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sgrauso
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Kapitalist schrieb:

MMoser schrieb:

Die SVP ist immer noch sehr wichtig für unser Land.

Ihr verdanken wir viel.

Was verdanken wir der SVP denn? Etwa die hohen Preise für Landwirtschafts- und überhöhte Preise für Importprodukte?

Oder dass wir neue Kampfflugzeuge bekommen?

SVP=Schweiz nicht in der EWR

Das ist in meinen Augen das wichtigste was Politik seit 1990 gebracht hat!

 


 


 


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spoili
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SVP=die Linke weniger stark (die braucht eh keiner)

auch ein vorteil der SVP I-m so happy

no money no honey - Ein richtiger Mann ist bürgerlich

sgrauso
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spoili schrieb:

SVP=die Linke weniger stark (die braucht eh keiner)

auch ein vorteil der SVP I-m so happy

Heheheh ich bin auch kein SP Fan aber es bizli brauchts die schon. Nun schon um einen anderen Blickpunkt zu haben.

 


 


 


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Kapitalist
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sgrauso schrieb:

Kapitalist schrieb:
MMoser schrieb:

Die SVP ist immer noch sehr wichtig für unser Land.

Ihr verdanken wir viel.

Was verdanken wir der SVP denn? Etwa die hohen Preise für Landwirtschafts- und überhöhte Preise für Importprodukte?

Oder dass wir neue Kampfflugzeuge bekommen?

SVP=Schweiz nicht in der EWR

Das ist in meinen Augen das wichtigste was Politik seit 1990 gebracht hat!

Das wird als einer der grössten Fehler betrachtet, mindestens behaupten Oekonomen das. :idea:

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MMoser
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Ramschpapierhaendler schrieb:

sgrauso schrieb:
Nun schon um einen anderen Blickpunkt zu haben.

Genau!

Es gibt leider auch Leute, die sind stolz darauf, nur einen Blickpunkt zu haben. Wink

„Der Horizont der meisten Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null. Und das nennen sie ihren Standpunkt." (Albert Einstein)

Ich habe heute Albert Zahnstein entfernt.

Nun kommt es gut.

Mal sehen, ob ich nun meine Meinung ändere...

Sonst gehe ich nochmal zum Zahnarzt Biggrin

Jedem seine Meinung.

Ich schätze ein ja zum EWR hätte ein ja zur EU bedeutet.

Immerhin war nur eine Bundesrats Partei gegen einen Beitritt.

ich bin froh darüber.

Aus der damailgen Zeit entstand die heutige SVP.

Wie gepostet, braucht auch die SVP ein paar Veränderungen.

Dies wird jedoch in den Medien übertrieben dargestellt.

Wie auch schon von mir, aber auch vorhin von sgrauso gepostet, brauchte es auch eine SP. Momentan einfach ein bssichen weniger. Wir verdanken Ihr viel (AHV, Ferienanspruch etc.).

Der "Markt" soll entscheiden und die Parteien müssen sich dem Markt anpassen.

Gruss

MMoser

Gruss

MMoser

CrashGuru
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MMoser schrieb:

Ich schätze ein ja zum EWR hätte ein ja zur EU bedeutet.

Mit schätzen kommt man manchmal nicht weit......

Ganz sicher und ohne Schätzung wäre der EU-Beitritt viel weniger ein Thema gewesen, als er es ohne EWR-Beitritt danach war! Denn die Schweiz hätte (wieder einmal) mit einem EWR-Beitritt den "Batze und's Weggli" gehabt. Und damit wäre ein EU-Beitritt gar nicht mehr erstrebenswert gewesen.

Gleichzeitig hätte die Schweiz ganz direkt Einfluss auf die Ausgestaltung der EU nehmen können. Heute kann/muss sie nun (freiwillig oder gezwungener Massen) EU-Recht übernehmen.

