Roger Köppel

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Elias
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Roger Köppel

ist Chefredaktor der «Weltwoche».

Die Weltwoche hat den Ruf, das Sprachrohr der SVP zu sein.

Quote:

Köppels Wikipedia

Wie weiter mit der freien Enzyklopädie, bei der Leute mitschreiben, über die geschrieben wird?

Stellen wir uns vor, Roger Köppel, Chefredaktor der «Weltwoche», sitzt vor seinem Computer und klickt sich durchs Internet. Er ist völlig entspannt. Dann gibt er auf www.google.ch seinen Namen ein: «Roger Köppel».

Im modernen Sprachgebrauch heisst das: «sich selbst googeln». Fast jeder tut es. Manche sehen darin Bauchpinselei oder gar eine narzisstische Unart. Aber warum soll man seine Internetidentität nicht überprüfen dürfen? Warum soll die Neugierde nach dem eigenen Namen narzisstisch sein?

Schliesslich gelangt Roger Köppel auf Wikipedia. Er sucht wieder nach: «Roger Köppel» – und wird fündig. Aber er ist nicht mehr so entspannt. Auf Wikipedia stehen Dinge über ihn, die so nicht stimmen, findet er. Köppel beginnt, gewisse Dinge abzuändern.

Die «SonntagsZeitung» berichtete letzte Woche: «Die Änderungen lassen sich Wort für Wort nachvollziehen. Da wird betont, dass Köppel statt für den ‹Tages-Anzeiger› nach New York als Chefredaktor zur ‹Weltwoche› ging. Dass dank ihm ‹die Auflage stieg› und dass die ‹Weltwoche› bisher nicht ein sozial-liberales, sondern ein ‹linkes› Weltbild vertrat. Gar nicht gepasst hat dem Autor der neue ‹rechtsliberale bis rechtskonservative› und ‹amerikafreundliche› Kurs. Die Begriffe wurden durch ein neutrales ‹wirtschaftsliberal› ersetzt. Zudem war dem Urheber wichtig, Christoph Blocher nicht als ‹Rechtspopulisten›, sondern als ‹konservativen Liberalen in der Tradition Thatchers und Reagans› zu charakterisieren.»

Roger Köppel sitzt vor dem Computer und nickt. Gegenüber der «SonntagsZeitung» sagte er: «Ja, ich habe tendenziöse und falsche Angaben korrigiert.» Aber welche das waren, das wisse er nicht genau.

Köppels Aktion ist aus Köppels Sicht verständlich. Er sieht gewisse Dinge halt anders als andere. Und «wirtschaftsliberal» ist tatsächlich das schönere Wort für seinen rechtsliberalen bis rechtskonservativen Kurs. Und warum sollte er auf Wikipedia nicht seine Meinung über sich selbst kundtun dürfen? Auf einer intersubjektiven, sozusagen demokratisierten Enzyklopädie?

Köppels Aktion zeigt vor allem eines: Wikipedias Schwächen. Gewisse Einträge auf dieser Enzyklopädie sind verbotene Zone. Man sollte sie nicht konsultieren; zu ungewiss sind die Hintermänner der Informationen; zu wenig beherrschen manche Wikipedia-Autoren den neutralen, grauen Lexikon-Jargon; zu schnell dringt bei gewissen Themen die persönliche Meinung oder gar das Feuer durch.

Interessant an Wikipedia sind meistens weniger die Einträge, sondern die Diskussionsseiten zu den Einträgen. Da nämlich wird gestritten. Da werden Fronten und Meinungen klarer. Zum Beispiel auf der Diskussionsseite zum Eintrag über den Philosophen Hegel: «Eine freundliche Bitte – an den Herrn Rosenthal nämlich. Das, was Sie, lieber Herr, für Einträge halten, nennen andere Vandalismus. Sie mögen Schopenhauer; meinetwegen. Und Sie sind wütend darüber, dass sich heute kein Mensch für Schopenhauer interessiert; auch gut. Aber bitte lassen Sie ihre Wut nicht an Hegel aus, der ja nichts dafür konnte, daß er mehr vom Leben und der Welt wußte als Schopenhauer. Ich möchte Sie daher bitten, weiteren Vandalismus – etwa wie die Behauptung, Hegels Grundsatz bestünde in dem Satze: ‹Solange mich niemand versteht, habe ich recht.› – zu unterlassen. Und bitte mässigen Sie auch etwas ihren Ton, wir führen hier nämlich keinen Weltkrieg.»

