Russland

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Elias
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«Der Westen muss Russland viel ernster nehmen»

Der deutsche Historiker Michael Stürmer über den Konflikt zwischen Russland und dem Westen, Wladimir Putins grosses Trauma, Barack Obamas enttäuschende Präsidentschaft und die seltsame Empörung seiner Landsleute über Amerika.

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Der-Westen-muss-Russland-viel...

 

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

Elias
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Schweiz legt Freihandel mit Russland auf Eis

Die Schweiz unternimmt die ersten konkreten Schritte gegen Russland. Die Freihandelsgespräche werden vorübergehend gestoppt.

http://www.20min.ch/ausland/dossier/ukraine/story/Schweiz-legt-Freihande...

 

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MarcusFabian
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Elias hat am 10.03.2014 - 11:11 folgendes geschrieben:

Doch wie solid ist das Fundament wirklich. Ist Russland vielleicht  selbst ein Wackelkandidat?

 

 

Russland hat gemäss CIA ein Verhältnis Staatsschulden zu GDP von 7.9%.

Die USA mehr als 100%.

Also wer ist hier ein Wackelkandidat und wer ist solide finanziert?

 

Bullish
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MarcusFabian hat am 19.03.2014 - 18:20 folgendes geschrieben:

Elias hat am 10.03.2014 - 11:11 folgendes geschrieben:

Doch wie solid ist das Fundament wirklich. Ist Russland vielleicht  selbst ein Wackelkandidat?

 

 

Russland hat gemäss CIA ein Verhältnis Staatsschulden zu GDP von 7.9%.

Die USA mehr als 100%.

Also wer ist hier ein Wackelkandidat und wer ist solide finanziert?

 

Russland legte vor ca. 15 Jahren einen quasi Staatsbankrott hin.

http://de.wikipedia.org/wiki/Russlandkrise

Schau mal, wie viel der Rubel gegenüber dem USD seither eingebüst hat:

http://www.finanzen.ch/devisen/us_dollar-russischer_rubel-kurs

 

Merkst Du nun, wieso solche Artikel entweder von Dummköpfen oder für Dummköpfe geschrieben werden:

http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2011/07/21174/

USA haben 40.000 Prozent mehr Schulden als Russland

MarcusFabian
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Nun, die Schulden lauten offenbar in Dollar und Euro. Also kann sich Russland nicht einfach "aus den Schulden drucken."

Ein schwacher Rubel nützt also gar nichts. Und wenn es stimmt (ich glaub's mal), dass ein Grossteil der Schulden noch aus der Zeit der Sovietunion stammt, scheint der "Staatsbankrott" ja nicht wirklich der Bringer gewesen zu sein. Wink

 

Bullish
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MarcusFabian hat am 20.03.2014 - 03:22 folgendes geschrieben:

Nun, die Schulden lauten offenbar in Dollar und Euro. Also kann sich Russland nicht einfach "aus den Schulden drucken."

Weil diese Schulden auch im Ausland sichtbar sind. Allfällige Verschuldung in inländischer Währung können wir nicht direkt erkennen, aber indirekt durch die Währungsabwertung erahnen.

Am einfachsten vergleicht man sie mit den sogenannten Schuldenkönigen aus den USA.

Wenn wir davon ausgehen, dass die Nationalbank die Zahlstelle eines Staates ist und sich Russland vor allem aus Exporten von Rohstoffen finanziert, dann wird klar, welche Schlüsse man aus dem Wechselkurs ziehen kann:

- eine steigende Veränderung der Devisenreserven, die abwertend auf eine Währung wirkt (siehe SNB), begleitet von einem stabilen Wechselkurs würde auf mehr Fiskaldisziplin aus Sicht Russlands vs USA schliessen lassen

- unveränderte Devisenreserven bei einem stabilen Wechselkurs würden auf eine ähnliche Entwicklung der Fiskaldisziplin von Russland vs USA hinweisen

- sinkende Devisenreserven und ein sinkender Wechselkurs würde auf weniger Fiskaldisziplin von Russland vs USA hinweisen

Schwieriger wird es, wenn der Wechselkurs sinkt, aber die Devisenreserven zunehmen. Das wäre dann eine getrante wirtschaftspolitische Massnahme seitens Russlands, genauso wie es die SNB oder die Chinesen machen. Das FED hingegen tätigt solche Manipulationen nicht, weil sie keine ausländischen Assets in ihre Bilanz aufnehmen möchte.

