Russland

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Russland-Infos

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Übersicht Wirtschaft

19-03-2009 Wirtschaft

Wirtschaft von Russland im Überblick

Die Ölförderung in Russland ist im Januar 2009 gegenüber Januar 2008 um 0,8 Prozent und gegenüber Dezember 2008 – um 0,4 Prozent zurückgegangen und hat damit 41 Millionen Tonnen betragen.

Die Ölverarbeitung auf dem Inlandsmarkt hat um Januar dieses Jahres 19,3 Millionen Tonnen betragen, was 2,8 Prozent unter dem Niveau von Januar 2008 und 0,3 Prozent unter dem Niveau von Dezember 2008 liegt.

Der Ölexport ist im Januar des laufenden Jahres gegenüber Januar 2008 um 3,4 Prozent und gegenüber Dezember 2008- um 2,8 Prozent auf 20,5 Millionen Tonnen geschrumpft. Der durchschnittliche faktische Exportölpreis hat sich im Januar dieses Jahres auf 291,8 US- Dollar pro Tonne (89,6 Prozent gegenüber Dezember 2008) belaufen.

EU bremst Gasimporte aus Russland

Wie die Zeitung „Wedomosti“ in ihrer Mittwochausgabe unter Berufung auf die Verwaltungszentrale der russischen Energiebranche berichtete, hat Gazprom vom 1. Januar bis 15. März rund 24 Milliarden Kubikmeter Erdgas in Länder außerhalb der GUS exportiert. Im Vergleichszeitraum des Vorjahrs seien es 40 Milliarden Kubikmeter gewesen.

Auch die Förderungsmenge von Gazprom sei vom 1. bis 16. März um 21 Prozent im Vergleich zum selben Zeitraum 2008 zurückgegangen.

Ein Gazrpom-Manager erklärte diesen Rückgang gegenüber der Zeitung damit, dass die EU den Kauf von „teurem“ Gas einschränken wolle. Zurzeit greife Europa häufiger auf seine Gasspeicher zurück und warte auf eine deutliche Preissenkung bei Importen aus Russland.

Im Februar war Gazprom in seiner Jahresprognose für 2009 davon ausgegangen, dass seine Gasexporte in die Länder außerhalb der GUS insgesamt um fünf Prozent auf 170 Milliarden Kubikmeter sinken würden.

Wie die am Mittwoch veröffentlichte Prognose der Regierung lautet, geht der russische Gesamtexport 2009 voraussichtlich um 45 Prozent zurück.

„Daraus resultiert eine Schrumpfung der Investitionsaktivitäten, wobei der Handel voraussichtlich nur schwach wächst und die Reraleinnahmen der Bevöl-kerung stagnieren. Dadurch geht das Bruttoinlandsprodukt um 2,2 Prozent zu-rück. Der Handel wächst um 0,3 Prozent, die Investitionen sinken um 13,8 Prozent“, hieß es.

Insbesondere im ersten Halbjahr sei eine ausgeprägte Talfahrt zu erwarten, erst danach würden die beschlossenen Anti-Krisen-Maßnahmen Wirkung zeigen. Die Ölförderung gehe 2009 um 1,1 Prozent auf 482 Millionen Tonnen, der ge-samte Ölexport um 2,5 Prozent auf 237 Millionen Tonnen zurück.

Für die Sberbank 2009 wird profitables Jahr sein

Die russische staatliche Sberbank (Sparbank) rechnet damit, dass das Jahr 2009 profitabel sein wird, obwohl der Profit selbst bestenfalls bedeutend kleiner als im Vorjahr sein wird. Das sagte der Vorstandschef der Sberbank, German Gref, am Mittwoch.

Der Profit kann nach seiner Auffassung durch rasche Erhöhung der Arbeitsef-fizienz sowie durch die große Kürzung von jeglichen Ausgaben entstehen. Sberbank-Experten haben mehrere Varianten der Wirtschaftsentwicklung analy-siert, betonte Gref. "Alles hängt vom Entwicklungsszenarium ab. Aber auch bei pessimistischem Szenarium wird es 2009 keine Verluste geben. Selbst schlimmstenfalls wird die Bank 2009 um mehrere Milliarden Rubel pro-fitieren", prognostizierte er.

Ferner wird die Sberbank die Verbindlichkeiten des Autowerks GAZ (Nischni Now-gorod) umschulden.

Die Bank werde auch die anderen GAZ-Gläubiger auf die Notwendigkeit einer Umschuldung hinweisen. Zuvor hatte die GAZ-Leitung der Sberbank ein Pro-gramm zur Umstrukturierung des Unternehmens vorgelegt.

"Auf uns (Sberbank) sowie die VTB-Bank und die Entwicklungsbank VEB entfal-len etwa 30 Prozent aller GAZ-Schulden. Dabei hat die VTB den größten An-teil davon ... Die Sberbank hat das GAZ-Programm akzeptiert und will auch die anderen Gläubiger davon überzeugen, dass der GAZ-Konzern nicht in den Konkurs getrieben werden darf", sagte Gref.

Vor kurzem hatte der Chef des Hüttenkombinats Nowolipezk (NLMK), Wladimir Lissin, erklärt, dass gegen GAZ ein Konkursverfahren eröffnet werden solle.

"Im Fall des Konkurses würden 115 000 Menschen ihren Job verlieren", sagte Gref weiter. "Wir glauben nicht, dass der GAZ-Konzern schnellstmöglich all seine Schulden tilgen soll ... Wenn wir eine harte Position gegenüber allen Schuldnern bezögen, würden wir mit unseren Aktiva von 7,5 Billionen Rubel die halbe Wirtschaft des Landes in den Konkurs treiben", sagte Gref.

Inflation vom 1. bis 16. März bei 0,6 Prozent gelegen

Die Inflationsrate in Russland hat vom 11. bis 16. März 0,2 Prozent ausgemacht. Seite Anfang des laufenden Monats be-trug sie 0,6 Prozent. Seit dem Jahresanfang habe die Inflation 4,7 Prozent erreicht.

In der vorigen Woche habe sich der Preisanstieg in erster Linie für Zucker und Tee (jeweils 1,9 Prozent und einen Prozent) beobachten lassen, heißt es im Dokument. Für gefrorenen Fisch, Reis, Nudeln und Kindernahrung seien die Preise um 0,6-0,7 Prozent gestiegen.

Sonnenblumenöl, Quark und Eier seien die Preise dagegen um jeweils 0,5 Pro-zent, 0,1 Prozent und 0,2 Prozent gesunken, so Rosstat. Die Obst- und Gemüsepreise haben allerdings im Durchschnitt um 0,2 Prozent zugelegt. Das Automobilbenzin sei um 0,6 Prozent und der Dieseltreibstoff um 0,8 Pro-zent billiger geworden.