Aber das zu zugeben kann man natürlich von SVP-Anhängern nicht erwarten.... :roll:

Johnny P
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Kapitalist schrieb:

Das wird als einer der grössten Fehler betrachtet, mindestens behaupten Oekonomen das. :idea:

Den Zahlenbeiger würde zwischendurch eine grosse Portion gmv gut anstehen...ich blicke ganz neidisch auf die phantastische Wirtschaftslage jenseits unserer Grenzen LolLolLol

„Alles was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen.“

Konrad Adenauer

sgrauso
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CrashGuru schrieb:

Gleichzeitig hätte die Schweiz ganz direkt Einfluss auf die Ausgestaltung der EU nehmen können.

PFFFFFFFFFFFFFFFFHAHAHAHAHAH der ist GUT!

Glaubst du das im ernst??? Wie Naiv muss man da den sein?

 


 


 


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CrashGuru
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sgrauso schrieb:

CrashGuru schrieb:

Gleichzeitig hätte die Schweiz ganz direkt Einfluss auf die Ausgestaltung der EU nehmen können.

PFFFFFFFFFFFFFFFFHAHAHAHAHAH der ist GUT!

Glaubst du das im ernst??? Wie Naiv muss man da den sein?

Mein lieber sgrauso, ungefähr so naiv, wie die SVP glaubt, dass die EU auf die Schweiz angewiesen ist?

Im überigen entspricht deine Haltung dem Stammtischpolitiker, der grosse Reden schwingt und nicht wählen und abstimmen geht......Mitbestimmung geht nur über das Mitmachen, nicht über das Abseitsstehen :!:

Als EWR-Mitglied hätte die Schweiz in allen Entscheidungsgremien direkt Einfluss nehmen können. Als Nicht-Mitglied kann sie nur über "bilaterale Verträge" versuchen die Brosamen für sich abzuzweigen. Bestimmen tun andere......

Aber wie gesagt, manche lernen es nie.

MMoser
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Hoi Cash Guru

Die Situation in der Parteienlandschaft ergab (1992), dass der Bundesrat mit einem Beitritt rechnete.

Kurzum später nach der Astimmung fanden die Beitrittsverhandlungen zwischen Bundesrat und der EU statt. Doch der Bundersat rechnete wohl nicht mit einem nein, als das Treffen vereinbart wurde.

Das Beitrittsgesuch wurde dennoch deponiert. Warum dass dieses immer noch deponiert ist, verstehe ich nicht.

Wären wir nur EWR, so schätze ich, hätten wir keine markanten Vorteile.

Was meinst Du, hätte der EWR heute noch wert?

Beim Fall Swissair, wäre es bei Sabena etc. sicherlich ein Vorteil gewesen. Wenn auch ein kleiner. Denn die Hunter Strategie war der Fehler und es hätte so oder so, ohne Allienzen Probleme gegeben.

Ich möchte auf keinen Fall, dass die Schweiz der EU beitritt. Ich gehe aber davon aus, dass der Druck auf die Schweiz zunehmen wird. Vor allem, falls die EU Ihre Probleme lösen kann. Wie das auch immer gehen soll.

Ich bin aber sicher, auch da wird die Schweiz einen Weg finden, dies zu umgehen.

Wichtig ist dabei, dass der Schweizer (Stimmbürger) das auch will!

Das hat doch nichts mit Stammtisch Politik zu tun.

Sondern mit der Verbundenheit zur Schweiz und dem Interesse, eigenständig bleiben zu wollen.

Manchmal wäre es besser, man hätte noch Stammtische.

Dieses Forum ist auch eine Art Stammtisch, man sieht sich einfach nicht Wink .

Gruss

MMoser

Gruss

MMoser

MMoser
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Sorry meinte CrashGuro.

Gruss

MMoser

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sgrauso
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Die EU ist sicher nicht auf die CH angewiesen, ganz deiner Meinung.

Aber die EU wird nun mal zentral von Bürokraten regiert die nach Deutschland unf frankreich tanzen.

Das ist so, und wenn man kein richtiges Argument mehr hat kommt man halt mit dem Stammtisch....

Weisst du was? Ich finde es ein kompliment den am Stammtisch reden die ganz normalen Bürger über ihre Probleme. Stammtisch ist sicher näher bei den Leuten als die Elite Politiker die immer besser wissen was für das Volk gut ist.

