Iran-Konflikt

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Brasilien demütigt Ahmadinedschad

Der iranische Präsident hat wenig Freunde im Ausland. Doch der frostige Empfang am UNO-Gipfel in Rio dürfte selbst ihn überrascht haben: Fast niemand wollte mit ihm zu tun haben.

Die erste Demütigung kam am 20. Juni bei der Landung in Rio, als Ahmadinedschad feststellen musste, dass dort kein einziger brasilianischer Regierungsverterter auf ihn wartete.  Good   Dance 4  Lediglich der zuvor angereiste Leiter der iranischen Umweltbehörde erwies dem Präsidenten die Ehre. Es kam noch schlimmer:  :hi:  Seine Bitte um ein persönliches Treffen mit der brasilianischen Präsidentin Dilma Rousseff wurde abgelehnt, ein Empfang des Bürgermeisters von Rio abgesagt. Symbolhaft für die Erniedrigung steht eine Aufnahme von seiner Abreise, in dem der kleingewachsene Präsident von brasilianischen Security-Hünen umgeben ist.

«Er hatte die Reise abbrechen müssen»

Ganz überraschend kam das alles nicht: Während der frühere brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva eng mit Ahmadinedschad zusammen arbeitete, hat seine Nachfolgerin Rousseff nie einen Hehl aus ihrer Abneigung gegen das Regime in Teheran gemacht. Da sie während der Militärdiktatur in 1970er Jahren inhaftiert und gefoltert wurde, reagiert sie besonders empfindlich auf Menschenrechtsthemen. Anschuldigungen von iranischer Seite, sie habe jahrelange gute Beziehungen zwischen den beiden Ländern zerstört, taten ein Übriges.

An der Heimatfront wurde die unpräsidentielle Behandlung Ahmadinedschads mit grösstem Missfallen registriert. Der Parlamentsabgeordnete Avaz Heydarpour machte gegenüber der Nachrichtenagentur «Mehr» allerdings auch dem Präsidenten Vorwürfe: «Als er nach der Landung merkte, dass dem Ansehen der islamischen Republik und ihres Präsidenten nicht Rechnung getragen wurde, hätte er die Reise abbrechen müssen», sagte er.

Ahmadinedschad steht innenpolitisch in der Dauerkritik und ist von der internationalen Bühne fast vollständig verschwunden. Es stellt sich die Frage, ob inzwischen seine Bedeutungslosigkeit, und nicht mehr seine Aussagen zum Holocaust, der Hauptgrund für seine Unbeliebtheit im Ausland ist. http://www.20min.ch/ausland/news/story/Brasilien-demuetigt-Ahmadinedscha...

 

Schön so. Auch der Mahmut kriegt Watschn, wenn auch nicht direkt auf den Hinterkopf.

 

 

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Greift Israel noch vor US-Wahlen den Iran an?

Dem nahen Osten droht ein weiterer Krieg: Gemäss Medienberichten sind die israelischen Pläne, den Iran anzugreifen, schon weit fortgeschritten. US-Präsident Obama käme dies sehr ungelegen.

 

srael erwägt nach Medienberichten einen militärischen Alleingang gegen das iranische Atomprogramm noch vor der US-Präsidentenwahl im November. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Ehud Barak hätten einen solchen Entschluss schon «fast endgültig» gefasst.

Dies berichtete die Zeitung «Times of Israel» am Samstag unter Berufung auf einen Fernseh-Bericht. Netanjahu misstraue der Zusicherung von US-Präsident Barack Obama, die USA würden eine iranische Atombombe notfalls militärisch verhindern. Offizielle Stellungnahmen gab es nicht.

Die Zeitung «Jedioth Ahronot» hatte schon am Freitag über angebliche israelische Angriffspläne berichtet. Allerdings fehle beiden Politikern dazu die entscheidende Unterstützung sowohl im Militär als auch im Sicherheitskabinett, hiess es dort.

Nach kritischen Presseberichten über eine mangelnde Vorbereitung der israelischen Zivilverteidigung auf einen Krieg mit dem Iran sagte Netanjahu am Sonntag in der Kabinettssitzung: «Jede Bedrohung der Heimatfront wird bei weitem von einer anderen Bedrohung übertroffen. Es darf dem Iran nicht erlaubt werden, Nuklearwaffen zu besitzen.»

Käme für Obama sehr ungelegen

Aus Sicht von US-Präsident Barack Obama wäre ein israelischer Angriff kurz vor der Wahl ein «Albtraum». Die Regierung in Washington unternehme deshalb alles, das zu verhindern und Sanktionen mehr Zeit zu lassen, schrieb die Zeitung «Jediot Achronot».

So gehe eine angebliche Warnung Saudi-Arabiens, es werde überfliegende israelische Kampfjets auf dem Weg zum Iran abschiessen, nach Meinung israelischer Sicherheitskreise auf eine US- Initiative zurück.

In dieselbe Richtung ziele eine Äusserung des Sprechers des Weissen Hauses, Jay Carney, die USA hätten Echtzeitinformationen über das iranische Atomprogramm. Damit reagierte er offenbar auf Medienberichte, der Iran habe «überraschende» Fortschritte gemacht. Es sei immer noch Zeit für Sanktionen, wurde Carney wiedergegeben.

