Flüchtlingskrise Europa

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Nebukadnezar
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Sexuelle Übergriffe Polizist: So brutal war das Chaos am Kölner Hbf an Silvester

Die Silvester-Eskalation am Hauptbahnhof mit sexuellen Übergriffen und Diebstählen erschüttert Köln.

Erstmals schildert im EXPRESS ein Polizist (25 Dienstjahre) die Ereignisse, zu denen auch hochriskante Böllereien gehörten, durch die mehrere Personen schwer verletzt wurden.

Am Sonntag nahm die Polizei an den Gleisen 10/11 des Hauptbahnhofs fünf Männer fest, die kurz zuvor mehrere Frauen massiv bedrängt und bestohlen hatten. Ihre Vorgehensweise spricht dafür, dass es Mitglieder nordafrikanischer Banden sind, die mit Drogengeschäften und Raubzügen die Altstadt, aber auch die Ringe seit 2014 heimsuchen.

Die Polizei prüft einen Zusammenhang zu den Taten in der Nacht zu Freitag, wollte die Nationalität der Täter aber nicht nennen.

„Was die Frauen dort erlebt haben, waren Vergewaltigungen“

Zu den dramatischen Schilderungen des Polizisten zur Silvesternacht gehört der Satz: „Was die Frauen dort erlebt haben, waren Vergewaltigungen.“

Der Beamte, ein erfahrener Kommissar, hatte ursprünglich den Auftrag, mit seinen Kollegen im Bereich Altstadt und Ringe für Ordnung zu sorgen, die Brücken bei Überfüllung zu sperren.

„Gegen 23 Uhr erhielten wir Meldungen, dass sich am Bahnhof 400 Ausländer eine Schlägerei liefern würden. Doch dem war nicht so. Tatsächlich waren dort knapp 2000 Personen, die sich mit verbotenen Polen-Böllern und Silvester-Raketen bewarfen.“

Auf Youtube kursiert ein Video, das zeigt, wie eine Gruppe von Männern eine Rakete in Richtung Bahnhofsvorplatz zündet, sie verfehlt unbeteiligte Passanten nur knapp. Zwei Minuten zuvor war dort bereits ein Böller zwischen den Leuten explodiert.

Nachdem mehrere Personen mit Brandverletzungen registriert wurden, versuchte man die Domtreppe in Richtung Norden zu räumen und einen weiteren Zulauf zu verhindern. „Die jungen Männer haben kein Wort Deutsch verstanden, als wir sie aufforderten, den Platz zu verlassen. Wir mussten sie wegschubsen.“

Massiv sexuell belästigt

Wie die Polizei reagierte, schildert der Beamte im EXPRESS-Gespräch: „Kurz nach Mitternacht kamen die ersten Frauen auf uns zu. Weinend und geschockt schilderten sie, wie sie massiv sexuell belästigt worden seien. Wir hielten daher Ausschau nach Frauen in der Menge.“ 

Der Beamte selbst zog schließlich eine 20-jährige Frau aus Stuttgart aus der Masse. „Ich bekam sie zu packen. Sie schrie und weinte. Man hatte ihr den Slip vom Körper gerissen.“

Sie sei am Unterkörper auch unsittlich berührt worden. „Ihre drei Freundinnen konnten wir nicht aus dem Pulk retten, denn wir selbst wurden mit Böllern beworfen.“

Dem Polizisten gelang es, etwa acht verdächtige Männer aus der Menge zu holen und festzunehmen. „Sie hatten alle kopierte Papiere dabei, Aufenthaltsbescheinigungen für Asylverfahren.“

Die Täter hätten mit dem Angrapschen versucht, den Frauen Handy und Bargeld zu stehlen. Weil sie irgendwann jedoch stark alkoholisiert gewesen wären, sei es zu den sexuellen Exzessen gekommen. Den Tatverdächtigen müsse nun detailliert nachgewiesen werden, wen sie wann und wo sexuell belästigt haben. Dies werde schwierig.

http://www.express.de/koeln/sexuelle-uebergriffe-polizist--so-brutal-war...

 

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Elias
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Nebukadnezar hat am 04.01.2016 - 15:00 folgendes geschrieben:

"Zwei Drittel können kaum lesen und schreiben" Viele Flüchtlinge haben eine miserable Schulbildung, nur zehn Prozent sind Akademiker. Das hat der Bildungsökonom Ludger Wößmann herausgefunden.http://www.zeit.de/2015/47/integration-fluechtlinge-schule-bildung-herau...

Die folge davon ist, dass sie dann so alte Beiträge (oft mehrfach) posten.

Der Link ist vom 3. Dezember 2015

 

 

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waspch
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Nebukadnezar hat am 04.01.2016 - 15:04 folgendes geschrieben:

Sexuelle Übergriffe Polizist: So brutal war das Chaos am Kölner Hbf an Silvester

Die Silvester-Eskalation am Hauptbahnhof mit sexuellen Übergriffen und Diebstählen erschüttert Köln.

Erstmals schildert im EXPRESS ein Polizist (25 Dienstjahre) die Ereignisse, zu denen auch hochriskante Böllereien gehörten, durch die mehrere Personen schwer verletzt wurden.

