Putin

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Elias
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Putins Troll

Der Blogger Marat Burkhard arbeitete in Putins Propagandafabrik. Und verriet danach ihre Geheimnisse.

Er tippte endlos. Die Vorgabe war mörderisch. 135 Postings pro Schicht, jedes mindestens 200 Zeichen lang. Also drei Seiten «Tages-Anzeiger» in 12 Stunden. Wenigstens musste er nicht viel dabei nachdenken. Denn was er zu schreiben hatte, wurde ihm gesagt: Propaganda.

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Damals in der Schweiz war sein Traum, Schriftsteller werden. Heute, nach der endlosen Schichtarbeit in der Agentur, schrieb er in seinem Blog, er habe nun Stoff für ein Buch.

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Putins-Troll/story/28883655

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

Elias
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Motorradklub: Putin und die "Nachtwölfe"

 

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Elias
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Gestoppte "Nachtwölfe"-Rocker

 Russland verlangt Erklärung von Polen

An der polnischen Grenze war Schluss für die russischen Rocker: Die Regierung in Warschau hat die Fahrt der "Nachtwölfe" zum Weltkriegsgedenken nach Berlin gestoppt. Das Außenministerium in Moskau zeigt sich empört.

Es sollte eine "Siegesfahrt" von Moskau nach Berlin werden. Doch sie wurde an der polnischen Grenze ausgebremst. Teilnehmer der umstrittenen Motorradtour des russischen Rockerklubs "Nachtwölfe" wurden an der Einreise gehindert.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/nachtwoelfe-russland-verlangt-von-...

 

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MarcusFabian
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Elias hat am 28.04.2015 - 08:18 folgendes geschrieben:

 Russland verlangt Erklärung von Polen

An der polnischen Grenze war Schluss für die russischen Rocker: Die Regierung in Warschau hat die Fahrt der "Nachtwölfe" zum Weltkriegsgedenken nach Berlin gestoppt.

 

Das Problem geht weit tiefer.

Beachte das Interview mit George Friedman, dem Gründer und CEO von Stratfor (Strategic Forecasting Inc.), einem der Thinktanks der US-Regierung.

Kurz zusammengefasst:

Das einzige, was den USA langfristig gefährlich werden könnte ist ein Zusammenschluss von Deutschland und Russland. Deutsches know-how gepaart mit russischen Ressourcen.
Entsprechend spielt aus Sicht der USA Polen eine wichtige Rolle, um Deutschland und Russland voneinander zu trennen.

Schau's Dir mal an, denn die Schlussfolgerung von Friedman ist schlüssig: "Sag mir, wie sich Deutschland entscheiden wird und ich sage Dir, wie sich die Weltgeschichte der nächsten 20 Jahren entwickeln wird.".

 

Elias
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MarcusFabian hat am 28.04.2015 - 20:46 folgendes geschrieben:

Das einzige, was den USA langfristig gefährlich werden könnte ist ein Zusammenschluss von Deutschland und Russland.

Entsprechend spielt aus Sicht der USA Polen eine wichtige Rolle, um Deutschland und Russland voneinander zu trennen.

Ein Zusammenschluss unter Putin ist undenkbar. Die Opposition hat er Mundtot gemacht oder umbringen lassen und in der Ukraine treibt er auch ein übles spiel.

Kirgistans Beitritt zur Eurasischen Wirtschaftsunion
Moskau bittet zur Zwangsehe

http://www.nzz.ch/wirtschaft/moskau-bittet-zur-zwangsehe-1.18530994

 

Heim ins Reich holen, hiess das mal früher

 

 

Russische Rocker fürchten Berliner Kampfradler

Wird die Deutschlandtour des russischen Rocker-Klubs "Nachtwölfe" zu einem Total-Reinfall? Experten rechnen damit, dass die Biker in Berlin auf Widerstand von rücksichtslosen Radlern stoßen werden.

http://www.welt.de/satire/article140213802/Russische-Rocker-fuerchten-Be...

 

 

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MarcusFabian
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Russland vs. USA

Eine sehr interessante Analyse auf englisch:

What does Putin want?

Kurz: Der Ukraine-Konflikt ist ein Konflikt zw. USA und Russland. Was die Ukrainer, die Regierung in Kiev oder die separatistischen russischen Ost-Ukrainer zu sagen haben, ist irrelevant. Ebenso Europa.

