral" gelten könne sei in den vergangenen Jahren nicht nur in den USA, sondern international gesunken. Einige Studien sehen den neutralen Zins aktuell nur bei null Prozent, so Yellen. Mittelfristig rechne man aber mit einem Anstieg. Verantwortlich für das niedrige Niveau des neutralen Zinssatzes könnten Folgen der Wirtschaftskrise und eine übermäßige Risikoaversion sein, so Yellen.

19.51 Uhr: Yellen hat sich nach eigenen Aussagen mehrfach mit dem neuen US-Finanzminister Mnuchin getroffen. Man habe gute Diskussionen gehabt, so Yellen.

19.50 Uhr: Bisher hatte es im Fed-Statement geheißen, dass man eine Wirtschaftsentwicklung erwarte, die "nur" graduelle Zinserhebungen zulasse. Das Wort "nur" wurde nun weggelassen. Dies sollte man aber nicht überinterpretieren, so Yellen. Es handele sich nicht um eine signifikante Änderung der Aussage.

19.47 Uhr: Die Fed hat nicht über die Ausgestaltung der Fiskalpolitik der neuen Regierung spekuliert, so Yellen.

19.46 Uhr: Eine Zinserhöhung mehr oder weniger gegenüber den drei erwarteten Anhebungen würde ebenfalls einer "graduellen" Anhebung entsprechen, so Yellen.

19.45 Uhr: Yellen wiederholt die Aussage, dass sich der Leitzins aktuell "nicht sehr deutlich" unter einem Zinssatz befindet, der als "neutral" gelten kann. Es sei angemessen, den Leitzins graduell weiter in Richtung einer "neutralen" Höhe zu bewegen.

19.43 Uhr: Insgesamt drei Zinserhöhungen in diesem Jahr würde einer "graduellen" Anhebung entsprechen, so Yellen.

19.42 Uhr: Die Höhe der Fed-Bilanz soll nicht als routinemäßiges geldpolitische Instrument verwendet werden, so Yellen. Man wolle mehr Zuverlässigkeit in Bezug auf die Wirtschaftsentwicklung um eine Bilanzreduktion anzugehen.

19.39 Uhr: Yellen hat das Verlesen ihres Statements beendet. Die Fragerunde mit den Journalisten beginnt.

19.38 Uhr: Die Geldpolitik bleibt auch nach der heutigen Zinserhöhung akkommodierend, so Yellen. Die Geldpolitik befinde sich nicht auf einem vorgegeben Kurs, sondern hänge von der wirtschaftlichen Entwicklung ab. Veränderungen bei den Reinvestitionen von Anleihen wurde diskutiert, es wurden aber keine Entscheidungen getroffen. Man wolle berechenbar handeln in Bezug auf die Bilanzhöhe.

19.37 Uhr: Die Zinsen müssen nicht stark steigen, um eine neutrale Ausgestaltung der Geldpolitik zu erreichen, so Yellen.

19.36 Uhr: Zu lange mit Zinserhöhungen zu warten könnte zu Risiken führen, so Yellen. So müssten die Zinsen in diesem Fall unter Umständen später schneller angehoben werden.

19.34 Uhr: Die Wirtschaftsprojektionen haben sich nur "sehr leicht" verändert gegenüber Dezember, so Yellen.

19.33 Uhr: Die heutige Zinserhöhung steht im Einklang mit den in Aussicht gestellten "graduellen Zinserhöhungen", so Yellen. Man erwarte weiter ein moderates Wirtschaftswachstum. Die Inflationsrate dürfte sich bei zwei Prozent stabilisieren.

19.31 Uhr: Die Zinserhöhung reflektiert die anhaltende wirtschaftliche Verbesserung, so Yellen. Die Geschäftsstimmung sei weiter auf einem günstigen Niveau, der Arbeitsplatzaufbau erfolge mit solidem Tempo.

19.30 Uhr: Die Pressekonferenz mit Fed-Präsidentin Janet Yellen beginnt.

Liveticker-Fed-hebt-Leitzins-wie-erwartet-an-Oliver-Baron-GodmodeTrader.de-1

19.28 Uhr: Das Statement enthält keine klaren Hinweis auf den Zeitpunkt der nächsten Zinserhöhung. Für den Rest des Jahres werden aber zwei weitere Zinserhöhungen in Aussicht gestellt. Damit könnte die nächste Zinserhöhung im Juni oder auch im September anstehen.

19.25 Uhr: In fünf Minuten beginnt die Pressekonferenz mit Fed-Präsidentin Janet Yellen.

19.23 Uhr: Die Aktienmärkte können ihre Kursgewinne nach dem als "dovish" empfundenen Fed-Zinsentscheid weiter ausbauen. Auch der Goldpreis und die Anleihekurse legen zu. Der Euro markierte ein neues Tageshoch gegenüber dem Dollar von 1,0696 USD.

Liveticker-Fed-hebt-Leitzins-wie-erwartet-an-Oliver-Baron-GodmodeTrader.de-1 EUR/USD

19.21 Uhr: Die Fed rollt ihr Anleihenportfolio wie gewohnt weiter und reinvestiert Gewinne.

19.20 Uhr: Die Fed-Projektionen zur Inflation haben sich fast nicht verändert. Für 2017 wird nun eine Inflationsrate von 1,8 bis 2,0 Prozent (bisher: 1,7 bis 2,0 Prozent) erwartet, für 2018 von unverändert 1,9 bis 2,0 Prozent und für 2018 von 2,0 bis 2,1 Prozent.

19.18 Uhr: Die Fed ist insgesamt etwas optimistischer für die Wirtschaftsentwicklung im Jahr 2017 und erwartet nun für das laufende Jahr ein Wirtschaftswachstum von 2,0 bis 2,2 Prozent (bisher: 1,9 bis 2,3 Prozent). Für 2018 wird fast unverändert ein Wachstum von 1,8 bis 2,3 Prozent (bisher: 1,8 bis 2,2 Prozent) und für 2019 sowie langfristig von unverändert 1,8 bis 2,0 Prozent erwartet.

19.16 Uhr: Die Fed will die Inflation und die Entwicklung der Weltwirtschaft weiter genau beobachten. Der Zinspfad hänge vom Wirtschaftsausblick ab, betont die Fed in ihrem Statement.

19.13 Uhr: Die Fed hält die kurzfristigen Risiken für "insgesamt ausgewogen". Die Inflation dürfte sich mittelfristig bei zwei Prozent stabilisieren. Die Erholung des Arbeitsmarktes dürfte sich nach Einschätzung der Fed fortsetzen.

19.10 Uhr: Die Wirtschaft dürfte nach Einschätzung der Fed weiter nur "graduelle" Zinserhöhungen zulassen. Mit dem aktuellen Leitzins bleibe die Geldpolitik akkommodierend.

19.08 Uhr: 12 Mitglieder des Offenmarktausschusses sehen den Leitzins Ende 2017 unter 1,50 Prozent. Fünf Mitglieder sehen den Leitzins Ende 2017 über 1,50 Prozent. Der folgende sogenannte Dot Plot zeigt, wo die einzelnen Mitglieder des Offenmarktausschusses jeweils zum Ende des angegebenen Jahres sehen. Langfristig wird im Median ein Leitzins von 3,00 Prozent erwartet.

Liveticker-Fed-hebt-Leitzins-wie-erwartet-an-Oliver-Baron-GodmodeTrader.de-1

19.04 Uhr: Die Inflationserwartung der Fed wird nun als "ausgewogen" bezeichnet. Bisher hatten noch die Risiken nach unten überwogen.

19.02 Uhr: Die US-Notenbank stellt weiter drei Zinsschritte pro Jahr in Aussicht. Die Mitglieder des Fed-Offenmarktausschusses erwarten im Mittel (Median) nun einen Leitzins von 1,404 Prozent zum Jahresende 2017, was nur leicht über der bisherigen Prognose von 1,368 Prozent liegt und zwei weitere Zinserhöhungen im Jahresverlauf erwarten lässt. Auch für 2018 erwarten die Fed-Mitglieder im Mittel weiter drei Zinserhöhungen pro Jahr. Im Mittel werden 2,316 Prozent für Ende 2018 erwartet (bisher: 2,228 Prozent). Für Ende 2019 steigt die Zinserwartung ebenfalls leicht von 2,801 Prozent auf 2,890 Prozent. Insgesamt dürfte damit die Wahrscheinlichkeit für vier statt drei Zinserhöhungen leicht gestiegen sein.

19.01 Uhr: Die Entscheidung zur Anhebung der Zinsen fiel mit neun zu eins Stimmen. Der Vertreter der Fed Minneapolis stimmte gegen die Zinserhöhung.

19.00 Uhr: Die US-Notenbank hebt den Leitzins wie erwartet um 0,25 Prozentpunkte an. Die Fed Funds Rate liegt damit künftig in der Spanne von 0,75 bis 1,00 Prozent. Der sogenannte Diskontsatz wird um 0,25 Prozentpunkte auf 1,50 Prozent angehoben.

18.55 Uhr: Die Spannung steigt. In fünf Minuten veröffentlicht die US-Notenbank ihren Zinsentscheid und die ökonomischen Prognosen. Um 19.30 Uhr beginnt dann die Pressekonferenz mit Fed-Präsidentin Janet Yellen.

18.52 Uhr: Da der heutige Zinsschritt so gut wie sicher ist, dürften sich Marktteilnehmer vor allem auf den weiteren Ausblick fokussieren. Zusammen mit dem Zinsentscheid veröffentlicht die Fed um 19.00 Uhr MEZ auch neue Projektionen zur Zinsentwicklung. In einer als "Dot Plot" bezeichneten Grafik informieren die einzelnen Mitglieder des Offenmarktausschusses darüber, wo sie den Leitzins in den kommenden Jahren sehen. Erwartet wird, dass die Fed-Notenbanker weiterhin im Median drei Zinserhöhungen pro Jahr um jeweils 0,25 Prozentpunkte in Aussicht stellen.

18.48 Uhr: Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sprechen eindeutig für eine Zinserhöhung. Der US-Arbeitsmarkt befindet sich mit einer Arbeitslosenquote von 4,7 Prozent weiter nahe an der Vollbeschäftigung, nachdem im Februar 235.000 neue Stellen außerhalb der Landwirtschaft geschaffen wurden. Die Inflation befindet sich nahe am Fed-Ziel von zwei Prozent oder hat diese Marke bereits überschritten, je nachdem, welches Inflationsmaß man betrachtet. So erreichte das bevorzugte Inflationsmaß der US-Notenbank, der Anstieg beim sogenannten PCE-Preisindex, im Januar einen Wert von 1,9 Prozent, nach 1,6 Prozent im Dezember. Gemessen an den Verbraucherpreisen lag die Inflationsrate im Februar sogar bei 2,7 Prozent. Damit wurde der höchste Wert seit März 2012 erreicht. Im Januar hatte die Inflationsrate 2,5 Prozent betragen.

18.45 Uhr: Für den heutigen Zinsentscheid ist eine Leitzinsanhebung bereits fest eingepreist. Aber was passiert, wenn die Fed in den kommenden Monaten schneller an der Zinsschraube dreht, als die Märkte dies derzeit erwarten? Lässt Yellen jetzt den Aktienmarkt abstürzen?

