Nordkorea

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Nordkorea

Hysterische Szenen beim Besuch von Kim an der Grenze

 

Nordkoreas Machthaber droht mit einem «umfassendem Krieg»: Kim Jong-un hat sich an der Grenze zu Südkorea von seinen Anhängern feiern lassen. Die Szenen sind grotesk.

Nun reisst sogar China der Geduldsfaden.

 

Das nordkoreanische Staatsfernsehen hat Bilder eines Besuchs von Machthaber Kim Jong-un an der Grenze zu Südkorea ausgestrahlt. Sein Land sei bereit für einen «umfassenden Krieg», sagte Kim laut Berichten der Staatsmedien. Die Bilder stammten von einem Besuch Kims von zwei Inseln nahe der umstrittenen Seegrenze. An die versammelten Soldaten einer dort stationierten Einheit gerichtet sagte Kim, als Reaktion auf die geringste Provokation werde er einen «grossangelegten Vormarsch» an der gesamten Grenze zum Süden anordnen.

Per Fernglas blickte Kim auf die Insel Yeonpyeong hinüber und diskutierte mit Offizieren offenbar die Auswahl möglicher Ziele. Yeonpyeong war im November 2010 von Nordkorea beschossen worden, damals wurden vier Südkoreaner getötet, darunter zwei Zivilisten. Der Besuch Kims an der Grenze wurde von beinahe hysterischen Szenen begleitet. Soldaten und deren Familien jubelten dem Machthaber zu, schrien vor Freude und reckten die Arme in die Höhe, wie im Staatsfernsehen zu sehen war. Einige hielten die Hände vor das Gesicht, um ihre Tränen zu verbergen.

Die Szenen wiederholten sich, als Kim die Insel Mu per Boot wieder verliess. Dutzende Menschen rannten ins eiskalte Wasser, um den Machthaber zu verabschieden. Die Lage auf der koreanischen Halbinsel hatte sich zuletzt wieder angespannt, nachdem Pyongyang als Reaktion auf die Verschärfung von UNO-Sanktionen den Nichtangriffspakt mit dem Süden aufkündigte. Zuvor hatte Nordkorea bereits den USA mit einem atomaren Erstschlag gedroht.

Südkorea reagierte mit der Ankündigung, auf jegliche Provokation des Nordens zu reagieren. Die chinesische Regierung als Verbündete Nordkoreas rief zur Besonnenheit auf.

China frustriert über Nordkorea

Selbst Chinas Geduld findet langsam ein Ende. Einen völligen Bruch mit Nordkorea erwartet zwar niemand, aber auch Peking verschärft jetzt den Druck auf den störrischen Nachbarn. Pekings Zustimmung zu den Sanktionen des UNO-Sicherheitsrates gegen Pyongyang ist ein klares Zeichen der Verärgerung über den jungen Machthaber Kim Jong Un, der Chinas Geduld überstrapaziert hat.

Chinas Führer hätten mit einer Neubewertung ihrer Nordkorea-Politik begonnen, wissen chinesische Experten zu berichten. Bislang hat Peking meist vermittelnd eingegriffen und seinen traditionellen Freund noch in Schutz genommen, aber der Ruf nach Strafmassnahmen wird auch in China selbst lauter.

Alles hängt vom nächsten Schritt des Regimes in Pyongyang ab. «Die Leute blicken jetzt nach Nordkorea», sagt Cheng Xiaohe von der Schule für internationale Studien an der Volksuniversität in Peking. «Wenn Nordkorea die Atomtests und Satellitenstarts fortsetzt, ist der Sicherheitsrat gezwungen, einen weiteren Schritt zu tun. Es ist ein Teufelskreis.»

Beklagt wird Undankbarkeit der nordkoreanischen Seite angesichts der Vermittlungsbemühungen Chinas. Als Gastgeber organisierte Peking mehrere Runden der Sechs-Parteien-Gespräche mit Nordkorea, den USA, Südkorea, Japan und Russland.

Für ein Ende des Atomwaffenprogramms winkten diplomatische Eingeständnisse und Wirtschaftshilfen für das hungernde Land. Doch Nordkoreas Regime schlug das Angebot aus, liess die Verhandlungen 2009 platzen und setzt allein auf Konfrontation.

Wirtschaftlich wollte China den Nachbarn von einem Reformkurs nach chinesischem Vorbild überzeugen. Der Handel stieg 2011 um 62 Prozent auf 5,64 Milliarden Dollar. China ist der grösste Handelspartner.

Unklar ist, wie viel Nahrungsmittel- oder Energiehilfen über die Grenze gehen, ohne in den Statistiken aufzutauchen. China bemüht sich ausserdem, Nordkorea bei der Entwicklung von Freihandelshäfen zu unterstützen, auch um dessen Kooperation mit dem Ausland zu fördern.

