FED im Brennpunkt - Illliquidität- das Unbehagen der Börsen

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Emil
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Preved

 

USA: Redbook Einzelhandelsumsätze Vorwoche -1,1 % nach +1,2 % zuvor. m/m

 

USA: Baugenehmigungen April 1,230 Mio. Erwartet wurden 1,270 Mio nach 1,267 Mio zuvor. (annualisiert)vor 41 Min USA: Baubeginne April 1,170 Mio. Erwartet wurden 1,260 Mio nach 1,215 Mio zuvor. (annualisiert)

 

USA: Baugenehmigungen März von 1,267 auf 1,260 Mio revidiertvor 40 Min USA: Baubeginne März von 1,215 auf 1,203 Mio revidiert  16.05.17, 14:38 | Von Dow Jones News US-Baubeginne fallen zum dritten Mal in vier Monaten  

Von Sarah Chaney

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Baubeginne sind im April zum dritten Mal in vier Monaten gesunken, während Experten einen Anstieg erwartet hatten. Die Zahl der ersten Spatenstiche fiel im Vergleich zum Vormonat um 2,6 Prozent auf den Jahreswert von 1,172 Millionen. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten dagegen einen Anstieg um 3,7 Prozent prognostiziert.

Wie das US-Handelsministerium weiter mitteilte, wurde der zunächst für den Vormonat gemeldete Rückgang von 6,8 Prozent auf minus 6,6 Prozent revidiert. Auf Jahressicht lagen die Baubeginne im April um 0,7 Prozent höher. Der langfristige Durchschnitt der Baubeginne in den USA liegt aufs Jahr gerechnet bei rund 1,5 Millionen.

Die Zahl der erteilten Baugenehmigungen ist im April um 2,5 Prozent gegenüber dem Vormonat auf eine Jahresrate von 1,229 Millionen gesunken. Hier hatte die Prognose auf ein Plus von 0,8 Prozent gelautet. Die Baugenehmigungen gelten als Vorlaufindikator für die künftige Bauaktivität.

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USA: Industrieauslastung April 76,7 %. Erwartet wurden 76,3 % nach 76,1 % zuvor.vor 6 Min USA: Industrieproduktion April +1,0 %. Erwartet wurden +0,4 % nach +0,5 % zuvor. m/m

 

 

Emil

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Da lese ich doch grad was von Interesse, manipulierte Daten, Negativzinsen, Stagflation:

https://www.fuw.ch/article/in-diesem-umfeld-kann-nur-gold-profitieren/

?

Dirol

Emil
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 Pardon

Keine schönen News Cowboys. Wenn Wirtschaft und Konjunktur nix mit Politik zu tun haben, lasst die doch einfach weg, die Politik. Blush Ich dachte früher mal, sowas geht, aber das war viel, viel früher  *crazy*.

https://news.guidants.com/#!Artikel?id=5320539

https://www.cash.ch/news/top-news

http://www.msn.com/de-ch/nachrichten/international/comeys-rache/ar-BBBgBay?li=AAaWcEG&ocid=spartanntp

 

Supershit...... Blush

Emil

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Anbei der Mega-Knüller des Tages:

Das Weiße Haus hat seinen Haushaltsplan veröffentlicht

https://www.whitehouse.gov/sites/whitehouse.gov/files/omb/budget/fy2018/2018_blueprint.pdf

Viel Spass beim Lesen.  Wink

Emil

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Preved

Today...hatten wir einen Feiertag, Börse wegen zu geschlossen.

....Von Tauben und anderen Vöglein:

https://news.guidants.com/#!Artikel?id=5331765

https://news.guidants.com/#!Artikel?id=5331783

 

Sorry fast vergessen, wer noch was zum Schmieren braucht...

http://de.euronews.com/2017/05/25/opec-fordert-weiter-weniger---olpreis-sinkt-trotzdem

 

Blue Monday, May 29, 2017

 

Emil bracht mal wieder Ferien, gute Zeit für alle.

Euer

 

Emil

Lorenz
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@ Emil

wünsche schöne Ferien!

 

Stimmung der US-Verbraucher Ende Mai etwas schlechter als erwartet

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Stimmung der US-Verbraucher war im Mai schlechter als erwartet. Der an der Universität Michigan berechnete Index für die Verbraucherstimmung in den USA fiel bei der Umfrage am Monatsende auf 97,1. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Stand von 97,5 erwartet. Bei der ersten Umfrage Mitte des Monats lag der Wert bei 97,7, Ende des Vormonats bei 97,0 Punkten.

Die US-Verbraucher spielen eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft, weil rund 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts vom Privatkonsum abhängen. Der Index für die Erwartungen belief sich auf 87,7 (Vormonat: 87,0), der Index für die Einschätzung der aktuellen Lage wurde mit 111,7 (112,7) angegeben.

Die Inflationserwartungen der Konsumenten auf Sicht von zwölf Monaten blieben stabil bei 2,6 Prozent. Auf Sicht von fünf bis zehn Jahren kletterten die Inflationserwartungen von 2,3 auf 2,4 Prozent.

Webseite: http://www.sca.isr.umich.edu/

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26.05.17, 14:48 | Von Dow Jones News

US-Industrie erhält weniger Aufträge für langlebige Güter  

Von Jeffrey Sparshott

WASHINGTON (Dow Jones) - Der Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter in den USA ist im April zwar gesunken, aber nicht so stark wie befürchtet. Wie das US-Handelsministerium berichtete, fielen die Orders gegenüber dem Vormonat um 0,7 Prozent. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten mit einem Rückgang von 1,8 Prozent gerechnet. Der Vormonatswert wurde auf plus 2,3 (vorläufig: plus 1,7) Prozent nach oben revidiert.

Für den Ordereingang ohne den Transportbereich wurde ein Minus von 0,4 Prozent gemeldet. Bei den Auftragseingängen außerhalb des Rüstungsbereichs ergab sich eine Abnahme um 0,8 Prozent.

Die Bestellungen für zivile Investitionsgüter ohne Flugzeuge, die als wichtige Messgröße für die Unternehmensausgaben gelten, stagnierten erneut; schon im Vormonat hatte es keine Veränderung gegeben.

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26.05.17, 14:46 | Von Dow Jones News

US-Wachstum für erstes Quartal nach oben revidiert  

Von Ben Leubsdorf

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Wirtschaft ist im ersten Quartal 2017 stärker gewachsen als zunächst gemeldet. Wie das Handelsministerium im Rahmen einer ersten Datenrevision berichtete, erhöhte sich das Bruttoinlandsprodukt (BIP) auf das Jahr hochgerechnet um 1,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten nur mit einer Aufwärtsrevision auf 0,8 Prozent gerechnet, nachdem das Handelsministerium in einer ersten Schätzung ein Plus von 0,7 Prozent gemeldet hatte. Im vierten Quartal 2016 war die US-Wirtschaft um 2,1 Prozent gewachsen.

Die Details der Aufwärtsrevision waren ermutigend: Die Konsumausgaben und die Investitionen wurden nach oben korrigiert: So legte der Konsum, der für einen Großteil des BIP steht, um 0,6 Prozent zu anstatt 0,3 Prozent wie zunächst berichtet. Der Zuwachs der Firmeninvestitionen wurde auf 11,4 von 9,4 Prozent revidiert.

Der von der US-Notenbank als Inflationsmaß favorisierte Deflator für die persönlichen Konsumausgaben (PCE) stieg um 2,4 Prozent (vorläufig: 2,4 Prozent) nach einem Anstieg von 2,0 Prozent im Vorquartal.

Der BIP-Deflator betrug 2,2 Prozent (vorläufig: 2,3 Prozent) nach 2,1 Prozent im Vorquartal. Volkswirte hatten ein Plus von 2,3 Prozent erwartet. Der BIP-Deflator misst die Preisentwicklung anhand aller produzierten Waren und Dienstleistungen. Die Verbraucherpreise werden dagegen mittels eines repräsentativen Warenkorbs erhoben.

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*Manchmal wundere ich mich wie da revidiert und korrigiert und mit Zahlen jongliert wird. Was wohl überhaupt noch stimmt - haben diese Volkswirte alle alle Tauben im Hut? Oder man kann nicht rechnen. Oder wird wohl gemogelt? Hätte auf der Grundschule bei uns wohl das Aus bedeutet für den Besuch einer Hochschule sowie für ein Studium. CrazyBlum 3

 

Lorenz
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News:

 

Aktien New York: Schwache Daten bremsen Nasdaq-Rekordlauf aus

NEW YORK (awp international) - Überraschend schwache Konjunkturdaten aus den USA haben am Mittwoch die Wall Street und schliesslich auch die Nasdaq-Börsen belastet. Allerdings reduzierten die US-Börsen ihre moderaten frühen Verluste zuletzt spürbar. Der Dow Jones Industrial verlor 0,12 Prozent auf 21 003,70 Punkte. Damit knüpfte er an seine moderaten Vortagesverluste an, nachdem er allerdings zuvor sieben Handelstage in Folge zugelegt hatte. Für den Monat Mai bedeutet dies aktuell ein kleines Plus von 0,3 Prozent. Die Anfang März geknackte Rekordmarke von 21 169 Punkten bleibt weiter in greifbarer Nähe.

 

Der marktbreite S&P-500-Index fiel zur Wochenmitte ebenfalls um 0,12 Prozent und damit auf 2410,01 Punkte. Der Nasdaq 100 verlor 0,19 Prozent auf 5783,93 Zähler. Zum Handelsstart hatten die überwiegend mit Technologie-Aktien bestückten Nasdaq-Indizes ihren Rekordlauf noch fortgesetzt. Der Auswahlindex Nasdaq 100 hatte den Sprung über die Marke von 5800 Punkten geschafft, an der er am Dienstag noch gescheitert war. Der breite Nasdaq Composite war bis auf 6221 Punkte geklettert.