Israelischen Presseberichten zufolge treibt der Iran die Entwicklung eines atomaren Sprengkopfes voran. Die liberale und regierungskritische Zeitung «Haaretz» berichtete am Sonntag, der jüngste Lagebericht der US-Geheimdienste sei «in letzter Minute» um Informationen über Fortschritte beim Bau eines Sprengkopfes ergänzt worden. Die neuen Erkenntnisse gingen weit über die der Internationalen Atomenergieagentur hinaus.

Israel ist selber Atommacht

Die inoffizielle Atommacht Israel betrachtet eine mögliche atomare Bewaffnung des Irans als Bedrohung seiner Existenz. Die Führung in Teheran bestreitet, sie lasse Kernwaffen entwickeln.

Unklar bleibt, ob Israel tatsächlich einen Angriff plant oder nur Druck macht, damit der Iran nachgibt. «Entweder es handelt sich um einen genialen Trick Netanjahus und Baraks, um die USA zum Handeln zu drängen, oder wir haben eine Führung, die total durchgedreht ist», kommentierte die Zeitung «Jediot Achronot» am Sonntag.

Der Ernstfall wird jedoch nicht ausgeschlossen. Die israelische Zivilverteidigung kündigte einen Test für eine landesweite Alarmierung der Bürger im Falle anfliegender Raketen durch SMS an. Frankreich plant im Konfliktfall die Evakuierung über See von etwa 200'000 Franzosen aus Israel. Ähnliche Pläne haben auch andere westliche Länder in der Schublade.

Nach einer Umfrage der Zeitung «Maariv» würden 40 Prozent der befragten Israelis einen Alleingang gegen den Iran gutheissen. 35 Prozent würden hingegen lieber den USA den Vortritt lassen. Dieses Ergebnis bedeute «grünes Licht» für Netanjahu, kommentierte die Zeitung am Freitag.

Die Zeit läuft ab

Angesichts seiner im Vergleich zu den USA geringeren militärischen Schlagkraft bleibe Israel nur noch wenig Zeit, das iranische Atomprogramm wirkungsvoll zu treffen, heisst es weiter.

Je tiefer die Iraner ihre Atomanlagen unter der Erde verlegten, desto geringer würden die Chancen für einen Erfolg, laute Netanjahus Einschätzung. Für ihn gehe es darum, einen «iranischen Plan zur Vernichtung der Juden» zu verhindern. http://www.20min.ch/ausland/news/story/Greift-Israel-noch-vor-US-Wahlen-...

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GOLDWING
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Iran- Konflikt

Wenn man mit Iranern in Dubai redet wären die froh das Mullahregieme oder Diktatur würde  gestürtzt,egal von wem.

weico
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Iran: Inflation rises to 22.9 percent

 

Iran's inflation rate hit 22.9 percent in the fourth calendar month of Tir, which ended on July 21, showing 0.5 percent rise compared to the previous month, the IRNA News Agency reported.

http://www.payvand.com/news/12/aug/1040.html

http://www.payvand.com/news/12/jul/1240.html

http://www.payvand.com/news/12/jul/1146.html

 

Dem Internet könne man nicht vertrauen, sagt der iranische Minister für Telekommunikation und kündigt an, alle staatlichen Stellen vom Netz zu trennen. Der Rest des Landes soll 2013 folgen und in ein nationales Intranet überführt werden, frei von westlichen Einflüssen und Nachrichten.

 

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/iran-schaltet-internet-ab-und...

 

 

 

weico

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Die iranische Währung bricht weiter ein

Jetzt hetzt der Iran Spekulanten seine Sicherheitsdienste auf den Hals. Diese seien am massiven Kurssturz der iranischen Währung Rial Schuld.

 

Die iranische Regierung setzt im Kampf gegen den Sturzflug seiner Landeswährung die Sicherheitsdienste auf Spekulanten an. Handelsminister Mehdi Ghasanfari sagte der Nachrichtenagentur Fars am Dienstag, die Händler trieben die Preise hoch, weil das für sie einen Gewinn bedeute und niemand sie kontrolliere.

Präsident Mahmud Ahmadinedschad erklärte, es gebe für den Kursverlauf des Rial keinen wirtschaftlichen Grund. Er warf den Gegnern der Islamischen Republik vor, einen «psychologischen Krieg» zu führen. Die im Atomstreit verhängten internationalen Sanktionen setzen der iranischen Wirtschaft zu.

Der Rial hat seit Juni 2011 etwa zwei Drittel seines Wertes zum Dollar verloren. In den vergangene Woche hat sich die Entwicklung beschleunigt. Händler in Teheran sagten der Nachrichtenagentur Reuters per Telefon, für einen Dollar müssten nun bis zu 40 000 Rial bezahlt werden. Zum Handelsschluss am Montag habe der Kurs noch bei 34 200 Rial gelegen. Wegen der politischen Brisanz bestanden die Händler auf Anonymität.

«Wir erwarten von den Sicherheitsdiensten, dass sie mehr gegen die Auslöser der Störungen am Devisenmarkt unternehmen», sagte Ghasanfari. Wer die Spekulanten sein sollen und wie die Behörden sie kontrollieren wollen, sagte er nicht.