Hinter Chinas Nordkorea-Politik steckt vor allem die Angst vor einem Krieg oder einem Zusammenbruch des 23 Millionen Einwohner zählenden Landes mit grossen Flüchtlingsströmen.

Westliche Experten sprechen auch von chinesischer Furcht, dass Südkorea den Norden mit Hilfe der USA schlucken könnte und US-Truppen eines Tages direkt an der nordostchinesischen Grenze stehen könnten. So steckt Peking in einem Dilemma, denn ein atomar bewaffnetes Nordkorea mit Langstreckenraketen will es eigentlich auch nicht sehen.

Unsicher und schwach

Experte Cheng Xiaohe erklärt sich die Aggressivität Nordkoreas mit dessen wachsenden Gefühl der Unsicherheit. Der neue Führer Kim Jong Un sei jung und unerfahren. Auch sei Nordkorea im Machtgefüge auf der koreanischen Halbinsel den USA und Südkorea unterlegen. «Südkorea wird seit den 90er Jahren immer stärker, aber Nordkorea immer schwächer.»

Die völlige Isolation verstärke die Unsicherheit. So glaube Nordkorea, Atomwaffen entwickeln zu müssen, «damit sich niemand mit ihm anlegt», sagt Cheng Xiaohe.

Zweifel an Kims Führungsqualitäten

Die Experten in China sind sich wie westliche Beobachter auch nicht sicher, ob Kim Jong Un nur eine Puppe ist und in Wirklichkeit vor allem sein Onkel Jang Song Thaek oder die Generäle die Fäden ziehen.

Der junge Mann sei nicht sonderlich gebildet, besitze wenig Führungsqualitäten und zeige nur eine einstudierte dramatische «Herrschaftsgestik», berichtete ein westlicher Experte, der ihn in Pyongyang persönlich erlebt hat. «Er ist nicht beeindruckend, sondern eher unsicher.»

Der engste Führungszirkel um den Spross der Kim-Dynastie gilt als enges Netzwerk von Vertrauten, die völlig entrückt vom Rest der Welt leben und nach Angaben des Experten ein «dekadentes und neureiches Verhalten» an den Tag legen.

Es wunderte daher wenig, dass die neuen Sanktionen auch auf Mitglieder der Führung und die Lieferung von Luxusgütern zielen. China kommt als Handelspartner bei der Durchsetzung eine Schlüsselrolle zu.

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Hysterische-Szene...

Nebukadnezar
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Nordkoreas Armee wartet nur noch auf den Befehl

Vor Beginn einer südkoreanisch-amerikanischen Militärübung rasselt Nordkorea mit dem Säbel: Kims Armee warte nur noch auf den Befehl, um loszuschlagen. Das gelte auch für die Atomwaffen des Landes.

http://www.welt.de/politik/ausland/article114302081/Nordkoreas-Armee-war...

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Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.

Elias
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Nordkorea droht konkret mit Bombenangriffen

Bricht in Asien bald ein Krieg aus? Nordkorea droht, amerikanische Basen zu beschiessen. Das Regime versetzte seine Armee in Alarmbereitschaft. Es könnte aber auch nur eine Militärübung sein.

http://www.20min.ch/ausland/dossier/nordkorea/story/Nordkorea-droht-konk...

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Nordkorea droht mit Angriffen auf die USA

Nordkorea hat seine Langstreckenraketen auf US-Basen im Pazifik und auf dem amerikanischen Festland gerichtet und seine Einheiten in Kampfbereitschaft versetzt.

 

Nordkorea hat mit Angriffen auf Militäranlagen der USA auf dem amerikanischen Festland sowie auf den Pazifik-Inseln Guam und Hawaii gedroht. Die Sondereinheiten der nordkoreanischen Streitkräfte wurden in Alarmbereitschaft versetzt.

üdkorea und die USA halten derzeit die alljährlichen gemeinsamen Militärübungen in der Region ab. Sie werden von der Führung in Pjöngjang als Provokation gewertet.

Die Regierungen in Washington und Seoul haben betont, das Manöver diene allein defensiven Zwecken. Als Teil der Übungen flogen auch B-52-Kampfflugzeuge über die koreanische Halbinsel. Dieser Schritt wurde vom Norden offenbar als Kriegsvorbereitung interpretiert.

«Das Oberkommando der Volksarmee erklärt, dass alle Artillerie-Einheiten, einschliesslich der strategischen Raketen-Einheiten und der Einheiten für Langstreckenraketen in die Kategorie 'kampfbereit' versetzt werden», berichtete die staatliche Nachrichtenagentur KCNA am Dienstag.