Gewisse Einträge auf Wikipedia dürfen nur angemeldete Benutzer editieren – zum Beispiel diesen: «Der Artikel George W. Bush wurde für nicht angemeldete und neue Benutzer gesperrt, da er regelmäßig und in größerem Umfang von Vandalismus betroffen war. änderungen am Artikel können auf dieser Seite vorgeschlagen werden. Eine Entsperrung des Artikels kann bei den Entsperrwünschen diskutiert werden.»

Man sollte jetzt noch eine weitere Kategorie vorschlagen: «Der Artikel Roger Köppel darf vorerst noch nicht geschrieben werden. Nicht nur war der Artikel regelmäßig und in größerem Umfang von Vandalismus betroffen, es scheint ferner ein noch unauflösbares Wirrwarr an unterschiedlichen Meinungen zu ihm vorzuherrschen.»

Für manche Wikipedia-Einträge ist die Zeit noch nicht reif. Löschen wir sie wieder und warten ein paar Jahrzehnte. Erst dann können wir vielleicht schreiben, was wirklich ist.

Wer noch nicht genug hat oder genug hat und seinem Ärger Ausdruck geben will, kann sich bei der Facebook-Gruppe «Zauggomat» anmelden. Dort gibt es aktuelle News, Diskussionen, Linktipps, Bilder, mögliche Themen und viel anderes mehr, was das Netz langsam und überflüssig macht.

http://dasmagazin.ch/index.php/koppels-wikipedia/

Quote:

Die Diskussion

2 Reaktionen

1. Ronnie Grob

Ich verstehe die Aufregung darum, dass auch prominente Leute oder Organisationen an der Wikipedia mitschreiben, nicht ganz. Das Tolle und Schöne an diesem Projekt ist ja, dass Wahrheit, wie es die letzten Jahrzehnte vom Bildungsbürgertum als unumstössliche Grösse angesehen wurde, nun immer wieder von Neuem ausgehandelt werden kann.

Früher gab es einfach nur das Lexikon. Und was da drin stand, das stimmte. Das war die Wahrheit. Und wenn jemand was durchgestrichen hatte und seine Wahrheit hingeschrieben hatte, dann war er ein Schmutzfink, ein Vandale, ein Uneinsichtiger.

Dass es nun Wikipedia gibt und dass jeder sowas machen kann und das vielleicht sogar unbemerkt – macht das wirklich die Welt schlechter? Was ist schlimmer? Wenn man Hegels Geburtsdatum falsch aus dem Brockhaus abschreibt oder wenn man es falsch aus der Wikipedia kopiert? Hätte es Hegel gekratzt?

Sicher ist, dass diese "Wahrheit als Verhandlungssache" in uns die Sehnsucht nach Fixem und Unveränderlichen erhöhen wird.

2. David Bauer

Ich muss ein wenig ausholen: Köppel versteht es als seine Aufgabe, bzw. die Aufgabe seines Blattes, zu "schreiben, was ist". Er nimmt damit etwas an, was Konstruktivisten, zu denen ich mich ab und zu gerne zähle, das Blut in den Adern gefrieren lässt: Es gibt eine Wahrheit, eine Realität "da draussen" und wer gut und mutig genug ist, kann sie exakt beschreiben. Schreiben, was ist.

Nun ist Wikipedia gewissermassen eine weltumspannende konstruktivistische Orgie. Verschiedene Blickwinkel auf Geschehnisse, Personen und Dinge prallen aufeinander und konkurrieren mit gleichen Grundvoraussetzungen. Es gibt nicht die eine Wahrheit über, sagen wir Roger Köppel, sondern jeder Mitautor bei Wikipedia konstruiert die seinige. Was Konsens findet, hat bessere Chancen, auf Wikipedia zu überdauern.

Roger Köppel will, dass geschrieben ist, was ist. Was er ist. Und was er ist, weiss er selber am besten. Er meint, er kennt die Realität am besten. Dabei nimmt er bloss seine Konstruktion am wichtigsten.

Smith2000.
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Roger Köppel

Das mag sein.

Doch wenn man bedenkt das die Weltwoche so ziemlich eines der wenigen Magazine ist, die mehr rechts orientiert ist, als alle anderen bekannten, dann denke ich, schlägt sich das schon auf den Gewinn aus.

