FED im Brennpunkt - Illliquidität- das Unbehagen der Börsen

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https://news.guidants.com/#!Artikel?id=5497814

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USA

Der sich zuspitzende Nordkoreakonflikt sowie der heraufziehende Hurrikan «Irma» haben am Dienstag die US-Börsen belastet. Der Dow Jones Industrial verlor 1,07% auf 21’753 Punkte und hat damit den Gewinn der vergangenen Woche bereits abgegeben. Der breiter gefasste S&P 500 sank 0,76% auf 2458 Punkte, und der technologielastige Nasdaq büsste 0,93% auf 6376 Punkte ein.

 

Emil

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Emil hat am 01.09.2017 21:11

Emil hat am 01.09.2017 21:11 geschrieben:

...Denkt was ihr wollt - mach ich auch... Crazy  Dirol

 

Immer wieder interessant zu sehen, wie die Zahlen unterschiedlich interpretiert werden. Auch in den CH und DE Medien

Das müsste eher zu denken geben.

Scratch one-s head

 

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Versaut der uns den Oktober?

Versaut der uns den Oktober?

https://news.guidants.com/#!Ticker/Feed/?r=1

heute Sonntag:

Nordkorea-Krise: "Spar dir deine Energie, Rex, wir werden tun, was getan werden muss", so US-Präsident Donald Trump auf Twitter bezüglich der Bemühungen von US-Außenminister Rex Tillerson um Verhandlungen mit Nordkorea.

19:39

Nordkorea-Krise: US-Präsident Donald Trump hält Bemühungen seines Außenministers Rex Tillerson um diplomatische Lösung des Nordkorea-Konflikts für sinnlos. "Ich habe Rex Tillerson, unserem wunderbaren Außenminister, gesagt, dass er seine Zeit mit dem Versuch verschwendet, mit dem kleinen Raketenmann zu verhandeln", so Trump auf Twitter.

Elias
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Das Fed macht keine Kompromisse

Die US-Notenbank startet den Bilanzabbau wie erwartet Anfang Oktober in sachtem Tempo. Einen überraschend scharfen Ton schlägt sie jedoch zu weiteren Zinserhöhungen an.

Das Federal Reserve hat an der Sitzung vom Mittwoch wie erwartet beschlossen, mit dem Abbau seiner riesigen Bilanz im Oktober zu beginnen. Die US-Notenbank startet damit einen Prozess, dessen Auswirkungen schwierig abschätzbar sind. Umso überraschender kommt deshalb, dass sie gleichzeitig die Zinsen in zügigem Tempo weiter straffen will.

«Wir erwarten nach wie vor, dass die anhaltend robuste Entwicklung der Wirtschaft graduelle Erhöhungen des Leitzinses erfordern wird. Das, damit der Arbeitsmarkt gesund bleibt und die Inflation sich bei unserem Ziel von rund 2% stabilisiert», sagte Fed-Chefin Janet Yellen an der Pressekonferenz.

Zinstauben sind in der Minderheit

Die US-Notenbank hat das Zielband für die Federal Funds Rate nach ihrem zweitägigen Treffen zwar unverändert auf 1 bis 1,25% belassen. Bereits Ende Jahr will sie den Leitzins jedoch weiter auf 1,25 bis 1,5% erhöhen. Für einen solchen Schritt sprechen sich zwölf der sechzehn Mitglieder im Fed-Vorsitz aus.

«Der Grundton aus dem Fed ist damit etwas schärfer, als es die Finanzmärkte angenommen hatten», bemerkt Marc Chandler, Chefstratege der Privatbank Brown Brothers Harriman & Co. Entsprechend deutlich ist die Reaktion an der Terminbörse CME. Haben Investoren einem Zinsschritt bis Ende Jahr bislang nur eine Chance von knapp 50% zugemessen, sind es jetzt über 70%.

Auch was den weiteren Pfad zur Zinsentwicklung betrifft, zeigen die Währungshüter wenig Kompromissbereitschaft. Für kommendes Jahr prognostizieren sie wie bisher drei weitere Straffungen. Nur für 2019 gehen sie neu von zwei anstelle von drei Schritten aus, wobei der dritte 2020 folgen soll.

Das Grossmanöver beginnt

Bis dahin kann noch viel passieren. Fraglos ist aber, dass nächsten Monat eine neue Ära in der Geldpolitik beginnt. Nachdem Zentralbanken ihre Bilanzen auf ein historisch hohes Niveau aufgebläht haben, setzt das Federal Reserve als erstes Institut den Gegentrend in Gang und lanciert den Abbau seines rund 4200 Mrd. $ grossen Wertschriftenportfolios.

«Dieses Programm wird unsere Reinvestitionen aus dem Erlös von auslaufenden Staatsanleihen und verbrieften Hypotheken graduell reduzieren», sagte Yellen dazu. Das Fed werde dabei mit viel Umsicht vorgehen, wodurch «übergrosse Bewegungen bei den Zinsen und andere potenzielle Spannungen an den Finanzmärkten» verhindert werden sollen.

Optimistische Konjunkturprognose

Mut zu diesem heiklen Unterfangen gibt Yellen die Konjunkturlage. «Wir erwarten, dass die Wirtschaft in den nächsten Jahren weiterhin in massvollem Tempo expandiert», erklärte die 71-jährige Ökonomin. Die Hurrikane «Harvey», «Irma» und «Maria» dürften die Konjunktur im dritten Quartal zwar belasten. «Wenn sich die Aktivität neu belebt und der Wiederaufbau im Gang ist, wird das Wachstum aber wohl erstarken», gab sie sich zuversichtlich.

An der Konjunkturprognose hat sich denn auch kaum etwas verändert. Die US-Notenbank rechnet damit, dass die Arbeitslosenquote bis Ende Jahr von 4,4 auf 4,3% abnimmt und per Ende 2018 auf 4,1% sinkt. Die Wirtschaftsleistung soll dieses Jahr um 2,4% zunehmen und nächstes Jahr um 2,1%. Die Schätzungen zur Kerninflation betragen 1,5% für 2017 sowie 1,9% für 2018.

An Wallstreet lösten die Nachrichten aus dem Federal Reserve zunächst etwas Verunsicherung aus. An den New Yorker Börsen knickte der Leitindex S&P 500 unmittelbar nach dem Zinsentscheid ein, fing sich dann aber und ging 0,1% fester auf 2508 aus dem Handel. Das Blue-Chip-Barometer Dow Jones Industrial machte 0,2% auf 22’412 gut, der technologielastige Nasdaq Composite büsste 0,1% auf 6456 ein.

Dollar verspürt Auftrieb

Zu mehr Bewegung kam es an den Bond- und den Devisenmärkten. Die Rendite auf zehnjährige US-Staatsanleihen avancierte 4 Basispunkte auf 2,28%. Auch der Dollar zog im Vergleich zu den wichtigsten Währungen an. Der Goldpreis gab 0,5% nach auf 1303.90 $ je Unze.

Die Details zum Bilanzprogramm hatte die US-Notenbank bereits an der Sitzung von Mitte Juni publiziert. Liefen die Wertschriften in ihrem Portfolio aus, hat sie die Einnahmen daraus bislang in neue Papiere reinvestiert.

Ab Oktober wird sie nun zunächst 6 Mrd. $ pro Monat weniger in den Kauf von Staatsanleihen reinvestieren. Im Fall verbriefter Hypotheken sind es 4 Mrd. $ weniger. Diese Beträge werden dann alle drei Monate erhöht, bis eine monatliche Obergrenze von 30 Mrd. $ bei Staatsanleihen und von 20 Mrd. $ bei Hypotheken erreicht ist.

Den Beschluss, mit dem Rückbau der Bilanz zu beginnen, hat der Fed-Vorsitz einstimmig gefällt. Die nächste Sitzung der amerikanischen Währungshüter findet vom 31. November bis 1. Oktober statt. Seit der Finanzkrise haben sie die Zinsen insgesamt vier Mal erhöht, das letzte Mal vor drei Monaten

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Ich bin dann mal einige Zeit weg und mache Ferien.

bibi

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Selector hat am 14.09.2017 10

Bomb

Selector hat am 14.09.2017 10:58 geschrieben:

Ja, offenbar kommt da was, soeben gelesen:

Nordkorea droht Japan und USA mit Einsatz von Atombombe. "Japan muss nicht länger in unserer Nähe existieren", wie das nordkoreanische Friedenskomitee mitteilte. "Und gegen die USA sollten alle Vergeltungsmaßnahmen zum Einsatz kommen, die bis jetzt vorbereitet worden sind", so das Komitee weiter.

Quelle:

https://news.guidants.com/#!Ticker/Feed/?r=1

Ja, sehe ich auch, Meldung ist von heute 10.38h. Megafieser Zeitpunkt, die haben es drüben mit den Sturmschäden und sind abgelenkt!  DiabloCrazy

 

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17.11.17, 14:38 | Von Dow Jones News

US-Baubeginne boomen im Oktober

Von Sarah Chaney und Sharon Nunn

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Bautätigkeit in den USA ist im Oktober massiv auf Touren gekommen, nachdem im Vormonat durch die Folgen der Hurrikane eine Abschwächung verzeichnet wurde. Die Zahl der ersten Spatenstiche sprang im Vergleich zum Vormonat um 13,7 Prozent auf den Jahreswert von 1,290 Millionen. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Anstieg um lediglich 4,4 Prozent prognostiziert.

Wie das US-Handelsministerium weiter mitteilte, wurde der zunächst für den Vormonat gemeldete Rückgang von 4,7 Prozent auf minus 3,2 Prozent revidiert. Seit Jahresbeginn lagen die Baubeginne per Oktober um 2,6 Prozent höher als ein Jahr zuvor.

Der langfristige Durchschnitt der Baubeginne in den USA liegt aufs Jahr gerechnet bei rund 1,5 Millionen.

Die Zahl der erteilten Baugenehmigungen ist im Oktober um 5,9 Prozent gegenüber dem Vormonat auf eine Jahresrate von 1,297 Millionen gestiegen. Hier hatte die Prognose auf ein Plus von 2,9 Prozent gelautet. Die Baugenehmigungen gelten als Vorlaufindikator für die künftige Bauaktivität.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/smh/kla

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.

 

...Wie wird eigentlich diesjahr manipuliert? Macht ihr eine Weihnachtsrally oder einen Weihnachtscrash?

Nur ne Frage, damit ich weiss, ob ich schon jetzt alles verkaufe... BlushDirol

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..today....

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ÜBERBLICK am Abend/Konjunktur, Zentralbanken, -2-

DJ ÜBERBLICK am Abend/Konjunktur, Zentralbanken, Politik

Die wichtigsten Ereignisse und Meldungen zu Konjunktur, Zentralbanken, Politik aus dem Programm von Dow Jones Newswires.

Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe steigen unerwartet

Die Zahl der Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe ist in der zweiten Woche nacheinander gestiegen, bleibt aber weiter in der Nähe historisch niedriger Niveaus. Sie erhöhte sich im Vergleich zur Vorwoche auf saisonbereinigter Basis um 10.000 auf 249.000 Anträge, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte.