 

Die teilweise nach Handelsbeginn veröffentlichten Konjunkturdaten zeigten, dass sich das Geschäftsklima in der Region Chicago im Mai deutlicher eingetrübt hatte als erwartet. Gemeldet wurde der schwächste Wert seit Januar. Auch die Zahl der noch nicht abgeschlossenen Hausverkäufe überraschte negativ. Statt eines leichten Anstiegs im April im Monatsvergleich wurde ein deutlicher Rückgang verzeichnet. Bereits im März waren die Verkäufe gesunken.

 

Im späteren Handelsverlauf dürfte noch der Konjunkturbericht "Beige Book" der US-Notenbank in den Fokus rücken. Laut der Nachrichtenagentur Bloomberg rechnen die Marktteilnehmer mit einer 87-prozentigen Wahrscheinlichkeit mit einem weiteren Zinsschritt in zwei Wochen.............

(Quelle Swissquote)

 

 

Eptinger
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Wenn man nur wüsste, was hier eigentlich noch stimmt. Aber die links auf der Weltkarte haben das wohl auch nicht so recht gewusst.

Scratch one-s head

Gruss vom Eptinger

Lorenz
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News heute Morgen:

https://news.guidants.com/#!Artikel?id=5341574

(Juni 5, 2017 / Whitmonday / Feiertag in diversen europäischen Staaten).

 

Lorenz
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News von heute Morgen:

https://news.guidants.com/#!Artikel?id=5341574

(Feiertag: Juni 5, 2017 / Whitmondy)

Lorenz
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Bin absolut einverstanden.

Bin absolut einverstanden.

 

News.

02.06.17, 15:12 | Von Dow Jones News

Defizit in der US-Handelsbilanz im April deutlich größer

Von Josh Mitchell und Eric Morath

WASHINGTON (Dow Jones) - Ein stärkerer Dollar und die Konsumlust der Amerikaner auf Güter aus dem Ausland haben das Defizit in der US-Handelsbilanz im April deutlich größer werden lassen. Es betrug nach vorläufigen Berechnungen 47,62 Milliarden Dollar und fiel damit 5,2 Prozent höher aus als im März.

Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten mit einem Passivsaldo von 46,20 Milliarden Dollar gerechnet. Wie das US-Handelsministerium berichtete, belief sich das Defizit im Vormonat auf 45,28 Milliarden Dollar, nachdem vorläufig ein Minus von 43,71 Milliarden Dollar genannt worden war.

An den Finanz- und Devisenmärkten wird der Fehlbetrag in der US-Handels- und Leistungsbilanz mit großer Aufmerksamkeit verfolgt. Zur Finanzierung der Defizite benötigen die USA große Kapitalzuflüsse aus dem Ausland.

Die Exporte sanken im April um 0,3 Prozent auf 190,98 Milliarden Dollar, die Importe nahmen hingegen um 0,8 Prozent auf 238,59 Milliarden Dollar zu. Der jüngste Dollaranstieg verteuert amerikanische Produkte im Ausland, während gleichzeitig Einfuhren aus anderen Ländern günstiger werden.

Für Ölimporte bezahlten die USA im Berichtsmonat 10,4 Milliarden Dollar, nach 12 Milliarden Dollar im Vormonat.

Im Handel mit China betrug das US-Defizit 32,1 Milliarden Dollar und im Handel mit Japan 5 Milliarden. Im Handel mit den Ländern der Europäischen Union betrug das Defizit 13,2 (zuvor: 13,8) Milliarden Dollar, wovon 5,5 Milliarden aus dem Handel mit Deutschland stammen. US-Präsident Donald Trump hat die Bundesrepublik deshalb auf dem Kieker und drohte bereits mit Strafzöllen.

Kontakt zu den Autoren: konjunktur.de@dowjones.com

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02.06.17, 14:51 | Von Dow Jones News

US-Arbeitsmarkt sendet gemischte Signale

Von Eric Morath

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Firmen haben im Mai weniger Stellen geschaffen als von Ökonomen erwartet. Auch die Zahlen für die beiden Vormonate wurden spürbar nach unten revidiert. Aber zugleich sank die Arbeitslosenquote auf den tiefsten Stand seit 16 Jahren. Die heterogene Entwicklung am Arbeitsmarkt wird die Fed vermutlich nicht davon abhalten, im Juni die Zinsen weiter zu erhöhen.

Wie das US-Arbeitsministerium berichtete, stieg die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft um 138.000, während von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte einen Stellenzuwachs um 184.000 erwartet hatten. Für April meldete das Ministerium nun ein Stellenplus von 174.000 (vorläufig: 211.000). Für den März wurde die Zahl auf ein Plus von 50.000 (vorläufig: 79.000) Jobs revidiert.

Die separat erhobene Arbeitslosenquote fiel im Mai auf 4,3 von 4,4 Prozent im Vormonat, während Ökonomen einen stabilen Wert erwartet hatten. Für diese Statistik werden private Haushalte befragt, für die Beschäftigtenzahl hingegen Unternehmen und Behörden.

Die sinkende Arbeitslosenquote relativiert sich vor dem Hintergrund, dass auch die Zahl der Erwerbstätigen schrumpfte. Die so genannte Erwerbsquote - also der Anteil der Erwerbspersonen an der Gesamtheit der Bevölkerung im arbeitsfähigen Alter - sank auf 62,7 von 62,9 Prozent. Das ist der niedrigste Wert seit Mitte der 1970er Jahre.

Die US-Stundenlöhne stiegen wie von Ökonomen erwartet um 0,2 Prozent Dollar auf 26,22 Dollar. Im Jahresvergleich lagen die Löhne um 2,5 Prozent höher.

Trotz der gemischten Signale vom Arbeitsmarkt wird die Fed wohl im Juni die nächste Zinserhöhung um 25 Basispunkte beschließen. Zuletzt hatte die Fed am 15. März den Leitzins um 25 Basispunkte angehoben. Dies war die dritte Erhöhung seit der schweren Finanz- und Wirtschaftskrise. Der Leitzins stieg um 25 Basispunkte auf eine Spanne von 0,75 bis 1,00 Prozent.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

Mitarbeit: Andreas Plecko

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Emil
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Danke @ Lorenz für die Vertretung.

@ Eptinger

Kein Sinn für Theater? Du schaust offenbar genau hin. Ok, einer, der es gemerkt hat, wow, mega.

https://www.youtube.com/watch?v=CCpccFyxgz4

SmileDirol

Mit Grüssen aus den Ferien und den besten wünschen für Pfingsten,

Euer  

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News

News

25.07.17, 15:21 | Von Dow Jones News

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Preved

US-Hauspreise steigen etwas schwächer als erwartet

Von Hans Bentzien

FRANKFURT/NEW YORK (Dow Jones) - Der Anstieg der US-Hauspreise ist im Mai etwas verhaltener als erwartet geblieben. Der von Standard & Poor's (S&P) erhobene Case-Shiller-Preisindex der 20 größten Städte stieg mit einer gegenüber dem Vormonat unveränderten Jahresrate von 5,7 Prozent. Von Dow Jones Newswires befragte Analysten hatten eine Jahresrate von 5,9 Prozent prognostiziert. Auf Monatssicht legten die Hauspreise in den 20 größten Städten um 0,8 Prozent zu.

Der Preisindex der zehn größten Städte erhöhte sich um 0,7 Prozent auf Monatssicht und lag um 4,9 Prozent über Vorjahresniveau. Der landesweite Preisindex stieg um 1,0 bzw. 5,6 Prozent. Die Häuserpreise sind ein wichtiger Pfeiler für die US-Konjunktur, weil sie die Neubautätigkeit und das Verbrauchervertrauen beeinflussen. Der Case-Shiller-Hauspreisindex ist einer der wichtigsten Indizes zur Messung der Preisentwicklung am US-Wohnimmobilienmarkt.

Kontakt zum Autor: hans.bentzien@dowjones.com

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USA: Verbrauchervertrauen Juli 121,1. Erwartet wurde ein Wert von 116,5 nach 118,9 zuvor.

vor 4 Min

USA: Richmond Fed Manufacturing Index Juli 14. Erwartet wurde ein unveränderter Wert von 7.

 

25.07.17, 16:10 | Von Dow Jones News

Stimmung der US-Verbraucher deutlich besser als erwartet

Von Hans Bentzien

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Stimmung unter den US-Verbrauchern hat sich im Juli besser als erwartet entwickelt. Wie das Forschungsinstitut Conference Board mitteilte, stieg der Index des Verbrauchervertrauens auf 121,1 (Vormonat revidiert: 117,3) Punkte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten dagegen einen Rückgang auf 116,0 prognostiziert. Basis war ein vorläufiger Juni-Wert von 118,9 Punkten gewesen.

Der Index für die Erwartungen stieg auf 103,3 (99,6) Punkte, und der Index für die Einschätzung der aktuellen Lage erhöhte sich auf 147,8 (143,9) Punkte. Die US-Verbraucher spielen eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft, weil rund 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts vom Privatkonsum abhängen.

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...today...

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24.07.17, 15:59 | Von Dow Jones News

MÄRKTE USA/US-Wachstumsprognose des IWF bremst Wall Street

Von Florian Faust

NEW YORK (Dow Jones) - Eine schwache Wachstumsprognose lastet am Montag zu Handelsbeginn etwas auf der Stimmung an der Wall Street. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Prognosen für das Weltwirtschaftswachstum in diesem und im nächsten Jahr zwar bestätigt, für die USA senkte der IWF jedoch seine Projektionen. Die niedrigere Prognose begründet der IWF mit einer weniger expansiven Finanzpolitik als bisher erwartet. Es bestünden Sorgen, ob und inwieweit US-Präsident Donald Trump seine nachfragewirksame Steuerreform durchbringen könne.