Krieg oder Frieden? Wem nützt, schadet was? Wer verfolgt welche Ziele?

Absolutes Must Read!

 

Elias
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«Nach Putin kann alles nur besser werden»

Michail Chodorkowski über den Umbruch in Russland, Nationalchauvinismus in der Ostukraine und «Der Pate».

Berlin Michail Chodorkowski kommt im Taxi vorgefahren, mit seinem Presseberater und einem Dolmetscher, ohne Sicherheitsleute. Auf diesem Kurzbesuch in Berlin präsentiert sich der frühere Oligarch im blauen Anzug mit Krawatte. In seiner Wahlheimat Rapperswil-Jona SG, wo er seit Januar 2014 wohnt, trägt er meistens Pullover und Jeans. Der 51-jährige Unternehmer und Putin-Gegner, der jahrelang Russlands prominentester Gefangener war, spricht ruhig und leise. Er verliert für keine Sekunde die Selbstkontrolle. Seine Thesen sind scharf und provokant: Sogar zu Zeiten der Sowjetunion gab es mehr Gewaltenteilung und Rechtsstaat als im heutigen Russland.

In Russland konzentriert sich die staatliche Macht sehr auf Wladimir Putin. Wie stark ist der Präsident wirklich?

Putin kann eine begrenzte Anzahl von Vorgängen direkt steuern.
Er kann sich persönlich um eine grosse Krise kümmern, vielleicht sogar um zwei gleichzeitig, selbst wenn sie sehr ernsthaft sind. Das ist der Vorteil eines autoritären Systems, aber es hat auch enorme Nachteile. Putin ist nicht in der Lage, viele Probleme gleichzeitig zu lösen. In einem Land, in dem reguläre staatliche Institutionen vernichtet wurden – die unabhängige Justiz, das Parlament, die lokalen Selbstverwaltungen –, können die Machthaber keine komplexen gesellschaftlichen Herausforderungen mehr managen. Unser Staat ist hochzentralisiert, aber schwach.

Seit Oppositionsführer Boris Nemzow ermordet wurde, spricht man in Russland von einem Konflikt zwischen dem tschetschenischen Präsidenten Ramsan Kadyrow und Moskaus Sicherheitsstrukturen. Wie ernst muss man das nehmen?
Dieser Konflikt hat Systemcharakter. Wenn die Wirtschaft schrumpft, beginnen Konflikte zwischen unterschiedlichen Gruppierungen, die um Einflussbereiche und Geldquellen kämpfen. Kadyrow will mehr Unabhängigkeit für seine Vasallenstruktur in Tschetschenien, ohne seine persönliche Treue zu Putin aufzugeben. Dabei ist die Gruppe von Kadyrow eine ethnisch-kriminelle, die in Konflikt mit einem in sich schwachen russischen Staat tritt. Diejenigen, die eigentlich das Gesetz verteidigen müssten, können sich nicht einmischen, weil Kadyrows Leute von Putin geschützt werden. Er ist ihr oberster Patron.

Hat Putin diese Gruppen noch unter Kontrolle, oder ist er in Wahrheit zu deren Geisel geworden?
Ich bin sicher, dass Putin mit dem Mord an Nemzow äusserst unzufrieden war.

Was kann Putin gefährlich werden?
Ist eine Palastrevolte möglich? Eine Palastrevolte ist nur bei einem Konflikt möglich, an dem Sicherheitsstrukturen beteiligt sind. Andere Akteure sind dazu nicht fähig. Wie die Situation mit Kadyrow zeigt, kann ein solcher Konflikt durchaus entstehen. Viele haben Angst, dass nach Putin alles noch schlimmer wird. Ich glaube, Putin wird seine Sache noch selbst zu Ende führen. Nach ihm kann alles nur besser werden.

