Missbrauch in der "Asyl-Wirtschaft" 98 %

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04.06.2013 15:57
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Missbrauch in der "Asyl-Wirtschaft" 98 %

 

Frau BR Som­ma­ru­ga,

Frau NR Schenker,

Herr Nationalrat B. Glättli,

Nach der ARENA-Sendung von Samstag 25.05.13 kam ich nicht mehr aus dem Staunen heraus, wie ein NR wie Sie so einäugig & naiv angesichts des heutigen MASSEN-MISSBRAUCHS unseres wohl weltweit liberalsten Asylgesetzes, SO VERLOGEN scheinargumentieren konnten. Sie kennen offensichtlich nicht mal den gesetzlich formell wie materiell GENAU definierten Asylparagraphen, welcher klar besagt; „Einen Asylantrag darf stellen, wer konkret aus politischen Gründen an LEIB & LEBEN verfolgt & bedroht ist. Sie schreiben aber in ihrem obigen Artikel; „konkret bedrohte Menschen“ was selbstverständlich in ihrer einseitigen, einäugigen ROSAROTEN-Optik auch WIRTSCHAFTSFLÜCHTLING​ E mit einschliesst, was skandalös ist.

In einem in jeden CH-Haushalt verteilten Asyl-Flugblatt der SP-Schweiz schreibt NR Frau Schenker, SP-BS, Mitglied der staatspolitischen Kommission, bezeichnenderweise als „Fachperson“ darin folgendes ebenso unwahr wie falsch wie Sie; 

 

„Die Verschärfungen sind inakzebtabel und nutzlos. Die meisten leben in ihren Heimatländern unter SCHWIERIGEN BEDINGUNGEN

und haben keine Perspektiven. Wäre dies anders, würden sie den Weg nach Europa und in die Schweiz gar nicht erst antreten“.  

 

Das haut dem Fass doch den Boden raus, WIE IHR TV-AUFTRITT, weil Sie geben damit  ja BEIDE selber zu, dass diese grosse Mehrzahl gar keine Flüchtlinge nach unserer Asylgesetzgebung sind. Sie unterstützen also klar den Asylmissbrauch als Einfallstor in die sehr hoch dotierte schweizer soziale Hängematte. Sie verkennen ja total - trotz oder gerade wegen ihrer Stellung - dass „schwierige Bedingungen“ absolut keinen rechtlichen  Asylgrund darstellen, also kein valabler Grund ein Asylgesuch überhaupt zu stellen sind, oder aber dann kennen Sie offensichtlich das Asylgesetz überhaupt nicht. Ein Asylgesuch kann & darf in der Schweiz nur rechtens stellen;  „wer an Leib & Leben verfolgt & mit dem Tode bedroht ist“, wie z.B. die Juden im II. Weltkrieg.  Frau NR Silvia Schenker & NR Glättli, zumindest jetzt wissen sie BEIDE es aber, und sollten  Sie jetzt noch weiterhin bewusst das Asylgesetz missbrauchende Migranten & diese kriminellen Drogen-Dealer WEITER verteidigen & unterstützen, damit diese hier ihre kriminellen Schandtaten WEITER begehen können, begeben Sie sich auf strafrechtlich relevantes Terrain, nämlich wegen bewusster, vorsätzlicher Unterstützung Krimineller Drogen-Dealer, Vergewaltiger, den Sozialstaat missbrauchende Rechtsbrecher ect.

Von einer Nationalrätin & Nationalrat, gleich welcher Couleur, erwarte ich als Parteiloser, dass Sie sich für unseren Rechtsstaat einsetzen, nicht diesen noch mehr schwächen oder gar verächtlich machen, indem die dritte Kraft unseres Rechtsstaates, die Gerichtsbarkeit, keine Gültigkeit mehr haben soll, indem Sie diesen astreinen Armutsimmigranten das Asylgesetz noch zu missbrauchen helfen, als Einfallstor in den Sozialstaat Schweiz. Auch bei abgewiesenen „renitenten Schein-Asylanten“, welche zum überwiegenden Teil unsere (noch immer) zu larsche Asylgesetzgebung missbrauchen, zu kriminellen Aktivitäten in der Schweiz, bei kostenfreier Unterkunft & Verpflegung zu Lasten des arbeitenden Steuerzahlers, ist keine Unterstützung mehr zu gewähren. Diese sind abschliessend rechtskräftig verurteilt worden, unser Land freiwillig zu verlassen, tun dies aber trotzdem nicht. 

