Muslime und Islam

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16.12.2009 13:49
#1
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Muslime und Islam

Erstaunt lauschten die Abgeordneten der französischen Nationalversammlung den Ausführungen von Carl Pincemin. Der Personalberater, der für grosse französische Firmen arbeitet, berichtete im Parlament über Forderungen von Muslimen am Arbeitsplatz: So lehnten es gewisse muslimische Angestellte ab, dass Halal-Fleisch (nach den islamischen Speisevorschriften erlaubtes Fleisch) in Kantinen neben «normalem» Fleisch angeboten werde, da dieses «unrein» sei. Das schreibt die französische Zeitung «Le Figaro».

Für Jacques Myard, einen konservativen Politiker der Regierungspartei UMP, der zu den Verfechtern eines Burkaverbots in Frankreich gehört, ist klar: «Sie wünschen getrennte Kantinen und wollen sich nicht mehr neben Personen setzen, die Schweinefleisch essen.» Weitere Forderungen von muslimischen Angestellten sind laut «Le Figaro»: Anerkennung der islamischen Feiertage als Freitage, Gebetsräume in den Firmen, angemessene Kleidung des weiblichen Kantinenpersonals – also beispielsweise mit bedeckten Armen.

«Die Muslime verlieren ihren gesunden Menschenverstand»

Damit wird die Debatte um die nationale Identität in Frankreich weiter angeheizt. Erst kürzlich betonte Präsident Nicolas Sarkozy in der Zeitung «Le Monde», dass die Muslime in Frankreich die Gleichheit von Mann und Frau, sowie die Trennung von Staat und Religion akzeptieren müssten. Dounia Bouzar, Autorin des Buches «Hat Allah einen Platz in den Unternehmen?» sagt gegenüber «Le Figaro»: «Die Muslime verlieren ihren gesunden Menschenverstand.» Gewisse Firmen würden den Forderungen ihrer muslimischen Angestellten nachgeben, weil sie fürchten, sonst als islamophob zu gelten.

Teilweise hätten sie sogar akzeptiert, dass muslimische Angestellte ihre Jahresgespräche nicht mit ihren weiblichen Vorgesetzten führen wollten. «Andere wiederum unterdrücken die Religionsausübung, auch wenn diese den Betrieb nicht stört», so Bouzar. Laut André Gerin, einem kommunistischen Abgeordneten und Präsidenten der parlamentarischen Kommission, die sich mit dem Burkaverbot befasst, kämpfen auch die Spitäler mit solchen Forderungen. «Das Personal fühlt sich verloren.» In den französischen Geburtsabteilungen gebe es vier bis fünf Zwischenfälle pro Woche.

Sonderöffungszeiten für Frauen und Mädchen

«Im Oktober wurde ein Geburtshelfer, der an eine schwierige Geburt gerufen wurde, vom Mann der Patientin verprügelt», sagt ein Spitalleiter. Er musste reanimiert werden, damit er die Geburt zu Ende führen konnte. Das Personal berichtet auch, dass Musliminnen nur von weiblichem Personal behandelt werden wollten. Auch der Verband Stadt und Agglomeration ist beunruhigt: In den Gymnasien und den Schwimmbädern werde der Ruf nach «Frauentagen» laut.

(cha)

Erstellt: 16.12.2009, 09:53 Uhr

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22.06.2014 10:10
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Ahmed Rashid: „Wir stehen am Rand einer beispiellosen Katastrophe in der muslimischen Welt“

Der pakistanische Autor Ahmed Rashid sieht gnadenlose Religionskämpfe in der muslimischen Welt kommen. Sunnitische Extremisten wie die Gruppe „Islamischer Staat im Irak und in Syrien" (Isis) wollten den Islam von allen Spaltungen säubern und ignorierten dabei, dass sie selbst die schlimmste Abspaltung seien, schreibt Rashid in einem Beitrag für das Nachrichtenmagazin FOCUS.