 


 


 


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Kapitalist
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MMoser schrieb:

Wären wir nur EWR, so schätze ich, hätten wir keine markanten Vorteile.

Das kann eben niemand mit Bestimtheit sagen da wir es ja nicht versucht haben. Dass die Schweiz heute nicht in der EU ist, ist ja sicher kein Verdienst der SVP. Das Stimmvolk würde entscheiden und aktuell ist das wohl keine Option.

Andererseits ist die Unabhängigkeit der Schweiz ja auch nur eine Illusion. Wir sind umgeben von Europa, sind nur ein kleines Land und total abhängig von Europa. Z.B. werden nur 25% der Nahrungsmittel noch in der Schweiz produziert. Und haben wir ausser Wasser irgendwelche Ressourchen?

Besser reich und gesund als arm und krank!

CrashGuru
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sgrauso schrieb:

Die EU ist sicher nicht auf die CH angewiesen, ganz deiner Meinung.

Aber die EU wird nun mal zentral von Bürokraten regiert die nach Deutschland unf frankreich tanzen.

Ich spreche von der Möglichkeit Einfluss auf die EU zu nehmen. Das wäre mit einer Mitgliedschaft im EWR direkt möglich gewesen, ohne sitzt man nicht mit am Tisch.

Du sprichst nur von EU-Beitritt. Bitte nochmals nachlesen, dann evtl. reklamieren.

MMoser
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Lieber Kapitalist

Wie erw. eine Bundesratspartei war gegen einen EWR und auch gegen einen EU Beitritt.

Meinst Du wenn alle Parteien dafür gewesen wären, hätte das Volk ja gesagt?

Betreffend dem Resourchen, habe ich auch schon gepostet, als es um die Förderung ging.

Dass wir wegen Deiner Erklärung abhängig von einer EU sind, ist falsch.

2. Weltkrieg, die Schweiz arangierte sich mit den Deutschen, Franzosen und Allierten.

Sie nahm Flüchtlinge auf, schoss deutsche Flieger ab und bezog Kohle aus Deutschland.

Die Geschichte zeigt es, die Schweiz fand immer einen Weg.

Es ist richtig, dass man sich auch noch bewusst ist, warum man seine Meinung festgelegt hat.

Fakt ist, der Schweizer will unabhängig bleiben und das ist gut so.

Das heisst aber nicht, dass wir den Buckel für die anderen machen müssen.

Gruss

MMoser

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MMoser

CrashGuru
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MMoser schrieb:

Hoi Cash Guru

Wären wir nur EWR, so schätze ich, hätten wir keine markanten Vorteile.

Was meinst Du, hätte der EWR heute noch wert?

Keine Ahnung. Das kann heute niemand mehr nachweisen, da wir ja nie dabei waren.

Einzig, dass NICHT DABEI SEIN immer dazu führt, dass man hinterher akzeptieren muss, dass andere etwas beschlossen haben. Evtl. ist das dann im eigenen Sinne, oder eben nicht.

Die Frage ist immer, will man mitbestimmen oder will man bestimmt werden. Da wir nicht die USA sind, ist es halt eher so, dass wir in diesem Fall von aussen bestimmt werden.....

Nun schlagen wir uns seit vielen Jahren mit komplizierten Verträgen herum.

- Egal, das bietet ja auch viele Arbeitsplätze für Beamte und Politiker. Genau wie wenn wir in der EU wären.....

sgrauso
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CrashGuru schrieb:

NICHT DABEI SEIN immer dazu führt, dass man hinterher akzeptieren muss, dass andere etwas beschlossen haben.

Jep das ist so aber nur weil die CH Eirlos ist.... Akzeptieren muss man nicht alles, leider wissen die 7 BR das nicht. Lol

 


 


 


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Kapitalist
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MMoser schrieb:

2. Weltkrieg, die Schweiz arangierte sich mit den Deutschen, Franzosen und Allierten.

Sie nahm Flüchtlinge auf, schoss deutsche Flieger ab und bezog Kohle aus Deutschland.

