Flüchtlingskrise Europa

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waspch
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Russland warnt vor Weltkrieg wegen Syrien

http://www.gmx.ch/magazine/politik/syrien-konflikt/dmitri-medwedew-warnt...

 

copy paste

Wenn es um den Krieg in Syrien geht, dann kommen Russland und der Westen kaum auf einen gemeinsamen Nenner. Noch vor den Münchner Syrien-Verhandlungen hatte der russische Ministerpräsident Dmitri Medwedew gar vor einem dritten Weltkrieg gewarnt. Zudem schiesst er scharf gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel.
 

Medwedew kritisiert Merkel scharf

Auch in der Flüchtlingskrise sind die Fronten zwischen Russland und Deutschland bzw. der Europäischen Union weiter verhärtet. Medwedew erklärte im "Handelsblatt": "Die europäische Migrationspolitik ist völlig gescheitert. Alles ist ganz furchtbar".

 

 

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Fine-Tuner
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Putin ist doch nur neidisch, weil kein Schwein zu ihm will. Acute

Goldbuggy
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Fine-Tuner hat am 12.02.2016 - 14:23 folgendes geschrieben:

Putin ist doch nur neidisch, weil kein Schwein zu ihm will. Acute

Scheinbar vergisst du ganz nach westlicher Hirnwäschemanier, dass Russland die einzigen legitimen Mitstreiter in Syrien sind, neben der regulären Syrischen Armee. Denn Assad hat NUR und AUSSCHLIESSLICH Russland um Hilfe gegen die USIS Schergen gebeten, was eines der UN Bedingungen sind, um in einem fremden Land militärisch eingreifen zu können. Und Assad hat rund 70% der Bevölkerung hinter sind. 

Das heisst nichts anderes, als dass die Amerikaner und ihre Vasallen aus Europa in Syrien ILLEGAL operieren. Aber das scheint niemanden zu interessieren. 

Und Putin ist grad auf gar niemanden neidisch. Auf wen sollte er es sein? Auf das dem Islam und dem Sozialirrsinn verfallende Westeuropa, auf das sich wohlstands- zersetzende Amerika? Nein, Putin hat Mitleid mit den überschuldeten und aus dem letzten Loch pfeifenden Ländern des "Westens". Putin hat alles. Rohstoffe, eine schlagfertige Armee, übersehbare Schulden. Alles Faktoren, von welchen der Westen nur so träumen kann. 

waspch
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Frankreich macht die Grenzen dicht

Frankreich setzt das Schengen-Abkommen aus, um den Ablauf einer Klimakonferenz zu sichern. Erstaunlich ist, dass die Kontrollen bereits 17 Tage vor der Konferenz beginnen – und in Frankreich niemand darüber spricht.

 

ParisFrankreichs Innenministerium hat dem Handelsblatt bestätigt, dass während der Klimakonferenz COP 21 in Paris der freie Grenzverkehr nach dem Schengen-Abkommen suspendiert wird. Vom 13. November bis zum 13. Dezember können an Frankreichs Grenzen zu Belgien, Luxemburg, Deutschland, der Schweiz, Italien und Spanien wieder Personenkontrollen stattfinden. „Die Wiedereinführung der Grenzkontrollen dient dazu, den guten Ablauf der Konferenz zu sichern“, begründet das Ministerium die Entscheidung.

Artikel 23 des Schengener Abkommens erlaube es den Mitgliedstaaten, den unkontrollierten Grenzübertritt zu stoppen, „wenn die Maßnahme durch Gründe der öffentlichen Ordnung gerechtfertigt und vorübergehend ist.“ Frankreich habe den Rat der Europäischen Union und die anderen Mitgliedstaaten informiert.

Das Ministerium verweist darauf, dass auch bei früheren Klimakonferenzen von den veranstaltenden Ländern Schengen eingeschränkt oder zeitweilig aufgehoben worden sei: Das sei sowohl 2009 in Kopenhagen als auch 2013 in Warschau der Fall gewesen. Die entsprechenden Artikel des Abkommens dienten dazu, „große politische oder sportliche Ereignisse auf geordnete Weise ablaufen zu lassen.“

Während der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 und während des G7-Gipfels in diesem Jahr hatte die Bundesregierung vorübergehend wieder Grenzkontrollen eingeführt. Erstaunlich an der französischen Maßnahme ist, dass die Regierung bislang im Inland selber nicht darüber informiert hat, und dass sie bereits 17 Tage vor Beginn der Konferenz in Kraft tritt.

 

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Goldbuggy
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http://www.blick.ch/news/ausland/das-wird-angela-merkel-gar-nicht-gefall...

http://www.blick.ch/news/schweiz/viele-gefaengnisse-sind-ungenuegend-ges...

So Frau Sommaruga, Frankreich nimmt keine Wirtschaftsmigranten mehr auf, und unsere Gefängnisse sind alles andere als sicher, was nichts anderes heisst, als dass auch die Bevölkerung nicht sicher vor den Insassen der Knäste ist, die zu 73 Prozent aus Ausländern bestehen. Nehmt jetzt endlich eure Aufgaben wahr und ich hoffe, sie können auch was anderes als Klavier spielen. 

Sie haben riesigen Handlungsbedarf, einen Haufen Hausaufgaben. Den Lohn vom Volk haben sie ja bereits erhalten, also haut rein. 

Und ja, die Berichte sind von Blick, nichts desto trotz aktuell. 

20min heute:

"Alle seien gefordert. «Es genügt nicht mehr, ständig in Kontakt zu stehen und Lagebeurteilungen vorzunehmen, wie es von Bundesrätin Sommaruga immer wieder heisst.»

Armee müsse sofort einsetzbar sein

SVP-Präsident Toni Brunner wird noch konkreter. «Der Bundesrat soll den Einsatz der Armee zur Unterstützung des Grenzwachtkorps unverzüglich planen und vorbereiten», sagt er. «Die hohe – und illegale – Migration ist ein Riesenproblem.» Die Armee müsse «am liebsten sofort» einsetzbar sein. «Spätestens aber dann, wenn die Wanderungswelle anzusteigen droht.»"

Lagebeurteilungen muss man keine mehr machen. Die Schweiz IST unsicherer geworden seit die linke Brut in der Regierung hockt und Täterschutz mit Kuscheljustiz betreibt. Höchste Zeit diesen Missstand zu ändern. Schlimm ist nur, dass die linken am meisten Zeit haben um zu politisieren, da sie niemand für etwas anderes gebrauchen kann. 

waspch
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Goldbuggy hat am 14.02.2016 - 08:53 folgendes geschrieben:

http://www.blick.ch/news/ausland/das-wird-angela-merkel-gar-nicht-gefall...

http://www.blick.ch/news/schweiz/viele-gefaengnisse-sind-ungenuegend-ges...

