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Elias schrieb:

Dank unserer Neutralität sind viel Juden verreckt. Wegen unserer Neutralität wollten wir Adolf nicht verärgern. Das Boot war voll. Stopp der Masseneinwanderung hiess es schon damals.

Wie bitte? Wenn schon haben tausende von Juden dank unserer Neutralität überlebt. Gestorben oder "verreckt" sind sie wegen Hitler.

Hier geht es zu wie in der richtigen Politik. Es wird gedreht und gebogen...

Cheers

stones

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MarcusFabian schrieb:

MMoser schrieb:
Moutathal kenne ich ein Beispiel, wo man am 1. August die Feuerwerke aus Gründen der Diskriminierung zu einer Asylantensiedlung verbieten wollte.

An der Schule in unserem Dorf wird (Vor-)Weihnachten nicht mehr gefeiert. Aus Rücksicht auf die muslimischen Kinder.

Dabei ist anzumerken, dass in der Schule ca. 600 Kinder sind, davon etwa 10-20 Schweizer.

Hier - so meine ich - wird Toleranz falsch verstanden. Es kann nicht angehen, dass wir unsere eigene Kultur und Religion verleugnen.

Genau da kommt bei mir die Galle hoch. Wir passen uns an. Immer passen wir uns an - und dies in unserem eigenen Land...sollte einen doch zu Denken geben. Hätte aber nicht gedacht, dass wir auch im Muotathal schon so weit sind.

10 - 20 Schweizerkinder von 600... Ich hoffe, Du hast keine Schulpflichtigen Kinder. Meine Kinder konnten in einer kleinen Gemeinde mit nur wenigen ausländischen Kindern zur Schule gehen. Sie gingen gerne zur Schule, die Freundschaften bestehen heute noch und meine Tochter wird Lehrerin. Es gab keine Ausschreitungen, alles war tip top. Und wie sieht das in diesen Multikulti Schulen aus? Der Schulstoff muss angepasst werden, Schweizer sind benachteiligt!

Und als Sahnhäubchen kostet das uns Steuerzahler ein Schweinegeld! Wir brauchen mehr Lehrer, diese müssen sich wieder an die verschiedenen Gegebenheiten anpassen. Schweizer nehmen Ihre Kinder aus der Schule und bezahlen teure Privatschulen...wenn sie es sich leisten können. Das ist doch ein Rattenschwanz ohne Ende. Und was sagen die Netten? Die SVP hätte versage beim Schulsystem.

Cheers

stones

Frischling
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@MMoser WIr könnten Ortschaften die dauerhaft sich nicht selbst finanzieren können auflösen. Das wäre für die Gesellschaft das Beste. Mit der Schliessung der kleineren Spitäler konnte in ZH massiv gespart werden. Grössere Einheiten können billiger betrieben werden und gleichzeitig wird die Qualität dank grösseren Fallzahlen besser.

Wenn jemand mit dem CH-Kreuz am ersten August heimgeschickt wird, dann ist das absoluter Blödsinn. Oder das Schulbeispiel ist auch daneben. Wir haben unsere Feiertage und die feiern wir.

Dafür kann sich die SVP einsetzen und hätte sogar meine Unterstützung.

Nur ist das nicht der Fall. Denn sonst würde eine andere Ausländerpolitik betrieben, die nicht aus Menschenverachtung besteht.

nehmen wir das Beispiel Minarettinitiative

Das war eine Symbolische Ablehnung der aller Moslems. Das wir jedoch ein Problem mit Extremisten haben, wurde damit nicht gelöst. Extremisten können weiterhin ihr Geld hier deponieren. Das sind schliesslich unsere Freunde, ähm wir beziehen von denen unser Öl. Die Hassprediger können weiterhin einreisen. Die SVP hat kein einziges Problem gelöst und gleichzeitig noch den Extremisten in die Hände gespielt. Gelichzeitig wurde im Abstimmungskampf von SVP-Politkern massiv gelogen. Da wurde behauptet das Mädchenbeschneidungen islamisch sind. Das ist eine Tradition in Afrika, unabhängig vom Glauben. Diese Inkompetenz ist entlarvend und kann leider mit genügend Propagandamittel kompensiert werden.