Die Geschichte zeigt es, die Schweiz fand immer einen Weg.

Die Schweiz hat zwar deutsche Flugzeuge heruntergeholt, nicht abgeschossen und sie nachher den Deutschen wieder zurück gegeben.

Oerlikon Bührle hat den Deutschen auch Kanonen während dem Krieg geliefert. Die Schweiz hat auch Züge mit Kriegsmaterial und Soldaten der Deutschen den Gotthard passieren lassen.

Und im Ernst: Wenn Nazideutschland den 2. Weltkrieg gewonnen hätte, Du glaubst doch nicht im Ernst dass die Schweiz heute noch existieren würde? Wenn Du das glaubst bist Du aber wirklich ein Phantast. Wink

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weico
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sgrauso schrieb:

Glaubst du das im ernst??? Wie Naiv muss man da den sein?

Naiv..? DUMM ist das passendere Wort..!

weico

bengoesgreen
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Kapitalist schrieb:

MMoser schrieb:

2. Weltkrieg, die Schweiz arangierte sich mit den Deutschen, Franzosen und Allierten.

Sie nahm Flüchtlinge auf, schoss deutsche Flieger ab und bezog Kohle aus Deutschland.

Die Geschichte zeigt es, die Schweiz fand immer einen Weg.

Die Schweiz hat zwar deutsche Flugzeuge heruntergeholt, nicht abgeschossen und sie nachher den Deutschen wieder zurück gegeben.

Oerlikon Bührle hat den Deutschen auch Kanonen während dem Krieg geliefert. Die Schweiz hat auch Züge mit Kriegsmaterial und Soldaten der Deutschen den Gotthard passieren lassen.

Und im Ernst: Wenn Nazideutschland den 2. Weltkrieg gewonnen hätte, Du glaubst doch nicht im Ernst dass die Schweiz heute noch existieren würde? Wenn Du das glaubst bist Du aber wirklich ein Phantast. Wink

Kleine Ergängzung:

11 deutsche Flugzeuge hat die Schweizer Luftwaffe abgeschossen, 2 eigene gegen die Deutschen verloren. Mindestens ein Alliiertes wurde auch abgeschossen.

Man erinnere sich and ein deutsches Landserlied: Die Schweiz das kleine Stachelschwein, das nehmen wir im Rückzug ein.

Das heisst Invasion der Schweiz. Rückzug bezieht sich auf den erfolgreichen Abschluss des Russlandfeldzuges.

3) Φιλαργυρία

weico
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bengoesgreen schrieb:

Man erinnere sich and ein deutsches Landserlied: Die Schweiz das kleine Stachelschwein, das nehmen wir im Rückzug ein.

Das heisst Invasion der Schweiz. Rückzug bezieht sich auf den erfolgreichen Abschluss des Russlandfeldzuges.

Aus Sicht der Kosten-Nutzen-Rechnung war ein deutscher Angriff auf die Schweiz ja schlicht ein dummer Mumpitz.Daher kam es ja auch nie dazu.

Für Interessierte gibt's genug Infos im Web unter dem Stichwort "Operation Tannenbaum" oder das Buch von Klaus Urner ("Die Schweiz muss noch geschluckt werden!Hitlers Aktionspläne gegen die Schweiz. Zwei Studien zur Bedrohungslage der Schweiz im Zweiten Weltkrieg )

weico

CrashGuru
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weico schrieb:

sgrauso schrieb:

Glaubst du das im ernst??? Wie Naiv muss man da den sein?

Naiv..? DUMM ist das passendere Wort..!

weico

Bravo weico, einmal mehr ein hochintelligenter Kommentar von dir.

Erstaunlicherweise allerdings ohne link.....

weico
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CrashGuru schrieb:

weico schrieb:
sgrauso schrieb:

Glaubst du das im ernst??? Wie Naiv muss man da den sein?

Naiv..? DUMM ist das passendere Wort..!

weico

Bravo weico, einmal mehr ein hochintelligenter Kommentar von dir.

Danke.