US-Importpreise steigen langsamer

Die US-Importpreise haben im Oktober nach zwei Monaten mit deutlichen Anstiegen langsamer zugelegt. Wie das US-Arbeitsministerium mitteilte, stiegen die Einfuhrpreise im Vergleich zum Vormonat um 0,2 Prozent, nach einem Plus von 0,7 Prozent im September. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen waren im Konsens von einem Anstieg um 0,4 Prozent ausgegangen. Die Entwicklung der Importpreise ist ein Indiz für die US-Inflation.

Philadelphia-Fed-Index deutlicher als erwartet rückläufig

Die Lage der US-Industrie in der Region Philadelphia hat sich im November stärker als erwartet eingetrübt. Der Konjunkturindex der Federal Reserve Bank of Philadelphia sank auf plus 22,7 Punkte von plus 27,9 im Oktober. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen geringeren Rückgang auf plus 24,0 vorhergesagt.

US-Industrie fährt Produktion überraschend deutlich hoch

Die Industrie in den USA hat im Oktober deutlich mehr produziert als erwartet und war damit stärker als prognostiziert ausgelastet. Damit ist der Sektor nach den Störungen durch die Hurrikane wieder stärker auf Touren gekommen. Die Industrieproduktion stieg um 0,9 Prozent gegenüber dem Vormonat.

Mester: Fed-Zinspfad ist ausbalanciert - Inflation wird anziehen

Die Präsidentin der Federal Reserve Bank of Cleveland, Loretta Mester, sieht den schrittweisen Zinserhöhungspfad der US-Notenbank als angemessen an. Es sei ein ausbalancierter Weg zwischen niedriger Arbeitslosigkeit und schwacher Inflation. Gleichzeitig zeigte sich die Geldpolitikerin, die in diesem Jahr nicht stimmberechtigt ist im Offenmarktausschuss der Fed, nicht besorgt über die geringe Teuerung.

Goldman Sachs: Fed erhöht Zinsen 2018 vier Mal

Goldman Sachs rechnet damit, dass die US-Notenbank ihren Leitzins im nächsten Jahr trotz der zuletzt enttäuschenden Inflation vier Mal erhöhen wird. Grund ist die sehr gute Verfassung des Arbeitsmarkts. "Die USA sind über das Vollbeschäftigungsziel der Notenbank schon hinausgeschossen, deshalb wird die Fed mit ihrem Doppelmandat die Zinsen vorbeugend erhöhen, im Gegensatz zu anderen Zentralbanken", sagte Senior Global Economist Jari Stehn bei der Euro Finance Week.

EU-Parlament schlägt ehrgeizige Reform des europäischen Asylrechts vor

Das Europaparlament hat eine ehrgeizige Reform des europäischen Asylrechts gefordert, die für eine gerechtere Aufteilung von Asylbewerbern unter den EU-Staaten sorgen soll. Dazu soll nach dem Willen des Parlaments ein permanenter und verbindlicher Verteilungsschlüssel beschlossen werden. Dieser soll nach Bevölkerungszahl und Wirtschaftskraft der einzelnen Länder berechnet werden.

ESM-Chef piesackt Jamaika-Parteien mit Milliardenforderung

Während die schwer unter Druck stehenden Jamaika-Parteien bei der entscheidenden Runde zusammensitzen, präsentiert ihnen der Chef des Europäischen Rettungsfonds ESM, Klaus Regling, eine Milliardenforderung. Der Spitzenbeamte will seinem Fonds einmalig 100 bis 200 Milliarden Euro verschaffen, um in Notzeiten EU-Ländern mit Krediten aushelfen zu können. "In einem solchen Fall wären ein 'Schlecht-Wetter-Fonds' mit befristeten Darlehen oder eine befristete komplementäre Arbeitslosenversicherung zusätzlich zur nationalen Arbeitslosenversicherung ökonomisch sinnvoll", sagte Regling laut Manuskript bei einem Vortrag an der Uni Regensburg.

Jamaika-Sondierer wollen Soli-Abbau in drei Schritten - Berichte

Die Unterhändler eines möglichen Jamaika-Bündnisses haben sich laut Berichten auf einen Abbau des Solidaritätszuschlages in drei Schritten geeinigt. "Der Solidaritätszuschlag wird schrittweise abgebaut", heißt es in den Verhandlungsunterlagen, mit denen am Donnerstagabend die finalen Sondierungsgespräche beginnen sollen, wie die Süddeutsche Zeitung (SZ) schrieb. Auch die Bild-Zeitung berichtete, nach ihren Informationen werde "der Solidaritätszuschlag schrittweise abgebaut". Bis wann dies erfolge, sei aber "noch unklar".

Bundesregierung ratifiziert zweite Verpflichtungsperiode des Kyoto-Protokolls

Die Bundesregierung hat die Verlängerung des Kyoto-Protokolls zur Verringerung klimaschädlicher Emissionen nun auch offiziell ratifiziert. Die Ratifizierungsurkunde für die zweite Verpflichtungsperiode des Kyoto-Protokolls sei bei den Vereinten Nationen in New York hinterlegt worden, teilte Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) am Rande der UN-Klimakonferenz mit. Die EU und alle ihre Mitgliedstaaten würden bis Ende des Jahres diesen Schritt ebenfalls vollziehen.

Özdemir: Klimaschutz ist unsere Währung

Vor den entscheidenden Sondierungsrunden über die Bildung einer Jamaika-Koalition pochen die Grünen auf den Schutz des Klimas als ihr wichtigstes Anliegen. "Für uns ist das die entscheidende Währung. Es geht nur mit einem geordneten Ausstieg aus der Kohleverstromung", sagte Parteichef Cem Özdemir auf den Weg zu den Gesprächen mit Union und FDP.

Lindner will Gespräche "im Geiste von Problemlösungen" führen

FDP-Chef Christian Lindner hat problemorientierte Verhandlungen bei der entscheidenden Sondierungsrunde für eine Jamaika-Koalition verlangt. "Heute ist ein Tag, an dem wir die Menschen mit Mut und Tatkraft und neuem Denken beeindrucken können, und das sollte alle vier Parteien heute auch motivieren, die Gespräche im Geiste von Problemlösungen zu führen und nicht im Sinne von Gesichtswahrung", sagte er bei seinem Eintreffen. "Für uns steht die Lösung von Problemen jedenfalls im Zentrum."

Fachkräftemangel in technischen Berufen immer größer

In Deutschland herrscht nach einer neuen Studie ein nie gekannter Mangel an Arbeitskräften in technischen Berufen. Den Unternehmen fehlten im September 290.900 Arbeitskräfte im Bereich von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik ("Mint"). Mit einem Anstieg um 43 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat habe diese "Mint-Lücke" damit ein neues Allzeit-Hoch seit Beginn der Erhebungen im Jahr 2011 erreicht, teilte die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) mit.

Norwegens Staatsfonds will nicht mehr in Öl- und Gasfirmen investieren

Der norwegische Staatsfonds, gespeist aus den Öl-Einnahmen des Landes, will seine Milliarden nicht mehr ins Ölgeschäft investieren. Die norwegische Zentralbank, die den Fonds verwaltet, erklärte an die Regierung in Oslo gerichtet, sie wolle so die Abhängigkeit des Fonds vom Ölpreis verringern. Norwegen ist der größte Ölproduzent in Westeuropa.

Tusk kündigt bilaterales Treffen mit May zum Brexit an

EU-Ratspräsident Donald Tusk hat kurzfristig ein bilaterales Treffen mit Großbritanniens Premierministerin Theresa May zum Brexit angekündigt. Wie Tusks Sprecher am Donnerstag mitteilte, werden beide am Freitag am Rande des EU-Sozialgipfels im schwedischen Göteborg über den britischen EU-Austritt reden. Aus EU-Kreisen hieß es, Tusk werde May daran erinnern, "dass die Zeit knapp ist" und ein Übergang in die zweite Verhandlungsphase zu den künftigen Beziehungen im Dezember "keine gegebene Tatsache" ist.

Delegationschefin bekräftigt Ausstieg der USA aus Pariser Abkommen

Die US-Delegationsleiterin Judith Garber hat vor dem Plenum der UN-Klimakonferenz in Bonn den Ausstieg ihres Landes aus dem Pariser Klimaabkommen bekräftigt und zugleich das Engagement der USA bei der Förderung erneuerbarer Energien hervorgehoben. US-Präsident Donald Trump habe die Haltung der US-Regierung zum Pariser Abkommen klar dargelegt, sagte die Referatsleiterin für Ozeane und internationale Umwelt- und Wissenschaftspolitik des US-Außenministeriums am Donnerstag. Die USA wollten "frühestmöglich" aussteigen.

Globale Allianz für Kohleausstieg ohne Deutschland gestartet

Mit der Gründung einer globalen Allianz für den Kohleausstieg bei der UN-Klimakonferenz in Bonn wächst der Druck auf eine künftige Bundesregierung, dem klimaschädlichen Energieträger den Rücken zu kehren. Großbritannien und Kanada verkündeten am Donnerstag die Partnerschaft, der 20 Länder, darunter Frankreich und Italien, sowie sechs weitere Partner angehören. Umweltorganisationen warnten, angesichts des weltweiten Trends zum Kohleausstieg drohe Deutschland den Anschluss zu verpassen.

Bahn-Chefkontrolleur erwägt Rückzug - Magazin

An der Aufsichtsratsspitze der Deutschen Bahn könnte es einem Magazinbericht zufolge zu einem Wechsel kommen. Der Chefkontrolleur Utz-Hellmuth Felcht erwäge seinen Rückzug, schreibt das Manager Magazin. Laut Bericht rechnen Bahn-Kreise binnen der nächsten zwei Monate mit einem Amtsverzicht. Von der Deutschen Bahn war keine Stellungnahme zu erhalten. Das Bundesverkehrsministerium sagte, man kommentiere keine Personalspekulationen.

Ministerpräsident Tillich nennt Schließung von Siemens-Standorten in Sachsen unverantwortlich

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

November 16, 2017 13:00 ET (18:00 GMT)

Sachsen Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) hat die angekündigte Schließung von zwei Siemens-Standorten im Freistaat als "unverantwortlich" bezeichnet. "Ich habe überhaupt kein Verständnis für diese Entscheidungen, die jegliche regionale Verantwortung eines großen deutschen Konzerns vermissen lassen", erklärte Tillich am Donnerstag. Der Siemens-Konzern will seine beiden Standorte Leipzig und Görlitz schließen. Nach Unternehmensangaben sind davon insgesamt 920 Jobs betroffen.

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15.11.17, 14:53 | Von Dow Jones News

New Yorker Konjunkturindex fällt im November

NEW YORK (Dow Jones) - Die Geschäftsaktivität des verarbeitenden Gewerbes im Großraum New York ist im November stärker als erwartet zurückgegangen. Der von der Federal Reserve Bank of New York ermittelte Index für die allgemeine Geschäftstätigkeit im verarbeitenden Gewerbe des Distrikts fiel auf plus 19,4. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Stand von plus 25,1 prognostiziert. Im Vormonat hatte der Index bei plus 30,2 ein Dreijahreshoch markiert.

Ein Wert über null signalisiert eine Expansion, ein Stand darunter eine Kontraktion. Der Index gewährt einen guten Einblick in die Lagebeurteilungen sowie die Erwartungen auf sechs Monate der Hersteller in New York.

