Schweiz entwickelt sich zur 2 Klassen Gesellschaft

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24.05.2008 09:02
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Schweiz entwickelt sich zur 2 Klassen Gesellschaft

NEUE UNGLEICHHEIT

Milliardäre basteln sich ihre Schweiz zurecht

Die Schweiz macht sich auf den Weg in einen neuen Feudalismus. Die Zahl der Milliardäre und Millionäre wächst, die Normalbevölkerung aber kommt kaum voran. Die Politik verschärft die krasse Ungerechtigkeit noch - denn sie sorgt sich vor allem um die Reichen.

Zürich - Unzählige Geländewagen rollen durch den Zürcher Stadtverkehr. Nirgendwo in Europa gibt es so viele Offroader wie in der Schweiz. Trotz des dichtesten Straßennetzes der Welt liegt der 4x4-Anteil mittlerweile bei rekordverdächtigen 25 Prozent

Philipp Wüthrich ärgert sich darüber: "Zürich erinnert mich zunehmend an Moskau, wo nur eine Verkehrsregel respektiert wird: das Recht des Stärkeren." Der 36-jährige Geograf und Ex-Fahrradkurier schüttelt bloß den Kopf, wenn wieder jemand einen drei Tonnen schweren Geländewagen auf dem Fahrradweg geparkt hat

Millionärsrepublik Schweiz: Laut einer Uno-Studie ist der Reichtum in der Schweiz weltweit am ungleichsten verteilt. Zehn Prozent der Bevölkerung verfügen über 71 Prozent des privaten Vermögens. Damit liegt die Schweiz noch vor den zweitplazierten USA und weit vor Deutschland (Platz 14), wo das oberste Zehntel immer noch 43 Prozent des Reichtums besitzt.

Bei so viel Luxus auf so wenig Fläche erstaunen die vielen Karossen nicht. Neu ist aber die Rücksichtslosigkeit. Lange war die Schweiz ernsthaft um sozialen Ausgleich bemüht.

Steuerpolitik begünstigt die Reichen

"Die Ungleichheit hat ein Ausmaß erreicht, das den Verhältnissen im Feudalismus nahekommt", sagt Hans Kissling, der frühere Chef des Statistischen Amtes des Kantons Zürich. In seinem Buch "Reichtum ohne Leistung" rechnet er vor, dass in Zürich das reichste Prozent der Steuerpflichtigen genauso viel besitzt wie 95 Prozent der ärmeren.

Die Zahlen des bevölkerungsreichsten Kantons sind laut Kissling repräsentativ für das ganze Land. Von 1991 bis 2003 explodierte das Vermögen des reichsten Prozents um 70 Prozent, während das Durchschnittsvermögen bloß von 29.000 auf 35.000 Franken wuchs. Fast ein Drittel der Schweizer besitzen überhaupt kein Vermögen.

Familie B. aus einem Vorort von Zürich gehört zu den "Working Poor". Zwar leistet sich Mutter Marlis B. ein Auto - das ist allerdings 22 Jahre alt. Dafür verzichtet die 53-Jährige seit Jahren auf Ferien, den Friseur und auf Fleisch. Zum Zahnarzt geht nur die neunjährige Tochter, weil der Staat nicht für die Kosten aufkommt. Da das Budget oft nicht für die Müllgebühr reicht, lagern die Abfallsäcke manchmal wochenlang auf dem Balkon.

"Ich brauche das Auto, um zum Call-Center zu gelangen", sagt die frühere Arzthelferin. Sie arbeitet ohne Kündigungsfrist und ohne Anspruch auf Lohn im Krankheitsfall - für 17,55 Franken die Stunde. Eine Putzfrau bekommt in Zürich schwarz 20 bis 25 Franken.