„Wenn Isis die heiligen Schiiten-Städte Kerbela und Nadschaf südlich von Bagdad erreicht, will die Gruppe deren Schreine und Moscheen zerstören. Dies könnte zum Anfang eines weltweiten Genozids von Sunniten an Schiiten werden", so Rashid. „Schiitische Militante würden sich wiederum an Sunniten rächen.“ Bei den aktuellen Kriegen militanter Gruppen gehe es nicht um einen Angriff auf Washington oder London und auch nicht darum, sich nur Macht und Gebiete zu sichern. „Es geht um eine Säuberung des Islam und die Schaffung eines Sunniten-Reiches.“

Die Grundlage für den Vormarsch der Extremisten in Ländern wie Irak, Nigeria oder Libyen sei das Scheitern des Staates, und daran seien vor allem autokratische, korrupte und inkompetente Regierungen schuld. Aber auch dem Westen und vor allem den US-Amerikanern wirft Rashid Versagen vor. Sie verstünden die Krisenlage lediglich als Schachspiel, in dem nur Militäraktionen und Terrorismusbekämpfung helfen könnten. Nötig sei jetzt eine gemeinsame Reaktion des Westens aber auch der islamischen Staaten. Allerdings sei davon nicht viel zu sehen. Dabei sollten Iran und Saudi-Arabien ihre Feindschaft beenden und mit Isis verhandeln. „Wir stehen am Rand einer beispiellosen Katastrophe in der muslimischen Welt“, so Rashid. „Und leider mangelt es an Bewusstsein, Verständnis, Führung oder Hoffnung, um sie abzuwenden.“

http://www.focus.de/magazin/kurzfassungen/focus-26-2014-ahmed-rashid-wir...

 

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Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.

01.04.2014 18:05
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«Der Islam ist nicht reformierbar»

 

Der Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad hat ein Buch über den islamischen Faschismus geschrieben. Er sieht im Islamismus eine Bedrohung für die Freiheit. Hoffnung auf Besserung gäbe es nicht.

 

BaZ: Ihre Mutter, die in Kairo lebt, hat Ihnen abgeraten, das Buch* über den «islamischen Faschismus» zu schreiben.
Sie sah, was nach meinem Buch «Mein Abschied vom Himmel» geschehen ist. Nach einem Vortrag in Kairo gab es Mordaufrufe gegen mich, Morddrohungen und Beschimpfungen. Meine Mutter hat deshalb Angst, dass ich jetzt wieder in Gefahr bin. Doch ich musste dieses Buch schreiben, weil ich mich der Logik der Fundamentalisten nicht beugen will.

Was ist deren «Logik»?
Sie wollen mich und alle, die den Islam kritisieren, einschüchtern und zum Schweigen bringen. Wer diesem Druck nachgibt, tut den Islamisten einen Gefallen und fordert sie auf, ebenfalls gegen andere Autoren vorzugehen, die ihnen nicht behagen.

Sind Sie auch in Deutschland, wo Sie seit 18 Jahren leben, mit Gewalt konfrontiert?
Ich bekomme viele Hassbriefe, bei öffentlichen Auftritten habe ich Polizeischutz, und mein Haus wird bewacht.

Was konkret werfen Ihnen Ihre Gegner vor?
Meine Kritik am Islam. Er glaubt, im Besitz der absoluten Wahrheit zu sein.

Das sind andere Religionen auch.
Aber der Islam beruft sich auf Texte und Personen, die unantastbar sind. Im Westen darf man sich zum Beispiel über Jesus oder Abraham lustig machen, ohne dass man sich dadurch gefährdet. Wer aber den Propheten oder den Koran kritisiert, zieht den Zorn der Moslems auf sich.

Es ist wohl nur eine Minderheit der Moslems, die dann zu Gewalt greifen.
Nein, nicht nur Fundamentalisten werden unruhig. Wer den Propheten beleidigt, hat aus der Sicht der Moslems den Tod verdient – dafür gibt es genügend Beispiele. Das ist die Logik des Islam und der Beginn des islamischen Faschismus.

Ein harter Vorwurf.
Die Parallelen zwischen Islamismus und Faschismus sind vielfältig und alt. Alles begann bereits beim Propheten. Nicht die modernen Islamisten haben also das Jihad-Prinzip ein­geführt. Der Kampf wird schon im Koran mystifiziert, als Dienst an Allah. Der Aufruf, Ungläubige anzugreifen, steht ebenfalls im Koran, auch der Anspruch des Islam auf die Weltherrschaft und die Begründung für den islamischen Antisemitismus.