Am Sonntag nahm die Polizei an den Gleisen 10/11 des Hauptbahnhofs fünf Männer fest, die kurz zuvor mehrere Frauen massiv bedrängt und bestohlen hatten. Ihre Vorgehensweise spricht dafür, dass es Mitglieder nordafrikanischer Banden sind, die mit Drogengeschäften und Raubzügen die Altstadt, aber auch die Ringe seit 2014 heimsuchen.

Die Polizei prüft einen Zusammenhang zu den Taten in der Nacht zu Freitag, wollte die Nationalität der Täter aber nicht nennen.

„Was die Frauen dort erlebt haben, waren Vergewaltigungen“

Zu den dramatischen Schilderungen des Polizisten zur Silvesternacht gehört der Satz: „Was die Frauen dort erlebt haben, waren Vergewaltigungen.“

Der Beamte, ein erfahrener Kommissar, hatte ursprünglich den Auftrag, mit seinen Kollegen im Bereich Altstadt und Ringe für Ordnung zu sorgen, die Brücken bei Überfüllung zu sperren.

„Gegen 23 Uhr erhielten wir Meldungen, dass sich am Bahnhof 400 Ausländer eine Schlägerei liefern würden. Doch dem war nicht so. Tatsächlich waren dort knapp 2000 Personen, die sich mit verbotenen Polen-Böllern und Silvester-Raketen bewarfen.“

Auf Youtube kursiert ein Video, das zeigt, wie eine Gruppe von Männern eine Rakete in Richtung Bahnhofsvorplatz zündet, sie verfehlt unbeteiligte Passanten nur knapp. Zwei Minuten zuvor war dort bereits ein Böller zwischen den Leuten explodiert.

Nachdem mehrere Personen mit Brandverletzungen registriert wurden, versuchte man die Domtreppe in Richtung Norden zu räumen und einen weiteren Zulauf zu verhindern. „Die jungen Männer haben kein Wort Deutsch verstanden, als wir sie aufforderten, den Platz zu verlassen. Wir mussten sie wegschubsen.“

Massiv sexuell belästigt

Wie die Polizei reagierte, schildert der Beamte im EXPRESS-Gespräch: „Kurz nach Mitternacht kamen die ersten Frauen auf uns zu. Weinend und geschockt schilderten sie, wie sie massiv sexuell belästigt worden seien. Wir hielten daher Ausschau nach Frauen in der Menge.“ 

Der Beamte selbst zog schließlich eine 20-jährige Frau aus Stuttgart aus der Masse. „Ich bekam sie zu packen. Sie schrie und weinte. Man hatte ihr den Slip vom Körper gerissen.“

Sie sei am Unterkörper auch unsittlich berührt worden. „Ihre drei Freundinnen konnten wir nicht aus dem Pulk retten, denn wir selbst wurden mit Böllern beworfen.“

Dem Polizisten gelang es, etwa acht verdächtige Männer aus der Menge zu holen und festzunehmen. „Sie hatten alle kopierte Papiere dabei, Aufenthaltsbescheinigungen für Asylverfahren.“

Die Täter hätten mit dem Angrapschen versucht, den Frauen Handy und Bargeld zu stehlen. Weil sie irgendwann jedoch stark alkoholisiert gewesen wären, sei es zu den sexuellen Exzessen gekommen. Den Tatverdächtigen müsse nun detailliert nachgewiesen werden, wen sie wann und wo sexuell belästigt haben. Dies werde schwierig.

http://www.express.de/koeln/sexuelle-uebergriffe-polizist--so-brutal-war...

 

 

Das Blatt wird sich in Deutschland schnell wenden.

Die Leute werden begreifen, dass die Asylpolitik von Frau Merkel ihre Lebensqualität stark verschlechtert und die Sicherheit der hiesigen Bürger nicht mehr gewährleistet werden kann.

Goldman Sucks !

nix_weiss
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waspch hat am 05.01.2016 - 15:40 folgendes geschrieben:

Das Blatt wird sich in Deutschland schnell wenden.

Die Leute werden begreifen, dass die Asylpolitik von Frau Merkel ihre Lebensqualität stark verschlechtert und die Sicherheit der hiesigen Bürger nicht mehr gewährleistet werden kann.

was nützt es wenn es die leute begreifen.. aber die lieben linken & sozi politiker nicht ? die ersten übergriffe mit schusswaffen haben schon begonnen... leider trifft es nicht die tiere welche jagd auf frauen machten.. sondern unschuldige..

Elias
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Was genau hat sich vor dem Hauptbahnhof abgespielt?

Die Polizei betont, dass nicht von 1000 Tätern die Rede sein könne, wie unzählige Kommentare im Netz behaupten.

https://www.tagesschau.de/inland/koeln-uebergriffe-101.html

 

was nützt es wenn es die pillenschluckenden linken, netten & sozi nicht begreifen, dass sie erst mal die Fakten abwarten sollen, statt vorschnell den Mainstreammedien alles zu glauben.

 

 

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nix_weiss
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Einem Beamten gelang es offenbar, etwa acht verdächtige Männer aus der Menge zu zerren und festzunehmen. «Sie hatten alle kopierte Papiere dabei, Aufenthaltsbescheinigungen für Asylverfahren», gab der Polizist zu Protokoll. Auch die Aussagen einiger Zeugen, wonach es sich bei den Grapschern um Männer aus dem nordafrikanischen und arabischen Raum handelte, heizen nun die Flüchtlings-Diskussionen neu an.