Die Menschen hier sind nicht dumm, sie erleben ja im Alltag was i.S. Asylmissbrauch alles seit Jahren so missbräuchliches abläuft, weshalb für mich völlig klar ist, dass diese kleine Verschärfung wuchtig vom Stimmvolke jetzt gutgeheissen wird. 

Renitente sind also immer solche Menschen, die unser Rechtssystem - die Dritte Gewalt in unserem Staate - nicht respektieren, sondern weiter mit Füssen treten, vielfach sind es bereits verurteilte Kriminelle (Diebe, Drogen-Dealer, Vergewaltiger ect), weshalb ich überhaupt kein Verständnis dafür aufbringe, warum Sie S. Schenker  & B. Glättli resp. ihre Partei SP/Grüne noch glauben, auch diese noch verteidigen zu müssen, indem Sie diese weiter als „Flüchtlinge“ bezeichnen, anstelle von WIRTSCHAFTSIMMIGRANTE​ N. Haben Sie je an die Opfer in diesem Lande gedacht, Frauen die durch sie vergewaltigt wurden, Kinder & Jugendliche, welche durch diese gemeinen, lebensfeindlichen Drogen-Dealer auf dem Schulhofplatz durch gratis "Drogen-Müsterli",  auf diese Weise durch "Anfüttern" in den Drogen-Sumpf  v e r s k l a v t   worden sind, Vergewaltigungsopfer,​ die dadurch noch mit Aids infiziert worden sind & ihr Leben lang darunter zu leiden haben werden, wenn sie nicht deshalb frühzeitig bereits gestorben sind. Müssen Sie denn erst selber ganz persönlich betroffen werden, ihr Bruder, ihre Schwester, ihre Tochter ect., bis Sie von einem/er „Schlafwandler/in“ zur diesbezüglich „objektiv Sehenden“ sich wandeln können. Eine andere Möglichkeit bestünde auch darin, dass Sie persönlich jetzt endlich nur 1-3 solcher „schützenswerter Asylsuchender“, eben z.B. Nigerianer bei sich jetzt ganz privat mal aufnehmen und mind 3 Monate liebevoll AUF EIGENE KOSTEN verköstigen, erst dann ziehe ich "den Hut" vor Ihnen, weil ich dann annehmen müsste, dass Sie selber das wirklich glauben, was Sie da so schreiben und im TV so großspurig von sich geben. Motte; nid nur ume lafere, sälber livere, sälber öppis mache“. Auf Hochdeutsch; Nicht leere Worte, alleine Taten zählen.

Ich bin überzeugt, Niemand in diesem Liberalen, sehr freigiebigen Land Schweiz, hat etwas gegen die Aufnahme echter Flüchtlinge, aber eben etwas gegen solche, die im Verstoss gegen das Asylgesetz & über einen sicheren Drittstaat, ein klarer Vertoss gegen das Schengen-Abkommen, so in die Schweiz völlig illegal einwandern als Wirtschfts- & Armuts-Immigranten, größtenteils ihre Papiere dann vernichten, und sich dazu dann als Dank noch kriminell betätigen, gegen den Gastgeber & Brötchengeber, wie z.B. eben die Nigerianer größtenteils gemäss früherem Chef-Migrationsamt, massiv im Drogen-Handel. Dementsprechend ist die Arbeit der Polizei auch sehr frustrierend, Polizisten werden z.B. bespuckt & tätlich angegriffen. Durch den von ca. 95 % Asylmissbrauch treibenden wird der Ruf & die Akzeptanz der ca. 3-5 % wenigen, echten Flüchtlinge untergraben im Volke, was sehr zu bedauern ist. 

99, 5 Prozent der nigerianischen „Asylbewerber“ kommen «nicht als Flüchtlinge hierher, sondern um illegale Geschäfte zu machen», sagte der ehemalige Chef des Bundesamts für Migration (BfM), Alarm du Bois-Reymond, schon im Frühling 2010. Nichts hat sich gebessert seither, wegen solcher „Kriminellenbeschütze​r“ wie Sie NR Glättli. Sie verstossen selber vorsätzlich gegen die Menschenrechte Art. 3; Recht auf Leben und Freiheit. Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person. Letzteres, den Schutz der Schweizer/Innen hebeln Sie aus, treten Sie jedoch mit Füssen. Hr. Bois-Reymond wurde übrigens danach bald von BR Sommaruga abgesetzt.

Denn bis ein illegaler Migrant aus dem Land gewiesen werden kann, vergehen Monate – oder gar Jahre. «Wenn die Leute keine Papiere haben, müssen wir überprüfen, woher sie stammen. Dies ist ein aufwendiges Prozedere, wo wir Spezialisten beiziehen», sagt ein BfM-Sprecher. «Dazu kommen Fristen, in welchen die Gesuchsteller den Entscheid anfechten können.» 