Letzteres ist wohl als Reaktion auf die Gründung des Staates Israel zu begreifen.
Das ist falsch. Schon vor der Gründung Israels und vor dem Beginn des Nahostkonflikts wurden die antisemitischen, gefälschten Protokolle der Weisen von Zion auf Arabisch übersetzt und verkauft, als angebliche Wahrheit über die Juden. Auch Hitlers «Mein Kampf» war bereits in den 30er-Jahren auf Arabisch erhältlich. Bis heute sind diese beiden Bücher Dauerbestseller in der arabischen Welt, was eine geistige Katastrophe ist. Ich würde weder den Koran noch den Islam kritisieren, wenn beides nur fürs siebte Jahrhundert relevant wäre. Aber seine Prinzipien sind heute noch allgegenwärtig. Sie kontrollieren das Leben und die Gesellschaften in der islamischen Welt. Zudem gibt es eine weitere Parallele zum Faschismus.

Welche denn?
Der Islam hat einen Minderwertigkeitskomplex, weil er mit dem Westen nicht mithalten kann. Der moderne Islamismus ist fast gleichzeitig mit der faschistischen Bewegung in Deutschland und in Italien entstanden. Der Chef der Moslembruderschaft, Hasan al-Banna, sah sowohl Hitler als auch Mussolini als Vorbilder. Während des Zweiten Weltkriegs gab es sogar eine Zusammenarbeit, die Moslembruderschaft machte für die Nazis Propaganda.

Was war der gemeinsame Nenner?
Das Gefühl, zu kurz gekommen zu sein. Daran schlossen sich Rachegelüste an, der Traum von der Wiedergeburt und der Anspruch auf die Weltherrschaft. Das ist exakt die Mischung von Zutaten, die den Islamismus und den Faschismus ausmacht. Gefährlich wird diese Mischung, wenn sie mit einem Gefühl der Ohnmacht einhergeht. Heute ist die Moslembruderschaft die Mutter aller Terrororganisationen.

Das ägyptische Regime hat ihr den Kampf angesagt. Mehrere Hundert Todesurteile hat es in der letzten Woche ausgesprochen. Die Elite der Islamisten ist entweder im Gefängnis oder auf der Flucht, die Bewegung wird in den Untergrund gedrängt.
Die ausgesprochenen Todesurteile lehne ich ab. Die politische Führung in Kairo scheint kein probates Mittel gegen den Terrorismus zu finden. Gleichzeitig muss ich sagen, dass die Todesurteile die Moslembrüder nicht gleich zu armen Opfern machen. Sie sind Terroristen, und deshalb gehören sie verurteilt. Das Urteil ist für meine Begriffe zwar viel zu hart – aber sie bleiben gefährlich und sind ein Destabilisierungsfaktor, der die Spannungen im Land verschärft. Wenn sich dieser Machtkampf weiter verschärft, hat das fatale Konsequenzen für die Wirtschaft. Sowohl Touristen als auch Investoren bleiben dann weg. Das würde Ägypten in den Ruin treiben. Dann wiederum hätten die Radikalen Auftrieb. Islamisten sind auf den Trümmern von gescheiterten Staaten besonders gefährlich.

Lässt sich der Islam reformieren, ohne dass er zugrunde geht?
Der Islam ist nicht reformierbar, weil er alles als Wort Gottes betrachtet. Der Islam will die Gesellschaft von oben dominieren, die Gesetze bestimmen und die Herrschaftsstrukturen vorgeben. Das alles lässt sich mit einer modernen Demokratie nicht vereinbaren. Wichtig und möglich wäre es aber, das Denken des Moslems zu reformieren.