8)

weico

MMoser
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Kapitalist schrieb:

MMoser schrieb:

2. Weltkrieg, die Schweiz arangierte sich mit den Deutschen, Franzosen und Allierten.

Sie nahm Flüchtlinge auf, schoss deutsche Flieger ab und bezog Kohle aus Deutschland.

Die Geschichte zeigt es, die Schweiz fand immer einen Weg.

Die Schweiz hat zwar deutsche Flugzeuge heruntergeholt, nicht abgeschossen und sie nachher den Deutschen wieder zurück gegeben.

Oerlikon Bührle hat den Deutschen auch Kanonen während dem Krieg geliefert. Die Schweiz hat auch Züge mit Kriegsmaterial und Soldaten der Deutschen den Gotthard passieren lassen.

Und im Ernst: Wenn Nazideutschland den 2. Weltkrieg gewonnen hätte, Du glaubst doch nicht im Ernst dass die Schweiz heute noch existieren würde? Wenn Du das glaubst bist Du aber wirklich ein Phantast. Wink

Die Schweiz hat weit mehr als 2 Flieger runter geholt und musste sich desswegen mit Göhring arangieren (Quelle Biographie General Guisan). Im Gegenzug gab es für die Schweiz Geschäfte. Es war peinlich für die deutschen.

Nazi Deutschland hat nicht gewonnen. Hilfreich war die neutrale Schweiz, welche eine Platform für die Spionagen der Allierten war. Viele Desserteure des fanden Zuflucht in der Schweiz und halfen den Allierten und versorgten sie mit informationen. Es sei noch erwähnt, dass ein Schweizer der Hans Hausamann aus Kehrsiten einer der wichtigsten Spione war. Er war ein Patriot.

Nun, ich habe zwar nicht studiert, lese aber nicht nur Parteiparolen.

Wink

Ich wiederhole mein Posting, die Schweiz verstand es dort schon, Ihr Interesse zu verteidigen.

Anscheinend ist das vielen nicht ganz klar.

Gruss

MMoser

Gruss

MMoser

MMoser
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Sorry, habe gerade gelesen, das das mit den Fliegern schon beantwortet wurde.

Stimmt mit meinem Posting überein.

Gefällt mir langsam das Nivaeu.

Gruss

MMoser

Gruss

MMoser

Kapitalist
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bengoesgreen schrieb:

Kapitalist schrieb:
MMoser schrieb:

2. Weltkrieg, die Schweiz arangierte sich mit den Deutschen, Franzosen und Allierten.

Sie nahm Flüchtlinge auf, schoss deutsche Flieger ab und bezog Kohle aus Deutschland.

Die Geschichte zeigt es, die Schweiz fand immer einen Weg.

Die Schweiz hat zwar deutsche Flugzeuge heruntergeholt, nicht abgeschossen und sie nachher den Deutschen wieder zurück gegeben.

Oerlikon Bührle hat den Deutschen auch Kanonen während dem Krieg geliefert. Die Schweiz hat auch Züge mit Kriegsmaterial und Soldaten der Deutschen den Gotthard passieren lassen.

Und im Ernst: Wenn Nazideutschland den 2. Weltkrieg gewonnen hätte, Du glaubst doch nicht im Ernst dass die Schweiz heute noch existieren würde? Wenn Du das glaubst bist Du aber wirklich ein Phantast. Wink

Kleine Ergängzung:

11 deutsche Flugzeuge hat die Schweizer Luftwaffe abgeschossen, 2 eigene gegen die Deutschen verloren. Mindestens ein Alliiertes wurde auch abgeschossen.

Man erinnere sich and ein deutsches Landserlied: Die Schweiz das kleine Stachelschwein, das nehmen wir im Rückzug ein.

Das heisst Invasion der Schweiz. Rückzug bezieht sich auf den erfolgreichen Abschluss des Russlandfeldzuges.

Aber rund 250 Flugzeuge haben sie zurückgegeben, laut dem umfangreichen drei bändigen Werk "Der 2. Weltkrieg von Readers Digest".