Währungszentrum eingerichtet

In der vergangenen Woche hatte die Regierung ein Währungszentrum eingerichtet, das Importeure mit Dollar versorgen soll. Das scheint den Kursverfall eher beschleunigt zu haben. Zudem droht die Inflation angefacht zu werden, die von der Regierung mit etwa 25 Prozent angegeben wird. In den vergangenen Tagen haben viele Iraner versucht, ihre Rial-Bestände in harte Währungen zu tauschen. Das beschleunigte den Verfall.

Die Sanktionen gegen den Iran haben die Banken des Landes vom internationalen Zahlungsverkehr weitgehend abgeschnitten und behindern auch die Ölexporte, die wichtigste Einnahmequelle des Opec- Staates.

Nach Schätzungen Israels sind dem Iran durch das Embargo zwischen 45 und 50 Mrd. Dollar an Öleinnahmen entgangen. Ahmadinedschad gestand ein, dass «die Feinde» die Ausfuhren behinderten. Die Zentralbank habe genug harte Devisen bereitgestellt, um die Importe zu finanzieren. Diese hätten im ersten halben Jahr 26 Mrd. Dollar betragen nach 29 Mio. im Vorjahreszeitraum.

Der Iran steht im Verdacht, Kernwaffen zu entwickeln. Die USA und Israel haben einen Militärschlag gegen die Atomanlagen des Landes nicht ausgeschlossen. Die Regierung in Teheran weist die Vorwürfe zurück. http://www.20min.ch/finance/news/story/Die-iranische-Waehrung-bricht-wei...

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Iran vor Bau einer Atombombe?

 

http://www.20min.ch/ausland/dossier/atomstreit/story/Iran-vor-Bau-einer-...

Wenn man die jetzige Situation in Israel/Gaza anschaut (dazu die Positionen der Türkei und Ägypten,Tunesien usw.  und die (Gegen)Positionen der USA und der "Westen" dazu betrachtet) wird es in nächster Zeit sicher noch sehr interessant werden .

P.S:..oder wie Michael Buffer solche Situationen so unnachahmlich ausdrückt:

http://www.youtube.com/watch?v=etvNHZx_Bb4

 

weico

weico
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Wunderbares Interview über die Gründe.... warum islamische Länder Heute in der Wissenschaft praktisch bedeutungslos sind und warum der sogenannte "arabische Frühling" eigentlich nur "als Frustrationsabbau von jungen Leuten" gedeutet werden sollte (bzw. eingentlich eher den Isamisten gedient hat)...!

http://www.schweizermonat.ch/artikel/wenn-die-sonne-um-die-erde-kreist

 

weico

 

 

 

GOLDWING
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Iran -Konflikt

Ich bin vor kurzem aus der Golfregion zurückgekommen, ein Iraner meinte in Dubai: hoffentlich greifen die Israeli die Atomanlagen an, dann können wir die Mullahs loswerden.Die zustände müssen Menschenverachtend sein, westliche Musik hören gibt Stockschläge und Gefängnis.

MarcusFabian
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GOLDWING hat am 23.11.2012 - 21:11 folgendes geschrieben:

hoffentlich greifen die Israeli die Atomanlagen an, dann können wir die Mullahs loswerden.

Da sehe ich den Zusammenhang nicht: Wenn ein Volk angegriffen wird, eint es sich und scharrt sich um seine Führer. Alle Kritik, jeder interne Konflikt ist dann vergessen, alle Energie konzentriert sich auf den gemeinsamen Feind. So gesehen würde ein Krieg das Mullah-Regime eher festigen.

Elias
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Rächt sich der Iran gerade an den US-Banken?

Nicht mehr einzelne Computer, sondern ganze Rechenzentren greifen die grössten US-Banken massiv an. Wer dahintersteckt, scheint für die USA klar - oder doch nicht?

 

US-Banken sind nach Angaben der «New York Times» vom Mittwoch zum Ziel gross angelegter Cyber-Angriffe geworden. Dem Bericht zufolge werden bei den Angriffen die Webseiten durch eine Masse an Informationsanfragen lahmgelegt.

Jedoch würden nicht wie sonst üblich einzelne PCs für konzertierte Angriffe genutzt, sondern ganze Rechenzentren.
Am Mittwoch waren die 20 grössten US-Banken von einer solchen Angriffswelle betroffen. Darunter JP Morgan Chase und Co., Bank of America Corp, Citigroup Citibank, Wells Fargo & Company, U.S. Bancorp, PNC Financial Services Group, BB&T Corporation, Suntrust Banks und Regions Financial Corporation.

Eine Gruppe namens Izz ad-Din al-Qassam Cyber Fighters bekannte sich dazu. Laut Spiegel Online gibt sie in einem Bekennerschreiben an, die Angriffe wegen des von Muslimen als beleidigend empfundenen Mohammed-Films lanciert zu haben.

