Putin

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Elias
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Putin

Wladimir Putin: Einst als Spion in Deutschland

 

Russlands designierter Regierungschef ist ein erfahrener Geheimdienstler. Der damalige KGB hatte ihn unter anderem jahrelang als Agent in Deutschland eingesetzt. In der russischen Politik besitzt Putin den Ruf der "Grauen Eminenz" im Hintergrund.

Über seine Spionagetätigkeit hatte Putin Anfang der 90er Jahre ganz offen gesprochen. Damals gab er selbst bekannt, dass er zu KGB-Zeiten ein führender Mitarbeiter der sowjetischen Auslandsaufklärung in Deutschland gewesen war. Über seine Tätigkeit war auch der Verfassungsschutz der Bundesrepublik informiert, nach dessen Erkenntnissen Putin mehrere Jahre lang in der damaligen DDR eingesetzt war - wo genau, weiß man nicht, es wird gemunkelt in Dresden. Einzelheiten der Geheimdienst-Karriere Putins, der fließend Deutsch spricht, sind jedoch nicht bekannt.

 

Ganzer Beitrag  http://www.spiegel.de/politik/ausland/wladimir-putin-einst-als-spion-in-...

 

Elias
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Putin ist nicht mehr verheiratet

Still und heimlich hat der Kreml den Zivilstand aus Putins Lebenslauf entfernt: Der russische Präsident und seine langjährige Ehefrau Ljudmila liessen sich scheiden.

http://bazonline.ch/panorama/leute/Putin-ist-nicht-mehr-verheiratet/stor...

 

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sime
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Du kannst also einfach einen bestehenden Thread löschen, weil er Dir nicht genehm ist und dann umgehend einen gleichlautenden neuen eröffnen?

Wo ist hier Dein Verständnis für Kritik und Opposition? Biggrin Dann glaubst Du wohl auch noch, keiner merkts?

 

Darum noch einmal extra für Dich..

 

 

 

 

 

 

Die Internet Zensur greift durch... Biggrin

 

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sime
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Zurück zum Wesentlichen

 

Jetzt gilt es wohl langsam " Fasten your seatbelt please!" smiley

 

Russische Banken verabschieden sich vom US-Dollar

01. April 2014 von Bürgender

Russische Banken ziehen Kapital aus dem Ausland ab und warnen davor, dass denjenigen der größte Schaden droht, die russische Institute sanktionieren. Der CEO von Russlands größter Bank schlägt sogar vor, sämtlichen Handel von nun an ausschließlich in Rubel zu betreiben.

http://www.gegenfrage.com/russische-banken-verabschieden-sich-vom-us-dol...

 

Ich habe mal eine Frage an die Runde...

 

Gibt es eigentlich ein internationales Clearing-System für Transaktionen, das nicht über die City of London oder New York läuft, damit sich Russland technisch überhaupt vom angloamerikanischen Imperium loslösen könnte, ohne das Russland dieses zuerst noch erschaffen müsste, was wohl Jahre dauern würde? Das IBAN, läuft das zentralistisch ab, oder wie funktioniert das?

aprecio
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sime hat am 02.04.2014 - 21:35 folgendes geschrieben:

 

Jetzt gilt es wohl langsam " Fasten your seatbelt please!" smiley

 

Russische Banken verabschieden sich vom US-Dollar

01. April 2014 von Bürgender

Russische Banken ziehen Kapital aus dem Ausland ab und warnen davor, dass denjenigen der größte Schaden droht, die russische Institute sanktionieren. Der CEO von Russlands größter Bank schlägt sogar vor, sämtlichen Handel von nun an ausschließlich in Rubel zu betreiben.

http://www.gegenfrage.com/russische-banken-verabschieden-sich-vom-us-dol...

 

Ich habe mal eine Frage an die Runde...

 

Gibt es eigentlich ein internationales Clearing-System für Transaktionen, das nicht über die City of London oder New York läuft, damit sich Russland technisch überhaupt vom angloamerikanischen Imperium loslösen könnte, ohne das Russland dieses zuerst noch erschaffen müsste, was wohl Jahre dauern würde? Das IBAN, läuft das zentralistisch ab, oder wie funktioniert das?

diesbezüglich habe ich folgendes gesehen:

(Reuters) - Russia accused U.S. bank JP Morgan (JPM.N) on Tuesday of "illegally" blocking a payment from one of its embassies to an insurance agency "under the pretext of anti-Russian sanctions".

"Bank Rossiya was blacklisted by the White House last month as part of a widening effort to punish Russian President Vladimir Putin's inner circle over Moscow's role in the Ukraine crisis."

http://www.reuters.com/article/2014/04/01/us-ukraine-crisis-russia-usa-i...

 

sime
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aprecio hat am 02.04.2014 - 22:26 folgendes geschrieben:

sime hat am 02.04.2014 - 21:35 folgendes geschrieben:

 

Jetzt gilt es wohl langsam " Fasten your seatbelt please!" smiley

 

Russische Banken verabschieden sich vom US-Dollar

01. April 2014 von Bürgender

Russische Banken ziehen Kapital aus dem Ausland ab und warnen davor, dass denjenigen der größte Schaden droht, die russische Institute sanktionieren. Der CEO von Russlands größter Bank schlägt sogar vor, sämtlichen Handel von nun an ausschließlich in Rubel zu betreiben.

http://www.gegenfrage.com/russische-banken-verabschieden-sich-vom-us-dol...

 

Ich habe mal eine Frage an die Runde...

 

Gibt es eigentlich ein internationales Clearing-System für Transaktionen, das nicht über die City of London oder New York läuft, damit sich Russland technisch überhaupt vom angloamerikanischen Imperium loslösen könnte, ohne das Russland dieses zuerst noch erschaffen müsste, was wohl Jahre dauern würde? Das IBAN, läuft das zentralistisch ab, oder wie funktioniert das?

diesbezüglich habe ich folgendes gesehen:

(Reuters) - Russia accused U.S. bank JP Morgan (JPM.N) on Tuesday of "illegally" blocking a payment from one of its embassies to an insurance agency "under the pretext of anti-Russian sanctions".

"Bank Rossiya was blacklisted by the White House last month as part of a widening effort to punish Russian President Vladimir Putin's inner circle over Moscow's role in the Ukraine crisis."

http://www.reuters.com/article/2014/04/01/us-ukraine-crisis-russia-usa-i...