Im Jahre 2012 verstiessen - das sind die brutalen Fakten - gegen das Betäubungsmittelgeset​ z (Drogen) z.B.; 

 

440 Nigerianer, 

321 Tunesier, 

159 Guineaner, 

156 Gambianer & 

118 Algerier.

__________​___________________ _______________

1‘19​ 4 Total West- & Nordafrikanische Drogen-Dealer

 

Um einen Anreiz für die Heimreise zu schaffen, zahlen Sie Frau BR Sommaruga resp. der Bund jetzt sogar noch sogenannte Rückkehrhilfen aus. Nigerianer bekommen am meisten: genau 5913 Franken, wenn sie freiwillig in ihr Land zurückkehren. Ich aber frage Sie, warum sind Sie gegen die Eindämmung dieser offensichtlichen, bestätigten kriminellen Missstände (Drogen, Diebstähle, Vergewaltigungen, Scheinehen inkl. Zeugung von zukünftigen Halbwaisen mit allen negativen Folgeschäden für die betroffenen Menschen hier ? 

75-85 % der anerkannten Flüchtlingen leben danach von der Sozialhilfe, in der CH-Sozialen Hängematte, die alleine zwischen 2003 - 2012 um 61,1 % deshalb sehr stark zugenommen haben, & 50 % der eingebürgerten Immigranten leben dann auch von der Sozialhilfe, sodass es für die Bedürftigen Schweizerinnen & Schweizer immer weniger vom "Sozialkuchen" gibt. Gibt Ihnen das nicht endlich etwas zu denken ?  Auch darunter wird in erster Linie in Zukunft vor allem ihr Stimmvolk der Grünen/SP zu leiden haben, deren Unterstützungen muss zwangsläufig abgebaut werden, oder vertreten Sie jetzt etwa nicht mehr die Arbeiterschicht resp. die Umwelt, die Schöpfung ? 

Jeder Mensch der in der Schweiz lebt, Schweizer & Ausländer, hat auch ein Anrecht auf Leben, Freiheit und Sicherheit, was ja der Art. 3 der EMRK auch uns klar garantiert. Also, wer gegen die Verschärfung der Asylbestimmungen ist, ist gleichzeitig in der ganzen Konsequenz für obige Missstände und Kriminalität, duldet, schützt und fördert diese zu Lasten der Einheimischen & muss fortan mit einer Strafanzeige wegen vorsätzlicher Begünstigung schwer Krimineller rechnen. In Basel wurde kürzlich eine 83-jähriger Dame die goldene Halskette weggerissen, Täter floh, nachdem ein Rollstuhlfahrer dazwischen ging (Bravo), ein 27-jähriger junge Mann wurde mit einem Messer attackiert, liegt lebensgefährlich verletzt in der Notfallstation, noch unansprechbar usw., alles bereits Alltag in Basel. Die Drogen-Dealer haben sich im Matthäusquartier in Kleinbasel  seit Jahren fest eingenistet. Die Dirnen in Basel alleine sind 2012 von 1118 auf 3239 gestiegen, also ca. eine Verdreifachung in einem Jahr. Wie viele davon haben ein "Asyl-Gesuch", somit Unterstütze beantragt & auch erhalten ? Warum klären Sie uns Bürger/Innen darüber nicht auf ?

vg l. auch Nigerianischer Drogen-Asymissbrauch im grossen Stil,

 

Quelllen-Nachw​eis;

http://www.blick.ch/news/schweiz/so-schleust-nigerianischer-koks-dealer-...

Auch Sie Frau BR Sommaruga, haben die von Volk & den Ständen angenommene Ausschaffungsinitiati​ve verurteilter schwer Krimineller, kurz einfach in ihrer Schublade versenkt mit den Worten; "Dafür bleiben mir 5 Jahre Zeit", mit der fadenscheinigen Begründung, diese Verstosse gegen die Menschen- & das Völkerrecht, trifft das Gleiche zu. 

99,5 % der Asylbewerber aus Nigeria sind erwiesenermassen gemeinste, niederträchtige, Menschlichkeit verachtende Drogen-Dealer. Alleine 2012 sind es 440 Straftäter, insgesamt aus Afrika über 1194 Drogen-Straftäter, eingeführt wurden in die Schweiz 5 (fünf) Tonnen Drogen, wo bleiben da die Menschenrechte der Bevölkerung der Schweiz (Schweizer/Innen & alle anständigen Ausländer), ja genau, ganz auf der Strecke.