Jeder siebte Schweizer kann die Existenz nicht aus eigener Kraft sichern, zehn Prozent der Arbeitsverhältnisse gelten als prekär, so eine Studie der Caritas. Im Unterschied zu Deutschland ist aber kein Rückgang der Mittelschicht feststellbar: Laut Bundesamt für Statistik haben sich die Einkommensklassen zwischen 1998 und 2004 kaum verändert. Dafür besitzen 28,1 Prozent aller Haushalte mehr als eine Million Franken Vermögen. Nur noch in Singapur und Hongkong ist der Anteil an Millionären höher.

Schweizer Volk macht den Reichen Milliardengeschenk

Kissling führt die zunehmende Ungleichheit in erster Linie auf fehlende steuerliche Korrekturen zurück: "Die uneingeschränkte Weitervererbung des Großvermögens ist der eigentliche Motor der Feudalisierung." Während in den USA die größten Erbschaften immerhin mit rund 50 Prozent besteuert werden, ist das Erben in der Schweiz steuerfrei: Eine nationale Erbschaftsteuer gibt es nicht, und diejenigen der Kantone sind fast überall abgeschafft worden.

Ungleichheit im Kanton Zürich

Für das Jahr 2003 gilt (im Kanton Zürich):

Ein 1/10-Promille besitzt so viel wie 74 Prozent der Steuerpflichtigen.

Ein Promille besitzt so viel wie 86 Prozent der Steuerpflichtigen.

Ein Prozent besitzt so viel wie 95 Prozent der Steuerpflichtigen

Quelle: Hans Kissling: "Reichtum ohne Leistung", 2008, Rüegger-Verlag

Davon profitieren Superreiche wie der Milliardär und frühere Justizminister Christoph Blocher. Als Präsident der rechtsbürgerlichen Schweizerischen Volkspartei (SVP) kämpfte er in Zürich für die Abschaffung der ungeliebten Steuer. Es hat sich auch für ihn persönlich ausgezahlt: 2004 schenkte Blocher seinen Kindern 99 Millionen Franken als vorzeitiges Erbe. Bei der alten Erbschaftsteuer wären noch sieben Millionen Franken an den Staatshaushalt fällig geworden. Autor Kissling zieht Parallelen zu Silvio Berlusconi: "Genauso wie Berlusconi setzt Blocher sein Vermögen für die Durchsetzung seiner politischen Interessen ein."

Im Februar machte das Schweizer Volk seinen Reichen wieder ein Milliardengeschenk: Geschickt verkauften die bürgerlichen Parteien und die Wirtschaftsverbände die Unternehmensteuerreform als Vorlage für die kleinen und mittleren Unternehmen: Tatsächlich machten die Steuersenkungen für ein paar tausend Großaktionäre den Hauptteil der Reform aus.

Zwei-Klassen-Staat Schweiz: Erben bevorzugt

Rund 95.000 Personen erben zwischen 1 und 2 Millionen Franken (Ø 1,4 Millionen Franken)

Rund 55.000 Personen erben zwischen 2 und 5 Millionen Franken (Ø 3 Millionen Franken)

Rund 15.000 Personen erben zwischen 5 und 10 Millionen Franken (Ø 6,9 Millionen Franken)

Rund 7000 Personen erben zwischen 10 und 20 Millionen Franken (Ø 13,9 Millionen Franken)

Rund 4100 Personen erben zwischen 20 und 50 Millionen Franken (Ø 31,2 Millionen Franken)

Rund 1300 Personen erben zwischen 50 und 100 Millionen Franken (Ø 70,5 Millionen Franken)

Rund 600 Personen erben zwischen 100 und 200 Millionen Franken (Ø 139,9 Millionen Franken)

Rund 170 Personen erben zwischen 200 und 500 Millionen Franken (Ø 301,8 Millionen Franken)

Rund 70 Personen erben zwischen 500 Millionen und 1 Mrd. Franken (Ø 581,2 Millionen Franken)

Rund 50 Personen erben mehr als 1 Mrd. Franken (Ø 1,5 Milliarden Franken)

Genüsslich veröffentlichte das Boulevardblatt "Blick" Berechnungen der Sozialdemokraten, welche Milliardäre wie viele Millionen sparen: Walter Frey, SVP-Vizepräsident und etwa 1,5 Milliarden Franken reich, importiert Autos von Toyota, Subaru und Mitsubishi. Steuererleichterung: elf Millionen Franken. Zwei Töchter von Christoph Blocher sind Mehrheitsaktionär der Ems-Chemie. Steuererleichterung: vier Millionen Franken. "In welchem Land können die Bürger über die Höhe der Steuern abstimmen?", heißt es nicht ohne Stolz beim Wirtschaftsverband Economiesuisse.