Arnold Plickert, Chef der regionalen Polizeigewerkschaft, reagierte deshalb umgehend. Er warnte davor, wegen der Taten alle Flüchtlinge als potenzielle Straftäter abzustempeln. Aber: «Wenn es Flüchtlinge gibt, die ein Problem damit haben, die Freiheitsrechte anderer Menschen zu respektieren, müssen wir mit aller Härte des Gesetzes gegen sie vorgehen.»

http://www.blick.ch/news/ausland/nach-horror-nacht-von-koeln-deutschland-in-angst-vor-dem-grapscher-mob-id4523162.html

nix_weiss
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Mann wollte mit Beil für Ordnung sorgen

Am Kölner Hauptbahnhof wollte der Mann nach den sexuellen Belästigungen selbst für Ordnung sorgen. Bundespolizisten nahmen ihn fest.

@schade.. kamen sie ihm zuvor....

http://www.bild.de/news/inland/verbrechen/neue-dimension-gewalt-fieser-silvester-sex-mob-netzwerk-44020954.bild.html

Elias
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http://www.bild.de/news/inland/verbrechen/neue-dimension-gewalt-fieser-silvester-sex-mob-netzwerk-44020954.bild.html

 

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waspch
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nix_weiss hat am 05.01.2016 - 16:11 folgendes geschrieben:

waspch hat am 05.01.2016 - 15:40 folgendes geschrieben:

Das Blatt wird sich in Deutschland schnell wenden.

Die Leute werden begreifen, dass die Asylpolitik von Frau Merkel ihre Lebensqualität stark verschlechtert und die Sicherheit der hiesigen Bürger nicht mehr gewährleistet werden kann.

was nützt es wenn es die leute begreifen.. aber die lieben linken & sozi politiker nicht ? die ersten übergriffe mit schusswaffen haben schon begonnen... leider trifft es nicht die tiere welche jagd auf frauen machten.. sondern unschuldige..

 

So unschuldig sind sie ja gar nicht, denn sie haben indirekt ihre eigenen Henker gewählt.

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Repräsentative Demokratie

Die repräsentative Demokratie bezeichnet eine demokratische Herrschaftsform, bei der politische Entscheidungen und die Kontrolle der Regierung nicht unmittelbar vom Volk, sondern von einer Volksvertretung, zum Beispiel dem Parlament, ausgeübt werden.
Bürgerinnen und Bürger treffen politische Entscheidungen nicht selbst, sondern überlassen sie auf Zeit gewählten Vertretern, die für sie als Stellvertreter tätig sind. Die Bürger beteiligen sich aber an Wahlen und wirken in Parteien, Verbänden und Initiativen mit.

Die Bundesrepublik Deutschland ist eine repräsentative Demokratie. Gegenteil der repräsentativen Demokratie ist die direkte Demokratie.

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Ps:
In der Schweiz werden jene als Rassisten abgestuft, welche genau solche gewalttätige Ausländer oder Asylanten ausschaffen wollen. Und nun das geilste: Der Menschengerichtshof in den Haag gibt jeweils den Ausländern recht und stufen deren Rechte höher ein als das Wohl der Bürger des eigenen Landes.

Goldman Sucks !

nix_weiss
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Silvester-Übergriffe in Köln: Polizei nimmt drei Grapscher fest !

http://www.blick.ch/news/ausland/silvester-uebergriffe-in-koeln-polizei-nimmt-drei-grapscher-fest-id4527904.html#community_article_comments_default_4527904

holla die waldfeh.. da geht doch was... !

mach3
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Wir wollen nicht, dass so etwas wie eine Parallelgesellschaft, muslimisch entsteht. Sehr gut. Sollen die muslime mit ihrem rückständigen Glauben doch in ihren Ländern bleiben. Wieso haben wir die nur bei uns. Damit sie Anschläge wir Charlie Hebdo vor einem Jahr verüben. Oder nine eleven in den USA vor bald 15 Jahren.

 

Wehret den Anfängen. Aber ich glaube, bei uns ist es leider zu spät.

 

http://www.blick.ch/news/ausland/nach-sex-mob-attacken-in-koeln-slowakei...

mach3
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http://m.spiegel.de/politik/ausland/a-1070999.html

"Multikulti ist eine Fiktion. Sobald man Migranten ins Land lässt, kann man solche Probleme bekommen", sagte Ministerpräsident Robert Fico unter Verweis auf die Angriffe auf Frauen in Köln sowie auf die Anschläge von Paris. "Wir wollen nicht, dass auch in der Slowakei etwas wie in Deutschland geschehen kann"

waspch
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http://www.gmx.ch/magazine/panorama/uebergriffe-koeln-silvester/uebergri...

...

Einem Bericht des "Kölner Stadt-Anzeigers" zufolge soll die Polizei in Köln die Herkunft der möglichen Täter aus der Silvesternacht verheimlicht haben - offenbar aus politischen Gründen.

Laut einem Bericht des "Kölner Stadt-Anzeigers" sollen Verantwortliche der Kölner Polizei die Herkunft der Tatverdächtigen vom Hauptbahnhof absichtlich verheimlicht haben.

