Japan

38 Kommentare / 0 neu
26.03.2013 08:16
#1
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Japan

Das Land ist hoffnungslos verschuldet, steckt seit Jahrzehnten in einer Krise, leidet an Naturkatastrophen und steckt mitten im demographischen Wandel.

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

21.09.2016 08:11
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Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

20.09.2016 18:05
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Zinsentscheid Bank of Japan sei morgen Mittwoch auch noch.

Um welche Zeit erfährt man das morgen, Ich meine EU-Zeit. Bin grad nicht informiert,

wer weiss das. Danke im Voraus.  Unknw

18.02.2016 08:41
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Japans Exporte so tief wie zuletzt in der Wirtschaftskrise

Die weltweite Sorge um die drittgrösste Volkswirtschaft wächst: Die Nachfrage nach Produkten aus Japan ist im Januar um 12,9 Prozent eingebrochen.

http://www.20min.ch/finance/news/story/Japans-Exporte-so-tief-wie-zuletz...

 

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Benjamin Franklin

16.02.2015 09:19
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Japan wächst unerwartet gering

Japan ist im Schlussquartal 2014 aus der Rezession heraus gekommen. Allerdings wuchs die Wirtschaft mit 2,2% nicht so stark wie erwartet. Sind die Abenomics am Ende?

Ganzer Beitrag http://www.nzz.ch/wirtschaft/japan-waechst-unerwartet-gering-1.18484249

 

Es gibt kein ewiges Wachstum

 

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Benjamin Franklin

12.02.2015 16:51
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Japans Schuldenturm droht zu kippen

 

Seit 2013 versucht Japan, der wirtschaftlichen Misere mit der Notenpresse Herr zu werden. Nun zeigt sich: Es funktioniert nicht. Erste Investoren flüchten, denn sie rechnen mit drastischen Folgen.

 

 

 

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Angst vor Finanzkrise wächst

Ein weiteres Beschleunigen der Notenpressen würde nichts mehr bringen, ein Anhalten aber würde die Probleme nur noch weiter verschärfen. Das Land scheint geradezu in der Falle zu sitzen. Wenn daher nun erste Investoren dem Land den Rücken kehren, sehen das einige auch als ein böses Omen.

Vivek Misra sieht darin ein Zeichen, dass die Angst vor einer Finanzkrise, ausgelöst durch die Geldschwemme der vergangenen Jahre, wachse. "Dieses Risiko sehen viele unserer Kunden", sagt er.

Indem sie daher nun ihr Geld abziehen, versuchen sie letztlich auch ihr Vermögen zu retten. Ob dies allerdings gelingt, darf getrost in Frage gestellt werden. Denn immerhin ist Japan noch die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt. Wenn der japanische Schuldenturm kippt, dann würde er wohl auch den Rest der Welt unter sich begraben.

 

http://www.welt.de/finanzen/article137362259/Japans-Schuldenturm-droht-z...

 

weico

09.02.2015 12:01
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Japan wartet vergeblich auf den Aufschwung

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11.12.2014 14:49
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Schafft Japan einen Neustart?

« Abenomics hat es bisher nicht geschafft, die deflationäre Stimmungslage umzukehren. »

Europa sollte aus Japans Erfahrungen lernen, dass sich Konjunkturimpulse – obwohl kurzfristig notwendig, um die Nachfrage zu stützen – nicht eignen, um strukturelle Mängel zu beheben.

http://www.fuw.ch/article/schafft-japan-einen-neustart/

 

 

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10.12.2014 09:47
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Von wegen mehr Geld für die Japaner

Premier Shinzo Abe ­verspricht höhere Löhne, aber bei der Bevölkerung kommt das nicht an.

