GIABO: Global Insurection Against Banker Occupation

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05.10.2011 00:32
#1
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GIABO: Global Insurection Against Banker Occupation

CME gibt grossen Margin CUT bei hoch volatilen Finanztiteln bekannt:

http://www.zerohedge.com/news/soaring-financial-vol-leads-cme-announce-3...

So werden Finanztitel künstlich am Leben gehalten, während bei den Edelmetellen die Margins (mit der gleichen Begründung von erhöhter Volatilität) dauernd erhöht werden.

Derweil werden Kunden durch die Polizei an einem "bank run" auf Bank of America gehindert:

http://www.youtube.com/watch?v=Db_P0wHsSz0

:shock: :shock: :shock:

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07.08.2012 18:58
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endstation fortschritt?

Doku, die Martin Scorsese mitproduzierte.
Schwindende Ressourcen, Hungersnöte trotz Überproduktion von Lebensmitteln und die internationale Finanzkrise weisen darauf hin, dass die Menschheit in eine "Fortschrittsfalle" getappt ist - so die These in Ronald Wrights "Eine kurze Geschichte des Fortschritts". Die Filmemacher Mathieu Roy und Harold Crooks knüpfen an den Bestseller des kanadischen Wissenschaftspublizisten an. Sie schildern die Entwicklung des Homo sapiens vom Höhlenmenschen bis zum Eroberer des Weltraums und zeigen Opfer des sogenannten Fortschritts. Ist ein radikales Umdenken dringend erforderlich? Dazu äußern sich mit sehr unterschiedlichen Lösungsansätzen u. a. Primatologin Jane Goodall, Umweltwissenschaftler Vaclav Smith, der Biologe Craig Venter und der Kosmologe Stephen Hawking.

© Cinema.de

http://www.youtube.com/watch?v=9Fd8P9l2ZI4&feature=related

07.08.2012 11:17
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Occupy wird unsichtbar

 

"Der Versuch, vor den Augen der Welt eine bessere Gesellschaft aufzubauen, sei nun allerdings gescheitert, sagen regelmäßige Besucher des Occupy-Frankfurt-Camps. Das antikapitalistische Utopia sei nicht zuletzt am Geldmangel zugrunde gegangen. Am Ende konnte sich das Camp eine regelmäßige Müllabfuhr ebenso wenig leisten wie ausreichend sanitäre Anlagen. Schon im Frühjahr beschwerten sich Anwohner über Ungeziefer und Gestank. Das Camp, dem anfangs viele wohlgesinnt waren, erschien immer mehr Menschen als Belästigung."

 

"Doch schon im Frühjahr hatten manche, die diese Diskussionen vorantrieben, das Camp verlassen", sagt einer, der regelmäßig im Camp war. "Es wurde immer seltener darüber diskutiert, wie man direkte Demokratie leben kann, und immer öfter darüber, wer den Abwasch macht."

Die letzten Bewohner des Occupy-Frankfurt-Camps ließen sich am Dienstag von der Polizei wegtragen. Sie kritisierten eine Einschränkung des Versammlungsrechts. Im Camp aber befanden sich zuletzt noch gut 50 Leute, darunter längst nicht nur Demonstranten, sondern auch etwa Obdachlose. Das Protestcamp taugte nicht mehr als Symbol, es litt unter akuter Sinnentleerung."

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/ende-von-occupy-frankfurt-was-...protestbewegung-wird-a-848593.html

 

P.S:..man beachte die treffenden Bilder dieser Leute die sich die "we are the 99%" nennen.... :mrgreen:

 

weico

 

 

19.12.2011 02:46
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how big is too big?
06.12.2011 01:32
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Bullish wrote:

Da @MF das urbane Leben nicht zu kennen scheint Wink , geht er davon aus, dass es in der Stadt üblich wäre, Miete zu zahlen.

In beiden Punkten hast Du recht.

Ich habe 12 Jahre in der Altstadt von Bern gelebt (Rathausgasse, fast neben dem Zytglogge). Besetzte Häuser gab es in Bern in den 1980er Jahren auch. Allerdings soweit ich mich erinnere nicht in der Altstadt.