Frischling
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@Stones Ich kennen eine Lehrerin für Schwererziehbare. Die Klasse besteht nur aus Schweizern!!!! Ohne Migrationshintergrund, damit dieses Argument ausgeschlossen ist.

Elias
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stones schrieb:

Elias schrieb:
Dank unserer Neutralität sind viel Juden verreckt. Wegen unserer Neutralität wollten wir Adolf nicht verärgern. Das Boot war voll. Stopp der Masseneinwanderung hiess es schon damals.

Wie bitte? Wenn schon haben tausende von Juden dank unserer Neutralität überlebt. Gestorben oder "verreckt" sind sie wegen Hitler.

Hier geht es zu wie in der richtigen Politik. Es wird gedreht und gebogen...

Es waren nicht tausende, sondern Hunderttausende. Darum ging es mir aber nicht.

Quote:

Rund 300‘000 Kriegsflüchtlinge nahm sie damals auf. Doch wurden auch Tausende an der Grenze wieder abgewiesen. Viele von ihnen waren Juden. Für sie bedeutete dies den Tod in Konzentrationslagern der Nazis.

http://www.wissen.sf.tv/Dossiers/Historisch/Das-Boot-ist-voll#!videos

Es sind die "christlichen Werte", die hier im Forum so oft bemüht werden, gerade von den rechten und Schlechtmenschen, vorallem wenn es um den Islam geht.

Man lobt die Neutralität und ist selber alles andere als neutral. Unter Neutralität verstehen sie: Die Schweiz soll wegschauen, sich aus allem raus halten und die Klappe halten.

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

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Frischling schrieb:

@Stones Ich kennen eine Lehrerin für Schwererziehbare. Die Klasse besteht nur aus Schweizern!!!! Ohne Migrationshintergrund, damit dieses Argument ausgeschlossen ist.

Welches Argument willst Du ausschliessen?

Mehr Ausländer gleich mehr Kinder, mehr Kinder gleich mehr Klassen, mehr Klassen gleich mehr Lehrer und am Schluss bleiben mehr Kosten.

Schwererziehbare Schweizer gab es immer und wird es immer geben. Logisch kommen wir für diese auf.

Cheers

stones

CrashGuru
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stones schrieb:

Elias schrieb:

Dank unserer Neutralität sind viel Juden verreckt. Wegen unserer Neutralität wollten wir Adolf nicht verärgern. Das Boot war voll. Stopp der Masseneinwanderung hiess es schon damals.

Wie bitte? Wenn schon haben tausende von Juden dank unserer Neutralität überlebt. Gestorben oder "verreckt" sind sie wegen Hitler.

Hier geht es zu wie in der richtigen Politik. Es wird gedreht und gebogen...

Es wurden tausende an den Grenzen abgewiesen. Und es war den Behörden bewusst, dass man die Meisten davon in den Tod schickt.

Es ist nicht wichtig, wer den Abzug drückt. Es ist wichtig wer weg sieht. Und darin sind wir im Westen ja Weltmeister.

http://www.wissen.sf.tv/Dossiers/Historisch/Das-Boot-ist-voll#!videos

Zitat:

Auch während des zweiten Weltkrieges handelte die Schweiz ihrer humanitären Tradition gemäss. Rund 300‘000 Kriegsflüchtlinge nahm sie damals auf. Doch wurden auch Tausende an der Grenze wieder abgewiesen. Viele von ihnen waren Juden. Für sie bedeutete dies den Tod in Konzentrationslagern der Nazis

SORRY für die Wiederholung, habe es erst nachher gesehen. Aber kann man ja ruhig zweimal posten, denn vielleicht geht es dem einen oder anderen Ignoranten in den Kopf......

weico
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CrashGuru schrieb:

Zitat:

Auch während des zweiten Weltkrieges handelte die Schweiz ihrer humanitären Tradition gemäss. Rund 300‘000 Kriegsflüchtlinge nahm sie damals auf. Doch wurden auch Tausende an der Grenze wieder abgewiesen. Viele von ihnen waren Juden. Für sie bedeutete dies den Tod in Konzentrationslagern der Nazis.