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Kaufkraft der Japaner sinkt

Berücksichtigt man die Inflation, welche die Notenbank zu provozieren sucht, sind sogar die Löhne der Festangestellten gefallen. Real verdienen sie 2,8 Prozent weniger als im Jahr 2013. Dabei sind die steigenden Lebensmittelpreise, insbesondere diejenigen der importierten Lebensmittel, noch nicht berücksichtigt. Zudem hat Abe die Mehrwertsteuer um 3 Prozent erhöht. Deshalb hat sich auch die Kaufkraft festangestellter Japaner reduziert: nach der Statistik des Kabinetts seit 16 Monaten stetig, also kurz nach Abes Amts­antritt.

Derweil hocken Nippons Konzerne auf Bargeldreserven von mehr als 1,8 Billionen Franken. Doch sie machen keine Anstalten, ihre Arbeitnehmer davon profitieren zu lassen. Obwohl Abe sie sogar darum gebeten hat.

Steigt die Nachfrage bei knappem Angebot, dann steigen die Preise, hier also die Löhne. Auch hier hätte Abe theoretisch recht – wenn es denn in Japan einen Arbeitsmarkt gäbe. Für Festangestellte gibt es den nicht, höchstens für Studienabgänger. Wer eine feste Stelle hat, der wechselt kaum mehr. Man würde auch gar keine andere Stelle finden. Firmen stellen nur in Ausnahmefällen Leute fest ein, die aus einer anderen Firma kommen. Für Leute in der Mitte ihrer Karriere gibt es in Japan keinen ­Arbeitsmarkt. Und damit auch keinen Lohndruck nach oben.

Für Zeitarbeiter existiert ein Stellenmarkt, in der Pflege und im Baugewerbe sind viele Jobs unbesetzt. Doch auch dieser Markt funktioniert nicht nach Lehrbuch. Pflegerinnen brauchen erst einmal eine Ausbildung, Baufirmen zahlen nur ungern mehr. Zudem können die ­Arbeitsuchenden, wenn es mehr ­offene Stellen als Bewerber gibt, auf die leichteren Jobs ausweichen. Die Löhne sind schlecht, fast überall.

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Von-wegen-mehr-Geld-fu...

 

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07.12.2014 21:02
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Gute 4-teilige Zusammenfassung/"Aussicht" über Japan ..von Daniel Stelter

 

Taugt Japan als Vorbild?

 

Gelingt Japan der Ausstieg aus Stagnation und Schuldenfalle? Das Schicksal der "Abenomics" wird ein gutes Lehrstück für Europas ökonomische Malaise - im Guten wie im Schlechten.   

http://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/abenomics-taugt-japan-als...

 

 

N.B:...herrlicher Schlusssatz von Stelter's 4-Teiler:

Japan war kein Vorbild, wie man mit einer Überschuldungskrise umgeht. Aber es wird uns recht bald zeigen, wie das Endspiel aussieht.

 

weico

 

 

11.11.2014 14:38
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Butter wird knapp: Japans Kühe geben zu wenig Milch

In vielen Geschäften sind die Regale leer, in manchen gibt es nur noch ein Päckchen pro Kunde: In Japan ist die Butter knapp. Schuld sind die heimischen Kühe, wie das Landwirtschaftsministerium mitteilte.

http://www.blick.ch/news/wirtschaft/butter-wird-knapp-japans-kuehe-geben...

 

 

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10.09.2014 13:00
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Japans Reflationierung droht zu scheitern

Erleben wir gerade das Scheitern von Abenomics? Die positiven Wirkungen der expansiven Geld- und Fiskalpolitik lassen nach, negative Seiten kommen ans Licht. Nach anderthalb Jahren Aufschwung ist Japans Wirtschaft im vergangenen Quartal 1,8% geschrumpft. Auf das Jahr hochgerechnet – wie es in Japan und den USA Standard ist – ergibt sich eine Kontraktion von 7,1%.

http://www.fuw.ch/article/japans-reflationierung-droht-zu-scheitern/

 

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22.07.2014 09:25
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Japan kappt Wachstumsprognose

Die japanische Regierung hat ihre Wirtschaftsprognose für das laufende Jahr nach unten korrigiert.

