FED im Brennpunkt - Illliquidität- das Unbehagen der Börsen

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USA: Schwebende Hausverkäufe Mai -0,8 %. Erwartet wurden +0,6 % nach -1,3 % im Vormonat. m/m

 

28.06.17, 15:50 | Von Dow Jones News

MÄRKTE USA/US-Politik und Bankenstresstest im Fokus der Wall Street

Von Thomas Rossmann

NEW YORK (Dow Jones) - Mit einem leichten Plus ist die Wall Street zur Wochenmitte in den Handel gestartet. Nach dem "politischen Schreck" des Vortages, mit der neuerlichen Verschiebung der Abstimmung über die neue Gesundheitsreform von US-Präsident Donald Trump, kommt es zu einer moderaten Erholung. Allerdings gibt es neben den zuletzt eher schwachen US-Konjunkturdaten und den deutlich gefallenen Ölpreisen damit aber einen weiteren Unsicherheitsfaktor für den Aktienmarkt. Denn die im Wahlkampf versprochenen Reformen und Maßnahmen, wozu Steuersenkungen, eine unternehmensfreundliche Gesetzgebung und eine Deregulierung gehören, lassen weiter auf sich warten.

Der Dow-Jones-Index gewinnt 0,5 Prozent auf 21.422 Punkte. Der S&P-500 erhöht sich um ebenfalls 0,5 Prozent und der Nasdaq-Composite steigt um 0,3 Prozent.

Die Agenda der US-Konjunkturdaten ist übersichtlich, es stehen nur die wöchentlichen US-Öllagerdaten zur Veröffentlichung an. Diese dürften aber umso mehr Einfluss auf die Ölpreise haben. Der US-Branchenverband API hatte am Vorabend einen Lageraufbau vermeldet und die Ölpreise erneut belastet. Investoren setzen allerdings bei den offiziellen Daten auf ein gegensätzliches Bild. Mit dieser Erwartung haben sich die Ölpreise aktuell wieder stabilisiert. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI reduziert sich um 0,1 Prozent auf 44,19 Dollar. Brent legt dagegen um 0,2 Prozent auf 46,73 Dollar zu.

Daneben steht der zweite Teil des US-Bankenstresstests an, dessen Ergebnisse aber erst nach Handelsende veröffentlicht werden. Dann wird die US-Notenbank mitteilen, welche Banken grünes Licht für ihre Ausschüttungs- und Aktienrückkaufpläne bekommen - und welche nicht. Vergangenes Jahr war keine einzige Bank durch die Tests gefallen. Und nur zwei von ihnen durften mit ihren Kapitalplänen nicht fortfahren.

Euro gerät unter Druck mit "missverstandenen" EZB-Aussagen

Der Euro gerät zwischenzeitlich unter Druck und fällt unter die Marke von 1,13 Dollar zurück. "Grund sind Presseberichte, die EZB fühle sich bei ihren Inflationsaussagen von gestern falsch verstanden", sagt ein Händler: "Entsprechend wird die ganze Rally von gestern zumindest zur Hälfte rückabgewickelt". EZB-Vizepräsident Vitor Constancio hat versucht, die Äußerungen von Draghi zum geldpolitischen Kurs der EZB herunterzuspielen. In einem Interview mit CNBC sagte Constancio: "Ich persönlich sehe in der Rede nichts, was sich von dem unterscheiden würde, was der Präsident in seinen beiden vorherigen Reden über die Geldpolitik gesagt hat." Draghi hatte am Dienstag die Bereitschaft zur Anpassung der Geldpolitik an die andauernde Konjunkturerholung angedeutet.

Der Euro fällt kurzzeitig bis auf 1,1291 Dollar zurück, kann im Anschluss aber einen Teil der Verluste wieder aufholen und geht aktuell bei 1,1361 Dollar um. Damit liegt er fast wieder auf dem Niveau vor dem plötzlichen Rücksetzer. Damit lässt sich der Markt nicht auf die Constancio-Aussagen ein, so ein Teilnehmer.

Auch am Anleihemarkt reagieren die Notierungen auf die "missverstandenen" Aussagen der EZB. Diese holen einen Teil ihrer Verluste wieder auf. Die Rendite zehnjähriger US-Anleihen legt aktuell noch um 1 Basispunkt auf 2,22 Prozent zu. Zuvor hatte die Rendite bei 2,23 Prozent gelegen. "Der Markt hat erst zu einem späteren Zeitpunkt mit einer solchen Ankündigung gerechnet", heißt es von den Anleihe-Strategen bei Mizuho.

Der Goldpreis setzt seine Erholungsbewegung vom Vortag fort. Zur Begründung wird von Händlern vor allem auf den weiterhin zur Schwäche neigenden US-Dollar verwiesen. Auch in den kommenden Wochen dürfte die Dollar-Entwicklung der Taktgeber für das Edelmetall bleiben, der vor allem auf Aussagen von Fed-Mitgliedern reagieren dürfte, heißt es von Investec. Der Preis für die Feinunze legt um 0,2 Prozent auf 1.250 Dollar zu.

Spectranetics mit Philips-Übernahme im Steigflug

Der Technologiekonzern Philips stärkt sein Geschäftsfeld Gesundheit mit der Übernahme des US-Unternehmens Spectranetics. Die Niederländer bieten 38,50 US-Dollar je Aktie in bar, was eine Offerte für den Gefäßmedizin-Spezialisten von 1,9 Milliarden Euro ergibt. Der Preis bedeutet laut Philips einen Aufschlag von 27 Prozent auf den Spectranetics-Schlusskurs vom 27. Juni. Die Spectranetics-Aktie schießt um 26,3 Prozent auf 38,40 Dollar nach oben.