Ist im heutigen Russland ein gewaltfreier Machtwechsel möglich?
Es wird keinen unblutigen Regimewechsel geben. Tausende Menschen wissen, dass sie sich persönlich werden verantworten müssen für das, was sie unter Putin getan haben. Aber der Umbruch in Russland ist nicht wirklich das Problem. Er wird ohne Zweifel noch zu unseren Lebenszeiten stattfinden. Viel gefährlicher ist die Lage, die durch die Politik des Regimes an den Grenzen Russlands entsteht. In der Ostukraine baut sich eine Armee von Nationalchauvinisten auf, die auch in Russland immer mehr Anhänger findet, und weil Putin in der russischen Teilrepublik Tschetschenien seinen Vasallen Kadyrow gewähren lässt, erkämpft dieser sich immer mehr Autonomie. Wenn diese Kräfte in Russland aufeinanderprallen, wird es wirklich gefährlich, weil das zu einem Bürgerkrieg führen kann.

Wie bewerten Sie die Lage in der Ukraine – hat sie sich beruhigt, oder ist das nur Schein?
Ich möchte glauben, dass es keine neue Eskalation gibt, aber die Wahrscheinlichkeit ist gering. Die grosse offene Frage ist doch, ob die bewaffneten russischen Staatsbürger aus der Ostukraine abziehen und die Separatisten nicht mehr durch Moskau unterstützt werden. Aber genau das ist gefährlich für das Regime in Russland. Die Rückkehr der Kämpfer würde die Lage dort explosiv machen. Putin wird alles dafür tun, damit diese bewaffneten russischen Bürger so lange wie möglich in der Ostukraine bleiben.

Was für ein Interesse kann der Präsident daran haben, den Konflikt mit der Ukraine einzufrieren statt weiter vorzurücken?
Putin will keine ständige Eskalation. Er hat verstanden, dass er für seine Kämpfer nicht mehr die ideale Führungsfigur ist. Für seinen Machterhalt wäre ein eingefrorener Konflikt gut. Der hält seine Kräfte in der Ostukraine beschäftigt, ohne dass sie grösser werden. Das ist auch aus einem anderen Grund wichtig. Ein Erfolg der Ukraine wäre ein Vorbild für demokratische Veränderungen in Russland. Leider versteht das auch Putin. Deshalb ist eine seiner Prioritäten das Scheitern des ukrainischen Experiments.

Ist die ukrainische Regierung denn auf dem richtigen Weg?
Ich würde mir wünschen, dass die Führung angesichts der militärischen Konfrontation geschlossen handelt. Das wirkt nicht immer so. Und ich würde mir wünschen, dass die Ukraine in Sachen Korruptionsbekämpfung zum Modell für Russland wird. Im Moment sind mir aber noch keine Beispiele für entschlossenes Handeln im Kampf gegen die Korruption bekannt. Sie sassen zehn Jahre im Gefängnis.

Wie hat Sie das verändert?
Wenn man mir sagt, dass man mit irgendjemandem keinen Dialog führen kann, erinnere ich mich an die vergangenen zehn Jahre meines Lebens und grinse. Einmal sass ich in einer Zelle mit dem Nationalisten Wladimir Kwatschkow, wir haben uns normal unterhalten und unsere Alltagsprobleme gelöst. In meinem früheren Leben habe ich nicht gedacht, dass ich einen Weg finden könnte, mit solchen Leuten zu kommunizieren. Aber man muss mit allen sprechen. Putin hat gesagt, seine Kindheit auf der Strasse sei seine Universität gewesen.

War Ihre Uni das Gefängnis?
Trotz meines komplizierten Verhältnisses zu Putin wünsche ich ihm nicht, dass er noch so ein Zweitstudium ablegen muss wie ich. Wir wuchsen unter gleichen Bedingungen auf. Wenn seine Erzählungen stimmen, hatten wir eine ähnliche Kindheit. Nur habe ich versucht, mir die «Strasse» systematisch auszutreiben. Putin dagegen hat angefangen, sie zu kultivieren, nachdem er Präsident wurde. Was lernt man auf Russlands Strassen? Erinnern Sie sich an den Film «Der Pate»? Das ähnelt dem, was Putin als seine Strassen-Universität beschreibt.