18.42 Uhr: Die US-Notenbank wird heute zum dritten Mal seit der Finanzkrise den Leitzins anheben, so viel scheint sicher. Erwartet wird, dass die sogenannte Fed Funds Rate nach der Zinserhöhung im Dezember erneut um 0,25 Prozentpunkte angehoben wird. Der Leitzins würde dann in einer Spanne von 0,75 bis 1,00 Prozent liegen. Am Terminmarkt wird aktuell eine Wahrscheinlichkeit von 95,2 Prozent eingepreist, dass es heute Abend zur Leitzinserhöhung kommt, wie das FOMC-Tool des Terminmarktbetreibers CME Group zeigt.

Liveticker-zum-Fed-Zinsentscheid-Die-Spannung-steigt-Oliver-Baron-GodmodeTrader.de-1

18.38 Uhr: Herzlich willkommen im Liveticker zum Fed-Zinsentscheid und der anschließenden Pressekonferenz. Die US-Notenbank verkündet um 19.00 Uhr MEZ ihren Zinsentscheid und veröffentlicht ihre ökonomischen Prognosen. Um 19.30 Uhr beginnt die Pressekonferenz mit Fed-Präsidentin Janet Yellen.

 

 

Emil

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 05.03.2021
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 32'864

US-Notenbankerin: Sollten dieses Jahr mit Abbau der Fed-Bilanz beginnen
22.03.2017 08:25

RICHMOND (awp international) - Die Chefin der regionalen Notenbank von Cleveland, Loretta Mester, hat sich dafür ausgesprochen, schon bald mit dem Abbau der aufgeblähten Bilanz der Notenbank zu beginnen. "Wenn sich die wirtschaftlichen Bedingungen so entwickeln sollten, wie ich es derzeit erwarte, dann wäre ich zufrieden damit, wenn wir dieses Jahr unsere Vorgehensweise bei den Reinvestitionen ändern", sagte Mester laut einem Redetext am Dienstagabend (mitteleuropäische Zeit) im amerikanischen Richmond. Die Reinvestitionen zu beenden sei ein erster Schritt zur Reduzierung der Bilanz.

Ähnlich wie die Europäische Zentralbank (EZB) es zurzeit noch tut, hat die Fed während der Finanzkrise Staatsanleihen und mit Hypotheken besicherte Wertpapiere im Volumen von mehr als vier Billionen Dollar erworben, um die Marktzinsen zu drücken und die Konjunktur zu stützen. Zinszahlungen und Tilgungen auf diese Papiere werden bislang stets reinvestiert, sodass das Volumen unverändert bleibt.

Experten halten es für nötig, diesen Berg an Papieren zu reduzieren, damit Leitzinserhöhungen ihre erhoffte Wirkung entfalten können. Bei der jüngsten Notenbanksitzung Mitte März hatte die Fed zum dritten Mal seit der Finanzkrise ihren Letzins angehoben. Ausserdem haben die Währungshüter weitere Erhöhungen in diesem Jahr signalisiert.

Der Abbau der Billionen-Bilanz ist nicht trivial: Sobald die Fed beginnt, Wertpapiere in grösserem Umfang zu veräussern, dürften die Wertpapierkurse fallen und die Marktzinsen könnten stärker als gewollt steigen. Ausserdem drohen der Fed hohe Verluste, falls der Verkaufskurs der Wertpapiere geringer ist als der Kaufpreis. Dies hätte letzten Endes der amerikanische Steuerzahler zu tragen.

Im Januar hatte Robert Kaplan, Chef der regionalen Notenbank von Dallas gefordert, dieses Jahr mit der Diskussion um eine Reduzierung der Bilanz zu beginnen. Sein Amtskollege James Bullard aus St. Louis sagte zudem, dass eine Reduzierung des Bilanzvolumens besser als eine aggressive Leitzinserhöhung geeignet sei, um die Geldpolitik wieder zu normalisieren./tos/fbr

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Selector
Bild des Benutzers Selector
Offline
Zuletzt online: 22.10.2020
Mitglied seit: 06.06.2011
Kommentare: 704

24.03.17, 09:00 | Von Dow Jones News

ÜBERBLICK am Morgen/Konjunktur, Zentralbanken, Politik  

Die wichtigsten Ereignisse und Meldungen zu Konjunktur, Zentralbanken, Politik aus dem Programm von Dow Jones Newswires

Kaplan hält drei Zinserhöhungen 2017 für sinnvoll

Der Präsident der Federal Reserve Bank von Dallas, Robert Kaplan, hält drei Zinserhöhungen in diesem Jahr für angemessen. Eine Pause bei den Anhebungen sei nicht nötig, solange sich US-Arbeitsmarkt und Inflation weiter verbesserten, sagte Kaplan, der im Offenmarktausschuss der Fed stimmberechtigt ist. Die US-Notenbank hatte bei ihrer Sitzung Mitte März bereits die Zinsen um 25 Basispunkte angehoben und weitere Anhebungen im Jahresverlauf in Aussicht gestellt.

Fehleinschätzung oder Optimismus? Mutig, mutig, pausenlos Dirol

Emil
Bild des Benutzers Emil
Offline
Zuletzt online: 12.12.2019
Mitglied seit: 28.09.2007
Kommentare: 3'127

Gebt uns unser Geld zurück!

Preved

Zwischendurch mal ein Mega-Gruss von mir, ich bin noch sehr beschäftigt...

 

03.04.17, 16:11 | Von Dow Jones News

ISM-Index Industrie wächst etwas schwächer als erwartet  

Von Hans Bentzien

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Dynamik der US-Industrie hat im März ein wenig stärker als erwartet abgenommen. Der vom Institut for Supply Management (ISM) erhobene Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbes sank auf 57,2 (Vormonat: 57,7) Punkte. Die von Dow Jones Newswires befragten Volkswirte hatten einen Rückgang auf 57,5 prognostiziert.

Das Stimmungsbarometer liegt damit aber deutlich über der Marke von 50 Zählern, ab der es ein Wachstum der US-Industrie signalisiert. Der Index gilt als zuverlässiger Frühindikator für die wirtschaftliche Aktivität in den USA.

Die stark beachteten Unterindizes für Neuaufträge und Beschäftigung entwickelten sich gegenläufig: Der Auftragseingangsindex sank auf 64,5 (65,1) Punkte, während der Beschäftigungsindex auf 58,9 (54,2) anzog. Der Produktionsindex ging auf 57,6 (62,9) zurück, der Subindex der Preise stieg dagegen auf 70,5 (68,0) Punkte.

Die kurz zuvor veröffentlichte Umfrage des IHS Markit Instituts zeichnete ein ähnliches Bild: Der Einkaufsmanagerindex dieses Instituts sank nach den Daten der zweiten Veröffentlichung auf Punkte 53,3 von 54,2 im Vormonat.

Kontakt zum Autor: hans.bentzien@dowjones.com

DJG/DJN/hab/smh

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.

 

03.04.17, 16:12 | Von Dow Jones News

US-Bauausgaben steigen im Februar geringer als erwartet  

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Bauausgaben in den USA sind im Februar schwächer gestiegen als erwartet, nachdem sie im Januar deutlich weniger als bisher angenommen gesunken waren. Wie das US-Handelsministerium mitteilte, erhöhten sich die Ausgaben saisonbereinigt um 0,8 Prozent gegenüber dem Vormonat. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Anstieg um 1,2 Prozent erwartet. Im Januar waren sie allerdings nur um revidiert 0,4 (vorläufig: 1,0) Prozent gesunken. Im Ergebnis erreichten sie im Februar absolut gesehen das höchste Niveau seit April 2006.

Die Ausgaben für den privaten Wohnbau stiegen ebenfalls um 0,8 Prozent, bei der Bautätigkeit der öffentlichen Hand wurde ein Zuwachs von 0,6 Prozent verzeichnet.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/hab/smh

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.

 

03.04.17, 16:16 | Von Dow Jones News

IHS Markit bestätigt schwächeres Wachstum der US-Industrie im März  

Von Hans Bentzien

NEW YORK (Dow Jones) - Die US-Industrie hat im März an Schwung verloren. Der vom IHS Markit Institut veröffentlichte Einkaufsmanagerindex sank nach den Daten der zweiten Veröffentlichung auf 53,3 Punkte von 54,2 im Vormonat. Ökonomen hatten eine Bestätigung des ersten Ausweises von 53,4 erwartet. Oberhalb von 50 Punkten signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum.

Der Anstieg der Auftragseingänge war der schwächste seit Oktober 2016, und auch der Produktionszuwachs schwächte sich ab. Dagegen erreichten die Einkaufspreise der Unternehmen das höchste Niveau seit zweieinhalb Jahren.

"Der nach den Präsidentschaftswahlen zu beobachtende Aufschwung in der Industrie verliert etwas an Schwung", kommentierte IHS-Markit-Ökonom Chris Williamson die Daten.

Kontakt zum Autor: hans.bentzien@dowjones.com

DJG/hab/bam

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.

Dirol

Emil

Emil
Bild des Benutzers Emil
Offline
Zuletzt online: 12.12.2019
Mitglied seit: 28.09.2007
Kommentare: 3'127

Gebt uns unser Geld zurück!

 

Preved

 

Ich mache grad Pause und habe nach euch geschaut, na,na, na...sowaas...

 

USA: Auftragseingang Industrie Februar +1,0 %. Erwartet wurden +0,9 % nach +1,2 % zuvor. m/m

USA: IBD/TIPP-Verbrauchervertrauen April 51,7. Erwartet wurde ein Wert von 53,2 nach 55,3 zuvor.

 

....nebenbei

Die USA erwägen schärfere Einreisekontrollen, demnach könnten Ausländer künftig dazu gezwungen werden, ihre Kontakte und Passwörter in sozialen Netzwerken preiszugeben sowie Fragen zu ihrer Weltanschauung zu beantworten

Biggrin Also ich bin Emil, und die Welt Crazy dürfte mega viel besser sein....

und jetzt muss ich weiter regieren, mein Stv. hat noch immer Unfall. Pardon

 

 

 

 

 

 

 

Emil

Lorenz
Bild des Benutzers Lorenz
Offline
Zuletzt online: 22.10.2020
Mitglied seit: 16.04.2010
Kommentare: 1'424

Blush

Ich habe gerade eine statistische Verwirrung:

 

Meldung von heute:

04.04.17, 16:20 | Von Dow Jones News

Auftragseingang der US-Industrie steigt wie erwartet  

Von Jeffrey Sparshott

WASHINGTON (Dow Jones) - Der Auftragseingang der US-Industrie hat sich im Februar wie erwartet entwickelt. Nach Mitteilung des Handelsministeriums stieg er gegenüber dem Vormonat um 1,0 Prozent, was genau der Prognose der von Dow Jones Newswires befragten Ökonomen entsprach. Der für Januar zunächst gemeldete Anstieg von 1,2 Prozent wurde auf 1,5 Prozent revidiert. Für den Ordereingang bei langlebigen Wirtschaftsgütern meldete das Ministerium einen revidierten Anstieg von 1,8 Prozent.

Der Auftragseingang ohne Berücksichtigung des Rüstungssektors erhöhte sich um 1,2 Prozent. Die Orders ex Transport stiegen um 0,4 Prozent. Die Bestellungen für zivile Investitionsgüter ohne Flugzeuge, die als wichtige Messgröße für die Unternehmensausgaben gelten, sanken um 0,1 Prozent. Das war der erste Rückgang seit September 2016.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/hab/jhe

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.

 

Von gestern:

03.04.17, 16:11 | Von Dow Jones News

ISM-Index Industrie wächst etwas schwächer als erwartet 

 

Von Hans Bentzien

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Dynamik der US-Industrie hat im März ein wenig stärker als erwartet abgenommen. Der vom Institut for Supply Management (ISM) erhobene Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbes sank auf 57,2 (Vormonat: 57,7) Punkte. Die von Dow Jones Newswires befragten Volkswirte hatten einen Rückgang auf 57,5 prognostiziert.