Um den Verkauf seiner Speicherchipsparte zu erreichen und damit das eigene Überleben zu sichern, verklagt der japanische Technologiekonzern Toshiba seinen US-Partner Western Digital. Beim Tokyo District Court will Toshiba wegen "unfairer Wettbewerbspraktiken" eine einstweilige Verfügung erwirken und fordert zudem Schadensersatz. Western Digital, Toshibas Partner im Geschäft mit NAND-Flashspeichern, war im Juni seinerseits vor Gericht gezogen, um die geplante Veräußerung zu verhindern. Toshiba könne die Toshiba Memory Corp nur mit Zustimmung von Western Digital verkaufen, führte der US-Konzern an. Die Aktie von Western Digital gibt um 0,4 Prozent nach.

Für die Aktie von Wells Fargo geht es um 1,3 Prozent nach oben, womit sich die positive Tendenz aus dem regulären Handel des Vortages fortsetzen dürfte. Die Bank hat ihr gewerbliches Versicherungsgeschäft an USI Insurance Services verkauft. Der Schritt war von Analysten jedoch erwartet worden.

=== INDEX zuletzt +/- % absolut +/- % YTD DJIA 21.422,17 0,52 111,51 8,40 S&P-500 2.431,22 0,49 11,84 8,59 Nasdaq-Comp. 6.165,31 0,30 18,69 14,53 Nasdaq-100 5.683,35 0,21 11,75 16,85 US-Anleihen Laufzeit Akt. Rendite Bp zu Vortag Rendite Vortag +/-Bp YTD 2 Jahre 1,37 -0,4 1,37 16,3 5 Jahre 1,83 1,9 1,81 -9,5 7 Jahre 2,04 0,2 2,04 -20,3 10 Jahre 2,22 1,0 2,21 -22,6 30 Jahre 2,76 0,7 2,75 -30,7 DEVISEN zuletzt +/- % Mi, 8:26 Di, 17.13 Uhr % YTD EUR/USD 1,1361 -0,14 % 1,1376 1,1290 +8,0 % EUR/JPY 127,52 -0,22 % 127,79 126,72 +3,7 % EUR/CHF 1,0894 -0,13 % 1,0908 1,0892 +1,7 % EUR/GBP 0,8810 -0,78 % 0,8879 1,1318 +3,4 % USD/JPY 112,25 -0,07 % 112,33 112,25 -4,0 % GBP/USD 1,2911 +0,77 % 1,2812 1,2778 +4,6 % ROHÖL zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD WTI/Nymex 44,19 44,24 -0,1 % -0,05 -22,3 % Brent/ICE 46,73 46,65 +0,2 % 0,08 -20,5 % METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD Gold (Spot) 1.249,69 1.247,20 +0,2 % +2,49 +8,5 % Silber (Spot) 16,76 16,70 +0,4 % +0,06 +5,2 % Platin (Spot) 921,65 921,50 +0,0 % +0,15 +2,0 % Kupfer-Future 2,65 2,65 +0,1 % +0,00 +5,2 % ===

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Was der Fed-Bilanzabbau für die Finanzmärkte bedeutet
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News/FED...wie erwartet...

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26.07.17, 20:17 | Von Dow Jones News

Fed will Bilanz "relativ bald" verkleinern

 

Von Hans Bentzien

WASHINGTON/FRANKFURT (Dow Jones) - Der Offenmarktauschuss FOMC der US-Notenbank will mit der geplanten Verkleinerung der Bilanzsumme recht bald beginnen. Im Statement nach dem jüngsten Meeting heißt es: "Der Ausschuss geht davon aus, dass der Plan zur Normalisierung der Bilanz relativ bald beginnen kann."

Der Offenmarktausschuss ließ seine Geldpolitik ansonsten wie erwartet unverändert und änderte auch an seinem Ausblick für die Entwicklung der Leitzinsen nichts. Wie erwartet bleibt der Tagesgeldzielsatz bei 1,00 bis 1,25 Prozent, und die Einnahmen aus fällig werdenden Wertpapieren werden vorerst weiter reinvestiert, so dass die Bilanzsumme der Fed und ihre Zusammensetzung unverändert bleiben.

Zum Zinsausblick heißt es: "Der Ausschuss rechnet damit, dass sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen so entwickeln werden, dass ein langsamer Anstieg der Federal Funds Rate angemessen ist. Die Federal Funds Rate dürfte für einige Zeit unterhalb des Niveaus bleiben, das langfristig zu erwarten ist. Der tatsächliche Zinspfad wird aber von dem Ausblick bestimmt werden, der sich aus den hereinkommenden Daten ablesen lässt."

Die Einschätzung des FOMC zu den Inflationsaussichten hat sich nicht geändert. Der Ausschuss erwartet wie zuletzt, dass die Jahresinflationsrate kurzfristig "etwas unter 2 Prozent" bleiben, sich mittelfristig aber beim Zielwert von 2 Prozent stabilisieren wird. Der FOMC will die Inflationsentwicklung genau beobachten.

Zugleich urteilte das Gremium, dass sich die Lage am Arbeitsmarkt weiter verbessert habe und dass die Wirtschaftsaktivität moderat gestiegen ist. Die Arbeitslosigkeit sei gesunken, der Privatkonsum sei gestiegen und die Investitionen hätten ebenfalls weiter zugelegt. Die kurzfristigen Wachstumsrisiken seien im Großen und Ganzen ausgewogen.

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Zyndicate
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Trump macht sowohl Cohn als

Trump macht sowohl Cohn als auch Yellen Hoffnung auf Fed-Spitzenamt

US-Präsident Donald Trump sieht seinen Wirtschaftsberater Gary Cohn als Top-Anwärter für den Posten des obersten Notenbankers. Allerdings hat auch Janet Yellen Chancen, nominiert zu werden.