 

Ein schwacher Rubel nützt also gar nichts. Und wenn es stimmt (ich glaub's mal), dass ein Grossteil der Schulden noch aus der Zeit der Sovietunion stammt, scheint der "Staatsbankrott" ja nicht wirklich der Bringer gewesen zu sein. smiley

 

Der schwache Rubel zeigt eben, wie oben erklärt, dass Staatsausgaben offensichtlich direkt aus "frisch geschöpftem" Geld getätigt werden.

Auch in den USA sind sowohl Dollarnoten (Fed Notes) wie T-Notes/-Bills/-Bonds Schulden des Staats.

Die "Schulden" direkt miteinander zu vergleichen, bringt nichts, weil die Dynamik wichtiger ist. Deshalb greift man zu den von Dir angewandten Schulden/BIP (oder auch zu Defizit/BIP). Das macht aber nur Sinn, wenn die Finanzierung der  Staatsausgaben vergleichbar sind. Sind sie es nicht, wird es einfacher die Fiskalpolitik über die Bewegung von Wechselkurs und Devisenreserven abzuschätzen.

Und da erscheint Russland im Vergleich mit den USA nicht unbedingt als eine Hochburg des fiskalischen Konservatismus und wenn man zugleich die Infrastruktur Russlands betrachtet, und zwar nicht nur die Prestigeprojekte, dann erahnt man auch, in wessen Taschen die Fiskalausgaben teilweise laufen müssen: in die Taschen jener "Unternehmer", die besondere Nähe zur Macht pflegen. Da das überall der Fall ist, lässt sich keine absolute Aussage machen, aber relativ gesehen wird - bereits vom Schreibtisch aus - klar, dass das russische System viel stärker "Verluste sozialisiert" und "Gewinne privatisiert" als dies in USA, EU oder CH der Fall ist.

MarcusFabian
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Das klingt soweit durchaus plausibel und erklärt auch schön, weshalb die reichen Russen so gerne ihre Rubel in westliche Währungen tauschen und ins Ausland schaffen.

Die Schlussfolgerung, die ich daraus ziehe lautet: Zwar generiert Russland einen Handelsüberschuss gegenüber dem Ausland und somit fliessen netto Devisen ins Land, der Abfluss an Devisen durch Oligarchen ist allerdings um einiges höher und somit schwächelt der Rubel dennoch.

Einverstanden?

 

Elias
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Auch Fitch droht Russland mit Abstufung

Nach der Rating-Agentur Standard & Poor's drohen nun auch die Bonitätsprüfer von Fitch Russland mit einer Bonitätsabstufung.

http://www.cash.ch/news/top_news/auch_fitch_droht_russland_mit_abstufung...

 

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Russlands Börsen auf Talfahrt

Verschärfte Sanktionen der EU und der USA sowie die Gefahr von Bonitätsabstufungen belasten die Finanzmärkte Russlands am Freitag deutlich.

http://www.cash.ch/news/front/russlands_boersen_auf_talfahrt-3186206-449

 

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MarcusFabian hat am 20.03.2014 - 13:50 folgendes geschrieben:

Das klingt soweit durchaus plausibel und erklärt auch schön, weshalb die reichen Russen so gerne ihre Rubel in westliche Währungen tauschen und ins Ausland schaffen.

Die Schlussfolgerung, die ich daraus ziehe lautet: Zwar generiert Russland einen Handelsüberschuss gegenüber dem Ausland und somit fliessen netto Devisen ins Land, der Abfluss an Devisen durch Oligarchen ist allerdings um einiges höher und somit schwächelt der Rubel dennoch.

Einverstanden?

 

Ich denke ja. Dennoch wird über die Gründe gestritten:

http://www.nzz.ch/aktuell/wirtschaft/wirtschaftsnachrichten/russlands-ge...

Wann ist privater Kapitalabfluss normal, wann ein Grund zur Sorge? Wann wird daraus Kapitalflucht? Oder ist alles nur ein Rechenfehler? In Russland wird kontrovers debattiert.