06.12.2011 00:14
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MarcusFabian wrote:

2. Es war von Anwohnern die Rede, die gratis gegessen haben sollen. Anwohner wo? In der Region um den Paradeplatz? Ist es nicht richtig, wenn ich annehme, dass Menschen, die es sich leisten können in der City von Zürich zu wohnen, relativ reich sein müssen?

Da ich natürlich die OWS-Paradeplatzbewegung fast täglich passierte - v.a. bei der Kirche am Stauffacher, wo es zum Rausschmiss der "Schmarotzer" kam, kann ich mir gut vorstellen, wer dort so verkehrte.

Da @MF das urbane Leben nicht zu kennen scheint Wink , geht er davon aus, dass es in der Stadt üblich wäre, Miete zu zahlen. Gerade um den Stauffacher gibt es genügend besetzte Häuser (z.B. Modehaus visavis OWS-Kirche - Kirche im Hintergrund sichtbar - gleich rechts neben der Pizzeria über die Strasse und man wäre bei OWS gewesen):

http://www.20min.ch/news/zuerich/story/13879117

03.12.2011 19:21
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Jim Sinclair sagt im folgenden Artikel im Wesentlichen das gleiche wie Ann Barnhardt in dem von mir oben verlinkten Interview, nämlich dass das ganze Clearing System seit dem Kollaps von MF Global komplett zu versagen droht (wie bei MF Global ja bereits geschehen) und es deshalb höchste Zeit ist komplett aus den Papiermärkten auszusteigen:

http://www.jsmineset.com/2011/12/02/clearing-houses-are-the-mechanism-of...

03.12.2011 18:53
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weico wrote:

Ramon Lull wrote:
Die Frage ist, wie lange wir es noch dauern, bis die 99% sagen: "Jetzt Reicht es!" und bis sie dem entsprechend handeln?

...welche 99%..?

Etwa die Gleichen "99%" wie bei den OWS.... ? Lol

weico

Traurig aber wahr Sad

Naja, OWS ist erst der Anfang. Ausserdem gibt es ja noch all diejenigen die ihre Gelder von den Banken abziehen und dies anderweitig unterbringen, sei es in der Matratze, in Gold & Silber, Whisky, Waffen, Land/ Wald, Diamanten, Kunst, Briefmarken etc. Das ist kurzfristig wahrscheinlich der viel effektivere Protest! Ein weiterer effektiver Protest wäre doch auch völlig auf den Konsum von Massenmedien (Fernsehen, Radio, Zeitungen, Zeitschriften etc.) zu verzichten! Frei nach dem Motto: Stell Dir vor jemand macht Fernsehen und keiner sieht zu....

P.S. Keine Ahnung warum mein letzter Beitrag jetzt doppelt vorkommt. Vielleicht kann Marcus bei Gelegenheit einen der Beiträge löschen. Danke.

03.12.2011 14:32
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Ich weiss nicht ob ich dieses Video bereits einmal verlinkt habe, aber Kyle Bass ist m.M. nach einer der intelligentesten öffentlich auftretenden Marktbeobachter/ Hedge Fund Manager und hier spricht er eine Stunde lang über Japan, Europa und Amerika. Passt wahrscheinlich nicht direkt zum Thread hier, ist aber glaube ich trotzdem sehr aufschlussreich betreffend Makrolage:

http://www.youtube.com/watch?v=5V3kpKzd-Yw

EDIT: Bei ca. 55:30 fängt er an kurz über die Schweiz zu sprechen. Er sagt u.a., dass die grossen Bilanzen der UBS und CS für die Schweiz kein Problem seien und begründet das damit, dass viele der Verpflichtungen von CS und UBS in ausländischen Tochtergesellschaften liegen, und diese im Ernstfall von der Schweizer Mutter abgetrennt werden könnten. Ist das wirklich der Fall? Ich habe da so meine Zweifel. Im Zweifel haftet doch die Schweizer Mutter für diese Verpflichtungen, es sei denn, dies ist vertraglich jeweils ausdrücklich ausgeschlossen? Vielleich hat ja jemand hier im Forum dazu mehr Informationen.