So Frau Sommaruga, Frankreich nimmt keine Wirtschaftsmigranten mehr auf, und unsere Gefängnisse sind alles andere als sicher, was nichts anderes heisst, als dass auch die Bevölkerung nicht sicher vor den Insassen der Knäste ist, die zu 73 Prozent aus Ausländern bestehen. Nehmt jetzt endlich eure Aufgaben wahr und ich hoffe, sie können auch was anderes als Klavier spielen. 

Sie haben riesigen Handlungsbedarf, einen Haufen Hausaufgaben. Den Lohn vom Volk haben sie ja bereits erhalten, also haut rein. 

Und ja, die Berichte sind von Blick, nichts desto trotz aktuell. 

20min heute:

"Alle seien gefordert. «Es genügt nicht mehr, ständig in Kontakt zu stehen und Lagebeurteilungen vorzunehmen, wie es von Bundesrätin Sommaruga immer wieder heisst.»

Armee müsse sofort einsetzbar sein

SVP-Präsident Toni Brunner wird noch konkreter. «Der Bundesrat soll den Einsatz der Armee zur Unterstützung des Grenzwachtkorps unverzüglich planen und vorbereiten», sagt er. «Die hohe – und illegale – Migration ist ein Riesenproblem.» Die Armee müsse «am liebsten sofort» einsetzbar sein. «Spätestens aber dann, wenn die Wanderungswelle anzusteigen droht.»"

Lagebeurteilungen muss man keine mehr machen. Die Schweiz IST unsicherer geworden seit die linke Brut in der Regierung hockt und Täterschutz mit Kuscheljustiz betreibt. Höchste Zeit diesen Missstand zu ändern. Schlimm ist nur, dass die linken am meisten Zeit haben um zu politisieren, da sie niemand für etwas anderes gebrauchen kann. 

Sehr guter Artikel.

Das Problem ist eben, dass die entsprechenden Stellen von Frauen besetzt sind (CH / De).
Sie richten wirklich extrem grossen Schaden an.

Seit der Welcome Politik von Frau Merkel brennt Europa lichterloh.
Ja, die Schweiz auch. Das kann ich Euch versichern. Die Flüchtlingspolitik von Sommaruga löst endloses Kopfschütteln aus.
Sogar das soziale Frankreich nimmt nun keine Flüchtlinge mehr auf, was de facto eine Kriegserklärung an Merkel ist.

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Domtom01
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Der Bundesrat spricht mit einer Stimme und ist gemeinsam verantwortlich (er ist ein Kollektiv), da gibt es keine Extrawürste, keine Sonderwege. Der Gesamtbundesrat ist bürgerlich, also ist das "bürgerliche" Politik. Sie tragen das mit. Widerspruch ist nicht zu hören, auch von den mittlerweile 2 SVP-BR nicht. Erstaunlich!

Wenn schon müsste es heissen: Schmeist alle 7 aus dem Bundeshaus, weil sie eine verfehlte Politik betreiben, zum Schaden des CH-Volkes.

Leider muss man feststellen: Die "Schwarm-Intelligenz" des Bundesrates ist "diplomatisch" formuliert suboptimal.

Zyndicate
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Zweites Registrierzentrum in Griechenland fertig - 77 000 Migranten angekommen
15.02.2016 07:48

ATHEN/CHIOS (awp international) - In Griechenland ist das zweite von fünf Registrierzentren für Migranten fertig. Dies teilte am Sonntagabend die halbstaatliche Sponsor-Gesellschaft Hellenic Petroleum (HELPE) mit. Am Montag wollten Vertreter der Gesellschaft Hilfsgüter an die ersten Migranten verteilen, die dort einziehen sollen. Unterdessen geht der Flüchtlingszustrom aus der Türkei nach Griechenland weiter. Seit Jahresbeginn und bis zum 13. Februar sind nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR 76 607 Migranten angekommen.

Der Hotspot befindet sich in der Nähe des Flughafens von Chios in den Anlagen einer ehemaligen Fabrik. Er habe eine Aufnahmekapazität von knapp 1100 Menschen, teilte die Direktion der HELPE mit. Das Unternehmen habe 67 Containerwohnungen aufgestellt und die Kanalisation sowie die Wasser- und die Stromversorgung in Zusammenarbeit mit Militär und Behörden instand gesetzt. Die Insel Chios liegt nur knapp sieben Kilometer vor der türkischen Küste.

Das Registrierzentrum von Chios ist das zweite, das in Griechenland in Betrieb genommen wird. Bislang war nur einer von insgesamt fünf vorgesehenen Hotspots auf der Insel Lesbos fertig. Griechenland ist im Verzug: Die Hotspots sollten eigentlich alle Ende 2015 fertig sein. Drei weitere Registrierzentren auf den Inseln Samos, Leros und Kos sind noch im Bau./tt/DP/das

(AWP)

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Europa schreckt Flüchtlinge ab - Balkanroute 'jetzt geschlossen'
07.03.2016 06:41

BRÜSSEL/BERLIN (awp international) - Europa will dem monatelangen "Durchwinken" hunderttausender Flüchtlinge von Griechenland nach Mitteleuropa einen Riegel vorschieben. Die EU-Staats- und Regierungschefs wollen bei ihrem Krisengipfel an diesem Montag die sogenannte Balkanroute für gesperrt erklären. "Diese Route ist jetzt geschlossen", heisst es in der vorbereiteten Gipfelerklärung, die der Deutschen Presse-Agentur in Brüssel vorliegt.

Die EU-Chefs werden auch zum zweiten Mal innerhalb von gut drei Monaten mit dem türkischen Regierungschef Ahmet Davutoglu zusammentreffen. Die Türkei soll Migranten ohne Asylanspruch rasch zurücknehmen.

Über Monate hinweg hat entlang der Balkanroute ein Land die Flüchtlinge zu Hunderttausenden einfach an das nächste weitergereicht. Dann gingen Stacheldrahtzäune hoch, Grenzer bezogen Stellung. Mazedonien lässt kaum noch Flüchtlinge aus Griechenland passieren. Dort strandeten bereits Zehntausende Menschen.

Der österreichische Aussenminister Sebastian Kurz verteidigte die Schliessung der Balkanroute. Staaten wie Österreich, Deutschland oder Schweden könnten nicht alle Menschen aufnehmen, die hierher kommen wollen, sagte der ÖVP-Politiker in der ARD-Sendung "Anne Will". Zu den Migranten an der mazedonischen Grenze sagte er, sie könnten Schutz auch im EU-Staat Griechenland suchen. Griechenland habe pro Kopf gerechnet weit weniger Flüchtlinge im Land als etwa Österreich und könne zudem bald mit massiver EU-Unterstützung rechnen.

Justizminister Heiko Maas (SPD) sagte, einzelne Staaten könnten mit Grenzschliessungen die weltweiten Migrationsprobleme nicht lösen, dies führe nur zu "Dominoeffekten". Die Flüchtlinge müssten in Europa verteilt werden. Zudem gelte es, Fluchtursachen zu bekämpfen. Vor diesem Hintergrund sei die Feuerpause in Syrien sehr wichtig.

