FED im Brennpunkt - Illliquidität- das Unbehagen der Börsen

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Deutsche Inflationsrate auf Höchststand seit zwei Jahren

Gemäss Reuters ist die Deutsche Inflationsrate nach August 07 im September auf das 2-Jahreshoch von 2.5% gestiegen. Dabei wird auch aufgrund von Basiseffekten bei den Energiepreisen weiter eine Rate unter 2% nicht erwartet.

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US- Konjunktur-Daten

28.09.2007 - 09:04

US: Persönliche Ausgaben u. Einkommen stabil erwartet

New York (BoerseGo.de) - Für die heute um 14.30 Uhr MEZ zur Veröffentlichung anstehenden Konjunkturdaten aus den USA zu den persönlichen Ausgaben für August sieht der von Bloomberg erhobene Konsens den zweiten Monat in Folge einen Zuwachs von 0,4 Prozent vor. Auch die persönlichen Einkommen sollen um 0,4 Prozent gestiegen sein. Hier stellte sich im Vormonat ein Plus von 0,5 Prozent ein.

Die in den Raum gestellten Zuwächse würden indizieren, dass der größte Teil der Gesamtwirtschaft vom Kollaps im Markt für zweitklassige Hypotheken noch weitgehend verschont geblieben ist. Niedrigere Benzinpreise, Rabatte auf Autos und ein deutlicher Anstieg in der Nutzung von Klimaanlagen hätten die Ausgaben am Leben gehalten. Im Bereich der Kern-Konsumpreise sei mit einer Verlangsamung des Auftriebs zu rechnen, was den Spielraum der Fed, die Zinsen erneut zu senken erhöhen könnte.

Qauelle; © BörseGo AG 2007

So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.

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Pegasus
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uS- Konjunktur-Daten

04.10.2007 - 15:32

Geldpolitik: Fed setzt Politik der Liquiditätsspritzen fort

New York (BoerseGo.de) - Auf die US-Notenbank kann man sich verlassen. Die Fed setzt auch heute wieder ihre Politik kontinuierlicher Liquiditätsspritzen fort. Soeben hat die Fed 4 Milliarden Dollar in den Markt gegeben, diesmal befristet auf 14 Tage.

Quelle; © BörseGo AG 2007

:roll: Wink :idea: 8)

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Von Bernake hört man nichts, wohl aber

vom lange pensionierten "Grünspan";

08.10.2007

Greenspan: Rezessionsgefahr unter 50 Prozent

Washington (BoerseGo.de) – Der ehemalige US-Notenbankchef Greenspan hat in einem Interview die Rezessionsgefahr in den USA mit aktuell unter 50 Prozent angegeben. Eine Wachstumsabschwächung sei aber unübersehbar. Zur Begründung seiner Einschätzung sagte Greenspan, die Hypothekenkrise beginne sich zu entspannen und auch die Finanzmärkte kehrten langsam zur Normalität zurück. Nach Ansicht von Greenspan müsse Amerika wegen der Wirtschaftsentwicklung aufmerksam aber nicht nervös sein. Nach seiner Ansicht hätte weder der Gesetzgeber noch die US-Notenbank die Blase am Hypothekenmarkt verhindern können.

Quelle; © BörseGo AG 2007

:roll: Wink :idea: 8)

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Wall Street-Schluss: Deutliche Zugewinne nach Fed-Protokoll

22:13 09.10.07

Westerburg (aktiencheck.de AG) - Die amerikanischen Börsen konnten am Dienstag mit kräftigen Zugewinnen neue Rekordhöhen erklimmen. Im Fokus stand zum einen die heute eröffnete Berichtssaison. Nach Börsenschluss wird der Aluminiumkonzern Alcoa traditionell die Berichtssaison einläuten. Daneben sorgte vor allem das im Handelsverlauf veröffentlichte Fed-Protokoll für gute Laune. So war nach Ansicht der Notenbanker die Leitzinssenkung um 50 Basispunkte unumgänglich, da die Situation als sehr ernst eingeschätzt wurde. Dennoch schöpften die Anleger positive Stimmung aus dem Protokoll.

