FINMA - Inkompetenz und Vetternwirtschaft

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08.01.2010 13:31
#1
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FINMA - Inkompetenz und Vetternwirtschaft

...und das Ganze zulasten der Steuerzahler. Die FINMA kostet den Steuerzahler dutzende von Millionen.

Das Geld geht an inkompetente Bankbeamte, Juristen und andere hoch dekorierte Berufsdeformierte.

Theorethiker und Schreibtischtäter schmarotzen mit durchschnittlichen Salären über CHF 200'000 den Topf leer, hängen am Gängelbad der Grossbanken und weisen sich durch fehlende Fachkompetenz aus. Das Verwaltungsgericht hat soeben entschieden, dass im Fall UBS völlig unkoordiniert, ja kriminell gehandelt wurde. .....wen wunderts, wenn man weiss, dass ein Grossteil der FINMA Angestellten ehemalige Bankbeamte von CS oder UBS bzw. ehemalige Wirtschaftsprüfer, die jahrelang die gefakten Bilanzen der Banken als "einwandfrei" attestiert haben, waren. Der Chef der FINMA inklusive. Ja, sogar der Oberchef, unser aller geliebter Bundesrat M, ist in der Schuld der UBS (man erinnere sich-> Konkurs der Appenzell-Ausser. KB).

Unabhängig?-.........ha, ha, ha......das sind doch nur Lobbyisten der sanierungsbedürftigen Grossbanken.

Fine-Tuner

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