Frischling
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Roger Köppel

@Smith2000 Du meinst natürlich, das zeigt sich im Verlust.... Ist nur meine Beobachtung, am Kiosk bleibt die Weltwoche liegen, die Stapel sind immer in etwa gleich hoch. Z.Bsp. ist die Finanz und Wirtschaft meist relativ schnell ausverkauft, ebenso die Handelszeitung. Klar sind das eher Fachzeitschriften, aber sicher nicht links. Und an der Uni verteilen sie hin und wieder Zeitungen. Da sind die NZZ und Tagi schnell weg, die Weltwoche nimmt niemand!

weico
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Roger Köppel

Frischling wrote:

Ist nur meine Beobachtung, am Kiosk bleibt die Weltwoche liegen, die Stapel sind immer in etwa gleich hoch. Z.Bsp. ist die Finanz und Wirtschaft meist relativ schnell ausverkauft, ebenso die Handelszeitung. Klar sind das eher Fachzeitschriften, aber sicher nicht links.

Deine Beobachtungen scheinen (Dich) aber krass zu täuschen bzw.stehen im Gegensatz zu den Verkaufszahlen..

http://www.wemf.ch/de/pdf/Bulletin-2009_D.pdf

(seite 19/20)

weico

Frischling
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Roger Köppel

Wo liegt da die Täuschung! Die Weltwoche kann ich an jedem Kiosk in der Schweiz kaufen, die Handelszeitung, die Finanz und Wirtschaft nur an wenigen Verkaufsstellen. Da ist das Weltwoche-Ergebnis enttäuschend. Und im Vergleich zu anderen wöchentliche Zeitungen gar nicht zu reden.

Einmal abgesehen davon ist das Geschreibsel in der Weltwoche erbärmlich. Ich habe sie früher sporadisch gelesen. Aber seit Köppel da ist, ist das nur noch eine SVP-Propagandazeitung. Von einer Zeitung verlange ich zumindest den Willen (Journis sind leider oft Inkompetent) Fakten nicht zu verschweigen. Da werden wissentlich Fakten ignoriert die dem SVP Weltbild widersprechen..

mach3
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wow

he Elias, hätte dir nicht zugetraut, dass du dich nicht nur mit Trivial-Literatur begnügst, sondern auch zu hochstehendem Material greifst!

gratuliere

weico
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Roger Köppel

Frischling wrote:

Wo liegt da die Täuschung! Die Weltwoche kann ich an jedem Kiosk in der Schweiz kaufen, die Handelszeitung, die Finanz und Wirtschaft nur an wenigen Verkaufsstellen. Da ist das Weltwoche-Ergebnis enttäuschend. Und im Vergleich zu anderen wöchentliche Zeitungen gar nicht zu reden.

Einmal abgesehen davon ist das Geschreibsel in der Weltwoche erbärmlich. Ich habe sie früher sporadisch gelesen. Aber seit Köppel da ist, ist das nur noch eine SVP-Propagandazeitung. Von einer Zeitung verlange ich zumindest den Willen (Journis sind leider oft Inkompetent) Fakten nicht zu verschweigen. Da werden wissentlich Fakten ignoriert die dem SVP Weltbild widersprechen..

..rede Dir ruhig etwas ein... Lol

weico

orangebox
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Roger Köppel

Roger Köppel?

Für mich der Inbegriff einer Witzperson:

überzeugter Rassist mit einer asiastischen Frau verheiratet.

Mehr Ironie geht nicht LolLolLol

querschuesse.de

Psytrance24
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Roger Köppel

orangebox wrote:

Roger Köppel?

Für mich der Inbegriff einer Witzperson:

überzeugter Rassist mit einer asiastischen Frau verheiratet.

Dann ist er sicherlich kein Rassist. Und wie sagt man schon, es ist gesünder sich mit weiter entfernten Genen zu mischen.

Das Schicksal mischt die Karten und wir spielen.

A. Schopenhauer



Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen.

orangebox
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Roger Köppel

Psytrance24 wrote:

orangebox wrote:
Roger Köppel?

Für mich der Inbegriff einer Witzperson:

überzeugter Rassist mit einer asiastischen Frau verheiratet.

Dann ist er sicherlich kein Rassist. Und wie sagt man schon, es ist gesünder sich mit weiter entfernten Genen zu mischen.

Darum gings mir gar nicht bez Asiatin sondern um Ihm selbst hetzt gegen Ausländer und ist mit einer Ausländerin liiert.

Seit er die Zügeln an der Hand hat im Verlag Weltwoche lese ich diese mehr als nur rechtsorientierte Zeitung nicht mehr.

querschuesse.de

Smith2000.
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Roger Köppel

nur weil er politisch Rechts orientiert ist, will ich keine Beschimpfungen hören. Ich meine, mache ich eine Umfrage über Toni Brunner, Ch. Mörgeli, Herr Blocher, oder über andere SVP Politiker höre ich immer das gleiche, sie seien rassisisch.