Der Dow Jones Industrial Average schloss am Ende mit einem Plus von 0,85 Prozent bei 14.163,80 Zählern, einem neuen Rekordschlussstand. Der S&P 500 legte 0,81 Prozent auf 1.565,15 Zähler, ebenfalls ein neues Rekordhoch. Der NASDAQ Composite wiederum schloss 0,59 Prozent fester und ging bei 2.803,91 Punkten aus dem Handel.

Quelle: aktiencheck.de

:roll: Wink :shock: :roll:

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Fed-Mitglied Yellen: Weiterer Zinsschritt möglich

09.10.2007 - 22:16

Washington (BoerseGo.de) – Die Präsidentin der regionalen Federal Reserve von San Francisco, Janet Yellen, sieht keinen eindeutigen Trend der Geldpolitik durch die US-Notenbank für sinkende Zinsen. Es seien unsichere Zeiten was die Nachhaltigkeit von Analysen und Prognosen angehe. Jede Statistik müsse aus mehreren Blickwinkeln betrachtet werden, sagte Yellen bei einer Rede in Los Angeles. Die Entscheidung, die Zinsen im September um 50 Basispunkte zu senken, war aber eine vorbeugende Maßnahme, um den Entwicklungen am Ende nicht hinterher laufen zu müssen.

Die Zinspolitik war in den letzten Monaten wohl doch etwas zu restriktiv.

Setzten sich die wirtschaftlichen und inflationären Entwicklung so fort wie sie sich jetzt andeuten, könne die Notenbank die Zinsen noch bis auf ein neutrales Niveau senken.

Quelle; © BörseGo AG 2007

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Bernanke: Hausmarkt wird Wirtschaft in 2008 bremsen

16.10.2007

New York (BoerseGo.de) - Der Chef der US-Notenbank Ben Bernanke, sieht durch die Hausmarktrezession ein wesentliches Hemmnis für das Wirtschaftswachstum in den USA im nächsten Jahr. Es gebe aber auch Anzeichen, wonach der Einfluss auf die Gesamtwirtschaft begrenzt sein wird. Es sei weiterhin zu früh, um eine nähere Einschätzung zum Umfang des Einflusses der Hausmarktkrise auf die Ausgaben der Haushalte und die Investitionen der Unternehmen abzuleiten. Die Fed werde die Situation genau beobachten und im Bedarfsfall handeln, um für die Märkte ein ausreichendes Funktionieren zu gewährleisten und der Wirtschaft weiterhin nachhaltige Wachstumsraten zu sichern. Gleichzeitig werde auf die Preisstabilität geachtet. Die Kreditmärkte haben sich gebessert, aber von einer vollständigen Erholung könne noch nicht gesprochen werden. Dies erfordere noch Zeit. Es sei auch mit der Möglichkeit von Rückschlägen zu rechnen. Die Lage in den Hypothekenmärkten bleibe problematisch und die Ausfälle im Markt für zweitklassige Hypotheken dürften weiter zunehmen. Die Bedachtnahme auf Risiko-Management könne die Hausmarktkorrektur verschärfen und den Zugang zu Krediten sowie die Bedingung für die breite Wirtschaft erschweren. Die Verwerfungen in den Kreditmärkten verdeutlichen die Schwäche der neuen Finanzprodukte. Investoren hätten nun das Problem, jene Instrumente in ihrer Werthaltigkeit richtig einzuschätzen. Er fordert daher die Unternehmen zu einer klaren Bemessung ihrer Vermögenswerte auf. Die deutliche Senkung des Leitzinssatzes im Vormonat sei gerechtfertigt, zumal die Inflationsentwicklung der letzten Monate positiv gewesen ist. Die Fed werde jedoch ihre Geldpolitik wieder festigen, falls der Inflationsdruck einen stärker als erwarteten Trend aufweist, führte Bernanke im Rahmen einer vortägigen Rede vor dem Economic Club of New York weiter aus.

