G behandelt die CH wie einen Hund

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24.07.2008 19:45
#1
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G behandelt die CH wie einen Hund

Unglaubliches ereignet sich. Ein Krimineller erpresst die CH.

Entschuldigen? Für was?

Die leben doch noch im Mittelalter. Behandeln ihre Angestellten wie Vieh und denken sie stehen über allem.

Wie kann man mit einem solchen Land überhaupt Geschäftsbeziehungen haben? Wer hat dieses Blutgeld, dieses Blutoel nötig? ABB, Nelstle, die CH?......wenn, dann guet nacht am sechsi.

Fine-Tuner

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28.07.2015 11:06
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Ghadhafis Sohn zum Tode verurteilt

Saif al-Islam, Sohn des ehemaligen libyschen Diktators Muammar Ghadhafi, ist zum Tode verurteilt worden.

http://www.20min.ch/ausland/news/story/Ghadhafis-Sohn-zum-Tode-verurteil...

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

09.04.2014 10:58
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Gaddafi fror Kopf von Regimegegner ein

Er liess sich von einem Auftragskiller den Kopf eines «Staatsfeindes» bringen und bewahrte ihn 25 Jahre lang in einem Kühlfach auf. Er unterhielt ein Verliess unter der Universität von Tripoli, wo er regelmässig Studentinnen vergewaltigte. Der einstige Diktator von Libyen war ein Monster, wie die der Dokumentarfilm «Tollwütiger Hund - Gaddafis geheime Welt» enthüllt.

http://www.bluewin.ch/de/news/ausland/2014/4/8/monster-gaddafi.html

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

28.02.2011 14:17
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G behandelt die CH wie einen Hund

Überall in der Schweiz stehen sie, die 324 Tankstellen von Tamoil. Sie verkaufen Treibstoffe, die in der firmeneigenen Raffinerie in Collombey im Wallis hergestellt werden. Die 1500 Angestellten, die für Tamoil Suisse tätig sind, spüren von den Umwälzungen in Libyen angeblich wenig bis nichts. «Wir können im Moment absolut normal arbeiten», sagt Laurent Paoliello, Sprecher von Tamoil.

Die Gesellschaft hat laut eigenen Angaben im Jahr 2009 einen Umsatz von 2,7 Mrd. Fr. erwirtschaftet. Im Unternehmen stecken beträchtliche Werte: «Wir haben in den letzten Jahren über eine Milliarde Franken zur Modernisierung der Raffinerie Collombey investiert», sagt Paoliello. Wie viel Gewinn Isam Zanati, Verwaltungsratspräsident von Tamoil Suisse, an die niederländische Muttergesellschaft Tamoil Group abführt, ist nicht bekannt. Isam Zanati fungiert jedoch auch als Chef der Firma Oilinvest – sie ist die Muttergesellschaft der Tamoil-Gruppe.

Staatsfonds-Kader auf Liste

Die Muttergesellschaft Oilinvest wiederum gehört dem Staatsfonds «Libyan Investment Authority», der vom Ghadhafi-Clan kontrolliert wird. Mohamed El-Huwej, Verwaltungsrat dieser «Libyan Investment Authority» und Minister für Industrie und Wirtschaft in Tripolis, steht auch auf der Liste der Personen, deren Vermögenswerte der Bundesrat am Donnerstag hat sperren lassen. Denn es ist nicht klar, wohin die Erträge der Beteiligungen letztlich geflossen sind – und immer noch fliessen.

«Die Vermögenswerte von Tamoil sind im Moment nicht blockiert. Es ist prinzipiell möglich, dass Gelder von Tamoil abgezogen werden und in den libyschen Staatsfonds überführt werden», sagt der Basler Strafrechtsprofessor Mark Pieth. «Im Fall von Libyen ist die Trennung zwischen der Privat-Schatulle und dem Staatsvermögen jedoch schwierig zu ziehen», urteilt Pieth.

Tamoil dürfte nach der Affäre um die Verhaftung Hannibal Ghadhafis in Genf und dem darauffolgenden Rückzug vieler libyscher Gelder heute der wichtigste Wert der Libyer in der Schweiz sein. Im September 2007, als Ghadhafi 65% von Oilinvest an die US-Finanzgesellschaft Colony Capital LLC verkaufen wollte, wurde dieser Anteil auf 4 Mrd. € geschätzt. Die geplante Teilprivatisierung wurde im letzten Moment aber wieder abgesagt.