Russische Banken senkten Einfuhr von Valuta im Januar um 17 Pro-zent

Die russischen Geschäftsbanken haben im Januar Valuta in bar für umge-rechnet 9,7 Milliarden US-Dollar eingeführt. Das ist um 17 Prozent weniger als im vergangenen Dezember, teilte die rus-sische Zentralbank am Mittwoch in Moskau mit. Dabei sei die Einfuhr des Eu-ro um 31 Prozent eingebrochen, während die des Dollar beinahe unverändert geblieben sei, hieß es.

Im Januar führten die bevollmächtigten Banken etwas mehr als 40 Milliarden US-Dollar aus dem Land aus, 64 Prozent weniger als im Dezember 2008, hieß es.

Amtlicher Eurokurs zum Rubel zum 19. März 2009

Die russische Zentralbank hat zum 19. März 2009 den amtlichen Eurokurs zum Rubel mit 44,8083 Rubel für einen Euro festgesetzt. Die europäische Währung gewann verlor damit 0,0520 Rubel ge-genüber dem Vorwert.

Amtlicher Dollarkurs zum Rubel zum 19. März 2009: 34,4203 für einen Dollar

Die Zentralbank der Russischen Föderation hat zum 19. März 2009 den amt-lichen Dollarkurs zum Rubel mit 34,4203 Rubel für einen Dollar festgesetzt. Damit verlor die US-Währung 0,1115 Rubel gegenüber dem Vorwert. [ russland.RU ]

Gruss,

Simona

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Wirtschaft

Russland verbucht Außenhandelsüberschuss

17:02 | 24/ 03/ 2009

MOSKAU, 24. März (RIA Novosti). Trotz der andauernden Finanzkrise hat Russland im Februar 2009 einen Außenhandelsüberschuss von 5,8 Milliarden US-Dollar verbucht.

Das teilte der stellvertretende Wirtschaftsminister Andrej Klepatsch am Dienstag in Moskau mit. Nach seinen Worten sanken die Importe im Februar um 36,2 Prozent auf 13,5 Milliarden US-Dollar, während der Export um 45,9 Prozent auf 19,3 Milliarden US-Dollar zurückging.

Im Januar 2009 war der Saldo der Außenhandelsbilanz ebenfalls positiv ausgefallen. Der Überschuss betrug 9,4 Milliarden US-Dollar.

Gruss,

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Denne
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Russland

Ähnlich wie Japan im Februar: Zwar ist der Export nochmal um die Hälfte eingebrochen, doch der Import ist noch stärker zurückgegangen. Was bleibt, ist der erste Aussenhandelsüberschuss seit 4 Monaten - allerdings auf Bonsai-Niveau.

Diva
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Russland

Ich kenne kein Unternehmen, das in Russland als Ausländer wirklich Erfolg hatte.

Es muss auch erwähnt werden, Russland ist so korrupt wie kein anderes Land in der Gegend von Europa. Ich bin viel in Russland, aber dort investieren würde ich nie im Leben! Alleine die Wirtschaftshaltung des Staates ist feindlich (Bürokratie verbunden mit emenser Willkür). Wirkliche Gewinne lassen sich nur unter erbärmlichen Umständen generieren.

Hinzu kommt der ganze Macht missbrauch. Bin ich froh, berate ich nur in Russland, würde nie daran denken, mich in Russland zu verfestigen. Des weiteren muss erwähnt werden, der Bildungsstand der Russen ist nicht erbärmlich sondern Gotterbärmlich. Fast jeder besitzt ein Uni Abschluss, aber taugt bei weitem nichts. Das Volk ist immernoch gebrandmarkt von der Planwirtschaft. Nein Russland ist nichts für Leute die den Erfolg lieben. Abenteurer mögen das lieben. Das einzige was in Russland boomt ist der Luxus, alles ander liegt am Boden.

Besser man investiert in Asien.

Diva

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Im Osten gibt's Neues...

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Zentralbank: Schlimmste der Krise in Russland vorbei

Freitag, 27. März 2009, 15:39 Uhr Diesen Artikel drucken[-] Text [+]

Moskau (Reuters) - Russland hat nach Einschätzung der Zentralbank das Schlimmste in der gegenwärtigen Wirtschaftskrise hinter sich.

Der Kapitalabfluss ebbe ab, und Ausländer investierten wieder in Aktien in Russland, sagte der erste Zentralbank-Vize Alexej Uljukajew am Freitag in einem Interview dem Radiosender Echo Moskau. "Ich denke, die schärfste Phase der Krise ist überstanden." Zwar sei die Inflation weiterhin hoch und die Industrieproduktion gehe zurück, aber die Lage sei stabil. Zugleich signalisierte Uljukajew Zinssenkungen in den kommenden Monaten. Davon könne die heimische Wirtschaft profitieren.

Ein Einbruch des Wachstums und ein Verfall der Landeswährung Rubel hat Russland in den vergangenen Monaten in eine schwere Krise gestürzt und die Popularität von Ministerpräsident Wladimir Putin auf die Probe gestellt. Die Zentralbank stützte die Landeswährung mit massiven Interventionen, um eine Wiederholung der Russlandkrise von vor zehn Jahren zu verhindern. Dazu gehörte auch ein vergleichsweise hoher Leitzins. Allerdings deute sich nun eine Abkühlung bei der Inflation ab, sagte Uljukajew. Derzeit liegt die Teuerungsrate ungefähr bei 13 Prozent auf Jahresbasis. "Ich denke, dass es ziemlich realistisch ist, im zweiten Quartal eine Kürzung des Leitzinses zu erwarten", sagte er. "Der Schritt wird klein sein, aber er ist wichtig, um einen Trend zu signalisieren." Derzeit liegt der Leitzins bei 13 Prozent und damit deutlich höher als in den meisten anderen Industrie- und Schwellenländern.

Innerhalb der russischen Regierung ist umstritten, ob tatsächlich der Tiefpunkt der Krise erreicht ist. Manche verweisen auf den zuletzt wieder gestiegenen Ölpreis, der den Rubel und die Aktienkurse stützt und so die Wirtschaft in Russland belebt. Andere wie Finanzminister Alexej Kudrin betonen dagegen, dass es für eine Entspannung zu früh sei.

© Thomson Reuters 2009 Alle Rechte vorbehalten.