 

 

Ok, kann ja sein, dass die Botschaft ein Konto bei JPM hat. Jedoch interessiert mich, ob ein System wie IBAN, zentralistisch oder dezentralistisch funktioniert. Ich kann mir bei dem Hegemoniegehabe der USA nur schwer vorstellen, dass ein internationales Zahlsystem wie IBAN nicht durch eine Zentralstelle kontrolliert werden kann. Sprich der Zentralcomputer sitzt irgendwo in den USA, vielleicht ja sogar in Langley bei der CIA oder bei der Wallstreet, von wo aus man den Geldtransfer weltweit überwachen kann. Sprich ohne ein ädaquates Clearingsystem, das nicht exterritorial beherrscht wird, kann Russland nur schwer ein vom Dollar abgekoppeltes Handelswesen in Rubel aufbauen, das ginge dann nur über physisches Gold oder ähnliches, was ja der Iran über die Türkei so gemacht hat, bis die Amis ihrem NATO-Partner auch dies untersagten.

Falls es Russland ernst meint, und es kein System gibt, wo die Amis ihre dreckigen Finger reinstecken könnten, dann müssten sie jeden Handelspartner dazu bringen, bei einer russischen Bank ein Konto zu eröffnen, wo dieser Transfer dann abgewickelt werden kann. Das geht aber auch nur dann, wenn diese Bank in den entsprechenden Länder ihre Niederlassungen hat. Da liesse es sich dann einfach nachprüfen, wer US-Vasall ist oder nicht. Oder wie wärs mit EasternUnion? Biggrin

Elias
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Putin-Gegner zu Lagerhaft verurteilt

Einen Tag nach dem Ende der Olympischen Spiele wurden in Moskau sieben Oppositionelle zu mehrjähriger Lagerhaft verurteilt. Bei Protesten vor dem Gericht wurden Hunderte Personen verhaftet.

http://bazonline.ch/ausland/europa/PutinGegner-zu-Lagerhaft-verurteilt--...

 

Das ist Putin: Die Gegener mundtot machen,

 

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b00n
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Elias hat am 03.04.2014 - 08:20 folgendes geschrieben:

Einen Tag nach dem Ende der Olympischen Spiele wurden in Moskau sieben Oppositionelle zu mehrjähriger Lagerhaft verurteilt. Bei Protesten vor dem Gericht wurden Hunderte Personen verhaftet.

http://bazonline.ch/ausland/europa/PutinGegner-zu-Lagerhaft-verurteilt--...

 

Das ist Putin: Die Gegener mundtot machen,

 

auch in der eu wird eine gewisse sorte von gegnern mundtot gemacht. tausende sitzen hier als politische gefangene

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b00n
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Zu den russlandfeindlichen Äußerungen unserer Massenmedien und Politiker
Offener Brief an Putin
Von Volker Bräutigam 
 