Die Indexkomponente für den Ordereingang stieg auf plus 20,7 (Vormonat: plus 18,0). Der Subindex für die Beschäftigung sank auf plus 11,5 (plus 15,6). Für die erzielten Preise wurde ein Wert von plus 9,2 (plus 7,0) ausgewiesen.

Der New Yorker Konjunkturindex ist meist der erste regionale Indikator, der von den Fed-Filialen in einem Monat veröffentlicht wird. Ökonomen betrachten ihn ebenso wie den Indikator der Philadelphia Fed als vergleichsweise verlässlichen Vorläufer für den viel beachteten ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe der USA.

Website: http://www.newyorkfed.org/survey/empire/empiresurvey_overview.html

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15.11.17, 14:55 | Von Dow Jones News

US-Realeinkommen sinken im Oktober erneut

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Realeinkommen in den USA sind im Oktober gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozent gesunken. Wie das US-Arbeitsministerium mitteilte, war im September ebenfalls ein Rückgang um 0,1 Prozent zu verzeichnen gewesen. Das durchschnittliche Wocheneinkommen betrug den Angaben der Behörde zufolge im Oktober saison- und inflationsbereinigt 370,03 US-Dollar nach 370,57 Dollar im Vormonat.

Webseite: http://www.bls.gov/news.release/realer.t01.htm

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15.11.17, 14:47 | Von Dow Jones News

Umsätze der US-Einzelhändler wachsen im Oktober moderat

Von Harriet Torry

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Einzelhändler haben ihre Umsätze im Oktober nur moderat steigern können, nachdem es im September im Zusammenhang mit den Hurrikans einen kräftigen Umsatzschub gegeben hatte. Sie hatten 0,2 Prozent mehr Geld in den Kassen als im Vormonat. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten im Konsens mit einem Anstieg um 0,1 Prozent gerechnet. Wie das US-Handelsministerium weiter berichtete, stiegen die Umsätze ohne Kfz um 0,1 Prozent gegenüber dem Vormonat. Ökonomen hatten in dieser Kategorie einen Zuwachs um 0,2 Prozent erwartet.

Im September mussten viele US-Bürger ihre von den Wirbelstürmen beschädigte Fahrzeuge ersetzen, was dem Einzelhandel zu einem kräftigen Umsatzsprung verhalf. Für den September gab das Ministerium jetzt einen Anstieg von revidiert 1,9 Prozent (vorläufig: plus 1,6 Prozent) für die Gesamtrate an. Die Veränderung ex Kfz wurde auf plus 1,2 Prozent (vorläufig: plus 1,0 Prozent) revidiert.

Die Einzelhandelsdaten gelten als wichtiger Indikator für die Konsumausgaben der US-Verbraucher, die mit einem Anteil von rund 70 Prozent am Bruttoinlandsprodukt eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft spielen.

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15.11.17, 14:41 | Von Dow Jones News

US-Inflation bleibt im Oktober verhalten

Von Eric Morath

WASHINGTON (Dow Jones) - Der Preisauftrieb in den USA ist im Oktober verhalten geblieben. Wie das US-Arbeitsministerium berichtete, stiegen die Verbraucherpreise lediglich um 0,1 Prozent gegenüber dem Vormonat. Ökonomen hatten mit einem solchen Anstieg gerechnet. Die für den September gemeldete Preisentwicklung von plus 0,5 Prozent wurde bestätigt.

Dadurch sank die Jahresteuerung auf 2,0 (Vormonat: 2,2) Prozent. Die Federal Reserve peilt eine Inflationsrate von rund 2 Prozent an. In der Kernrate, die die besonders volatilen Preise für Energie und Lebensmittel außen vor lässt, ergab sich eine Jahresrate von 1,7 Prozent.

Im Monatsvergleich stieg die Kernteuerung um 0,2 Prozent. Das entsprach ebenfalls der Prognose von Ökonomen. Im September war eine Zunahme der Kernrate um 0,1 Prozent verzeichnet worden.

Im Oktober sanken die Benzinpreise, nachdem Hurrikans im September für einen Preisschub gesorgt hatten. Die Lebensmittelpreise blieben stabil.

Die niedrige Inflation sorgt unter den US-Währungshütern seit einiger Zeit für Kopfzerbrechen. Die aktuellen Inflationsdaten werden allerdings die von der Fed signalisierte Zinserhöhung im Dezember kaum gefährden. Bislang halten die Währungshüter nämlich an ihrer Einschätzung fest, dass die Preisentwicklung mittelfristig im Einklang mit ihrem Ziel stehen werde, was auch im Kommunique der November-Sitzung deutlich wurde.

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14.11.17, 19:00 | Von Dow Jones News

ÜBERBLICK am Abend/Konjunktur, Zentralbanken, Politik

Die wichtigsten Ereignisse und Meldungen zu Konjunktur, Zentralbanken, Politik aus dem Programm von Dow Jones Newswires.

US-Erzeugerpreise deuten auf festere Inflation

In den USA hat der Preisdruck auf vorgelagerter Ebene verstärkt. Im Oktober stiegen die Erzeugerpreise um 0,4 Prozent gegenüber dem Vormonat. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten mit einem Anstieg um lediglich 0,1 Prozent gerechnet.

Fed/Bullard wiederholt Ablehnung weiterer Zinserhöhungen

Der Präsident der Federal Reserve Bank of St. Louis, James Bullard, hat seine lang gehegte Überzeugung bekräftigte, dass die US-Notenbank jetzt noch nicht über eine Zinserhöhung nachdenken sollte. "Das aktuelle Niveau des Leitzinses ist angesichts der aktuellen makroökonomischen Daten angemessen", sagte Bullard bei einer Präsentation in Louisville, Kentucky.

Weißes Haus zieht Ex-Pimco-CEO als Fed-Vize in Betracht - Kreise

Der frühere Investment-Manager Mohamed El-Erian könnte Vize-Chef der US-Notenbank Fed werden. Das Weiße Haus erwäge, den früheren CEO der Allianz-Tochter Pimco für das Amt zu nominieren, sagte eine mit den Vorgängen vertraute Person. El-Erian, früher CEO des Vermögensverwalters Pacific Management Investment Co (Pimco) und ehemaliger Vize-Direktor des Internationalen Währungsfonds, sei einer von mehreren Kandidaten für die Position, sagte die Person.

Draghi, Yellen, Carney & Kuroda mögen die große Offenheit

Die Chefs der Zentralbanken der wichtigsten Industrieländer halten die gestiegene Transparenz in geldpolitischen Angelegenheiten für angemessen und wollen sie sogar noch ausbauen. Bei einer von der Europäischen Zentralbank (EZB) veranstalteten Podiumsdiskussion machten Fed-Chefin Janet Yellen, EZB-Präsident Mario Draghi, BoE-Gouverneur Mark Carney und BoJ-Chef Haruhiko Kuroda klar, dass sie vor allem die "Forward Guidance" genannte Praxis, Finanzmärkten Informationen über den künftigen geldpolitischen Kurs zu geben, für sehr nützlich halten - obwohl es hin und wieder zu Betriebsunfällen kommt.

Jamaika-Sondierungsgespräche auf der Kippe

Die künftige Flüchtlingspolitik entwickelt sich zum Spaltpilz in den laufenden Jamaika-Sondierungen. Besonders Grüne und CSU sind in dieser Frage so weit auseinander, dass eine glaubwürdige Lösung kaum noch möglich erscheint. Zumindest nicht in der vorgegebenen Zeit, denn am Donnerstag sollen die Sondierungsgespräche abgeschlossen werden.

EU stärkt Rechte der Verbraucher bei Online-Geschäften

In der EU soll unseriösen Geschäftspraktiken bei Online-Käufen künftig ein Riegel vorgeschoben werden. Darauf zielt eine Verordnung ab, die das Europaparlament abschließend verabschiedet hat. Damit sollen Verbraucher etwa vor rechtswidrigen Allgemeinen Geschäftsbedingungen oder fehlenden Belehrungen zu ihren Widerrufsrechten geschützt werden.

Griechenland übertrifft in zehn Monaten Haushaltsziele der Gläubiger

Griechenland hat in den ersten zehn Monaten des Jahres die Haushaltsziele seiner Gläubiger übertroffen. Der Primärüberschuss im griechischen Haushalt erreichte im Zeitraum Januar bis Oktober 5,35 Milliarden Euro, wie die Daten des Finanzministeriums zeigen. Das war etwas mehr als die Vorgabe im Hilfspaket in Höhe von 5,24 Milliarden Euro.

Inflation in Großbritannien weiterhin auf Fünfjahreshoch von 3 %

Der Anstieg der Verbraucherpreise in Großbritannien bleibt hoch. Im Oktober lag die Inflationsrate wie schon im September auf dem Fünfjahreshoch von 3,0 Prozent, wie das britische Statistikamt mitteilte. Lebensmittel verteuerten sich im Vorjahresvergleich um 4,2 Prozent, das war der höchste Anstieg seit vier Jahren. Ein Grund dafür ist das schwache Pfund, das seit der Brexit-Ankündigung an Wert verliert und Importe verteuert.

Fitch stuft Venezuelas staatlichen Ölkonzern als teilweise zahlungsunfähig ein

Die Ratingagentur Fitch hat die Kreditwürdigkeit des staatlichen venezolanischen Ölkonzerns PDVSA herabgestuft. Der Konzern werde als teilweise zahlungsunfähig bewertet, teilte Fitch mit. Inhaber von PDVSA-Anleihen hätten fällige Zahlungen erst mit einer Woche Verspätung erhalten.

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Wie man die Märkte plündert...

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10.11.17, 16:05 | Von Dow Jones News

Stimmung der US-Verbraucher trübt sich unerwartet ein

NEW YORK (Dow Jones) - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im November stärker als erwartet eingetrübt.

Der an der Universität Michigan berechnete Index für die Verbraucherstimmung in den USA fiel laut der ersten Umfrage im Monat auf 97,8 Punkte. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Wert von 100,0 erwartet nach 100,7 im Vormonat.

Im Oktober hatte das Konsumentenvertrauen erstmals seit Anfang 2004 wieder im dreistelligen Bereich gelegen. Die robuste Arbeitsmarktlage sowie die Aussicht auf eine Steuerreform stützten die Stimmung, jedoch scheinbar nicht nachhaltig genug.

Der Index für die Erwartungen belief sich im November auf 87,6 nach 90,5 im Vormonat, der Index für die Einschätzung der aktuellen Lage wurde mit 113,6 nach 116,5 angegeben. Die US-Verbraucher spielen eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft, weil rund 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts vom Privatkonsum abhängen.

Die Inflationserwartungen der Konsumenten auf Sicht von zwölf Monaten stiegen im November von 2,4 auf 2,6 Prozent. Auf Sicht von fünf Jahren stagnierten die Inflationserwartungen bei 2,5 Prozent.

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Steuerreform: Ways and Means Committee stimmt wie erwartet mit 24-16 zur Verabschiedung der tax reform bill an das Repräsentantenhaus.