Was ist bitte daran rassistisch, dann müsste man mehr als die Hälfte der Schweiz so bezeichnen. Inkorrekt!

finde ich unangemessen. Jeder hat seine Meinung. Herr Köppel mag wohl vlt nicht überall glaubwürdig erscheinen, doch schauen Sie sich die SP Politiker an, z. B. frau calmy, was soll an ihr seriös sein?

Psytrance24
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Roger Köppel

genau Rassisten sind Extreme, bzw. Rechtsextreme.

Das Schicksal mischt die Karten und wir spielen.

A. Schopenhauer



Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen.

Elias
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Re: wow

mach3 wrote:

he Elias, hätte dir nicht zugetraut, dass du dich nicht nur mit Trivial-Literatur begnügst, sondern auch zu hochstehendem Material greifst!

gratuliere

Danke. Ein Lob von Dir will was heissen. Ich schätze deine eloquenten Postings.

Hochstehendes Material: so ist es

Ich mit meinen bin 1.89 bin für das Entsorgen des verstaubten Materials zuständig, an das sonst niemand einfach so ran kommt. Unglaublich, was sich da so ansammelt.

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

freebase
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Roger Köppel

orangebox wrote:

Roger Köppel?

Für mich der Inbegriff einer Witzperson:

überzeugter Rassist mit einer asiastischen Frau verheiratet.

Mehr Ironie geht nicht LolLolLol

und weist du warum weil er keine andere frau sonst bekommen hätte eine schweizerin schon gar nicht! schon wie köppel aussieht echt schlimm :!:


 

Psytrance24
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Roger Köppel

Den Frauen geht's ja weniger um's aussehen, das weisst du ja auch Freeby Wink

Wo ist eigentlich das Cabaret? in Rappi? 8)

Das Schicksal mischt die Karten und wir spielen.

A. Schopenhauer



Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen.

freebase
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Roger Köppel

@psy24

ja das ist mir auch bewust aber wollte da nicht mehr all zu viel schreiben zu köppel! aber giebtes schon köppel nachwuchs? hoffe nur die werden nicht so wie der vater! :shock:

hmm cabaret in rappi was? ich glaub du verwechselst da was. doch nicht in rappi da leuft ja nix! Lol

ich arbeite in einem edel schuppen glaub mir viel zu teuer lasses bleiben. Wink

aber fals du sehr gute typs haben möchtest in sachen cabares? hätte ich viel besseres auf lager wo eher in dein preissigment rein passen würden. und wo du foll und ganz auf deine kosten kommst inklusive Happyhour BiggrinWink

ps: aber nur per pn und wenn du nicht verheiratet bist. 8)

sry off ot


 

Psytrance24
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Roger Köppel

nope, wollte nur wissen wo du immer arbeitest Lol

Das Schicksal mischt die Karten und wir spielen.

A. Schopenhauer



Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen.

mach3
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Köppels triumphierende Ironie

http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/buecher/Jetzt-muessen-wir-sogar-Koepp...

rodolfo maag

04.12.2009, 16:51 Uhr

Kommentar meldenIch hätte Lewinsky etwas intelligenter eingeschätzt. Ein weiterer linker "Intellektueller. Er hinterfragt die wahren Gründe für den Wahlausgang nicht, sondern betreibt reine Polemik. Zu spät Herr Lewinski, sie haben zu lange geschlafen. Demokratie bedeutet, dass man Mehrheitsentscheide akzeptiert. Gut, bravo, dass es ihnen und einigen anderen nicht passt ist nebensächlich

arunachala
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Roger Köppel

mach3, gibts überhaupt rechte intellektuelle?

seid schlang wie die klugen und schlug wie die klangen. (kasimir 487)

Frischling
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Roger Köppel

@mach3 Wurde das Ständmehr endlich abgeschafft? Lol

Pegasus
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Mit Blindheit beschlagener Mr. Lewinsky

@Lewinsky schrieb;

"Wir können uns noch nicht einmal dagegen wehren, wenn Libyen – ausgerechnet Libyen, dieser von einem mafiösen Familienclan beherrschte Unrechtsstaat – von einer «religiös-rassistischen Aktion» spricht. Genau das war es ja."

Bevor solcher Stuss geschrieben wird, SICH INFORMIEREN IST ALLES;

Quelle;

http://www.beobachter.ch/justiz-behoerde/artikel/islam_im-namen-allahs/

:roll: Wink :idea: :arrow:

.

So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.

Frei nach I Ging

mach3
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Roger Köppel

arunachala wrote:

mach3, gibts überhaupt rechte intellektuelle?