Das Stimmungsbarometer liegt damit aber deutlich über der Marke von 50 Zählern, ab der es ein Wachstum der US-Industrie signalisiert. Der Index gilt als zuverlässiger Frühindikator für die wirtschaftliche Aktivität in den USA.

Die stark beachteten Unterindizes für Neuaufträge und Beschäftigung entwickelten sich gegenläufig: Der Auftragseingangsindex sank auf 64,5 (65,1) Punkte, während der Beschäftigungsindex auf 58,9 (54,2) anzog. Der Produktionsindex ging auf 57,6 (62,9) zurück, der Subindex der Preise stieg dagegen auf 70,5 (68,0) Punkte.

Die kurz zuvor veröffentlichte Umfrage des IHS Markit Instituts zeichnete ein ähnliches Bild: Der Einkaufsmanagerindex dieses Instituts sank nach den Daten der zweiten Veröffentlichung auf Punkte 53,3 von 54,2 im Vormonat.

Kontakt zum Autor: hans.bentzien@dowjones.com

DJG/DJN/hab/smh

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.

 

?

 

Emil
Bild des Benutzers Emil
Offline
Zuletzt online: 12.12.2019
Mitglied seit: 28.09.2007
Kommentare: 3'127

 

@Lorenz

Meintest wohl speziell auch den Bericht vom 21.02.17, 16:42...Ist halt wie bei gewissen Quartalsergebnissen: Z.B. Der Verlust hat sich nicht so stark ausgeweitet wie befürchtet, das Ergebnis liegt über den Erwartungen der Analysten, die Prognosen für das 2. Quartal heben die Stimmung u.dgl. > Kurs wird rauf manipuliert...

Indexes sind auch nur Daten Blum 3 ...

 

 

Gebt uns unser Geld zurück!

Wacko

USA: ISM-Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor März 55,2. Erwartet wurde ein Wert von 57,0 nach 57,6 zuvor.vor 28 Min  05.04.17, 16:08 | Von Dow Jones NewsUS-Dienstleister im März weitaus schwächer als erwartet  

WASHINGTON (Dow Jones) - Das Wachstum im nicht-verarbeitenden Gewerbe der USA hat sich im März deutlicher als erwartet abgeschwächt. Der Sammelindex des Institute for Supply Management (ISM) für die Geschäftsaktivität im Dienstleistungssektor sank auf 55,2 (Vormonat: 57,6) Punkte, wie das ISM mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten lediglich einen Rückgang auf 57,0 erwartet. Die Dienstleister machen rund 80 Prozent der US-Wirtschaft aus. Das Stimmungsbarometer liegt damit weiterhin deutlich über der Marke von 50 Zählern, ab der es ein Wachstum des Dienstleistungsgewerbes signalisiert.

Die stark beachteten Unterindizes für Neuaufträge und Beschäftigung sanken beide deutlich - der Auftragseingangsindex auf 58,9 (61,2) und der Beschäftigungsindex auf 51,6 (55,2) Punkte. Der Produktionsindex gab auf 58,9 (63,6) nach und der Preisindex auf 53,5 (57,7) Punkte.

 

Kontakt zum Autor: hans.bentzien@dowjones.com

DJG/hab/jhe

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.

 

 

 

 

05.04.17, 15:59 | Von Dow Jones News

 

Markit-PMI der US-Dienstleister sinkt im März  

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Aktivität im nicht-verarbeitenden Gewerbe der USA ist im März nach Erkenntnissen von IHS Markit schwächer als im Vormonat ausgefallen. Der von dem Institut erhobene Einkaufsmanagerindex sank im März in zweiter Veröffentlichung auf 52,8 (Vormonat: 53,8) Punkte. Im erster Veröffentlichung war ein Stand von 52,9 gemeldet worden. Laut IHS-Markit-Chefvolkswirt Chris Williamson bestätigen die Daten das Bild eines "relativ moderaten ersten Quartals 2017". Offenbar werde das Volumen der Neuaufträge von Preissteigerungen gedämpft.

Kontakt zum Autor: hans.bentzien@dowjones.com

DJG/hab/jhe

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.

 

USA: Laut ADP -Arbeitsmarktbericht wurden im März 263.000 neue Stellen außerhalb der Landwirtschaft geschaffen. Erwartet wurden 194.000 nach 245.000 im Vormonat. (m/m)

 

05.04.17, 14:22 | Von Dow Jones News

ADP: US-Privatwirtschaft schafft überraschend viele neue Jobs  

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Unternehmen haben im März ihren Personalbestand überraschend kräftig aufgestockt. Wie der Arbeitsmarkt-Dienstleister Automatic Data Processing Inc (ADP) berichtete, entstanden gegenüber dem Vormonat 263.000 Stellen. Analysten hatten ein Plus von 180.000 Jobs vorausgesagt.

Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen rechnen damit, dass im März auf der Basis des offiziellen Jobreports 175.000 Arbeitsplätze außerhalb der Landwirtschaft dazugekommen sind. Die Arbeitslosenquote sehen sie bei unverändert 4,7 Prozent.

Der ADP-Bericht stützt sich auf etwas über 400.000 US-Unternehmen mit rund 23 Millionen Beschäftigten und gilt als Indikator für den offiziellen Arbeitsmarktbericht, der am Freitag vorgelegt wird. Der ADP-Bericht umfasst nur die Beschäftigung in der Privatwirtschaft, während der offizielle Bericht auch den Staatsbereich einschließt.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/smh/sha

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.

05.04.17, 15:59 | Von Dow Jones News

 

?

Emil

Lorenz
Bild des Benutzers Lorenz
Offline
Zuletzt online: 22.10.2020
Mitglied seit: 16.04.2010
Kommentare: 1'424

@Emil

 

Ja, das auch und ausserdem lese ich die Berichte in geschöntem Deutsch, was letztes Jahr mit ähnlichen Zahlen oder sogar gleichen als misslich dargelegt wurde, wird nun rosarot verschnörkelt. Eben, die Satzstellungen sind zum Gackern. Ausser der Jobschaffung sehe ich nicht viel Neues. Sollen wir dort auf revidierte Zahlen warten? Pardon Mehr als eine Belebung kann man da nicht sehen. Einige wenige starke Indexwerte zogen ab Nov. 17 den Chart vom Dow hoch und die Banken hatten ihren Spass auf das Q1-Ergebnis hin, was nun auch gegessen ist.

 

05.04.17, 22:11 | Von Dow Jones News

MÄRKTE USA/Fed-Protokoll dämpft ADP-befeuerte Kauflaune  

NEW YORK (Dow Jones) - Gute Nachrichten vom Arbeitsmarkt haben am Mittwoch nur vorübergehend die Kauflaune an der Wall Street befeuert. Der Nasdaq-Composite stieg dabei im frühen Geschäft auf den höchsten Stand seiner Geschichte. Das Protokoll der jüngsten US-Notenbanksitzung vom März und ein wieder schwächelnder Ölpreis ließen die Gewinne allerdings im späten Handel bröckeln.

Der Dow-Jones-Index gab um 0,2 Prozent auf 20.648 Punkte nach, der S&P-500 sank um 0,3 Prozent. Der Nasdaq-Composite fiel um 0,6 Prozent, nachdem er bei 5.936 Punkten ein Rekordhoch erreicht hatte.

Umgesetzt wurden 942 (Dienstag: 801) Millionen Aktien. Den 1.026 Kursgewinnern standen nach vorläufigen Angaben 1.973 -verlierer gegenüber. Unverändert gingen 111 Titel aus dem Handel.

Aus dem Fed-Protokoll ging hervor, dass die Notenbanker vor dem Hintergrund der konjunkturellen Belebung über eine Verkleinerung der Fed-Bilanz gesprochen haben, die durch den Kauf von Staatsanleihen und Hypothekenpapieren auf 4,5 Billionen US-Dollar aufgebläht worden ist. Eine Verkleinerung der Bilanz der US-Notenbank werde wahrscheinlich im Laufe dieses Jahres erfolgen, hieß es. Offen sind dabei jedoch taktische Fragen, etwa wie schnell die Bilanz geschrumpft werden soll und auf welche Größe.

Die meisten Teilnehmer äußerten auf der Sitzung unverändert die Erwartung langsam steigender Leitzinsen. Sie urteilten ferner, dass eine Veränderung der Reinvestitions-Politik im Laufe des Jahres angemessen sein dürfte. Unentschieden ist aber noch, ob die Praxis, das Geld aus fällig werdenden Wertpapieren zu reinvestieren, abrupt oder langsam aufgegeben werden soll.

Der schon vor Handelsbeginn veröffentlichte starke ADP-Arbeitsmarktbericht hatte die Stimmung unter den Anlegern zunächst gehoben. Im privaten Sektor wurden demzufolge im März 263.000 Stellen geschaffen, während Experten lediglich mit 180.000 gerechnet hatten. Der Bericht lieferte eine Indikation für den offiziellen Bericht am Freitag und linderte auch die Nervosität vor dem amerikanisch-chinesischen Gipfeltreffen, das am Donnerstag beginnt. Auf der Agenda stehen strittige Themen wie Welthandel und Nordkorea.

Außer dem ADP-Bericht wurden an Konjunkturdaten noch der Markit-Einkaufsmanagerindex sowie der ISM-Index, jeweils für den Dienstleistungs-Bereich, veröffentlicht. Beide Indizes erreichten im März niedrigere Stände als im Februar, blieben aber klar im expansiven Bereich.

 
Ölpreis gibt nach Lagerdaten Gewinne ab 
 

Am Ölmarkt fand die jüngste Aufwärtswelle ein jähes Ende, nachdem die Energy Information Administration einen überraschend deutlichen Aufbau der US-Rohölvorräte gemeldet hatte. Dies erwischte jene Akteure kalt, die auf schrumpfende Bestände gewettet hatten, nachdem am Dienstagabend das American Petroleum Institute für die abgelaufene Woche einen Rückgang der Rohölbestände um 1,8 Millionen Barrel gemeldet hatte. Allerdings bleibt den Marktteilnehmern noch die Hoffnung, dass die Opec ihre Produktionsbeschränkungen auf ihrer Mai-Konferenz zeitlich ausdehnen wird. Dies milderte den Verkaufsdruck. Der Preis für WTI stieg zum Settlement um 0,2 Prozent auf 51,15 Dollar je Barrel, geriet aber danach im elektronischen Handel etwas unter Druck. Brent rückte um 0,4 Prozent auf 54,36 Dollar vor. Viele Analysten rechnen schon mit einem baldigen Anstieg auf 60 Dollar für das Fass Brent.

Das Euro-Dollar-Paar bewegte sich im späten Handel um 1,0680 nach Ständen um 1,0660 am Vorabend. Der Greenback profitierte kaum von den Konjunkturdaten und legte nach der Veröffentlichung des Fed-Protokolls nur vorübergehend zu.

Gold gab dagegen mit dem starken ADP-Bericht etwas von seinen jüngsten Aufschlägen ab, der Preis fiel zum Settlement um 0,8 Prozent auf 1.248,50 Dollar pro Feinunze und erholte sich anschließend im elektronischen Handel in Reaktion auf das Fed-Protokoll auf 1.257 Dollar.

