FED im Brennpunkt - Illliquidität- das Unbehagen der Börsen

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06.12.17, 14:36 | Von Dow Jones News

US-Produktivität steigt im dritten Quartal - Lohnstückkosten sinken

Von Josh Mitchell

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Produktivität außerhalb der Landwirtschaft in den USA ist im dritten Quartal 2017 nach revidierter Rechnung saisonbereinigt und auf das Jahr hochgerechnet um 3,0 Prozent gegenüber dem Vorquartal gewachsen. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Zuwachs von 3,3 Prozent erwartet, nachdem bei der ersten Schätzung eine Zunahme von 3,0 Prozent ausgewiesen worden war.

Wie das US-Arbeitsministerium weiter berichtete, verringerten sich die Lohnstückkosten revidiert mit einer hochgerechneten Jahresrate von 0,2 Prozent. Vorläufig war eine Zunahme von 0,5 Prozent gemeldet worden. Volkswirte hatten eine Revision auf ein Plus von 0,3 Prozent erwartet.

Im zweiten Quartal war die Produktivität um 1,5 Prozent gewachsen, bei den Lohnstückkosten war ein Minus von 1,2 Prozent verzeichnet worden.

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06.12.17, 14:28 | Von Dow Jones News

ADP: US-Privatwirtschaft schafft im November 190.000 Stellen

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Unternehmen haben im November ihren Personalbestand stärker als erwartet aufgestockt. Wie der Arbeitsmarkt-Dienstleister Automatic Data Processing Inc (ADP) berichtete, entstanden gegenüber dem Vormonat 190.000 Stellen. Analysten hatten nur ein Plus von 175.000 Jobs vorausgesagt. Im Oktober waren unter dem Strich 235.000 Arbeitsplätze hinzugekommen.

"Der Jobmarkt läuft heiß, mit breiten Zuwächsen über Wirtschaftsbranchen und Firmengrößen hinweg", sagte Mark Zandi, Chefökonom von Moody's Analytics. "In der Industrie werden die meisten Stellen geschaffen."

Der ADP-Bericht stützt sich auf etwas über 400.000 US-Unternehmen mit rund 23 Millionen Beschäftigten und gilt als Indikator für den offiziellen Arbeitsmarktbericht, der am Freitag vorgelegt wird. Der ADP-Bericht umfasst nur die Beschäftigung in der Privatwirtschaft, während der offizielle Bericht auch den Staatsbereich einschließt.

Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen rechnen damit, dass im November auf der Basis des offiziellen Jobreports 185.000 Arbeitsplätze außerhalb der Landwirtschaft dazugekommen sind. Die Arbeitslosenquote sehen sie bei 4,1 Prozent.

Webseite: http://www.adpemploymentreport.com/

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08.12.17, 16:04 | Von Dow Jones News

Stimmung der US-Verbraucher trübt sich unerwartet ein

NEW YORK (Dow Jones) - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Dezember unerwartet verschlechtert. Der an der Universität Michigan berechnete Index für die Verbraucherstimmung in den USA fiel laut der ersten Umfrage im Monat auf 96,8 Punkte. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Wert von 99,9 erwartet, nach 98,5 im Vormonat.

Der Index für die Erwartungen belief sich im Dezember auf 84,6 nach 88,9 im Vormonat, der Index für die Einschätzung der aktuellen Lage wurde mit 115,9 nach 113,5 angegeben. Die US-Verbraucher spielen eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft, weil rund 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts vom Privatkonsum abhängen.

Die Inflationserwartungen der Konsumenten auf Sicht von zwölf Monaten stiegen von 2,5 auf 2,8 Prozent. Auf Sicht von fünf Jahren kletterten die Inflationserwartungen von 2,4 auf 2,5 Prozent.

Webseite: http://www.sca.isr.umich.edu/

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08.12.17, 14:40 | Von Dow Jones News

US-Jobwachstum stärker als erwartet - Löhne steigen verhalten

Von Eric Morath

WASHINGTON (Dow Jones) - Das Jobwachstum in den USA hat im November die Erwartungen übertroffen, während die Arbeitslosenquote auf dem tiefsten Stand seit 17 Jahren verharrte. Das Lohnwachstum blieb indessen gedämpft. Private Unternehmen und der Staat schufen insgesamt 228.000 Stellen, wie das US-Arbeitsministerium berichtete. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten nur einen Zuwachs um 195.000 erwartet.

Die Angaben für die beiden Vormonate wurden revidiert: Das Ministerium meldete für Oktober nun ein Stellenplus von 244.000 (vorläufig: 261.000). Für September wurde die Zahl auf ein Plus von 38.000 (vorläufig: 18.000) Jobs geändert. Kumuliert ergab das eine Aufwärtsrevision um 3.000 Stellen.

Die separat erhobene Arbeitslosenquote blieb im Oktober stabil bei 4,1 Prozent. Ökonomen hatten diesen Wert erwartet. Für diese Statistik werden private Haushalte befragt, für die Beschäftigtenzahl hingegen Unternehmen und Behörden.

Auch die sogenannte Erwerbsquote - also der Anteil der Erwerbspersonen an der Gesamtheit der Bevölkerung im arbeitsfähigen Alter - stagnierte bei 62,7 Prozent.

Das Lohnwachstum blieb verhalten: Die US-Stundenlöhne stiegen nur um 0,2 Prozent oder 0,05 Dollar auf 26,55 Dollar. Ökonomen hatten ein Plus von 0,3 Prozent erwartet. Im Jahresvergleich lagen die Löhne um 2,5 Prozent höher.

Die Federal Reserve hat für die Sitzung in der nächsten Woche eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte signalisiert. An den Terminmärkten ist ein solcher Schritt zu über 90 Prozent eingepreist. Es wäre die dritte Straffung der Geldpolitik in diesem Jahr und der fünfte Zinsschritt seit der Finanzkrise.

Mitarbeit: Andreas Plecko

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12.12.17, 14:43 | Von Dow Jones News

US-Erzeugerpreise steigen robust im November

Von Sarah Chaney

WASHINGTON (Dow Jones) - In den USA hat sich der Preisdruck auf vorgelagerter Ebene gefestigt. Im November stiegen die Erzeugerpreise um 0,4 Prozent gegenüber dem Vormonat. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten mit einem solchen Anstieg gerechnet. Höhere Ölpreise und eine besser laufende Weltwirtschaft stehen hinter der stärkeren Preisdynamik. Auf Jahressicht legten die Erzeugerpreise im November um 3,1 Prozent zu, die höchste Rate seit fast sechs Jahren.

Wie das US-Arbeitsministerium mitteilte, kletterten die Erzeugerpreise in der Kernrate - ohne die volatilen Preise für Nahrungsmittel und Energie - verglichen mit dem Vormonat um 0,3 Prozent. Ökonomen hatten einen Anstieg von 0,2 Prozent prognostiziert. Im Oktober waren die Erzeugerpreise sowohl in der Gesamt- wie in der Kernrate um 0,4 Prozent gestiegen.

Die Erzeugerpreise geben einen frühen Hinweis auf die Entwicklung der Inflation. In der Regel schlagen veränderte Erzeugerpreise früher oder später auf den Handel und damit auf die Verbraucher durch.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

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USA: Verbraucherpreise CPI November +0,4 %. Erwartet wurden +0,4 % nach +0,1 % zuvor. m/m

 

13.12.17, 14:47 | Von Dow Jones News

Ölpreise schieben Verbraucherpreise an - Kerninflation gibt nach

Von Sarah Chaney

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Verbraucherpreise sind im November wegen höherer Ölpreise gestiegen, doch die Kerninflation ist zurückgegangen. Wie das US-Arbeitsministerium berichtete, kletterten die Verbraucherpreise in der Gesamtrate um 0,4 Prozent gegenüber dem Vormonat. Ökonomen hatten im Vorfeld mit einem Anstieg in dieser Höhe gerechnet. Die für den Oktober gemeldete Preisentwicklung von plus 0,1 Prozent wurde bestätigt.

Dadurch erhöhte sich die Jahresteuerung auf 2,2 (Vormonat: 2,0) Prozent. Die Federal Reserve peilt eine Inflationsrate von rund 2 Prozent an. In der Kernrate, die die besonders volatilen Preise für Energie und Lebensmittel außen vor lässt, ergab sich eine Jahresrate von 1,7 Prozent.

Im Monatsvergleich legte die Kernteuerung lediglich um 0,1 Prozent zu. Volkswirte hatten eine Rate von 0,2 Prozent erwartet. Im Oktober war eine Zunahme der Kernrate um 0,2 Prozent verzeichnet worden.

Die Energiepreise zogen um 3,9 Prozent an, während die Lebensmittelpreise stagnierten. Die Preise für Wohnraum stiegen um 0,2 Prozent. Die Preise für Bekleidung sanken indessen um 1,3 Prozent, der größte Rückgang seit September 1998.

Mit dem Report können die US-Währungshüter einen letzten Blick auf die Inflationsentwicklung werfen, bevor sie in wenigen Stunden über die Zinspolitik entscheiden. Sie werden aller Wahrscheinlichkeit nach über den schwachen Inflationsausblick hinweg sehen und die Zinsen um 25 Basispunkte erhöhen. Es wäre die dritte Zinserhöhung in diesem Jahr.

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13.12.17, 14:50 | Von Dow Jones News

US-Realeinkommen steigen im November leicht

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Realeinkommen in den USA sind im November gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozent gestiegen. Wie das US-Arbeitsministerium mitteilte, war im Oktober ein Rückgang um 0,2 Prozent zu verzeichnen. Das durchschnittliche Wocheneinkommen betrug den Angaben der Behörde zufolge im November saison- und inflationsbereinigt 369,96 US-Dollar nach 369,61 Dollar im Vormonat.

Webseite: http://www.bls.gov/news.release/realer.t01.htm

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FED-Entscheid

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https://www.federalreserve.gov/monetarypolicy/fomccalendars.htm

 

Fed-Zinsentscheid: Die US-Notenbank rechnet weiterhin mit drei Zinsschritten im nächsten Jahr.

vor 14 Min

Fed-Zinsentscheid: Die US-Notenbank erhöht den Leitzins wie erwartet um 25 Basispunkte auf 1,25-1,50 %.

Im Vergleich zur Sitzung im September erwartet die Fed im nächsten Jahr nun ein schnelleres Wachstum. Während die Notenbank zuletzt von 2,0-2,3 % ausging, wird jetzt eine Expansion von 2,2-2,6 % veranschlagt. 2019 soll der entsprechende Wert bei 1,9-2,3 % (zuletzt 1,7-2,1 %) liegen. Trotz der verbesserten Erwartungen für die Wirtschaft sieht die Fed 2018 allerdings im Vergleich zur letzten Projektion eine etwas schwächere Kerninflation von 1,7-1,9 % (zuletzt 1,8-2,0 %)...

 

https://news.guidants.com/#!Ticker/Feed/?r=1

 

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USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe 225.000. Erwartet wurden 239.000 nach 236.000 in der Vorwoche.

vor 41 Min

USA: Einzelhandelsumsatz November +0,8 %. Erwartet wurden +0,3 % nach +0,2 % zuvor. m/m

 

14.12.17, 14:39 | Von Dow Jones News

Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe sinken stärker als erwartet

Von Eric Morath und Ben Leubsdorf

WASHINGTON (Dow Jones) - In den USA sind in der Woche zum 9. Dezember weniger Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe als erwartet gestellt worden. Im Vergleich zur Vorwoche fiel die Zahl auf saisonbereinigter Basis um 11.000 auf 225.000 Anträge, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte.

Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen leichten Rückgang auf 235.000 vorhergesagt. Für die Vorwoche wurde der Wert nicht revidiert, er lag bei 236.000.

Der gleitende Vierwochendurchschnitt verringerte sich gegenüber der Vorwoche um 6.750 auf 234.750.

In der Woche zum 2. Dezember erhielten 1,886 Millionen Personen Arbeitslosenunterstützung. Dies war eine Abnahme gegenüber der Vorwoche um 27.000.

Tabelle: http://www.dol.gov/ui/data.pdf

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/smh/kla

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14.12.17, 14:49 | Von Dow Jones News

US-Importpreise klettern wegen verteuerter Öleinfuhren

Von Sarah Chaney

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Importpreise sind im November wegen höherer Kosten für die Kraftstoff- und Öleinfuhren gestiegen. Wie das US-Arbeitsministerium mitteilte, legten die Einfuhrpreise im Vergleich zum Vormonat um 0,7 Prozent zu, nachdem sie im Oktober revidiert um 0,1 Prozent gestiegen waren. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten den Anstieg richtig vorhergesagt. Die Entwicklung der Importpreise ist ein Indiz für die US-Inflation.

Den weiteren Angaben zufolge blieben Einfuhrpreise unter Herausrechnung von Öl stabil. Für die Ölpreise wurde verglichen mit dem Vormonat ein sattes Plus von 7,2 Prozent gemeldet. Auf Jahressicht lagen die Importpreise um 3,1 Prozent über dem Stand von November 2016.

Die Exportpreise verzeichneten den weiteren Angaben zufolge im November ein Plus von einem halben Prozent, nachdem sie sich im Oktober um revidiert 0,1 Prozent erhöht hatten. Auf Jahressicht wurde ein Anstieg um 3,1 Prozent verzeichnet. Die Exportpreise lassen Rückschlüsse auf die globale Wettbewerbsfähigkeit der US-Wirtschaft zu.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/chg/kla

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Weiteres: (17.20h)

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15-12-2017 17:04

Aktien New York: Anleger fassen Mut - Rekorde bei S&P 500 und Nasdaq 100

NEW YORK (awp international) - An der Wall Street haben die Anleger am Freitag wieder Vertrauen in den Aktienmarkt gefasst. Nach dem kleinen Rückschlag am Vortag gingen der Technologiewerte-Index Nasdaq 100 und der S&P 500 als breit gefasstes Börsenbarometer der Standardwerte einmal mehr auf Rekordjagd.

Der S&P 500 rückte zuletzt um 0,61 Prozent auf 2668,17 Punkte vor. Seine neue Bestmarke liegt nun bei gut 2672 Punkten. Für den Nasdaq 100 ging es um 0,52 Prozent auf 6422,84 Punkte nach oben. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial hingegen schrammte knapp an einem weiteren Rekordhoch vorbei und gewann zuletzt 0,44 Prozent auf 24 615,91 Punkte.

Zwar sei die Zitterpartie um die Steuerreform noch nicht ausgestanden, sagten Börsianer. Allerdings habe zuletzt wieder die Zuversicht zugenommen, dass das Vorhaben trotz kritischer Töne des republikanischen Senator Marco Rubio aus Florida doch noch umgesetzt werden kann.........