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fritz.
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MMoser schrieb:

Ich schätze ein ja zum EWR hätte ein ja zur EU bedeutet.

Das ist schwierig abzuschaetzen, aber ist ja jetzt auch egal, die Mehrheit des Volkes wollte damals nicht in den EWR und die wollen heute nicht in die EU. Das ist die Meinung des Volkes, unabhaengig von irgendwelchem Parteigezaenke.

Gruss

fritz

MMoser
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Verkehrspolitik

Ich habe schon mehrere male über die Verkehrspolitik geschrieben.

Der eingefügte Link, zeigt die Tehmatik noch einmal auf. Auch darüber habe ich geschrieben.

Als dem Volk das Neat Projekt schmackhaft gemacht wurde, wusste man sehr wohl, dass dies viel teurer werden soll.

Das Volk wurde schlichtweg aufs Glatteis geführt.

Nun spricht man von einer Alpentransitbörse (war von bei Leuenberger ein Thema).

Eine Industrie wird somit bevormundet und erlebt noch mehr Nachteile im Wettbewerb.

Ich habe aber auch erwähnt, dass das Verlagerungsziel, welches ebenfalls dem Volk versprochen wurde ist ein Märchen.

Einzig die SVP blieb bei den Fakten.

Wie auch schon gepostet, die EU betreibt eine Srassenverkehrspolitik.

Was passiert nun, die Transorte werden teurer und notfalls drohen Engpässe in der Versorgung. Z.B. wenn der Spediteur keine freie Kapazität in der Börse findet und möglicherweeise seinen Kunden im Tessin nicht beliefern kann.

Es wäre im Grundsatz richtig, gewisse Güter per Bahn zu spedieren. Jedoch mit verursacher gerechten Kosten und gleichen Spiessen.

Quersubventionen in einem Wettbewerb wo es ungleiche Bedingungen gibt, sind nicht förderlich für die Wirtschaft.

Auch das spricht für eine SVP.

Die Politiker die das verursacht haben, tragen keine Konsequenzen sondern die Unternehmen und Ihre Kunden.

Gruss

MMoser

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Leuthard-sucht-eine-Milliar...

Gruss

MMoser

stones.
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fritz schrieb:

MMoser schrieb:
Ich schätze ein ja zum EWR hätte ein ja zur EU bedeutet.

Das ist schwierig abzuschaetzen, aber ist ja jetzt auch egal, die Mehrheit des Volkes wollte damals nicht in den EWR und die wollen heute nicht in die EU. Das ist die Meinung des Volkes, unabhaengig von irgendwelchem Parteigezaenke.

Gruss

fritz

Das ist jetzt ein bisschen gar einfach dargestellt.

Die Meisten Parteien und vor allem die Politiker wollten in den EWR und danach in die EU.Politiker wollen Macht und Ansehen, sie wären zu gerne im Scheinwerferlicht der EU gestanden. Durch viel Einsatz und mit viel Geld konnte das Volk damals zu einem Nein bewegt werden. Die Meinung des Volkes war damals nicht die gleiche wie Heute.

Cheers

stones

Frischling
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@MMoser Die Kosten werden praktisch bei jedem Infrastrukturprojekt überschritten! Egal ob Bahn oder Strasse. Eigentlich sind alle Bauwerke ohne Überschreitungen neuern Datums. Leider habe ich den Artikel nicht mehr zur Hand.

Und dich versteh echt nicht die Kritik der SVP an der Alpentransitpolitik. Schliesslich ist für die SVP das Volksmehr doch heilig. Das Volk hat die Alpenschutzinitiative angenommen (ich war dagegen) und gerade dieses Jahr hat der Kanton Uri eine zweite Autobahröhre abgeschossen (ich wäre für den Bau). Die NEAT wurde ebenfalls vom Volk angenommen (war dafür). Die SVP-Politik in diesem Punkt widerspricht dem Demokratieverständnis der SVP.

Das Quersubventionen und fehlende Kostenwahrheit schädlich sind, ist eigentlich klar. Aber das spricht massiv gegen die SVP.

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