Mit der Türkei setzen die 28 Staats- und Regierungschefs auf Zusagen Ankaras für eine rasche Rücknahme von Migranten ohne Asylanspruch. Die Gespräche werden belastet von der staatlichen Übernahme der regierungskritischen türkischen Zeitung "Zaman" und dem Umgang Ankaras mit Menschen- und Grundrechten wie der Pressefreiheit.

Bundeskanzlerin Angela Merkel beriet in Brüssel mit Davutoglu mehrere Stunden lang über Konsequenzen aus der Flüchtlingskrise. Das bestätigten am frühen Montagmorgen deutsche Regierungskreise. Einzelheiten wurden nicht bekannt. An dem Gespräch in der türkischen Botschaft nahm auch der niederländische Regierungschef Mark Rutte teil. Die Niederlande haben derzeit die EU-Präsidentschaft inne.

Der eintägige Gipfel ist eine wichtige Wegmarke für Merkel. Sie hat in der Krise nur noch wenig europäische Verbündete - zu ihnen gehört EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker. Am Sonntag (13. März) wird in drei deutschen Bundesländern gewählt.

Merkel verlangt, den bisherigen EU-Beschlüssen Taten folgen zu lassen. "Wir können diese Herausforderung nur gemeinsam bewältigen", sagte sie der "Bild am Sonntag". Es gehe um die Verwendung der Ankara zugesagten drei Milliarden Euro Flüchtlingshilfe, den Schutz der EU-Aussengrenzen und Hilfen für Griechenland. Der harte Kurs zur Schliessung der Balkanroute wird dem Vernehmen nach von Deutschland mitgetragen.

Nach der weitgehenden Abschottung dieser Route campieren derzeit mehr als 10 000 Flüchtlinge an der griechisch-mazedonischen Grenze. Der Sprecher des UN-Hilfswerks UNHCR im Flüchtlingslager Idomeni sprach am Sonntag von einer "humanitären Krise" und einem "Weckruf für die führenden Politiker der EU."

Die EU-Staaten wollen laut Entwurf der Gipfelerklärung rasch über eine Nothilfe für Griechenland entscheiden. Die EU-Kommission hatte bis zu 700 Millionen Euro dafür vorgeschlagen. Vor dem nächsten Gipfel Mitte des Monats soll es dazu einen Beschluss geben. Das finanziell angeschlagene Griechenland soll auch beim Grenzschutz Hilfe erhalten./tl/DP/zb

(AWP)

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waspch
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Einigkeit sieht anders aus.
http://www.gmx.ch/magazine/politik/fluechtlingskrise-in-europa/eu-innenm...

Nicht nur in England möchte aus der EU austreten.
Österreich könnte bald nachziehen.

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Goldbuggy
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https://www.youtube.com/watch?v=2_VhCwVe6-Q

Rotherham in South Yorkshire; "Moslems vergewaltigen 1400 weiße Kinder in einer Stadt! ELTERN werden als Rassisten beschimpft!"

 

Welch kulturelle Bereicherung. Eines ist somit sicher: Der Islam ist NICHT kompatibel mit dem europäischen Christentum. Multikulti ist unbrauchbarer Müll. Also ausser wir Europäer möchten zurück ins Mittelalter. Das sollten sich die Muttis und Pianistinnen vor Augen führen, bevor sie unsere Kultur ganz den Bach ab schicken. Die "Takbir - Allahu akbar" Chorale gehören definitiv nicht nach Europa!

Zyndicate
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Griechenland baut laut Tsipras wöchentlich Aufnahmelager für 10'000 Menschen
11.03.2016 12:52

ATHEN (awp international) - Angesichts steigenden Drucks durch die Schliessung der Balkanroute versucht Griechenland, Tausende Flüchtlinge unterzubringen. Athen baue trotz finanzieller Schwierigkeiten wöchentlich Aufnahmelager für 10'000 Menschen, sagte Regierungschef Alexis Tsipras am Freitag bei einem Treffen mit dem EU-Kommissar für humanitäre Hilfe, Christos Stylianides, in Athen.

Tsipras bezeichnete die humanitäre Krise im Lager bei Idomeni am Grenzübergang zu Mazedonien als europäisches Problem, das als solches angegangen werden sollte. Stylianides versicherte, die EU werde rasch Hilfe leisten. In Idomeni harren noch immer rund 12 500 Flüchtlinge aus.

Die griechischen Behörden brachten am Freitag erneut mehrere hundert Migranten aus Athen in die Provinzen. 200 überwiegend syrische und irakische Migranten seien in der Stadt Trikala in Zentralgriechenland eingetroffen. Weitere 150 Menschen würden am Freitagabend in der kleinen Grenzstadt Konitsa erwartet. Das teilten die Kommunalbehörden der beiden Städte mit.

Seit Mittwoch ist die Balkanroute faktisch geschlossen. Dennoch kommen täglich noch immer Hunderte Migranten aus der Türkei auf den Inseln der Ost-Ägäis an. Allein am 9. März griffen die Küstenwache und die Beamten der Europäischen Grenzagentur Frontex 865 Menschen vor Lesbos auf. Ihre Boote waren gekentert oder in Seenot, wie die griechische Küstenwache am Freitag mitteilte. Die Regierung rechnet bis Ende des Monats mit mehr als 100 000 Migranten in Griechenland./tt/DP/fbr

(AWP)

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Der Staat nimmt sich seit heute das Recht, die Zivilschutzanlagen aller Gemeinden zweckzuentfremden und mit Asylanten zu fluten.

Für die Gemeinden gibt es nur eine Möglichkeit: Alle möglichen Unterkunftsoptionen niederzureissen oder abzubrechen.

Der Wahnsinn muss endlich ein Ende finden.
Bundesbern ist nun zum Staatsfeind geworden und muss meiner Meinung nach vernichtet werden.

Wenn der Wahnsinn nicht gestoppt wird, werden bald einige Leute durchdrehen und Selbstjustitz üben.
Sollte es soweit kommen, ist ein Flächenbrand unausweichlich.

Ich bin mir sicher, dass der Ernst der Lage weit unterschätzt wird.

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Goldbuggy
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waspch hat am 11.03.2016 - 17:15 folgendes geschrieben:

Ich bin mir sicher, dass der Ernst der Lage weit unterschätzt wird.

Es ist ja die Rede davon, dass Bundesbern Armeeangehörige - ca. 5 000 - an die südliche Grenze schickt, um die Flüchtlingsflut zu bewältigen helfen. 

Jeder halbwegs normale Mensch, sogar Leute im Ausland, nicken zufrieden und sagen, ja schaut hin, die Schweizer, die haben noch Verstand und wollen ihre Grenzen sogar mittels Armee sichern, also die Epidemie nicht ins Land lassen. 