(Quelle: Swissquote)

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20.12.17, 18:25 | Von Dow Jones News

LATE BRIEFING - Unternehmen und Märkte

DJ LATE BRIEFING - Unternehmen und Märkte

Der Markt-Überblick am Abend, zusammengestellt von Dow Jones Newswires

===

+++++ AKTIENMÄRKTE (18.25 Uhr) +++++

INDEX Stand +-% +-% YTD EuroStoxx50 3.552,65 -0,83 % +7,97 % Stoxx50 3.170,41 -0,82 % +5,31 % DAX 13.069,17 -1,11 % +13,83 % FTSE 7.525,22 -0,25 % +5,35 % CAC 5.352,77 -0,56 % +10,09 % DJIA 24.770,21 +0,06 % +25,34 % S&P-500 2.682,55 +0,04 % +19,82 % Nasdaq-Comp. 6.963,54 -0,00 % +29,36 % Nasdaq-100 6.475,14 -0,09 % +33,13 % Nikkei-225 22.891,72 +0,10 % +19,76 % EUREX Stand +-Ticks Bund-Future 161,96 -53 

+++++ ROHSTOFFMÄRKTE +++++

ROHOEL zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD WTI/Nymex 57,91 57,56 +0,6 % 0,35 +1,8 % Brent/ICE 64,11 63,80 +0,5 % 0,31 +9,4 % METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD Gold (Spot) 1.265,59 1.262,63 +0,2 % +2,97 +9,9 % Silber (Spot) 16,21 16,14 +0,4 % +0,06 +1,8 % Platin (Spot) 918,50 914,50 +0,4 % +4,00 +1,7 % Kupfer-Future 3,18 3,13 +1,5 % +0,05 +25,7 %

+++++ FINANZMARKT USA +++++

Mit der US-Steuerreform auf der Zielgeraden zeigen sich die Aktienkurse an der Wall Street zur Wochenmitte mit einer wenig veränderten Tendenz. Dass die Abstimmung im Repräsentantenhaus aufgrund eines Verfahrensfehlern wiederholt werden muss, dürfte am Ergebnis nichts ändern. Jedoch könnte sich das Inkrafttreten der Reform noch etwas verzögern: Ein Berater des Präsidenten teilte mit, dass dieser das Gesetz möglicherweise erst im Januar unterzeichnen werde. Unter den Einzelwerten legen Blackberry nach überraschend guten Geschäftszahlen um 9,2 Prozent zu. Auch Fedex und Micron haben mit Zahlen und Ausblicken positiv überrascht. Fedex springen um 2,0 Prozent nach oben und Micron um 3,4 Prozent. Dagegen verlieren Red Hat 6,3 Prozent, obwohl Zahlen und Ausblick gut ausgefallen waren. Beobachter vermuten Gewinnmitnahmen hinter den Abgaben, denn die Aktie ist seit Jahresbeginn um über 80 Prozent gestiegen. Der Euro legt kräftig zu und steigt kurzzeitig über die Marke von 1,19 Dollar. Die Notierungen der US-Anleihen geben nach dem Rücksetzer vom Vortag nochmals etwas nach. Zehnjährige Titel rentieren 1 Basispunkt höher bei 2,47 Prozent. Gold legt um 0,2 Prozent auf 1.265 Dollar je Feinunze zu. Das Edelmetall profitiere vom schwächeren Dollar, heißt es aus dem Handel. Auf der anderen Seite bremst der jüngste Anstieg der US-Anleiherenditen den Anstieg des Goldpreises, wie Carsten Fritsch, Rohstoffanalyst bei der Commerzbank, anmerkt. Die Ölpreise legen zu, nachdem die wöchentlichen Rohöllagerbestände in den USA deutlich stärker gesunken sind als erwartet.

+++++ FINANZMÄRKTE EUROPA +++++

Erneut abwärts ging es am Mittwoch mit den europäischen Aktienmärkten. Zunächst wurden Gewinne mitgenommen, nachdem in den USA Repräsentantenhaus und Senat der geplanten Steuerreform zugestimmt hatten. Die Unterzeichnung des Gesetzes durch Präsident Trump könnte sich allerdings bis in den Januar verzögern, teilte ein Berater des Präsidenten mit. Darauf verstärkte sich der Verkaufsdruck. Fundamental bremste der rasche Anstieg der langfristigen Zinsen, nachdem die jüngsten Konjunkturdaten überwiegend von einer starken Wirtschaft gezeugt hatten. Druck kam auch vom Euro, der am Nachmittag anzog. Unter den Einzelwerten legten Stada um 8,4 Prozent zu. Der Arzneimittelhersteller hat den erwarteten Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag mit seinen Mehrheitseigentümern Bain und Cinven abgeschlossen; diese bieten den Aktionären eine kräftige Ausgleichszahlung. In der Schweiz sprangen Dufry um 2,6 Prozent nach oben. Bei dem Betreiber von internationalen Duty-Free-Läden ist Investor Paul Singer über seinen Fonds Elliott eingestiegen. Steinhoff brachen um weitere 35 Prozent ein. Das Treffen mit den Kreditgebern am Vortag hatte nicht zum erhofften Befreiungsschlag geführt. Stattdessen wird an der Börse sogar befürchtet, dass die Banken ihre Kreditlinien teilweise kündigen könnten und Steinhoff ein Liquiditätsproblem bekommen könnte. Nach der Entlassung des CEO Peter Terium fielen Innogy um 1 Prozent und die Aktien der Muttergesellschaft RWE um 0,7 Prozent. Eine Kaufempfehlung von Hauck & Aufhäuser verhalf Elringklinger zu einem Plus von 8,4 Prozent. Im Fahrwasser legten Deutz um 4,3 Prozent zu und Hella um 3 Prozent.

+++++ DEVISEN +++++

DEVISEN zuletzt +/- % Mi, 8:40 Uhr Di, 17.20 Uhr % YTD EUR/USD 1,1876 +0,34 % 1,1836 1,1814 +12,9 % EUR/JPY 134,49 +0,50 % 133,83 133,44 +9,4 % EUR/CHF 1,1708 +0,40 % 1,1661 1,1656 +9,3 % EUR/GBP 0,8861 +0,27 % 0,8837 1,1289 +4,0 % USD/JPY 113,25 +0,14 % 113,09 112,96 -3,1 % GBP/USD 1,3403 +0,08 % 1,3391 1,3334 +8,6 % Bitcoin BTC/USD 16.200,00 -5,58 % 16.383,31 17.999,95 1.596,88 

+++++ FINANZMÄRKTE OSTASIEN +++++

Die Börsen in Ostasien haben sich am Mittwoch in engen Grenzen uneinheitlich gezeigt. Nach der Rekordjagd vom Vortag legten die Märkte eine Pause ein. Dass der Yen zum Dollar nachgab, verlieh dem Handel in Tokio allenfalls einen kleinen positiven Impuls. Vor allem am Devisenmarkt warten die Akteure gespannt auf den Ausgang des zweitägigen Treffens der japanischen Notenbank ab Donnerstag. Favorisiert wurden Aktien aus dem Bankensektor wegen des starken Anstiegs der US-Renditen am Vortag. Sie machen das Bankengeschäft lukrativer. Mit den Ölpreisen ging es leicht nach oben um etwa 0,2 Prozent. Der Branchenverband API meldete am späten Dienstag einen Rückgang der wöchentlichen Ölvorräte um 5,2 Millionen Barrel und einen Anstieg der Benzinlager um 2 Millionen. Für die offiziellen Daten am Mittwoch ist ein Ölvorratsrückgang von lediglich 3,2 Millionen Barrel prognostiziert. China Unicom (-0,3 Prozent) zeigten sich in Hongkong wenig bewegt von wie erwartet robust ausgefallenen Geschäftszahlen. In Taiwan erholten sich Hon Hai nach einem Neunmonatstief am Dienstag um 1,6 Prozent. In Tokio ging es für Subaru um 7,1 Prozent nach unten. Hier belastete ein Bericht, wonach das Unternehmen Treibstoffverbrauchsangaben gefälscht haben könnte. Weiter im Steigflug befanden sich die Kurse chinesischer Fluglinien. Sie wurden gestützt von Spekulationen über ein starkes Passagier- und Frachtaufkommen zum Jahresende. Air China gewannen 4,0 Prozent, China Eastern 3,5 und China Southern 5,2 Prozent. Bitcoin erlebt nach seiner jüngsten Rekordjagd einen kräftigen Rücksetzer. Der Kurs lag zuletzt bei 16.197 Dollar. Im Hoch am Dienstag kostete die Kryptowährung noch knapp 19.000 Dollar, das Minus im Vergleich hierzu beträgt über 13 Prozent. Analysten sahen die Ausschläge im Zusammenhang mit der alternativen Kunstwährung Bitcoin Cash, die seit Mittwoch erstmals auch auf der großen Handelsplattform Coinbase gehandelt werden kann und deren Kurs in den ersten Handelsminuten um fast 50 Prozent nach oben schoss.

+++++ UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 13.30 UHR +++++

Bayer-Partner Loxo startet US-Zulassungsantrag für Krebsmittel

Bayers neuer Partner in der Krebsmedizin hat den Zulassungsantrag für das neue Krebsmittel Larotrectinib in den USA eingeleitet. Loxo Oncology habe die ersten Unterlagen eingereicht, teilte der Leverkusener Pharma- und Agrochemiekonzern mit. Bis Anfang nächsten Jahres soll der Zulassungsantrag vollständig sein.

BMW ernennt Jochen Goller zum neuen China-Chef

BMW hat die Führungsspitze im wichtigsten Automarkt weltweit ausgetauscht. Jochen Goller wird ab März das Chinageschäft des Münchener Premiumherstellers leiten und die Nachfolge von Olaf Kastner antreten. Goller soll das Geschäft in dem Land, in dem BMW wie andere deutsche Hersteller enorme Absatzzuwächse erzielt, "auf das nächste Level heben", sagte BMW-Chef Harald Krüger.

Großbritannien will EU-Banken nach Brexit Filialbetrieb erlauben

Die Bank of England will europäischen Banken und Versicherern nach dem Brexit erlauben, in Großbritannien Filialen zu betreiben. Dann müssten die Unternehmen keine Tochtergesellschaften gründen, um ihre Geschäfte fortsetzen zu können. Ausgehend von der Annahme, dass die Kooperation bei der Aufsicht zwischen Großbritannien und der Europäischen Union hoch bleibe, werde sie die in Europa ansässigen Banken nicht dazu zwingen, Niederlassungen mit eigenen Kapital- und Liquiditätsanforderungen zu gründen, teilte die Notenbank mit.

Audi ruft in Deutschland 330.000 Autos in die Werkstatt

Audi ruft in Deutschland 330.000 Autos wegen Brandgefahr zurück in die Werkstatt. Es gebe Probleme mit den elektrischen Anschlüssen eines Zusatzheizgerätes bei Dieselfahrzeugen, sagte ein Sprecher der Volkswagen-Tochter. Betroffen seien Modelle der Reihen A4, A5, A5 Cabrio und Q5, die in der Zeit von April 2011 bis Mai 2015 gefertigt worden seien.

Garantiedividende bei Stada beflügelt Aktie und Spekulationen

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

December 20, 2017 12:25 ET (17:25 GMT)

Die Eigentümer von Stada haben den übrigen Aktionären des Arzneimittelherstellers nicht nur ein attraktives Kaufangebot für ihre Aktien gemacht, sondern ihnen auch eine hohe Dividende garantiert, wenn sie investiert bleiben: Die jährliche Zahlung in Höhe von 3,82 Euro je Aktie sorgt für einen Kurssprung bei Stada um bis zu 10 Prozent - aber auch für Kopfschütteln am Markt.

Porsche-Holding will gegen Urteil zu Hauptversammlung vorgehen

Die Porsche SE will gegen ein Urteil des Landgerichts Stuttgart vorgehen, wonach die Entlastung des Vorstands und Aufsichtsrats für 2015 nichtig wären. "Die Porsche SE teilt die Auffassung des Landgerichts Stuttgart nicht", teilte der Volkswagen-Großaktionär mit. Das Unternehmen will beim Oberlandesgericht Stuttgart gegen das Urteil Rechtsmittel einlegen.

Blackberry überrascht mit Gewinn und bestätigt Ausblick

Blackberry hat im dritten Geschäftsquartal mit einem Gewinn überrascht. In den drei Monaten per Ende November verdiente der frühere Smartphone-Hersteller bereinigt immerhin 0,03 US-Dollar je Aktie. Analysten hatten lediglich mit dem Erreichen der Gewinnschwelle gerechnet. Auch beim Umsatz schnitt der Software- und Technolgiekonzern besser ab als erwartet.

Enel erhält Zuschlag für 100-Megawatt-Windpark in Argentinien

Der italienische Energieversorger Enel hat den Zuschlag für den Bau eines Windpark in Argentinien mit einer Kapazität von 100 Megawatt erhalten. Die Enel SpA teilte mit, sie werde fast 130 Millionen US-Dollar in den Bau die Anlage Pampa in der Provinz Chubut investieren. Darüber hinaus wurden keine finanziellen Details bekannt gegeben.

Fannie und Freddie brauchen nach Steuerreform Finanzspritze

Der Umsetzung der US-Steuerreform wird bei den Hypothekenbanken Fannie Mae und Freddie Mac voraussichtlich zu einem bilanziellen Verlust von rund 14 Milliarden Dollar führen. Die beiden Unternehmen werden deshalb eine Finanzspritze aus Steuermitteln benötigen. Es wäre die erste, seit sie 2012 profitabel wurden.

Porsche-Holding will gegen Urteil zu Hauptversammlung vorgehen

Die Porsche SE will gegen ein Urteil des Landgerichts Stuttgart vorgehen, wonach die Entlastung des Vorstands und Aufsichtsrats für 2015 nichtig wären. "Die Porsche SE teilt die Auffassung des Landgerichts Stuttgart nicht", teilte der Volkswagen-Großaktionär mit. Das Unternehmen will beim Oberlandesgericht Stuttgart gegen das Urteil Rechtsmittel einlegen.

Gewerkschaft UFO fordert von Ryanair Termin für Tarifgespräche

Die Flugbegleitergewerkschaft UFO hat die Ankündigung von Ryanair, nun auch mit den Gewerkschaften für das Kabinenpersonal Tarifverhandlungen führen zu wollen, begrüßt und einen konkreten Termin gefordert. "Sobald uns Ryanair einen konkreten und verbindlichen Verhandlungstermin im Januar vorschlägt, werden wir diesen selbstverständlich wahrnehmen", erklärte UFO-Tarifvorstand Nicoley Baublies. "In diesem Fall wären dann auch Arbeitskämpfe auszuschließen."

Shell und Eni wegen Korruption um Nigeria-Deal vor Gericht

Der Kauf von Ölförderrechten vor der Küste Nigerias beschäftigt die italienische Justiz. Ein Mailänder Richter ließ eine Klage gegen Royal Dutch Shell, Eni, deren Chef und andere Manager der Branche wegen Korruption rund um den Deal aus dem Jahr 2011 zu. Wie aus Gerichtsdokumenten hervorgeht, werfen die Ankläger Eni-CEO Claudio Descalzi und den anderen Managern von Shell und Eni vor, gewusst zu haben, dass der größte Teil der 1,3 Milliarden US-Dollar, die sie der nigerianischen Regierung für die Förderrechte bezahlten, als Schmiergelder verteilt würde.

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USA: Philadelphia Fed Index Dezember 26,2. Erwartet wurde ein Wert von 22,0 nach 22,7 zuvor.

14:30

USA: Bruttoinlandsprodukt BIP Q3 +3,2 %. Erwartet wurden +3,3 % nach +3,1 % zuvor. (endgültig) q/q

14:30

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe 245.000. Erwartet wurden 233.000 nach 225.000 in der Vorwoche.

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USA: Private Einkommen November +0,3 %. Erwartet wurden +0,4 % nach +0,4 % zuvor. m/m

14:31

USA: Private Konsumausgaben November +0,6 %. Erwartet wurden +0,4 % nach +0,3 % zuvor. m/m

14:30

USA: Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter November +1,3 %. Erwartet wurden +2,0 % nach -1,2 % zuvor. m/m

 

USA: Konsumklima Uni Michigan Dezember 95,9. Erwartet wurde ein Wert von 97,2 nach 98,5 zuvor.

16:01

USA: Neubauverkäufe November 733.000. Erwartet wurden 650.500 nach 685.000 zuvor. (annualisiert)

 

US-Präsident Trump hat die Steuerreform wie erwartet unterschrieben.