Grundsätzlich ist aber klar: «In der US-Regierung besteht kein Zweifel daran, dass der Iran hinter diesen Angriffen steckt», sagte der Experte James Lewis vom Center for Strategic and International Studies der Zeitung. Gemäss New York Times sind sich US-Geheimdienstkreise sicher, dass allein der Iran hinter den Attacken stecken könnte. Die für die Angriffe nötigen Fertigkeiten liessen nur diesen Schluss zu, hiess es.

«Noch nie zuvor erlebt»

Nach Angaben des auf Computersicherheit spezialisierten Unternehmens Radware gab es die ersten derartigen Angriffe im September des vergangenen Jahres. «Wir sehen gerade einen dauerhaften Angriff auf einen Industriesektor, wie wir ihn noch nie zuvor erlebt haben», sagte Radware-Vizechef Carl Herberger.

Der Iran wurde nach eigenen Angaben bereits Opfer von Cyber-Angriffen. Im April 2012 hatte das Ölministerium in Teheran von einer Internet-Attacke auf die iranischen Ölanlagen gesprochen. Im Jahr 2010 hatte der Computerwurm Stuxnet einen Teil der Zentrifugen zur Urananreicherung in der Atomanlage Natans lahmgelegt. Teheran machte die USA und Israel verantwortlich, zumal die beiden Länder die grössten Kritiker des iranischen Atomprogramms sind.

Revanche für Stuxnet?

Die jüngsten Massenangriffe auf US-Banken werden deswegen auch als Revanche für den Stuxnet-Virenangriff eingeschätzt. Die Attacken offenbarten Fachwissen, das weit über einfaches Amateur-Niveau hinausreiche, sagt Sicherheitsexperte Lewis gegenüber der «New York Times».

Sie setzten beispielsweise auf eine spezifische Eigenschaft von Bank-Websites: Die Datenpakete, mit denen die Seiten überflutet werden, fordern ihrerseits verschlüsselte Rückantworten an. Das erzeugt bei den angegriffenen Servern zusätzliche Belastung, so dass selbst Banken-Webseiten mit viel Bandbreite zusammenbrechen.

Keine Beweise

Indes: Beweise, dass tatsächlich der Iran hinter den neuesten aggressiven Angriffen auf US-Banken steckt, können weder Regierungsvertreter noch IT-Experten vorlegen. Das Ausmass der Angriffe legt zwar einen staatlichen Akteur im Hintergrund nahe, so Spiegel.de. Doch theoretisch könnte hinter den Angriffen auch eine Gruppe unzufriedener Zivilisten à la Anonymous stecken.

http://www.20min.ch/finance/news/story/Raecht-sich-der-Iran-gerade-an-de...

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  Konfrontation Iran-USA: 2013 wird das Jahr der Entscheidung im Atomkonflikt

 

http://www.spiegel.de/politik/ausland/atomkonflikt-mit-den-usa-2013-wird...

 

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Iran bittet um Hilfe

Bemannte Ölplattform versinkt im Meer

Es sind eindrückliche Bilder: Eine staatliche Ölplattform des Iran geht in Sekundenschnelle unter, die Arbeiter können sich gerade noch retten. Ohne ausländische Hilfe bleibt die Bohrinsel wohl auf dem Meeresgrund. http://www.20min.ch/ausland/news/story/Bemannte--lplattform-versinkt-im-...

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«Sie haben genug geredet, jetzt gehen Sie!»

Iran ächzt unter den Sanktionen, die Nerven liegen blank: Präsident Ahmadinedschad ist im Parlament wie ein Schuljunge abgekanzelt worden. Die Bevölkerung hörte per Radio live mit.

 

Das hat der Gottesstaat in seiner fast 34-jährigen Geschichte nicht erlebt. Da erzählen sich Leute im Iran auf offener Strasse, dass der Parlamentspräsident den Präsidenten angeraunzt habe, er solle den Mund halten und verschwinden. Und das wenige Tage vor dem 34. Jahrestag der Islamischen Revolution im Iran an diesem Sonntag. Dabei galt bisher die Regel: politische Differenzen nur hinter geschlossenen Vorhängen. Doch diesmal ist alles anders.

Zwar hatte Ali Laridschani es nicht direkt so gesagt, wie die Leute nun erzählen. Aber die Botschaft war klar: «Sie haben kein Recht mehr zu reden, Sie haben unter der Würde eines Präsidenten geredet, bitte bitte (gehen Sie), leben Sie wohl.» Präsident Mahmud Ahmadinedschad kochte vor Wut. Doch ihm blieb nichts anderes übrig, als leise fluchend das Parlament zu verlassen.

Machtkampf live im Radio übertragen

Der Zwischenfall ereignete sich wenige Tage vor dem Jahrestag, am 3. Februar. Das Parlament hatte wieder einmal einen Minister Ahmadinedschads einbestellt und zur Rede gestellt. Ahmadinedschad kennt das schon. Doch anstatt wie üblich einfach seinen Minister zu verteidigen, unterstellte er dem Parlament, die Arbeit seiner Regierung zu sabotieren. Dann zeigte er im Parlament auch noch ein Video, das geheime Machenschaften des Bruders des Parlamentspräsidenten enthüllen sollte.