Angriffe könnten sich auch gegen US-Militäreinrichtungen in Südkorea richten. Das südkoreanische Verteidigungsministerium erklärte jedoch, es gebe keine Anzeichen für eine unmittelbar bevorstehende Militäraktion des Nordens.

Die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel hatten deutlich zugenommen, nachdem Pjöngjang als Reaktion auf die Verschärfung von UNO-Sanktionen nach seinem dritten unterirdischen Atomtest den Nichtangriffspakt mit dem Süden aufgekündigt hatte.

Zuvor hatte Nordkorea den USA bereits mit einem atomaren Erstschlag gedroht. Die USA und Südkorea vereinbarten am Freitag eine verstärkte militärische Zusammenarbeit. Die US-Regierung verpflichtete sich, Südkorea selbst bei kleineren Provokationen militärisch beizustehen.

China ruft zu Ruhe auf

China forderte seinen engen Verbündeten Nordkorea umgehend zur Zurückhaltung auf. Die Führung in Peking hoffe, dass sich alle beteiligten Seiten mässigten, sagte ein Sprecher des Aussenministeriums.

Japan und Australien planen laut Regierungskreisen Sanktionen gegen die nordkoreanische Aussenhandelsbank. Der Schritt sei Teil der internationalen Bemühungen, die Finanzquellen für Nordkoreas Atomprogramm trocken zu legen.

Auch die Schweiz passte analog der UNO ihre Sanktionen gegenüber Nordkorea an. Wie das Staatssekretariat für Wirtschaft am Dienstag mitteilte, wurde die «schwarze Liste» ergänzt mit den Namen dreier Behördenvertreter und von zwei Organisationen. Eine davon ist die «zweite Akademie für Naturwissenschaften», die im Verdacht steht, Atomwaffen-Forschung zu betreiben. http://www.20min.ch/ausland/dossier/nordkorea/story/Nordkorea-droht-mit-...

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Nordkorea kappt Telefonleitung zum Süden

Nordkoreas hat die wichtigste militärische Telefonverbindung nach Südkorea unterbrochen. Über 900 Arbeiter aus Südkorea könnten vorerst in der nordkoreanischen Stadt Kaesong festsitzen.

Nach Behördenangaben waren am Mittwoch mehr als 900 Südkoreaner in Kaesong. Für die Arbeiter könnte die Unterbrechung der Telefonleitung bedeuten, dass sie vorerst in Nordkorea festsitzen. Bei einer ähnlichen Aktion Nordkoreas im März 2009 mussten 80 Südkoreaner einen Tag lang in Kaesong bleiben, bevor der Grenzverkehr wieder aufgenommen wurde. Die Leitung blieb damals bis zum Ende eines gemeinsamen Militärmanövers der USA und Südkoreas tot.

Die Industrieanlage in Kaesong ist das letzte verbliebene Zeichen einer Kooperation zwischen Nord- und Südkorea. Sie wird mit Geld aus beiden Ländern betrieben. http://www.20min.ch/ausland/dossier/nordkorea/story/Nordkorea-kappt-Tele...

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Kim lässt Raketen startbereit machen – Nordkorea jubelt

Die USA schicken zwei Langstreckenbomber nach Südkorea, Pyongyang reagiert mit Drohungen: Kim Jong-un lasse einen Schlag gegen die Länder vorbereiten. Tausende Nordkoreaner hätten den Befehl bejubelt.

Raketendrohung und Mobilisierung der Massen: Pyongyang hat heute Freitag seine Kriegsrhetorik gegen die USA und Südkorea noch einmal gesteigert. Nachdem die USA bekanntgegeben hatten, an Manövern mit südkoreanischen Truppen hätten zwei atomwaffenfähige B-2-Tarnkappenbomber teilgenommen, befahl der nordkoreanische Führer Kim Jong-un seiner Raketeneinheit, sich für einen Schlag gegen die USA und Südkorea im Fall einer «rücksichtslosen Provokation» einsatzbereit zu machen.

Dies sei bei einer Dringlichkeitssitzung der Streitkräfteführung erfolgt, berichteten amtliche nordkoreanische Medien. Die Raketen sollten auf das Festland der USA, Hawaii, Guam und Südkorea gerichtet werden.

Hagel: Keine Provokation gegen Nordkorea

Die Zeit sei gekommen, «Rechnungen mit den US-Imperialisten angesichts der aktuellen Situation zu begleichen», zitierte die amtliche Nachrichtenagentur KCNA Kim. Der B-2-Einsatz bedeute den Beginn einer «rücksichtslosen Phase, die über die Phase der Drohung und Erpressung hinausgeht». Kurz darauf fand in Pyongyang eine Massenkundgebung statt, bei der Tausende Slogans wie «Tod den US-Imperialisten» und «Fegt die US-Aggressoren hinweg» riefen.