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Aktien New York: Geringe Verluste vor den Weihnachtsfeiertagen  22-12-2017 16:52

NEW YORK (awp international) - Vor Weihnachten ist die Luft an den US-Aktienmärkten erst einmal raus. Nachdem die Steuerreform beschlossene Sache ist und - nicht überraschend - in der Nacht zum Freitag eine finanzielle Lahmlegung der US-Regierung vorerst erneut verhindert wurde, zeigten sich die wichtigsten Indizes vor den Weihnachtsfeiertagen nur wenig verändert. Auch von den aktuellen Wirtschaftsdaten gingen keine richtungsweisenden Impulse aus, zumal einige erfreuten, andere jedoch enttäuschten.

Der Dow Jones Industrial gab im frühen Handel um 0,10 Prozent auf 24 757,26 Punkte nach. Am Montag noch hatte der US-Leitindex - wie die anderen Indizes auch - ein Rekordhoch erreicht. Auf Wochensicht legt er aktuell ein halbes Prozent zu.

Der S&P 500 verlor am Freitag ebenfalls 0,10 Prozent und sank damit auf 2681,82 Punkte. An der Nasdaq, wo der Composite-Index zu Wochenbeginn erstmals die 7000-Punkte-Hürde überwunden hatte, wurden ebenfalls Kursrückgänge verbucht. Für den Auswahlindex Nasdaq 100 ging es zuletzt um 0,15 Prozent auf 6463,24 Punkte abwärts....................

(Quelle Swissquote)

 

 

 

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27.12.17, 16:07 | Von Dow Jones News

Stimmung der US-Verbraucher spürbar eingetrübt

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Stimmung unter den US-Verbrauchern hat sich im Dezember merklich eingetrübt, nachdem im Vormonat der höchste Stand seit 17 Jahren verzeichnet worden war. Wie das Forschungsinstitut Conference Board berichtete, fiel der Index des Verbrauchervertrauens auf 122,1 Punkte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Stand von 128,2 prognostiziert. Für den Vormonat war zunächst ein Wert von 129,5 ausgewiesen worden, der nun auf 128,6 korrigiert wurde.

Der Index für die Erwartungen wurde für Dezember mit 99,1 (Vormonat 111,0) angegeben. Der Index für die Einschätzung der gegenwärtigen Situation erhöhte sich auf 156,6 (Vormonat 154,9). Die US-Verbraucher spielen eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft, weil rund 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts vom Privatkonsum abhängen.

"Das Konsumentenvertrauen ist im Dezember zurückgegangen, nachdem im November der höchste Stand seit 17 Jahren erreicht worden war", erklärte die Herausgeberin der Umfrage, Lynn Franco. "Die Verbraucher beurteilen insbesondere die Aussichten zu Wirtschaft und Arbeitsmarkt weniger günstig." Im Rahmen der Umfrage des Conference Board wurden insgesamt 5.000 Haushalte befragt.

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03.01.18, 16:28 | Von Dow Jones News

US-Industrie gut in Schwung - ISM-Index steigt überraschend

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Industrie hat im Dezember überraschend an Schwung gewonnen. Nach Angaben des Institute for Supply Management (ISM) legte der nationale Index der Einkaufsmanager im verarbeitenden Gewerbe auf 59,7 Punkte zu. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten dagegen einen Rückgang auf 58,0 vorhergesagt, nachdem im Vormonat der viel beachtete Index auf 58,2 Zähler gesunken war.

Das Stimmungsbarometer liegt damit weit über der Marke von 50 Zählern, ab der es ein Wachstum der US-Industrie signalisiert. Der Index gilt als zuverlässiger Frühindikator für die wirtschaftliche Aktivität in den USA.

Die stark beachteten Unterindizes für Neuaufträge und Beschäftigung entwickelten sich gegenläufig; während der Orderindex zulegte, sank der Beschäftigungsindex. Die Subindizes für Produktion und Preise stiegen moderat.

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04.01.18, 15:52 | Von Dow Jones News

Markit: US-Dienstleister büßen an Dynamik ein

NEW YORK (Dow Jones) - Die US-Dienstleister haben im Dezember spürbar an Schwung verloren. Allerdings war zunächst ein noch stärkerer Rückgang berichtet worden. Der vom IHS Markit Institut veröffentlichte Einkaufsmanagerindex sank nach den Daten der zweiten Veröffentlichung auf 53,7 Punkte von 54,5 im Vormonat. Das ist der niedrigste Wert seit sieben Monaten. Im Zuge des ersten Ausweises war ein Indexrückgang auf 52,4 Punkte gemeldet worden.

Oberhalb von 50 Punkten signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum. "Obwohl sich die Dynamik abschwächt, bleibt die Expansion relativ robust, wobei die Indizes auf ein annualisiertes Wirtschaftswachstum von 2,0 bis 2,5 Prozent im vierten Quartal deuten", sagte IHS-Markit-Chefökonom Chris Williamson.

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05.01.18, 19:00 | Von Dow Jones News

ÜBERBLICK am Abend/Konjunktur, Zentralbanken, Politik

Die wichtigsten Ereignisse und Meldungen zu Konjunktur, Zentralbanken, Politik aus dem Programm von Dow Jones Newswires

Deutsch-türkische Annäherung verbessert Chancen für Rheinmetall

Von den jüngst verbesserten Beziehungen zwischen Deutschland und der Türkei könnte der Rüstungskonzern Rheinmetall profitieren. Die Düsseldorfer wollen sich über ein Joint Venture an Bau und Entwicklung eines neuen türkischen Kampfpanzers beteiligen, was wegen des offenen Streits zwischen beiden Ländern aber in weite Ferne gerückt war. Seit einigen Wochen kommt aber Bewegung in die verfahrene Beziehung. Der Besuch des türkischen Außenministers Mevlüt Cavusoglu am Sonnabend bei seinem Amtskollegen Sigmar Gabriel (SPD) in dessen Heimatstadt Goslar ist nur sichtbarstes Zeichen der Aufheiterung.

Beziehungen zwischen Deutschland und Vietnam weiter belastet

Die mutmaßliche Verschleppung eines Vietnamesen von deutschem Boden belastet weiter die Beziehungen zwischen Hanoi und Berlin. Am Montag soll dem Mann in Vietnam der Prozess gemacht werden, Deutschland ist dabei jedoch noch nicht als Beobachter zugelassen. "Wir wollen den am Montag beginnenden Prozess beobachten und wir arbeiten hart daran, dass wir das tun können", sagte Außenamtssprecherin Maria Adebahr am Freitag in Berlin. Dem vietnamesischen Botschafter sei beim Besuch im Auswärtigen Amt die "nachdrücklichen Bitte" übermittelt worden, diesen Prozess beobachten zu können.

Voßkuhle drängt auf schnelle Regierungsbildung

Vor den Sondierungsgesprächen von Union und SPD fordert der Präsident des Bundesverfassungsgerichts mehr Tempo bei der Bildung der neuen Regierung. "Es ist sicherlich im Sinne des Grundgesetzes, wenn die gewählten Parlamentarier möglichst schnell eine Regierung bilden, die dann effektiv arbeiten kann", sagte Andreas Voßkuhle der Rheinischen Post. Seit der Bundestagswahl im September habe ein internationaler Vertrauensverlust eingesetzt.

BVR mahnt zu schneller Einigung auf stabile Bundesregierung

Die deutschen Genossenschaftsbanken haben vor den am Wochenende beginnenden Sondierungsgesprächen von Union und SPD die baldige Bildung einer neuen Regierung angemahnt und dabei den Erhalt ihrer Form der Einlagensicherung als Forderung in den Mittelpunkt gerückt. "Deutschland braucht bald eine stabile Regierung", sagte die Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), Marija Kolak. Sie mahnte die Sondierer dazu, "beim Thema Vollendung der Bankenunion die Interessen der Sparerinnen und Sparer in Deutschland nicht aus den Augen zu verlieren".

Schulz verliert engsten Berater

Kurz vor dem Beginn der Sondierungen mit der Union muss SPD-Chef Martin Schulz auf seinen engsten Berater verzichten. Schulz' rechte Hand Markus Engels gibt seinen Posten auf, wie ein Parteisprecher bestätigte. Engels hatte seine Entscheidung in einer E-Mail an Weggefährten und die Mitarbeiter der SPD-Zentrale verkündet. Er wolle sich "außerhalb von Parlamenten, Regierung oder Parteien" eine neue Aufgabe suchen, schrieb der 50-Jährige. Martin Schulz bleibe er aber in Freundschaft verbunden.

IG-Metall-Chef will Arbeitgeber-Gutachten zur Arbeitszeit einstampfen

Im Tarifstreit der Metall- und Elektroindustrie hat IG-Metall-Chef Jörg Hofmann die Arbeitgeber wegen eines Rechtsgutachtens angegriffen. Das Gutachten erklärte die von der Gewerkschaft geforderten Regelungen zur Teilzeitarbeit mit Lohnausgleich als rechtswidrig. "Das Gutachten der Arbeitgeber legt ein Familienmodell aus dem letzten Jahrtausend zugrunde", beklagte Hofmann. "Der Mann geht arbeiten, die Frau kümmert sich um die Kinder. Zum Glück ist das inzwischen Humbug", legte er im Interview mit dem Redaktionsnetzwerks Deutschland nach.

US-Jobwachstum lässt etwas nach - Stundenlöhne steigen

Der Boom am US-Arbeitsmarkt hat im Dezember etwas abgeebbt. Zugleich zogen aber die Stundenlöhne etwas kräftiger an, was der US-Notenbank bei ihrem Zinserhöhungskurs in die Karten spielt. Private Unternehmen und der Staat schufen insgesamt nur 148.000 Stellen, wie das Arbeitsministerium mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Zuwachs um 180.000 erwartet. Die US-Stundenlöhne stiegen um 0,3 Prozent oder 0,09 Dollar auf 26,63 Dollar. Ökonomen hatten das Plus in Höhe von 0,3 Prozent erwartet. Im Jahresvergleich lagen die Löhne um 2,5 Prozent höher.

Defizit in der US-Handelsbilanz steigt

Die USA haben im November ein größeres Defizit in ihrer Handelsbilanz verbucht. Es betrug nach vorläufigen Berechnungen 50,5 Milliarden Dollar, der höchste Wert seit Januar 2012. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten mit einem Passivsaldo von 49,8 Milliarden Dollar gerechnet. Wie das US-Handelsministerium berichtete, belief sich das Defizit im Vormonat auf 48,9 Milliarden Dollar, nachdem vorläufig ein Minus von 48,7 Milliarden Dollar genannt worden war. An den Finanz- und Devisenmärkten wird der Fehlbetrag in der US-Handels- und Leistungsbilanz mit großer Aufmerksamkeit verfolgt. US-Präsident Donald Trump hat geschworen, das Defizit in der Handelsbilanz radikal zu senken.

Wachstum der US-Dienstleister erhält Dämpfer

Das an sich kräftige Wachstum der US-Dienstleister hat im Dezember einen Dämpfer bekommen. Der Sammelindex des Institute for Supply Management (ISM) für die Geschäftsaktivität im Dienstleistungssektor der USA sank wider Erwarten auf 55,9 Punkte, wie das ISM mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen leichten Anstieg auf 57,6 erwartet, nachdem der Index im Vormonat bei 57,4 gelegen hatte.

US-Industrie sammelt mehr Aufträge ein

Der Auftragseingang der US-Industrie ist im November um 1,3 Prozent gegenüber dem Vormonat gestiegen. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten mit einem Anstieg von 1,4 Prozent gerechnet. Wie das US-Handelsministerium weiter mitteilte, ergab sich für den Vormonat ein Anstieg von revidiert 0,4 Prozent, nachdem vorläufig ein Minus von 0,1 Prozent gemeldet worden war. Die Aufträge sind in fünf der vergangenen sechs Monate gestiegen, da die größere Zuversicht zu stärkeren Käufen von Konsumenten und Firmen geführt hat.

Fed/Harker: Zwei Zinserhöhungen 2018 wahrscheinlich angemessen

Der Präsident der US-Notenbankfiliale von Philadelphia, Patrick Harker, rechnet damit, dass die US-Notenbank die Zinsen 2018 weniger oft anheben wird als im abgelaufenen Jahr. Seiner Meinung nach seien zwei Zinsschritte wahrscheinlich angemessen, sagte Harker laut Redetext für eine Veranstaltung bei der American Economic Association. Harker, der 2017 im Offenmarktausschuss der Federal Reserve (FOMC) stimmberechtigt war, hat alle drei Zinserhöhung in dem Jahr unterstützt. In diesem Jahr ist er nicht stimmberechtigt. Offiziell erwägen die Verantwortlichen in diesem Jahr rund drei Zinserhöhungen.

Fed/Mester zuversichtlich für höhere Inflation in den nächsten Jahren

Die Präsidentin der Federal Reserve von Cleveland, Loretta Mester, erwartet in den nächsten Jahren einen Anstieg der Inflation. Die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt seien stark, und die Inflation, die seit geraumer Zeit hinter dem Ziel der Fed von 2 Prozent liege, werde über die nächsten Jahre nachhaltig auf dieses Niveau zurückkehren, sagte sie laut Redemanuskript auf einer Veranstaltung.

Juncker verwahrt sich gegen US-Kritik an der Iran-Politik der EU

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat sich gegen Vorwürfe der US-Regierung verwahrt, die EU habe sich nicht klar genug auf die Seite der Demonstranten im Iran gestellt. Wenn die EU zum Ausdruck bringe, dass sie "das Recht auf freie Meinungsäußerung gewahrt sehen" wolle und dem "Prinzip der Gewaltlosigkeit" anhänge, dann sei das ein deutlicher Hinweis, dass sie die "Art und Weise, wie einige im Iran auf diese Krise reagieren", nicht gutheiße, sagte Juncker am Freitag dem ARD-Europamagazin.

Von Madrid abgesetzter katalanischer Vizepräsident bleibt in Haft

Der von Madrid abgesetzte katalanische Vizepräsident Oriol Junqueras bleibt in Haft: Die drei Richter der Berufungskammer von Spaniens Oberstem Gericht lehnten am Freitag eine Haftentlassung einstimmig ab. Der einstige Stellvertreter des ebenfalls abgesetzten Regionalpräsidenten Carles Puigdemont sitzt seit Anfang November wegen seiner Mitwirkung an der katalanischen "Rebellion" in der Nähe von Madrid hinter Gittern. Bei der katalanischen Parlamentswahl am 21. Dezember errang er ein Abgeordnetenmandat.

Orban will oberster Grenzschützer der CSU und Bayerns bleiben

Bei seinem Besuch der CSU-Klausurtagung in Kloster Seeon hat Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban Bayern den Schutz vor einer Flüchtlingswelle versprochen. "Betrachten Sie mich nach wie vor als ihren Grenzschutzkapitän", sagte Orban nach dem Treffen. Wenn Ungarn seine Grenze bewache, "schützen wir auch Bayern". Die CSU hatte den umstrittenen Politiker zu ihrem traditionellen Jahresauftakttreffen eingeladen. Die Partei will nach dem Debakel der Bundestagswahl und dem Aufstieg der AfD ihr konservatives Profil schärfen und die Zuwanderung reduzieren.

Macron sieht keine Chance auf Fortschritte bei EU-Beitrittsgesprächen mit Türkei

Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron sieht derzeit keine Chance auf Fortschritte bei den EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei. Die "jüngsten Entwicklungen und Entscheidungen" in der Türkei ließen "keinerlei Fortschritt beim begonnenen Prozess zu", sagte Macron bei einem Treffen mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Paris.