Die SVP als größte Partei des Landes steht an der Spitze der neoliberalen Bewegung. In ihrem "Vertrag mit dem Volk" gibt sie sich überzeugt, "dass wir die Schwachen nur stärken, wenn wir die Starken nicht schwächen". Sie nennt sich "Partei des Mittelstandes", obwohl mehrere Milliardäre im Vorstand sitzen

Immerhin hat die SVP als die frühere Bauernpartei ein Herz für Tiere. Wie der Basler Ökonomieprofessor Silvio Borner ausrechnete, kosten den Schweizer Steuerzahler drei Kühe so viel wie ein Schulkind. Die SVP buttert lieber Milliarden von Franken in die höchst defizitäre Landwirtschaft, als dass sie mit einem modernen Bildungssystem mehr Chancengleichheit ermöglichen würde.

Bildungssystem benachteiligt sozial schwache Familien

"Dass die soziale und kulturelle Herkunft in der Schweiz einen schon fast unheimlichen Einfluss auf den Schulerfolg hat, bestätigte die Pisa-Untersuchung ausdrücklich", stellt Markus Schneider fest, Autor bei der SVP-nahen "Weltwoche".

Gegenmaßnahmen werden von der SVP vehement bekämpft. "In der Folge darf sich niemand wundern, dass sich die sozialen Klassen via Schulsystem reproduzieren", sagt Schneider. Eine Studie stellte fest, dass bereits 12,9 Prozent aller Sozialhilfebezieher zwischen 18 und 28 Jahre alt sind.

Die Nicht-Millionäre wehren sich auf ihre Weise. Philipp Wüthrich sammelt Unterschriften für die Volksinitiative "Stop Offroader". "In welchem Land", sagt er und schmunzelt, "können die Bürger über die Abschaffung von Geländewagen abstimmen?"

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,554607,00.html

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14.06.2008 11:46
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Mein Gott, wie kann man nur eine Erbschaftssteuer von 50% (!!) befürworten? :evil: Wie die SVP so schön sagte, es bringt für die Armen nichts, wenn man die Reichen ärmer macht. Wo fliesst denn das Geld hin? Genau, zum Staat. Und was haben die Armen davon? Genau, nichts. Es wäre viel besser, wenn man beispielsweise Steuersenkungen für die Armen machen würde, als möglichst bestrebt zu sein, die Reichen ärmer zu machen. Und auch für das Geld der Reichen musste irgendwer einmal irgend etwas arbeiten; es kann ja kaum vom Himmel gefallen sein... :roll: Zudem würden viele Reiche bei einer Erbschaftssteuer, die auf ein Kapital zielt, das sowieso schon genug besteuert wurde, ganz einfach ausziehen, wodurch der Schweizer Staat gar nichts mehr davon hätte, denn dann bekäme er nicht einmal mehr die normalen Steuern. Ganz zu schweigen von dem ganzen Geld, das sie sonst für alle Mögliche ausgeben und das die Umsätze ankurbelt...

Also liebe Leute, bitte überlegt euch doch, was es denn für die Armen - für die ihr euch ja so schön einsetzt - bringt, die Reichen noch weiter zu besteuern. Ich wette, dass niemand auch nur einen einzigen guten Grunde dafür liefern kann, was daran für die Armen so vorteilhaft sein soll. Die Linken sollten sich lieber mal dafür einsetzen, die Armen durch Steuererlasse, etc. zu entlasten.