Der Rücksetzer der Aktienkurse verschaffte den US-Anleihen etwas Zulauf. Die Rendite der zehnjährigen Treasurys sank um 3 Basispunkte auf 2,33 Prozent. Die Aussicht auf eine Verkleinerung der Fed-Bilanz hätte den Anleihemarkt eigentlich nervös machen müssen. Nomura glaubt aber, dass die Notenbank die angekauften Anleihen nicht sofort abstoßen wird. Ein derart aggressives Vorgehen würde zu heftigen Verwerfungen am Markt führen, zumal wegen des großen Haushaltsdefizits mit einem erhöhten Angebot an Schuldtiteln zu rechnen sei. Wenn die Fed umsichtig agiere, dürfte es aber nicht zu einem drastischen Anstieg der Renditen kommen, sagten die Analysten.

 
Monsanto glänzt mit starken Zahlen 
 

Die Monsanto-Aktie legte 0,5 Prozent zu. Der Agrochemie-Gigant hat in seinem zweiten Geschäftsjahr mehr verdient, als Analysten erwartet hatten. In seinem Ausblick zeigte sich Monsanto etwas optimistischer als bislang. Der Konzern erklärte überdies, die Fusion mit Bayer bis zum Jahresende komplettieren zu wollen.

Quaker Chemical verteuerten sich um 7,6 Prozent. Das Unternehmen will sich mit Houghton International zusammenschließen. Der Kurs der Bäckereikette Panera Bread sprang um gut 14 Prozent nach oben. Die JAB Holding der Milliardärsfamilie Reimann übernimmt das Unternehmen für 7,16 Milliarden Dollar.

Dagegen fielen Walgreen Boots Alliance um 1,6 Prozent. Der Umsatz der Drogeriekette ist im zweiten Quartal deutlicher zurückgefallen, als Analysten erwartet hatten.

=== 
INDEX               zuletzt         +/- %         absolut  +/- % YTD 
DJIA              20.648,15         -0,20          -41,09       4,48 
S&P-500            2.352,95         -0,31           -7,21       5,10 
Nasdaq-Comp.       5.864,48         -0,58          -34,13       8,94 
Nasdaq-100         5.418,52         -0,40          -21,88      11,41 
 
US-Anleihen 
Laufzeit       Akt. Rendite  Bp zu Vortag  Rendite Vortag  +/-Bp YTD 
2 Jahre                1,23          -2,4            1,25        2,8 
5 Jahre                1,85          -4,1            1,89       -7,6 
7 Jahre                2,14          -4,1            2,18      -11,2 
10 Jahre               2,33          -3,0            2,36      -11,2 
30 Jahre               2,98          -1,9            3,00       -8,7 
 
DEVISEN             zuletzt         +/- %        Mi, 8:23  Di, 17:20 % YTD 
EUR/USD              1,0676        +0,06 %          1,0669     1,0662   +1,5 % 
EUR/JPY            118,1296        +0,02 %        118,1028     118,08   -3,9 % 
EUR/CHF              1,0718        +0,20 %          1,0697     1,0687   +0,1 % 
EUR/GBP              0,8545        -0,44 %          0,8583     1,1676   +0,3 % 
USD/JPY              110,66        -0,04 %          110,70     110,75   -5,3 % 
GBP/USD              1,2492        +0,51 %          1,2429     1,2450   +1,3 % 
 
ROHOEL              zuletzt     VT-Settl.           +/- %    +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex             50,85         51,03           -0,4 %      -0,18   -9,3 % 
Brent/ICE             54,15         54,17           -0,0 %      -0,02   -7,2 % 
 
METALLE             zuletzt        Vortag           +/- %    +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)        1.255,80      1.256,22           -0,0 %      -0,42   +9,1 % 
Silber (Spot)         18,31         18,31           -0,0 %      -0,00  +14,9 % 
Platin (Spot)        960,50        961,00           -0,1 %      -0,50   +6,3 % 
Kupfer-Future          2,68          2,61           +2,6 %      +0,07   +6,7 % 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/cln

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.

 

Emil
Bild des Benutzers Emil
Offline
Zuletzt online: 12.12.2019
Mitglied seit: 28.09.2007
Kommentare: 3'127

@Lorenz

Natürlich werden Statistiken meist reviiert, drum ist darauf kein Verlass. Endergebnisse zählen.

 

 

Gebt uns unser Geld zurück!

Preved

Facts:

US-ARBEITSMARKT BLEIBT ROBUST

 07-04-2017 15:01

Der US-Arbeitsmarkt sei in einer soliden Verfassung, kommentierte Helaba-Experte Ulrich Wortberg die Daten vom März. Mit einer Arbeitslosenquote von 4,5 Prozent sei der niedrigste Stand seit knapp 10 Jahren erreicht worden. Trotz schwachen Lohndrucks gebe es für die US-Notenbank keinen Grund, den eingeschlagenen Zinserhöhungspfad zu verlassen....

 

 

German Industrial Output, Exports Log Unexpected Growth

BERLIN (dpa-AFX) - Germany's industrial production expanded unexpectedly in February driven by the construction sector. Likewise, exports registered a surprise growth amid a fall in imports, official data revealed Friday.

 

Industrial output grew 2.2 percent month-on-month in February, the same pace of growth as seen in January, Destatis reported. This was the second consecutive growth in production.

 

Output was expected to drop 0.2 percent after rising by initially estimated 2.8 percent in January.

 

Exports climbed 0.8 percent month-on-month in February, in contrast to economists' forecast of 0.5 percent fall. Nonetheless, the increase was slower than January's 2.4 percent increase.

 

At the same time, imports slid 1.6 percent, reversing January's 2.8 percent increase. This was the first drop in five months. Economists had forecast a 0.2 percent rise.

 

As a result, the trade surplus increased to a seasonally adjusted EUR 21 billion from EUR 18.9 billion in January.

 

February's sharp rise in German industrial production and wider trade surplus help to reconcile the recent gap between the hard data and surveys, and imply that GDP rose sharply in the first quarter, Jennifer McKeown, an economist at Capital Economics, said.

 

Excluding energy and construction, industrial output gained only 0.9 percent in February. Within industry, energy production grew 0.6 percent and construction output surged 13.6 percent, data showed.

 

The production of capital goods gained 1.1 percent and that of consumer goods by 1.4 percent. At the same time, production of intermediate goods showed an increase by 0.4 percent.

 

Industrial production climbed 2.5 percent in February from the prior year after easing 0.5 percent in January.

 

On a yearly basis, exports growth eased notably to 3.1 percent from 11.7 percent. Likewise, imports growth came in at 3.7 percent versus 11.4 percent a month ago.

 

Further, data showed that the current account surplus dropped slightly to EUR 20.4 billion in February from EUR 20.6 billion in the prior year.

 

Copyright RTT News/dpa-AFX

 

Emil

Emil
Bild des Benutzers Emil
Offline
Zuletzt online: 12.12.2019
Mitglied seit: 28.09.2007
Kommentare: 3'127

Gebt uns unser Geld zurück!

Preved

Guidants News beendet die Berichterstattung, das Podiumsgespräch mit Janet Yellen kann hier mitverfolgt werden.

https://www.youtube.com/watch?v=Kn3YWjAKBGM

 

 

 

Emil

Emil
Bild des Benutzers Emil
Offline
Zuletzt online: 12.12.2019
Mitglied seit: 28.09.2007
Kommentare: 3'127

Gebt uns unser Geld zurück!

Preved

13.04.17, 16:06 | Von Dow Jones News

Stimmung der US-Verbraucher hellt sich im April auf  

NEW YORK (Dow Jones) - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im April entgegen den Erwartungen aufgehellt. Der an der Universität Michigan berechnete Index für die Verbraucherstimmung in den USA stieg laut der ersten Umfrage im Monat auf 98,0 Punkte. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Wert von 96,0 erwartet nach 96,9 im Vormonat.

Der Index für die Erwartungen belief sich auf 86,9 nach 86,5 im Vormonat, der Index für die Einschätzung der aktuellen Lage wurde mit 115,2 nach 113,2 angegeben und stieg damit auf den höchsten Stand seit 2000. Die US-Verbraucher spielen eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft, weil rund 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts vom Privatkonsum abhängen.

Die Inflationserwartungen der Konsumenten auf Sicht von zwölf Monaten blieben im April stabil bei 2,5 Prozent. Auf Sicht von fünf Jahren stagnierten die Inflationserwartungen bei 2,4 Prozent.

Webseite: http://www.sca.isr.umich.edu/

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/mgo/bam

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.

 

13.04.17, 14:48 | Von Dow Jones News

US-Erzeugerpreise sinken im März  

Von Jeffrey Sparshott

WASHINGTON (Dow Jones) - Der Preisdruck auf vorgelagerter Ebene hat sich in den USA im März verhalten entwickelt. Damit wurde ein Signal für einen gedämpften Inflationsdruck ausgesendet. Die gesamten Erzeugerpreise sanken um 0,1 Prozent gegenüber dem Vormonat. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten mit stabilen Preisen gerechnet.

Wie das US-Arbeitsministerium mitteilte, stagnierten die Erzeugerpreise in der Kernrate (ohne die volatilen Preise für Nahrungsmittel und Energie). Ökonomen hatten einen Anstieg um 0,2 Prozent prognostiziert.

Für den Vormonat war ein Anstieg der Erzeugerpreise um 0,3 Prozent sowohl in der Gesamt- wie in der Kernrate ermittelt worden. Auf Jahressicht stiegen die Erzeugerpreise im März um 2,3 Prozent, die höchste Rate seit fünf Jahren. Für die Kernrate wurde ein Plus von 1,6 Prozent gemeldet.

Die Erzeugerpreise geben einen frühen Hinweis auf die Entwicklung der Inflation. In der Regel schlagen veränderte Erzeugerpreise früher oder später auf den Handel und damit auf die Verbraucher durch.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/apo/mgo

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.

 

13.04.17, 14:38 | Von Dow Jones News

Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe sinken wider Erwarten  

Von Sarah Chaney

WASHINGTON (Dow Jones) - In den USA sind in der Woche zum 8. April weniger Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gestellt worden. Im Vergleich zur Vorwoche fiel die Zahl auf saisonbereinigter Basis um 1.000 auf 234.000 Anträge, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten dagegen einen Anstieg auf 245.000 vorhergesagt.

Die Erstanträge bewegen sich seit längerer Zeit auf einem historischen niedrigen Niveau. Für die Vorwoche wurde der Wert leicht nach oben revidiert, auf 235.000 von ursprünglich 234.000. Der gleitende Vierwochendurchschnitt fiel gegenüber der Vorwoche um 3.000 auf 247.250.

In der Woche zum 1. April erhielten 2,028 Millionen Personen Arbeitslosenunterstützung. Dies war eine Abnahme gegenüber der Vorwoche um 7.000.

Tabelle: http://www.dol.gov/ui/data.pdf

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/apo/mgo

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.

 

 

Emil

Emil
Bild des Benutzers Emil
Offline
Zuletzt online: 12.12.2019
Mitglied seit: 28.09.2007
Kommentare: 3'127

Gebt uns unser Geld zurück!

Preved

20.04.17, 14:40 | Von Dow Jones News

Philly-Fed-Index gibt im April nach  

NEW YORK (Dow Jones) - Die Lage der US-Industrie in der Region Philadelphia hat sich eingetrübt. Der Konjunkturindex der Federal Reserve Bank of Philadelphia sank im April auf plus 22,0 Punkte von plus 32,8 im März. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Indexstand von plus 27,5 erwartet.

Liegt der Philly-Fed-Index über null geht man von einer positiven Konjunkturentwicklung aus. Fällt der Index jedoch unter null wird mit einem wirtschaftlichen Abschwung im verarbeitenden Gewerbe gerechnet.