26.07.2017 06:56

Donald Trump überrascht in einem Interview des "Wall Street Journal" (Dienstag) mit der Aussage, er könne sich durchaus auch gut vorstellen, die derzeitige Fed-Chefin Janet Yellen für eine weitere Amtszeit zu nominieren.

Auf die Frage, ob Cohn ein Kandidat für den Spitzenjob bei der Federal Reserve sei, antwortete Trump: "Er weiss es nicht, aber ja das ist er". Das US-Magazin "Politico" hatte bereits unter Berufung auf Insider berichtet, dass der ehemalige Vizechef der US-Investmentbank Goldman Sachs sich Hoffnung auf den renommierten Posten machen könne.

Überraschender kommt, dass Trump sich plötzlich auch vorstellen kann, an Yellen festzuhalten, die er in der Vergangenheit wiederholt heftig kritisiert hatte. "Ich mag sie; ich mag ihre Haltung. Ich denke, sie hat einen guten Job gemacht", sagte Trump über Yellen, die seit Februar 2014 die Fed leitet und deren Amtszeit im Februar 2018 endet.

Trump machte auch sein Kalkül bei der Personalwahl deutlich: "Ich würde gerne sehen, dass die Leitzinsen niedrig bleiben". Damit vollzieht Trump eine radikale Kehrtwende, im Wahlkampf war er die Fed und Yellen noch harsch angegangen und hatte ihnen vorgeworfen, mit künstlich niedrigen Zinsen Finanzblasen zu riskieren. Allerdings kann Trump Unterstützung durch lockere Geldpolitik wegen seiner gewagten Wirtschaftsversprechen nun sehr gut gebrauchen.

Es gebe allerdings neben Cohn und Yellen auch noch "zwei oder drei" andere Mitbewerber, sagte Trump, ohne jedoch Namen zu nennen. Cohn wäre eine ungewöhnliche Wahl, da er kein Ökonom ist und lediglich über langjährige Erfahrung als hochrangiger Manager einer Privatbank verfügt. Trump, der vor seiner Wahl zum Präsidenten selbst keine politische Erfahrung hatte, hat aber bereits bewiesen, dass er vor unkonventionellen Personalentscheidungen nicht zurückschreckt.

(AWP)

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? Wie rasch sich alles ändern kann...

01.09.17, 15:50 | Von Dow Jones News

Markit: US-Industrie verliert an Fahrt

NEW YORK (Dow Jones) - Die US-Industrie hat im August leicht an Schwung verloren. Der vom IHS Markit Institut veröffentlichte Einkaufsmanagerindex fiel nach den Daten der zweiten Veröffentlichung auf 52,8 Punkte von 53,3 im Vormonat. Ökonomen hatten einen Stand von 52,7 erwartet. Im Zuge des ersten Ausweises war ein Indexrückgang auf 52,5 Punkte berichtet worden. Oberhalb von 50 Punkten signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum.

"Der Rückgang zeigt, dass die Industrie im August wieder ins Stottern geraten ist, auch wenn der Index noch über dem kritischen Wert von 50 Punkten ist", sagte IHS-Markit-Chefökonom Chris Williamson.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

Link: https://www.markiteconomics.com/Public/Page.mvc/PressReleases

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01.09.17, 16:10 | Von Dow Jones News

US-Industrie gut in Schwung - ISM-Index steigt kräftig

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Industrie hat im August einen überraschenden Schub erhalten. Nach Angaben des Institute for Supply Management (ISM) stieg der nationale Index der Einkaufsmanager im verarbeitenden Gewerbe merklich auf 58,8 Punkte. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten dagegen einen kleinen Rückgang auf 56,2 vorhergesagt, nachdem im Vormonat der viel beachtete Index auf 56,3 Zähler bereits deutlich gefallen war.

Das Stimmungsbarometer liegt damit deutlich über der Marke von 50 Zählern, ab der es ein Wachstum der US-Industrie signalisiert. Der Index gilt als zuverlässiger Frühindikator für die wirtschaftliche Aktivität in den USA.

Der Index für die Beschäftigung legte spürbar zu, während jener für das Neugeschäft nahezu stagnierte. Der Produktionsindex legte leicht zu, der Subindex der Preise trat auf der Stelle.

Kurz zuvor hatte das IHS Markit Institut ein gegenteiliges Bild gezeichnet: Der Einkaufsmanagerindex dieses Instituts fiel nach den Daten der zweiten Veröffentlichung auf 52,8 Punkte von 53,3 im Vormonat. Ökonomen hatten einen Stand von 52,7 erwartet.

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Nicht viel Neues in der Ungewissheit:

AUSSER:  USA: Das National Hurricane Center stuft den tropischen Sturm Harvey zum Wirbelsturm hoch. Wenn die Prognosen stimmen, wird erstmals seit 2008 wieder ein Hurrikan auf die texanische Küste treffen.

https://news.guidants.com/#!Artikel?id=5479435

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Heute:

Washington: Sicherheitsvorfall am Weißen Haus. Möglicherweise nicht schwerwiegend, US-Präsident Trump nicht anwesend.

???

http://www.businessinsider.com/top-fed-officials-offering-opinions-on-possible-next-fed-chief-2017-8

 

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17.08.17, 15:00 | Von Dow Jones News

US-Industrieproduktion etwas schwächer als erwartet

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Industrieproduktion in den USA ist im Juli etwas niedriger als erwartet gewesen. Nach Angaben der Federal Reserve stieg sie gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozent. Die von Dow Jones Newswires befragten Volkswirte hatten einen Anstieg um 0,3 Prozent prognostiziert. Der vorläufig für Juni gemeldete Anstieg von 0,4 Prozent wurde bestätigt. Die Kapazitätsauslastung lag wie erwartet bei 76,7 Prozent, wo sie nach revidierten Berechnungen auch schon im Vormonat gelegen hatte. Vorläufig war ein Wert von 76,6 Prozent gemeldet worden.