Der libysche Staatsfonds besitzt nicht nur Oilinvest, sondern verwaltet insgesamt Vermögenswerte von 60 bis 80 Mrd. $ und verfügt auch über die laufenden Einnahmen aus dem Ölgeschäft. Die meisten direkten Wirtschaftsbeteiligungen hält der Staatsfonds in Italien (siehe Kasten).

Rund 32 Mrd. $ soll der libysche Staatsfonds bei amerikanischen Banken angelegt haben, wobei verschiedene Institute jeweils bis zu 500 Mio. $ verwalten. Das steht in einer Depesche, welche der amerikanische Botschafter nach einem Treffen mit dem Chef des Staatsfonds, Mohammed Layas, nach Washington kabelte.

Boykottaufruf gegen Tamoil

Im Gegensatz zur Schweiz wird der Protest gegen Libyen und Tamoil in Deutschland immer lauter. Die Grünen haben am Samstag zum Boykott der 395 Tamoil-Tankstellen aufgerufen.

Die Politikerin Elvira Drobinski-Weiss, stellvertretende Sprecherin der Arbeitsgruppe Ernährung und Verbraucherschutz der SPD-Bundestagsfraktion, fordert zudem Strafmassnahmen gegen Tamoil. Es sei höchste Zeit, dass die EU mit Sanktionen gegen Libyen Ernst mache. «Dabei muss auch ein Zugriff auf europäische Vermögenswerte erfolgen, möglicherweise auch auf das hiesige Mineralölgeschäft und damit Tamoil», sagte sie der «Berliner Zeitung». Tamoil Deutschland erzielte im Jahr 2009 mit ihren knapp 400 Tankstellen einen Gewinn von umgerechnet 150 Mio. Fr. Es könne nicht sein, sagte Drobinski-Weiss, «dass hohe Geldströme aus dem europäischen Geschäft in der derzeitigen Lage dem Ghadhafi-Regime zufliessen».

Libyens Besitztümer

Libyen hält über Staatsfonds (Libyan Investment Authority, Libyan Africa Investment Portfolio) und über die Zentralbank weitverzweigte Beteiligungen:

• In den USA hat der Staatsfonds 32 Mrd. $ bei verschiedenen US-Banken angelegt. Die einzelnen Banken verwalteten jeweils bis zu 500 Mio. $, heisst es in einer US-Botschaftsdepesche, die über Wikileaks enthüllt wurde.

• Der Staatsfonds kontrolliert Oilinvest (NL) B.V., die Muttergesellschaft der Tamoil-Gruppe. 2007 wurde der Wert von Oilinvest auf 6 Mrd. € geschätzt.

• In Italien besitzen die Libyer 7,6% an der Grossbank Unicredit (4,9% via libysche Zentralbank), 2% an Fiat, 2% am Rüstungskonzern Finmeccanica, 2% am Energiekonzern Eni und 7,5% am Fussballklub Juventus Turin.

• In England 3% am Medienkonzern Pearson, der die «Financial Times» herausgibt, sowie 55% am Hedge-Fund FM Capital Partners, der für die Libyer mehrere 100 Mio. $ verwaltet. (dah.)

Quelle: www.nzz.ch

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

26.02.2011 18:56
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Der Hund und seine Saubande ist hart im Nehmen. Ich hoffe das Volk kriegt Ihn lebend und kann Ihn den Hunden verfüttern :twisted:

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

21.02.2011 22:31
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Psytrance24 wrote:

Wie hoch kann der Anti Gaddafi Kurs gehen? nur bis 100? ... (

Mehr als 100% Wahrscheinlichkeit, dass er seine Wüstenzelte wird abbrechen müssen, wirst Du kaum bekommen.

21.02.2011 22:02
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remember Muammar al- Gaddafi - Liebe Siech

http://www.youtube.com/watch?v=JV9d0pAVq-k

21.02.2011 21:48
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Wie hoch kann der Anti Gaddafi Kurs gehen? nur bis 100? ...

naja man kann sagen Krieg in Libyen Sad

Das Schicksal mischt die Karten und wir spielen.

A. Schopenhauer



Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen.

21.02.2011 19:58
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Ja in Genf fallen die Preise für Tuntenkleider. Ich hoffe die Libyer schaffen es die Saubande in die Wüste zu schicken.

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

21.02.2011 19:39
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Re: Gaddafi im Kurs

ecoego wrote:

Muammar al-Gaddafi to no longer be leader of Libya before midnight ET 31 Dec 2011

Last Price: 79.0

http://www.intrade.com/

Hammerseite LolLolLol

Ahmadinejad gets grilled today.