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11.01.18, 14:39 | Von Dow Jones News

US-Erzeugerpreise sinken erstmals seit August 2016

Von Josh Mitchell und Sharon Nunn

WASHINGTON (Dow Jones) - In den USA sind die Erzeugerpreise erstmals seit August 2016 rückläufig gewesen. Damit zeigt sich die Teuerung trotz einer robust laufenden Konjunktur weiter äußerst gedämpft. Im Dezember sanken die Erzeugerpreise um 0,1 Prozent gegenüber dem Vormonat. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten dagegen mit plus 0,2 Prozent gerechnet.

Wie das US-Arbeitsministerium mitteilte, verringerten sich die Preise auch in der Kernrate - ohne die volatilen Preise für Nahrungsmittel und Energie - um 0,1 Prozent. Hier hatten Ökonomen ebenfalls mit einem Anstieg von 0,2 Prozent prognostiziert.

Für den Vormonat war ein Anstieg der Erzeugerpreise um 0,4 Prozent und in der Kernrate um 0,3 Prozent ermittelt worden. Auf Jahressicht stiegen die Erzeugerpreise im Dezember um 2,6 Prozent (Vormonat: 3,1 Prozent), was für ein Kalenderjahr den höchste Anstieg seit 2011 bedeutet. Für die Kernrate wurde ein Plus von 2,3 Prozent gemeldet.

Das Ministerium begründete den Rückgang im Monatsvergleich mit niedrigeren Preisen für Dienstleistungen, Benzin, Flugtickets und Bekleidung.

Die Erzeugerpreise geben einen frühen Hinweis auf die Entwicklung der Inflation. In der Regel schlagen veränderte Erzeugerpreise früher oder später auf den Handel und damit auf die Verbraucher durch.

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12.01.18, 15:07 | Von Dow Jones News

US-Realeinkommen legen im Dezember wieder zu

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Realeinkommen haben Ende 2017 erneut zugelegt, nachdem sie im November stagniert hatten und im Oktober sogar rückläufig waren. Nach Mitteilung des US-Arbeitsministerium erhöhten sich die realen Wocheneinkommen im Dezember gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozent auf 370,51 US-Dollar. Für November wurden revidiert 369,81 (vorläufig: 369,96) Dollar gemeldet.

Webseite: http://www.bls.gov/news.release/realer.t01.htm

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12.01.18, 14:42 | Von Dow Jones News

US-Einzelhandelsumsatz steigt im Dezember wie erwartet

Von Sarah Chaney und Ben Leubsdorf

WASHINGTON (Dow Jones) - Der US-Einzelhandelsumsatz ist Ende 2017 wie erwartet gestiegen. Nach Angaben des Handelsministeriums erhöhten sich die Umsätze im Dezember gegenüber dem Vormonat um 0,4 Prozent und ohne Berücksichtigung von Pkw-Verkäufen ebenfalls um 0,4 Prozent. Die von Dow Jones Newswires befragten Volkswirte hatten Wachstumsraten von 0,4 und 0,3 Prozent prognostiziert. Den vorläufig für November gemeldeten Anstieg der Gesamtumsätze von 0,8 Prozent revidierten die Statistiker auf 0,9 Prozent.

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12.01.18, 14:36 | Von Dow Jones News

US-Verbraucherpreise steigen im Dezember wie erwartet

Von Ben Leubsdorf und Sarah Chaney

WASHINGTON (Dow Jones) - Der Inflationsdruck in den USA hat sich im Dezember etwas abgeschwächt, obwohl sich der Anstieg der Kernverbraucherpreise etwas verstärkte. Nach Mitteilung des Arbeitsministeriums stiegen die Verbraucherpreise gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozent, wodurch die Jahresteuerung auf 2,1 (zuvor: 2,2) zurückging. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen monatlichen Preisanstieg um 0,1 (Vormonat: 0,4) Prozent prognostiziert.

Ohne Berücksichtigung von Energie- und Nahrungsmittelpreise stiegen die Preise allerdings um 0,3 Prozent, wodurch die Jahresteuerung auf 1,8 (1,7) Prozent anzog. Volkswirte hatten einen monatlichen Preisanstieg von 0,2 (0,1) Prozent erwartet.

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17.01.18, 18:15 | Von Dow Jones News

LATE BRIEFING - Unternehmen und Märkte

DJ LATE BRIEFING - Unternehmen und Märkte

Der Markt-Überblick am Abend, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.

===

+++++ AKTIENMÄRKTE (18.12 Uhr) +++++

INDEX Stand +-% +-% YTD EuroStoxx50 3.612,78 -0,25 % +3,11 % Stoxx50 3.231,71 -0,11 % +1,70 % DAX 13.183,96 -0,47 % +2,06 % FTSE 7.720,00 -0,46 % n.def. CAC 5.493,99 -0,36 % +3,42 % DJIA 25.981,83 +0,73 % +5,11 % S&P-500 2.790,57 +0,51 % +4,37 % Nasdaq-Comp. 7.258,94 +0,48 % +5,15 % Nasdaq-100 6.767,46 +0,45 % +5,80 % Nikkei-225 23.868,34 -0,35 % +4,85 % EUREX Stand +-Ticks Bund-Future 160,79 -4 

+++++ ROHSTOFFMÄRKTE +++++

ROHÖL zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD WTI/Nymex 63,97 63,73 +0,4 % 0,24 +5,9 % Brent/ICE 69,35 69,15 +0,3 % 0,20 +4,1 % METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD Gold (Spot) 1.334,42 1.338,49 -0,3 % -4,07 +2,4 % Silber (Spot) 17,09 17,20 -0,6 % -0,11 +0,9 % Platin (Spot) 1.001,60 999,00 +0,3 % +2,60 +7,8 % Kupfer-Future 3,17 3,21 -1,1 % -0,04 -3,6 %

+++++ FINANZMARKT USA +++++

Mit einem leichten Plus zeigt sich die Wall Street zur Wochenmitte. Doch reicht es bislang nicht zu einer Fortsetzung der Rekordjagd. Diese hängt vor allem vom weiteren Verlauf der Berichtssaison ab, wobei der Blick aktuell erneut auf den Banken-Sektor mit den Zahlen von Goldman Sachs und Bank of America gerichtet ist. Die Aufwärtstendenz des Marktes ist aber weiter intakt, so Analysten, auch wenn die Indizes ihre Rekordstände vom Vortag, die den Dow-Jones-Index erstmals über 26.000 Punkte geführt hatten, nicht verteidigen konnten. "Das Inflationsthema ist nicht vom Tisch", sagt ein Händler mit Blick auf die Daten der US-Industrieporoduktion. Der Anstieg fiel mit 0,9 Prozent fast doppelt so hoch wie erwartet aus. Vor allem zog die Kapazitätsauslastung um 0,7 Prozentpunkte an auf 77,9 Prozent. Die Verknappung von Produktionskapazität wird als einer der Haupttreiber der Produzentenpreise gesehen. Am Abend könnte dann noch das "Beige Book" der US-Notenbank den Märkten Impulse geben. Die Auswirkungen der US-Steuerreform haben den Gewinn der Bank of America im vierten Quartal geschmälert. Bereinigt um die Belastung von 2,9 Milliarden Dollar schnitt die Bank beim Ergebnis jedoch besser ab als erwartet. Goldman Sachs hat wegen der Neubewertung latenter Steuern im Zuge der US-Steuerreform im vierten Quartal den ersten Quartalsverlust seit 2011 verzeichnet. Jedoch konnte Goldman auf bereinigter Basis beim Gewinn je Aktie die Markterwartungen schlagen. Die Aktien der Bank of America und von Goldman Sachs geben recht deutlich nach. Die Ford-Aktie fällt ebenfalls. Der US-Autobauer rechnet im laufenden Jahr mit einem Gewinnrückgang, weil steigende Rohstoffkosten und ungünstige Währungskosten belasten werden. Die Einsparungen und die hohe Nachfrage nach Pick-Ups werde diese Entwicklung nicht vollständig kompensieren können, so der Konzern. Mit einem Plus zeigt sich die Aktie von IBM. Die Analysten von Barclays haben die Aktie auf "Overweight" von "Underweight" nach oben genommen.

+++++ AUSBLICK UNTERNEHMEN +++++

Folgende Unternehmen veröffentlichen im weiteren Tagesverlauf Geschäftszahlen:

22:10 US/Alcoa Inc, Ergebnis 4Q

22:30 AU/BHP Billiton Group plc, Produktionsbericht 1H

+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR ++++++

-US 20:00 Fed, Beige Book

+++++ FINANZMÄRKTE EUROPA +++++

Leicht im Minus sind Europas Aktienmärkte am Mittwoch aus dem Handel gegangen. Die eklatante Schwäche der hiesigen Aktien zeigte sich erneut besonders deutlich im DAX, der selbst gegen die steigenden US-Börsen unter die 13.200er-Marke rutschte. In den USA wird auf sehr starke Quartalszahlen gesetzt, was die Stimmung antreibt. Damit legt aber auch die Sorge vor steigender Inflation wieder zu. Denn im Dezember stieg die US-Industrieproduktion fast doppelt so stark wie erwartet an, ebenso ging es mit der Auslastung der Kapazitäten nach oben. Dies dürfte mittelfristig Druck auf die Industriepreise und damit die Inflation ausüben. In der Eurozone kam es im Dezember dagegen nicht zu der gefürchteten Aufwärtsrevision der Inflationszahlen. Die Bankenwerte standen trotz guter Zahlen von Bank of America und Goldman Sachs in Europa nicht im Fokus. Deutsche Bank fielen um 0,8 und Commerzbank um 1,2 Prozent. Deutlicher im Minus schlossen sogar noch Credit Suisse mit 1,9 Prozent. Der Banken-Sektor im Stoxx-600 gab um 0,3 Prozent nach. Infineon fielen um 0,9 Prozent, obwohl Chip-Ausrüster ASML in Amsterdam gute Zahlen vorgelegt hatte. Für ASML ging es 4,9 Prozent aufwärts, dank einem starken Margenausblick. In Wien sprangen Schoeller-Bleckmann um 6,9 Prozent nach oben und reagierten damit verspätet auf die starken Jahreszahlen vom Vortag. Zalando stiegen nach Zahlen um 4,7 Prozent auf 46,69 Euro. "Die Story ist voll intakt", so die Analysten von Baader-Helvea. Sie haben ihre Kaufempfehlung und das Kursziel von 48 Euro bekräftigt.

+++++ DEVISEN +++++

DEVISEN zuletzt +/- % Mi, 8:31 Uhr Di, 17.15 Uhr % YTD EUR/USD 1,2233 +0,03 % 1,2229 1,2234 +1,8 % EUR/JPY 135,52 +0,05 % 135,45 135,48 +0,2 % EUR/CHF 1,1758 -0,15 % 1,1775 1,1776 +0,4 % EUR/GBP 0,8846 -0,36 % 0,8878 1,1259 -0,5 % USD/JPY 110,79 +0,03 % 110,76 110,74 -1,7 % GBP/USD 1,3829 +0,39 % 1,3775 1,3771 +2,3 % Bitcoin BTC/USD 10.364,97 -7,60 % 11.252,62 12.246,08 -27,84 

+++++ FINANZMÄRKTE OSTASIEN +++++

Die Börsen in Ostasien haben sich am Mittwoch widerstandsfähig gezeigt. Zwar konnten sie sich den negativen Vorgaben der Wall Street nicht entziehen, allerdings fielen die Verluste sehr moderat aus. Den US-Börsen war am Dienstag nach einem freundlichen Start und neuen Rekordhochs die Puste ausgegangen, worauf sie im Minus schlossen. Doch fielen auch dort die Abgaben nur gering aus. Marktbeobachter zeigten sich von dem kleinen Rücksetzer in Asien kaum besorgt. Sie seien überfällig und gesund angesichts der zuletzt fast nur noch nach oben laufenden und überkauften Aktien, hieß es. Hongkong hatte am Dienstag so hoch geschlossen wie nie zuvor, in Tokio und auf Taiwan erreichten die Indizes 28- bzw. 25-Jahreshochs und auch in Singapur wurde ein Mehrjahreshoch markiert. In Schanghai ging es um 0,3 Prozent nach oben. Anfangs hatte der Index dort aber noch deutlicher zugelegt. Stützend wirkten zum einen Gewinne im Bankensektor. Dass Peking weiter gegen den Schattenbankensektor vorgehe, um einer überbordenden Kreditvergabe zu begegnen und damit für Stabilität im Finanzsektor zu sorgen, dürfte den klassischen Banken zugute kommen, hieß es. In Australien belasteten erneut vor allem Kursverluste bei Aktien aus dem Rohstoffsektor. Die Schwergewichte Rio Tinto und BHP Billiton gaben um 3,5 bzw. 2,9 Prozent nach, für Fortescue ging es um 3,0 Prozent bergab. Händler sprachen von Gewinnmitnahmen, wiesen aber auch darauf hin, dass die Volatilität zuletzt merklich zugenommen habe, was ein Zeichen für Nervosität sei.

+++++ UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 13.30 UHR +++++

Weiterer Ärger für SAP nach Korruptionsvorwürfen in Südafrika

Nach Korruptionsvorwürfen in Südafrika ist der Softwarekonzern SAP ins Visier der dortigen Behörden geraten. Die zuständige Companies and Intellectual Property Commission (CIPC) teilte am Mittwoch mit, Strafanzeige gegen die SAP SA sowie die Unternehmensberatungsgesellschaften McKinsey und KPMG gestellt zu haben.

K+S nimmt Wasseraufbereitungsanlage in Hattorf in Betrieb

Der Düngemittel- und Salzehersteller K+S kommt beim Gewässerschutz an der Werra einen großen Schritt voran. Das Unternehmen wird künftig rund 20 Prozent weniger Abwasser in den Fluss einleiten. Am Mittwoch wurde termingerecht nach zwei Jahren Bauzeit die Kainitkristallisations- und Flotationsanlage (KKF) am Standort Hattorf in Betrieb genommen.

Iran warnt vor Scheitern von Airbus-Flugzeug-Kauf wegen Trumps Politik

Der Iran hat am Mittwoch gewarnt, dass der geplante Kauf von Airbus-Flugzeugen an der Politik von US-Präsident Donald Trump scheitern könnte. Solange die Unsicherheit über das Atomabkommen fortbestehe, werde der Iran keine Zahlungen leisten, sagte Vize-Verkehrsminister Asghar Achrieh Kaschan der Nachrichtenagentur Ilna.

Rolls-Royce will aus zivilem Schiffbau aussteigen - Aktie haussiert

Rolls-Royce wird sich wohl aus dem defizitären Geschäft zum Bau ziviler Schiffe und dessen Motoren zurückziehen. Der Traditionskonzern, der vor allem für seine Triebwerke für Verkehrsflugzeuge bekannt ist, werde in den kommenden Monaten seine Strategie für den Bereich überdenken.

Goldman Sachs macht ersten Quartalsverlust seit 2011 

Goldman Sachs ist wegen der Neubewertung latenter Steuern im Zuge der US-Steuerreform im vierten Quartal in die roten Zahlen gerutscht. Es war der erste Quartalsverlust für die US-Bank seit 2011. Von Oktober bis Dezember fuhr Goldman Sachs einen Verlust von 1,93 Milliarden US-Dollar oder 5,51 Dollar je Aktie ein.