Wie oft erinnern Sie sich an die Haft?
Ich habe eine stabile Psyche und denke nicht zurück an die Zeit im Gefängnis. Ich erzähle öfter Beispiele aus dem Gefängnisleben. Das war eine wichtige Erfahrung. Aber emotional berührt mich das nicht mehr. Als Sie Ende 2013 aus dem Gefängnis kamen, kündigten Sie an, sich politisch zurückzuhalten. Nun können Sie sich sogar vorstellen, im Krisenfall Präsident zu werden. Woher dieser Sinneswandel? Das war eine ganz andere Situation. Damals bestand noch die Hoffnung, dass sich unser politisches System noch einmal öffnen würde. Diese Hoffnung hat der Ukrainekrieg zunichtegemacht. Wir bewegen uns jetzt auf eine ganz andere Gesellschaftsordnung zu. Wir erleben de facto einen Zerfall der staatlichen Institutionen, der an die Auflösung der Sowjetunion erinnert. Sollte der Moment kommen, da dieses Regime zerbricht, muss jeder bereit sein, alles für sein Land zu geben.

Wie nehmen Sie die Menschen in Rapperswil-Jona auf?
Gelassen. In der Schweiz spielen die Gemeinden eine grosse Rolle. Ich würde mir wünschen, dass wir in Russland auch so ein System haben. Innerhalb der Gemeinde habe ich normale Beziehungen, Leute haben mich besucht. Meine Familie hat sie kennen gelernt. Wenn wir uns Salz oder Streichhölzer ausleihen müssen, wissen wir, an wen wir uns wenden können.

Sie bekennen sich offen dazu, die Opposition in Russland zu unterstützen. Gab es deswegen Probleme mit den Schweizer Behörden?
Nein. Wir haben darüber gesprochen, was für eine Position ich einnehmen will. Ich habe erklärt, dass ich kein Anhänger von Gewaltaktionen bin, aber die Opposition unterstütze, die das Land auf einen anderen Weg bringen kann. Mir wurde gesagt, die Schweiz sei ein freies Land und meine private politische Haltung sei meine Sache .

Quelle Sonntagszeitung

 

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Putin stützt Blatter und verurteilt Handeln der USA

Russlands Präsident geißelt in einer TV-Ansprache das Vorgehen der USA gegen die Fifa. Es handele sich um einen Versuch, Sepp Blatters Wiederwahl zu verhindern – und den Russen die WM 2018 zu nehmen.

http://www.welt.de/sport/article141590988/Putin-stuetzt-Blatter-und-veru...

 

 

«Regierungschefs wie Putin laufen dem Sepp Blatter nach»

(Erstellt: 06.11.2014, 14:37 Uhr)

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Regierungschefs-wie-Putin-lau...

 

 

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Chodorkowski glaubt an russischen Wandel

Michail Chodorkowski hat am Swiss Economic Forum (SEF) überraschend eine Rede gehalten. Das SRF durfte allerdings nicht übertragen. Den Anwesenden erläuterte er, warum er für Russland Hoffnung hat.

http://www.handelszeitung.ch/politik/chodorkowski-glaubt-russischen-wand...

 

 

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Putin verspricht Syriens Regierung weitere Hilfe

Russland steht weiterhin an der Seite von Syriens Präsident Baschar al-Assad. Gemeinsam wolle man den islamistischen Terror bekämpfen. Die US-geführten Luftangriffe lehnt die syrische Führung ab.

http://www.handelszeitung.ch/politik/putin-verspricht-syriens-regierung-...

 

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Putin beginnt Doppelgipfel in Ufa - Konfrontation mit dem Westen

08.07.2015 13:07

UFA (awp international) - Angesichts zunehmender Konfrontation mit dem Westen treibt Russland bei einem Doppelgipfel in Ufa seine Bündnisse mit China, Indien, Brasilien und anderen Staaten voran. In der Stadt rund 1'300 Kilometer südöstlich von Moskau trafen am Mittwoch unter anderem Chinas Staatschef Xi Jinping und Indiens Premier Narenda Modi ein.

Kremlchef Wladimir Putin lud als Gastgeber zunächst zum Gipfel der aufstrebenden Schwellenländer Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika (Brics) ein. An diesem Donnerstag schliesst sich nahtlos der Gipfel der Shanghaier Kooperationsorganisation an (SCO).

Ein gutes Dutzend Staats- und Regierungschefs werde bis Freitag erwartet, sagte Putins Berater Anton Kobjakow. Putin treffe an diesem Donnerstag auch den iranischen Präsidenten Hassan Ruhani, dessen Land eine SCO-Mitgliedschaft anstrebt. Bei den Gesprächen in Ufa soll es auch um das umstrittene iranische Atomprogramm, die Finanzkrise in Griechenland und um den Konflikt in der Ukraine gehen.