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Noch kurz ein Blick nach 'rechts'

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Kleine Verspätung, aber doch noch:

EIL - Russlands Außenschulden im ersten Quartal um 6,4 Prozent geschrumpft

20:06 | 07/ 04/ 2009

MOSKAU, 07. April (RIA Novosti). Die Außenschulden Russlands sind im ersten Quartal dieses Jahres um 6,4 Prozent bzw. um 31,2 Milliarden auf 453,5 Milliarden US-Dollar geschrumpft.

Das teilte die russische Zentralbank am Dienstag in Moskau mit. Die Verbindlichkeiten seien hauptsächlich durch den Abbau der Schulden des Privatsektors im Ausland zurückgegangen.

Die Außenschulden der staatlichen Leitungsorgane hätten sich in dem Berichtszeitraum von 29,4 Milliarden auf 28,4 Milliarden Dollar und die der Organe der Finanz- und Kreditregulierung von 3,3 Milliarden auf 2,1 Milliarden Dollar verringert, hieß es.

Die russischen Geschäftsbanken konnten ihre Verbindlichkeiten gegenüber dem Ausland von 166,1 Milliarden auf 147,5 Milliarden Dollar sowie Unternehmen außerhalb des Finanzsektors von 285,8 Milliarden auf 275,5 Milliarden Dollar abbauen.

Gruss,

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CrashGuru
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Immobilienhilfe Russland

In Spanien wurde von der Bauindustrie angeregt, eine direkte Flugverbindung Alicante - Petersburg zu starten. Es hoffen viele, dass sie die Bauruinen den Russen andrehen können.

Bisher dauert der Flug über 24 Stunden.

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Russland und China bereiten Regierungsabkommen über Ostsibirien-Pipeline vor - Putin

15:13 | 13/ 04/ 2009

MOSKAU, 13. April (RIA Novosti). Die erste Baufolge der Ölpipeline Ostsibirien-Pazifikküste, die die sibirische Stadt Taischet (Gebiet Irkutsk) und das fernöstliche Skoworodino im Amur-Gebiet verbindet, wird demnächst in Betrieb genommen.

Wie der russische Regierungschef, Wladimir Putin, am Montag in einer Regierungssitzung mitteilte, wird die mit China vereinbarte Verlegung eines Abzweiges von der Pipeline zur chinesischen Grenze die russischen Exportmöglichkeiten um 15 Millionen Tonnen Erdöl im Jahr erhöhen und "einen stabilen und zuverlässigen Markt für den Erdölabsatz aus ostsibirischen Lagerstätten schaffen".

Die Regierung erörtert am Montag den Entwurf eines Regierungsabkommens zwischen Russland und China über den Bau der Erdölpipeline Ostsibirien - Pazifik (ESPO).

Die russischen Energieunternehmen Transneft und Rosneft haben Putin zufolge eine Übereinkunft mit den chinesischen Partnern über die Verlegung eines Erdölstranges bis zur chinesischen Grenze erreicht.

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Wirtschaft

Modernisierung ukrainischer Pipelines ohne Russland undenkbar - französischer Botschafter

19:55 | 15/ 04/ 2009

MOSKAU, 15. April (RIA Novosti). Eine Modernisierung der ukrainischen Gaspipelines ohne Russland ist laut dem französischen Botschafter in Moskau, Jean de Gliniasty, undenkbar.

"Russland als der (wichtigste) Gaslieferant auf den europäischen Markt sollte an der Modernisierung des ukrainischen Gastransportsystems beteiligt sein", sagte der Diplomat bei einem Treffen mit dem Vorstandschef des russischen Gasmonopolisten Gazprom, Alexej Miller.

"Die Seiten waren sich darin einig, dass dieser Prozess (der Modernisierung) nicht ohne die wichtigsten Akteure verlaufen kann: Russland als Hauptlieferant und europäische Unternehmen als die größten Verbraucher von russischem Gas", heißt es in einer Mitteilung des Gazprom-Pressedienstes.

Miller und Gliniasty erörterten die Perspektiven der russisch-französischen Kooperation im Energiebereich. Positiv bewertet wurde das Zusammenwirken zwischen Gazprom und dem französischen Energiekonzern Total bei der Realisierung der ersten Phase des Gasprojektes Schtokman in der Barentssee.

Der französische Botschafter wies auch auf die große Bedeutung des Gasprojektes Nord Stream für die Gewährleistung der Energiesicherheit in Europa hin. Zuvor war gemeldet worden, dass der französische Versorger GDF Suez in das Projekt einsteigen wolle. Am 10. April teilte Gazprom mit, dass die Nord-Stream-Gesellschafter Gespräche über den Einstieg der Franzosen aufgenommen hätten.

Die Ostsee-Pipeline soll von der russischen Portowaja-Bucht nahe Wyborg an der Grenze zu Finnland bis nach Greifswald an der deutschen Ostseeküste gebaut werden und durch die Wirtschaftsgewässer von Finnland, Schweden und Dänemark führen. Der erste 1200 Kilometer lange Strang mit einer Jahreskapazität von 27,5 Milliarden Kubikmeter soll laut den ursprünglichen Plänen 2010 in Betrieb genommen werden. Nach der Fertigstellung des zweiten Stranges soll die Kapazität ab 2012 auf 55 Milliarden Kubikmeter im Jahr steigen.

Gazprom hält 51 Prozent der Anteile am Projektbetreiber Nord Stream. Die deutschen Gesellschafter BASF und E.ON besitzen jeweils 20 Prozent der Anteile. Neun Prozent der Aktien gehören dem niederländischen Versorger Gasunie.

und

Russland baut auf Atomkraft: 26 Reaktoren geplant

dpa | 15.04.2009

Der russische Regierungschef Wladimir Putin hat den Bau von 26 Atomreaktoren bis zum Jahr 2030 angekündigt. Damit solle der Anteil von Atomstrom in Russland von derzeit 16 Prozent auf etwa ein Drittel wachsen, sagte Putin nach Angaben der Agentur Interfax am Mittwoch in der Stadt Udomlja bei Moskau. In mehreren europäischen Ländern liege dieser Anteile bereits bei über 25 Prozent. Der Ex-Kremlchef kündigte zudem an, dass der staatliche Rosatom-Konzern mit 50 Milliarden Rubel (1,13 Mrd. Euro) gestützt werden soll.

Anfang März hatten sich Rosatom und Siemens auf ein Gemeinschaftsunternehmen geeinigt, das Projekte auf der Basis russischer Druckwasser-Technologie WWER realisieren soll. Beide Unternehmen wollen zusammen ein Drittel des Weltmarktes für Kernkraftwerke erobern. Erstes mögliches Gemeinschaftsprojekt könnte der Bau eines AKWs im Gebiet um die Stadt Kaliningrad, dem früheren Königsberg, sein. Laut Putin wird die Regierung "in den nächsten Monaten" Projekte zur Förderung der Atomenergiewirtschaft und der nuklearen Rüstungssparte im Detail erörtern. Russland werde aber trotz der Finanzkrise früher formulierte Pläne nicht aufgeben, betonte er.