Das mit der Bildung ist auch ein Witz. Viele Jugendliche sind heutzutage einfach zu faul, schliessen mit Ach und Krach die Real ab und hängen dann einfach nur noch rum und leben vom Staat.

Und wie alchimist treffend sagte: man muss sich nicht wundern, dass man wenig Geld hat, wenn man dauernd alles wieder ausgibt... Das sollte aber wirklich jedem auffallen... :roll:

Ich werde einfach das Gefühl nicht los, dass solche Leute einfach vom Neid zerfressen sind, dass sie überhaupt nur schon auf solche Ideen kommen :!:

Gruss

Sepp

26.05.2008 16:42
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Sozialismus,

....wenn immer neue Bedürfnisse entdeckt und finanziert werden

....wenn dem Individuum keine Grenzen in seinem (lustvollen) Tun gesetzt werden und deren Folgen der Allgemeinheit aufgebürdet werden.

...wenn die Schulden immer mehr gen Himmel wachsen.

...und wenn zur Bedienung derselben immer neue Steuern geschaffen werden müssen.

Es ist schlicht eine Frechheit, dass Vermögen, die schon mal versteuert wurden, nochmals am Fiskus vorbeigezogen werden sollen. Aber vielleicht wollen die Linken gerade, dass alles verkonsumiert wird. Das gibt doch den roten Bonzen Macht über die Besitzlosen, die am Tropf des Staates hängen.

Frage mich dann nur noch, wo die Motivation zur Leistung herkommen soll.

25.05.2008 21:02
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Der 'liebe' Herr Kissling hat hat auch beim Tages-Anzeiger einen Artikel bekommen: http://www.tages-anzeiger.ch/dyn/news/schweiz/870202.html

50% Erbschaftssteuer kann er gleich mal vergessen. :evil: Z.B. in meiner Familie ist es so dass für das gesamte, durch Arbeit erworbene, Vermögen schon mal ein rechter Teil in Form von Einkommenssteuern bezahlt wurde.

Soll also der Staat nochmal abzocken, und dann gleich 50%? Eher wandere ich aus. :arrow:

Zitat aus oben gelinktem Artikel: "Wer weiss, dass ihm ein grosses Vermögen gewiss ist, braucht sich im Arbeitsleben nicht mehr zwingend anzustrengen."

Was der Herr Kissling als 'faul' bezeichnet nennen andere Musse haben für kulturelle, politische oder sonst welche wichtigen Dinge. Der normale Bürger wird ja sowieso schon durch Inflation schleichend enteignet. Soll er nun mit der Erbschaftssteuer endgültig zum ewigen Lohnsklaven verdammt sein? Solche Statements wie vom Kissling machen mich einfach hässig, sorry. Er ziehlt schon auf eine Kultivierung der Neidgesellschaft ab.. W***r!

Und was heisst reich? Für mich sind z.B. die 95'000 Personen mit 1-2 Mio nicht reich, sondern lediglich wohlhabend. Von dem Geld kann man - ausser man spekuliert sehr riskant - auch nicht auf Dauer leben, spätestens nach zehn Jahren ist das Geld durch Lebenswandel und Inflation weg. D.h. man muss seinen Lebenslauf nach wie vor pflegen und sich im Arbeitsmarkt einbringen, denn wenn man 10 Jahre nichts macht kann man sich auch gleich erschiessen.

Erbschaftssteuern von 50% könnte ich mir erst bei Vermögen im sehr hohen Mio-Bereich vorstellen, oder eventuell nur für die ganz krassen Beispiele (ab einer halben Milliarde). Denn das Geld kann gar nicht erarbeitet worden sein.