Die regionalen Einkaufsmanagerindizes haben sich seit den Präsidentschaftswahlen vom November 2016 deutlich gefestigt. Nach der politischen Niederlage der neuen Regierung bei der geplanten Reform der Gesundheitspolitik sind aber die Zweifel gewachsen, dass es zeitnah gelingt, ein umfassendes Steuerreform- und Investitionspaket auf den Weg zu bringen.

Die Subindizes sowohl für die Beschäftigung als auch für die Auftragseingänge gaben nach, ebenso wie die Indizes für die erhaltenen und die bezahlten Preise. Der Philly-Fed-Index erfasst die Industrie in der Schlüsselregion im Nordosten und gilt als einer der wichtigsten Frühindikatoren für die US-Produktion.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/apo/kla

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.

 

....und nebenbei noch etwas Zahlenakrobatik... Pleasantry

 

20.04.17, 14:36 | Von Dow Jones News

Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe steigen  

Von Sarah Chaney

WASHINGTON (Dow Jones) - In den USA sind in der Woche zum 15. April mehr Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gestellt worden. Insgesamt blieb die Zahl der Anträge aber auf einem historisch niedrigen Niveau. Im Vergleich zur Vorwoche stieg die Zahl auf saisonbereinigter Basis um 10.000 auf 244.000 Anträge, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Anstieg auf 240.000 vorhergesagt.

Für die Vorwoche wurde der Wert mit 234.000 bestätigt. Der gleitende Vierwochendurchschnitt fiel gegenüber der Vorwoche um 4.250 auf 243.000.

In der Woche zum 8. April erhielten 1,979 Millionen Personen Arbeitslosenunterstützung. Dies war eine Abnahme gegenüber der Vorwoche um 49.000.

Tabelle: http://www.dol.gov/ui/data.pdf

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/apo/jhe

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.

 

Emil

Emil
Bild des Benutzers Emil
Offline
Zuletzt online: 12.12.2019
Mitglied seit: 28.09.2007
Kommentare: 3'127

Gebt uns unser Geld zurück!

Preved

21.04.17, 15:56 | Von Dow Jones News

Markit: US-Wirtschaft verliert an Fahrt  

NEW YORK (Dow Jones) - Die US-Wirtschaft hat im April an Schwung verloren. Der vom IHS Markit Institut erhobene Sammelindex für die Produktion in der Privatwirtschaft - Industrie und Dienstleister zusammen - fiel auf 52,7 von 53,0 Punkten im Vormonat. Oberhalb von 50 Punkten signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum.

Der Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbes sank nach den Daten der ersten Veröffentlichung auf 52,8 Zähler von 53,3 im Vormonat, der Index für den Servicesektor fiel auf 52,5 Punkte von 52,8 im Vormonat.

"Die US-Wirtschaft hat zu Beginn des zweiten Quartals weiter an Kraft verloren", sagte IHS-Markit-Chefökonom Chris Williamson. "Die Umfragen signalisieren, dass die überschäumende Begeisterung nach der Wahl etwas nachgelassen hat. Angesichts des leicht gestiegenen Auftragseingangs und der etwas besseren Wirtschaftsstimmung gibt es aber gute Gründe dafür, dass die Dynamik in den nächsten Monaten wieder anziehen könnte."

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/apo/jhe

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.

 

 

USA: Verkauf bestehender Häuser März 5,71 Mio. Erwartet wurden 5,55 Mio nach 5,48 Mio zuvor. (annualisiert)

 

 

Emil

Emil
Bild des Benutzers Emil
Offline
Zuletzt online: 12.12.2019
Mitglied seit: 28.09.2007
Kommentare: 3'127

Gebt uns unser Geld zurück!

Preved

21.04.17, 15:56 | Von Dow Jones News

Markit: US-Wirtschaft verliert an Fahrt  

NEW YORK (Dow Jones) - Die US-Wirtschaft hat im April an Schwung verloren. Der vom IHS Markit Institut erhobene Sammelindex für die Produktion in der Privatwirtschaft - Industrie und Dienstleister zusammen - fiel auf 52,7 von 53,0 Punkten im Vormonat. Oberhalb von 50 Punkten signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum.

Der Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbes sank nach den Daten der ersten Veröffentlichung auf 52,8 Zähler von 53,3 im Vormonat, der Index für den Servicesektor fiel auf 52,5 Punkte von 52,8 im Vormonat.

"Die US-Wirtschaft hat zu Beginn des zweiten Quartals weiter an Kraft verloren", sagte IHS-Markit-Chefökonom Chris Williamson. "Die Umfragen signalisieren, dass die überschäumende Begeisterung nach der Wahl etwas nachgelassen hat. Angesichts des leicht gestiegenen Auftragseingangs und der etwas besseren Wirtschaftsstimmung gibt es aber gute Gründe dafür, dass die Dynamik in den nächsten Monaten wieder anziehen könnte."

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/apo/jhe

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.

 

 

USA: Verkauf bestehender Häuser März 5,71 Mio. Erwartet wurden 5,55 Mio nach 5,48 Mio zuvor. (annualisiert)

 

 

Emil

bonobolio
Bild des Benutzers bonobolio
Offline
Zuletzt online: 05.03.2021
Mitglied seit: 19.03.2009
Kommentare: 1'412
Gold bunkern

Weltweite Wirren sowie der US-Budgetstreit begünstigen Gold...

http://www.newmont.com/home/default.aspx

http://www.google.com/finance?q=NYSE%3ANEM&ei=yVEDWYmXL5zBswHA7aWwCg

Gold kaufen und liegen lassen bis die ganz grosse Inflation kommt!

Emil
Bild des Benutzers Emil
Offline
Zuletzt online: 12.12.2019
Mitglied seit: 28.09.2007
Kommentare: 3'127

Gebt uns unser Geld zurück!

Preved

Chicagoer Einkaufsmanagerindex steigt im April unerwartet stark  

CHICAGO (Dow Jones) - Die Stimmung der Einkaufsmanager aus dem Großraum Chicago hat sich im April aufgehellt. Der Indikator stieg auf 58,3 Punkte, wie die Vereinigung der Chicagoer Einkaufsmanager mitteilte. Im März stand der Index bei 57,7 Punkten. Volkswirte hatten einen Wert von 56,4 Punkten erwartet. Damit wurde nun der höchste Stand seit Januar 2015 erreicht.

Der Frühindikator liegt über der sogenannten Wachstumsschwelle von 50 Punkten und signalisiert somit eine wirtschaftliche Belebung in der für die US-Konjunktur wichtigen Metropolregion.

Der Optimismus der Firmen hinsichtlich ihrer Geschäftsbedingungen sei den dritten Monat in Folge gestiegen. Von den Subindizes gab nur der Bereich Produktion und Auftragsbestand nach. Die anderen drei Subindizes stiegen. Der Auftragseingang legte um 5,5 Punkte zu und erreichte damit ein Dreijahreshoch.

Der Einkaufsmanagerindex für die Region Chicago wird von Beobachtern mit besonderer Aufmerksamkeit verfolgt, da er Rückschlüsse auf den landesweiten Einkaufsmanagerindex des Institute for Supply Management (ISM) zulässt. Befragt werden 200 für den Einkauf verantwortliche Manager aus dem verarbeitenden Gewerbe der Region.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/jhe/mgo

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.

 

 

28.04.17, 16:09 | Von Dow Jones News

Stimmung der US-Verbraucher etwas besser als im Vormonat  

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im April weniger aufgehellt als erwartet. Der an der Universität Michigan berechnete Index für die Verbraucherstimmung in den USA erreichte bei der Umfrage am Monatsende 97,0. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Stand von 97,9 erwartet. Bei der ersten Umfrage Mitte des Monats lag der Wert bei 98,0, Ende des Vormonats bei 96,9 Punkten.

Die US-Verbraucher spielen eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft, weil rund 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts vom Privatkonsum abhängen. Der Index für die Erwartungen belief sich auf 87,0 (Vormonat: 86,5), der Index für die Einschätzung der aktuellen Lage wurde mit 112,7 (113,2) angegeben.

Die Inflationserwartungen der Konsumenten auf Sicht von zwölf Monaten blieben bei 2,5 Prozent. Auf Sicht von fünf bis zehn Jahren lagen die Inflationserwartungen unverändert bei 2,4 Prozent.

Webseite: http://www.sca.isr.umich.edu/

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/mgo/jhe

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.

SmileDirol

 

 

Emil

Emil
Bild des Benutzers Emil
Offline
Zuletzt online: 12.12.2019
Mitglied seit: 28.09.2007
Kommentare: 3'127

Gebt uns unser Geld zurück!

Preved

03.05.17, 20:24 | Von Dow Jones News

US-Notenbank lässt Geldpolitik unverändert  

Von Hans Bentzien

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Notenbank hat ihre Geldpolitik wie erwartet unverändert gelassen und auch keine Hinweise auf eine pessimistischere Einschätzung von Wachstums- und Inflationserwartungen gegeben. Wie die Federal Reserve am Mittwoch mitteilte, beließ der Offenmarktausschuss FOMC die Fed-Funds-Rate in der Spanne von 0,75 bis 1,00 Prozent. Zudem bestätigte das Gremium seine Haltung, Erträge aus fällig werdenden Anleihen so lange zu reinvestieren, bis die Normalisierung der Fed-Funds-Rate relativ weit fortgeschritten ist. Die Entscheidung fiel einstimmig.

"Der Ausschuss betrachtet die Verlangsamung des Wachstums während des ersten Quartals als wahrscheinlich vorübergehend und erwartet weiterhin, dass sich die Wirtschaftsaktivität moderat erhöhen, der Arbeitsmarkt etwas verbessern und die Inflation mittelfristig bei 2 Prozent stabilisieren wird, wenn die Geldpolitik graduell angepasst wird", heißt es in der Erklärung. Das deutet darauf hin, dass die Fed die Abschwächung des Wirtschaftswachstums im ersten Quartal auf 0,7 (zuvor: 2,1) Prozent nicht überbewertet.

Die Fed hatte ihren Leitzins erst im März um 25 Basispunkte erhöht. Die im März veröffentlichte konditionierte Prognose der FOMC-Mitglieder sah für das laufende Jahr zwei weitere Zinserhöhungen um diesen Wert vor. Auch an den Finanzmärkten sind zwei Schritte knapp eingepreist.

Laut der aktuellen geldpolitischen Erklärung wird der FOMC weitere Zinserhöhungen davon abhängig machen, wie sich tatsächliche und erwartete wirtschaftliche Rahmenbedingungen im Vergleich zu den Fed-Zielen - Maximalbeschäftigung und 2 Prozent Inflation - entwickeln. Er will die Zinsen aber zugleich für einige Zeit niedriger als im erwarteten langjährigen Durchschnitt halten.

Kontakt zum Autor: hans.bentzien@wsj.com

DJG/hab/flf

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.

 

Emil

Emil
Bild des Benutzers Emil
Offline
Zuletzt online: 12.12.2019
Mitglied seit: 28.09.2007
Kommentare: 3'127

Gebt uns unser Geld zurück

Preved

today...

 

05.05.17, 18:44 | Von Dow Jones News

LATE BRIEFING - Unternehmen und Märkte  

DJ LATE BRIEFING - Unternehmen und Märkte

Der Markt-Überblick am Abend, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.

=== 

+++++ FEIERTAGSHINWEIS +++++

FREITAG: In Japan und Südkorea blieben die Börsen aufgrund des Feiertages "Tag des Kindes" geschlossen.

MONTAG: In Russland bleiben die Börsen wegen eines Feiertages geschlossen.