Im verarbeitenden Gewerbe, das für einen Großteil der Industrieproduktion steht, sank die Produktion um 0,1 Prozent, nachdem sie im Vormonat um 0,2 Prozent gestiegen war.

Die Fed hat die Daten bereits auf ihrer Website veröffentlicht. Planmäßiger Zeitpunkt war 15.15 Uhr MESZ gewesen.

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17.08.17, 14:38 | Von Dow Jones News

Philly-Fed-Index im August etwas höher als erwartet

NEW YORK (Dow Jones) - Die Lage der Industrie in der Region Philadelphia ist im August etwas besser als erwartet. Der Konjunkturindex der Federal Reserve Bank of Philadelphia sank auf 18,9 (Vormonat: 19,5) Punkte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Rückgang auf 16,0 prognostiziert. Ein Philly-Fed-Index über null deutet auf eine positive Konjunkturentwicklung im verarbeitenden Gewerbe hin. Der Philly-Fed-Index erfasst die Industrie in der Schlüsselregion im Nordosten und gilt als einer der wichtigsten Frühindikatoren für die US-Produktion.

Der Index der Auftragseingänge stieg auf 20,4 (2,1) Punkte, während der Beschäftigungsindex auf 10,1 (10,9) Punkte nachgab. Der Index der Auslieferungen erhöhte sich auf 29,4 (12,2) Punkte und der Index der Lieferzeiten auf 10,5 (7,4) Punkte. Der Index der bezahlten Preise kletterte auf 21,1 (19,1) Punkte und der Index der erzielten Preise auf 13,5 (9,0) Punkte.

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Betr. Protokoll FED:

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16.08.17, 20:19 | Von Dow Jones News

US-Notenbanker uneins über nächste Zinserhöhung

Von David Harrison

WASHINGTON (Dow Jones) - Der Offenmarktausschuss der US-Notenbank (FOMC) war sich während der geldpolitischen Beratungen am 25. und 26. Juli 2017 nicht einig über den Zeitplan künftiger Zinserhöhungen. Wie aus dem jetzt veröffentlichten Protokoll der Beratungen hervorgeht, waren sie sich nicht sicher, warum die Inflation in den vergangenen Monaten so niedrig war. Sie waren sich aber einig, dass sie bald mit dem Abbau der aufgeblähten Bilanz der Federal Reserve beginnen wollen.

Der FOMC hat seine Leitzinsen zuletzt am 14. Juni um 25 Basispunkte auf 1,00 bis 1,25 Prozent angehoben und zugleich prognostiziert, dass die Zinsen in diesem Jahr noch ein weiteres Mal angehoben werden dürften. An den Finanzmärkten wird das allerdings zunehmend bezweifelt. Fed-Funds-Futures preisen derzeit eine Zinserhöhung im kommenden Jahr ein.

Ein Grund dafür ist die hartnäckig schwache Inflation. Sowohl im Juni als auch im Juli enttäuschten die Verbraucherpreisdaten. Die Inflationsrate lag zuletzt bei 1,7 Prozent und der Preisindex der privaten Konsumausgaben stieg lediglich mit einer Jahresrate von 1,4 Prozent. Die schwachen Juni-Daten hinderten den FOMC nicht daran, am 26. Juli an der Einschätzung festzuhalten, dass sich die Jahresinflationsrate mittelfristig beim Zielwert von 2 Prozent stabilisieren werde.

Laut Protokoll schlugen einige der Notenbanker vor, die Zinserhöhungen für den Moment auszusetzen. Sie argumentierten, die Fed könne sich unter den aktuellen Umständen erlauben, geduldig zu sein. Andere wiederum sorgten sich, dass der starke Arbeitsmarkt und die hohen Aktienkurse die Inflation über das Fed-Ziel heben könnten, was dann wieder schwierig zu kontrollieren wäre. Diese FOMC-Mitglieder plädierten entsprechend dafür, nicht zu lange mit den Zinserhöhungen zu warten.

Weiter zeigte das Protokoll die Zuversicht der Notenbanker, dass die langsame Bilanzverkleinerung ohne Störungen an den Märkten möglich sei. Einige wollten den Start schon im Juli verkünden, die meisten wollten jedoch noch warten. Alle meinten aber, es sollte "relativ bald" losgehen.

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16.08.17, 14:40 | Von Dow Jones News

US-Baubeginne im Juli deutlich schwächer als erwartet

Von Sarah Chaney und Eric Morath

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Zahl der US-Baubeginne ist im Juli unerwartet zurückgegangen, und zwar deutlich. Nach Angaben des Handelsministeriums sank sie gegenüber dem Vormonat um 4,8 Prozent auf einen Jahreswert von 1,155 Millionen. Die von Dow Jones Newswires befragten Volkswirte hatten dagegen einen Zuwachs von 0,4 Prozent prognostiziert. Das zunächst für Juni genannte Plus von 8,3 Prozent wurde auf 7,4 Prozent revidiert. Auf Jahressicht lagen die Baubeginne im Juli um 5,6 Prozent niedriger. Die Schwäche im Juli resultierte hauptsächlich auf einem Rückgang der Baubeginne bei Mehrfamilienhäusern um 17,1 Prozent.

Die Zahl der erteilten Baugenehmigungen fiel im Juli gegenüber dem Vormonat um 4,1 Prozent auf eine Jahresrate von 1,223 Millionen. Erwartet worden war eine unveränderte Zahl. Die Baugenehmigungen gelten als Vorlaufindikator für die künftige Bauaktivität.

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....Ferienzeit oder - Zinsängste?...