MarcusFabian
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Elias hat am 21.03.2014 - 14:13 folgendes geschrieben:

Verschärfte Sanktionen der EU und der USA sowie die Gefahr von Bonitätsabstufungen belasten die Finanzmärkte Russlands am Freitag deutlich.

http://www.cash.ch/news/front/russlands_boersen_auf_talfahrt-3186206-449

 

Oder anders ausgedrückt: Die Bonitätsabstufungen sind Teil der Sanktionen Biggrin

 

Elias
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Russland erwartet massive Kapitalflucht

Die Krim-Krise lässt Investoren aus Russland fliehen - der Kreml rechnet mit massiven Kapitalabflüssen.

Vizewirtschaftsminister Andrei Klepach erwartet laut einem Bericht der "Financial Times" (Dienstag), dass im ersten Quartal bis zu 70 Milliarden US-Dollar abgezogen wurden. Das würde bedeuten, dass innerhalb von drei Monaten mehr Geld das Land verlassen hätte als im gesamten letzten Jahr. 2013 waren 63 Milliarden Dollar aus Russland abgeflossen.

http://www.cash.ch/news/top_news/russland_erwartet_massive_kapitalflucht...

 

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Russland bringt sich selbst tiefer in die Bredouille

Politisch hat Russland in der Ukraine-Krise aus einer Position der Stärke heraus agiert. Auch die gesunden Staatsfinanzen und hohen Devisenreserven verschaffen dem Kreml Bewegungsfreiheit in dem schärfsten Ost-West-Konflikt seit dem Ende der Sowjetunion. Doch wirtschaftlich ist das Land angeschlagen, und schon lange vor der jüngsten Zuspitzung konnte von baldiger Genesung keine Rede sein. Wuchs das Bruttoinlandprodukt (BIP) des drittgrössten Schwellenlandes im Jahr 2011 noch um 4,3%, so waren es im vergangenen Jahr bereits nur 1,3%. Vor der Zuspitzung der Krise hielten russische Auguren für 2014 ein Wirtschaftswachstum von rund 1% für möglich.

Mit der Krim in die Rezession?

Am Mittwoch wagte sich die Weltbank mit der Prognose vor, bei einer weiteren Eskalation der Ukraine-Krise könne das russische BIP dieses Jahr sogar um 1,8% schrumpfen – wenn etwa die politischen Spannungen zunähmen, Investoren und Unternehmer von grosser Unsicherheit erfasst würden sowie russische Banken und Firmen nur schwer an den globalen Kapitalmarkt gelangten. Internationale Handelssanktionen sind in diesem negativen Szenario noch gar nicht berücksichtigt. Im Fall einer positiveren politischen Entwicklung erwarten die Ökonomen der Weltbank ein BIP-Wachstum von 1,1%.

Russlands wahres Problem ist derweil kein zyklisches, sondern ein strukturelles. Je länger aufgeschoben, desto stärker rächt es sich: Das Land muss seine Industriestruktur radikal modernisieren, umbauen und diversifizieren, um den wenig Mehrwert bietenden Export von Erdöl, Erdgas, Metallen und anderen Rohstoffen zu ergänzen. Der Rest der Welt wäre schwer gefordert, müsste er auf Russlands Rohstoffe verzichten. Der Wegfall der übrigen Produkte liesse sich verschmerzen.

Eine wichtige Ursache für die mangelnde Konkurrenzfähigkeit liegt in fehlenden Investitionen: Seit der Jahrhundertwende ging mit dem Erdölpreisanstieg eine wachsende Industrieproduktion einher, die jedoch meist auf der steigenden Auslastung alter Kapazitäten beruhte, die nach der Wende brachgelegen hatten. Seit Anfang 2012 nimmt das Wirtschaftswachstum bei einem auf hohem Niveau relativ stabilen Erdölpreis ab, obgleich die Kapazitäten bis vor kurzem stark ausgelastet waren und die Arbeitslosigkeit niedrig ist (vgl. Grafik). Russland braucht einen neuen, besseren Wachstumspfad.