Wenn ich ihnen dann aber sage, dass unsere Soldaten an den Grenzen im Tessin dafür eingesetzt werden, die Afrikaner und Araber zu empfangen, zu registrieren und dann ins Landesinnere zu verfrachten, alles mit von uns bezahlter Infrastruktur und Logistik, die eigentlich uns dienen - und nicht schaden sollte, um sie dann weiter beherbergen und ihnen das Schwimmen lehren können, meinen meine Gegenüber ich mache einen schlechten Witz. 

Unsere Armee dient dazu, die Sozialmigranten aus aller Welt zu empfangen. Mein Gott, wo hat Herr und Frau Schweizer den Verstand gelassen. Das ist ja Landesverrat pur, und das alles unter Applaus der linken. Sogar die Verschandelung des Schweizer Kreuzes in die Form eines Hakenkreuzes ist rechtlich keine Verunglimpfung. 

Das kann nicht gut enden. Dank der Blödheit eines recht grossen Wähleranteils in unserem Land. 

Zyndicate
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EU-Chefs wollen sich mit Türkei auf Flüchtlingspakt einigen
18.03.2016 06:39

BRÜSSEL (awp international) - Die EU-Staats- und Regierungschefs wollen sich am Freitag mit dem türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu auf den Flüchtlingspakt einigen. Beim Gipfel in Brüssel wurde aber deutlich, dass für einen Kompromiss noch Hürden zu überwinden sind.

"Eine Abmachung ist möglich, aber nicht sicher", bilanzierte der belgische Premier Charles Michel am frühen Freitagmorgen in Brüssel nach Abschluss des ersten Gipfeltages. Der niederländische Regierungschef Mark Rutte warnte: "Das Rennen ist noch nicht beendet."

NOCH EINIGE OFFENE PUNKTE

Deutschland pocht im Kreis der EU-Partner ganz besonders auf die Vereinbarung mit Ankara, um den Flüchtlingszustrom nach Europa dauerhaft einzudämmen. "Es waren sich alle einig, dass wir alle Anstrengungen darauf lenken sollten, eine Abmachung mit der Türkei hinzubekommen", sagte Kanzlerin Angela Merkel (CDU).

Der österreichische Bundeskanzler Werner Faymann berichtete, es gebe "eine gemeinsame Position" der Mitgliedstaaten für die Gespräche mit Davutoglu. "Wir haben unsere Positionen abgesteckt - auch nicht einfach mit 28 Ländern und den vielen Unterschieden, die es gibt."

Ein EU-Diplomat schränkte ein, es gebe in dem Text-Entwurf für die Erklärung der EU mit der Türkei immer noch einige Elemente, die nicht für alle 28 EU-Staaten hinnehmbar seien.

GESPRÄCHE GEHEN AM FREITAG WEITER

Diskussionen gab es unter den Staats- und Regierungschefs unter anderem über die Frage, welche politischen Zugeständnisse der Türkei gemacht werden können. Die Türkei fordert die Ausweitung der EU-Beitrittsverhandlungen. Die Regierung Zyperns will dem aber nur zustimmen, wenn Ankara Zugeständnisse im seit Jahrzehnten schwelenden Zypernkonflikt macht.

Über diese und alle anderen Punkte wollten Rutte, EU-Gipfelchef Donald Tusk und EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker am Vormittag (8.30 Uhr) zunächst in kleiner Runde mit Davutoglu sprechen.

Rutte ist dabei, weil sein Land zur Zeit EU-Amtsgeschäfte führt. Davutoglu kam in der Nacht in der belgischen Hauptstadt an. Er muss der Vereinbarung mit der EU noch zustimmen.

HOLLANDE: 'ICH GLAUBE, WIR SIND AUF EINEM GUTEN WEG'

Erst später im Tagesverlauf ist ein Treffen aller EU-Chefs mit Davutoglu geplant. Diplomaten sprachen von einem Mittagessen um 13.00 Uhr, offiziell bestätigt wurde dies zunächst nicht.

Der Pakt mit der Türkei soll auch dazu dienen, das Handwerk von Menschenschmugglern zu legen. Ankara winken dabei zusätzliche Milliardenhilfen zur Versorgung syrischer Flüchtlinge im Land.

Der französische Staatspräsident François Hollande sagte: "Ich glaube, wir sind auf einem guten Weg." Er könne aber noch nicht sagen, ob es wirklich ein glückliches Ende gebe.

MERKEL SPRACH VON KONSTRUKTIVER ATMOSPHÄRE

Merkel berichtete, die Atmosphäre beim Gipfel sei "sehr konstruktiv" gewesen. "Es werden sicher nicht ganz einfache Verhandlungen" mit Davutoglu werden, sagte Merkel. Gipfelchef Tusk habe "von uns allen den Wunsch mitbekommen, in den harten und auch auf Interessenausgleich bedachten Verhandlungen ergebnisorientiert zu verhandeln".

Die Türkei soll illegal nach Griechenland eingereiste Flüchtlinge zurücknehmen. Für alle syrischen Flüchtlinge soll die Türkei im gleichen Umfang syrische Flüchtlinge auf legalem Wege in die EU schicken können. Das gilt als rechtlich problematisch. Merkel sagte: "Es war ganz klar, dass wir bestimmte rechtliche Begebenheiten einhalten wollen und uns dazu auch alle verpflichten."

Wann die Pläne in die Tat umgesetzt werden, stehe noch nicht fest, sagte Merkel. Sie betonte aber, "dass wir hier jetzt nicht in vielen Wochen rechnen, sondern dass das relativ schnell sein soll"./aha/cb/DP/zb

(AWP)

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MarcusFabian
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waspch hat am 11.03.2016 - 17:15 folgendes geschrieben:

Der Staat nimmt sich seit heute das Recht, die Zivilschutzanlagen aller Gemeinden zweckzuentfremden und mit Asylanten zu fluten.

Für die Gemeinden gibt es nur eine Möglichkeit: Alle möglichen Unterkunftsoptionen niederzureissen oder abzubrechen.

Der Wahnsinn muss endlich ein Ende finden.
Bundesbern ist nun zum Staatsfeind geworden und muss meiner Meinung nach vernichtet werden.

Wenn der Wahnsinn nicht gestoppt wird, werden bald einige Leute durchdrehen und Selbstjustitz üben.
Sollte es soweit kommen, ist ein Flächenbrand unausweichlich.

Ich bin mir sicher, dass der Ernst der Lage weit unterschätzt wird.

Nach meiner persönlichen Erfahrung geht es in zwei Richtungen:

Zum einen wird die Zuwanderung gebremst, indem rückreisewilligen Auslandsschweizern (wir mir zum Beispiel) sehr viele Steine in den Weg gelegt werden, um zu verhindern, dass sie wieder in der Schweiz Fuss fassen können.

Andererseits holt man sich statt dessen massenhaft billige und willige Arbeitskräfte aus Nordafrika und dem Mittleren Osten ins Land, die zwar (siehe Postings von Goldbuggy) testosterongesteuert eine Gefahr für die weibliche Hälfte unserer Bevölkerung darstellen, andererseits aber genau das sind, wonach die Schweizer Wirtschaft strebt. Oder zumindest die Poilitik.