+++++ AKTIENMÄRKTE (18:40 Uhr) +++++

INDEX             Stand      +-%  +-% YTD 
EuroStoxx50    3.658,79   +0,85 %  +11,19 % 
Stoxx50        3.244,64   +0,52 %   +7,78 % 
DAX           12.716,89   +0,55 %  +10,76 % 
FTSE           7.297,43   +0,68 %   +2,16 % 
CAC            5.432,40   +1,12 %  +11,72 % 
DJIA          20.927,56   -0,11 %   +5,89 % 
S&P-500        2.390,69   +0,05 %   +6,78 % 
Nasdaq-Comp.   6.076,00   +0,01 %  +12,87 % 
Nasdaq-100     5.627,17   +0,02 %  +15,70 % 
EUREX             Stand  +-Ticks 
Bund-Future      160,49      -47 

+++++ ROHSTOFFMÄRKTE +++++

ROHÖL           zuletzt  VT-Settl.  +/- %  +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex         46,45       45,9  +1,2 %     0,55  -18,2 % 
Brent/ICE         48,90      48,38  +1,1 %     0,52  -16,6 % 
 
METALLE         zuletzt     Vortag  +/- %  +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)    1.228,08   1.227,70  +0,0 %    +0,38   +6,7 % 
Silber (Spot)     16,31      16,18  +0,8 %    +0,13   +2,4 % 
Platin (Spot)    910,05     904,00  +0,7 %    +6,05   +0,7 % 
Kupfer-Future      2,52       2,50  +0,7 %    +0,02   +0,3 % 
 

+++++ FINANZMARKT USA +++++

Die Wall Street wird am Freitag von IBM ausgebremst. Denn der deutliche Abschlag des IT-Dienstleisters drückt zumindest den Dow-Jones-Index ins Minus. Der mit Spannung erwartete US-Arbeitsmarktbericht sorgt eigentlich für gute Laune am Aktienmarkt. Der Stellenaufbau im April war der stärkste seit Januar und verlief auch deutlich robuster als erwartet. Die Arbeitslosenquote fiel auf den tiefsten Stand seit Mai 2007 und schlug ebenfalls die Prognosen der Volkswirte. Damit zeigt sich, dass der schwache Vormonat nicht trendgebend ist, sondern lediglich eine Ausnahme bildet. Allerdings hinkt die Lohnentwicklung dem brummenden Arbeitsmarkt hinterher. Denn die Stundenlöhne legten nur im erwarteten Rahmen zu und offenbaren keinen echten Lohndruck. Dieser Umstand lastet auf dem Dollar und den US-Renten. Die IBM-Aktie fällt um 2,3 Prozent. Berkshire Hathaway, das Investmentvehikel von Starinvestor Warren Buffett, hat ihre Beteilung an IBM in diesem Jahr deutlich verringert. Etwa ein Drittel der IBM-Anteile seien verkauft worden, sagte Buffett dem Fersehsender CNBC. Fest im Blick haben Investoren auch die weiter volatile Entwicklung am Ölmarkt. Am Vortag waren die Preise während des US-Handels massiv eingeknickt und auch am frühen Freitag gerieten sie nochmals unter Druck. Der Preis der US-Sorte WTI fiel dabei auf den niedrigsten Stand seit einem Jahr, ehe Gelegenheitskäufer auf den Plan traten. Im Anschluss hatte sich der Preis um gut 4 Prozent erholt. Aktuell geht es für WTI und Brent um gut 1 Prozent nach oben. Der Zynga-Kurs schnellt um 5,3 Prozent nach oben. Der Anbieter von Videospielen für Mobilgeräte hat einen 12,5-prozentigen Anstieg der aktiven Nutzer auf 18 Millionen bekannt gegeben.

+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR ++++++

Es stehen keine wichtigen Daten zur Veröffentlichung an.

+++++ FINANZMÄRKTE EUROPA +++++

Nach einem verhaltenen Start haben die Börsen in Europa mit einem überzeugenden US-Arbeitsmarktbericht am Freitagnachmittag Fahrt aufgenommen. Der Jobmotor in den USA brummt, die Arbeitslosenquote liegt mit 4,4 Prozent auf dem tiefsten Stand seit Mai 2007. Auch wenn die Entwicklung der Stundenlöhne nicht überzeugen konnte, dürfte die US-Notenbank ihrem Zinserhöhungspfad Schritt für Schritt folgen. Der DAX verzeichnete bereits den vierten Tag in Folge ein Rekordhoch. Der Euro-Stoxx-50 schloss auf Jahreshoch. "Die Märkte haben sich klar auf einen Wahlsieg von Emmanuel Macron eingestellt", so Robert Greil, Chefstratege von Merck Finck Privatbankiers mit Blick auf die Stichwahl in Frankreich am Sonntag. Die Aktien der Fluggesellschaft International Consolidated Air zogen nach ihrem Quartalsbericht um 5,7 Prozent an. Das Passagieraufkommen der Muttergesellschaft von British Airways und Iberia erholte sich schneller als erwartet. Zudem profitiert der Gewinn von den niedrigeren Ölpreisen. Im Windschatten zogen Air France um 4,4 Prozent an und Easyjet um 4,2 Prozent. Der Index der Reise- und Freizeit-Aktien in der europäischen Stoxx-Welt gewann 0,3 Prozent. Der britische Medienkonzern Pearson verstärkt seine Sparanstrengungen. Der Konzern will seine Kosten um weitere 300 Millionen Pfund im Jahr drücken. Gleichzeitig meldete das Unternehmen für das erste Quartal einen Umsatzanstieg von bereinigt 6 Prozent. Bei den Anlegern kamen die Nachrichten gut an, die Aktie stieg um 12,4 Prozent.

+++++ DEVISEN +++++

DEVISEN  zuletzt   +/- %  Fr, 7.43 Uhr  Do, 17.14 Uhr  % YTD 
EUR/USD   1,0993  +0,08 %        1,0983         1,0940  +4,5 % 
EUR/JPY   123,83  +0,42 %        123,30         123,33  +0,7 % 
EUR/CHF   1,0851  +0,06 %        1,0845         1,0844  +1,3 % 
EUR/GBP   0,8484  -0,20 %        0,8500         1,1799  -0,5 % 
USD/JPY   112,65  +0,35 %        112,26         112,74  -3,6 % 
GBP/USD   1,2958  +0,29 %        1,2921         1,2906  +5,0 % 
 

+++++ FINANZMÄRKTE OSTASIEN +++++

Vor dem Wochenende hat sich Verunsicherung breit gemacht und für Verkäufe gesorgt. Auslöser waren stark fallende Rohstoffpreise, vor allem beim Öl trübte sich die Lage weiter ein. Nach dem Absturz der Preise um fast 5 Prozent am Donnerstag ging es in Asien in der Spitze um weitere knapp 3 Prozent nach unten. Zur Begründung verwiesen Marktbeobachter zum einen auf die Entwicklung in Libyen. Dort könnten weitere Produktionssteigerungen anstehen, weil sich zwei verfeindete Fraktionen im innerlibyschen Konflikt politisch anzunähern scheinen. Übergeordnet wurde daneben die steigende US-Förderung weiter als Belastungsfaktor angeführt. Auch beim Eisenerz ging es weiter steil nach unten. Der Preisverfall im Rohstoffsektor drückte vor allem in Sydney auf die Stimmung. Für Zurückhaltung habe außerdem der im späteren Tagesverlauf anstehende US-Arbeitsmarktbericht gesorgt, sagten Beobachter. Im australischen Rohstoffsektor verloren die Schwergewichte BHP Billiton und Rio Tinto 2,7 bzw 2,0 Prozent an Wert, der Kurs des Eisenerzförderers Fortescue gab um 3,0 Prozent nach. Auch die Ölaktien Santos und Woodside verloren jeweils rund 3 Prozent. In Hongkong büßten Petrochina 3,2 Prozent und Cnooc 1,0 Prozent. Dass der Index in Sydney nicht stärker nachgab, war Macquarie zu verdanken. Nachdem andere australische Banken zuvor eher enttäuschende Zahlen vorgelegt hatten schlug Macquarie mit seinem Datenkranz die Analystenerwartungen. Die Aktie verteuerte sich um 3,2 Prozent. ANZ und NAB gaben dagegen weiter nach um 0,6 bzw. 1,2 Prozent.

+++++ UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 13.30 UHR +++++

Lufthansa erwartet von Etihad Schuldenübernahme von Air Berlin

Die Deutsche Lufthansa hätte durchaus Interesse an einer Übernahme von Air Berlin. Bei der Entschuldung der finanziell angeschlagenen Airline sieht Lufthansa-Chef Carsten Spohr aber den Großaktionär Etihad in der Pflicht. "Die Schuldenfrage kann nur Abu Dhabi lösen", sagte Spohr vor Beginn der Hauptversammlung, wie ein Unternehmenssprecher bestätigte.

Siemens-Vorstand Busch neuer NMI-Vorsitzender

Siemens-Vorstandsmitglied Roland Busch ist neuer Vorsitzender der Nordafrika Mittelost Initiative (NMI) der Deutschen Wirtschaft. Der 52-Jährige folgt Siegfried Russwurm nach, der mit seinem Ausscheiden aus dem Siemens-Vorstand auch sein Mandat als NMI-Vorsitzender niedergelegt hat.

Linde-Aufsichtsratschef Reitzle geht auf Arbeitnehmer zu

Der Linde-Konzern will im Streit um den geplanten Zusammenschluss mit dem US-Konkurrenzen Praxair auf die Arbeitnehmer zugehen, die den Zusammenschluss ablehnen. "Natürlich wäre es mir lieber, die Zweitstimme vermeiden zu können", sagte Wolfgang Reitzle, der Vorsitzende des Aufsichtsrats, der Süddeutschen Zeitung. Noch vor einigen Wochen hatte er angekündigt, bei einem Patt im Kontrollgremium die Fusion als Chefaufseher mit seinem Doppelstimmrecht durchzudrücken.

Neuer Vorstand von K+S überprüft Konzernstrategie - Presse

Nach dem anstehenden Wechsel an der Unternehmensspitze plant der neue Vorstand von K+S nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung eine umfassende Prüfung der Konzernstrategie. Der designierte K+S-Finanzvorstand Thorsten Boeckers habe auf einer Vorstellungsreise bei Investoren im März gesagt, das neue Management werde ohne Tabus alle Optionen für die bestehenden Sparten betrachten, schreibt die Zeitung und beruft sich auf Fondsmanager. Die Überlegungen seien ergebnisoffen.

Tablet-Verkäufe lassen weltweit deutlich nach

Der Verkauf von Tablets geht deutlich zurück. Im ersten Quartal seien weltweit 36,2 Millionen Exemplare verkauft worden und damit 8,5 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum, teilte das Marktforschungsunternehmen IDC mit. Die Verkaufszahlen gingen damit das zehnte Quartal in Folge zurück.

Erster Mittelstreckenjet "Made in China" absolviert Jungfernflug

Der erste Mittelstreckenflieger "Made in China" hat seinen Jungfernflug absolviert und will nun den Marktriesen Airbus und Boeing Konkurrenz machen. Die Maschine vom Typ C919 hob am internationalen Flughafen in der Metropole Schanghai unter dem Applaus von Ministern, Unternehmensvertretern und Schaulustigen zu einem anderthalbstündigen Flug ab.