Die Anlageinvestitionen sind vergangenes Jahr jedoch leicht gesunken; für das laufende Jahr erwarten Analytiker Rückgänge zwischen 3% und 5%. Im Januar 2014 ergab sich gar ein Minus von 7% zum Vorjahresmonat, obwohl man auch wegen der Olympischen Spiele mit einem Plus gerechnet hatte. Auch Unternehmen bringen ihr erwirtschaftetes Kapital angesichts der unsicheren Aussichten offenbar lieber in «Sicherheit». Ihre Depositen in Fremdwährung sind bereits im Januar halb so stark gewachsen wie zuvor im ganzen Jahr 2013.

Der Kurszerfall des von der Zentralbank gesteuerten Rubels um 8% zu Euro und Dollar seit Jahresbeginn deutet auf ein weiteres Problem hin: Banken und Regierungsvertreter schätzen, dass im ersten Quartal rund 70 Mrd. $ aus dem Land abfliessen könnten. Im Januar und Februar waren es kumuliert bereits 35 Mrd. $. Demnach hat die Eskalation der Krim-Krise im laufenden Monat für deutliche Besorgnis unter den Investoren gesorgt. Im Gesamtjahr 2013 betrug der statistische Netto-Kapitalabfluss rund 63 Mrd. $. Allerdings ist es mit dessen Interpretation so eine Sache: Als Rohstoffexporteur erwirtschaftet Russland Leistungsbilanzüberschüsse, die in der volkswirtschaftlichen Rechnung mit Defiziten der Kapitalbilanz einhergehen. Es ist schwierig, zu eruieren, wie viel auf «Kapitalflucht» zurückgeht. Deutschland verzeichnet auch Nettoabflüsse.

Auffällig ist allerdings, dass die russischen Kapitalabflüsse im Januar und Februar den Leistungsbilanzüberschuss dieser Periode um 75% überstiegen. Zudem erodiert dieser Überschuss, 2013 betrug er nur noch 1,6% des BIP (i. V. 3,6%). Dies deshalb, weil die Exporterlöse zurückgehen, die Konsumnachfrage und damit auch die Importe aber relativ hoch bleiben (selbst wenn sie aufgrund der Rubelschwäche langsam an Schwung verlieren). Im Gesamtjahr sei ein Kapitalabfluss von 100 Mrd. $ möglich, sagte am Mittwoch ein Berater von Präsident Putin.

Laut Analytikern waren vor der Krise rund 70% des Streubesitzes russischer Aktien sowie des Eurobond-Marktes in Händen ausländischer Investoren. Ziehen sich diese zurück, sorgt das zusammen mit den Transaktionen der Inländer für die jüngst zu beobachtende Volatilität bei Währung und Kursen. Die Zentralbank hat jedoch am Mittwoch bekräftigt, keine Kapitalverkehrskontrollen einführen zu wollen. Der Verzicht auf solche Kontrollen war in der Vergangenheit ein wesentlicher Schritt, den russischen Finanzplatz näher an westliche Standards heranzuführen.

Gründe zum Bleiben gesucht

Kapital braucht Gründe, um in Russland zu bleiben – besonders, wenn es sich nicht nur um kurzfristige Portfolioinvestitionen, sondern um langfristige Anlageinvestitionen handeln soll. Bei kleineren praktischen Punkten, wie sie im Doing-Business-Index der Weltbank erfasst werden, hat das Land unter Putin durchaus Fortschritte gemacht. Aber das bleibt Stückwerk, solange der Kontext nicht stimmt. Korruption, Bürokratie, Fachkräftemangel, Protektionismus: Bei Umfragen unter Firmen werden stets dieselben Baustellen genannt. Hinzu kommt eine latente Rechtsunsicherheit, die vor allem russische Unternehmer betrifft. Solange diese Probleme nicht gelöst werden, bleibt dem Land ein höherer Wachstumspfad verschlossen. Den können auch vermummte Soldaten nicht erobern.

http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschafts-und-finanzportal/russland-bring...

 

 

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Russland rüstet sich für Bankenkollaps

Investoren ziehen massenhaft Geld aus Russland ab. Nun reagiert die Zentralbank. Und Putin plant eine eigene Kreditkarte.

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/Russland-ruestet-sich-fuer-Banken...