Immerhin zeigte Erdogan bis vor Kurzem in der Türkei, dass ein moderater Islam möglich ist.
Den Begriff «moderater Islam» habe ich nie akzeptiert. Ich halte ihn für irreführend. Wenn ein Islamist an die Macht kommt, hat er nur ein Ziel: Er will die islamische Gesellschaftsordnung durchsetzen, die Scharia einführen und später die Welt erobern. Das ist Islamismus. Erdogan hat den Westen geschickt ausgetrickst, um sich selber zu ermächtigen. Er hat das Militär und seine Kritiker zum Verstummen gebracht, indem er sich auf die EU berief. Sobald er aber seine innenpolitischen Gegner mundtot gemacht hatte, zeigte er sein wahres Gesicht. Was wir jetzt in der Türkei haben, bezeichne ich als «Faschismus light» – und nicht als moderaten Islamismus.

 

http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Der-Islam-ist-nicht-r...

 

 

weico

23.05.2013 10:45
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Elias hat am 23.05.2013 - 08:30 folgendes geschrieben:



Zyndicate hat am 23.05.2013 - 08:14 folgendes geschrieben:



Britische Muslime distanzieren sich
 

Der britische Muslimrat verurteilte das Verbrechen: "Nichts rechtfertigt diesen Mord", hiess es in einem Statement. "Barbarische Akte können in keiner Weise mit dem Islam entschuldigt werden"


 


In der Nacht auf Donnerstag kam es in Grossbritannien vereinzelt zu islamfeindlichen Aktionen. Ein 43-Jähriger wurde festgenommen, als er mit einem Messer in eine Moschee in der Hauptstadt eindrang, wie ein Abgeordneter auf Twitter berichtete. Ein zweiter Mann wurde wegen Verdachts auf rassistisch motivierte Sachbeschädigung im Südosten des Landes festgenommen.


Wenn ein Schweizer den halben Kantonsrat umnietet, ist es die Tat eines Einzelnen. Wenn 2 durchgeknallte Andersgläubige einen Mann exekutieren, sind es die Angehörigen deren Religion und somit ein Posting in diesem Thread wert.


IRONIE OFF *

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

23.05.2013 08:30
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Zyndicate hat am 23.05.2013 - 08:14 folgendes geschrieben:

Britische Muslime distanzieren sich

Der britische Muslimrat verurteilte das Verbrechen: "Nichts rechtfertigt diesen Mord", hiess es in einem Statement. "Barbarische Akte können in keiner Weise mit dem Islam entschuldigt werden"


In der Nacht auf Donnerstag kam es in Grossbritannien vereinzelt zu islamfeindlichen Aktionen. Ein 43-Jähriger wurde festgenommen, als er mit einem Messer in eine Moschee in der Hauptstadt eindrang, wie ein Abgeordneter auf Twitter berichtete. Ein zweiter Mann wurde wegen Verdachts auf rassistisch motivierte Sachbeschädigung im Südosten des Landes festgenommen.

Wenn ein Schweizer den halben Kantonsrat umnietet, ist es die Tat eines Einzelnen. Wenn 2 durchgeknallte Andersgläubige einen Mann exekutieren, sind es die Angehörigen deren Religion und somit ein Posting in diesem Thread wert.

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

23.05.2013 08:14
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Siehst du, das meine ich! Kaum gibt es einen Angriff, müssen alle Muslime darunter leiden!!!

 


Anti-Islam-Aktionen nach brutalem Angriff auf Mann in London

23.05.2013 06:26
 


Nach der brutalen Tötung eines Mannes vor einer Kaserne in London ist es in Grossbritannien vereinzelt zu islamfeindlichen Aktionen gekommen. Premierminister David Cameron berief für Donnerstagmorgen eine zweite Sitzung des Nationalen Sicherheitskabinetts ein.

Am Mittwochnachmittag hatten zwei Angreifer vor einer Kaserne mit einem Fleischerbeil oder einer Machete einen Mann getötet. Die Behörden bestätigten zunächst nicht Augenzeugenberichte, wonach es sich bei dem Getöteten um einen Soldaten der britischen Armee handelte.


Cameron, der sich zum Zeitpunkt der Tat in Paris aufhielt, machte sich umgehend auf den Rückweg. Noch für den Mittwochabend berief er eine erste Sondersitzung des Nationalen Sicherheitskabinetts ein. Innenministerin Theresa May sagte nach der Sitzung, es sei ein Anschlag "auf alle in Grossbritannien" gewesen.