Händler verweisen in diesem Zusammenhang auf die politische Unsicherheit in Washington, die nach dem Abgang von Trumps Sprecher Sean Spicer noch einmal größer geworden sei - nach dem in der Vorwoche erneut gescheiterten Versuch einer Gesundheitsreform. Donald Trump will sich Medienberichten zufolge während des späten Geschäfts zur Zukunft der Krankenversicherung äußern. Im frühen Geschäft gibt der Dow-Jones-Index 0,2 Prozent auf 21.537 Punkte ab, S&P-500 und Nasdaq-Composite büßen 0,2 bzw. 0,1 Prozent ein.

Wall Street im "Berichtsmodus"

Neben den Wachstumssorgen beschäftigt die Anleger die Berichtsperiode. "In den vergangenen elf Tagen hat sich der Dow in einer Spanne von 220 Punkten bewegt, dieser Zeitraum deckt sich mit dem Beginn der US-Berichtsperiode. Die aktuelle Konsolidierung scheint eine Bestätigung zu sein, dass sich der Fokus weg von den Notenbanken und hin zu sektorspezifischen Abwägungen verschiebt", sagt IG-Marktanalyst Joshua Mahony.

Die Berichtssaison setzt auch zum Wochenbeginn wieder Akzente. Der Spielzeughersteller Hasbro hat im zweiten Quartal zwar mehr verdient als erwartet, dafür enttäuschte aber der Umsatz. Die Aktie verliert 7,2 Prozent.

Die Halliburton-Aktie zeigt wenig verändert, hatte aber vorbörslich sehr stark im Plus gelegen. Der Ausrüster der Erdölbranche hat mit Umsatz und Gewinn die Erwartungen des Marktes übertroffen. Die Lage auf dem nordamerikanischen Markt verbesserte ich im zweiten Quartal so weit, dass der Preisdruck aufgefangen werden konnte.

VFC Corp legen um 0,1 Prozent zu, nachdem das Bekleidungsunternehmen mit einer erhöhten Prognose aufgewartet hat. Hibbett Sports brechen dagegen um 27,4 Prozent ein, der Einzelhändler für Sportartikel warnte vor sinkenden Umsätzen im zweiten Quartal.

Den Höhepunkt in Sachen Geschäftsausweis liefert jedoch die Google-Mutter Alphabet - allerdings erst nach der Schlussglocke. Im Vorfeld gewinnt der Wert 0,2 Prozent. Nektar Therapeutics gewinnen 2,7 Prozent. Die Biopharmagesellschaft hat eine wichtige Kooperationsvereinbarung mit dem Pharmakonzern Eli Lilly geschlossen. Dessen Titel stagnieren.

Ölpreis von neuer Förderbegrenzung gestützt

Deutlicher ziehen die Ölpreise an. Die Länder des Opec-Kartells und andere große Ölproduzenten haben sich auf weitere Maßnahmen zur Stützung der Preise verständigt. Saudi-Arabien will nach den Gesprächen die eigenen Exporte beschränken. Ein weiteres Ergebnis der Verhandlungen in St. Petersburg ist, dass künftig auch Nigeria mit im Boot ist und eine Obergrenze einhalten soll. Allerdings räumten die Opec-Staaten auch ein, dass sie für die jüngste Ölschwemme selbst verantwortlich waren. Daher bleiben Marktbeobachter skeptisch. US-Leichtöl der Sorte WTI verteuert sich um 1,0 Prozent auf 46,24 Dollar je Fass, Rohöl der Marke Brent um 1,1 Prozent auf 48,57 Dollar.

Am Rentenmarkt fallen die Notierungen, die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen legt um einen Basispunkte auf 2,25 Prozent zu. Händler sprechen von Neuemissionen am Primärmarkt, die auf die Kurse drückten. Im Wochenverlauf stehen mehrere größere Auktionen durch das Schatzamt an.

Der Dollar erholt sich von seinem jüngsten Schwächeanfall etwas, zeigt sich aber übergeordnet weiter eher schwach. Beobachter begründen dies mit wachsende Zweifeln an den von US-Präsident Donald Trump versprochenen Wirtschaftsreformen. Überdies tagt in dieser Woche der Offenmarktausschuss der US-Notenbank. Die politische Unsicherheit könne dazu führen, dass die US-Notenbank bei ihren Zinserhöhungen langsamer als bislang geplant vorgehe, heißt es.

Der Euro fällt auf 1,1641 Dollar nach Wechselkursen über 1,1670 am Freitagabend. Sinkende Zinserhöhungsfantasien in den USA verhelfen dem Goldpreis zu einem Plus von 0,2 Prozent auf 1.257 Dollar je Feinunze. Damit zieht der Preis für das Edelmetall den siebten Tag in Folge an.

=== INDEX zuletzt +/- % absolut +/- % YTD DJIA 21.536,87 -0,20 -43,20 8,98 S&P-500 2.467,81 -0,19 -4,73 10,23 Nasdaq-Comp. 6.383,23 -0,07 -4,52 18,58 Nasdaq-100 5.915,41 -0,10 -6,12 21,63 US-Anleihen Laufzeit Akt. Rendite Bp zu Vortag Rendite Vortag +/-Bp YTD 2 Jahre 1,35 0,8 1,34 14,6 5 Jahre 1,81 1,2 1,80 -10,9 7 Jahre 2,06 0,5 2,05 -18,8 10 Jahre 2,25 0,6 2,24 -19,8 30 Jahre 2,81 0,2 2,81 -25,5 DEVISEN zuletzt +/- % Mo, 7.45 Uhr Fr, 18.28 Uhr % YTD EUR/USD 1,1639 -0,27 % 1,1671 1,1661 +10,7 % EUR/JPY 129,11 -0,39 % 129,61 129,60 +5,0 % EUR/CHF 1,1010 -0,30 % 1,1043 1,1038 +2,8 % EUR/GBP 0,8935 -0,35 % 0,8966 1,1124 +4,8 % USD/JPY 110,92 -0,12 % 111,05 111,13 -5,1 % GBP/USD 1,3027 +0,08 % 1,3017 1,2970 +5,6 % ROHÖL zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD WTI/Nymex 46,23 45,77 +1,0 % 0,46 -18,9 % Brent/ICE 48,53 48,06 +1,0 % 0,47 -17,4 % METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD Gold (Spot) 1.256,70 1.254,90 +0,1 % +1,80 +9,1 % Silber (Spot) 16,55 16,52 +0,2 % +0,04 +3,9 % Platin (Spot) 935,65 935,25 +0,0 % +0,40 +3,6 % Kupfer-Future 2,73 2,72 +0,3 % +0,01 +8,3 % ===

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24.07.17, 16:11 | Von Dow Jones News

Markit: US-Einkaufsmanagerindex steigt auf Sechsmonatshoch

Von Hans Bentzien

FRANKFURT (Dow Jones) - Das Wachstum der US-Wirtschaft hat sich am Beginn des dritten Quartals etwas beschleunigt, was vor allem an einer höheren Aktivität der Industrie lag. Der von IHS Markit erhobene aggregierte Einkaufsmanagerindex (PMI) für Juli stieg in erster Veröffentlichung auf 54,2 (Vormonat: 53,9) Punkte, den höchsten Stand seit sechs Monaten. Der Industrie-PMI erhöhte sich auf 53,2 (52,0) Punkte. Volkswirte hatten einen Anstieg auf lediglich 52,1 prognostiziert. Der Service-PMI stagnierte dagegen bei 54,2 Punkten. Oberhalb von 50 Punkten signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum.

IHS-Markit-Chefökonom Chris Williamson äußerte sich allerdings eher zurückhaltend zur US-Wachstumsdynamik. "Die Expansionsrate ist eher moderat als beeindruckend, basierend auf historischen Erfahrungen deutet der Index auf ein annualisiertes Wachstum von rund 2 Prozent hin", schrieb er in einem Kommentar. Allerdings gebe es Hoffnung auf eine Beschleunigung.

Im ersten Quartal war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) annualisiert um 1,4 Prozent gestiegen. Für das zweite Quartal (Veröffentlichung Freitag, 14.30 Uhr), erwarten die von Dow Jones Newswires befragten Volkswirte eine Rate von 2,5 Prozent.

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24.07.17, 16:18 | Von Dow Jones News

Verkäufe bestehender US-Häuser sinken deutlicher als erwartet

Von Sarah Chaney und Eric Morath

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Dynamik am US-Häusermarkt hat sich im Juni schwächer als erwartet dargestellt. Die Zahl der Verkäufe bestehender Häuser sank gegenüber dem Vormonat um saisonbereinigt 1,8 Prozent auf einen Jahreswert von 5,52 Millionen. Volkswirte hatten mit einem Rückgang um 1,1 Prozent auf 5,56 Millionen gerechnet.

Die Verkäufe von bestehenden Häusern machen mehr als 90 Prozent des Absatzvolumens am US-Häusermarkt aus, die übrigen sind Neubauten. Der Medianpreis eines bestehenden Hauses betrug im Juni 263.800 US-Dollar und damit 6,5 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Der Bestand unverkaufter Häuser wurde auf 4,3 (Vormonat: 4,6) Monatsangebote beziffert.

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20.07.17, 14:37 | Von Dow Jones News

Philly-Fed-Index gibt im Juli spürbar nach

NEW YORK (Dow Jones) - Die Lage der US-Industrie in der Region Philadelphia hat sich spürbar eingetrübt. Der Konjunkturindex der Federal Reserve Bank of Philadelphia sank im Juli auf plus 19,5 Punkte von plus 27,6 im Juni. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Indexstand von plus 20,0 erwartet.