Dieser Meinung ist auch E. KANT, Philosoph & Humanist, wie ich noch aufzeigen werde. Auch dieses Verhalten von Ihnen Frau BR Sommaruga ist meiner Meinung nach als noch freier Bürger (EU ?) ein absolutes "no go", 

darum sind Sie als Bundesrätin   -  a b z u w ä h l e n .

 

Kant schreibt;

„Das Recht auf Freizügigkeit

 

geh​ört nicht zu den natürlich gegebenen Rechten des Menschen. Dass es dennoch Teil der Erklärung der Menschenrechte ist, widerspricht dem Freiheitsanspruch, der darin liegt, sein und seines Volkes Leben selbstbestimmt zu gestalten.

Fremde haben nach Kant Besuchsrecht, ganz besonders wenn sie in ihrer Heimat verfolgt werden. Dann gehört es zum Anstand und zur Menschenliebe, diesen Menschen Asyl zu gewähren. Asylmißbrauch jedoch müßte sich kein Volk gefallen lassen, ganz zu schweigen von offener oder versteckter Eroberung.

Jedes Tier verteidigt sein Revier. Jedem Menschen steht das Hausrecht zu. Aber bei den Menschenvölkern wird Freizügigkeit als Menschenrecht erklärt !  Absurd.

Republikanische Rechtlichkeit kennt Weltoffenheit und Gastfreundschaft. Aber sie bleibt ihrer Pflicht treu, das eigene Volk und Land vor Schaden zu bewahren. 

Daher sind die Schweizer im Recht, die zumindest diejenigen Ausländer abschieben wollen, die zu Verbrechern geworden sind.

Kant (s. o.):

 

… das Recht eines Fremdlings, seiner Ankunft auf dem Boden eines andern … Dieser kann ihn abweisen, wenn es ohne seinen Untergang geschehen kann; so lange er aber auf seinem Platz sich friedlich verhält, ihm nicht feindlich begegnen.

 

Frau BR Sommaruga Sie fahren also eine total verfehlte Asyl-Politik. Deutschland z.B. hat 11 x weniger, die USA gar 171 x weniger Asylanten pro Kopf der Bevölkerung, letztere sagen konsequent & ganz richtig, wir kontrollieren & bestimmen selber, wen wir in unser Land USA reinlassen. 

 

Frau​ BR Sommaruga Sie zahlen ja jetzt noch jedem Drogen-Dealer aus Nigeria auch noch CHF 5‘913.00, wenn er freiwillig ausreist, nach jahrelangem kostenintensivem Asylverfahren weigern diese sich nämlich einfach noch mit Erfolg,  trotzdem zu gehen.

Dies kommt einer Konkurserklärung unseres Rechtssystems gleich. Es gibt aber eine Pflicht, das Recht anzuwenden & durchzusetzen.

Von der Kaufkraft sind dies z.B. in der Türkei 10 x soviel, in Nigeria gar 21 x soviel Kaufkraft, d.h. ein nigerianischer Drogen-Dealer (99,5% sind es) bekommt also kaufkraftmässig 124‘173.00 in Nigeria ausbezahlt, gut 1/4 Mio., wovon wir Schweizer doch auch nur träumen können, so eine Starthilfe zum eigenen Geschäft vom Bund zu bekommen. Die Berücksichtigung der Kaufkraft vom Ursprungsland ist den gut bezahlten Beamten in Bern, da kann man nur den Kopf schütteln,  wohl auch gar nicht erst in den Sinn gekommen, denn das Ganze ist krass unverhältnismäßig und noch kontraproduktiv dazu, weil so noch mehr kommen unter falschem Namen. Wo bleibt da übrigens die Gleichbehandlung mit uns Schweizern, die ja nicht mit Drogen dealen, die JUNGEN MENSCHEN nicht in den Drogensumpf führen wie diese 99,5 % Drogen-Nigerianer ?  In Bern sollte man doch auch mitbekommen haben, dass die Drogen Mafia von Kolumbien - Westafrika - Holland - Schweiz operiert. Wieso bezahlt man diesen Drogen-Dealern noch Kost & Logis, wenn diese mit den Drogen zwischen 8'000.00 - 12'000.00 CHF täglich verdienen. Nigeria halt Gold im Boden, nämlich Oel, die sollten uns "Entwicklungshilfe" schicken müssen.