US-Verteidigungsminister Chuck Hagel sagte am Donnerstag, die Aktion mit den B-2-Bombern sei Teil einer gewöhnlichen Übung und sei nicht als Provokation gegen Nordkorea gedacht. Die kriegerische Rhetorik der Führung in Pyongyang erhöhe die Gefahr in der Region und die USA «müssen diese Tatsache sehen». Nordkoreas Verhalten sei sehr gefährlich. Beobachter halten einen Angriff Nordkoreas auf die USA aber derzeit für unwahrscheinlich, lokale Gefechte etwa im Gelben Meer dagegen für möglich. http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Kim-laesst-Rakete...

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Kim macht die Grenze für Südkoreaner dicht

Die Sonderwirtschaftszone Kaesong ist für Nordkorea eine wichtige Devisenquelle: Der südliche Nachbar beschäftigt dort zehntausende Nordkoreaner. Doch jetzt setzt das Regime in Pjöngjang das Erfolgsmodell aufs Spiel.

http://www.20min.ch/ausland/dossier/nordkorea/story/Kim-macht-die-Grenze...

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Kim genehmigt Atomschlag gegen die USA

Eskaliert jetzt die Situation in Korea? Das Kim-Regime hat der Armee die Erlaubnis gegeben, Atomwaffen gegen die USA einzusetzen. Unklar ist, wie es mit der Wirtschaftssonderzone Kaesong weiter geht.

http://www.20min.ch/ausland/dossier/nordkorea/story/Kim-genehmigt-Atomsc...

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Emil
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Nein. Es macht nur gerade ein neuer Polit-Clown etwas Karierre und der hat nicht einmal Kamele.
 

Emil

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Drohungen aus Nordkorea: USA errichten Raketenabwehr auf Pazifik

Die USA reagieren auf die Provokationen aus Pjöngjang: Auf der Pazifikinsel Guam werde in den kommenden Wochen ein Raketenabwehrsystem aufgebaut. In der Nacht hatte Nordkorea Washington offiziell mit einem Atomschlag gedroht - und offenbar eine Mittelstreckenrakete in den Osten verlegt.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/usa-errichten-wegen-drohungen-aus-...

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Nordkorea verlegt Rakete an Ostküste

Mit einer Rakete mit «erheblicher Reichweite» droht Kim Jong-Un den USA weiter. Diese soll an die Ostküste verlegt worden sein. Allerdings ist ihr Potenzial wohl nicht ausreichend, um amerikanisches Festland zu erreichen.

http://www.20min.ch/ausland/dossier/nordkorea/story/Nordkorea-verlegt-Ra...

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Anonymous erklärt Nordkorea den Krieg

Internet-Aktivisten attackieren Nordkoreas Regierung mit massiven Hackerangriffen. Aus der Diktatur müsse eine Demokratie nach Schweizer Modell werden.

http://www.20min.ch/digital/news/story/Anonymous-erklaert-Nordkorea-den-...

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Zyndicate
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Elias hat am 04.04.2013 - 12:20 folgendes geschrieben:



Internet-Aktivisten attackieren Nordkoreas Regierung mit massiven Hackerangriffen. Aus der Diktatur müsse eine Demokratie nach Schweizer Modell werden.


http://www.20min.ch/digital/news/story/Anonymous-erklaert-Nordkorea-den-...


Das gefällt mir!


Irgend jemand muss diesen Typen doch stoppen können!


Hoffentlich sind das alles leere Worte und der macht nicht ernst!!!

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Elias
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Nordkorea verlegt offenbar zweite Rakete an Ostküste

Kim Jong-un bringt eine weitere Mittelstreckenrakete in Position: Sie könnte theoretisch die Pazifikinsel Guam erreichen. Laut Obama-Sprecher Carney wurden «notwendige Vorsichtsmassnahmen» eingeleitet. http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/Nordkorea-verlegt-offenbar-z...

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weico
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 Krise in Fernost: Nordkorea empfiehlt Evakuierung ausländischer Botschaften

 

http://www.spiegel.de/politik/ausland/korea-konflikt-pjoengjang-legt-rus...

 

Bald heisst es (...und alle sind natürlich wieder einmal "tief betroffen und verurteilen dies zutiefst")...:

https://www.youtube.com/watch?v=TTuPWa_W8Go

:music: :bomb:

 

 

weico

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 Raketenabwehrsysteme: Südkorea schickt Kriegsschiffe an die Küste

 

http://www.spiegel.de/politik/ausland/krise-in-fernost-suedkorea-schickt...