Die Exporte würden sich nicht so gut entwickeln wie erwartet und der Rückgang der Nachfrage nach der Anhebung der Mehrwertsteuer im April sei stärker als gedacht, teilte das Kabinett am Dienstag mit.

Für das aktuelle Fiskaljahr, das bis Ende März 2015 läuft, werde daher nur noch mit einem Wachstum der Wirtschaft von 1,2 Prozent gerechnet. Bislang hatte die Regierung 1,4 Prozent vorhergesagt. Im Fiskaljahr 2015/16 werde das Plus dann 1,4 Prozent betragen.

http://www.cash.ch/news/top_news/japan_kappt_wachstumsprognose-3225962-771

 

sie wächst, sie wächst schneller, sie wächst  doch nicht so schnell, sie ....

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14.07.2014 09:57
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Japans Industrie wächst doch stärker

Die japanische Industrieproduktion ist im Mai stärker gestiegen als zunächst ermittelt.

Die Produktion sei um 0,7 Prozent zum Vormonat geklettert, teilte die Regierung am Montag laut endgültigen Zahlen mit. In einer ersten Schätzung war noch ein Zuwachs von 0,5 Prozent festgestellt worden. Im April war die Produktion noch um 2,8 Prozent gefallen.

Im Jahresvergleich stieg die Industrieproduktion im Mai um 1,0 Prozent, nachdem zunächst ein Anstieg von 0,8 Prozent ermittelt worden war.

http://www.cash.ch/news/top_news/japans_industrie_waechst_doch_staerker-...

 

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10.07.2014 09:06
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Japans Investitionen brechen ein

Die Investitionsneigung der japanischen Unternehmen leidet sichtlich unter der Umsatzsteuererhöhung vom April.

http://www.cash.ch/news/top_news/japans_investitionen_brechen_ein-322230...

 

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09.06.2014 14:34
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Steuern kurbeln Japans Wirtschaft an

Die Wirtschaft in Japan wächst kurzfristig so schnell wie in keinem anderen grossen Industrieland. Grund dafür ist auch eine Steuererhöhung.

http://www.cash.ch/news/top_news/steuern_kurbeln_japans_wirtschaft_an-32...

 

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03.06.2014 08:09
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Japan ist wieder eine Überlegung wert

In den vergangenen Monaten ist es ruhig geworden um Japan. Der Nikkei hat seit Jahresbeginn rund 10% verloren und trägt damit die rote Laterne unter den bedeutenden Börsenplätzen. Die Frühindikatoren der Wirtschaft deuten auf Verlangsamung. Trotzdem erstarkt der Yen, was die Exporteure nicht erfreut. Die Zinsen für japanische Staatsanleihen (JGB) sind gesunken. Die Euphorie um Abenomics, die Wirtschaftspolitik des seit Anfang 2013 amtierenden Premiers Shinzo Abe, scheint verflogen.

http://www.fuw.ch/article/japan-ist-wieder-eine-uberlegung-wert/

 

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21.04.2014 16:35
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Trotz Billig-Yen: Japans Exporte schwächeln

Der schwache Yen und teure Energie-Importe lassen in Japan das Defizit in der Handelsbilanz immer weiter ansteigen.

http://www.cash.ch/news/top_news/trotz_billigyen_japans_exporte_schwaech...

 

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31.03.2014 12:17
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Japans Industrieproduktion sinkt überraschend

Japans Industrie hat im Februar 2,3% weniger produziert als im Vormonat. Das überrascht die meisten Beobachter: Erwartet hatten Analysten einen Anstieg der Produktion um 0,3%. Besonders bei Herstellern von Autos, Mobiltelefonen und PC sowie im Maschinenbau wurde die Produktion heruntergefahren.

Im März soll es wieder hochgehen

Das Wirtschaftsministerium erwartet auf Basis von Umfragen, dass im März die Produktion um 0,9% steigen wird. Im April könnte sie jedoch wieder sinken. Im Januar hatte die Produktion noch um 3,8% angezogen.