Daraufhin rastete Laridschani - von jeher einer der grössten Kritiker des Präsidenten - aus. Er beschuldigte Ahmadinedschad, mit «Mafia-Methoden» unter dem Niveau eines Präsidenten zu agieren. Ausserdem verfüge er nicht über die notwendige Ethik für das Amt, und dies sei mit ein Grund dafür, warum das Volk derzeit leiden müsse.

Das Ganze passierte nicht etwa hinter verschlossenen Türen: Millionen Iraner konnten den Streit live im Radio mitverfolgen (siehe Video oben). «Der Machtkampf war ja immer ein offenes Geheimnis, aber den nun so offen auszutragen zeigt, wie sehr bei den Protagonisten die Nerven blank liegen», sagte ein iranischer Journalist.

Vergeblich warnt der iranische Führer Ajatollah Ali Chamenei, dem Westen nicht mit solchen Auseinandersetzungen in die Hände zu spielen.

Sanktionen zermürben das Land

Einer der Hauptgründe für die Eskalation des Machtkampfs ist die Wirtschaftsmisere, die hauptsächlich auf die Sanktionen wegen des Atomstreits zurückzuführen ist. Das Land befindet sich seit fast einem Jahr in einer Wirtschaftskrise.

Zunächst versuchte das Regime, die Lage schönzureden. Doch mit dem raschen Verfall der Landeswährung Rial ging das irgendwann nicht mehr. «Im Vergleich zum Vorjahr hat der Rial gegenüber dem US-Dollar 55 Prozent an Wert verloren», sagte Ahmad Tawakoli vom Haushaltsausschuss im Parlament. Er widersprach damit Ahmadinedschad und seinen rosigen Wirtschaftsstatistiken.

Die Kritiker werfen Ahmadinedschad Versagen auf ganzer Linie vor. Der Robin Hood der Armen, wie er zu Beginn seiner Amtszeit 2005 genannt wurde, hat mit seinen Wirtschaftsreformen für eine astronomische Inflation gesorgt und die Armen noch ärmer gemacht.

Vom umstrittenen Atomprogramm hat das Volk nichts gesehen ausser Sanktionen und politische Isolierung. Genauso wenig können die Iraner etwas mit der Militär- und Raumfahrttechnologie anfangen, wenn sie nichts im Portemonnaie haben.

Zunehmende Isolation

Wegen der Sanktionen hat das Land nicht einmal mehr Bankverbindungen mit dem Westen, um irgendwelche Geschäfte abzuschliessen. Auch innerhalb der islamischen und arabischen Welt hat das Land mehr Feinde als Freunde, weil es das syrische Regime unterstützt.

«Atomenergie, Raketen und Drohnen - schön und gut, Affen ins Weltall zu schicken, ist ja auch okay. Aber statt all dem und statt selber Astronaut werden zu wollen, sollte Ahmadinedschad etwas für die Leute und gegen diese astronomische Inflation tun», sagte ein Politologe übers Telefon aus Teheran.

Doch die Kritiker des Präsidenten haben ein Problem: Was könnten sie anders machen? Konzessionen im Atomprogramm sind nicht möglich, da die Verfassung die Entscheidung alleine in die Hände des Führers Chamenei legt.

Ohne Konzessionen gibt es aber auch keine Lockerung der Sanktionen. «Wenn das mit der Wirtschaft so weitergeht, wird demnächst bei einer Tasche voller Rial auf der Strasse die Tasche geklaut und das Geld liegengelassen», sagt der Politologe. http://www.20min.ch/ausland/news/story/-Sie-haben-genug-geredet--jetzt-g...

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Elias hat am 08.02.2013 - 16:24 folgendes geschrieben:


«Atomenergie, Raketen und Drohnen - schön und gut, Affen ins Weltall zu schicken, ist ja auch okay. Aber statt all dem und statt selber Astronaut werden zu wollen, sollte etwas für die Leute und gegen diese astronomische Inflation tun», sagte ein Politologe übers Telefon aus Teheran.

Doch die Kritiker des Präsidenten haben ein Problem: Was könnten sie anders machen? Konzessionen im Atomprogramm sind nicht möglich, da die Verfassung die Entscheidung alleine in die Hände des Führers Chamenei legt.

Ohne Konzessionen gibt es aber auch keine Lockerung der Sanktionen. «Wenn das mit der Wirtschaft so weitergeht, wird demnächst bei einer Tasche voller Rial auf der Strasse die Tasche geklaut und das Geld liegengelassen», sagt der Politologe. http://www.20min.ch/ausland/news/story/-Sie-haben-genug-geredet--jetzt-g...

 ..die Amis freuen sich,über jeden fähigen Immigranten....... Yahoo

"Iranian-Americans are amongst the most highly educated groups in the United States.Iranian-Americans have historically excelled in business, academia, the sciences, arts and entertainment – but have traditionally shied away from participating in American politics or other civic activities.

https://en.wikipedia.org/wiki/Iranian_American

 

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Iran: Urlaubsparadies in der Straße von Hormus

 

Heute auf ARD (Weltspiegel) 19.20 Uhr

 

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  Iran: Präsidentenwahl im Gottesstaat

 

Heute im Weltspiegel (ARD 19:20)

 

http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sen...

