Konzernverantwortungs-Initiative

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refoh
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Konzernverantwortungs-Initiative

Meine Pa­role ist NEIN!

Die Begründung:

Es kann uns nicht egal sein, wenn ein führender Mitarbeiter eines Konzerns plötzlich irgendein krummes Geschäft betreibt, das jener Konzern dann durch Sammelklagen in den Konkurs treibt. 10’000de könnten arbeitslos werden.

 Ich denke an ABB, die vor über 20 Jahren in den USA eine Asbestfabrik erworben haben und dabei beinahe Bankrott gegangen wären. Sulzer-Zimmer hat in den USA fehlerhafte Gelenke fabriziert. Massenklagen und ebenfalls drohender Bankrott waren die Folge. Ich denke an die grosse Gefahr der Plastifizierung (Ueberflutung der Fauna und Flora mit Plastikabfall) in der ganzen Welt.  Der Feinstaub z.B. von Oberflächenbehandlung​​​​en, Abgasen usw. Wen wollen Sie verantwortlich machen, wenn nicht den Konsumenten, das heisst dich und mich?

Durch die Benutzung eines i-Phons, das Tragen von Baumwollkleider und goldenem Ehering, ist jeder moderne Mensch mitverantwortlich.

Wie steht es eigentlich mit den NGOs?

Wie können die Begründer (Kirche, NGOs, Hilfswerke,) der KVI, deren Inhalt sie selber nicht erfüllen können, als Verfassungstext zur Abstimmung lancieren?

Wer die Welt verbessern will, kann scheitern. Dabei denke ich z.B. an das Arsen-Brunnenbauen durch Hilfswerke in Bangladesch, um den Menschen den Zugang zu sauberem Wasser zu ermöglichen. Die Folge war eine Massenvergiftung.

I​​​​ch denke an Oxfam, und speziell an die Kirche, wo Menschenrechte, besonders durch sexuelle Uebergriffe sich mehrfach wiederholen.

Wie Konzerne, sind NGOs und die Kirche nicht von Korruption gefeit.

Es sind nicht die Konzerne, die in der Schweiz Familien auseinandergerissen haben.

Es sind nicht die Konzerne, die die Kinder den Bauern zur Kinderarbeit auf dem Feld zugeteilt haben.

Auf grosse Konzerne als Arbeitgeber ist die Schweiz ebenso angewiesen wie auf KMUs.

NGOs schaffen keine Arbeitsplätze.

Mit Investigativ-Journali​​​​smus und Whistleblower-Arbeit haben wir taugliche Mittel, Missstände aufzudecken und publik zu machen. Genauso, wie es z.B. Public Eye mit Erfolg tut.

Und wie wäre es, mit einer NGO&Kirchen-Verantwor​​​tungs-Initiative?

I​c​h​ warte.

refoh
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Die Initianten arbeiten mit manipulierten Bildern

Die Bilder der NGOs, Kirchen und Hilfswerke sind meistens manipuliert.

Dahinter steckt die Werbeagentur Spinas Civil Voices, die für alle dieser NGOs arbeitet.

(NZZaS 25.10.2020)

Die Fotomontagen sollen ja Mitleid erwecken.

Und nicht nur Werbung für die Politik machen, sondern gleichzeitig Spendegelder generieren.

Spendegelder und Legete für noch mehr Werbung und noch mehr Umsatz für die Agentur.

Die Werbebranche hat ein lukratives Arbeitsgebier gefunden - eine Goldmine quasi.

Die wenigsten, welche auf solche Werbekampagnen hereifallen wissen, was diese für Schaden anrichten können.

Ich erwähne eine äusserst "erfolgreiche und nachhaltige" Aktion, die seinerzeit den Polarvölkern, den Inuit, die Lebensgrundlage zerstört hat.

Die Folge: Perspekitvlosigkeit und Selbstmorde, vor allem unter den Jugendlichen.

Die Bilder der NGOs, Kirchen und Hilfswerke sind meistens manipuliert.

Dahinter steckt die Werbeagentur Spinas Civil Voices, die für alle dieser NGOs arbeitet.

Die Werbebranche hat ein lukratives Arbeitsgebiet gefunden - eine Goldmine quasi.

Die wenigsten, welche auf solche Werbekampagnen hereinfallen wissen, was diese für Schaden anrichten können.

Ich erwähne eine äusserst "erfolgreiche und nachhaltige" Aktion, die seinerzeit den Polarvölkern, den Inuit, die Lebensgrundlage zerstört hat.

Die Folge: Perspektivlosigkeit und Selbstmorde, vor allem unter den Jugendlichen.

Die Werbebranche hat grauenhafte Bilder (Fotomontagen und Collagen) in mitleiderweckenden Tötung Szenen dargestellt.

Die "Eskimos" hatten nicht die Möglichkeit und die Mittel dazu, eine Gegendarstellung darzustellen.

Das Ergebnis war, dass die Pelz Jagd verboten wurde und das Pelztragen verpönt.

Die Inuit verloren ihre Lebensgrundlage.

Viele Jahre später hat sich Greenpeace entschuldigt - aber der Schaden ist angerichtet.

WWF interessiert das offensichtlich nicht.

Die sind da zum Schutz der Tiere - nicht für den Menschen.

Quelle: NZZ 13.05.2017

Für und Wider die Robbenjagd: Die falschen Gutmenschen, von Samuel Misteli

„Anfang 2017 gab sich Greenpeace eine Charta zur Zusammenarbeit mit indigenen Völkern. Darin verspricht die Organisation, Traditionen und Selbstbestimmungsrecht zu respektieren. Die Robbenjagd der Inuit gilt jetzt als nachhaltig und wird ausdrücklich gutgeheissen. Ein schwacher Trost: Die Jäger können ihre Felle trotzdem nicht verkaufen.“