 

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Russland plant eigenen Kreditkartendienst

Präsident Wladimir Putin reagiert auf die verhängten Sanktionen gegen sein Land. Um die Abhängigkeit vom Westen zu reduzieren, plant er sein eigenes Plastikgeld - und ermahnt gewisse Konzerne.

http://www.handelszeitung.ch/politik/russland-plant-eigenen-kreditkarten...

 

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Nun sollen alle Regionen über Beitritt abstimmen

Nach dem Referendum über die Angliederung der Krim an Russland hat der entmachtete ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch zu Volksabstimmungen in allen ukrainischen Regionen aufgerufen.

 

http://www.20min.ch/ausland/news/story/Nun-sollen-alle-Regionen-ueber-Be...

 

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MarcusFabian
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Elias hat am 28.03.2014 - 09:08 folgendes geschrieben:

Präsident Wladimir Putin reagiert auf die verhängten Sanktionen gegen sein Land. Um die Abhängigkeit vom Westen zu reduzieren, plant er sein eigenes Plastikgeld -


 

Eigentlich spricht nichts gegen eine eigene russische Kreditkarte. Die chinesische Kreditkarte UnionPay ist mit $2.5 Billionen Transaktionsvolumen pro Jahr bereits die Nummer 2 nach Visa ($4.6 Billionen Transaktionsvolumen) und vor Mastercard, American Express, Diners. Und das, obschon UnionPay erst 2002 gegründet wurde.

http://www.zerohedge.com/news/2014-03-15/how-smuggle-money-out-china

Und wenn wir schon dabei sind: Von der Anzahl der Karten her hat UnionPay Visa bereits überholt (rund 3 vs. 2 Mrd. Karten)

Quelle: http://www.businessweek.com/articles/2012-12-20/unionpay-visa-and-master...

 

 

 

MarcusFabian
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Von deutschen Bürgern:
Offener Brief an Putin

Seine Exzellenz
Herrn Wladimir Putin
Präsident der Russischen Föderation
über
Botschaft der Russischen Föderation
in der Bundesrepublik Deutschland
Unter den Linden 63-65
10117 Berlin

per Boten & per E-Mail

Sehr geehrter Herr Präsident!

In Ihrer »Rede vor der Staatsduma baten Sie um Verständnis bei den Deutschen.

Wir sind deutsche Staatsbürger, die die Nachkriegszeit mehrheitlich in der Westhälfte Deutschlands erlebt haben. Als der Kalte Krieg 1990 beendet und unser Land vereinigt wurde, ging ein Aufatmen durch die Welt, weil die stets drohende Gefahr einer nuklearen militärischen Auseinandersetzung gebannt schien, die den gesamten Globus in Mitleidenschaft gezogen hätte. Deutschland wäre ausgelöscht worden.

Den entscheidenden Beitrag zur Befreiung Europas vom Nationalsozialismus hat, unter unvergleichlichen Opfern, die Sowjetunion geleistet. Gleichwohl war sie 1990 bereit, die deutsche Wiedervereinigung zu unterstützen, 1991 die Warschauer Vertragsgemeinschaft aufzulösen und die NATO-Mitgliedschaft Gesamtdeutschlands zu akzeptieren. Dies wurde vom Westen nicht honoriert.

Der damalige Botschafter der USA in Moskau (1987 bis 1991), Jack Matlock, hat vor wenigen Tagen in der Washington Post bestätigt, dass Präsident Bush zugesagt hatte, die Großzügigkeit Präsident Gorbatschows nicht auszunutzen. Die Ausdehnung der NATO bis in ehemalige Sowjetrepubliken, die Errichtung von Militärstützpunkten in ehemaligen Warschauer Vertragsstaaten und der Aufbau eines Raketenabwehrschirms in Osteuropa bei gleichzeitiger Kündigung des ABM-Vertrages seitens der USA sind nicht nur eklatante Wortbrüche.

Diese Maßnahmen können auch von uns nur als Machtprojektion der westlichen Führungsmacht verstanden werden, die gegen die von Ihnen betriebene staatliche und ökonomische Konsolidierung Ihres Landes nach Ihrem Amtsantritt im Jahr 2000 gerichtet sind. Keir A. Lieber und Daryl G. Press haben 2006 darüber hinaus in „Foreign Affairs“ mit ihrem Artikel „The Rise of U.S. Nuclear Primacy” überzeugend dargelegt, dass der Raketenabwehrschirm einen nuklearen Erstschlag zur nuklearen Neutralisierung Russlands ermöglichen soll.