Der Polizeiführung sei offenbar schon in der Silvesternacht klar gewesen, dass es sich bei vielen von rund hundert kontrollierten jungen Männern um Flüchtlinge aus Syrien, dem Irak und Afghanistan gehandelt habe, die erst seit kurzem in Deutschland lebten, hiess es in dem Bericht.

...

 

Nun wird es sehr eng für Merkel, denn wer das Volk anlügt, ist nicht mehr tragbar.
Frau Merkel soll nun Verantwortung übernehmen und zurücktreten.
Dass sie nicht davon gewusst hat, wird sie wohl nicht abstreiten, oder ?

Ich erwarte ihren Rücktritt innerhalb der nächsten 7 Tagen.

Goldman Sucks !

Elias
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waspch hat am 08.01.2016 - 09:11 folgendes geschrieben:

Nun wird es sehr eng für Merkel, denn wer das Volk anlügt, ist nicht mehr tragbar.

Frau Merkel soll nun Verantwortung übernehmen und zurücktreten.
Dass sie nicht davon gewusst hat, wird sie wohl nicht abstreiten, oder ?

Ich erwarte ihren Rücktritt innerhalb der nächsten 7 Tagen.

waspch hat am 07.10.2015 - 14:24 folgendes geschrieben:

Wetten, dass Merkel noch dieses Jahr vom Thron gestürzt wird ?

 

Ich wette, dass sie in 7 Tagen keinen Rücktritt bekannt geben wird

 

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waspch
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"Reil: Die Flüchtlinge leben überwiegend von Hartz IV (...)"

Na sowas, und ich dachte da kämen alles Fachkräfte angereist. Das haben uns wenigstens die Lügenpresse und die Merkel- Fetischisten weis machen wollen. 

"Problem mit kriminellen Libanesen "offiziell verdrängt"

Aber der Norden kann doch neue Einwohner gut gebrauchen.

Reil: Ja, wenn sie integrierbar sind in unsere Gesellschaft und unsere Wertvorstellungen teilen. Das sehe ich aber nicht. Bei den Libanesen haben wir es erlebt, sie leben jetzt teils Jahrzehnte in Essen, und viel zu viele sind immer noch mangelhaft integriert. Ein sehr hoher Anteil bekommt Hartz IV, die letzten, mir bekannten Zahlen sind von 2013, da waren es 90 Prozent. Die Kriminalitätsstatistik ist anscheinend streng geheim, ich habe sie jedenfalls nicht bekommen. Aber ich war lange ehrenamtlicher Richter am Landgericht und habe dort sehr viele Prozesse mit libanesischer Beteiligung erlebt. Was sie da über die Mentalität lernen, wie sehr die uns und dieses Land verachten und uns auslachen, unsere Sozialgesetze ausnutzen, das ist haarsträubend."

Ist jetzt der Herr Reil auch ein Brauner, ein Rassist, ein Xenophobe, weil er es wagt, die Wahrheit zu sagen und das Kind beim Namen nennt?

onenightinbangkok
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Mir geht es überhaupt nicht darum Meinungen, auch wenn sie tendenziell immer in eine Ecke zielen,  zu unterdrücken, oder diffamieren gar nicht! Aber meine Meinung zu Copy&Paste kennt man auch und wenn dieser und andere Threads nur als Plakatwand von Artikeln die dem eigenen Gusto entsprechen dienen, dann nützt dies nicht nur niemandem, sondern es verhindert sogar die Auseinandersetzung mit dem Thema, dasselbe gilt für Beiträge die von der Admin gelöscht werden müssen weil sie ein gewisses Niveau unterschreiten. Und ja es ist notwendig sich mit diesen Fragen auseinander zu setzen, weil sonst macht die SVP in 4 Jahren über 50%! Und das wäre dann der absolute Super-Gau für die Schweiz!

 

Die Parteien und allen voran die Sozialdemokratischen müssen erkennen, dass ihre Einstellung zur heutigen Migrationspolitik grundsätzlich zu überdenken ist! Jeder soziale Gedanke stirbt, wenn es den eigenen Leuten und Wählern an die Substanz geht! Essen ist ein trauriges Beispiel, der Niedergang der Kohleindustrie ist dort überall zu spüren, die Kumpels wissen nicht was morgen ist - ja wie soll man da noch Verständnis für diese Migrationspolitik inkl. der so bezeichneten Willkommenskultur aufbringen?! So wird aus dem am härtesten gesottenen Sozi ein PEGIDA Freund! Und ich kann`s verstehen!

 

...und in der Schweiz SVP Wähler! Ich komme selbst aus einem Kanton mit 40% SVP Wähleranteil und ganz ehrlich ich schäme mich dafür im Wissen,  dass dies auch in der falschen Ausländerpolitiik der anderen Parteien und allen voran der SP liegt! Die Durchsetzungsinitiative wird der nächste Schlag! Wenn die SP und Grünen dieses Thema nicht anders behandeln gehts weiter bergab!

 

 

 

 

Goldbuggy
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onenightinbangkok hat am 09.01.2016 - 16:10 folgendes geschrieben:

Die Parteien und allen voran die Sozialdemokratischen müssen erkennen, dass ihre Einstellung zur heutigen Migrationspolitik grundsätzlich zu überdenken ist! 