Präsident Putin hat sich in seiner Rede zur Wieder-Eingliederung der Krim vom 18. März 2014 einmal direkt an das deutsche Volk gewandt. Dieser Appell verdient positive Resonanz, die den wirklichen Empfindungen der Deutschen entspricht, so wie sie in diesen Tagen in Ad-hoc-Umfragen zum Ausdruck gekommen sind. Die einseitig russlandfeindlichen Äußerungen vieler unserer Massenmedien und Politiker sowie die eskalierenden Demarchen Berlins repräsentieren nicht die deutsche Bevölkerung und ihre zunehmende Distanz zu der bellizistischen Politik von EU und NATO. Deshalb hier nun ein Offener Brief an Präsident Putin, der am Donnerstag der russischen Botschaft in Berlin übergeben wird:  Sehr geehrter Herr Präsident! In Ihrer Rede vor der Staatsduma baten Sie um Verständnis bei den Deutschen.  Wir sind deutsche Staatsbürger, die die Nachkriegszeit mehrheitlich in der Westhälfte Deutschlands erlebt haben. Als der Kalte Krieg 1990 beendet und unser Land vereinigt wurde, ging ein Aufatmen durch die Welt, weil die stets drohende Gefahr einer nuklearen militärischen Auseinandersetzung gebannt schien, die den gesamten Globus in Mitleidenschaft gezogen hätte. Deutschland wäre ausgelöscht worden.Den entscheidenden Beitrag zur Befreiung Europas vom Nationalsozialismus hat, unter unvergleichlichen Opfern, die Sowjetunion geleistet. Gleichwohl war sie 1990 bereit, die deutsche Wiedervereinigung zu unterstützen, 1991 die Warschauer Vertragsgemeinschaft aufzulösen und die NATO-Mitgliedschaft Gesamtdeutsch-lands zu akzeptieren. Dies wurde vom Westen nicht honoriert. Der damalige Botschafter der USA in Moskau (1987 bis 1991), Jack Matlock, hat vor wenigen Tagen in der Washington Post bestätigt, dass Präsident Bush zugesagt hatte, die Großzügigkeit Präsident Gorbatschows nicht auszunutzen. Die Ausdehnung der NATO bis in ehemalige Sowjetrepubliken, die Errichtung von Militärstützpunkten in ehemaligen Warschauer Vertragsstaaten und der Aufbau eines Raketenabwehr-schirms in Osteuropa bei gleichzeitiger Kündigung des ABM-Vertrages seitens der USA sind nicht nur eklatante Wortbrüche. Diese Maßnahmen können auch von uns nur als Machtprojektion der westlichen Führungsmacht verstanden werden, die gegen die von Ihnen betriebene staatliche und ökonomische Konsolidierung Ihres Landes nach Ihrem Amtsantritt im Jahr 2000 gerichtet sind. Keir A. Lieber und Daryl G. Press haben 2006 darüber hinaus in „Foreign Affairs“ mit ihrem Artikel „The Rise of U.S. Nuclear Primacy” überzeugend dargelegt, dass der Raketenabwehrschirm einen nuklearen Erstschlag zur nuklearen Neutralisierung Russlands ermöglichen soll.Diese Vorgeschichte in geraffter Form bildet den Hintergrund ab, vor dem wir die Ereignisse in der Ukraine seit November 2013 beurteilen. Inzwischen ist vielfach dokumentiert, dass die USA die berechtigten Proteste der ukrainischen Bevölkerung für ihre Zwecke instrumentalisiert haben. Das Muster ist aus anderen Ländern bekannt: Serbien, Georgien, Ukraine 2004, Ägypten, Syrien, Libyen, Venezuela...Auch die Störfaktoren Europäische Union und OSZE wurden, postwendend, innerhalb von zwölf Stunden nach dem von den Außenministern des Weimarer Dreiecks ausgehandelten friedlichen Machtwechsel unter Zuhilfenahme faschistischer Kräfte ausgeschaltet. Wer hinter der jetzigen Putschregierung in Kiew steht, zeigen die Partner auf der Website der Open Ukraine Foundation des amtierenden Ministerpräsidenten.Die inner- und völkerrechtlichen Fragen zur Sezession der Krim werden unterschiedlich beantwortet. Wir wollen die Vorgänge hier nicht juristisch, sondern ausschließlich politisch bewerten und einordnen. Vor dem Hintergrund der Entwicklung in Europa seit 1990, der Dislozierung der rund 1000 US-Militärbasen weltweit, der Kontrolle der Meerengen durch die USA und der von den Gewalttätern des Majdan ausgehenden Gefahr für die russische Schwarzmeerflotte sehen wir die Sezession der Krim als eine defensive Maßnahme mit einer gleichzeitigen Botschaft: bis hierher und nicht weiter! Der entscheidende Unterschied zur Unabhängigkeits-erklärung des Kosovo ist, dass hierfür mit dem völkerrechtswidrigen Luftkrieg der NATO – leider mit Beteiligung Deutschlands – erst die Voraussetzung geschaffen wurde.Sehr geehrter Herr Präsident, Sie haben bereits vor knapp vier Jahren für eine Wirtschaftsgemeinschaft von Lissabon bis Wladiwostok geworben. Sie wäre die ökonomische Basis für das „Gemeinsame Haus Europa“. Die Ukraine könnte eine ideale Brückenfunktion für die künftige Kooperation zwischen der von Ihnen angestrebten Eurasischen Union und der Europäischen Union einnehmen, nicht zuletzt in kultureller Hinsicht. Wir sind überzeugt, dass die massive Einflussnahme der USA das Ziel hatte, diese Brückenfunktion auszuschalten. In der EU-Kommission haben sich diejenigen Kräfte durchgesetzt, die die Politik der USA gegen Russland unterstützen. Die Rede des Geschäftsführenden Generalsekretärs des Europäischen Auswärtigen Dienstes, Pierre Vimont, am 14. März dieses Jahres ist insofern eindeutig (EurActiv: „EU shunned from US-Russia meeting on Ukraine“).Sehr geehrter Herr Präsident, wir bauen darauf, dass Ihre historische Rede im Jahr 2001 im Deutschen Bundestag auch künftig die Grundlage für Ihr Handeln gegenüber der EU und Deutschland bilden wird. Die aktuellen Umfragen zeigen, dass die Mehrheit der Deutschen keine Konfrontation mit der Russischen Föderation wünscht und Verständnis für die russische Reaktion auf die Ereignisse in der Ukraine aufbringt. Wir verkennen nicht die Schwierigkeiten, denen die deutsche Politik als Mitglied der EU und der NATO in Bezug auf Russland ausgesetzt ist, sie sind auch Ihnen bekannt. Zumindest erwarten wir jedoch, dass die Bundesregierung nach dem alten Römischen Rechtsgrundsatz audiatur et altera pars handelt. Dies wurde im Zusammenhang mit der Nachbarschaftspolitik der EU im Fall der Ukraine unterlassen.Russland hat seine im Zweiten Weltkrieg zu Tode gekommenen 27 Millionen Menschen selbst im Kalten Krieg nicht gegen Deutschland politisch instrumen-talisiert. Diese innere Größe allein verdiente eine andere Qualität in den Beziehungen zwischen unseren Ländern. Die Menschen in Deutschland haben hierfür ein feines Gespür: Als sich 1994 die „Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland“ mit einem Auftritt ihres Musikkorps auf dem Platz vor der Bundeskunsthalle in Bonn aus Deutschland verabschiedete, spielten sich bewegende Szenen zwischen den zahlreichen Zuschauern und den Musikern ab. In diesem Zusammenhang fällt uns zu der aktuellen Berichterstattung und Kommentierung der deutschen Medien nur ein treffendes Adjektiv in englischer Sprache ein: disgusting.Sehr geehrter Herr Präsident, mit unseren bescheidenen Mitteln als einfache Staatsbürger werden wir dazu beitragen, dass die beabsichtigte Spaltung Europas nicht gelingt, sondern die Ideen von Gottfried Wilhelm Leibniz zu neuem Leben erweckt werden. Wir sind überzeugt: nur wenn die Staaten und Völker des eurasischen Doppelkontinents ihre Angelegenheiten miteinander friedlich, respektvoll, kooperativ, auf der Grundlage des Rechtes und ohne Einmischung von außen regeln, wird dies auch auf die übrige Welt ausstrahlen. Wir verstehen Sie in diesem Sinn als Verbündeten.Für Ihre jetzige, und hoffentlich auch die nächste Amtsperiode wünschen wir Ihnen Kraft, Stehvermögen, Klugheit und Geschick.            