Diese Vorgeschichte in geraffter Form bildet den Hintergrund ab, vor dem wir die Ereignisse in der Ukraine seit November 2013 beurteilen. Inzwischen ist vielfach dokumentiert, dass die USA die berechtigten Proteste der ukrainischen Bevölkerung für ihre Zwecke instrumentalisiert haben. Das Muster ist aus anderen Ländern bekannt: Serbien, Georgien, Ukraine 2004, Ägypten, Syrien, Libyen.

Auch die Störfaktoren Europäische Union und OSZE wurden, postwendend, innerhalb von zwölf Stunden nach dem von den Außenministern des Weimarer Dreiecks ausgehandelten friedlichen Machtwechsel unter Zuhilfenahme faschistischer Kräfte ausgeschaltet. Wer hinter der jetzigen Putschregierung in Kiew steht, zeigen die Partner auf der Website der Open Ukraine Foundation des amtierenden Ministerpräsidenten.

Die inner- und völkerrechtlichen Fragen zur Sezession der Krim werden unterschiedlich beantwortet. Wir wollen die Vorgänge hier nicht juristisch, sondern ausschließlich politisch bewerten und einordnen. Vor dem Hintergrund der Entwicklung in Europa seit 1990, der Dislozierung der rund 1000 US-Militärbasen weltweit, der Kontrolle der Meerengen durch die USA und der von den Gewalttätern des Majdan ausgehenden Gefahr für die russische Schwarzmeerflotte sehen wir die Sezession der Krim als eine defensive Maßnahme mit einer gleichzeitigen Botschaft: bis hierher und nicht weiter! Der entscheidende Unterschied zur Unabhängigkeits-erklärung des Kosovo ist, dass hierfür mit dem völkerrechtswidrigen Luftkrieg der NATO – leider mit Beteiligung Deutschlands – erst die Voraussetzung geschaffen wurde.

Sehr geehrter Herr Präsident, Sie haben bereits vor knapp vier Jahren für eine Wirtschaftsgemeinschaft von Lissabon bis Wladiwostok geworben. Sie wäre die ökonomische Basis für das „Gemeinsame Haus Europa“. Die Ukraine könnte eine ideale Brückenfunktion für die künftige Kooperation zwischen der von Ihnen angestrebten Eurasischen Union und der Europäischen Union einnehmen, nicht zuletzt in kultureller Hinsicht. Wir sind überzeugt, dass die massive Einflussnahme der USA das Ziel hatte, diese Brückenfunktion auszuschalten. In der EU-Kommission haben sich diejenigen Kräfte durchgesetzt, die die Politik der USA gegen Russland unterstützen. Die Rede des Geschäftsführenden Generalsekretärs des Europäischen Auswärtigen Dienstes, Pierre Vimont, am 14. März dieses Jahres ist insofern eindeutig (EurActiv: „EU shunned from US-Russia meeting on Ukraine“).

Sehr geehrter Herr Präsident, wir bauen darauf, dass Ihre historische Rede im Jahr 2001 im Deutschen Bundestag auch künftig die Grundlage für Ihr Handeln gegenüber der EU und Deutschland bilden wird. Die aktuellen Umfragen zeigen, dass die Mehrheit der Deutschen keine Konfrontation mit der Russischen Föderation wünscht und Verständnis für die russische Reaktion auf die Ereignisse in der Ukraine aufbringt. Wir verkennen nicht die Schwierigkeiten, denen die deutsche Politik als Mitglied der EU und der NATO in Bezug auf Russland ausgesetzt ist, sie sind auch Ihnen bekannt. Zumindest erwarten wir jedoch, dass die Bundesregierung nach dem alten Römischen Rechtsgrundsatz audiatur et altera pars handelt. Dies wurde im Zusammenhang mit der Nachbarschaftspolitik der EU im Fall der Ukraine unterlassen.