 

Steuerreform: Der US-Senat hat an Medien seinen Entwurf zur Steuerreform lanciert, welcher (wie erwartet) vorsieht, dass die Senkung Unternehmenssteuer um ein Jahr auf 2019 verschoben wird. Die Steuerreform soll aber dennoch Anfang 2018 Gesetz werden, und den Unternehmen erlauben alle Investitionen abzuschreiben. Die sieben Steuerklassen bleiben in dem Entwurf erhalten, der Spitzensteuersatz sinkt von 39,6 % auf 38,5 %. Tax Credits für E-Autos bleiben unverändert. Abschreibungen auf medizinische Ausgaben bleiben unverändert. Abschreibungen auf Hypotheken bleiben bis Darlehen in Höhe von $1 Mio weiter erlaubt.

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DAX und SMI sind besonders lecker. Habe soeben Calls gekauf! Biggrin

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Air kiss

Wir sehen schöne Kaufkurse (vorgezogener Novemberverfall heute).

Super, Cowboys! Und dies, wo euch doch euer Daddy heute soviele Geschäfte gebracht hat mit China?

US-Präsident Trump in China: Die Beziehungen von China und den USA befinden sich an einem historischen Neubeginn, so Präsident Xi.

US-Präsident Trump in China: US-Unternehmen haben mit chinesischen Partnern Verträge im Volumen von mehr als $250 Mrd. abgeschlossen.

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Kurznews:

USA: IBD/TIPP-Verbrauchervertrauen November 53,6. Erwartet wurde ein Wert von 51,2 nach 50,3 zuvor.

vor 32 Min

USA: Jolts Job Openings (offene Stellen) August 6,093 Mio. Erwartet wurden 5,98 Mio nach 6,08 Mio zuvor.

 

US-Mega-Märchenstunde...schon wieder...

....kaufen...*good*

07.11.17, 18:14 | Von Dow Jones News

LATE BRIEFING - Unternehmen und Märkte

DJ LATE BRIEFING - Unternehmen und Märkte

Der Markt-Überblick am Abend, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.

===

+++++ AKTIENMÄRKTE (18.13 Uhr) +++++

INDEX Stand +-% +-% YTD EuroStoxx50 3.658,77 -0,64 % +11,19 % Stoxx50 3.223,51 -0,54 % +7,07 % DAX 13.379,27 -0,66 % +16,53 % FTSE 7.513,11 -0,61 % +5,18 % CAC 5.480,64 -0,48 % +12,72 % DJIA 23.526,17 -0,09 % +19,04 % S&P-500 2.585,62 -0,21 % +15,49 % Nasdaq-Comp. 6.754,42 -0,47 % +25,47 % Nasdaq-100 6.304,25 -0,15 % +29,62 % Nikkei-225 22.937,60 +1,73 % +20,00 % EUREX Stand +-Ticks Bund-Future 163,36 +22 

+++++ ROHSTOFFMÄRKTE +++++

ROHÖL zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD WTI/Nymex 57,17 57,35 -0,4 % -0,25 +0,2 % Brent/ICE 63,72 64,27 -0,9 % -0,55 +8,6 % METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD Gold (Spot) 1.275,66 1.280,52 -0,4 % -4,86 +10,8 % Silber (Spot) 16,97 17,24 -1,6 % -0,27 +6,5 % Platin (Spot) 923,05 936,00 -1,4 % -12,95 +2,2 % Kupfer-Future 3,09 3,16 -2,2 % -0,07 +22,3 %

+++++ FINANZMARKT USA +++++

Die Rekordjagd an den US-Börsen kommt am Dienstag ins Stocken. Zwar haben die großen Indizes im frühen Handel neue Rekordhochs erreicht, die aber nur marginal über den vorigen lagen. Und die Gewinne begannen rasch zu bröckeln. Das liegt nur zum Teil an einigen enttäuschenden Unternehmensbilanzen aus der zweiten Reihe. Viel wichtiger ist ein anderes Thema: Die Anleger wollten endlich Genaueres über die versprochene Steuerreform wissen, heißt es aus dem Handel. Bei den Einzelwerten stehen die Aktien der Autovermieter Hertz und Avis Budget unter Druck. Belastet von höheren Kosten für die Fahrzeugflotte und geringeren Preisen hat sich Avis erneut pessimistischer für das Gesamtjahr geäußert. Das Unternehmen senkte nach durchwachsenden Geschäftszahlen für das dritte Quartal das obere Ende der Gewinnspanne für 2017 deutlich. Avis hatte bereits im August den Gewinnausblick gesenkt. Die Aktie bricht um 14,6 Prozent ein, Hertz fallen um 16,4 Prozent. Ein dickes Plus von fast 17 Prozent weist dagegen die Aktie von Weight Watchers nach Bekanntgabe von Zahlen auf. Mit deutlichen Abgaben zeigen sich die Aktien der Reiseportalbetreiber TripAdvisor und Priceline Group. TripAdvisor verbuchte im dritten Quartal Erlöse klar unter Markterwartung. Das Unternehmen leidet unter Abwanderung von Kunden zu mobilen Anbietern. Dies betrifft auch Mitbewerber Priceline Group. Hier sind die Ergebnisse für das dritte Quartal zwar besser als erwartet ausgefallen, doch das Unternehmen hat die Gewinnprognose für das Gesamtjahr gesenkt. Für die Aktien von TripAdvisor geht es um knapp 18 Prozent abwärts, Priceline Group verlieren 10,7 Prozent.

+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR ++++++

Es stehen keine wichtigen Daten auf der Agenda.

+++++ FINANZMÄRKTE EUROPA +++++

Die europäischen Aktienmärkte haben ihre Rally am Dienstag erst einmal beendet. Der DAX fiel zurück, nachdem er im frühen Handel noch einen neuen Rekordstand bei knapp 13.526 Punkten markiert hatte."Auf dem erreichten Niveau ist die Luft dünn geworden", sagte ein Teilnehmer. Die Anleger warteten auf den Donnerstag, denn dann erreicht die Berichtssaison ihren Höhepunkt. Gegen den leichteren Gesamtmarkt legten Öl- und Gas-Aktien weiter zu. Ihr Stoxx-Branchenindex gewann 0,9 Prozent. Im Plus zeigten sich auch die Versorger, deren Branchenindex minimal zulegte. Die Aktie von RWE profitierte mit einem Plus von 1,3 Prozent von den Plänen der Tochter Innogy, nach denen ein Teil des britischen Innogy-Geschäfts mit Teilen des Konkurrenten SSE verschmolzen werden und dann an die Börse gebracht werden soll. Innogy selbst zogen um 1,9 Prozent an. Ausgeschlossen von der positiven Branchenstimmung wurden die Windkrafthersteller. In Madrid verbilligte sich der Kurs des Windturbinenherstellers Siemens Gamesa Renewable Energy um 6,8 Prozent. Im Handel war von schwachen Geschäftszahlen die Rede. Im TecDAX schlossen Nordex mit 5,5 Prozent im Minus, in Kopenhagen verloren Vestas 2,9 Prozent. BMW verloren nach ihren Quartalszahlen 2,8 Prozent. Die Zahlen sind enttäuschend ausgefallen, allerdings litt der Gewinn vor allem unter den Kosten zur Entwicklung neuer Modelle. Osram stiegen dagegen um 5,7 Prozent. Ausblick, freier Cashflow und Margenentwicklung kamen im Handel positiv an. Für positive Fantasie sorgte daneben, dass Osram ein Gemeinschaftsunternehmen mit Continental ins Leben ruft für Fahrlichtsysteme. Continental gaben mit dem Gesamtmarkt um 0,9 Prozent nach.

+++++ DEVISEN +++++

DEVISEN zuletzt +/- % Di, 8:33 Mo, 17:14 % YTD EUR/USD 1,1586 -0,04 % 1,1591 1,1588 +10,2 % EUR/JPY 131,92 -0,30 % 132,32 132,16 +7,3 % EUR/CHF 1,1572 -0,17 % 1,1592 1,1590 +8,0 % EUR/GBP 0,8806 -0,11 % 0,8816 1,1324 +3,3 % USD/JPY 113,86 -0,27 % 114,16 114,06 -2,6 % GBP/USD 1,3156 +0,08 % 1,3146 1,3121 +6,6 %

+++++ FINANZMÄRKTE OSTASIEN +++++

Nach einigen eher lethargischen Handelstagen ist es an den asiatischen Börsen und in Australien am Dienstag steil und geschlossen nach oben gegangen. Händler taten sich allerdings etwas schwer, die Kauflaune zu erklären. Doch das Fehlen unmittelbarer Risiken könnte den Startschuss für eine Jahresendrally ausgelöst haben, so ein Marktteilnehmer. Das anhaltende Niedrigzinsumfeld in Verbindung mit überzeugenden Geschäftsausweisen der Unternehmen und einer global gut laufenden Konjunktur habe eine Art Idealzustand geschaffen, hieß es weiter. In Japan sprachen Händler von ausländischem Kapital, das den Weg an die Börse gefunden habe. Der Nikkei erklomm Höhen, die er zuletzt Anfang 1992 gesehen hatte. Der HSI in Hongkong sprang auf den höchsten Stand seit einem Jahrzehnt. Die Aufschläge in Hongkong gingen auf das Konto des Schwergewichts Tencent (plus 3,3 Prozent auf Rekordhoch) und Energiewerten. In Australien kletterte der S&P/ASX-200 auf das höchste Niveau seit Anfang 2008. Der australische Aktienmarkt hinkte der Kursentwicklung der Region 2017 hinterher, doch seit die Rohstoffpreise anziehen, holt Sydney auf. Der S&P/ASX-200 verbuchte mit einem Plus von 4 Prozent im Oktober den besten Monat des Jahres. Gegen den Trend zeigte sich der südkoreanische Aktienmarkt leicht im Minus. Die Ankunft von US-Präsident Donald Trump habe etwas für Verunsicherung gesorgt, nachdem dieser zuvor aus Sicht der USA unfaire Handelsbedingungen in Japan kritisiert hatte. Möglicherweise gerate auch Südkorea ins Fadenkreuz, wenn sich Trump mit Präsident Moon Jae-in treffe, hieß es.

+++++ UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 13.30 UHR +++++

Innogy will defizitäre britische Tochter an Börse bringen

Innogy will die verlustreiche britische Tochter Npower in einem Joint-Venture an die Börse bringen. Dazu soll das Vertriebsgeschäft der Tochter mit dem Endkundengeschäft und den energienahen Dienstleistungen des britischen Konkurrenten SSE verschmolzen und dann gelistet werden, wie Innogy in einer Adhoc-Mitteilung meldete.

IG Metall legt Forderungen zu Thyssen-Tata-Stahlfusion vor

In der Auseinandersetzung um die Fusion der Stahlsparten von Thyssenkrupp und Tata Steel hat die IG Metall einen Zehn-Punkte-Forderungskatalog vorgelegt, mit dem sie in die weiteren Verhandlungen geht. Darin fordert sie neben Beschäftigungs- und Standortgarantien auch Obergrenzen bei der Abführung der Gewinne sowie den Erhalt der Mitbestimmung auch für die geplante niederländische Holding für das Stahlgeschäft.