24.05.2008 18:52
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arunachala wrote:

@alchimist:

du meinst nicht etwa zwei mal die schweiz?

welcher mittelstand? doppelverdiener mit hypothekarbelastetem einfamilienhaus im mittelland, zwei autos um zur arbeit zu fahren und 1,8 kindern? 1/4-prozent mehr hypozins und ex und hopp?

und in welchem land würdest du am liebsten ein working poor sein? und wie weit soll sich die schere zwischen arm und reich öffnen in einem der reichsten länder der welt?

na klar, aber diese doppelverdiener leben einfach am limit. heute wird zuerst konsumiert und dann gespart! wenn man nicht gleich alles haben will kommt man schon vorwärts. als ich jung war habe ich ein auto für 3000 gekauft, viele meiner freunde haben einen neuen geleast. tut mir leid aber mit solchen leute habe ich kein mitleid. ich höre viel in deutschland sei die milch etc. billiger. weisst du wie ein workingpoor oder ein hartz IV empfänger dort lebt? glaub mir in keinem land als der schweiz möchte ich arm sein, resp. vom staat leben. oder sag mir bitte ein land wo es einem armen besser gehen würde?

24.05.2008 17:05
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@alchimist:

du meinst nicht etwa zwei mal die schweiz?

welcher mittelstand? doppelverdiener mit hypothekarbelastetem einfamilienhaus im mittelland, zwei autos um zur arbeit zu fahren und 1,8 kindern? 1/4-prozent mehr hypozins und ex und hopp?

und in welchem land würdest du am liebsten ein working poor sein? und wie weit soll sich die schere zwischen arm und reich öffnen in einem der reichsten länder der welt?

seid schlang wie die klugen und schlug wie die klangen. (kasimir 487)

24.05.2008 14:47
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Ich frage etwas anderes, in welchem Land dieser Erde möchest Du am liebsten Arm sein? In welchem Land ist es am einfachsten von unten in den Mittelstand zu kommen?

Leute die solche Dinge schreiben sind wohl nie viel gereist und haben den Horizont..........

24.05.2008 14:39
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marabu wrote:

AHA! Wenn Sie sonst nichts mehr zu sagen haben, kultivieren sie (Unsere werten Sozis) die Neidgesellschaft...

Guckt Euch bloss die Namen der linken Schreiberlinge an:

- Philipp Wüthrich

- Hans Kissling

Letzterer jagt seit mehr als einem Jahrzehnt einer bundesweiten Erbschaftssteuer nach.

Und übrigens: Ich habe Mühe mit Leuten, welche hier, in diesem Zocker und Derrivateliebhaberforum (Warren Buffet lässt grüssen) mangels Erfolg in ihrem Tun auf Kommunismus spielen.

Ts..Ts. Ts.. :?

Ehm das hab ich heute zufällig als Liebhaber des Spiegels gefunden und hier reingestellt, vielleicht ergibt sich ja eine nette Diskussion daraus.

Was du mit dem Neidfaktor meinst versteh ich nicht Wink Beim Thema Geld empfinde ich nie Neid, Neid kenn ich nur bei mir wenn ich ein verliebtes Paar sehe :cry: Wink 8) 8) 8) 8)

querschuesse.de

24.05.2008 14:28
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ach marabu, im gestern verhangener, denkst du auch zwanzig jahre danach noch in der kategorie von rechts und links? solidarische grüsse eines verlierers, danke für deine beiträge an die alv!

übrigens: erbschaftssteuer, JA!, kapitalgewinnsteuer, JA! ansonsten 3 x NEIN.

uff!

seid schlang wie die klugen und schlug wie die klangen. (kasimir 487)

24.05.2008 14:10
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AHA! Wenn Sie sonst nichts mehr zu sagen haben, kultivieren sie (Unsere werten Sozis) die Neidgesellschaft...

Guckt Euch bloss die Namen der linken Schreiberlinge an:

- Philipp Wüthrich

- Hans Kissling

Letzterer jagt seit mehr als einem Jahrzehnt einer bundesweiten Erbschaftssteuer nach.

Und übrigens: Ich habe Mühe mit Leuten, welche hier, in diesem Zocker und Derrivateliebhaberforum (Warren Buffet lässt grüssen) mangels Erfolg in ihrem Tun auf Kommunismus spielen.

Ts..Ts. Ts.. :?