Es gebe starke Anzeichen, dass es sich um einen terroristischen Anschlag handle, sagte Cameron. Grossbritannien werde vor Terroristen "niemals einknicken". Königin Elizabeth äusserte sich besorgt über den Angriff, wie ein Palastsprecher mitteilte.


Britische Muslime distanzieren sich


Der britische Muslimrat verurteilte das Verbrechen: "Nichts rechtfertigt diesen Mord", hiess es in einem Statement. "Barbarische Akte können in keiner Weise mit dem Islam entschuldigt werden"


In der Nacht auf Donnerstag kam es in Grossbritannien vereinzelt zu islamfeindlichen Aktionen. Ein 43-Jähriger wurde festgenommen, als er mit einem Messer in eine Moschee in der Hauptstadt eindrang, wie ein Abgeordneter auf Twitter berichtete. Ein zweiter Mann wurde wegen Verdachts auf rassistisch motivierte Sachbeschädigung im Südosten des Landes festgenommen.


 

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

23.05.2013 08:11
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alpenland hat am 22.05.2013 - 21:35 folgendes geschrieben:



http://de.euronews.com/2013/05/22/london-islamisten-enthaupten-soldaten-mit-machete/


Finde es ein wenig mutig, diese Nachricht in diesen Thread zu posten! Denn wir alle wissen: Terror has no religion!


Ich glaube, dass der Islam von uns zu schlecht geredet wird wegen einigen Leuten, die in Namen Allah einen Angriff auf Passanten verüben! Diese Angreifer können nicht gläubig sein, sonst würden sie so eine Tat gar nicht erst ausüben!


Aber die Tat an sich war grauenhaft! Habe mir vorhin die Videos auf 20min.ch angeschaut, da spricht ein Täter nach dem Mord sogar noch in die Kamera!!! Wirklich sehr makabere Tat!

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

22.05.2013 21:35
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hinterhältiger Angriff in london
13.04.2010 18:23
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Muslime und Islam

Solches ist halt auch nicht deeskalierend... sofern es denn stimmt.

06.04.2010 17:10
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Muslime und Islam

Damit hat er wohl nicht gerechnet... Biggrin

http://www.20min.ch/digital/dossier/clips/story/12126754

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17.03.2010 15:15
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Muslime und Islam

Denkt immer daran, bis vor 400 jahren waren wir Christen die Bösen auf der Welt (Leider heute zum Teil immer noch).

Wir haben heilige Kriege gegen jeden gehabt.

Jeder der nicht Christ sein wollte wurde zum Christ gemacht, sehr oft erst nachdem er ein Kopf kürzer war.

Du konntest nicht sagen "Ich trette aus der Kirche aus". Du musstest dann eine Strafe von 1 gulden bezahlen um das Holz zu kaufen wo du gegrillt wurdest.

Die Christen haben nicht nur einzelne Hochhäuser zum zusammensturz gebracht, sondern ganze Völker ausgerottet. Das Resultat von diesen Völkermorden kannst Du in den USA sehen.

Also was lernen wir:

Wir Christen sind und waren kein deut besser als die Muslim.

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

17.03.2010 13:29
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Re: Liberaler Muslim

André wrote:

es sind meist Minderheiten, die Kriege anzetteln.

Religionen werden/wurden von der Minderheit benutzt, die Masse zu mobilisieren.

Da zweifle ich, ob man das so pauschalisieren kann. Dann müssten wir uns ja bald vor den Christen fürchten, es geht nicht mehr lange, bis die eine Minderheit in Europa darstellen werden.

Das würde ja auch heissen, dass wir uns in der Schweiz tatsächlich vor Griechen, Koreanern, Eskimos, Buddhisten, Schwulen, Vegetariern, Grünen und Hochschulabsolventen fürchten müssen, das sind alles Minderheiten...

André wrote:

Für Nächstenliebe, Solidarität, Hilfsbereitschaft, Liebe, Ehrfurcht, Respekt und was es alles noch braucht, um in Frieden und Freiheit zu leben, braucht es keine Religionen.

Da bin ich zu 100% einverstanden, dafür schaden die Religionen sogar.