21.02.2011 18:56
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Gaddafi im Kurs

Muammar al-Gaddafi to no longer be leader of Libya before midnight ET 31 Dec 2011

Last Price: 79.0

http://www.intrade.com/

bye

Pers Meinung, e & o moeglich

17.06.2010 11:31
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ich würde gerne diesen Herren oder diese Frau kennenlernen und ihm gratulieren. Trotzdem, würde nicht mehr bezahlen als so ein Passfoto bei diesen Automaten

17.06.2010 11:28
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Das wird wohl das teuerste Polizeifoto der Welt. Wenn Hannibal wenigsten noch so flot ausschauen würde wie sein Erzeuger könnten die 1.x Mio noch Sinn machen. Aber so wie es ist müsste der alte G eigendlich was bezahlen.

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14.06.2010 16:17
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Die Schweiz lässt sich von Libyen ans Bein pissen und sagt "Danke"

Die Schweiz lässt sich von der UBS und den USA ans Bein pissen und sagt "Danke"

Die Leistung der Schweizer Nati in Südafrika muss wirklich überragend werden, um das helvetische Selbstbewusstein wieder herzustellen.

14.06.2010 07:16
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Willkommen MAX

Schade G wollte die BR MCR nicht behalten :cry:

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13.06.2010 13:37
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stones wrote:

wie wäre es mit einem Wüstendeal? Calmy Rey bleibt dort und Göldi kommt zurück.

Fu.., mir graut es jetzt schon...

Das kannst Du doch dem G nicht antun, MCR neben G in Libyen. Das wäre der sichere Untergang von G.

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

13.06.2010 13:32
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Pesche wrote:

BR MCR ist in Libyen.

Sie wird sicher ohne Max Gödi zurückkommen. G wird sich einmal mehr als Grösster aufspielen können.

wie wäre es mit einem Wüstendeal? Calmy Rey bleibt dort und Göldi kommt zurück.

Realität ist, dass Calmy mit Göldi zurück kommt. Und sie wird sich wieder Feiern lassen. "Wir haben 2 Jahre hart daran gearbeitet und Europa hat uns geholfen" wird sie ins Micro plären.

Fu.., mir graut es jetzt schon...

Cheers

stones

13.06.2010 12:13
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BR MCR ist in Libyen.

Sie wird sicher ohne Max Gödi zurückkommen. G wird sich einmal mehr als Grösster aufspielen können.

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

11.06.2010 07:44
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Max Göldi ist nicht mehr im Gefängnis.

Max Göldi ist aber noch nicht frei und muss in Libyen warten.

Trotzdem möchte ich der EU danken für Ihre Bemühungen. Dank der EU wurde die Strafe von Göldi von 4 Monaten auf 3 Monate unf 29 Tage reduziert. Da hat es sich gelohnt, dass die CH die Visa Sache aufgegeben hat.

Spanien und Deutschland haben sich ein Bein ausgerissen für die Schweiz. Die Bundesrätin MCR, das Trudi, hat sich in NY bei der EU bedankt, für die freundliche Verarschung.

Ich hoffe Max Göldi darf sofort in die Schweiz ausreisen. Den er ist in einem Hotel in Tripolis und hat keine gültigen Papiere, somit kann er jederzeit verhaftet werden, weil es sich ilegal in Libyen aufhält.

Dem grossen Führer wünsche ich bei seinem Besuch in Griechenland einen ganz warmen Empfang.

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

10.06.2010 23:14
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Pesche wrote:

Der allmächtige Führer, Muammar Abu Minyar al-Gaddafi, von Libyen zeigt ein Herz für die armen Griechen.

200'000'000'000 € will der Führer aller Libyer den Griechen zur Verfügung stellen.

Über die Bedingungen soll in den nächsten Tagen Gespräche geführt werden.

Die einzige bedingung muss sein, dass greece den gesamten betrag telquel und subito an die schweiz weiter transferiert. dieser würde so ungefähr CH's schadensersatz/schmerzensgeld decken (betonung auf 'ungefähr')

somit wäre Muammar Abu Minyar al-Gaddafi einigermassen fein raus ohne sein gesicht (resp hässliche fratze) zu verlieren, und greece könnte noch paar % transfer-kommission einsacken..

wär doch immerhin ein anfang Lol

what's up!

10.06.2010 16:40
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Pesche wrote:

Der allmächtige Führer, Muammar Abu Minyar al-Gaddafi, von Libyen zeigt ein Herz für die armen Griechen.

200'000'000'000 € will der Führer aller Libyer den Griechen zur Verfügung stellen.

Über die Bedingungen soll in den nächsten Tagen Gespräche geführt werden.

Aus Insiderkreisen hört man das Muammar Abu Minyar al-Gaddafi sehr vom Griechenland angetan ist, so soll er nicht nur griechisch verstehen sondern es auch praktizieren.