KfW bietet neue Kredite zur Förderung der Digitalisierung

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

May 05, 2017 12:44 ET (16:44 GMT)

Die KfW will dem lahmenden Ausbau der Digitalisierung im Mittelstand mit neuen Förderprogrammen auf die Sprünge helfen. Ab Juli können über den "ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredit" Projekte zur Digitalisierung von Produkten, Produktionsprozessen und Verfahren finanziert werden, wie die KfW und das Bundeswirtschaftsministerium mitteilten. Auch Maßnahmen zur digitalen Neuausrichtung der Unternehmensstrategie oder -organisation können begleitet werden.

Intesa Sanpaolo mit gutem Jahresauftakt

Die italienische Bank Intesa Sanpaolo hat ihren Gewinn im ersten Quartal kräftig gesteigert. Die Erträge blieben weitgehend auf Vorjahresniveau. Deutlich höhere Provisionserträge standen dabei einem niedrigeren Zinsüberschuss und geringeren Einnahmen aus der Kreditvergabe und dem Versicherungsgeschäft gegenüber. Der Nettogewinn kletterte im Zeitraum von Januar bis März um 12 Prozent auf 901 Millionen Euro.

=== 
Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com 

DJG/ros

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc

 

Emil

Emil
Bild des Benutzers Emil
Offline
Zuletzt online: 12.12.2019
Mitglied seit: 28.09.2007
Kommentare: 3'127

Gebt uns unser Geld zurück!

Preved   Mail 1

...today...

USA: IBD/TIPP-Verbrauchervertrauen Mai 51,3. Erwartet wurde ein Wert von 52,3 nach 51,7 zuvor.

 

USA: Jolts Job Openings (offene Stellen) März 5,74 Mio. Erwartet wurden 5,67 Mio nach 5,74 Mio zuvor.

 

USA: Lagerbestände Großhandel März +0,2 %. Erwartet wurden -0,1 % nach +0,4 % zuvor. (endgültig) (m/m)

 

Emil

Emil
Bild des Benutzers Emil
Offline
Zuletzt online: 12.12.2019
Mitglied seit: 28.09.2007
Kommentare: 3'127

Gebt uns unser Geld zurück!

Preved

Hi, Cowboys, wer wird morgen gefeuert? CrazyDiabloAngel

 

Aktien New York: Anleger agieren weiter zurückhaltend 10-05-2017 19:57

NEW YORK (awp international) - Nur wenig verändert haben sich die US-Aktienmärkte am Mittwoch im Verlauf präsentiert. Der Dow Jones Industrial notierte zuletzt 0,16 Prozent tiefer bei 20 942,68 Punkten, nachdem er am Vortag ebenfalls in diesem prozentualen Umfang verloren hatte. Geldpolitische Aussagen eines Vertreters der US-Notenbank Fed hatten zunächst kaum Auswirkungen auf den Leitindex. Ansonsten ist der Handel geprägt von diversen Quartalsberichten von US-Unternehmen.

Der breiter gefasste S&P 500-Index stieg zur Wochenmitte um 0,07 Prozent auf 2398,56 Punkte. Für den Technologieindex Nasdaq 100 ging es um 0,05 Prozent auf 5681,40 Zähler nach oben. Börsenexperte Craig Erlam vom Onlinebroker Oanda sieht den Aufwärtstrend der US-Börsen noch intakt: Solange der Dow über 20 850 Punkte und der S&P 500 über 2380 Punkten blieben, dürfte die positive Marktdynamik anhalten, glaubt er. 

Der US-Währungshüter Eric Rosengren hat sich erneut für drei weitere Leitzinsanhebungen durch die Notenbank Fed in diesem Jahr ausgesprochen. Zudem sei zu erwägen, nach dem nächsten Zinsschritt mit dem Abbau der Notenbankbilanz zu beginnen, um eine Überhitzung der Wirtschaft zu verhindern, sagte der Präsident der regionalen Notenbank von Boston am Mittwoch in Burlington..............................

(Quelle Swissquote)

...Wie das wohl für den Immo-Markt kommt? Ob man wieder Geld braucht, um Häuser zu kaufen? Wink

Ich glaube es nicht, ich vermute es. *wink*...

 

USA: Das Landiwrtschaftsministerium hat den WASDE-Report für Mai veröffentlicht.

https://www.usda.gov/oce/commodity/wasde/latest.pdf

 

10.05.17, 16:34 | Von Dow Jones News

US-Rohöllagerbestände weiter gesunken  

WASHINGTON (Dow Jones) - Der Abbau der Rohöllagerbestände in den USA setzt sich fort. Die Lagerbestände fielen nach Angaben der staatlichen Energy Information Administration (EIA) in der Woche zum 5. Mai um 5,2 Millionen Barrel gegenüber der Vorwoche. Von Dow Jones Newswires befragte Analysten hatten einen Rückgang um 1,7 Millionen erwartet. In der Vorwoche hatten sich die Lagerbestände um 0,9 Millionen Barrel verringert.

Bei den bereits am Vortag veröffentlichten Daten des privaten American Petroleum Institute (API) war mit 5,8 Millionen Barrel ebenfalls eine Abnahme registriert worden.

Die Benzinbestände nahmen um 0,2 Millionen Barrel ab. Analysten hatten ein Minus von 0,4 Millionen Barrel erwartet, nachdem sie in der vorangegangenen Woche um 0,2 Millionen gestiegen waren. Die API-Daten hatten einen Anstieg angezeigt. Er lag bei 3,2 Millionen Barrel.

Webseite: http://www.eia.gov/petroleum/supply/weekly/

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/bam/cln

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.

 

Blum 3

Das Super-Oelspiel: 10.05.2017 | 17:43

 

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Mittwoch wegen eines überraschend deutlichen Rückgangs der US-Rohöllagerbestände deutlich zugelegt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli kletterte am Nachmittag bis auf 50,24 US-Dollar und lag zuletzt genau bei 50,00 Dollar. Das sind 1,28 Dollar mehr als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Juni-Lieferung stieg um 1,31 Dollar auf 47,19 Dollar.

Gesunkene US-Ölreserven sorgten für Auftrieb am Ölmarkt. Die Vorräte waren in der vergangenen Woche überraschend deutlich um 5,3 Millionen auf 522,5 Millionen Barrel gefallen, wie das Energieministerium am Mittwoch mitteilte. Analysten hatten lediglich einen Rückgang um 2,0 Millionen Barrel erwartet.

Fallende Lagerbestände in den Industrieländern und steigende Weltmarktpreise sind ein Hauptziel des Ölkartells Opec, das seit Jahresbeginn zusammen mit anderen großen Produzenten die Rohölförderung begrenzt. Unter Fachleuten gilt es allerdings als fraglich, ob die Strategie aufgehen kann.

Zünglein an der Waage ist die US-Ölproduktion, die durch die längere Phase fallender Preise zwar geschwächt wurde. Steigen jedoch die Preise, können die US-Förderer ihre Produktion dank einer flexiblen Fördertechnologie schnell wieder hochfahren. Das zeigt sich an der in den vergangen Monaten deutlich gestiegenen Anzahl an amerikanischen Ölförderstellen.

Trotz des aktuellen Rückgangs der US-Ölreserven befinden sie sich weiter auf sehr hohem Niveau und die landesweite Ölproduktion war vergangene Woche um 0,2 Prozent auf 9,314 Millionen Barrel pro Tag gestiegen. Das ist der höchste Stand seit Mitte 2015./tos/he

AXC0306 2017-05-10/17:43

 

© 2017 dpa-AFX

 

 

10.05.17, 14:39 | Von Dow Jones News

US-Importpreise deuten auf festere Inflation  

Von Sarah Chaney

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Importpreise sind im April stärker als erwartet gestiegen, womit sich ein festerer Inflationsdruck abzeichnet. Höhere Ölpreise hatten einen besonderen Einfluss. Wie das US-Arbeitsministerium mitteilte, kletterten die Einfuhrpreise im Vergleich zum Vormonat um 0,5 Prozent, nach einem Plus von 0,1 Prozent im März. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen waren im Konsens nur von einem Anstieg um 0,1 Prozent ausgegangen. Die Entwicklung der Importpreise ist ein Indiz für die US-Inflation.

Den weiteren Angaben zufolge erhöhten sich die Einfuhrpreise unter Herausrechnung von Öl um 0,4 Prozent. Für die Ölpreise wurde verglichen mit dem Vormonat ein Plus von 1,6 Prozent gemeldet. Auf Jahressicht lagen die Importpreise um 4,1 Prozent höher.

Die Exportpreise verzeichneten den weiteren Angaben zufolge im April einen Anstieg um 0,2 Prozent, nachdem sie sich im März um 0,1 Prozent erhöht hatten. Auf Jahressicht wurde ein Plus von 3,0 Prozent verzeichnet. Die Exportpreise lassen Rückschlüsse auf die globale Wettbewerbsfähigkeit der US-Wirtschaft zu.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/apo/bam

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.

  

 

 

 

Emil

Emil
Bild des Benutzers Emil
Offline
Zuletzt online: 12.12.2019
Mitglied seit: 28.09.2007
Kommentare: 3'127

Gebt uns unser Geld zurück!

 Blush

Hi, Cowboys, wer wird morgen gefeuert?  

Aktien New York: Anleger agieren weiter zurückhaltend 10-05-2017 19:57

NEW YORK (awp international) - Nur wenig verändert haben sich die US-Aktienmärkte am Mittwoch im Verlauf präsentiert. Der Dow Jones Industrial notierte zuletzt 0,16 Prozent tiefer bei 20 942,68 Punkten, nachdem er am Vortag ebenfalls in diesem prozentualen Umfang verloren hatte. Geldpolitische Aussagen eines Vertreters der US-Notenbank Fed hatten zunächst kaum Auswirkungen auf den Leitindex. Ansonsten ist der Handel geprägt von diversen Quartalsberichten von US-Unternehmen.

Der breiter gefasste S&P 500-Index stieg zur Wochenmitte um 0,07 Prozent auf 2398,56 Punkte. Für den Technologieindex Nasdaq 100 ging es um 0,05 Prozent auf 5681,40 Zähler nach oben. Börsenexperte Craig Erlam vom Onlinebroker Oanda sieht den Aufwärtstrend der US-Börsen noch intakt: Solange der Dow über 20 850 Punkte und der S&P 500 über 2380 Punkten blieben, dürfte die positive Marktdynamik anhalten, glaubt er. 

Der US-Währungshüter Eric Rosengren hat sich erneut für drei weitere Leitzinsanhebungen durch die Notenbank Fed in diesem Jahr ausgesprochen. Zudem sei zu erwägen, nach dem nächsten Zinsschritt mit dem Abbau der Notenbankbilanz zu beginnen, um eine Überhitzung der Wirtschaft zu verhindern, sagte der Präsident der regionalen Notenbank von Boston am Mittwoch in Burlington..............................

(Quelle Swissquote)

...Wie das wohl für den Immo-Markt kommt? Ob man wieder Geld braucht, um Häuser zu kaufen?

Ich glaube es nicht, ich vermute es. Wink

USA: Das Landiwrtschaftsministerium hat den WASDE-Report für Mai veröffentlicht.

https://www.usda.gov/oce/commodity/wasde/latest.pdf

 

10.05.17, 16:34 | Von Dow Jones News

US-Rohöllagerbestände weiter gesunken

  

WASHINGTON (Dow Jones) - Der Abbau der Rohöllagerbestände in den USA setzt sich fort. Die Lagerbestände fielen nach Angaben der staatlichen Energy Information Administration (EIA) in der Woche zum 5. Mai um 5,2 Millionen Barrel gegenüber der Vorwoche. Von Dow Jones Newswires befragte Analysten hatten einen Rückgang um 1,7 Millionen erwartet. In der Vorwoche hatten sich die Lagerbestände um 0,9 Millionen Barrel verringert.