 

weico

 

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Südkorea droht mit «schwerer Vergeltung»

Südkorea hat den kommunistischen Norden mit drastischen Worten vor einem Angriff gewarnt. «Wenn ein lokaler Krieg ausbricht, muss Nordkorea mit schwerer Vergeltung rechnen», sagte der Chef des Nationalen Sicherheitsrates, Kim Jang Soo, am Sonntag.

Der Norden werde in diesem Fall einen hohen Preis zahlen. Zwar gebe es derzeit keine Anzeichen für einen unmittelbar bevorstehenden Angriff. Das Risiko eines Krieges in der Region sei aber auch nicht auszuschliessen, sagte Kim nach Angaben der Nachrichtenagentur Yonhap in Seoul.

Südkorea geht nach den Worten Kims davon aus, dass Nordkorea am ehesten kommenden Mittwoch eine Rakete starten könnte. Darauf deute die Kriegsrhetorik des Nordens hin.

Schlagzeilen um jeden Preis

Nach Einschätzung Seouls handelt es sich um «ein berechnendes Muster, um weltweit in die Schlagzeilen zu kommen.» Die südkoreanische Regierung werde im Konflikt weiter besonnen und entschlossen agieren - mit allen diplomatischen und militärischen Möglichkeiten.

Der britische Aussenminister William Hague rief zur Besonnenheit im Umgang mit Nordkorea auf. Trotz der «paranoiden Rhetorik» aus Pjöngjang bestehe die Gefahr einer Fehlkalkulation seitens des nordkoreanischen Regimes, warnte Hague am Sonntag in einem Interview mit dem Sender BBC. Es sei nun wichtig, Einigkeit zu demonstrieren. http://www.20min.ch/ausland/dossier/nordkorea/story/Suedkorea-droht-mit-...

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Peking pfeift Hasardeur Kim scharf zurück

Normalerweise lässt die chinesische Regierung Nordkoreas Regime viel Auslauf. Doch nun scheint die Angst zu gross, dass Kim die Region ins Chaos stürzt. Dieser plant offenbar einen neuen Atomtest.

http://www.20min.ch/ausland/dossier/nordkorea/story/Peking-pfeift-Hasard...

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Nordkorea macht offenbar Mittelstreckenrakete startklar

09.04.2013 12:58
 


Nordkorea hat nach Einschätzung des südkoreanischen Militärs die Vorbereitungen für den Start einer Mittelstreckenrakete abgeschlossen. Technisch sei Nordkorea imstande, die Rakete mit einer geschätzten Reichweite von bis zu 4000 Kilometern am Mittwoch an der Ostküste abzufeuern.

Darauf wiesen Informationen der militärischen Aufklärung hin, zitierte die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap am Dienstag einen hochrangigen Militär.


Nach Berichten südkoreanischer Medien hatte Nordkorea zwei Mittelstreckenraketen an die Ostküste verlegt, wo sie auf mobilen Startrampen stehen. Spekuliert wurde, dass Nordkorea im Konflikt um seine Raketen- und Atomprogramme eine oder mehrere Raketen zur Demonstration militärischer Stärke testen könnte.


Die Raketen könnten theoretisch Ziele in Südkorea, Japan oder eine US-Militärbasis auf der Pazifik-Insel Guam treffen, hiess es aus Militärkreisen. Nordkorea hatte zuletzt immer neue Kriegsdrohungen gegen die USA und Südkorea ausgestossen.


Als möglicher Zeitpunkt für einen Raketenstart wurden die Tage vor dem 15. April genannt, an dem Nordkorea den Geburtstag des früheren Staatschefs Kim Il Sung feiert. Am 12. April wird US-Aussenminister John Kerry in Seoul erwartet.


Nordkorea legte am Dienstag allen in Südkorea lebenden Ausländern nahe, das Land zu verlassen. Die Ausländer sollten sich über Schutzräume informieren und ihre Abreise planen, hiess es in einer Erklärung des nordkoreanischen Asien-Pazifik-Komitees. "Im Falle eines Krieges wollen wir nicht, dass in Südkorea lebende Ausländer verletzt werden", erklärte das Komitee laut der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA.


Die koreanische Halbinsel steuere auf einen "thermo-nuklearen Krieg" zu, hiess es in der Erklärung. Sämtliche ausländischen Organisationen, Firmen und Touristen sollten daher "Evakuierungsmassnahmen ausarbeiten".


Die Ankündigung kam wenige Tage nach der Empfehlung Nordkoreas an ausländische Botschaften in Pjöngjang, ihre Botschaftsgebäude zu räumen. Nordkorea hatte zuletzt im Konflikt um seine Raketen- und Atomprogramme immer neue Kriegsdrohungen gegen Südkorea und die USA ausgestossen.


Erst am vergangenen Donnerstag erklärte die nordkoreanische Armee, ein Atomangriff auf die USA sei ab sofort genehmigt. Zudem verlegte Nordkorea zwei Mittelstrecken-Raketen an seine Ostküste und installierte sie auf mobilen Abschussrampen.