Quelle; © BörseGo AG 2007

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Regionale US-Notenbanken bei Zinssenkung nicht einig

16.10.2007

Washington (BoerseGo.de) – Die regionalen Notenbanken haben die Zinssenkung des Zentralinstituts in Washington nicht einstimmig mitgetragen. Wie aus den heute veröffentlichten Protokollen hervorgeht,

stimmten nur

7 der 12 Regionalinstitute für die Rücknahme der Zinsen um 50 Basispunkte.

4 Regionalinstitute befürworteten eine Absenkung um 25 Basispunkte und eine Bank war für keine Veränderung der Zinsen.

Zu den Opponenten gehörten Dallas, Atlanta, Chicago, Richmond und Philadelphia. Ihre Präsidenten gehören zu den sogenannten Zinsfalken und geben der Bekämpfung der Inflation den Vorzug.

Quelle: © BörseGo AG 2007

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Fed/Hoenig mit verhaltenen Konjunkturoptimismus

18.10.2007 - 08:35 New York (BoerseGo

- Der President der Federal Reserve Bank von Kansas City, Thomas Hoenig, zeigt sich grundsätzlich optimistisch was die Verfassung der US-Wirtschaft betrifft. Gegenüber den durch die Hausmarktkrise hervorgerufenen Risiken sei jedoch Wachsamkeit erforderlich.

Die US-Wirtschaft sei weiterhin im laufen. Hiefür spreche das anhaltende Wachstum der Beschäftigung und Konsumausgaben sowie das durch den schwachen Dollar gestützte Exportwachstum. Dennoch wachse die Wirtschaft rund 2 Prozent unter ihrem Potenzial. Er sieht einer durch die Hausmarktkrise hervorgerufenen potenziellen Wachstumsdelle und daraus resultierenden Einschränkung der Finanzmärkte mit Sorge gegenüber. Während die Situation im Bereich der höherwertigen Geldmarktpapiere als gut zu bezeichnen ist, gebe es Probleme bei Wertpapieren mit geringer Bonität.

Die Fed habe mit der Senkung von Diskont-und Leitzinssatz zur Stabilisierung der Märkte beigetragen. Es sei jedoch noch immer ein Gefährdungspotenzial gegeben, führte Hoenig im Rahmen einer Rede in Oklahoma weiter aus.

Quellel; © BörseGo AG 2007

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Pegasus
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Konjunktur: US-Wirtschaft wieder vorsichtig auf Wachstumskur

18.10.2007

Washington (BoerseGo.de) - Die mutige Zinssenkung der Fed im September hat anscheinend schon etwas geholfen.

Die US-Wirtschaft wuchs jedenfalls im September - wie erwartet - um 0,3%.

Das signalisieren die soeben gemeldeten sogenannten Frühindikatoren der Beobachtungseinrichtung Conference Board. Damit wurde der Rückgang der Bauwirtschaft aufgefangen. Die Veränderung der Wirtschaftsaktivität vom August wurde allerdings auf minus 0,8% korrigiert.

Zuvor war ein Rückgang von 0,6% gemeldet worden.

Quelle: © BörseGo AG 2007

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MarcusFabian
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Re: Konjunktur: US-Wirtschaft wieder vorsichtig auf Wachstum

Pegasus wrote:

Damit wurde der Rückgang der Bauwirtschaft aufgefangen.

Ähhm, dann würde mich ja mal interessieren, wie die Bauaktivitäten aussehen würden, ohne dieses angebliche "Auffangen":

Pegasus
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Rückgang der Bauwirtschaft !

@markusFabian, "kompensiert" wäre treffender gewesen, so hast Du es falsch verstanden resp. interpretiert, denn nachfolgend hiess es ja auch wie folgt;

"Die Veränderung der Wirtschaftsaktivität vom August wurde allerdings auf minus 0,8% korrigiert."