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Russland-News

Experte bescheinigt Russland erfolgreichen Kampf gegen Wirtschaftkrise

14:31 | 20/ 04/ 2009

LONDON, 20. April (RIA Novosti). Die russische Regierung kämpft erfolgreich gegen die Wirtschaftskrise. Das sagte Hans-Jörg Rudloff, Vorstandschef der Investmentbank Barclays Capital, auf dem Wirtschaftsforum „Russia Investment Roadshow“ in London.

Nach seinen Worten geht die russische Regierung erfolgreich gegen die Wirtschaftskrise vor und habe zur Stabilisierung der Lage in den neuen Staaten mit Marktwirtschaft beigetragen.

Rudloff lobte die russische Regierung für die Anlegung des Stabilisierungs- und des Reservefonds. Statt die Gelder zu verschwenden habe Russland sie in westliche Banken und Fonds investiert. Auch würdigte Rudloff die „kontrollierte Abwertung“ des russischen Rubels, die trotz anfänglicher Kritik Erfolge gezeitigt habe.

und

Schlacht um Kaspi-Vorkommen: China lockt Kasachstan mit Milliardenkredit - Russlands Presse

14:31 | 20/ 04/ 2009

MOSKAU, 20. April (RIA Novosti). China hat Kasachstan einen Kredit von zehn Milliarden Dollar gegeben, schreiben russische Zeitungen am Montag.

Die Hälfte der Summe ist ein Darlehen der Ölgesellschaft China National Petroleum Corporation (CNPC) an die kasachische Kasmunaigas, damit beide Staatskonzerne der indonesischen Central Asia Petroleum zu paritätischen Bedingungen Mangistaumunaigas (MMG) abkaufen können.

Die neuen Abkommen zwischen Peking und Astana, die China in den größten ausländischen Akteur in Kasachstans Energiewirtschaft verwandelt haben, zeigen: In Anbetracht der Wirtschaftskrise ist China bereit, im Ringen um die kaspischen Energieressourcen gegen Russland und den Westen noch energischer vorzugehen.

MMG ist Kasachstans viertgrößtes Privatölunternehmen, das ein Drittel des Einzelhandelsmarkts für Ölprodukte kontrolliert. Das Unternehmen besitzt 36 Öl- und Gasvorkommen (die Vorräte werden auf 812 Millionen Tonnen Öläquivalent, die erbringbaren Vorräte auf 194 Millionen Tonnen geschätzt).

Bis Januar 2009 gehörte MMG der Central Asia Petroleum. Als wirklicher MMG-Eigentümer galt Rachat Alijew, ehemaliger Schwiegersohn von Präsident Nasarbajew.

Die zweite Tranche mit fünf Milliarden Dollar stellt die chinesische Export-Import-Bank der Entwicklungsbank Kasachstans bereit, sie ist für Projekte im Bereich der Telekommunikation, des Transports, der Landwirtschaft und des Bildungswesens bestimmt. China wird sich am Projekt des Baus des Wärmekraftwerks Balchasch und der Fernstraße Westeuropa - Westchina beteiligen.

Bereits 1997 unterzeichneten Peking und Astana ein Abkommen über die Kooperation in der Öl- und Gasindustrie. Seitdem ist China nach wie vor einer der größten Akteure in Kasachstans Energiesektor.

Mit Pekings Geld wurde die Ölpipeline gebaut, die aus Zentral-Kasachstan in die chinesische Region Xinjiang-Uygur führt. 2006 kaufte CNPC für 4,18 Milliarden das kanadische Unternehmen PetroKazakhstan, das in Kasachstan Öl und Gas gewinnt.

Wie Leonid Wardomski vom Wirtschaftsinstitut an der Russischen Akademie der Wissenschaften schreibt, verfolgt China mit seiner aktiven Politik das Ziel, in der ganzen Welt - in Brasilien, Venezuela, Angola - Energieaktiva zu erwerben. Im Februar habe Chinas Entwicklungsbank Rosneft und Transneft einen Kredit über 25 Milliarden Dollar gegeben.

Valeri Nesterow von Troika Dialog betont seinerseits, dass Peking Kasachstans Regierung helfe, um "sich eine Art Carte blanche von Astana für die weitere Expansion der chinesischen Unternehmer im Lande zu sichern".

Früher erhoben andere ausländische Gesellschaften Anspruch auf einen Anteil an MMG, darunter GazpromNeft. Doch im Unterschied zum Westen und zu Russland kann Peking mit seinen Reserven von 1,9 Billionen Dollar trotz Krisenzeiten den zentralasiatischen Staaten Angebote machen, die schwer abzulehnen sind.

Quellen: "Wedomosti", "Kommersant" vom 20.04.09.

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Russland

Es schaut auch hier nicht schlecht aus:

Börse Russland fester: VTB, Norilsk Nickel Up

Marktberichte Russland [23.04.2009 - 14:06]

Die russischen Aktienwerte konnten sich heute erneut sehr fest präsentieren, nachdem die Anleger sich begeistert über die erste Leitzinssenkung der Zentralbank seit über zwei Jahren im Zuge der Rezession zeigten. Der auf US-Dollar Basis berechnete Benchmarkindex RTS avancierte gegen 13:45 Uhr Moskauer Ortszeit um satte 3,3 % auf einen Zwischenstand von 810,94 Zähler. Der auf Rubel Basis berechnete Benchmarkindex Micex konnte seine anfänglichen Verluste im frühen Handel abbauen und mit 1,5 % zwischenzeitlich sogar deutlich ins positive Terrain drehen.

Die zweitgrösste Bank des Landes VTB (A0MQ3G) avancierte um 2,1 % auf 3,28 Kupecken, nachdem der Bankriese im vierten Quartal einen weniger stark als befürchteten Verlust bekanntgeben konnte. Die No. 1 der Branche Sberbank legte um 1,3 % auf 27,41 Rubel zu.

Gesucht waren auch die Anteilscheine des grössten Mobilfunkbetreiber Osteuropas OAO Mobile TeleSystems mit einem Plus von 0,9 % auf 161,50 Rubel.

Der grösste Minenbetreiber des Landes Norilsk Nickel (676683) verbesserte sich um 3 auf 74,5 Kupecken.