Russland hat seine im Zweiten Weltkrieg zu Tode gekommenen 27 Millionen Menschen selbst im Kalten Krieg nicht gegen Deutschland politisch instrumentalisiert. Diese innere Größe allein verdiente eine andere Qualität in den Beziehungen zwischen unseren Ländern. Die Menschen in Deutschland haben hierfür ein feines Gespür: Als sich 1994 die „Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland“ mit einem Auftritt ihres Musikkorps auf dem Platz vor der Bundeskunsthalle in Bonn aus Deutschland verabschiedete, spielten sich bewegende Szenen zwischen den zahlreichen Zuschauern und den Musikern ab. In diesem Zusammenhang fällt uns zu der aktuellen Berichterstattung und Kommentierung der deutschen Medien nur ein treffendes Adjektiv in englischer Sprache ein: disgusting.

Sehr geehrter Herr Präsident, mit unseren bescheidenen Mitteln als einfache Staatsbürger werden wir dazu beitragen, dass die beabsichtigte Spaltung Europas nicht gelingt, sondern die Ideen von Gottfried Wilhelm Leibniz zu neuem Leben erweckt werden. Wir sind überzeugt: nur wenn die Staaten und Völker des eurasischen Doppelkontinents ihre Angelegenheiten miteinander friedlich, respektvoll, kooperativ, auf der Grundlage des Rechtes und ohne Einmischung von außen regeln, wird dies auch auf die übrige Welt ausstrahlen. Wir verstehen Sie in diesem Sinn als Verbündeten.

Für Ihre jetzige, und hoffentlich auch die nächste Amtsperiode wünschen wir Ihnen Kraft, Stehvermögen, Klugheit und Geschick.

Mit vorzüglicher Hochachtung

http://wissenschaft3000.wordpress.com/2014/03/28/offener-brief-an-putin-...

Elias
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Die Stiefellecker Putins

MarcusFabian hat am 28.03.2014 - 16:52 folgendes geschrieben:

Die inner- und völkerrechtlichen Fragen zur Sezession der Krim werden unterschiedlich beantwortet. Wir wollen die Vorgänge hier nicht juristisch, sondern ausschließlich politisch bewerten und einordnen. Vor dem Hintergrund der Entwicklung in Europa seit 1990, der Dislozierung der rund 1000 US-Militärbasen weltweit, der Kontrolle der Meerengen durch die USA und der von den Gewalttätern des Majdan ausgehenden Gefahr für die russische Schwarzmeerflotte sehen wir die Sezession der Krim als eine defensive Maßnahme mit einer gleichzeitigen Botschaft: bis hierher und nicht weiter! Der entscheidende Unterschied zur Unabhängigkeits-erklärung des Kosovo ist, dass hierfür mit dem völkerrechtswidrigen Luftkrieg der NATO – leider mit Beteiligung Deutschlands – erst die Voraussetzung geschaffen wurde.

Ein weiterer entscheidender Unterschied: Der völkerrechtswidrige Luftkrieg der NATO hat der Sauerei dort unten Einhalt geboten.

In Syrien ist Russland auch involviert. Es sicht nicht besser aus als im Balkan.

 

 

Pussy Riot fordern strengere Sanktionen gegen Russland

http://www.stern.de/politik/ausland/-ukraine-newsticker-pussy-riot-forde...

 

Pussy Riot, das sind für mich die Guten

 

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MarcusFabian
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Elias hat am 28.03.2014 - 17:09 folgendes geschrieben:

Der völkerrechtswidrige Luftkrieg der NATO hat der Sauerei dort unten Einhalt geboten.

Einverstanden: Wenn man alles in Schutt und Asche legt, gibt es keine Sauerei mehr.

Es sei denn, man betrachtet Schutt und Asche als Sauerei! Biggrin

 

Jeremias
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Elias hat am 28.03.2014 - 17:09 folgendes geschrieben:


Pussy Riot, das sind für mich die Guten

 

So wie hier;

http://medien-luegen.blogspot.de/2012/09/pussy-riot-und-nawalny-wer-die-...

weico
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Jeremias hat am 28.03.2014 - 19:20 folgendes geschrieben:

Elias hat am 28.03.2014 - 17:09 folgendes geschrieben:

 

Pussy Riot, das sind für mich die Guten

 

So wie hier;

http://medien-luegen.blogspot.de/2012/09/pussy-riot-und-nawalny-wer-die-...