Bei den bereits am Vortag veröffentlichten Daten des privaten American Petroleum Institute (API) war mit 5,8 Millionen Barrel ebenfalls eine Abnahme registriert worden.

Die Benzinbestände nahmen um 0,2 Millionen Barrel ab. Analysten hatten ein Minus von 0,4 Millionen Barrel erwartet, nachdem sie in der vorangegangenen Woche um 0,2 Millionen gestiegen waren. Die API-Daten hatten einen Anstieg angezeigt. Er lag bei 3,2 Millionen Barrel.

Webseite: http://www.eia.gov/petroleum/supply/weekly/

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/bam/cln

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.

 

Smile  Crazy

Das Super-Oelspiel: 10.05.2017 | 17:43

 

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Mittwoch wegen eines überraschend deutlichen Rückgangs der US-Rohöllagerbestände deutlich zugelegt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli kletterte am Nachmittag bis auf 50,24 US-Dollar und lag zuletzt genau bei 50,00 Dollar. Das sind 1,28 Dollar mehr als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Juni-Lieferung stieg um 1,31 Dollar auf 47,19 Dollar.

Gesunkene US-Ölreserven sorgten für Auftrieb am Ölmarkt. Die Vorräte waren in der vergangenen Woche überraschend deutlich um 5,3 Millionen auf 522,5 Millionen Barrel gefallen, wie das Energieministerium am Mittwoch mitteilte. Analysten hatten lediglich einen Rückgang um 2,0 Millionen Barrel erwartet.

Fallende Lagerbestände in den Industrieländern und steigende Weltmarktpreise sind ein Hauptziel des Ölkartells Opec, das seit Jahresbeginn zusammen mit anderen großen Produzenten die Rohölförderung begrenzt. Unter Fachleuten gilt es allerdings als fraglich, ob die Strategie aufgehen kann.

Zünglein an der Waage ist die US-Ölproduktion, die durch die längere Phase fallender Preise zwar geschwächt wurde. Steigen jedoch die Preise, können die US-Förderer ihre Produktion dank einer flexiblen Fördertechnologie schnell wieder hochfahren. Das zeigt sich an der in den vergangen Monaten deutlich gestiegenen Anzahl an amerikanischen Ölförderstellen.

Trotz des aktuellen Rückgangs der US-Ölreserven befinden sie sich weiter auf sehr hohem Niveau und die landesweite Ölproduktion war vergangene Woche um 0,2 Prozent auf 9,314 Millionen Barrel pro Tag gestiegen. Das ist der höchste Stand seit Mitte 2015./tos/he

AXC0306 2017-05-10/17:43

 

© 2017 dpa-AFX

 

 

10.05.17, 14:39 | Von Dow Jones News

US-Importpreise deuten auf festere Inflation

 

 

Von Sarah Chaney

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Importpreise sind im April stärker als erwartet gestiegen, womit sich ein festerer Inflationsdruck abzeichnet. Höhere Ölpreise hatten einen besonderen Einfluss. Wie das US-Arbeitsministerium mitteilte, kletterten die Einfuhrpreise im Vergleich zum Vormonat um 0,5 Prozent, nach einem Plus von 0,1 Prozent im März. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen waren im Konsens nur von einem Anstieg um 0,1 Prozent ausgegangen. Die Entwicklung der Importpreise ist ein Indiz für die US-Inflation.

Den weiteren Angaben zufolge erhöhten sich die Einfuhrpreise unter Herausrechnung von Öl um 0,4 Prozent. Für die Ölpreise wurde verglichen mit dem Vormonat ein Plus von 1,6 Prozent gemeldet. Auf Jahressicht lagen die Importpreise um 4,1 Prozent höher.

Die Exportpreise verzeichneten den weiteren Angaben zufolge im April einen Anstieg um 0,2 Prozent, nachdem sie sich im März um 0,1 Prozent erhöht hatten. Auf Jahressicht wurde ein Plus von 3,0 Prozent verzeichnet. Die Exportpreise lassen Rückschlüsse auf die globale Wettbewerbsfähigkeit der US-Wirtschaft zu.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/apo/bam

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc. 

 

 

Emil

Emil
Bild des Benutzers Emil
Offline
Zuletzt online: 12.12.2019
Mitglied seit: 28.09.2007
Kommentare: 3'127

 

Gebt uns unser Geld zurück!

Preved

11.05.17, 14:48 | Von Dow Jones News

Anstieg der US-Erzeugerpreise stärker als erwartet  

Von Sarah Chaney

WASHINGTON (Dow Jones) - In den USA hat der Preisdruck auf vorgelagerter Ebene spürbar zugenommen. Im April stiegen die Erzeugerpreise um 0,5 Prozent gegenüber dem Vormonat. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten nur mit einem Anstieg um 0,2 Prozent gerechnet. Damit deutet sich an, dass der Preisauftrieb in den USA nach einer kurzen Pause wieder im Steigen begriffen ist.

Wie das US-Arbeitsministerium mitteilte, kletterten die Erzeugerpreise in der Kernrate - ohne die volatilen Preise für Nahrungsmittel und Energie - verglichen mit dem Vormonat um 0,4 Prozent. Ökonomen hatten nur einen Anstieg von 0,2 Prozent prognostiziert.

Für den Vormonat war ein Rückgang der Erzeugerpreise um 0,1 Prozent und in der Kernrate eine Stagnation ermittelt worden. Auf Jahressicht stiegen die Erzeugerpreise im April um 2,5 Prozent, für die Kernrate wurde ein Plus von 1,9 Prozent gemeldet.

Die Erzeugerpreise geben einen frühen Hinweis auf die Entwicklung der Inflation. In der Regel schlagen veränderte Erzeugerpreise früher oder später auf den Handel und damit auf die Verbraucher durch.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/apo/cln

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.

 

11.05.17, 14:41 | Von Dow Jones News

Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe sinken wider Erwarten  

Von Jeffrey Sparshott

WASHINGTON (Dow Jones) - In den USA sind in der Woche zum 7. Mai weniger Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gestellt worden. Im Vergleich zur Vorwoche fiel die Zahl auf saisonbereinigter Basis um 2.000 auf 236.000 Anträge, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten dagegen einen Anstieg auf 244.000 vorhergesagt.

Die Erstanträge liegen seit geraumer Zeit auf einem historisch sehr niedrigen Niveau. Für die Vorwoche wurde der Wert noch mit 238.000 bestätigt. Der gleitende Vierwochendurchschnitt stieg gegenüber der Vorwoche um 500 auf 243.500.

In der Woche zum 29. April erhielten 1,918 Millionen Personen Arbeitslosenunterstützung. Dies war eine Abnahme gegenüber der Vorwoche um 61.000.

Tabelle: http://www.dol.gov/ui/data.pdf

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/apo/mgo

...keine Schublade vergessen?... Wink

 

 

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.

 

Emil

Emil
Bild des Benutzers Emil
Offline
Zuletzt online: 12.12.2019
Mitglied seit: 28.09.2007
Kommentare: 3'127

 

Gebt uns unser Geld zurück!

 

12.05.17, 14:41 | Von Dow Jones News

US-Verbraucherpreise steigen im April nur moderat  *preved*

Von Eric Morath

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Preise in den USA sind im April moderat gestiegen. Nach einer Phase mit spürbaren Preissteigerungen scheint nun eine Stabilisierung einzusetzen. Wie das US-Arbeitsministerium berichtete, stiegen die Verbraucherpreise um 0,2 Prozent gegenüber dem Vormonat. Ökonomen hatten mit einem Anstieg in dieser Höhe gerechnet. Die für den März gemeldete Preisentwicklung von minus 0,3 Prozent wurde bestätigt.

Dadurch ergab sich eine Jahresteuerung von 2,2 (Vormonat: 2,4) Prozent. Die Federal Reserve peilt eine Inflationsrate von rund 2 Prozent an. In der Kernrate, die die besonders volatilen Preise für Energie und Lebensmittel außen vor lässt, ergab sich eine Jahresrate von 1,9 Prozent. Erstmals seit Oktober 2015 lag die Jahresrate der Kernteuerung unter 2,0 Prozent.

Im Monatsvergleich stieg die Kernteuerung um 0,1 Prozent. Volkswirte hatten eine Rate von 0,2 Prozent erwartet. Im März war ein Rückgang der Kernrate um 0,1 Prozent verzeichnet worden.

Die Benzinpreise zogen um 1,2 Prozent an, die Lebensmittelpreise stiegen um 0,2 Prozent und die Preise für Wohnraum - die rund ein Drittel des Gesamtindex ausmachen - um 0,3 Prozent.

Die US-Notenbank dürfte in diesem Jahr die graduelle Verschärfung der US-Geldpolitik fortsetzen. An den Terminmärkten sind bis zum Jahresende zwei weitere Zinserhöhungen um jeweils 25 Basispunkte eingepreist. Die meisten Experten tippen auf Juni und September als Termine für die nächsten Erhöhungen.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/apo/cln

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.

 

12.05.17, 14:45 | Von Dow Jones News

Umsätze der US-Einzelhändler steigen im April merklich  

Von Ben Leubsdorf

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Einzelhändler haben ihre Umsätze im April merklich gesteigert. Die stärkeren Konsumausgaben sollten daher im Sommer das Wachstum der Gesamtwirtschaft stützen. Die Händler hatten 0,4 Prozent mehr Geld in den Kassen als im Vormonat. Das ist der beste Zuwachs seit drei Monaten. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten im Konsens mit einem Anstieg um 0,5 Prozent gerechnet.

Wie das US-Handelsministerium weiter berichtete, stiegen die Umsätze ohne Kfz um 0,3 Prozent gegenüber dem Vormonat. Ökonomen hatten in dieser Kategorie ebenfalls einen Zuwachs um 0,5 Prozent erwartet.

Für den März gab das Ministerium einen Anstieg von revidiert 0,1 Prozent (vorläufig: minus 0,2 Prozent) für die Gesamtrate an. Die Veränderung ex Kfz wurde auf plus 0,3 Prozent (vorläufig: 0,0 Prozent) revidiert.

Die Einzelhandelsdaten gelten als wichtiger Indikator für die Konsumausgaben der US-Verbraucher, die mit einem Anteil von rund 70 Prozent am Bruttoinlandsprodukt eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft spielen.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/apo/bam

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.

...und sonst revidiert man halt... Wink

 

 

12.05.17, 16:13 | Von Dow Jones News

Stimmung der US-Verbraucher im Mai etwas besser als erwartet  

NEW YORK (Dow Jones) - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Mai etwas stärker als erwartet aufgehellt. Der an der Universität Michigan berechnete Index für die Verbraucherstimmung in den USA stieg laut der ersten Umfrage im Monat auf 97,7 Punkte. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Wert von 97,1 erwartet nach 97,0 im Vormonat.

Der Index für die Erwartungen belief sich im Mai auf 88,1 nach 87,0 im Vormonat, der Index für die Einschätzung der aktuellen Lage stagnierte bei 112,7. Die US-Verbraucher spielen eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft, weil rund 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts vom Privatkonsum abhängen.

Die Inflationserwartungen der Konsumenten auf Sicht von zwölf Monaten stiegen im Mai von 2,5 auf 2,6 Prozent. Auf Sicht von fünf Jahren sanken die Inflationserwartungen von 2,4 auf 2,3 Prozent.

Webseite: http://www.sca.isr.umich.edu/

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/bam/cln

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.

 

Emil

Seiten