 

Also die meisten Rotgrünen, die ich kenne, sind des Typs "Birkenstock", tätig irgendwo in der Sozialindustrie, wo sie Gelder anderer - also unser Geld - verpulvern und absolut ausserstande sind, eine gewisse Wertschöpfung zu erzielen. Sie "finden" das normal, ja sie "finden" sogar, die "reiche" Schweiz müsse, vermittelt durch sie natürlich, noch viel mehr investieren, um sich für die einsetzen zu können, die entweder nicht arbeiten können - deren sind jedoch die Wenigsten dieser "Klienten" - oder schlicht und ergreifend nicht arbeiten wollen, weil sie irgendwie auf ihrem Lebensweg etwas Traumatisierendes erlebt haben, zum Beispiel dass bei ihrem Bett um 05.30 Uhr der Wecker geläutet hat. Das geht gar nicht, und irgendwie haben auch diese Menschen, so "findet" der Birkenstock, Anrecht auf ein anständiges Leben. Diese ihre Haltung weiten sie, weil sie dafür auch unsere Gelder und die Gelder der Armee bekommen, die uns eigentlich beschützen sollte, auf die ganze Welt aus. Auch der Mohammed und die Aischa will versorgt sein, da gibt es keine Obergrenze, diese ist nach rotgrüner Auffassung "unverhandelbar", da kommt der rotgrüne moralische Imperativ, "Wir müssen". Wir sind laut rotgrüner Doktrin für alles Elend der Welt mitverantwortlich und haben die Konsequenzen zu tragen, sonst werden wir zu Rassisten abgestempelt. 

Die meisten Rotgrünen sind absolut realitätsfremd.

Die meisten Rotgrünen "finden", das Land sei für alle da nach dem Motto - no boarders, no nation, no deportation.

Die meisten Rotgrünen schaffen keine realen Werte.

Die meisten Rotgrünen bringen es nicht fertig, nur so viel auszugeben, wie sie einnehmen.

Die meisten Rotgrünen "arbeiten" an ihrem Ziel, für die Arbeitenden und die Natur da zu sein, vorbei.

Die meisten Rotgrünen unterstützen das Parasitentum und bequeme bis faule Tagediebe aus aller Welt. 

Die meisten Rotgrünen sehen eher im Opfer den Täter, denn die brutale Tat des Täters ist zu verstehen, zu deuten, zu analysieren, dem Täter sind unzählige Besserungschancen zu geben.

Die meisten Rotgrünen stellen für den ehr- und redlichen arbeitenden Bürger eine Gefahr dar, weil sie kriminelles Gebahren bestimmter Menschengruppen unter Schutz des Hintergrundes akzeptieren.

Die meisten Rotgrünen stellen für den ehr- und redlichen arbeitenden Bürger eine Gefahr dar, da sie unsere Sozialgelder unzweckmässig zum Fenster rauswerfen.

Die meisten Rotgrünen sind eine Gefahr für die Nation per se. 

Und weil sie "finden", sie hätten ein Anrecht auf dieses, durch keine Logik begründetes Gebahren, werden sie auch nichts überdenken, geschweige denn sich ändern. Die allermeisten haben einfach die Intelligenz nicht dazu. 

Und ja, bei der Durchsetzungsinitiative werden wir JA stimmen. Das ist das Minimum, was wir für dieses unser Land tun müssen. Also sofern es überhaupt noch unser Land ist und nicht schon von den rotgrünen Brüssel- servilen Genossen an fremde Richter hinter unserem Rücken verscherbelt worden ist.

jmho.

nix_weiss
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ich würde mir wünschen dass es bei künftigen übergriffen nur noch solche trifft welche auch für den schlamassel verantwortlich sind.. ! aber bleibt wohl leider wie eine erfolgreiche rot-grüne integrationspolitik reines wunschdenken...

nix_weiss
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Benimm-Kurse vor der Fasnacht für Migranten

http://www.20min.ch/schweiz/zentralschweiz/story/Benimm-Kurse-vor-der-Fasnacht-fuer-Migranten-20094540

mhh weiss nicht.. sollten wir nicht doch lieber eine längere therapie ansetzen..  und zwar für jedes fest das kommt...

waspch
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nix_weiss hat am 13.01.2016 - 15:52 folgendes geschrieben:

Benimm-Kurse vor der Fasnacht für Migranten

http://www.20min.ch/schweiz/zentralschweiz/story/Benimm-Kurse-vor-der-Fasnacht-fuer-Migranten-20094540

mhh weiss nicht.. sollten wir nicht doch lieber eine längere therapie ansetzen..  und zwar für jedes fest das kommt...

Nicht die Flüchtlinge müssen therapiert werden, sondern die Birkenstöcke !
Aber dieses Unterfangen ist genau so hoffnungslos.

Goldman Sucks !

Elias
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onenightinbangkok hat am 09.01.2016 - 16:10 folgendes geschrieben:

Mir geht es überhaupt nicht darum Meinungen, auch wenn sie tendenziell immer in eine Ecke zielen,  zu unterdrücken, oder diffamieren gar nicht! Aber meine Meinung zu Copy&Paste kennt man auch und wenn dieser und andere Threads nur als Plakatwand von Artikeln die dem eigenen Gusto entsprechen dienen, dann nützt dies nicht nur niemandem, sondern es verhindert sogar die Auseinandersetzung mit dem Thema, dasselbe gilt für Beiträge die von der Admin gelöscht werden müssen weil sie ein gewisses Niveau unterschreiten. Und ja es ist notwendig sich mit diesen Fragen auseinander zu setzen, weil sonst macht die SVP in 4 Jahren über 50%! Und das wäre dann der absolute Super-Gau für die Schweiz!