 

 

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Hoffnung auf Kursänderung in Iran

Die Wahl des als gemässigt geltenden Geistlichen Hassan Rohani zum neuen iranischen Präsidenten ist international überwiegend positiv aufgenommen worden.

http://www.nzz.ch/aktuell/international/hoffnung-iran-wahl-1.18100013

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SVP-Nationalrat macht Schlagzeilen im Iran

Über Ostern haben mehrere SVP-Nationalräte den Iran besucht. Die als privat deklarierte Reise wird von iranischen Medien zu Propagandazwecken benutzt.

«Die Sanktionen gegen den Iran waren falsch»: Mit dieser Schlagzeile schaffte es SVP-Nationalrat Luzi Stamm am Ostersonntag auf die Frontseite der iranischen Onlinezeitung «Tehran Times». Auch die staatliche iranische Nachrichtenagentur Irna berichtete über den Besuch des Schweizer Parlamentariers: Er habe sich am Sonntag mit Alaeddin Boroujerdi getroffen, dem Vorsitzenden der Kommission für Aussenpolitik des iranischen Parlaments. Laut den Medienberichten führte Stamm in Teheran eine sechsköpfige Parlamentarierdelegation an, kritisierte die Schweizer Sanktionen gegen den Iran und rief dazu auf, die bilateralen Beziehungen zwischen der Schweiz und dem Iran zu verstärken. «Während unseres Aufenthalts haben wir in Erfahrung gebracht, dass die antiiranische Propaganda verzerrt ist und nicht die Realitäten der iranischen Gesellschaft widerspiegelt», soll Stamm laut Irna gesagt haben.

Der SVP-Politiker liess sich mit Boroujerdi in staatsmännischer Manier fotografieren, samt Schweizer Flagge und Blumenbouquet. Was an den Berichten wahr ist und was nicht, liess sich gestern nicht verifizieren. Stamm war telefonisch nicht erreichbar. Sicher ist: Eine offizielle Parlamentarierreise in den Iran hat es nicht gegeben. Mark Stucki, Sprecher der Bundesversammlung, bestätigt jedoch, dass «diverse SVP-Nationalräte auf einer privaten Reise im Iran» seien. Was die Politiker vorhätten und mit wem sie sich träfen, wisse er nicht.

Monitoring durch Zentralrat

Auf die Reise aufmerksam geworden ist der Islamische Zentralrat Schweiz (IZRS), der ein Medienmonitoring ausgesuchter Politiker betreibt. Unter den beobachteten Personen ist auch SVP-Nationalrat Lukas Reimann – dieser hat offenbar vergessen, bei seinem Twitter-Account die Geolokalisation auszuschalten. «Wir sahen, dass Reimann am Freitag einen Tweet mit Ortsmarke Iran versendet hat», sagt Qaasim Illi, Pressesprecher des IZRS. Darauf habe eine Mitarbeiterin recherchiert und sei auf die iranischen Zeitungsberichte gestossen.

Reimann gilt als SVP-Hardliner, er ist Vorstandsmitglied der Auns und warnt vor einer Islamisierung der Schweiz. Auf seiner Website wettert er gegen den Iran und gegen Micheline Calmy-Reys «symbolträchtigen und huldigenden Besuch beim iranischen Präsidenten» im Jahr 2008. Ob er tatsächlich Teil der Reisegruppe ist, ist nicht bestätigt. Auch Reimann konnte telefonisch nicht erreicht werden. «Das Ganze wirft für mich Fragen auf», sagt Qaasim Illi. Vor allem würde er gerne wissen, ob Stamm und Reimann nun ihre Position zum Islam überdenken wollten.

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/SVPNationalrat-macht-Schlag...

 

Der Unterschied zwischen SVP und SP ist das V

 

Calmy-Rey verteidigt Besuch in IranGasliefervertrag verstösst nicht gegen Richtlinien 18. März 2008,

Präsident Ahmadinejad empfängt Calmy-Rey. Im Hintergrund Aussenminister Mottaki.

 

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Ich bin weder für SP noch für SVP


Aber beide haben es im Iran gut gemacht.


Die Bösen sind im Irankonflikt die USA und Israel und nicht umgekehrt.

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

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Pesche hat am 22.04.2014 - 14:08 folgendes geschrieben:

Aber beide haben es im Iran gut gemacht.

Das ist die SVP anderer Meinung

 

Worum es mir geht:

Calmy-Rey in der Propaganda-Falle

Und mehrere SVP-Nationalräte haben kritische Vorstösse zu Calmy-Reys Reise eingereicht

http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/calmy-rey-in-der-propaganda-falle-1...

 

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Pesche hat am 22.04.2014 - 14:08 folgendes geschrieben:

Die Bösen sind im Irankonflikt die USA und Israel und nicht umgekehrt.

Die Iranische Führung gehört also nach deiner Meinung also zu den Guten. Sie sind vollkommen unschuldig in etwas hineingeraten.

 

Ahmadinedschad ist stolz auf Holocaust-Leugnung

Der scheidende iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad zieht eine Bilanz seiner Amtszeit: Die Leugnung des Holcaust habe die Wirbelsäule des westlichen kapitalistischen Regimes gebrochen.

http://www.welt.de/politik/ausland/article117805757/Ahmadinedschad-ist-s...