Gruss

Pegasus

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Pegasus
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Zinsfutures: Chance für weitere Leitzinssenkung gestiegen

19.10.2007

Chicago (BoerseGo.de)

- Aus den Zinsfutures lässt sich eine deutlich gestiegene Wahrscheinlichkeit für

eine erneute Senkung des Leitzinssatzes durch die US-Notenbank

im Rahmen der nächsten Sitzung des Offenmarktausschusses am 31. Oktober ableiten.

Die Händler an der Terminbörse in Chicago sehen nun eine Chance von 70 Prozent, dass die Fed nach ihrer Leitzinssenkung von 0,5 Prozentpunkten am 18. September eine weitere Herabnahme um 0,25 Prozentpunkte auf 4,5 Prozent vornehmen wird. Im Vergleichszeitraum des Vorwoche spiegelten die Zinsfutures nur eine Chance von 32 Prozent, dass die Fed am 31. Oktober weiter senkt.

Quelle; © BörseGo AG 2007

PS; Es zeigt sich im nachhinein jetzt immer deutlicher, dass die FED die Leitzinsen zu spät & zu moderat senkte.

:roll: Wink :idea: 8)

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MarcusFabian
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FED im Brennpunkt - Illliquidität- das Unbehagen der Börsen

Klingt interessant.

Nachfolgend der Fed Rate Future (November) des CBOT.

Jetzt müsste man eigentlich - wenn ich den richtigen Chart genommen habe - die obenstehende Aussage aus dem Chart interpretieren können.

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wildhund
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FED im Brennpunkt - Illliquidität- das Unbehagen der Börsen

Also ich gehe nicht davon aus, dass die Zinsen weiter gesenkt werden.

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!



Mache was Du willst, aber mach es richtig!

Pegasus
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Greenspan: Kreditkrise war nicht abwendbar

22.10.2007 - 09:19

Washington (BoerseGo.de) - Gemäß dem früheren Chef der US-Notenbank, Alan Greenspan, stellen die diesjährigen Turbulenzen an den Finanzmärkten im Zuge der Krise im US-Markt für zweitklassige Hypotheken (Subprimes) ein Ereignis dar das nur eine Frage der Zeit erschien bis es eingetreten ist bzw früher oder später passieren musste. Derartige Verwerfungen könnten auch andere Sektoren erfassen. Die Kreditkrise erfasste weltweit Vermögenskategorien, die zuvor Preise erreichten, deren Niveaus nicht nachhaltig aufrechtzuerhalten sind. Nachdem die Kreditkrise aufgrund von falschen Bewertungen im Subrime-Markt heraufbeschworden worden ist, muss ein eventuelles Übergreifen auf andere Sektoren in Betracht gezogen werden. Greenspan verteidigte zudem die Vorgehensweise der Fed, als diese den US-Leitzinssatz unter seiner Führung auf 1 Prozent senkte. Damit sei kein Grund für ein Entstehen der Hausmarktblase geschaffen worden. Mittlerweile hätten die weltweiten Zentralbanken die Kontrolle über die Märkte im wesentlichen verloren. Dieser Umstand könne noch drei bis vier bzw fünf Jahren bestehen bleiben. Es spreche nichts dagegen, dass die Richtung der langfristigen Zinsen nicht nach oben zeigt.

Falls niedrige Zinsen tatsächlich zum Entstehen der Hausmarktblase in den USA beigetragen haben, dann seien dies vor allem die Zinsniveaus in Europa, Australien und anderen Teilen der Welt gewesen, führte Greenspan im Rahmen einer Anhörung in der Weltbank weiter aus.

Quelle; © BörseGo AG 2007

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Krozner: Fed wird Wirtschaft schützen

22.10.2007 - 17:54

Washington (BoerseGo.de) – Das Mitglied des Offenmarktauschusses und Federal Reserve Gouverneur Randall Krozner hat in einer Rede am Institut der internationalen Banker in Washington heute nochmals bestätigt, dass die US-Notenbank alles tun wird was in ihrer Macht steht, um die Wirtschaft vor den Auswirkungen der Hypothekenkrise zu schützen. Die Bewältigung der Krise im Finanzsektor werde aber Zeit in Anspruch nehmen, so Krozner weiter. Die Notenbank beobachte sehr genau die Entwicklungen am Geldmarkt und werde bei auftretenden Schwierigkeiten entsprechend handeln, um die Funktionalität des Marktes aufrecht zu erhalten und Wachstum und Preisstabilität zu förden.