 

Ein gutes Beispiel ist der Newron-Thread. Schlappe 41'000 Postings, selten copy-paste, viel eigene Meinungen.
Oder der neue SMI-im-Monat-Thread. Auch kein copy-paste .....

Da sind auch noch die vielen Leserkommentare. Auch dort muss ab und zu der Zugang generell gesperrt werden, weil alle IHRE Meinung ums verrecken kundtun wollen. Am Ende beharrt doch jeder auf seinen Standpunkt.

Ich weiss nicht, wie lange für dein Posting gebraucht hast. Je länger der Text, desto mehr Zeit wird auch vom Leser gefordert.

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
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Nebukadnezar
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"Ich halte es nicht mehr aus" 

Eine Hamburgerin arbeitet in einer Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge. Die Mitte-30-Jährige erzählt, wie sie den Alltag dort erlebt – und wieso sie mittlerweile an eine Kündigung denkt. Ein Protokoll

Die Flüchtlingskrise verschärft sich immer mehr. Auch in den Hamburger Unterkünften ist die Lage offenbar außerordentlich schwierig – in der "Welt am Sonntag" berichtet eine Angestellte anonym* über ihren Alltag.

"Seit dem Herbst 2015 arbeite ich hauptberuflich und fest angestellt in einer Hamburger Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge. Auf diesen Job hatte ich mich explizit beworben, das war genau das, was ich machen wollte. Als ich die Zusage dafür dann endlich in meinem Briefkasten hatte, habe ich mich wie verrückt darüber gefreut; endlich konnte ich nicht nur theoretisch helfen, sondern auch wirklich praktisch etwas für die Flüchtlinge tun.

Dementsprechend bin ich dann auch bestens gelaunt an meinem ersten Arbeitstag in die Erstaufnahmestelle gegangen; ich war natürlich aufgeregt, klar, ist man ja immer am ersten Arbeitstag im neuen Job, aber ansonsten hat es mir da gut gefallen. Die Kollegen waren engagiert und sehr nett, mit den Flüchtlingen hatte ich da zwar noch keinen direkten Kontakt, aber ich habe voller Begeisterung in die Gegend gegrüßt und fand die alle ganz toll.

"Das wird sicher richtig super hier", habe ich mir gedacht. In den nächsten Tagen habe ich mich dann absolut motiviert in die Arbeit gestürzt. Die sollte mit den bis zu 1500 Flüchtlingen stattfinden, die dort untergebracht waren. Ich war für deren Sozialberatung zuständig, sollte also Ansprechpartnerin für alle sozialen Probleme der Flüchtlinge sein, sie bei ihrem Asylverfahren unterstützen oder Arzttermine festmachen, wenn sie welche brauchten.

Tja, und dann kamen die ersten Flüchtlinge in mein Büro, in dem ich die Sozialberatung abhalten wollte – und ich habe schon nach den ersten paar Besuchen von ihnen gemerkt, dass meine sehr positive und idealistische Vorstellung von ihnen und ihrem Verhalten sich doch deutlich von der Realität unterschied. Natürlich darf man auf keinen Fall pauschal über alle Flüchtlinge urteilen, es gibt unter ihnen viele, die sehr freundlich sind, sehr dankbar, sehr integrationswillig, sehr froh hier zu sein. Aber wenn ich ehrlich bin, dann ist die Zusammenarbeit mit 90 Prozent von denen, die ich treffe, eher unangenehm und leider nicht so, wie ich mir das vorher gedacht habe.

Erstens sind viele von ihnen extrem fordernd. Kommen zu mir und verlangen, dass ich ihnen jetzt sofort eine Wohnung und ein schickes Auto und am besten auch gleich noch einen richtig guten Job beschaffe, weil ich das ja müsste, dafür sitze ich ja da und sie seien ja nun mal hier angekommen. Wenn ich das dann ablehne und stattdessen versuche, ihnen zu erklären, dass das nicht geht, dann werden sie oftmals laut oder auch mal richtig aggressiv. Ein Afghane hat erst letztens gedroht, er werde sich umbringen. Und ein paar Syrer und eine Gruppe Afghanen haben erklärt, sie würden in den Hungerstreik treten, bis ich ihnen helfen würde, an einen anderen Platz zu ziehen. Eine ursprünglich aus dem arabischen Raum stammende Kollegin von mir haben sie mal wirklich angeschrien "Wir köpfen dich!". Wegen solcher und anderer Sachen war die Polizei mehrmals in der Woche bei uns.

Zweitens machen sie häufig sehr unzuverlässige Angaben. Sie kommen zu mir, haben ihre Papiere dabei und erzählen dann eine Geschichte, die so gar nicht ganz stimmen kann. Aber sie halten daran fest und ich kann mir dann erst sicher sein, wenn ich mit meinen Kollegen darüber gesprochen habe und die sagen dann oft, dass die Person am Tag vorher schon bei ihnen gewesen war und da alles ein bisschen anders erzählt habe. Es gab beispielsweise einen Bewohner, der kam mit seinem Abschiebe-Bescheid zu mir und wollte wissen, was nun passieren würde. Ich habe es ihm erklärt, er ist dann gegangen. Bald darauf kam er zu meiner Kollegin und zeigte plötzlich völlig neue Ausweispapiere auf einen anderen Namen vor und sagte, er sei dieser Mensch mit dem anderen Namen. Er wurde dann nicht mehr ausgewiesen, sondern nur in ein anderes Lager verlegt.