SORRY für die Wiederholung, habe es erst nachher gesehen. Aber kann man ja ruhig zweimal posten, denn vielleicht geht es dem einen oder anderen Ignoranten in den Kopf......

Damit die Ignoranten aber wirklich etwas an den Zahlenverhältnissen (be)merken, müsste man es aber so einschwärzen:

Zitat:

Auch während des zweiten Weltkrieges handelte die Schweiz ihrer humanitären Tradition gemäss.Rund 300‘000 Kriegsflüchtlinge nahm sie damals auf. Doch wurden auch Tausende an der Grenze wieder abgewiesen. Viele von ihnen waren Juden. Für sie bedeutete dies den Tod in Konzentrationslagern der Nazis.

:idea:

weico

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cool Leute

Wir sitzen mit unseren vollen Bäuchen in der warmen Stube unseres eigenen Hauses, der Kühlschrank ist voll wir haben Arbeit und ein Krieg ist in weiter Ferne. (vielleicht auch nicht) Unsere Vorfahren haben unser Land verteidigt, hatten wenig zu essen, fast kein Geld et. etc. Ich bin stolz auf sie.

Man, die Schweiz war voll es gab keinen Platz mehr that's it.

Cheers

stones

MarcusFabian
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Elias schrieb:

In welchem Dorf gibt es 600 Schulkinder :?:

Bei knapp 10'000 Einwohnern kommt das schon hin. Vielleicht sind es auch mehr oder weniger. Hab' sie nicht gezählt.

Wir haben auch sehr viele neu zugezogene kinderreiche Familien hier.

Elias schrieb:

Wozu soll man Weihnachten an den Schulen überhaupt feiern, wenn die alten Säcke das Gegenteil vorleben :?:

Darüber könnte man reden. Aber dann wäre die Begründung eine andere.

MarcusFabian
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weico schrieb:

Nur sollten die Asylanten,bei der langen Durchlaufzeit, ruhig die Nähe derer toleranten Leute geniessen (und umgekehrt) können/dürfen, die sich so rührend für sie einsetzen

Man könnte das auch auf andere Bereiche anwenden:

Es sollen nur jene ins Militär müssen, die für die Armee sind.

Würdest Du das begrüssen?

Was gegen Deinen Vorschlag spricht, die Asylanten auf SP-Dörfer zu konzentrieren ist, dass sich dann Ghettos, ausländische Konzentrationen und Mehrheiten bilden. Da ist dann von Integration keine Spur mehr und es kommt zu Situationen wie sie meiner Tochter vor Jahren (da war sie vielleicht 5 oder 6) passiert ist, die mit den Worten "Verpiss Dich Du scheiss Schweizer" vom Spielplatz unserer Überbauung gejagt wurde.

Ich wäre deshalb eher dafür, dass der Ausländeranteil in einer Gemeinde nur einen gewissen Prozentsatz haben darf, damit die Schweizer immer noch die Mehrheit bilden und die Kultur bestimmen.

Oder spricht da Deiner Meinung nach etwas dagegen?

Kapitalist
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Christine Egerszegi ist wiedergewählt

Die Aargauer Ständerätin Christine Egerszegi (FDP, im Bild) ist im zweiten Anlauf klar wiedergewählt worden. Nationalrat Ulrich Giezendanner (SVP) scheiterte. Die SVP verliert nach 16 Jahren ihren Ständeratssitz. Erstmals werden zwei Frauen den Aargau im Ständerat vertreten.