Weiter vermisse ich ferner auch - rein nach dem gesunden Menschenverstande resp. etwas Menschenkenntnis, Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser -  nachfolgend sehr Wichtiges;

- dass jeder  eine Erklärung vorher unterzeichen muss, dass er nicht wieder nach Europa als „Scheinasylant“ zurück kommt,

- dass er generell mit dem menschenverachtenden Drogenhandel ein für allemal aufhört, widrigenfalls muss der ganze Betrag zurückbezahlt werden,

- dass er sobald er wieder unter einem falschen Namen wenige Tage später in einem anderen Kanton sich meldet, er mit einer sofortigen Rückschaffung auf eigene Kosten einverstanden sich erklären muss,

- dass wenn er den Betrag nicht zurückzahlen kann, er ins Gefängnis kommt & die Kosten des Aufenthaltes dort selber bezahlen muss  durch  Arbeiten,

- dass zur Durchsetzung von jedem automatisch eine DNA-Analyse gemacht wird, zwecks Kontrolle & Durchsetzung dieser Vereinbarungen. 

 

Ja Hr. NR Glättli, primär dafür, für die Menschen in diesem Lande, sollten Sie sich endlich stark machen, & nicht für unser Asylrecht missbrauchende Wirtschaftsimmigrante​n, schon weil Sie sich damit strafbar machen. Als Vorbestrafter sind Sie dann nicht mehr wählbar, wollen Sie das wirklich ?

Wieviele Wirtschafts- & Armutsimmigranten wollen Sie persönlich denn eigentlich noch reinlassen ? Das interessiert viele Menschen, bin sehr gespannt, was Sie antworten werden, &

 

Frau BR Sommaruga, das heisst richtig regieren,

auch endlich Verantwortung übernehmen für das EIGENE VOLK, es vor Schaden zu bewahren,

so wie es im BR-Eid ja versprochen werden muss. Sie haben zwar als Einziger Bundesrat beim Eid den rechten Arm & drei Finger nicht nach  Oben gestreckt, aber hoffentlich haben Sie die Eidesformel wenigsten still in „den Bart“ gemurmelt. Immerhin haben Sie aber jetzt Stellung für die Verschärfung des Asylgesetzes genommen, gegen das Votum Ihrer Pareigenossen, der SP, ein sehr kleiner Lichtblick am Ende eines noch langen, dunklen Tunnels. Ich hoffe nicht, dass Sie wieder nur eine Feigenblatt-Politik fahren, darum nehme ich Ihnen Ihren guten Willen i.d. Asyl-Thematik erst ab, wenn Sie konkrete Resultate vorzuweisen in der Lage sind.

DANKE.

 

 

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So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.



Frei nach I Ging

05.06.2013 16:50
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ich habe nichts gegen dich pegasus, aber deine argumente sind einfach zu verlockend, um mich wieder einmal als ausländer zu outen.

in gewissen kreisen werden machos und frauenbeschützer auch "pimps" genannt. frauen werden dann, wie in deinem ersten text beschrieben hierhin geschickt:

Die Dirnen in Basel alleine sind 2012 von 1118 auf 3239 gestiegen, also ca. eine Verdreifachung in einem Jahr.

die hells angels beschützen sie und die stadt richtet drive throughs für den schnellen sex zwischendurch ein. kann man aktien kaufen? die frauen, die sich an den wohlstand gewöhnt haben, müssen immer mehr für immer weniger geld anbieten. einfach weil es zu viele anbieterinnen hat.

unzufriedene schweizer frauen suchen sich in afrikanischen ländern einen lover, wenn sie sich keinen einheimischen millionär angeln können. sie würden so gerne einen schweizer erdöl-, gold- oder diamantenhändler finden, der sie so richtig lieb hat, aber die geben das geld lieber für russische models aus.

tja, pimps fahren gerne fette autos, tragen die teuersten uhren und den edelsten schmuck. aber der deal passiert hinter verschlossenen türen. deshalb siehst du nichts, pegasus, weil das geld vom bankgeheimnis geschützt ist.

deine regierung sitzt im VR der banken. sie verdienen dort und an den steuern, die hierzulande meist nur ausländer bezahlen müssen, weil echte schweizer von den nationalsozialisten geschont werden. eure (zitat) "naive frauen"!?!? ach was bist du doch für ein charmeur Smile

melde dich doch auch beim arbeitsamt an. "Regionale Arbeits Vermittlung" nennt sich das ausgeschrieben. dort wirst du feststellen, was man dir vermittelt - aber leider bist du kein ausländer, der um ein vielfaches für seine rechte und einen anständigen lohn kämpfen muss.

deshalb empfehle ich dir nigeria als arbeitsort. dort kannst du dich bei den wohlhabenden aufhalten. bist sicher willkommen, keine angst.

die ideologie, dass du dir alles nehmen kannst und nichts dafür bezahlen musst, hat sich anscheinend zu tief in deinen kopf gesetzt, nachdem du mit propaganda zugemüllt worden bist, ohne es zu merken.