Relevanter zum Thema diese Threads ist folgender Link zu einer MP3 Datei. Es ist ein Interview mit Ann Barnhardt, von der ich in einem früheren Beitrag geschrieben habe, als sie Ihre Broker Firma kurz nach dem Fall von MF Global geschlossen hat, weil sie Ihre Kundengelder nicht mehr garantieren könne, da die CME ihre finanziellen Aufsichtspflichten (fiduciary duties) bei MF Global nicht wahrgenommen hat und deshalb unklar sei, ob sie in einer ähnlichen Situation wieder so handeln würde.

http://www.netcastdaily.com/broadcast/fsn2011-1201-1.mp3

MarcusFabian hat damals zurecht darauf hingewiesen, dass diese Frau eigenartige politische Einstellungen vertritt, aber ich fand dieses Interview sehr sachlich und im Bereich vom Futures Handel weiss sie wovon sie spricht.

Ich finde das Interview macht einmal mehr klar, dass alle auf Versprechen basierten Papiermärkte Tot sind und die Abwicklung dieser Sauerei noch sehr viel kriminelle Energie und Taten hervorrufen wird. Die Frage ist, wie lange wird es noch dauern, bis die 99% sagen: "Jetzt Reicht es!" und bis sie dem entsprechend handeln?

03.12.2011 14:31
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Ramon Lull wrote:

Die Frage ist, wie lange wir es noch dauern, bis die 99% sagen: "Jetzt Reicht es!" und bis sie dem entsprechend handeln?

...welche 99%..?

Etwa die Gleichen "99%" wie bei den OWS.... ? Lol

weico

03.12.2011 14:01
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Ich weiss nicht ob ich dieses Video bereits einmal verlinkt habe, aber Kyle Bass ist m.M. nach einer der intelligentesten öffentlich auftretenden Marktbeobachter/ Hedge Fund Manager und hier spricht er eine Stunde lang über Japan, Europa und Amerika. Passt wahrscheinlich nicht direkt zum Thread hier, ist aber glaube ich trotzdem sehr aufschlussreich betreffend Makrolage:

http://www.youtube.com/watch?v=5V3kpKzd-Yw

EDIT: Bei ca. 55:30 fängt er an kurz über die Schweiz zu sprechen. Er sagt u.a., dass die grossen Bilanzen der UBS und CS für die Schweiz kein Problem seien und begründet das damit, dass viele der Verpflichtungen von CS und UBS in ausländischen Tochtergesellschaften liegen, und diese im Ernstfall von der Schweizer Mutter abgetrennt werden könnten. Ist das wirklich der Fall? Ich habe da so meine Zweifel. Im Zweifel haftet doch die Schweizer Mutter für diese Verpflichtungen, es sein denn, dies ist vertraglich jeweils ausdrücklich ausgeschlossen? Vielleich hat ja jemand hier im Forum dazu mehr Informationen.

Relevanter zum Thema diese Threads ist folgender Link zu einer MP3 Datei. Es ist ein Interview mit Ann Barnhardt, von der ich in einem früheren Beitrag geschrieben habe, als sie Ihre Broker Firma kurz nach dem Fall von MF Global geschlossen hat, weil sie Ihre Kundengelder nicht mehr garantieren könne, da die CME ihre finanziellen Aufsichtspflichten (fiduciary duties) bei MF Global nicht wahrgenommen hat und deshalb unklar sei, ob sie in einer ähnlichen Situation wieder so handeln würde.

http://www.netcastdaily.com/broadcast/fsn2011-1201-1.mp3

MarcusFabian hat damals zurecht darauf hingewiesen, dass diese Frau eigenartige politische Einstellungen vertritt, aber ich fand dieses Interview sehr sachlich und im Bereich vom Futures Handel weiss sie wovon sie spricht.