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08.08.17, 15:43 | Von Dow Jones News

 

MÄRKTE USA/Konjunkturskepsis beendet Dow-Gewinnstrecke

NEW YORK (Dow Jones) - Die Rekordserie an der Wall Street findet am Dienstag ein vorläufiges Ende. Enttäuschende Handelsbilanzdaten aus China und Deutschland wecken laut Händlern Zweifel an der Lage der Weltwirtschaft. Das dämpfe die Stimmung und veranlasse die Anleger an den US-Börsen dazu, nach der Rekordjagd der vergangenen Tage Gewinne mitzunehmen. Kurz nach Handelsbeginn verliert der Dow-Jones-Index 0,1 Prozent auf 22.088 Punkte. Der S&P-500 und der Nasdaq-Composite sinken ebenfalls um je 0,1 Prozent. Damit lehnen sich die US-Indizes an die Entwicklung der Börsen in Europa an.

Marktteilnehmer sprechen von sommerlicher Ruhe am Markt. Allerdings stünden die Aktienkurse noch unter dem positiven Einfluss der soliden US-Arbeitsmarktdaten vom Freitag, so dass das Rückschlagspotenzial gering sei. Zudem sei die Volatilität im S&P-500 so gering wie seit vielen Jahren nicht mehr.

Avis Budget und Tenet Healthcare nach Zahlen unter Druck

Wichtige US-Konjunkturdaten stehen am Dienstag nicht zur Veröffentlichung an und Quartalszahlen kommen eher aus der zweiten Reihe der US-Unternehmen. Unter anderem hat der Autovermieter Avis Budget am Montag nach Börsenschluss enttäuschende Zahlen zum zweiten Quartal veröffentlicht und dabei seinen Ausblick gesenkt. Das drückt die Aktie um 4,4 Prozent.

Der Krankenversicherer Tenet Healthcare hat ebenfalls nach einem schwachen Quartal die Prognose gesenkt. Die Aktie fällt um 7,7 Prozent.

Die Aktie der Hotelkette Marriott hält sich da noch vergleichsweise gut; sie verliert "nur" 3,5 Prozent. Zwar übertrafen die Quartalszahlen die Erwartungen des Marktes, doch lag die Gewinnprognose für das laufende Quartal etwas unter dem Analystenkonsens.

Einen Sprung nach oben um 17 Prozent macht dagegen die Aktie von Michael Kors. Umsatz und Gewinn des Modekonzerns sind in dessen erstem Geschäftsquartal nicht so stark zurückgegangen wie befürchtet. Valeant-Aktie verteuern sich um fast 8 Prozent. Der Pharmahersteller hat nicht nur einen höheren Umsatz erzielt als erwartet, sondern auch gewaltige Fortschritte beim Schuldenabbau vermeldet.

Nach Börsenschluss am Dienstag wird mit Walt Disney wieder ein Schwergewicht über den Verlauf des dritten Geschäftsquartals berichten. Anleger scheinen hier verhalten optimistisch; die Aktie steigt um 0,4 Prozent.

Wenig Bewegung gibt es am Devisenmarkt, wo der Euro kaum verändert knapp oberhalb von 1,18 Dollar notiert. Vor den US-Verbraucherpreisdaten am Freitag dürfte nicht viel passieren, meint Fawad Razaqzada, Analyst bei Forex.com. Auch wenn der Dollar auf die Arbeitsmarktdaten vom vergangenen Freitag positiv reagiert habe, werde er sich vorerst dem negativen Sentiment nicht entziehen können, vermutet der Analyst. Daher sei es gut möglich, dass der Euro seine Gewinne zum Dollar ausbaue.

Die Schwäche des Dollar ziehen Marktteilnehmer als Erklärung für den leicht steigenden Goldpreis heran. Die Feinunze legt um 0,4 Prozent auf 1.263 Dollar zu.

Die Ölpreise, die wie Gold in Dollar denominiert sind und daher normalerweise ebenfalls von einer schwächeren US-Währung profitieren, fallen derweil zurück. Der Preis für ein Barrel Leichtöl der US-Sorte WTI sinkt um 0,6 Prozent auf 49,09 Dollar. Am Ölmarkt warten die Akteure gespannt auf die Ergebnisse des zweitägigen Treffens von Opec-Mitgliedern und -Nichtmitgliedern in Abu Dhabi, das am Dienstag endet. Auf dem Treffen sollte laut Opec-Vertretern erörtert werden, wie eine konsequentere Einhaltung der im Januar beschlossenen Förderbegrenzungen erreicht werden kann.

Am Rentenmarkt treten die Kurse auf der Stelle. Die Rendite zehnjähriger Treasurys steht unverändert bei 2,26 Prozent.

=== INDEX zuletzt +/- % absolut +/- % YTD DJIA 22.087,87 -0,14 -30,55 11,77 S&P-500 2.477,37 -0,14 -3,54 10,65 Nasdaq-Comp. 6.374,56 -0,14 -9,21 18,42 Nasdaq-100 5.924,71 -0,17 -10,02 21,82 US-Anleihen Laufzeit Akt. Rendite Bp zu Vortag Rendite Vortag +/-Bp YTD 2 Jahre 1,36 1,2 1,35 16,1 5 Jahre 1,82 0,6 1,81 -10,7 7 Jahre 2,08 0,5 2,07 -17,0 10 Jahre 2,26 0,6 2,25 -18,4 30 Jahre 2,84 0,8 2,83 -22,5 DEVISEN zuletzt +/- % Di, 8:25 Mo, 17.15 Uhr % YTD EUR/USD 1,1812 +0,02 % 1,1810 1,1793 +12,3 % EUR/JPY 130,33 -0,21 % 130,61 130,70 +6,0 % EUR/CHF 1,1488 +0,01 % 1,1488 1,1467 +7,3 % EUR/GBP 0,9079 +0,28 % 0,9054 1,1041 +6,5 % USD/JPY 110,34 -0,23 % 110,60 110,83 -5,6 % GBP/USD 1,3011 -0,25 % 1,3044 1,3019 +5,5 % ROHOEL zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD WTI/Nymex 49,09 49,39 -0,6 % -0,30 -13,9 % Brent/ICE 51,99 52,37 -0,7 % -0,38 -11,5 % METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD Gold (Spot) 1.262,83 1.257,70 +0,4 % +5,13 +9,7 % Silber (Spot) 16,47 16,29 +1,1 % +0,18 +3,4 % Platin (Spot) 974,10 967,50 +0,7 % +6,60 +7,8 % Kupfer-Future 2,90 2,91 -0,1 % -0,00 +15,2 % ===