05.06.2013 16:16
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Was soll jetzt an dem Posting daran objektiv und wertneutral sein?

Du schliesst von einem Einzelfall auf alle.  Das ist nicht nur Bashing, das ist Shitstorming.

 

Jährlich werden  mehr Menschen von Kokosnüssen erschlagen, als Menschen von Haien attackiert werden. Noch weniger sterben wegen einem Haiangriff. Trotzdem hat der Hai ein äusserst schlechtes Image. Man findet im Internet vermutlich mehr Berichte über diese bösen Haie als über die lieben Koskosnüsse.

Ein Bonmon sagt, dass Kokosnüsse Augen haben und darum nur Idioten von ihnen getroffen werden.

 

Der SVPLer Freysinniger hat übrigens schiss vor Wölfen. Seit 1950 gab es in Europa (ohne Russland) von 15'000 Tieren nur rund 60 Wolfsangriffe auf Menschen und nur 5 endeten tödlich.

Wenn ein Basejumper ungespitzt in den Boden knallt, ist das halt Pech.

 

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05.06.2013 14:27
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Elias hat am 05.06.2013 - 09:03 folgendes geschriebenVersuch doch erst selber mal, deine angewachsene rosarote Brille zu amputieren und dann kannst du vielleicht (aber nur vielleicht) einen wertneutralen, objektiven Beitrag schreiben.

Du hast die Schuld einzelnen Politikern zugewiesen. Simplifizierung nennt man das. Und dabei sind dir erst noch die beiden "Strategen" Blocher und Ueli der Knecht total entgangen.

Ich habe schon vor Jahren geschrieben, dass man erst mal mehr Gefängnisse bauen muss, wenn man alle von der Strasse nehmen will. Koste was es wolle. Und das wird uns richtig viel Geld kosten.  Eine Durchsetzungsinitiative löst das Problem nicht.

Abgesehen davon geht es nur im Verbund mit allen anderen EU-Ländern und langfristig nur mit einer koordinierten Aufbauhilfe. Ob man nun das Geld einzelnen  zur Verfügung stellt (es wird nicht in die Hände gedrückt) und so den Aufbau eines eigenen Unternehmens finanziert oder ob man grossflächig Unterstützung anbietet, ist aus meiner Sicht unerheblich.

Ich bin Parteilos, aber in ein SVP-Bashing kann ich nicht einstimmen, weil diese Partei vertritt die Landesinteressen noch am Besten.

Eine koordinierte Aufbauhilfe braucht es auch nicht, denn Nigeria z.B. ist von der Schöpfung mit Erdöl im Boden gesegnet worden, der Ertrag daraus kassiert aber nur eine Regierungs-Mafia selber ab, das gemeine Volk darbt  & hungert in Armut, seit Jahrzehnten. Diese Männer müssten sich mit der kriminellen Regierung auseinandersetzen, nicht feige nach Europa flüchten, hier unsere zu naiven Frauen leicht meteriell ausnehmen und zu missbrauchen, zu betrügen mit BEZNESS;

Lese nur mal die Korrespondenz zw. "Wienerin" & "Mark";

 

Wienerin» 24.01.08 23:25 « Antworten · Empfehlen · Melden


Hello Cyril Fegue!
Ich hatte eine Beziehung zu einem Nigerianer mit oesterreichischem Pass, den er durch Heirat mit einer gutmuetigen Frau erworben hatte.
Da ich selbst nicht viel Ahnung von dieser Zuwanderergruppe hatte dauerte es eine Weile bis ich seinen 419-Charakter erkannte. 
Er schwindelte mir vor Arbeit zu haben, verlor diese dann angeblich und fand dann keine Arbeit mehr. Er tat so als wuerde er Arbeit suchen, teilte mir aber regelmaessig mit wie leicht es waere vom Arbeitsamt Geld zu bekommen und wie einfach das System auszutricksen ist.
Sein Verhalten mir gegenueber war respektlos und von grosser Eifersucht gepraegt.
Er behandelte mich wie ein Stueck Besitz, ich durfte nichts hinterfragen, musste alles kritiklos akzeptieren was er sagte und tat. Und wenn er es verlangte dann hatte ich zu kochen, auch wenn es Mitternacht war und ich den ganzen Tag gearbeitet hatte.
Er empfand keine Sympathie fuer das Land, welches ihm den Pass gegeben hatte. Er sah es als Raum an, in dem er bequemer leben konnte als in Nigeria, in dem es viele ahnungslose Menschen gibt, die auf traurige Geschichten hereinfallen und denen man Geld entlocken kann.
Ich war ebenso ahnungslos und liess wegen des Schmerzes, den die Wahrheit in mir verursachte, nur langsam zu die Realitaet als solche zu sehen.
Ich kam raus aus dieser Beziehung. Es war fuer mich klarerweise nicht auszuhalten da ich gebildet und emanzipiert bin. 
Ich sah und hoerte viel was ich auch gar nicht haette hoeren und sehen sollen da ich nicht umhin kam auch seine Freundesbaggage kennen zu lernen.
Doch meine Augen wurden geoffnet und mein Bild, das ich von Afrikanern habe, hat sich grundlegend geaendert.