Mit vorzüglicher HochachtungJochen Scholz, Oberstleutnant a.D.Volker Bräutigam, JournalistWolf Gauer, Filmemacher/JournalistAndreas Hauß, Historiker, PublizistRegine Naeckel, RedakteurinDr. Ludwig Watzal, Journalist und Redakteur, BonnStefan Siegert, Zeichner, AutorPeter Kleinert, Journalist, Dokumentarfilmer, Herausgeber der Neue Rheinische Zeitung (PK)Günter Schupp, Rentner Ulrich Sander, Journalist, Bundessprecher der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der AntifaschistenEvelyn Hecht-Galinski, Publizistin und AutorinBenjamin HechtPeter Lommes, Immobilienkfm.Wilfried Rühe, Rentner, Hauptmann a.D. der NVA, Vorsitzender der Gemeinschaft der 13er e.V.Claudia Karas, Aktionsbündnis für einen gerechten Frieden in Palästina, FriedensaktivistinPeter M. Richter, JuristAntje Richter, DiplombibliothekarinTilo Schönberg, Herausgeber des Informationsportals 0815-info.comHartmut Barth-Engelbart, Schriftsteller, Kabarettist, Liedermacher, HistorikerGünter Schenk, membre du Collectif Judéo Arabe et Citoyen pour la Palestine, StrasbourgWolfgang Jung, Herausgeber der LUFTPOSTUlrich Gellermann, Herausgeber der RationalgalerieTim Bräutigam, KundenbetreuerRainer Rupp, JournalistWinfried Belz, Dipl.-Theologe, Klinikseelsorger i.R.Friedrich Gentzsch, Dipl.-Ing. ArchitektBirgit Gentzsch, Lehrerin i.R GEWHarri Grünberg, Vorsitzender des Netzwerkes Cuba, Mitglied des Bundesausschusses der Partei Die Linke  Dr. Werner Bollendorf, Historiker, selbst. Kaufmann i.R.Thomas Immanuel Steinberg, RentnerFritz Reichert, PhysikerDr. Manfred Lotze, ArztAnnette Klepzig, MTA im Ruhestand, Mitglied bei Pax ChristiDr. Dieter Weber, Historiker und ArchivarDr. med. Jens Wagner, Assistenzarzt, IPPNWJohannes Klier, MusikerIngrid Hacker-Klier, ÜbersetzerinNorbert Bragoner, RentnerDr. Albrecht Jebens, Chefredakteur, Lektor und AutorSamy Yildirim, Dipl. Phys.Maria Pauli, KunsthandwerkerinKurt Wirth, Dipl.-Kfm./RentnerElisabeth Woeckel, Theologin, Dozentin i. Brasilien, Syrien, Sri Lanka, i. R.Dr. Dirk-M. Harmsen, Physiker, Leitungskreis Forum Friedensethik (FFE) in der Evangelischen Landeskirche in BadenFlora Erler, RentnerinIrma Dillmann, RentnerinJürgen Rose, Oberstleutnant a. D., Vorstandsmitglied des Arbeitskreises Darmstädter SignalKarl-Heinz Walloch, DokumentarfilmerRené Pauli, PolizeibeamterEsther Thomsen, Diplom-TheologinProf. Dr. Werner Ruf, PolitikwissenschaftlerWolfgang Reinicke-Abel, M.A. phil.päd., KulturmanagerChristine Reinicke, M.A. , SchulleiterinDr. phil. Tatjana Weber, Diplomlehrerin für Russisch und GeschichteErasmus Schöfer, 'Schriftsteller, KölnPeter Bautsch, RentnerGudrun Rafeld, RentnerinDr. Izzeddin Musa, Diplomgeologe i.R., Vorsitzender der Gesellschaft zur Humanitären Unterstützung der Palästinenser e.V.Dr.-Ing. Dietrich Schulze, Beiratsmitglied NaturwissenschaftlerInnen-FriedensinitiativeTobias Ganietz, ZimmererHans Christange, Diplom-Jurist, Rentner, Partei DIE LINKEProf. Dr. Frank-Rainer Schurich, PublizistDr. Hassan Swelim, PhysikerAlexander Bese, KrankenpflegerOlga Bese BetriebswirtinFrank Skischus, Bundesausschuss Friedensratschlag, KasselRenate Schoof, SchriftstellerinUrsula Schleier, Ärztin i.R.Thomas Gotterbarm, Med. Dokumentar/ÜbersetzerRudolf Reddig, HistorikerWolfgang Behr, KartografDr. George Alfred Kouchakji , Retired Medical MicrobiologistFrank Skischus, Bundesausschuss Friedensratschlag, KasselMaria von Choltitz, Oberstudienrätin a.D., Bündnis90/Die Grünen,Tochter des Eroberers der Krim und des Retters von Paris vor der Zerstörung durch HitlerDr. Wolfgang Bittner, SchriftstellerDietrich Schulze,Dr. Almuth Benzel,Karin Hamacher,Volker O´Barden,Tobias Gdanietz-Zimmerer,Dr. Bernd BornemannGerhard Duemchen, Pfr. i.r.Ole ChmilewskiHeinz BrüggemannGünther Wilke, JournalistMarianne WilkeErica WarnckeMarlen Goischke, RentnerMaaten Slooves, RentnerWolfram JaskerIrmgard JaskerHelga MeyerBrigitte v. Winterfeld, RentnerinRainer Mehl, RentnerGesa MetzgerInge LüersValentin Bese, BürokaufmannJochen Vogler, Rentner, Landessprecher der VVN-BdA NRWEdgar Fries, Dipl.Ing. Stadtplaner/RentnerKarl Schmidt, Pfarrer i.R.Helmut Jaskolski, Lehrer i.R., Mitglied Pax ChristiHanna JaskolskiMichael Poost, Texter und ProgrammiererDr. Peter Kern, Professor a.D.Andreas Winterhalder, LehrerFrithjof Newiak, Absolvent Staatliche Universität Charkow /UkraineSonja Newiak, ehemals Studierende in Charkow/UkraineHans-Günther SchrammChristoph, Paschke, EDV-LeiterMario Schweizer, technischer BetriebswirtSusanne Wiesinger, ÜbersetzerinJochen Adolff, GrafikdesignerCarsten Wölk, RentnerJessica Mayer, Mutter und HausfrauDr. Rudolph Bauer, Prof. em.Dipl.-Psych. Marianne Sörensen-Bauer, PsychotherapeutinFlorian Finke, angehender StudentWolfgang NeyWilly Wahl, Herausgeber d. Internet-Blogs Seniora.orgMargot WahlKlaus H. Jann, Roter ReporterDr. Bernd Bornemann, Kunsthistoriker, KulturschaffenderDipl.Ing. Ernst Dokter, VDIHans-Ulrich Bünger, Dipl.-Sozialwirt, RentnerMichael Poost; JournalistSybille Maggraf, LiteraturpädagoginHolger Platta, Autor und WissenschaftsjournalistEdgar FriesAnita Binz (Schweiz)Ursula SchleierDr. theol. Holger Müller, Pfarrer, Beauftragter der Evangelischen Landeskirche in Baden fürs Konstanzer Konzil-JubiläumAngelika Wolfrum-Daub, PhysiotherapeutinPeter G. Spengler, Redaktion Studien von ZeitfragenProfessor Dr. Hans-Christian Günther, Universität FreiburgUlrike Schramm, KinderkrankenschwesterWerner Schramm, ErziehungswissenschaftlerManfred Hausherr - Willmann, SelbständigerHeinz A. Schammert, ErziehungsberaterBrigitte Brecht, OpernregisseurinKatharina Bachmann, Vors. Die NaturFreunde OG Schopfheim e. V.Stefan Pertschi, DessinateurUdo Stampa, Richter am LandessozialgerichtWerner Heinlein, Justizbeamter i.RHans ChristangeInge Baumgart, RentnerinChrista Willich-Klein, Dipl.-PsychologinChristine Ehrlenspiel, Oberstudienrätin i.R.Dieter Anschütz, Oberstudienrat i.R.Dr. Theresia Sauter-Bailliet, RentnerinDr. med. Frank Baum, Facharzt f. Allgemeinmedizin, Klin. Geriatrie (IPPNW, Verein demokr. Ärztinnen u. Ärzte, ver.di)Michael Schoof, RentnerDr. Jürgen KochUta KochRainer Kluckhuhn, Lehrer a.D.Dipl.-Biol. Doris Grunert, Fachärztin für Humangenetik, Universität BremenAlbert HallerDipl.-Ing. Wolfgang Herzig, Oberst a.D.Helmut Rössler, RentnerJens Loewe, Unternehmer, Fa. Bormann & Loewe GbRGerhard Zwerenz, SchriftstellerIngrid Zwerenz, AutorinDoris Schilling, UnternehmerinSebastian Zachow-VierrathElke Minx Senior Mitglied der LinkenHorst Müller, Bauing.Eva Maria Müller, Diplom-JuristUdo Meurer, IndustriemechanikerDr. Vera Hartlapp, Psychiaterin i.R.Brigitte RauscherPeter Rauscher, RentnerPD Dr. Hamid Reza Yousefi, Universität TrierGünter Schroth, Erwachsenenbildner i.R.CLAUDE GREGOIRE, Luxemburger StaatsbürgerChrista Oppermann, RentnerinDietrich Hyprath, Dipl.-Ing. i.R.Josef Gottschlich, Lehrer und Referent für Grundschule im IRP FreiburgKlaus-Dieter MudraJörg Spannbauer, selbständiger Filmtheater BetreiberErnst Albers-Buttstaedt, Fachpfleger für Sozialpsychiatrie i.R.Stefan Buttstaedt, Verwaltungsangestellter i.R.Dr. med. BG John Heinzow, Arzt/UmweltmedizinWolfgang Eschenbacher, MakroökonomAndreas Gaube, GrafikerDipl. Ing. Dusan, Radakovic, RentnerPeter Bäß, Pfarrer i.R.Tatjana Heß, private SeniorenbereuerinGudrun Fenten, Chemotechnikerin i.R.Klaus Fenten, Architekt i.R.Anke Wetekamp, LehrerinWalter Mayer, Bibliothekar i.R.Prof. Hermann Kendel,Dipl.-Kfm. Christan Ottens, kaufm. AngestellterChristine Green-Ottens, Diplom SozialpädagoginDr. Christian Fischer, Beratender Ingenieur, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger

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sime hat am 02.04.2014 - 21:35 folgendes geschrieben:

 

Jetzt gilt es wohl langsam " Fasten your seatbelt please!" smiley

 

Russische Banken verabschieden sich vom US-Dollar

01. April 2014 von Bürgender

Russische Banken ziehen Kapital aus dem Ausland ab und warnen davor, dass denjenigen der größte Schaden droht, die russische Institute sanktionieren. Der CEO von Russlands größter Bank schlägt sogar vor, sämtlichen Handel von nun an ausschließlich in Rubel zu betreiben.

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Gibt es eigentlich ein internationales Clearing-System für Transaktionen, das nicht über die City of London oder New York läuft, damit sich Russland technisch überhaupt vom angloamerikanischen Imperium loslösen könnte, ohne das Russland dieses zuerst noch erschaffen müsste, was wohl Jahre dauern würde? Das IBAN, läuft das zentralistisch ab, oder wie funktioniert das?

Russia’s biggest lender, Sberbank, said on Monday that the PRO 100 payment system, which has been in development for a couple of years, will be launched on a massive scale within months.

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aber die geschichte hat jedes mal gezeigt wie man mit denen die ein anderes geldsystem wollen verfahren ist.

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Elias
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b00n hat am 03.04.2014 - 20:12 folgendes geschrieben:

Elias hat am 03.04.2014 - 08:20 folgendes geschrieben:

Einen Tag nach dem Ende der Olympischen Spiele wurden in Moskau sieben Oppositionelle zu mehrjähriger Lagerhaft verurteilt. Bei Protesten vor dem Gericht wurden Hunderte Personen verhaftet.

http://bazonline.ch/ausland/europa/PutinGegner-zu-Lagerhaft-verurteilt--...

 

Das ist Putin: Die Gegner mundtot machen,

 

auch in der eu wird eine gewisse sorte von gegnern mundtot gemacht. tausende sitzen hier als politische gefangene

Welche Gegner werden in welche Lager gesteckt?

In welchen Lagern sitzen die?

----

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b00n
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in den vollzugsanstalten..

über die amis brauch ich ja nichts zu sagen.

indigene die seit vergessen langer zeit einsitzen..

was war da mit geheimgefängnissen und flügen..

--

http://www.info-baskenland.de/1128-0-Interview+Immer+noch+700+politische...

--

Aber auch in Europa gibt es viele politische Gefangene, die ebenfalls seit Jahrzehnten eingesperrt sind. Wir erinnern an dieser Stelle an Jean Marc Rouillan und Georges Cipriani, Gefangene aus der französischen Stadtguerilla Action Directe, die sich seit über 23 Jahren in französischen Knästen befinden; an Georges Ibrahim Abdallah aus der FARL (Bewaffnete Revolutionäre Libanesische Fraktionen), der seit 26 Jahren ebenfalls in französischen Knästen eingesperrt ist;  an die rund 750 politischen Gefangenen aus der baskischen Befreiungsbewegung, von denen viele seit Jahrzehnten eingesperrt sind; an die politischen Gefangenen aus der italienischen Stadtguerilla Brigate Rosse (Rote Brigaden); an die politischen Gefangenen aus der PCE(r)/GRAPO (Kommunistische Partei Spaniens [rekonstruiert]/Antifaschistische Widerstandsgruppen des 1. Oktober); an die anarchistischen Gefangenen Marco Camenisch aus der Schweiz und Thomas Meyer-Falk aus der BRD; und an die unzähligen anderen rund um die Welt, die hier ungenannt blieben.

http://www.antifa.de/cms/content/view/1605/1/

 

--

auch die leugner und wiederbetätiger sind politische gefangene. 

--

es ist eine frage des herschenden systems was weggesperrt wird.

 

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Elias
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Ach so. Ich dachte, du redest von gewaltfreien Demonstranten oder Kritikern

 

Mit anderen Worten: Wenn andere Unrecht begehen ist das der Freipass, auch Unrecht zu begehen.

 

Ist das deine Einstellung oder was willst du damit aussagen?

 

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b00n
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keines falls, ich stelle fest wenn zwei das gleiche tun ist es nie das selbe

 

so gn8

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sime
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b00n hat am 03.04.2014 - 20:56 folgendes geschrieben:

sime hat am 02.04.2014 - 21:35 folgendes geschrieben:

 

Jetzt gilt es wohl langsam " Fasten your seatbelt please!" smiley

 

Russische Banken verabschieden sich vom US-Dollar

01. April 2014 von Bürgender

Russische Banken ziehen Kapital aus dem Ausland ab und warnen davor, dass denjenigen der größte Schaden droht, die russische Institute sanktionieren. Der CEO von Russlands größter Bank schlägt sogar vor, sämtlichen Handel von nun an ausschließlich in Rubel zu betreiben.

http://www.gegenfrage.com/russische-banken-verabschieden-sich-vom-us-dol...

 

Ich habe mal eine Frage an die Runde...