Linde ist bei Praxair fast am Ziel

Die Fusion von Linde und Praxair befindet sich auf der Zielgeraden. Bis wenige Stunden vor Ablauf der verlängerten Umtauschfrist (am 7. November um 24 Uhr) ist die Mindestannahmequote von 60 Prozent bereits locker genommen. Insgesamt wurden knapp 73 Prozent aller Linde-Aktien zum Umtausch in die neue Linde plc eingereicht. Linde hatte Ende Oktober die Annahmequote auf 60 von vorher 75 Prozent gesenkt, wodurch sich die ursprüngliche Frist um zwei Wochen verlängerte. Nach dem 7. November läuft die Nachfrist, die sogenannte Zaunkönig-Frist. Am Ende muss die Umtauschquote 74 Prozent erreichen, sonst droht der Fusion aus steuerlichen Gründen das Aus. An der Börse wird davon ausgegangen, dass dies gelingt.

Volkswagen kooperiert mit Google bei Quantencomputern

Volkswagen und der US-Internetkonzern Google arbeiten im Bereich Quantencomputing zusammen. Beide Unternehmen wollen die Nutzung von Quantenrechnern erproben, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Der Autokonzern will dadurch beispielsweise die Verkehrsoptimierung weiterentwickeln oder Materialstrukturen für Elektroauto-Batterien sowie neue Werkstoffe simulieren.

Hochtief wächst, übertrifft Erwartungen aber nur beim Gewinn

Der Baukonzern Hochtief hat sein starkes Wachstum im dritten Quartal fortgesetzt. Der Umsatz stieg um knapp 10 Prozent und damit schwächer als erwartet, der operative Konzerngewinn um gut ein Drittel und damit etwas deutlicher als erwartet. An der Gewinnprognose hielt Hochtief fest.

Sparkassen-Präsident stellt sich trotz Strafbefehls zur Wiederwahl

Der Chef des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, Georg Fahrenschon, wird sich trotz eines Strafbefehls wegen eines Steuerdelikts am Mittwoch zur Wiederwahl stellen. Das erklärte der Verband auf Nachfrage. Fahrenschon hat Ärger wegen seiner Steuererklärung. Die Staatsanwaltschaft München verhängte gegen ihn einen Strafbefehl. Zuerst hatte die Bild-Zeitung darüber berichtet.

Intesa Sanpaolo überrascht mit hohem Gewinn

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

November 07, 2017 12:14 ET (17:14 GMT)

Die italienische Bank Intesa Sanpaolo hat im dritten Quartal unerwartet viel verdient. Dazu beigetragen haben eine geringere Risikovorsorge sowie höhere Provisionen. Der Nettogewinn stieg um 3,5 Prozent auf 650 Millionen Euro. Von Factset befragte Analysten hatten nur mit 589 Millionen Euro gerechnet. Die Nettozinseinnahmen sanken auf 1,81 Milliarden von 1,86 Milliarden Euro im dritten Quartal 2016. Gebühren und Provisionen legten um 11 Prozent auf 1,95 Milliarden Euro zu.

Obergrenze für Lärm am Frankfurter Flughafen

Rund um den Flughafen Frankfurt wird es künftig eine Lärmobergrenze zum Schutz der Anwohner geben. Darauf einigten sich Flughafenbetreiber, Fluglinien, Verbände und die Politik, wie das hessische Verkehrsministerium am Dienstag mitteilte. Zwar dürfe der Flugbetrieb weiter wachsen, doch das Umland soll nicht stärker unter dem Fluglärm leiden, erklärte Verkehrsminister Tarek Al-Wazir (Grüne): "Wer künftig mehr fliegen will, muss also leiser fliegen."

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03.11.17, 15:13 | Von Dow Jones News

US-Industrie sammelt mehr Aufträge als erwartet ein  Good

Von Sharon Nunn

WASHINGTON (Dow Jones) - Der Auftragseingang der US-Industrie ist im September um 1,4 Prozent gegenüber dem Vormonat gestiegen. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten mit einem Plus von 1,2 Prozent gerechnet. Wie das US-Handelsministerium weiter mitteilte, wurde der Anstieg im August von 1,2 Prozent bestätigt.

Für den Ordereingang bei langlebigen Wirtschaftsgütern meldete das Ministerium für September eine revidierte Zunahme um 2,0 (vorläufig: plus 2,2) Prozent.

Der Auftragseingang ohne Berücksichtigung des Rüstungssektors erhöhte sich um 1,3 Prozent. Die Orders ex Transport stiegen um 0,7 Prozent.

Die Bestellungen für zivile Investitionsgüter ohne Flugzeuge, die als wichtige Messgröße für die Unternehmensausgaben gelten, kletterten um 1,7 Prozent; im Vormonat war ein Plus von 1,4 Prozent registriert worden.

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03.11.17, 15:11 | Von Dow Jones News

US-Dienstleister gewinnen wider Erwarten an Schwung

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Geschäfte der US-Dienstleister sind im Oktober wider Erwarten besser gelaufen. Der Sammelindex des Institute for Supply Management (ISM) für die Geschäftsaktivität im Dienstleistungssektor der USA stieg auf 60,1 Punkte, wie das ISM mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Rückgang auf 58,0 erwartet, nachdem der Index im Vormonat bei 59,8 gelegen hatte.

Die Dienstleister machen rund 80 Prozent der US-Wirtschaft aus. Das Stimmungsbarometer liegt damit weit über der Marke von 50 Zählern, ab der es ein Wachstum des Dienstleistungsgewerbes signalisiert.

Der Unterindex für das Neugeschäft sank leicht, jener für die Beschäftigung stieg leicht. Der Produktionsindex legte ebenfalls zu. Der Subindex der Preise zeigte einen moderaten Rückgang.

Kurz zuvor hatte das IHS Markit Institut ein ähnliches Bild gezeigt. Der Einkaufsmanagerindex dieses Instituts verharrte nach den Daten der zweiten Veröffentlichung bei 55,3 Punkten, was ein kräftiges Wachstum signalisiert.

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USA: ISM Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Oktober 60,1. Erwartet wurde ein Wert von 58,3 nach 59,8 zuvor.

15:01

USA: Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter September wie erwartet +2,0 %

15:00

USA: Auftragseingang Industrie September +1,4 %. Erwartet wurden +1,0 % nach +1,2 % zuvor. m/m

 

 

03.11.17, 14:01 | Von Dow Jones News

Defizit in der US-Handelsbilanz legt im September leicht zu

Von Eric Morath und Harriet Torry

WASHINGTON (Dow Jones) - Das Defizit in der Handelsbilanz der USA hat sich im September leicht vergrößert. Grund dafür sind höhere Einfuhren, die auf das höchste Niveau seit Januar stiegen, wie das US-Handelsministerium mitteilte.

Das Defizit betrug nach vorläufigen Berechnungen 43,5 Milliarden Dollar und fiel damit exakt so aus, wie von den Volkswirten erwartet. Wie das Handelsministerium weiter berichtete, belief sich der Fehlbetrag im Vormonat auf 42,8 Milliarden Dollar, nachdem vorläufig ein Minus von 42,4 Milliarden gemeldet worden war.

An den Finanz- und Devisenmärkten wird der Fehlbetrag in der US-Handels- und Leistungsbilanz mit großer Aufmerksamkeit verfolgt. US-Präsident Donald Trump hat geschworen, das Defizit in der Handelsbilanz radikal zu senken.

Die Exporte stiegen im September um 1,1 Prozent auf 196,8 Milliarden Dollar und erreichten den höchsten Stand seit Ende 2014. Die Importe nahmen etwas stärker um 1,2 Prozent auf 240,3 Milliarden Dollar zu.

Im Handel mit China betrug das US-Defizit 29,9 Milliarden Dollar, im Handel mit Deutschland und Japan jeweils 5,9 Milliarden. Mit der Europäischen Union summierte sich der Passivsaldo auf 14,6 Milliarden.

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Jerome Powell soll Janet

Jerome Powell soll Janet Yellen an Spitze der Federal Reserve ablösen

(Meldung ausgebaut) - Yellen geht, Powell kommt: US-Präsident Donald Trump setzt einen Führungswechsel bei der US-Notenbank Federal Reserve durch, der aber kein Richtungswechsel ist. Powell gilt wie Yellen als Vertreter einer moderaten, vorsichtigen Geldpolitik. "Es ist nicht sehr wahrscheinlich, dass er auf die Pauke haut", sagte der CNN-Experte Dylan Ratigan nach Powells Nominierung am Donnerstag.

02.11.2017 21:05

Der Jurist Powell übernimmt die Notenbank im Februar, wohl noch immer in einer Zeit vergleichsweise geordneter geldpolitischer Zustände. Yellen hatte mit ihrem Kurs moderater Zinserhöhungen und dem Beginn des Abstossens in der Finanzkrise aufgekaufter Anleihen im Volumen von 4,5 Billionen Dollar den Normalisierungsprozess eingeleitet.

Janet Yellen, seit 2014 im Amt und von Trump als "exzellent" bezeichnet, bekam nicht die Chance, ihren eingeschlagenen Kurs auch zu Ende zu bringen. Als erste Frau überhaupt hatte sie Barack Obama 2014 für das wichtigste geldpolitische Amt der Welt nominiert. Erstmals seit 1979 wird damit einem US-Notenbankchef trotz erfolgreicher Bilanz eine zweite Amtszeit verweigert.

"Er wird die Führungsstärke zeigen, die wir brauchen", sagte Trump über Powell "Es gibt wenige Positionen, die wichtiger sind als diese", betonte der Präsident. Powell habe gezeigt, dass er ein Mann des Konsens sei, der die Wirtschaft durch alle Herausforderungen führen könne. "Ich hoffe, der Senat wird ihn schnell bestätigen."

Eine der Herausforderungen könnten auch einbrechende Börsenkurse werden. Die US-Börsen boomen derzeit vor allem aufgrund der Erwartungshaltung an die von Trump versprochene Deregulierungs- und Steuerpolitik. Sollte der Präsident mit seinen Vorstellungen jedoch am Widerstand des Kongresses scheitern, könnte sich die Euphorie schnell legen. Der Internationale Währungsfonds etwa sieht die Zukunft der US-Wirtschaft weit weniger rosafarben als das Weisse Haus.

Powell betonte gleich in seiner ersten kurzen Rede nach der Nominierung die Unabhängigkeit der Notenbank und seiner Position. Er gilt politisch den regierenden Republikanern nahestehend, hatte für das Finanzministerium in den 1990er Jahren unter Präsident George H.W. Bush gearbeitet. Powell ist auch der Wunschkandidat von Finanzminister Steven Mnuchin, woraus eine gewisse Nähe zwischen Regierung und Notenbank abgeleitet werden könnte. Powell ist bereits seit 2012 Mitglied im Board of Governors, dem Führungsgremium der Fed.

Die amerikanische Notenbank kann über die Instrumente Zinsen und Geldmenge wirtschaftliche Entwicklungen und Entscheidungen in der ganzen Welt mitprägen. Die Notenbank ist auch für einen Teil der Finanzmarktregulierung zuständig. Hier wird von Powell eine etwas lockerere Hand erwartet als von Yellen. Der Notenbankchef gehört somit zu den einflussreichsten wirtschaftlichen Akteuren überhaupt. Manche sehen seine Machtinstrumente gar wirksamer als die des Präsidenten.