Drittens halten sie sich nur selten an Absprachen. Ich mache ja auch die Arzttermine für die Flüchtlinge fest. Alle von ihnen müssen eine Grunduntersuchung über sich ergehen lassen, das heißt durchs Röntgen, eine Impfung und einen generellen Check-up durch. Aber viele von ihnen wollen noch zu anderen Ärzten, vor allem zu einem Zahnarzt oder zum Orthopäden. Dann mache ich Termine für sie, aber wenn der Termin da ist, tauchen sie einfach nicht auf. Das passiert so häufig, dass die Ärzte uns mittlerweile schon gebeten haben, nicht mehr so viele Termine festzumachen – aber was soll ich denn da tun? Ich kann ja nicht einfach die Bitte um einen Termin ablehnen, nur weil ich vermute, dass der Bittende dann nicht erscheinen könnte.

Und viertens, und das ist für mich das Schlimmste: Einige der Flüchtlinge verhalten sich indiskutabel uns Frauen gegenüber. Es ist ja bekannt, dass es vor allem alleinstehende Männer sind, die hierher zu uns kommen, etwa 65 Prozent oder vielleicht sogar 70 Prozent, würde ich mal ganz persönlich so schätzen. Die sind alle noch jung, erst so um die 20, höchstens 25 Jahre alt.

Und ein Teil davon achtet uns Frauen überhaupt nicht. Sie nehmen es hin, dass wir da sind, das müssen sie ja auch, aber sie nehmen uns überhaupt nicht ernst. Wenn ich als Frau ihnen etwas sage oder ihnen eine Anweisung geben will, dann hören sie mir kaum zu, tun es sofort als unwichtig ab und wenden sich danach einfach noch einmal an einen der männlichen Kollegen. Für uns Frauen haben sie oft nur verächtliche Blicke übrig – oder eben aufdringliche. Sie pfeifen einem laut hinterher, rufen einem dann noch etwas in einer fremden Sprache nach, was ich und die meisten meiner Kolleginnen nicht verstehen, lachen. Das ist wirklich sehr unangenehm. Es ist sogar mal passiert, dass sie einen mit dem Smartphone fotografiert haben. Einfach so, ungefragt, auch wenn man protestiert hat. Und letztens bin ich eine etwas steilere Treppe hinaufgegangen. Da sind mir einige von den Männern hinterher gelaufen, hinter mir die Stufen hochgegangen und sie haben die ganze Zeit gelacht und – vermute ich – über mich geredet und mir etwas zugerufen.

Kolleginnen haben mir erzählt, dass ihnen auch schon Ähnliches zugestoßen ist. Sie haben aber gesagt, dass man nichts dagegen machen kann. Dass es hier halt zum Job dazu gehört. Das kommt so oft vor, wenn man da jedes Mal jemanden anzeigen oder gleich verlegen würde, wäre die Einrichtung deutlich leerer. Also ignorieren sie es und versuchen, es nicht weiter an sich rankommen zu lassen – und so habe ich es dann eben auch gemacht. Bin mit nach vorne gerichtetem Blick weitergegangen, wenn die mir hinterhergepfiffen oder mir etwas nachgerufen haben. Habe nichts gesagt und das Gesicht nicht verzogen, um sie nicht darin zu bestärken, um ihnen nicht das Gefühl zu geben, dass sie mir damit weh tun oder mich beeinflussen können.

Doch das hat nicht geholfen; es ist sogar schlimmer geworden – ehrlich gesagt: besonders in den letzten Wochen, als immer mehr Männer aus Nordafrika, aus Marokko, Tunesien oder Libyen, hierher zu uns in die Einrichtung gekommen sind. Die waren noch aggressiver. Da konnte ich es dann nicht mehr ignorieren – und habe reagiert. Um mich nicht weiter dem auszusetzen.

Konkret heißt das: Ich habe begonnen, mich anders anzuziehen. Ich bin eigentlich jemand, der gern auch mal etwas engere Sachen trägt – aber jetzt nicht mehr. Ich ziehe ausschließlich weit geschnittene Hosen und hochgeschlossene Oberteile an. Schminke benutze ich sowieso immer schon sehr wenig, höchstens mal einen Abdeck-Stift. Und nicht nur äußerlich habe ich mich verändert, um mich etwas vor dieser Belästigung zu schützen. Ich verhalte mich auch anders. So vermeide ich es zum Beispiel, auf unserem Gelände an diejenigen Orte zu gehen, an denen sich die alleinstehenden Männer oft aufhalten. Und wenn ich es doch mal muss, dann versuche ich, sehr schnell da durchzukommen und lächele dabei niemanden an, damit man das nicht falsch verstehen kann. Aber meist bleibe ich in meinem kleinen Büro, wenn möglich, dann sogar den ganzen Tag über. Und ich fahre nicht mehr mit der Bahn zur Arbeit hin oder wieder zurück – denn letztens ist eine Kollegin von einigen der jungen Männer bis zur U-Bahn-Station verfolgt und sogar noch in der Bahn belästigt worden. Das möchte ich mir ersparen und komme daher mit dem Wagen.