 

Gibt es eigentlich ein internationales Clearing-System für Transaktionen, das nicht über die City of London oder New York läuft, damit sich Russland technisch überhaupt vom angloamerikanischen Imperium loslösen könnte, ohne das Russland dieses zuerst noch erschaffen müsste, was wohl Jahre dauern würde? Das IBAN, läuft das zentralistisch ab, oder wie funktioniert das?

Russia’s biggest lender, Sberbank, said on Monday that the PRO 100 payment system, which has been in development for a couple of years, will be launched on a massive scale within months.

 

Danke.

sime
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b00n hat am 03.04.2014 - 20:57 folgendes geschrieben:

aber die geschichte hat jedes mal gezeigt wie man mit denen die ein anderes geldsystem wollen verfahren ist.

 

ja, dem ist so. Ob sich dieses Mal die Schlange nicht ein zu grosses Opfer ausgesucht hat?

Elias
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b00n hat am 03.04.2014 - 22:14 folgendes geschrieben:

keines falls, ich stelle fest wenn zwei das gleiche tun ist es nie das selbe

Das sieht man ja bei den Amerikaner und dem Bankgeheimnis. Sie selber rücken keine Daten raus.

Sie sind gleicher als die anderen.

 

Wenn dir die anderen Ungerechtigkeiten wirklich wichtig sind, wäre es einen separaten Thread wert.

 

 

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Jeremias
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sime hat am 02.04.2014 - 21:14 folgendes geschrieben:

Du kannst also einfach einen bestehenden Thread löschen, weil er Dir nicht genehm ist und dann umgehend einen gleichlautenden neuen eröffnen?

Wo ist hier Dein Verständnis für Kritik und Opposition? smiley Dann glaubst Du wohl auch noch, keiner merkts?

 

Darum noch einmal extra für Dich..

 

 

 

 

 

 

Die Internet Zensur greift durch... smiley

 

Danke für den Printscreen. Wer immer austeilt sollte auch einstecken können.

P.S es gäbe bessere Aktionen um Aufmerksamkeit zu erlangen, deren Vorbild war wohl "GG Allin", da dürften wohl noch derbere Aktionen kommen.

Elias
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Jeremias hat am 05.04.2014 - 13:11 folgendes geschrieben:

 Wer immer austeilt sollte auch einstecken können.

So ist es

Ich kann nicht nur hervorragend austeilen, ich habe auch ausgesprochen gute Nehmerqualitäten.

 

Homophobe Gutmenschen, Xenophobe Ausländerheirater, Gottesgläubige Bibelverdreher, selbsternannte Möchte-Gern-Demokraten-Und-Putin-Arschkriecher haben es nun mal halt schwer bei mir .

 

Ich lösche immer wieder mal alte Threads, wenn ich sie für obsolet halte. Das hat bis jetzt entweder niemand gemerkt, was wohl der Beweis für die Überflüssigkeit ist oder es hat niemanden gestört.

 

Der Mali-Thread ist z.B. so ein Kandidat. Die Krise hat sich - entgegen meiner Erwartung - nicht ausgeweitet.

 

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weico
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Jeremias hat am 05.04.2014 - 13:11 folgendes geschrieben:


P.S es gäbe bessere Aktionen um Aufmerksamkeit zu erlangen, deren Vorbild war wohl "GG Allin", da dürften wohl noch derbere Aktionen kommen.

Pussy's Vorbilder waren:

https://de.wikipedia.org/wiki/Bikini_Kill

 

weico

 

Bullish
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http://www.bloomberg.com/news/2014-04-03/gazprom-s-910-billion-gaffe-sho...

 

Back in April 2007,... Gazprom deputy chief executive officer, Alexander Medvedev, was talking big.

Russia’s natural-gas export monopoly aspired to be the world’s largest company, he said while offering up a prediction: its market value would quadruple to $1 trillion in as little as seven years.

Medvedev was off by $910 billion. Since he made that forecast, no company among the world’s top 5,000 has suffered a bigger collapse in market capitalization than Gazprom, a $154 billion plunge that’s become emblematic of the malaise that has overtaken President Vladimir Putin’s economy.

Nur um zu unterstreichen, wie wichtig eine Monopolstellung bei den Gaspipelines für Putin wäre. Sonst kracht der ganze Laden einmal zusammen.

MarcusFabian
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sime hat am 02.04.2014 - 23:01 folgendes geschrieben:

 

Ok, kann ja sein, dass die Botschaft ein Konto bei JPM hat. Jedoch interessiert mich, ob ein System wie IBAN, zentralistisch oder dezentralistisch funktioniert. Ich kann mir bei dem Hegemoniegehabe der USA nur schwer vorstellen, dass ein internationales Zahlsystem wie IBAN nicht durch eine Zentralstelle kontrolliert werden kann.

 

Ich vermute mal, Du meinst nicht IBAN (das ist ja nur die Kontonummer) sondern SWIFT (das Clearing System des Westens) !?

 

Sprich ohne ein ädaquates Clearingsystem, das nicht exterritorial beherrscht wird, kann Russland nur schwer ein vom Dollar abgekoppeltes Handelswesen in Rubel aufbauen,

Russland braucht gar kein vom Dollar abgekoppeltes Clearingsystem aufzubauen. Das gibt es schon: SUCRE

Wie auch immer: Die Amis haben kein ernsthaftes Interesse daran, dass sich Länder aus dem Dollar als Handelswährung verabschieden. Sei es freiwillig oder unfreiwillig.

Sanktionen werden oft zum "Schuss in den eigenen Fuss". So hat der Iran zum Beispiel aufgrund der seit etwa 1980 verhängten US-Sanktionen notgedrungen eine eigene Industrie - inklusive Automobilproduktion - aufgebaut.

Wenn die EU beschliessen sollte, kein Gas mehr aus Russland zu importieren, wird sich Russland halt nach China orientieren.

Was spricht dagegen, dass innerhalb Asiens der Handel vermehrt in Renminbi statt in Dollar stattfindet? Warum soll Russland mit China nicht in Rubel oder Renminbi abrechnen? Warum sollte der Renminbi nicht ganz allgemein einen Platz im Internationalen Handel finden? Warum nicht schlussendlich sogar Öl bezahlen können? Warum sollen nicht auch andere grosse Währungen wie Euro, Pfund, Yen Öl bezahlen können? Warum rechnet Gazprom mit der EU ihr Gas in Dollar ab und nicht in Euro oder Rubel?

 

 

Elias
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Ein grosses Land und nur ein kleiner Mann

Die Ukraine-Krise zerstört das touristische Image, das sich Russland mit den Winterspielen in Sotschi aufbauen wollte. Dabei hat das Land trotz manchen Hürden für Feriengäste mehr zu bieten als einen unberechenbaren Präsidenten.

http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschafts-und-finanzportal/ein-grosses-la...