Sehr gesucht waren heute auch die Anteilscheine des Gasriesen Gazprom (903276) mit einem Plus von 3,1 % auf 144,56 Rubel.

Autor: Redaktion

© 1998 - 2009 Boersenreport.de AG. Alle Rechte vorbehalten.

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Re: Russland-News

Simona wrote:

Rudloff lobte die russische Regierung für die Anlegung des Stabilisierungs- und des Reservefonds. Statt die Gelder zu verschwenden habe Russland sie in westliche Banken und Fonds investiert.

Würd ich als Barclays-Banker auch loben. Thanks Russkì, verschwende die Gelder lieber im Westen als bei Dir zu Hause.

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Russland-News

USA wollen Russland beim WTO-Beitritt helfen

16:52 | 29/ 04/ 2009

MOSKAU, 29. April (RIA Novosti). Die Vereinigten Staaten haben Russland Hilfe auf dem Weg in die Welthandelsorganisation WTO versprochen und einen baldigen Abschluss der Beitrittsgespräche prophezeit.

„Eine äußerst wichtige Station bei Russlands Integration in die globale Wirtschaft ist dessen WTO-Beitritt. Nach 15 Jahren Gesprächen sehen wir, dass sich dieser Prozess seinem Abschluss nähert“, sagte der US-Botschafter in Moskau, John Beyrle, am Mittwoch.

„Russland wird natürlich viele Schwierigkeiten überwinden müssen, die USA werden aber alles tun, um euch zu helfen. Nach unserer Überzeugung entspricht die WTO-Mitgliedschaft den nationalen Interessen Russlands“, hieß es.

Was ist die WTO:

http://de.wikipedia.org/wiki/Welthandelsorganisation

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Neues aus Russland

Russland mit zweiter Zinssenkung in einem Monat

13.05.2009 | 14:33 | (DiePresse.com)

Die Notenbank hat im Kampf gegen die Wirtschaftskrise den Leitzinssatz von 12,5 auf 12 Prozent gesenkt. In näherer Zukunft wird es zu weiteren Senkungen kommen. Ein Rückgang der Inflation erleichtert diese Schritte.

Russland stemmt sich mit der zweiten Zinssenkung innerhalb eines Monats gegen die Rezession. Die Notenbank entschied am Mittwoch, den für die Finanzierung der Banken entscheidenden Zins auf 12,0 Prozent von 12,5 Prozent zu senken. Unter Experten gilt es bereits als ausgemachte Sache, dass die Notenbank in den kommenden Monaten mit weiteren Zinssenkungen versuchen wird, die Wirtschaft anzukurbeln. Vor allem der jüngste Inflationsrückgang hat den Währungshütern hierzu Spielraum verschafft.

Die Notenbank will den Geschäftsbanken mit der Zinssenkung die Vergabe von Krediten erleichtern. Viele Banken haben die Geldhähne an Firmen aus Angst vor Zahlungsausfällen zugedreht. Im Jänner waren die Banken so verunsichert, dass sie sich gegenseitig über Nacht nur noch Geld mit einem Zinssatz von 25 Prozent liehen - zumindest hier hat sich die Situation mit einem Zinssatz von rund acht Prozent mittlerweile deutlich entspannt. Präsident Dmitrij Medwedjew erklärte am Mittwoch, die Banken hätten das Schlimmste hinter sich - auch wenn es mit der Kreditvergabe noch immer hake.

Medwedjew räumte zudem Fehler im Kampf gegen die erste Rezession seit zehn Jahren ein. So sei ein Programm zur Bereitstellung von staatlichen Garantien ein völliger Reinfall gewesen, da nicht ein einziger Rubel vergeben wurde. "Ich will niemandem die Schuld hierfür in die Schuhe schieben. Wahrscheinlich jedoch hätten die Banken signalisieren sollen, dass sie den Mechanismus nicht für überzeugend halten", kritisierte Medwedew. Die Regierung will nun ein neues Programm mit geänderten Rahmenbedingungen auflegen.

(APA)

Gruss,

Simona

Simona
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Mal was Neues...

Fast wie früher Smile 8) Ami go home oder so...

EIL - Russland droht USA-Unternehmen mit Sanktionen bei Waffenlieferungen an Georgien

15:58 | 24/ 07/ 2009

MOSKAU, 24. Juli (RIA Novosti). Russland wird Sanktionen gegen Betriebe der USA verhängen, falls sie Waffen an Georgien verkaufen werden.

Das sagte der russische Nato-Botschafter Dmitri Rogosin.

„Bei uns wurde ein Präsidialerlass darüber verabschiedet, dass Russland Sanktionen gegen jene ausländischen Betriebe verhängen wird, die sich weiter mit der Militarisierung Georgiens befassen.

Dieser Erlass enthält keine Ausnahmen. Wenn nachgewiesen wird, dass irgendein Produzent, ganz egal ob in der Arktis oder in den USA, Offensivwaffen liefert, so fällt er zweifellos unter diesen Erlass“, sagte Rogosin am Freitag im Funksender „Echo Moskwy“.

Gruss,

Simona

MentalPoker
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Ukraine

Industrieproduktion in der Ukraine im Aufwind

Nach dem schweren Rückgang im Herbst weist die Industrieproduktion in der Ukraine bereits zwei Monate in Folge ein nachhaltiges Wachstum auf.

Im Juli habe das Wachstum 3,2 Prozent gegenüber Juni betragen, teilte Premierministerin Julia Timoschenko am Freitag in Kiew nach Angaben der Nachrichtenagentur Unian mit.

Auch im Juni hatte die Industrieproduktion 3,1 Prozent gegenüber Mai zugelegt, lag aber immerhin um 27,5 Prozent unter dem Stand von Juni 2008. Im ersten Halbjahr 2009 war die Industrieproduktion laut dem ukrainischen Statistikamt um 31,1 Prozent niedriger als im Vorjahreszeitraum.

Die Ukraine war im Oktober vergangenen Jahres schwer von der Weltfinanzkrise getroffen worden. Weite Teile der Industrie mussten wegen fehlender Nachfrage die Produktion einstellen, was zu massiven Lohnrückständen führte. Der massive Abfluss der Bankeinlagen trieb viele Finanzhäuser an den Rand des Bankrotts.

+350 % im Spiel - meld Dich unter PN

Simona
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Meinungen...

Smile Wie auch immer - der Besuch hat mir gefallen...

http://www.20min.ch/finance/news/story/13932193

Gruss,

Simona

Pesche
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Re: Meinungen...

Simona wrote:

Smile Wie auch immer - der Besuch hat mir gefallen...

http://www.20min.ch/finance/news/story/13932193

Gruss,

Simona

Ja Russland ist unser Freund im Gegensatz zu Libyen, Frankreich, Deutschland und der USA.