 

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Nordkorea verweigert Lebensmittellieferung nach Kaesong

17.04.2013 09:54



Nordkorea hat einer südkoreanischen Delegation die Einreise in den Industriekomplex Kaesong verweigert. Die Delegation wollte die noch dort verbliebenen südkoreanischen Arbeiter mit Lebensmitteln versorgen.

Pjöngjang habe die Einreise der zehnköpfigen Gruppe nicht erlaubt, sagte ein Sprecher des südkoreanischen Vereinigungsministeriums am Mittwoch in Seoul. Das Verweigern dieser "humanitären Massnahme" sei "sehr bedauerlich".


Pjöngjang blockiert seit dem 3. April den Zugang zu dem gemeinsam mit Südkorea betriebenen Industriekomplex. Am 8. April zog Nordkorea alle seine 53'000 Arbeiter ab. Den südkoreanischen Arbeitern wurde die Ausreise freigestellt.


Derzeit befinden sich noch rund 200 Südkoreaner in dem zehn Kilometer von der Grenze entfernten Komplex. Nach einem Raketentest im Dezember und einem Atomtest im Februar ist die Lage auf der koreanischen Halbinsel derzeit stark angespannt.


 

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Nordkorea nennt Bedingungen für Gespräche mit Südkorea und den USA

18.04.2013 05:27



Die nordkoreanische Führung hat Bedingungen für mögliche Gespräche mit Südkorea oder den USA gestellt. Dazu zählten die Aufhebung der UNO-Sanktionen und das garantierte Ende der gemeinsamen Militärübungen der USA und Südkoreas.

Dies teilte die nordkoreanische Nationale Verteidigungskommission mit. "Wenn die Feinde in den USA und im Süden (...) wirklich den Dialog und Verhandlungen wollen, sollten sie diese Schritte gehen", hiess es in der Erklärung.


US-Aussenminister John Kerry hatte am Montag seine Bereitschaft zum Dialog mit Pjöngjang signalisiert. Wie Südkorea fordern aber auch die USA als Bedingung für Verhandlungen Schritte zur atomaren Abrüstung in Nordkorea. Dies lehnt Pjöngjang ab. Washington und Seoul dürften ihrerseits die von Nordkorea gestellten Bedingungen ablehnen.


Am Dienstag hatte Nordkorea zu dem Gesprächsangebot der USA erklärt, Pjöngjang werde keinem "erniedrigenden Dialog" mit Washington zustimmen. Am selben Tag drohte die nordkoreanische Führung Südkorea mit einem Militärangriff "ohne Vorwarnung".


Seit Wochen erneuert Pjöngjang fast täglich die Drohungen gegenüber dem südlichen Nachbarn und den USA. Derzeit wird mit einem neuen Raketentest Nordkoreas gerechnet, dessen Atomprogramm seit Jahren der Besorgnis in der westlichen Welt auslöst.


 

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Nordkorea verurteilt US-Bürger zu 15 Jahren Zwangsarbeit

02.05.2013 06:42
 


Inmitten der Spannungen auf der koreanischen Halbinsel hat Pjöngjang den US-Bürger Pae Jun Ho zu 15 Jahren Arbeitslager verurteilt. Dies meldete die staatliche nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA am Donnerstag.

Pjöngjang hatte am Wochenende angekündigt, Pae demnächst wegen "Verbrechen zum Sturz der Demokratischen Volksrepublik Korea" vor den Obersten Gerichtshof des Landes zu stellen. Er habe die ihm zur Last gelegten Taten in den niedrigeren Instanzen gestanden.


Pae war Anfang November im Nordosten des kommunistischen Landes festgenommen worden. Nach nordkoreanischen Angaben war er als Tourist in das abgeschottete Land eingereist.


Eine südkoreanische Zeitschrift identifizierte ihn als 44-jährigen Tourismusmanager, der mit fünf Touristen durch Nordkorea gereist sei, von denen einer eine Computerfestplatte mit sensiblen Daten bei sich gehabt habe.


In der Vergangenheit waren in Nordkorea wiederholt US-Bürger festgenommen worden. Nach Verhandlungen mit ranghohen US-Vertretern kamen sie jeweils wieder frei.


 


Fall dürfte Beziehungen weiter belasten


Anfang Jahres hatte sich der frühere US-Botschafter bei den Vereinten Nationen, Bill Richardson, bei einem Besuch in dem abgeschotteten Land vergeblich für eine Freilassung seines Landsmannes eingesetzt. Nach Nordkoreas Kriegsdrohungen der vergangenen Wochen dürfte der Fall die Beziehungen zu den USA weiter belasten.