Quelle;  

http://f3.webmart.de/f.cfm?id=1268944&t=2117699&pg=2&a=1&r=threadview&

 

So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.

Frei nach I Ging

05.06.2013 09:03
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Du solltest den Beitrag mal richtig wertneutral, objektiv und nicht durch deine rosa-rote Brille lesen. Ich haben nicht obiges geschrieben, sondern genau das Gegenteil, nämlich dass es für alle

Du hast die Schuld einzelnen Politikern zugewiesen. Simplifizierung nennt man das. Und dabei sind dir erst noch die beiden "Strategen" Blocher und Ueli der Knecht total entgangen.

Versuch doch erst selber mal, deine angewachsene rosarote Brille zu amputieren und dann kannst du vielleicht (aber nur vielleicht) einen wertneutralen, objektiven Beitrag schreiben.

Ich habe schon vor Jahren geschrieben, dass man erst mal mehr Gefängnisse bauen muss, wenn man alle von der Strasse nehmen will. Koste was es wolle. Und das wird uns richtig viel Geld kosten.  Eine Durchsetzungsinitiative löst das Problem nicht.

Abgesehen davon geht es nur im Verbund mit allen anderen EU-Ländern und langfristig nur mit einer koordinierten Aufbauhilfe. Ob man nun das Geld einzelnen  zur Verfügung stellt (es wird nicht in die Hände gedrückt) und so den Aufbau eines eigenen Unternehmens finanziert oder ob man grossflächig Unterstützung anbietet, ist aus meiner Sicht unerheblich.

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04.06.2013 19:49
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04.06.2013 19:37
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folge dem geld

grundsätzlich, wenn ich so wörter wie "lager" vom munde in falen, todernsten und grimmigen gesichtern höre, stellen sich bei mir die nackenhaare auf. man versucht durch entwürdigende und härtere massnahmen die sympathie für ein land zu mindern. es geht dabei um symptombekämpfung.

du kaufst ja auch keine aussichtslose aktie, sondern eine mit potenzial, dort wo es dir gut gehen könnte. wer profitiert von der arbeit, welche entsteht bei dem ganzen asylwesen? nicht etwa der staat? darum: folge dem geld.

staatsangestellte wollen ihren job sichern! wenn sie keine arbeit haben, verlieren sie die stelle! deshalb liegt es am bürger, lösungen zu kreiren, sich zu verschulden.

wenn du einen angestellten suchst, der dir in nigeria mit der firma hilft... hast ja nun genügend mögliche angestellte und die chinesen als handelspartner sind überall interessiert, denke ich.

ziemlich giftig dein text Smile

 

04.06.2013 19:08
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Elias hat am 04.06.2013 - 16:39 folgendes geschrieben:

Sie sind schon lange mitten unter uns und leben nicht von der Sozialhilfe

Sie arbeiten schwarz und zahlen somit kein Steuern. Sie arbeiten für Schweizer, die ihre Dienste gerne in Anspruch nehmen. Und sie sind ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor.

 

Die Gefängnisse sind jetzt schon überfüllt. Wer glaubt, dass gratis Kost und Logis diese Wirtschaftsflüchtlinge abschreckt, hat es immer noch nicht begriffen. Auch wenn man dafür arbeiten muss, ist es immer noch besser als zu Hause. Zudem hat man dabei die Chance, was zu lernen.

Es ist dieses rosarote Wunschdenken eines Stammtischpolitikers.