Auch der Aussenwert des US-Dollars, in dem sich auch viele Länder verschuldet haben, hängt massgeblich von der Politik der Fed ab. Die Devisenkurse sind zudem ein wichtiger Faktor in den internationalen Handelsströmen. Unmittelbar vor der Personalentscheidung hatte die Notenbank in Washington ihren Leitzins am Mittwoch erwartungsgemäss unangetastet gelassen./jap/DP/he

(AWP)

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28.11.17, 16:34 | Von Dow Jones News

Stimmung der US-Verbraucher steigt überraschend

Von Sharon Nunn

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Stimmung unter den US-Verbrauchern hat sich im November überraschend aufgehellt und somit den höchsten Stand seit 17 Jahren erreicht. Wie das Forschungsinstitut Conference Board berichtete, stieg der Index des Verbrauchervertrauens auf 129,5 Punkte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Stand von 124,0 prognostiziert. Für den Vormonat war zunächst ein Wert von 125,9 ausgewiesen worden, der nun auf 126,2 korrigiert wurde.

Der Index für die Erwartungen wurde mit 113,3 (Vormonat 109,0) angegeben. Der Index für die Einschätzung der gegenwärtigen Situation erhöhte sich auf 153,9 (Vormonat 152,0). Die US-Verbraucher spielen eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft, weil rund 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts vom Privatkonsum abhängen.

Die Einschätzung der gegenwärtigen Situation durch die Verbraucher habe sich moderat verbessert, erklärte die Herausgeberin der Umfrage, Lynn Franco. Noch stärker hätten sich die Erwartungen hinsichtlich des kurzfristigen Ausblicks verbessert. Grund dafür sei vor allem der Optimismus über eine weitere Verbesserung des Arbeitsmarktes.

Im Rahmen der Umfrage des Conference Board wurden insgesamt 5.000 Haushalte befragt.

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22.11.17, 16:06 | Von Dow Jones News

Stimmung der US-Verbraucher eingetrübt

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im November eingetrübt. Der an der Universität Michigan berechnete Index für die Verbraucherstimmung in den USA sank bei der Umfrage am Monatsende auf 98,5. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Stand von 98,0 erwartet. Bei der ersten Umfrage Mitte des Monats lag der Wert bei 97,8, Ende des Vormonats bei 100,7 Punkten.

Die US-Verbraucher spielen eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft, weil rund 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts vom Privatkonsum abhängen. Der Index für die Erwartungen belief sich auf 88,9 (Vormonat: 90,5), der Index für die Einschätzung der aktuellen Lage wurde mit 113,5 (116,5) angegeben.

Die Inflationserwartungen der Konsumenten auf Sicht von zwölf Monaten sanken von 2,6 auf 2,5 Prozent. Auf Sicht von fünf bis zehn Jahren sanken die Inflationserwartungen von 2,5 auf 2,4 Prozent.

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2.11.17, 14:38 | Von Dow Jones News

US-Industrie erhält weniger Aufträge für langlebige Güter

Von Sarah Chaney

WASHINGTON (Dow Jones) - Der Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter in den USA ist im Oktober überraschend gefallen. Wie das US-Handelsministerium berichtete, sanken die Orders gegenüber dem Vormonat um 1,2 Prozent. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten dagegen mit einem Anstieg von 0,2 Prozent gerechnet. Der Vormonatswert wurde auf plus 2,2 (vorläufig: plus 2,0) Prozent nach oben revidiert. In die Kategorie langlebige Wirtschaftsgüter fallen Produkte, die eine Lebensdauer von mindestens drei Jahren haben.

Die höchst schwankungsanfälligen Bestellungen für Zivilflugzeuge fielen im Oktober um 18,8 Prozent. Für den Ordereingang ohne den Transportbereich wurde ein Plus von 0,4 Prozent gemeldet. Bei den Auftragseingängen außerhalb des Rüstungsbereichs ergab sich eine Abnahme um 0,8 Prozent.

Die Bestellungen für zivile Investitionsgüter ohne Flugzeuge, die als wichtige Messgröße für die Unternehmensausgaben gelten, sanken um 0,5 Prozent. Das ist das größte Minus seit etwas über einem Jahr.

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USA: Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter Oktober -1,2 %. Erwartet wurden +0,3 % nach +2,2 % zuvor. m/m

14:30

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe 239.000. Erwartet wurden 240.000 nach 249.000 in der Vorwoche.

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USA: Verkauf bestehender Häuser Oktober 5,48 Mio. Erwartet wurden 5,41 Mio nach 5,39 Mio zuvor. (annualisiert)

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Yellen wird Fed-Board nach

Yellen wird Fed-Board nach Vereidigung des Nachfolgers verlassen

Die Chefin der US-Notenbank Fed, Janet Yellen, wird ihren Sitz im Führungsgremium der Bank aufgeben, wenn ihr Nachfolger Jerome Powell bestätigt und vereidigt ist.

21.11.2017 06:20

Das teilten die Fed und Yellen am Montag in Washington mit. Ihre Amtszeit endet im Februar. Ihr stand es jedoch frei, als Direktorin bis 2024 die Geldpolitik mitzubestimmen und auch bei Zinssitzungen mitzuentscheiden. Sie folge aber der bislang geübten Praxis und werde als Board-Mitglied zurücktreten, wenn Powell vereidigt sei, schrieb sie in einem Brief an Präsident Donald Trump. Bis dahin werde sie alles für einen reibungslosen Übergang tun.

Derzeit sind im Direktorium nur vier von nominell sieben Posten besetzt. Nach einem Ausscheiden Yellens wären sogar vier Plätze vakant, die Trump neu besetzen könnte. Die Mandate werden jeweils mit Zustimmung des Senats für 14 Jahre vergeben. Trump hatte Yellen vor seiner Wahl zum Staatschef heftig kritisiert, später jedoch für ihre Amtsführung gelobt. Yellen steht für einen Kurs behutsamer Zinserhöhungen, der unter dem künftigen Notenbankchef Powell fortgesetzt werden dürfte.

Die Fed wird das nächste Mal am 12. und 13. Dezember zusammenkommen, um über den Leitzins zu entscheiden. Sie hat ihn dieses Jahr bereits zwei Mal auf die aktuell gültige Spanne von 1,0 bis 1,25 Prozent angehoben und einen weiteren Schritt für kommenden Monat signalisiert. 

(Reuters)

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Dirol

02.03.18, 16:10 | Von Dow Jones News

Stimmung der US-Verbraucher hellt sich stärker auf als erwartet

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Februar stärker als erwartet aufgehellt. Der an der Universität Michigan berechnete Index für die Verbraucherstimmung in den USA stieg bei der Umfrage am Monatsende auf 99,7. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Stand von 99,5 erwartet. Bei der ersten Umfrage Mitte des Monats lag der Wert bei 99,9, Ende des Vormonats bei 95,7 Punkten.

Die US-Verbraucher spielen eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft, weil rund 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts vom Privatkonsum abhängen. Der Index für die Erwartungen belief sich auf 90,0 (Vormonat: 86,3), der Index für die Einschätzung der aktuellen Lage wurde mit 114,9 (110,5) angegeben.

Die Inflationserwartungen der Konsumenten auf Sicht von zwölf Monaten stagnierten bei 2,7 Prozent. Auf Sicht von fünf bis zehn Jahren stagnierten die Inflationserwartungen bei 2,5 Prozent.

Webseite: http://www.sca.isr.umich.edu/

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

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Die Anhörung von Fed-Chef Jerome Powell kann hier auf C-Span live mitverfolgt werden.

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Preved

01.03.18, 14:44 | Von Dow Jones News

US-Erstanträge auf niedrigstem Stand seit 1969

Von Ben Leubsdorf

WASHINGTON (Dow Jones) - In den USA sind in der Woche zum 24. Februar wider Erwarten weniger Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gestellt worden. Im Vergleich zur Vorwoche fiel die Zahl auf saisonbereinigter Basis um 10.000 auf 210.000 Anträge, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Das ist der niedrigste Wert seit Dezember 1969. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten hingegen einen Anstieg auf 225.000 vorhergesagt.

Für die Vorwoche wurde der Wert leicht nach unten revidiert, auf 220.000 von ursprünglich 222.000. Der gleitende Vierwochendurchschnitt fiel gegenüber der Vorwoche um 5.000 auf 220.500, ebenfalls der niedrigste Stand seit Dezember 1969.

In der Woche zum 17. Februar erhielten 1,931 Millionen Personen Arbeitslosenunterstützung. Dies war eine Zunahme gegenüber der Vorwoche um 57.000.

Tabelle: http://www.dol.gov/ui/data.pdf

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Einkommen der US-Bürger steigen, aber Ausgaben hinken hinterher

Von Eric Morath

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Einkommen der US-Bürger sind nach dem Inkrafttreten der großen Steuerreform im Januar gestiegen, doch bei den Ausgaben zeigten sich die Amerikaner zurückhaltend. Stattdessen legten sie mehr auf die hohe Kante. Verglichen mit dem Vormonat stiegen die Ausgaben um 0,2 Prozent, wie das US-Handelsministerium mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten mit einem solchen Plus gerechnet. Für Dezember wurde das Plus von 0,4 Prozent bestätigt.

Für die Einkommen meldete das Ministerium einen Anstieg von 0,4 Prozent. Volkswirte hatten im Vorfeld eine Zunahme um 0,3 Prozent erwartet. Das für Dezember gemeldete Plus von 0,4 Prozent wurde ebenfalls bestätigt.

Die Sparquote der privaten US-Haushalte erhöhte sich spürbar auf 3,2 Prozent, nachdem sie im Vormonat bei 2,5 Prozent gelegen hatte.

Das von der US-Notenbank favorisierte Preismaß, der Gesamtindex für die persönlichen Konsumausgaben (PCE), stieg im Vergleich zum Vormonat um 0,4 Prozent. Auf Jahressicht erhöhte sich der Index um 1,7 Prozent. Die Fed strebt eine Inflation von 2 Prozent an. In der Kernrate ohne die Komponenten Nahrung und Energie stieg der Index um 0,3 Prozent auf Monats- und 1,5 Prozent auf Jahressicht.

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USA: ISM-Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Februar 60,8. Erwartet wurden 59,0 nach zuvor 59,1.

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Preved

Na Cowboys, nach der Mega-Verunsicherung von gestern - ich weiss zwar nicht, was eigentlich so sehr verunsicherte, aber wie gesagt, man sagt es so, kann man nun schon mit dem Revidieren vom Q4 2017 beginnen. Biggrin   Dirol .

 Nun, ich schätze, die Börse freut sich. Worüber, sage ich nun aber auch nicht   Blum 3 ...

 

28.02.18, 14:42 | Von Dow Jones News

US-Wachstum für viertes Quartal abwärts revidiert

Von Sarah Chaney

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Wirtschaft ist im vierten Quartal 2017 etwas schwächer gewachsen als zunächst berichtet. Wie das Handelsministerium im Rahmen einer ersten Datenrevision berichtete, erhöhte sich das Bruttoinlandsprodukt (BIP) auf das Jahr hochgerechnet um 2,5 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten mit einer solchen Abwärtsrevision gerechnet, nachdem das Handelsministerium in einer ersten Schätzung ein Plus von 2,6 Prozent gemeldet hatte.