Die Lage auf der koreanischen Halbinsel ist seit längerem gespannt. Nach einer Verschärfung der UNO-Sanktionen wegen des jüngsten Atomtests Nordkoreas im Februar hat die kommunistische Führung in Pjöngjang Südkorea, den USA und Japan in den vergangenen Wochen mehrmals mit Angriffen gedroht.


 

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Nordkorea schickt hohen Militärvertreter nach China

22.05.2013 09:57
 


Nordkorea hat einen ranghohen Militärvertreter nach China geschickt. Der Leiter des Politbüros der Streitkräfte, Choe Ryong Hae, sei als Sondergesandter von Machthaber Kim Jong Un nach Peking geflogen, berichtete die amtliche nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA.

Choe soll der höchste diplomatische Vertreter Nordkoreas in China seit dem Besuch des verstorbenen Ex-Machthabers King Jong Il vor zwei Jahren sein. Dessen Sohn und Amtsnachfolger reiste bislang noch nicht in das lange Zeit verbündete Land.


Erst am Dienstag hatte Pjöngjang ein zwei Wochen zuvor entführtes chinesisches Boot mit 16 Fischern an Bord wieder freigegeben. Der Vorfall hatte die Beziehungen beider Staaten belastet.


Die Lage in der Region - und insbesondere auf der koreanischen Halbinsel - ist seit Monaten angespannt. Das abgeschottete Nordkorea hatte Südkorea und den USA unter anderem mit Atomangriffen gedroht.


Zuletzt schien sich die Lage jedoch wieder leicht zu entspannen. Nach US-Angaben zog Nordkorea in Position gebrachte Mittelstreckenraketen wieder ab. China ist traditionell ein wichtiger Verbündeter Nordkoreas.


Hardliner als Generalstabschef


Im Zuge der Entsendung Choes nach China wurde zudem bekannt, dass Kim Jong Un den als Hardliner geltenden früheren Verteidigungsminister Kim Kyok Sik als neuen Generalstabschef der Streitkräfte eingesetzt hat. Kim Kyok Siks Name und neue Position erschienen auf einer von den Staatsmedien veröffentlichten Liste von Vertretern des Regimes, die Choe am Flughafen verabschiedeten.


Die Erwähnung Kim Kyok Siks als Generalstabschef überraschte Beobachter in Südkorea. Eine offizielle Verlautbarung zur Ernennung hatte es nicht gegeben. Erst Anfang der vergangenen Woche war bekannt geworden, dass der über 70-Jährige durch den kaum bekannten General Jang Jong Nam im Amt des Streitkräfteministers ersetzt wurde. Die Gründe für die Personalwechsel sind unbekannt.


Kim Kyok Sik war bereits zwischen 2007 und 2009 Militärchef gewesen, der als mächtiger als der Verteidigungsminister in dem weithin abgeschotteten Staat gilt. Kim soll hinter dem Beschuss einer zu Südkorea gehörenden grenznahen Insel im November 2010 durch Nordkoreas Küstenartillerie gestanden haben. Er war erst Ende des vergangenen Jahres zum Minister ernannt worden.


 

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Elias
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Nordkorea ist wütend auf die Schweiz

Mit dem gestoppten Verkauf eines Skilifts in das kommunistische Land hat die Schweiz den Ärger des Regime von Kim Jong-un erregt.

Die Schweiz liess den Verkauf eines Skilifts durch die Firma BMF Bartholet Maschinenbau Flums stoppen. Ein Skilift, so die Begründung der Schweizer Behörden, sei ein Luxusgut und falle deshalb unter das Embargo gegen Nordkorea.

Anderer Meinung ist der Nordkoreanische Skiverband. Die BBC zitiert eine Stellungnahme, wonach das geplante Skiressort den Nordkoreanern «höchst zivilisierte und glückliche Lebensumstände» beschert hätte. Zudem diene eine Seilbahn nicht dazu, Raketen oder Nuklearwaffen zu produzieren.

Kaum jemals der Öffentlichkeit zugänglich

Durch die Verzögerung beim Bau des Skigebiets ist auch der nordkoreanische Diktator Kim Jong-un direkt betroffen. Angeblich lernte er als Schüler in Bern Ski fahren und hat das künftige Ressort mehrmals besucht. Er verkauft das Skigebiet als Versuch, den Lebensstandart der Nordkoreaner zu erhöhen.

Die Wichtigkeit, welche der Diktator dem Projekt beimisst, scheinen allerdings die Ansicht des Seco wahrscheinlicher zu machen, wonach das Ressort kaum jemals der Öffentlichkeit zugänglich sein wird.

http://www.handelszeitung.ch/politik/nordkorea-ist-wuetend-auf-die-schwe...