Die Wirtschaftspolitik des japanischen Premiers Shinzo Abe, genannt Abenomics, steht ab dem 1. April vor einer Bewährungsprobe. Zum ersten Mal seit 1997 wird die Konsumsteuer von 5 auf 8% erhöht. Die Nachfrage der Privathaushalte könnte darunter empfindlich leiden. Wegen dieser Unsicherheit halten Unternehmen laut Medienberichten die Lagerbestände niedrig.

Neue Daten am Dienstag

Neue Informationen über den wirtschaftlichen Ausblick wird am Dienstag die Tankan-Umfrage zum Geschäftsklima liefern. Der Einkaufsmanagerindex (Purchasing Managers Index) für Japan liegt laut vorläufigen Zahlen im März weiter über der Wachstumsmarke von 50. Er ist von Februar bis März aber von 55,1 auf 53,9 gesunken.

Der Nikkei schloss trotz der schlechten Nachrichten 0,9% höher als am Freitag. Die Hoffnungen der Anleger liegen besonders auf der Bank of Japan, die durch ihre lockere Geldpolitik die Inflation auf 2% steigern will. Schlechte Wirtschaftsnachrichten erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass die Notenbank ihre geldpolitische Lockerung in Form von Käufen von Finanzinstrumenten ausweiten wird.

http://www.fuw.ch/article/japans-industrieproduktion-sinkt-uberraschend/

 

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24.03.2014 08:54
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Schwacher Yen beflügelt Japans Börse

Die asiatischen Aktienmärkte sind trotz überraschend schwacher Konjunkturdaten aus China mit Gewinnen in die Woche gestartet. Der schwächere Yen hellt die Stimmung in Japan auf.

Zudem deckten sich viele Investoren vor der anstehenden Auszahlung der Dividenden mit Aktien ein. Der Nikkei -Index schloss 1,8 Prozent fester bei 14.475 Punkten, der breiter gefasste Topix notierte 1,5 Prozent höher bei 1163 Zählern. Die Aktien von Daiichi Sankyo und der Fluggesellschaft ANA gewannen vier und 3,2 Prozent. Beide Unternehmen zahlen den Aktionären eine Dividende, die am Mittwoch Aktien halten.

Zudem profitierten die japanischen Aktien vom schwächeren Yen. Der Dollar legte 0,2 Prozent auf 102,45 Yen zu. Dabei spielt die Aussicht auf eine raschere Zinserhöhung in den USA eine Rolle. Nach der ersten Pressekonferenz der US-Notenbank Fed unter ihrer neuen Chefin Janet Yellen in der vergangenen Woche wird mit einem derartigen Schritt bereits Anfang 2015 gerechnet.

Auch an den meisten anderen asiatischen Aktienmärkten legten die Kurse zu. Der entsprechende MSCI-Index für die asiatischen Börsen ohne Japan gewann 0,9 Prozent. In China notierte der CSI300 der Börsen Shanghai und Shenzhen gut ein Prozent im Plus.

Überraschend schwache Daten der chinesischen Industrie verhinderten dabei weitere Kursgewinne. Der HSBC-Einkaufsmanagerindex fiel auf 48,1 Punkte von 48,5 Zähler im Februar und liegt damit unter der Wachstumsschwelle von 50 Punkten. Das Barometer für die Produktion ist damit so niedrig wie seit September 2012 nicht mehr.

"Die Sorgen rund um die chinesische Konjunktur werden uns in den kommenden Wochen begleiten, wenn die dämpfenden Effekte des Winters und des Neujahrsfests nachlassen", sagte Eva Lucas, Marktstrategin bei IG im australischen Melbourne.

http://www.cash.ch/news/top_news/schwacher_yen_befluegelt_japans_boerse-...