Ich finde die Politik hier - in Dänemark - eigentlich gar nicht so schlecht: Man nimmt zwar nur wenige Flüchtlinge auf, kümmert sich aber sehr gut um sie. Und man stellt hier auch Forderungen:

Der Flüchtling muss Sprachkurse besuchen und einer Berufsausbildung nachgehen, die dem Lande dient. Wer straffällig wird oder die Sprachprüfung nach einem halbe Jahr nicht besteht oder bei der Berufs-Prüfung durchfällt, wird wieder zurückgeschickt.

Ich halte das für sehr geschickt: Damit trennt man nämlich die Spreu vom Weizen. Jene Flüchtlinge, die sich bewähren, bekommen sehr schnell eine reelle Chance. Die anderen eben nicht.

Mir gefällt deshalb die Politik der Schweiz nicht, die es Flüchtlingen nicht erlaubt zu arbeiten (aka. sich zu bewähren) und die auch Straftäter im Lande belässt. Das hilft niemandem: Es diskriminiert die fleissigen, guten Flüchtlinge weil sie sie auf dieselbe Stufe stellt wie die faulen, bösen.

Nebukadnezar
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"Die erste Flüchtlingsgeneration hat keine Chance"

Eine neue Studie zeigt: Zwischen den Flüchtlingen von heute und den Vertriebenen nach dem Krieg gibt es zum Teil große Parallelen. Die Job-Perspektiven für Asylbewerber sehen demnach düster aus.

http://www.welt.de/wirtschaft/article153550508/Die-erste-Fluechtlingsgen...

Was meint unser Fachkräfteprophet dazu?

Passt auch noch...

Wenn Integration schon in der Grundschule scheitert

http://www.rolandtichy.de/daili-es-sentials/wenn-integration-schon-in-de...

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Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.

Fine-Tuner
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Es gibt Menschen die freiwillig kommen und solche die kommen, weil sie um ihr Leben fürchten.

Wer freiwillig kommt ist kein Flüchtling!! Er ist ein Gastarbeiter!! Jeder Mensch auf dieser Welt kann hier einen Antrag auf Arbeit stellen!! Erhält er eine Zulassung, ist er ein Niedergelassener, ausser er ist ein Grenzgänger!!!!!!!!!!!!!! 

80% der Ausländer hier sind solche (leider auch viele, die keine Zulassung erhalten haben und nun schwarz hier leben.....diese Illegalen sind das Hauptrekrutierungsfeld für radikale Gruppen)!

Wer kommt, weil er um sein Leben fürchtet ist entweder ein Wirtschaftsflüchtling (Leben wird durch Hunger und Durst bedroht), ein Klimaflüchtling (Leben wird durch klimatische Veränderung bedroht) und/oder ein Kriegsflüchtling (Leben wird durch Krieg/Gewalt bedroht). Letztere werden auch als Asylanten bezeichnet!

Diese Menschen sind tatsächlich Flüchtlinge und der Anstand gebietet es, erste Hilfe zu leisten.

Flüchtlinge sind per se nur für eine begrenzte Zeit hier. Besteht keine Gefahr mehr für ihr Leben, müssen Sie zurück. Dies muss diesen Menschen von Anfang an klar gemacht werden, was nicht heisst, dass man diese Menschen einsperren soll. Während dem Asyl sollen Sie für die Zeit danach gerüstet werden, so dass Sie in ihrer Heimat wieder Fuss fassen können.

Nicht Flüchtlinge sind das Problem sondern Illegale! Hier muss die Polizei ran!

Fine-Tuner

 

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https://www.youtube.com/watch?v=vIM0wiR5yjE Merkel in der Fraktionssitzung genervt:  "mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin. Nun sind sie halt da."

 

Das ist das Problem. 

 

http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/eritreer-18-bedraengt-junge-fra...

ZÜRICH - Eine Schweizerin half letzte Nacht einem jungen Eritreer mit einer Zigarette aus. Doch der wollte mehr – und fiel über sie her!

Und so sieht dann unser Problem dank den linken Muttis und Klaviersspielerinnen in der Praxis aus. 

 

 

MarcusFabian
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Nebukadnezar hat am 22.03.2016 - 19:20 folgendes geschrieben:

"Die erste Flüchtlingsgeneration hat keine Chance"

Eine neue Studie zeigt: Zwischen den Flüchtlingen von heute und den Vertriebenen nach dem Krieg gibt es zum Teil große Parallelen. Die Job-Perspektiven für Asylbewerber sehen demnach düster aus.

http://www.welt.de/wirtschaft/article153550508/Die-erste-Fluechtlingsgen...

Was meint unser Fachkräfteprophet dazu?

Zunächst halte ich den Artikel in der Welt für übertrieben, wenn behauptet wird, die deutschen Kriegsflüchtlinge hätten bis in die 1970er Jahre (also 25 Jahre nach der Flucht) keinen Job bekommen. Ich kenne einige Deutsche, die im Krieg von Schlesien, Pommern, Thüringen in den Westen geflohen sind, weil "der Russe" kam. Keiner von denen war länger als 1-2 Jahre arbeitslos und alle hatten sich nach einigen Jahren assimiliert.

Aber das beantwortet Deine Frage ja nicht Wink

Zunächst widerspricht die Aussage "Job-Perspektiven sehen düster aus" der aktuellen Politik Deutschlands. Deutschland holt sich ja gezielt junge, starke, gesunde Männer ins Land.

Die offizielle Flüchtlingspolitik Deutschlands lautet ja etwas plakativ überspitzt: "Jeder, der die mehrmonatige gefährliche 5000km-Reise nach Deutschland schafft, ist hier willkommen."

Damit haben wir klar einen Sozial-Darwinismus. Deutschland holt sich ganz gezielt die Starken ins Land.

In diesem Zusammenhang:

Fine-Tuner hat am 24.03.2016 - 13:12 folgendes geschrieben:

 Kriegsflüchtling (Leben wird durch Krieg/Gewalt bedroht). Letztere werden auch als Asylanten bezeichnet!

Diese Menschen sind tatsächlich Flüchtlinge und der Anstand gebietet es, erste Hilfe zu leisten.

 

Also: Hätte Deutschland den Anspruch, den Kriegsflüchtlingen gemäss Definition von Fine-Tuner (und auch meiner Definition) zu helfen, dann würde Deutschland ganze Familien inklusive Grosseltern, Schwangeren Frauen, Kleinkindern, Verletzten, Traumatisierten ins Land holen. Deutschland würde diese Leute direkt aus den Flüchtlingslagern an der syrischen Grenze mit Bussen, Flugzeugen, Schiffen sicher, schnell und konfortabel nach Deutschland holen.