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04.08.17, 14:40 | Von Dow Jones News

US-Beschäftigung steigt deutlich stärker erwartet

Von Eric Morath und Josh Mitchell

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Lage am US-Arbeitsmarkt hat sich im Juli deutlicher als erwartet verbessert. Die Zahl der Arbeitsplätze außerhalb der Landwirtschaft stieg gegenüber dem Vormonat um 209.000, wie das Arbeitsministerium mitteilte. Die von Dow Jones Newswires befragten Volkswirte hatten einen Stellenzuwachs von 180.000 prognostiziert.

Die vorläufig für Mai und Juni genannten Anstiege von 222.000 und 152.000 wurden auf 231.000 und 145.000 revidiert. Zusammen ergab sich damit ein um 2.000 höherer Beschäftigungsanstieg. Die Arbeitslosenquote sank wie erwartet auf 4,3 (Vormonat: 4,4) Prozent.

Die US-Stundenlöhne stiegen wie erwartet um 0,3 Prozent oder 0,09 Dollar auf 26,36 Dollar. Im Jahresvergleich lagen die Löhne um 2,5 Prozent höher.

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04.08.17, 14:40 | Von Dow Jones News

Defizit in der US-Handelsbilanz im Juni deutlich geschrumpft

Von Josh Mitchell und Eric Morath

WASHINGTON (Dow Jones) - Das Defizit in der Handelsbilanz der USA ist im Juni deutlich gesunken und zudem geringer als erwartet ausgefallen. Es betrug nach vorläufigen Berechnungen 43,64 Milliarden US-Dollar, wie das Handelsministerium mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten mit einem Minus von 44,10 Milliarden Dollar gerechnet. Der vorläufig für Mai genannte Wert von 46,51 wurde auf 46,39 Milliarden Dollar revidiert.

Die Exporte stiegen gegenüber dem Mai um 1,2 Prozent auf 194,37 Milliarden Dollar. Sie erreichten damit den bislang höchsten Wert für diesen Monat. Die Importe nahmen um 0,2 Prozent auf 238,02 Milliarden Dollar ab.

Im ersten Halbjahr weitete sich die Lücke in der Handelsbilanz allerdings um 10,7 Prozent aus. Dabei legten die Exporte um 6 Prozent zu, die Importe dagegen um 6,9 Prozent.

An den Finanz- und Devisenmärkten wird der Fehlbetrag in der US-Handels- und Leistungsbilanz mit großer Aufmerksamkeit verfolgt. Zur Finanzierung der Defizite benötigen die USA große Kapitalzuflüsse aus dem Ausland.

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31.07.17, 16:03 | Von Dow Jones News

Chicagoer Einkaufsmanagerindex sinkt deutlicher als erwartet

CHICAGO (Dow Jones) - Die Stimmung der Einkaufsmanager aus dem Großraum Chicago hat sich im Juli deutlicher als erwartet eingetrübt. Der Indikator fiel auf 58,9 (Vormonat: 65,7) Punkte, wie die Vereinigung der Chicagoer Einkaufsmanager mitteilte. Volkswirte hatten einen Wert von 59,5 Punkten erwartet. Der Frühindikator liegt damit immer noch deutlich über der Wachstumsschwelle von 50 Punkten und signalisiert somit eine wirtschaftliche Belebung.

Der Index für den Auftragseingang sank auf 60,3 (71,9) Punkte, der Index für die Produktion auf 60,8 (67,7) Punkte und der Index für den Auftragsbestand auf 57,9 (62,8) Punkte.

Der Einkaufsmanagerindex für die Region Chicago wird von Beobachtern mit besonderer Aufmerksamkeit verfolgt, da er Rückschlüsse auf den landesweiten Einkaufsmanagerindex des Institute for Supply Management (ISM) zulässt. Befragt werden 200 für den Einkauf verantwortliche Manager aus dem verarbeitenden Gewerbe der Region.

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USA: Schwebende Hausverkäufe Juni +1,5 %. Erwartet wurden +1,1 % nach -0,8 % im Vormonat. m/m

 

Nebenbei:

31.07.17, 15:40 | Von Dow Jones News

Regierung: US-Sanktionen gegen Russland völkerrechtswidrig

DJ UPDATE/Regierung: US-Sanktionen gegen Russland völkerrechtswidrig

--Auch Drittstaaten betroffen

--Trump muss noch unterschreiben

(NEU: Wirtschaftsministerium, mehr Details)

Von Stefan Lange und Jürgen Hesse

BERLIN (Dow Jones) - Die vom amerikanischen Kongress verabschiedeten Russland-Sanktionen verstoßen nach Einschätzung der Bundesregierung gegen das Völkerrecht. Die Maßnahmen seien nicht nur gegen Russland, sondern auch gegen Drittstaaten gerichtet, begründete eine Sprecherin des Wirtschaftsministeriums am Montag in Berlin diese Einschätzung. Es sei jetzt entscheidend, wie die US-Administration mit dem Gesetz umgehe und wie das in der Praxis genau aussehe. "Das werden wir genau beobachten."

Die Maßnahmen müssten aber erst einmal von der US-Regierung angewendet werden, sagte die Sprecherin. Das sei bisher nicht passiert, "und wir hoffen auch nicht, dass es dazu kommt." Man setze auf Gespräche mit Washington.