Qulle; © BörseGo AG 2007

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Zinsfutures: Chance für weitere US-Leitzinssenkung hoch

Chicago (BoerseGo.de) - Aus den Zinsfutures lässt sich eine hohe Wahrscheinlichkeit für eine erneute Senkung des Leitzinssatzes durch die US-Notenbank im Rahmen der nächsten Sitzung des Offenmarktausschusses am 31. Oktober ableiten.

Die Händler an der Terminbörse in Chicago sehen nun eine Chance von 86 Prozent, dass die Fed nach ihrer Leitzinssenkung von 0,5 Prozentpunkten am 18. September eine weitere Herabnahme um 0,25 Prozentpunkte auf 4,5 Prozent vornehmen wird.

23.10.2007 - 11:21

Quelle; © BörseGo AG 2007

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marabu
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Also bedeutet dies weiteren Druck auf den Dollar!

Wann sehen wir Fr. 1.10 ?

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Zinshoffnungen helfen US-Aktienmärkten

24.10.2007 - 23:53

New York (BoerseGo.de) – Nach kräftigen Verlusten im Handelsverlauf haben die US-Aktienbörsen in der zweiten Sitzungshälfte verlorenes Terrain zurück gewinnen können ohne am Ende jedoch die Pluszone zu erreichen. Für den negativen Sitzungsbeginn sorgten negative Nachrichten der Investmentbank Merrill Lynch, die wegen der Kredit-und Hypothekenkrise das schlechteste Ergebnis seit ihrer Gründung im Jahr 1907 vorlegen musste und über Abschreibungen von 2,3 Milliarden Dollar berichtet. Für eine Fortsetzung der schlechten Stimmung sorgte die weitere Abschwächung des Immobilienmarktes, der die niedrigste Zahl verkaufter Häuser seit acht Jahren zu vermelden hatte und die Analystenerwartungen noch deutlich unterschritt. Befürchtungen, die Krise werde sich nun verfestigen und auch andere Branchen erreichen, ließen den Dow Jones zeitweise mehr als 200 Punkte abgleiten.

Am Nachmittag kamen dann Gerüchte in den Markt, die Fed-Gouverneure des Offenmarktauschusses werden schon vor der regulären Notenbanksitzung am 31. Oktober zu einer „Notsitzung“ zusammen kommen, um einen weiteren Zinsschritt um 25 Basispunkte nach unten zu beschließen.

Am Terminmarkt in Chicago beträgt die Wahrscheinlichkeit für diesen kleinen Zinsschritt 86 Prozent, für 50 Basispunkte liegt diese Quote bei 14 Prozent. Ein Händler meinte zu der aktuellen Situation am Aktienmarkt, heute wäre zu beobachten gewesen, was die Börse wirklich umtreibe. Bevor es zu größeren Gewinnen komme müsse erst noch die Angst aus dem Markt genommen werden. Die nächsten Tage dürften also noch spannend bleiben!

:roll: Wink :idea: 8)

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Die Dollarvernichter...

Diese Website ist wohl jedem bekannt

http://www.brillig.com/debt_clock/

Lasst nach einigen Sekunden aktualisieren.

:roll:

MarcusFabian
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Wen wunderts, wenn schon der Irak-Krieg $250'000 kostet. Pro Minute!

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Zinsfutures: US-Leitzinssenkung nahezu gewiss

- Aus den Zinsfutures lässt sich eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit für eine erneute Senkung des Leitzinssatzes durch die US-Notenbank im Rahmen der derzeit stattfindenden Sitzung des Offenmarktausschusses ableiten. Die Händler an der Terminbörse in Chicago sehen nun eine Chance von fast 100 Prozent, dass die Fed nach ihrer Leitzinssenkung von 0,5 Prozentpunkten am 18. September eine weitere Herabnahme um 0,25 Prozentpunkte auf 4,5 Prozent vornehmen wird. Der Zinsentscheid wird heute um 19.15 Uhr MEZ zur Veröffentlichung gebracht.