Liegt der Philly-Fed-Index über null, geht man von einer positiven Konjunkturentwicklung aus. Fällt der Index jedoch unter null, wird mit einem wirtschaftlichen Abschwung im verarbeitenden Gewerbe gerechnet.

Besonders schwach entwickelte sich der Subindex für die Auftragseingänge, er fiel auf plus 2,1 Punkte von plus 25,9 im Vormonat. Der Subindex für die Beschäftigung sank auf plus 10,9 Punkte von plus 16,1 im Vormonat.

Der Philly-Fed-Index erfasst die Industrie in der Schlüsselregion im Nordosten und gilt als einer der wichtigsten Frühindikatoren für die US-Produktion.

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US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sinken erneut

Von Sarah Chaney und Eric Morath

WASHINGTON (Dow Jones) - In den USA sind in der Woche zum 15. Juli weniger Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gestellt worden. Im Vergleich zur Vorwoche fiel die Zahl auf saisonbereinigter Basis um 15.000 auf 233.000 Anträge, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Rückgang auf 243.000 vorhergesagt.

Die Erstanträge liegen seit geraumer Zeit auf einem historisch außergewöhnlich niedrigen Niveau. Für die Vorwoche wurde der Wert leicht nach oben revidiert, auf 248.000 von ursprünglich 247.000. Der gleitende Vierwochendurchschnitt fiel gegenüber der Vorwoche um 2.250 auf 243.750.

In der Woche zum 8. Juli erhielten 1,977 Millionen Personen Arbeitslosenunterstützung. Dies war eine Zunahme gegenüber der Vorwoche um 28.000.

Tabelle: http://www.dol.gov/ui/data.pdf

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19.07.17, 14:38 | Von Dow Jones News

US-Baubeginne steigen im Juni kräftig

Von Sarah Chaney

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Baubeginne in den USA haben im Juni einen kräftigen Sprung nach oben gemacht und die hohen Erwartungen sogar noch etwas übertroffen. Die Zahl der ersten Spatenstiche stieg im Vergleich zum Vormonat um 8,3 Prozent auf den Jahreswert von 1,215 Millionen. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten nur einen Anstieg um 6,4 Prozent prognostiziert. Wie das US-Handelsministerium weiter mitteilte, wurde der zunächst für den Vormonat gemeldete Rückgang von 5,5 Prozent auf 2,8 Prozent revidiert.

In den ersten sechs Monaten dieses Jahres lagen die Baubeginne um 3,9 Prozent höher als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Der langfristige Durchschnitt der Baubeginne in den USA liegt aufs Jahr gerechnet bei rund 1,5 Millionen.

Die Zahl der erteilten Baugenehmigungen ist im Juni um 7,4 Prozent gegenüber dem Vormonat auf eine Jahresrate von 1,254 Millionen gestiegen. Hier hatte die Prognose nur auf ein Plus von 2,6 Prozent gelautet. Die Baugenehmigungen gelten als Vorlaufindikator für die künftige Bauaktivität.

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18.07.17, 14:41 | Von Dow Jones News

US-Importpreise deuten auf schwachen Inflationdruck

Von Sarah Chaney

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Preise für importierte Güter sind in den USA im Juni erneut gesunken. Die durch niedrige Ölpreise gedämpfte Inflation ist derzeit der Hauptgrund, warum die Fed mit weiteren Zinserhöhungen zögert. Wie das US-Arbeitsministerium mitteilte, sanken die Einfuhrpreise im Vergleich zum Vormonat um 0,2 Prozent, nach einem Minus von 0,1 Prozent im Mai.

Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen waren im Konsens von einem Rückgang um 0,3 Prozent ausgegangen. Die Entwicklung der Importpreise ist ein Indiz für die US-Inflation.

Den weiteren Angaben zufolge erhöhten sich die Einfuhrpreise unter Herausrechnung von Öl um 0,1 Prozent. Für die Ölpreise wurde verglichen mit dem Vormonat ein Minus von 2,2 Prozent gemeldet. Auf Jahressicht lagen die Importpreise um 1,5 Prozent höher.

Die Exportpreise verzeichneten den weiteren Angaben zufolge im Juni einen Rückgang um 0,2 Prozent, nachdem sie sich im Mai um 0,5 Prozent verringert hatten. Auf Jahressicht wurde ein Plus von 0,6 Prozent verzeichnet. Die Exportpreise lassen Rückschlüsse auf die globale Wettbewerbsfähigkeit der US-Wirtschaft zu.

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USA: NAHB-Hausmarktindex Juli 64. Erwartet wurde ein Wert von 67 nach 67 zuvor.

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14.07.17, 16:15 | Von Dow Jones News

Stimmung der US-Verbraucher spürbar eingetrübt

NEW YORK (Dow Jones) - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Juli spürbar eingetrübt. Während die Erwartungen sanken, stieg die Lageeinschätzung. Der an der Universität Michigan berechnete Index für die Verbraucherstimmung in den USA fiel laut der ersten Umfrage im Monat auf 93,1 Punkte. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Wert von 94,7 erwartet nach 95,1 im Vormonat.

Der Index für die Erwartungen belief sich im Juli auf 80,2 nach 83,9 im Vormonat, der Index für die Einschätzung der aktuellen Lage stieg auf 113,2 von 112,5. Die US-Verbraucher spielen eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft, weil rund 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts vom Privatkonsum abhängen.

Die Inflationserwartungen der Konsumenten auf Sicht von zwölf Monaten stiegen von 2,6 auf 2,7 Prozent. Auf Sicht von fünf Jahren kletterten die Inflationserwartungen von 2,5 auf 2,6 Prozent.

In den USA hatte sich das Konsumentenvertrauen nach der Wahl von Donald Trump zum 45. Präsidenten zunächst deutlich verbessert. Seit einiger Zeit lässt es aber wieder deutlich nach. Offenbar sind die Hoffnungen auf eine schnelle Umsetzung der im Wahlkampf versprochenen Steuerreform und eine Belebung der Investitionstätigkeiten von Unternehmen und Staat geschwunden.

Webseite: http://www.sca.isr.umich.edu/

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USA: Konsumklima Uni Michigan Juli 93,1. Erwartet wurde ein Wert von 95,2 nach 95,1 zuvor. (vorläufig)

vor 44 Min

USA: Gewerbliche Lagerbestände Mai +0,3 %. Erwartet wurden +0,3 % nach -0,2 % zuvor. m/m

 

Zusammenfassend: weiteres:

https://news.guidants.com/#!Artikel?id=5413209

 

 

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13.07.17, 14:42 | Von Dow Jones News

US-Erzeugerpreise deuten auf moderate Inflation

Von Sarah Chaney

WASHINGTON (Dow Jones) - In den USA hat der Preisdruck auf vorgelagerter Ebene leicht zugenommen. Im Juni stiegen die Erzeugerpreise um 0,1 Prozent gegenüber dem Vormonat. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten mit stabilen Preisen gerechnet. Wie das US-Arbeitsministerium berichtete, stiegen die Erzeugerpreise in der Kernrate - ohne die volatilen Preise für Nahrungsmittel und Energie - ebenfalls um 0,1 Prozent. Das entsprach den Erwartungen von Ökonomen.

Im Mai hatten die Erzeugerpreise stagniert, in der Kernrate war ein Anstieg um 0,3 Prozent ermittelt worden. Auf Jahressicht lagen die Erzeugerpreise im Juni um 2,0 Prozent höher, für die Kernrate wurde ein Plus von 1,9 Prozent gemeldet.

Die Lebensmittelpreise legten um 0,6 Prozent gegenüber dem Vormonat zu, angeführt von den Fleischpreisen, die um 5,5 Prozent stiegen. Die Preise für Energie gaben um 0,2 Prozent nach.

Die Erzeugerpreise geben einen frühen Hinweis auf die Entwicklung der Inflation. In der Regel schlagen veränderte Erzeugerpreise früher oder später auf den Handel und damit auf die Verbraucher durch.

Fed-Chefin Janet Yellen hat sich bei ihrer Kongressanhörung besorgt über den geringen Preisdruck in den USA gezeigt. "Es ist unsicher, wann und wie stark die Inflation auf die steigende Auslastung der Kapazitäten reagieren wird", erklärte Yellen. Sie gab sich aber zuversichtlich, dass die dämpfenden Effekte nur vorübergehender Natur sind.

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13.07.17, 14:44 | Von Dow Jones News

Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe sinken

Von Josh Mitchell

WASHINGTON (Dow Jones) - In den USA sind in der Woche zum 8. Juli weniger Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gestellt worden. Zuvor waren sie drei Wochen in Folge gestiegen. Im Vergleich zur Vorwoche fiel die Zahl auf saisonbereinigter Basis um 3.000 auf 247.000 Anträge, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Rückgang auf 245.000 vorhergesagt.

Die Erstanträge liegen seit geraumer Zeit auf einem historisch außergewöhnlich niedrigen Niveau. Für die Vorwoche wurde der Wert leicht nach oben revidiert, auf 250.000 von ursprünglich 248.000. Der gleitende Vierwochendurchschnitt stieg gegenüber der Vorwoche um 2.250 auf 245.750.

In der Woche zum 1. Juli erhielten 1,945 Millionen Personen Arbeitslosenunterstützung. Dies war eine Abnahme gegenüber der Vorwoche um 20.000.

Tabelle: http://www.dol.gov/ui/data.pdf

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12.07.17, 14:51 | Von Dow Jones News

Fed-Chefin Yellen erwartet schrittweise Zinserhöhungen

Von Nick Timiraos

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Fed-Chefin Janet Yellen geht davon aus, dass die Zinsen in den USA in den nächsten Jahren schrittweise steigen werden. Allerdings werde das Zinsniveau nicht auf ein so hohes Niveau klettern wie in früheren Zyklen, schrieb Yellen in einer Erklärung, die sie vor ihrer halbjährlichen Anhörung vor dem Kongress abgab. Die Zinsen müssten nicht mehr so stark steigen, bis ein neutrales Niveau erreicht sei. Yellen gab keinen Hinweis, wann mit der nächsten Zinserhöhung zu rechnen ist.