Irans Polizei knüppelt Demonstranten nieder

Eine Kundgebung zu Ehren des verstorbenen Grossayatollahs Ali Montaseri ist in Isfahan mit Gewalt verhindert worden. Dutzende Personen sollen festgenommen worden sein.

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Irans-Polizei...

Irans Rolle im syrischen Bürgerkrieg

Die Islamische Republik ist für Assad zu einem unersetzlichen Bündnispartner geworden. Längst ist es den Mullahs gelungen, ihren Machteinfluss in Damaskus zu erweitern und ein Netzwerk von Milizen in Syrien aufzubauen.

http://www.dw.de/irans-rolle-im-syrischen-b%C3%BCrgerkrieg/a-16606421

 

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Kein Land ist von Grund auf böse.


Iran wurde böse gemacht.


Schuld sind vor allem die USA.


Aber im Westen gelten immer noch die USA als die Guten 

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

Elias
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Jedes Land, welches seine Bürger niederknüppelt, muss gut sein

Kein Land ist von Grund auf böse.

 

Israel und die USA wurden böse gemacht.


Schuld sind vor allem der Iran .


Aber im Osten gelten immer noch der Iran als die Guten

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

Elias
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Warum die Schweizer Rechten den Iran mögen

Unter Verschwörungstheoretikern und Rechtsaussen-Politikern steht der Gottesstaat hoch im Kurs. Dabei verbindet sie im Kern etwas ganz besonders.

 

Antisemitischer Reiseleiter

In diesem Jahr bietet der «Freundeskreis Schweiz - Iran» fünf Reisen in den Iran an. Interessant ist dabei die Reiseleitung: Laut eigenen Angaben führt der Verschwörungstheoretiker Manfred Petritsch die Reisegruppen an. Petritsch ist durch seinen Blog «Schall und Rauch» berühmt-berüchtigt, er gibt dort regelmässig antisemitische Statements von sich. Zum Beispiel nennt er den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu einen Massenmörder und lobt Mahmoud Ahmadinejad für seinen Mut, die Wahrheit darüber zu sagen, wer die wirkliche Gefahr für den Weltfrieden darstelle. Der Iran-Reiseleiter Petritsch ist bekannt mit den SVP-Politikern Lukas Reimann, Dominique Baettig und Anian Liebrand. Zusammen haben sie die Gegenveranstaltung zur Bilderberg-Tagung 2011 organisiert – ein Meeting von ­Leuten, die hinter der Bilderberg-Kon­ferenz eine grosse Weltverschwörung sehen.

 

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Warum-die-Schweizer-Rechten...

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

MarcusFabian
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Elias hat am 22.04.2014 - 17:37 folgendes geschrieben:

Israel und die USA wurden böse gemacht.

 

Schuld sind vor allem der Iran .

Überschätzt Du da nicht den Einfluss des Iran auf die USA.

Den Amis kann es eigentlich am Ar... vorbei gehen, wenn die Iraner einen auf Gottesstaat machen. Zumindest haben die USA da freie Wahl, ob und wie weit sie sich da einmischen wollen.

Andererseits ist der Einfluss der USA auf den Iran weitaus grösser, wenn Sanktionen verhängt werden.

Ich kenne persönlich weitaus mehr Iraner als Amerikaner. Die Iraner sind nette, anständige und zuverlässige Menschen. Die Amis, die ich kenne übrigens auch. Aber die iranische Regierung ist zum davonlaufen! Das haben mit meine iranischen Freunde auch durchs Band weg so bestätigt.

 

 

Elias
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MarcusFabian hat am 26.04.2014 - 02:30 folgendes geschrieben:

Elias hat am 22.04.2014 - 17:37 folgendes geschrieben:

Israel und die USA wurden böse gemacht.

 

Schuld sind vor allem der Iran .

Überschätzt Du da nicht den Einfluss des Iran auf die USA.

Es war ironisch gemeint.

Ich habe einfach Pesche's Posting genommen und die Protagonisten getauscht.

Es sind diese undifferenzierten Beiträge, welche mich nerven. Alle Beteiligten haben machtpolitische Interessen und/oder kämpfen um Ressourcen & Einflusssphären oder suchen sonst irgendwelche (wirtschaftliche) Vorteile.

Der Westen hatte seinerzeit bei Hitler zu lange gezögert und ohne die USA wären heute die Reinarier am Hebel. Trotz dem Sieg über Nazi-Deutschland traf es die Menschen hinter dem Eisernen Vorhang schlimm. Eine verlorene Generation. Nicht umsonst sind nach dem Zusammenbruch der Sovietunion viele Ostblockstaaten unter den Schutzschirm der NATO geflüchtet.

Kurz: ich kann dem Stil von Putin nichts gutes abringen. Es ist die Fortsetzung der Grosmachtpolitik. Das Niederküppeln von Regimekritikern widerspricht meiner Einstellung.

Wer sich hier im Forum als Demokrat fühlt und unsere Demokratie in den höchsten Tönen lobt und gleichzeitig einen Putin als vorbildlichen Menschen ansieht, ist in meinen Augen irgendwie nicht konsequent. Um es mal höflich auszudrücken.