Russland will uns in die G 20 bringen, Russland ist für unser Bankgeheimniss. Russland sieht uns als Partner. Russland schätzt unsere Selbständigkeit.

Wir müssten ja direkt schauen ob wir uns den Russen anschliessen sollten. In jedem Fall besser als der EU :!:

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

Simona
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Russland-Info
weico
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Re: Russland-Info

Simona wrote:

Russland überrascht...

http://www.handelsblatt.com/finanzen/breakingviews/russland-ueberrascht-...

Gruss,

Simona

Russland überrascht (nicht)wirklich..

http://www.project-syndicate.org/commentary/roubini18/German

weico

Simona
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Russland-News

Wirtschaft

Inflation in Russland deutlich niedriger als 2008

15:03 | 02/ 12/ 2009

MOSKAU, 02. Dezember (RIA Novosti). Die Inflation in Russland wird 2009 laut Prognose der Zentralbank zwischen neun und 9,2 Prozent liegen und damit deutlich unter dem Vorjahresstand von 13,3 Prozent.

Das teilte Zentralbankchef Sergej Ignatjew am Mittwoch in einer Wirtschaftsberatung bei Präsident Dmitri Medwedew mit. „Die akkumulierte Inflation seit Beginn des Jahres beträgt gegenwärtig 8,4 Prozent, im Vorjahreszeitraum waren es zwölf Prozent.“ Im November dieses Jahres habe die Inflation mit 0,3 Prozent die Hälfte vom Novemberstand 2008 betragen, sagte Ignajew.

Gruss,

Simona

Simona
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Wissenswertes

von heute; Info:

Russlands Gold- und Devisenreserven auf rund 450 Milliarden Dollar gestiegen

12:52 | 03/ 12/ 2009

MOSKAU, 03. Dezember (RIA Novosti). Russlands Gold- und Devisenreserven sind in der Woche vom 20. bis 27. November um 1,3 Prozent bzw. 5,9 Milliarden Dollar auf 449,7 Milliarden Dollar gestiegen.

Das teilte das Presseamt der russischen Zentralbank am Donnerstag mit.

Wie Alexej Uljukajew, Erster Vizechef der Zentralbank, am Dienstag feststellte, sind Russlands Reserven gegenüber ihrem tiefsten Stand im Februar um mehr als 60 Milliarden Dollar angestiegen.

Den höchsten Stand hatten die Reserven mit 600 Milliarden Dollar im Sommer 2008 erreicht. Ende vergangenen Jahres hatte Russland eine Kapitalflucht von mehr als 150 Milliarden Dollar erlebt, so Uljukajew.

Gruss,

Simona

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Russlandnews aus Davos...

EIL - Russland will 2010 Eurobonds für rund 18 Milliarden US-Dollar platzieren

21:14 | 28/ 01/ 2010

DAVOS, 28. Januar (RIA Novosti). Russland wird 2010 Eurobonds möglicherweise für die gesamte zuvor geplante Summe von 17,8 Milliarden US-Dollar platzieren.

Das teilte Russlands Vizeregierungschef und Finanzminister Alexej Kudrin am Donnerstag am Rande des Weltwirtschaftsforums im schweizerischen Davos mit. Makroökonomische Prognosen machten es durchaus möglich, Geld in großem Stil auf dem Außenmarkt zu leihen. Die erste Tranche wird Kudrin zufolge bereits im ersten Halbjahr untergebracht.

Ende 2009 hatte die russische Regierung zum ersten Mal seit über zehn Jahren die Möglichkeit einkalkuliert, Geld an Außenmärkten zu leihen. Für 2010 wurde die maximale Summe von 17,8 Milliarden Dollar geplant.

Gruss,

Simona

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Da war doch noch was...in Davos...
Elias
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Der entscheidende Unterschied zur Sowjetunion

Die Wirtschaft Russlands erinnert an die Zeiten des Kommunismus. Und dennoch ist die Ausgangslage heute ganz anders – was Wladimir Putin verletzlich macht.

Das Vorgehen von Putins Russland in den letzten Tagen weckt Erinnerungen an die Sowjetunion und den Kalten Krieg. Das wirft aber auch die Frage auf, wie stark sich das heutige Russland wirtschaftlich mit der alten Sowjetunion vergleichen lässt und was ein solcher Vergleich über den möglichen weiteren Verlauf der Krise aussagt.

In seiner Ausgabe von Anfang Februar kam das britische Wirtschaftmagazin «Economist» zum Schluss, dass zwischen der Sowjetunion 1980 und der heutigen Lage in Russland tatsächlich eine Reihe von Parallelen bestehen: Allen voran die Abhängigkeit der Wirtschaft vom Ölpreis: Weil damals der Rohstoff, von dem das Land bis heute hauptsächlich lebt, besonders teuer war, finanzierten die Einkünfte daraus einen überdimensionierten und ineffizienten Staatsapparat und die Importe von Getreide und Kleidern. Diese Einkünfte verdeckten so vorübergehend auch die katastrophale Lage der Binnenwirtschaft. Der Einbruch des Ölpreises hatte dann einen wesentlichen Anteil am Zerfall des Sowjetsystems.

Noch höherer Anteil der Öl- und Gasexporte

Im heutigen Russland ist der Anteil der Öl- und Gasexporte an den Gesamtexporten mit 75 Prozent sogar noch höher als im Jahr 1980, als der Anteil 67 Prozent betrug. Und auch heute überdeckt der Geldregen daraus die tiefen strukturellen Probleme des Landes. 45 Prozent von allem, was die Russen kaufen, stammt aus dem Ausland. Noch im Jahr 2005 hat für Russland ein Ölpreis von 20 Dollar pro Fass gereicht, um das Staatsbudget auszugleichen, jetzt braucht es dafür einen Preis von 103 Dollar pro Fass. Aktuell notiert der Preis der Sorte Brent bei rund 110 Dollar pro Fass. Der Staat ist wie in der Zeit der Sowjetunion der grösste Arbeitgeber des Landes und kontrolliert die Wirtschaft. Banken, Medien, natürliche Ressourcen und Infrastruktur stehen unter seiner Kontrolle.

Russland investiert in Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP) sogar weniger in produktive Anlagen, als es noch die alte Sowjetunion getan hat. Kein Wunder entspricht die Produktivität der russischen Wirtschaft weniger als der Hälfte des Niveaus in Europa. Das Geld fliesst in den Konsum, der stärker wächst als das BIP, weshalb auch die Leistungsbilanzüberschüsse trotz dem anhaltend hohen Ölpreis immer kleiner werden.