Die Abwärtsrevision spiegelt eine stärkere Abnahme der privaten Lagerinvestitionen wider. Im ersten Quartal war die US-Wirtschaft um 1,2 Prozent gewachsen, im zweiten Quartal um 3,1 Prozent und im dritten Quartal um 3,2 Prozent.

Der von der US-Notenbank als Inflationsmaß favorisierte Deflator für die persönlichen Konsumausgaben (PCE) stieg um 2,7 Prozent (vorläufig: 2,8 Prozent) nach einem Anstieg von 1,5 Prozent im Vorquartal.

Der BIP-Deflator betrug 2,3 Prozent (vorläufig: 2,4 Prozent) nach 2,1 Prozent im Vorquartal. Volkswirte hatten ein Plus von 2,4 Prozent erwartet. Der BIP-Deflator misst die Preisentwicklung anhand aller produzierten Waren und Dienstleistungen. Die Verbraucherpreise werden dagegen mittels eines repräsentativen Warenkorbs erhoben.

Die US-Wirtschaft hatte im zweiten und dritten Quartal an Schwung gewonnen und Wachstumsraten von über 3 Prozent verzeichnet, aber einige Analysten gehen davon aus, dass sich das Wachstum in den ersten Monaten des Jahres 2018 abschwächen wird.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

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Dann war da noch... SmileDirol

US: Einkaufsmanagerindex Chicago Februar 61,9. Erwartet wurden 64,1 nach zuvor 65,7

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https://www.federalreserve.gov/newsevents/testimony/powell20180226a.htm

February 27, 2018

Semiannual Monetary Policy Report to the Congress

Chairman Jerome H. Powell

Before the Committee on Financial Services, U.S. House of Representatives, Washington, D.C.

On the occasion of my first appearance before this Committee as Chairman of the Federal Reserve, I want to express my appreciation for my predecessor, Chair Janet Yellen, and her important contributions. During her term as Chair, the economy continued to strengthen and Federal Reserve policymakers began to normalize both the level of interest rates and the size of the balance sheet. Together, Chair Yellen and I have worked to ensure a smooth leadership transition and provide for continuity in monetary policy. I also want to express my appreciation for my colleagues on the Federal Open Market Committee (FOMC). Finally, I want to affirm my continued support for the objectives assigned to us by the Congress--maximum employment and price stability--and for transparency about the Federal Reserve's policies and programs. Transparency is the foundation for our accountability, and I am committed to clearly explaining what we are doing and why we are doing it. Today I will briefly discuss the current economic situation and outlook before turning to monetary policy.

Current Economic Situation and Outlook
The U.S. economy grew at a solid pace over the second half of 2017 and into this year. Monthly job gains averaged 179,000 from July through December, and payrolls rose an additional 200,000 in January. This pace of job growth was sufficient to push the unemployment rate down to 4.1 percent, about 3/4 percentage point lower than a year earlier and the lowest level since December 2000. In addition, the labor force participation rate remained roughly unchanged, on net, as it has for the past several years--that is a sign of job market strength, given that retiring baby boomers are putting downward pressure on the participation rate. Strong job gains in recent years have led to widespread reductions in unemployment across the income spectrum and for all major demographic groups. For example, the unemployment rate for adults without a high school education has fallen from about 15 percent in 2009 to 5-1/2 percent in January of this year, while the jobless rate for those with a college degree has moved down from 5 percent to 2 percent over the same period. In addition, unemployment rates for African Americans and Hispanics are now at or below rates seen before the recession, although they are still significantly above the rate for whites. Wages have continued to grow moderately, with a modest acceleration in some measures, although the extent of the pickup likely has been damped in part by the weak pace of productivity growth in recent years.

Turning from the labor market to production, inflation-adjusted gross domestic product rose at an annual rate of about 3 percent in the second half of 2017, 1 percentage point faster than its pace in the first half of the year. Economic growth in the second half was led by solid gains in consumer spending, supported by rising household incomes and wealth, and upbeat sentiment. In addition, growth in business investment stepped up sharply last year, which should support higher productivity growth in time. The housing market has continued to improve slowly. Economic activity abroad also has been solid in recent quarters, and the associated strengthening in the demand for U.S. exports has provided considerable support to our manufacturing industry.

Against this backdrop of solid growth and a strong labor market, inflation has been low and stable. In fact, inflation has continued to run below the 2 percent rate that the FOMC judges to be most consistent over the longer run with our congressional mandate. Overall consumer prices, as measured by the price index for personal consumption expenditures (PCE), increased 1.7 percent in the 12 months ending in December, about the same as in 2016. The core PCE price index, which excludes the prices of energy and food items and is a better indicator of future inflation, rose 1.5 percent over the same period, somewhat less than in the previous year. We continue to view some of the shortfall in inflation last year as likely reflecting transitory influences that we do not expect will repeat; consistent with this view, the monthly readings were a little higher toward the end of the year than in earlier months.

After easing substantially during 2017, financial conditions in the United States have reversed some of that easing. At this point, we do not see these developments as weighing heavily on the outlook for economic activity, the labor market, and inflation. Indeed, the economic outlook remains strong. The robust job market should continue to support growth in household incomes and consumer spending, solid economic growth among our trading partners should lead to further gains in U.S. exports, and upbeat business sentiment and strong sales growth will likely continue to boost business investment. Moreover, fiscal policy is becoming more stimulative. In this environment, we anticipate that inflation on a 12-month basis will move up this year and stabilize around the FOMC's 2 percent objective over the medium term. Wages should increase at a faster pace as well. The Committee views the near-term risks to the economic outlook as roughly balanced but will continue to monitor inflation developments closely.

Monetary Policy
I will now turn to monetary policy. The Congress has assigned us the goals of promoting maximum employment and stable prices. Over the second half of 2017, the FOMC continued to gradually reduce monetary policy accommodation. Specifically, we raised the target range for the federal funds rate by 1/4 percentage point at our December meeting, bringing the target to a range of 1-1/4 to 1-1/2 percent. In addition, in October we initiated a balance sheet normalization program to gradually reduce the Federal Reserve's securities holdings. That program has been proceeding smoothly. These interest rate and balance sheet actions reflect the Committee's view that gradually reducing monetary policy accommodation will sustain a strong labor market while fostering a return of inflation to 2 percent.

In gauging the appropriate path for monetary policy over the next few years, the FOMC will continue to strike a balance between avoiding an overheated economy and bringing PCE price inflation to 2 percent on a sustained basis. While many factors shape the economic outlook, some of the headwinds the U.S. economy faced in previous years have turned into tailwinds: In particular, fiscal policy has become more stimulative and foreign demand for U.S. exports is on a firmer trajectory. Despite the recent volatility, financial conditions remain accommodative. At the same time, inflation remains below our 2 percent longer-run objective. In the FOMC's view, further gradual increases in the federal funds rate will best promote attainment of both of our objectives. As always, the path of monetary policy will depend on the economic outlook as informed by incoming data.

In evaluating the stance of monetary policy, the FOMC routinely consults monetary policy rules that connect prescriptions for the policy rate with variables associated with our mandated objectives. Personally, I find these rule prescriptions helpful. Careful judgments are required about the measurement of the variables used, as well as about the implications of the many issues these rules do not take into account. I would like to note that this Monetary Policy Report provides further discussion of monetary policy rules and their role in the Federal Reserve's policy process, extending the analysis we introduced in July.

Thank you. I would be pleased to take your questions.

 

Last Update: February 27, 2018

 

 

USA: Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter Januar -3,7 %. Erwartet wurden -2,5 % nach zuvor +2,6 %. (m/m)

US-Industrie erhält weniger Aufträge für langlebige Güter

27.02.18, 14:43 | Von Dow Jones News

US-Industrie erhält weniger Aufträge für langlebige Güter

Von Sharon Nunn

WASHINGTON (Dow Jones) - Der Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter in den USA ist im Januar überraschend stark gesunken. Zudem fiel ein weithin beobachteter Indikator für US-Unternehmensinvestitionen den zweiten Monat in Folge. Wie das US-Handelsministerium berichtete, fielen die Orders gegenüber dem Vormonat um 3,7 Prozent.

Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten nur mit einem Rückgang von 1,6 Prozent gerechnet. Der Vormonatswert wurde auf plus 2,6 (vorläufig: plus 2,8) Prozent leicht nach unten revidiert.

Für den Ordereingang ohne den Transportbereich wurde ein Minus von 0,3 Prozent gemeldet. Bei den Auftragseingängen außerhalb des Rüstungsbereichs ergab sich eine Abnahme um 2,7 Prozent.

Die Bestellungen für zivile Investitionsgüter ohne Flugzeuge, die als wichtige Messgröße für die Unternehmensausgaben gelten, sanken um 0,2 Prozent; schon im Vormonat war ein Minus von 0,6 Prozent registriert worden.

In die Kategorie langlebige Wirtschaftsgüter fallen Produkte, die eine Lebensdauer von mindestens drei Jahren haben.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

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USA: Redbook Einzelhandelsumsätze Vorwoche -0,6 % nach zuvor -0,7 %. (m/m)

USA: FHFA-Hauspreisindex Dezember +0,3 %. Erwartet wurden +0,4 % nach zuvor +0,5 % (m/m)

USA: Case Shiller Hauspreisindex Dezember +6,3 %. Erwartet wurden +6,3 % nach zuvor +6,4 %. (y/y)

 

USA: Verbrauchervertrauen Conference Board Februar 130,8. Erwartet wurden 126,2 nach zuvor 124,3.

Stimmung der US-Verbraucher besser als erwartet

vor 16 Min

Hintergrund: Das vom Conference Board erhobene Verbrauchervertrauen ist im Februar auf über 130 Punkte, und damit den höchsten Stand seit November 2000 geklettert. Für den erfreulichen Wert ist vor allem der starke Zustand des Arbeitsmarktes verantwortlich: Nur noch rund 15 % der Befragten gaben an Schwierigkeiten beim Finden eines neuen Arbeitplatzes zu haben. Deutlich mehr Menschen als zuletzt rechnen aktuell mit einer weiteren Verbesserung der Wirtschaft, die Volatilität an den Märkten ließ den Durchschnittsamerikaner kalt.

 

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22.02.18, 15:47 | Von Dow Jones News

MÄRKTE USA/Wall Street erholt sich von Rücksetzer

NEW YORK (Dow Jones) - Nach dem Rücksetzer zur Wochenmitte geht es am Donnerstag mit den Kursen an der Wall Street wieder nach oben. Die Anleger scheinen ihre Furcht vor steigenden Zinsen zunächst überwunden zu haben. Kurz nach Handelsbeginn gewinnt der Dow-Jones-Index 0,9 Prozent auf 25.024 Punkte. Der S&P-500 zeigt sich 0,8 Prozent höher und der Nasdaq-Composite steigt um 0,7 Prozent.