 

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Bullish
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MarcusFabian hat am 06.04.2014 - 22:26 folgendes geschrieben:

 

 

 Warum rechnet Gazprom mit der EU ihr Gas in Dollar ab und nicht in Euro oder Rubel?

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/08/gazprom-macht-sich...

Er habe mit den drei größten russischen Exporteuren – Gazprom, Rosneft, and Rostec – bereits darüber gesprochen und sie seien „im Prinzip dazu bereit“, so Kostin. „Es ist irgendwie merkwürdig, dass eine Zahlung von Kasachstan an Russland durch New York geht.“

Mal schauen, was daraus wird. Das Hauptproblem ist meiner Meinung nach das, dass wenn die Infrastruktur in USD finanziert wurde, ein Wechselkursrisiko entsteht, wenn mehrjährige Verträge in einer anderen Währung abgeschlossen würden.

Refinanzierung scheint auf USD und EUR zu lauten:

http://www.gazprom.com/investors/creditor-relations/bonds/

Würde die EU ihr Gas langfristig in EUR beziehen, dann könnte sie den EUR gegen den USD schwächen ohne dass die Gaskosten steigen würden.

Oder gibt es da andere Zusammenhänge?

MarcusFabian
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Bullish hat am 08.04.2014 - 18:06 folgendes geschrieben:


Würde die EU ihr Gas langfristig in EUR beziehen, dann könnte sie den EUR gegen den USD schwächen ohne dass die Gaskosten steigen würden.

 

Absolut messerschaft erkannt! Genau so sehe ich das auch.

Und jetzt gehen wir einen Schritt weiter und fragen uns: Was passiert mit den nun frei gewordenen Dollars, wenn Gazprom seine Dollar-Schulden zurückzahlt?

Und jetzt bin ich ein ganz böser und gehe noch einen Schritt weiter: Russland hält ja US-Staatsschulden in Höhe von etwa $130 Mrd. Gazprom hat andererseits Schulden in Dollar. Gazprom könnte somit mit seinen Euro-Einnahmen dem russischen Staat die US-Treasuries mit Euros abkaufen und seine Dollar-Schulden mit US-Treasuries bezahlen. (Glasjew lässt grüssen!)
Aus Sicht von Gesamt-Russland (also Staat und Gazprom als eine Einheit betrachtet) wäre das buchhalterisch nichts anderes als eine Verrechnung von Forderungen und Verbindlichkeiten.

 

Elias
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IWF-Sanktionen kommen Russland teuer zu stehen

Die russische Wirtschaft wird nach Ansicht des Internationalen Währungsfonds (IWF) spürbar unter den Sanktionen des Westens leiden. Investoren ziehen über 50 Milliarden Dollar ab.

http://www.20min.ch/finance/news/story/IWF-Sanktionen-kommen-Russland-te...

 

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MarcusFabian hat am 08.04.2014 - 20:08 folgendes geschrieben:Bullish hat am 08.04.2014 - 18:06 folgendes geschrieben:Was passiert mit den nun frei gewordenen Dollars, wenn Gazprom seine Dollar-Schulden zurückzahlt?

Und jetzt bin ich ein ganz böser und gehe noch einen Schritt weiter: Russland hält ja US-Staatsschulden in Höhe von etwa $130 Mrd. Gazprom hat andererseits Schulden in Dollar.

Die USD hält Russland nicht zum Spass. Als die ukrainische Nationalbank zu Beginn der Unruhen nur noch USD 20Mrd Devisenreserven hielt, dann sprach man davon, dass dies eine sehr gefährliche Entwicklung sei und die Griwna abgewertet werden müssen.

Russland hat etwas mehr als dreimal soviele Einwohner wie die Ukraine, also könnte man daraus schliessen, dass sie etwa 60-80Mrd USD Reserve halten müssen.

Nun schau Dir mal die Kapitalabflüsse an, wie lange geht es noch, bis die 130 Mrd weg sind?

Es macht sogar Sinn, dass Putin einen Grund sucht - z.B die Sanktionen - um der Bevölkerung den kommenden Kollaps zu erklären. Er braucht ein Alibi.

Die Fakten sind klar und auch der russische Machtapparat wird sie wohl erkennen.

 

Nicht zu Unrecht stellt Poroshenko die Frage an Glasjew, wie denn Russland die versprochenen jährlichen 12Mrd USD Hilfe an die Ukraine aufbringen wolle, wenn deren Zahlen sich rapide verschlechterten und in diesem Zuge der russische Notenbankchef gewechselt und der Rubel abgewertet worden sei und um die Sache noch zu krönen, 7Mrd USD an den Märkten aufgenommen wurde:

http://www.youtube.com/watch?v=B1w-px4xBgk&list=PLR5oISXqKze9C1CvoFhF53N...

 

Gazprom könnte somit mit seinen Euro-Einnahmen dem russischen Staat die US-Treasuries mit Euros abkaufen und seine Dollar-Schulden mit US-Treasuries bezahlen. (Glasjew lässt grüssen!)

Gazprom muss vor allem eigene Schulden bedienen und versuchen, weitere Kredite für ihre Investitionen zu erhalten:

http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-12/south-stream-pipeline/seite-2

Auch die Finanzierung dieser Unterseepipeline ist aber noch unsicher. Diese ist der teuerste Teil der Pipeline. Solange der russische Staat nicht als Geldgeber einspringt, wird Gazprom – wie bei Nord Stream – gegenüber den Banken langfristige Garantien abgeben müssen, dass es die Pipeline befüllen wird. Das aber wäre äußerst risikoreich für den russischen Gasgiganten.

Ich befürchte, Gazprom hat nicht viel Spielraum. 

Gazprom's Medwedew hatte 2007 noch angekündigt, Gazprom's Bewertung würde sich in 2014 auf eine Billion belaufen, schaut man sich Gazprom an, liegt die Bewertung bei unter 90 Mrd ... also satte 910 Mrd daneben!

http://www.bloomberg.com/news/2014-04-03/gazprom-s-910-billion-gaffe-sho...

 

Aus Sicht von Gesamt-Russland (also Staat und Gazprom als eine Einheit betrachtet) wäre das buchhalterisch nichts anderes als eine Verrechnung von Forderungen und Verbindlichkeiten.

Wieso sollte Russland und Gazprom als eine Einheit betrachtet werden? Nur weil Russland der grösste Aktionär ist? Im Gegenteil, wenn Gazprom die USD Bonds nicht mehr bedienen könnte, weil sie nur noch in EUR verkauften und der EUR gegen den USD absinken würde, dann würde Russland bei einer Sanierung ihren Anteil verlieren, denn ich nehme nicht an, dass Russland im selben Verhältnis Bondholder ist.