Goldman Sachs wird weniger Aktien zurückkaufen als erlaubt

Die Anleger von Goldman Sachs müssen sich auf weniger Kapitalrückflüsse von dem Unternehmen einstellen. Wie Finanzvorstand Martin Chavez sagte, wird die Bank das von den Regulierungsbehörden erlaubte Maximum bei Aktienrückkäufen 2018 nicht ausnutzen. Die Federal Reserve hatte Goldman Sachs Rückkäufe in Höhe von 8,7 Milliarden US-Dollar genehmigt.

Bilanzeffekte schmälern Gewinn der Bank of America

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

January 17, 2018 12:15 ET (17:15 GMT)

Die Auswirkungen der US-Steuerreform haben den Gewinn der Bank of America im vierten Quartal geschmälert. Bereinigt um die Belastung von 2,9 Milliarden Dollar schnitt die Bank beim Ergebnis jedoch besser ab als erwartet. Der Gewinn der Bank of America betrug im vierten Quartal 2,4 Milliarden US-Dollar oder 20 Cent je Aktie.

General Electric beruft neuen Europa-Chef

General Electric hat einen Nachfolger für den zum Jahresstart abgetretenen Europa-Chef Mark Hutchinson ernannt. Peter Stracar, seit 2013 Chef des Geschäfts in Zentral- und Osteuropa von GE, übernimmt die Position, teilte der Siemens-Wettbewerber mit. Zuvor war Stracar 18 Jahre beim liechtensteiner Werkzeughersteller Hilti beschäftigt.

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Dies und das........

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18.01.18, 09:00 | Von Dow Jones News

ÜBERBLICK am Morgen/Konjunktur, Zentralbanken, Politik

Die wichtigsten Ereignisse und Meldungen zu Konjunktur, Zentralbanken, Politik aus dem Programm von Dow Jones Newswires

Chinas Wirtschaft wächst 2017 um 6,9 Prozent

Das Wachstum in China hat sich 2017 zum ersten Mal seit sieben Jahren beschleunigt. Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt expandierte in den letzten drei Monaten des Jahres 2017 mit konstantem Tempo, womit die Wachstumsrate für das Gesamtjahr auf 6,9 Prozent stieg, wie die nationale Statistikbehörde mitteilte. Im Jahr 2016 war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 6,7 Prozent gewachsen. Im vierten Quartal legte das BIP um 6,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu. Damit wurde die Prognose von 6,7 Prozent der von Dow Jones Newswires befragten Ökonomen ebenfalls übertroffen.

Chinas Industrieproduktion belebt sich

Chinas Industrieproduktion hat sich im Dezember belebt. Die Industrieproduktion wuchs um 6,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr, berichtete die nationale Statistikbehörde. Im November hatte der Zuwachs 6,1 Prozent betragen. Der Anstieg übertraf die Prognose von 6,0 Prozent aus einer Umfrage von Dow Jones Newswires unter Ökonomen.

Beige Book: Arbeitsmärkte angespannt, Löhne steigen mäßig

Die US-Wirtschaft hat sich einer Erhebung der US-Notenbank zufolge bis zum Jahresanfang 2018 dynamisch entwickelt. Das Lohn- und Preiswachstum sei mäßig gewesen und der Arbeitsmarkt angespannt, heißt es im Konjunkturbericht "Beige Book" der Federal Reserve. Die meisten der zwölf Distrikte habe ein bescheidenes bis mäßiges Wirtschaftswachstum verzeichnet. Die Preise seien in den meisten Regionen mäßig gestiegen, heißt es in dem Bericht weiter. Die Beschäftigung habe weiter in bescheidenem Maße zugenommen, während die meisten Distrikte über einen Arbeitskräftemangel berichteten.

Fed-Präsidenten Kaplan und Evans uneins über Zinserhöhungspfad 2018 

Im Offenmarktausschuss der US-Notenbank gibt es offensichtlich unterschiedliche Auffassungen über das Ausmaß der geldpolitischen Straffung in diesem Jahr. Der Präsident der Dallas-Fed, Robert Kaplan, und der Präsident der Chicago-Fed, Charles Evans, sind sich in dieser Frage nicht einig. Zwar hoben beide beim American Council of Life Insurers den robusten Zustand der US-Wirtschaft hervor, kamen aber mit Blick auf weitere Leitzinserhöhungen in diesem Jahr auf keinen gemeinsamen Nenner.

Bank of Korea erhöht Wachstumsprognose

Die Zentralbank Südkoreas wird optimistischer für die Wirtschaftsentwicklung in diesem Jahr, rechnet gleichzeitig aber mit einer geringeren Inflation. Das Bruttoinlandsprodukt werde 2018 um 3 Prozent steigen, glaubt die Notenbank, nachdem sie im Oktober noch eine Prognose von 2,9 Prozent herausgegeben hatte. Die Verbraucherpreise sollen nur noch um 1,7 Prozent statt um 1,8 Prozent steigen. Zuvor am Donnerstag beließ die Notenbank ihren Leitzins unverändert bei 1,50 Prozent.

Britische Hauspreise ziehen im Dezember wieder an

Die Hauspreise in Großbritannien sind im Dezember wieder geklettert, nachdem sie im Vormonat stagnierten. Der von der Royal Institution of Chartered Surveyors erhobene Preisindex stieg im letzten Monat des Jahres um 8 Punkte auf einen Saldenwert von plus 8 und übertraf die Markterwartungen damit deutlich. Die vom Wall Street Journal befragten Analysten hatten im Konsens mit einem weiteren Rückgang des Index auf minus 2 gerechnet.

Hauspreise in China legen im Dezember leicht zu

Die Hauspreise in China sind im Dezember im Vergleich zum Vormonat leicht gestiegen. Vor allem in kleineren Städten zogen die Preise an. Der Durchschnittspreis für neue Häuser in 70 chinesischen Städten legte im Dezember gegenüber November im Durchschnitt um 0,5 Prozent zu, ausgenommen staatlich subventionierte Wohnungen, wie das Wall Street Journal auf Basis von Daten der Nationalen Statistikbehörde errechnete. Im November lag der Anstieg im Monatsvergleich bei 0,4 Prozent.

Australiens Beschäftigungsboom setzt sich im Dezember fort

Der Beschäftigungsboom in Australien hat sich im Dezember fortgesetzt. Im letzten Monat des Jahres 2017 wurden 34.700 neue Arbeitsplätze geschaffen. Es war 15. Monat in Folge mit einer Expansion und das schnellste Wachstumstempo seit mehr als zehn Jahren. Der Arbeitsmarkt hat 2017 mit knapp über 400.000 zusätzlichen Stellen, darunter viele Vollzeitstellen, einen rasanten Aufschwung genommen.

Hufeld: Zu früh für abschließende Bewertung von Mifid 2 

Bafin-Chef Felix Hufeld hat bei der Bewertung der neuen Finanzrichtlinie Mifid 2 Geduld angemahnt. "Erst wenn wir Mifid 2 & Co eine Weile angewendet haben, können wir ermessen, wie die Regelwerke tatsächlich wirken - für sich genommen und zusammen", sagte Hufeld beim Neujahrsempfang der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) in Frankfurt. "Es wäre nicht überraschend, wenn wir auch die Mifid an der einen oder anderen Stelle nachjustieren müssten."

BDI-Studie: Vollständiger CO2-Ausstieg bis 2050 nicht erreichbar

Die deutsche Industrie hält einen vollständigen Abbau des Kohlendioxid-Ausstoßes bis zur Jahrhundertmitte hierzulande für zu teuer und für nicht durchsetzbar. In einer umfassenden Studie warnt der Bundesverband der Industrie BDI davor, dass das für die großen Wirtschaftssektoren praktisch bedeuten würde, dass sie keinerlei Treibhausgase mehr in die Luft blasen dürften. Dabei stieße Deutschland an die "Grenzen technischer-wirtschaftlicher Machbarkeit", heißt es in der Analyse.

Nahles warnt vor "Illusionen": Gespräche mit Union an manchen Punkten ausgereizt

Vor dem SPD-Sonderparteitag hat Fraktionschefin Andrea Nahles ihrer Partei "harte Koalitionsverhandlungen" versprochen. Gleichzeitig warnte Nahles vor "Illusionen" hinsichtlich möglicher Gespräche mit den Unionsparteien. "Die Verhandlungen sind an bestimmten Punkten ausgereizt", sagte sie den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Wir haben die großen Themen durchgesprochen", sagte Nahles im Hinblick auf die Sondierungsgespräche mit CDU und CSU.

Britisches Unterhaus verabschiedet wichtiges Brexit-Gesetz

Das Unterhaus des britischen Parlaments hat ein wichtiges Brexit-Gesetz verabschiedet. Der am Mittwochabend mit 324 zu 295 Stimmen angenommene Gesetzentwurf beendet den Vorrang des EU-Rechts vor nationalem Recht und ist für das Ausscheiden des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union von grundlegender Bedeutung. Das Gesetz muss nun noch vom Oberhaus verabschiedet werden. Dort soll es ab Ende des Monats erörtert werden.

Briten ziehen im Kampf um ihre EU-Rechte vor niederländisches Gericht

Weil sie auch nach dem britischen EU-Austritt weiter ihre Rechte als EU-Bürger genießen wollen, sind mehrere in den Niederlanden lebende Briten vor ein Gericht in Amsterdam gezogen. Die fünf Kläger argumentieren, dass ihre Rechte als EU-Bürger juristisch wichtiger sind als ihre Staatsbürgerschaft eines spezifischen EU-Mitgliedstaates. Der Fall könnte weitreichende Auswirkungen haben.

Trump: Russland untergräbt internationales Vorgehen gegen Nordkorea

US-Präsident Donald Trump hat die russische Regierung wegen ihrer Haltung im Nordkorea-Konflikt scharf attackiert. "Russland hilft uns bei Nordkorea überhaupt nicht", sagte Trump in einem Interview der Nachrichtenagentur Reuters. Er warf der Regierung in Moskau vor, die internationalen Sanktionen gegen Pjöngjang zu untergraben. Der Beitrag, den China zur Isolation Nordkoreas leiste, werde durch Russland wieder aufgehoben.

Steve Bannon will offenbar mit Sonderermittler kooperieren

Zehn Stunden lang ist der frühere Chefstratege im Weißen Haus, Steve Bannon, im Kongress zur Russland-Affäre befragt worden - doch auf viele Fragen verweigerte er die Antwort. Der Ex-Berater von Präsident Donald Trump berief sich auf Instruktionen des Weißen Hauses, sich zu bestimmten Themen nicht zu äußern. Bannon soll aber laut einem Medienbericht zu einer umfassenden späteren Aussage gegenüber Sonderermittler Robert Mueller bereit sein.

Trump vergibt umstrittene "Fake News Awards" an US-Medien

Mit der Vergabe der umstrittenen "Fake News Awards" hat US-Präsident Trump seine Kampagne gegen vermeintliche Falschberichterstattung über seine Präsidentschaft fortgesetzt. Mehrere US-Medien, darunter der TV-Sender CNN und die Zeitungen New York Times und Washington Post, wurden mit dem Negativpreis bedacht. Trump veröffentlichte im Kurzbotschafterdienst Twitter einen Link zur Liste der "Gewinner" auf der Website der Republikaner, die kurz darauf zusammenbrach.

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18.01.18, 14:42 | Von Dow Jones News

Philly-Fed-Index gibt im Januar etwas nach

NEW YORK (Dow Jones) - Die Lage der US-Industrie in der Region Philadelphia hat sich im Januar etwas eingetrübt. Der Konjunkturindex der Federal Reserve Bank of Philadelphia sank auf plus 22,2 Punkte von plus 27,9 im Dezember. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Indexstand von plus 25,0 erwartet.

Liegt der Philly-Fed-Index über null geht man von einer positiven Konjunkturentwicklung aus. Fällt der Index jedoch unter null wird mit einem wirtschaftlichen Abschwung im verarbeitenden Gewerbe gerechnet.

Der Subindex für die Aufträge fiel auf plus 10,1 (Vormonat: 28,2), jener für die Beschäftigung auf plus 16,8 (plus 19,7). Der Philly-Fed-Index erfasst die Industrie in der Schlüsselregion im Nordosten und gilt als einer der wichtigsten Frühindikatoren für die US-Produktion.

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Hintergrund: Der Philly Fed Index hat sich im Januar überraschend abgeschwächt und notiert mit 22,2 Punkten wieder auf einem Level wie im Dezember 2016, obwohl sich Analysten einen Wert von 25,0 Punkte erhofft hatten. Besonders schwach zeigte sich die Kategorie "New Orders", die von 52,7 auf 42,2 Zähler nachgab.

       

Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe sinken spürbar

Von Sarah Chaney

WASHINGTON (Dow Jones) - In den USA sind in der Woche zum 13. Januar sehr viel weniger Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gestellt worden. Im Vergleich zur Vorwoche fiel die Zahl auf saisonbereinigter Basis um 41.000 auf 220.000 Anträge, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Das ist der niedrigste Stand seit fast 45 Jahren.

Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten nur einen Rückgang auf 246.000 vorhergesagt. Für die Vorwoche wurde der Wert mit 261.000 bestätigt. Der gleitende Vierwochendurchschnitt fiel gegenüber der Vorwoche um 6.250 auf 244.500.

In der Woche zum 6. Januar erhielten 1,952 Millionen Personen Arbeitslosenunterstützung. Dies war eine Zunahme gegenüber der Vorwoche um 76.000.

Tabelle: http://www.dol.gov/ui/data.pdf

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...War wohl zu kalt...*wink*...

      

US-Baubeginne fallen im Dezember überraschend kräftig

Von Sharon Nunn

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Baubeginne sind im Dezember überraschend kräftig gefallen. Die Zahl der ersten Spatenstiche fiel im Vergleich zum Vormonat um 8,2 Prozent auf einen Jahreswert von 1,192 Millionen. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten nur einen Rückgang um 1,5 Prozent prognostiziert. Der langfristige Durchschnitt der Baubeginne in den USA liegt aufs Jahr gerechnet bei rund 1,5 Millionen.

Wie das US-Handelsministerium weiter mitteilte, wurde der zunächst für den Vormonat gemeldete Anstieg von 3,3 Prozent auf plus 3,0 Prozent revidiert.

Die Zahl der erteilten Baugenehmigungen ist im Dezember um 0,1 Prozent gegenüber dem Vormonat auf eine Jahresrate von 1,302 Millionen gesunken. Hier hatte die Prognose auf ein Minus von 0,8 Prozent gelautet. Die Baugenehmigungen gelten als Vorlaufindikator für die künftige Bauaktivität.

Im Gesamtjahr 2017 legten die Baubeginne um 2,4 Prozent zu, die Baugenehmigungen um 4,7 Prozent.

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Hintergrund: Die Baubeginne in den USA sind im Dezember um 8,2 % auf annualisierte 1,19 Millionen Einheiten zurück gegangen und haben damit die Erwartungen von 1,28 Millionen verfehlt. Baugenehmigungen sanken um 0,1 % auf 1,30 Millionen und übertrafen damit die Konsensschätzung. Besonders stark war der Rückgang beim Bau von Einfamilienhäusern, der im Monatsvergleich bei 11,8 % lag und im Nordosten aufgrund des schweren Winterwetters sogar um 24,2 % einbrach.

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19.01.18, 16:12 | Von Dow Jones News

Stimmung der US-Verbraucher im Januar leicht gesunken

NEW YORK (Dow Jones) - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Januar entgegen den Erwartungen leicht eingetrübt. Der an der Universität Michigan berechnete Index für die Verbraucherstimmung in den USA fiel laut der ersten Umfrage im Monat auf 94,4 Punkte. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten hingegen einen Wert von 97,0 erwartet nach 95,9 im Vormonat.