 

 

 

Du solltest den Beitrag mal richtig wertneutral, objektiv und nicht durch deine rosa-rote Brille lesen. Ich haben nicht obiges geschrieben, sondern genau das Gegenteil, nämlich dass es für alle diese Armutsimmigranten (keine Asylannten also), insbesondere die nigerianischen Drogen-Dealer ein gefundenes Fressen darstellt, von den dummen Schweizern Kost & Logis gratis z.V. gestellte zu bekommen, während sie den Tag durch frei dealen und CHF 8'000.-- bis 12'000.--  kassieren können, zum Schaden ihrer "Gastgeber", das sind wir alle, die Steuern bezahlen, also auch Du, nehme ich einmal an.

Damit dir die Augen für die Wirklichkeit aufgehen, musst Du wohl selber betroffen werden, indem ein Kind von dir, oder eine Verwandte, die Partnerin ect. mit Drogen vollgepumpt wird oder einmal vergewaltigt oder bestohlen wird.

Sans Papier hat es gemäss offizieller Angaben zw. 200'000 - 300'000, ich selber schätze die Zahlen auf ca. 500'000 - 800'000, rechnet man die sofort nachgeholten (ohne Bewilligung selbstverständlich) Familienmitglieder noch dazu.

Die Zahlen der Sozial-Hilfebezüger/Innen stimmen wie erwähnt, die sind in Wirklichkeit  noch höher.

Im übrigen bin ich der schlichten Meinung, dass die Zahlen & die Kriminalitätsrate der Chef Immigrations-Amt besser weiss als Du, deine Meinungsäusserungen sind dazu Beleg genug.

Dirol

 

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04.06.2013 18:47
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MarcusFabian hat am 04.06.2013 - 17:26 folgendes geschrieben:


Soweit ich mich erinnere gibt es auch einen alten deutschen Film mit Heinz Rühmann, wo es genau darum geht

 

 

...und jeder Franzose,"älteren Jahrganges",kennt wohl den Film "Archimède, le clochard" (Im Kittchen ist kein Zimmer frei) ,mit Jean Gabin.

 

 

weico

04.06.2013 17:26
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Elias hat am 04.06.2013 - 16:39 folgendes geschrieben:

Wer glaubt, dass gratis Kost und Logis diese Wirtschaftsflüchtlinge abschreckt, hat es immer noch nicht begriffen. Auch wenn man dafür arbeiten muss, ist es immer noch besser als zu Hause. Zudem hat man dabei die Chance, was zu lernen.

Mit diesen drei Sätzen hast Du es sehr schön auf den Punkt gebracht. Clapping

Es gibt notabene auch Schweizer Obdachlose, die gerne im November eine Straftat begehen, die sie bis etwa März im Gefängnis überwintern lässt.
Soweit ich mich erinnere gibt es auch einen alten deutschen Film mit Heinz Rühmann, wo es genau darum geht Wink

 

 

04.06.2013 16:39
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In der Schweiz leben rund 90'000 Sans Papiers.

Sie sind schon lange mitten unter uns und leben nicht von der Sozialhilfe

Sie arbeiten schwarz und zahlen somit kein Steuern. Sie arbeiten für Schweizer, die ihre Dienste gerne in Anspruch nehmen. Und sie sind ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor.

 

 

 

 

Zum obigen Beitrag: generell ziemlich wirr.  Hoffentlich hast du das nicht wirklich denen zugeschickt.

Die Gefängnisse sind jetzt schon überfüllt. Wer glaubt, dass gratis Kost und Logis diese Wirtschaftsflüchtlinge abschreckt, hat es immer noch nicht begriffen. Auch wenn man dafür arbeiten muss, ist es immer noch besser als zu Hause. Zudem hat man dabei die Chance, was zu lernen.

Es ist dieses rosarote Wunschdenken eines Stammtischpolitikers.

Diese Asylpolitik haben wir übrigens nicht zuletzt der Untätigkeit von Blocher zu verdanken. Die Pfeife hat eine grosse Klappe und viel versprochen aber in seiner Amtszeit nichts zählbares auf die Reihe gekriegt.  Departemente umorganisieren reicht nicht. Schon damals gab es diese Asylanten.

Und Ueli der Knecht findet ja nicht mal eine geeignete Sammelstelle.

 

 

Kein EU-Staat hat ein Rezept, um den Strom einzudämmen.

Selbst die USA werden die Asylanten nicht los. Spanisch wird bald häufiger gesprochen als Englisch. Auch dort sind die Gefängnisse rappelvoll. Der Unterschied ist der, dass die USA als Einwanderungsland weniger Berührungsängste mit dem Thema haben.

 

Auf 100 Besserwisser gibt es nur einen Bessermacher.

 

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