 

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Zyndicate
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Nordkorea warnt den Nachbarn mal wieder
 

Nordkorea hat seinen südlichen Nachbarn und die USA davor gewarnt, in Kürze anstehende alljährliche gemeinsame Militärmanöver abzuhalten.

Die für Februar und März angesetzten Übungen seien eine direkte Provokation, hieß es in einem Bericht der amtlichen Nachrichtenagentur KCNA am Donnerstag. Die Manöver müssten gestoppt werden, da sie sonst zu einer Katastrophe auf der koreanischen Halbinsel führen könnten. Die Äußerungen erinnerten an das Säbelgerassel vor einem Jahr. Damals drohte die Lage zu eskalieren, als die Regierung in Pjöngjang mit einem Angriff auf die USA, Japan und Südkorea drohte.

Südkorea erklärte, an den Manövern wie geplant festzuhalten. Sollten die Nordkoreaner tatsächlich eine normale Übung als Entschuldigung für eine "militärische Aggression" nutzen, "wird unser Militär sie gnadenlos und entschieden bestrafen", sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Seoul.

AWP

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Elias
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VBS finanziert Nordkoreas Kaderausbildung

Kim Jong Un soll schon in Bern studiert haben. Doch die Beziehung geht tiefer: Seit 2011 unterstützt das VBS die Ausbildung seines nordkoreanischen Armee-Kaders.

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/VBS-finanziert-Nordkoreas-Kaderau...

 

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Pesche
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1998 wo ich in Nordkorea war wurden uns die Offiziere vorgestellt welche in der Schweiz die Ausbildung hatten. 


Immerhin hat die Schweiz ein UNO-Mantat an der Grenze von Süd- zu Nordkorea und in dieser Funktion hat die Schweiz auch einige Aufgeben. 


Die Schweiz ist hoch angesehen in Nordkorea und wir könnten vieles tun für die Menschen dort. Aber eine Gruppe in der Schweiz findet es besser Nordkorea zu isolieren. Schlimm ist es, dass die Leittragenden die unterste Bevölkerungsschicht ist. Die Gauner der Familie Kim und seinen Arschleckern haben alles wo das Herz begehrt.   

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Elias
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Pesche hat am 25.04.2014 - 12:25 folgendes geschrieben:

Aber eine Gruppe in der Schweiz findet es besser Nordkorea zu isolieren. Schlimm ist es, dass die Leittragenden....

....trotzdem (oder dank der Unterstützung einer anderen Gruppe in der Schweiz) in Lager gesteckt, gefoltert oder getötet werden.

Die selben unterstützten auch das Apartheid-Regime oder fanden, das Boot sei voll.

Oder ganz undifferenziert: die Amis, Israel bzw. der Westen ist Schuld. China, welches das Land unterstützt, gehört zu den Guten. Ai Weiwei ist der Böse, nicht die chinesische Regierung.

 

 

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MarcusFabian
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Pesche hat am 25.04.2014 - 12:25 folgendes geschrieben:

 


Die Schweiz ist hoch angesehen in Nordkorea und wir könnten vieles tun für die Menschen dort.

Das sehe ich auch so. Oder um einen Afrikanischen Präsidenten (weiss nicht mehr, aus welchem Land der war) frei zu zitieren:

"Ist schon komisch: Die Studenten, die wir nach Paris schicken kommen als Kommunisten zurück und die, die wir nach Moskau schicken kommen als Kapitalisten zurück."

Vielleicht - wahrscheinlich sogar - kann die Schweiz bei den nordkoreanischen Stundenten etwas positives bewirken. Und damit meine ich nicht die Uni an sich sondern das ganze "Drumherum": Z.B. den Weisenhausplatz Bern an einem schönen Sommerabend ... die Spaziergänge "dr Aare nah" beim Dählhölzli ...

 

Elias
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Massnahmen gegenüber der Demokratischen Volksrepublik Korea

Der Bundesrat hat am 25.10.2006 Zwangsmassnahmen gegenüber der Demokratischen Volksrepublik Korea beschlossen und eine entsprechende Verordnung erlassen. Mit dieser Verordnung setzt die Schweiz die UNO-Sicherheitsratsresolution 1718 (2006), 1874 (2009), 2087 (2013) und 2094 (2013) um.

Ganzer Version sowie die Delta-Versionen http://www.seco.admin.ch/themen/00513/00620/00622/00637/?lang=de

 

 

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Elias
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Nordkorea buhlt um Schweizer Touristen

Erstmals nimmt Nordkorea an der Berner Ferienmesse teil – und öffnet sich generell weiter für Touristen. Sie sind enorm wichtig für die Wirtschaft der Diktatur.

http://www.20min.ch/finance/news/story/Nordkorea-buhlt-um-Schweizer-Tour...

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