Auch die Aussagen zum geplanten Bilanzabbau blieben vage. Im Zuge der Finanzkrise hat die Fed ein gewaltiges Portfolio von rund 4,5 Billionen Dollar aufgebaut. Die Fed will diese Bilanz schrittweise abschmelzen. "Der Rat rechnet damit, dass die Umsetzung in diesem Jahr beginnt, vorausgesetzt die Wirtschaft entwickelt sich wie erwartet", sagte Yellen.

Die Fed hat im Juni ihren Leitzins um 25 Basispunkte auf eine Spanne von 1,00 bis 1,25 Prozent erhöht. Es war die vierte Zinserhöhung seit der globalen Finanzkrise und der zweite Schritt in diesem Jahr. Ökonomen glauben, dass die Fed einen weiteren Zinsschritt vor Jahresende machen will. Während am Arbeitsmarkt praktisch volle Beschäftigung herrscht, hadert die Fed allerdings mit der niedrigen Inflation, die zuletzt sogar weiter nachgelassen hat.

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12.07.17, 20:21 | Von Dow Jones News

Beige Book: US-Wirtschaft wächst "leicht bis moderat"

Von Jeffry Bartash

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Wirtschaft ist einer Erhebung der US-Notenbank zufolge von Ende Mai bis Ende Juni "leicht bis moderat" gewachsen. Das klingt etwas weniger optimistisch als noch im vergangenen Konjunkturbericht "Beige Book" der Federal Reserve. Die Notenbank verwies unter anderem auf eine Abschwächung des Autoabsatzes und geringere Ausgaben für Baumaßnahmen.

Was die Wirtschaftsentwicklung zudem dämpfe, sei demnach offenbar ein sehr enger Arbeitsmarkt. Die Arbeitslosenquote liege mit 4,4 Prozent derzeit nahe eines 16-Jahrestiefs. Viele Unternehmen wiesen darauf hin, dass sie nicht genug geeignete Mitarbeiter für alle freien Stellen finden könnten.

Der Bericht der Fed basiert auf Umfragen in allen zwölf Distrikten der Notenbank. Die Ergebnisse dienen der Vorbereitung auf die nächste Zinsentscheidung am 25. und 26. Juli. Vor geldpolitischen Entscheidungen führen die regionalen Dependancen breit angelegte Umfragen unter den Wirtschaftsakteuren des Landes durch, um ein Bild von der Konjunkturentwicklung zu erhalten.

Die Fed hat im Juni ihren Leitzins um 25 Basispunkte auf eine Spanne von 1,00 bis 1,25 Prozent erhöht. Es war die vierte Zinserhöhung seit der globalen Finanzkrise und der zweite Schritt in diesem Jahr. Ökonomen glauben, dass die Fed einen weiteren Zinsschritt vor Jahresende machen will. Während am Arbeitsmarkt praktisch volle Beschäftigung herrscht, hadert die Fed allerdings mit der niedrigen Inflation, die zuletzt sogar weiter nachgelassen hat.

Fed-Chefin Janet Yellen war bei ihrer halbjährlichen Anhörung vor dem Kongress auch auf die schwache Inflation eingegangen und sagte, es sei unsicher, "wann und wie stark die Inflation auf die steigende Auslastung der Kapazitäten reagieren wird". Die Fed werde deshalb deren Entwicklung in den kommenden Monaten genau unter die Lupe nehmen.

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(Mitarbeit: Andreas Plecko)

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Zusammenfassung Fed-Protokoll: Die Fed zeigt sich angesichts den trotz geldpolitischer Straffung zunehmend lockeren Finanzbedingungen ratlos. Auch für die niedrigen Zinsen und die abhanden gekommene Volatilität finden die Notenbanker keine schlüssigen Erklärungen. Bezüglich dem Zeitpunkt für die Reduzierung der Bilanz gibt es ebenfalls noch keinen Konsens. Einige Mitglieder wollen schon in ein paar Monaten damit beginnen, andere fordern mehr Zeit und fassen das Jahresende als möglichen Termin in Betracht.

 

05.07.17, 20:25 | Von Dow Jones News

Fed-Protokoll: Debatte über Startschuss für Bilanz-Abbau

Von Nick Timiraos

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Währungshüter wollen mit dem langsamen Abbau der Fed-Bilanz beginnen. Bei ihrer Sitzung am 13. und 14. Juni haben sie über den genauen Zeitpunkt für den Start der Umsetzung ihrer Pläne debattiert, wie aus dem Protokoll der Sitzung hervorgeht.

Einige argumentierten, die Fed sei ausreichend vorbereitet, um bald mit dem Abbau zu beginnen. Der Prozess könne in einigen Monaten starten, die Öffentlichkeit sei bereits darauf vorbereitet. Andere wiederum mahnten zu mehr Geduld. Sie wollen noch auf ausreichende Beweise dafür warten, dass die Inflation weiter anzieht. Diese hatte sich zuletzt abgeschwächt. Die meisten Fed-Vertreter sehen keinen Anlass zur Beunruhigung. Einige Teilnehmer jedoch brachten laut Protokoll ihre Sorge zum Ausdruck, dass sich die Entwicklung in Richtung des Fed-Ziels von 2 Prozent verlangsamt habe und die Schwäche anhalten könnte.

Bei der Sitzung im Juni hatte die US-Notenbank den Leitzins erneut erhöht, und zwar um 25 Basispunkte auf eine Spanne von 1,00 bis 1,25 Prozent. Außerdem fassten die Währungshüter um Fed-Chefin Janet Yellen einen Abbau der im Zuge der Finanzkrise auf 4,5 Billionen Dollar angeschwollenen Bilanz ins Auge. Der Startschuss dazu soll noch in diesem Jahr fallen. Die Fed hat bereits dargelegt, wie sie konkret den Bestand an Staatsanleihen allmählich senken will.

So sollen auslaufende Papiere stufenweise nicht mehr ersetzt werden. Um mit dem Abbau des Portfolios zu beginnen, wird die Fed zunächst 6 Milliarden Dollar pro Monat weniger in den Kauf von Staatsanleihen reinvestieren. Im Fall verbriefter Hypotheken sind es 4 Milliarden Dollar weniger. Diese Beträge werden dann alle drei Monate erhöht, bis eine monatliche Obergrenze von 30 Milliarden Dollar bei Staatsanleihen und von 20 Milliarden Dollar bei Hypotheken erreicht ist.

(Mitarbeit: Andreas Plecko)

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https://news.guidants.com/#!Artikel?id=5398004

https://news.guidants.com/#!Artikel?id=5397981

 

 

 

 

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27.06.17, 17:58 | Von Dow Jones News

MÄRKTE USA/Yellen-Aussagen und Google-Rekordstrafe im Fokus

NEW YORK (Dow Jones) - Die Blicke der Wall Street sind am Dienstag auf Janet Yellen gerichtet. Nach den zuletzt überwiegend schwachen US-Konjunkturdaten wird mit Spannung darauf gewartet, ob die Chefin der US-Notenbank den Zinserhöhungskurs der Fed verteidigen wird. Während die Notenbank bis Ende nächsten Jahres bislang mit vier weiteren Erhöhungen plant, geht der Markt lediglich von zwei weiteren Zinsschritten in diesem Zeitfenster aus. Der Dow-Jones-Index zeigt sich gegen Mittag (Ortszeit New York) 0,1 Prozent höher bei 21.431 Punkten. Der S&P-500 tendiert kaum verändert, der Nasdaq-Composite gibt um 0,3 Prozent nach.

Die US-Konjunkturdaten des Tages enthielten Licht und Schatten. Der Case-Shiller-Hauspreisindex blieb mit einem Zuwachs von 5,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr leicht unter der Erwartung einer Zunahme um 6,0 Prozent. Allerdings stammten die Daten bereits aus dem April. Dafür überraschte der Index des Verbrauchervertrauens positiv, was den Verkaufsdruck am Aktienmarkt lindert. Der entsprechende Index stieg im Juni auf 118,9 Punkte, während Volkswirte einen Rückgang auf 116,0 erwartet hatten. Im Mai war ein Indexstand von 117,6 verzeichnet worden.

Keine Reaktion rufen die gesenkten Wachstumsprognosen des Internationalen Währungsfonds (IWF) für die USA bislang am Markt hervor. Der IWF rechnet für 2017 und 2018 mit einem Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von je 2,1 Prozent. Im Rahmen seines Weltwirtschaftsausblicks hatte der IWF im April noch Wachstumsraten von 2,3 und 2,5 Prozent vorausgesagt. Laut IWF leiden die USA unter einer wachsenden öffentlichen Verschuldung, einem 10 bis 20 Prozent überbewerteten US-Dollar und einer markant verschlechterten internationalen Investmentposition.

Euro mit Draghi-Aussagen auf Höhenflug

Der Euro legt am Dienstag nach Aussagen von Mario Draghi kräftig zu. Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) hat erklärt, dass die Inflation in der Eurozone derzeit von vorübergehenden Effekten gebremst werde. Implizit bedeute dies natürlich, dass sie bei Auslaufen dieser Effekte viel höher ausfallen werde. Marktteilnehmer interpretieren die Draghi-Aussagen auch dahingehend, dass sich die konjunkturelle Erholung nun in der ganzen Breite zeige. Der Euro überwand in der Spitze knapp die Marke von 1,13 Dollar von 1,1145 Dollar vor den Aussagen. Aktuell notiert die Gemeinschaftswährung bei 1,1297 Dollar.