Lähmender Einfluss des Staates

Nach wie vor besonders ineffizient ist der Staat: In den 2000er-Jahren hat sich die Anzahl der Bürokraten in Russland fast verdoppelt. Die Leitung der grossen Unternehmen wird wie in der Sowjetunion nicht nach Kompetenz vergeben, sondern nach politischen Kriterien. Die Oligarchen unter Putin sind meist seine ehemaligen Kollegen vom Geheimdienst KGB.

Und doch bestehen wesentliche Unterschiede zwischen dem heutigen Russland und der einstigen Sowjetunion: Unterschiede, die das Land aber bei Auseinandersetzungen mit dem Westen anfällig machen. Anders als die einstige kommunistische Sowjetunion ist das heutige Russland ein kapitalistischer Staat und als solcher eng eingebunden in die Weltwirtschaft.

Eingebettet in den Kapitalismus

Der deutliche Zerfall von 11 Prozent des Moskauer Index Micex am Montag ist Zeuge davon. Auf Meldungen, dass Präsident Putin seine Truppen teilweise wieder zurückzieht, hat der Index am Dienstagmorgen immerhin wieder um 2,5 Prozent zugelegt. In- und ausländische Investoren wollen ihr Geld in dieser Krise lieber im Ausland als in Russland anlegen. Das zeigt sich auch im Wert des heute an den internationalen Devisenmärkten gehandelten Rubel, der ebenfalls auf ein historisches Tief eingebrochen ist. Die Währung ist bereits in den letzten Monaten unter Druck geraten.

Um dadurch eine noch weiter steigende Inflation zu verhindern – sie beläuft sich bereits auf rund 6 Prozent – hat die russische Notenbank als Notmassnahme den Leitzins um 1,5 Prozent auf 7 Prozent erhöht und 10 Milliarden Dollar an Währungsreserven gegen Rubel verkauft. Immerhin hat sich das Land dank einem durch die Öleinnahmen geäufneten Staatsfonds hier mit rund 500 Milliarden Dollar ein Polster zugelegt, das spekulative Angriffe auf die Währung verhindern dürfte.

Angesichts deutlich schlechterer Wirtschaftsaussichten als noch vor wenigen Jahren sind höhere Zinsen und sinkende Aktienvermögen ein Giftgemisch für die wirtschaftliche und politische Stabilität. Besonders betroffen sind staatliche Giganten wie Sberbank. Die grösste russische Bank verlor am Montag 15 Prozent an der Moskauer Börse und damit so viel wie seit dem Höhepunkt der Finanzkrise nicht mehr. Die Bank ist besonders stark von der Flucht aus dem Rubel betroffen.

International vernetzte Elite

Die russische Elite ist von dem Vermögensverlust an der Börse besonders betroffen. Sie nutzt heute auch all die Annehmlichkeiten im westlichen Kapitalismus, sie legt da ihr Geld an und reist selbst für Wochenendtrips in die dortigen Metropolen. Eine drastische Verschärfung der Beziehungen zwischen Russland und dem Westen ist daher nicht in ihrem Interesse. Dass selbst ukrainische Oligarchen die russischen darauf aufmerksam gemacht haben, welche Nachteile sie durch eine Verschärfung der Krise zu gewärtigen haben, zeugt davon.

Die enge wirtschaftliche Verflechtung von Russland mit dem Westen bedeutet allerdings auch, dass auch dort allzu harte Sanktionen mit Nachteilen verbunden sind. Noch immer sind viele westliche Konzerne stark daran interessiert, im russischen Markt noch weiter Fuss zu fassen. Kein Wunder haben auch viele von ihnen durch die Krise an der Börse Federn lassen müssen.

Die Tatsache, dass wirtschaftlich ein Konflikt mit dem Westen Russland Schaden würde, ist mit einem Blick auf die Geschichte ohnehin nicht allzu beruhigend. Länder haben sich weder davon, noch von Sanktionen abbringen lassen, Kriege zu führen, wenn andere Motive überhandgenommen haben und sich die Dynamik nicht mehr umkehren liess. Das berühmteste Beispiel ist der Erste Weltkrieg, der den europäischen Ländern enormen wirtschaftlichen Schaden zugefügt hat, weshalb viele zuvor überzeugt waren, dass es deshalb gar nicht zu einer solchen Katastrophe kommen könne.

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Der-entscheidende-Unte...

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
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Elias
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Obama verhängt Sanktionen gegen Russland

Während in Brüssel der Ukraine-Gipfel tagt, droht sich die Stimmung zwischen Russland und den USA erneut zu verschärfen. Die ukrainische Regierung wiederum will das Abkommen mit der EU unterzeichnen.

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Obama-verhaengt-Sanktionen-ge...

 

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weico
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Bundespräsident reist nach Moskau

 

Schweiz hofiert Russland

 

Die Krim-Krise stellt Bern vor heikle Fragen: Die Schweiz feiert heuer ihre Beziehung zu Russland. Bundespräsident Burkhalter soll bald mit höchsten Ehren in Moskau empfangen werden.

 

Die EU droht wegen des russischen Vorgehens auf der ukrainischen Halbinsel Krim mit Wirtschaftssanktionen. Die USA haben russische Gelder gesperrt. Bis auf weiteres greift die Schweiz nicht zu solchen Druckmitteln. Heuer ist der Austausch mit Russland sogar besonders intensiv, denn die beiden Länder feiern 200 Jahre diplomatische Beziehungen. Als Höhepunkt der Feierlichkeiten zum Jubiläumsjahr will Bundespräsident Didier Burkhalter voraussichtlich im April zu einem Staatsbesuch nach Moskau reisen. Er soll vom russischen Präsidenten Wladimir Putin empfangen werden.

«Das Thema Ukraine wird bei diesem Besuch auf jeden Fall zur Sprache kommen. Aussenminister Burkhalter reist nicht bloss als Bundespräsident, sondern auch als Vorsitzender der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa nach Russland», sagt Jean-Marc Crevoisier, Sprecher des Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA). Im Rahmen ihres OSZE-Vorsitzes versucht die Schweiz bereits, in der Ukraine zu vermitteln, und ist damit auf intakte Beziehungen zu Russland angewiesen. Der Staatsbesuch stösst im eidgenössischen Parlament allerdings gerade vor dem Hintergrund der Vermittlungstätigkeit auf Kritik. «Wir sollten nicht unsere Freundschaft mit einem kriegstreibenden Machthaber feiern», sagt SP-Nationalrätin Jacqueline Fehr.