Hahaha, der ist gut!

@frischling, wieso sollte das Ständemehr abgeschafft sein, die Minarett Initiative schaffte es so was von locker, die IV-Initiative ist leider ganz knapp drüber gekommen, der Schlendrian geht weiter, 8pc.

Frischling
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Roger Köppel

Quote:

Demokratie bedeutet, dass man Mehrheitsentscheide akzeptiert.

Warum hält dann die SVP am Ständemehr fest? Sorry, aber das ist Scheinheilig, wen konservative SVP-Kantone einen Volks-Mehrheitsentscheid, per Ständemehr kippen können, dann sollte die selben Brüder auch die Judikative akzeptieren. Das Volk hat nicht immer Recht!!!!!!!!

mach3
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Roger Köppel

@frischling, wenn du lust hast, kannst du mir das gerne genauer erklären, ich versteh nicht was du sagen willst.

So genau verfolge ich die Politik auch nicht, bzgl. Ständemehr null Idee.

Frischling
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Roger Köppel

@mach3

Bsp: 1994: Obl. Referendum erleichterte Einbürgerung: 52.8% ja, aber Ständemehr 10:13

D.h. das Volk war dafür, nur das Ständemehr (die Mehrheit der Kantone) hat die Vorlage versenkt und damit die SVP gewonnen. Aber eben, je nach Ergebnis ist für die SVP das Volk wichtig.

Johnny P
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Roger Köppel

Beim Ständemehr geht es darum den ländlichen Gebieten ebenfalls ein gewisses Mitspracherecht zu geben...hat doch nichts mit SVP zu tun. Vorschläge müssen so gestaltet werden das auch die kleinen Kantone damit leben können und nicht nur die Städte. Finde ich eine gute Sache.

„Alles was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen.“

Konrad Adenauer

freebase
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Roger Köppel

Psytrance24 wrote:

nope, wollte nur wissen wo du immer arbeitest Lol

hi das sägi dir da nöd. sry 8)

aber wenn du mal auf ein bier vorbeikommen möchtest? lade ich dich gärne mal ein da du ein sympatischer mensch bist. kann dir auch den harten stoff geben aber ich trinke sehr ungärne leider. auf freebys kosten natürlich. Wink


 

Frischling
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Roger Köppel

@Johnny P

War nur als Anregung gedacht, an die das Volk hat immer Recht Fraktion.

Denne
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Roger Köppel

arunachala wrote:

mach3, gibts überhaupt rechte intellektuelle?

"rechts" und "links" gibt´s eh nicht (mehr). Dieses Denkmodell ist für den Mob und Journalisten. Wenn man die Gesellschaft und die Politik nach "oben" und "unten" absucht, wird das Bild oft klarer.

Köppel will definitiv nach "oben" in seinem Konfirmandenanzug. Grosser Verleger. Ich habe die Weltwoche schon vor längerer Zeit abbestellt. Köppel soll zuerst mal sagen, wem er gehört, respektive woher er die Kohle hatte, um das Blatt zu kaufen. Das würde einiges erklären. Blocher und Schawinsky gehören wohl zu den Hauptverdächtigen. Leider habe ich nie eine konkrete Antwort bekommen, obwohl ich mehrmals bei der Weltwoche angefragt habe.

Bullish
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Roger Köppel

Psytrance24 wrote:

Und wie sagt man schon, es ist gesünder sich mit weiter entfernten Genen zu mischen.

Scheint leider nicht zu stimmen. Statistisch gesehen, sei es wahrscheinlicher, dass ein Kind an geistigen oder körperlichen Behinderungen leidet, wenn ein Kaukase und eine Asiatin dieses gezeugt haben, als wenn ein Kaukase dieses Kind mit seiner Cousine gezeugt hätte.

Quelle: Niall Ferguson, Krieg der Welt: http://www.amazon.de/Krieg-Welt-ging-schief-Jahrhundert/dp/3549072147/re...

Das Buch ist zu empfehlen, es schildert die Multi-Kulti-Gesellschaft, die vor dem 1. Weltkrieg existierte. Da in jeder Stadt/in jedem Dorf eine ethnische Vermischung stattgefunden hatte, wurden diese Ortschaften fast überall "von den Minderheiten gesäubert". Ebenso herrschte so etwas wie eine Personenfreizügigkeit...

mach3
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Editorial Fremde Richter

Lesen und Schnauze, bzw. Schreibfinger still, halten

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2009-50/artikel-2009-50-editorial-fremd...

Roger, over änd aut

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