 

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22.03.2014 11:09
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Japan erwartet am 1. April ein mulmiges Gefühl

Ökonomen befürchten, dass die anstehende Einführung der Konsumsteuer der Wirtschaft des Landes einen heftigen Dämpfer versetzt.

 

Quelle: Tagi von heute

 

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12.03.2014 09:50
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Die Löhne steigen, die Preise steigen stärker

Japanische Unternehmen wollen ihren Beschäftigten schon bald mehr zahlen, auch Toyota gehört dazu. Abe hatte in den vergangenen Monaten immer wieder zu Lohnerhöhungen gedrängt.

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/japan-die-loehne-steigen-die-preise-...

 

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28.02.2014 08:06
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Japaner schlagen vor Steuererhöhung kräftig zu

Ab April wird die Mehrwertssteuer in Japan fast verdoppelt. Tokio will so die die ausufernde staatliche Verschuldung in den Griff bekommen. Vor der Anhebung profitieren die japanischen Einzelhändler.

Weiterer Kurs unklar

Unklar bleibt, wie es nach April weitergeht. «Ich bin nicht zuversichtlich, was die Zeit nach der Steuererhöhung angeht», sagt Norio Miyagawa von Mizuho Securities Research & Consulting. «Die Verbraucher werden nicht mehr so viel ausgeben.

http://www.handelszeitung.ch/konjunktur/japaner-schlagen-vor-steuererhoe...

 

 

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25.02.2014 08:55
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«Japan treibt sich in den Ruin»

Ein bekannter Stratege von Société Générale findet wenig schmeichelnde Worte für die Geldpolitik der Bank of Japan. Und er wähnt die USA und Europa in den Fussstapfen Japans.

Für seine spitze Feder ist Albert Edwards genauso berühmt wie auch berüchtigt. Schon seit Jahrzehnten sagt der beim Cross Asset Research von Société Générale tätige Stratege ein Zusammenbruch des Finanzsystems vorher.

In seinem neusten Kommentar äussert Edwards die Befürchtung, dass die Bank of Japan die Kontrolle über die eigene Geldpolitik verlieren könnte. Das Land der aufgehenden Sonne treibe sich selber in den Ruin und die USA und Europa würden folgen. Es sei schliesslich nicht das erste Mal, dass Japan den Weg vorgebe, so der Stratege weiter.

Deflationsgefahren werden unterschätzt

Mit aggressiven Anleihenkäufen habe die japanische Notenbank die Zinsen in den vergangenen Wochen auf den tiefsten Stand seit knapp 20 Jahren gedrückt. Im Zuge dessen sei es auch in den USA zu einer Entspannung bei den Zinsen gekommen. Dort seien die Zinsen aber noch immer deutlich höher als vor 12 Monaten.

Edwards zufolge zögern japanische Grossinvestoren allerdings, sich von Staatsanleihen zu trennen. Eine mögliche Erklärung sei, dass der Erfolg der Geldpolitik in Frage gestellt werde. Die Grossinvestoren würden allerdings viel eher auf eine weitere Beschleunigung der Anleihenrückkäufe durch die Bank of Japan spekulieren. Denn die Deflationsgefahren würden noch immer ganz klar unterschätzt.

Verschärft Japan die Währungsturbulenzen?

Auch wenn es der Stratege nicht wortwörtlich schreibt, so lässt er dennoch durchblicken, dass sich Japans Notenbank mit ihrer Geldpolitik ins Abseits manövriert und die Währungsturbulenzen in Asien indirekt verschärft. Die ganze Situation weise Ähnlichkeit zu jener von 1997 auf. Anders als damals stünden Europa und die USA allerdings kurz davor, wieder in eine deflationäre Phase einzutreten. Und das sei, so Edwards, nur ein Meilenstein mehr in Richtung eines Zusammenbruchs des Finanzsystems.

http://www.cash.ch/news/top_news/japan_treibt_sich_in_den_ruin-3176425-771

 

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17.02.2014 12:12
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Japan kommt nicht auf Touren