Gruss

fritz

17.03.2010 13:18
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Re: Liberaler Muslim

@Fritz

es sind meist Minderheiten, die Kriege anzetteln.

Religionen werden/wurden von der Minderheit benutzt, die Masse zu mobilisieren. Zu was anderem als Macht ausüben zu können, taugen sie auch nicht. Für Nächstenliebe, Solidarität, Hilfsbereitschaft, Liebe, Ehrfurcht, Respekt und was es alles noch braucht, um in Frieden und Freiheit zu leben, braucht es keine Religionen.

Gruss

andré

17.03.2010 10:12
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Re: Liberaler Muslim

mach3 wrote:

Es wird nicht immer so friedlich bleiben, ist anzunehmen, leider.

Wenn viele Leute so denken wie du, dann hast du natürlich recht.

Gruss

fritz

16.03.2010 19:36
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Liberaler Muslim

Interessante Erläuterungen von André, denke es gibt schon moderne Muslime, die das ganze nicht mehr so ernst nehmen.

Aber es ist eine sehr starke Religion, die die Menschen an sich bindet, von Kindesbeinen an. (z. B. kann man in vielen Landern nicht aus der islamischen Religionsgemeinschaft austreten >>>Todesurteil

Sollte der weltweite "heilige Krieg" in der einen oder anderen Form stattfinden, dann Gnade uns Gott mit all den "Schläfern" bei uns (nicht nur in der Schweiz, in der ganzen westlichen Welt)

Die hoffnungsvolle Entwicklung ist die, das der radikale Islam mit seiner Weltverbesserungs (Unterwerfungs-) Richtung an Einfluss und Anhänger verliert.

Wie auch immer, Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste - mit dem Islam ist nicht zu spassen, denke ich.

Zudem hat er bei uns im Westen nichts zu suchen.

Zu viel passt nicht in unsere Werteordnung und Gesellschaft.

Die Geschichte der Menschheit ist eine Abfolge von Kriegen, unterbrochen durch Frieden.

Es wird nicht immer so friedlich bleiben, ist anzunehmen, leider.

16.03.2010 18:58
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Muslime und Islam

@elias

Danke für den Link.

Nur ':?' was ist an den liberalen Juden denn wirklich liberal im Sinne des Wortes? Nein, für mich geht Selbstbestimmung und Freiheit nicht mit Religion zusammen.

16.03.2010 15:44
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im allgemeinen Sprachgebrauch eine freiheitliche Gesinnung

liberal als Beispiel im Judentum

Quote:

Das liberale Judentum zählt zum Progressiven Judentum und wird in Nordamerika als Reformjudentum bezeichnet. Wie das orthodoxe Judentum, ist es eine Strömung innerhalb der jüdischen Religionsgemeinschaft. Seine Ursprünge liegen vor allem im Deutschland des 18. und 19. Jahrhunderts und gehen auf Ideen von Moses Mendelssohn, Israel Jacobson, Leopold Zunz, Abraham Geiger und Zacharias Frankel zurück.

http://de.wikipedia.org/wiki/Liberales_Judentum

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16.03.2010 14:37
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Muslime und Islam

@Fritz

Nichts gegen deine Freundin!

Jeder soll glauben können was er will und nach seiner Facon leben können.

Ich meine:

ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass ein liberal denkender Mensch nach irgend einer Religion leben kann. Und wenn er sich nicht nach deren Richtlinien und Gebote hält, wieso sollte er sich als einer von ihnen bezeichnen oder gehalten werden? Für mich bleibt ein liberaler Moslem, oder auch Katholik oder Komunist ein Widerspruch.

16.03.2010 13:33
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Muslime und Islam

André wrote:

Erkläre mal, wie sich ein liberal denkender Mensch zum Islam bekennen kann.

Warum sollen wir als Nicht-Moslems das denn erklären können? Ich kann dir das nicht erklären, kenne aber viele entsprechende Beispiele. Nur ein Beispiel: Meine Freundin ist als Moslem in vielem liberaler als ich. Und das ist alleine ihre Sache.

Gruss

fritz

16.03.2010 12:40
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Muslime und Islam

Elias wrote:

André wrote:
......

