Radarkontrollen

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07.06.2011 16:07
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Radarkontrollen

Für diejenigen, die prüfen wollen, ob der Tacho die korrekte Geschwindigkeit anzeigt, wird jetzt auch auf der A3 an wechselnden Standorten dieser Service angeboten.

Details im Anhang

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

30.09.2014 11:26
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St. Gallen gibt Standorte von Radarfallen im Internet bekannt

Die St. Galler Kantonspolizei will im Internet über die Standorte von neuen Radargeräten informieren. Anderen Anbietern sind solche Informationen verboten. Als Betreiber dürfe man die Standorte aber mitteilen, heisst es von der Polizei.

http://www.cash.ch/news/alle/st_gallen_gibt_standorte_von_radarfallen_im...

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

08.08.2014 16:20
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Den Leuten das Geld aus der Tasche ziehen

Die Polizeigewerkschaft kritisiert Kantone und Gemeinden, die Busseneinnahmen laufend höher budgetieren. Beim Kanton St. Gallen wehrt man sich gegen den Vorwurf der Abzockerei.

edes Jahr kommen zu den bestehenden Blechpolizisten neue hinzu: Die Gemeinden und Kantone budgetieren jedes Jahr höhere Busseneinnahmen. Der angegebene Grund: die Verkehrssicherheit. Dagegen wehrt sich Max Hofmann vom Polizeibeamten-Verband. Gegenüber «10vor10» sagt er, die immer höheren Budgets setzten die Polizeikorps unter Druck: Entweder müsse die Polizei dann mehr Blechpolizisten aufstellen oder die Beamten müssten auf die Strasse gestellt werden, um das Geld einzutreiben.

Besonders im Kanton St. Gallen machte sich die Erhöhung bemerkbar: Das Bussenbudget stieg in diesem Jahr um 60 Prozent von 13 Millionen Franken Einnahmen auf 21,8 Millionen Franken. Gegenüber 20 Minuten wehrt sich der stellvertretende Generalsekretär des St. Galler Sicherheitsdepartments, Ueli Nef: «Der Kantonsrat hat die Anschaffung der fünf semistationären Radargeräte gutgeheissen. Einzig deshalb ist unser Budget gestiegen.»

«Budgetziel muss nicht erreicht werden»

Die Unfallstatistik zeige, dass überhöhte Geschwindigkeit immer noch die Hauptursache für Verkehrsunfälle mit Toten oder Schwerverletzen sei. «Wir stellen die Radargeräte nicht dort auf, wo sie am meisten abwerfen, sondern dort, wo es den Verkehr sicherer macht: Bei Schulen oder Altersheimen», sagt Nef. Im Übrigen habe der zuständige Regierungsrat Fredy Fässler in der politischen Debatte betont, dass er «der glücklichste Mensch sei, wenn das Budgetziel nicht erreicht wird und stattdessen der Strassenverkehr sicherer wird».

Markus Straub (SVP) ist Präsident der Finanzkommission im Kantonsrat St. Gallen. Seine Kommission hatte vergangenes Jahr die Anschaffung der fünf neuen Radargeräte abgelehnt. «Es geht nur darum, den Leuten das Geld aus dem Sack zu ziehen.» Es könne argumentiert werden, dass, wer korrekt fahre, keine Busse zu befürchten habe. «Aber wer ist beim Überholen auf der Autobahn nicht kurz etwas zu schnell, oder wer hat bei der Ortseinfahrt beim Schild wirklich 50 km/h auf dem Tacho?»

Gegen Radargeräte bei Schulen oder bei bekannten gefährlichen Stellen sei nichts einzuwenden, sagt Straub. «Dort ist es sinnvoll und dort sollen sie auch bleiben, das dient auch der Prävention.» Aber das Argument, dass diese fünf neuen Blechpolizisten der Verkehrssicherheit dienen, «das ist ein Witz».

Zürich schraubt Budget runter

In der Stadt Zürich wurden die Busseneinnahmen im Budget 2014 im Vergleich zum Vorjahr nach unten korrigiert. Waren für 2013 noch 59,7 Mio. Franken budgetiert, sind es für das laufende Jahr lediglich 57,4 Mio. Franken. «Wenn weniger Ordnungsbussen ausgestellt werden, passen wir das Budget entsprechend an», sagt Robert Soos, Sprecher des Zürcher Polizeidepartements. «Die budgetierten Einnahmen verstehen wir nie im Sinn eines Auftrags.»

Die Radarkästen seien nicht da, damit Geld eingenommen, sondern damit die Sicherheit auf den Strassen gewährleistet werde. Dass die Einnahmen nun zurückgegangen sind, sei auch ein Zeichen dafür, dass sich mehr Leute an die Verkehrsregeln halten. Dass die Polizei unter Druck gesetzt werde, um die Bussen einzutreiben, dementiert Soos klar.

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/-Den-Leuten-das-Geld-aus-der-Tasc...

 

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Benjamin Franklin

12.05.2014 17:37
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Frau gebüsst, weil sie bei Grün zu spät losfuhr

Gemäss der Schweizer Ordnungsbussenverordnung wird das «Nichtbeachten einer Lichtsignalanlage» mit 250 Franken bestraft. Eine Unterscheidung, ob man grünes Licht oder Rotlicht missachtet, wird dabei nicht gemacht.

http://www.20min.ch/schweiz/romandie/story/Frau-gebuesst--weil-sie-bei-G...

 

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Benjamin Franklin