 

Aber spinnen wir die Idee doch mal weiter, die Europäer würden das Gasnetz gegen Westen finanzieren und könnten in EUR bezahlen, ebenso würden die Chinesen das Gasnetz gegen Osten finanzieren und würden in RMB bezahlen. Was hiesse das konkret? Das hiesse, beide könnten sich ihr Gas drucken!! Profitieren würde in Russland eine ganz kleine Schicht von Politik-Managern und zwar in einer viel krasseren Form als derzeit. Ich zweifle nicht einmal daran, dass das der Plan ist und dass zur Absicherung der Verkaufswege die Armee eingesetzt wird.

Der russische Staat würde dann so aufgebaut, dass die Führung mit der Führung der grossen Industriezweigen verschmölze: Gas-, Öl-, Rüstungs- und Schwerindustrie. Es gäbe dann nur noch ein paar riesige Monopolisten, die Zahlen deuten schon jetzt darauf hin, va bei Gas und Rüstung:

Gazprom (Gas): ca 450'000 Mitarbeiter (Ma)

Rosneft (Öl): 160'000 Ma

Rostec (Rüstung): 900'000 Ma

 


Ich könnte Dir aber schon sagen, wie es die Russen machen müssten.

Elias
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Bullish hat am 09.04.2014 - 20:30 folgendes geschrieben:

Aber spinnen wir die Idee doch mal weiter, d

  USA erwägen Vereinfachung von Erdgasexporten

 

Mit Fracking gegen Wladimir Putin

 

Die Förderung von Schiefergas hat die USA zum grössten Erdgasproduzenten gemacht. Doch die Bewilligung von Anlagen zum Export kann Jahre dauern. Die Krise in der Ukraine könnte hier für Beschleunigung sorgen.

In den USA mehren sich Stimmen, die den Export von Erdgas als strategisches Mittel gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin einsetzen wollen. In den vergangenen Tagen wurden im Kongress Gesetzesvorstösse eingebracht, die den Bewilligungsprozess für Anlagen zum Export von Erdgas beschleunigen würden. Sie stammen vor allem von Republikanern, doch auch Demokraten aus rohstoffreichen Gliedstaaten gehören dazu. Zudem haben die Botschafter der vier zentraleuropäischen Länder Polen, Slowakei, Tschechien und Ungarn letzte Woche an die Führer beider Kammern einen Brief geschrieben. Darin rufen sie die USA dazu auf, die bürokratischen Hürden für Exporte rasch aus dem Weg zu schaffen.

Erste Lieferungen Ende 2015

Erdgasausfuhren brauchen nur dann keine Bewilligung, wenn das Land mit den USA ein Freihandelsabkommen abgeschlossen hat. Dies sind aber nur 20; die vier genannten Staaten zählen nicht dazu. Die Gesetzesnovellen sehen vor, diesen Kreis zu erweitern auf die Nato-Länder oder alle Staaten, die der Welthandelsorganisation angehören. Die heutigen Regeln stammen noch aus einer Zeit, als die USA sich mit schwindenden Reserven von Erdöl und -gas konfrontiert sahen und um ihre Versorgungssicherheit fürchteten. Doch dank dem Fracking dürften die USA 2013 zum grössten Produzenten von Erdgas avanciert sein – vor Russland. Beim Fracking werden Tonsteine in grosser Tiefe mit Wasserdruck aufgespalten, was Gasmoleküle entweichen lässt.

http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschafts-und-finanzportal/mit-fracking-g...

 

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http://euromaidanpr.com/2014/03/18/we-can-turn-the-us-to-dust-russia-say...

Putin, unlike Hitler and Stalin, handles Russia as his own commercial enterprise. That is why his motivations are very different from Hitler’s and Stalin’s. Hitler and Stalin had world dominance as their prime directive–Hitler on behalf of the German nation, Stalin on behalf of the global Communist revolution–without taking much notice of the population of any nation in the USSR. Putin’s prime directive is unlimited personal enrichment, cloaked in declarations for domestic ears about Great Russia, Russian World, Third Rome. That is, Putin’s similarity to Hitler and Stalin is only superficial. Putin and Company need the world for personal enrichment purposes first. Unlike the Communist Politburo of the Soviet era, the oligarchs and top officials who surround Putin, who are controlled by him and the FSB, do have personal property and bank accounts outside Russia. In addition, a share of the Russian stabilization fund is in US papers, outside of Russia. This is a huge liability.

...

The USSR collapsed not only because of economic problems, but also because Communist Party Mr. Bigs decided to be oligarchs, to privatize USSR property with the help of young ‘reformers.’ [...] Once the bigwigs at the top of the Communist Party in any country decide to be oligarchs and privatize the country’s property for their own benefit, the system will collapse. That is why Communist hardliners are so afraid of the ‘corrupt’ West.

MarcusFabian
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Bullish hat am 09.04.2014 - 20:30 folgendes geschrieben:


Die USD hält Russland nicht zum Spass. Als die ukrainische Nationalbank zu Beginn der Unruhen nur noch USD 20Mrd Devisenreserven hielt, dann sprach man davon, dass dies eine sehr gefährliche Entwicklung sei und die Griwna abgewertet werden müssen.

Russland hat etwas mehr als dreimal soviele Einwohner wie die Ukraine, also könnte man daraus schliessen, dass sie etwa 60-80Mrd USD Reserve halten müssen.

Der Grund, weshalb Staaten USD als Reserve halten müssen liegt darin, dass Erdöl seit 1975 ausschliesslich in Dollar bezahlt werden kann. Dies zwingt die vom Öl abhängigen Industrieläder dazu, einen Teil ihrer Devisenreserven in Dollar zu halten, denn sie müssen Öl kaufen. Ich habe das hier mal ausführlich beschrieben.

Für Russland gilt das nicht, denn Russland hat selbst genügend Öl.

Entsprechend hat Russland schon vor Jahren damit begonnen, von Dollar in Euro zu diversifizieren. Das macht auch Sinn, denn Russland hat sehr weitreichende Handelsbeziehungen mit Europa. Der Handel mit den USA macht für Russland hingegen nur 4.4% GDP aus.

Grundsätzlich macht es wenig Sinn, wenn zwei Handelspartner nicht eine der beiden Landeswährungen verwenden sondern über eine Dritt-Währung gehen. Die Entwicklung dürfte also weiter gehen, dass die Russen mit Europa in Euro und Rubel und mit China in Renminbi und Rubel abrechnen.

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