Ich finde das Interview macht einmal mehr klar, dass alle auf Versprechen basierten Papiermärkte Tot sind und die Abwicklung dieser Sauerei noch sehr viel kriminelle Energie und Taten hervorrufen wird. Die Frage ist, wie lange wir es noch dauern, bis die 99% sagen: "Jetzt Reicht es!" und bis sie dem entsprechend handeln?

03.12.2011 13:41
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Bullish wrote:

Wieder mal entlarvt:

Quote:

Es habe sich «ein Ungleichgewicht» ergeben, sagte der Occupy- Sprecher: Es habe Leute gegeben, die im Camp wohnten und assen und tranken, mit der Bewegung aber gar nichts am Hut hätten.

Das Gratis-Essen wollen die von der Juso den Bedürftigen nicht zugestehen, aber wir von den 1% sollen unser Vermögen an sie verteilen.

:roll:

Das Ganze erscheint mir sowieso etwas unlogisch:

1. Wie will man abgrenzen, wer von den Gratis-Essern zur Bewegung gehört und wer nicht? Ich glaube kaum, dass jemand der 1% sich bei OWS Paradeplatz eine Gratis-Suppe geschnorrt hat und gemäss OWS-Logik gehören ja irgendwie alle der 99% zur Bewegung.

2. Es war von Anwohnern die Rede, die gratis gegessen haben sollen. Anwohner wo? In der Region um den Paradeplatz? Ist es nicht richtig, wenn ich annehme, dass Menschen, die es sich leisten können in der City von Zürich zu wohnen, relativ reich sein müssen?

3. Wenn es um etwas geht, das Jusos organisiert haben (gemäss Bullish), was hat das ganze dann mit OWS zu tun? (Auch wenn Jusos bei OWS mitmachen oder sympathisieren).

03.12.2011 10:09
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Do you think the rich truly create jobs?

"rich people don't create jobs, demand does"

http://blogs.wsj.com/wealth/2011/12/01/tech-millionaire-the-rich-arent-j...

was wäre wenn die 1% keine 99% hätten?

arrivederci ragazzi

02.12.2011 20:14
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Bullish wrote:

Das Gratis-Essen wollen die von der Juso den Bedürftigen nicht zugestehen, aber wir von den 1% sollen unser Vermögen an sie verteilen.

:roll:

..sowas nennt sich eben "Sozi-Logik"... Lol

weico

02.12.2011 00:03
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weico wrote:

«Wir sind kein versoffener Haufen»

http://www.20min.ch/news/zuerich/story/-Wir-sind-kein-versoffener-Haufen...

P.S:...von Tag zu Tag weniger "Empörte".Letzte "Vollversammlung" = 25 Leute..... Lol

Wieder mal entlarvt:

Quote:

Es habe sich «ein Ungleichgewicht» ergeben, sagte der Occupy- Sprecher: Es habe Leute gegeben, die im Camp wohnten und assen und tranken, mit der Bewegung aber gar nichts am Hut hätten.

Das Gratis-Essen wollen die von der Juso den Bedürftigen nicht zugestehen, aber wir von den 1% sollen unser Vermögen an sie verteilen.

:roll:

01.12.2011 18:35
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«Wir sind kein versoffener Haufen»

http://www.20min.ch/news/zuerich/story/-Wir-sind-kein-versoffener-Haufen...

P.S:...von Tag zu Tag weniger "Empörte".Letzte "Vollversammlung" = 25 Leute..... Lol

weico

30.11.2011 02:12
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30.11.2011 00:57
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Ramon Lull wrote:

Wenn wir den Mittelwert der Bilanzsumme der "Big Six" zwischen dem 30/9/2006 (6.8 Billionen US$) und dem 30/9/2011 (9.5 Billionen US$) von 8.2 Billionen US$ zu Grunde legen, dann hat die FED 60% der Bilanzen der "Big Six" Notfall mässig zu 0% finanziert!

Jetzt wissen wir wenigstens wie die Bilanzen der "Big Six' ungefähr aussehen würden, wenn wir nach wie vor mit "mark-to-market" arbeiten würden.

Es handelt sich hier Schlicht um Dimensionen die kaum noch fassbar sind.

z.T. wurden diese Banken quasi gezwungen, diese Assets von ihren fallenden Counterparties zu übernehmen.

