Kreditkartenkrise

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12.01.2008 14:03
#1
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Kreditkartenkrise

Hallo

Habe mir erlaubt einen neuen Thread zu öffnen, und hoffe niemanden damit zu Nerven.

Meine Überlegungen hierzu sind die anstehenden Quartalszahlen der US-Banken, sowie die ggf. bevorstehende, und nächste Krise bei den Kreditkartenunternehmer. Die scheint sich ja demnächst anzubahnen. Man muss kein Hellseher sein um hier mögliche sinkende Kurse vorauszusehen.

Ich würde schon gerne einen kleinen Zock versuchen und auf sinkende Kurse von Kreditkartenunternehmer wie American Express, Visa etc. setzen. Auf "warrants.ch", sowie "ABN-Amro" habe ich nichts gefunden.

Kennt sich jemand von Euch aus ob und wo es Derivate auf diese Unternhemen gibt ?

Danke und Gruss

Dr.Zock

PS: Bitte benutzt diesen Thread ausschliesslich für Themen welche die kommende Kreditkartenkrise betrifft. Für Antworten die ggf. Derivate betreffen könnte ja jemand von Euch ein neues Thema im Derivateforum eröffnen. Wie z.B. "Puts auf Kreditkartenunternehmer".

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Es ist leichter, einer Begierde ganz zu entsagen, als in ihr maßzuhalten. ( Friedrich Nietzsche )

29.01.2016 15:23
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Mastercard steigert Gewinn stärker als erwartet
29.01.2016 14:48

PURCHASE (awp international) - Trotz Gegenwinds durch den starken Dollar hat der Kreditkarten-Anbieter Mastercard im Weihnachtsquartal deutlich mehr Gewinn gemacht. Unter dem Strich kletterte der Überschuss verglichen mit dem Vorjahreswert um elf Prozent auf 890 Millionen US-Dollar (815 Mio Euro), wie der Visa-Rivale am Freitag mitteilte. Die Erlöse legten um vier Prozent auf 2,5 Milliarden Dollar zu. Der Gewinn fiel höher aus als an der Wall Street erwartet. Die Aktie lag vorbörslich mit gut einem Prozent im Plus.

Allerdings litt die Bilanz unter der Dollar-Stärke, die Auslandseinnahmen nach Umrechnung in US-Währung schmälert. Ohne diesen Einfluss wären die Erlöse um neun Prozent gewachsen. Dafür profitierte Mastercard von Steuergutschriften, die die Steuerquote von gut 20 Prozent im Vorjahr auf 13 Prozent drückten. Im gesamten Geschäftsjahr 2015 legten die Erlöse um zwei Prozent auf 9,7 Milliarden Dollar zu. Der Konzern verdiente 3,8 Milliarden Dollar.

"Obwohl die wirtschaftliche Lage herausfordernd war, konnten wir solide Ergebnisse liefern", kommentierte Mastercard-Chef Ajay Banga die Zahlen. Er warnte jedoch: Die ökonomischen Unsicherheiten würden 2016 andauern. Wie die Wettbewerber Visa und American Express kassiert Mastercard Gebühren, wenn mit Kreditkarte bezahlt wird, und verdient so an der Kauflaune der Kunden. Visa hatte am Vortag einen überraschend starken Quartalsbericht vorgelegt./hbr/DP/jha

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

30.10.2014 15:33
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Deutschland: Inflation weiter auf tiefstem Stand seit über vier Jahren

30.10.2014 14:02



WIESBADEN (awp international) - Der Preisauftrieb in Deutschland bleibt nach wie vor schwach. Im Oktober stiegen die Verbraucherpreise zum Vorjahresmonat um 0,8 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag nach einer ersten Schätzung mitteilte. Damit verharrt die Inflation in Deutschland bereits den vierten Monat in Folge auf dem tiefsten Stand seit Februar 2010. Im Monatsvergleich seien die Verbraucherpreise im Oktober um 0,3 Prozent gesunken, hiess es weiter.

Nach europäischer Methode (HVPI) lag die jährliche Inflationsrate im Oktober etwas tiefer bei 0,7 Prozent, nach 0,8 Prozent im Vormonat. Hier hatten Volkswirte einen Anstieg auf 0,9 Prozent erwartet. Im Monatsvergleich fielen die Preise um 0,3 Prozent.

Der HVPI ist für die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) ausschlaggebend. Die Notenbank strebt für den gesamten Euroraum eine Inflationsrate von knapp zwei Prozent an. Dieses Ziel verfehlt sie seit Anfang 2013, weshalb sie ihre Geldpolitik zuletzt noch weiter gelockert hatte./jkr/fr

(AWP)

 

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