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Eilmeldung: US-Notenbank senkt Leitzins um 25 Basispunkte

31.10.2007 - 19:15

Washington (BoerseGo.de) – Die US-Notenbank hat den Leitzinssatz, die Federal Funds, um 25 Basispunkte auf 4,5 Prozent gesenkt. Die von Bloomberg befragten Analysten waren von einer Senkung der Leitzinsen um 25 Basispunkteauf 4,5 Prozent ausgegangen.

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FTD: Nach Leitzinssenkung überwiegt die Freude

31.10.2007 - 21:36 Uhr

Mit einem heftigen Auf und Ab haben die US-Märkte auf die zweite Leitzinssenkung der US-Notenbank Fed innerhalb von sechs Wochen reagiert.

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Direkt nachdem Notenbankchef Ben Bernanke die Leitzinsen wie erwartet um 25 Basispunkte gesenkt hatte, verloren die Indizes. Kurz darauf konnten sie sich fangen und schlossen mit Kursgewinnen auf breiter Front.

Der Dow-Jones-Index stieg um genau ein Prozent auf 13.930,01 Punkte. Der S&P 500-Index legte um 1,2 Prozent auf 1549,38 Punkte zu. Der Nasdaq-Index zog um 1,51 Prozent auf 2859,12 Punkte an. "Die Börsianer werden sich in näherer Zukunft mit einer höheren Inflation abfinden müssen", sagte Peter Cardillo, Ökonom bei dem US-Finanzhaus Avalon Partners. Dies werde sich negativ auf die Gewinne der US-Konzerne auswirken.

Vor der Fed-Sitzung hatten die jüngsten Daten zum Wirtschaftswachstum aber für eine positive Überraschung an der Wall Street gesorgt. Im dritten Quartal wuchs die US-Konjunktur überraschend robust um 3,9 Prozent. In Erwartung der Zinsentscheidung hatten vor allem die zuletzt gebeutelten Finanztitel zugelegt. Auch danach lagen sie im Plus: Anteilsscheine von Goldman Sachs stiegen um 3,2 Prozent, die Aktien von JP Morgan um 1,0 Prozent.

Zu den Gewinnern zählten erneut Aktien des US-Internetkonzerns Google, die um 1,8 Prozent auf ein Rekordhoch von 707,00 $ kletterten. Grund waren Spekulationen über eine Handykooperation von Google mit dem US-Mobilfunkanbieter Verizon Wireless.

Autor/Autoren: Jennifer Lachman (New York)

Quelle; FTD

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Fed könnte Zinssenkungsphase wegen Inflationssorgen beenden

Die US-Notenbank könnte nach zwei Leitzinssenkungen in Folge wegen zunehmender Inflationsgefahren die Zinssenkungsphase bereits wieder als beendet sehen. Für die Fed werde nach der gestrigen Senkung um 0,25 Prozentpunkte auf 4,5 Prozent ein Anhalten der Hausmarktschwäche nicht mehr als Grund herangezogen, um den Leitzinssatz erneut nach unten anzupassen. Darauf deutet nach Ansicht von Experten das Statement der Fed hin, wonach sich die Risiken zur Inflation an die Risiken zur Konjunktur angeglichen haben. Vor allem bestehe die Befürchung, dass die hohen Energie-und Rohstoffpreise den Preisauftrieb zum Schüren bringen. Die Zinsfutures an der Terminbörse in Chicago sehen daher nur eine aktuelle Wahrscheinlichkeit von 40 Prozent, dass die Fed den Leitzinssatz im Rahmen der nächsten Sitzung des Offenmarktausschusses am 11. Dezember um 0,25 Prozentpunkte weiter senkt. Am Vortag lag die Notierung für eine derartige Möglichkeit noch bei 60 Prozent.