Internationales Recht müsse eingehalten werden, sagte die Sprecherin. Wenn es zu einer Verletzung von Regeln der Welthandelsorganisation WTO käme, müsste die EU-Kommission prüfen, welche Maßnahmen zu ergreifen wären. Deutschland würde Brüssel dabei eng unterstützen.

Handelskrieg vermeiden

Zuvor hatte Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries die Russland-Sanktionen als "schlicht und ergreifend für völkerrechtswidrig" erklärt. "Die Amerikaner können nicht deutsche Unternehmen bestrafen, weil die sich in einem anderen Land wirtschaftlich betätigen", sagte die SPD-Politikerin der Funke-Mediengruppe. "Wir wollen natürlich keinen Handelskrieg", sagte Zypries.

Die Chancen eines Freihandelsabkommens zwischen Europa und den USA beurteilte Zypries skeptisch. Die Verhandlungen seien schon unter Präsident Barack Obama nicht einfach gewesen. Und wenn mit Donald Trump jetzt "America First" gelte, werde es sicherlich noch schwieriger. "Ein wichtiger Punkt war und ist für uns die Zulassung europäischer Unternehmen bei Ausschreibungen der US-Bundesstaaten", erinnerte Zypries. "Wenn das nicht zugelassen wird, brauchen wir uns nach meiner Meinung um den Rest gar nicht mehr zu streiten."

Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes erklärte, US-Präsident Donald Trump habe das neue Gesetz noch nicht unterzeichnet. Trump habe dazu zehn Tage Zeit.

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...think about...  Dirol  good luck!

 

tomorrow

 

 

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https://news.guidants.com/#!Artikel?id=5436335

late but not to late... Wink

 

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27.07.17, 14:51 | Von Dow Jones News

Index der Chicago-Fed deutet auf wachsende Aktivität

CHICAGO (Dow Jones) - Die Wirtschaftsaktivität in den USA hat sich im Juni verstärkt. Der Chicago Fed National Activity Index (CFNAI) stieg auf plus 0,13 Punkte, wie die Federal Reserve Bank of Chicago mitteilte. Für den Vormonat wurde ein Indexstand von minus 0,30 Punkten genannt. Der aussagekräftigere gleitende Dreimonatsdurchschnitt verbesserte sich auf plus 0,06 (minus 0,04) Punkte.

Ein CFNAI von Null signalisiert ein Wirtschaftswachstum auf historischem Trendniveau. Weist der Index einen negativen Stand auf, deutet dies auf eine Expansion unterhalb des historischen Trendniveaus hin, ein positiver Wert zeigt ein darüber liegendes Wachstum an.

Erst wenn der Dreimonatsdurchschnitt unter den Wert von minus 0,70 fällt, lässt sich mit zunehmender Wahrscheinlichkeit auf den Beginn einer Phase schrumpfender Wirtschaftsleistung schließen. Darüber hinaus deutet ein negatives Vorzeichen beim Dreimonatsdurchschnitt auf einen verringerten Inflationsdruck auf Sicht von einem Jahr hin.

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US-Industrie erhält deutlich mehr Aufträge für langlebige Güter

WASHINGTON (Dow Jones) - Der Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter in den USA hat sich im Juni weitaus stärker als erwartet entwickelt, was hauptsächlich an hohen Flugzeugbestellungen lag. Wie das US-Handelsministerium berichtete, erhöhten sich Orders gegenüber dem Vormonat um 6,5 Prozent. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten mit einem Anstieg von nur 3,8 Prozent gerechnet. Im Vormonat waren die Auftragseingänge nach revidierten Berechnungen um 0,1 (bisher: 0,8) Prozent gesunken.

Für den Ordereingang ohne den Transportbereich wurde ein Plus von nur 0,2 Prozent gemeldet, während die Bestellung von Zivilflugzeugen um 131 Prozent zulegte. Bei den Auftragseingängen außerhalb des Rüstungsbereichs ergab sich eine Zunahme von 6,7 Prozent. Die Auftragseingänge für zivile Investitionsgüter ohne Flugzeuge, die als wichtige Messgröße für die Unternehmensausgaben gelten, sanken um 0,1 (Vormonat: plus 0,7) Prozent.

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USA: Lagerbestände Großhandel Juni +0,6 %. Erwartet wurden +0,3 % nach +0,4 % zuvor. (vorläufig) m/m

14:30

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe 244.000. Erwartet wurden 240.000 nach 233.000 in der Vorwoche.

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USA-Aktien bedingen Erbschafts-Steuer

 Für alle Schweizer die keine weitere Verbindung zu den USA haben.

http://blog.tagesanzeiger.ch/geldblog/index.php/...t-page-1/#comments

Das gilt für Schweizer, arabische Länder und Asiaten. EU Bürger sind seit 1978 von dieser Regelung ausgenommen, weil mit den USA wegverhandelt. Da haben die offiziellen im EFD (Schweiz) mit all den z.T. Unsinnigen US Abkommen komplett versagt. Im dümmsten Fall je nach Erbmasse muss ich als CH Bürger bei uns keine Erbschaftssteuer bezahlen aber dafür bei Herrn Trump. US Immoilien okay aber der Rest insbesondere bei US Wertschriften und US Dollar Bar &

Kontobeständen mit bis zu 35% ist völlig abstrus + eigentlich inakzeptabel.Apple Inc. - Die Story geht weiter 23062350Apple Inc. - Die Story geht weiter 23062350  Apple Inc. - Die Story geht weiter 23062350

Das EFD hätte bei all den US Abkommen diesen Punkt analog der EU lösen sollen. Die Verträge sind unilateral; nicht im Interesse der Schweiz und kleinste Zugeständnisse sind nicht eingefordert worden. Mit Bücklingspolitik erreicht man in den USA nichts Frau Ex-Bundesrätin Schlumpf 

Apple Inc. - Die Story geht weiter 23062350   Apple Inc. - Die Story geht weiter 23062350

 

Habt IHR das überhaupt gewusst liebe Schweizer, NEIN, ja dann ist es Zeit dass Ihr es jetzt wisst und adäquet alle richtig reagiert  cool

 

 

Selector
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Ja, offenbar kommt da was,

Ja, offenbar kommt da was, soeben gelesen:

Nordkorea droht Japan und USA mit Einsatz von Atombombe. "Japan muss nicht länger in unserer Nähe existieren", wie das nordkoreanische Friedenskomitee mitteilte. "Und gegen die USA sollten alle Vergeltungsmaßnahmen zum Einsatz kommen, die bis jetzt vorbereitet worden sind", so das Komitee weiter.