? will er Griechenland kaufen? Biggrin vlt bekommt er dafür eine Insel oder sowas

10.06.2010 15:19
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Der allmächtige Führer, Muammar Abu Minyar al-Gaddafi, von Libyen zeigt ein Herz für die armen Griechen.

200'000'000'000 € will der Führer aller Libyer den Griechen zur Verfügung stellen.

Über die Bedingungen soll in den nächsten Tagen Gespräche geführt werden.

Aus Insiderkreisen hört man das Muammar Abu Minyar al-Gaddafi sehr vom Griechenland angetan ist, so soll er nicht nur griechisch verstehen sondern es auch praktizieren.

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

01.05.2010 19:58
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Prise Salz wrote:

Neuer Versuch, er kannst nicht lassen! :roll:

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Ghadhafi-fordert-wieder-die...

Na ja, er hat einfach alle 28 Tage "seine Tage". Viel sclimmer finde ich die EU. Solange die Visa gültig waren für Lybien hat man sich bemüht, kaum war die Visapflicht vom Tisch, kümmert sich kein Schwein mehr um das CH Problem. SAUBANDE

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

01.05.2010 13:15
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31.03.2010 13:19
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Das war ja eine ausführliche Antwort, Pegasus. Ich habe eher zwei Namen erwartet. Oder anders ausgedrückt?

Welche zwei Bundesräte findest du gut?

Gruss

fritz

31.03.2010 12:01
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G behandelt die CH wie einen Hund

@fritz,

Ich zähle nicht nach physischen Gesichtspunkten, sondern nach inhaltlichen.

Ein ursprünglicher Mann besorgte Nahrung und schützte das eigene Revier/Familie, die Frau war zuständig und Chefin in der Versorgung leiblich und seelisch der Familie, also Aufzucht der Kinder zu liebenswerten, liebesfähigen Erwachsenen, die wie ein Vogel dann bei Mündigkeit in die Welt hinausfliegen, frei, das bedingt aber ein Loslassen der Mutter/Frau. Dazu sind viele Mütter nicht mehr fähig, sonst gäbe es nicht unzählige Witze über "böse Schwiegermütter", aber keine Witze über "bösen Schwiegervater".

Es ist von daher kein Zufall, sondern völlig logisch, natürlich ein Glücksfall, dass unsere "Emanzen-Aussenministerin" sich mit dem andern Extrem, dem patriachalen "Wüstenfuchs" in Lybien, sich "in die Haare" kriegen.

Nachfolgender Text stammt nicht aus meiner Feder, trifft diese Thematik aber vortrefflich, auf den Punkt genau;

"Nun, vielleicht liegt das Problem auch einfach darin begründet, dass “erfolgreiche” Frauen oftmals eine unangenehme Tendenz zu besonderer Arroganz und Selbstverliebtheit entwickeln und ihr Ego gegenüber Männern in unverhältnismässiger Weise aufblähen. Während Männer in der Regel kein besonderes Bedürfnis haben, sich gegenüber Frauen als besser oder erfolgreicher darzustellen (Männer wollen Frauen ja viel eher beschützen als besiegen), scheinen Frauen von dem notorischen Zwang besessen zu sein, es Männern “zeigen” zu müssen, dahinter steht einfach ein offenbar chronischer weiblicher Minderwertigkeitskomplex gegenüber Männern. Von diesem typisch weiblichen Verhalten, sich schon bei geringen Erfolgen überdimensional aufzublasen, oftmals lautstark zu erklären, dies zeige, dass Frauen ja viel besser seien als Männer, andererseits aber auf Erfolge von Männern mit wütender Gereiztheit und ultimativen Forderungen nach verstärkter Förderung für Frauen zu reagieren, sind Männer oftmals abgestossen und ziehen dann eben Konsequenzen und versuchen, diesen Frauen aus dem Wege zu gehen. Dies ist im Privatleben glücklicherweise ohne Weiteres möglich, schwieriger ist es allerdings, der in den Medien allgemein verbreiteten weiblichen Grosstuerei und den penetranten “Frauen sind besser” Überhöhungen zu entgehen. Dazu kommt ein verbreitetes systematisches Messen mit zweierlei Mass, Frauen werden für alles und jedes gelobt, Männer für alles und jedes kritisiert, einfach deshalb, weil Frauen dieses Lob offenbar verzweifelt benötigen. Man denke an Politikerinnen, die vernichtend schlechte Leistungsausweise vorzuweisen haben und trotzdem als Politstars vermarktet werden, oftmals wider jede Vernunft und aus nichts weiter als optischen Gründen und um die Zielgruppe Frau anzusprechen. Man denke an das ständige, oftmals vollkommen substanzlose Gerede von “starken Frauen”. Dies macht auf Männer häufig den Eindruck von “Unsportlichkeit” und ungleichen Massstäben zugunsten von Frauen, entsprechend fühlen sich Männer abgestossen und ziehen sich zurück.