Aber Deutschland tut das nicht. Deutschland stellt eine Hürde zwischen sich und die Flüchtlinge. Die erwähnten 5000 Kilometer mehrmonatiger Reise. Und Deutschland tut dies - nach meiner Auffassung - einzig und alleine aus einem Grund: Es braucht junge, starke und im Lebenskampf bewährte junge Männer, als (billige) Arbeitskräfte.

Dabei ist Deutschland auch bereit, die negativen Auswirkungen in Kauf zu nehmen (aka. sexuelle Übergriffe gegen die einheimischen Frauen, wenn man junge Männer ohne ihre Familien und Wurzeln ins Land holt)!

Wenn ich damit richtig liege, ist der von Dir zitierte Artikel ad-absurdum geführt, denn Deutschland würde sich nicht all diese jungen Männer ins Land holen, benötigte es nicht deren Arbeitskraft. Somit sehen die Job-Aussichten also durchaus gut aus.

Viel spannender ist die Frage: Was, wenn ich mit der Interpretation der deutschen Politik falsch liege, Dein Artikel also Recht hat und sich Deutschland mit dem Sozial Darwinismus mehr Probleme als Lösungen ins Land holt?

 

 

Goldbuggy
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MarcusFabian hat am 02.04.2016 - 17:23 folgendes geschrieben:

Und Deutschland tut dies - nach meiner Auffassung - einzig und alleine aus einem Grund: Es braucht junge, starke und im Lebenskampf bewährte junge Männer, als (billige) Arbeitskräfte.

Dabei ist Deutschland auch bereit, die negativen Auswirkungen in Kauf zu nehmen (aka. sexuelle Übergriffe gegen die einheimischen Frauen, wenn man junge Männer ohne ihre Familien und Wurzeln ins Land holt)!

 

 

Wozu braucht Deutschland billige (und junge) Arbeitskräfte, wenn allein der Südraum der EU mit solchen Leuten, die sogar ausgebildet sind und keine mittelalterlichen Krankheiten haben und erst noch Christen sind, die die Gleichstellung von Mann und Frau achten, überquillt und die gewillt wären, blitzartig deutsch zu lernen und am Arbeitsmarkt teilzunehmen?

Warum müssen es Testosteronbomben sein, die nach der Lehre Mohammeds wahabittischer Deutung leben und alles Andersdenkende, demokratische, matriarchatangehauchte verachten, ja es streng genommen nach der Lehre des Korans und der Sunna töten müssen? 

Es gibt Leute, die sagen, es handle sich um eine Invasion Europas. Es gibt Leute, die sagen, es handle sich um eine gezielte Islamisierung Europas, finanziert von Staaten des Typs Saudi, unterstützt durch Staaten des Typs USIS Administration und Erdoganistan. Es gibt sogar Leute, die sagen, dass es NGOs des Typs welcometoeuropedotcom gibt, die von US Milliardären finanziert werden und die Leute aus dem afrikanischen und orientalischen Raum geradezu dazu aufmuntern, ihre paar Sachen zu packen und nach Norden zu ziehen, denn dort gibt es die Mutti, die blöden Kufars, die einem Haus, Auto, Nutten und Freibier beim Empfang geradezu nachwerfen werden. Es gibt von diesen NGOs ganze Anleitungen, wo durch bei den Grenzen, wie man sich zu benehmen hat, um den Staat im Norden so viel wie möglich zu schwächen. Und genau das passiert heute, ohne dass es die wohlstands- dekadente gutmenschliche Blödheit überhaupt bemerkt hat, ja diese Blödheit redet immer noch von Flüchtlingen, die gar keine sind, sonst wären sie ja im ersten sicheren Land geblieben, das sicher nicht im Herzen oder gar im Norden Europas liegt. 

Diese Leute aus dem afrikanischen oder orientalischen Raum werden sich zum grössten Teil gar nicht bei uns integrieren. Das haben die Zigeuner im Osten Europas bewiesen, es gibt einfach Menschen, die nie und nimmer arbeiten werden - so wie wir es uns zu arbeiten gewohnt sind, da lernen sie lieber die Sozialgesetze auswendig und gehen klauen bei Bedarf, die NGOs unterstützen sie ja dabei. Arbeit sehen sie als Diskriminierung an und Leute, die dies kritisieren, sind Rassisten. Das alles kennen wir ja. 

So ist es, wir holen uns Kriminalität, Krankheiten und Sozialschmarotzer ins Land, die unsere über Jahrhunderte aufgebaute Staatsstrukturen zersetzen und ruinieren werden. Zu allem gibt es Beweise am Internet. Schweden hat eine Qualitäts- Einbusse an 80% bei der Ausbildung gemäss Pisa, dank der Willkommenskultur, massenhafte Vergewaltigungen, die Knäste sind überfüllt mit südländischen Typen die Halal essen. In Bundesbern redet man von jährlichen Asylkosten von CHF 2.4 Milliarden. Das sind Fakts. 

Und es wird nicht lange dauern, dass Europäer, die nicht nach der Scharia leben wollen, in anderen Staaten um Asyl werden ersuchen können. Vielleicht Deutsche aus dem Multikulti- Germanistan in Tschechien, das gar keine Muslime aufnehmen will. Sie wissen warum nicht. 

Blueprint for action. Flüchtlingsströme als Waffe. Lest mal was darüber. Da zerbombt man zuerst relativ sichere Länder am Rande des Zielstaates, verursacht Chaos, löst so Flüchtlingsströme aus, unterstützt sie, lenkt sie, bis sie wie Heuschrecken am Bestimmungsort sind und dort alles dem Erdboden gleich machen. 

Da nennen sich schlechte Menschen Gutmenschen, da gibt es falsche Propheten, da wird Wahrheit als Lüge abgetan, da werden sich Engel solche nennen, die dem satanischen baphomet dienen. Nomen est omen, gell? 

Und ja, die Wyschegrader 4 (CZ, SK, H und PL) haben aufgrund ihrer totalitären Erfahrungen vom WWII und dem nachfolgenden Diktat aus Moskau etwas dagegen, wenn ihnen zentral, heute von Brüssel aus, gesagt wird, "man muss", da sind sie halt hellhörig, das hat nichts mit Xenophobie zu tun, sondern nur mit dem ganz einfachen Grundsatz, dass wenn diese Leute resp. Gäste jemand eingeladen hat, dann soll er sich um diese Gäste auch kümmern. Es geht ja nicht an, jemanden einzuladen und dann, wenn man feststellt, dass Probleme mit den Gästen sind, diese auf die Nachbarn zu verteilen unter dem Motto der Solidarität und der politischen Korrektheit, das nichts anderes ist als eine anständige Definition der Lüge. Über uns ohne uns, wie das Münchner Abkommen, wo von Daladier und Chamberlain ganz einfach Teile der CSR dem Adolf in den Rachen geschüttet worden sind damit, dass wenn sich nun die Tschechoslowaken gegen den Adolf wehren, dass sie eigentlich die Kriegstreiber sind. Diesen Verrat vergisst man nicht so schnell. 