Parlament will mitreden

Carlo Sommaruga, SP-Nationalrat und Präsident der Aussenpolitischen Kommission, ist nicht grundsätzlich gegen den Staatsbesuch – zumindest nicht, solange Russland die Krim nicht annektiert, wie er sagt. Allerdings will Sommaruga die Visite im Rahmen der nächsten Kommissionssitzung Ende März mit seinen Kollegen besprechen, das Thema Ukraine ist ohnehin traktandiert. Klar ist bereits jetzt: Bürgerliche Aussenpolitiker begrüssen den Staatsbesuch, sofern Burkhalter tatsächlich auch den Konflikt mit der Ukraine ansprechen und sich um eine Lösung bemühen wird.

Gelegenheit, sich mit hohen Vertretern Russlands darüber zu unterhalten, hat der Bundesrat schon heute Sonntag. Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf nimmt an einem hochkarätigen russisch-schweizerischen Finanz- und Wirtschaftsforum in Genf teil. Zugegen sind neben Ständeratspräsident Hannes Germann und Wirtschaftsgrössen aus beiden Ländern der russische Botschafter und der Vizepräsident des russischen Oberhauses. In ihrer Rede werde Widmer-Schlumpf den Krim-Konflikt ansprechen und auf die Wichtigkeit der OSZE als Vermittlerin in internationalen Krisensituationen hinweisen, sagt eine Sprecherin des Finanzdepartements auf Anfrage.

Ebenfalls auftreten am Forum in Genf wird morgen Montag die ehemalige Schweizer SP-Aussenministerin Micheline Calmy-Rey. Und zwar im Rahmen einer Veranstaltung, die dem Jubiläum der diplomatischen Beziehungen und einer Wirtschaftszusammenarbeit zum Wohle beider Länder gewidmet ist. Calmy-Rey hat diese Woche bereits gezeigt, wie sehr ihr die Freundschaft mit Russland am Herzen liegt. Der russische Aussenminister Sergei Lawrow überreichte ihr in Genf einen Freundschaftsorden für ihre Verdienste um die schweizerisch-russischen Beziehungen.

Kopfschütteln über Calmy

Calmy-Rey hat unter anderem 2008 erfolgreich im Konflikt zwischen Russland und Georgien vermittelt. Das EDA war über die Ordensverleihung informiert, will sie aber nicht kommentieren. Unter Parlamentariern sorgt die Aktion indes für Kopfschütteln, auch bei Calmy-Reys eigener Partei. SP-Nationalrätin Fehr kommentiert sie ironisch: «Frau Calmy-Rey hat ein feines Gespür für den richtigen Zeitpunkt.» Und auch SVP-Nationalrat Maximilian Reimann findet, es sei nicht der Moment, um eine russische Ehrung entgegenzunehmen, auch wenn diese inhaltlich völlig gerechtfertigt sei.

Calmy-Rey reiht sich allerdings ein in eine lange Liste von Schweizer Politikern, die auf einen freundschaftlichen Umgang mit dem offiziellen Russland bedacht sind. Zuletzt reisten Verteidigungsminister Ueli Maurer und Bundespräsident Burkhalter Anfang Jahr an die Olympischen Winterspiele ins südrussische Sotschi. Präsident Putin machte der Schweiz seine Aufwartung, indem er das Schweizer Olympia-Haus besuchte. 2011 reiste Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann nach Moskau mit dem Ziel, die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen zu vertiefen. Und 2009 kam der damalige russische Präsident Dmitri Medwedew zu einem Staatsbesuch in die Schweiz.

Vor diesem Hintergrund ist es nicht erstaunlich, dass die Schweiz im Gegensatz zu anderen Staaten und Staatengemeinschaften noch keine eigentlichen Sanktionen gegen Russland ins Auge gefasst hat, auch nicht an der Bundesratssitzung vom Freitag. Ganz im Gegenteil: Die Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen, welche die Schweiz innerhalb der Europäischen Freihandelsassoziation (Efta) mit Russland, Weissrussland und Kasachstan führt, gehen ihren normalen Gang. Die nächste Runde ist für April angesetzt.

 

P.S:.  EFTA ...... WANDEL DURCH HANDEL

The European Free Trade Association (EFTA) is an intergovernmental organisation set up for the promotion of free trade and economic integration to the benefit of its four Member StatesIcelandLiechtensteinNorwaySwitzerland.

 

http://www.efta.int/free-trade/fta-map

http://www.efta.int/free-trade/ongoing-negotiations-talks

 

weico

Elias
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Russlands Fundament bekommt Risse

Ohne Hilfe vom Ausland ist die Zahlungsunfähigkeit der Ukraine nur noch eine Frage der Zeit. Mit einem Bruttoinlandprodukt von umgerechnet 176 Mrd. $ ist sie aber ein ökonomisches Leichtgewicht, und die 17 Mrd.$ Fremdwährungsschulden stellen für den Anleihenmarkt keine Gefahr dar.

Da fällt das ebenfalls von einer Krise heimgesuchte Venezuela mit ausstehenden Fremdwährungsanleihen im Umfang von rund 60 Mrd. $ schon mehr ins Gewicht. Gemessen an den Renditeaufschlägen ist das Risiko eines Zahlungsausfalls in Venezuela zudem noch grösser als in der Ukraine.

Die Spannungen um die Halbinsel Krim werfen aber noch eine andere Frage auf: Kann sich Russland den Konfrontationskurs überhaupt leisten? Es ist noch nicht allzu lange her, da war Russland selbst zahlungsunfähig. Seit 1998 hat sich einiges getan, die Einnahmen durch die Rohstoffexporte haben die Staatskasse zuverlässig gefüllt und die Devisenreserven steigen lassen. Doch wie solid ist das Fundament wirklich. Ist Russland vielleicht  selbst ein Wackelkandidat?

http://www.fuw.ch/article/russlands-fundament-bekommt-risse/

 

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Benjamin Franklin

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Lassen russische Firmen Kredite platzen?

Im Krim-Konflikt droht der Westen mit Sanktionen gegen Moskau. Doch die grosse Abhängigkeit Europas von russischer Energie verhindert bislang ein hartes Vorgehen. Und dann wären da noch die Schulden der Russen.

http://www.cash.ch/news/front/lassen_russische_firmen_kredite_platzen-31...

 

 

 

Undiplomatischer deutscher Aussenminister

Der deutsche Aussenminister versichert, dass die EU auf eine Annexion der Krim durch Russland mit Sanktionen reagieren werde. Von Putin erwartet er keine Kompromissbereitschaft.

http://www.nzz.ch/aktuell/international/auslandnachrichten/undiplomatisc...

 

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