Russland war auf dem besten weg, zusammen mit Europa und den USA eine der grössten Wirtschaftsräume aufzubauen. Putin hat es versaut.

Die Freude über die USA hält sich beim mir auch in sehr engen Grenzen. Nicht nur wegen 9/11 oder dem Steuerparadies Delaware.

Tauchferien auf Honduras kommen für mich nicht in Frage, weil der Zwischenstopp über die USA geht.

 

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Pesche
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Elias hat am 26.04.2014 - 14:23 folgendes geschrieben:



Die Freude über die USA hält sich beim mir auch in sehr engen Grenzen. Nicht nur wegen 9/11 oder dem Steuerparadies Delaware.


Tauchferien auf Honduras kommen für mich nicht in Frage, weil der Zwischenstopp über die USA geht.


 


 Na so was!!!!


Und ich glaubte die USA und Elias sind Freunde geworden.


Nun ist die Welt wieder rund

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MarcusFabian
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Elias hat am 26.04.2014 - 14:23 folgendes geschrieben:


Es war ironisch gemeint.

Ich habe einfach Pesche's Posting genommen und die Protagonisten getauscht.

Das war mir soweit auch klar. Aber damit hast Du ein neues Statement geschaffen, das noch bedeutend weniger Sinn macht als das von Pesche!

 

 

Der Westen hatte seinerzeit bei Hitler zu lange gezögert und ohne die USA wären heute die Reinarier am Hebel.

 

Einverstanden. Dennoch ist das kein Persilschein, der besagt, dass die USA alles richtig machen.

Gemäss Churchill machen die USA immer alles richtig - nachdem sie alle anderen Möglichkeiten zuvor ausprobiert haben.

Hand aufs Herz: In den letzten 40 Jahren haben die USA bei der Wahl ihrer Freunde und Verbündeten sehr häufig ins Fettnäpfchen gegriffen (Schah von Persien, Osama Bin Laden, Saddam Hussein ...)

Also: Kritik an den USA muss unter gegeben Umständen durchaus erlaubt sein. Auch wenn die USA in 90% richtig und nur in 10% falsch liegen (wobei wir uns jetzt über diese Aufteilung streiten dürfen). Aber das siehst Du ja offenbar auch so.

 

Kurz: ich kann dem Stil von Putin nichts gutes abringen. Es ist die Fortsetzung der Grosmachtpolitik. Das Niederküppeln von Regimekritikern widerspricht meiner Einstellung.

 

Soweit einverstanden. Putin ist ein Machtpolitiker und mit seiner KGB-Erfahrung sicherlich ein sehr guter.

Grossmachtpolitik sehe ich in der Ukraine-Krise allerdings in erster Linie von Seiten der USA, die ja eigentlich mit der Region überhaupt nichts am Hut haben. Ich meine: Da wird ein gewaltsamer Umsturz in Kiev mit-organisiert und -finanziert um ein Volk, das eigentlich nichts weiter will als Wohlstand, Stabilität und Gerechtigkeit auf seine Seite zu ziehen.

Dass sich die Russen von den Geschehnissen in der Ukraine (oder auch der Krim) weitaus mehr betroffen fühlen als die Amerikaner, scheint mir plausibel.

Elias
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Greift Iran Fluglinien und Energiekonzerne an?

Hacker

Grosse westliche Konzerne könnten in den letzten Jahren möglicherweise Opfer von Hackerangriffen aus dem Iran geworden sein. Dies behauptet eine neue Studie.

Energiekonzerne und Fluggesellschaften sind nur zwei Branchen, die in den letzten zwei Jahren möglicherweise Opfer von iranischen Hackerangriffen geworden sind. Betroffen seien auch Luft- und Raumfahrtkonzerne, Flughäfen, Universitäten, Krankenhäuser und Telekomfirmen in den USA, Israel, China, Saudi Arabien, Indien, Deutschland, Frankreich und England, schreibt die amerikanische Internetsicherheitsfirma Cylance in einer 87-seitigen Studie.

Namen nannte sie nicht. Sollten die iranischen Hacker nicht aufgehalten werden, sei es nur eine Frage der Zeit, bis die Weltsicherheitslage Schaden nähme, warnte die in Kalifornien ansässige Firma. Es handele sich um haltlose Anschuldigungen, sagte der Sprecher des Irans bei den Vereinten Nationen. Das FBI wollte sich zu dem Bericht nicht äussern.

Staatliche Hacker schon länger ein Thema

Immer wieder werden Hackerangriffe auf Staaten zurückgeführt. Südkorea machte Anfang Jahr Nordkorea für einen massiven Cyberangriff auf die Computernetze mehrerer seiner TV-Sender und Banken verantwortlich. Staatliche russische Hacker werden auch hinter einem Angriff auf die Grossbank JP Morgan vermutet.

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/greift-iran-fluglinien-und-ener...

 

 

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Benjamin Franklin

Pidu
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Der Oelpreis saust in die Tiefe. Da gibt es sehr wahrscheinlich kein tragfähiges Abkommen in Wien mit dem Iran.

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