Islam und Liberal widerspricht sich. (Gilt auch für andere Religionen)

Das widerspricht nur dem unwissenden bzw. demjenigen, der zu faul zum Googeln ist

Na dann google mal nach ""liberalem Moslem".

Erkläre mal, wie sich ein liberal denkender Mensch zum Islam bekennen kann.

Ist ein nicht gläubiger Moslem ein liberaler und/oder moderater Moslem oder ....?

Ich google und google, finde aber keine sinnvolle Antwort. Ich mache sicher etwas falsch (googeln muss offensichtlich gelernt sein), wie soll ich mir nur eine Meinung bilden können! :cry:

16.03.2010 11:05
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Muslime und Islam

mach3 wrote:

>Ich weiss schon, was ein Kreatinist ist, das brauch ich nicht zu google google, schliesslich ist es nicht zu verwechseln mit Kretin (google google?)

Glaub ich nicht, 15pc, das muslim .... steckt in einer verbindenden Religionsgemeinschaft, das kann Probleme geben

Kreationist: im Nachhinein sagen immer alle, sie hätten es gewusst.

15pc: was heisst "glaub ich nicht" :?: ==> "Hab ich auch nicht gewusst" heisst das

Von den 500'000 Muslimen sind das 75'000. Dafür reichen die bestehen Moscheen gerade aus. Für mehr hat es nicht platz.

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16.03.2010 10:44
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Muslime und Islam

mach3 wrote:

Wehret den Anfängen!

Genau! Sucht nicht ständig Probleme, wo es keine gibt. Versucht nicht ständig die grosse Mehrheit der gemässigten Muslime für die Aktionen von ein paar radikalen Idioten verantwortlich zu machen.

Gruss

fritz

15.03.2010 21:05
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Muslime und Islam

>Ich weiss schon, was ein Kreatinist ist, das brauch ich nicht zu google google, schliesslich ist es nicht zu verwechseln mit Kretin (google google?)

Glaub ich nicht, 15pc, das muslim .... steckt in einer verbindenden Religionsgemeinschaft, das kann Probleme geben

Wehret den Anfängen!

15.03.2010 20:45
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Muslime und Islam

André wrote:

Elias wrote:
Die Mehrheit sind nichtpraktizierende, der Rest ist entweder moderat oder liberal eingestellt. Ein verschwindet kleiner Teil sind diese Orthodoxen.

Liberal? Moderat? Wie kann ein Moslem liberal sein ohne sich vom Koran zu distanzieren, also weiter Moslem sein?

Islam und Liberal widerspricht sich. (Gilt auch für andere Religionen)

Das widerspricht nur dem unwissenden bzw. demjenigen, der zu faul zum Googeln ist

Quote:

Nur 15 Prozent der Muslime in der Schweiz praktizieren ihre Religion und sind Mitglieder einer muslimischen Organisation. Die schweigende Mehrheit der liberalen und säkularen Muslime ist weitgehend unsichtbar - weil sie integriert ist.

http://www.swissinfo.ch/ger/Politik/Abstimmungen/Aktualitaet/Minarett-De...

Es gab und gibt sogar Reformer. Kann man ergoogeln, wenn man will...

Wir hatten lange Zeit Religionskriege in Europa. Und haben dadurch wohl wenig Lust, den orthodoxen Mist nochmals mitzumachen.

Es gibt heute noch massenhaft Kreationisten (google google) die glauben an die Schöpfung mit Eva aus der Rippe Adams. :roll:

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15.03.2010 11:01
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Muslime und Islam

André wrote:

Zumindest hat sich die katholische Kirche darin ein wenig entwickelt. Der Islam ist im tiefen Mittelalter stecken geblieben.

Gerade was die angesprochene Empfängnisverhütung betrifft, ist der Islam viel weiter als die katholische Kirche. Auch beim Ausleben der hormonellen Dränge bei Geistlichen.

Aber insgesamt sind wir uns schon einig: Wenn alle so denken würden wie wir, wäre die Welt um einiges friedlicher (oder müsste andere Gründe finden, um sich gegenseitig die Köpfe einzuschlagen)...