Die japanische Wirtschaft ist im Schlussquartal 2013 deutlich schwächer gewachsen, als Ökonomen und die Regierung in Tokio erwartet hatten. Vor allem die Exporte blieben mit einem Plus von 0,4% weit hinter den Erwartungen zurück. Hiermit wuchs das Bruttoinlandprodukt (BIP) zwischen Oktober und Dezember mit einer hochgerechneten Jahresrate von real 1,0%. Damit wurde im vierten aufeinanderfolgenden Quartal ein steigendes BIP ermittelt. Ökonomen hatten im Durchschnitt für das Schlussquartal mit einem Wachstum von 2% gerechnet.

Lechzen nach billigem Strom

Die ernüchternden Zahlen haben in Tokio erneut Zweifel geschürt, ob die Wirtschaft sich stark genug erholt habe, um die zum 1. April beschlossene Erhöhung der Konsumsteuer von 5% auf 8% zu verkraften. Viele Marktbeobachter befürchten, die Inlandnachfrage könnte wegen der Steuererhöhung nach dem April einbrechen.

Nach vorläufigen Schätzungen des Kabinettsbüros hat das BIP im Vergleich mit dem Vorquartal um 0,3% zugelegt. Getrieben wurde die insgesamt leichte Ausweitung vor allem von Investitionen (+1,9%), wobei sich der private Wohnungsbau als wichtige Stütze erwies. Ausgebremst wurde dieses an sich solide Wachstum durch die starke Zunahme der Importe, die um 3,5% anzogen. Verantwortlich dafür waren die steigenden Aufwendungen für eingeführte Energie. Japans Atomreaktoren sind noch immer stillgelegt. Die Energielücke wird durch Gas, Kohle und Erdöl geschlossen. Die neuen Quartalszahlen dürften den Druck auf die japanische Regierung verstärken, erste Atomkraftwerke noch vor dem Sommer wieder ans Netz gehen zu lassen. Die ersten Sicherheitsüberprüfungen der Atomaufsicht – eine Voraussetzung für den Neustart – sollen im April oder Mai abgeschlossen werden.

Ein kleiner Zwischenspurt

Ob der durch eine extrem expansive Geldpolitik und staatliche Konjunkturprogramme ausgelöste Aufschwung wegen der anstehenden Steuererhöhung im April zum Erliegen kommen wird, hängt stark davon ab, ob die Unternehmen in den kommenden Monaten die Löhne erhöhen werden. Nicht zuletzt dank der rasanten Abschwächung des Yen konnten Grossunternehmen wie Toyota Rekordgewinne erwirtschaften. Viele Exportunternehmen sind deswegen zu Lohnerhöhungen zwar bereit, dürften bei den Verhandlungen im Frühjahr mit ihren Angeboten aber deutlich unter der Teuerung (gegen 2%) liegen, mit der japanische Haushalte im laufenden Jahr rechnen müssen.

Hinzu kommt, dass kleine und mittlere Unternehmen, in denen das Gros der Japaner beschäftigt ist, bisher kaum vom Aufschwung profitiert haben. Bei ihnen dürfte es hinsichtlich Lohnzugeständnissen noch einige Zeit dauern. Der private Konsum, der rund 60% zur Wirtschaftsleistung beiträgt, legte im Berichtsquartal um real 0,5% zu. Das lag zum Teil daran, dass Ausgaben wegen der Steuererhöhung im April vorgezogen wurden.

http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschafts-und-finanzportal/japans-wirtsch...

 

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23.01.2014 15:48
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Japans Rezept: Frauenpower und Abenomics

Shinzo Abe hielt am WEF eine vielbeachtete Eröffnungsrede. Dabei verriet der japanische Premier, wie er die seit 20 Jahren schwelende Wirtschaftskrise in seinem Land beenden will.