Die Gipfelgäste, unter ihnen die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff, seien der "beste Beweis" dafür, dass der Westen mit seinen Versuchen einer Isolation Russlands gescheitert sei, sagte Kobjakow. Russland will bei dem Doppelgipfel mit Unterstützung Chinas seine Vorstellung von einer multipolaren Weltordnung vorantreiben./mau/DP/fbr

(AWP)

 

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

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Protestwelle gegen Putin: Russen wütend

Wladimir Putin will hart durchgreifen: Russlands Präsident will Hunderte Tonnen Lebensmittel vernichten, die trotz Importverbot aus dem Westen kamen. Das Volk protestiert ungewöhnlich drastisch.

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Einfuhrverbot für Kondome geplant

Die Gegenmassnahmen von russischer Seite gegenüber den Sanktionen aus dem Westen treiben auch kuriose Blüten. Das Handelsministerium hatte am Mittwoch bekannt gegeben, auch die Einfuhr von medizinischen Materialien beschränken zu wollen. Dazu zählen auch Kondonme aus westlicher Produktion.

Laut Russlands oberstem Gesundheitskontrolleur, Gennady Onishchenko, wäre das aber weniger problematisch als sogar ein Segen, berichtet die Moscow Times.  Stop Ohne Kondome würden die Russen mehr für die demographische Entwicklung tun, so die Hoffnung. Sprich: Mehr ungeschützter Sex könnte die dümpelnde Geburtenrate steigen lassen. Kritiker befürchten allerdings, dass nicht nur mehr Babys, sondern auch mehr Krankheiten bei dem gewagten Experiment herauskommen könnten.

http://www.handelszeitung.ch/politik/protestwelle-gegen-putin-russen-wue...

 

Bim Sitesprung im Minimum än Gummi drum....

 

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Putin fackelt Lebensmittel ab

Obwohl Millionen Russen in Armut leben, lässt Russlands Präsident seit heute verbotene Lebensmittel aus dem Westen zerstören. Und löst damit in der Bevölkerung Empörung aus.

114 Tonnen Schweinfleisch in Samara, 20 Tonnen Käse in Orenburg, drei Lastwagenladungen Nektarinen in St. Petersburg – alles muss entsorgt werden. Die russischen Zöllner und Lebensmittelinspektoren haben eine neue Aufgabe. Seit heute gilt ein Erlass des russischen Präsidenten Wladimir Putin, wonach jegliche Lebensmittel aus dem Ausland, deren Einfuhr nach Russland verboten ist, sofort zu zerstören sind. Bislang wurden sie nach ihrer Entdeckung am Zoll in die Ursprungsländer zurückgeschickt. Betroffen sind primär Fleisch, Fisch, Milchprodukte sowie Früchte und Gemüse aus dem Westen. Als Reaktion auf die Wirtschaftssanktionen des Westens hat Russland vor einem Jahr deren Import untersagt. Lediglich die private Einfuhr von Kleinstmengen ist noch erlaubt.

Das Problem ist, dass es findigen Importeuren seither doch immer wieder gelungen ist, grosse Mengen dieser westlichen Produkte illegal in die Läden zu bringen. Gemäss dem russischen Zoll sind in den ersten sechs Monaten dieses Jahres über 500 Tonnen sanktionierte Lebensmittel entdeckt worden. Und das, obwohl nur ein Zehntel der Lebensmittelimporte nach Russland überprüft werden konnte. Es komme einfach viel zu viel durch, beklagte sich der russische Landwirtschaftsminister Aleksandr Tkatschjow kürzlich. Auf dessen Mist ist die Idee für das neue radikale Vorgehen gewachsen.

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/brennende-schweinebaeuche/sto...

 

 

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Präsidentenerlass:

Die wahren Gründe für Putins Lebensmittelverbrennungen

Fleisch ins Krematorium, Käse unter den Bulldozer: Der Kreml geht rabiat gegen West-Waren vor. Die Aktionen offenbaren eine Schwäche Russlands - der Staat kann den Importstopp auf zivilisierte Art nicht durchsetzen.