Das Volk bestätigte die 63-jährige Ständerätin Egerszegi mit 91'973 Stimmen. Der 58-jährige Nationalrat Giezendanner unterlag deutlich mit 57'135 Stimmen. Einzig im ländlichen Bezirk Kulm überrundete er Ergerszegi um 4 Stimmen.

Zwei Aussenseiterkandidaten erhielten insgesamt rund 5000 Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei 39,67 Prozent.(sda)

Besser reich und gesund als arm und krank!

Frischling
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@Stones Nach SVP-Propaganda müssten in einer Klasse von Schwererziehbaren vor allem Ausländer sein. Oder eben zumindest Papierlischweizer.... aber sicher keine echten Schweizer. Die Klasse meiner Bekannten dürfte nach SVP-Propaganda gar nicht existieren.

MarcusFabian
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stones schrieb:

Ich hoffe, Du hast keine Schulpflichtigen Kinder.

Doch, eine Tochter.

Die war auch lange genug in unserer Dorfschule.

Wir haben das Problem sehr einfach und elegant gelöst: Sie geht jetzt auf eine Privatschule in Bern Wink

Aber es ist mir bewusst, dass das nur eine individuelle Lösung sein kann, keine politische.

Krass gesagt: Die reichen Schweizer schicken ihre Kinder auf Privatschulen, die armen müssen ihre Kinder in der Dorfschule lassen, was dann dazu führt, dass arme Schweizer Kinder die Minderheit in einer von Ausländern dominierten Schule bilden.

Es ist im übrigen auch nicht so, dass es hier zu viele Asylanten gäbe. 99.9% der Ausländer hier sind recht gut integriert, sprechen deutsch, arbeiten hart und leben sparsam.

Mit wenigen Ausnahmen sprechen auch die ausländischen Schulkinder gut deutsch. Es ist also nur teilweise so, dass die Lehrer im Unterricht nicht vorwärts kommen, weil die Kinder sie nicht verstehen.

Kapitalist
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14.27 Uhr: St.Gallen

Paul Rechsteiner zum St. Galler Ständerat gewählt

Paul Rechsteiner (SP) ist im Kanton St. Gallen im zweiten Wahlgang in den Ständerat gewählt worden. Paul Rechsteiner holte 54'616 Stimmen und liess Toni Brunner, SVP, knapp hinter sich. Brunner holte 53'308 Stimmen. Die Stimmbeteiligung betrug 47,7 Prozent. (sda)

Besser reich und gesund als arm und krank!

Kapitalist
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Im Kanton Zürich ist Blocher weit abgeschlagen, er hat nur rund die Hälfte der bisherigen. Lol

Ein richtiger Freudentag für die Nicht-Freunde der SVP. Lol

Besser reich und gesund als arm und krank!

weico
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MarcusFabian schrieb:

Man könnte das auch auf andere Bereiche anwenden:

Es sollen nur jene ins Militär müssen, die für die Armee sind.

Würdest Du das begrüssen?

Klar.Gibt ja genug freiwillige "Militärgridä"..

MarcusFabian schrieb:

Was gegen Deinen Vorschlag spricht, die Asylanten auf SP-Dörfer zu konzentrieren ist, dass sich dann Ghettos, ausländische Konzentrationen und Mehrheiten bilden.

Ich wäre deshalb eher dafür, dass der Ausländeranteil in einer Gemeinde nur einen gewissen Prozentsatz haben darf, damit die Schweizer immer noch die Mehrheit bilden und die Kultur bestimmen.

Oder spricht da Deiner Meinung nach etwas dagegen?

Warum eine Quote..? Wäre dies nicht gleich wieder rassistisch..? Wink

Die Leute die ihren Asylantenfetisch und ihr Gutmenschentum so "liebend-gerne-ausleben-wollen",die sollen diese lebensbereicherenden Asylanten auch ganz für sich bekommen.Eine abolute win-win-Situation für ALLE!