Nichts desto trotz spreche ich allen Opfern der sinnlosen Importierung der amerikanischen Demokratie per Bomben wie in Syrien, im Irak, in Libyen, also den Opfern des Arabischen Frühlings, die ein zerbombtes Haus haben und denen die Familie ausgerottet wurde, mein allertiefstes Beileid und Mitgefühl aus. Dasselbe Beileid spreche ich allen Opfern des wahabittischen Irrsinns aus. Aber habt keine Sorge, auch diese Mörder werden für ihre Taten ordentlich belohnt. 

MarcusFabian
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Goldbuggy hat am 03.04.2016 - 09:13 folgendes geschrieben:

Wozu braucht Deutschland billige (und junge) Arbeitskräfte, wenn allein der Südraum der EU mit solchen Leuten, die sogar ausgebildet sind und keine mittelalterlichen Krankheiten haben und erst noch Christen sind, die die Gleichstellung von Mann und Frau achten, überquillt und die gewillt wären, blitzartig deutsch zu lernen und am Arbeitsmarkt teilzunehmen?

Das ist eine sehr gute Frage, auf die ich auch keine Antwort weiss.

Ich bin in meiner Naivität bewusst davon ausgegangen, dass offenbar ein höherer Masterplan hinter dieser "Flüchtlings-Import"-Praxis von Mutti steckt.

Entsprechend deshalb auch:

MarcusFabian hat am 02.04.2016 - 17:23 folgendes geschrieben:

Viel spannender ist die Frage: Was, wenn ich mit der Interpretation der deutschen Politik falsch liege, Dein Artikel also Recht hat und sich Deutschland mit dem Sozial Darwinismus mehr Probleme als Lösungen ins Land holt?

Unter dem Strich gebe ich Dir deshalb durchaus Recht:

Deutschland hat - aus welchen Gründen auch immer - Flüchtlinge in grossem Stil nach Europa geholt. Deutschland kann die Massen nicht bewältigen und möchte die Flüchtlinge deshalb auf PL, CZ, HU, DK, S, N ... verteilen.

Das ist ein No-Go, denn Deutschland hat im Vorfeld diese Länder nicht gefragt, ob sie Flüchtlinge überhaupt haben wollen. Also ist es ein bisschen spät, nun Solidarität einfordern zu wollen.

 

mach3
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MarcusFabian hat am 10.04.2016 - 16:07 folgendes geschrieben:

Deutschland hat - aus welchen Gründen auch immer - Flüchtlinge in grossem Stil nach Europa geholt. Deutschland kann die Massen nicht bewältigen und möchte die Flüchtlinge deshalb auf PL, CZ, HU, DK, S, N ... verteilen.

Das ist ein No-Go, denn Deutschland hat im Vorfeld diese Länder nicht gefragt, ob sie Flüchtlinge überhaupt haben wollen. Also ist es ein bisschen spät, nun Solidarität einfordern zu wollen.

 

Was soll denn der BS. Deutschland hat Flüchtlinge geholt, gehts noch. Die sind gekommen, auch aufgrund der Willkommenskultur Ferkel. Afd sagt ganz klar: Bei uns seit ihr nicht erwünscht.

 

Deutschland ist jetzt schon verfremdet, nicht so fest wie die Schweiz, aber doch sehr massiv.

 

Ja, ich sehe da keine andere Lösung mehr

Goldbuggy
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Aber der Skandal kommt noch.

In Libyen rottet sich die migrationswillige Bootsgemeinschaft nun dank den wärmeren Monaten millionenweise zusammen, um in Europa, also auch in der Schweiz, Sozialgelder einzufordern. Da wir ja reich sind, meinen die Gutmenschen, müssen wir mit dem Elend der Welt solidarisch sein, schliesslich ist es ja unsere Schuld, dass es der Mehrheit der Menschheit nicht gerade blendend geht.

Skandalös wird jedoch sein, dass unser Bundesrat, weiss Gott allein welchen Mächten diese Gruppe dient, sich gegen die Migrantenflut in dem Sinn rüstet, dass er unsere Soldaten zur Begrüssung, Erfassung, Verschiebung auf die Gemeinden und Verpflegung der neuen Gäste aus Afrika an die Grenzen schicken will unter Nutzung unserer Infrastruktur und unserer Logistik.

Und es kommt niemandem in den Sinn, Leute, die bereits aus einem sicheren Land kommen, so wie es Italien ist, ohne gültige Ausweise NICHT in die Schweiz zu lassen. Oder kommt jemand ohne Pass oder Visum nach Kanada, Australien, in die USA? Never!

@ MarkusFabian: Masterplan - ja, so muss es sein, denn so blöd kann ja niemand sein, dass er / sie gratis unser Land, resp. unseren Kontinent und somit unsere Demokratie liquidiert. Bald wird man darüber gar nicht mehr schreiben dürfen, dank der Politischen Korrektheit. 

waspch
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Goldman Sucks !

Goldbuggy
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waspch hat am 14.04.2016 - 10:49 folgendes geschrieben:

Muslimische Mehrheit wird Macht übernehmen

 

http://www.gmx.ch/magazine/politik/bischof-20-30-jahren-zweite-europa-hi...

Was mich viel mehr schockiert ist, dass das den Europäern total egal ist. Oder sind sie gar so beschränkt, dass sie das nicht mal merken, wo wir dank der heutigen neomarxistischen Politik hinsteuern?

Also wenn dem so ist bleibt uns eh nichts anderes übrig als dorthin auszuwandern, wo die Scharia nicht herrscht. Schade um Europa, schade um die Schweiz, aber halt selber schuld. Rom ist auch an der Dekadenz zugrunde gegangen. Der Gipfel der Beschränktheit wird sein wenn unser Militär diese Typen an der Grenze begrüssen, registrieren, ins Landesinnere verfrachten und dort verköstigen und beherbergen wird. Dann werden wir definitiv zum Gespött derer, die noch alle Tassen im Schrank haben und die Grenzen dicht gemacht haben. 

Zyndicate
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Asylgesuche gehen im ersten Quartal um rund 45% zurück
14.04.2016 12:42

Bern (awp/sda) - Die Zahl der Asylgesuche in der Schweiz ist in den ersten drei Monaten des Jahres kontinuierlich zurückgegangen - gegenüber dem Vorquartal um rund 45%. Dennoch bleibt die Lage angespannt. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Anträge um 85%.

Im ersten Quartal 2015 waren 4489 Asylgesuche eingegangen, ein Jahr später sind es 8315. Dies zeigt die Asylstatistik, die das Staatssekretariat für Migration (SEM) am Donnerstag veröffentlicht hat.

Die Entwicklung sei "schwer voraussehbar", schreibt das SEM. Bund und Kantone müssten in Betracht ziehen, dass es im weiteren Verlauf des Jahres eine erneute Zunahme der Asylzahlen geben könnte. Nach Einschätzung des Bundes dürften ab April wieder mehr Menschen über das Mittelmeer kommen. Dann sei auch mit mehr Asylgesuchen in der Schweiz zu rechnen.