Dazu kommt auch, dass die Gesellschaft und das allgemein verbreitete Empfinden es missbilligen, wenn ein Mann eine Frau besiegt, d.h. im direkten Vergleich besser ist als sie, das schickt sich nicht, das verletzt das Mitgefühl der Menschen mit der weiblichen Opferrolle. Im Zweifel wird fast jeder für die Frau Partei ergreifen und sie zu schützen versuchen, egal, wie unfair sie sich verhalten hat, was aus dem Mann wird, ist den meisten ziemlich egal. Die jüngere Vergangenheit hat auf politischer Ebene Beispiele hierfür gezeigt.

Ich fürchte, diese Probleme sind teilweise angeboren, sie sind in der Psyche der Menschen verankert und entsprechend werden sie uns wohl auch in der Zukunft begleiten. Ob eine Gesellschaft unter diesen Bedingungen auf Dauer ein friedvolles und konstruktives Zusammenleben ermöglichen kann, halte ich für fraglich."

Unsere Gesellschaft ist so was von krank, alles wird auf den Kopf gestellt, weshalb ich mich beim obigen Textverfasser herzlich bedanke.

Uebrigens hat schon ein griechischer Philosoph vor 3000 Jahren wörtlich gesagt; "Eine Frau hat in der Gemeinde (Politik) nichts zu sagen".

Ein weiser Spruch, schaut man sich den Zustand unserer "sehr kranken Gesellschaft" heute einmal nüchtern an, hinterfragt, warum dies denn so ist.

:roll: Wink :idea: :arrow:

Ein Spaziergang bei der Sonne an frischer Luft muss jetzt einfach sein.

.

8)

So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.

Frei nach I Ging

31.03.2010 11:10
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Re: Lybien und die EU sind "Artverwandt", logisch

Pegasus wrote:

...im Bundesrat jedenfalls hat es bis auf zwei ja keine "echten Männer" mehr,...

Kannst du mir deine Zählweise mal etwas genauer erläutern?

Gruss

fritz

31.03.2010 11:07
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G behandelt die CH wie einen Hund

Pesche wrote:

Aber eben die Schweiz wird verarscht, zuerst von Libyen und nun von der EU und der Welt und unsere Pfeiffen von Politiker lernen nur von Hunden wie oben beschrieben :twisted:

Weil uns die sieben Zwerge (und noch ein paar andere (Politiker, Genfer Polizei, Medien, etc.)) von einer Situation in die andere treiben, die geradezu zum Verarschen einlädt... :oops:

Gruss

fritz

31.03.2010 10:38
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Lybien und die EU sind "Artverwandt", logisch

Pesche guter Kommentar.

Lybien und die EU sind sich beide naturgemäss nun halt mal viel näher, als die direkt volksdemokratische Schweiz, wo der Bürger noch was zu sagen hat an der Urne, sofern er sich noch die Mühe macht.

Anbei ein Link für wahrhaft Interessierte, ein Interview mit Professor Karl Albrecht Schachtschneider;

http://www.youtube.com/watch?v=6rizVlFEJa8

Uebrigens "wedeln" kann man nur mit etwas, was noch vorhanden ist, im Bundesrat jedenfalls hat es bis auf zwei ja keine "echten Männer" mehr, und der Rest will ja unbeding möglichst schnell in die EU :twisted:,

stehen völlig neben den Schuhen.

.

:roll: Wink :idea: :arrow:

.,

-

So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.

Frei nach I Ging

31.03.2010 08:12
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G behandelt die CH wie einen Hund

Ja die Schweiz kommt mir manchmal ein wenig wie ein geschlagener Hund vor.

Zuerst kläffen wie ein grosser

Dann auf den Rücken drehen

Dann winseln

Dann Schwanz einziehen

Dann davon schleichen

Anschliessend bei jeder Gelegenheit jedem die Hand ablecken.

Aber eben die Schweiz wird verarscht, zuerst von Libyen und nun von der EU und der Welt und unsere Pfeiffen von Politiker lernen nur von Hunden wie oben beschrieben :twisted:

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

30.03.2010 22:05
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G behandelt die CH wie einen Hund

Hallo Crash Guru

Ist mir ja klar, mein Statement war stark emotional Wink

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