Es wird diesen Schweizern sicherlich auch nichts ausmachen,dass sie dann nicht mehr in der Mehrheit sind.Sie sind ja TOLERANT.Gegen die Ghettos werden sie sicherlich (in basisdemokratische konsensentscheiden bei gruppendynamischen Vollversammlungen ..),einen individuellen und bedingungslosen Lösungsweg finden.:lol:

weico

MarcusFabian
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weico schrieb:

Die Leute die ihren Asylantenfetisch und ihr Gutmenschentum so "liebend-gerne-ausleben-wollen",die sollen diese lebensbereicherenden Asylanten auch ganz für sich bekommen.Eine abolute win-win-Situation für ALLE!

Man merkt, dass Du nicht in einer von Ausländern dominierten Gemeinde lebst.

:roll:

weico
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MarcusFabian schrieb:

Man merkt, dass Du nicht in einer von Ausländern dominierten Gemeinde lebst.

:roll:

Stimmt.

Man soll eben einfach einmal selber handeln und nicht ewig an missliebigen Situationen rumstänkern.

Jeder kann bzw.soll seine Rechte in Anspruch nehmen,wenn die persönliche Toleranzgrenze erreicht ist. Lol

http://www.admin.ch/ch/d/sr/101/a24.html

weico

Elias
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weico schrieb:

Man soll eben einfach einmal selber handeln und nicht ewig an missliebigen Situationen rumstänkern.

Dann handle. Geh an die Grenze und nimm einen Asylanten bei der Hand und führe ihn zurück. Dann kannst du dein Schlechtmenschentum in vollen Zügen und Schiffen geniessen. Jede Wette, der Asylant ist vor dir wieder zurück in der Schweiz.

Ich habe es schon im Ausschaffungs-Thread mehrfach geschrieben: es fehlt allein schon an genügend Gefängnisplätzen (nur mit Minimalausstattung, mit fliessend kalt und Wasser) Und selbst dann dauert alles viel zu lange und am Ende fehlt ein Rückführungsabkommen.

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

MarcusFabian
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weico schrieb:

Man soll eben einfach einmal selber handeln und nicht ewig an missliebigen Situationen rumstänkern.

Ich stänkere nicht und meine Toleranzschwelle ist auch nicht erreicht.

Ich sage nur, dass es keinen Sinn macht, Asylanten in Ghettos zu konzentrieren.

Betrachten die anderen Leser das auch als "stänkern"?

Wenn ja, bitte ich um Entschuldigung, dann habe ich mich wohl falsch ausgedrückt.

:oops:

weico
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Elias schrieb:

Ich habe es schon im Ausschaffungs-Thread mehrfach geschrieben: es fehlt allein schon an genügend Gefängnisplätzen (nur mit Minimalausstattung, mit fliessend kalt und Wasser) Und selbst dann dauert alles viel zu lange und am Ende fehlt ein Rückführungsabkommen.

.. den Gutmenschen und der "Asylantentante Sommaruga" sei dank,kann die Ausschaffungsinitiative ja nicht nach ihrem WORTLAUT umgesetzt werden und muss noch durch verschiedenste Arbeitsgruppen "wandern"..

http://www.bfm.admin.ch/bfm/de/home/dokumentation/medienmitteilungen/201...

Sommaruga hat auch etwas gegen das niederländische System.Aber sie nimmt sich ja bis Ende 2012 Zeit für die Sache...

Lol

http://www.blick.ch/news/politik/asylverfahren-a-la-hollandaise-186557

http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/11/27/Schweiz/Krimin...

weico

CrashGuru
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weico schrieb:

Damit die Ignoranten aber wirklich etwas an den Zahlenverhältnissen (be)merken, müsste man es aber so einschwärzen:

Zitat:

Auch während des zweiten Weltkrieges handelte die Schweiz ihrer humanitären Tradition gemäss.Rund 300‘000 Kriegsflüchtlinge nahm sie damals auf. Doch wurden auch Tausende an der Grenze wieder abgewiesen. Viele von ihnen waren Juden. Für sie bedeutete dies den Tod in Konzentrationslagern der Nazis.