KANTONE BEREITEN SICH AUF NOTLAGE VOR

Nach monatelanger Vorbereitung wollen die kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren (KKJPD) nun am (heutigen) Donnerstag ein Massnahmenpapier für den Fall einer Notlage im Asylwesen verabschieden. "Es geht darum zu wissen, welche Akteure in dieser Situation was zu tun haben", sagte KKJPD-Präsident Hans-Jürg Käser im Vorfeld gegenüber der Nachrichtenagentur sda.

Gemäss Käser stellen sich Bund und Kantone zur Zeit vor, dass die Eckwerte der Vorsorgeplanung in Kraft treten, wenn 6000 Asylgesuche in drei Wochen gestellt werden. Die genauen Kriterien für die Aktivierung des Plans müsste dann allerdings noch vom SEM definiert werden.

Bereits bekannt ist, dass Wiederholungskurse (WK) - allen voran von Militärpolizisten - verschoben wurden, damit die Armee falls nötig bis zu 2000 Soldaten mobilisieren könnte. Der Bundesrat will in den nächsten Wochen über einen allfälligen Armeeeinsatz an der Grenze befinden.

MEISTE GESUCHE AUS AFGHANISTAN

Im ersten Quartal gingen die Asylgesuche kontinuierlich zurück. Im März wurden 1992 Gesuche registriert, ein Viertel weniger als im Februar. Dies begründet das SEM mit der weniger benutzten Mittelmeer-Route im Winter. Zudem seien auch weniger Menschen auf der Balkanroute, die inzwischen von den Balkanstaaten geschlossen wurde, unterwegs gewesen.

Diese Entwicklung spiegelt sich auch in den wichtigsten Herkunftsländern von Asylgesuchen. Gegenüber dem letzten Quartal 2015 ist die Zahl der Gesuche aus Afghanistan um 65% auf 2041 gesunken. Dennoch bleibt es das wichtigste Herkunftsland.

Eine ähnliche Entwicklung ist auch bei den Anträgen von Menschen aus Syrien zu beobachten. Dort ging die Zahl um 64% auf 873 Gesuche zurück. An dritter Stelle folgt Irak mit 731 Asylgesuchen (-54%).

Rund 40% weniger Gesuche sind auch von Eritreerinnen und Eritreern eingegangen. Dennoch bleibt Eritrea mit 641 Gesuchen das viertwichtigste Herkunftsland. Der Grund dafür ist, dass es sich bei der Hälfte der Gesuche um Geburten von Kindern handelt, deren Eltern im Asylprozess stehen. Aus dem ostafrikanischen Land verzeichnete die Schweiz in den letzten Jahren die meisten Asylanträge.

KNAPP 8000 GESUCHE ERLEDIGT

Das SEM erledigte in den ersten drei Monaten 7976 Asylgesuche in erster Instanz. Dabei erhielten 1658 Menschen Asyl, und 1775 Personen wurden vorläufig aufgenommen. Auf 2845 Gesuche wurde auf Grundlage des Dublin-Abkommens nicht eingetreten.

(AWP)

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mach3
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Aber sicher sind in Deutschland doppelte Staatsbürgerschaften erlaubt.

1. für Kinder und junge Erwachsene, die schon sehr lange in Deutschland leben und denen deshalb eine Einbürgerung zusteht. Sie müssen die alte Staatsbürgerschaft nicht sofort ablegen sondern haben eine Übergangsfrist mit doppelter Staatsbürgerschaft.

2. Menschen, die schon sehr lange in Deutschland leben und denen eine Einbürgerung zusteht, deren Herkunftsland ein Verlassen der alten Staatsbürgerschaft aber nicht zulässt. Sie dürfen dauerhaft beide Staatsbürgerschaften behalten.

3. Menschen, die von Geburt die deutsche und eine weitere Staatsbürgerschaft haben, weil die Eltern verschiedene Staatsbürgerschaften haben. Da man ihnen die deutsche Staatsbürgerschaft nicht aberkennen kann und man sie aber auch nicht zwingen kann, die zweite Staatsbürgerschaft abzulegen, wird die doppelte Staatsbürgerschaft gedultet.

Dazu kommen noch etliche weitere Sonderfälle, in denen das kein Problem ist. Ich selber habe zwar nur eine Staatsbürgerschaft, meine Frau hat aber 2 davon, meine Kinder auch.

 

 

Leser kommentar aus:

http://www.bento.de/politik/jan-boehmermanns-erdogan-gedicht-was-junge-d...

 

MarcusFabian
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mach3 hat am 10.04.2016 - 19:07 folgendes geschrieben:

Deutschland hat Flüchtlinge geholt, gehts noch. Die sind gekommen, auch aufgrund der Willkommenskultur Ferkel.

Richtig. "Geholt" (im Sinne von "Deutschland schickt Busse runter, die die Menschen nach Deutschland bringen") hat Deutschland die Flüchtlinge nicht. Sie mussten selbst und auf eigene Gefahr und Kosten nach Deutschland reisen.

Das Ergebnis jedoch ist dasselbe. Nämlich, dass Deutschland Menschen eingeladen hat, die sich entsprechend auf den langen Weg gemacht haben und teilweise auch in Transitländern (z.B. Österreich) hängen geblieben sind.

Das ändert an der Anzahl der Flüchtlinge nichts, wohl aber an deren Qualität:

Hätte Deutschland die Flüchtlinge geholt, hätte es wohl auch mehr Frauen, Alte, Kranke und Kinder geholt.

Aber mit der Pflicht, dass die Flüchtlinge die beschwerliche Reise selbst auf sich nehmen, hat Deutschland eine darwinistische Hürde gestellt, die es nur den stärksten erlaubt, nach Deutschland zu kommen.

Fine-Tuner
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MarcusFabian hat am 16.04.2016 - 17:07 folgendes geschrieben:

...............

Das ändert an der Anzahl der Flüchtlinge nichts, wohl aber an deren Qualität:

Hätte Deutschland die Flüchtlinge geholt, hätte es wohl auch mehr Frauen, Alte, Kranke und Kinder geholt.

Aber mit der Pflicht, dass die Flüchtlinge die beschwerliche Reise selbst auf sich nehmen, hat Deutschland eine darwinistische Hürde gestellt, die es nur den stärksten erlaubt, nach Deutschland zu kommen.

 

 

Sorry Marcus......aber der ist wirklich gut. Dieser triefende Zynismus hat schon fast Monty Phyton Niveau.  Also ich musste LOL.... Mosking obwohl die Sache nun wirklich nicht zum Lachen ist......aber diese neue Sichtweise entlarvt Angie als Tier......die eine brutale Selektion betreibt......sie denkt wahrscheinlich, dass wer nicht 10Km im offenen Ozean schwimmen kann, eigentlich für die harte deutsche Arbeitswelt nicht geeignet ist........

Fine-Tuner

 

 

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