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Fed könnte Zinssenkungsphase wegen Inflationssorgen beenden

01.11.2007 - 08:38

New York (BoerseGo.de) - Die US-Notenbank könnte nach zwei Leitzinssenkungen in Folge wegen zunehmender Inflationsgefahren die Zinssenkungsphase bereits wieder als beendet sehen. Für die Fed werde nach der gestrigen Senkung um 0,25 Prozentpunkte auf 4,5 Prozent ein Anhalten der Hausmarktschwäche nicht mehr als Grund herangezogen, um den Leitzinssatz erneut nach unten anzupassen.

Darauf deutet nach Ansicht von Experten das Statement der Fed hin, wonach sich die Risiken zur Inflation an die Risiken zur Konjunktur angeglichen haben. Vor allem bestehe die Befürchung, dass die hohen Energie-und Rohstoffpreise den Preisauftrieb zum Schüren bringen.

Die Zinsfutures an der Terminbörse in Chicago sehen daher nur eine aktuelle Wahrscheinlichkeit von 40 Prozent, dass die Fed den Leitzinssatz im Rahmen der nächsten Sitzung des Offenmarktausschusses am 11. Dezember um 0,25 Prozentpunkte weiter senkt. Am Vortag lag die Notierung für eine derartige Möglichkeit noch bei 60 Prozent.

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Bank of America: Kreditkrise ...

01.11.2007 - 17:43

Kreditkrise bremst Geschäfte in den kommenden Jahren - glaubt Broker

New York (BoerseGo.de) - Die Bank of America erleidet heute das gleiche Schicksal wie die Citigroup, nämlich eine Herabstufung durch den Broker CIBC World Markets. Dessen Analystin Meredith Whitney kappte ihr Urteil auf "Sector Performer" (vorher: "Sector Outperformer" und ihre Gewinnschätzungen für 2008 und 2009.

Sie glaube, dass die sich verengenden Kreditmärkte und die Insolvenzen bei Subprime-Darlehen die Geschäfte bremsen werden, weil die Investoren weniger Risiko akzeptieren. Whitney geht daher davon aus, das die Umsätze der Bank weniger als erwartet steigen werden.

Der Bank-Titel fällt 3,38% auf 46.65 Dollar.

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Doch nicht aus der Patsche helfen???

Washington (BoerseGo.de) - Gemäß dem Fed-Gouverneur Frederic Mishkin erfolgten die jüngsten beiden Leitzinssenkungen durch die US-Notebank, um die Risiken für die Konjunktur zu minimieren. Die Maßnahmen waren jedoch nicht gedacht, um hiedurch Investoren vor Geldverlusten bzw. den Folgen von deren schlechten Investitionsentscheidungen zu bewahren. Er gab zu verstehen, dass die Fed über keine Macht verfügt, um jene Investoren zu schützen, die im Zusammenhang mit riskanten Spekulationen im Hypothekenmarkt Dutzende Milliarden Dollar verloren haben. Der Job der Fed sei es, den Schaden für die Gesamtwirtschaft zu limitieren und nicht der Wall Street aus der Patsche zu helfen, führte Mishkin weiter aus.

Pegasus
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Fed: Banken erhöhen Kreditkriterien

05.11.2007

Washington (BoerseGo.de) – Die seit dem Sommer schwelende Hypotheken-und Kreditkrise hat nach einem Quartalsbericht der US-Notenbank zu einer Verschärfung der Kreditausleihbedingungen durch die Geschäftsbanken geführt. Wegen dieses Vorgehens sei die Kreditnachfrage rückläufig. Hypothekendarlehen waren so schwer wie seit 17 Jahren nicht mehr zu erhalten, stellt die Federal Reserve in ihrem Bericht fest. 40 Prozent der Banken hätten auch die Kreditbedingungen für Kunden mit bester Bonität erheblich verschärft.

Quellle; © BörseGo AG 2007

So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.

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