Den entscheidenden Impuls für den Dollar dürfte die Yellen-Rede im Handelsverlauf liefern. In Erwartung falkenhafter und tendenziell dollarstützender Aussagen neigte dieser auf Tagessicht zu anderen Währungen zur Stärke. Der Greenback steigt auf 112,45 Yen nach Wechselkursen um 111,32 Yen am Vortag und damit den höchsten Stand seit einem Monat.

Der Goldpreis, der am Vortag massiv unter Druck geraten war - im Handel tippte man auf einen Eingabefehler eines Marktakteurs -, erholt sich. Die Feinunze erhöht sich um 0,2 Prozent auf 1.247 Dollar, nach einem Vortagestief bei 1.236 Dollar. Der Preis für die Feinunze hatte am Vortag in London in einer schnellen Bewegung 1 Prozent verloren und dies bei extrem hohen Umsätzen von rund 1,8 Millionen gehandelter Unzen innerhalb einer Minute.

Die Ölpreise haben ihre Volatilität zunächst abgelegt und erholen sich etwas von den jüngsten Abgaben. Zusätzlichen Auftrieb erhalten sie von Berichten über Cyberangriffe auf verschiedene europäische Unternehmen, darunter den russischen Ölkonzern Rosneft. Händler verweisen zur Begründung aber vor allem auf den schwächeren Dollar, wogegen die übergeordneten Probleme weiter gegen eine deutliche Erholung der Notierungen sprechen. "Damit sich das Sentiment bessert, braucht es belastbare Daten", sagt Analyst Miswin Mahesh von Energy Aspects. Vor diesem Hintergrund sind die Blicke bereits auf die wöchentlichen US-Öllagerdaten gerichtet, die am Mittwoch bekannt gegeben werden. Der Preis für ein Fass der US-Sorte WTI legt um 2,2 Prozent auf 43,35 Dollar zu. Für Brent geht es um 2,4 Prozent auf 46,92 Dollar nach oben.

In Reaktion auf die Draghi-Aussagen fallen weltweit die Notierungen an den Anleihemärkten. Die US-Treasurys machen da keine Ausnahme. Im Gegenzug steigt die Rendite zehnjähriger US-Papiere um 6 Basispunkte auf 2,20 Prozent. Ansonsten sind auch hier die Blicke der Investoren auf die Yellen-Rede gerichtet.

Alphabet-Aktie mit Google-Strafe unter Druck

Dank der steigenden Zinsen halten sich Bankenwerte besser als der Markt. JP Morgan steigen um 1,5 Prozent und Goldman Sachs um 0,5 Prozent. Aktien der Ölbranche folgen den Ölpreisen nach oben. So verbuchen Chevron ein Plus von 0,5 Prozent, für Exxon geht es um 0,4 Prozent aufwärts.

Bei den Einzelwerten steht die Aktie der Google-Mutter Alphabet im Blickpunkt. Die Europäische Kommission hat eine Rekordstrafe von 2,42 Milliarden Euro gegen die Internet-Suchmaschine Google verhängt. Brüssel wirft dem US-Internetportal vor, seine Marktdominanz zu missbrauchen, um seine eigenen Shopping-Vergleichsportale zu begünstigen, wie die EU-Kommission mitteilte. Die Strafe ist damit deutlich höher als gedacht ausgefallen. Erwartet worden war nur eine Buße von 1 bis 2 Milliarden Euro. Die Alphabet-Aktie verliert 1 Prozent.

General Motors (GM) hat das Absatzziel für den US-Markt gesenkt. Der Konzern rechnet dieses Jahr mit einem Absatz von etwas mehr als 17 Millionen Autos, sagte Finanzchef Chuck Stevens. Bisher hatte GM die Branchenverkäufe noch in etwa auf dem Vorjahreswert von 17,55 Millionen Autos gesehen. Zudem sei das Marktumfeld insgesamt härter geworden. Die Aktie verliert 0,1 Prozent.

Die Papiere von Western Digital verzeichnen ein Minus von 0,4 Prozent. Der Festplatten- und Halbleiterhersteller präzisierte den Ausblick auf das vierte Quartal. Zwar hob die Gesellschaft ihre Gewinnerwartung aufgrund einer verbesserten Margenentwicklung leicht an, zugleich hielt sie aber an der Gesamtjahresprognose für den Gewinn fest. Bei den Umsatzprognosen blieb alles beim Alten.

Gut kommen die Geschäftszahlen von Darden Restaurants an. Die Aktie legt um 4,8 Prozent zu. Der Quartalsausweis von Factset überzeugte hingegen nicht in allen Punkten. Der Kurs sinkt um 0,7 Prozent.

=== INDEX zuletzt +/- % absolut +/- % YTD DJIA 21.431,48 0,10 21,93 8,44 S&P-500 2.439,90 0,03 0,83 8,98 Nasdaq-Comp. 6.230,24 -0,27 -16,91 15,74 Nasdaq-100 5.753,31 -0,42 -24,28 18,29 US-Anleihen Laufzeit Akt. Rendite Bp zu Vortag Rendite Vortag +/-Bp YTD 2 Jahre 1,38 4,5 1,33 17,5 5 Jahre 1,81 5,8 1,76 -10,9 7 Jahre 2,04 6,4 1,97 -21,1 10 Jahre 2,20 5,9 2,14 -24,6 30 Jahre 2,75 5,3 2,70 -31,6 DEVISEN zuletzt +/- % Di, 8:30 Mo, 17.15 Uhr % YTD EUR/USD 1,1297 +0,88 % 1,1198 1,1201 +7,4 % EUR/JPY 126,95 +1,52 % 125,05 124,85 +3,3 % EUR/CHF 1,0892 +0,04 % 1,0887 1,0875 +1,7 % EUR/GBP 0,8839 +0,53 % 0,8793 1,1372 +3,7 % USD/JPY 112,38 +0,63 % 111,68 111,44 -3,9 % GBP/USD 1,2781 +0,37 % 1,2735 1,2737 +3,6 % ROHOEL zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD WTI/Nymex 44,35 43,38 +2,2 % 0,97 -22,1 % Brent/ICE 46,92 45,83 +2,4 % 1,09 -20,2 % METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD Gold (Spot) 1.246,91 1.244,40 +0,2 % +2,51 +8,3 % Silber (Spot) 16,60 16,61 -0,0 % -0,01 +4,2 % Platin (Spot) 919,80 918,00 +0,2 % +1,80 +1,8 % Kupfer-Future 2,65 2,63 +0,9 % +0,02 +5,2 ===

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27.06.17, 16:14 | Von Dow Jones News

Stimmung der US-Verbraucher hellt sich im Juni unerwartet auf

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Stimmung unter den US-Verbrauchern hat sich im Juni unerwartet aufgehellt. Wie das Forschungsinstitut Conference Board berichtete, stieg der Index des Verbrauchervertrauens auf 118,9 Punkte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Rückgang auf 116,0 prognostiziert. Für den Vormonat war zunächst ein Wert von 117,9 ausgewiesen worden, der nun auf 117,6 korrigiert wurde.

Der Index für die Erwartungen wurde für Juni mit 100,6 (Vormonat 102,3) angegeben. Der Index für die Einschätzung der gegenwärtigen Situation erhöhte sich auf 146,3 (Vormonat 140,6), den höchsten Stand seit fast 16 Jahren. Die US-Verbraucher spielen eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft, weil rund 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts vom Privatkonsum abhängen.

"Die kurzfristigen Erwartungen haben etwas nachgelassen, sind aber immer noch optimistisch", erklärte die Herausgeberin der Umfrage, Lynn Franco. "Insgesamt erwarten die Verbraucher, dass die Wirtschaft in den kommenden Monaten weiter expandiert, aber rechnen nicht damit, dass sich das Wachstumstempo beschleunigt."

Im Rahmen der Umfrage des Conference Board wurden insgesamt 5.000 Haushalte befragt.

In den USA hatte sich das Konsumentenvertrauen nach der Wahl von Donald Trump zum 45. Präsidenten zunächst deutlich verbessert, dann aber etwas eingetrübt. In den letzten Monaten notierte der Index zwar immer noch auf einem hohen Niveau, fiel indes zwei Mal in Folge zurück. Offenbar waren die Hoffnungen auf eine schnelle Umsetzung der im Wahlkampf versprochenen Steuerreform und eine Belebung der Investitionstätigkeiten von Unternehmen und Staat geschwunden.

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Für die Ferien:

Biggrin

https://www.camperdays.de/blog/reiseplanung/camping-usa.html

 

 

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26.06.17, 14:45 | Von Dow Jones News

Index der Chicago-Fed deutet auf Wachstumsabschwächung

CHICAGO (Dow Jones) - Die Wirtschaftsaktivität in den USA hat sich im Mai spürbar abgeschwächt. Der Chicago Fed National Activity Index (CFNAI) fiel auf einen Stand von minus 0,26, wie die Federal Reserve Bank of Chicago mitteilte. Für den April wurde der Indexstand auf plus 0,57 revidiert, nachdem zunächst ein Wert von plus 0,49 genannt worden war.

Der aussagekräftigere gleitende Dreimonatsdurchschnitt verschlechterte sich und notierte im Mai bei plus 0,04. Für April wurde ein revidierter Wert von plus 0,21 ausgewiesen, nachdem zuvor ein Stand von plus 0,23 gemeldet worden war.

Ein CFNAI von Null signalisiert ein Wirtschaftswachstum auf historischem Trendniveau. Weist der Index einen negativen Stand auf, deutet dies auf eine Expansion unterhalb des historischen Trendniveaus hin, ein positiver Wert zeigt ein darüber liegendes Wachstum an.