Der Index für die Erwartungen belief sich im Januar auf 84,8 nach 84,3 im Vormonat, der Index für die Einschätzung der aktuellen Lage wurde mit 109,2 nach 113,8 angegeben. Die US-Verbraucher spielen eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft, weil rund 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts vom Privatkonsum abhängen.

Die Inflationserwartungen der Konsumenten auf Sicht von zwölf Monaten stiegen von 2,7 auf 2,8 Prozent. Auf Sicht von fünf Jahren kletterten die Inflationserwartungen von 2,4 auf 2,5 Prozent.

Webseite: http://www.sca.isr.umich.edu/

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26.01.18, 14:42 | Von Dow Jones News

US-Wirtschaft wächst im vierten Quartal etwas langsamer

Von Josh Mitchell

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Wirtschaft hat im vierten Quartal 2017 etwas an Schwung verloren. Wie das Handelsministerium im Rahmen einer ersten Veröffentlichung mitteilte, wuchs das Bruttoinlandsprodukt (BIP) zwischen Oktober und Dezember auf das Jahr hochgerechnet um 2,6 Prozent. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten im Konsens mit einem Anstieg von 2,9 Prozent gerechnet. Vor allem der Konsum trieb das Wachstum im vierten Quartal voran.

Im ersten Quartal war das US-BIP um 1,2 Prozent gewachsen, für das zweite Quartal war ein Anstieg von 3,1 Prozent ausgewiesen worden. Im dritten Quartal hatte der Zuwachs 3,2 Prozent betragen.

Der von der US-Notenbank als Inflationsmaß favorisierte Deflator für die persönlichen Konsumausgaben (PCE) stieg um 2,8 Prozent nach einem Plus von 1,5 Prozent im Vorquartal.

Der BIP-Deflator betrug plus 2,4 Prozent nach plus 2,1 Prozent im Vorquartal. Volkswirte hatten im Konsens 2,3 Prozent erwartet. Der BIP-Deflator misst die Preisentwicklung anhand aller produzierten Waren und Dienstleistungen. Die Verbraucherpreise werden dagegen mittels eines repräsentativen Warenkorbs erhoben.

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USA: Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter Dezember +2,9 %, erwartet wurden +0,9 %, nach +1,3 % zuvor. m/m

14:30

USA: BIP Q4 (1. Veröffentlichung) +2,6 %, erwartet wurden +2,9 %, nach +3,2 % zuvor. q/q

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Fed: Inflation wird sich in diesem Jahr nach oben bewegen.

vor 7 Min

Die Fed macht in ihrem Statement keine Erwähnung der Fiskalpolitik.

vor 7 Min

USA: Die Fed belässt den Leitzins wie erwartet bei 1,25-1,50 %.

31.01.18, 19:00 | Von Dow Jones News

 

ÜBERBLICK am Abend/Konjunktur, Zentralbanken, Politik

Die wichtigsten Ereignisse und Meldungen zu Konjunktur, Zentralbanken, Politik aus dem Programm von Dow Jones Newswires

ADP: US-Privatwirtschaft schafft im Januar 234.000 Stellen

Die US-Unternehmen haben im Januar ihr Personal überraschend stark aufgestockt. Wie der Arbeitsmarkt-Dienstleister Automatic Data Processing Inc (ADP) berichtete, entstanden 234.000 zusätzliche Stellen. Analysten hatten nur ein Plus von 193.000 Jobs vorausgesagt. Im Dezember waren unter dem Strich 242.000 Arbeitsplätze hinzugekommen, und damit 8.000 weniger als ursprünglich gemeldet.

Chicagoer Einkaufsmanagerindex fällt im Januar zurück

Die Stimmung der Einkaufsmanager aus dem Großraum Chicago hat sich im Januar eingetrübt. Der Indikator fiel auf 65,7 Punkte, wie die Vereinigung der Chicagoer Einkaufsmanager mitteilte. Im Dezember stand der Index bei 67,8 Punkten. Volkswirte hatten einen noch tieferen Wert von 63,5 Punkten erwartet.

US-Arbeitskosten steigen im vierten Quartal

Die Arbeitskosten in den USA sind im vierten Quartal 2017 gestiegen. Wie das US-Arbeitsministerium mitteilte, kletterten die Arbeitskosten um 0,6 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Volkswirte hatten eine solche Zunahme erwartet. Im dritten Quartal hatte der Anstieg 0,7 Prozent betragen. Im Gesamtjahr 2017 legten die Arbeitskosten um 2,6 Prozent zu.

US-Rohöllagerbestände steigen kräftiger als erwartet

Die Rohöllagerbestände in den USA sind in der Woche zum 26. Januar stärker als erwartet gestiegen. Die Lagerbestände erhöhten sich nach Angaben der staatlichen Energy Information Administration (EIA) um 6,8 Millionen Barrel gegenüber der Vorwoche. Von Dow Jones Newswires befragte Analysten hatten nur einen Anstieg um 1,8 Millionen erwartet. In der Vorwoche hatten sich die Lagerbestände um 1,1 Millionen Barrel verringert.

Märkte ignorieren die Risiken in Italien

Vergangenes Jahr fürchteten viele Börsianer noch, dass die anstehenden Wahlen in Italien die Eurozone spalten könnten. Fünf Wochen vor dem Stichtag scheint jedoch wieder Seelenruhe eingekehrt zu sein. Viele italienische Vermögenswerte haben sich zuletzt erholt und dabei andere europäische Länder sogar überflügelt. Die Konjunkturaussichten bessern sich, und die Arbeitslosigkeit schrumpft. Zusätzlich scheinen populistische Parteien keine so große Bedrohung mehr zu sein. All das scheint Anleger beschwichtigt zu haben.

Bitcoin hat schlechtesten Monat seit drei Jahren hinter sich

Bitcoin hat die Investmentwelt im Sturm erobert. Die Digitalwährung machte im vergangenen Jahr Millionäre, weckte neues Interesse an der Blockchain-Technologie und lockte eine Welle von institutionellen Investoren an. Im neuen Jahr war Bitcoin jedoch eine totale Pleite. Der Preis der Kryptowährung ist im Januar um rund 30 Prozent gefallen, so stark wie seit drei Jahren nicht mehr, berichtet Coindesk. Am Mittwoch fiel der Preis unter 10.000 Dollar, ein Zweimonatstief.

Union und SPD wollen Rechtsanspruch auf schnelles Internet - Papier

Union und SPD wollen Deutschland bis 2025 bei der Digitalisierung an die Weltspitze führen. Unternehmen und Privathaushalte sollen daher einen Rechtsanspruch auf schnelles Internet bekommen, wie aus einer Gliederung für das Kapitel Digitalisierung im Koalitionsvertrag hervorgeht. Es soll darin einen prominenten Platz bekommen, wie SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil und auch Kanzlerin Angela Merkel (CDU) angekündigt haben. Dow Jones Newswires hatte Einblick in das Dokument.

Schulz: Große Koalition will europäischen Mindestlohn

Union und SPD wollen sich im Falle einer Fortsetzung der großen Koalition für einen europäischen Mindestlohn stark machen. Das verkündete SPD-Chef Martin Schulz am Mittwochabend nach Beratungen mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und CSU-Chef Horst Seehofer in Berlin. Außerdem soll gemeinsam mit Frankreich die Grundlage für eine einheitliche Besteuerung im Staatenklub gelegt und großen Konzernen das Kleinrechnen von Abgaben erschwert werden.

Union und SPD bestehen für Bankenunion auf Risikoreduzierung

Abgeordnete der großen Koalition haben einen Abbau der Risiken in den Bankbilanzen zur Bedingungen für eine Vollendung der Bankenunion in Europa gemacht. "Der wichtigste weitere Schritt ist Risikoreduzierung", sagte die finanzpolitische Sprecherin der Unions-Fraktion, Antje Tillmann (CDU), bei einer aktuellen Stunde des Bundestags. Nötig seien unter anderem europäische Benchmarks für die Quote notleidender Kredite und eine Reform des Insolvenzrechts.

SPD will Autofahrer für Dieselnachrüstung bezahlen lassen - Kreise

Die SPD plant bei der angestrebten umfassenden Nachrüstung von Dieselautos eine Beteiligung der Autobesitzer. Das erfuhr Dow Jones Newswires aus Verhandlungskreisen der Partei, die über das Thema mit der Union in den Gesprächen zur Bildung einer großen Koalition beraten. Die Fachpolitiker der Partei stellen sich damit gegen die offizielle Linie von Parteifreundin und Umweltministerin Barbara Hendricks, die die Autohersteller komplett in der Pflicht sieht, die Nachrüstungen mit Harnstoff-Katalysatoren zu tragen.

Metall-Arbeitgeber wehren sich mit Klagen gegen 24-Stunden-Streiks der Branche

Die Arbeitgeber der Metall- und Elektroindustrie wehren sich mit Klagen gegen die ersten 24-Stunden-Warnstreiks in der Geschichte der Branche. Eine Reihe regionaler Arbeitgeberverbände wandte sich an die Justiz, um die Arbeitsniederlegungen abzuwenden. In Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und weiteren Bundesländern begannen unterdessen die ganztägigen Warnstreiks. IG-Metall-Chef Jörg Hofmann warf den Arbeitgebern vor, mit den Klagen "Öl ins Feuer zu gießen" und erklärte, die Gewerkschaft lasse sich davon "nicht abschrecken".

Industrie verlangt wegen stärkeren Wachstums Senkung des Soli für alle

Angesichts der starken Wachstumsaussichten der deutschen Wirtschaft verlangt die Industrie von Union und SPD die Senkung des Solidaritätszuschlags für alle Steuerzahler. "Die Steuerpläne in den Koalitionsverhandlungen lassen die Unternehmen links liegen. Das trifft vor allem unseren Mittelstand und ist inakzeptabel", beklagte der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Dieter Kempf.

Gabriel pocht bei Israel-Besuch auf Zwei-Staaten-Lösung

Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) hat seinen Besuch in Israel und den Palästinensergebieten für ein klares Plädoyer für den Nahost-Friedensprozess und eine Zwei-Staaten-Lösung genutzt. Dabei übte er am Mittwoch vor allem in Ramallah deutliche Kritik an den USA. Zugleich ging es nach dem Streit zwischen Gabriel und Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu im Vorjahr um eine Rückkehr zur diplomatischen Normalität.

Italien zieht gegen Umzug von EU-Arzneimittelbehörde nach Amsterdam vor Gericht

Italien zieht gegen die Entscheidung, die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) nach dem Brexit von London nach Amsterdam zu verlegen, vor Gericht. Italien und die Stadt Mailand hätten vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) und dem Gericht der EU Rechtsmittel gegen die entsprechende Entscheidung der EU-Mitgliedstaaten eingelegt, erklärte der EuGH am Mittwoch. Das neue Gebäude der EMA in Amsterdam wird nicht zum Umzugsdatum fertig.

EU-Kommission sieht Fortschritte in Handelsgesprächen mit Mercosur

Die EU sieht Fortschritte in den Gesprächen mit dem südamerikanischen Wirtschaftsblock Mercosur über ein Handelsabkommen. Bei einem Treffen beider Seiten am Dienstag in Brüssel seien "die Dringe vorangekommen", sagte der für Beschäftigung und Wachstum zuständige Vizepräsident der EU-Kommission Jyrki Katainen am Mittwoch. Er sprach vom "Endspiel" der Verhandlungen. Zwar seien die Gespräche "in einer schwierigen Lage", er sei aber "ziemlich hoffnungsvoll".

Brasiliens Ex-Staatschef Lula in Umfragen für Präsidentschaftswahl weiter vorn

Brasiliens wegen Korruption verurteilter ehemaliger Staatschef Luiz Inácio Lula da Silva liegt in Umfragen für die Präsidentschaftswahl im Oktober weiterhin klar in Führung - obwohl er möglicherweise gar nicht antreten darf. Laut der ersten repräsentativen Erhebung seit Lulas Verurteilung am Mittwoch vergangener Woche wollen zwischen 34 und 37 Prozent der Befragten ihm in der ersten Runde am 7. Oktober ihre Stimme geben.

US/Index ausstehende Hausverkäufe Dez +0,5 % gg Vm auf 110,1 - NAR

US/Index ausstehende Hausverkäufe Dez +0,5 % gg Vorjahr - NAR

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USA: ISM-Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Januar bei 59,1 Punkten, erwartet wurden 59,0 Punkte, nach 59,7 Punkten zuvor.

01.02.18, 15:56 | Von Dow Jones News

Markit: US-Industrie setzt solides Wachstum fort

NEW YORK (Dow Jones) - Die US-Industrie ist im Januar etwas besser in Schwung gekommen. Der vom IHS Markit Institut veröffentlichte Einkaufsmanagerindex stieg nach den Daten der zweiten Veröffentlichung auf 55,5 Punkte von 55,1 im Vormonat. Ökonomen hatten einen Stand von 55,4 erwartet.

Schon im Zuge des ersten Ausweises war ein Indexanstieg auf 55,5 Punkte berichtet worden. Oberhalb von 50 Punkten signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum.

"Die US-Industrie ist mit einer guten Verfassung ins Jahr 2018 gestartet und der Index hat das höchste Niveau seit über zweieinhalb Jahren erreicht", sagte IHS-Markit-Chefökonom Chris Williamson. "Das bessere Industriewachstum und die nach oben zeigenden Preistrends sind Wasser auf die Mühlen der Fed-Falken."

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01.02.18, 16:12 | Von Dow Jones News

US-Industrie gut in Schwung - ISM-Index sinkt nur leicht

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Industrie hat im Januar ihre hohe Wachstumsdynamik nahezu behauptet. Nach Angaben des Institute for Supply Management (ISM) sank der nationale Index der Einkaufsmanager im verarbeitenden Gewerbe von 59,3 Punkte im Vormonat auf 59,1 Zähler. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen stärkeren Rückgang auf 58,5 vorhergesagt.

Das Stimmungsbarometer liegt damit weit über der Marke von 50 Zählern, ab der es ein Wachstum der US-Industrie signalisiert. Der Index gilt als zuverlässiger Frühindikator für die wirtschaftliche Aktivität in den USA.

Die stark beachteten Unterindizes für Neuaufträge und Beschäftigung gaben beide leicht nach, ebenso der Produktionsindex. Der Subindex der Preise zog leicht an.

Kurz zuvor hatte die Umfrage des IHS Markit Institut ebenfalls ein positives Bild gezeichnet. Der Einkaufsmanagerindex dieses Instituts stieg nach den Daten der zweiten Veröffentlichung auf 55,5 Punkte von 55,1 im Vormonat. Ökonomen hatten einen Stand von 55,4 erwartet.

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US: Neugeschaffene Stellen ex Agrar Januar bei 200.000, erwartet wurden 184.000, nach 148.000 zuvor.

02.02.18, 14:41 | Von Dow Jones News

US-Jobwachstum höher als erwartet - Löhne steigen

Von Ben Leubsdorf

WASHINGTON (Dow Jones) - Das US-Jobwachstum hat im Januar an Schwung gewonnen. Zugleich stiegen die Stundenlöhne mit der höchsten Rate seit der Großen Rezession. Wie das US-Arbeitsministerium berichtete, entstanden bei Privatfirmen und dem Staat insgesamt 200.000 zusätzliche Stellen. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Stellenzuwachs von nur 177.000 erwartet.

Die Angaben für die beiden Vormonate wurden kumuliert um 24.000 Jobs nach unten revidiert: Das Ministerium meldete für Dezember nun ein Stellenplus von 160.000 (vorläufig: 148.000) und für November von 216.000 (vorläufig: 252.000).