  • Abe setzt auch auf Frauenpower

    Weiter erklärte Abe, wie er gegen die überalterte Gesellschaft in Japan ankämpfen will: Mit Frauen. Man frage sich natürlich, wo in der rasch alternden Gesellschaft die jungen Talente gefunden werden sollen. Dabei würden aber die Ressourcen zu wenig beachtet, die Frauen in der Wirtschaft und Gesellschaft mit sich brächten. Abes Ziel ist es, dass 30 Prozent der führenden Positionen von Frauen besetzt sind, wie er in Davos sagte.

  • Abe propagiert sein Heilrezept

    Der japanische Premierminister Shinzo Abe hat am Weltwirtschaftsforum WEF in Davos seine Wirtschaftspolitik verteidigt. Mit den nach im benannten «Abenomics» werde Japan der Wirtschaftskrise entkommen. «Die japanische Wirtschaft macht sich gerade von der Deflation frei. Ein neuer Anfang steht über Japan», sagte Abe.

    Abe steht mit seinem breitangelegten Konjunkturprogramm, das eine riesige Geldschwemme und einschneidende Strukturmassnahmen vorsieht, in der Kritik. Abe hält hingegen unbeirrt an seiner Taktik der Wirtschaftsfreundlichkeit fest und will damit die seit 20 Jahren schwelende Wirtschaftskrise im Land beenden.

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/wef/Japans-Rezept-Frauenpower-und...

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11.01.2014 11:39
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Charttechniker sehen neue Nikkei-Rally

Japans Leitindex hat über den Jahreswechsel eine «weisse Kerze ohne Docht» ausgebildet. Gemäss Candlestick-Chartanalyse spricht das für eine neuerliche Rally im Nikkei.

Geschichte wird sich nicht wiederholen

Im abgelaufenen Jahr hat der Nikkei den stärksten Zuwachs seit 1972 erzielt. Er profitierte damit von den Bemühungen des Premierminister Shinzo Abe und des Präsidenten der japanischen Notenbak Haruhiko Kuroda zur Beendigung der Deflation durch eine ultralockere Geldpolitik.

Eine ähnliche charttechnische Konstellation gab 1989 den Startschuss für einen Anstieg auf das Allzeithoch auf Schlusskursbasis von 38.915,87 Punkten. Anschliessend ging es allerdings um 39 Prozent nach unten, nachdem die Blase am japanischen Aktienmarkt geplatzt war.

http://www.cash.ch/news/front/charttechniker_sehen_neue_nikkeirally-3158...

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27.12.2013 08:46
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Japans Börse notiert auf 6-Jahreshoch

Erstmals seit Ende 2007 hat der Nikkei-Index an der Börse in Tokio die Marke von 16'000 Punkten durchbrochen. Auch an anderen asiatischen Märkten legten die Kurse zu.

http://www.handelszeitung.ch/invest/japans-boerse-notiert-auf-6-jahresho...

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12.08.2013 14:20
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Abes Wachstumsmotor gerät ins Stottern

Trotz massiver Ausgaben und einer freizügigen Geldpolitik: Die neuen Quartalszahlen der japanischen Wirtschaft enttäuschen. Ministerpräsident Shinzo Abe gerät unter Druck.

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Abes-Wachstumsmotor-ge...

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16.05.2013 16:20
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Japans Wirtschaft erwacht

Nach einer längeren Schwächephase ist Japans Wirtschaft im ersten Quartal hochgerechnet auf ein Jahr um real 3,5 Prozent gewachsen. Die leicht rückläufigen Unternehmensinvestitionen halten Zweifel an der Nachhaltigkeit des Aufschwungs wach. http://www.nzz.ch/aktuell/wirtschaft/wirtschaftsnachrichten/japans-wirts...

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20.04.2013 09:36
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   Für Japan beginnt der Anfang vom Ende

 

http://www.fuw.ch/article/fur-japan-beginnt-der-anfang-vom-ende/

 

Ex-Soros-Berater kritisiert japanische Lockerung

 

http://www.cash.ch/news/top_news/exsorosberater_kritisiert_japanische_lo...

 

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