Hätte man alle Dominosteine fallengelassen, wären alle Assets in den Büchern des FED gelandet, ebenso die Guthaben der Kunden.

Das FED könnte all diese Hypos gar nicht abwickeln, somit sind die Krückenbanken die Vollstrecker, schon nur deshalb, weil sie das Personal haben (würde das FED die Abwicklung durchführen, müsste es massivst Leute einstellen und Gebäude mieten, etc).

Wir sehen den Versuch einer Soft-Landing, denn jeder, der bei Sinnen ist, weiss, dass nichts das Schrumpfen des Wertes der Assetblase aufhalten kann.

Natürlich wird es neue innovative Unternehmen geben, die an Wert gewinnen, aber das ist im Milliarden-Bereich, während die Schrumpfung den Billionen-Bereich betrifft.

29.11.2011 12:22
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Man beachte die Titelseiten des TIME Magazine in den diversen Weltregionen:

:roll:

28.11.2011 23:43
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weico wrote:

http://www.popularmechanics.com/technology/military/news/4312850

Achte auf die Krone des Stacheldrahts:

Draht nach aussen hält Eindringlinge draussen.

Draht nach innen hält Gefangene drinnen.

28.11.2011 23:20
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MarcusFabian wrote:

Ramon Lull wrote:

Der Bürgerkrieg in Amerika hat m.M. nach bereits begonnen....

Und die Konzentrationslager sind auch schon gebaut.

25, wenn ich richtig informiert bin und 500'000 Plastik-Särge lagern auch schon.

http://video.google.com/videoplay?docid=277826260716604258

Ja, die Fema Camps sind in der Tat bedenklich. Jetzt brauchen sie nur noch einen kleinen Virus und die Fema Camps kommen wie gerufen...

28.11.2011 23:15
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Vortrag aus dem Jahr 1983 von Yuri Bezmenov, einem Sowjetischen KGB Überläufer, über Subversionstechniken:

http://www.youtube.com/watch?v=5gnpCqsXE8g&feature=related

Es soll niemand sagen, man hätte das alles nicht vorhersagen können....

Wir befinden uns in der Phase der "Krise" und die Auflösung dieser Phase bedarf eines Bürgerkriegs oder einer Invasion.

Und all das nur weil wir uns haben moralisch korrumpieren lassen!

28.11.2011 23:13
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MarcusFabian wrote:

Und die Konzentrationslager sind auch schon gebaut.

25, wenn ich richtig informiert bin und 500'000 Plastik-Särge lagern auch schon.

http://video.google.com/videoplay?docid=277826260716604258

http://www.popularmechanics.com/technology/military/news/4312850

weico

28.11.2011 22:51
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Ramon Lull wrote:

Der Bürgerkrieg in Amerika hat m.M. nach bereits begonnen....

Und die Konzentrationslager sind auch schon gebaut.

25, wenn ich richtig informiert bin und 500'000 Plastik-Särge lagern auch schon.

http://video.google.com/videoplay?docid=277826260716604258

28.11.2011 22:45
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Ramon Lull wrote:

No way. Die 7% sind ja kein Marktzins. Die EZB kauft doch mittlerweile mindesten 30% dieser Anleihen. Nein, der Marktzins wäre locker im zwei-stelligen Bereich.

Stimmt. Da hast Du allerdings recht.

28.11.2011 22:06
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Auch interessant:

http://www.guardian.co.uk/commentisfree/cifamerica/2011/nov/25/shocking-...

EDIT:

Darauf hin ist es dann ja nur noch Formsache, dass das amerikanische Militär neu Rechte bekommt Menschen in Amerika (und im Ausland!) ohne Haftbefehl zu verhaften und ohne Anklage und Verurteilung zu verhören und einzusperren - und nein, das ist KEIN Witz!:

http://www.aclu.org/blog/national-security/senators-demand-military-lock...

Der Bürgerkrieg in Amerika hat m.M. nach bereits begonnen....