Die separat erhobene Arbeitslosenquote verharrte im Januar bei 4,1, wie von Ökonomen erwartet. Für diese Statistik werden private Haushalte befragt, für die Beschäftigtenzahl hingegen Unternehmen und Behörden.*good*

Die so genannte Erwerbsquote - also der Anteil der Erwerbspersonen an der Gesamtheit der Bevölkerung im arbeitsfähigen Alter - blieb stabil bei 62,7 Prozent.

Die US-Stundenlöhne stiegen um 0,3 Prozent oder 0,09 Dollar auf 26,74 Dollar. Ökonomen hatten nur ein Plus von 0,2 Prozent erwartet. Im Jahresvergleich lagen die Löhne um 2,9 Prozent höher. Das ist die höchste Jahresrate seit Juni 2009. Angesichts der aktuell sehr niedrigen Arbeitslosenquote dürfte die Lohnentwicklung für die Reaktionsfunktion der Fed derzeit eine größere Rolle spielen als der Stellenaufbau.

Mitarbeit: Andreas Plecko

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 ...Fortsetzung folgt...

 

USA: Konsumklima Uni Michigan Januar (endgültig) bei 95,7 Punkten, erwartet wurden 95,1 Punkte, nach 95,9 Punkten zuvor.

vor 7 Min

USA: Auftragseingang Industrie Dezember +1,7 %, erwartet wurden +0,5 %, nach +1,3 % zuvor. m/m

Good

 

02.02.18, 16:14 | Von Dow Jones News

Stimmung der US-Verbraucher im Januar stabil

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Januar stabil auf einem hohen Niveau gezeigt. Der an der Universität Michigan berechnete Index für die Verbraucherstimmung in den USA stieg bei der Umfrage am Monatsende auf 95,7. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Stand von 95,0 erwartet. Bei der ersten Umfrage Mitte des Monats lag der Wert bei 94,4, Ende des Vormonats bei 95,9 Punkten.

Die US-Verbraucher spielen eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft, weil rund 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts vom Privatkonsum abhängen. Der Index für die Erwartungen belief sich auf 86,3 (Vormonat: 84,3), der Index für die Einschätzung der aktuellen Lage wurde mit 110,5 (113,8) angegeben.

Die Inflationserwartungen der Konsumenten auf Sicht von zwölf Monaten sanken von 2,8 auf 2,7 Prozent. Auf Sicht von fünf bis zehn Jahren verharrten die Inflationserwartungen bei 2,5 Prozent.

Webseite: http://www.sca.isr.umich.edu/

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SmileDirol

Jay Powell wurde als neuer Fed-Chef eingeschworen und hat ein Video-Statement veröffentlicht.

https://www.federalreserve.gov/newsevents/pressreleases/other20180205a.htm

USA: Markit Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor im Januar bei 53,3 (endgültig). Erwartet wurde ein Wert von 53,3 nach zuvor 53,7.

 

USA: ISM-Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor im Januar bei 59,9. Erwartet wurde ein Wert von 56,5 nach zuvor 55,9.

Hintergrund: Der ISM Non-Manufacturing Index steigt im Januar auf 59,9 Punkte und übertrifft damit die Konsensschätzung von 56,7 überraschend deutlich. Der Subindex für Neuaufträge stieg von 54,5 auf 62,7, der Employment Index legt von 56,3 auf 61,6 zu und die Preiskomponente klettert von 59,9 auf 61,9. Die neuen Daten implizieren ein Wirtschaftswachstum von vier Prozent.

 

Cowboys, alles ok, don't worry, be happy! GoodDirolWink

 

 

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14.02.18, 14:49 | Von Dow Jones News

Umsätze der US-Einzelhändler sinken überraschend

Von Ben Leubsdorf

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Umsätze der US-Einzelhändler sind im Januar wider Erwarten gesunken. Die Handelsunternehmen hatten 0,3 Prozent weniger Geld in den Kassen als im Vormonat. Das ist der größte Rückgang seit elf Monaten. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten im Konsens mit einem Anstieg um 0,2 Prozent gerechnet.

Wie das US-Handelsministerium weiter berichtete, stagnierten die Umsätze ohne Kfz gegenüber dem Vormonat. Ökonomen hatten in dieser Kategorie hingegen einen Zuwachs um 0,5 Prozent erwartet.

Für den Dezember gab das Ministerium eine Stagnation (vorläufig: plus 0,4 Prozent) für die Gesamtrate an. Die Veränderung ex Kfz wurde auf plus 0,1 Prozent (vorläufig: plus 0,4 Prozent) revidiert.

Die Einzelhandelsdaten gelten als wichtiger Indikator für die Konsumausgaben der US-Verbraucher, die mit einem Anteil von rund 70 Prozent am Bruttoinlandsprodukt eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft spielen.

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14.02.18, 14:50 | Von Dow Jones News

US-Realeinkommen sinken im Januar

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Realeinkommen in den USA sind im Januar gegenüber dem Vormonat um 0,8 Prozent gefallen. Wie das US-Arbeitsministerium mitteilte, war im Dezember ein Anstieg um 0,2 Prozent zu verzeichnen. Das durchschnittliche Wocheneinkommen betrug den Angaben der Behörde zufolge im Januar saison- und inflationsbereinigt 367,98 US-Dollar nach 370,87 Dollar im Vormonat.

Webseite: http://www.bls.gov/news.release/realer.t01.htm

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14.02.18, 15:52 | Von Dow Jones News

MÄRKTE USA/Höhere US-Inflationsdaten drücken Wall Street ins Minus

Von Thomas Rossmann

NEW YORK (Dow Jones) - Ein unerwartet deutlicher Anstieg der US-Verbraucherpreise drückt die Wall Street zu Handelsbeginn am Mittwoch ins Minus - allerdings nicht so stark wie es sich vorbörslich abgezeichnet hatte. Denn mit den Daten sind die Inflationssorgen wieder stärker auf dem Radar der Investoren, verbunden mit der Befürchtung, dass die US-Notenbank eine schnellere Straffung der Geldpolitik vornehmen könnte. Bislang werden vom Markt drei Zinsschritte für dieses Jahr erwartet. Entsprechend deutlich fallen die Reaktionen an den Märkten aus. Für den Dollar ging es kräftig nach oben, allerdings hat der Greenback die Gewinne mittlerweile größtenteils wieder abgegeben.

Der Dow-Jones-Index verliert kurz nach der Eröffnung 0,6 Prozent auf 24.505 Punkte. Für den S&P-500 geht es um 0,5 Prozent nach unten und der Nasdaq-Composite reduziert sich um 0,3 Prozent.

Die Verbraucherpreise stiegen im Januar um 0,5 Prozent gegenüber dem Vormonat, während Ökonomen nur mit einem Anstieg von 0,4 Prozent gerechnet hatten. Dadurch ergab sich eine Jahresteuerung von 2,1 (Vormonat: 2,1) Prozent. Volkswirte hatten hier einen Rückgang auf 1,9 Prozent erwartet. Die US-Notenbank peilt eine Inflationsrate von rund 2 Prozent an. In der Kernrate, die die besonders volatilen Preise für Energie und Lebensmittel außen vor lässt, stiegen die Preise um 0,3 Prozent gegenüber dem Vormonat. Volkswirte hatten hier 0,2 Prozent erwartet. Die Jahresteuerung betrug wie im Vormonat 1,8 Prozent. Die Prognose hatte auf 1,7 Prozent gelautet.

"Der heutige Inflationsbericht hat im Gefolge der kürzlich stark gestiegenen Stundenlöhne eine ganz neue Bedeutung erlangt", so Michael Hewson, Chief Market Analyst bei CMC Markets. "Jedoch beobachtet die US-Notenbank nicht nur diese Daten zur Einschätzung der Inflation", ergänzt der Marktteilnehmer. "Nichtsdestotrotz hat die Fokussierung auf die Inflation, nicht nur in den USA, sondern weltweit, Befürchtungen geweckt, dass die Notenbanken bei der Einschätzung der Aussichten für die nächsten Monate etwas zurückliegen könnten."

Nach Meinung eines Händlers könnte die Volatilität an den Finanzmärkten nach den US-Preisdaten nun wieder zunehmen. Ein anderer Marktteilnehmer warnt indes vor einer Dramatisierung. Letztlich indizierten die steigenden Inflationszahlen eine stärkere Wirtschaft.

Für Enttäuschung sorgten auch die US-Einzelhandelsumsätze, die im Januar entgegen der Prognose gesunken sind. Die Handelsunternehmen hatten 0,3 Prozent weniger Geld in den Kassen als noch im Vormonat. Das ist der größte Rückgang seit elf Monaten. Volkswirte hatten dagegen im Konsens mit einem Anstieg um 0,2 Prozent gerechnet. Die Realeinkommen in den USA sind im Januar gegenüber dem Vormonat um 0,8 Prozent gefallen. Wie das US-Arbeitsministerium mitteilte, war im Dezember ein Anstieg um 0,2 Prozent zu verzeichnen.

Im weiteren Handelsverlauf folgen noch die Lagerbestände für Dezember und die wöchentlichen US-Öllagerdaten.

Dollar legt nach US-Daten kräftig zu - Euro zeitweise klar unter 1,23 USD

Der Dollar reagierte mit einem Satz nach oben auf die Veröffentlichung der US-Inflationsdaten. Im Gegenzug rutschte die Gemeinschaftswährung auf ein Tagestief bei 1,2276 Dollar. Aktuell erholt sich die Devise wieder auf 1,2318 Dollar, nach 1,2345 Dollar vor Veröffentlichung der Daten.

Der Goldpreis rutschte zwischenzeitlich ins Minus und markierte bei 1.318 Dollar ein Tagestief. Aktuell liegt das Edelmetall jedoch wieder mit 0,3 Prozent im Plus bei 1.334 Dollar je Feinunze. Vor der Bekanntgabe der Inflationsdaten hatte Gold bei 1.331 Dollar gelegen.

Auch am Anleihemarkt ist eine deutliche Reaktion auszumachen. Die Rendite zehnjähriger Papiere zieht kräftig an und legt aktuell um 5 Basispunkte auf 2,87 Prozent zu. Zuvor hatte sie um 1 Basispunkt auf 2,82 Prozent nachgegeben.

Die Ölpreise bauen ihre zwischenzeitlichen Abgaben noch aus, ausgelöst durch den deutlichen Dollar-Anstieg. Für einen weiteren Impuls könnten im Handelsverlauf auch noch die wöchentlichen US-Lagerdaten sorgen. Hier wird erneut mit einer Zunahme gerechnet. Die Analysten prognostizieren im Schnitt ein Plus von 2,6 Millionen Barrel. Bei den bereits veröffentlichten Daten des privaten American Petroleum Institute (API) wurde ein Anstieg von 3,9 Millionen Barrel vermeldet. Übergeordnet belastet auch weiterhin die Befürchtung einer Ausweitung der US-Ölförderung. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI sinkt um 1,5 Prozent auf 58,28 Dollar. Für Brent geht es um 0,9 Prozent auf 62,17 Dollar nach unten.

Groupon-Aktie steht nach Zahlenvorlage unter Druck

Der Gutscheinvermittler Groupon hat im vierten Quartal zwar schwarze Zahlen geschrieben. Die Gewinnerwartungen hat das Unternehmen aber verfehlt. Im laufenden Jahr erwartet Groupon einen bereinigten Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 260 bis 270 Millionen Dollar. Der Factset-Analystenkonsens lautet aktuell auf 277 Millionen Dollar. Die Aktie bricht um 10,2 Prozent ein.

Für die Titel des chinesischen Internetriesen Baidu geht es um knapp 6 Prozent nach oben. Mit den Geschäftszahlen wurden die Markterwartungen für das vierte Quartal übertroffen. Sowohl Umsatz als auch bereinigtes Ergebnis lagen über den Schätzungen der Analysten.

Nach US-Handelsschluss legt noch Cisco die Ergebnisse für das zweite Quartal vor. Die Papiere zeigen sich kurz nach der Startglocke wenig verändert.

=== INDEX zuletzt +/- % absolut +/- % YTD DJIA 24.504,54 -0,55 -135,91 -0,87 S&P-500 2.650,89 -0,45 -12,05 -0,85 Nasdaq-Comp. 6.993,43 -0,29 -20,09 1,30 Nasdaq-100 6.533,92 -0,30 -19,94 2,15 US-Anleihen Laufzeit Akt. Rendite Bp zu Vortag Rendite Vortag +/-Bp YTD 2 Jahre 2,15 4,1 2,11 94,9 5 Jahre 2,61 6,8 2,54 68,4 7 Jahre 2,80 5,9 2,74 55,1 10 Jahre 2,87 4,5 2,83 42,9 30 Jahre 3,15 3,4 3,11 7,8 DEVISEN zuletzt +/- % Mi, 8.06 Uhr Di, 17:14 Uhr % YTD EUR/USD 1,2318 -0,26 % 1,2374 1,2365 +2,5 % EUR/JPY 132,15 -0,77 % 132,67 132,85 -2,3 % EUR/CHF 1,1536 -0,13 % 1,1543 1,1541 -1,5 % EUR/GBP 0,8901 +0,09 % 0,8903 1,1236 +0,1 % USD/JPY 107,24 -0,55 % 107,22 107,49 -4,8 % GBP/USD 1,3836 -0,36 % 1,3897 1,3897 +2,4 % Bitcoin BTC/USD 9.227,49 +7,91 % 8.813,87 8.655,75 -35,76 ROHÖL zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD WTI/Nymex 58,28 59,19 -1,5 % -0,91 -3,6 % Brent/ICE 62,17 62,72 -0,9 % -0,55 -6,1 % METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD Gold (Spot) 1.333,68 1.329,16 +0,3 % +4,52 +2,4 % Silber (Spot) 16,63 16,58 +0,3 % +0,05 -1,8 % Platin (Spot) 980,95 975,00 +0,6 % +5,95 +5,5 % Kupfer-Future 3,18 3,16 +0,6 % +0,02 -3,6 % ===

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15.02.18, 15:27 | Von Dow Jones News

US-Industrie fährt Produktion zurück

Von Josh Mitchell

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Industrie in den USA hat im Januar ihre Produktion überraschend gedrosselt. Es ist der erste Rückgang seit dem Sommer. Die Industrieproduktion sank um 0,1 Prozent gegenüber dem Vormonat. Zugleich fiel die Kapazitätsauslastung um 0,2 Punkte auf 77,5 Prozent, wie die Federal Reserve weiter mitteilte. Im Vorfeld hatten Ökonomen einen Anstieg der Produktion um 0,3 Prozent prognostiziert, für die Kapazitätsauslastung war ein Wert von 78,0 Prozent vorhergesagt worden.

Im Vormonat hatte sich die Industrieproduktion um 0,4 Prozent (vorläufig: plus 0,9 Prozent) erhöht. Die Kapazitätsauslastung wurde auf 77,7 Prozent (77,9 Prozent) revidiert.

Im verarbeitenden Gewerbe, das für einen Großteil der Industrieproduktion steht, wurde im Januar binnen Monatsfrist ein Produktionsplus von 0,1 Prozent (Vormonat: 0,0 Prozent) verzeichnet.

Die Energieerzeugung nahm im Januar wieder zu, was vor allem an der kalten Witterung lag, die Bürger und Unternehmen dazu veranlasste, die Heizung aufzudrehen. Dieser Zuwachs wurde jedoch durch eine flaue Produktionsleistung und einen Rückgang der Bergbauproduktion kompensiert.