Am Mittwoch hatten die Kurse an der Wall Street anfängliche Gewinne abgegeben und ins Minus gedreht, nachdem das Protokoll der jüngsten US-Notenbanksitzung eine Fortsetzung des geldpolitischen Straffungskurses angedeutet hatte. Höhere Zinsen sind jedoch negativ für den Aktienmarkt, weil sich attraktive Renditen dann auch am Anleihemarkt erzielen lassen, dem überdies der Nimbus des sicheren Hafens anhaftet. Am Mittwoch stieg die Zehnjahresrendite auf ein Vierjahreshoch bei 2,94 Prozent. Am Donnerstag kommt sie um 2 Basispunkte zurück auf 2,92 Prozent.

Zinsspekulationen gaben Dollar vorübergehend Auftrieb

Der Dollar legte ebenfalls kräftig zu, hat seine Gewinne aber schon wieder abgegeben. Das dürfte den Druck auf den Aktienmarkt lindern. Der Euro erobert die Marke von 1,23 Dollar zurück, unter die er nach der Veröffentlichung des Fed-Protokolls gerutscht war. Aktuell notiert der Euro bei 1,2330 Dollar. Im Tagestief kostete er am Donnerstag etwa 1,2260 Dollar.

An den Rohstoffmärkten wird erleichert zur Kenntnis genommen, dass sich der Dollar wieder von seinen Hochs entfernt hat. Damit werden Rohstoffe wie Gold oder Öl für Käufer aus anderen Währungsräumen günstiger. Der Goldpreis steigt um 0,2 Prozent auf 1.328 Dollar.

Die Ölpreise drehen ebenfalls ins Plus. Der Preis für ein Barrel Rohöl der US-Sorte WTI verteuert sich um 0,6 Prozent auf 62,02 Dollar, die europäische Sorte Brent steigt um 0,3 Prozent auf 65,60 Dollar. Der Ölmarkt bekomme gegensätzliche Impulse, sagt Harry Tchilinguirian, Leiter der Abteilung Globale Rohstoffstrategie bei BNP Paribas. Auf der einen Seite drossele die Opec ihre Förderung, auf der anderen Seite steige aber in den USA die Schieferölproduktion.

Die Akteure warten daher gespannt auf die wöchentlichen Lagerbestandsdaten der US-Regierung, die gegen 17.00 Uhr MEZ veröffentlicht werden. Analysten prognostizieren einen Anstieg der Rohölbestände. Allerdings hat der Branchenverband American Petroleum Institute am Mittwochabend eine Abnahme um 3,6 Millionen Barrel gemeldet.

An Konjunkturdaten wurden vor der Startglocke schon Daten zu den Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe veröffentlicht. Demnach beantragten in der vergangenen Woche 222.000 Amerikaner erstmals Arbeitslosenhilfe. Volkswirte hatten mit 230.000 Erstanträgen gerechnet. Die Zahl für die Woche davor wurde auf 229.000 revidiert, nachdem vorläufig 230.000 gemeldet worden waren. Eine halbe Stunde nach Handelsbeginn folgt der Index der Frühindikatoren für Januar.

Unter den Einzelwerten an der Börse brechen Roku um über 21,5 Prozent ein. Der Streaminganbieter hat bei der Vorlage seiner Geschäftszahlen einen enttäuschenden Ausblick gegeben. Die Zahlen lagen dagegen über den Erwartungen. Überraschend gute Zahlen hat auch Pandora Media vorgelegt. Die Aktie steigt um 5,8 Prozent. Der Autovermieter Avis Budget hat mit seinem Quartalsbericht ebenfalls überzeugt, was die Aktie um 13,8 Prozent nach oben treibt. Cheesecake Factory hat dagegen die Erwartungen verfehlt. Gleichwohl legt die Aktie um 6,1 Prozent zu.

Nach Börsenschluss folgen noch Zahlen von HP und Hewlett Packard Enterprise.

=== INDEX zuletzt +/- % absolut +/- % YTD DJIA 25.024,03 0,91 226,25 1,23 S&P-500 2.723,07 0,80 21,74 1,85 Nasdaq-Comp. 7.270,02 0,72 51,79 5,31 Nasdaq-100 6.814,67 0,82 55,41 6,54 US-Anleihen Laufzeit Akt. Rendite Bp zu Vortag Rendite Vortag +/-Bp YTD 2 Jahre 2,26 -0,4 2,27 106,0 5 Jahre 2,66 -2,6 2,69 73,6 7 Jahre 2,83 -3,6 2,87 58,3 10 Jahre 2,92 -2,9 2,95 47,5 30 Jahre 3,20 -2,5 3,22 13,0 DEVISEN zuletzt +/- % Dom 8:30 Mi, 17:10 % YTD EUR/USD 1,2333 +0,47 % 1,2267 1,2319 +2,7 % EUR/JPY 131,82 -0,34 % 131,90 132,61 -2,6 % EUR/CHF 1,1514 -0,16 % 1,1536 1,1545 -1,7 % EUR/GBP 0,8839 +0,16 % 0,8838 1,1342 -0,6 % USD/JPY 106,90 -0,81 % 107,54 107,59 -5,1 % GBP/USD 1,3949 +0,28 % 1,3880 1,3972 +3,2 % Bitcoin BTC/USD 9.885,52 -5,67 % 10.708,56 10.635,78 -31,18 ROHOEL zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD WTI/Nymex 62,02 61,68 +0,6 % 0,34 +2,7 % Brent/ICE 65,60 65,42 +0,3 % 0,18 -0,9 % METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD Gold (Spot) 1.328,30 1.324,60 +0,3 % +3,70 +2,0 % Silber (Spot) 16,61 16,51 +0,6 % +0,10 -1,9 % Platin (Spot) 993,80 990,50 +0,3 % +3,30 +6,9 % Kupfer-Future 3,22 3,22 +0,1 % +0,00 -2,5 % ===

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

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Lagerdaten EIA: Cushing Vorwoche -2,66 nach zuvor -3,64. (Mio Barrel, w/w)

 

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21.02.18, 15:53 | Von Dow Jones News

Markit: US-Wirtschaft gewinnt an Schwung

NEW YORK (Dow Jones) - Die US-Wirtschaft hat im Februar merklich an Dynamik gewonnen. Der vom IHS Markit Institut erhobene Sammelindex für die Produktion in der Privatwirtschaft - Industrie und Dienstleister zusammen - sprang kräftig an auf 55,9 Punkte von 53,8 Punkten im Vormonat. Das ist der höchste Stand seit November 2015. Oberhalb von 50 Punkten signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum.

Der Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbes stieg nach den Daten der ersten Veröffentlichung auf 55,9 Zähler von 55,5 im Vormonat. Ökonomen hatten einen Stand von 55,3 erwartet. Der Index für den Servicesektor stieg auf 55,9 Punkte von 53,3 im Vormonat. Die Prognose von Volkswirten hatte auf 54,0 gelautet.

"Die Wirtschaftsdynamik hat im Februar spürbar an Kraft gewonnen", sagte IHS-Markit-Chefökonom Chris Williamson. "Die Februar-Daten weisen auf ein annulisiertes Wachstum von 3,0 Prozent."

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

Link: https://www.markiteconomics.com/Public/Page.mvc/PressReleases

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Nun spinnen sie wieder.....*scratch_one-s_head*Es geht hier um das Protokoll von Ende Januar - (war wohl sooo mega geheim, dass kein Mensch etwas davon wusste - möchte man repetieren?). Ist ne Weile her und ich glaube, die Sache ist gegessen...

Marktzusammenfassung: Der Tag begann für die Märkte zunächst wie am Schnürchen. Aktien gingen freundlich in den Handel, die Volatilität sank bis auf 17 Punkte und die Renditen blieben unter Kontrolle. Nach Veröffentlichung der FOMC Minutes beschleunigten sich diese Trends für kurze Zeit weiter, bis dann ein brutales Reversal einsetzte, welches die Zinsen auf neue Tageshochs, Aktien auf entsprechend neue Tiefs und den VIX wieder über 20 Punkte beförderte. Im Nachhinein muss gesagt werden, dass das Protokoll als hawkish einzustufen ist. Der Schlüsselsatz, der explizit um das Wort “further” ergänzt wurde, lautet: “A majority of participants noted that a stronger outlook for economic growth raised the likelihood that further gradual policy firming would be appropriate.” Selbst langfristige Zins-Futures standen am Ende des Tages tiefer als noch vor dem VIX-Schock, und signalisierten einen deutlich steileren Zinspfad als noch zuletzt angenommen.

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16.02.18, 14:43 | Von Dow Jones News

US-Baubeginne steigen kräftig im Januar

Von Josh Mitchell

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Bauherren sind im Januar mit großem Schwung ins Jahr gestartet. Die Zahl der ersten Spatenstiche sprang im Vergleich zum Vormonat um 9,7 Prozent in die Höhe auf den Jahreswert von 1,326 Millionen. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten nur einen Anstieg um 4,2 Prozent prognostiziert.

Wie das US-Handelsministerium weiter mitteilte, wurde der zunächst für den Vormonat gemeldete Rückgang von 8,2 Prozent auf ein Minus von 6,9 Prozent revidiert. Auf Jahressicht lagen die Baubeginne im Januar um 7,3 Prozent höher. Der langfristige Durchschnitt der Baubeginne in den USA liegt aufs Jahr gerechnet bei rund 1,5 Millionen.

Die Zahl der erteilten Baugenehmigungen ist im Januar um 7,4 Prozent gegenüber dem Vormonat auf eine Jahresrate von 1,396 Millionen gestiegen. Die Prognose hatte auf ein Plus von lediglich 0,8 Prozent gelautet. Die Baugenehmigungen gelten als Vorlaufindikator für die künftige Bauaktivität.

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16.02.18, 14:39 | Von Dow Jones News

US-Importpreise steigen auf breiter Front

Von Sarah Chaney

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Importpreise sind im Januar stärker als erwartet und auf breiter Basis gestiegen. Wie das US-Arbeitsministerium mitteilte, zogen die Einfuhrpreise im Vergleich zum Vormonat um 1,0 Prozent an, nach einem Plus von 0,2 Prozent im Dezember. Das ist der höchste Anstieg seit Mai 2016.

Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen waren im Konsens von einem Anstieg um 0,7 Prozent ausgegangen. Preisanstiege gab es bei einer breiten Palette von Produkten. Die Entwicklung der Importpreise ist ein Indiz für die US-Inflation.

Den weiteren Angaben zufolge erhöhten sich die Einfuhrpreise unter Herausrechnung von Öl um 0,5 Prozent. Für die Ölpreise wurde verglichen mit dem Vormonat ein Plus von 4,3 Prozent gemeldet. Auf Jahressicht lagen die Importpreise um 3,6 Prozent höher.

Die Exportpreise verzeichneten im Januar einen Anstieg um 0,8 Prozent, nachdem sie sich im Dezember um 0,1 Prozent erhöht hatten. Auf Jahressicht wurde ein Plus von 3,4 Prozent verzeichnet. Die Exportpreise lassen Rückschlüsse auf die globale Wettbewerbsfähigkeit der US-Wirtschaft zu.

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USA: Konsumklima Uni Michigan Februar (vorläufig) bei 99,9 Punkten, erwartet wurden 95,6 Punkte, nach 95,7 Punkten zuvor.

Emil

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