:idea:

weico

Ja es gab schon immer Leute, die keine Probleme damit hatten, ihre Hände in Unschuld zu waschen.... :evil:

weico
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MarcusFabian schrieb:

weico schrieb:

Man soll eben einfach einmal selber handeln und nicht ewig an missliebigen Situationen rumstänkern.

Ich stänkere nicht und meine Toleranzschwelle ist auch nicht erreicht.

..warum nur hast du deine Kinder dann nicht in der Dorfschule gelassen.

So ein multikuli Schulbetrieb fordert das kindliche Toleranzgefühl doch ungemein...

:twisted:

weico

MarcusFabian
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weico schrieb:

..warum nur hast du deine Kinder dann nicht in der Dorfschule gelassen.

So ein multikuli Schulbetrieb fordert das kindliche Toleranzgefühl doch ungemein...

:twisted:

Interssante Aussage. Ich lasse sie mal unkommentiert so stehen.

Mich interessiert erst mal, was andere dazu meinen.

weico
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CrashGuru schrieb:

Ja es gab schon immer Leute, die keine Probleme damit hatten, ihre Hände in Unschuld zu waschen.... :evil:

...fällt dir deine Ignoranz jetzt endlich auf....?! Lol

weico

CrashGuru
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weico schrieb:

CrashGuru schrieb:

Ja es gab schon immer Leute, die keine Probleme damit hatten, ihre Hände in Unschuld zu waschen.... :evil:

...fällt dir deine Ignoranz jetzt endlich auf....?! Lol

weico

Nein, bestenfalls deine Überheblichkeit allen anderen gegenüber. :idea:

aprecio
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die migration ist doch ein weltumfassendes phänomen. nationalitäten brauch ich nicht zu nennen. flugzeuge, schiffe, züge und strassenverkehrsmittel vereinfachen es heute.

alle zusammen suchen "eine bessere zukunft". also könnte man in der schweiz alternativen anbieten: dank einem internationalen netzwerk von arbeitsvermittlung, könnte man evtl. migranten ohne verletzung des völkerrechts "weitervermitteln".

da nützt noch so viel lästern und schimpfen nichts. es braucht vernünftige massnahmen in absprache mit anderen ländern. diskriminierung kann unter umständen genau den umgekehrten effekt haben, von dem was man sich wünscht - so zum trotz.

klar, so einfach ist es nicht. aber die ursachen der unzufriedenheit sind noch komplizierter. ich wünschte mir manchmal kostenlose psychologische oder finanzielle beratung. anlaufstellen wo man hin kann bei wehwehchen.

ich glaube frau somaruga hat sinnvolle pläne.

aprecio
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@MarcusFabian jeder der sein umfeld beobachtet, kann und darf feststellen, was sich verändert hat. das ist kein stänkern.

fremdenfeindlichkeit gibt es überall. ja sogar in spainien, italien, griechenland, türkei, albanien, ex-jugoslavien. deshalb gibt es viele ausländer in der schweiz, welche die svp verstehen können.

trotzdem entspricht es nicht ganz einem hohen niveau der kommunikation, verwaltung, organisation etc. das man von kultivierter politik erwartet.(edit: damit meine ich gewisse svp aussagen!)

weico
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CrashGuru schrieb:

weico schrieb:
CrashGuru schrieb:

Ja es gab schon immer Leute, die keine Probleme damit hatten, ihre Hände in Unschuld zu waschen.... :evil:

...fällt dir deine Ignoranz jetzt endlich auf....?! Lol

weico

Nein, bestenfalls deine Überheblichkeit allen anderen gegenüber. :idea:

Ignoriere sie doch einfach... :idea:

weico

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