...  jedem seine eigene Neigung....! :bye:

 

weico

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weico hat am 28.03.2014 - 20:48 folgendes geschrieben:


...  jedem seine eigene Neigung....! smiley

 

 

Du meinst, so nach dem Motto: "Ich habe nichts gegen Frauenbewegungen - solange sie rhythmisch sind!" ? Biggrin

 

weico
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MarcusFabian hat am 28.03.2014 - 21:53 folgendes geschrieben:

weico hat am 28.03.2014 - 20:48 folgendes geschrieben:

 

...  jedem seine eigene Neigung....! smiley

 

 

Du meinst, so nach dem Motto: "Ich habe nichts gegen Frauenbewegungen - solange sie rhythmisch sind!" ? smiley

 

..aber müssen diese rhytmischen Bewegungen  wirklich mit rohen Hühnchen ausgelebt werden (siehe Video im erwähnten Link) ... :mrgreen:

 

weico

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Intelligenz wird nicht addiert,

sondern multipliziert

Das heisst in euerem Fall, wenn sich drei Halbintelligenzler treffen, ist es nicht 1/2 + 1/2 + 1/2 sondern 1/2 * 1/2 * 1/2 = 1/8.

Mit anderen Worten: Es wird schlimmer. Das sieht man auch ohne nachzurechnen an euren Beiträgen. Einer dümmer als der andere. Der berühmte rote Faden zieht sich durch euer Leben.

 

Wer die Doku zu Pussy Riot gesehen hat, der weiss, dass sie sich unter anderem zum Thema Geschichte & Politik eingehend befasst haben. Sie hatten ja wegen eurem Busenfreund Putin ja auch genügend Zeit dazu.

Im Gegensatz zu euch beiden Warmduschern kämpfen die für die Guten. Und sie sind bereit, für ihre Sache in den Knast zu gehen.

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

weico
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Elias hat am 29.03.2014 - 10:46 folgendes geschrieben:


 

Wer die Doku zu Pussy Riot gesehen hat, der weiss, dass sie sich unter anderem zum Thema Geschichte & Politik eingehend befasst haben.

..wie man sieht , hat dich die Doku ,wie sich die "Gute" mit dem  Hähnchen "befasst",  ja ziemlich "erregt"  ...  Blum 3

 

 

Mehr von den Geschichts- und Politikbefasserinnen... http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/pussy-riot-lady-suppenhuhn-11...

 

...und ihren Glaubensbrüdern im Westen... :mamba:

 

weico

Jeremias
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Elias ich mag deinen russischen Charme.

alpenland
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Invest ?

Hallo Freunde,

wäre es an der Zeit etwas in russ. Fonds oder ETF zu investieren ?

MarcusFabian
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Elias hat am 29.03.2014 - 10:46 folgendes geschrieben:

sondern multipliziert

Das heisst in euerem Fall, wenn sich drei Halbintelligenzler treffen, ist es nicht 1/2 + 1/2 + 1/2 sondern 1/2 * 1/2 * 1/2 = 1/8.

Mit anderen Worten: Es wird schlimmer. Das sieht man auch ohne nachzurechnen an euren Beiträgen. Einer dümmer als der andere. Der berühmte rote Faden zieht sich durch euer Leben.

Deshalb haben wir zum Glück ja Dich, der die Weisheit mit Löffeln gefressen hat

Biggrin

 

weico
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MarcusFabian hat am 29.03.2014 - 16:03 folgendes geschrieben:

Elias hat am 29.03.2014 - 10:46 folgendes geschrieben:

sondern multipliziert

Das heisst in euerem Fall, wenn sich drei Halbintelligenzler treffen, ist es nicht 1/2 + 1/2 + 1/2 sondern 1/2 * 1/2 * 1/2 = 1/8.

Mit anderen Worten: Es wird schlimmer. Das sieht man auch ohne nachzurechnen an euren Beiträgen. Einer dümmer als der andere. Der berühmte rote Faden zieht sich durch euer Leben.

Deshalb haben wir zum Glück ja Dich, der die Weisheit mit Löffeln gefressen hat

smiley

 

..muss wohl DIESER gewesen sein:

Löffel Edelstahl durchlöchert  300mm

Drinks

 

weico

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