Ein Lichtblick war die Herstellung von Investitionsgütern, die um 0,9 Prozent anzog. Das deutet darauf, dass die Unternehmen zuversichtlich genug sind, um den Kauf von langlebigen Gütern anzukurbeln, eine lang erwartete Entwicklung, die das Wirtschaftswachstum und die Produktivität in der Zukunft steigern könnte.

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15.02.18, 14:55 | Von Dow Jones News

New Yorker Konjunkturindex fällt im Februar

Von Allison Prang

NEW YORK (Dow Jones) - Das verarbeitende Gewerbes im Großraum New York hat im Februar an Schwung verloren. Der von der Federal Reserve Bank of New York ermittelte Index für die Geschäftstätigkeit fiel auf plus 13,1. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Stand von plus 17,3 prognostiziert. Im Vormonat hatte der Index bei plus 17,7 gelegen. Der Subindex für die bezahlten Preise erreichte den höchsten Stand seit fast sechs Jahren.

Ein Wert über null signalisiert eine Expansion, ein Stand darunter eine Kontraktion. Der Index gewährt einen guten Einblick in die Lagebeurteilungen sowie die Erwartungen auf sechs Monate der Hersteller in New York.

Website: http://www.newyorkfed.org/survey/empire/empiresurvey_overview.html

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Hintergrund: Die US-Wirtschaft an der Ostküste bleibt auf Expansionskurs, allerdings widersprechen sich die heute veröffentlichten Indizes der Philadelphia Fed und der New York Fed, was die Geschwindigkeit des Wachstums anbelangt. Während der Philly Fed Index von 22,2 auf 25,8 Punkte steigt und die Erwartungen sehr deutlich übertrifft, gibt der New York Fed Index von 17,7 auf 13,1 Zähler nach. Einig sind sich beide Indikatoren allerdings was die Input-Preise angeht: Der New Yorker Index steigt hier auf 48,6 Punkte - und damit auf den höchsten Stand seit sechs Jahren, der Philly Index steigt gleichzeitig auf 45,0 Punkte und damit das höchste Level seit 2011. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass die Inflation langsam aber sicher beginnt sich zu manifestieren.

 

15.02.18, 14:48 | Von Dow Jones News

US-Erzeugerpreise deuten auf steigenden Preisdruck

Von Eric Morath

WASHINGTON (Dow Jones) - Die Produzentenpreise in den USA sind im Januar spürbar gestiegen. Es ist das jüngste Zeichen, dass sich allmählich ein stärkerer Preisdruck aufbaut. Wie das US-Arbeitsministerium mitteilte, zogen die Erzeugerpreise um 0,4 Prozent gegenüber dem Vormonat an. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten mit einem Anstieg in dieser Höhe gerechnet.

Die Erzeugerpreise in der Kernrate - ohne die volatilen Preise für Nahrungsmittel und Energie - kletterten im Januar ebenfalls um 0,4 Prozent. Ökonomen hatten nur einen Anstieg von 0,2 Prozent prognostiziert.

Im Dezember hatten die Erzeugerpreise in der Gesamtrate stagniert, in der Kernrate hatte es ein Plus von 0,4 Prozent gegeben.

Auf Jahressicht stiegen die Erzeugerpreise im Januar um 2,7 Prozent, für die Kernrate wurde ein Plus von 2,2 Prozent gemeldet. Nach einer langen Periode sehr niedriger Preissteigerungen scheint sich nun ein höherer Preisdruck in der Wirtschaft zu bilden.

Die Erzeugerpreise geben einen frühen Hinweis auf die Entwicklung der Inflation. In der Regel schlagen veränderte Erzeugerpreise früher oder später auf den Handel und damit auf die Verbraucher durch.

Eine stärkere Inflation könnte die US-Notenbank dazu bringen, die Zinsen schneller und höher anzuheben als bislang angenommen. Die nächste politische Sitzung der Fed findet vom 20. bis 21. März statt. Bislang hat die Fed drei Zinserhöhungen für dieses Jahr signalisiert.

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16.02.18, 14:43 | Von Dow Jones News

US-Baubeginne steigen kräftig im Januar

Von Josh Mitchell

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Bauherren sind im Januar mit großem Schwung ins Jahr gestartet. Die Zahl der ersten Spatenstiche sprang im Vergleich zum Vormonat um 9,7 Prozent in die Höhe auf den Jahreswert von 1,326 Millionen. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten nur einen Anstieg um 4,2 Prozent prognostiziert.

Wie das US-Handelsministerium weiter mitteilte, wurde der zunächst für den Vormonat gemeldete Rückgang von 8,2 Prozent auf ein Minus von 6,9 Prozent revidiert. Auf Jahressicht lagen die Baubeginne im Januar um 7,3 Prozent höher. Der langfristige Durchschnitt der Baubeginne in den USA liegt aufs Jahr gerechnet bei rund 1,5 Millionen.

Die Zahl der erteilten Baugenehmigungen ist im Januar um 7,4 Prozent gegenüber dem Vormonat auf eine Jahresrate von 1,396 Millionen gestiegen. Die Prognose hatte auf ein Plus von lediglich 0,8 Prozent gelautet. Die Baugenehmigungen gelten als Vorlaufindikator für die künftige Bauaktivität.

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16.02.18, 14:39 | Von Dow Jones News

US-Importpreise steigen auf breiter Front

Von Sarah Chaney

WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Importpreise sind im Januar stärker als erwartet und auf breiter Basis gestiegen. Wie das US-Arbeitsministerium mitteilte, zogen die Einfuhrpreise im Vergleich zum Vormonat um 1,0 Prozent an, nach einem Plus von 0,2 Prozent im Dezember. Das ist der höchste Anstieg seit Mai 2016.

Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen waren im Konsens von einem Anstieg um 0,7 Prozent ausgegangen. Preisanstiege gab es bei einer breiten Palette von Produkten. Die Entwicklung der Importpreise ist ein Indiz für die US-Inflation.

Den weiteren Angaben zufolge erhöhten sich die Einfuhrpreise unter Herausrechnung von Öl um 0,5 Prozent. Für die Ölpreise wurde verglichen mit dem Vormonat ein Plus von 4,3 Prozent gemeldet. Auf Jahressicht lagen die Importpreise um 3,6 Prozent höher.

Die Exportpreise verzeichneten im Januar einen Anstieg um 0,8 Prozent, nachdem sie sich im Dezember um 0,1 Prozent erhöht hatten. Auf Jahressicht wurde ein Plus von 3,4 Prozent verzeichnet. Die Exportpreise lassen Rückschlüsse auf die globale Wettbewerbsfähigkeit der US-Wirtschaft zu.

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USA: Konsumklima Uni Michigan Februar (vorläufig) bei 99,9 Punkten, erwartet wurden 95,6 Punkte, nach 95,7 Punkten zuvor.

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21.02.18, 15:53 | Von Dow Jones News

Markit: US-Wirtschaft gewinnt an Schwung

NEW YORK (Dow Jones) - Die US-Wirtschaft hat im Februar merklich an Dynamik gewonnen. Der vom IHS Markit Institut erhobene Sammelindex für die Produktion in der Privatwirtschaft - Industrie und Dienstleister zusammen - sprang kräftig an auf 55,9 Punkte von 53,8 Punkten im Vormonat. Das ist der höchste Stand seit November 2015. Oberhalb von 50 Punkten signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum.

Der Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbes stieg nach den Daten der ersten Veröffentlichung auf 55,9 Zähler von 55,5 im Vormonat. Ökonomen hatten einen Stand von 55,3 erwartet. Der Index für den Servicesektor stieg auf 55,9 Punkte von 53,3 im Vormonat. Die Prognose von Volkswirten hatte auf 54,0 gelautet.

"Die Wirtschaftsdynamik hat im Februar spürbar an Kraft gewonnen", sagte IHS-Markit-Chefökonom Chris Williamson. "Die Februar-Daten weisen auf ein annulisiertes Wachstum von 3,0 Prozent."

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Nun spinnen sie wieder.....*scratch_one-s_head*Es geht hier um das Protokoll von Ende Januar - (war wohl sooo mega geheim, dass kein Mensch etwas davon wusste - möchte man repetieren?). Ist ne Weile her und ich glaube, die Sache ist gegessen...

Marktzusammenfassung: Der Tag begann für die Märkte zunächst wie am Schnürchen. Aktien gingen freundlich in den Handel, die Volatilität sank bis auf 17 Punkte und die Renditen blieben unter Kontrolle. Nach Veröffentlichung der FOMC Minutes beschleunigten sich diese Trends für kurze Zeit weiter, bis dann ein brutales Reversal einsetzte, welches die Zinsen auf neue Tageshochs, Aktien auf entsprechend neue Tiefs und den VIX wieder über 20 Punkte beförderte. Im Nachhinein muss gesagt werden, dass das Protokoll als hawkish einzustufen ist. Der Schlüsselsatz, der explizit um das Wort “further” ergänzt wurde, lautet: “A majority of participants noted that a stronger outlook for economic growth raised the likelihood that further gradual policy firming would be appropriate.” Selbst langfristige Zins-Futures standen am Ende des Tages tiefer als noch vor dem VIX-Schock, und signalisierten einen deutlich steileren Zinspfad als noch zuletzt angenommen.

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22.02.18, 15:47 | Von Dow Jones News

MÄRKTE USA/Wall Street erholt sich von Rücksetzer

NEW YORK (Dow Jones) - Nach dem Rücksetzer zur Wochenmitte geht es am Donnerstag mit den Kursen an der Wall Street wieder nach oben. Die Anleger scheinen ihre Furcht vor steigenden Zinsen zunächst überwunden zu haben. Kurz nach Handelsbeginn gewinnt der Dow-Jones-Index 0,9 Prozent auf 25.024 Punkte. Der S&P-500 zeigt sich 0,8 Prozent höher und der Nasdaq-Composite steigt um 0,7 Prozent.

Am Mittwoch hatten die Kurse an der Wall Street anfängliche Gewinne abgegeben und ins Minus gedreht, nachdem das Protokoll der jüngsten US-Notenbanksitzung eine Fortsetzung des geldpolitischen Straffungskurses angedeutet hatte. Höhere Zinsen sind jedoch negativ für den Aktienmarkt, weil sich attraktive Renditen dann auch am Anleihemarkt erzielen lassen, dem überdies der Nimbus des sicheren Hafens anhaftet. Am Mittwoch stieg die Zehnjahresrendite auf ein Vierjahreshoch bei 2,94 Prozent. Am Donnerstag kommt sie um 2 Basispunkte zurück auf 2,92 Prozent.

Zinsspekulationen gaben Dollar vorübergehend Auftrieb

Der Dollar legte ebenfalls kräftig zu, hat seine Gewinne aber schon wieder abgegeben. Das dürfte den Druck auf den Aktienmarkt lindern. Der Euro erobert die Marke von 1,23 Dollar zurück, unter die er nach der Veröffentlichung des Fed-Protokolls gerutscht war. Aktuell notiert der Euro bei 1,2330 Dollar. Im Tagestief kostete er am Donnerstag etwa 1,2260 Dollar.

An den Rohstoffmärkten wird erleichert zur Kenntnis genommen, dass sich der Dollar wieder von seinen Hochs entfernt hat. Damit werden Rohstoffe wie Gold oder Öl für Käufer aus anderen Währungsräumen günstiger. Der Goldpreis steigt um 0,2 Prozent auf 1.328 Dollar.

Die Ölpreise drehen ebenfalls ins Plus. Der Preis für ein Barrel Rohöl der US-Sorte WTI verteuert sich um 0,6 Prozent auf 62,02 Dollar, die europäische Sorte Brent steigt um 0,3 Prozent auf 65,60 Dollar. Der Ölmarkt bekomme gegensätzliche Impulse, sagt Harry Tchilinguirian, Leiter der Abteilung Globale Rohstoffstrategie bei BNP Paribas. Auf der einen Seite drossele die Opec ihre Förderung, auf der anderen Seite steige aber in den USA die Schieferölproduktion.

Die Akteure warten daher gespannt auf die wöchentlichen Lagerbestandsdaten der US-Regierung, die gegen 17.00 Uhr MEZ veröffentlicht werden. Analysten prognostizieren einen Anstieg der Rohölbestände. Allerdings hat der Branchenverband American Petroleum Institute am Mittwochabend eine Abnahme um 3,6 Millionen Barrel gemeldet.

An Konjunkturdaten wurden vor der Startglocke schon Daten zu den Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe veröffentlicht. Demnach beantragten in der vergangenen Woche 222.000 Amerikaner erstmals Arbeitslosenhilfe. Volkswirte hatten mit 230.000 Erstanträgen gerechnet. Die Zahl für die Woche davor wurde auf 229.000 revidiert, nachdem vorläufig 230.000 gemeldet worden waren. Eine halbe Stunde nach Handelsbeginn folgt der Index der Frühindikatoren für Januar.

Unter den Einzelwerten an der Börse brechen Roku um über 21,5 Prozent ein. Der Streaminganbieter hat bei der Vorlage seiner Geschäftszahlen einen enttäuschenden Ausblick gegeben. Die Zahlen lagen dagegen über den Erwartungen. Überraschend gute Zahlen hat auch Pandora Media vorgelegt. Die Aktie steigt um 5,8 Prozent. Der Autovermieter Avis Budget hat mit seinem Quartalsbericht ebenfalls überzeugt, was die Aktie um 13,8 Prozent nach oben treibt. Cheesecake Factory hat dagegen die Erwartungen verfehlt. Gleichwohl legt die Aktie um 6,1 Prozent zu.

Nach Börsenschluss folgen noch Zahlen von HP und Hewlett Packard Enterprise.

=== INDEX zuletzt +/- % absolut +/- % YTD DJIA 25.024,03 0,91 226,25 1,23 S&P-500 2.723,07 0,80 21,74 1,85 Nasdaq-Comp. 7.270,02 0,72 51,79 5,31 Nasdaq-100 6.814,67 0,82 55,41 6,54 US-Anleihen Laufzeit Akt. Rendite Bp zu Vortag Rendite Vortag +/-Bp YTD 2 Jahre 2,26 -0,4 2,27 106,0 5 Jahre 2,66 -2,6 2,69 73,6 7 Jahre 2,83 -3,6 2,87 58,3 10 Jahre 2,92 -2,9 2,95 47,5 30 Jahre 3,20 -2,5 3,22 13,0 DEVISEN zuletzt +/- % Dom 8:30 Mi, 17:10 % YTD EUR/USD 1,2333 +0,47 % 1,2267 1,2319 +2,7 % EUR/JPY 131,82 -0,34 % 131,90 132,61 -2,6 % EUR/CHF 1,1514 -0,16 % 1,1536 1,1545 -1,7 % EUR/GBP 0,8839 +0,16 % 0,8838 1,1342 -0,6 % USD/JPY 106,90 -0,81 % 107,54 107,59 -5,1 % GBP/USD 1,3949 +0,28 % 1,3880 1,3972 +3,2 % Bitcoin BTC/USD 9.885,52 -5,67 % 10.708,56 10.635,78 -31,18 ROHOEL zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD WTI/Nymex 62,02 61,68 +0,6 % 0,34 +2,7 % Brent/ICE 65,60 65,42 +0,3 % 0,18 -0,9 % METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD Gold (Spot) 1.328,30 1.324,60 +0,3 % +3,70 +2,0 % Silber (Spot) 16,61 16,51 +0,6 % +0,10 -1,9 % Platin (Spot) 993,80 990,50 +0,3 % +3,30 +6,9 % Kupfer-Future 3,22 3,22 +0,1 % +0,00 -2,5 % ===

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Lagerdaten EIA: Cushing Vorwoche -2,66 nach zuvor -3,64. (Mio Barrel, w/w)

 

Emil

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