Quelle:

https://news.guidants.com/#!Ticker/Feed/?r=1

 

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This Morning:

This Morning:

DiabloCrazyBomb

...Neues Konfliktfutter Korea -  mega Ungemach droht...erneut

https://news.guidants.com/#!Ticker/Feed/?r=1

 

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Ja super...und am Freitag ist

Ja super...und am Freitag ist 9-Monatsverfall, der 3-fache

... today... Wink

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witch, wiitch, witch  Dirol

 

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News...today:

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@Emil

@Emil

Ja, da muss man oft schon dreimal hinsehen   Dirol ...

Hier noch was, gerade gesehen:

Das Haus der offenen Tür >

Hintergrund: Stanley Fischer ist seit 2014 Mitglied des Fed-Board und wird zum 13. Oktober zurücktreten. Ursprünglich läuft seine Amtszeit bis zum 28. Mai 2018.

vor 21 Min

USA: Fed-Vize Fischer hat bei US-Präsident Trump ein Rücktrittsgesuch eingereicht.

 

Ein Kommen und Gehen  Crazy

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06.09.17, 14:41 | Von Dow Jones News

Defizit in der US-Handelsbilanz leicht ausgeweitet

Von Eric Morath

WASHINGTON (Dow Jones) - Das Defizit in der Handelsbilanz der USA ist im Juli ganz leicht gestiegen. Es betrug nach vorläufigen Berechnungen 43,69 Milliarden Dollar, etwas geringer als erwartet. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten mit einem Passivsaldo von 44,70 Milliarden Dollar gerechnet. Wie das US-Handelsministerium berichtete, belief sich das Defizit im Vormonat auf 43,54 Milliarden Dollar, nachdem vorläufig ein Minus von 43,64 Milliarden Dollar genannt worden war.

An den Finanz- und Devisenmärkten wird der Fehlbetrag in der US-Handels- und Leistungsbilanz mit großer Aufmerksamkeit verfolgt. US-Präsident Donald Trump hat geschworen, das Defizit in der Handelsbilanz radikal zu senken.

Die Exporte sanken im Juli um 0,3 Prozent auf 194,38 Milliarden Dollar, die Importe um 0,3 Prozent auf 238,07 Milliarden Dollar.

In den ersten sieben Monaten wuchsen die Exporte um 6,0 Prozent und die Importe um 6,7 Prozent im Vergleich zur Vorjahresperiode. Das Handelsdefizit erhöhte sich in diesem Zeitraum um 9,6 Prozent. Das Defizit mit China stieg um 6,8 Prozent, jenes mit Mexiko um 11,9 Prozent.

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....Fortsetzung forlgt...

 

Mega geschmacklose Formulierung, 2. Abschnitt, Nonsens total

06.09.17, 15:51 | Von Dow Jones News

Markit: US-Dienstleister besser in Schwung

NEW YORK (Dow Jones) - Die US-Dienstleister sind im August stärker in Schwung gekommen. Der vom IHS Markit Institut veröffentlichte Einkaufsmanagerindex stieg nach den Daten der zweiten Veröffentlichung auf 56,0 Punkte von 54,7 im Vormonat. Das ist der höchste Stand seit 21 Monaten. Im Zuge des ersten Ausweises war allerdings ein Indexanstieg auf 56,9 Punkte berichtet worden. Oberhalb von 50 Punkten signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum.

"Die starken Daten fügen sich in die Erwartung, dass die US-Wirtschaft vor dem Eintreffen des Hurrikans Harvey an Dynamik gewonnen hat", sagte IHS-Markit-Chefökonom Chris Williamson. "Die Auswirkungen des Hurrikans sind aber noch immer eine große Unbekannte."

Link: https://www.markiteconomics.com/Public/Page.mvc/PressReleases

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06.09.17, 16:07 | Von Dow Jones News

US-Dienstleister wachsen im August kräftiger

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Geschäfte der US-Dienstleister sind im August besser gelaufen. Der Sammelindex des Institute for Supply Management (ISM) für die Geschäftsaktivität im Dienstleistungssektor der USA stieg auf 55,3 Punkte, wie das ISM mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Stand von 55,2 erwartet, nachdem der Index im Vormonat bei 53,9 gelegen hatte. Die Dienstleister machen rund 80 Prozent der US-Wirtschaft aus.

Oberhalb von 50 Punkten signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum. Die stark beachteten Unterindizes für Neuaufträge und Beschäftigung stiegen, ebenso der Produktionsindex. Auch der Subindex der Preise wies eine spürbar Steigerung aus.

Kurz zuvor hatte das IHS Markit Institut einen ganz ähnlichen Bericht abgeliefert. Der von diesem Institut erhobene Einkaufsmanagerindex stieg nach den Daten der zweiten Veröffentlichung auf 56,0 Punkte von 54,7 im Vormonat. Das ist der höchste Stand seit 21 Monaten.

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USA: ISM-Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor August 55,3. Erwartet wurde ein Wert von 55,6 nach 53,9 zuvor.

?

 

 

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