Erst wenn der Dreimonatsdurchschnitt unter den Wert von minus 0,70 fällt, lässt sich mit zunehmender Wahrscheinlichkeit auf den Beginn einer Phase schrumpfender Wirtschaftsleistung schließen. Darüber hinaus deutet ein negatives Vorzeichen beim Dreimonatsdurchschnitt auf einen verringerten Inflationsdruck auf Sicht von einem Jahr hin.

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26.06.17, 14:38 | Von Dow Jones News

US-Industrie erhält weniger Aufträge für langlebige Güter

Von Ben Leubsdorf

WASHINGTON (Dow Jones) - Der Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter in den USA ist im Mai den zweiten Monat in Folge gesunken. Zudem war der Rückgang stärker als erwartet. Wie das US-Handelsministerium berichtete, fielen die Orders gegenüber dem Vormonat um 1,1 Prozent. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten mit einem Rückgang von 0,4 Prozent gerechnet. Der Vormonatswert wurde auf minus 0,9 (vorläufig: minus 0,8) Prozent leicht nach unten revidiert.

Das Orderminus im Mai wurde angeführt von scharfen Rückgängen in zwei volatilen Kategorien: Bei den Bestellungen für Militärflugzeuge gab es ein Minus von 30,8 Prozent und bei zivilen Maschinen von 11,7 Prozent.

Für den Ordereingang ohne den Transportbereich wurde ein Plus von 0,1 Prozent gemeldet. Bei den Auftragseingängen außerhalb des Rüstungsbereichs ergab sich eine Abnahme um 0,6 Prozent.

Die Bestellungen für zivile Investitionsgüter ohne Flugzeuge, die als wichtige Messgröße für die Unternehmensausgaben gelten, sanken um 0,2 Prozent; im Jahresvergleich liegt diese Kategorie aber um 2,3 Prozent höher.

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Emil

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Danke @ Lorenz für die

Danke @ Lorenz für die Vertretung.

 

...today...

 

23.06.17, 15:52 | Von Dow Jones News

Markit: US-Wirtschaft verliert an Fahrt

NEW YORK (Dow Jones) - Die US-Wirtschaft hat im Juni an Schwung verloren. Der vom IHS Markit Institut erhobene Sammelindex für die Produktion in der Privatwirtschaft - Industrie und Dienstleister zusammen - fiel auf 53,0 von 53,6 Punkten im Vormonat. Oberhalb von 50 Punkten signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum.

"Die Wirtschaft hat das zweite Quartal mit einer etwas schwächeren Note beendet", sagte IHS-Markit-Chefökonom Chris Williamson. "Es gibt allerdings Zeichen, dass das Wachstum wieder anziehen könnte - das Neugeschäft wächst mit der höchsten Rate seit fünf Monaten."

Der Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbes sank nach den Daten der ersten Veröffentlichung auf 52,1 Zähler von 52,7 im Vormonat. Ökonomen hatten dagegen einen Anstieg auf 53,0 erwartet.

Der Index für den Servicesektor fiel auf 53,0 Punkte von 53,6 im Vormonat. Volkswirte hatten nur mit einem Rückgang auf 53,5 gerechnet.

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USA: Neubauverkäufe Mai 610.000. Erwartet wurden 600.000 nach 569.000 zuvor. (annualisiert)

Gestern:

Die Federal Reserve hat die Resultate des Dodd-Frank Act Supervisory Stress Test veröffentlicht.

Emil

Lorenz
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22.06.17, 14:36 | Von Dow Jones News

Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe steigen

Von Sarah Chaney

WASHINGTON (Dow Jones) - In den USA sind in der Woche zum 17. Juni mehr Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gestellt worden. Im Vergleich zur Vorwoche stieg die Zahl auf saisonbereinigter Basis um 3.000 auf 241.000 Anträge, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Anstieg auf 240.000 vorhergesagt.

Die Erstanträge liegen seit geraumer Zeit auf einem historisch außergewöhnlich niedrigen Niveau. Für die Vorwoche wurde der Wert leicht nach oben revidiert, auf 238.000 von ursprünglich 237.000. Der gleitende Vierwochendurchschnitt stieg gegenüber der Vorwoche um 1.500 auf 244.750.

In der Woche zum 10. Juni erhielten 1,944 Millionen Personen Arbeitslosenunterstützung. Dies war eine Zunahme gegenüber der Vorwoche um 8.000.

Tabelle: http://www.dol.gov/ui/data.pdf

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USA: Fortgesetzte Anträge auf Arbeitslosenhilfe 1,94 Mio. Erwartet wurden 1,93 Mio nach 1,93 Mio in der Vorwoche.

 

USA: FHFA-Hauspreisindex April +0,7 % zum Vormonat. Erwartet wurden +0,4 % nach +0,6 % zuvor. m/m

USA: Index der Frühindikatoren Mai 0,3 %. Erwartet wurden 0,4 % nach 0,3 % zuvor. m/m

 

Lorenz
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Aktuell:

Aktuell Uni Mich..:

 

USA: Konsumklima Uni Michigan Juni (vorläufig) bei 94,5 Punkten, erwartet wurden 97,2 Punkte nach 97,1 Punkten zuvor.

 

Details:

Stimmung der US-Verbraucher deutlich schwächer als erwartet

Von Hans Bentzien

NEW YORK (Dow Jones) - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Mai deutlich stärker als erwartet eingetrübt, wozu Lagebeurteilung und Erwartungen gleichermaßen beitrugen. Der an der Universität Michigan berechnete Index für die Verbraucherstimmung in den USA fiel laut der ersten Umfrage auf 94,5 (Vormonat: 97,1) Punkte, den niedrigsten Stand seit November 2016. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Wert von 97,0 erwartet.

Der Index für die Erwartungen belief sich auf 84,7 (87,7) Punkte, der Index für die Einschätzung der aktuellen Lage wurde mit 109,6 (111,7) Punkten angegeben. Die US-Verbraucher spielen eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft, weil rund 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts vom Privatkonsum abhängen.

Die Inflationserwartungen der Konsumenten auf Sicht von zwölf Monaten stiegen blieben auf dem Vormonatsniveau von 2,6 Prozent, die auf Sicht von fünf Jahren erhöhten sich auf ebenfalls 2,6 (2,4) Prozent.

Webseite: http://www.sca.isr.umich.edu/

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Lorenz
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Sorry meine Lieben, ich hatte

Sorry meine Lieben, ich hatte die letzten zwei Tage wohl den falschen Thread erwischt. Sad

 

Spätnews heute, Zusammenfassung:

https://news.guidants.com/#!Artikel?id=5365612

 

News von heute Morgen

https://news.guidants.com/#!Artikel?id=5364147

:

 

Eptinger
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Emil hat am 01.06.2017 23:05

Emil hat am 01.06.2017 23:05 geschrieben:

Danke @ Lorenz für die Vertretung.

@ Eptinger

Kein Sinn für Theater? Du schaust offenbar genau hin. Ok, einer, der es gemerkt hat, wow, mega.

https://www.youtube.com/watch?v=CCpccFyxgz4

SmileDirol

Mit Grüssen aus den Ferien und den besten wünschen für Pfingsten,

Euer  

@Emil

Doch, für gute Stücke habe ich sehr viel Sinn, nur für Seifenopern eher nicht. Allerdings, dein Link ist hier passend, in einem gewissen Sinn.- Bei den jeweiligen Wirtschaftsberichten fällt mir auf, dass meist etwa die gleichen %-Zahlen/Daten geschrieben werden wie im letzten Jahr. Nur wird anders interpretiert, nicht abwärts oder seitwärts sondern aufwärts, und irgendwie schon aufgeblasen nun - zum Platzen. Aber, wer schaut schon genau hin?-

Ich wünsche dir auch schöne Pfingsten und gute Ferien. Dirol

Gruss vom Eptinger

Emil
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05.07.17, 16:02 | Von Dow Jones News

MÄRKTE USA/Wall Street gefangen im Fed-Modus

Von Sara Sjolin und Florian Faust

NEW YORK (Dow Jones) - Nach der feiertagsbedingten Pause am Vortag erlebt die Wall Street am Mittwoch einen Auftakt in Lethargie. In Gedanken seien Anleger bereits beim Sitzungsprotokoll der US-Notenbank, welches im späten Geschäft veröffentlicht wird, heißt es im Handel. Aber auch der Arbeitsmarktbericht für Juni am Freitag wirft seine Schatten bereits voraus, denn noch immer klafft eine Lücke zwischen Markterwartung und Hinweisen der Federal Reserve über die Anzahl der noch ausstehenden Zinserhöhungen bis Ende 2018. Gegen eine ausgeprägte Kauflaune sprechen auch die wachsenden geopolitischen Spannungen. Im frühen Geschäft verliert der Dow-Jones-Index 0,2 Prozent auf 21.448 Punkte, der S&P-500 stagniert und der technologielastige Nasdaq-Composite erholt sich etwas von der jüngsten Schwäche und steigt um 0,2 Prozent.

Der nordkoreanische Raketentest ausgerechnet am US-Unabhängigkeitstag wird als besondere Provokation des Regimes in Pjöngjang empfunden, zumal es ein Raketentyp gewesen sein könnte, der Atomsprengköpfe in die USA tragen könnte. US-Außenminister Rex Tillerson sprach von einer neuen Eskalation der Bedrohung für die Vereinigten Staaten, ihre Verbündeten und die ganze Welt. Er kündigte härtere Maßnahmen gegen Nordkorea an.

Die USA und Südkorea hielten am Mittwoch eine gemeinsame Militärübung ab, das US-Militär testete in Südkorea eigene Raketen. Zudem war eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats geplant. Allerdings reagierten die Börsen in Asien gelassen auf die nordkoreanische Bedrohung. Vielerorts dominierten positive Vorzeichen.