Gruss

fritz

14.03.2010 16:55
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Muslime und Islam

fritz wrote:

Jeder soll die Religion interpretieren, wie er will, und das ist auch richtig so.

Gruss

fritz

Stimmt!

Dann bräuchte es auch keine Religionen und die Welt wäre friedlicher. Aber die meisten Religionsanhänger wollen eben gerade dies nicht.

Katholiken, Moslems u.a. sind eine Plage auf dieser Welt. Jeder soll für sich glauben was er will, und vor allem, den anderen glauben lassen was er will.

Jeder sollte sich so kleiden, das essen und trinken dürfen, was er will, solange er damit niemandem schadet. Jeder sollte sein Leben so gestallten können wie er will, Frau und Mann, solange andere nicht gefährdet oder deren Freiheit eindämmt wird.

Zumindest hat sich die katholische Kirche darin ein wenig entwickelt. Der Islam ist im tiefen Mittelalter stecken geblieben.

12.03.2010 15:09
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Muslime und Islam

André wrote:

Liberal? Moderat? Wie kann ein Moslem liberal sein ohne sich vom Koran zu distanzieren, also weiter Moslem sein?

Islam und Liberal widerspricht sich. (Gilt auch für andere Religionen)

Jeder kann glauben, was er will. Wenn jemand an etwas glaubt, dass in einem Buch steht, heisst das nicht, dass er alles glauben muss, das dort drin steht. Kommt noch dazu, dass diese Bücher ziemlich viel Interpretationsspielraum lassen. Da können aus einem Satz fünf verschiedene Schlüsse gezogen werden.

Der erste Stellvertreter vom Chef bei den Katholiken erzählt immer, dass Poppen mit Gummi Mord sei und somit verboten. Trotzdem gibt es Millionen von Katholiken, die das machen. Sind das alles keine Katholiken?

Die Mehrheit der muslimischen Frauen tragen keine Kopftücher. Sind das alles keine Muslime?

Jeder soll die Religion interpretieren, wie er will, und das ist auch richtig so.

Gruss

fritz

12.03.2010 12:04
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Muslime und Islam

Elias wrote:

Die Mehrheit sind nichtpraktizierende, der Rest ist entweder moderat oder liberal eingestellt. Ein verschwindet kleiner Teil sind diese Orthodoxen.

Liberal? Moderat? Wie kann ein Moslem liberal sein ohne sich vom Koran zu distanzieren, also weiter Moslem sein?

Islam und Liberal widerspricht sich. (Gilt auch für andere Religionen)

11.03.2010 17:29
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Muslime und Islam

Das sind die Hard-Core-Typen, die alle in Mitleidenschaft ziehen.

http://videoportal.sf.tv/video?id=eec34a6c-bec8-4e02-a184-fef654b05849&r...

Die Mehrheit sind nichtpraktizierende, der Rest ist entweder moderat oder liberal eingestellt. Ein verschwindet kleiner Teil sind diese Orthodoxen.

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Benjamin Franklin

17.02.2010 10:58
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Muslime und Islam

Noch vor ein paar Monaten hat man von Schlüer und seinen Freunden solche Argumente gegen die Minarette gehört:

- Wir wollen die guten Moslems in der Schweiz vor den schlechten beschützen.

-Wir finden haben nichts dagegen, wenn Moslems Moscheen bauen, solange es keine Minarette gibt.

Und jetzt tönt es schon so:

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Schlueers-Problem/story/126...

Jetzt sind also die Probleme der Schweiz nur noch zu lösen, wenn alle Moslems ausgewiesen werden...

Das war ja eigentlich zu erwarten. Es war ja immer klar, dass das ganze Geplaudere vor der Initiative nicht deren Ernst war. Sehr beschämend.

Gruss

fritz

12.02.2010 13:51
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Re: Wie dekadent ist der Westen bereits ?

Pegasus wrote:

Für jedes christliche Mädchen, das zum Islam gezwungen wird, werden die Kidnapper von islamischen Wohlfahrtsstiftungen reichlich belohnt.

Das ist schlimm, die machen das genauso wie die christlichen Missionare.

Warum kann man Leute nicht einfach glauben lassen, was sie wollen?

Gruss

fritz

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