Ich weiß, dass sich das alles heftig anhört: Anders anziehen, bestimme Räume meiden und nur noch das Auto nehmen. Und ich finde es selber furchtbar, dass ich das alles mache und ich es für nötig erachte. Aber was soll ich denn tun, was wäre die Alternative? Mich einfach weiter anstarren und anmachen zu lassen, das kann es ja nicht sein. Von offizieller Seite habe ich da keine große Hilfe zu erwarten. Weder bei dieser Sache, noch bei den anderen Problemen, die es bei uns gibt, weder bei der Innenbehörde noch beim hiesigen Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Wenn man bei denen anruft, gehen die oft gar nicht mehr ans Telefon.

Mir bleibt also eigentlich wirklich nur noch die Kündigung. Doch die habe ich bisher immer für mich ausgeschlossen; ich mag meine Kollegen sehr gern, die Flüchtlingskinder auch. Und ich war doch vorher so sehr überzeugt von dem Job und von der ganzen Sache an sich – da fällt es sehr schwer, sich einzugestehen, dass das alles doch ein wenig anders ist, als man es sich vorgestellt hat. Und die Kündigung wäre natürlich genau dieses Eingeständnis. Mittlerweile denke ich trotzdem konkret darüber nach. Viele Kollegen und Kolleginnen wollen ebenfalls kündigen. Weil sie es nicht mehr aushalten, weil sie nicht mit ansehen können, wie schief das hier alles läuft und dass sie nichts dagegen machen können. Und wenn ich ehrlich bin: Ich halte es auch nicht mehr aus."

http://www.welt.de/print/wams/hamburg/article151089911/Ich-halte-es-nich...

 

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Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.

Elias
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Elias hat am 08.01.2016 - 13:40 folgendes geschrieben:

waspch hat am 08.01.2016 - 09:11 folgendes geschrieben:

Nun wird es sehr eng für Merkel, denn wer das Volk anlügt, ist nicht mehr tragbar.

Frau Merkel soll nun Verantwortung übernehmen und zurücktreten.
Dass sie nicht davon gewusst hat, wird sie wohl nicht abstreiten, oder ?

Ich erwarte ihren Rücktritt innerhalb der nächsten 7 Tagen.

waspch hat am 07.10.2015 - 14:24 folgendes geschrieben:

Wetten, dass Merkel noch dieses Jahr vom Thron gestürzt wird ?

Ich wette, dass sie in 7 Tagen keinen Rücktritt bekannt geben wird

Wette gewonnen.

 

Im Presseclub vom Sonntag ging Christoph Schwennicke, Chefredakteur Cicero, davon aus, dass Merkel den Sommer nicht überleben wird, wenn sich am Zustrom nichts ändert

Ich liebe kontroverse Beiträge

 

 

Wiederholungstermine

  • tagesschau24: Sonntag, 17.01., um 14:15 Uhr und Montag, 18.01. um 00:20 Uhr,
  • WDR Fernsehen: Montag, 18.01., um 05:25 Uhr

 

 

Sendung vom 17.01.2016

Die Angst vor den Flüchtlingen - ist unsere Willkommenskultur am Ende?Neuer Abschnitt

Die Kanzlerin spricht von einem „Paukenschlag“, ihre Parteifreunde von einer „Zeitenwende“. Seit den sexuellen Übergriffen an Silvester in Köln und anderen deutschen Städten hat sich die Debatte über den Umgang mit Flüchtlingen spürbar gewandelt. Das Klima ist rauer geworden in Deutschland, die Willkommenskultur scheint zu kippen.

In vielen Teilen der Gesellschaft äußern Menschen Angst, Unbehagen oder Sorgen. Sie fragen sich, ob der Rechtstaat genug tut und in der Lage ist, die Normen und Werte unserer Gesellschaft gegenüber Straftätern durchzusetzen.

Die Flüchtlingspolitik wird große Auswirkungen haben auf die wichtigen Landtagswahlen in drei Bundesländern im März. Rechte Parteien und Populisten sehen sich mit ihren Warnungen vor gefährlichen jungen Männer aus dem arabischen Raum bestätigt, die AfD ist im Aufwind. Die Große Koalition bastelt derweil eifrig an verschärften Gesetzen: Künftig sollen straffällige Ausländer sehr viel schneller abgeschoben werden können. Union und SPD scheinen sich auch einig zu sein, anerkannten Asylbewerbern künftig nicht mehr zu erlauben, sich dort niederzulassen, wo sie möchten. In Berlin diskutieren manche Unionspolitiker offenbar sogar, unter welchen Bedingungen man die Grenzen schließen könnte oder müsste. Die Opposition im Bundestag und Hilfsorganisationen warnen hingegen vor Hysterie und übereilten Reaktionen.

Wie hat sich unser Land in den vergangenen zwei Wochen verändert? Ist es sinnvoll, die Gesetze zu verschärfen? Und wie kann Integration in dieser Stimmungslage gelingen?

http://www1.wdr.de/daserste/presseclub/sendungen/koelnerskandal100.html

 

 

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

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