Dinge zu verbrennen bringt einen schnell in zweifelhafte Gesellschaft. Nur ein paar Jahre ist es her, dass in Somalia Milizen Lebensmittel in Brand setzten, weil sie aus dem Ausland kamen. Die Terrororganisation "Islamischer Staat" hat neulich das gleiche mit Hilfspaketen aus den USA getan.

Moskau kann das Importverbot an seinen Grenzen nicht mit zivilisierten Mitteln durchsetzen. Das radikale Vorgehen kaschiert die Schwächen des Systems. Der unter Putin angeblich so stark gewordene Staat zeigt Anzeichen von Staatsversagen.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/russland-wladimir-putin-laesst-leb...

 

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Russlands Rolle in Syrien: Putins gefährliches Spiel

Der Westen ist irritiert: Russische Schiffe und Flugzeuge sind nach Syrien unterwegs. Plant Kreml-Chef Putin sogar eine Militärintervention, um Diktator Assad zu helfen?

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Moskau profitiert von der Allianz: Syrien ist ein wichtiger Kunde russischer Waffenschmieden. Obwohl das Land klein ist, gilt es als einflussreich im Nahen Osten, weil es großen Schaden anrichten kann - denn Damaskus pflegt gute Beziehungen zu Terrorgruppen der Region. Dank des russischen Militärstützpunktes im syrischen Tartus hat Moskau Einfluss auf die Mittelmeerregion.

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http://www.spiegel.de/politik/ausland/russlands-rolle-in-syrien-wladimir...

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«Heute ohne Hose, morgen ohne Putin?»

Unten ohne U-Bahn fahren: Beim diesjährigen No Pants Subway Ride machten auch Russen mit. Sehr zum Missfallen der Behörden

http://www.20min.ch/panorama/news/story/-Heute-ohne-Hose--morgen-ohne-Pu...

 

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Putin soll Agenten-Mord genehmigt haben

Der Mord an Alexander Litwinenko soll im Auftrag des russischen Geheimdienstes FSB erfolgt sein. Das geht aus einem britischen Untersuchungsbericht hervor.

(dia/sda/afp)

http://www.20min.ch/ausland/news/story/Putin-soll-Agenten-Mord-genehmigt...

 

 

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Panama-Daten und die Russen: Das System ist korrupt. Na und?

Putins Beliebtheit wird nicht leiden: Das Echo auf die Panama-Papiere ist in Russland verhalten. Für einen Saubermann hält den Staatschef eh niemand.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/panama-daten-und-wladimir-putin-da...

 

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Putins hybrider Krieg und die Schweiz

Der deutsche Journalist Boris Reitschuster beschreibt in seinem Buch, wie Moskau – in alter KGB- und Stasi-Manier – den Westen destabilisieren will. Auch die Schweiz sei betroffen.

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Putins Kampftruppen – auch in der Schweiz

Auch die Schweiz sei von Putins hybridem Krieg betroffen, sagt Reitschuster. Sie spiele beim Aufbau von geheimen Kampftruppen in Westeuropa eine besondere Rolle. «Als Tarnung für die Truppen dienen Clubs, wo der russische Kampfsport Systema praktiziert wird. Die Instruktoren sind meist ehemalige Kämpfer russischer Sondereinsatzkommandos.» Aus diesen Clubs würden interessante Leute – mit Bezug zu Russland – angeworben. Bis zu 250 Leute bekämen in Moskau eine entsprechende Ausbildung im Untergrundkampf.

Angefangen habe alles in der Schweiz: «Systema hat in der Schweiz begonnen und sich via Konstanz nach Deutschland ausgebreitet», so Reitschuster.

Ein kleines, neutrales Land wie die Schweiz sei ideal für den Aufbau solcher Geheimdienstoperationen, erklärt Reitschuster. «Ich habe mich zunächst auch gewundert, dass die massivste Kritik an meinen Büchern immer aus der Schweiz kam. Inzwischen bin ich sicher, dass dies nicht etwa daran liegt, dass die Schweizer besonders Putin-freundlich sind, sondern dass es mit diesen Geheimdienstoperationen zusammenhängt.» Das sei für die Schweiz als kleines, anfälliges Land eine grosse Gefahr, so die Warnung des Russland-Kenners.

(nag)

http://www.20min.ch/ausland/news/story/Putins-hybrider-Krieg-und-die-Sch...

 

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