28.11.2011 21:48
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Aus dem von mir oben gelinkten Bloomberg Artikel:

"Total assets held by the six biggest U.S. banks increased 39 percent to $9.5 trillion on Sept. 30, 2011, from $6.8 trillion on the same day in 2006, according to Fed data."

"The six -- JPMorgan, Bank of America, Citigroup Inc. (C), Wells Fargo & Co. (WFC), Goldman Sachs Group Inc. (GS) and Morgan Stanley -- accounted for 63 percent of the average daily debt to the Fed..."

Die Fed hat also den "Big Six" ca. 63% der 7.8 Billionen US$ oder ca. 4.9 Billionen US$ zu 0% ausgeliehen.

Wenn wir den Mittelwert der Bilanzsumme der "Big Six" zwischen dem 30/9/2006 (6.8 Billionen US$) und dem 30/9/2011 (9.5 Billionen US$) von 8.2 Billionen US$ zu Grunde legen, dann hat die FED 60% der Bilanzen der "Big Six" Notfall mässig zu 0% finanziert!

Jetzt wissen wir wenigstens wie die Bilanzen der "Big Six' ungefähr aussehen würden, wenn wir nach wie vor mit "mark-to-market" arbeiten würden.

Es handelt sich hier Schlicht um Dimensionen die kaum noch fassbar sind. Sowohl zahlenmässig, als auch von der kriminellen Energie die notwendig ist um dieses System zwecks Bereicherung der 1% (oder besser 1% der 1%) fortzuführen und der Korruption die notwendig ist um bei dieser Gruppe von Menschen sämtliche Instrumente und Institutionen eines Rechtsstaats komplett auszuhebeln.

Und OWS Teilnehmer protestieren weiter friedlich vor sich her - unwissend und von den Banken zu Recht hämisch verspottet....

EDIT: Zum Vergleich, das Bruttosozialprodukt von Deutschland ist ca. 3.3 Billionen US$!

28.11.2011 21:27
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MarcusFabian wrote:

Ramon Lull wrote:

Kaum vorzustellen, wo die US Zinsen sein müssten, wenn der Markt diese bestimmen müsste....

Vermutlich in der Region von Italien. Also für die 2-jährigen bei 7% statt 0.27% Wink

No way. Die 7% sind ja kein Marktzins. Die EZB kauft doch mittlerweile mindesten 30% dieser Anleihen. Nein, der Marktzins wäre locker im zwei-stelligen Bereich.

28.11.2011 20:22
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GIABO: Global Insurection Against Banker Occupation

Habe gerade den Bloomberg Artikel gelesen. Mit blieb einfach die Spuke weg! Soviel Arroganz der Banker ist schwer zu fassen. Ospels und Grübels sind da im Vegleich wohl eher Waisen/-Hirtenknaben! Positiv: Dank des "Freedom of Information Act" kommt es wenigstens mal aus. Gibt es in CH ein vergleichbares Gesetz?

"Das Fass ist übergelaufen"

28.11.2011 20:00
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Ramon Lull wrote:

Kaum vorzustellen, wo die US Zinsen sein müssten, wenn der Markt diese bestimmen müsste....

Vermutlich in der Region von Italien. Also für die 2-jährigen bei 7% statt 0.27% Wink

28.11.2011 19:53
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Einfach unfassbar....

http://www.bloomberg.com/news/2011-11-28/secret-fed-loans-undisclosed-to...

7.7 BILLIONEN (Trillion auf englisch) US$ hat die Fed den Banken quasi gratis ausgeliehen.

Diese kaufen dann davon fast alle US Treasuries die bei fast 0% Zinsen sonst keiner will und welche aber von der Regierung ausgegeben werden müssen um das jährliche Defizit von 1.5 Billionen US$ ebenso wir die Refinanzierung alter Schulden zu finanzieren. Und natürlich verdienen die Banken an Milliarden an Fees, ohne etwas dafür zu tun oder ohne irgend ein Risiko.

JA, eine Bank müsste man sein!

Kaum vorzustellen, wo die US Zinsen sein müssten, wenn der Markt diese bestimmen müsste....

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