"Die geopolitischen Spannungen bleiben eine ernsthafte Bedrohung für die globale Stabilität und die konjunkturelle Entwicklung. Marktakteure werden dies nicht ignorieren und daher wachsam bleiben", sagt Marktanalyst Naeem Aslam von Think Markets. Angesichts des am Abend anstehenden Fed-Protokolls messen Händler den Daten zum Auftragseingang der US-Industrie im frühen Geschäft eher wenig Impulspotenzial bei, zumal die Daten aus dem Mai stammen.

Ölpreise geben nach

Am Ölmarkt geben die Preise - bei allerdings geringen Umsätzen - nach. US-Leichtöl der Sorte WTI verbilligt sich um 1,8 Prozent auf 46,24 Dollar je Fass, die europäische Referenzsorte Brent um 0,7 Prozent auf 49,26 Dollar. Mit den fallenden Ölpreisen geraten Branchenwerte derweil tendenziell unter Druck. Fundamental gebe es nichts Neues, sagen Händler nach der längsten Aufwärtsphase seit 2010. "Wir erlebten eine Erholungsphase über acht bis neun Sitzungen, die gestern endete. Die Stimmung ist dessen ungeachtet weiterhin sehr pessimistisch", sagt ein Händler.

Dazu passen Medienberichte, wonach Russland Vorschläge zur Ausweitung der aktuellen Förderbegrenzung wichtiger Ölländer ablehne. Zwar schienen Angebot und Nachfrage im zweiten Quartal im Lot gewesen zu sein, doch drohten Fördersteigerungen in Libyen und Nigeria die Effekte zunichte zu machen, so warnende Stimmen im Handel. Beide Länder beteiligen sich nicht am Pakt zur Stabilisierung der Ölpreise. Am Abend könnten die Preise weiter in Bewegung geraten, denn der US-Branchenverband American Petroleum Institute veröffentlicht eigene Lagerbestandsdaten. Am Donnerstag folgen dann die offiziellen der Regierung.

Der Dollar neigt zur Stärke. Hatte der Greenback zunächst noch unter den Spannungen auf der koreanischen Halbinsel gegenüber dem vermeintlich sicheren Yen gelitten, zieht er mittlerweile zur japanischen Währung und anderen an. "Sollte das Fed-Protokoll eine weitere Normalisierung der Geldpolitik signalisieren, dürfte der Dollar mit positivem Momentum bis zum Arbeitsmarktbericht am Freitag gehandelt werden", sagt Analyst Konstantinos Anthis von ADS Securities. Der Euro fällt derweil auf 1,1322 Dollar nach Wechselkursen um 1,1369 im Tageshoch - auch belastet von einem schwächer als erhofft ausgefallenen Einkaufsmanagerindex zum Dienstleistungsgewerbe der Eurozone. Der ICE-Dollarindex gewinnt 0,2 Prozent.

Neben dem Yen hatte auch der Goldpreis zunächst von der Eskalation in Korea profitiert, doch mittlerweile dreht er 0,3 Prozent auf 1.220 Dollar je Feinunze ins Minus. Am Handel wird unter anderem auf den anziehenden Dollar verwiesen. In Erwartung eines eher falkenhaft anmutenden Fed-Protokolls fallen die Notierungen am kurzen Ende des US-Rentenmarktes, der besonders sensibel auf die Geldpolitik reagiert, am langen steigen sie dagegen etwas mit der Koreakrise. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen gibt ganz knapp auf 2,35 Prozent nach.

Falsche Kurse im Blick

Am Vortag flimmerte eine Reihe von falschen Aktienkursen über die Handelsbildschirme von Aktienhändlern. Im asiatischen Handel wurden kurzfristig enorme Kursbewegungen von bis zu knapp 90 Prozent bei einigen der weltgrößten Unternehmen angezeigt - unter anderem bei den Papieren von Apple, Microsoft und Amazon. Apple, Amazon und Microsoft legen um 0,4 und 0,8 bzw. 0,3 Prozent zu. Bristol-Myers Squibb fallen um 0,7 Prozent, nachdem sie vorbörslich noch deutlich im Plus gelegen hatten. Der Pharmakonzern meldet positive Studienergebnisse für das Medikament "Opdivo" im Kampf gegen Melanome.

=== INDEX zuletzt +/- % absolut +/- % YTD DJIA 21.448,03 -0,15 -31,24 8,53 S&P-500 2.427,96 -0,04 -1,05 8,45 Nasdaq-Comp. 6.122,05 0,20 11,99 13,73 Nasdaq-100 5.615,88 0,34 18,92 15,47 US-Anleihen Laufzeit Akt. Rendite Bp zu Vortag Rendite Vortag +/-Bp YTD 2 Jahre 1,42 0,8 1,41 21,6 5 Jahre 1,93 0,2 1,93 0,9 7 Jahre 2,19 -0,2 2,19 -5,7 10 Jahre 2,35 -0,1 2,35 -9,8 30 Jahre 2,86 -0,4 2,87 -20,4 DEVISEN zuletzt +/- % Mi, 8:06 Uhr Di, 18.00 Uhr % YTD EUR/USD 1,1322 -0,32 % 1,1358 1,1349 +7,7 % EUR/JPY 128,47 -0,12 % 128,62 128,45 +4,5 % EUR/CHF 1,0954 -0,03 % 1,0957 1,0955 +2,3 % EUR/GBP 0,8773 -0,21 % 0,8791 1,1385 +2,9 % USD/JPY 113,44 +0,19 % 113,23 113,19 -3,0 % GBP/USD 1,2907 -0,10 % 1,2919 1,2921 +4,6 % ROHÖL zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD WTI/Nymex 46,19 47,07 -1,8 % -0,88 -18,8 % Brent/ICE 49,27 49,61 -0,7 % -0,34 -16,2 % METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD Gold (Spot) 1.220,87 1.223,98 -0,3 % -3,12 +6,0 % Silber (Spot) 15,96 16,10 -0,9 % -0,14 +0,2 % Platin (Spot) 904,90 914,00 -1,0 % -9,10 +0,1 % Kupfer-Future 2,65 2,68 -1,3 % -0,03 +5,1 % ===

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05.07.17, 16:06 | Von Dow Jones News

US-Industrie erhält erneut weniger Aufträge

WASHINGTON (Dow Jones) - Der Auftragseingang der US-Industrie ist im Mai den zweiten Monat in Folge gesunken. Die Bestellungen lagen um 0,8 Prozent niedriger als im Vormonat. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten mit einem Rückgang um 0,6 Prozent gerechnet. Wie das US-Handelsministerium weiter mitteilte, ergab sich für den Vormonat ein Rückgang von revidiert 0,3 Prozent, nachdem vorläufig ein Minus von 0,2 Prozent gemeldet worden war.

Für den Ordereingang bei langlebigen Wirtschaftsgütern meldete das Ministerium für Mai eine Abnahme um 0,8 (vorläufig: minus 1,1) Prozent.

Der Auftragseingang ohne Berücksichtigung des Rüstungssektors reduzierte sich um 0,5 Prozent. Die Orders ex Transport sanken um 0,3 Prozent.

Die Bestellungen für zivile Investitionsgüter ohne Flugzeuge, die als wichtige Messgröße für die Unternehmensausgaben gelten, kletterten um 0,2 Prozent; im Vormonat war ein Plus von 0,3 Prozent registriert worden.

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USA: IBD/TIPP-Verbrauchervertrauen Juli 50,2. Erwartet wurde ein Wert von 51,6 nach 51,3 zuvor.

 

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05.07.17, 20:25 | Von Dow Jones News

Fed-Protokoll: Debatte über Startschuss für Bilanz-Abbau

Von Nick Timiraos

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Währungshüter wollen mit dem langsamen Abbau der Fed-Bilanz beginnen. Bei ihrer Sitzung am 13. und 14. Juni haben sie über den genauen Zeitpunkt für den Start der Umsetzung ihrer Pläne debattiert, wie aus dem Protokoll der Sitzung hervorgeht.

Einige argumentierten, die Fed sei ausreichend vorbereitet, um bald mit dem Abbau zu beginnen. Der Prozess könne in einigen Monaten starten, die Öffentlichkeit sei bereits darauf vorbereitet. Andere wiederum mahnten zu mehr Geduld. Sie wollen noch auf ausreichende Beweise dafür warten, dass die Inflation weiter anzieht. Diese hatte sich zuletzt abgeschwächt. Die meisten Fed-Vertreter sehen keinen Anlass zur Beunruhigung. Einige Teilnehmer jedoch brachten laut Protokoll ihre Sorge zum Ausdruck, dass sich die Entwicklung in Richtung des Fed-Ziels von 2 Prozent verlangsamt habe und die Schwäche anhalten könnte.

Bei der Sitzung im Juni hatte die US-Notenbank den Leitzins erneut erhöht, und zwar um 25 Basispunkte auf eine Spanne von 1,00 bis 1,25 Prozent. Außerdem fassten die Währungshüter um Fed-Chefin Janet Yellen einen Abbau der im Zuge der Finanzkrise auf 4,5 Billionen Dollar angeschwollenen Bilanz ins Auge. Der Startschuss dazu soll noch in diesem Jahr fallen. Die Fed hat bereits dargelegt, wie sie konkret den Bestand an Staatsanleihen allmählich senken will.

So sollen auslaufende Papiere stufenweise nicht mehr ersetzt werden. Um mit dem Abbau des Portfolios zu beginnen, wird die Fed zunächst 6 Milliarden Dollar pro Monat weniger in den Kauf von Staatsanleihen reinvestieren. Im Fall verbriefter Hypotheken sind es 4 Milliarden Dollar weniger. Diese Beträge werden dann alle drei Monate erhöht, bis eine monatliche Obergrenze von 30 Milliarden Dollar bei Staatsanleihen und von 20 Milliarden Dollar bei Hypotheken erreicht ist.

(Mitarbeit: Andreas Plecko)

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